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  • av Nina Poppenhager
    853

    Inhaltsangabe:Problemstellung: An der Schwelle zum 21. Jahrhundert sehen sich die Unternehmen im Zuge immer komplexer werdender Wirtschaftsbeziehungen vor polymorphen Herausforderungen. Die damit verbundene Entwicklung neuer, leistungsfähiger Informations- und Kommunikationstechnologien läßt professionelles Informationsmanagement mehr denn je über Wettbewerbsvorteile entscheiden und führt zwingend zur Optimierung unternehmereischer Informationslogisitk. Besondere Bedeutung kommt hierbei neben einer gezielten Informationsaufbereitung einem ungehinderten und schnellen Informationsfluß nicht zuletzt einer effizienten Aus- und Weiterbildung zu. Im Hinblick auf Qualifikation, Lernfähigkeit und Wissen gilt es, bei dem Mitarbeiter als elementare unternehmerische Ressource Potentiale zu identifizieren, zu aktivieren und im besonderen weiterzuentwicklen, um sie dem Unternehmen zugänglich und nutzbar zu machen. Durch neue Herausforderungen muß sich auch das Aus- und Weiterbildungssystem Veränderungen stellen. Knappe Ausbildungsbudgets und beschleunigte Innovationszyklen fordern effizientere und kostengünstigere Alternativen bzw. Ergänzungen herkömmlicher Mitarbeiterschulungen. Hier treten die neuen Medien ins Blickfeld. Sie ermöglichen neben Schnelligkeit in Erstellung und Distribution den Direktzugriff des Lernenden auf die benötigten Informationen und erlauben die Interaktion zwischen System und Nutzer in Form von Rückkopplung oder Rückmeldung. Sie garantieren darüber hinaus die realitätsgetreue Wiedergabe dynamischer Abläufe und Zusammenhänge in Form von Animation oder Simulation, also die Ergänzung der statischen Darstellungsformen von Text und Grafik um Sprache und Bewegung. Für die Verwendung dieser neuen Technologien sprechen nicht nur Kostenaspekte und Kapazitätsengpässe bei qualifiziertem Lehrpersonal, sondern auch die Forderung nach Dezentralität, beliebieger Multiplizierbarkeit und Wiederholungsmöglichkeit sowie zeitlicher Unabhängigkeit. Zusätzlich erhalten sie die bisher vernachlässigte Personen- und Bedarforientierung von Qualifizierungsmaßnahmen. Tradierte Instrumente reichen vom Computer Based Training (CBT) bis hin zu Videokonferenzsystemen und bilden die Grundlage für die Anwendung, die in jüngster Zeit unter dem Namen Business TV auf sich aufmerksam gemacht hat. Business TV kann als eine Weiterentwicklung herkömmlicher Schulungsinstrumentarien verstanden werden, welche deren Vorteile miteinander vereinigt und das Anwendungsgebiet noch [¿]

  • - Bestandsaufnahme und Zukunftsperspektiven des Internet-Shopping
    av Jochen Ehnts
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: "Langsam schlendert der Kunde durch die Lebensmittelabteilung und mustert die Sonderangebote. Schließlich entscheidet er sich für eine Flasche Bordeaux. Ohne sie zu berühren, legt er die Flasche in den Einkaufswagen. Magie? Mitnichten. Denn die Vision vom Konsum der Zukunft ist im Internet längst Wirklichkeit und in den Augen vieler Händler ist der Online-Verkauf die größte Revolution seit der Selbstbedienung." Durch dieses Zitat wird deutlich, welche Euphorie im Handel gegenüber dem Internet als Verkaufsinstrument z.T. vorherrscht. Ob das Internet diese Erwartungen bzgl. des Online-Shopping auch wirklich erfüllen kann, wird in der Fachpresse seit längerem kontrovers diskutiert. Die Meinungen hierüber gehen zum Teil weit auseinander und reichen dabei von absoluter Begeisterung bis hin zur Ablehnung. Aufgrund dieser Situation bedarf es einer genaueren Untersuchung der Problembereiche, die sich im Zusammenhang mit dem Online-Shopping ergeben. Zur Zeit existieren allerdings nur wenige wissenschaftliche Arbeiten zum Thema Internet-Shopping. Zwar liegt genügend Literatur zum Internet als solches vor, in den allermeisten Fällen liegt der Schwerpunkt jedoch auf dem technischen oder marketingrelevanten Hintergrund. Auf shoppingspezifische Faktoren wird vielfach nicht oder nur kurz eingegangen. Daher ist es Ziel dieser Arbeit einen umfassenden Überblick über den Status quo sowie die mögliche zukünftige Entwicklung des Internet als Verkaufsmedium zu geben. Die Arbeit soll zudem dazu dienen, Chancen und Risiken des Verkaufs über das Internet besser als bisher möglich einschätzen zu können. Einleitend werden die relevanten Aspekte für Handelsaktivitäten im Internet dargestellt und beschrieben. Hierbei wird jedoch nicht das Internet als solches, sondern das World Wide Web als Handels- und Kommunikationsplattform in den Vordergrund gestellt. Darüber hinaus werden die Voraussetzungen für einen erfolgreichen Internet-Auftritt anhand allgemeiner Kriterien für kommerzielle Internetpräsenzen aufgezeigt und durch ein Strategiemodell sowie geeignete Softwarelösungen für Online-Shopping ergänzt. Aufbauend auf die geschichtliche Entwicklung des Electronic-Shopping wird dann im Rahmen der Online-Handelsaktivitäten speziell auf das Verkaufen im Internet eingegangen. Dabei werden die Neuen Medien mit ihren Auswirkungen auf den Vertrieb dargestellt und diskutiert. Ausgehend von Offline- über Hybrid- bis zu reinen Online-Lösungen werden [¿]

  • av Norbert Mullner
    832,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Diplomarbeit behandelt die Beurteilung der Tragfähigkeit von Verbundglas mit in die Verbundschicht eingebetteten Photovoltaikelementen anhand von Versuchen. Als Einsatzgebiete kommen hierbei Fassadenverglasungen und Dachverglasungen als Überkopfverglasungen in Frage. Da es für den Einsatz von Glas als architektonisch reizvolles Bauelement wenige Normen für die Anwendung und den Einbau gibt und deshalb der Einbau mit vielen Unsicherheiten verbunden ist, wird in einem Kapitel ein umfassender Überblick über die aktuellen Normen und Zulassungsbestimmungen gegeben. Anhand von Versuchsaufbauten wird die Tragfähigkeit der Glaselemente mit und ohne Solarzellen vergleichend beurteilt. · Anwendungsbeispiele für Solarverglasungen am Bauwerk. · Umfassender Überblick über die Normen und Zulassungsbestimmungen für die Verwendung von Glas am Bauwerk, insbesondere als statisch tragendes Element. · Einsatzbereiche der verschiedenen Glasarten; Floatglas, Einscheibensicherheitsglas, teilvorgespanntes Glas, Verbundsicherheitsglas ... · Versuchsaufbauten für eine Beurteilung der unterschiedlichen Tragfähigkeiten. · Beurteilung der Verbundschicht von Verbundglas mit und ohne eingebettete Solarzellen. · Literaturverzeichnis über Glas und Photovoltaik am Bauwerk. · Verzeichnis der Normen und Zulassungsbestimmungen für Glas am Bauwerk und für den konstruktiven Glasbau. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 2.Der Baustoff Glas4 2.1Herstellung und Eigenschaften4 2.2Structural Glazing7 2.3Photovoltaik in der Verglasung10 3.Normen und baurechtliche Bestimmungen12 3.1Glaserzeugnisse12 3.2Überkopfverglasungen13 3.3Vertikalverglasungen14 3.4Verbundglasklebung15 4.Untersuchung der Schubtragrähigkeit16 4.1Mechanische Eigenschaften der Klebung16 4.1.1Anforderungen16 4.1.2Ermittlung von Kenngrößen17 4.2Versuchsvorbereitung20 4.1.1Vorbemessung der Prüfkörper20 4.1.2Versuchsaufbau21 4.1.3Vorversuche23 4.1.4Einteilung und Beurteilung der Probekörper24 4.2Versuche Gießharzproben - Auswertung25 4.2.1Leerversuch28 4.2.2Mittelung der Klebschichtdicken29 4.2.3Korrektur der Prüfkörper-Messergebnisse31 4.2.4Schubspannungs-Gleitungs-Beziehung31 4.2.5Schubmodul-Gleitungs-Beziehung34 4.2.6Bruchwerte37 4.2.7Messung der Querdehnung40 4.2.8Bruchverhalten der Klebung41 4.3Versuche PVB-Proben - [¿]

  • - Eine Gegenuberstellung der Haftung fur Arzneimittel und Medizinprodukte in Bezug auf die deutsche und oesterreichische Rechtslage und die diesbezuglichen EU-Richtlinien
    av Marc Gosewinkel
    1 590,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Spannungsverhältnis zwischen Recht und Medizin wird von Jahr zu Jahr größer. Denn die rasante Entwicklung medizinischer Technologien, führt nicht nur auf dem Gebiet der Heilwissenschaften, sondern auch in der Rechtswissenschaft zu einer immer größeren Spezialisierung. Gleichzeitig fällt auch der Bereich der straf- und zivilrechtlichen Verantwortlichkeit des Arztes europaweit in eine Tendenz zur Verschärfung der zivilrechtlichen Produkt-, Dienstleistungs- und Umwelthaftung. Verstärkt wird diese Tendenz zum einen durch den Umstand, daß der Bereich des ?Medizinrechts? die höchsten Rechtsgüter Leben und Gesundheit betrifft und zum anderen daß Nebenwirkungen von Arzneimitteln trotz sorgfältigster klinischer Prüfung und penibel Qualitätskontrolle weder vermeidbar noch vorhersehbar sind und zudem auch die Latenzzeiten bei gesundheitsschädlichen Medikamenten mitunter sehr lange sind. Faktum ist, daß es immer wieder Arzneimittel gibt, die nach dem gegenwärtigen Stand des aktuellen Wissens für ihren bestimmungsgemäßen Gebrauch nicht sicher gemacht werden können. Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit wird zum einen der Bereich der Arzneimittelhaftung in Österreich und in Deutschland erörtert und gegenübergestellt und zum anderen die diesbezüglichen Harmonisierungsbestrebungen in der Europäischen Union besprochen. Der zweite große Komplex der Arbeit beschäftigt sich mit dem österreichischen und dem deutschen Medizinproduktegesetzen, die im Zuge der Anpassung an die EU-Richtlinien beschlossen wurden. Daß es sich hierbei um eine sehr umfassende und komplizierte Thematik handelt, zeigt alleine, die große Zahl von Medizinprodukten. Derzeit sind in Europa schon über 400.000 registriert. Im Zuge dieser Arbeit soll nun etwas ?Licht? in diese umfassende Materie der Produktsicherheit im medizinischen Bereich gebracht und die sich damit ergebenen Probleme aufgezeigt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS1 Literaturverzeichnis5 Entscheidungen14 Einleitung17 KAPITEL 1 - Die Haftung für Arzneimittel 1.Europäisches Arzneimittelsicherheitsrecht ? Die pharmazeutischen EU-Richtlinien19 1.1Allgemeines19 1.2Der Regelungsinhalt der pharmazeutischen EU-Richtlinien20 1.2.1Die Richtlinie 65/65/EWG20 1.2.2Die Richtlinien 75/318/EWG und 75/319/EWG21 1.2.3Die Richtlinie 83/570/EWG und die Empfehlung 83/571/EWG24 1.2.4Die Richtlinie 87/21/EWG und 87/22/EWG27 1.2.5Die Richtlinien des Jahres [¿]

  • av Marc Gosewinkel
    806,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Zuge der immer größeren Globalisierung der Wirtschaft und deren Auswirkungen auf österreichische Unternehmen sind geographische Angaben von wachsender wirtschaftlicher Bedeutung. Ein immer größeres Qualitätsbewußtsein und immer höhere Qualitätsansprüche des Konsumenten führen zu einer immer stärkeren Nachfrage nach Produkten gewisser geographischer Herkunft und daher zu immer größeren Interessen der Ursprungsländer am Schutz ihrer geographischen Angaben. Doch ist das wirtschaftliche Potential der geographischen Angaben noch lange nicht erschöpft, und deshalb ist heute ein wirksamer Schutz dieser Angaben wichtiger den je. Die Konkretisierung der Schutzfähigkeit geographischer Herkunftsangaben bereitet aber mitunter erhebliche Schwierigkeiten. Jene Hersteller, die das Produkt im geographischen Bereich erzeugen, auf den der Herkunftsangabe hinweist, wollen andere Hersteller, für die dies nicht zutrifft, von der Begriffsverwendung ausschließen. Eine derartige Ausschließlichkeit kann indes nur in Betracht kommen, soweit der geographische Begriff überhaupt noch als Herkunftshinweis aufgefaßt wird. Die Gerichte sind also mit der Aufgabe konfrontiert, die schwierige Grenze zwischen geographischen Herkunftsangaben und Gattungsbegriffen zu ziehen. Analysiert werden in dieser Arbeit einerseits die Schutzfähigkeit geographischer Herkunftsangaben nach dem Irreführungsverbot des § 2 UWG. Hierbei stehen die unterschiedlichen Erscheinungsformen der geographischen Herkunftsangabe, insbesondere unmittelbare/mittelbare Herkunftsangaben, fremdsprachige Angaben und Herkunftssymbole im Vordergrund. Auch mit dem immer öfter auftauchenden Phänomen der Umwandlung einer geographischen Herkunftsangabe in eine Beschaffenheitsangabe bzw. Gattungsbezeichnung setzt sich die Arbeit auseinander. Im Anschluß daran werden die internationalen Verträge zum Schutze geographischer Herkunftsangaben vorgestellt und näher beschrieben. In der weiteren Darstellung wird dann auf die führenden Entscheidungen des EUGH ("Sekt/Weinbrand", "Cassis de Dijon" und "Turrones de Alicante") eingegangen und vor allem in bezug auf die letzte Entscheidung die praktische Relevanz im Detail analysiert. Abschließend ist dann ein größeres Kapitel der Verordnung der EU ( EWG Nr. 2081/93) zum Schutze von geographischen Angaben und Ursprungsbezeichnungen für Agrarerzeugnisse und Lebensmittel gewidmet. Es wird darin die inhaltliche Systematik, das in dieser Verordnung [¿]

  • - Neue Moeglichkeiten der unternehmensexternen Kommunikation durch Nutzung innovativer Medien
    av Cornelia Wies
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick geben, wie das Internet zur imageorientierten Unternehmensdarstellung und externen Unternehmenskommunikation eingesetzt werden kann und wo die Besonderheiten liegen, die bei der Nutzung dieses Mediums zu Marketingzwecken berücksichtigt werden müssen. Die Diplomarbeit besteht aus einem sehr ausführlichen und allgemeingehaltenen Theorieteil, wodurch sie branchenübergreifend für alle Unternehmen, die im Internet präsent sind oder in Zukunft sein wollen, von Nutzen ist. Praktischen Bezug erhält die Arbeit durch eine empirische Untersuchung zur Präsenz deutscher Banken im Internet. Zu diesem Zweck wurden die Web-Sites von 50 deutschen Banken inhaltlich analysiert und die Ergebnisse graphisch aufbereitet, wodurch die Arbeit besonders für Bankbranche von Interesse sein dürfte. Zunächst erfolgt eine Definition der für die Arbeit wichtigen Begriffe aus dem Bereich ?Corporate Identity? (CI) und ?Internet? sowie eine Vermittlung relevanter Grundlagen zu beiden Themenbereichen. Im Hauptteil der Arbeit, soll anhand der CI-Elemente Corporate Communications (CC), Corporate Design (CD) und Corporate Behavior (CB) die Umsetzung einer Corporate Identity im Internet erläutert werden. Mit den Möglichkeiten, den Erfolg eines Internet-Auftritts zu kontrollieren, befaßt sich ein eine weiteres Kapitel. Es stellt Meßkriterien vor, die zur Bewertung von Online-Werbung herangezogen werden können und erläutert deren Bedeutung für die Optimierung des Internet-Auftritts. Im letzten Kapitel folgt in Form eines Resümees eine abschließende Betrachtung des Phänomens ?Internet?. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVII 1.EINLEITUNG1 2.BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN ZU CORPORATE IDENTITY UND INTERNET4 2.1.CORPORATE IDENTITY4 2.1.1.Begriffsdefinition4 2.1.2.Der CI-Mix als wichtigste Maßnahme zur Schaffung einer Corporate Identity5 2.1.2.1.Corporate Communications5 2.1.2.2.Corporate Design7 2.1.2.3.Corporate Behavior9 2.1.3.Die Notwendigkeit einer CI-Strategie10 2.1.4.Der Nutzen konsequenter CI-Maßnahmen13 2.2.INTERNET15 2.2.1.Die Entwicklungsgeschichte des Internet15 2.2.2.Die Demographie des Internet17 2.2.2.1.Das Wachstum des Internet17 2.2.2.2.Die Nutzer des Internet19 2.2.2.3.Die Unternehmen im Internet23 2.2.3.Der Zugang zum Internet25 2.2.3.1.Der Internetzugang über einen Provider26 2.2.3.2.Der Internetzugang über einen eigenen [¿]

  • av Marcus Roesch
    880,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit werden die Anforderungen für einen erfolgreichen Internet-Auftritt von Versicherungsunternehmen entwickelt und dargestellt. Ein Internet-Auftritt wird dann als erfolgreich angesehen, wenn er sich weitestgehend an den Erwartungen und Wünschen der Internet-Nutzer orientiert. Die Ermittlung der Erwartungen der Nutzer erfolgte über die Auswertung von Studien und Umfragen. Die entwickelten Kriterien werden in zwei Blöcke aufgeteilt. Der erste Block beschäftigt sich mit allgemeinen Anforderungen, welche auf alle Unternehmens-Präsentationen im Internet anwendbar sind. Der zweite Block beinhaltet versicherungsspezifische Kriterien. Die Auswahl der verwendeten Anforderungen wird ausführlich begründet, es ist so dem Leser jederzeit möglich, die Argumentation nachzuvollziehen. Anschließend werden die entwickelten Anforderungen anhand der Internet-Auftritte ausgewählter deutscher Versicherungsunternehmen auf ihre praktische Umsetzung überprüft und eine Rangliste der beteiligten Gesellschaften erstellt. Die Untersuchung der Gesellschaften wurde nach hauptsächlichen Vertriebswegen eingeteilt, hier wird auf den Direktvertrieb, den Vertrieb über Versicherungsagenturen/-vertreter und auf den Vertrieb über Banken eingegangen. Den Schluß der Arbeit bildet die Analyse der Ergebnisse, hier werden vertriebsspezifische Besonderheiten der Internet-Auftritte und Verbesserungsvorschläge aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Abbildungs- und TabellenverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Problemstellung und Aufbau der Arbeit1 1.1Definitionen und Abgrenzung3 2.Bedeutung und Nutzungsmöglichkeiten des Internet für Versicherungsunternehmen5 2.1Einführung5 2.2Nutzungsmöglichkeiten des Internet in Versicherungsunternehmen7 3.Die Nutzwertananlyse11 3.1Begriff der Nutzwertanalyse11 3.2Ablauf und Anwendung der Nutzwertanalyse12 4.Problemanalyse14 4.1Allgemeine Anforderungen an Internet-Angebote15 4.1.1Vermarktung des Internet-Angebotes16 4.1.2Struktur des Internet-Angebotes17 4.1.3Gestaltung des Internet-Angebotes18 4.1.4Sonstige allgemeingültige Anforderungen an ein Internet-Angebot20 4.2Versicherungsspezifische Anforderungen an Internet-Auftritte21 4.2.1Muß-Komponenten beim Internet-Auftritt eines Versicherungsunternehmens22 4.2.2Soll-Komponenten beim Internet-Auftritt eines Versicherungsunternehmens23 4.2.3Kann-Komponenten beim Internet-Auftritt eines [¿]

  • - Probleme und padagogische Konsequenzen
    av Tanja Sthamer
    1 018

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Menarche - ein Thema der Pädagogik? Menstruation - damit werden vielfach Beschwerden und Schmerzen, komplizierte biologische Vorgänge im weiblichen Körper, Menstruationshygiene und peinliche Blutflecken assoziiert. Nur wenige Mädchen und Frauen haben eine wirklich positive Einstellung zu ihrer Menstruation. Sie scheint kein Thema zu sein, obwohl jede Frau rund 40 Jahre von ihrem Menstruationszyklus begleitet wird und umgerechnet etwa 2300 Tage - das sind sechs Jahre und drei Monate -, menstruiert. Die meisten körperlichen Veränderungen, die mit der Entwicklungsphase einhergehen, sind allmähliche Entwicklungsvorgänge wie z. B. das Brustwachstum oder die Genitalbehaarung. Die Menarche jedoch setzt plötzlich ein und stellt eine abrupte Veränderung in der weiblichen Entwicklungsphase dar. Einige amerikanische Untersuchungen bestätigen, daß die Menarche als sehr einschneidend in der Entwicklungsphase von Mädchen erlebt werden kann. Im deutschen Sprachraum hingegen existieren so gut wie keine Studien, die das Erleben der Menarche von Mädchen behandeln. In dieser Magisterarbeit soll die Menarche in der Entwicklungsphase von Mädchen näher betrachtet werden. Wie erlebt ein Mädchen seineMenache? Was bedeutet die Menarche für die Entwicklungsphase von Mädchen? In welchem Zusammenhang steht das Erleben der Menarche mit gesellschaftlichen Faktoren? Welche Zusammenhänge und pädagogische Konsequenzen ergeben sich daraus? Ich möchte über Menarche und Menstruation schreiben, weil ich als angehende Pädagogin in meinem Beruf sicherlich noch oft mit diesem Thema konfrontiert sein werde, und ich als menstruierende Frau davon selbst und von den gesellschaftlichen Bewertungen spürbar betroffen bin. Mit diesem Bewußtsein meiner eigenen subjektiven Betroffenheit lasse ich mich wissentlich auf ein brisantes Verhältnis ein und nehme dieses zum Anlaß meiner Arbeit. Unberücksichtigt bei der Bearbeitung dieses Themas bleiben zum größten Teil die sicherlich auch bedeutsamen Ereignisse und Entwicklungen eines Mädchens, das noch nicht menstruiert und einer Frau, die nicht bzw. nicht mehr menstruiert. In der bearbeiteten Literatur und im allgemeinen Sprachgebrauch erfolgt keine klare Abgrenzung der Begriffe Mädchen und Frau. Das bedeutet, daß es nicht ersichtlich wird, wann der Schritt zwischen Mädchen-sein und Frau-werden vollzogen wird. Häufig jedoch wird die Menarche als Eintritt in die Erwachsenenwelt gewertet. An dieser Stelle bleibt [¿]

  • - Eroeffnung neuer Markenpotentiale durch strategische Kooperationen
    av Farsan Madjdi
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit befaßt sich der Autor mit der Problematik in der sich Markenartikelhersteller heutzutage befinden, daß Innovationsdruck einerseits und ausgeschöpfte Innovationspotentiale andererseits es schwierig gemacht haben, noch vorhandene Potentiale aus den Marken herauszufiltern. Gleichzeitig gewinnen Problemlösungen in Form von Produktbünden gegenüber reinen Produktangeboten an Bedeutung. Ein Annäherung der Marke an die Bedürfnisse der Konsumenten ist gefragt. Ein zukunftsweisender Weg dazu könnte in der strategischen Markenkooperation liegen. In diesem Zusammenhang versucht der Autor zum einen anhand der Darstellung der Kooperation die Basis einer solchen Strategie zu erläutern, und zum anderen den Begriff des Markenwertes (brand equity) zu erklären und mit der Kooperation zusammenzubringen. Von besonderem Interesse ist dabei das Aufzeigen verschiedener Zielsetzungen, die mit einer Markenkooperation verbunden sein können und dadurch bedingt die Wahl geeigneter Kooperationspartner, um eine Markenkooperation erfolgreich gestalten zu können. Im Ergebnis können verschiedene Ziele durch eine Markenkooperation erreicht werden, was u.a. anhand einiger Beispiele dargelegt wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abstract InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einführung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise2 2.Strategische Kooperationen3 2.1Der Begriff der Kooperation3 2.2Formen von Unternehmenskooperationen5 2.2.1Konstitutive Merkmale von Kooperationen5 2.2.2Vertikale Kooperationen7 2.2.3Horizontale Kooperationen7 2.2.4Komplementäre Kooperationen8 2.2.5Neutrale Kooperationen8 2.3Rechtliche Gestaltungsformen von Kooperationen8 2.3.1Abstimmung des Verhaltens8 2.3.2Management und technische Beratungsverträge9 2.3.3Lizenzen und Franchising9 2.3.4Joint Venture10 2.4Motive und Ziele von Kooperationen11 2.4.1Die Bedeutung von Synergieeffekten11 2.4.2Zugang zu neuen Märkten13 2.4.3Zugang zu neuen Ressourcen13 2.4.4Kosten- und Risikoteilung13 2.4.5Reaktionsgeschwindigkeit und kürzere Durchlaufzeiten14 2.5Problemfelder15 2.5.1Unterschiede in der Unternehmenskultur15 2.5.2Unterschiedlicher Grad der Abhängigkeit vom Bestand der Kooperation17 2.5.3Unterschiedliche Unternehmensstrategien18 2.5.4Die Anzahl der beteiligten Partner21 2.6Abgrenzung zu alternativen [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel des Geschaftsfeldes Kaminoefen und Einsatze der Firma Olsberg
    av Nadine Müller
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit gibt einen Überblick über die neuen Medien u. deren Einsatz im Marketing-Mix eines mittelständischen Unternehmens. Vor allem die Bereiche Kommunikations- u. Distributionspolitik u. die Veränderungen für das Marketing durch neue Medien wie Internet, E-Mail, CD-Rom, Intranet werden ausführlich betrachtet. Der Focus liegt dabei bei dem Thema Internet. Dargestellt wird zuerst kurz die Medienentwicklung u. Arten von neuen Medien, sowie deren Interaktivität. Dann erfolgt der Einstieg ins Internet. Die geschichtliche Entstehung ist kurz aufgezeigt, Struktur, Dienste u. technische Voraussetzungen für den Internetauftritt werden genannt. Ein Überblick über die klassischen Marketing-Mix-Instrumentarien eines mittel-ständischen Unternehmens (Bsp. Fa. Olsberg) schließt sich an. Es werden kurz Zielgruppen, Märkte, derzeitige Direktmarketingmaßnahmen u. Aktivitäten im Bereich der Verkaufsförderung u. der Öffentlichkeitsarbeit dargestellt. Dann wird ausführlich die Thematik neue Medien und deren Einsatz im Marketing-Mix des Unternehmens unter allen Facetten betrachtet. Dabei geht es ausführlich um das Internet als neues Medium: die Zielsetzung für den Einstieg ins Netz, Gründe für die Präsenz im Netz , Vorteile u. Nachteile des Mediums für das Unternehmen, verschiedene Ansätze und Planungsschritte für einen Auftritt, Gestaltung u. Umsetzung desselben, Maßnahmen zur Aktualisierung der Präsenz, Kosten bei der Realisation des Auftrittes, sowie diverse Meßverfahren zur Erfolgsbeurteilung des Online-Auftrittes werden aufgezeigt u. untersucht. Marketing-Mix-Veränderungen in den einzelnen Teilbereichen (z. B. Werbung, PR, Sales promotion) werden ebenso dargestellt wie der Einsatz von Online-Medien in der Distributionspolitik. Kriterien zur Beurteilung der Eignung der Produkte, als auch Vorteile der Online-Distribution werden genannt, Risiken u. Nachteile aufgezeigt. Unterstützt werden die Ausführungen durch Charts, Grafiken u. durch das Praxisbeispiel der "Interneteinführung" bei der Fa. Olsberg. Die neuen Medien E-Mail u. CD-Rom, sowie Einsatzmöglichkeiten u. Gründe für die Einbindung im Unternehmen, als auch Nachteile werden anschließend betrachtet. Die Thematik Intranet mit Fragen wie: - Was ist ein Intranet?, Wie sehen Einsatz-möglichkeiten aus?, Welche Vorteile bietet das Intranet dem Unternehmen? - wird aufgegriffen. Zum Schluß werden Grenzen u. Probleme bei der Arbeit mit neuen Medien beim Einsatz im Marketing [¿]

  • - Am Beispiel der GASAG Berlin
    av Jeong-Hwan Song
    925,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Zuge der Liberalisierung und Deregulierung der deutschen Energiebranche im Gesamtkontext eines EU-weiten Energiebinnenmarktes kommen vielfältige strategische Neuanforderungen auf die Elektrizitäts- und Gaswirtschaft zu, die im Rahmen einer Neuorientierung kontinuierlichen Veränderungen unterliegen. Die Öffnung der nationalen Energiemärkte und Zulassung eines freien Wettbewerbs unter den Energieversorgungsunternehmen beinhalten in verstärktem Maße einen grenzüberschreitenden Substitutionswettbewerb zwischen Gas sowie zwischen alternativen Energieträgern im Gefolge der Energierechtsnovelle. Der Kernpunkt der Strom- und Gasrichtlinie, freien Wettbewerb auf dem Energiesektor zu erreichen, stellt alle Energieversorgungsunternehmen vor eine ernstzunehmende Herausforderung. Die veränderten Rahmenbedingungen erfordern Anstrengungen insbesondere im Hinblick auf ein gesteigertes Kostenbewußtsein und eine straffe Organisation zur Unterstützung langfristiger Rahmenvorgaben durch geeignete Handlungsparameter und -richtlinien, die in diesem Beitrag in Teilbereichen erarbeitet werden sollen. Dabei erfolgt zuerst eine einfahrende Darstellung der Energiewirtschaft mit den für Energieversorgungsunternehmen relevanten Rahmendaten. Anschließend werden die zentralen Aspekte der Energierechtsnovelle und den sich daraus ergebenden Konsequenzen für das Controlling aufgeführt, um schließlich Veränderungsvorschläge am Beispiel eines bedeutenden Gasversorgungsunternehmens abzuleiten. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt hierbei auf die Erhaltung und Entwicklung von Erfolgsfaktoren mit dem Ziel der Existenzsicherung als zentrale Zwecksetzung des strategisch orientierten Controllingsystems unter besonderer Berücksichtigung der zur Sicherung der Existenz erforderlichen Strategieerarbeitung. Die hierbei im Zusammenhang mit diesem Beitrag genannten Fachtermini werden im Anhang erläutert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI 1Einleitung 1.1Vorwort1 1.2Die rechtlichen Rahmenbedingungen der leitungsgebundenen Energiewirtschaft2 1.3Die GASAG als bedeutender kommunaler Energieversorger4 2Liberalisierung der Energiemärkte in der Europäischen Union 2.1Liberalisierung und Deregulierung der leitungsgebundenen Energiewirtschaft6 2.2Auswirkungen der Marktöffnungen am Beispiel Großbritanniens7 2.3Ableitung der Konsequenzen für den deutschen Energiemarkt 2.3.1Veränderte [¿]

  • av Georg Stadtmann
    992,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Gewährung von Patenten hat nicht nur Auswirkungen auf den Anreiz von Unternehmen zur Durchführung von Forschung und Entwicklung ausgeübt, sondern auch in den Wirtschaftswissenschaften eine große Motivation hervorgerufen, die mit einem Patentsystem verbundenen Effekte zu analysieren. Aufgrund dessen werden in dieser Arbeit grundlegende Ergebnisse der wirtschaftswissenschaftlichen Forschung vorgestellt und nachvollzogen. In einigen Teilbereichen wird durch eine Variation der Modellannahmen die Stabilität der Modellergebnisse überprüft. Dies hilft jene Faktoren zu erkennen, welche eine optimale Ausgestaltung des Patentsystems beeinflussen. Traditionell gliedert man die Staatstätigkeit in die Aufgabenbereiche der Ordnungs- (vor allem Wettbewerbspolitik), Stabilisierungs- und Verteilungspolitik. Die staatliche Innovationsförderung und somit auch die Ausgestaltung des Patentsystems fällt in die Bereiche der Allokations- und Ordnungspolitik.' Diese Arbeit konzentriert sich insbesondere auf jene Anreize, die vom Patentschutz auf Unternehmen ausgehen. Somit steht das einzelne Wirtschaftssubjekt im Vordergrund der Analyse, was erklärt, dass ausschließlich mikroökonomisch orientierte Forschungsbeiträge vorgestellt und ausgewertet werden. Zunächst gibt Kapitel 2 grundlegende Informationen zum Patentwesen. Diese Informationen bilden die Grundlage für die vorliegende Arbeit und erleichtern das Verständnis der weiteren Vorgehensweise. In Kapitel 3 werden die wesentlichen Faktoren aufgegriffen, welche die Anreizwirkung des Patentschutzes beeinflussen. Dabei wird die Marktstruktur mit ihren verschiedenen Determinanten und deren Ausprägungen in den Mittelpunkt der Analyse gestellt. Anschließend werden im 4. Kapitel unterschiedliche Arten von Patentrennen vorgestellt. Dabei werden insbesondere die Wirkungen der duplikativen Forschung analysiert. Wie die bisherige Beschreibung der Struktur dieser Arbeit erkennen lässt, wird in den Kapiteln 3 und 4 die Anreizwirkung bei einer gegebenen Ausgestaltung des Patentwesens aufgezeigt. Diese Vorgehensweise ermöglicht die Gewinnung von Informationen über die Verhaltensweisen der Wirtschaftssubjekte. Die in den vorhergehenden Kapiteln gewonnenen Erkenntnisse werden im 5. Kapitel dazu genutzt, die Möglichkeiten einer optimalen Ausgestaltung des Patentschutzes herauszuarbeiten. Während traditionell die Wahl der optimalen Patentdauer als das Hauptinstrument der Patentbehörde angesehen wurde, [¿]

  • - Fur ausgewahlte Gemeinden des ZV Kommunale Datenverarbeitung Ostsachsen
    av Thomas Süss
    806,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Braucht die Öffentliche Verwaltung das INTERNET? Es ist unumstritten - wir leben in einer modernen Informationsgesellschaft. Die Information ist zum vierten Wirtschaftsfaktor avanciert. Die Menge an verfügbaren Informationen wächst explosionsartig. Da besteht leicht die Gefahr, daß aus dem Internetboom ein Internet"boom"erang wird. Braucht man also noch mehr Informationen oder müssen vorhandene Informationen nur besser verfügbar gemacht werden? Erhält man genau die Informationen, die gerade benötigt werden? Erhält man sie in verwertbarer Qualität? Was heißt verwertbar? Viele Fragen müssen gestellt und beantwortet werden, damit die Informationsflut nicht doch zum Bumerang wird und der Sinn für das Wesentliche verloren geht. Die vorliegende Arbeit kann und soll nur einen Teil dieser Fragen speziell aus der Sicht einer Kommune auf dem Weg zu einem funktionstüchtigen kommunalen Informations- und Kommunikationssystem aufwerfen und zu einer Lösung führen. So werden der Kommunikationsbedarf aus der Sicht einer Kommune und Möglichkeiten der Umsetzung relevanter Kommunikationsinhalte mittels klassischer Internetdienste anschaulich dargestellt. Mit der Sicht auf Details soll jedoch auch der Blick für das Ganze geschärft werde. Insofern soll ein modellhaftes Informations- und Kommunikationssystem in der Vorstellung des Lesers entstehen, das einen Einblick in Komplexität und Dynamik beim Aufbau eines kommunalen Informations- und Kommunikationssystem vermittelt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis1 1.Interkommunale Kommunikation1 1.1Öffentliche Verwaltung und Informationsgesellschaft1 1.2Internettechnologie - die Basis für ein kommunales Intranet4 2.Die Kommunikationsbeziehungen einer Kommune7 2.1Methodik der partizipativen Entwicklung eines Kommunikationssytems7 2.2Kommunikationsbeziehungen und -bedürfnisse einer Gemeinde12 3.Die Gliederung kommunaler Kommunikationsbeziehungen15 3.1Kriterien und Notwendigkeit einer Gliederung15 3.2Die strukturelle Gliederung15 3.3Die inhaltlich-qualitative Gliederung18 4.Das kommunale Informations- und Kommunikationssystem22 4.1Das Netz der Kommunalen Zweckverbände und das Domänenkonzept der KGSt22 4.2Ursachen eines veränderten Kommunikationsbedarfs25 4.3Die Umsetzung von Kommunikationsformen mittels geeigneter Netzdienste als Lösungsansatz für Kommunikationsschwachstellen27 4.3.1World Wide Web27 4.3.2Electronic Mail29 4.3.3File Transfer [¿]

  • - Entwicklung eines Case Managements am Beispiel der Fallpauschale 12.07
    av Thorsten Müller
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Mit der Einführung der Bundespflegesatzverordnung 1995 hat das bisher geltende Finanzierungssystem im Krankenhausbereich weitgehende Änderungen erfahren. Die Abkehr vom sogenannten ,,Selbstkostendeckungsprinzip?, die der BPfIV zugrunde liegende Leistungsorientierung sowie die durch das Krankenhaus nicht mehr beeinflußbaren Vergütungen im Pauschalbereich (Fallpauschalen, Sonderentgelte) erfordern eine zunehmende Beteiligung der ärztlichen und pflegerischen Mitarbeiter. Diese Beteiligung erstreckt sich zum einen auf die Unterstützung der Krankenhausleitung bei der Verhandlung von leistungsgerechten Abteilungspflegesätzen und durch eine realistische Leistungsplanung. Zum anderen müssen aufgrund der seit mittlerweile vier Jahren gedeckelten Erlösbudgets, die aus den Leistungen resultierenden Kosten, durch ein effektives Kostenmanagement minimiert werden. Voraussetzung hierfür ist zunächst die Ermittlung der gegenwärtigen Kosten je Leistung, insbesondere im Fallpauschalen- und Sonderentgeltbereich. Voraussetzung ist ein entscheidungsorientiertes Informations- und Berichtswesen, welches die Leistungen und Kosten mit den sie in Anspruch nehmenden Patienten - differenziert nach Kostenart und Patiententyp - verknüpft und damit alle für die Steuerung des Krankenhaus-Leistungsgeschehens notwendigen Informationen sowohl stellen- als auch patientenorientiert bereitstellt. Zusammenfassend ist festzuhalten, daß der ärztlich/pflegerische Bereich zunehmend mehr Verantwortung für das finanzielle Ergebnis des Krankenhauses tragen muß. Hierzu bedarf es geeigneter Konzepte und Methoden zur Steuerung nach betriebswirtschaftlichen Kriterien und managementwissenschaftlichen Erkenntnissen. Inwiefern das einzelne Krankenhaus von diesem neuem Entgeltsystem profitieren kann, hängt von den Fähigkeiten seines Managements ab. In Anbetracht des Kostendrucks obliegt dem Management die Aufgabe, die Effizienz der Krankenhausleistung zu steigern. Hier wird auch die Grenze dieser Diplomarbeit angedeutet. Antiquierte Führungsstile, wie z.B. der autoritäre Führungsstil und Organigramme, welche an Behörden erinnern, sowie die Rechtsform des Eigen- oder Regiebetriebes, verhindern moderne Strukturen. Das Direktorium des St. Hildegardis-Krankenhaus in Mainz erkannte recht früh die Möglichkeiten und die Bedeutung der neuen BPfIV. Aus diesem Grund wird am Beispiel des St. Hildegardis-Krankenhaus ein effizientes Kostenrechnungssystem, mit welchem eine [¿]

  • av Wolfgang Geiling
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Dimensionen des Konzepts 'lebensweltorientierter Sozialarbeit' werden die Richtschnur für die Erörterung des lösungsorientierten Beratungsansatzes darstellen. Die Ebenen des Lebensweltkonzepts (Außenstruktur und Binnenstruktur der Sozialen Arbeit) spiegeln sich auch in der Gliederungsform dieser Diplomarbeit, in der ich überprüfe, inwieweit durch den lösungsorientierten Beratungsansatz ein adäquater innovationsfördernder Entwurf lebensweltorientierter Sozialer Beratung vorliegt. Inhaltlich werde ich zuerst (Kapitel 2) die Strukturen der Lebenswelt der Adressatinnen Sozialer Arbeit in den Bedingungen gesellschaftlichen Wandels beschreiben. Von besonderer Bedeutung wird dabei das 'Kolonialsierungstheorem' sein, das alltägliche kommunikative Handlungsmöglichkeiten aufgrund von 'Übergriffen' zweckrationaler Systeme (z. B. Arbeitswelt) auf die Lebenswelt als eingeschränkt beschreibt. Außerdem werden Folgen sozialer Desintegration erörtert, und aufgezeigt, daß Soziale Arbeit/Beratung durch die notwendige Förderung von Milieubildungen soziale (Re-) Integrationsprozesse unterstützen kann. Bevor ich den lösungsorientierten Beratungsansatz in Kapitel 4 und 5 zuerst in seinen grundlegenden Prinzipien und methodischen Vorgehensweisen darlege, um ihn anschließend auf seine Leistungsfähigkeit hin zu prüfen, werden in Kapitel 3 noch die institutionellen Rahmenbedingungen als bedeutsame 'Größen' im schwierigen Prozeß der fallförmigen Arbeit beschrieben. Neben organisatorischen Fragestellungen, die auf die notwendige Paßgenauigkeit der angebotenen Hilfen zu den Strukturen der Lebenswelt von Adressatinnen hinweisen, werde ich die Problematik verdeutlichen, wie leicht Soziale Arbeit selbst zum kolonialisierenden Medium wird. Diese Kolonialisierungsgefahr besteht erstens in der sozialdisziplinierenden Enge institutioneller Hilfsangebote; und .zweitens irn unausweichlichen Risiko, durch Deutungsmacht von Beraterinnen in der Fallarbeit die prinzipiellen Eigensinn ketten der Deutungs- und Handlungsmuster von Klientinnen zu übersehen. Inwieweit das lösungsorientierte Beratungskonzept zur sensiblen Wahrnehmung dieser mächtigen Eigenlogik institutionell organisierter Hilfsangebote anregt, werde ich im Hauptteil der Arbeit in Kapitel 5 prüfen. In diesem Abschnitt, in dem ich die Grenzen der Leistungsfähigkeit und die Stärken des lösungsorientierten Beratungentwurfs .im Kontext Soziale Beratung darlegen werde; soll der Ausgangspunkt für [¿]

  • av Andreas Gschmeidler
    947,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die betriebswirtschaftliche Forschung hat sich bei dem Thema Globalisierung lange Zeit überwiegend mit den Problemen von Großunternehmen beschäftigt. Erst in den letzten Jahren wurden zunehmend auch Chancen und Risiken von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) wissenschaftlich untersucht. Dies geschieht aber weitgehend in Form von Beiträgen und Aufsätzen über spezielle Einzelfragen, die sich in Sammelbänden oder Fachzeitschriften wiederfinden. Diese Arbeit gibt eine ganzheitliche Betrachtung des Themas "Der Mittelstand im Prozeß der Globalisierung" wieder. Die Vielfältigkeit der Thematik Globalisierung macht es jedoch notwendig, sich auf wesentliche Punkte zu konzentrieren. Diese Kernpunkte definieren sich aus den von mir erkannten Problembereichen, während meiner praktischen Tätigkeiten in diesem Bereich. Die relevanten Kernpunkte im einzelnen sind: · Veränderung der wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und die Auswirkungen auf den Mittelstand. · Standortbestimmung des Unternehmens im Globalisierungsprozeß. · Entwicklung einer Globalisierungsstrategie. · Globalstrategische Bedeutung der Länderauswahl. · Wahl der unternehmensoptimalen Markteintrittsstrategie. Steuerliche und produktspezifische Fragen werden nicht behandelt. Globalisierung ist kein standardisierbares Vorhaben. Ziel der Ausführungen ist es deshalb, typische Denkmuster und Vorgehensweisen zu zeigen und nicht Problemlösungen in Detailbereichen zu suchen. Diese Arbeit soll es dem Leser ermöglichen, einen ersten Einstieg in die komplexe Thematik der Globalisierung zu finden und ihm ein Leitfaden für weitere Schritte sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungen5 A.BEDEUTUNG DER GLOBALISIERUNG6 I.Liberalisierung der Weltmärkte7 II.Entwicklung der Volkswirtschaften10 III.Einfluß der Informations- und Kommunikationstechnologie12 IV.Globalisierung ein stetiger Prozeß14 B.GLOBALISIERUNG - EINE HERAUSFORDERUNG FÜR DEN MITTELSTAND17 I.Abgrenzung des Begriffes Mittelstand17 Il.Umweltanalyse19 III.Unternehmensanalyse23 IV.Integration der Umwelt- und Unternehmensanalyse in die Globalisierungsstrategie27 C.ENTWICKLUNG EINER GLOBALEN STRATEGIE FÜR KLEINERE UND MITTLERE UNTERNEHMEN29 I.Die Phasen der Entwicklung einer globalen Strategie30 II.Probleme und Ansätze zu deren Lösung40 D.METHODEN UND TECHNIKEN DER INTERNATIONALEN MARKTAUSWAHL48 I.Die Bedeutung des Informationssystems bei der Länderwahl50 II.Aspekte der [¿]

  • - Chancen und Grenzen von Marketingstrategien
    av Radka Senger
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im einzelnen stellt sich die Arbeit die Aufgabe, eine Antwort auf folgende Fragen zu finden: - Sind die traditionellen Modelle der Individual- und Massenkommunikation auf die Marketingkommunikation im Internet anwendbar, und welche Herausforderungen ergeben sich daraus für die Kommunikationswissenschaft? - Ist es zweckmäßig, Erkenntnisse massenkommunikativer Wirkungsforschung auf Kommunikationsprozesse im Internet zu übertragen, und inwieweit sind aufgrund besonderer Charakteristika des Mediums und seiner Nutzer alternative Ansätze erforderlich? - Welche konkreten Kommunikationsmöglichkeiten bietet das Internet und welche Auswirkungen haben sie auf den strategischen und operativen Bereich der Marketingkommunikation? - Welche Chancen ergeben sich langfristig aus dem Einsatz des Internet im Marketing und welche Grenzen stehen ihnen gegenüber? Ausgehend von einer Begriffsdefinition und Diskussion der wichtigsten Instrumente der Marketingkommunikation, wird zunächst ihre Position aus kommunikationswissenschaftlicher Sicht dargestellt. Hierbei geht es darum, Marketingkommunikation als einen individual- und massenkommunikativen Prozeß zu definieren sowie die wichtigsten partizipierenden Elemente darzustellen. Die weiteren Ausführungen befassen sich mit der Diskussion massenkommunikativer Wirkungsforschung, wobei hier ihre Anwendung im Marketing im Vordergrund steht. Obwohl sowohl Methoden als auch Ergebnisse dieser Ansätze durchaus kritisch zu betrachten sind, sollen die grundlegenden Resultate zusammenfassend vorgestellt werden. Neben traditionellen Wirkungsmodellen werden auch die einzelnen am Kommunikationsprozeß beteiligten Variablen und deren Interdependenzen aufgezeigt. Insgesamt bilden diese Ausführungen eine Grundlage für die Abgrenzung der im nachfolgenden Abschnitt diskutierten interaktionstheoretischen Aspekte der Marketingkommunikation. Im Zentrum dieser Ausführungen stehen der Nutzenansatz, der als explizites Gegenmodell zur traditionellen Wirkungsforschung vorgestellt wird, sowie die integrativen Standpunkte des dynamisch-transaktionalen Ansatzes, dessen Darstellung den Abschluß des ersten Teils der Arbeit bildet . Die kommunikations-, wirkungs- und interaktionstheoretischen Ausführungen des ersten Teils bilden eine theoretische Basis für eine Diskussion der Marketingkommunikation im Internet im zweiten Teil der Arbeit. Nach einleitenden Ausführungen zu der Entwicklung, den Einsatzmöglichkeiten sowie [¿]

  • av Andreas Plack
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Am 5.3.1998 beschloß der Bundestag das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG). KonTraG regelt u.a. für die Abschlußprüfung relevante Vorschriften im HGB neu. Inhalt der Arbeit ist zunächst das Aufzeigen der für die Abschlußprüfung relevanten Gesetzesänderungen und deren kritische Würdigung. Gegenstand der Untersuchung ist im dritten Kapitel die Frage, inwieweit der derzeit praktizierte risikoorientierte Prüfungsansatz diesen Anforderungen genügt. Als Ergebnis der Untersuchung läßt sich festhalten, daß sich der Abschlußprüfer mehr denn je mit der wirtschaftlichen Lage und der künftigen Entwicklung des Unternehmens auseinanderzusetzen hat. Der risikoorientierte Prüfungsansatz muß um betriebswirtschaftliche Aspekte erweitert werden. Kapitel vier stellt folglich verschiedene Analyseinstrumente vor und untersucht sie bezüglich ihrer Eignung, den Abschlußprüfer entsprechend zu unterstützen. Als Gesamtfazit der Arbeit läßt sich festhalten, daß der risikoorientierte Prüfungsansatz bei sorgfältiger Anwendung die KonTraG-Anforderungen weitgehend erfüllt. Es wird deutlich, daß die wirtschaftliche Lage zunehmend in den Betrachtungshorizont des Abschlußprüfers fällt. Der risikoorientierte Prüfungsansatz wird verstärkt um betriebswirtschaftliche Analysen erweitert werden müssen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisVIII TabellenverzeichnisIX 1.Einführung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Arbeit2 2.Prüfungsrelevante Aspekte des KonTraG3 2.1Neue Pflichten für Unternehmen3 2.1.1Lagebericht und Anhang3 2.1.2Risikomanagement und Überwachungssystem7 2.2Neuerungen für die Abschlußprüfung11 2.2.1Gegenstand und Umfang der Abschlußprüfung11 2.2.1.1Problemorientierung11 2.2.1.2Lageberichtsprüfung12 2.2.1.3Risikomanagement und Überwachungssystem13 2.2.2Prüfungsbericht15 2.2.3Bestätigungsvermerk17 2.2.4Zusammenarbeit von Abschlußprüfer und Aufsichtsrat19 2.2.4.1Auftragserteilung und Honorarvereinbarung19 2.2.4.2Aushändigung des Prüfungsberichts19 2.2.4.3Bilanzsitzung20 2.2.5Unabhängigkeit des Abschlußprüfers21 2.2.5.1Umsatzabhängigkeit21 2.2.5.2Interner Prüferwechsel21 2.2.6Verantwortlichkeit des Abschlußprüfers22 2.3Prüfungsbezogene Ziele von KonTraG23 3.Auswirkungen von KonTraG auf den risikoorientierten Prüfungsansatz26 3.1Vorstellung des risikoorientierten Prüfungsansatzes26 3.1.1Darstellung der [¿]

  • - Analyse von Angebotsformen und Organisationsstrukturen in deutschen Stadten und Gemeinden
    av Katja Schmid
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die derzeitige Situation der Städte und Gemeinden in Deutschland ist durch ökonomische, ökologische, technische, demographische und kulturelle Veränderungen geprägt. Die im Vergleich zu südeuropäischen Ländern geringe Attraktivität Deutschlands als Destination für die Haupturlaubsreise sowie der Wertewandel in der Gesellschaft hinsichtlich der immer größer werdenden Bedeutung weicher Standortfaktoren bei der Wohn- und Arbeitsplatzsuche bedingen eine immer stärker werdende Konkurrenz zwischen Städten und Gemeinden, um Touristen einerseits und um qualifizierte Arbeitskräfte andererseits. Dieser Wandel beeinflußt zunehmend auch das Gästeführungswesen in Deutschland: Neben den touristischen Auskunftsstellen der Städte und Gemeinden treten verstärkt auf Führungen spezialisierte Reisebüros als Anbieter auf. Die Angebotspalette an Gästeführungen ist von großer Vielfalt und Ideenreichtum geprägt. Gästeführer schließen sich zu Gästeführervereinen zusammen und treten teilweise als eigenständige Anbieter auf. Die Auskunftsstellen befinden sich in einer Phase der Privatisierung, die in manchen Städten bereits zu einer Übergabe des Gästeführungsbereichs an private Unternehmen geführt hat. Gäste- oder Stadtführungen stellen ein bedeutendes Mittel dar, um den Deutschlandtourismus zu stärken. Sie sorgen neben einem attraktiven Urlaubsangebot auch für die Verlängerung der Aufenthaltsdauer von Gästen. Darüberhinaus greifen sie einen Teil der kommunalen Imagebildung auf, indem sie sowohl Einheimischen ihre eigene Stadt näherbringen und damit von ihrer Attraktivität überzeugen, als auch Gäste zu einem Wohnortwechsel in die besuchte Stadt motivieren können. Zahlreiche touristische Auskunftsstellen begreifen das Gästeführungswesen als eine Chance: Sie weiten ihr Angebot an Gästeführungen aus und passen es den veränderten Ansprüchen der Gäste an. Weiterhin suchen sie nach einer geeigneten Organisationsstruktur, um diesen wichtigen Bereich zeitgemäß in der Stadt oder Gemeinde zu etablieren. Folgende Forschungsfragen beschäftigen diese Arbeit: · Welche Arten von Gästeführungen gibt es? · Welche Themen werden durch Gästeführungen behandelt? · Gibt es neue Ideen und Konzepte bei der Durchführung von Gästeführungen, die den Erwartungen des Gastes des 21. Jahrhunderts gerecht werden? · Inwieweit wird das Internet als Informations- und Kommunikationsmittel im Gästeführungswesen von den Kommunen eingesetzt? · Wieviel kosten [¿]

  • - Techniken, Organisationsformen, Fuhrungsstile
    av Christopher Franz
    659,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel und Aufgabe der Arbeit ist es, eine Antwort auf die Frage zu bekommen, ob und wie Kreativitätstechniken als Instrument der Ideenfindung in einer Unternehmung erfolgreich eingesetzt werden und eine Beitrag zum Unternehmenserfolg leisten können. Kreativitätstechniken lassen sich in Methoden der intuitiven Assoziation, der intuitiven Konfrontation, der systematischen Abwandlung und der systematischen Konfrontation unterscheiden. Die Wahl der geeigneten Kreativitätstechnik hängt von der Komplexität des Suchfeldes ab, d. h. vom Problemumfang und der Problemtiefe. Dabei steigt der Anspruch an die Qualifikation der Teilnehmer einer Kreativsitzung mit zunehmender Problemtiefe. Zur Steuerung und Lenkung der Sitzung ist die Erfahrung eines erfahrenen Moderators notwendig. Die optimale Gruppengröße einer Kreativsitzung besitzt unabhängig von der anzuwendenden Kreativitätstechnik sechs bis neun Teilnehmer, die bei der Zusammenstellung der Gruppe nach fachlicher Heterogenität und sozialer Homogenität ausgesucht werden sollten. Die gängige Organisationsform ist im Rahmen der Teamorganisation der Kreativ-Workshop. Dieser zeichnet sich durch eine situative und begrenzte Einsatzdauer aus. Eine kreative Atmosphäre wird im Unternehmen durch einen kooperativen Führungsstil erzeugt. Die Führungskräfte können die Kreativität ihrer Mitarbeiter im Umfeld des Unternehmens fördern, indem sie den Mitarbeitern persönliche Gestaltungsspielräume gewähren. Der Ablauf einer Kreativsitzung kann durch den EDV-Einsatz effizienter gestaltet werden. Unterstützung bietet z. B. das Softwarepaket FLUVIUS. Die empirische Studie zeigt, daß erfolgreiche Innovationsunternehmen Kreativitätstechniken häufig, formalisiert und regelmäßig anwenden. Kreativitätstechniken werden durch das Top-Management zunehmend aktiv unterstützt. Ihre Bedeutung für die Produktsuche wird erkannt. Insgesamt zeigen die empirischen Ergebnisse ein positives Bild des Einsatzes von Kreativitätstechniken in deutschen Unternehmen. Kreativitätstechniken leisten einen erkennbaren Beitrag zum Unternehmenserfolg. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: DARSTELLUNGSVERZEICHNISIV GLIEDERUNG 0.Einleitung1 1.Grundlegung3 1.1Begriffsdefinitionen3 1.2Felder der Kreativitätsforschung5 2.Kreativitätstechniken9 2.1Methoden der intuitiven Assoziation9 2.2Methoden der intuitiven Konfrontation12 2.3Methoden der systematischen Abwandlung14 2.4Methoden der systematischen [¿]

  • - Die Prinzipien lebender Organismen
    av Konstantin Vajanos
    1 611,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Als Charles Darwin seine Evolutionstheorie verkündete, dachte er sicher nicht daran, daß Parallelen zur Wirtschaft und deren Produktionsstätten bestehen könnten. Und trotzdem, wie in der Evolutionstheorie, so auch in der Wirtschaft, ist das "Leben" ein ständiger Prozeß der Selektion und Weiterentwicklung. Starke Unternehmen überleben und festigen ihre Position, schwache und schlecht geführte Firmen verschwinden aus dem Wirtschaftskreislauf. Basierend auf diese Erkenntnis, erscheint es als geradezu zwingende Konsequenz, auch bei Unternehmen nach den Prinzipien lebender Organismen zu verfahren: Ein Organismus muß gesund sein, frei von Parasiten und überflüssigen Mitessern. Um seine Aktionsfähigkeit zu sichern, benötigt er Kraftreserven und eine schnelle Eigenkoordination. Schließlich muß er anpassungsfähig sein, was einen guten Überblick über seine Umgebung erfordert. Unter Berücksichtigung der neuesten wirtschaftswissenschaftlichen Erkenntnisse kann man diese Prinzipien direkt auf den Wirtschaftskreislauf sowie auf das einzelne Unternehmen übertragen: Schlank und gesund durch Lean Production, koordinations- und entscheidungsfähig durch Wabenorganisation und mit Hilfe eines aktiven Informationssystems stets über die mittelbare Umgebung - den Markt - informiert. Wieweit man die genannten Prinzipien in der bestehenden wirtschaftspolitischen Landschaft umsetzen kann, soll in dieser Arbeit erläutert werden: Die "Verschlankung" und "Reinigung" des Organismus-Unternehmens wird durch die Einführung schlanker Produktionsmethoden gerade vollbracht. Dadurch wird sich zwangsweise die Organisationsform verändern, die Einführung einer Wabenorganisation wird unumgänglich sein. Die Orientierung über den relevanten Markt mit Hilfe von integrierten Informationssystemen ist ein seit Jahren schon diskutierter Wunsch. Die Umsetzung in die Praxis aber wurde durch technische Hindernisse gehemmt. Heute, durch die Entwicklung im Bereich der Hard- und Software wie auch durch den Druck der neuen Produktions- und Organisationsformen, scheinen die Probleme der Vergangenheit gelöst. Der Erfüllung auch des dritten Prinzips stände damit nichts mehr im Wege, das "lebende" Unternehmen wäre möglich. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: EINLEITUNG11 TEIL 1Schlank (Lean Production)13 1.Die Massenproduktion und die japanische Alternative13 2.Die schlanke Produktion15 3.Lean Production und Unternehmensorganisation18 3.1Organisation von Teams [¿]

  • av David Michael Naher
    853

  • av Rolf Koechl
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Es entwickeln sich in Volkswirtschaften im allgemeinen zunächst der primäre Sektor, die Urproduktion, zu dem die Land- und Forstwirtschaft sowie Viehzucht und Fischerei gezählt werden. Im Zeitablauf kommt dann der industriellen Produktion eine steigende Bedeutung bei der Erwirtschaftung des Bruttosozialproduktes zu. Schließlich nimmt der Dienstleistungssektor (tertiärer Sektor) eine dominante Stellung ein. Die hochentwickelten Volkswirtschaften befinden sich seit geraumer Zeit auf dem Weg in die Dienstleistungsgesellschaft. Auch in der Bundesrepublik Deutschland ist der tertiäre Sektor erheblich gewachsen: Nahezu 60 Prozent der Beschäftigten erwirtschaften 55 Prozent der Bruttowertschöpfung im Dienstleistungssektor. Darüber hinaus werden in zunehmendem Maße Dienstleistungen von Unternehmen des sekundären Sektors mit dem Ziel einer Wettbewerbsprofilierung erbracht. Die Tourismusbranche mit Leistungen von Reisemittlern bei der Information und Buchung, Fluggesellschaften, Reiseveranstaltern, Hotels und Gastronomie umfaßt eine Fülle von Dienstleistungsanbietern. Eine hohe Wettbewerbsintensität im nationalen und internationalen Kontext zwingt sowohl Dienstleistungsunternehmen als auch Sachgüterunternehmen, die zusätzliche Serviceleistungen anbieten, sich durch eine systematische und konsequente Kundenorientierung zu profilieren. Der Dienstleistungssektor wird auch in den kommenden Jahren weiterhin ansteigen. Er stellt sich sehr heterogen dar (Banken, Touristik, freie Berufe, kulturelle Leistungen, öffentliche Dienste, Ausbildungswesen usw.). Daraus ergeben sich in der Praxis wie in der Theorie Zweifel an der Übertragbarkeit allgemeiner Aussagen auf die unterschiedlichen Branchen und Anwendungssituationen. Die offensichtlichen Bedeutungszuwächse des tertiären Sektors beruhen einerseits auf Outsourcing-Prozessen von verarbeitenden Unternehmen, andererseits aber auch auf einer Zunahme der Nachfrage nach Dienstleistungen. Diese Zunahme der Dienstleistungsnachfrage hat vielfältige Ursachen. Einerseits sind generelle gesellschaftliche Veränderungen zu verzeichnen. So hat der gestiegene Anteil erwebstätiger Frauen zu einer Verlagerung, der bisher im Haushalt selbst erbrachten Dienstleistungen, auf kommerzielle Dienstleister, zum Beispiel die Gastronomie, geführt. Die zunehmende Verkürzung der Arbeitszeit bewirkt zudem eine Steigerung des Angebotes der Freizeitindustrie. Der erkennbare Trend zur Entlokalisierung beziehungsweise [¿]

  • av Marcel Szenessy
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Wie kommt es, daß einige Menschen mehr Erfolg haben als andere? Wieso setzen sich Menschen ihre Ziele unterschiedlich hoch? Warum zeigen einige wesentlich mehr Ausdauer und Einsatz bei dem Erreichen von Zielen? Welche Rolle spielen Ziele für den Erfolg? Warum erreichen einige ihre Ziele, und warum gibt es andere, die sich kurz vor ihrer Zieler-reichung selbst sabotieren? Ist Erfolg lernbar? Und wenn ja, wie muß vorgegangen werden, um persönliche Ziele zu erreichen und um mehr Erfolg zu haben? Es gibt viele Studien, in denen die Auswirkung von Zielen auf die Leistung von Menschen untersucht wurde. Herausgefunden wurde, daß die Art und Weise, Ziele zu setzen, sich in der Höhe der Leistung widerspiegelt, wobei das Hauptaugenmerk der Untersuchungen darauf gerichtet wurde, welche Spezifikationen von Zielen (schwierig oder leicht, genau oder grob, unter Zeitdruck oder nicht, usw.) zu einer besseren Leistung führten. Die Ergeb-nisse der Untersuchungen hiel-ten vor allem in den 60'er und 70'er Jahren unter dem Namen "Management by Objectives" einen rasanten Einstieg in die Welt der Wirtschaft. Was in bisherigen Studien weniger beachtet wurde, war, inwieweit ein Mensch eine gesteigerte Leistung tatsächlich als Erfolg wahrnimmt. Hierbei ist zu unterscheiden zwischen dem objektiven Erfolg, der bei der Zielerrei-chung eintritt und direkt meßbar ist, und dem subjektiven Erfolg, der von der Wahrnehmung und Verarbeitung von Ereignissen durch einen Menschen abhängt. Im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen daher der Mensch, der sich seine Ziele in Abhängigkeit von seinen individuellen persönlichen Voraussetzungen selbst setzt, und die Faktoren, die durch Ziele oder in Kombination mit Zielen den Erfolg beeinflussen. In dieser Arbeit werden nicht nur die eingangs gestellten Fragen beantwortet, sondern vor allem einen Überblick über die einzelnen Aspekte gegeben, die für die Wirkung von Zielen auf den persönlichen Erfolg relevant sind. Neu ist hieran, daß: - im empirischen Teil der Arbeit sowohl die Relevanz von Zielen für den allgemeinen Erfolg betrachtet wird als auch für den Erfolg in unterschiedlichen Lebensbereichen, der nicht nur den beruflichen bzw. finanziellen Erfolg umfaßt, sondern auch den sozialen (Familie, Beziehungen) und den ganz persönlichen Erfolg (Hobby/Freizeit, Gesundheit/Sport und sonstige persönliche Weiterbildung und -entwicklung). - nicht der objektiv meßbare Erfolg, sondern der persönlich [¿]

  • av Timo Putzmann
    925,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Deutsche Unternehmen nehmen immer häufiger auch ausländische Finanzmärkte zur Beschaffung von Eigenund Fremdkapital in Anspruch. Für die Emission von Wertpapieren an einem ausländischen Börsenplatz sind die dortigen Zulassungsvoraussetzungen zu erfüllen. Dies betrifft insbesondere Form, Inhalt und Umfang der regelmäßig vorzulegenden Informationen zur Vermögens-, Finanzund Ertragslage des Emittenten. Weltweit bestehen jedoch gravierende Unterschiede in den Anforderungen an die Rechnungslegung der Unternehmen. Die nach deutschem Handelsrecht, also in Übereinstimmung mit dem Handelsgesetzbuch, aufgestellten Jahresabschlüsse (Einzel- und Konzernabschlüsse) erweisen sich häufig als nicht ausreichend, wenn deutsche Unternehmen an ausländische Kapitalmärkte herantreten wollen. In zunehmender Zahl entschließen sich daher heimische Unternehmen zur Aufstellung und Veröffentlichung von Abschlüssen nach international anerkannten Regeln, insbesondere nach International Accounting Standards (IAS) oder nach US-Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP). Die vorliegende Arbeit vergleicht die Rechnungslegung nach deutschem Handelsrecht und nach IAS unter besonderer Beachtung der speziellen Vorschriften für Kreditinstitute. Hierzu werden zunächst die wesentlichen Grundlagen beider Rechnungslegungssysteme skizziert. Darauf baut die anschließende Beschreibung der Anwendung verschiedener Bilanzierungsvorschriften auf. Zur Demonstration der Auswirkungen unterschiedlicher Bestimmungen wird exemplarisch auf den Konzernabschluß der Deutschen Bank für das Geschäftsjahr 1996 zurückgegriffen. Die Deutsche Bank AG legte für das Geschäftsjahr 1995 als erstes und bis vor kurzem einziges deutsches Kreditinstitut neben dem Konzernabschluß nach HGB einen Konzernabschluß nach IAS vor. Der Vorstand begründete diesen Schritt v.a. mit der erhöhten Transparenz und der internationalen Vergleichbarkeit des IAS-Abschlusses, die den Analysten und den Rating-Agenturen entgegenkomme und somit die Interessen der Investoren fördere. Weitere Motive waren und sind in der Steuerung der globalen Geschäftstätigkeit sowie in der verstärkten Ausrichtung auf das Investment Banking, dessen Handelsaktivitäten eine zeitnahe Bewertung (Marktbewertung) erfordern, zu sehen. Durch die Gegenüberstellung der beiden Rechnungslegungssysteme im Hinblick auf die Ansatz-, Bewertungsund Ausweisvorschriften sind vielfältige Beziehungen und Zusammenhänge in und zwischen den [¿]

  • av Steffen Breuer
    832,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die jährliche Inventur stellt für die meisten Unternehmen nur ein notwendiges Übel dar. Besonders fehlende Einsicht in die Notwendigkeit und mangelnde Kenntnis der Methoden führen zu dieser Einstellung. Häufig wird dabei die Eignung der Inventur zur Kontrolle der betrieblichen Buchführung vernachlässigt. Insbesondere aus Wirtschaftlichkeitsgründen, aber auch zur Erhöhung der Genauigkeit, werden daher zunehmend Stichprobenverfahren für die Inventur eingesetzt. Die Kosten der Inventur sind dabei in erster Linie von der Anzahl der körperlich zu erfassenden Vermögensgegenstände abhängig. In dieser Arbeit wird daher anhand eines realen Lagers dargestellt, wie sich mit modernen Stichprobenverfahren diese Kosten reduzieren lassen. Die Einleitung umfaßt neben der Problemstellung den Gang der Untersuchung und eine Definition der thementragenden Begriffe. Im zweiten Kapitel wird durch die gesetzlichen und betriebswirtschaftlichen Grenzen der Rahmen für Lösungsmöglichkeiten der eingangs beschriebenen Probleme abgesteckt. Aus den mit der Inventur verfolgten Zielen werden Anforderungen an Inventurverfahren abgeleitet und bestehende Möglichkeiten kritisch gewürdigt. Anschließend wird die Motivation zur Entwicklung neuer Verfahren dargestellt. Das dritte Kapitel beschreibt die statistischen Grundlagen. Verschiedene Hochrechnungsverfahren werden am Beispiel dargestellt. Im Vordergrund steht dabei das Dollar-Unit-Sampling, ein in der anglo-amerikanischen Wirtschaftsprüfung entwickeltes Verfahren. Betrachtet wird insbesondere die Eignung zur wirtschaftlichen Entdeckung unbekannter Fehler im Lagerkollektiv. Im vierten Kapitel wird anhand eines realen Lagers und einer vereinfachten Prozeßstruktur untersucht, ob sich die theoretisch gewonnenen Erkenntnisse durch Simulation bestätigen lassen. Besonderes Gewicht wird hier auf den Wert der verbleibenden Fehler und auf Einsparungspotentiale gegenüber traditionellen Verfahren gelegt. Das letzte Kapitel faßt die Ergebnisse zusammen, würdigt sie kritisch und beschreibt weitere Einsatzmöglichkeiten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung3 1.3Definition thementragender Begriffe4 2.Allgemeine Betrachtungen zur Inventur7 2.1Funktionen und Ziele der Inventur7 2.2Allgemeine Anforderungen an ein Inventurverfahren9 2.3Voraussetzungen und Ablauf einer Stichprobeninventur13 2.4Kritische Würdigung bisheriger [¿]

  • - Eine Untersuchung mit 1.600 Befragten
    av Harald Paumer
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Wirkung von Gewalt in Medien auf Zuschauer ist in der Wissenschaft umstritten. Für gesicherte Thesen gibt es zu wenig empirisch gesicherte Daten. Ziel der Erhebung war es deshalb: 1. empirisch gesicherte Daten zu erhalten. 2. neue relevante Fragestellungen zu entwickeln. Viele Untersuchungen untersuchen das Medium selbst, lassen jedoch das Publikum und seine Reaktionen auf die Darstellungen außer acht. Die anschließenden Zuschauerreaktionen und vor allem die langfristigen Wirkungen werden einfach unterstellt. Medienwirkungsforschung sollte jedoch genau hier ansetzen und deshalb ist die Erhebung darauf ausgerichtet. Von der Überlegung ausgehend, dass Trends zuerst bei den Kinospielfilmen zu erkennen sind und sich dann mit einer Zeitverzögerung bei den Videofilmen und beim Fernsehen wiederfinden, sollte Kinopublikum befragt werden. Untersucht wurden die am 14. November 1994 erfolgreichsten sechs Kinospielfilme (Reihenfolge nach Media Controll): 1. Forrest Gump: 293 Befragte. 2 The Specialist: 260 Befragte. 3 Der bewegte Mann: 259 Befragte. 4 Speed: 259 Befragte. 5 Voll Normaaal: 251 Befragte. 6 Natural Born Killers: 273 Befragte. gesamt: 1595 Befragte . Der Stichtag wurde einige Monate vorher willkürlich festgelegt. Die repräsentative Fragebogenaktion fand in 3 Kinocentern des Ruhrgebiets statt. Insgesamt wurden 1.600 ZuschauerInnen unmittelbar nach dem Besuch des jeweiligen Films befragt. Da die Wirkungen des Main-Stream-Kinos interessierten, wurde die Befragung auf Besucher von Multiplex-Kinos beschränkt. Der Forschungsansatz war, die Zuschauer zu fragen: 1. Was sehen Sie sich an? 2. Was von dem, was Sie sehen, ist für Sie Gewalt? 3. Wie haben Sie auf diese Gewalt reagiert? Dabei wurden folgende Fragestellungen besonders intensiv behandelt: - Grundsätzliche Einstellung der Zuschauer zu Gewaltdarstellungen. - Eigenschaften des gesehenen Films allgemein und in Bezug auf Gewalt. - Wie wirken Gewaltdarstellungen; Reaktionen der Zuschauer. - Faszination und Identifikation von Schauspielern bzw. Figuren in Filmen. - sozialer Hintergrund der Zuschauer - Existieren geschlechtsspezifische Unterschiede bezüglich der Faszination, Funktion und Wirkung von Gewaltdarstellungen? - Wie stehen Kinobesucher zu der Altersfreigabe der FSK? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Der Fragebogen5 3.Beobachtungen während der Umfrage9 4.Grafiken und Ergebnisse11 4.1Das [¿]

  • av Michael Carstens-Behrens
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ein großes Anwendungsgebiet der Elektrotechnik ist das rechnergestützte Messen, Steuern und Regeln sowie die Überwachung, Wartung und Diagnose in den verschiedensten Einsatzgebieten. In vielen dieser Bereiche läßt sich ein zu steuernder Prozeß nicht vollständig automatisieren. Er bedarf also des Eingreifens durch den Menschen. Ein Beispiel hierfür ist der Betrieb von Windkraftanlagen, deren Funktion von einer zentralen Stelle aus überwacht wird. Diese Anwendung fällt in den Bereich von Remote-Control, welche die komplette Kontrolle eines Systems ferngesteuert ermöglicht. Als Kommunikationskanal hierfür stehen verschiedene Medien wie z.B. Funkübertragung oder Datennetze zur Verfügung. Ein Anwendungsfall von Remote-Control wird in dieser Diplomarbeit behandelt: Die Fernwartung von Systemen über die Telefonleitung. Die Firma Linotype-Hell, in der die Diplomarbeit durchgeführt wurde, entwickelt und produziert Geräte zur Druckvorlagenherstellung. Ihre Produktpalette umfaßt eine Vielzahl von Scannern, Bildverarbeitungsrechnern und Imagesettern zur Belichtung von Folien zur Druckwalzenherstellung. Diese technisch sehr komplexen Geräte werden weltweit vertrieben. Als Dienstleistung unterhält die Firma Linotype-Hell ein weltweites Servicenetz. Für die Wartung steht dem Service bei den meisten Geräten eine Diagnoseschnittstelle zur Verfügung, an die vor Ort ein Debug-Terminal angeschlossen wird. Die Idee für diese Diplomarbeit war es, einen direkten Zugriff auf diese Schnittstelle von einem der Werke in Kiel oder Eschborn bzw. einer Service-Niederlassung aus zu ermöglichen. Damit wäre eine Service-Unterstützung durch Fernwartung möglich. Für eine solche Fernwartung ist eine Verbindung zwischen Diagnoseschnittstelle und einem Service- Rechner erforderlich. Als Kommunikationskanal bietet sich das i.d.R. leicht zugängliche und weltweit vorhandene Telefonnetz an. Zusätzlich ist eine Ankopplung der Diagnoseschnittstelle an die Telefonleitung notwendig. Dieses ließe sich durch ein Gerät umsetzen, das folgende Möglichkeiten bietet: - Kommunikation über Modem und serielle Schnittstelle. - Steuerung des Verbindungsaufbaus über das Modem. - automatische Konfiguration der Kommunikation inklusive Fehlerkorrektur. Für die Realisierung eines solchen Gerätes bietet sich als Hauptkomponente ein integrierter Modemchipsatz an. Dieser Chipsatz ist an einen Mikrokontroller gekoppelt, der den Verbindungsaufbau und die Kommunikation steuert. Ein [¿]

  • - Chancen zur Revitalisierung des innerstadtischen Einzelhandels ostdeutscher Innenstadte: Das Beispiel der Landeshauptstadt Dresden
    av Jens-Eric Bahr-Poelzl
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der innerstädtische Einzelhandel in den neuen Bundesländern hat zur Zeit große Probleme. Hervorzuheben ist die Konkurrenz durch großflächige Einzelhandelseinrichtungen in nicht-integrierten Lagen. Dadurch droht eine zunehmende Verödung der Innenstädte. Kapitel 2 der vorliegenden Arbeit beschreibt die Entwicklung und die derzeitige Einzelhandelssituation in den neuen Bundesländern. Dabei geht es um die Frage, ob Stadtmarketing als Strategie geeignet ist, der aktuellen Problematik des Attraktivitätsverlustes integrierter Einzelhandelsstandorte entgegenzuwirken. Inwieweit ist durch koordiniertes und abgestimmtes Handeln aller Innenstadtakteure die Lösung des Konfliktes zu bewältigen. Kapitel 3 beschreibt Stadtmarketing und Citymanagement. Es werden die Gründe für das Aufkommen von Stadtmarketing aus dem gesellschaftlichen Kontext heraus dargestellt (Kapitel 3.1). Stadtmarketing ist noch kein festgeschriebener Begriff, eine allgemeingültige "Definition" existiert nicht. In der Praxis ergeben sich hierdurch viele Stadtmarketingdefinitionen. Sehr unterschiedliche Inhalte und Vorgehensweisen werden unter dem Begriff Stadtmarketing subsumiert. In der vorliegenden Arbeit wird Stadtmarketing als ganzheitlicher Marketingansatz verstanden, der die "Förderung von Austauschprozessen mit allen Partnern einer Unternehmung (oder Stadt)" beinhaltet (HELBRECHT 1994: 87). Stadtmarketing wird als "politische Neuinterpretation" des betriebswirtschaftlichen Marketinginstrumentariums angesehen (ebd.: 88). Das Kapitel 3.2 gibt einen Überblick über verwandte Begriffe und Varianten des Stadtmarketings. Citymanagement ist die Umsetzungsinstanz von Maßnahmen, die im Stadtmarketing beschlossen werden. Als Teilbereich des Stadtmarketings ist Citymanagement gerade für Belange der Innenstadt von Bedeutung (Kapitel 3.3). Trotz des unterschiedlichen Stadtmarketingverständnisses sind typische Vorgehensweisen bei Stadtmarketingprojekten erkennbar (Kapitel 3.4). Entstehungsbedingungen vor Ort und die Institutionalisierung von Stadtmarketingprojekten sind oft ähnlich und werden zusammenfassend dargestellt (Kapitel 3.4.2 und 3.4.3). Stadtmarketing verläuft keineswegs zwangsläufig erfolgreich. Das Phänomen Stadtmarketing wird anhand der typischen Chancen und Risiken diskutiert (Kapitel 3.5). Stadtmarketing ist eine Innovation, die in den alten Bundesländern entstanden ist. Im Zuge der Wiedervereinigung wurde auf dem Gebiet der ehemaligen DDR die [¿]

  • - Eine kritische Analyse
    av Thomas Bala
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Als Weiterentwicklung des klassischen Fabrikverkaufs hat sich in den USA das Factory-Outlet-Center-Konzept etabliert. Factory-Outlet-Center (FOC) sind die Bündelung von Fabrikverkaufsstellen verschiedener Hersteller zu einem Einkaufszentrum. Diese von einem professionellen Management entwickelten und geführten Center bieten den Markenartikelherstellern die Möglichkeit, Verkaufsflächen anzumieten, um dort unter Ausschaltung des Groß- und Einzelhandels (Stichwort Vorwärtsintegration) direkt an den Kunden zu vertreiben. Factory-Outlet-Center sind somit neben der Entwicklung der Shop-in-Shop-Konzepte und der Etablierung herstellereigener Einzelhandelsgeschäfte im Franchisesystem eine Form der Vertikalisierungstendenzen der Markenartikelhersteller. Das FOC-Konzept ist in den letzten Jahren von amerikanischen Investoren auf den europäischen Markt übertragen worden. Dabei entstanden erste Factory-Outlet-Center vorwiegend in Großbritannien und Frankreich. Bis jetzt gibt es noch keine Referenzobjekte in Deutschland - die Anfragen für Baugenehmigungen liegen aber an vielen Standorten vor. Über die Genehmigungsfähigkeit und die Konsequenzen der Ansiedlung von FOC ist dabei in Deutschland auf breiter Ebene eine Diskussion zwischen Vertretern der Politik, des Handels, der Wirtschaftsverbände und den Entwicklern der FOC entbrannt. Unbeachtet der rechtlichen Genehmigungshürden und der vielfach prognostizierten ökonomischen, ökologischen, städtebaulichen, infrastrukturellen und raumordnerischen Auswirkungen finden Investoren aber immer wieder Gehör bei Kommunalpolitikern, welche sich teils aus ökonomischen Zwängen (Gewerbesteuereinnahmen der Stadt, Schaffung von Arbeitsplätzen am Standort) und zum Teil aus egoistischen Motiven (FOC als Prestigeobjekt, Steigerung des Bekanntheitsgrades der Stadt) für die Ansiedlung eines FOC an ihrem Standort einsetzen. Dabei wird in den meisten Fällen die genaue Prüfung der Konsequenzen, die eine Ansiedlung eines FOC mit sich bringen kann, vernachlässigt. Die vorliegende Arbeit widmet sich der Analyse möglicher Auswirkungen von FOC-Ansiedlungen auf den Einzelhandel im unmittelbaren Absatzgebiet der Factory-Outlet-Center. Es werden dabei Aspekte der Standort-, Sortiments- und Preispolitik des Handels berücksichtigt. Kernprobleme der Arbeit sind neben der Analyse der Betroffenheit des Einzelhandels durch FOC-Ansiedlungen, die Darstellung möglicher Folgewirkungen für den ortsansässigen Einzelhandel und die [¿]

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