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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Hauptergebnis dieser Arbeit ist die Erweiterung spezieller Ergebnisse von Dinh Nho Hào, Hans-Jürgen Reinhardt und Adrian Schneider auf allgemeinere Funktionenklassen. Mit Hilfe von Wavelets entwickelten sie unter anderem ein Verfahren zur stabilen Approximation schwacher Ableitungen auf dem Hilbertraum L2(R). Meine Aufgabe war, dieses Verfahren in Theorie und Praxis für Banachräume Lp(Rn) mit Indizes 1
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen der Debatte um Vor- und Nachteile von Liberalisierungsmaßnahmen befaßt sich die Arbeit mit der Frage, ob die Aufrechterhaltung der Buchpreisbindung für alle am Buchmarkt Beteiligten - einschließlich der Konsumenten - vorteilhaft ist. Zunächst werden im ersten Kapitel die Doppelnatur des Buches als Kultur- und Wirtschaftsgut sowie die Sonderrolle des Buchhandels betrachtet und die Argumente der Preisbindungsbefürworter und -gegner gegenübergestellt. Die Darstellung der Buchpreisbindung in Deutschland im zweiten Kapitel beginnt mit einem historischen Überblick über den mittlerweile über 110 Jahre alten, festen Ladenpreis, um dann auf die rechtlichen Bedingungen einzugehen. Komplettiert wird dieses Kapitel durch eine Betrachtung der Entwicklungen im deutschen Buchmarkt, welche im Rahmen der Preisbindung stattfanden. Die Buchpreisbindung hat im deutschen Fall weder zu einem überdurchschnittlichen Anstieg der Buchpreise geführt, noch Konzentrationsprozesse im Verlagswesen und im Buchhandel verhindert oder das Entstehen von innovativen Vertriebswegen (z. B. Online-Buchhandlungen) gehemmt. Im dritten Kapitel werden zunächst die gemeinschaftsrechtlichen Regelungen und die Kompetenzen der Europäischen Union bei der Untersuchung und der Beurteilung von grenzüberschreitenden Buchpreisbindungen dargelegt: Vor dem Hintergrund des europäischen Integrationsprozesses gerät die grenzüberschreitende Buchpreisbindung zwischen Deutschland und Österreich unter Druck. Bei einer Re-importmöglichkeit von preisbindungsfreien, diskontierten Büchern sind jedoch auch die nationalen Preisbindungen gefährdet. Anhand des französischen, des schwedischen und - ausführlich im letzten Kapitel - des britischen Buchmarktes werden schließlich die tatsächlichen Auswirkungen einer Preisliberalisierung analysiert. In allen drei Beispielen zeigten sich ähnliche Folgen: Es kam zu Preiserhöhungen, zu einem Rückgang der Titelproduktion und zu deutlichen Konzentrationsprozessen. Für die Kunden hat sich die Preisfreigabe vorwiegend negativ ausgewirkt. Die Arbeit kommt folglich zu dem Schluß, daß die Buchpreisbindung zwischen Deutschland und Österreich beibehalten werden sollte. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Überblick über die Wettbewerbstheorie und die Buchpreisbindung3 2.1Die klassische Wettbewerbstheorie3 2.1.1Die Zielfunktionen des Wettbewerbs3 2.1.2Preise als wesentlicher Aktionsparameter des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den 90er Jahren haben Banken aller Industrieländer rekordhohe Wertberichtigungen im Kreditgeschäft durchführen müssen, die teilweise nur mit massiver staatlicher Intervention aufgefangen werden konnte. Diese Forderungsausfälle zeigen strukturelle Schwächen im traditionellen Kreditgeschäft der Banken auf. Zudem stellen für die Mehrzahl der deutschen Banken Kreditrisiken nach wie vor das dominierende Gefährdungspotential dar. Vor diesem Hintergrund steht besonders das Kreditrisikomanagement vor einer radikalen Neuorientierung. Denn nur Banken, die die Ursachen der strukturellen Schwachpunkte erkennen und adäquate Ansätze zur Lösung dieses Problems generieren, schaffen die Grundlage eines profitablen Kreditgeschäfts. Ein funktionierendes Kreditrisikomanagement stellt demnach einen Erfolgsfaktor für die Bank dar. Kreditderivate bieten ein innovatives und flexibles Instrumentarium zum Management von Kreditrisiken. Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, vor diesem Hintergrund die grundlegenden Gestaltungsformen der Kreditderivate darzustellen und gegeneinander abzugrenzen sowie problemorientiert zu untersuchen, ob diese Finanzinstrumente durch ihren risikopolitischen Einsatz im Firmenkundengeschäft geeignet sind, einen Ausgleich der strukturellen Schwachpunkte des traditionellen Kreditgeschäfts zu erreichen. Hierfür werden zunächst in Kapitel 2 die grundlegenden Gestaltungsformen der Kreditderivate ausführlich dargestellt. Die Grundkonzeption der einzelnen Finanzinstrumente wird dabei erläutert und gegeneinander abgegrenzt. In Kapitel 3 werden die Möglichkeiten der Kreditderivate im Risikomanagement von Kreditrisiken erörtert. Dazu erfolgt eine Einordnung der Kontrakte in den bankinternen Risikomanagementprozeß sowie in die Systematik risikopolitischer Maßnahmen. Ferner wird vor der expliziten Beschreibung der risikopolitischen Steuerung durch Kreditderivate ein Überblick über verschiedene grundsätzliche Methoden der Risikomessung gegeben, die die Basis für den adäquaten Einsatz der derivaten Finanzinstrumente sowie ihrer Bewertung bilden. Kapitel 4 greift die Problemfelder auf, die primär dazu beitragen, daß die zuvor beschriebenen, theoretischen Möglichkeiten der gezielten Kreditrisikosteuerung z.Z. in praxi schwer respektive gar nicht umzusetzen sind. Dazu zählen die Problematik der objektiven Kontraktbewertung, die fehlende aufsichtsrechtliche Behandlung sowie fehlende Rahmenverträge. In Kapitel 5 werden die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Finanznöte der Kommunen und der Strukturwandel von der Industrie- zur Dienstleistungsgesellschaft haben dazu geführt, daß sich die öffentliche Hand bei Projekten wie der Revitalisierung von Stadtzentren oder der Ansiedlung von High-Tech Unternehmen private Partner sucht, um deren Know-how zu nutzen und die Projekte nicht allein finanzieren zu müssen. Die Vorteile für die beteiligten Privatunternehmen liegen u.a. in der Erbringung von Vorleistungen durch die Kommunen, dem Abbau bürokratischer Hemmnisse und der Übernahme des finanziellen Risikos durch die Kommune. Kooperationen dieser Art werden als Public Private Partnership (PPP) bezeichnet. In der Arbeit wird das Konzept PPP vorgestellt und untersucht, inwiefern PPP einen Lösungsansatz für die genannten Probleme darstellt. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich insgesamt in fünf Kapitel: In der Einleitung werden die Problembereiche präsentiert, welche die Notwendigkeit von öffentlich-privaten Kooperationen begründen und verschiedene Definitionen des "Modewortes" PPP in der Literatur zu einer Arbeitsdefinition verdichtet, die den Partnerschaftsbegriff betont. Im zweiten Kapitel wird die Public-Choice Theorie und die Neue Institutionenökonomik als theoretische Basis für PPP dargestellt. Dabei wird in einer knappen Vorstellung der Theorie die praktische Relevanz für das Konzept entwickelt. Im dritten Kapitel wird, ausgehend von einer kurzen Beschreibung der Allegheny Conference on Community Devolopment in Pittsburgh, die als erstes PPP-Projekt seit Ende der 30er Jahre die wirtschaftliche Modernisierung und städtebauliche Erneuerung der ehemaligen Stahlmetropole Pittsburgh betreibt und als "Paradebeispiel" für PPP angesehen wird, die Entwicklung der PPP in der Bundesrepublik analysiert. Dabei wird auf die Beteiligten und ihre Ziele sowie die verschiedenen Kooperationsformen und die rechtlichen Grundlagen öffentlich-privater Kooperationen, die am ehesten unter den Begriff der Teilprivatisierung einzuordnen sind, eingegangen. Am Ende des Kapitels werden Chancen und Risiken solcher Projekte abgewogen und die Anforderungen für erfolgreiche PPP¿s entwickelt. Zwei Fallstudien - eine über ein bislang weniger erfolgreiches Beispiel einer PPP, der MediaPark Köln, und einer über das erfolgreiche Hamburger Mikroelektronik Anwendungszentrum veranschaulichen im vierten Kapitel die vorigen Ausführungen. In einer kritischen Würdigung werden die Ergebnisse der Fallstudien [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Untersuchungsgegenstand der Diplomarbeit ist die arbeitsorganisatorische Umsetzung von Qualitätsmanagement-Konzepten, die Unternehmen konkrete Gestaltungsansätze bzw. Instrumente anbieten, um spezifizierte Qualität zu sichern und zu gestalten sowie meßbare Fehler zu vermeiden, vorauszusehen und in ihrer Wirkung zu bekämpfen. Der Betrachtungsausschnitt wird dabei auf die betriebliche Fertigung bzw. Montage in den Bereichen Maschinenbau und Automobilindustrie eingegrenzt. Die zentrale Rolle des Qualitätsmanagements innerhalb der betrieblichen Fertigung bzw. Montage besteht hier in der weitreichenden Vermeidung von Fehlern und damit Kosten der "Un- oder Nicht-Qualität (defects)". Zielsetzung ist es, zu untersuchen, inwieweit Qualitätsmanagementkonzepte Einfluß auf die betriebliche (tayloristisch-fordistische) Produktions- und Arbeitsorganisation und damit auch auf die Mitarbeiter haben. Unter der Berücksichtigung verschiedener Ansatzpunkte von Qualitätsmanagement-Instrumenten in der Produktionsorganisation werden in der Arbeit die Auswirkungen der Implementierung von angestrebter Null-Fehler Qualität (zero defects durch produktionssynchrone Qualitätskontrolle), PPS- und CAQ-Systemen, Qualitätszirkeln und KVP untersucht. Darüber hinaus werden die Auswirkungen der Verlagerung der Qualitätsverantwortung durch die Reduzierung der Fertigungstiefe seitens der Abnehmerbetriebe (OEM) auf die Zulieferbetriebe untersucht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Qualitätsorientierte betriebliche Reorganisation: Ziel, Begriffsdefinition und Aufbau der Arbeit5 3.Der organisationstheoretische Bezug7 4.Anlaß zur betrieblichen Reorganisation: Der Wandel der Umwelt von Unternehmen12 4.1.Politische, rechtliche und soziale Umwelt (globale Umwelt)13 4.2.Aufgabenspezifische Umwelt14 4.2.1.Die Kunden14 4.2.2.Die Konkurrenz16 4.2.3.Die Lieferanten16 5.Qualitätsmanagement-Strategien als Ziel organisationaler Gestaltung20 5.1.Der Qualitätsbegriff21 5.1.1.Qualitätsmerkmale in der Praxis22 5.1.2.Qualitätsansätze nach David A. Garvin23 5.1.3.Der in dieser Arbeit verwendete Qualitätsbegriff24 5.2.Die Ableitung der Reorganisationsinstrumente anhand des fertigungsbezogenen Qualitätsbegriffs: Qualitätsmanagement-Strategien25 5.3.Instrumente fertigungsbezogener Qualität im Bereich der Wertschöpfung26 5.3.1.Die arbeitsorganisatorische Umsetzung von Null-Fehler Produktion (zero defects) in der Fertigung/ Montage [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Produkt ?Cluster? im Marktsegment ?Hochverfügbarkeitslösungen? trifft nun auf ein sich gerade erst entwickelnden, positiv gestimmten Markt. Da der Trend, Analysen bestätigen dies, vom finanziell, kostspieligeren Betriebssystem UNIX weg zum stärker aufkommenden Betriebssystem Windows NT geht, ist es unerlässlich zu ergründen, welche Produkte man favorisieren will. Sicherlich eine gute Wahl stellt das Produkt dar, welches integriert in das Betriebssystem die breite Masse mit wenig anspruchsvollen Funktionen versorgen will. Genauso wichtig ist aber auch die Unterstützung des Marktführers. In diesem Fall ist das Basisprodukt von Microsoft, der Microsoft Cluster Server, als Standard anzusehen. Das High-End-Produkt kommt von der Firma NCR und nennt sich Lifekeeper. Da derzeit in Deutschland kein anderer Händler autorisiert ist beide Produkte kundenneutral zu vertreten, ist die Drost Unternehmensgruppe in dieser Situation konkurrenzlos. Daher werden die Kommunikationsinstrumente Sponsoring, Product-Placement und Verkaufsförderung aufgrund mangelnder Erfolgsaussichten nicht unterstützt. Im Zuge des 1 to 1-Marketings, welche die Grundlage für diese Kommunikationsstrategie bildet, werden die restlichen Kommunikationsinstrumente in ein aktives und passives Kommunikationsmarketing eingeteilt. Bei dem aktiven Kommunikationsmarketing wird im Bereich der Werbung eine Expansionswerbung angestrebt. Als Einzelwerbung aufgesetzt, kann sie bei der Zahl der Umworbenen, der Stellung der Werbetreibenden und der beabsichtigten Werbewirkung aus einem Mix bestehen. Diese überschwellige Werbung wird im Rahmen von Neuakquisen eher eine Produkt- und Dienstleistungswerbung darstellen. Ist der Kunde jedoch schon Geschäftspartner, wird mit dem guten Namen der Unternehmen geworben. Dem A I D A -Modell folgend, wird die Höhe des Werbebudgets nach den anzustrebenden Werbezielen festgelegt. Diese Ziele sind vorrangig die, das gerade durch die Herstellerwerbung initiierte, aufkommende Interesse auf das Unternehmen zu lenken. Die Zielgruppe im Rahmen der Werbeplanung, ist die Kategorie der Unternehmen mit einer hohen Pro-Kopf-Produktivität, die explosionsartig, sich ausbreitenden Kosten der EDV bei einem Systemausfall durch eine präventive Absicherung entgegenwirken möchten, aber trotzdem nach Kauf, durch die Einsparungen, einen Return an Investment realisieren können. Diese zielgruppenspezifischen Aspekte sollen auch durch die Werbebotschaft an [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist die Erstellung eines Leitfadens für die Darstellung von Unternehmenskennzahlen in dem Online - Briefing Book eines größeren Unternehmens. Dazu werden die fünf Wissensgebiete Wahrnehmungspsychologie, Kognitionspsychologie, Human factors, Human-Computer Interaction und Visualisierung statistischer Information daraufhin untersucht, inwiefern sie relevante Beiträge zu dieser Fragestellung bereitstellen. Es zeigt sich, dass sich die Ansätze in den untersuchten Wissensgebieten in Hinblick auf wissenschaftliche Absicherung und praktische Umsetzbarkeit stark unterscheiden. Aufbauend auf dieser Analyse und auf einer Kurzbefragung von 19 Führungskräften im Unternehmen werden Prinzipien und Umsetzungsregeln zur Darstellung von Unternehmenskennzahlen aufgestellt und anhand eines Graphikprogramms (Claris Draw) idealtypisch realisiert. Im Rahmen einer Machbarkeitsstudie wird anschließend an typischen Beispielen überprüft, inwieweit sich die Prinzipien mit dem im Unternehmen eingesetzten Tool Business Objects 4.1 umsetzen lassen. Die Ergebnisse fließen in einen Leitfaden ein, der für den betriebsinternen Gebrauch konzipiert ist. Die Befunde werden vor dem Hintergrund einer zunehmenden Bedeutung von Visualisierung in den Informationsgesellschaften diskutiert und Grenzen der Studie aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Die Psychologie der Visuellen Wahrnehmung4 1.1Psychophysiologische Grundlagen des Sehens6 1.2Gestalttheorie9 1.3Wahrnehmung als konstruktiver Prozess12 2.Kognitive Psychologie14 2.1Entwicklung der kognitiven Psychologie14 2.2Implikationen des Informationsverarbeitungsansatzes15 2.3Implikationen aus der Entscheidungs- und Urteilsforschung18 3.Human factors21 3.1Das Basic Task Model (BTM) von Cleveland & McGill (1984)22 3.2Das Proximity Compatibility Principle und seine Relevanz für die menschliche Informationsverarbeitung27 4.Human-Computer Interaction (HCI)32 4.1Aspekte der Bildschirmaufteilung33 4.2Farbe34 5.Visualisierung statistischer Daten37 5.1Tuftes praktische Theorie für Datengraphiken37 5.1.1Zielsetzung von - The visual display of quantitative information"37 5.1.2Zwei Gütekriterien38 5.1.3Die "praktische Theorie"39 5.1.4Kritische Würdigung des Tufteschen Ansatzes40 5.2Geschäftsgraphiken41 5.2.1Ein viergestuftes Vorgehensmodell42 5.2.1.1Erster Schritt: Prüfung der Graphiktauglichkeit der Daten42 5.2.1.2Zweiter Schritt: [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit zur "Herkunft und Verbreitung des Neuen Steuerungsmodells in der deutschen Kommunalverwaltung" ist in drei Hauptkapitel unterteilt. Zunächst wird die Genese des Neuen Steuerungsmodells vor dem Hintergrund der internationalen New Public Management-Debatte analysiert. Eine maßgebliche Rolle bei der Rezeption dieses Gedankengutes spielte die Kommunale Gemeinschaftsstelle (KGSt), deren Arbeitsweise und Organisation in Bezug auf den Konzept-Entwicklungsprozeß untersucht wird. Anschließend werden ausgewählte Bausteine des Neuen Steuerungsmodells einer kritischen Analyse unterzogen. Im folgenden Kapitel wird wissenschaftssoziologisch der Frage nachgegangen, wie das Neue Steuerungsmodell in der deutschen Kommunalverwaltung Verbreitung fand: Es zeigt sich, daß es ihrem (ehemaligen) Vorsitzenden, Gerhard Banner, gelang, neue Reformkoalitionen zu "schmieden" und im Zeichen der neuen, betriebswirtschaftlich-managerialen Ausrichtung einen spezifischen Markt (bzw. Arena) geschaffen zu haben, auf dem sich zunehmend mehr Akteure "tummeln", wie z.B. die Bertelsmann-Stiftung, neue Fachzeitschriften, Verlage, Professoren, die Hochschule Speyer und insbesondere Consultant-Unternehmen. Die Ziele und Strategien dieser Akteure werden dabei kritisch analysiert. Zur Klärung, welche Konzeptelemente bei deutschen Kommunalverwaltungs-Reformen tatsächlich und aus welchen Gründen zur Anwendung gelangen, wird daraufhin eine Sekundäranalyse mehrerer aktueller Umfragen durchgeführt und tabellarisch dargestellt. Unter Bezugnahme auf diese Aggregatdaten wird im abschließenden Kapitel anhand dreier Fallstudien empirisch analysiert, wie das Neue Steuerungsmodell in der Praxis diskutiert und umgesetzt wird. Am Beispiel Berlins, Nürnbergs und Bambergs wird gezeigt, welche Veränderungen festzustellen sind und wie diese zu beurteilen sind. In diese Evaluation fließen die jeweilige verwaltungspolitische Problemlage und der Entscheidungsprozeß zur Verwaltungsmodernisierung mit ein. Die strukturellen Unterschiede der untersuchten Städte lassen die spezifischen Verlaufsmuster (Problemdefinition, Diskussion des Neuen Steuerungsmodells, Umsetzungsweise) besonders kontrastreich erscheinen. Es zeigt sich dabei, daß es mit monetärem (Groß-)Einsatz allein nicht getan ist (wie in Berlin); nicht zu vernachlässigen auf dem Reformweg ist vor allem der frühzeitige und motivierende Einbezug der Mitarbeiter und der zentralen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Sind strategische Allianzen ?die Erfindung von Vorständen, die ihre Hausarbeiten nicht machen?, um als Beleg dafür zu dienen, dass Kollegen es auch nicht besser können? Oder ist es bei Kenntnis der wichtigsten Erfolgsfaktoren und gutem Management möglich, dieses Instrument der strategischen Unternehmensführung speziell im Bereich Forschung und Entwicklung (im folgenden kurz: F&E) ?als eine adäquate Antwort auf die Herausforderung des Wettbewerbs? einzusetzen? Diese unterschiedlichen Beurteilungen zeigen, wie weit die Meinungen über den Nutzen strategischer Allianzen auseinandergehen. Dementsprechend ist das Ziel dieser Diplomarbeit die systematische Analyse der Faktoren, die Einfluss auf den Erfolg einer strategischen Allianz im Bereich F&E haben, um eine fundierte Bewertung dieser Form der Zusammenarbeit zwischen Unternehmen vornehmen zu können. Gang der Untersuchung: Dazu wird im zweiten Kapitel ein umfassendes Management-Konzept vorgestellt, welches die spezifischen Anforderungen an das Management im Bereich F&E berücksichtigt. Nachdem dann in Kapitel 3 die Kooperationsform ?Strategische Allianz? charakterisiert und in Kapitel 4 auf den Aspekt der Partnerwahl eingegangen wird, kommt es in Kapitel 5 zu einem Rückgriff auf das anfangs erläuterte Management-Konzept, um wichtige Aspekte der Führung und Organisation einer strategischen Allianz im Bereich F&E herauszuarbeiten. Im sechsten Kapitel werden dann spezifische Problemfelder einer F&EAllianz untersucht. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung und einem Ausblick auf weiteren Forschungsbedarf. Bei einem derart komplexen Thema einerseits und dem vorgegebenen Umfang einer Diplomarbeit andererseits ist eine inhaltliche Beschränkung notwendig. Aus diesem Grund werden wettbewerbsrechtliche und wettbewerbspolitische Aspekte ebenso wie theoretische Erklärungsansätze von Unternehmenskooperationen nicht behandelt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellung1 2.Gestaltung unternehmerischer Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten2 2.1Der Prozess unternehmerischer Forschung und Entwicklung2 2.2F&E-Management3 2.2.1Die Notwendigkeit eines integrierten Management-Konzeptes3 2.2.2Normative Aspekte des F&E-Managements4 2.2.3Strategische und operative Aspekte des F&E-Managements6 3.Eine strategische Allianz als Antwort auf veränderte Wettbewerbsbedingungen7 3.1Merkmale strategischer Allianzen7 3.2Erscheinungsformen strategischer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bankverbindung ist heute keine Einrichtung auf Lebenszeit mehr. Wenn die Erwartungshaltung enttäuscht wird, ist der heutige Bankkunde viel schneller bereit, seine angestammte Bank zu wechseln. Da die Kosten der Gewinnung eines neuen Kunden ca. sechsmal höher ausfallen, als die Beziehung zu bestehenden Kunden zu vertiefen, kommt der Bankloyalität eine besondere Bedeutung zu. Die Studie untersucht insbesondere Meß- und Erklärungsansätze der Loyalität von Privatkunden gegenüber Universalbanken. Dabei beleuchtet sie interdisziplinär aus den Bereichen Konsumentenverhalten, empirische Sozialforschung und Bankmarketing unterschiedliche Aspekte. Insbesondere wird überprüft, welchen statistisch belegbaren Einfluß die Kundenzufriedenheit auf die Bankloyalität ausübt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: TABELLENVERZEICHNISIII ABBILDUNGSVERZEICHNISIV 1.PROBLEMSTELLUNG1 1.1Wettbewerbssituation und Wandel des Kundenverhaltens1 1.2Relevanz der Kundenloyalität für Banken2 1.3Zielsetzung und Aufbau der Diplomarbeit4 2.THEORETISCHER TEIL4 2.1Grundlagen und Begriffsabgrenzung4 2.1.1Begriff der Bankloyalität4 2.1.2Der Zufriedenheitsbegriff6 2.1.3Die Bankdienstleistung7 2.1.4Empirische Hinweise auf Bankloyalität7 2.2Die Kunde-Bank-Beziehung8 2.2.1Das Hausbankprinzip im Privatkundengeschäft8 2.2.2Das Kundenvertrauen9 2.2.3Das Entscheidungsverhalten von Bankkunden9 2.2.3.1Extensive Entscheidungen9 2.2.3.2Limitierte Entscheidungen10 2.2.3.3Habitualisierte Entscheidungen10 2.2.3.4Impulsive Entscheidungen11 2.3Die Bankloyalität12 2.3.1Die Theorie der Bankloyalität12 2.3.1.1Modelle der Markentreue als Ansatzpunkt12 2.3.1.2Das Konzept von Süchting13 2.3.2Determinanten und Meßkonzepte der Bankloyalität14 2.3.2.1Der Ansatz von Seitz14 2.3.2.2Der Ansatz von Polan17 2.4Die Kundenzufriedenheit21 2.4.1Das Konstrukt der Zufriedenheit21 2.4.2Die Bedeutung der Zufriedenheit und der Servicequalität für Banken22 2.4.3Die Messung der Kundenzufriedenheit23 2.5Erklärung der Bankloyalität durch die Kundenzufriedenheit24 3.EMPIRISCHER TEIL27 3.1Aufbau der empirischen Untersuchung27 3.1.1Auswahl der Grundgesamtheit27 3.1.2Erhebungsinstrument und Stichprobenbildung27 3.1.3Vorbereitung der Kundenbefragung28 3.1.3.1Operationalisierung der Variablen28 3.1.3.2Konstruktion des Fragebogens32 3.1.3.3Pretest35 3.1.3.4Rücklauf des Fragebogens35 3.2Gütekriterien der empirischen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Wenn man heute über Japan liest, tauchen viele unterschiedliche und unter Umständen auch widersprüchliche Bilder auf. Da ist Japan als wirtschaftliches Vorbild und man hat den Eindruck daß alles, was im "wirtschaftlichen Japan" passiert, unweigerlich von Erfolg gekrönt ist. Je nach politischer Intention des Verfassers hat dieser Erfolg andere Ursachen: Für die einen ergibt er sich als Folge des Fleißes und des unvergleichlichen Arbeitseinsatzes der Japaner oder (weniger freiwillig) aus deren Ausbeutung. Für andere ist die Cleverness und die Anpassungsfähigkeit der japanischen Manager verantwortlich oder die umsichtigen und vorausschauenden Planungen einzelner Behörden, insbesondere des sagenumwobenen MITI (Ministry for International Trade and Industry, siehe Anhang). Wieder andere sehen gar eine Verschwörung zwischen Regierung, Unternehmensleitung, gesellschaftlichen Gruppen und Arbeitern als Ursache für Japans Erfolg im Weltmarkt. Wenn einem Japan als Vorbild präsentiert wird, bleibt häufig unberücksichtigt, daß wirtschaftliches Handeln in Japan auf gesellschaftlichen (und geschichtlichen) Grundlagen basiert, die es schwer machen, dieses Handeln einfach zu kopieren. Andererseits wird wirtschaftliches Handeln und der damit zusammenhängende Erfolg oft vorschnell mit Aspekten der Mentalität oder der Gesellschaftsordnung in Verbindung gebracht, ohne daß dies in irgendeiner Weise gerechtfertigt (oder gar belegbar) wäre. Durch die sich daraus ergebenden "Japan-Mythen" entstehen Mißverständnisse, durch die der (wirtschaftliche) Kontakt zwischen Japan und westlichen Industrieländern sicherlich nicht einfacher wird. Mit der folgenden Arbeit wird der Versuch unternommen, auch einige dieser "Japan-Mythen" zu durchleuchten und Zusammenhänge mit dem wirtschaftlichen Erfolg darzustellen, wo sie vermutet werden dürfen oder sie zu widerlegen, wo sie nicht zutreffend sind. Naturgemäß fällt es leichter, diese Zusammenhänge zu widerlegen, als sie zu untermauern. Ein endgültiger Beweis (im Sinne einer "Rechnung", die beliebig oft wiederholbar immer zu dem gleichen Ergebnis führt,) kann bei dieser Materie nicht erbracht werden. Man kann lediglich Vermutungen untermauern durch Vergleiche mit anderen Ländern und anderen Zeiten. Auf dieser Basis wurden einzelne Beispiele aus der Arbeits- und Sozialstruktur und vermutete Zusammenhänge zur Wirtschafts- und Sozialpolitik analysiert. Bei der Auswahl der einzelnen Beispiele habe ich einerseits [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Den Stromversorgern steht ein radikaler Wandel bevor. Der Übergang vom reinen Elektrizitätsversorgungsunternehmen (EVU) zu einem Dienstleistungsunternehmen, welches Komplettangebote rund um das Produkt "Elektrizität" anbietet, stellt für die Unternehmen der deutschen Stromwirtschaft die neue wettbewerbs- und umweltpolitische Herausforderung dar. Aufgrund der bisher relativ abgeschotteten Märkte war die Bereitstellung von Energie, insbesondere Elektrizität, lange Zeit ihre einzige Aufgabe. Noch bevor die Öffnung der europäischen Strommärkte richtig begonnen hat, malen die großen deutschen Stromversorgungsunternehmen das Schreckensszenario eines ruinösen Wettbewerbs an die Wand. Hinter den Kulissen beginnen sie jedoch, sich auf neue Kundenwünsche, vor allem von Großabnehmern nach billigem Strom und Diensleistungspaketen, einzustellen. Diese drohen oft, ihren Strom selber herzustellen und fordern bessere Komplettangebote, wie z.B. Energiekostenmanagement. Dabei sind die aufgeworfenen Fragen über die zukünftige Struktur der Elektrizitätswirtschaft in Europa noch lange nicht geklärt. Die mögliche Öffnung zum Osten und die bereits begonnene Erweiterung des Stromhandels mit skandinavischen Ländern verleiht diesen Fragen zusätzliche Bedeutung. Auch wenn noch nicht absehbar ist, welches Ausmaß der Stromhandel mit o.g. Ländern annehmen wird, so steht doch bereits fest, daß der Stromaustausch über die Grenzen der UCPTE hinaus intensiviert werden soll. Deshalb ist es wichtig, einen Ordnungsrahmen zu schaffen, der einen funktionsfähigen Wettbewerb zwischen den Mitgliedstaaten der Europäischen Union (EU) ermöglicht. Die bisherige Struktur des Elektrizitätsmarktes stand in vielen EU-Mitgliedstaaten im Widerspruch zu den Vorschriften des Vertrages der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft (EWG-Vertrag) über den Wettbewerb und über den freien Waren- und Dienstleistungsverkehr. Zwar hat die EU-Kommission eine Richtlinie verabschiedet und Vorstellungen zur Schaffung eines Energiebinnenmarktes entwickelt, die insbesondere auf eine sehr weitgehende Stärkung des Wettbewerbs im Energiesektor abzielen. Doch wesentliche Fragen der politischen Rahmensetzung in der Energiewirtschaft sind noch nicht beantwortet. Schon in den zurückliegenden Jahren, noch bevor die tiefgreifende Diskussion um die Deregulierung der europäischen Strommärkte einsetzte, haben die Unternehmen der deutschen Stromwirtschaft ihr Tätigkeitsspektrum konsequent um [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Weltweit steigt die Zahl der zertifizierten Unternehmen rasch an, und fast ebenso schnell steigt die Zahl der Skeptiker und Kritiker. Bei manchen Beobachtern schleicht sich die Überzeugung ein, daß Zertifizierungen vor allem ein gutes Geschäft ist: zuerst für jene, die Beratungsleistungen und Zertifizierungsaudits anbieten, aber für manche Kritiker, die medienwirksam Zweifel an der Zertifizierung anmelden und dann ihre eigenen Konzepte teuer verkaufen. Die Arbeit besteht zum Großteil aus den ausgewerteten Ergebnissen einer empirischen Untersuchung. Diese soll klären, ob für Unternehmen eine Qualitäts und/oder Umweltzertifizierung zum wirtschaftlichen Erfolg beiträgt. Es wurde erhoben, welchen Nutzen die genannten Zertifizierungen den Betrieben bringen und ob dieser Nutzen in einem sinnvollen Verhältnis zu den eingesetzten Ressourcen (Geld, Arbeitszeit und Energie der Mitarbeitenden und Führungskräfte) steht. Auch die Nachteile von Zertifizierungen wurden festgehalten. Das Ziel war, Unternehmen verschiedener Größenordnungen und Branchen über ihre Erfahrungen mit Zertifizierungen sprechen zu lassen, aus den dabei gewonnen Eindrücken Schlüsse zu ziehen und Trends und Gemeinsamkeiten festzuhalten: Es gibt Mitläuferbetriebe, die ein Zertifikat zum Vorzeigen erwerben, ohne den Sinn der Managementsysteme zu erkennen. Die Unternehmen aber, die sich mit der eigentlichen Zielsetzung von ISO 9000, ISO 14000 oder EMAS intensiv auseinandersetzen und versuchen, die Systeme an die Gegebenheiten des eigenen Betriebs anzupassen und im Firmenalltag mit Leben zu erfüllen, können vielfältigen Nutzen aus der Einführung ziehen. Eine Zertifizierung nach ISO 9000, ISO 14000 und eine Begutachtung nach dem EU-Öko-Audit bringt also klare Vorteile für engagierte Unternehmen, die diese Instrumente richtig einsetzen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 EINLEITUNG1 1.WOZU INTERNATIONALE NORMEN?3 2.WAS IST ISO?4 2.1EXKURS: WAS IST CEN?5 2.2ISO 9000FF6 2.2.1Ein voller Erfolg6 2.2.2Überblick über die Normenreihe9 2.2.3Das Zertifikat11 2.2.4Dokumentation13 2.2.5Zertifizierungsablauf13 2.2.6Genormte Betonschwimmweste15 2.2.7Schraubengeruch16 2.3ISO 14000FF17 2.3.1Aufbau eines Umweltmanagement-Systems19 2.4KRITIK WIRD LAUT21 2.4.1ISO ... wie Isomorphismus21 2.4.2ISO ... ein Rückschritt?22 2.4.3Der kleinste gemeinsame Nenner23 2.4.4Neuer Trend: Supranormen24 2.5NEUE ENTWICKLUNGEN BEI [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der Einleitung folgt eine Darstellung der Weiterbildung an sich. Als zentrale Inhalte stellen sich die Definition der Weiterbildung mit ihren Abgrenzungen und Eigenschaften, ihren Aufgaben und Zielen dar, wobei verschiedene Interessen an der Weiterbildung erörtert werden sollen, so daß ein grober Überblick zum Thema der Weiterbildung geschaffen werden kann. Der dritte Themenabschnitt befaßt sich mit der Bedeutung der didaktischen Grundlagen von Weiterbildung. Es sollen Bestandteile einer Didaktik für Kurse und Seminare innerhalb dieser Form der Erwachsenenbildung genannt und präzisiert werden, so daß der Stellenwert von geeigneten didaktischen Verfahren für eine angemessene Qualität von Weiterbildung nachvollzogen werden kann. Verschiedene didaktische Teilaspekte, wie organisatorische Voraussetzungen und Methodenkonzeption werden einleitend beschrieben, bevor dann auf die Inhaltsvermittlung näher eingegangen werden soll. In der Literatur erwähnte Schwierigkeiten wie Prognosen- und Obsolenzprobleme müssen aufgezeigt werden. Weiterhin muß die Transferleistung von Weiterbildungsmaßnahmen in diesem Zusammenhang diskutiert werden, da sie entscheidend von einer richtig eingesetzten Didaktik und Methodik abhängen kann. Da die Prüfung der Eignung von Didaktik größtenteils nur mittels einer genauen Evaluation geschehen kann, soll auch auf einige Evaluationskonzepte eingegangen werden, so daß somit auf feststellbare Effekte angewandter Didaktik hingewiesen werden kann. Nach dieser als Hinführung auf die Thematik zu verstehenden Darstellung soll im vierten Teil die Qualitätssicherung in der Weiterbildung problematisiert werden. Hierzu bedarf es zunächst einer Definition der Qualität im Kontext von Weiterbildung. Diese Definition wird vor dem Hintergrund der in der Literatur vorherrschenden Uneinigkeit über deren Inhalte skizziert, wobei verschiedene Auffassungen und Definitionsversuche erwähnt werden sollen. Insbesondere soll ein "Dreidimensionales Qualitätskonzept" vorgestellt werden, das auch die differenten Betrachtungsweisen von Anbieter, Nachfrager und Teilnehmer in bezug auf Qualität berücksichtigt. Anschließend soll die Frage behandelt werden, was Qualitätssicherung in der Weiterbildung bedeuten kann. Differente Ansichten sollen hierzu betrachtet und miteinander verglichen werden, so daß es zu einer Beantwortung kommen kann. Dieser Abschnitt beinhaltet das Aufzeigen von Schwierigkeiten, die aus der Uneinigkeit [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Zusammenarbeit zwischen den technischen Abteilungen (F&E, Konstruktion) und der kaufmännisch orientierten Marketingabteilung ist oft unzureichend organisiert oder auch durch Rivalitäten gestört. Häufig muß der Konstrukteur bei Produktentwicklungen mit ungenauen Marktanforderungen arbeiten. Das Risiko am Markt vorbei zu entwickeln ist groß. Die vorliegende Arbeit stellt ein ganzheitliches Konzept zur Koordination der Unternehmensfunktionen Konstruktion und Marketing vor. Es werden strukturelle Rahmenbedingungen definiert und Wege aufgezeigt, wie die oft nur allgemein artikulierten Marktanforderungen in konkrete konstruktionstechnische Produktanforderungen transformiert werden können. Den Verantwortlichen der Investitionsgüterunternehmen erschließt sich mit dieser Arbeit eine Fülle von Ansätzen und Methoden, um bei der Verwirklichung ihrer Vision einer vollkommenen Marktorientierung einen großen Schritt voranzukommen. Das Außergewöhnliche dieser Arbeit ist, daß zum ersten Mal die Aktivitäten, Instrumente und Informationsflüsse beider Wissenschaften (Konstruktion und Marketing) in ihrer jeweiligen Terminologie transparent dargestellt und unter dem Gesichtspunkt einer optimalen Koordination mit dem jeweils anderen Bereich aufbereitet werden. Zunächst wird die Grundstruktur der Marketingwissenschaft anhand der drei großen Bereiche Marketingmanagement, Markt-/Marketingforschung und Marketingpolitik gemäß der wirtschaftswissenschaftlichen Lehre beschrieben, bevor detaillierter auf die Ausprägungen des hier interessierenden Investitionsgütermarketing eingegangen wird. Auch die Konstruktionswissenschaft wird in ihrer Methodik beschrieben. Diese Darstellung der wesentlichen Tätigkeitsbereiche innerhalb der Konstruktion und des Marketing erfolgt mit der Absicht, auf diese Weise systematisch Gestaltungsparameter bzw. Ansatzpunkte für eine mögliche Koordination dieser Bereiche zu finden. Die vertraute Terminologie ermöglicht den Verantwortlichen aus Konstruktion und Marketing, sich zu orientieren, um dem darauf aufbauenden Koordinationskonzept aufgeschlossen gegenüberzustehen. Um im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtung das Koordinationsprojekt von dem ersten Analyseschritt über die Realisierung bis zur Kontrolle in all seiner Komplexität untersuchen zu können, wird das Koordinationsvorhaben als Managementaufgabe aufgefaßt. Das heißt, daß das Konzept unter Berücksichtigung der sieben Managementfunktionen - [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit analysiert die generelle Zweckmäßigkeit des deutschen Maßgeblichkeitsprinzips und seine besondere Bedeutung vor dem Hintergrund der europäischen und internationalen Entwicklung der Harmonisierung der Rechnungslegung. Es wird der sich über das Maßgeblichkeitsprinzip auf das deutsche Bilanzsteuerrecht auswirkende Einfluß einer an europäischen bzw. internationalen Rechnungslegungsnormen ausgerichteten Bilanzierung untersucht und dahingehend beurteilt, ob oder ggf in welcher Form am deutschen Maßgeblichkeitsgrundsatz festgehalten werden sollte. Das Maßgeblichkeitsprinzip, welches die Verknüpfung handelsrechtlicher und steuerrechtlicher Gewinnermittlung konstituiert, hat in der in Deutschland im Jahr 1986 durch das Bilanzrichtliniengesetz (BiRiLiG) vorläufig abgeschlossenen europäischen Harmonisierung der Rechnungslegung eine tatsächliche Vergleichbarkeit von Jahresabschlüssen innerhalb der EU verhindert. Es kann als zentrales Hindernis für die mangelnde Harmonisierung der Jahresabschlußerstellung innerhalb der EU betrachtet werden. Deutsche Jahresabschlüsse werden im Ausland vor allem aufgrund der Rückwirkungen der Steuerbilanz auf die Handelsbilanz mit Skepsis betrachtet. Im Hinblick auf eine weitere europäische und internationale Harmonisierung der Rechnungslegung stellt der Grundsatz der Maßgeblichkeit einen die Harmonisierung entscheidend hemmenden Faktor dar. So ergeben sich aus der ständigen Rechtsprechung des Europäischen Gerichtshofes (EUGH) Probleme, denn gemeinschaftsrechtliche Entscheidungen über handelsrechtliche Bilanzierungsfragen wirken sich speziell in Deutschland über den Maßgeblichkeitsgrundsatz auf die steuerliche Gewinnermittlung aus. Wie spätestens das Daimler-Benz-Listing an der New Yorker Börse im Jahr 1994 gezeigt hat, führt die Anwendung verschiedener Sets von Rechnungslegungsnormen zu teilweise erheblichen Auswirkungen auf den Periodenerfolg. Die nach den Bilanzrichtlinien der EU aufgestellten Jahresabschlüsse werden von der amerikanischen Börsenaufsichtsbehörde nicht anerkannt, so daß deutsche Konzerne, die den bedeutenden amerikanischen Kapitalmarkt in Anspruch nehmen möchten bzw. müssen, entweder einen zweiten Konzernabschluß nach amerikanischen Vorschriften oder eine sog, Überleitungsrechnung aufstellen müssen. Die Aufstellung dualer Abschlüsse sorgt für Verunsicherung und Verwirrung bei den Jahresabschlußadressaten und stellt aufgrund zusätzlicher Kosten einen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Abhandlung bankbetrieblicher Risiken aus Umweltrisiken der Firmenkunden folgt der marktorientierten Einteilung der Bankgeschäfte. Behandelt werden nur Umweltrisiken der Firmenkundschaft, andere Risiken der Firmenkunden werden ausgeklammert, Schwerpunkte bankbetrieblicher Risiken existieren im Bereich der Kreditvergabe. Im Punkt 2 dieser Arbeit erfolgt eine Darstellung möglicher Umweltrisiken der Firmenkunden und eine Erläuterung des grundsätzlichen Zusammenhangs von Umweltrisiken der Firmenkunden und Risiken der Bank. Im Punkt 3 der Arbeit werden die Auswirkungen der Umweltrisiken der Firmenkunden auf die Bank einer detaillierten Betrachtung unterzogen unter Einbeziehung sich ergebender Chancen. In Punkt 4 werden Strategien dargestellt für den möglichen Umgang mit den oben diskutieren Risiken und Chancen, wobei eine nur grundsätzliche Betrachtung vorgenommen wird um im Rahmen der Arbeit zu bleiben. In Punkt 5 werden die analysierten Bereiche einer kritischen Würdigung unterzogen und ein möglicher Ausblick auf die angesprochene Problematik gewährt. Ziel der Arbeit ist das Aufzeigen von Umweltrisiken der Firmenkunden, die Betroffenheit der Banken dadurch und das Skizzieren von Ansätzen, wie mit diesen Risiken und Chancen umgegangen werden sollte. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIII 1.Einleitung1 2.Umweltrisiken der Firmenkunden4 2.1Systematisierung der Umweltrisiken der Firmenkunden4 2.2Grundlegender Wirkungszusammenhang von Umweltrisiken der Firmenkunden und Risiken der Bank19 3.Risiken der Bank im Zuge der Umweltrisiken der Firmenkunden21 3.1Risiken aus Finanzierungsleistungen21 3.1.1Bonitätsrisiko21 3.1.1.1Ausfallrisiko21 3.1.1.2Liquiditätsrisiken23 3.1.2Besicherungsrisiko23 3.1.2.1Risiken aus dem Wertverlust der Sicherheit23 3.1.2.2Haftungsrisiken24 3.1.3Ausgewählte sonstige Haftungsrisiken34 3.1.3.1Prospekthaftungsrisiko34 3.1.3.2Risiko aus der Bereitstellung von Fördermitteln35 3.2Chancen für Finanzierungsleistungen37 3.3Risiken aus Geldanlagegeschäften und sonstigen bankbetrieblichen Marktleistungen38 3.4Chancen für Geldanlagegeschäfte 3.3.1 Abwanderungsrisiko38 3.3.2Kompetenzverlustrisiko und sonstige bankbetriebliche Marktleistungen41 3.5Risiken der Bank als Ganzes42 3.5.1Imagerisiko42 3.5.2Geschäftsfeldverschiebungsrisiko44 3.6Chancen der Bank als Ganzes44 4.Strategien für den Umgang mit Umweltrisiken und [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund der Diskussion um die Lehrstellenknappheit in Deutschland kommt den ausländischen Unternehmen eine besondere Bedeutung zu. Wenn die ausländischen Betriebe im gleichen Maße ausbilden würden wie deutsche Betriebe, gäbe es nach einer Untersuchung des Instituts der deutschen Wirtschaft fast 11.000 Ausbildungsplätze mehr. Angesichts der großen Zahl türkischer Betriebsgründungen in Deutschland sind speziell die türkischen Unternehmen als potentielle Ausbildungsstätten von Interesse. Die Diplomarbeit analysiert die aktuelle Situation und zeigt, wie Ausbildungsplätze in türkischen Unternehmen erschlossen werden können. In meiner Arbeit skizziere ich nach der Einleitung und einer kurzen Beschreibung des Systems der dualen Ausbildung die aktuelle Ausbildungssituation. Anschließend wird die Bedeutung der türkischen Unternehmen in Deutschland beschrieben. Anhand von Beispielen wird begründet, warum gerade diese Betriebe als Wachstumsbranche anzusehen sind. Nach einer kurzen Darstellung der generellen Ausbildungssituation in türkischen Unternehmen beschäftige ich mich im fünften Teil meiner Diplomarbeit mit der Konzipierung, Durchführung und Auswertung einer in Bielefeld durchgeführten Interviewserie. Es wurden 31 Unternehmen aus den unterschiedlichsten Branchen nach ihrer Beteiligung an der Ausbildung gefragt. Die Mehrzahl der Betriebe bildet nicht aus. Hier wurden die Unternehmer gefragt, welche Gründe für sie gegen eine Beteiligung an der Ausbildung sprechen. Die ausbildenden Unternehmen wurden nach ihren Erfahrungen mit der Ausbildung gefragt. Im Rahmen der Auswertung werden die Hauptgründe der türkischen Unternehmen gegen eine Beteiligung an der Ausbildung herausgearbeitet. Im anschließenden sechsten Teil werden auf den ermittelten Gründen basierende Lösungsmöglichkeiten vorgestellt, die zeigen, wie türkische Unternehmen verstärkt in die Ausbildung eingebunden werden können. Am Beispiel der Ausbildung im Verbund mehrerer Betriebe, die z.B. in Köln sehr erfolgreich praktiziert wird, entwickele ich ein mögliches Modell für die Region Bielefeld. Eine Zusammenfassung der wesentlichen Erkenntnisse rundet die Diplomarbeit ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1.Problemstellung1 1.2.Ziele der Arbeit1 2.Berufsausbildung in Deutschland3 2.1.Der Begriff der Berufsausbildung3 2.2.Ausbildung im dualen System4 2.3.Rechtliche [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit stellt den Versuch dar, Möglichkeiten und Grenzen der Finanzierung von lokalen Infrastrukturmaßnahmen durch kostendeckende Tarife aufzuzeigen, wobei sich der Fokus auf die Situation in den Entwicklungsländern richtet. Kostendeckende Tarife gewinnen für die Finanzierung von Infrastrukturmaßnahmen immer größere Bedeutung: Einerseits nimmt die Nachfrage nach Infrastrukturgütern im Zuge des hohen Bevölkerungswachstums und den mit fortschreitendem Wirtschaftswachstum steigenden Ansprüchen der Bevölkerung zu. Gleichzeitig steigen mit zunehmender Siedlungsdichte die Bereitstellungskosten von Infrastrukturgütern. Andererseits sieht sich der Staat angesichts hoher Verschuldung zahlreicher Länder immer weniger in der Lage, die Finanzierung von Infrastrukturmaßnahmen zu übernehmen. Diese Problematik läßt sich sicherlich nicht auf die Entwicklungsländer beschränken, erhält dort jedoch eine neue Dimension: Für viele dieser Länder ist die finanzielle Unterstützung internationaler Geberorganisationen von existentieller Bedeutung. Um z.B. Beistandskredite des Internationalen Währungsfonds (IWF) zu erhalten, müssen sich die betroffenen Länder meist zu weitreichenden Strukturanpassungsreformen verpflichten, welche neben einer Abwertung der Inlandswährung und anderer Auflagen zur Inflationsbekämpfung auch eine massive Kürzung der Staatsausgaben vorsehen. Vor diesem Hintergrund wird deutlich, daß die Bereitstellung von Infrastrukturgütem in Zukunft von staatlicher Finanzierung, weitgehend entkoppelt werden muß, um eine flächendeckende und zuverlässige Versorgung, der Bevölkerung sicherzustellen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, dürfen jedoch sozialpolitische Gesichtspunkte bei der Einführung kostendeckender Tarife nicht aus den Augen verloren werden: Angesichts der Armut eines großen Anteils der Bevölkerung, insbesondere in Entwicklungsländern, muß die Zahlungsfähigkeit der Menschen berücksichtigt werden, so daß auch für die Unterschicht zumindest eine Grundversorgung gewährleistet werden kann. Im folgenden soll deshalb nicht nur dargestellt werden, welche Voraussetzungen für eine erfolgreiche Einführung kostendeckender Tarife erfüllt sein müssen, sondern auch, welche Möglichkeiten bestehen, Kostendeckung und Sozialverträglichkeit in Einklang zu bringen. Der Begriff der Entwicklungsländer hat sich im allgemeinen Sprachgebrauch durchgesetzt und soll im folgenden verwendet werden. Seine Problematik soll dabei [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Auf dem Gebiet der neuen Bundesländer war die Braunkohle der Hauptenergieträger für die Wirtschaft der ehemaligen DDR. Im Jahr 1989 wurde der Primärenergieverbrauch der neuen Länder zu 68 % aus Braunkohle gedeckt. In den alten Ländern betrug der Braunkohlenanteil nur 8 % [DEBRIV 1996]. Mit der Änderung der politischen Verhältnisse in Deutschland vollzogen sich auch ein starker Wandel der sozialen und wirtschaftlichen Strukturen. Der starke Rückgang der Produktion in Betrieben der neuen Länder und eine Vielzahl von Stillegungen großer Industriekomplexe der DDR zogen eine starke Verringerung des Energieverbrauches nach sich. Neben dem gesunkenen Energiebedarf kam eine Verringerung des Anteils der Braunkohle an der Energieerzeugung hinzu. 1995 wurden nur noch 38 % des Primärenergieverbrauches der neuen Bundesländer durch Braunkohle gedeckt [DEBRIV 1996]. Diese massiven Veränderungen der Strukturen wirkten sich nachhaltig auf die beiden großen ostdeutschen Reviere, das Lausitzer Braunkohlenrevier und das Mitteldeutsche Braunkohlenrevier, aus. Eine Vielzahl von Abbaufeldern und Tagebauen wurden eingestellt, gestundet und geplante nicht neu aufgeschlossen. Durch Auslaufbergbau, Sanierungsbergbau und Rekultivierungsmaßnahmen wurden und werden großflächige Teile der Abbaureviere für eine Umnutzung und Umgestaltung vorbereitet. Aus Wirtschaftlichkeitsgründen wurde auch am 30. Juni 1993 der Tagebau Mücheln im Geiseltal vorzeitig stillgelegt. Die mit der Einstellung des Bergbaubetriebes verbundenen Maßnahmen im Geiseltal trägt die Lausitzer und Mitteldeutsche BergbauVerwaltungsgesellschaft mbH (LMBV). Im wesentlichen umfassen die Schritte der bergbaulichen Sanierung: - die Maßnahmen der Vorsorge gegen Gefahren für die öffentliche Sicherheit. - die Wiedernutzbarmachung der Oberfläche. - die vollständige Beseitigung der betrieblichen Einrichtungen. Als Folge des Rückbaus der montanen Entwässerungsanlagen wird der Grundwasserwiederanstieg im Geiseltal unweigerlich einsetzen. Bereits 1968 wurde vom ehemaligen Rat des Bezirkes Halle für den Tagebau Mücheln eine wasserwirtschaftliche Nachnutzung entschieden, aus deren Zielstellung die Flutung des Tagebaurestloches (TRL) Mücheln und die Herstellung des Geiseltalsees resultieren. Mit dem Präsidiumsbeschluss des Ministerrates der DDR vom 16.04.1987 wurde das TRL Mücheln auf eine künstliche Flutung aus der Saale vorbereitet. Zentrales Leitprojekt der Raumentwicklung im Geiseltal ist [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Vor dem Hintergrund der dargestellten Entwicklungen im handelsbetrieblichen Umfeld werden in der Theorie und Praxis verstärkt Management-Konzepte diskutiert, die der Verbesserung der Kundenorientierung und Kundenzufriedenheit dienen. Exemplarisch kann hier auf das Total Quality Management-Konzept sowie auf das Konzept der Efficient Consumer Response verwiesen werden. Beiden Managementkonzepten ist zu eigen, daß sie das Ziel verfolgen, das handelsbetriebliche Leistungsbündel optimal an die Bedürfnisse und Wünsche der Kunden anzupassen bzw. auszurichten. Die Befriedigung der Bedürfnisse und Wünsche von Kunden wird als zentraler Erfolgsfaktor für Unternehmen angesehen, die unter den gegebenen Rahmenbedingungen agieren müssen. Vor allem die veränderten Konsumentenbedürfnisse, insbesondere die Individualisierung des Konsums, hat zur Folge, daß eine Abkehr vom Massenmarketing hin zum abnehmerbezogenen Individualmarketing notwendig ist, das auf den Aufbau einer dauerhaften Geschäftsbeziehung abzielt. Offenkundig erhält die Kundenbindung als Marketingziel einen höheren Stellenwert. Diese strategische Neuorientierung schlägt sich u.a. in vielfältigen Aktivitäten zur Schaffung von Kundenclubs, der Implementierung von Beschwerdemanagement-Systemen oder der individuelleren Kommunikation mit Kunden im Wege eines Database-Marketing nieder. Gerade im Einzelhandel, der auf rezessive Marktsättigungserscheinungen reagieren muß, werden bestehende Kundenbeziehungen immer wertvoller. Vor diesem Hintergrund besteht die Aufgabe der vorliegenden Arbeit darin, kritisch zu untersuchen, welche Möglichkeiten und Instrumente im Einzelhandel existieren, die auf dauerhaften Konsumenten-Geschäftsbeziehungen beruhende Kundenbindung zu erhöhen. Dazu werden die in der Literatur behandelten Kundenbindungsmaßnahmen unter Einbeziehung praxisorientierter Fallbeispiele von Handelsunternehmen offengelegt. In diesem Zusammenhang soll auf die Bedeutung der Kundenbindung als auch auf die Schwierigkeiten der Operationalisierung dieses Begriffes aufmerksam gemacht werden. Zudem sollen die klassischen Handelsmarketinginstrumente auf deren Wirkungen zur Kundenbindung untersucht werden. Die vorliegende Arbeit gliedert sich neben der Einleitung in vier große Kapitel. Kapitel 2 beschäftigt sich zunächst mit den konzeptionellen Grundlagen der Kundenbindung. Neben der Definition und Abgrenzung der Kundenbindung werden die grundlegenden Konzepte für eine [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In unmittelbarer Folge des Daytenabkommens im Jahre 1995 wurde von der internationalen Gemeinschaft zur Beseitigung der Kriegsfolgen Hilfsgelder nach Bosnien-Herzegovina geleitet, die dort zwischenzeitlich Investitonen in Milliardenhöhe ausgelöst haben. Da parallel zu der Mittelbereitstellung auch eine Reihe von Sicherheitsmechanismen für ausländische Investitionen geschaffen worden sind, bieten sich für ausländische Investoren derzeit gute Einstiegsmöglichkeiten auf einem sich dynamisch entwickelnden neuen Markt, der über die territorialen Grenzen Bosnien-Herzegovinas hinaus ein Tor zu den Märkten des Balkan und des Nahen Ostens schaffen kann. Neben günstigen Arbeitsmarktbedingungen in Form eines niedrigen Lohnniveaus, hoher Arbeitsdisziplin und eines guten Facharbeiter "know-hows" bieten sich derzeit besondere Chancen durch die zur Zeit anlaufende Privatisierung der ehemaligen Staatsbetriebe. Wechselkurs- und Inflationsrisiken bestehen durch die Koppelung der Landeswährung an die Deutsche Mark nicht. Für deutsche Unternehmen, die bei den Einheimischen als traditionelle Wirtschaftspartner hoch angesehen sind, bieten sich Betätigungsmöglichkeiten durch Firmenneugründungen, -übernahmen oder -teilübernahmen, Lohnproduktion zu günstigen Bedingungen, joint-ventures, Maschinen- und know-how-Transfer etc.. Was in Bosnien als Grundvoraussetzung für ein nachhaltiges Engagement ausländischer Investoren noch fehlt, ist eine rechtliche Regelung der Eigentumsnachfolge der nach dem ehemaligen jugoslawischen Modell errichtenden Betriebe sowie ein konsistentes Privatisierungskonzept. Das in der serbischen Republik bereits erlassene Privatisierungskonzept, das eine Coupon-Massenprivatisierung nach dem Lotterie-Prinzip vorsah, wurde durch das Einschreiten der Weltbank wieder gestoppt. Die Föderation Bosnien-Herzegovina neigt derzeit dazu, sich an dem Modell der deutschen Treuhandanstalt, das eine Privatisierung in internationalen Ausschreibungen vorsieht, zu orientieren. Trotz enormer Anstrengungen, die bestehenden Gesetze den Anforderungen eines marktwirtschaftlichen Wirtschaftssystems anzupassen bzw. diese gänzlich neu zu gestalten, kann der Reformprozeß noch lange nicht als abgeschlossen angesehen werden. Zum einen besteht Harmonisierungsbedarf zwischen Gesetzen der serbischen Republik und den korrespondierenden gesetzlichen Regelungen der bosniakisch-kroatischen Föderation, zum anderen sind Tatbestände einer gesetzlichen [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Internet entwickelt sich zu einer der bedeutendsten Technologien unserer Zeit. Millionen von Teilnehmern nutzen bereits die Vorteile des internationalen Netzwerkes. Zunehmend mehr Entscheidungsträger in Politik und Verwaltung erkennen die Chance, nach den Fehlschlägen des proprietären Bildschirmtextes nun durch das Internet für mehr Bürgerinformation und -beteiligung zu sorgen. Ermöglicht wird dies durch nahezu unschlagbare Aktualität, Verfügbarkeit, Multimedialität und Kommunikationsfähigkeit. Die empirische Analyse von mehr als neunzig relevanten Anbietern zeigt jedoch, daß die Wenigsten jenseits der bloßen Bereitstellung von Bürgerinformationen die wahren Möglich-keiten des Internets wirklich ausschöpfen. Die Verknüpfung von Informationen aus verschiedenen Bereichen oder die Nutzung der interaktiven und kommunikativen Möglichkeiten werden bisher viel zu wenig akzentuiert. Aber auch bei der Qualität der Inhalte läßt sich teilweise noch ein großes Verbesserungspotential konstatieren. Einblicke in die Konzepte bereits im Internet präsenter Institutionen zu gewinnen war das Motiv für qualitative Interviews, die bei insgesamt sechzehn etablierten Anbietern durchgeführt wurden. Die Studie stellt zunächst die allgemeinen Trends dar, bevor im Sinne von Best-Practice-Analysen einzelne Organisationen in Fallstudien näher betrachtet werden. Das Engagement auf dem Internet verlangt die Entwicklung klarer Konzepte von den Anbietern. Zentraler Punkt der vorgestellten modularen Idealkonzeption stellt die Integration der verschiedenen Anbieter von Bürgerinformationen in einem Public-Private-Partnership dar, innerhalb dessen ein differenziertes Rollensystem für die Lösung der anspruchsvollen Aufgaben einer Internet-Präsenz sorgt. Die Orientierung an den Nutzern - statt an den technischen Möglichkeiten - ermöglicht die bedarfgerechte und somit erfolgreiche Systementwicklung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Executive SummaryI InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisVI TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit1 1.2Abgrenzung des Themas1 1.3Vorgehensweise2 2.Grundlagen der Untersuchung3 2.1Begriffliche Dimensionen und der Bedarf für Bürgerinformation3 2.1.1Das Konstrukt Bürgerinformation3 2.1.2Von Bedürfnissen und Marktversagen6 2.1.3Subjektiver versus objektiver Informationsbedarf7 2.1.4Nachfragesurrogate für [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Zuge der Diskussion um Schlagworte wie "Lean Management" "flache Hierarchien" "Dezentralisierung", "Gruppen- und Teamarbeit" oder "Schnittstellen-Management" ist die Koordinationsproblematik in der betriebswirtschaftlichen Forschung und in der unterneh-merischen Praxis zu einem zentralen Thema geworden. Immer häufiger werden vertikale, streng hierarchische Abstimmungsmechanismen, in denen Instanzen ihnen nachgeordneten Organisationsmitgliedern Verhaltensnormen bei bestimmten Handlungen und Entscheidungen vorgeben und gegebenenfalls regulierend in Konflikte eingreifen, in Frage gestellt und ihre völlige Ablösung oder teilweise Ergänzung durch horizontale, nicht-hierarchische Koordinationssysteme gefordert. Auffallend ist, daß trotz der Aktualität des Themas in der wissenschaftlichen wie in der praxisbezogenen Literatur eine umfassende und einheitliche Definition von dem, was unter nicht-hierarchischen Koordinationsformen zu verstehen ist, fehlt. Die existierenden Publikationen sind uneinheitlich und mitunter sogar widersprüchlich. Die Arbeit versucht, diese Lücke zumindest ansatzweise zu schließen. Nach einer ausführlichen theoretischen Betrachtung der zentralen Begriffe der Fragestellung werden intensiv die Möglichkeiten und Grenzen hierarchischer Koordinationsmechanismen diskutiert und anschließend alternative, ganz oder teilweise nicht nicht-hierarchische Abstimmungsformen kategorisiert und dargestellt. Eine detaillierte Vorstellung und Beurteilung von verschie-denen Möglichkeiten der Gruppen- und Teamarbeit, von Gremien, Netzwerken sowie internen Märkten als organisatorische Ansätze nicht-hierarchischer Koordination bilden einen weiteren Schwerpunkt der Arbeit. Die 95 Seiten umfassende Diplomarbeit entstand im Frühjahr 1998 am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Organisation (Univ.-Prof. Dr. Rolf Bronner) der Johannes Gutenberg-Universität Mainz und wurde mit der Prädikatsnote "sehr gut" (1,5) bewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungen5 Verzeichnis der Abkürzungen6 1.Einleitung7 1.1.Problemstellung7 1.2.Aufbau der Arbeit8 2.Gruppen als Erkenntnisobjekt verhaltenswissenschaftlicher Forschung10 2.1.Definition des Gruppenbegriffs10 2.2.Formen von Gruppen12 2.3.Gruppenbildung in Organisationen14 2.4.Die Gruppe als Erkenntnisobjekt empirischer Sozialforschung15 2.4.1.Die Hawthorne-Studie16 2.4.2.Leistungsvorteile von Gruppen17 2.4.2.1.Typen des [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 wird zunächst eine definitorische Abgrenzung des Dezentralisierungsbegriffs vorgenommen. Daran anschließend werden die Organisationseinheiten charakterisiert, die die im Versicherungsbetrieb anfallenden Aufgaben übernehmen können. In diesem Zusammenhang ist der Innen- vom Außendienst abzugrenzen, bevor die einzelnen Absatzorgane der Versicherungsunternehmen darzustellen sind. Im verbleibenden Teil dieses Kapitels wird die betriebliche Gesamtaufgabe eines Versicherers vorgestellt und ihre einzelnen Komponenten auf eine mögliche Dezentralisierbarkeit hin untersucht. Die Entwicklungen des deutschen und europäischen Versicherungsmarktes sowie der daraus resultierende Handlungsbedarf der Versicherungsunternehmen, der sich durch die Schlagworte Reduzierung der Betriebskosten und Verbesserung des Kundenservice charakterisieren läßt, kennzeichnen den Inhalt des dritten Kapitels. In Kapitel 4 wird mit dem Business-Reengineering ein Managementansatz zur prozeßorientierten Umgestaltung eines Unternehmens einschließlich der hierzu erforderlichen Maßnahmen zunächst allgemein vorgestellt und von dem Organisationskonzept der Organisationsentwicklung abgegrenzt. Im verbleibenden Teil dieses Kapitels wird das zuvor charakterisierte Konzept exemplarisch auf die Prozesse Akquisition, Antragsbearbeitung und Schadenbearbeitung in einem Versicherungsunternehmen angewendet. Das fünfte Kapitel stellt die informations- und kommunikationstechnischen Mittel dar, die typischerweise im Rahmen der Reorganisation bei Versicherern zur Anwendung kommen. Die wesentlichen Auswirkungen und Probleme, die sich durch die Neustrukturierung der Arbeitsabläufe für das Versicherungsunternehmen, den Außendienst und die Kunden ergeben, sollen in Kapitel 6 kritisch angesprochen werden. Die Arbeit endet mit einem Hinweis auf offene Problemfelder, die einem weiteren Vollzug des aufgezeigten Wandels Grenzen setzen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Aufbau der Arbeit3 2.Grundlagen4 2.1Dezentralisierung und Zentralisierung4 2.2Innendienst und Außendienst5 2.3Absatzorgane der Versicherungsunternehmen6 2.3.1Definition und Systematik6 2.3.2Unternehmenseigene Absatzorgane7 2.3.3Unternehmensgebundene Absatzorgane8 2.3.4Unternehmensfremde Absatzorgane10 2.4Betriebliche Gesamtaufgabe eines [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Auf der Basis eines Überblicks über die informationsrelevanten Aspekte des Patentsystems und einer Würdigung des einschlägigen Standes der Wissenschaft zum technischen Informationsfluss in Unternehmungen wird für die Patentliteratur eine Forschungslücke bei der technologischen Mikroperspektive festgestellt - die Betrachtung von Patentdokumenten und deren Nutzung unter dem technischen Blickwinkel der einzelnen Unternehmung. Daraus leitet sich die Forschungsfrage ab: Wie verstehen und behandeln im F&E-Bereich tätige Mitglieder, insbesondere von KMU, in Patentdokumenten enthaltenes technisches Wissen, und welche Verbesserungsansätze ergeben sich daraus ? Die Bearbeitung dieser Forschungsfrage im Rahmen des Forschungsprojekts erfolgte durch einen mehrfach rückgekoppelten, explorativen Ansatz, der auf theoretischen Ansätzen zur Erzeugung von technischem Wissen einerseits sowie einer Analyse von Strukturkomponenten eines Patentdokuments unter einem inhaltlichen Blickwinkel andererseits aufbaut. Eine Synthese und Anwendung existierender Modelle aus der Literatur zum Wissensmanagement kann Probleme im Umgang mit Patenten in der unternehmerischen Praxis weitgehend und plausibel erklären. In Fallstudien wurden technische Mitarbeiter von beteiligten Unternehmungen mit einer Auswahl von technologisch einschlägigen Patentveröffentlichungen konfrontiert und dann befragt; umfassend wurde technisches und sprachliches Verständnis, Interesse, Relevanzbeurteilung, Hintergrundwissen uvm. der Probenden erfasst und im Kontext ausgewertet. Im Ergebnis zeigt sich, dass technische Mitarbeiter generell geringe bis keine technischen Verständnisprobleme mit einer in einem Patentdokument offenbarten Technologie haben, sofern die für einen jeweils einschlägigen Durchschnittsfachmann erforderliche formal-theoretische Qualifikation vorhanden ist. Dagegen bestehen beträchtliche Schwierigkeiten in der Verständlichkeit der Patentdokumente, bedingt durch sprachliche, strukturelle und Komplexitätsprobleme, die eine Akzeptanz der Patentdokumente als Quelle technischen Wissens unter den Befragten deutlich herabsetzen. Oft werden zudem Patentdokumente im Hinblick auf ihren technischen Inhalt sowie dessen potentielle Relevanz für die Organisation unterbewertet. Eine zielgerichtete, lernorientierte Beschäftigung mit dem Dokument sowie eine aktive, planmässige Kommunikation von und über Patentwissen findet nur selten statt. Allgemein besteht keine klare [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenstellung: Ausgang dieser Arbeit war zu ermitteln, inwiefern Preisagenturen eine wertvolle Ergänzung zu beabsichtigten Outsourcingvorhaben und als Möglichkeit Beschaffungspreise zu senken, genutzt werden können. Diese Idee wurde dadurch ausgelöst, daß bereits eine gewisse Anzahl von Preisagenturen erfolgreich am Markt tätig sind, sich jedoch in der Vergangenheit auf den privaten Sektor konzentriert haben und hier durchaus Bedeutung erlangt haben. Dies wird nicht nur dadurch belegt, daß seit ca. 1991 in vielen Medien, insbesondere außerhalb der Fachpresse über diese Anbieter berichtet wurde, sondern auch durch die Tatsache, daß sich seit ihrem Erscheinen verschiedene Verbände und Organisationen mit diesem Themengebiet mehr oder minder stark auseinandersetzen. Die Arbeitsthese dieser Arbeit lautete zu Beginn daher: Beschaffung als externe Dienstleistung: Möglichkeiten und Angebote von Preisagenturen. Im Verlauf der Arbeit mußte allerdings erkannt werden, daß sich die Gruppe der Preisagenturen von ihrer ursprünglichen Hauptaktivität der Preisrecherche für private Kunden fortentwickeln und zunehmend auch komplette Beschaffungsaufgaben für gewerbliche Kunden anbieten. Damit ergibt sich zwingend ein Abgrenzungsproblem zwischen der Gruppe der Preisagenturen, der Einkaufsagenturen und der externen Dienstleister, welches auch dadurch entsteht, daß alle Anbieter sehr geneigt sind auf die individuellen Wünsche und Forderungen eines potentiellen Kunden einzugehen. Mit anderen Worten kann auch gesagt werden, daß sich ein Anbieter allein durch seine Namensgebung als Preisagentur am Markt positioniert, jedoch bei Betrachtung des Leistungsangebotes durchaus auch teilweise das Spektrum einer Einkaufsagentur anbietet bzw. andersherum ein eher als Einkaufsagentur zu klassifizierender Anbieter sich selbst eher als eine Preisagentur einstuft. Durch die fehlende definitionsähnliche Katalogisierungsmöglichkeit bleibt die Einordnung für den Leser oder möglichen Nutzer nach wie vor subjektiv. Aufgrund der Variantenvielzahl und der unterschiedlichen Ausprägungen der verschiedenen Anbieter, und da im Vordergrund die Suche nach externen Beschaffungsdienstleistungen steht, erscheint es notwendig die Betrachtung über ein breiteres Spektrum auszudehnen und somit eher einen Überblick zu liefern. Die Benennung dieser Arbeit mit dem Titel: Beschaffung als externe Dienstleistung: Möglichkeiten und Angebote von Einkaufsdienstleistern ist daher weitaus [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Arbeitsgebiet umfaßte den Altstadtbereich von Oppenheim, der von Untergrundeinbrüchen und Setzungsschäden betroffen ist. Unter der Altstadt befindet sich ein weitläufiges Kellersystem, daß über Jahrhunderte angelegt wurde. Diese historisch wertvolle Anlage ist oft mehrgeschossig ausgebildet und teilweise durch ein Gangsystem miteinander verbunden. Ein Faktor der Setzungsschäden und Einbrüche ist der Einfluß von Wässern auf den Löß, der den Baugrund in Oppenheim darstellt und der durch die Kelleranlagen destabilisiert ist. Ziel der Diplomarbeit war es, die hydrogeologischen Verhältnisse im Altstadtbereich zu erfassen. Ein Ansatz dabei war die geologische Aufnahme des Anstehenden, die Informationen konnten durch Bohrungen der Grundwassermeßstellen und Brunnen gewonnen werden. Daneben wurden die hydraulischen Parameter kf-Wert und Transmissivität mit Pumpversuchen an Grundwassermeßstellen und Brunnen ermittelt. Zur Erfassung der hydraulischen Parameter zählte ebenfalls die wöchentliche Messung der Grundwasserstände, in Kombination mit den Niederschlagsdaten sollte ein Zusammenhang von Niederschlägen und Grundwasserganglinie erstellt werden. Ein weiterer Faktor war die chemische Analyse der grundwasserführenden Schichten. Die Probennahme erfolgte an den Brunnen und Grundwassermeßstellen. Mit diesen drei Ansätzen sollte die Ausbildung der hydrogeologischen Untergrundverhältnisse dargestellt werden, wobei der Einfluß von Störungen ebenfalls berücksichtigt wurde, da Störungen die Grundwasserverhältnisse beeinflussen können. Oppenheim liegt am westlichen Oberrheingrabenrand, aufgrund dieser geologischen Situation ist von einem durch Störungen beeinflußten Untergrund auszugehen. Die Untersuchungen ergaben für den Oppenheimer Altstadtbereich zwei grundwasserführende Schichten. Als oberen Grundwasserleiter können die Kalksteine des Kalktertiärs (Hydrobien-, Corbicula- Cerithienschichten/Landschneckenkalke) betrachtet werden. Diese grundwasser- führenden Schichten sind Kluft/Karstgrundwasserleiter. Im Hangenden dazu steht Löß an, der Chemismus der Sickerwässer wird durch den Löß und die Kalksteine geprägt. Mittels PIPER- und Vertikaldiagrammen konnten für die Wässer ein höherer Hydrogencarbonat- und Nitratgehalt nachgewiesen werden, dieser begründet sich durch den anthropogenen Eintrag von Düngemitteln aus den intensiv genutzten Hanglagen (Weinbau) westlich von Oppenheim. Im Liegenden dazu stehen die trennenden [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Gegenstand meiner Diplomarbeit war die Analyse der finanzwirtschaftlichen Rahmenbedingungen für ausländische Direktinvestitionen (FDI) in der VR China. Dabei bin ich zuerst auf die Besonderheiten der vier am häufigsten gewählten Investitionsformen eingegangen. Dem schloß sich ein volkswirtschaftlicher/makroökonomischer Teil an, der die Motive ausländischer Investoren und Chinas selbst, sowie die Bedeutung von Direktinvestitionen im chinesischen Transformationsprozess diskutierte. Auch wurde auf die einzelnen Schritte der chinesischen Wirtschaftspolitik zur Förderung von ausländischen Direktinvestitionen eingegangen. Der Kern meiner Arbeit bestand in der zeitnahen Analyse des chinesischen Banken- und Nichtbankensystems sowie dessen Relevanz für ausländische Unternehmen. In meinen in China durchgeführten Recherchen, legte ich hier insbesondere Wert auf die Angebotspalette chinesischer bzw. in China tätiger Banken. Der 2. Teil bestand in der Analyse der Finanzierungsmöglichkeiten für FDI. Hier konzentrierte ich mich im besonderen auf die Gegebenheiten für deutsche Investoren. Abschließend diskutierte ich die zukünftige wirtschaftspolitische Entwicklung der VR China, wobei ich mich auf Ergebnisse einer von mir Vorort durchgeführten Befragung stütze. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV Tabellenverzeichnis IV AnlagenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Ausländische Direktinvestitionen in der VR China4 2.1.Definition von Direktinvestitionen4 2.2.Formen von ausländischen Direktinvestitionen6 2.2.1.Equity Joint Venture 6 2.2.2.Contractual Joint Venture 7 2.2.3.Wholly Foreign Owned Enterprises 8 2.2.4.Companies Limited by Shares 9 2.3.Motivationen für ausländische Direktinvestitionen in der VR China10 2.3.1.Sichtweise des ausländischen Investors10 2.3.2.Sichtweise der chinesischen Wirtschaftspolitik 12 2.4.Umfang und Bedeutung ausländischer Direktinvestitionen in der VR China16 2.5.Die chinesische Wirtschaftspolitik zur Förderung von Direktinvestitionen24 2.5.1.Sonderwirtschaftszonen 25 2.5.2.Wissenschaftliche technologische Entwicklungszonen26 2.5.3.Offene Wirtschaftszonen27 3.Finanzwirtschaftliche Rahmenbedingungen für Direktinvestitionen in der VR China31 3.1.Das chinesische Bankensystem und dessen Besonderheiten31 3.1.1.Die People?s Bank of China32 3.1.2.Geschäftsumfang chinesischer Spezialbanken34 3.1.2.1.Die Bank of China34 Die China [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In den letzten Jahren hat sich der Shareholder Value als Zielgröße bei deutschen Konzernen etabliert. Viele große Konzerne verfolgen eine Steigerung dieser Zielgröße. Es gilt somit, ein Instrumentarium in den Konzernen einzuführen, welches es ermöglicht, eine zieladäquate konzernweite Steuerung vorzunehmen. Dabei sollte besonders auch die Möglichkeit der Analyse der einzelnen Geschäftsbereiche gegeben sein. Die Betrachtung soll sich allerdings nicht nur auf Bereiche beschränken, die direkt am Markt tätig sind, sondern speziell auch den Beitrag der Konzernzentrale bzw. der Zentralbereiche mit einbeziehen. Das eingesetzte Instrumentarium muß ebenfalls dazu geeignet sein, alternative Strategien beurteilen zu können. Es sollen dabei besonders auch Hinweise gegeben werden, welche Bereiche überhaupt unter dem Konzerndach zusammengefaßt werden sollten und zudem, wie innerhalb dieser Bereiche die knappen finanziellen Mittel zu verteilen sind. Wichtiges Element ist dabei auch die Berücksichtigung von Interdependenzen zwischen den einzelnen Teileinheiten des Konzerns. Der Gang dieser Arbeit ist dabei der folgende: In Abschnitt 2 soll zunächst die Zielsetzung der Wertsteigerung näher beleuchtet und aufgezeigt werden, welche Auswirkungen sich durch diese Zielsetzung auf die Konzernsteuerung ergeben. Es soll besonders gezeigt werden, daß die DCF-orientierte Bewertung bei der Umsetzung einer wertorientierten Konzernführung hilfreich sein kann. Daran anschließend sollen in Abschnitt 3 die Grundlagen sowie die Vorgehensweise bei der DCF-Methode dargestellt werden. Dabei handelt es sich um eine Darstellung der einzelnen Bewertungsschritte, wie sie bei einer Einzelunternehmung vorzunehmen sind. Kernpunkt in diesem Abschnitt stellt die Bestimmung der Eigenkapitalkosten dar. Der Abschnitt 4 befaßt sich dann mit der DCF-orientierten Bewertung von Konzernen. In einem einleitenden Abschnitt sollen dabei zunächst die Besonderheiten, die einen Konzern charakterisieren und die Notwendigkeit zur Bildung einzelner Bewertungseinheiten aufgezeigt werden. Daran anschließend wird wiederum schrittweise die Bewertung der einzelnen Bewertungseinheiten abgehandelt. Dazu wird auf die Ausführungen in Abschnitt 3 aufgebaut und lediglich auf Veränderungen hingewiesen, die sich innerhalb der einzelnen Bewertungsschritte bei Konzernen aufgrund von Interdependenzen oder aber auch Informationsproblemen ergeben. Kernpunkte stellen auch hier wieder die [¿]
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