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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der Diplomarbeit "Pseudoallergien - dargestellt anhand von Studien" geht es um die Aufdeckung von Pseudoallergien durch Lebensmittelzusatzstoffe. Die Arbeit gibt einen Überblick über die ausgewählten verdächtigen Zusatzstoffe, Verwendung, ADI-Wert, Dosierungen und Häufigkeit von PAR. Die Unverträglichkeitsreaktionen auf Nahrungsmittel werden aufgezeigt, sowie allergische von nicht-allergischen Reaktionen werden voneinander abgegrenzt. Pseudoallergien definieren sich durch nicht-immunologisch nachweisbare Reaktionen, die nach einmaligem Kontakt auftreten können und dem klinischen Bild einer "echten Allergie" gleichen. Bei empfindlichen Personen kann eine pseudoallergische Reaktion durch die Aufnahme von Zusatzstoffen durch die Nahrung hervorgerufen werden. Um eine PAR zuverlässig nachzuweisen, stehen nur Doppelblind-Provokationstests für die Diagnose zur Verfügung. Azofarbstoffe, synthetische Farbstoffe, Konservierungsstoffe, Antioxidantien und Geschmacksverstärker stehen im Verdacht Auslöser von Pseudoallergien zu sein. Die aufgeführten Studien geben Aufschluß über pseudoallergieauslösende Zusatzstoffe, Konzentration der einzelnen Stoffe, Symptome und Methoden der Diagnose. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung4 1.2Zielsetzung und Abgrenzung5 2.Terminologie9 3.Pseudo-Allergien11 3.1Definition11 3.2Pathophysiologie11 3.3Symptome13 4.Methoden zur Diagnose14 4.1Anamnese14 4.2Pseudoallergenarme Kost/Diät14 4.3Provokationstest15 4.4Therapie und Behandlung16 5.Auslöser von pseudoallergischen Reaktionen17 5.1Definition der Zusatzstoffe17 5.2Einteilung der Zusatzstoffe17 5.3Zulassung von Zusatzstoffen18 5.4Kennzeichnung und Kenntlichmachung von Zusatzstoffen20 5.5ADI-Wert / Toxikologisch duldbare Höchstmenge21 5.6Anwendungsgebiete der Zusatzstoffe22 6.Azofarbstoffe23 6.1Tartrazin (E 102)23 6.1.1Allgemeines23 6.1.2Studien26 6.1.2.1Untersuchung von Lindemayr/Schmidt26 6.1.2.2Untersuchung von Wüthrich und Fabro27 6.1.2.3Untersuchung von Ortolani et al.28 6.1.2.4Untersuchung von Morales et al.28 6.1.2.5Untersuchung von Genton et al.30 6.1.2.6Untersuchung von Supramaniam und Warner30 6.1.2.7Untersuchung von Virchow et al.31 6.2Gelborange S (E 110)32 6.2.1Allgemeines32 6.2.2Studien33 6.2.2.1Untersuchung von Supramaniam und Warner33 6.2.2.2Weitere Studien33 6.3Azorubin / Carmoisin (E 122)34 6.3.1Chemische Struktur34 6.3.2Studien34 6.4Amaranth [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Auf der Tagung des Europäischen Rates vom 1. Mai bis zum 3. Mai 1998 ist die Festlegung der Teilnehmerländer (u. a. die Bundesrepublik Deutschland) und damit letzlich auch die Entscheidung über den planmäßigen Beginn der Europäischen Währungsunion (EWU) zum 1.1.1999 erfolgt, die nach einer Übergangszeit spätestens am 30.6.2002 abgeschlossen sein wird. Nach dem Willen des Europäischen Rates und des Europäischen Währungsinstitutes soll die EWU für alle Beteiligten möglichst neutral, marktorientiert und ohne Wettbewerbsverzerrungen ablaufen. Die Einführung des EURO stellt sowohl die Politik als auch die Wirtschaft vor große Herausforderungen. Die Politik muß sicherstellen, daß die EWU stabilitätsgerecht verwirklicht wird. Die Unternehmen müssen die notwendigen Umstellungsmaßnahmen auf die neue Währung während der Übergangsphase zeitgerecht und zu möglichst geringen Kosten durchführen. Darüber hinaus ergeben sich aus der Währungsumstellung für die Unternehmen eine Vielzahl von Fragen bezüglich der handels- und steuerrechtlichen Rechnungslegung. Nach einer Umfrage der Föderation der europäischen Wirtschaftsprüfer sehen die deutschen Unternehmen darin den wichtigsten Themenbereich bei der Vorbereitung auf die EWU. Im Rahmen dieser Arbeit werden einerseits wichtige bilanzrechtliche Konsequenzen und Probleme im Zusammenhang mit der EURO-Einführung dargestellt, die intensiv in der betriebswirtschaftlichen Literatur diskutiert werden. Andererseits werden die verschiedenen, teilweise durch den nationalen Gesetzgeber kodifizierten Lösungsmöglichkeiten und ihre Abbildung in Handels- uns Steuerbilanz dargestellt und kritisch erläutert. Insbesondere wird der Frage nachgegangen, wie die aus der Umstellung auf den EURO resultierenden Kosten bilanztechnisch behandelt werden können, um die damit verbundenen Belastungen möglichst gering zu halten. Die Betrachtung wird auf den Einzelabschluß beschränkt, nicht einbezogen wird der Konzernabschluß. Die Auswirkungen der EWU auf die betrieblichen Funktionen werden nur am Rande aufgezeigt. Im einzelnen wird folgendermaßen vorgegangen. Kapitel zwei stellt die rechtlichen Grundlagen der EWU auf europäischer und nationaler Ebene vor. Das anschließende Kapitel behandelt die grundsätzliche Vorgehensweise bei der Umstellung des Jahresabschlusses auf den EURO. Den ersten Schwerpunkt der Arbeit bildet das vierte Kapitel, das die Möglichkeiten der Behandlung von Erfolgsbeiträgen erläutert, die im [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Diplomarbeit liefert einen Überblick über die deutsche und englische Terminologie aus dem Bereich der Fördertechnik mit dem Schwerpunkt "Stetigförderer". Die Fördertechnik umfaßt den Transport von Lasten, Gütern und Personen mit Hilfe von Fördermitteln über begrenzte Entfernungen. Die Fördermittel werden in zwei Hauptgruppen unterteilt: Stetigförderer und Unstetigförderer. Um den Unterschied zwischen Stetig- und Unstetigförderern zu verdeutlichen, wurden die wichtigsten Typen der Unstetigförderer in die Arbeit aufgenommen. Verkehrsmittel, wie Kraftfahrzeug, Eisenbahn, Schiff und Flugzeug, stellen selbständige Fachgebiete dar und fallen nicht in das Gebiet der Fördertechnik. Das gleiche gilt für den Transport von Flüssigkeiten und Gasen in Rohrleitungen; gleichwohl werden diese Stoffe als Tragmedium bei pneumatischen und hydraulischen Förderern, die zu den Stetigförderern zählen, eingesetzt. Obwohl die Fördertechnik in der Industrie, aufgrund der zunehmenden Rationalisierung, Mechanisierung und Automatisierung, von großer Bedeutung ist, stellte es sich als unerwartet schwierig heraus, geeignetes Material für eine Terminologiearbeit zu finden. Spezielle Wörterbücher zu diesem Thema gibt es nicht, so daß ich auf Fachbücher angewiesen war. Das Literaturangebot der Universitäts- und Hochschulbibliotheken mit dem Zweig Maschinenbau zum Thema Fördertechnik ist zwar sehr umfangreich, doch basieren diese Bücher zum größten Teil auf mathematischen Berechnungen oder betriebswirtschaftlichen Problemanalysen und liefern selten Kontexte oder Definitionen. Dies gilt für die deutsche sowie die englische Literatur, wobei letztere lediglich in geringem Umfang in Deutschland zur Verfügung steht und außerdem das Gebiet der Fördertechnik nicht so umfassend abdeckt, wie es in der deutschen Literatur der Fall ist. Zudem sind bestimmten Fördermittelausführungen unterschiedliche Benennungen zugeordnet. Einige Fördermittel wurden nach spezifischen Konstruktionselementen, andere nach den von ihnen zu befördernden Gütern und wiederum andere nach ihrem Konstrukteur benannt. So ist es oft bei der Fülle der existierenden Benennungen und teilweise unzureichenden oder gar fehlenden Definitionen und/oder Zeichnungen bzw. Abbildungen schwierig zu erkennen, ob es sich um ein Synonym oder um einen völlig anderen Fördermitteltyp handelt. Sehr häufig sind es nur minimale und kaum erkennbare bauliche Unterschiede, die zu einer anderen [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Angesichts des Booms an den internationalen Aktienmärkten, der Reform der Rentensysteme und einer Rendite, die langfristig den Ertrag aller anderen liquiden Anlageformen übertrifft, gewinnt die Aktie als Anlageinstrument und damit ein professionelles Portfoliomanagement zunehmend an Bedeutung. Im Rahmen empirischer Untersuchungen läßt sich dabei immer wieder feststellen, daß die Aktienportfolios der meisten Anleger gegenüber den Empfehlungen der modernen Portfoliotheorie deutlich unterdiversifiziert sind. Die Folgen sind für die Investoren aus den kleinen offenen europäischen Volkswirtschaften wesentlich drastischer als für die Anleger, denen ein wesentlich besser diversifizierter nationaler Aktienmarkt zur Verfügung steht. Mit dem Entfallen des Währungsrisikos eröffnet die Europäische Währungsunion (EWU) eine neue Dimension der internationalen Kapitalanlage. Dies ermöglicht europäischen Investoren die Dotierung eines bisherigen Auslandsmarktes ohne zugleich eine Fremdwährungsallokation zu implizieren. Durch die Realisierung der Währungsunion entsteht der zweitgrößte Aktienmarkt der Welt. Damit gewinnt die europäische Anlage erheblich an Bedeutung. Im Jahr 1997 flossen in Deutschland bereits im Vorfeld der EWU 7,7 Milliarden DM in Aktienfonds mit europäischem Anlageschwerpunkt. Die mit der EWU einhergehenden Auswirkungen auf die Aktienmarktstruktur erfordern aber ein neues Konzept des Managements von Aktienportfolios. Insbesondere die Art und Weise der Portfoliobildung muß überdacht werden. Ziel dieser Arbeit ist es, die Implikationen der veränderten Rahmenbedingungen für das Management von Aktienportfolios abzuleiten und Handlungsalternativen darzustellen. Vorrangig wird dabei über die veränderte Aktienmarktstruktur argumentiert. Zunächst wird der Einfluß der EWU auf die Aktienmarktintegration untersucht. Anschließend werden die Folgen für die Risikostrukturen und die Bewertung der europäischen Aktien abgeleitet. Aufbauend auf diesen zum Teil empirischen Untersuchungen werden die Möglichkeiten diskutiert, wie auf diese Veränderungen zu reagieren ist. Dabei steht die Ausarbeitung eines neuen Modells zur Kapitalallokation im Vordergrund. Es werden aber auch die Konsequenzen für die Produktpolitik, die länderübergreifende Verwendung von Unternehmenskennzahlen und die Corporate Governance [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit behandelt den Einfluß, den Erwartungen des Recruiters - das ist derjenige im Betrieb, der die Vorstellungsgespräche (auch: Interview) mit Bewerbern führt - auf das Vorstellungsgespräch haben. Dabei folgt die Darstellung der Thematik einem ganzheitlichen, makroanalytisch orientierten Denkansatz. Das bedeutet, daß für die Fragestellung die Vielfalt möglicher Einflußfaktoren gesammelt wird. Dabei werden diese Einflußfaktoren in ihrem Zusammenwirken dargestellt - Zusammenhänge werden dadurch sichtbar und besser handhabbar gemacht. In der Literatur findet sich bisher keine Darstellung, die den Einfluß von Erwartungen von Recruitern auf die Informationsverarbeitungsprozesse sowie das Verhalten der Beteiligten im Interview (und damit auf die Auswahl-entscheidung) nachweist. Erwartungen des Recruiters beeinflussen das Vorstellungsgespräch. Sieht man das Interview als Prozeß, so liefert diese Sichtweise den Rahmen für die Darstellung der (Aus)Wirkungen von Recruitererwartungen. In der Arbeit konzentriert sich die Darstellung auf folgende Prozeßabschnitte: · Interviewerverhalten. · Bewerberverhalten. · Wahrnehmung, Informationsverarbeitung und Urteilsbildung des Recruiters. Für diese Teilaspekte werden mögliche Auswirkungen von Erwartungen aufgezeigt. Weiters wird der Frage nachgegangen, inwieweit es sinnvoll ist, von objektiven (im Sinn von durch die Person oder Situation "unverzerrten") Einstellungs-entscheidungen zu sprechen. Hier vertritt der Autor die Auffassung, mehr auf die individuelle und betriebliche "Passung" von solchen Urteilen abzustellen. Davon ausgehend werden an der betrieblichen Praxis orientierte Gestaltungs-maßnahmen vorgestellt, die im Rahmen der Personalauswahl hilfreich sind, um eine optimale "Passung" von Auswahlentscheidungen, (somit dem Bewerber und den Menschen in der Organisation), zu erreichen. So können Interviews erfolgreicher durchgeführt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit1 2.Das Vorstellungsgespräch und seine Bedeutung im Rahmen der Personalauswahl7 2.1.Personalbeschaffung und Personalauswahl7 2.1.1.Personalbeschaffung7 2.1.2.Personalauswahl8 2.1.3.Eignungsdiagnostische Kriterien im Rahmen der Personalauswahl11 2.2.Das Vorstellungsgespräch13 2.2.1.Die Bedeutung des Vorstellungsgesprächs als Instrument der Personalauswahl13 2.2.2.Durchführungsformen des Vorstellungsgesprächs16 2.2.3.Phasen des [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenstellung: In den letzten Jahren haben sich zahlreiche Familienunternehmen für den Gang an die Börse entschieden, da sich die Eigenmittelfinanzierung über den Kapitalmarkt als eine betriebswirtschaftlich günstige Lösung zur Überwindung wachstumsbedingter Finanzierungsprobleme und zur Deckung der immer wieder angeführten "Eigenkapitallücke" anbietet. Nur in den seltensten Fällen wurde hierfür allerdings die Rechtsform einer KGaA gewählt, obwohl sie die vorteilhafte Möglichkeit von personenbezogener Führung bei breit gestreutem Anlegerkreis zuläßt. Ausgangspunkt der vorliegenden Diplomarbeit sind mittelständische Betriebe mit ihren häufigsten Problemen - unzureichende Eigenkapitalausstattung und familienspezifische Schwierigkeiten bei der Unternehmensführung und -nachfolge. Häufig wird in dieser Situation zur Lösung ein Börsengang in der Rechtsform einer AG empfohlen. Dem stehen jedoch Nachteile, wie höhere Kosten und Steuerbelastung sowie das Risiko des Verlustes des Unternehmereinflusses durch Fremdgesellschafter oder im Rahmen der Mitbestimmung gegenüber. Neben der AG ermöglicht auch die KGaA den Zugang zum organisierten Kapitalmarkt. In ihrer gesetzlichen Ausgestaltung mit einer natürlichen Person als Komplementär bietet sie als Mischform aus Personen- und Kapitalgesellschaft im Vergleich bereits den Vorteil einer hohen gesellschaftsrechtlichen und steuerlichen Gestaltungsfreiheit. Dagegen steht die Bindung an eine natürliche Person bei Haftung und Unternehmensnachfolge. Dem berechtigten Wunsch, dieses Risiko zu eliminieren, hat der BGH durch die Zulassung einer Kapitalgesellschaft als Komplementär der KGaA grundsätzlich entsprochen. Die genannten Aspekte lassen im Ergebnis die KGaA, insbesondere mit einer GmbH & Co. KG in der Position des Komplementärs, als interessante und beachtenswerte Rechtsform für den Mittelstand erscheinen. Da Familienunternehmen typischerweise in der Rechtsform der GmbH oder GmbH & Co. KG organisiert sind, ist dazu eine Umwandlung in eine KapG & Co. KGaA notwendig. Ein Überblick über die verschiedenen gesellschaftsrechtlichen und steuerlichen Gestaltungsmöglichkeiten bildet den Abschluß der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.EINLEITUNG1 B.ABGRENZUNG UND PROBLEMBEREICHE MITTELSTÄNDISCHER UNTERNEHMEN4 I.Begriffsbestimmung4 II.Eigenkapitalausstattung5 III.Unternehmensführung9 IV.Nachfolgeregelung11 V.Zusammenfassung13 C.DIE BÖRSENORIENTIERTE AG ALS STANDARDLÖSUNG15 I.Vorzüge [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Wirtschaftsorganisationen können im Sinne eines Modells als ?Pool? betrachtet werden, in den verschiedene Akteure einen Teil der ihnen zur Verfügung stehenden Mittel einbringen, um gemeinsame und individuelle Ziele zu verfolgen. Die Hauptakteure dieses Prozesses sind Arbeitgeber und Arbeitnehmer. Erstere stellen Kapital für investive Zwecke zur Verfügung, während letztere ihre Arbeitskraft, Fähigkeiten und Kenntnisse, sowie Zeit in den ?Pool? einbringen. Dieses recht einfach gehaltene Vorstellungsmodell ist nur begrenzt auf die moderne Wirtschaftsrealität übertragbar, weil bei börsennotierten Publikumsgesellschaften die Leitung des Unternehmens nicht den Kapitalgebern, sondern einem beauftragten ?Management? obliegt. Vereinfacht ausgedrückt ist es die Aufgabe des Managements, die Wirtschaftsorganisation in einer Art und Weise zu führen, daß keiner der beiden Hauptakteure dem ?Pool? die eingebrachten Mittel entzieht und gleichzeitig der Fortbestand des Unternehmens gesichert ist. Diese Aufgabe ist durch die hohe Fungibilität des Finanzkapitals und durch die hochgradige Transparenz der Kapitalmärkte zunehmend schwieriger geworden. Zusammen bewirken die beiden Entwicklungen, daß die Kapitalgeber den Unternehmen immer schneller die finanziellen Mittel entziehen können, wenn sie mit der Unternehmensführung durch das Management unzufrieden sind. Vor dem Hintergrund dieser Überlegungen beinhaltet die vorliegende Arbeit eine kritische Betrachtung des ?Shareholder-Value-Ansatzes?, bei dem es sich um ein Management-Konzept handelt, das die Interessen der Anteilseigner fokussiert, um den unkontrollierten Abfluß von finanziellen Mitteln zu verhindern. Den Ausgangspunkt der Betrachtung bildet die ökonomische Situation in den USA, in deren Zuge der Shareholder-Value-Ansatz entwickelt wurde. Anschließend wird auf die Arbeitsweise und Praxisrelevanz des Konzepts eingegangen. Im dritten Abschnitt wird untersucht, wie sich eine konsequente Anwendung des Shareholder-Value-Ansatzes bei der unternehmerischen Entscheidungsfindung auf Organisationsstrukturen und das individuelle Verhalten von Organisationsmitgliedern auswirken kann. Dabei werden auch Beziehungen zu Aspekten hergestellt, die Fragen bezüglich der Organisationskultur und Anreizgestaltung für Führungskräfte betreffen. Im Verlauf der Arbeit werden einige Unwägbarkeiten des Shareholder-Value-Ansatzes erkennbar. Daher wird im vierten Abschnitt der Stakeholder-Value-Ansatz als [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit liefert dem Wirtschaftswissenschaftler einen schnellen Einstieg in die sehr komplexe Thematik der unterschiedlichen Rechnungslegungswelten. Auf 54 Seiten werden die einzelnen Positionen von Bilanz und Gewinn- und Verlust-rechnung diskutiert und ihre unterschiedliche Darstellung in den verschiedenen Rechnungslegungssystemen aufgezeigt. Außerdem werden Aussagen zu Gesamt-/ Umsatzkostenverfahren, Gewinnverwendungsrechnung, Kapitalflußrechnung, Segment-berichterstattung und Konzernabschluß gemacht. Diese Diplomarbeit setzt beim Leser die Grundkenntnisse der entsprechenden deutschen Bilanzierungsgrundsätze voraus. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVII 1.Allgemeine Einführung1 1.1Grund der Themenwahl1 1.2Die US-GAAP2 1.3Die IAS4 2.Die Bilanzierung im Einzelabschluß nach US-GAAP, IAS und HGB6 2.1Die Bilanz6 2.1.1Wertansätze6 2.1.1.1Anschaffungskosten6 2.1.1.2Herstellungskosten7 2.1.2Gliederung der Bilanz8 2.1.3Aktivseite9 2.1.3.1Anlagevermögen9 2.1.3.1.1Immaterielle Vermögensgegenstände9 2.1.3.1.2Sachanlagen12 2.1.3.1.2.1Allgemeines12 2.1.3.1.2.2Leasing13 2.1.3.1.3Finanzanlagen15 2.1.3.1.4Tabellarische Zusammenfassung zum Anlagevermögen17 2.1.3.2Umlaufvermögen18 2.1.3.2.1Vorräte18 2.1.3.2.1.1Allgemeines18 2.1.3.2.1.2Langfristige Auftragsfertigung19 2.1.3.2.2Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände20 2.1.3.2.3Wertpapiere21 2.1.3.2.4Liquide Mittel22 2.1.3.3Aktive Steuerabgrenzung22 2.1.3.4Aktive Rechnungsabgrenzungsposten23 2.1.3.5Tabellarische Zusammenfassung zum Umlaufvermögen24 2.1.4Passivseite25 2.1.4.1Eigenkapital25 2.1.4.2Rückstellungen26 2.1.4.2.1Pensionsrückstellungen26 2.1.4.2.2Steuerrückstellungen27 2.1.4.2.3Sonstige Rückstellungen28 2.1.4.3Verbindlichkeiten29 2.1.4.4Passive Rechnungsabgrenzungsposten30 2.1.4.5Tabellarische Zusammenfassung zur Passivseite31 2.2Gewinn- und Verlustrechnung31 2.2.1Allgemeines31 2.2.2Gesamtkosten- und Umsatzkostenverfahren35 2.2.3Gewinnverwendungsrechnung36 2.3Kapitalflußrechnung38 2.4Segmentberichterstattung40 3.Die Bilanzierung im Konzernabschluß42 3.1Grundlagen42 3.2Konsolidierungskreis43 3.3Kapitalkonsolidierung45 3.4Assoziierte Unternehmen47 3.5Währungsumrechnung48 4.Der Anhang50 5.Regelungen beim Übergang von HGB auf US-GAAP/IAS51 6.Tendenzen der Rechnungslegung in Deutschland52 Anlagen 11.Neufassung der [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit wird die Fragen der Arbeitsorganisation in der Automobilindustrie als komparative Studie zwischen den Vereinigten Staaten von Amerika und der Bundesrepublik Deutschland untersuchen. Damit wird der Fokus auf die zwei nationalen Hauptvertreter der Produktionszentren in Nordamerika und Europa gelenkt, welche durch die MIT-Studie besonders kritisiert wurden. Folglich erscheint ein Vergleich beider Untersuchungsländer sinnvoll, zumal es sich um zwei besonders unterschiedliche Systeme der Arbeitsbeziehungen handelt, an welchen sich die manifestierten Reaktionen innerhalb der Systeme gut kontrastieren lassen. Im Rahmen einer idealtypischen Klassifizierung lassen sich die USA als pluralistisches System der Arbeitsbeziehungen einordnen während die BRD eher für die korporatistische Variante steht. Daraus ergeben sich unterschiedliche Problemlösungsstrategien, die von verschiedenen Akteurskonstellationen generiert werden und daher abweichende Resultate bei Arbeitsorganisation und Partizipationsmustern ermöglichen. Die Automobilindustrie bietet sich aufgrund zwei hervorstehender Merkmale als geeignete Untersuchungsbranche an: Zum einen manifestieren sich die durch Lean Production induzierten Restrukturierungsmaßnahmen besonders einschneidend im Produktionsbereich der Automobilunternehmen, wo das Potential zur Eliminierung nicht wertschöpfender Arbeit besonders groß ist und die Produktivitätsüberlegenheit der japanischen Hersteller noch einen weitreichenden Rationalisierungsspielraum für die westlichen Hersteller offenbaren. Zum anderen ist die gesamtwirtschaftliche Bedeutung der Automobilindustrie trotz der zunehmenden Tertiarisierung der Wirtschaft in beiden Ländern besonders groß und wird durch ihre Pilotfunktion für andere Branchen sogar noch vergrößert (siehe Tabelle.1.1). So bestreitet die deutsche Automobilindustrie ein Sechstel des Gesamtexports, und jeder siebte Beschäftigte (ca. 5 Mill.) hängt direkt oder indirekt von dieser Branche ab. Meine Untersuchungen sollen sich primär auf die Produktionsarbeit der Automobilindustrie konzentrieren, da in diesem Bereich bisher die größte Restrukturierungsdynamik zu beobachten war. Zur Untermauerung der Argumentation bzw. im Falle mangelnder empirischer Forschung werden auch Erkenntnisse aus anderen Wirtschaftssektoren in Ansätzen Eingang in die Arbeit finden. Der innovative Charakter dieser Diplomarbeit liegt besonders in der komparativen Betrachtung der [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Es ist nicht grad federleicht, den eigenwilligen Nietzsche zu verstehen, seine Thesen einfühlsam zu deuten. Nietzsches Werk ist Auslegungsstoff, und zwar nicht bloß in dem Maße, wie jeder Text Auslegungsstoff ist. Die Gedanken des Dichterphilosophen, die manchmal unscharf formuliert und mit Inkonsequenzen durchwirkt sind, können auf mannigfache Weise aufgefasst werden. Es ist ein Merkmal des Nietzsche'schen Gesamtwerks, dass aus ihm viele Ausleger mittels geschickter Eklektik grade das herauslesen können, was in ihr Konzept passt. Dies hat schon zu manchem Missverständnis geführt, wo bei Nietzsche in Schubladen gesteckt wurde, die für ihn gewiss zu eng sind. So ist es mir bewusst, dass diese Arbeit bloß das Ergebnis m e i n e r Auslegung ist. Ich respektiere andere Auffassungen, die ebenso vertreten werden können. Was das Wiederkunftsdogma in speciali angeht, habe ich bewusst nur die kosmologische Komponente dieser Lehre bearbeitet und die moralische außer acht gelassen. Der Nachteil dieser Vorgehensweise ist, dass ihr Resultat eine unvollständige Durchleuchtung des Begriffs ist (sh. S. 28). Ihr Vorteil aber ist, dass der Auslegungsduktus einheitlich und kontinuierlich bleibt, anders gesagt, dass der Leser nicht alle paar Seiten lang durch moralphilosophische Exkurse aufgehalten wird, die zwar zum Gesamt-Sinngehalte des Begriffs der ewigen Wiederkehr, nicht aber zum Thema dieser Arbeit, nämlich zur Raum-Zeit-Konzeption gehören. Nietzsches Werk ist Auslegungsstoff... ?Es ist eine große Frage, ob man an dieses Werk angemessen herantreten, ob man daran überhaupt ein fruchtbares Gespräch anknüpfen kann.? (DJURIC, Metaph. 8.) Ich habe mich hierzu getraut und mich in einen philosophischen Garten begeben, in dem Sein und Nichts, Finites und Infinites, Werden und Ungewordenes dicht nebeneinander wachsen. Dies Bild mag unschlüssig sein, maßen in ihm auch das Nichtseiende 'wächst', doch diese Paralogie ist, eingedenk der Nietzsche'schen Begrifflichkeits-Unschärfe und Widersprüche-Liebhaberei, von mir gewollt. Eckhard Heftrich fasst den rätselhaft-aufregenden Charakter der Kosmologie Friedrich Nietzsches eindrucksvoll zusammen (HEFTRICH, Nietzsche 269): ?Das ?Sein? der Welt ist so das Nichts, das nicht n i c h t s ist, sondern wird als das Ungewordene. Deshalb ist die Welt das Ganze des ungewordenen Werdens selbst, welches Werden allein 'sein' kann als die ewige Wiederkunft des [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Zentrum dieser Arbeit steht die kritische Analyse des praktischen Einsatzes sowie der Erfolgsaussichten einzelner und integrierter Kundenbindungsmaßnahmen. Die Ausführungen beziehen sich dabei zwar exemplarisch auf den Reiseveranstalter, analog dazu können die Ergebnisse jedoch auch auf andere Branchen übertragen werden, die ähnliche Vertriebsstrukturen aufweisen. Einleitend bietet die Arbeit sowohl eine umfassende theoretische Begründung für Kundenbindungsmaßnahmen als auch eine Analyse der Voraussetzungen für die Entwicklung und Umsetzung einer erfolgreichen Kundenbindungs-Konzeption. Im Hauptteil wird dann die operative Durchführung verschiedener Kundenbindungsmaßnahmen thematisiert. Dieser Teil der Arbeit ist sehr praxisnah gehalten und enthält viele Beispiele. Die Besonderheit des Reisemarktes läßt sowohl die direkte als auch die indirekte Kundenbindung zu, weshalb auch auf beide Möglichkeiten separat eingegangen wird. Als theoretisches Grundgerüst dient der Marketing-Mix, aus dem konkrete Kundenbindungsmaßnahmen abgeleitet werden. Insbesondere wird auch auf die Umsetzung integrierter Kundenbindungskonzeptionen eingegangen. In diesem Zusammenhang ist beispielsweise die multimediale Möglichkeit zur Kundenbindung über das Internet zu nennen. Den Abschluß der Arbeit bildet eine kritische Würdigung der Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Themenabgrenzung und Konzeption der Arbeit1 2.Begriffliche Abgrenzungen3 2.1Tourismusdefinition3 2.2Begriffliche Abgrenzung des Reiseveranstalters3 2.3Charakteristika der Pauschalreise4 2.4Begriffsbestimmung der Kundenbindung5 3.Kundenbindung als Marketingziel für Reiseveranstalter6 3.1Wettbewerbssituation für Reiseveranstalter6 3.2Kundenbindung im Zielsystem des Reiseveranstalters9 3.3Implementierung einer Kundenbindungs-Konzeption13 4.Instrumente zur direkten Bindung des Endkunden16 4.1Ansätze und Grenzen isolierter Kundenbindungsmaßnahmen im Rahmen des Marketing-Mix16 4.1.1Instrumente im Rahmen der Leistungsprogrammpolitik16 4.1.2Instrumente im Rahmen der Distributionspolitik20 4.1.3Instrumente im Rahmen der Kommunikationspolitik22 4.1.4Instrumente im Rahmen der Entgeltpolitik27 4.1.5Instrumente im Rahmen der Vertragspolitik29 4.2Direkte Kundenbindung mittels integrierter Kundenbindungsmaßnahmen30 4.2.1Kundenclubs als Instrument zur Kundenbindung31 4.2.2Multimediale Möglichkeiten [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit erläutert ausführlich sämtliche Aspekte aller erdenklichen Web-Site Promotion Maßnahmen in Bezug auf Verständnis, Nutzen, Kosten, Zeitaufwand, Umsetzungs- und Kontrollmöglichkeiten. Einzelne Maßnahmen werden anhand dieser Kriterien bewertet und Empfehlungen besonders hervorgehoben. Diese Diplomarbeit setzt sich das Ziel, als Ratgeber für die optimale Zusammenstellung einer erfolgreichen und allumfassenden Web-Site Promotion Kampagne für jegliche Art von Web-Site zu dienen. Sie ist verwendbar für jeden Internet Web-Site Betreiber. Eine Umsetzung soll dazu beitragen, die Besucherzahl auf einer Web-Site zu erhöhen, um somit ihren Erfolg zu steigern. Das Wissen, das in dieser Diplomarbeit vermittelt wird, stammt aus einer umfangreichen Recherche der angegebenen Literatur und vor allem aus eigenen Erfahrungen mit der Promotion diverser Web-Sites. Die Diplomarbeit ist in drei Abschnitte gegliedert: Im ersten Abschnitt werden Grundlagen vermittelt, die dem Leser ein allgemeines Grundverständnis über das World Wide Web und die Absichten und Möglichkeiten von Web-Site Promotion erteilt. Die Grundlagen dienen als Basis für die Entwicklung individueller Promotionkonzepte und sind entscheidend für die Auswahl von geeigneten Maßnahmen. Ergänzend werden technische und strategische Voraussetzungen erörtert, die für eine einwandfreie Promotion als Basis zwingend notwendig sind. Der zweite Abschnitt bildet den Hauptteil der Diplomarbeit und umfaßt eine umfangreiche Sammlung von möglichen Web-Site Promotion Maßnahmen. Die einzelnen Tätigkeiten sind zielgruppenorientiert und unterscheiden sich nach dem zu erwartenden Erfolg und ihrer Relevanz in einer abgerundeten Promotionkampagne. Die aufgeführten Maßnahmen basieren auf verschiedenen allgemeinen Internetdiensten und auf konkreten Produkten und Dienstleistungen von privaten Anbietern. Wo es möglich ist, wird über die Erreichbarkeit dieser Produkte und Leistungen in entsprechender Form, meist als Web-Site Adressen, verwiesen. Möglichkeiten der Erfolgskontrolle umgesetzter Maßnahmen werden im dritten Abschnitt behandelt. Auswertungen über den Erfolg einzelner Promotion-Tätigkeiten im Verhältnis zueinander ermöglichen eine Entscheidungsgrundlage für eventuelle Umstellungen im Promotionkonzept für längerfristige [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Neun neue Kupfer-Di-Schiff-Basen-Komplexe wurden erstmals synthetisiert und mit der Reaktivität bekannter Komplexe wie [Cu(II)PuPy](ClO4)2, [Cu(II)PuACPy] ](ClO4)2 und [Cu(II)(phen)2]Cl2 verglichen. Alle Komplexe wurden chemisch und spektroskopisch (UV/Vis, ESR, AAS, IR) charakteri-siert. Von fünf Kupfer-Di-Schiff-Basen gelang es Einkristalle zu isolieren und Kristall-strukturen aus Röntgenbeugungsdaten zu berechnen. Bezüglich der physikochemischen Eigenschaften kommt [Cu(II)PuPhePy](ClO4)2 der Cu,Zn-Superoxid-Dismutase (SOD) am nächsten. Auch die Kristallstruktur zeigt eine dem aktiven Zentrum der SOD sehr ähnliche Koordinationsgeometrie des Kupfers. Für den SOD-aktivsten der Komplexe, [Cu(II)PuPhePy](ClO4)2, wurde im Nitrotetrazolium-blau Test mit einer Halbwertshemmkonzentration (IC50) von 0,27 µM 3 % der Aktivität des Enzyms gemessen. Der Komplex reagiert mit pulsradiolytisch erzeugtem Superoxid in Gegenwart eines vierfachen Überschusses an EDTA mit einer Geschwindigkeit von k2 = 0,48 x 109 M-1 s-1 und liegt damit in der gleichen Größenordnung wie intakte Cu,Zn-SOD. Die thermodynamische Stabilität ist mit log K von 18,33 bei pH 7 um zwei Größenordnungen höher als die von Cu(II)EDTA oder Cu(II)Serumalbumin. Damit ist [Cu(II)PuPhePy](ClO4)2 nicht nur einer der aktivsten SOD Funktions- und Strukturanaloga, sondern er ist auch gegen Hydrolyse bei pH 5 - 8 und gegenüber kompetitiven Biochelatoren außerordentlich stabil. Neben der SOD-Aktivität ist [Cu(II)PuPhePy](ClO4)2 membrangägngig, Fenton-aktiv und spaltet DNA in vitro mit einer ähnlichen Reaktivität wie [Cu(II)(phen)2]Cl2, eine der effektivsten Nuklease-mimetischen Verbindungen. Der Komplex ist bezüglich Interkalation und Oxidation von DNA im Ames Test in vivo nicht mutagen und im Blut gegenüber Serumalbumin stabil (intravenöse Anwendung). Aufgrund seiner intrazellulären Reaktivität, die speziell für oxidationsempfindliche Krebszellen schädlich ist, stellt [Cu(II)PuPhe-Py](ClO4)2 ein potentielles Therapeutikum für die Krebsbehandlung dar. Die Zelltoxizität von [Cu(II)PuPhePy](ClO4)2 liegt mit einer LC50 von 20 µM bei 5-stündiger Inkubation von Rattenhepatozyten bezüglich der Kupferkonzentration im physiologischen Bereich. Therapeutische Dosen sollten daher keine Osmose-Phänomene zur Folge haben. Zusammenfassend stellt [Cu(II)PuPhePy](ClO4)2 in oxidativer Umgebung eines der besten SOD-Mimetika und in reduktiver Umgebung ein wirksames Fenton-Reagenz dar. [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das zweite Kapitel beschäftigt sich mit den Grundlagen, die für den Inhalt dieser Arbeit benötigt werden. Zuerst wird die Automobilindustrie weltweit im historischen Rückblick bis heute beschrieben. Danach erfolgt die Darstellung der deutschen Automobil- und Automobilzulieferindustrie, wobei hier auf das Verhältnis Zulieferer-Abnehmer im besonderen eingegangen wird. Das dritte Kapitel befasst sich mit dem Strukturwandel in der deutschen Automobilzulieferindustrie. Durch die Darstellung der Schwächen des Produktionsstandorts Deutschland und die Marktsituation der Automobilindustrie werden die Ursachen und Gründe für den Strukturwandel abgeleitet. Hieran schließen sich die diesen Strukturwandel beschreibenden Trends bei den deutschen Automobilherstellern. Im vierten Kapitel werden Erfolgsstrategien für die deutschen Automobilzulieferunternehmen für die Zukunft entwickelt. Zunächst wird die strategische Ausgangssituation analysiert und dann der Automobilzuliefermarkt in Segmente aufgeteilt. Für dieses Marktsegmente werden jeweils Anforderungen dargestellt und anschließend segmentspezifisch Strategieempfehlungen herausgearbeitet. Dieses Kapitel schließt mit Handlungsempfehlungen für die Gestaltung der Zulieferer-Abnehmer-Beziehung in der deutschen Automobilzulieferindustrie ab. Diese Arbeit endet mit dem fünften Kapitel, in dem eine Zusammenfassung der Arbeit und ein Ausblick in die Zukunft der deutschen Automobilzulieferindustrie abgegeben wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV 1.Einleitung 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Grundsätzliches zum Aufbau der Arbeit2 2.Grundlagen 2.1Die Automobilindustrie weltweit, von gestern bis heute4 2.1.1Historischer Rückblick - die Anfänge der Automobilindustrie, oder: Von der Handwerks- zur Massenfertigung4 2.1.2Die Entwicklung von lean production in Japan10 2.1.2.1Die Anfänge der Automobilindustrie in Japan10 2.1.2.2Das Toyota-Produktionssystem und lean production12 2.2Die Automobilindustrie in Deutschland heute18 2.3Die Automobilzulieferindustrie in Deutschland heute19 2.3.1Begriffliche Grundlagen19 2.3.2Merkmale und Daten zur deutschen Automobilzulieferindustrie22 2.3.3Das Verhältnis Zulieferer-Abnehmer in der deutschen Automobilindustrie26 3.Der Strukturwandel in der deutschen Automobilzulieferindustrie 3.1Ursachen und Gründe für den Strukturwandel in der deutschen [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Eine wichtige Station in Johann Hinrich Wicherns Leben war seine Arbeit im Rauhen Haus in Horn bei Hamburg. Hier hat er mit schwererziehbaren Kindern und Jugendlichen zusammengelebt und sie erzogen. Diese schwierige Aufgabe machte einige neue Maßnahmen nötig. Es gab ein enges Miteinander zwischen Erzieher und Schüler. Überschüssige Kräfte der Schüler versuchte Johann Hinrich Wichern durch Arbeit zu kanalisieren. Jedoch stand die Arbeit nicht im Mittelpunkt. Auch Feiern, Ausflüge und Spiele fanden ihren Platz im Leben im Rauhen Haus. Getragen war die Arbeit und Erziehung im Rauhen Haus durch den christlichen Glauben. Johann Hinrich Wichern war nicht allein im Rauhen Haus tätig. Er bildete sich Helfer aus, die während ihrer Ausbildung im Rauhen Haus mitarbeiteten und danach in der ganzen Welt arbeiteten. Auch heutzutage sind Pädagogen häufig mit schwierigen, auffälligen Kindern und Jugendlichen konfrontiert. Johann Hinrich Wichern kann auch heute noch Anregungen für den Umgang mit diesen Kindern bieten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.EinIeitung3 II.Der biografische Hintergrund von Johann Hinrich Wichern6 III.Das Leben im Rauhen Haus 1.Der Empfang der Neuankömmlinge13 2.Die Familienstruktur im Rauhen Haus15 3.Die Trennung der Geschlechter18 4.Die Strukturierung des Tages a)Der Tagesablauf19 b)Die Hausordnung21 c)Die Aufsicht über die Zöglinge23 IV.Die Erziehung im Rauhen Haus 1.Das Wirkungsfeld der pädagogischen Tätigkeit27 2.Der Erzieher32 3.Die Erziehung des ganzen Menschen a)Die christliche Erziehung34 b)Die Erziehung in der Praxis des Rauhen Hauses38 c)Die Erziehung zur Individualität40 d)Die Erziehung zur Gemeinschaft42 4.Die Strafe als Mittel der Erziehung zur Freiheit51 5.Schule und Unterricht als ein Mittel der Erziehung56 V.Der Weg zum Glauben als der Weg zur Freiheit 1.Die Hausandachten66 2.Die Seelsorge für jeden einzelnen Zögling68 3.Die Konfirmation als äußerer Abschluß des Erziehungsprozesses69 VI.Wegbereiter für Wicherns Tätigkeit im Rauhen Haus 1.Ein Einfluß auf Wicherns theologische Idee der Freiheit: Martin Luther71 2.Ein Ursprung der pädagogischen Idee von Wichern: Johann Heinrich Pestalozzi74 3.Praktische Beispiele für Wichern: Rettungshausgründer vor Wichern a)Johannes Falk in Weimar80 b)Graf von der Recke Volmerstein in Overdyck und Düsseltal84 c)Christian Heinrich Zeller in Beuggen87 4.Überblick über die wichtigsten Erziehungsgedanken bei Pestalozzi, [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Für die Unternehmensführungen hat die strategische Planung in den letzten Jahren an erheblicher Bedeutung gewonnen. Da die Komplexität der Unternehmensumwelt und die wachsende Dynamik der Umweltveränderungen zunimmt, ist ein strategisches Planen und Handeln erforderlich. An die strategische Planung werden durch die Komplexität und Dynamik hohe Anforderungen gestellt. Durch geeigneter Analyse- und Prognoseverfahren kann den Anforderungen entsprochen werden. Daher ist die Szenario-Technik, ein Verfahren, der in der strategischen Planung häufig vorgeschlagen wird, Gegenstand dieser Arbeit. Es wird auf die Einsatzmöglichkeiten und Vorteile der Szenario-Technik des öfteren hingewiesen, allerdings ist das Vorgehen bei der Szenario-Erstellung und der Auswertung von Szenarien (auf letzteres wird aus Platzgründen nicht eingegangen) bisher nur selten Gegenstand von wissenschaftlichen Untersuchungen gewesen. In den vielen Veröffentlichungen zu diesem Thema sind die Methoden der Erstellung oder Auswertung weitgehend vernachlässigt. Vereinzelt ist eine Verbindung dem Einsatz von Modellen (wird ebenfalls aus Platzgründen nicht weiter verfolgte) und Verfahren zur Entscheidungsvorbereitung hergestellt worden. Eine weitere Auseinandersetzung mit der Szenario-Technik und der Einbeziehung von Szenarien in die strategische Planung erscheint daher erforderlich. Daher soll die Erarbeitung von Ansätzen einer Theorie der Szenario-Erstellung Ziel dieser Arbeit sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Begriff und Anwendungsbereich von Szenarien1 2.1Begriffsdefinition Szenario und Charakteristika von Szenarien 1 2.2Anwendungsbereiche Szenarien 3 2.2.1Globale und unternehmensspezifische Szenarien3 2.2.2Verbreitung von Szenarien in Unternehmen4 2.2.3Funktionen unternehmensspezifischer Szenarien7 2.3Leistungsfähigkeit von Szenarien8 3.Szenario-Technik14 3.1Entwicklung der Szenario-Technik14 3.2Konzepte der Szenario-Erstellung17 3.2.1Merkmale17 3.2.2Charakterisierung20 3.3Phasen der Szenario-Erstellung23 3.3.1Problemstellung, Definition und Analyse des Untersuchungsfeldes23 3.3.2Festlegung, Analyse und Prognose von Umfeldfaktoren26 3.3.3Erarbeitung und Auswahl von Rohszenarien29 3.3.4Ausarbeitung von Szenarien32 3.4Ausgewählte Instrumente der Szenario-Technik35 3.4.1Analyse von Vernetzungsmatrizen35 3.4.2Konsistenzanalyse41 3.4.3Cross-Impact-Analyse44 3.4.3.1Korrelierte [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Regionalinitiativen für Produkte mit Herkunft stellen heute geeignete Alternativen in der Vermarktung von Produkten der Land- und Ernährungswirtschaft dar, denn der Verbraucher hat durch sein Bewußtsein für eine gute und gesunde Ernährung und eine intakte Umwelt ein gestiegenes Bedürfnis nach möglichst naturbelassenen Produkten mit nachvollziehbarer Herkunft entwickelt. Doch nicht nur das geänderte Verbraucherverhalten ebnet Vermarktungsinitiativen in der Region den Weg, auch der zunehmende Konzentrationsprozeß auf den Nahrungsmittelmärkten führt neben der sich weiter verschlechternden Anbieterposition für landwirtschaftliche Unternehmer auch zu einer abnehmenden Zahl der Einzelhändler. Die weitgehend gesättigten Märkte verlangen durch die Vielzahl anonymer Massenware nach besonderen Produkten mit einzigartigem Leistungsvorteil. Regionale Absatzkonzepte eröffnen daher für Landwirte, Handel und Ernährungshandwerk in der Orientierung auf Verbraucherwünsche neue Perspektiven. Basierend auf einer Befragung von unabhängigen Experten und den Trägern von insgesamt 50 regionalen Vermarktungsprojekten in Bayern stellt die vorliegende Arbeit die Voraussetzungen für regionale Absatzkonzepte, die Erfolgsfaktoren und die Gründe für einen Mißerfolg zusammen. Die hohe Motivation aller Beteiligten, ein Logo als Erkennungszeichen und die Schaffung einer "Unternehmensphilosophie" kristallisierten sich als wichtigste Voraussetzungen regionaler Absatzkonzepte heraus. Als wesentlichster Erfolgsfaktor ergab sich neben dem hohen Qualitätsanspruch an die Produkte auch der zuverlässige Herkunftsnachweis. Diese Faktoren müssen über Kontrollsysteme bzw. einem internen Qualitätsmanagement ermöglicht und über eine effiziente Kommunikationspolitik der Zielgruppe vermittelt werden. Um dem Unternehmen nach außen ein eigenes Profil zu geben, ist darüber hinaus die Schaffung eines Markenzeichens bzw. einer programmspezifischen Packungsgestaltung von bedeutendem Vorteil. Erfolgsbestimmend bei der praktischen Umsetzung des Konzeptes sind engagierte Führungskräfte, denen auch die umfassende Integration aller am Projekt Mitwirkenden zur Aufgabe gemacht wird, wobei in diesem Zusammenhang auch besonderer Wert auf eine Zusammenarbeit der landwirtschaftlichen Erzeuger zu legen ist. Die Beschränkung des Absatzgebietes auf die Region ist nach den Ergebnissen der durchgeführten Untersuchung ein weiteres wichtiges Erfolgselement regionaler [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Frage 'Was sind Intranets und welchen Mehrwert können sie bei einer innerbetrieblichen Nutzung im Vergleich zu bisherigen Technologien bringen?' wird dem Leser ohne Vorkenntnisse in dieser Arbeit fundiert und doch allgemeinverständlich beantwortet. Als Grundlage wird zunächst die Funktionsweise des Internet und seiner wichtigsten Protokolle sowie Intranet-Komponenten (Web-Server, Datenbankanbindungen über CGIs, Suchmaschinen, verschiedene Typen von Firewalls u.a.) detailliert beschrieben. Darüberhinaus werden technologische und betriebswirtschaftliche Vor- und Nachteile erörtert. Der zweite Teil der Arbeit gibt einen geordneten und kritischen Überblick über die derzeitigen betriebswirtschaftlichen Anwendungsmöglichkeiten und deren Grenzen. Dazu gehören der Einsatz von Intranet-Diensten zur: · Informationsunterstützung(Web-Publishing sowie dynamische Web-Anwendungen mittels Datenbankanbindungen, Push-Technologie). · Kommunikationsunterstüzung (E-Mail, Newsgroups, Chat). · Unterstüzung betrieblicher Kernprozesse(Fallbeispiel zur Optimierung von Produktionsprozessen, derzeitige Möglichkeiten Intranet-gestützten Workflows). · Nutzung von Groupware-Paketen(analysiert und gegenübergestellt werden die derzeit leistungsfähigsten Ansätze zur Integration von Groupware in eine Intranet-Umgebung am Beispiel zweier Groupware-Produkte). Ziel der Analyse in all diesen Bereichen ist es, diejenigen Funktionalitäten herauszuarbeiten, die einen qualitativen Unterschied zu bisherigen (proprietären) Netzwerkdiensten darstellen, also einen effektiven Mehrwert ergeben. Der Schlußteil ist den bedeutendsten, derzeit absehbaren Entwicklungen gewidmet. Wesentliche Untersuchungsgegenstände sind: · die plattformunabhängige, objektorientierte Programmiersprache Java und ihre Bedeutung für echte, Intranet-basierte Workflow-Systeme sowie für netzwerkzentrische Anwendungen. · neue Transportprotokolle für Daten von Echtzeitanwendungen (z.B. Videokonferenzen). · Reservierungsprotokolle für die garantierte Übertragung bandbreitenintensiver Daten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Die technologische Basis eines Intranets2 2.1Definitionen und grundlegende Eigenschaften2 2.2Geschlossene Systeme3 2.2.1Die Client-Server-Architektur3 2.2.2Heterogene Netzwerke4 2.3Netzwerkverbindungen5 2.3.1Standardprotokolle5 2.3.2Das [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: In den letzten Jahren hat sich in Deutschland insbesondere in der Medienwirtschaft immer mehr der Begriff "Merchandising" als Bezeichnung für eine bestimmte Art von Lizenzgeschäften durchgesetzt. Bis heute ist dabei ungeklärt, was genau unter diesem Begriff zu verstehen ist. Fest steht, daß Merchandising-Geschäfte von Sendern, Filmfirmen, Sportvereinen, Musiklabeln und anderen Wirtschaftsunternehmen sowie auch von bekannten Persönlichkeiten inzwischen in Deutschland eine erhebliche Bedeutung erlangt haben. Sobald Charaktere aus Film und Fernsehen, der Musikbranche, der Welt des Sports oder der Mode bis hin zur Politik die Herzen der Konsumenten erobert haben, werden auch Produkte und Dienstleistungen aller Art mit den entsprechenden Hauptfiguren, Titeln, Soundtracks etc. vermarktet. Die Vermarktungsmöglichkeiten scheinen dabei nahezu unbegrenzt zu sein. Von der Butter mit entsprechendem Logo, dem Mousepad, Bekleidungsstücken aller Art, dem Regenschirm bis zur Zahnbürste bekommt der Konsument alles erdenkliche. Merchandising hat sich als Begriff ähnlich wie Leasing, Factoring, Franchising oder Sponsoring zu einer feststehenden Bezeichnung für einen modernen Geschäfts- bzw. Vertragstyp im Marketing entwickelt. In dieser Arbeit soll ein Überblick verschafft werden, was man unter Merchandising versteht, in welchen Bereichen es eingesetzt wird und welche Rolle es im Marketing eingenommen hat. Anhand eines Fallbeispiels soll verdeutlicht werden, welche Vermarktungsmöglichkeiten sich allein im Sportbereich bei einem Fußballbundesligisten durch professionelles Merchandising eröffnen. Im ersten Kapitel der Arbeit soll anhand von Definitionen, Einsatzbereichen und Objekten der Begriff "Merchandising" näher gebracht werden. Anschließend erfolgt im zweiten Kapitel eine Einordnung des Merchandising ins Marketing. Das Fallbeispiel des Bundesligavereins Borussia Dortmund soll abschließend einen praxisnahen Einblick der Einsatzmöglichkeiten des Instruments Merchandising im Sportbereich ermöglichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 IMerchandising2 1.Begriffsbestimmung2 1.1Allgemeine Definitionen2 1.2Betriebswirtschaftliche Definitionen3 2.Geschichte des Merchandising4 3.Wirtschaftliche Bedeutung des Merchandising heute5 4.Merchandisinggründe und -ziele sowie Voraussetzungen zur Zielerreichung8 4.1Gründe für Merchandising9 4.2Ziele des Merchandising10 4.3Voraussetzungen zur [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der Literatur wird noch immer häufig und gern kontrovers die (Un-)Vereinbarkeit von Ökologie und Ökonomie diskutiert. In der Einleitung der Arbeit wird herausgearbeitet, daß Ökologie und Ökonomie in der heutigen Wirtschaft kein Widerspruch mehr sind; im Rahmen der Diplomarbeit soll untersucht werden, ob diese Aussage auch für den Kapitalmarkt zutrifft. Für den Erfolg umweltorientierter Investmentfonds ist die Selektion der Titel, in die investiert werden soll, von entscheidender Bedeutung. Das Öko-Rating liefert dafür wichtige Entscheidungsgrundlagen. Kapitel 2 liefert einen Überblick über dieses Instrument der ökologisch-ökonomischen Unternehmensbewertung, ferner werden ausgewählte Institute mit ihren Konzepten vorgestellt und in diesem Zusammenhang Anforderungen an Rating-Methoden erarbeitet. Mit Hilfe des Wertketten-Modells von Porter werden für unterschiedliche Unternehmensaktivitäten Kriterien entwickelt, die eine ökologische Bewertung ermöglichen, dabei werden auch Eignung und Feststellbarkeit dieser Kriterien berücksichtigt. Ökologische Aspekte der Fonds bilden den Schwerpunkt in Kapitel 3. Nach einem kurzen Überblick über die Entstehung des ethischen Investments werden die für die empirische Untersuchung ausgewählten 17 Umweltfonds dargestellt. Ein besonderes Gewicht liegt dabei auf Auswahlkriterien und -verfahren, die mit Hilfe von Jahresberichten, Verkaufsprospekten und Sekundärliteratur erläutert und analysiert werden. Kapitel 4 stellt mit der Betrachtung der ökonomischen Aspekte den eigentlichen Kernpunkt der Arbeit dar. Nach der Darstellung theoretischer Grundlagen der Performance-Messung und der Auswahl von Vergleichsindizes werden zunächst anhand historischer Daten Renditeberechnungen durchgeführt. Im Anschluß an die Bestimmung der spezifischen Risiken können die entsprechenden Performance-Maße von Sharpe, Treynor und Jensen ermittelt werden. Vergleiche mit den Benchmarks ermöglichen schließlich Aussagen über die Out- oder Underperformance der umweltorientierten Investmentfonds. Zur Abrundung der Arbeit werden im letzten Kapitel die Ergebnisse zusammengefaßt und ein Ausblick vorgenommen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV AnhangsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Thema und Zielsetzung der Arbeit1 1.2Begriffe und Abgrenzungen2 1.3Aufbau der Arbeit5 2.Öko-Rating6 2.1Ursprung, Zielsetzung und [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Internationalisierung von Einzelhandelsunternehmen erfreut sich seit langer Zeit eines zunehmenden Interesses seitens der Betriebswirtschaftslehre. Die überwiegende Mehrheit der Veröffentlichungen zu diesem Thema befaßt sich jedoch mit Betriebstypen des stationären Einzelhandels; der Versandhandel wird allenfalls peripher behandelt. Die Diplomarbeit, in der theoriegeleitet Entscheidungsfelder hinsichtlich der Wahl der Markteintrittsstrategie im internationalen Versandhandel aufgezeigt werden, versucht die Aufmerksamkeit auf die Besonderheiten und diversen Problemfelder des Versandhandels zu lenken. Im ersten Kapitel wird die Stellung des Versandhandels innerhalb der Betriebstypenlandschaft des Einzelhandels in Deutschland behandelt. Hierbei werden die Besonderheiten des Versandhandels im Vergleich zu anderen Betriebstypen herauskristallisiert. Nach einer kurzen Beschreibung der historischen Entwicklung des Versandhandels in Deutschland sowie der Erörterung der Bedeutung dieses Betriebstyps im internationalen Vergleich, wird die Internationalisierung als eine zentrale Entwicklungstendenz im Versandhandel identifiziert. Das zweite Kapitel ist der theoretischen Fundierung der Arbeit gewidmet, in dem die Transaktionskostentheorie, die Theorie des wahrgenommenen Kaufrisikos sowie der internationale Kulturvergleich von Hofstede auf ihren Beitrag zur Explikation der Wahl der Markteintrittsstrategie im internationalen Versandhandel untersucht werden. Die theoretische Diskussion mündet in die Ableitung von elf Hypothesen. Das dritte Kapitel dient der Konzeptualisierung des internationalen Markteintritts von Versandhandelsunternehmen. Nach Darlegung der Motive und Anlässe einer internationalen Absatzpolitik werden zunächst die Rahmenbedingungen möglicher Eintrittsmärkte als Voraussetzung der Ländermarktselektion untersucht. Hieran schließt sich die Darstellung und Diskussion möglicher Formen des Markteintritts an, im Rahmen derer die Optionen der Kooperation (Strategische Allianz, Joint venture), Akquisition sowie Neugründung im Gastland thematisiert werden. Um das Bild abzurunden, wird die Möglichkeit untersucht, Auslandsmärkte mit Hilfe der Neuen Medien, deren Einsatz insbesondere im Versandhandel eine weite Verbreitung gefunden hat, zu erschließen. Anknüpfend werden in Analogie der marketingtheoretischen Vorgehensweise zur Internationalisierung Überlegungen zu Timingstrategien des Markteintritts sowie zur [¿]
Inhaltsangabe:Aufgrund der folgenden zentralen Umweltentwicklungen ist es auch für mittelständische Unternehmen zunehmend von Bedeutung, auf Auslandsmärkten präsent zu sein: - Verschärfung des internationalen Wettbewerbes durch die Globalisierung der Märkte (Homogenisierung bestimmter Bedürfnisse, Global Sourcing). - Sättigungserscheinungen auf vielen nationalen Märkten. - zunehmende internationale Konzentrations- und Kooperationsprozesse. - die Entwicklungen in der Informations- und Kommunikationstechnologie. - Technologische Dynamik und Zeitwettbewerb - Aufgrund der erhöhten Imitationsgeschwindigkeit und der Verkürzung von Produktlebenszyklen ist eine frühzeitige Einführung in möglichst vielen Märkten erforderlich, zumal der Eintritt in neue Märkte als Pionier i.d.R. auch mit größeren Erfolgen verbunden ist. - Veränderte handelspolitische Rahmenbedingungen. Die Liberalisierung des Welthandels und die Vollendung des europäischen Binnenmarktes stellen günstige Rahmenbedingungen für ein Engagement in ausländischen Märkten dar. In den letzten Jahren ist ein verstärktes Aufkommen eines Neoprotektionismus festzustellen, der sich in der Schaffung von nicht-tarifären Handelsbarrieren zeigt (Local-Content-Vorschriften, Anti-Dumping-Zölle, Subventionierung einheimischer Unternehmen, etc.). Dem kann mit dem Aufbau einer lokalen Insider-Position (z.B. durch Kooperation mit einem ortsansässigen Unternehmen) begegnet werden, um den Marktzugang langfristig zu sichern. Die Wahl einer geeigneten Markterschließungsform ist aufgrund ihres eher langfristigen, konstitutiven und z.T. schwer korrigierbaren Charakters ein kritischer Faktor für den Erfolg von unternehmerischen Auslandsengagements. Vor der Entscheidung für eine bestimmte Form der Markterschließung ist zunächst ein möglicher Kooperationsbedarf mittels Situationsanalyse festzustellen und der potentielle Nutzen einer kooperativen Markterschließung im Vergleich mit einer nicht-kooperativen Markterschließung (Export, Aufbau einer eigenen Auslandsniederlassung, Akquisition) abzuschätzen. Die Markterschließung ist sorgfältig mit den anderen Entscheidungen im Rahmen der Internationalisierung (Marktwahl, Marktbearbeitung, etc.) abzustimmen. Die Planung einer erfolgreichen Markterschließung erfordert eine situationsspezifische und systematische Analyse einer Vielzahl von (interdependenten) Einflußfaktoren. Die Identifizierung, Quantifizierung und Bewertung der relevanten Einflußfaktoren stellt das [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Internationale Bilanzierungsstandards (International Accounting Standards) und die Rechnungslegung nach deutschem Handelsrecht - ein kritischer Vergleich International vergleichbare und verbindliche Bilanzierungsstandards gewinnen im globalisierten Wirtschaftsleben zunehmend an Bedeutung. In der Praxis haben sich hier neben dem (perspektivisch auf die USA begrenzten) US-GAAP die International Accounting Standards (IAS) entwickelt. Die Arbeit vergleicht anhand der wichtigsten Parameter das internationale Bilanzrecht nach IAS mit den deutschen Rechnungslegungsstandards des HGB. Dabei werden die den IAS - Bilanzen eigenen Angabepflichten (Notes), die Kapitalflußrechnung / Cash-Flow-Statements sowie die Segmentberichterstattung erläutert. Es werden insbesondere die Schwächen, aber auch die vielen Parallelen beider Bilanzierungssysteme aufgezeigt. Im Schlußteil wird ein Überblick über die Gegenwart und die Perspektiven der IAS in Deutschland gegeben. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf die Bilanzierung von Leasingverträgen gelegt, da eine Änderung der Bilanzierungsgrundsätze besonders für Leasinggesellschaften weitreichende Folgen haben wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Eine kurze Einführung zum Thema dieser Arbeit3 2.Das betriebliche Rechnungswesen5 2.1.Bestandteile, Begriffe5 2.2.Adressaten5 2.3.Aufgaben6 2.4.IAS und IASC7 2.4.1.International Accounting Standards Committee (IASC)7 2.4.2.International Accounting Standards (IAS)7 2.4.3.Framework7 2.5.Handels- und Steuerbilanz8 2.6.Konzernabschluß9 2.7.Bilanzanalyse10 2.8.Wahlrechte im deutschen Bilanzrecht12 2.8.1.Bilanzierungswahlrechte12 2.8.2.Stille Reserven13 2.8.3.Bewertungswahlrechte14 2.9.Bisherige Reformen des deutschen Rechnungslegungsrechts15 2.10.Die Bedeutung des IAS für die deutschen Unternehmen16 2.10.1.Erfordernisse der Internationalisierung16 2.10.2.Spannungsfeld von Objektivierung und standard overload18 2.11.IAS und GAAP19 2.12.Gründe für die Umstellung auf IAS (Zusammenfassung)22 3.Wesentliche Grundlagen der Bilanzierung25 3.1.Geltungsbereich25 3.2.Generalnorm (true and fair view) 25 3.3.Maßgeblichkeit27 3.4.Wesentlichkeit28 3.5.Sprache und Währung29 3.6.Kapitalerhaltung und Wertansätze29 3.7.Bestandteile der Jahresabschlusses29 3.8.Gliederung30 3.9.Wirtschaftliche Betrachtungsweise (substance over form)31 4.Konzernrechnungslegung nach IAS33 4.1.Grundlagen der Rechnungslegung nach [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der Versandhandel gehört zu den ältesten Betriebstypen des Einzelhandels in Deutschland. Ihn kennzeichnet u.a. das Angebot von Waren und Dienstleistungen mittels Katalog, Prospekt, Anzeige, elektronischer Medien, Direktwerbung oder Vertreter. In keinem anderen Land der Welt hat der Versandhandel einen so hohen Marktanteil am gesamten Einzelhandelsumsatz wie in Deutschland. Vor diesem Hintergrund ist es erstaunlich, daß sich die Handelsbetriebslehre in Deutschland bisher nur sporadisch mit diesem Betriebstyp befaßt hat. Im Rahmen dieser Diplomarbeit setzt sich die Verfasserin zur Aufgabe, die historische Entwicklung des deutschen Versandhandels bis zur heutigen Zeit aufzuarbeiten und möglichst lückenlos zu dokumentieren. Darüber hinaus sollen Besonderheiten des Marketing-Mix im Versandhandel dargestellt und Gestaltungsempfehlungen für den Einsatz der Marketing-Instrumente in der Praxis gegeben werden. Im ersten Kapitel dieser Arbeit wird der Versandhandel anhand ausgewählter konstitutiver Merkmale vom stationären Einzelhandel abgegrenzt. Darüber hinaus wird die grundsätzliche Problematik bei der Ausgestaltung des Marketing-Mix im Versandhandel umrissen. Das zweite Kapitel ist der theoretischen Fundierung zur Explikation der Entstehung und Entwicklung einerseits sowie zur Gestaltung des Marketing-Mix im Versandhandel andererseits gewidmet. Zur Erklärung der Entfaltung und Entwicklung des Versandhandels in Deutschland, wird auf das Konzept der "Dynamik der Betriebsformen" rekurriert. Nach der Darstellung dieses Konzeptes sowie ausgewählter Kritikpunkte zu diesem Modell, werden die gewonnenen Erkenntnisse auf den Entstehungs- und Wandlungsprozeß des Versandhandels transferiert. Im zweiten Teil dieses Kapitels wird die Informationsökonomie aufgegriffen, um den Einsatz der versandhandelsspezifischen Marketinginstrumente theoretisch zu fundieren. Im Mittelpunkt stehen hierbei die Ausführungen zur Informationsasymmetrie bei Transaktionsprozessen, die beim Distanzkauf eine ungleich stärkere Ausprägung erfährt als beim Kauf im stationären Einzelhandel. Im dritten Kapitel bereitet die Verfasserin zunächst die Entwicklung des Versandhandels in Deutschland historisch auf. Anschließend werden die Vertriebssysteme sowie die Akzeptanz dieses Betriebstyps im Hinblick auf die demographische Struktur der Kunden thematisiert. In die nachfolgende Diskussion des Marketing-Mix im Versandhandel werden Gestaltungsempfehlungen für den [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Möglichkeit, miteinander auch über große räumliche Entfernungen per Telefon kommunizieren zu können, hat in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts die wirtschaftliche und gesellschaftliche Entwicklung industrialisierter Staaten stark beeinflußt. Die Industrieländer entwickeln sich nach weit verbreiteter Auffassung hin zu sogenannten "Informationsgesellschaften" oder "postindustriellen Gesellschaften". Dabei hat die Information durch ihre Übertragung und Verarbeitung neben den klassischen Produktionsfaktoren Arbeit, Kapital und Boden die Funktion eines vierten Produktionsfaktors gewonnen. Information und Informationsverarbeitung entfalten ihren Wert erst mit der Telekommunikation. Anders formuliert: Nicht Information, sondern Informationsaustausch ist der Kern der Vision, die hinter dem Schlagwort von der "Informationsgesellschaft" steht. Die Informationstechnologien und Kommunikationstechnologien haben auf der ganzen Welt bereits eine neue industrielle Revolution eingeleitet, die in ihrer Bedeutung und Reichweite denen der Vergangenheit nicht nachsteht. Diese Revolution eröffnet der menschlichen Intelligenz neue Kapazitäten und ist die Quelle zahlreicher Veränderungen in der Art der Zusammenarbeit und des Zusammenlebens. Die Telekommunikation ist als grundlegende Infrastruktur für die Informationsgesellschaft anzusehen. Sie ist das Fundament für wirtschaftliche Aktivitäten und bestimmt den Integrationsgrad, das Niveau sowie die Entwicklungsmöglichkeiten und Wachstumsmöglichkeiten einer Volkswirtschaft wesentlich mit. Der weltweite Austausch von Informationen über ein effizientes Kommunikationssystem bildet die Voraussetzung für erfolgreiche Unternehmensstrategien. In nahezu jedem Wirtschaftsbereich hängt der Erfolg in wachsendem Maße von der Nutzung leistungsfähiger und kostengünstiger Informationstechnologien und Kommunikationstechnologien ab. Informationsvorsprün-ge stärken infolge einer Multiplikatorwirkung durch konsequenten Einsatz jeden Wirtschaftszweig. Die Telekommunikation wird für die Entwicklung der Informationsgesellschaft und die zukünftige Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandorts Deutschlands eine Schlüsselrolle spielen. Schätzungen der Europäischen Union (EU) lassen vermuten, daß die Telekommunikation bis zum Jahr 2002 die heute noch dominierende Automobilindustrie in ihrer Bedeutung überholen wird. Die Telekommunikationsbranche gehört traditionell zu den Märkten, die Ziel vielfacher [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit handelsrechtlichen Jahresabschlüssen (comptes annuels) großer deutscher und französischer Kapitalgesellschaften des Jahres 1996. Sie ist an Wirtschaftswissenschaftler, Juristen und Romanisten gerichtet, die bereits über Grundkenntnisse der Bilanzierung verfügen und sich Kenntnisse zum Thema "französische Rechnungslegung" aneignen wollen. Dabei werden die französischen Rechnungslegungsvorschriften kontrastiv zu den deutschen dargestellt, so daß besonders die Unterschiede deutscher und französischer Bilanzierung sichtbar werden. Wegen ihres Praxisbezuges ist die Arbeit auch für Unternehmer, die wirtschaftliche Beziehungen zu Frankreich unterhalten, und für Bilanzanalysten, die Jahresabschlüsse von Unternehmen in Deutschland und Frankreich vergleichen, gedacht. Im ersten Kapitel werden die Grundlagen der internationalen Bilanzierung aus akademischer Sicht erläutert. Dabei stehen vor allem die Gemeinsamkeiten deutscher und französischer Rechnungslegung im Vordergrund. Im zweiten Kapitel wird dann der internationale Kontext untersucht. Hier ist vor allem der Einfluß der europäischen Gesetzgebung wichtig, der für das Verständnis der Rechnungslegung in Deutschland und Frankreich unverzichtbar ist. Im dritten Kapitel werden die Hauptunterschiede deutscher und französischer Rechnungslegung dargestellt, die sich trotz einer Harmonisierung in der Europäischen Union ergeben. Dabei werden die unterschiedlichen bilanzpolitischen Möglichkeiten in beiden Ländern untersucht. Als Konsequenz daraus ergibt sich, was der Bilanzanalyst beachten muß, wenn er deutsche und französische Bilanzen vergleichen will. Als Beispiele aus der Praxis werden die Jahresabschlüsse von Kapitalgesellschaften aus der Automobilbranche (Audi, BMW, Daimler Benz, Peugeot, Renault), aus der Automobilzulieferindustrie (BBS, Michelin) und aus der Chemieindustrie (Hoechst, Rhône-Poulenc) herangezogen. Dabei steht zunächst immer der Einzelabschluß im Vordergrund, da sich nur an diesen in Deutschland und Frankreich materielle Konsequenzen anschließen. Wo es dem Erkenntnisinteresse dient, soll aber auch der Konzernabschluß zu Rate gezogen werden. In einem vierten Kapitel werden beispielhaft eine deutsche und eine französische Kapitalgesellschaft der Automobilzulieferindustrie (BBS, Michelin) anhand ihrer Jahresabschlüsse dargestellt und beurteilt. Dabei soll uns besonders interessieren, wie das Geschäftsjahr verlaufen [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Aufgrund der fortschreitenden Globalisierung und der damit verbundenen Zunahme von Konkurrenz auf den Absatzmärkten steigt der Kostendruck auf die einzelne Unternehmung. Als Reaktion auf diese Veränderung hat sich unter anderem die Philosophie des Lean Management entwickelt. Die "schlanke Produktion" fordert den kostenminimalen und zeiteffizienten Einsatz aller Produktionsfaktoren. Nachdem in der Vergangenheit die Rationalisierungspotentiale in der Produktion weitestgehend ausgeschöpft wurden, geraten nun die Möglichkeiten zur Optimierung der Materialwirtschaft, in der ein großes Potential zur Kostenreduzierung und Effizienzsteigerung liegt, in den Blickpunkt. In vielen Unternehmen betragen die Materialkosten mehr als die Hälfte der gesamten Herstellungskosten. Die Kapitalbindung in den Lägern ist beträchtlich, so daß besonders in Zeiten hoher Zinssätze Liquiditätsengpässe entstehen können. Die Optimierungsversuche scheiterten bisher jedoch entweder an den - durch die realitätsfernen Modellvoraussetzungen bedingten - Unzulänglichkeiten der klassischen Lösungsansätze wie der Andler-Formel oder an der - aus der Komplexität der Planungsrechnungen resultierenden - Unlösbarkeit der Planungsmodelle. Letzteres trifft besonders auf den Einsatz gemischt-ganz-zahliger Optimierungsmodelle zu. Das Angebot an schneller und leistungsstarker Hard- und Software ermöglicht jedoch inzwischen auch die Lösung derartig komplexer Modelle. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Möglichkeiten des Einsatzes gemischt-ganzzahliger Planungsmodelle in der operativen und taktischen Planung der Materialwirtschaft zu beschreiben und die Grenzen derartiger Optimierungsansätze aufzuzeigen. Vorgestellt werden Planungsmodelle bei deterministischen und stochastischen Lagerhaltungsmodellen. Die Lösung der im Verlauf dieser Arbeit generierten Modelle erfolgt mit Hilfe der Software Lindo für lineare, gemischt-ganzzahlige und ganzzahlige Planungsrechnungen. Der Beschreibung des Planungsrahmens folgen die algebraische Darstellung des Modells und die von Lindo ermittelte optimale Lösung. Die zugehörigen Lindoprogramme befinden sich im Anhang. Der Darstellung eines Optimierungsmodelles zur simultanen Produktionsprogramm- und Beschaffungsplanung zur Umsetzung einer Just-in-time-Beschaffung schließt sich die Ausführung zu den Grenzen gemischt-ganzzahliger Planungsmodelle an. Ein kritisches Fazit beendet diese Arbeit. Note der Arbeit: [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In Verbindung mit der Darstellung einer ökologisch orientierten Unternehmenspolitik taucht immer häufiger der Begriff des Öko-Controlling auf. In der aktuellen Literatur wird einem zukunftsorientierten, umfassenden und auf Kontinuität angelegten Öko-Controlling-System eine zunehmende Bedeutung beigemessen. Öko-Controlling ist auf dem besten Wege zu einem Schlagwort zu werden, über dessen Bedeutung noch erhebliche Unsicherheiten bestehen. Die vorliegende Diplomarbeit wird einen Überblick über die Öko-Strategien einer öklogisch orientierten Unternehmenspolitik, das theoretische Modell eines Öko-Controlling-Systems und über dessen Instrumentarien ermöglichen. Der Realisationsgrad theoretischer Konzeptionen wird am Beispiel der Praxis in führenden deutschen Warenhäusern und Versandhandelsunternehmen untersucht. Die vorgenommene Eingrenzung bzw. Konzentration auf das Thema Öko-Controlling im Handel - Ökologisch orientierte Unternehmenspolitik an der Schnittstelle zwischen Industrie und Verbraucher, ist unter dem folgenden Aspekt zu betrachten. Bisher entwickelte Konzeptionen und Strategien für eine umweltorientierte Unternehmenspolitik und ein Öko-Controlling-System konzentrieren sich bislang auf Industrieunternehmen. Im Mittelpunkt stehen die mit der Produktion und den eingesetzten Technologien direkt verbundenen Umweltbelastungen. Die Position der Handelsunternehmen ist in der Vergangenheit eher passiv und abwartend gewesen. Dem Handel kommen jedoch eine entscheidende, bisher nur gering beachtete Funktion bei einer Ökologiesierung der Wirtschaft zu. In einer modernen Industriegesellschaft ist der gewerbliche Handel der Ort, an dem sich Angebot und Nachfrage nach Konsumgütern treffen. Handelsunternehmen stellen die Schnittstelle zwischen den produzierenden Industrieunternehmen und den konsumierenden Endverbrauchern dar. Das wachsende ökologische Bewußtsein der Konsumenten ruft Veränderungen hervor, die sich mittelbar bzw. unmittelbar im Kaufverhalten widerspiegeln. Diese Impulse müssen vom Handel möglichst frühzeitig erkannt und über die Einkaufs- bzw. Sortimentspolitik an die Produktionsunternehmen weitergeleiten werden. Überdies stellen sich zunehmend Handelsunternehmen von sich aus der Herausforderung einer aktiven ökologischen Unternehmenspolitik. Ein Öko-Controlling-System ist eine unverzichtbare Voraussetzung für eine konsequente, glaubwürdige und erfolgreiche Umsetzung einer ökologisch orientierten [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Thema dieser Diplomarbeit ist es, die Funktion und den Aufbau des Europäischen Währungssystems II (EWS II) zu analysieren. Dazu wird zuerst das ab 1979 existierende Europäische Währungssystem (EWS) auf seinen Aufbau, Funktions- bzw. Wirkungsweise und seine Schwächen hin untersucht, um vor diesem Hintergrund das EWS II zu konstruieren. Hierbei sollen die Schwächen und Fehler des bisherigen EWS vermieden bzw. verbessert werden und das neue EWS II auf seine neue Aufgabenstellung hin optimal ausgerichtet werden. Die Notwendigkeit eines neuen Währungssystems ergibt sich aus der Tatsache, daß wir uns in der dritten Stufe der Wirtschafts- und Währungsunion (WWU) befinden, was bedeutet, daß ab dem 01.01.1999 der Euro eingeführt wird. Ab diesem Zeitpunkt werden aber nicht alle Mitglieder der Europäischen Union (EU) an der WWU teilnehmen. So werden England, Griechenland und Schweden vorerst nicht teilnehmen. Die Funktion des EWS II besteht nun darin, diese EU-Mitglieder, die vorerst nicht an der WWU teilnehmen, und alle zukünftigen EU-Mitglieder, wie z. B. Polen, Ungarn, Rumänien, Slowenien und all die anderen Länder, die sich um eine Aufnahme in die EU bemühen, an die Währungsunion heranzuführen. Desweiteren soll das EWS II innerhalb der WWU für das Erreichen hoher Geldwertstabilität sorgen und internationale Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden suchen. Vor diesem Hintergrund wird ein EWS II konstruiert, welches diesen ihm gestellten Aufgaben voll entspricht und dabei die Fehler und Schwächen seines Vorgängers, des bisherigen EWS, berücksichtigt. Den Schluß der Arbeit bildet die Analyse der bisherigen politischen Ausgestaltung des EWS II und der Vergleich dieser politischen Ausgestaltung mit dem in dieser Arbeit entworfenen EWS II. Danach erfolgt ein kurzer Ausblick, wo die Schwächen des politisch beschlossenen EWS II liegen und worauf es ankommt, damit das EWS II seinen Funktionen gerecht werden kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Einführung in das Thema1 1.2Aufbau der Arbeit1 2.Aufbau und Funktionsweise des Europäischen Währungssystems2 2.1Grundlagen des Europäischen Währungssystems2 2.2Die Zielsetzung des Europäischen Währungssystems5 2.2.1Gewährleistung äußerer Stabilität5 2.2.2Erreichung innerer Stabilität6 2.3Die Europäische Währungseinheit (ECU)6 2.4Der Wechselkurs- und Interventionsmechanismus8 2.4.1Die obligatorische Intervention10 2.4.2Die intramarginale [¿]
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