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  • av Johannes Taphorn
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bildungsmisere, Reformstau, Notstand. Diese und ähnliche Schlagwörter geistern nicht erst seit den landesweiten Studentenprotesten Ende 1997 durch die deutsche Medienlandschaft. Vielmehr unterstreichen sie die Aktualität mit der unsere Bildungspolitik augenblicklich überall diskutiert wird und in weitreichenden Veränderungen unseres Bildungswesens zum Ausdruck kommt. Während hierzulande gegenwärtig ein novelliertes Hochschulrahmengesetz auf dem Prüfstand steht und zuletzt in schöner Regelmäßigkeit neue Berufsbilder geschaffen wurden, scheinen Reformen im Bildungsbereich vor dem Hintergrund eines immer enger zusammenwachsenden Europas auch in unseren europäischen Partnerländern als unausweichlich erkannt worden zu sein. Wie aber stellt sich die Situation in einer traditionell eher konservativen Bildungslandschaft wie England tatsächlich dar? Um beantworten zu können ob, und in welchem Umfang bereits Erneuerungsprozesse stattgefunden haben, sollen im folgenden die Entwicklungen im englischen Bildungswesen von den Anfängen bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt untersucht, und nachgezeichnet werden. Bewegte unseren Nachbarn im abgelaufenen Jahr emotional zwar wohl in erster Linie der überraschende Tod von Prinzessin Diana, so war innenpolitisch der überzeugende Wahlsieg der Labour Party und die damit verbundenen Hoffnungen auf Veränderungen - insbesondere auch im Bildungsbereich - das beherrschende Thema der englischen Öffentlichkeit. Die Tatsache, daß ich neben meinem sechsmonatigen Auslandsstudium zusätzlich die Möglichkeit erhielt, während dieser Zeit ein allgemeines Schulpraktikum an einer englischen Gesamtschule zu absolvieren, ermöglichte mir ebenso Einblicke in die dortige Bildungspolitik, wie meine anschließende einjährige Tätigkeit als Assistant Teacher an einem englischen College. Dieser Umstand soll nachfolgend zum Anlaß genommen werden, daß englische Bildungswesen im Rahmen dieser Arbeit einmal intensiv zu studieren. Gang der Untersuchung: Zunächst sollen dabei die Rahmenbedingungen aufgezeigt werden, unter denen in England Bildung allgemein und berufliche Bildung im Besonderen stattfinden. Anfangs wird deshalb auf historische Entwicklungen und gesetzliche Grundlagen des englischen Bildungswesens einzugehen sein (Kapitel 2), bevor die Frage nach Zuständigkeiten und Trägern im allgemeinen und beruflichen Bildungsbereich zu erörtern ist (Kapitel 3). Daran anschließend sollen der Aufbau und die Organisation des [¿]

  • - Untersucht am Beispiel eines Altenpfllegeheimes
    av Michael (W?r) Schmitz
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wie gelingt es Unternehmen, sich in einer Zeit von Globalisierung, verkürzten Produktlebenszyklen, hoher Innovationsgeschwindigkeit, verstärktem Wettbewerb und steigenden Kundenerwartungen erfolgreich von der Konkurrenz abzugrenzen und langfristige Kundenbeziehungen aufzubauen? Für Dienstleistungsunternehmen ist unter diesen Rahmenbedingungen die Qualität der angebotenen Dienstleistungen besonders wichtig geworden, da sie durch Dritte nur schwer imitierbar und Basis für eine langfristige Kundenbeziehung ist. Zur Erreichung des Erfolgsfaktors Qualität orientieren sich Dienstleistungsanbieter zunehmend an den Erwartungen und der Zufriedenheit der Kunden. Was versteht man unter (Dienstleistungs-)Qualität? Wie kann man sie messen? Welchen Einfluß haben die Dienstleistungsersteller (Mitarbeiter) auf die Qualität? Wie kann man sie als wichtigen Orientierungs- und Kontrollindikator zur Umsetzung von Unternehmenszielen genutzen? Diese Fragen bilden den Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit. Der Autor setzt sich dabei mit den in der Theorie und Praxis verfolgten Total-Quality-Management (TQM) Konzepten (incl. Qualitätsauszeichnungen) kritisch auseinander und erarbeitet Kriterien, anhand derer die Maßnahmen des Qualitätsmanagements gesteuert und überprüft werden können. Des weiteren werden die konstitutiven Elemente von Dienstleistungen sowie der Dimensionen der Dienstleistungsqualität vorgestellt, da sie die Voraussetzung für ein differenziertes Verständnis von (Dienstleistungs-)Qualitätsmanagement darstellen. Anschließend wird die Rolle der Mitarbeiter im Prozeß der Leistungserstellung für das Qualitätsmanagement hinterfragt. Zahlreiche TQM-Konzepte betonten die Bedeutung der Mitarbeiter, da sie im direkten Kontakt mit dem Kunden den Leistungserstellungsprozeß und damit die Dienstleistungsqualität wesentlich beeinflußen. Die Leistungsfähigkeit und -bereitschaft der Mitarbeiter sowie deren Zufriedenheit mit ihrer Arbeitssituation ist dabei besonderers wichtig. Der Autor stellt deshalb theoretische Konzepte und Verfahren der Messung von Arbeitszufriedenheit vor. Aus den theoretischen und praktischen Ausführungen läßt sich folgende Hypothese ableiten: "Es besteht ein Zusammenhang zwischen der Arbeitszufriedenheit der Mitarbeiter und der Dienstleistungsqualität." Zur Überprüfung der Hypothese wurde eine empirische Untersuchung in einem Alten(pflege)heim durchgeführt. Die dabei gewählte Vorgehensweise wird in Kapitel 6 [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel der Tochtergesellschaft einer international tatigen Unternehmung
    av Ulrich Schappel
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Weltweite Konzernvernetzungen, globalisierende Märkte und internationales Marketing sind heutzutage die Faktoren, mit denen sich eine immer größere Anzahl von Unternehmen konfrontiert sieht. Dabei wird aber häufig übersehen, daß unternehmerischer Erfolg nicht alleine auf betriebswirtschaftlich meßbaren Kenngrößen beruht. Vielmehr stellen die "Human Ressources" das größte und auch wichtigste Potential in einem Unternehmen dar. Dabei fällt die psychische und mentale Ausprägung eines Menschen derart individuell aus, daß deren Berücksichtigung im Geschäftsbetrieb unumgänglich ist. Besonders im internationalen Geschäftsverkehr können interkulturelle Merkmale nachhaltig über Erfolg und Mißerfolg einer Auslandsmission entscheiden. Vorliegende Arbeit soll nun helfen sogenannte "cultural gaps" zu vermeiden und Erklärungsansätze für interkulturelle Verhaltensweisen zu liefern. Sie richtet sich vor allem an all jene, die sich persönlich und/oder beruflich international orientieren und somit zwangsläufig mit anderen Kulturen in Kontakt kommen werden. Den entscheidenden Anstoß für vorliegende Arbeit erlangte ich während eines mehrmonatigen Auslandspraktikums bei der brasilianischen Tochtergesellschaft einer deutschen Industrieunternehmung. Die Feststellung von interkulturellen Unterschieden und gleichen ethnozentrischen Ausrichtungsmerkmalen führte letztlich zu der durchgeführten Mitarbeiterbefragung (s. Kapitel 5 und Anhang). Anhand eines repräsentativen Befragungsumfeldes sollten interkulturelle Unterschiede im Führungsverhalten von deutschen und brasilianischen Managern herauskristallisiert werden. Eingerahmt von einer theoretischen Konzeption, welche zum Verständnis als hilfreich erscheint, stellt dies das Thema der nachfolgenden Ausführungen dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortA AbkürzungsverzeichnisF AbbildungsverzeichnisH 1.Einleitung1 1.1Gesamtüberblick und Zielsetzung der Arbeit1 1.2Die Thematik im internationalen Kontext4 2.Der Kulturbegriff5 2.1Definition von Kultur5 2.2Gesellschaftskultur in Brasilien8 2.3Wirtschaftskultur in Brasilien16 3.Strukturdaten von Brasilien22 3.1Geographische Landesinformationen22 3.2Politische und wirtschaftliche Kenndaten23 4.Deutsche Führungskräfte in Brasilien28 4.1Motive für einen Auslandseinsatz28 4.2Interkulturelle Sensibilisierung vor dem Auslandseinsatz30 4.3Anforderungsprofil an Führungspersönlichkeiten im Ausland32 5.Fallbeispiel35 5.1Vorstellung [¿]

  • av Joerg Hauck
    739,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Moderne Informationstechnologien relativieren in zunehmendem Maße die Bedeutung von Zeit und Ort der Leistungserstellung. Die Märkte werden transparenter und Leistungen sind künftig mit Hilfe eines Mausklick vergleichbar. Beschleunigte Innovationszyklen stellen zudem eine neue Herausforderung an die Innovationskraft und Flexibilität der Unternehmen dar. Kunden entscheiden sehr viel individueller, wann, wo und wie bestimmte Leistungen in Anspruch genommen werden. Desweiteren wächst eine neue Generation heran, die sich ohne Vorbehalte mit den neuen Medien beschäftigt. Sinkende Markteintrittsbarrieren eröffnen den Wettbewerbern enorme Chancen in bereits vorhandenen und neuen Marktsegmenten. Dieser Entwicklung werden schon mittelfristig die Marketingkonzepte kleiner und großer Unternehmen Rechnung tragen. Zweifelsfrei hat das Marketing sowohl im wissenschaftlichen Bereich als auch in der Unternehmenspraxis schon zahlreiche Entwicklungsphasen durchlaufen. Häufig wurde das Marketing dabei von vielfältigen technologischen Neuerungen beeinflußt, welche alle Bereiche von der Produktion über Distribution und Data-Base-Infrastruktur bis hin zur Kommunikation betreffen. Auch die heutige Zeit ist in vielen Bereichen von markanten technologischen Entwicklungen gekennzeichnet. Nicht zuletzt wegen seines rasanten Wachstums erfreut sich auf dem Gebiet der neuen Medientechnologie vor allem das neue Medium Internet einer wachsenden Bedeutung. Ziel dieser Diplomarbeit soll es deshalb sein, darzustellen, inwieweit die Dienste des zukunftsträchtigen Mediums Internet sinnvoll im modernen Marketing eines Unternehmens eingesetzt werden können. Da die Betrachtung aus dem Blickwinkel des Marketing erfolgt, sollen netzwerk-technische Aspekte lediglich am Rande behandelt werden, soweit diese für einzelne Zusammenhänge oder ein allgemeines Verständnis notwendig sind. Gang der Untersuchung: Diese Diplomarbeit gliedert sich insgesamt in fünf Kapitel auf. Den einleitenden Worten des ersten Kapitels folgen im zweiten Kapitel grundlegende Informationen zum Terminus und der Entwicklungsgeschichte des Internet, eine Darstellung der wichtigsten Internet-Dienste und ein soziodemographisches Profil der Intemet-User. Im anschließenden Hauptteil aufbauend auf die Definition des klassischen Marketingbegriffs die Bedeutung des neuen Mediums Internet und seine Nutzungspotentiale für das moderne Marketing erörtert. Im praxisorientlerten vierten Kapitel wird die [¿]

  • av Oliver Harzen
    853

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit gliedert sich im Hauptteil in drei Teile. Der erste Teil umfaßt die Grundlagen der Europäischen Währungsunion. Hier wird vor allem auf den zeitlichen Rahmen und die rechtlichen Aspekte der Euro-Einführung eingegangen. Bei den rechtlichen Aspekten werden die beiden Euro-Verordnungen und die Auswirkungen auf deutsche Gesetzestexte untersucht. Im zweiten Teil werden die Auswirkungen der Euro-Einführung auf den handelsrechtlichen Einzelabschluß behandelt. Die Umstellung der Buchführung und die Aufstellung des Jahresabschlusses in Euro mit den in der Literatur diskutierten Problemen werden hier dargestellt. Ebenfalls wird die Behandlung von Differenzen, die aus der Umrechnung in Euro entstehen können, problematisiert. Dabei wird einerseits in Rundungsdifferenzeil und andererseits in Umrechnungsdifferenzen unterschieden. Die Behandlung der Umstellungskosten, die durch die Euro-Einführung anfallen, wird daran anschließend diskutiert und es werden verschiedene Möglichkeiten der Bilanzierung aufgezeigt. Hierbei ist die Unterscheidung in sofort aktivierbaren Aufwand, die Bildung von Bilanzierungshilfen oder die Bildung von Verbindlichkeits- bzw. Aufwandsrückstellungen von besonderer Bedeutung. Abschließend wird in diesem Kapitel auf die Umstellung des gezeichneten Kapitals eingegangen. Es werden die verschiedenen Möglichkeiten der Umstellung dargestellt und diskutiert. Dabei handelt es sich um die Beibehaltung gebrochener Nennbeträge, die Nennbetragsglättung sowie die in der Literatur kontrovers diskutierte Ein g der nennwertlosen Aktien. Auch wird auf Übergangsvorschriften bei der Umstellung des gezeichneten Kapitals bei Altgesellschaften und bei neugegründeten Gesellschaften eingegangen. Der dritte Teil befaßt sich mit den Auswirkungen der Euro-Einführung auf den Konzernabschluß. Zunächst werden die Grundlagen der Währungsumrechnung mit den verschiedenen Umrechnungsmethoden sowie die Entstehung und Behandlung von Umrechnungsdifferenzen im Konzernabschluß dargestellt. Die Berichterstattung über die verwendeten Methoden und die Behandlung der Differenzen im Konzernanhang ist ein weiterer Aspekt dieses Kapitels. Danach erfolgt die Darstellung der konkreten Auswirkungen der Euro-Einführung auf die Währungsumrechnung. Es werden hierbei explizit die Zeitbezugsmethode und die Stichtagskursmethode als die beiden am häufigsten verwendeten Umrechnungsmethoden [¿]

  • av Carsten Rappe
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Aufkommen des Shareholder Value-Gedankens rückte der Marktwert des Unternehmens als zentraler Erfolgsparameter zunehmend in den Mittelpunkt des Interesses der Unternehmen und Aktionäre. Da eine Steigerung des Unternehmenswertes unmittelbar die Vermögensposition der Eigentümer bzw. Anteilseigner verbessert, gewann dieses Erfolgsmaß auch als Grundlage für Vergütungsverträgen rasch an Bedeutung. In den USA, Großbritannien und Frankreich ist die Vergütung von Vorständen und leitenden Angestellten mittels Optionen auf Aktien der eigenen Gesellschaft deshalb heute bereits weit verbreitet. Auch einige deutsche Unternehmen haben in der jüngsten Vergangenheit entsprechende Vergütungsmodelle für ihr Top-Management eingeführt. Das primäre Ziel einer Entlohnung in Aktienoptionen ist die Anreizwirkung zur langfristigen Steigerung des Unternehmenswertes und damit des Shareholder Value, da man durch die Vergabe von Bezugsrechten das Management an der Steigerung des Unternehmenswertes partizipieren läßt. Der erwarteten positiven Wirkung einer Verhaltenssteuerung im Interesse der Anteilseigner stehen aber die Risiken einer "Selbstbedienung" des Vorstands zu Lasten der Aktionäre gegenüber. Abhängig vom jeweiligen Standpunkt wird folglich die Ausrichtung der Unternehmensführung auf das Ziel der Börsenkursmaximierung als Anpassung an die internationale Praxis befürwortet oder als einseitige Durchsetzung von Interessen der Kapitalgeber kritisiert. Laut einer Umfrage des Deutschen Aktieninstitutes (1996) hemmen zivil- und steuerrechtliche Unsicherheiten derzeit eine weitreichendere Verbreitung dieses Vergütungsinstruments. Zumindest die fehlende zivilrechtliche Eindeutigkeit soll mit der geplanten Änderung des Aktiengesetzes im Rahmen der Einführung des Gesetzes zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) beseitigt werden. Vor diesem Hintergrund ist es Ziel dieser Arbeit, einerseits die Chancen, die sich mit der Implementierung von Aktienoptionsplänen für Unternehmen und Begünstigte ergeben können, aufzuzeigen, und andererseits die mit ihr verbundenen Probleme darzulegen. Beides wird anhand von Beispielen aus der bestehenden Praxis veranschaulicht. Darüber hinaus werden Lösungsvorschläge erarbeitet, die zu einer Akzeptanz von Stock Option Plänen durch Führungskräfte, Anteilseigner und Öffentlichkeit gleichermaßen führen sollen. Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 wird auf die besondere Bedeutung [¿]

  • - Eine kritische Analyse
    av Sabine Hoppe
    1 018

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit "Vorgesetztenbeurteilung als Instrument zur Verbesserung der Mitarbeiterführung" beschäftigt sich zunächst mit der Abgrenzung des Begriffes Mitarbeiterführung und stellt die unterschiedlichen Möglichkeiten der "Beurteilung" im Betrieb dar. Anschließend erfolgt eine Analyse der Ausgangssituation in den Betrieben, denen sich Mitarbeiter und Führungskräfte heute gegenübergestellt sehen. Der Schwerpunkt liegt hierbei auf der Kommunikation und der Arbeitszufriedenheit. Auch die zukünftigen Anforderungen, denen Führungskräfte zukünftig gewachsen sein müssen, werden analysiert. Im Hauptteil der Arbeit wird das Instrument "Vorgesetztenbeurteilung" vorgestellt. Dabei werden unterschiedliche Varianten ebenso berücksichtigt wie die Abgrenzung der Vorgesetztenbeurteilung zu anderen personalpolitischen Instrumenten. Die Vorgehensweise bei der Durchführung einer Vorgesetztenbeurteilung wird in einem eigenen Kapitel thematisiert und näher erläutert. Der Praxisteil besteht aus der Darstellung des allgemeingültigen "Fragebogens zur Vorgesetzten-Verhaltens-Beschreibung (FVVB)" sowie der Zusammenfassung des Ablaufs der Vorgesetztenbeurteilung bei der ESSO AG. Darüber hinaus hat die Autorin im Rahmen der Arbeit eine eigene Vorgesetztenbeurteilung bei der Bosch Telecom GmbH durchgeführt und berichtet über den gewählten Ablauf und die eigenen Erfahrungen. Abschließend werden Vor- und Nachteile der Vorgesetztenbeurteilung, ihre Bedeutung und Akzeptanz in der Praxis sowie die Erreichung der mit ihr verfolgten Ziele diskutiert und anhand von Beispielen aus der Praxis anschaulich dargestellt. Auch nach der Diskussion dieser Problemstellungen wird deutlich, daß die Vorgesetztenbeurteilung ein Instrument zur Verbesserung der Mitarbeiterführung ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung4 2.Definitionen 2.1Mitarbeiterführung, Führungsverhalten und Führungsstil6 2.1.1Autoritärer, kooperativer und situativer Führungsstil8 2.1.2Aufgaben- und Mitarbeiterorientierung der Führung9 2.2Beurteilung von Mitarbeitern durch Vorgesetzte10 2.3Leistungsbeurteilung von Vorgesetzten durch deren Vorgesetzte14 2.4Beurteilung des Vorgesetzten durch die Mitarbeiter15 3.Darstellung der Ausgangssituation 3.1Arbeitszufriedenheit und Motivation der Mitarbeiter18 3.2Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern21 3.3Zukünftige Anforderungen an Führungskräfte22 4.Das personalpolitische Instrument [¿]

  • av Martin Zeidler
    947,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Prinzip der eindeutigen Fortsetzbarkeit für elliptische Differentialoperatoren L, d.h. mit folgender Eigenschaft für Lösungen u von Lu = 0 Im ersten Kapitel werden zunächst die unterschiedlichen Formulierungen der Prinzipien der eindeutigen Fortsetzbarkeit dargelegt. Im Anschluss behandelt dieses Kapitel die Entwicklung der Voraussetzungen an den Operator L, unter denen das Prinzip gilt - angefangen vom klassischen Theorem von Holmgren [Ho] bis hin zum semilinearen Fall von Kurata in [Ku1] und [Ku2] und zum quasilinearen Fall von Ling [Li]. Dabei wird ein Überblick über die unterschiedlich strukturierten Differentialoperatoren geliefert, für die die Gültigkeit des Prinzips der eindeutigen Fortsetzbarkeit gezeigt wurde. Im zweiten Kapitel wird der Zusammenhang zwischen den Formulierungen 1 und 2 des Prinzips allgemein erläutert. Im dritten Kapitel wird die herkömmliche Beweismethode nach der Idee von Carleman mittels Integralungleichungen dargelegt. Diese wird anhand der semilinearen Differentialgleichung präsentiert, wobei f einer Lipschitzbedingung genügen muss. Eine Schlüsselrolle in dem Beweis spielen Integralungleichungen, wie sie in Lemma 3.1 vorkommen. Der Beweis dieser Ungleichungen erfolgt ziemlich umständlich unter Ausnutzung von Kugelfunktionen. Eine elegantere Beweismethode von Garofalo und Lin ([GL1] und [GL2]), die Ideen aus der Geometrie und der Variationsrechnung benutzt, ist Inhalt des vierten Kapitels. Dort wird das Prinzip der eindeutigen Fortsetzbarkeit für semilineare Differentialgleichungen bewiesen. Der Beweis beruht auf einer sogenannten Verdopplungsbedingung, die in Theorem 4.2 formuliert wird. Im fünften Kapitel wird die gleiche Beweisidee ausgenutzt, um das Prinzip für den quasilinearen Differentialoperator zu beweisen. Die Aussage von Kapitel 3 ist globaler Natur, wogegen die Aussagen aus Kapitel 4 und 5 lokalen Charakter haben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 Kapitel 1:Entwicklung der Voraussetzungen für das Prinzip der eindeutigen Fortsetzbarkeit3 Kapitel 2:Zusammenhang zwischen den Formulierungen des Prinzips19 Kapitel 3:Globale Beweismethode nach Carleman mittels Integralungleichungen27 Kapitel 4:Lokale Variationsmethode32 Kapitel 5:Prinzip der eindeutigen Fortsetzbarkeit63 Kapitel 6:Anwendungen des Prinzips der eindeutigen Fortsetzbarkeit81 Literaturverzeichnis88 Anmerkung: Eine vollständige [¿]

  • av Angelika Eberhardt
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit einigen Jahren appellieren Managementexperten an Unternehmen, Hierarchieebenen abzubauen, zentralisierte Anweisungs- und Kontrollbefugnisse an die ausführenden Stellen zu übertragen, den Prozeß der Leistungserstellung in Teams zu organisieren, Aktivitäten, die nicht zu ihren Kerngeschäften gehören, auszulagern und sich in Gestalt von "Netzwerken" zu organisieren. Auf diese Weise entstehen lose gekoppelte Organisationsformen, die zur Integrierung ihrer Aktivitäten in einem gemeinsamen Ziel eines intensiven Informationsflußes, eines komplexen Informationsnetzes und gegebenenfalls einer zentralen Infrastruktur bedürfen. Beispiele für solche Organisationsformen gibt es in vielfältigen Ausprägungen wie Konsortium, Kartell, Strategische Allianz, Joint Venture, um nur einige zu nennen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es indes nicht, die speziellen Funktionen dieser verschiedenen Ausprägungen zu analysieren. Vielmehr sollen aufgrund allgemeiner wirtschaftlicher und sozialer Entwicklungen sowie aufgrund spezifischer Anwendungsbeispiele sowohl die Rahmenbedingungen für die Entstehung als auch die Kriterien für die operative Effektivität und Effizienz überbetrieblicher Netzwerke abgeleitet werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV 1.Überblick und konzeptioneller Rahmen1 1.1Zielsetzung1 1.2Entstehung des Netzwerkbegriffs1 1.3Grundelemente des Netzwerks3 1.4Begriffliche Einordnung von überbetrieblichen Netzwerken4 1.4.1Soziologische Dimension4 1.4.2Strukturelle Dimension6 1.4.3Arbeitsspezifische Festlegung7 2.Überbetriebliche Netzwerke im postindustriellen Kontext9 2.1Die "neue Unübersichtlichkeit" in der postindustriellen Gesellschaft9 2.1.1Sozioökonomische Folgen10 2.1.1.1Auflösung des Massenmarkts10 2.1.1.2Rückkehr zu den "Werten der Gemeinschaft"12 2.1.2Generelle Relativität13 2.2Umweltturbulenz15 2.2.1Einflußfaktoren15 2.2.1.1Umweltkomplexität und -dynamik16 2.2.1.2Entstehung globaler Märkte18 2.2.1.3Neue Informationstechnologien20 2.2.2Strukturelle Bewältigung24 2.2.2.1Mechanistische versus organische Organisationsstruktur26 2.2.2.2Trend zur Dezentralisierung26 2.3Einflußnahme auf die Umwelt28 2.3.1Marktkommunikation28 2.3.2Korruption30 2.3.3Ressourcensicherung32 2.3.3.1Langfristige Vertragsbeziehungen32 2.3.3.2Verbund33 2.3.3.3Kooptation und Verflechtung33 3.Einordnung überbetrieblicher Netzwerke in die Theorie der [¿]

  • av Gerd Deppisch
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bei unternehmerischen Entscheidungen kommt es häufig zu Interessenkonflikten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmern. Hierbei vertritt der Betriebsrat (Gesamtbetriebsrat, Konzernbetriebsrat) die Belegschaft gegenüber dem Arbeit-geber. Dazu hat die Gesetzgebung dem Betriebsrat unterschiedlich stark ge-wichtete Befugnisse eingeräumt: das Informationsrecht stellt das schwächste Be-teiligungsrecht dar. Die nächsthöhere Art ist das Mitspracherecht, das heißt der Betriebsrat muß zwar angehört werden, seine Zustimmung ist aber entbehrlich. Die stärkste Ausgestaltung besteht im Mitbestimmungsrecht, bei dem Arbeitgeber und Betriebsrat nur gemeinsam rechtswirksame Vereinbarungen treffen können. Zudem existiert in sozialen Angelegenheiten ein echtes Initiativrecht, um eine mit-bestimmungspflichtige Maßnahme durchsetzen zu können. Sollte es Streit geben, ob der Betriebsrat überhaupt ein Mitbestimmungsrecht hat (Rechtsstreitigkeit) sowie über die Ausgestaltung mitbestimmungspflichtiger An-gelegenheiten (Regelungsstreitigkeit), kann von beiden Seiten das Arbeitsgericht beziehungsweise die Einigungsstelle angerufen werden. Gang der Untersuchung: In meiner Diplomarbeit habe ich intensiv die Mitbestimmung des Betriebsrates in sozialen Angelegenheiten gemäß § 87 BetrVG und personellen Angelegenheiten gemäß §§ 92 - 105 BetrVG behandelt. Der systematische Aufbau (Definitionen, Voraussetzungen des Mitbestimmungsrechtes, Ausübung des Mitbestimmungs-rechtes, Streitigkeiten und Sanktionen) dient zur besseren Verständlichkeit und schnelleren Einarbeitung in ein Themengebiet. Durch zahlreiche praxisnahe Fall-beispiele mit Lösungen, diverse Vertragsmuster sowie BAG-Urteile wird die Arbeit anschaulich, realitätsnah und interessant. Am Anfang befindet sich ein detailliertes Inhalts-, Abkürzungs- und Literaturverzeichnis. Ich hoffe, daß ich mit meinen Ausführungen rechtliche Unsicherheiten beseitigen kann, daß vorgeschriebene Fristen erkannt und eingehalten werden und eine konfliktfreie Zusammenarbeit zwischen Arbeitgeber und Betriebsrat stattfindet. Beim Studium meiner Diplomarbeit wünsche ich viel Freude und Erfolg. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis9 Literaturverzeichnis11 A.Die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrates in sozialen Angelegenheiten gem. § 87 BetrVG14 I.Vorbemerkung14 1.Geschichtliche Entwicklung14 2.Zweck der Mitbestimmung15 II.Vorrang von Gesetz und Tarifvertrag16 1.Einschränkung des [¿]

  • av Alexander Breiter
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Anschließend an eine kurze Einführung zum Thema, dient Kapitel 2 der Entwicklung des theoretischen Bezugsrahmens für das Entwicklungsmanagement. Da als generelle Gestaltungshebel die Effektivität und Effizienz als hilfreich erscheinen, wird zuerst das in der Literatur vorherrschende traditionelle Begriffsverständnis hiervon aufgezeigt. Danach erfolgt die Darlegung eines neuen Verständnisses dieser beiden Begriffe. Grundlage für die Analyse des traditionellen sowie für die Ausgestaltung eines zukunftsorientierten Entwicklungsmanagements bildet ein aufzustellender sogenannter "Entwicklungswürfel". Seine drei Ebenen werden durch verschiedene Prinzipien konkretisiert. In Kapitel 2.2 wird mit dem deutschen Werkzeugmaschinenbau das Objekt dieser Arbeit näher vorgestellt. Einer Einführung mit der Schilderung der allgemeinen Situation im deutschen Maschinenbau folgt die Beschreibung der aktuellen Lage des Werkzeugmaschinenbaus. Unterlegt wird die Darstellung mit aktuellen Daten aus der Branche. Anschließend erfolgt das übersichtshafte Aufzeigen des Aufbaus einer Werkzeugmaschine mit entsprechender Abbildung (Kapitel 2.3). Den Abschluß von Kapitel zwei bildet Abschnitt 2.4 mit der kurzen Schilderung der einzelnen Phasen des Entwicklungsprozesses. In Kapitel drei finden die Darstellung und Analyse des klassischen Entwicklungsmanagements statt. Dabei dienen die oben genannten Gestaltungshebel als übergeordnete Gliederungsebene. Nach Darstellung der einzelnen klassischen Bestandteile erfolgt jeweils im Anschluß das Aufzeigen vorhandener Schwachstellen. Eine Zusammenführung der Erkenntnisse des Kapitels drei erfolgt im sogenannten "Teufelskreis des Entwicklungsmanagements im deutschen Werkzeugmaschinenbau" (Kap. 3.3). Den Hauptpunkt der Arbeit bildet das anschließende Kapitel vier. Aufbauend auf den Erkenntnissen aus Kapitel drei werden Gestaltungsansätze für ein zukunftsorientiertes Entwicklungsmanagement aufgezeigt. Die Zusammenführung dieser Erkenntnisse erfolgt in der Operationalisierung des "Entwicklungswürfels" aus Kapitel 2.2, wobei die entwickelten Gestaltungsansätze den jeweiligen Prinzipien zugeordnet werden (Kap. 4.3). Abschließend erfolgt in Kapitel fünf mit der Gegenüberstellung der Erkenntnisse aus Kapitel drei und vier eine Gesamtzusammenführung der angestellten Überlegungen. Ein Ausblick in die Zukunft des deutschen Werkzeugmaschinenbaus rundet die Arbeit ab. Im Anhang erfolgt die Aufstellung einer [¿]

  • - Bestandsaufnahme und Entwicklungsperspektiven
    av Christian Oester
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutsche Kreditwirtschaft befindet sich seit Beginn der neunziger Jahre in einem tiefgreifenden Strukturwandel. Insbesondere beim Privatkundengeschäft sind hierbei neben einem zunehmenden Wettbewerbsdruck zugleich eine abnehmende Ertragsstärke zu verzeichnen. Im Zuge der Globalisierung der Märkte, was zu bedeutenden Veränderungen an den Finanzmärkten führte, wandelten sich die Angebots- und Nachfrageverhaltensweisen. Auch die dynamische technische Entwicklung in den Bereichen der Informations- und Kommunikationstechnologie trägt durch ihre neuen Möglichkeiten für die Anbieter wie auch für die Nachfrager, die ein immer kritischeres sowie preis- und qualitätsbewußteres Kundenverhalten aufweisen, zu einer stetigen Verschärfung des Wettbewerbes sowie zu einem zunehmenden Ertragsdruck für die Anbieter bei. Diese teilweise neuen Rahmenparameter am Finanzdienstleistungsmarkt führten seit 1994 zu einer Reihe von neugegründeten Direktbanken. Ein Teil der Neugründungen spezialisiert sich alleinig bzw. in Mischform auf das Discount-Brokerage. Die bis dahin in Deutschland stabilen und einheitlichen Wertpapierprovisionssätze für Privatkunden gerieten infolge des Marktauftritts von Discount-Brokerage-Anbietern erstmalig in Bewegung. Im Rahmen dieser Arbeit erfolgt eine kritische Bestandsaufnahme sowie eine Darstellung der Entwicklungsperspektiven beim Discount-Brokerage anhand von zwölf ausgewählten Discount-Brokerage-Anbietern. Hierbei wird sowohl auf die Sichtweise der Anbieter als auch der Nachfrager eingegangen. Die Arbeit soll desweiteren Interessenten bzw. Kunden des Discount-Brokerage bei der Entscheidung zur Auswahl des für sie am geeignetsten Discount-Brokerage-Anbieters unterstützen. Dies geschieht mittels ausführlicher Darstellungen und Analysen der für die Nachfrager wichtigen Entscheidungsparameter. Diese Darstellungen und Analysen münden in einer Zusammenfassung in Form zweier Portfolio-Beurteilungs-Modelle, die für potentielle und gegenwärtige Kunden als eine Art "Kurzübersicht" dienen sollen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisVI Einleitung1 1. Kapitel:Grundlegung2 A.Charakterisierung des Discount-Brokerage2 I.Begriff des Discount-Brokerage2 II.Abgrenzung des Discount-Brokerage2 B.Entwicklung des Discount-Brokerage3 I.International3 II.National4 C.Beteiligte am Discount-Brokerage6 I.Anbieterstruktur des Discount-Brokerage6 a)Reine [¿]

  • - CD-ROM Loveline der BZgA
    av Andreas Boettger
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Sexualpädagogische Erziehung geschieht ein ganzes Leben lang. Einen großen Einfluß übt dabei unsere Gesellschaft aus. Sie vermittelt Normen und Werte; in ihr ist es notwendig, sich zu behaupten und einer der Besten zu sein, um bestehen zu können. Dieses Streben nach immer neuen Höchstleistungen überträgt sich auch auf die eigene Sexualität. Viele setzten sich Zwängen aus und schlüpfen in Rollen, die erwartet werden. Der gesellschaftliche Druck lastet bereits in frühester Jugend auf den Kindern, spätestens aber mit der Einschulung. Aus diesem Grund ist es notwendig, durch eine möglichst frühe Sexualerziehung den Jugendlichen einen eigenen gefestigten Standpunkt zu ermöglichen. Die besten Voraussetzungen dazu bieten Medien und Arten der Informationsvermittlung, die von den Jugendlichen akzeptiert sind; z.B. die der Computertechnik. Einen Schritt in diese Richtung hat auch die BZGA unternommen: Sie entwickelte eine CD-ROM mit dem Namen LoveLine, die sich mit dem Thema der Sexualität befaßt. Neben der Aufklärung von Jugendlichen hat dieses Programm die Aufgabe, zwischenmenschliche Fähigkeiten zu entwickeln. In der vorliegenden Arbeit wird neben fachlichen und technischen Gesichtspunkten auch eine Qualitätseinstufung mit Hilfe eines eigens entwickelten Rasters durchgeführt. Gleichzeitig wurden Hinweise von der BZGA berücksichtigt, damit insbesondere der Fragebogen optimiert werden konnte. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Medien und sexualpädagogische Jugendarbeit9 1.1Sexualpädagogische Jugendarbeit9 1.2Medien als Instrument der sexualpädagogischen Arbeit12 1.2.1Medien und BZGA15 1.2.2Medienakzeptanz16 1.2.3Mediendefizite18 1.2.4Printmedien19 1.2.5Audiovisuelle Medien20 1.2.6Elektronische Medien20 1.2.7Aktionsmedien21 1.3Zusammenfassung22 2.Multimedia für Lernen und Information23 2.1Edutaimnent und Infotainment24 2.2Multimedia24 2.3Zusammenfassung31 3.CD-ROM LoveLine der BZGA33 3.1Beschreibung, Aufbau und Kritik der CD-ROM33 3.1.1Das äußere Erscheinungsbild33 3.1.2Der allgemeine Aufbau34 3.1.2.1Beschreibung des allgemeinen Aufbaus34 3.1.2.2Kritik des allgemeinen Aufbaus35 3.1.3Das Spiel37 3.1.3.1Beschreibung des Spiels37 3.1.3.2Kritik des Spiels39 3.1.4Die Bodymap43 3.1.4.1Beschreibung der Bodymap43 3.1.4.2Kritik der Bodymap45 3.1.5Die Infos45 3.1.5.1Beschreibung der Infos45 3.1.5.2Kritik der Infos46 3.1.6Das Internet49 3.2Einsatzmöglichkeiten der CD-ROM [¿]

  • av Jan Vorwerk
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Sicherung und der Ausbau strategischer Marktpositionen mit dem Ziel des weiteren Bestehens im Wettbewerb einerseits und der kontinuierlichen Steigerung von Umsatz und Ertrag andererseits verlangen ein stetiges Vorausschauen auf zu erwartende und sich anbahnende Trends, die für Unternehmen und Konsumenten gleichermaßen relevant sein werden. Elektronische Medien wie das Internet, Multimedia und eine sich exponentiell entwickelnde Digitaltechnik stellen in ihrer Verbreitung und steigenden Akzeptanz solche Trends dar. Wer Technologiedynamik und Innovation, und das nicht nur in Bezug auf das Internet, nicht rechtzeitig als künftigen strategischen Erfolgsfaktor begreift, versäumt es, einen dieser zentralen Megatrends für die Unternehmensführung und das Marketing in einen direkten Wettbewerbsvorteil weiterzuentwickeln. Dazu muss insbesondere das Internet eine langfristige Integration in das Marketing erfahren, denn nur so sind seine immensen Potentiale auch in Zukunft für das Marketing nutzbar. Der Auftritt neuer Technologien oder Medien hat in der Vergangenheit zu jeder Zeit für große Aufregung gesorgt und die Lebensgewohnheiten der Menschen grundlegend beeinflusst und verändert. Doch besonders dieses Jahrhundert wurde vom technologischen Wandel maßgeblich geprägt. Die Spanne der Entwicklungen reicht von der industriellen Massenfertigung über die Erde umkreisende Satelliten bis hin zur computergestützten Herstellung von Industrierobotern. In diese Reihe der Umwälzungen stellt sich auch die globale Vernetzung durch das Internet. Seine ca. 50 - 70 Millionen weltweit angeschlossenen Benutzer lassen dieses ?Netz der Netze? mehr Daten, Wissen und Informationen beinhalten, als sich irgendein Mensch vorstellen kann. Das bedeutet nachhaltige Veränderungen für Bisheriges, denn in Zukunft wird man nicht nur über das Internet telefonieren, Videoclips oder Musik übertragen und abspielen, sondern sich auch interaktiv durch dreidimensionale virtuelle Welten bewegen, dort einkaufen und noch intensiver als heute kommunizieren. Auf diese Weise werden früher oder später sämtliche Kommunikationsmittel der letzten Generation im Internet aufgehen. Eine aufregende Vision und Herausforderung zugleich, der man sich heute stellen muss, um sie morgen mitgestalten zu können. Welche Auswirkungen dieses grundlegend neue Kommunikationsinstrument auf die klassischen Strukturen des Marketingmix und der Marketingforschung haben wird und wie das Internet [¿]

  • av Torsten Reinecke
    712,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit dem Ende der siebziger Jahre werden derivative Finanzinstrumente u. a. eingesetzt, um das Marktrisiko zu reduzieren bzw. vollständig zu eliminieren. Für die aktive Bewirtschaftung des Bonitätsrisikos gab es bis zu Beginn der neunziger Jahre keine derivativen Finanzinstrumente. Die erstmalig 1992 unter der Bezeichung Kreditderivate von Bankers Trust eingesetzten Finanzinstrumente zielen darauf ab, dieses Risiko zu managen. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist zunächst, die Funktionsweise von Kreditderivaten zu untersuchen. In einem zweiten Schritt soll die zukünftige Bedeutung der Kredit-derivate anhand ausgewählter Kriterien eingeschätzt werden. Im zweiten Kapitel wird die Funktionsweise der beiden Basisformen der Kreditderivate aufgezeigt. Darauf aufbauend werden im dritten Kapitel weitere kredit-derivative Produkte erläutert und dupliziert. Bei der Duplizierung von Finanztiteln wird untersucht, ob sich die Zahlungsströme, die sich bei einem kreditderivativen Geschäft aus Sicht der Kontraktpartner ergeben, auch durch bereits an den Finanzmärkten bewertete Finanztitel nachbilden lassen. Dieses Vorgehen erfolgt vor dem Hintergrund des Duplizierungsprinzips: Finanztitel haben unabhängig von ihrer Zusammensetzung den gleichen Wert und damit die gleichen Risikofaktoren, wenn aus ihnen identische Zahlungsströme resultieren. Daher ist es möglich, den Wert eines Finanztitels über die Summe der Preise seiner Basiselemente zu berechnen. Weicht der Preis des Finanztitels vom Preis der Duplikationstitel ab, würden sich Arbitragemöglichkeiten eröffnen. Die Einschätzung der zukünftigen Bedeutung von Kreditderivaten ist Gegenstand des vierten Kapitels. Zunächst werden die umfangreichen Einsatzmöglichkeiten von Kreditderivaten und deren Auswirkungen aufgezeigt. Des weiteren wird untersucht, inwieweit Kreditderivate zu einer Entlastung der Banken hinsichtlich der Eigen-kapitalunterlegung von Krediten bzw. Anleihen führen. Zur Einführung in diese Problematik werden einige Grundlagen erläutert. Im Anschluß an die Darstellung der derzeitigen Auffassungen maßgeblicher Institutionen wird der Einfluß auf die zukünftige Bedeutung konkretisiert. Im abschließenden fünften Kapitel werden die wichtigsten Ergebnisse dieser Arbeit zusammengefaßt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Begriffe, Problemstellung und [¿]

  • - Aufbau und Konzeptionierung eines Internetcafes zur padagogischen Nutzung des Mediums Internet in der Jugendarbeit
    av Christian Persch
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der Gesellschaft und in den Medien gewinnt das Thema Internet immer mehr an Bedeutung. Ein sachlicher Umgang mit dem "Netz der Netze" bzw. der Brutstätte für Kinderpornographie und Rassismus ist kaum möglich. Eins steht jedoch fest: das Internet ist am Wachsen und gewinnt eine immer größer werdende gesellschaftliche Bedeutung. Geht es nach den Auguren der Netzfetischisten wird das Internet das Medium des 21. Jahrhunderts und ein wichtiger Produktionsfaktor werden. Die andere Seite würde es am liebsten aufgrund der Gefahren für die Gesellschaft und vor allem für Kinder und Jugendliche abschalten. Gerade für Jugendliche ist das Internet bereits ein Teil ihrer Lebenswelt. Es wirkt auf sie eine hohe Anziehungskraft aus. Bisher hinkte die Jugendarbeit diesem Phänomen hoffnungslos hinter her. In der gleichen Zeit entstanden viele Cybercafes und kommerzielle Internetcafes. Doch in der Jugendarbeit tat sich bis auf wenige Ausnahmen nichts. Dies mag an Geldmangel, bzw. auch an einer ablehnenden Haltung der Pädagogen zum Computer/Internet liegen, wohl aber auch an der Technikangst vieler Pädagogen. Das Internet bietet aber gerade für die Jugendarbeit sehr viele Chancen und wird auf längere Sicht gesehen ein Thema der Jugendarbeit werden müssen. (Stichwort: Chancengleichheit für ausländische und "Unterschichts-" Jugendliche) Gang der Untersuchung: Diese Arbeit versucht nun zu erläutern, wie man sich in der Jugendarbeit des Medium Internets bedienen kann und welche pädagogischen bzw. sozialpädagogischen Möglichkeiten das Internet bietet. Hierzu soll ein Konzept erläutert werden, das ich als Internetarbeit bezeichnen möchte. Die Arbeit ist untergliedert in einen allgemeinen, einführenden Teil und einen inhaltlichen Teil. Im allgemeinen Teil wird die technische Grundlage geschaffen, die notwendig ist, um das Internet zu verstehen und anwenden zu können. Dies soll auf einem Niveau geschehen, daß auch Pädagogen mit geringen Computererfahrungen es nachvollziehen können. Des weiteren wird der Versuch unternommen, das Internet zu definieren. Daraufhin folgt ein geschichtlicher Überblick über die Entstehung des Internets und die heutige Relevanz des Internets. Der inhaltliche Teil beschäftigt sich mit der Konzeptionierung der Internetarbeit. Hierzu werden verschiedene bereits bestehende Konzepte dargestellt. Gemeinsam mit den eigenen Erfahrungen und pädagogischen Zielsetzungen soll daraus eine Gesamtkonzeption für die [¿]

  • av Volker Schwarz
    694,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Zur Funktionskontrolle eines zylinderförmigen ortsauflösenden Detektors aus 640 szintillierenden Fasern wurde ein LED-Monitorsystem aufgebaut und ein Testverfahren entwickelt, das während der Datenaufnahme routinemäßig eingesetzt werden kann. Hierzu wurde ein achtkanaliger Pulsgenerator zur Simulation schneller Szintillatorlichtsignale entworfen und aufgebaut. Dieser Pulsgenerator wurde nach den Bedürfnissen des internen Experiments EDDA an dem Jülicher Beschleunigerring COSY entwickelt. Er läßt sich in die Datenaufnahme der zylindrischen inneren Detektorlage des EDDA-Detektors integrieren. Fünf Exemplare dieses Pulsgenerators werden zur Überwachung der Lichtleitfähigkeit der 640 szintillierenden Fasern und der Funktionstüchtigkeit der angekoppelten Photomultiplier eingesetzt. Im Rahmen des Aufbaus dieses LED-Monitorsystems wurde die Datenaufnahme-Elektronik der EDDA-Innenschale, das System LeCroy PCOS III in Betrieb genommen. Hierbei wurde ein Computerprogramm zur komfortablen Bedienung des Systems PCOS III entwickelt. Mithilfe, der entwickelten Software ist auch die online-Steuerung des LED-Monitorsystems im Zusammenspiel mit dem PCOS III möglich. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 1.1Zielsetzung und Motivation des EDDA-Experiments3 1.2Das EDDA-Experiment3 1.2.1Die äußere Lage des EDDA-Detektors4 1.2.2Die innere Lage des EDDA-Detektors6 1.3Thema7 2.Test der inneren Lage9 2.1Test der inneren Lage während der Montage9 2.2Test der inneren Lage während des Betriebs9 3.LED-Pulsgenerator11 3.1Zielsetzung11 3.2Der Pulsgenerator12 3.3Anpassung an die innere Lage des EDDA-Detektors16 3.4Der LED-Pulser für die innere Lage des EDDA-Detektors17 3.4.1Das gemeinsame Masse-Niveau18 3.4.2Unterdrückung von Reflexionen und Streufeldern19 3.4.3Erste Tests20 3.4.4Funktionsüberprüfung23 4.LeCroy PCOS III25 4.1Komponenten26 4.1.1Die 16-Kanal Vorverstärker- und Diskriminatorkarte LeCroy 2735PC26 4.1.2Das 32-Kanal Verzögerungs- und Zwischenspeichermodul LeCroy 2731A27 4.1.3Der Crate Readout Controller LeCroy 273827 4.1.4Das CAMAC Databus Interface LeCroy 429928 4.2Die Integration des PCOS 111 in den LED-Monitor29 4.2.1Das LED-Monitor Programm30 4.2.2Vergleich mit dem Laserkalibrationssystem der äußeren Lage 31 4.3Die Inbetriebnahme des PCOS Ill32 4.3.1Aufbau zur Synchronisation32 4.3.2RechnerunterstÜtzte Steuerung des PCOS34 4.3.3Entwicklung einer Arbeitsumgebung zur Bedienung des [¿]

  • av Carolin Knieriem
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeitswelt und die Führungsstrukturen in den Unternehmen haben im Übergang von der Moderne zur Postmoderne einen tiefgreifenden Umbruch erfahren. Richtung und Tempo dieses Wandels sind gekennzeichnet durch die zunehmende Partzipation, Kommunikation und Interaktion in den postmodernen Unternehmen sowie durch einen Werte- und Persönlichkeitswandel beim arbeitenden Menschen. Insbesondere im Dienstleistungssektor hat die Ausbildung und kontinuierliche Weiterbildung an Bedeutung gewonnen. Mit diesen Veränderungen geht auch eine veränderte Einstellung der Individuen zu sich selbst und zu ihrer Arbeit einher. Dabei sind zunehmend Persönlichkeitsstörungen mit narzißtischem Charakter zu beobachten. Gebert und Boerner haben darauf hingewiesen, daß die "Achillesferse" der postmodernen Gesellschaft darin liegt, daß sie für den arbeitenden Menschen keine verbindliche Ordnung, keine Sinnstiftung leisten kann und somit zu Orientierungsproblemen führt. Der Rahmen dieser Arbeit läßt eine globale Betrachtung dieses Phänomens nicht zu. Deshalb konzentriert sich der Verfasser auf die Betrachtung von Angestellten im mittleren und gehobenen Management, wie sie vorwiegend in der Dienstleistungsbranche anzutreffen sind. Gerade diese Menschen sind es, auf die die o.g. Entwicklungen zur Postmoderne die größten Auswirkungen zeigen. Um zu verstehen, was dieser Umbruch gerade für den arbeitenden Menschen mit sich gebracht hat und immer noch mit sich bringt, erscheint es sinnvoll, die entwicklungsgeschichtlichen Grundlagen des Wandels der Einstellung des arbeitenden Menschen zu seinen industriegesellschaftlichen Lebensgrundlagen einer genaueren Betrachtung zu unterziehen. Da die Abwertung der Strukturen der Moderne als Auslöser für diese Veränderungen zu sehen ist, nimmt diese Arbeit häufig Bezug auf die Vergangenheit, um darzustellen, woraus sich die Konsequenzen der postmodernen Führungsansätze auf den arbeitenden Menschen ergeben haben. Die Ursachen der Veränderungen reichen weit über ökonomische Probleme hinaus bis hin zu Erfahrens- und Sinnverlusten, deren Ausmaß mit der Komplexität und Dynamik der postmodernen Zivilisation und ihrer Organisation zunimmt. In der heutigen Arbeitswelt begegnen wir verstärkt Menschen, die ihren Lebensinn und die Lust an ihrer Arbeit verloren haben oder verstärkt Krankheitssymptome aufzeigen, die sich aus der Vielfalt und der Schwere der Arbeitsaufgaben und aus den Anforderungen ergeben, die die [¿]

  • - Am Empirischen Beispiel von Hyperthyreose-Therapien
    av Lutz Geckle
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der steigende Anteil der Gesundheitsaufwendungen am Sozialprodukt der wohlhabenden lndustriegesellschaften und der entsprechend steigende Anteil von Beiträgen und Abgaben am Einkommen des Einzelnen sind in der Vergangenheit zunehmend auf den Widerstand von Bürgern und Politikern gestoßen und haben zu zahlreichen Bemühungen um eine Dämpfung des Ausgabenwachstums in diesem Bereich geführt. Einerseits sehen sich durch die Kürzung der Mittel und Ausgaben die Ärzte in ihrer Therapiefreiheit beschnitten. andererseits wird dadurch der von vielen Okonomen geforderten Mahnung für höhere Wirtschaftlichkeit im Gesundheitssektor Rechnung getragen.' Im allgemeinen wird dabei Jedoch sichtbar, daß sich der vom Umfang her eher unterschätzte Bereich der Produktion von Gütern (Leistungen) vom Randgebiet zu einem mehr und mehr beachteten Interessengebiet hinsichtlich des Effizienzgedankens entwickelt. Der ökonomische Effizienzgedanke ist jedoch weitreichender als sein allgemeiner Sprachgebrauch. Effizienz im ökonomischen Sinne betrachtet nicht nur die Wirtschaftlichkeit, mit der ein medizinisches Ergebnis erreicht wurde, sondern fällt auch ein abwägendes Urteil, ob die erzielten Ergebnisse überhaupt den getätigten Aufwand rechtfertigen. Im allgemeinen beurteilt dies die nachfragende Person einer Leistung, die aufgrund ihrer Präferenzen und des verfügbaren Einkommens entscheidet, welche Leistung sie in Anspruch nimmt. Der erforderliche Austausch der Mittel und Leistungen findet dann auf dem in den westlichen Industrieländern gebräuchlichen "Markt" statt Bei einer Reihe von Produkten und Dienstleistungen und insbesondere bei medizinischen Leistungen treten jedoch so starke Marktdefekte, wie mangelnde Information des Kunden über die Qualifikation des Anbieters und die damit verbundenen Eigenschaften des Produkts auf, daß eine Allokation der Mittel über den Markt nur eingeschränkt stattfindet und damit eine vom Effizienzgedanken weitgehend abgekoppelte Produktion stattfindet. Aus dem ärztlichen Ethos des Hippokratischen Eides ist ein Gesundheitsleistungsanbieter bestrebt, den Gesundheitsgrad seines Patienten zu maximieren und dies aufgrund der fehlenden Zwänge des Marktes unter Einsatz aller medizinischen Möglichkeiten zu vollbringen. Zur Sicherung der maximalen Gesundheit werden heutzutage aufgrund der Tatsache, daß die meisten medizinischen Innovationen einen ungemein hohen Ressourcenverbrauch verursachen, immer mehr Mittel benötigt. Es [¿]

  • - Am Beispiel von EVUs unter besonderer Berucksichtigung des Aufbaus eines Akquisitionssystems
    av Niels Pfläging
    1 611,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Situation der Consulting-Unternehmen (CU) im Wettbewerb verlangt heute ein Marketingverständnis, das Marketing nicht als einen Funktionsbereich im Unternehmen definiert, sondern als die Denkhaltung, "vom Markt her zu denken und für den Markt zu handeln". Erfolgreiche Akquisition und Realisierung internationaler Beratungs-Projekte erfordert ein durchdachtes strategisches und operatives Marketing, in dessen Zentrum eine ausgeprägte Kunden-, Wettbewerbs- und Gesellschaftsorientierung steht. Marketing braucht in dieser Hinsicht zusätzliche, koordinierende Steuerungshilfen, die das Controlling bereitstellt. Ziel der Arbeit ist insofern die Problematisierung des Controlling als Baustein der marktbezogenen Unternehmensführung von CU. Vor diesem Hintergrund untersucht die Arbeit Möglichkeiten eines praxisorientierten, "schlanken", prozeßorientierten Planungsansatzes und Controllingsystems im internationalen CU, der die Trennung zwischen geschäftsfeldbezogener (projektübergreifender, "strategischer") und einzelprojektbezogener Planung überwindet. Dabei werden vorliegende Erkenntnisse und Ansätze v.a. aus dem internationalen Marketing, Dienstleistungsmarketing, Investitionsgütermarketing, Database Marketing, TQM, der Projektmanagement-Diskussion und dem Controlling mit den Besonderheiten der Consulting-Branche (am Beispiel des Consulting-Geschäftsfelds eines Energieversorgungsunternehmens, EVU) in anwendungsorientierter, praxisnaher Betrachtungsweise verknüpft. Gang der Untersuchung: Die Darstellung zeigt neben der Erarbeitung eines konzeptionellen Gestaltungsrahmens für das Controllingsystem konkrete Handlungsleitlinien für die Umsetzung und Denkanstöße für eine kontinuierliche Weiterentwicklung des Geschäftsfeldes auf. In bezug auf den Wertschöpfungsprozeß im CU wird in der Untersuchung die Gestaltung des Akquisitionssystems und mithin der integrierten Marketingfunktion in den Mittelpunkt gestellt und damit das Marketing-Controlling im internationalen Consultinggeschäft (insbesondere von EVU) thematisiert. Dabei werden Schnittstellen strategischer und operativer Akquisitionsplanung problematisiert und Vorschläge zur instrumentellen, prozessualen und organisatorischen Ausgestaltung herausgearbeitet. Die Grundlegung befaßt sich mit Eigenschaften von Markt und Umfeld des Marktsegments des internationalen "Energiemanagement-Consulting" und entwickelt daraus einen strategischen Bezugsrahmen für das Geschäftsfeld Consulting im [¿]

  • - Eine sozialoekonomische Analyse aktueller Fuhrungsprobleme in Unternehmen
    av Sabine Kynast
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Analyse von Ursachen für die Herausbildung neuerer Führungskonzepte in Unternehmen beinhaltet die Darstellung und Analyse ökonomischer Faktoren wie geänderte Firmenumweltbedingungen von Unternehmen, gesellschaftlicher Wandel und den Modernisierungsfaktor: Technischer Fortschritt in Verbindung mit Produktivitätssteigerungen, die neuere Führungskonzepte bewirken können. In der Darstellung von gesellschaftlichen Modernisierungsprozessen werden neben der Definition gesellschaftlicher Modernisierung die historische Entwicklung von Modernisierungsmerkmalen sowie Wesenscharakter der Individualisierung, Individualisierungstendenzen im gesellschaftlichen Modernisierungsprozeß analysiert. Die Pluralisierung von Gesellschaftsstrukturen werden im Sinne des nachindustriellen Modernisierungsprozesses dargestellt. Im Vergleich von traditionellen und neueren Führungskonzepten (Gruppenarbeitskonzepte/Lean Management) wird die Problematik der Implementierung im Hinblick auf Führungs- und Interessenskonflikten in der Arbeitswelt aufgezeigt. Ferner werden aktuelle volkswirtschaftliche Faktoren, wie die Massenarbeitslosigkeit integrativ im Sinne einer sozial-ökonomischen Analyse bezüglich der Auswirkungen gesellschaftlicher Modernisierungsprozesse bzw. neuerer Führungskonzepte auf die zukünftige Gestaltung der Arbeitswelt berücksichtigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung1 II.Hauptteil3 1.Ursachen für die Herausbildung neuerer Führungskonzepte3 1.1Ökonomische Faktoren und geänderte Firmenumweltbedingungen3 1.2Gesellschaftlicher Wandel5 1.3Modernisierungsfaktor: Technischer Fortschritt7 2.Darstellung von gesell. Modernisierungsprozessen9 2.1Definition gesellschaftlicher Modernisierung und historische Entwicklung9 2.2Historische Entwicklung gesellschaftlicher Modernisierungsmerkmale11 2.3Wesenscharakter der Individualisierung13 2.4Individualisierungstendenzen in bezug zum gesell. Modernisierungsprozeß15 2.5Pluralisierung von Gesellschaftsstrukturen18 3.Darstellung des traditionellen Führungskonzeptes im Modernisierungs-Prozeß21 3.1Rahmen und Aufbau des Taylorismus21 3.2Führungsphilosophie und Schwächen des Taylorismus23 4.Implementierung von Modernisierungsprozessen in neuere Führungskonzepte26 4.1Inhalte und Aussagen des Lean Management26 4.2Gruppenarbeitskonzepte hinsichtlich Qualitätsverbesserungen28 4.3Gruppenarbeitskonzepte fachübergreifender Aufgabenstellungen29 4.4Gruppenarbeitskonzepte zur [¿]

  • - Mit integrierter Situationssimulation durch selektive Variationsmoeglichkeit aller Maschinen-, Erzeugnis- und Einzelteilparameter
    av Michael Koball
    880,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Dieses Programm macht die Maschinenparkkapazität mit beliebig vielen Maschinen und Maschinengruppen sowie deren Auslastung durch beliebig viele einzelne Arbeitsgänge, Einzelteile und Erzeugnisse transparent und gibt somit Aufschluss über aktuelle Kapazitätsgrenzen bzw. -reserven. Durch Situationssimulation der zukünftigen Fertigungspalette können heute schon Maßnahmen ergriffen werden, die drohende Kapazitätsüberhänge oder -engpässe in der Zukunft ausgleichen. Nach der in der folgenden Reihenfolge durchgeführten Eingabe der Daten Arbeitsgangdauer (im Programm Leistungsfaktor genannt) und Stundenzahlen im 2- und 3-Schichtbetrieb (durch Ändern der Voreinstellungen),- der Maschinenpark- und maschinenspezifischen Daten (insbes. die Rechengröße Nutzungsgrad),- der gesamtprodukt- (in der Anleitung Erzeugnis genannt) spezifischen Daten (insbes. die Rechengröße Stück pro Monat) und- der einzelteilspezifischen Daten (insbes. der Rechengrößen Leistungsfaktor und Stück pro Monat) sind folgende verschiedenartig sortierbare und ausdruckbare Übersichten der aktuellen Fertigungssituation im Realdatenmodus möglich: - frei selektierbare und alle Einzelteile und deren Auswirkungen auf die belegten Maschinen. - frei selektierbare und alle Erzeugnisse und deren Auswirkungen auf die belegten Maschinen. - frei selektierbare und alle Maschinen und deren Belegungsstundenzahl und Auslastung in verschiedenen Schichtbetrieben durch frei selektierbare Arbeitsgänge, durch komplette Einzelteile oder durch komplette Erzeugnisse. Außerdem sind völlig unabhängig im Planspielmodus (nachdem entsprechende für die Zukunft angenommene Daten von Einzelteilen, Erzeugnissen und Maschinen abweichend zum aktuellen im Realdatenmodus bestehenden Daten ergänzt oder entfernt wurden) entsprechende Voraussichten in die zukünftige Fertigungssituation möglich. Desweiteren ist dieses Programm mit folgenden Merkmalen ausgestattet: - funktioniert ohne Windows durch Kopieren der Datei ?kstart.exe? möglichst in ein eigenes Verzeichnis auf der Festplatte. - komfortables und sehr übersichtliches Pulldownmenü. - Fußzeile über alle aktuell möglichen Befehle zu jeder Programmsituation. - zahlreiche sowie ausführliche Hilfefunktionen mittels Hilfefenster zum augenblicklichen Programmschritt. - passwortgeschützte Securityfunktion zum (Teil)sperren von Programmteilen vor unbefugter Eingabe oder Veränderung. - vom Programm erstellte Datendateien können mit [¿]

  • - Fur den handelsrechtlichen Einzelabschluss grosser Aktiengesellschaften im Hinblick auf die Interessen der Aktionare, der Glaubiger und des Unternehmens
    av Gisa Fricke
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die Mitgliedschaft im IASC verpflichten sich Deutschland und Australien, die Rahmengrundsätze des IASC weitestgehend in der eigenen Rechnungslegung anzuerkennen. Aufgrund historisch gewachsener Unter schiede in den Rechtsgrundlagen sowie den finanziellen und steuerlichen Rahmenbedingungen mit einer daraus folgenden differenzierten Stellung der Jahresabschlußadressaten, bleiben nationale Besonderheiten in der Rechnungslegung bestehen. Die vorliegende Abhandlung dokumentiert diese Abweichungen sowie Gemeinsamkeiten für die handelsrechtliche Rechnungslegung von deutschen großen Aktiengesellschaften gemäß § 267 Abs. 3 HGB und von australischen "public limited companies", die als "reporting entities" im Sinne des SAC 1 gelten. Gang der Untersuchung: Zu Beginn der Arbeit erfolgt im zweiten Kapitel eine Gegenüberstellung von Rahmenbedingungen zu den beiden Rechnungslegungssystemen. Daraufhin werden in den Kapiteln drei und vier die Vorschriften zur Erstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichtes in beiden Staaten unter Vorlage des Gliederungsschemas nach deutschem Recht veranschaulicht. Bei der Darstellung der Bilanzpositionen beschreibe ich i.d.R. vorerst die Ausweisvorschriften und gehe dann aufgrund der eingegrenzten Vorgabe zusammenfassend auf den Ansatz und die Bewertung ein. Im fünften Kapitel werden abschließend die wichtigsten Unterschiede der beiden Rechnungslegungssysteme in Bezug auf die Stellung der Jahresabschlußinteressenten Aktionäre, Gläubiger und das Unternehmen selbst erläutert. In den Ausführungen behandle ich themenweise zunächst die deutschen und nachfolgend die australischen Sachverhalte zum Zwecke einer besseren Über sicht. Das Glossar dient als Nachschlagehilfe für die australischen Begriffe. Aufgrund der gegebenen Kürze beschränke ich mich auf handelsrechtliche Vorschriften für den Einzelabschluß großer Aktiengesellschaften bzw. "public limited companies", d.h. das Steuerrecht und die Konzernrechnungslegung bleiben unberücksichtigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV 1.Untersuchungsgegenstand und Aufbau der Arbeit1 2.Rahmenbedingungen für die Rechnungslegung2 2.1Leitsätze 2 2.2Quellen 4 2.2.1Gesetzliche Grundlagen4 2.2.2Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und Bilanzierung -Accounting Standards5 2.3Unterschiede zwischen Aktiengesellschaft und Public Limited Company6 2.4Aspekte der [¿]

  • - Moeglichkeiten und Grenzen der Entwicklung eines psychodiagnostischen Verfahrens
    av Gunda Woessner
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen des Verdachts auf sexuellen Kindesmißbrauch rückt mehr und mehr die Frage danach in den Mittelpunkt, inwiefern suggestive Befragungsmethoden zu falschen Anschuldigen seitens des Kindes führen können. Der psychologische Sachverständige sieht sich im Rahmen der Begutachtung der Glaubwürdigkeit von Zeugenaussagen häufig mit Äußerungen konfrontiert, von denen man nicht weiß, ob diese Anschuldigungen auf Suggestionen zurückzuführen sind. Gang der Untersuchung: Im theoretischen Teil dieser Arbeit wird der aktuelle Forschungsstand der Aussagepsychologie dargestellt. Hierzu gehören Erkenntnisse zum Umgang mit dem Verdacht auf sexuellem Mißbrauch bei der sogenannten "Aufdeckungsarbeit", im Justizapparat sowie bei der forensisch-psychologischen Begutachtung. Dabei werden aktuelle Begutachtungskonzepte erläutert. Im Anschluß wird die Problematik der Suggestibilität erörtert. Es werden Faktoren, welche die Suggestibilität determinieren, vorgestellt bevor Überlegungen dazu angestellt werden, ob es sinnvoll sein könnte, ein psychometrisches Testinstrument zu entwickeln, anhand dessen man die individuelle Vulnerabilität für suggestive Methoden erfassen kann. Im theoretischen Teil wird aufbauend auf den Ergebnissen des aktuellen Forschungsstandes eine Testvorform zu Erhebung individueller Suggestibilitätsdifferenzen konstruiert und einer klassischen Testitemanalyse sowie einer Faktorenanalyse zur Beurteilung einer möglichen Skalierung unterzogen. Im Anschluß daran wird eine Clusteranalyse durchgeführt, um zu verifizieren, ob es verschiedene Personen gibt, die sich hinsichtlich des Konstrukts so sehr ähneln, daß sie jeweils eine Klasse unterschiedlich suggestibler Personen darstellen. Hierfür wurden 75 Vorschulkinder untersucht, denen zu einer negativ emotional getönten Stimulusgeschichte diverse suggestive Fragen gestellt wurden. Die Ergebnisse deuten ein komplexes Bild des untersuchten Konstrukts Suggestibilität an. Eine vermutete Skalierung anhand diverser Fragetypen kann nur unter Berücksichtigung des Frageninhalts angegangen werden. Anhand eines aufgezeigten komplexen Bedingungsgefüges wird diskutiert, welche Faktoren bei der Beurteilung der Suggestibilität zu berücksichtigen sind, und ob es generell möglich ist, ein Testinstrument zur Erfassung der Aussagesuggestibilität zu konstruieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abstract1 Einleitung2 I.Theoretischer Teil: "State of the Art"3 1.Sexueller Mißbrauch [¿]

  • av Gunnar Aigner
    1 337,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dieser Arbeit sollen die Phasen der neueren wirtschaftlichen Entwicklung Singapurs in ihrem Zusammenhang dargestellt werden. Es wird hierbei Wert darauf gelegt, deutlich zu machen, warum und wie sich die wirtschaftlichen Gegebenheiten im Ablauf der einzelnen Phasen geändert haben. Eine besondere Rolle kommt dabei der Regierung Singapurs zu, die einerseits den Kräften des freien Marktes ihren Lauf lassen will, gleichzeitig aber eine stark lenkende Funktion einnimmt. Die Schaffung einer leistungsfähigen verarbeitenden Industrie wurde von der politischen Führung Singapurs seit jeher als Grundbestandteil einer modernen Wirtschaft angesehen, da durch sie andere Fähigkeiten erlangt werden konnten, die im internationalen Wirtschaftsleben unentbehrlich sind. Aus diesem Grund stellt dieser Bereich einen Schwerpunkt der Arbeit dar, aber auch die Entwicklung im Bereich des Dienstleistungssektors wird berücksichtigt. Demjenigen, der nach Erklärungen für das Selbstverständnis und die Handlungsweise von Regierung und Unternehmen Singapurs sucht, bietet dieser Text eine umfassende faktische Grundlage. Der Text wurde als Magisterarbeit am Lehrstuhl für Südostasienkunde der Universität Passau eingereicht. Wichtiges Material dafür wurde u.a. während eines Rechercheaufenthaltes in Singapur gesammelt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis1 1.Einleitung3 2.Die Geschichte Singapurs bis 1965 im Überblick5 2.1.Singapur als Stützpunkt der East India Company5 2.2.Die Kronkolonie19 2.3.Der Übergang in die Unabhängigkeit29 Die Phasen der wirtschaftlichen Entwicklung38 3.Importsubstitution (1959-66)39 3.1.Frühe Entwicklungspläne39 3.2.Die tatsächlich umgesetzten Maßnahmen und ihre Effekte51 3.2.1.Die Statutory Boards52 3.2.2.Weitere Maßnahmen57 4.Exportorientierte Industrialisierung (1967-78163 4.1.Die erste Boomphase64 4.1.1.Internationalisierung65 4.1.2.Das Antirezessionsprogramm67 4.1.3.Zwischenbilanz74 4.2.Die Weltrezession und die Folgezeit78 5.Die Restrukturierungspolitik (1979-85)84 5.1.Die Lohnkorrekturpolitik86 5.2.Die Wissensoffensive90 5.3.Die Erfolge94 6."New Directions"102 6.1.Die Rezession von 1985102 6.2.Die Sofortmaßnahmen109 6.3.Längerfristige Maßnahmen113 7.Neuere Entwicklungen122 7.1.Pläne für das neue Jahrtausend122 7.2.Regionalisierung127 7.2.1.Das Singapur-Johore-Riau-Wachstumsdreieck128 7.2.2.Singapur und ASEAM131 7.2.3.Singapurs Investitionen in andere Länder [¿]

  • av Sascha Stockhausen
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die klassischen Arbeitsbelastungen der Beschäftigten befinden sich im Wandel. Er wird durch Neue Technologien und Neue Managementstrategien ausgelöst. Trotzdem finden sich immer noch klassische Belastungsmuster bei den Beschäftigten. Der betriebliche Arbeitsschutz muß sich den neuen Belastungsmustern anpassen, sonst verliert er seine Funktion. Dies wurde besonders in den 80er Jahren durch die Beteiligung von Beschäftigten versucht. Besonders mit Gesundheitszirkeln wurde Erfolge erreicht. Diese Beteiligungsformen decken sich mit den neuen Managementstrategien, die ihre Potentiale besonders durch Gruppenarbeitsmodelle erreichen können. Es besteht die Möglichkeit gesundheitsfördernde Potentiale der Neuen Managementstrategien zu aktivieren. Die Unternehmerseite nutzt vor allem restriktive und verhaltensorientierte "Gesundheitsmodelle" bzw. Potentiale. Der Betriebsrat hat weitgehende Mitbestimmungsmöglichkeiten im betrieblichen Arbeits- und Gesundheitsschutz. Diese werden durch die Rechtsprechung und den § 120 a GewO in einigen Teilbereichen eingeschränkt, die verbleibenden Möglichkeiten werden jedoch nicht in großen Umfang für die Gesundheitserhaltung genutzt. Vielmehr verhalten sich die Betriebsräte wie die übrigen Arbeitsschutzexperten und richten ihr Hauptaugenmerk auf die Kontrolle von Vorschriften und Verhalten der Beschäftigten. Das neue Arbeitsschutzgesetz bietet für die Beschäftigten und den Betriebsrat neue Formen der Gesundheitsförderung. Dies wird besonders durch Abschaffung des § 120 a GewO, der gesetzlichen Forderung nach Aufbau einer betrieblichen Arbeitsschutzorganisation mit Controlling und einer Abkehr der Grenzwertdiskussion hin zu einer Sichtweise auf das Wohlbefinden der Beschäftigten bieten die neuen Arbeitsschutzgesetze und -verordnungen erreicht. Problematisch ist, daß die Betriebsräte von ihrer Organisation im Betriebsratsgremium, ihrer klassischen Expertensicht und dem geringen Stellenwert des Arbeitsschutzes innerhalb des Betriebsratsgremiums nur schwer in der Lage sein werden, diese neuen Möglichkeiten in Richtung eines beteiligungsorientierten Arbeitsschutzes einzusetzen. Das dies auch anders geht zeigt das Interview mit einem Hamburger Betriebsrat, der mit seiner Herangehensweise im betrieblichen Arbeitsschutz leider eher die Ausnahme bildet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 1.1Verlauf der Arbeit4 2.Die Situation im betriebliche Arbeits-und [¿]

  • - UEber die Eignung von Frauen in Leitungspositionen in psychosozialen Berufen
    av Astrid Weber
    1 470,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen der Diplomarbeit wird die Situation und Eignung von Frauen in Leitungspositionen allgemein und insbesondere im psychosozialen Bereich aufgezeigt, um dann unter Auswertung verschiedener Aspekte die Frage: "Leiten Frauen anders?" zu diskutieren. Zunächst geht es um die allgemeine Situation von Frau und Beruf: Zahlenmaterial, Frauen und Erwerbsarbeit, weibliche Lebensplanung und Erwerbsbiographie, geschlechtsspezifische Arbeitsteilung und geschlechtsspezifischem Arbeitsmarkt. Danach werden die aktuelle Situation und die Determinanten der Unterrepräsentanz am Beispiel von organisationsinternen Aspekten, familienbedingten Aspekten und personalen Bedingungen von Frauen in Leitungspositionen beschrieben. Psychosoziale Aspekte von Frauen in Leitungspositionen werden mit Hilfe der psychoanalytischen Theorie am Beispiel von Frauen und Beziehungen, Frauen und Macht, Frauen und Aggression und Frauen und Anerkennung erläutert. Weibliche Führungskompetenzen werden verdeutlicht durch soziale Kompetenzen, wie Einfühlungsvermögen, Intuition, Integrations- und Kommunikationsfähigkeit. Zusammenfassend werden erfolgreiche Verhandlungsstrategien als konkretes Beispiel dargestellt. Um die Situation von Frauen in Leitungspositionen in psychosozialen Berufen aufzuführen, geht es in diesem Kapitel um Managementkonzepte (Sozial-, Qualitäts-, und Lean Management), um allgemeine Anforderungen an Führungskräfte und besonders um die Anforderungen an weibliche Führungskräfte im psychosozialen Bereich. Durch eine Interviewstudie mit fünf Frauen in Leitungspositionen im psychosozialen Bereich werden verschiedene Praxisbeispiele aufgeführt und die Theorie und Annahmen aus den vorherigen Kapiteln der Arbeit, bestätigt oder falsifiziert. In der zusammenfassenden Schlußdiskussion werden die Ergebnisse und Konsequenzen aus den vorangegangenen Analysen diskutiert. Mit visionären Gedanken wird abschließend auf die Frage: "Leiten Frauen anders?" und auf die "Eignung von Frauen in Leitungspositionen in psychosozialen Berufen" eingegangen. Vor allem gesteigerte Anforderungen, wie z.B. MitarbeiterInnenführung, Teamfähigkeit usw., an Führungskräfte in einer postindustriellen Gesellschaft werden als Ressourcen und Kompetenzen von Frauen in Leitungspositionen beschrieben. Frauen können Profil in und durch den Aufstieg in Leitungspositionen zeigen, indem sie einen persönlichen Leitungsstil leben, der Denk- und Gefühlseinschränkungen beider [¿]

  • - Analyse der Entwicklungstendenzen und daraus resultierenden Anforderungen an die EDI-Realisierung von Automobilzulieferbetrieben
    av Daniel Stroecker
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen zeitkritischer Produktionsmethoden wie Just-in-Time oder produktionssynchroner Beschaffung wird der Einsatz von EDI zum Austausch der Information (Nachrichten) zwischen Hersteller und Zulieferer unverzichtbar. Unter "EDI" versteht man im allgemeinen den interventionsfreien Austausch von strukturierten Daten, die unter Nutzung der elektronischen Datenübertragung (DFÜ) zwischen Computern, oder direkt zwischen Applikationen beteiligter Kommunikationspartner transferiert werden. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Diplomarbeit ist es, zuerst das Umfeld von EDI in der Automobilzulieferindustrie und einige logistische Konzepte zu erläutern (Kapitel 2), um dann anhand der technischen und juristischen Rahmenbedingungen die Anforderungen aufzuzeigen, denen die EDI-Lösung eines Zulieferers heute entsprechen muß (Kap. 3). Im Anschluß daran soll ein Ausblick auf die wichtigsten neuen Aspekte von EDI und zukünftige Anwendungen gegeben (Kap. 4) und abschließend eine Auswahl ökonomischer Auswirkungen von EDI auf den Markt und die Wettbewerbssituation aufgezeigt werden (Kap. 5). Abschließend soll das Thema "EDI in der Automobilindustrie" und die technischen und wirtschaftlichen Folgen für die Zulieferer kurz zusammengefaßt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINFÜHRUNG1 1.1Begriffsabgrenzung1 1.2Ziel der Arbeit2 2.ENTWICKLUNGEN IN DER INTERNATIONALEN AUTOMOBILINDUSTRIE3 2.1Historische Entwicklung3 2.1.1USA3 2.1.2Europa4 2.1.3Japan5 2.1.4Vergleich der Triademärkte6 2.1.5Aktuelle Situation und Tendenzen7 2.2Rolle der Zulieferindustrie8 2.2.1Modular Sourcing10 2.2.2Single Sourcing11 2.2.3Global Sourcing12 2.2.4Just-in-Time und Produktionssynchrone Beschaffung13 2.2.5Industriepark-Konzept14 3.AUTOMOTIVE EDI15 3.1Technische Aspekte16 3.1.1OSI-Referenzmodell16 3.1.2Kommunikationsprotokolle19 3.1.2.1OFTP20 3.1.2.2X.400/X.43521 3.1.2.3TCP/IP21 3.1.3Netze und Dienste22 3.1.4EDI-Standards23 3.1.4.1VDA24 3.1.4.2Odette25 3.1.4.3ANSI X1226 3.1.4.4UN/EDIFACT26 3.1.4.5EDIFACT-Subsets28 3.2EDI-Nachrichten28 3.2.1Geschäftsnachrichten28 3.2.2CAD-Daten29 3.3Infrastruktur des EDI-Systems31 3.3.1Integrationsgrade31 3.3.1.1Door-to-door EDI31 3.3.1.2True EDI32 3.3.1.3Application-to-application-EDI33 3.3.2Punkt-zu-Punkt vs. Store & forward33 3.3.3VANs35 3.3.4Host- vs. Front-end-Lösung36 3.4Juristische Aspekte37 3.4.1Elektronische [¿]

  • - Eine Bewertung aus strategischer, organisatorischer und kultureller Perspektive
    av Andreas Myslisch
    694,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, zu einer fundierten Bewertung des virtuellen Unternehmenskonzeptes aus strategischer, organisatorischer und kultureller Perspektive zu gelangen. Es geht darum festzustellen welche spezifischen Charakteristika die Virtuelle Unternehmung in Bezug auf die drei zu betrachtenden Perspektiven mit sich bringt und welche Vorteile bzw. Probleme hieraus resultieren, sowie ob es gelingt die verfolgten Ziele zu erreichen. Es soll schließlich herausgefunden werden, in welchem Maße sich das Konzept der virtuellen Unternehmung als brauchbare Lösung in Bezug auf die veränderten Rahmenbedingungen erweist oder gar generell ein erfolgreiches Unternehmenskonzept darstellt. Gang der Untersuchung: Das erste Kapitel dient(e) der Einordnung des zu untersuchenden Themas in übergeordnete Zusammenhänge, sowie der Darstellung von Zielsetzung und Vorgehensweise. Daran schließen sich im folgenden Kapitel einige notwendige grundlegende Überlegungen über Virtuelle Unternehmen an. Darauf aufbauend werden Virtuelle Unternehmen in Kapitel drei aus der organisatorischen Perspektive, in Kapitel vier aus der strategischen Perspektive und in Kapitel fünf aus der kulturellen Perspektive eingehend und kritisch durchleuchtet. Eine Gesamtbewertung wird dann in Kapitel sechs vorgenommen, bevor die Arbeit mit einem kurzen Ausblick in Kapitel sieben endet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 1.1Problemstellung3 1.2Zielsetzung3 1.3Technisches Vorgehen4 2.Basisüberlegungen zur Virtuellen Unternehmung4 2.1Begriffsbestimmung4 2.2Zielvorstellungen7 2.3Abgrenzung zu verwandten Konzepten8 3.Die organisatorische Perspektive9 3.1Allgemeines zum Organisationsbegriff9 3.2Die Organisation der Virtuellen Unternehmung10 3.2.1Aufbauorganisationale Aspekte10 3.2.1.1Stellenbildung10 3.2.1.2Leitungsprinzipien11 3.2.1.3Selbstorganisation12 3.2.1.4Autonomie13 3.2.1.5Teamorganisation / Projektorganisation14 3.2.2Ablauforganisationale Aspekte15 3.2.3Geschäftsprozeßorientierung17 3.2.4Virtuelle Unternehmen als Koordinationsform zwischen Markt und Hierarchie18 3.2.5Zwischenergebnis18 4.Die strategische Perspektive19 4.1Der Strategiebegriff19 4.2Die Strategie der Virtuellen Unternehmung20 4.2.1Unternehmensgesamtstrategie20 4.2.2Geschäftsfeldstrategie (Wettbewerbsstrategie)22 4.2.3Zwischenergebnis25 5.Die kulturelle Perspektive26 5.1Der Kulturbegriff26 5.2Die Kultur der Virtuellen [¿]

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