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  • av Albrecht Von Kalckstein
    899

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Immobilien stellen einen erheblichen Teil des Vermögens privater Haushalte dar. Rationale Entscheidungen über die Investition in Immobilien können daher die Vermögensverhältnisse und somit den Wohlstand breiter Bevölkerungskreise nachhaltig beeinflussen. Die betriebswirtschaftliche Theorie hat ein umfassendes und leistungsfähiges Instrumentarium zur Unterstützung der Entscheidungsfindung in betrieblichen Investitionsproblemen entwickelt. Die Anwendung dieser Instrumente auf die Investitionsentscheidungen privater Haushalte wurde jedoch, trotz der Bedeutung dieser Fragestellungen, bisher weitgehend vernachlässigt. In seiner Diplomarbeit hat Albrecht v. Kalckstein nun diese Übertragung vorgenommen. Die Arbeit baut konsequent auf dem bewährten Schema des betrieblichen Portfoliomanagement-Prozesses auf und überträgt dieses Schritt für Schritt auf den Portfolioentscheidungsprozeß privater Anleger. Dabei finden die spezifischen Datenquellen und Kriterien dieser Gattung von Investitionsobjekten ebenso Berücksichtigung wie das spezifische Zielsystem der privaten Haushalte, so daß sich die einzelnen Komponenten zu einem problemadäquaten und geschlossenen Ansatz ergänzen. Schließlich zeigt Herr v. Kalckstein auch noch auf, wie dieser Ansatz in ein EDV-gestütztes Entscheidungsunterstützungssystem umgesetzt werden kann. Ein derartiges System könnte sowohl privaten Anlegern als auch Immobilienmaklern bei der Unterstützung ihrer Kunden wertvolle Hilfe bieten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung und Aufbau der Arbeit 2.Portfolio: Begriff und klassische Elemente5 2.1Portfoliobegriff und Portfolioentscheidungen5 2.2Klassische Elemente der Portfolios privater Anleger7 2.2.1Geld- und Sachvermögen: Höhe, Verteilungsstruktur und Bedeutung7 2.2.2Hochliquide Mittel und Spareinlagen9 2.2.3Bausparkassen und Versicherungen11 2.2.4Anleihen12 2.2.5Investmentzertifikate14 2.2.6Aktien16 2.2.7Immobilien18 2.2.7.1Rechtliche Eigenschaften18 2.2.7.2Physisch-materielle Eigenschaften19 2.2.7.3Wirtschaftliche Eigenschaften20 3.Immobilien als Teil der Portfolioentscheidungen privater Anleger: Theoretische und praktische Grundlagen22 3.1Entscheidungen privater Anleger im Portfoliomanagement22 3.1.1Systemorientiertes Denken22 3.1.2Begriffliche Einordnung des Portfoliomanagements23 3.1.3Modell eines Portfoliomanagement-Prozesses24 3.1.3.1Der Zielsetzungsdefinions-Teilprozeß27 3.1.3.2Der [¿]

  • - Fuhrungsinformationen von Segmentberichten und Quartalsabschlussen auf der Basis international anerkannter Rechnungslegungsstandards
    av Dirk Rosenloecher
    853

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Zuge der Globalisierung der Märkte erkennen international tätige Unternehmen zunehmend die Bedeutung eines einheitlichen externen und internen Rechnungslegungssystems. Darauf aufbauende unternehmensweit identische Steuerungsgrößen können dazu beitragen, strategisch und operativ verfolgte Ziele im Rahmen eines Planungs-, Steuerungs- und Kontrollprozesses zu begleiten. Die Ausrichtung der Unternehmensziele erfolgt zunehmend auf der Basis kapitalmarktorientierter Überlegungen. Mit der andauernden Einführung der externen Rechnungslegungsstandards United States - Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) und International Accounting Standards (IAS) in deutsche Unternehmen sind grundsätzlich die Voraussetzungen zur Gestaltung einer Informationsbasis geschaffen, die sowohl internen als auch externen Bedürfnissen gerecht werden kann. Unter dem Gesichtspunkt des "Sich Präsentierens" einer Unternehmung in ihrer Umwelt erscheint eine Unternehmensführung mittels verständlicher und einheitlicher Zahlenmaterialien notwendig. Die interne Akzeptanz und entsprechende Realisierung von Vorgaben kann unter Verwendung aussagefähiger Daten, welche auf Grund internationaler Rechnungslegungsstandards zwingend nach außen bereitzustellen sind, erreicht werden. Eine marktgerechte Steuerung ist für den Erfolg der Unternehmung ausschlaggebend. Aus diesem Grund ist eine zeitnahe Informationsbereitstellung maßgeblich für die unternehmerische Reaktionsfähigkeit. Nur in ein Führungssystem eingebundene Geschäftsfelder bzw. Segmente sind in der Lage, adäquate Informationen bereitzustellen und bei Bedarf angebracht zu reagieren. Die ständige Verfügbarkeit der Daten bedingt daher eine einfache Ermittlung führungsrelevanter Informationen. Ansatzpunkt für die vorliegende Arbeit bilden aktuelle Einflüsse, die deutsche Unternehmen zur Anwendung der US-GAAP bzw. der IAS bewegen. International sind die auf den US-amerikanischen Raum bezogenen US-GAAP in vollem Umfang anerkannt. Die IAS stellen bisher zwar keine bindende Norm dar, sie sind allerdings weitestgehend anerkannt. Nach Auffassung des Verfassers werden sich langfristig die beiden Rechnungslegungsstandards inhaltlich nicht mehr wesentlich voneinander unterscheiden. Von einer maßgeblichen wechselseitigen Beeinflussung kann hierbei ausgegangen werden. Bereits heute sind eine Vielzahl von Normen und grundsätzliche Ziele identisch. Dennoch werden in der vorliegenden Arbeit beide Systeme [¿]

  • av Maren Eick
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Gegenstand der Arbeit ist die Feststellung der Informations- und Qualitätsverluste beim Simultandolmetschen über Leitkabine (Relais-Interpreting) in bestimmten, spezifischen Kommunikationssituationen. Es wird sich mit der Bewertung von simultanen Dolmetschleistungen, die sowohl inhaltliche als auch prosodische Aspekte einschließt, auseinandergesetzt, um die durchgeführten empirischen Fallstudien (Srachenkombination: Spanisch-Deutsch-Englisch) auswerten und analysieren zu können. Ziel des Projekts waren Schlußfolgerungen zu Kommunikationssituationen, in denen der Einsatz einer Leitkabine beim Simultandolmetschen zu empfehlen ist. Weiterhin werden Ratschläge an den Leitkabinendolmetscher gegeben, die den aus der Leitkabine abnehmenden Dolmetschern ihre Arbeit erleichtern. Es handelt sich hierbei um Betrachtungen zu Berufserfahrung, Tempo, Portionierung, Informationsdichte (Zahlen, Namen, Aufzählungen, Grad der Redundanz) Muttersprachlichkeit, Realien, Modifizierungen von Vorgriffen, Kulturspezifik, Fachspezifik und zur Vorbereitung auf einen Einsatz als Leitkabinendolmetscher oder als aus der Leitkabine abnehmende Dolmetscher. Zum besseren Verständnis der Arbeit wurde ein Begleitmaterial (ca. 130 Seiten) angefertigt, das die korrigierten Texte und die Bewertungsprotokolle der Testpersonen beider Versuchsgruppen (Dolmetscher und Studenten des Studienganges Diplomdolmetscher) enthält. Relevanz und Notwendigkeit der Arbeit ergeben sich aus den politischen Entwicklungen der vergangenen Jahre, die eine Vielzahl Dolmetscher mit neuen direkten Sprachkombinationen erfordern, wodurch der internationale Dolmetscherservice immer umfangreicher, spezialisierter und kostspieliger wird. Der Einsatz einer Leitkabine würde die Anzahl der Dolmetscher und somit auch die Kosten beträchtlich reduzieren. Viele Dolmetscherverbände lehnen jedoch das Simultandolmetschen über Leitkabine aufgrund der hohen Informationsverluste ab. Empirische Untersuchungen zu exakten Verlusten wurden jedoch nur sehr sporadisch durchgeführt. Die durchgeführte Analyse greift diesen Ansatzpunkt auf und ermöglicht konkrete und einsatzfähige Resultate zum Simultandolmetschen über Leitkabine für die Praxis und den Lehrbetrieb. Abstract: The subject of the paper is to make statements on the scope of loss of content and quality in simultaneous interpretation in specific communication situations using a 'Relais booth'. Furthermore the question of a reliable [¿]

  • av Gernot Weckesser
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Entstehung des World Wide Web (WWW) ist in den letzten Jahren eine große Euphorie für den betrieblichen Einsatz des Internets entstanden. Die Unternehmen wollten den technologischen Fortschritt und den Anschluß an neue Kommunikationstechnologien nicht verpassen und nutzten das WWW bereits in frühem Entwicklungsstadium als Plattform für Unternehmenskommunikation, Vertrieb und Werbung. Nachdem die erste Euphorie "verflogen" ist und die Prognosen über die Nutzerzahlen nach unten korrigiert werden mußten, stellt sich die Frage: "Lohnt sich Werbung im Internet?" Darüber, daß das Internet dazu geeignet ist, Informationen wie Texte, Bilder, Grafiken, Videos etc. weltweit in kürzester Zeit zu verbreiten, muß nicht gestritten werden. Ebenso ist man nicht mehr auf die Ein-Weg-Kommunikation, wie bei den klassischen Medien, beschränkt; sondern zweiseitige, interaktive und daher individuelle Massenkommunikation ist Möglichkeit und Realität geworden. Nur darf der Einsatz des Internets nicht zum Selbstzweck werden. Der Beitrag des Mediums zur Erreichung der Unternehmens- und insbesondere der Marketingziele muß kritisch hinterfragt werden. Dies macht eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Themenkomplex notwendig und soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Wo liegen nun die aktuellen Probleme beim Einsatz des Internets in der Werbung, bezüglich der Erreichung der Unternehmens- und Marketingziele? Wie muß daher die Problemstellung dieser Arbeit definiert sein? Sie kann mit den folgenden Fragen hinreichend beschrieben werden: Mit welchen Problemstellungen ist das heutige Marketing konfrontiert und welche Lösungsmöglichkeiten bietet das Internet als interaktives Medium ? Welchen Zweck und welche Zielsetzung verfolgt eine Online-Präsenz von Unternehmen? Erreicht man im Internet die relevante Zielgruppe? Welche Anforderungen stellen die multimediale Darstellungsform und die Interaktivität an die Gestaltung der Werbung? Wie kann der Online-Auftritt einer Unternehmung bekannt gemacht werden? Welche Controllinginstrumente sind für eine Erfolgskontrolle des Internetauftritts geeignet und technisch realisierbar? Gang der Untersuchung: Zielsetzung dieser Arbeit ist, die oben aufgeworfenen Fragen und daher die aktuellen Probleme einer Internetpräsenz von Unternehmen anhand der einschlägigen Literatur zu diskutieren und Lösungsansätze aufzuzeigen. Im Mittelpunkt der Untersuchung stehen somit nicht die technischen [¿]

  • av Felix Krohn
    806,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit geht es um das Konzept und die theoretische Fundierung des Impulskaufs, seine Bedeutung innerhalb der Marketing-Ziele eines Unternehmens sowie die Möglichkeiten, Impulskäufe mittels des Marketing-Instrumentariums zu stimulieren. Zunächst wird über die Konsumentenverhaltenstheorie sowie die Erkenntnisse hinsichtlich der verschiedenen Kaufentscheidungsprozesse an das Thema herangeführt und dabei das psychologische Umfeld des Impulskaufs beleuchtet. Insbesondere wird der Impulskauf von extensiven, limitierten sowie habitualisierten Kaufentscheidungen abgegrenzt und im sich daran anschließenden Unterabschnitt definiert, wobei auf das unterschiedliche Impulskaufverständnis speziell in der US-amerikanischen gegenüber der deutschen Literatur sowie den immer noch mangelnden Forschungsstand bezüglich dieses Kauftyps eingegangen wird. Der dritte Abschnitt beschäftigt sich mit der Einordnung des Impulskaufs in die Marketing-Zielhierarchie sowie mit der Frage inwieweit das Impulskaufkonzept als Marketing- bzw. Marketingzwischenziel geeignet ist, den Unternehmensoberzielen zu dienen. Hierbei wird in eine Handelssicht sowie eine (Konsumgüter-) Herstellersicht getrennt, um der unterschiedlichen strategischen und operativen Ausrichtungen zwischen Handel und Hersteller Rechnung zu tragen. Der vierte, den Kern der Arbeit darstellende Abschnitt widmet sich intensiv dem Einsatz des Marketing-Instrumentariums bezüglich seines Potentials, Impulskäufe stimulieren zu können. Die im Rahmen der Einzelbetrachtung der Produkt-, Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik gewonnenen Erkenntnisse werden anschließend in eine Marketingmix-Empfehlung überführt, anhand derer eine bestmögliche Ausrichtung des Produktportfolios an impulsiv und spontan kaufende Verbraucher möglich erscheint. Die Betrachtung erfolgt dabei getrennt in reine Impulsprodukte sowie in andere Produktkategorien, deren Absatz man nichts-destotrotz über die Auslösung von Impulskäufen kurzfristig ankurbeln möchte. Zur Verdeutlichung wird die Arbeit mit zwei Fallstudien beschlossen, von denen sich eine mit eben dieser unterschiedlichen Behandlung von klassischen Impuls- sowie Nicht-Impulsprodukten beschäftigt, während die andere insbesondere auf die aktuellen Tendenzen im wachsenden Markt des Convenience-Shoppings - dem Terrain für impulsives Kaufen schlechthin - [¿]

  • av Norbert Dawel
    739,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Deutschland steht am Beginn eines tiefgreifenden wirtschaftlichen und sozialen Umbruchs. Die seit Jahren geringen Wachstumsraten der deutschen Wirtschaft haben massive Auswirkungen auf alle gesellschaftlichen Bereiche. Veränderungen sind gefordert. Verantwortlich ist dafür nicht nur die Politik. Mehr Jobs für Deutschland assoziiert sich für viele vorrangig mit der Forderung nach der Modernisierung tariflich vereinbarter Leistungen. Die Arbeitszeit soll flexibilisiert werden. Starre Regelungen flächendeckender und branchenverbindlicher Tarifverträge werden aufgebrochen. Die öffentlichen Haushalte sehen auf Grund weiterer Steuerausfälle und der hohen Staatsausgabenquote kaum noch Möglichkeiten zum Handeln. Selbst die für die Mobilisierung des Arbeitsmarktes wichtigen staatlichen Investitionen können nur noch eingeschränkt bereitgestellt werden. Im Zuge der beabsichtigten europäischen Währungsunion läuft Deutschland gar in die Gefahr, die Konvergenzkriterien der Maastricher Verträge nicht zu erfüllen. Vor diesem Hintergrund entfacht sich eine breite Diskussion über die Verantwortung der Staates. Alle Leistungen und Besitzstände müssen auf den Prüfstand. Das Ende und die Tragweite dieser Diskussion sind noch nicht abzusehen. Die Rekordarbeitslosigkeit, gravierende Veränderungen in der demographischen Entwicklung und viele weitere Umweltbedingungen haben die Kaufkraft der deutschen Bevölkerung massiv beeinflußt. Im sozialen und kulturellen Bereich, in denen u.a. Nonprofit Unternehmen tätig sind, wird im rasanten Tempo über die Streichung und Senkung von staatlichen Hilfen beraten und entschieden. Zugleich soll die einstmalige Monopolstellung vieler Nonprofit Unternehmen über den Zugang Privater bei der Erfüllung staatlicher Aufgaben zunehmend aufgehoben werden. Der Nonprofit Bereich befindet sich in einer schwierigen Situation. Einerseits wurden und werden seine erreichten Leistungen in der sozialen Marktwirtschaft für wichtig und unverzichtbar gehalten, andererseits wird ein radikales Umdenken und eine stärkere Hinwendung zu mehr Wirtschaftlichkeit gefordert. Strategische Unternehmensplanung ist zum Modewort und zum Anforderungsprofil der 90er Jahre für moderne Nonprofit Unternehmen geworden. Schließlich zwingen die veränderten Standortbedingungen auch sie mehr denn je zu einer Kurssicherung für den Weg in die Zukunft. Sichern heißt, in Richtung möglicher Gefahren zu blicken und zukunftsorientiert zu planen. Vielen [¿]

  • - Am Beispiel des Deutschen Alpenvereins e.V.
    av Markus Berg
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund der veränderten Marktverhältnisse suchen Vereine und Nonprofit-Organisationen nach neuen Wegen, um die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit für sich zu gewinnen. Ebenso müssen Nonprofit-Organisationen erkennen, daß konventionelle Mitgliederwerbung nicht mehr ausreicht, um im Wettbewerb die Mitglieder bzw. Kunden zufriedenzustellen, langfristig zu binden und auch noch Nebeneinkünfte zu erwirtschaften. Ein strategisch wirksam angewandtes Merchandising bietet einer Nonprofit-Organisation hier die Möglichkeit der Zieleverwirklichung. Ziel der vorliegenden Arbeit, die sich in einen theoretischen und empirischen Teil gliedert, ist es, ausgewählte strategische Merchandising-Maßnahmen, kritisch zu analysieren. Gang der Untersuchung: Im theoretischen Teil werden der Deutsche Alpenverein, die Grundlagen des Merchandising und die operative Gestaltung des Merchandising vorgestellt. Den Abschluß der Arbeit bildet ein Ausblick auf die Entwicklung des Merchandising für Nonprofit-Organisationen. Anhand einer Fragebogenerhebung wird die empirische Realität, wie sie sich derzeit in den Sektionen, also an der Basis der Mitglieder darstellt, beschrieben und kommentiert. Auf die in Kapitel I beschriebenen Einleitung folgt in Kapitel II sowohl eine Bestimmung des Begriffs "Nonprofit-Organisation" als auch Aufgaben und Ziele, Organisationsstruktur, Image und Mitgliederstruktur des DAV. Welche Grundlagen das Merchandising haben muß, um die Sollposition zu erreichen, wird in Kapitel III mit Merchandising im Rahmen des Marketing-Mix, Zielbestimmung von Merchandising, strategische Voraussetzung für wirksames Merchandising und Wahl einer zielführenden Merchandising-Strategie dargestellt. Im Anschluß daran wird in Kapitel IV die Fragebogenerhebung ausgewertet und in Kapitel V die Empfehlung zur operativen Gestaltung des Merchandising anhand der Steuerung und Durchführung und eines Präsentationskonzepts gegeben. Im Kapitel VI wird noch ein Ausblick auf die Entwicklung des Merchandising für Nonprofit-Organisationen gemacht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII I.Zielsetzung und Aufbau der Arbeit1 II.Die Darstellung des Deutschen Alpenvereins e.V. (DAV)2 2.1.Die Nonprofit-Organisation2 2.1.1.Charakterisierung von Nonprofit-Organisationen3 2.1.2.Definition und Möglichkeit von Nonprofit-Marketing8 2.1.3.Instrumente der Mitgliederbindung im [¿]

  • - Erlebens- und Verhaltensweisen sowie Subkultur junger Menschen
    av Markus Sander
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Snowboarding boomt. Kaum eine andere Freizeitsportart hat in den letzten Jahren solch eine Entwicklung erlebt und kann auf so Zuwachsraten zurückblicken. Aus der einstmals von sogenannten "Freaks" oder "Verrückten" betriebenen Sportart ist eine Bewegung geworden, die Thilo Bohatsch, Generalsekretär des Snowboard-Weltverbandes ISF, so beschreibt: "Wie auch immer " Snowboarden ist nicht nur Sport, Snowboarden ist mehr: Revolution, Subkultur, Lebenseinstellung, Jugendbewegung, Mode, Party, Freundschaft, Liebe und all das, was jeder, der diesen Sport ausübt oder erst noch ausüben wird, impliziert und selber mit einbringt. Mit dieser Arbeit möchte ich einen Einblick in die Welt des Snowboardens geben. Ausgangspunkt meiner Überlegungen ist die Behauptung und ich unterstreiche damit die Äußerung von Thilo Bohatsch, daß es sich beim Snowboarden nicht nur um eine neue Funsportart handelt, die in diversen Wintersportgebieten betrieben wird. Man kann von einer jugendlichen Trendsportszene mit eigenem Lebensstil sprechen, die auf der einen Seite immer mehr Anhänger findet, auf der anderen Seite aber auch auf Ablehnung stößt, gerade in den Reihen der passionierten Skifahrer. Das Phänomen "Snowboarding" ist relativ neu und diese Arbeit zählt so zu einer der ersten ihrer Art. Daraus ergaben sich eine Reihe von Schwierigkeiten bei der Suche nach entsprechender Fachliteratur. So besteht die Literatur meiner Arbeit bis auf die verwendete in Kapitel 2 "Jugend heute" und Kapitel 3 "Freizeit und Freizeitsport", in denen ich den gesellschaftlichen Kontext zur Snowboardszene herstelle, zum großen Teil aus Fachzeitungen, allgemeinen Sportzeitschriften sowie aus Informationen seitens des Snowboard-Weltverbandes ISF. Das diese Sportart wie keine andere in den letzten Jahren die Begeisterung der Jugendlichen geweckt hat und welche finanziellen und motivationalen Aspekte eine Rolle spielen, soll der Vergleich von drei empirischen Untersuchungen, von denen keine von mir selber durchgeführt wurden belegen. Das es sich bei den `Boarding people¿ nicht um eine homogene Gruppe handelt, sondern das es statt dessen innerhalb dieser Subkultur Differenzierungen gibt, soll ebenfalls Gegenstand dieser Arbeit sein. Des weiteren werden szenetypische Merkmale, die man als ausgesprochen bezeichnend für diese sehen kann, beschrieben. Einen weiteren Schwerpunkt legt diese Arbeit auf das Verhältnis zwischen Snowboardern und Skifahrern. Der Konflikt, den man auch [¿]

  • av Christoph Schulner
    899

    Inhaltsangabe:Abstract: In a virtual organisation, connected by information technology, independent firms join their complementary core competencies to achieve a common goal. If those firms incorporate into a legal entity the virtual organisation, which is a temporary concept, transforms into a permanent virtual corporation. Advantages, potential drawbacks and organisational requirements of the virtual corporation are illustrated in the first part of this study. However, the virtual corporation is not just another chapter in the book of organisational theory, but a strategic tool for companies to succeed in a particular market. The industry which this study examines is the information, communication and entertainment sector. The sector is converging and industry structures change accordingly. Therefore companies operating in it need to cope with the effects of a rapidly changing market environment. As the virtual corporation promises to make firms more flexible, it may hence provide a viable solution for those firms. To asses if this assumption is true, this study proposes that a firm must look at its industry environment, its strategic objectives and its organisational capabilities. Only if there is a corresponding fit between those three factors, a firm is suited to become part of a virtual partnership. A number interviews attempt to validate the above framework. The result: even though a final prove would have to be delivered through a more extensive survey or questionnaires, the outcome of the interviews in principle corresponds to the theoretical findings. These findings were, that the virtual corporation will be a useful tool for a firm, which operates in a market with a moderate level of risk and stable industry standards. The firm adapts to the market and wants to seize business opportunities by placing selective bets to defend or extend its current competitive position. Moreover, the company has the general organisational capabilities needed for a virtual working environment and a specific core competence that adds value to the joint venture. As these requirements, especially the moderate level of market risk, do not necessarily apply to the majority of firms from the information, communication and entertainment sector, one must conclude that the virtual corporation will not be a panacea. The model, however, can be useful for service providers or for firms, which operate in a relatively protected, well defined [¿]

  • - Ein Ratgeber insbesondere fur mittelgrosse Unternehmen
    av Heiko Zinn
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Teil A der Arbeit wird mit Hilfe des Branchen-Wettbewerbsmodells von PORTER das wettbewerbstheoritische Umfeld, in dem sich Branchen und Unternehmen befinden, umschrieben. Teil B befaßt sich mit der Notwendigkeit, die Einkaufsaktivitäten eines Unternehmens in die strategischen Unternehmenskonzepte zu integrieren, ja sogar als einen zentralen Faktor anzuerkennen. Hier werden einkaufsspezifische Denkanstöße in Bezug auf Benchmarking, Best Practice, Beschaffungsmarketing, Outsourcing, Internationalisierung und Materialgruppenmanagement gegeben. Fallspiele untermauern dabei die angesprochenen Themen praxisnah. Um dem Leser einen Einblick über den zu diskutierenden Beschaffungsmarkt zu gewähren, werden in Teil C die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Chinas durchleuchtet. Zudem wird der Handel zwischen Deutschland und China quantifiziert und insbesondere der Warenstrom elektronischer und mechanischer Produkte von China nach Deutschland produktspezifisch analysiert. Die für die deutschen Kunden zur Verfügung stehenden Einkaufskanäle für e&m Produkte aus China werden in Teil D dieser Arbeit dargestellt. Dies geschieht an Hand von sechs Fallbeispielen, um dem Leser so praxisbezogen wie möglich verschiedene Optionen in diesem Bereich näher zu bringen. Ein Vergleich dieser Optionen erfolgt in Teil E an Hand von mehreren erfolgskritischen Faktoren. Es sei angemerkt, daß der Autor eine neutrale Position einnimmt und basierend auf Interviews mit Experten und eigenen Erfahrungen in diesem Bereich versucht, objektiv Vor- und Nachteile abzuwägen. Desweiteren wird auf Besonderheiten in bezug auf chinesische Lieferanten, Qualitätsaspekte und weitere chinaspezifische Faktoren eingegangen. Der Trend zu rapide anwachsenden Handels- und Investitionsaktivitäten der deutschen Wirtschaft mit Asien und speziell mit China ist klar erkennbar. Aufgrund der Schwierigkeiten im chinesischen Geschäftsleben sollten interessierte Firmen langsam und mit Bedacht an die Erschließung des chinesischen Absatz- wie auch Beschaffungssmarktes herangehen. Das Vorhandensein bzw. der Aufbau von persönlichen Kontakten und Beziehungen ist einer der Haupterfolgsfaktoren im Handel mit China. Besonders mittelgroße Unternehmen sind gerade in der heutigen Zeit daran interessiert, Kostenersparnisse beim Bezug ihrer Zukaufteile zu realisieren. Obwohl der chinesische Markt dahingehend sehr attraktiv ist, fällt ihnen der Weg nach China häufig schwer bzw. [¿]

  • - Zum Umgang der Versicherungen mit neuen technologischen Risiken: Das Beispiel elektromagnetischer Felder
    av Martin Johanntoberens
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit setzt sich zum Ziel, die Beurteilung des EMF-Haftungsrisikos durch Versicherungen soziologisch darzustellen. Es geht dabei um den Nachweis der These, daß sich die Erst- und Rückversicherungen zunehmend von einer rein monetären Risikoabsicherung in Richtung eines an haftungsbezogener Prävention orientierten EMF-Risiko-Managements bewegen. Zunächst wird ein theoretischer Referenzrahmen entworfen, in dem sich die Komplexität der Thematik von Risiko und Versicherung entfaltet. In einem ersten Theorieschritt wird der soziologische Sprachgebrauch des Risikobegriffs anhand der Theorieansätze von Beck, Douglas/Wildavsky und Luhmann vergegenwärtigt (Kap. 1). Im Anschluß wird eine eingehende soziologische Funktionsbeschreibung der Wirkungsweisen und Eigengesetzmäßigkeiten des Risikogeschäfts der Versicherung vorgestellt (Kap. 2). Der empirische Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich mit der Darstellung der EMF-Risikoproblematik und verfolgt dabei das Ziel, die allgemeinen Überlegungen zum Umgang der Versicherungen mit neuen technologischen Risiken am Beispiel EMF zu konkretisieren. Innerhalb der EMF-Fallstudie werden zunächst die naturwissenschaftliche, öffentliche und politische Dimension der EMF-Risikoproblematik näher beschrieben (Kap. 3). Zentral sind die darauf folgenden Abschnitte zu den empirischen Befunden bezüglich des EMF-Haftungsrisikos, der spezifischen versicherungsinternen EMF-Risikobetrachtung und daraus resultierender Bewältigungsstrategien (Kap. 4). In der Schlußbetrachtung, in der die wesentlichen Schritte der Arbeit zusammengefaßt werden, wird das Fazit gezogen, daß die besondere Problematik neuer technologischer Risiken in veränderten gesellschaftlichen Wahrnehmungen begründet ist. Infolgedessen sei eine bloß ingenieurwissenschaftliche Risikobetrachtung für die Versicherungen unzureichend, so daß die Versicherungen verstärkt auf sozialwissenschaftliches Expertenwissen zurückgreifen sollten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungen1 Einleitung1 I.Theorieteil1 1.Der Begriff des Risikos in der Soziologie4 1.1Von der klassischen Industriegesellschaft zur industriellen Risikogesellschaft5 1.2Sozio-kultureller Kontext und die Wahrnehmung von Risiken9 1.3Die Begriffsunterscheidung von Risiko und Gefahr13 2.Was sind Versicherungen?17 2.1Die Versicherung als Vergesellschaftungsform der Moderne18 2.2Eine Theorieskizze des [¿]

  • - Eine empirische Untersuchung
    av Clemens Roer
    787,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit wird untersucht, wie sich Werbeausgaben ab Mitte der 50er Jahre bis 1995 entlang des Konjunkturzyklus entwickelt haben. Dabei werden besonders die Rezessionen betrachtet. Zunächst wird eine Diskussion über den theoretischen Zusammenhang zwischen Werbeausgaben und BSP bzw. BIP geführt, im zweiten Teil wird dann mit Hilfe von empirischen Daten untersucht, ob in der Realität die theoretische Erkenntnis zutrifft. Dabei wird zum einen ein Abriß über Untersuchungen der Vergangenheit für Deutschland und die USA gegeben, und anschließend ausführlich die Entwicklung der Werbeausgaben für den Zeitraum 1987 - 1995 für die G7-Staaten betrachtet. Dabei werden die Daten und Zusammenhänge mittels einer Korrelations- und Regressionsanalyse präzise auf ihren Aussagewert hin überprüft. Weiter wird das Verhalten einiger ausgewählter Branchen in Deutschland im selben Zeitraum untersucht. Ergebnis der Arbeit ist, daß es zum einen die theoretische Überzeugung ist, in Rezessionen antizyklisch zu werben, während in Boomphasen prozyklisch geworben werden sollte. Zum anderen hat die empirische Untersuchung ergeben, daß zwar in Phasen des konjunkturellen Aufschwungs - wie erwartet - ein prozyklisches Verhalten gezeigt wird, in Rezessionsphasen allerdings entgegen der theoretischen Meinung ebenfalls prozyklisch geworben wird. Der Versuch der Begründung dieses Abweichens schließt die Arbeit ab. Der Anhang besteht aus einer ausführlichen Erläuterung der statistischen Hilfsmittel. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 1 1.1Problemstellung 1 1.2Aufbau und Ziel der Arbeit 1 2.Allgemeiner Teil 1 2.1Erläuterung und Einordnung des Begriffs "Werbung"1 2.2Die Bedeutung der Kommunikationspolitik 3 2.3Verteilung der Werbeausgaben auf einzelne Medien 5 2.3.1Deutschland 1978-95 5 2.3.2Ländervergleich (Deutschland, USA, Japan) 7 2.4Die Werbebudgetierung8 2.4.1Arten der Werbebudgetierung 8 2.4.2Der Planungszeitraum von Werbebudgets 10 2.5Die Bedeutung der Konjunkturpolitik 11 3.Theoretischer Teil 14 3.1Die Bedeutung des Begriffs "antizyklische Werbung" 14 3.2Die Entwicklung der Diskussion über antizyklische Werbung 16 3.3Erwartungen an antizyklische Werbung 17 3.4Untersuchung der Annahme, daß Werbung die Konjunktur beeinflussen kann 19 3.5Betrachtung der Unternehmensseite zur Forderung nach antizyklischer Werbung 22 4.Empirischer Teil 23 4.1Einleitung 23 4.2Oberblick über empirische Untersuchungen [¿]

  • av Bettina Soelch
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Erbschaft- und Schenkungsteuer knüpft an die wirtschaftliche und steuerliche Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen zurecht an, wie das Bundesverfassungsgericht im Urteil vom 22.06.1995 befindet. Da Schätzungen zufolge von 1997 bis zum Jahr 2002 knapp 2 Billionen DM vererbt werden sollen - man spricht in diesem Zusammenhang auch von der Generation der Erben - war es wichtig, diese Steuereinnahmequelle zu sichern, indem man klare und gerechte Besteuerungsgesetze entwickelt. Gleichzeitig mußte beachtet werden, daß das als Grundrecht im Grundgesetz verankerte Erbrecht gewährleistet sein muß, d.h. die Besteuerung des Erbes darf nicht übermäßig sein. Die Erbschaft- und Schenkungsteuer fällt für vier Grundtatbestände an: für den Erwerb von Todes wegen, für die Schenkungen unter Lebenden, für Zweckzuwendungen und für das Vermögen einer Stiftung. Die Bereiche der Neuregelung umfassen das Bewertungsgesetz und das Erbschaft- und Schenkungsteuergesetz. Besteuerungsform ist die Erbanfallsteuer, d.h. besteuert wird immer der Erwerb beim einzelnen Erben, nicht der Gesamtnachlaß. Diese Regelung führt bereits zu einer geringeren Besteuerung. Die Erbschaftssteuer ist eine Verkehrssteuer, d.h. sie knüpft an den Übergang des Vermögens vom Erblasser bzw. Schenker an den Erben bzw. Beschenkten an. Sie fließt rein den Ländern zu. Da die Vermögensteuer wegen der festgestellten Verfassungswidrigkeit, dazu näheres im Punkt 2, ab 1997 nicht mehr anwendbar ist und entsprechend diese Einnahmequelle bis auf weiteres entfällt, wurde beim Gesetzgebungsverfahren zur Neuregelung der Erbschaftsteuer versucht, den Wegfall von 9,3 Mrd. DM Steueraufkommen durch entsprechende Steuererhöhungen zu kompensieren. Das schließlich verabschiedete Gesetz erhöht das Erbschaft- und Schenkungsteueraufkommen jetzt voraussichtlich jährlich um 2,1 Mrd. DM. Bei zuletzt etwa 3,7 Mrd. DM jährlichem Erbschaftsteueraufkommen bedeutet dies eine prognostizierte Steigerung um ca. 57 v.H. auf künftig 5,8 Mrd. DM. Pro Jahr geht Vermögen im Wert von schätzungsweise 250 Mrd. DM im Zuge von Erbschaft und Schenkung über. Davon fließen rund 2 v.H. dieses Vermögens durch darauf erhobene Steuern an die Länder. Dies zeigt, daß nur die sprichwörtliche Spitze des Eisbergs vom Finanzamt erfaßt und besteuert wird. Die Gründe dafür sind nur zu vermuten. Die Zahl der Erbschaft- oder Schenkungsteuerzahler fällt nach neuem Recht von vorher 265.000 auf 172.000 und deshalb muß über die [¿]

  • av Jurgen L Hund
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit analysiert die Möglichkeiten, in Deutschland nennwertlose Aktien auszugeben. Dies ist insbesonders aus der Sicht der Emittenten, der Anleger und für Unternehmen interessant. Kurz wird die Entwicklung des Europäischen Wirtschaftsraums besprochen, um anschließend die historische Diskussion in Deutschland und die Anwendung der nennwertlosen Aktien in anderen Ländern vorzustellen. Nachdem die Bedeutung des Nennwerts analysiert wird, können im Hauptteil schließlich die Veränderungen für die Stückaktie aus Sicht des Emittenten, der Anleger und der Börsen und Banken dargestellt werden. Der Schwerpunkt der Untersuchung liegt in der Sichtweise der Emittenten, vor allem bei der Aktienumstellung, bei Kapitalmaßnahmen und schließlich in den Auswirkungen für die Bilanz. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung und Fokus3 1.1Problemstellung3 1.2Gang der Untersuchung4 2.Die Europäische Währungsunion4 2.1Erste Kooperationen und Römische Verträge5 2.2Werner-Plan5 2.3Europäisches Währungssystem7 2.4Einheitliche Europäische Akte8 2.5Vertrag von Maastricht8 3.Aktien ohne Nennbetrag11 3.1Historische Diskussion um die nennwertlose Aktie in Deutschland11 3.2Die verschiedenen Arten17 3.3Verwendung der nennwertlosen Aktie in anderen Ländern19 3.3.1Am Beispiel der Vereinigten Staaten von Amerika20 3.3.2Am Beispiel von Belgien22 4.Funktionen des Aktiennennbetrages25 4.1Nennbetragsaktie aus der Sicht der Emittenten25 4.1.1Bestimmung des Grundkapitals25 4.1.2Bestimmung der untersten Grenze des Emissionsbetrages26 4.1.3Gewinnverteilung bei verschiedenen Aktiengattungen26 4.1.4Verteilung des Liquidationserlöses27 4.2Nennbetragsaktie aus der Sicht der Anleger28 4.2.1Bestimmung der Einlage28 4.2.2Bemessung der Dividende29 4.2.3Bestimmung anderer Aktionärsrechte29 4.2.3.1Bezugsrechte29 4.2.3.2Stimmrechte31 4.3Nennbetragsaktie aus der Sicht der Börsen32 4.3.1Bedeutung des Nennwertes für die Kursnotiz32 4.3.2Bedeutung des Nennwertes als Geschäftsgrundlage32 5.Neubewertung des Aktiennennbetrages durch das Gesetz zur Einführung der Stückaktie34 6.Stückaktie aus der Sicht der Emittenten35 6.1Beschreibung des Status Quo35 6.2Die Möglichkeiten der Euroumstellung36 6.2.1Gebrochene Euro-Nennwerte36 6.2.2"Arrondierung" von gebrochenen auf ganze Euro-Nennwerte37 6.2.3Nennwertlose Stückaktie40 6.2.4Beurteilung der Modelle41 6.3Die Aktienumstellung43 6.3.1Vorbereitung und Durchführung der [¿]

  • - Erlautert am Beispiel des Eichborn Verlages
    av Brigitte Harbarth
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Marktbedingungen für Verlage sind gekennzeichnet durch eine steigende Titelflut, die funktionale Austauschbarkeit vieler Angebote auf gesättigten Märkten und eine zunehmende Kommunikationsüberlastung. Diese Rahmenbedingungen führen in den Verlagshäusern zu einem stärkeren Nachdenken über die Möglichkeiten eines professionellen Marketing. Während der Beschäftigung mit dem Thema dieser Diplomarbeit stellte ich fest, daß mehr Verlage als zuvor angenommen über eine Markenpolitik in ihrem Unternehmen nachgedacht haben. Nichtsdestotrotz wird in der Fachliteratur über Marken die Buchbranche ausgespart. Detaillierte Untersuchungen fehlen. Durch eine gezielte Markenpolitik wird der Kontakt nicht nur zwischen Verlag und Buchhandel, sondern auch zwischen Verlag und Endkunden erleichtert. Diese Arbeit setzt sich mit der Markenbildung in Buchverlagen auseinander. Die Ergebnisse der hier dargestellten Analyse von bestehenden Programmen können gezielt in ein Markenkonzept umgesetzt werden oder als Voraussetzung bei dem Aufbau eines Verlagsprogramms dienen. Anhand dieses Konzeptes können Kommunikationsmaßnahmen gezielter, effektiver und dadurch kostengünstiger gestaltet werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis6 1.Von der Markierung zum Markenkult7 1.1.Die Anfänge im Mittelalter7 1.2.Das Moderne Markenwesen8 1.3.Marken heute10 2.Die Bedeutung der Marke in der Gegenwart12 2.1.Was versteht man heute unter einer Marke12 2.1.1.Psychologische Wirkung13 2.1.2.Die Funktionen der Marke13 2.2.Ist Markenbildung im Buchverlag möglich?15 2.2.1.Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes16 2.3.Die Kategorien der Marken17 2.3.1.Herstellermarke17 2.3.2.Handelsmarke18 2.3.3.Dienstleistungsmarke20 2.4.Rechtliche Aspekte22 2.4.1.Das Lizenzgeschäft26 2.5.Die Inhalte des Markennamens27 2.5.1.Phänomen Lexikalisierung28 3.Die Marke im Unternehmen30 3.1.Die Marke als strategisches Instrument30 3.2.Markenstrategien31 3.2.1.Die Einzelmarkenstrategie33 3.2.2.Die Mehrmarkenstrategie33 3.2.3.Die Markenfamilienstrategie34 3.2.4.Die Dachmarkenstrategie36 3.2.5.Der Markentransfer36 4.Markenbildung in Buchverlagen38 4.1.Der Verlag als Marke38 4.1.1.Exkurs: Imprints - Sinn oder Unsinn für eine Markenpolitik40 4.1.2.Die Bedeutung der Werbung41 4.1.3.Verlagsreihen als Marken42 4.1.4.Die Langenscheidt-Verlagsgruppe42 4.2.Der Autor als Marke45 4.2.1.Autorenprodukte als Marken48 4.2.2.Bedeutung der [¿]

  • av Christian Lutz
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Die zweite Globalisierungswelle rollt. Märkte wachsen zu Weltmärkten zusammen, Standorte konkurrieren global. Deregulierungen in vielen Ländern entfesseln Marktkräfte. Der internationale Kapitalmarkt sorgt für zusätzlichen Druck auf Positionierung und Rendite?. Dies stellt nur einen Ausschnitt aus der derzeitigen Unternehmenswelt dar und wurde auf dem letzten Weltwirtschaftsforum 1998 in Davos von Verantwortlichen aus Politik und Wirtschaft erneut kontrovers diskutiert. In allen Bereichen unserer Gesellschaft kristallisieren sich zunehmend zwei Phänomene heraus, auf die die Wissenschaft versucht, Lösungen zu entwickeln. Es handelt sich bei diesen Phänomenen um Komplexität und Dynamik. Die Komplexität unserer heutigen Zeit zeigt sich vor allem darin, dass Problemlösungsprozesse nicht wie früher nach gewissen Schemata bearbeitet werden können. Es macht heute oft Mühe, das Problem in seiner gesamten Vielfalt zu erkennen, um so Wege zu einer Lösung zu finden. Erschwerend kommt heute hinzu, dass die Problemsituationen durchweg auch vom zweiten Phänomen charakterisiert sind, der Dynamik. Das Tempo unserer heutigen Zeit, hat Dimensionen angenommen, die für viele nur sehr schwer wahrnehmbar sind. Am besten lässt sich dies durch einen Blick in die Welt der Informations- und Kommunikationstechnologie verdeutlichen. Entwicklungs- und Produktlebenszyklen verkürzen sich in diesem Gebiet von Jahr zu Jahr. Immer wieder neue Produkte erblicken in immer kürzeren Abständen das Licht der Welt. Das weltumspannende Online-Netz INTERNET steckte gestern noch in den Kinderschuhen und ist heute schon erwachsen und für viele Branchen nicht mehr wegzudenken. Da wundert es wenig, wenn Ulrich und Probst in ihrem Klassiker ?Anleitung zum ganzheitlichen Denken und Handeln? schreiben: ?Der Ruf nach ?Umdenken? ist unüberhörbar geworden und geht quer durch alle Bereiche der Gesellschaft. Er wird von Politikern, Wirtschaftsführern und Wissenschaftlern ebenso erhoben wie vom sogenannten Mann auf der Straße. In den unterschiedlichsten Zusammenhängen wird eine neue, ganzheitliche Denkweise gefordert?. Gerade den Wirtschaftsführern in unserer Republik kommt dabei eine Schlüsselrolle zu. Sie müssen entscheiden, welche Produkte oder Dienstleitungen wann und wo produziert werden. Von ihren Entscheidungen hängen Millionen von Arbeitsplätzen und somit der Wohlstand einer Volkswirtschaft ab. Demnach ist es nachvollziehbar, dass immer mehr Entscheidungsträger die [¿]

  • - Erstellen eines Prototypen
    av Sven Schoof & Lothar Schulze
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist es, anhand der Herausstellung des Informationsbedarfs und somit des Bedarfs nach entscheidungsunterstützenden Informationssystemen in Unternehmen, einen Überblick dieser Systeme zu gewährleisten. Diese Zielsetzung wird durch eine detaillierte Erläuterung der einzelnen Komponenten solcher entscheidungsorientierter Systeme unterstützt. Weiterhin werden die Schritte zur Erstellung und Implementierung von entscheidungsunterstützenden Informationssystemen in Unternehmen mittels einer Beschreibung zur Erstellung eines entsprechenden Prototypen erläutert. Ausgangspunkt für die Recherche und Untersuchungen dieser Arbeit bildet der mangelnde Über- und Durchblick zum Thema entscheidungsorientierter Informationssysteme. Hinzu kommt die verwirrende Vielfalt der bestehenden Begrifflichkeiten. Mangelnde Abgrenzungen dieser Systeme sowie deren Komponenten, insbesondere im Zusammenhang mit dem Begriff "Data Warehouse", verschärfen diesen Aspekt. Das Konzept "entscheidungsunterstützender Informationssysteme" spiegelt die Gesamtheit der betroffenen Prozesse eines Unternehmens wider. Sowohl in der Literatur als auch in der Praxis wird oftmals dieses Gesamtprojekt, d.h. Datenselektion, Speicherung, Modellierung, Auswertung und Präsentation unter dem Begriff "Data Warehouse-Konzept" vorgestellt. Der Entwurf und eine Implementierung eines Data Warehouse sind nicht Hauptthema dieser Diplomarbeit. Diese Thematik wurde schon ausreichend in der Literatur und Praxis ausgearbeitet. Ausgangspunkt ist, daß in vielen Unternehmen bereits ein Data Warehouse besteht oder zumindest das Konzept dafür entworfen wurde. Kernthematik der Diplomarbeit umfaßt das Aufzeigen von Lösungsansätzen zur Datenanalyse und -auswertung sowie deren Umsetzung in der Praxis. Erwünschtes Ergebnis dieser Diplomarbeit ist die Verschaffung eines transparenten Überblicks des Gesamtbereichs entscheidungsorientierter Informationssysteme anhand der Beantwortung folgender Fragen: - Besteht ein Bedarf für entscheidungsorientierte Informationssysteme bei Unternehmen? - Aus welchen Komponenten setzt sich ein entscheidungsorientiertes Informationssystem zusammen? - Welche Abgrenzungen der einzelnen Komponenten zueinander bestehen? - Wie wird ein entscheidungsorientiertes Informationssystem erstellt? Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit gliedert sich in die folgenden vier Teile: - Einleitung. - erster Hauptteil. - zweiter [¿]

  • av Thomas Dohse
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Schlagwort der aktuellen wirtschaftlichen Diskussion ist die zunehmende Globalisierung des Wirtschaftslebens. Mit Hilfe moderner Kommunikations- und Informationstechnologien können die weltweiten Handelsaktivitäten immer enger, schneller und preisgünstiger miteinander verknüpft werden und eine isolierte Betrachtung einzelner Märkte erscheint nicht mehr zweckmäßig. Infolge dieser Entwicklung ist die Internationalisierung der Geschäftstätigkeit für viele Unternehmen eine zwingende Notwendigkeit zum Erhalt ihrer Wettbewerbsfähigkeit. Eine besondere Bedeutung wird dem ASEAN-Wirtschaftsraum beigemessen, der als einer der wichtigsten Wachstumsmärkte und Investitionsstandorte des 21. Jahrhunderts gilt. Ein zentraler Bestandteil zur erfolgreichen Bearbeitung der südostasiatischen Märkte ist für die Unternehmen dabei die Beteiligung an Auslandsmessen. Auch die Messe Düsseldorf hat diesen Trend erkannt und forciert ihre Auslandsaktivitäten. Sie verfolgt die Wettbewerbsstrategie, erfolgreiche Messekonzepte aus Düsseldorf in den ASEAN-Wirtschaftsraum zu übertragen, um den Ausstellern und Besuchern dort eine kompetente Messedienstleistung als Basis für ihre Geschäftstätigkeit anzubieten. Diese Arbeit erläutert und analysiert anhand der Messe Düsseldorf ausführlich die wettbewerbsstrategische Konzeption des Fachmesse-Exports in den ASEAN-Wirtschaftsraum unter Berücksichtigung der wirtschaftlichen, politischen und kulturellen Gegebenheiten in Südostasien. Unter anderem werden die Motive und Gründe der Messe Düsseldorf für den Messe-Export, Gegenargumente dieser Konzeption und die besondere Rolle des Handels- und Dienstleistungszentrums Singapur untersucht und schließlich wird der Messe-Export noch anhand von Beispielen veranschaulicht. Um den Erfolg der Wettbewerbsstrategie Messe-Export näher einschätzen zu können, wurde mit Hilfe einer Ausstellerbefragung empirisches Datenmaterial erhoben, zusammengefaßt und interpretiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Thematik und Aufbau der Arbeit1 2.Grundlagen des Messewesens3 2.1Messebegriff und Messetypologien3 2.2Messefunktionen und Messeveranstalter7 2.3Bedeutung der Messe im Marketing-Mix10 3.Die Messe Düsseldorf13 3.1Organisation, Schwerpunkte und Wirtschaftsdaten13 3.2Standortbestimmung im nationalen und internationalen Wettbewerb16 4.Der ASEAN-Wirtschaftsraum als Zielmarkt der Messe Düsseldorf21 4.1Mitgliedsstaaten, Ziele und Organisationsstruktur der [¿]

  • av Till Walther
    1 497,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Da die Bedeutung des Personalmanagements sich immer stärker von einem eher nebensächlich behandelten Teilbereich der internationalen Managementforschung zu einem seiner Schwerpunkte zu entwickeln scheint, ist die bisher vorherrschende mangelhafte theoretische Fundierung des Internationalen Personalmanagements um so gravierender. Wolf zitiert einen programmatischen Fachaufsatz von Ricks, Toyne und Martinez aus dem Jahre 1990, nach welchem die beiden wichtigsten zukünftigen Aufgabenschwerpunkte der internationalen Managementforschung erstens das Personalmanagement und zweitens die Unternehmenskultur seien. Doch Mängel bezüglich des Internationalen Personalmanagements sind nicht allein in der Forschung, sondern ebenso in der Praxis, also dem realen wirtschaftlichen Handeln, zu konstatieren. Bisher scheinen die Entscheidungsträger in den Unternehmen meist mit ad-hoc- Maßnahmen auf die mit der Globalisierung verbundenen neuen Herausforderungen zu reagieren. Favrod kritisiert darüber hinaus, daß in weiten Bereichen der durch den Globalisierungsprozeß betroffenen Unternehmen das Bewußtsein für die essentielle Bedeutung des stattfindenden Wandels nicht sonderlich ausgeprägt sei. Sie kritisiert insbesondere, daß viele Führungskräfte zwar versuchten, auf die bestehenden Anforderungen zu reagieren, jedoch noch keinen Überblick über die neue, grundlegend veränderte Situation hätten. Daraus resultiere, daß die getroffenen Maßnahmen kein stimmiges Gesamtbild ergäben. An diesem Kritikpunkt setzt die vorliegende Arbeit an. Die Grundlage bildet dabei die Überlegung, daß Unstimmigkeiten innerhalb des Unternehmens sich negativ auf dessen Effizienz auswirken, und daß solche "Mis-fits" auch innerhalb des Internationalen Personalmanagements existent sind. Der hier angewandte Stimmigkeitsansatz verfolgt die Zielsetzung, sowohl innerhalb des Internationalen Personalmanagements als auch zwischen ihm und den aktuellen Situationsmerkmalen Stimmigkeitsbeziehungen herzustellen. Insbesondere sollen dabei die Internationalisierungsstrategie, die Unternehmenskultur, das externe Umfeld und die angestrebte Globalisierungsstufe bedacht werden. Problematisch hierbei ist, daß sich aus Stimmigkeit resultierende Erfolge nur bedingt empirisch nachweisen lassen, da sich die Effekte der Einzelmaßnahmen lediglich schwer oder kaum auf meßbare Ergebnisse zuzurechnen sind. So stellt sich beispielsweise die Frage, welche der getroffenen Einzelmaßnahmen zu welchem [¿]

  • - Ein Darstellungsversuch am Beispiel des Bankensektors
    av Michaela Bachmann
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist es aufzuzeigen, daß Design bzw. ein fundiertes Design-Management mitverantwortlich für den Aufbau und die Nutzung strategischer Erfolgspotentiale innerhalb des Bankensektors ist. Neben der theoretischen Darlegung der Bedeutung des Design- und des Design-Management-Begriffs werden die beiden Begriffe in den Kontext des strategischen Managements eingebunden. Weiterhin werden die Lehrinhalte des strate-gischen und operationalen Design-Managements erläutert. Anschließend erfolgt eine Einführung in den Begriff der Bankdienstleistung. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Betrachtung der verschiedenen Aspekte und Gestaltungselemente des Designs im Rahmen der Corporate Identity und seinem Beitrag zur Möglichkeit der Differenzierung gegenüber der Konkurrenz. Ferner wird der Bedarf für die koordinierende Funktion des Design-Managements bezüglich der Corporate-Identity-Elemente aufgezeigt. Im Hinblick auf den strategischen Faktor der Dienstleistungs- und Service-Qualität werden Ansatzpunkte für einen Design-Einsatz und Gestaltungsmöglichkeiten des Designs im Rahmen des Qualitätsmanagements aufgezeigt. Konkret wird dabei auf die Gestaltungsmöglichkeiten des Designs hinsichtlich Produkt-, Service- und Prozeßqualität eingegangen. Gang der Untersuchung: Design-Management im Kontext der Dienstleistung ist als ein ganzheitlicher Ansatz zur Dienstleistungskonzeption und -gestaltung zu verstehen. Ziel der Arbeit ist es aufzuzeigen, daß Service-Design bzw. ein fundiertes Design-Management mitverantwortlich für den Aufbau und die Nutzung strategischer Erfolgspotentiale innerhalb des Bankensektors ist. Neben der theoretischen Darlegung der Bedeutung des Design- und des Design-Management-Begriffs werden die beiden Begriffe in den Kontext des strategischen Managements eingebunden. Anschließend erfolgt eine Einführung in den Begriff der Bankdienstleistung und den Bankensektor, an deren Beispiel Ansatzpunkte für das Dienstleistungs-Design erarbeitet werden. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der Betrachtung der verschiedenen Aspekte und Gestaltungselemente des Designs im Rahmen der Corporate Identity, sowie dessen Beitrag zur Möglichkeit der Differenzierung gegenüber der Konkurrenz. Im Hinblick auf den strategischen Faktor der Dienstleistungs- und Service-Qualität werden Ansatzpunkte für einen Design-Einsatz und Gestaltungsmöglichkeiten des Service-Designs im Rahmen des Qualitätsmanagements aufgezeigt. [¿]

  • av Jana Geburtsname Schwotzer
    1 040,-

  • - Personalentwicklung als Bestandteil internationaler Marketingstrategien in deutschen Grossunternehmen
    av Stephan Schwarz
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Probleme in der internationale Zusammenarbeit zwischen den einzelnen und auch innerhalb großer global agierender Unternehmen lassen sich häufig auf interkulturelle Spannungen und Mißverständnisse zwischen den Interaktionspartnern zurückführen. Das Marketing, das als marktorientierte Unternehmensführung verstanden wird, hat in vielen Facetten Berührungspunkte mit der Kultur und ihren Auswirkungen auf das wirtschaftliche Geschehen, insbesondere innerhalb des Beziehungsmarketings spielt Kulturverständnis eine wichtige Rolle. Es ist daher vom großen Interesse der Marketingabteilung, diesen für den Unternehmenserfolg wichtigen Faktor der interkulturell versierten Human Ressource, in enger Zusammenarbeit mit der Personalabteilung, für das internationale Geschäft und die internationalen strategischen Geschäftseinheiten ausreichend auszubilden und im Unternehmen zu halten. In der Literatur werden mehrere Curricula genannt, um dieses Ziel zu erreichen. In einer Unternehmensbefragung wurde der Ausbildungsstand und die -methoden ermittelt und interpretiert. Allgemein wird von den Unternehmen die interkulturelle Kompetenz als wichtig angesehen, in den angewandten Methoden ist diese Erkenntnis jedoch nicht immer festzustellen. In den letzten zwei Jahren haben eine Vielzahl von deutschen Unternehmen sich des Themas angenommen, für die Zukunft wird es von weiteren geplant. Ein Konzept zur Ausbildung interkultureller Kompetenz, das auf vier Zielgruppen ausgelegt ist, wird vom Autor vorgeschlagen. Hierbei werden den einzelnen Funktionen, die die Expatriates innehaben genutzt, um eine effektive und kostengünstige Ausbildung zu erreichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Grundlegende Begriffe2 2.1Kultur2 2.2Interkulturelle Kompetenz5 2.2.1 Interkulturelle Kommunikationsstörungen5 2.2.2 Definition der interkulturellen Kompetenz6 3.Interkulturelles Marketing8 3.1Zusammenhang zwischen Kultur und Marketing-Management8 3.1.1Marketinganalyse8 3.1.2Planung der Marketingkonzeption9 3.1.2.1Leitideen und Ziele9 3.1.2.2Strategien10 3.1.2.3Maßnahmen11 3.1.2.3.1Preis11 3.1.2.3.2Produkt13 3.1.2.3.3Kommunikationspolitik14 3.1.2.3.4Distributionspolitik15 3.1.3Implementierung und Kontrolle16 3.2Bedeutung der Kultur für internationales Beziehungsmarketing17 3.2.1Allgemeine Bedeutung17 3.2.2Abhängigkeit der interkulturellen Kompetenz von dem strategischen Orientierungssystem20 3.2.3Kulturell geprägte [¿]

  • - Eine Studie zur OEffentlichkeitsarbeit entsorgungswirtschaftlicher Unternehmen zu Akzeptanzproblemen von Entsorgungsanlagen
    av Annette Herr
    1 497,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Entsorgungstechnologien haben die Schwelle ihrer technischen und ihrer wirtschaftlichen Anwendung nach Meinung der meisten Fachwissenschaftler überwinden können. Als noch nicht überwunden, muss aktuell die Schwelle der gesellschaftlichen Akzeptanz gesehen werden, die zum dominanten Engpass der Abfallwirtschaft geworden ist. Während der Prozess der sozialen Akzeptanz für eine getrennte Wert- und Schadstofferfassung als erfolgreich angesehen werden kann, muss die gesellschaftliche Akzeptanz von Entsorgungsanlagen gegenwärtig als eine ungelöste Aufgabe begriffen werden. In der deutschen Bevölkerung ist die allgemeine Bereitschaft gesunken, großtechnische Lösungen im Umweltschutz zu akzeptieren. Der von BECK geprägte Begriff der ?Risikogesellschaft? drückt aus, dass technologische Kontroversen, als Auseinandersetzungen um vom Menschen zu verantwortende Risiken und Chancen, zu einem wichtigen Merkmal unseres politischen Systems geworden sind. Technik wird heute nicht mehr als Wundermittel zur Lösung existierender Probleme gesehen, sondern zunehmend als Bedrohung des eigenen Lebensumfeldes. Die entsorgungswirtschaftlichen Unternehmen sehen sich bereits im Vorfeld der Genehmigungsverfahren massiver Kritik ausgesetzt. Der Widerstand einzelner Bürger und Bürgerinitiativen gegen ihre Einrichtungen wird von professionellen Umweltschutzgruppen unterstützt: der BUND FÜR UMWELT UND NATURSCHUTZ IN BAYERN E.V. (BN) oder der BUNDESVERBAND BÜRGERINITIATIVEN UMWELTSCHUTZ (BBU) treten neben den Anwohnern eines Projektes offen als Gegner von Müllverbrennungsanlagen auf. Der Disput zwischen entsorgungswirtschaftlichen Unternehmen und diesen Organisationen zieht meist lange Auseinandersetzungen nach sich, welche die Inbetriebnahme der Einrichtungen um Jahre verzögern oder ganz zunichte machen. Die Zielsetzungen und Fragestellung dieser Arbeit sind vor dem Hintergrund der ?Technische Anleitung Siedlungsabfall? (TASI) zu verstehen. Nach dieser Verordnung müssen ab dem Jahr 2005 alle Siedlungsabfälle vor der Deponierung behandelt werden. Die strengen Anforderungen der TASI an die zu deponierenden Reststoffe können derzeit nur durch Müllverbrennungsverfahren eingehalten werden. Somit besteht ein akuter Handlungsbedarf von höchster Raumrelevanz: zahlreiche neue Müllverbrennungsanlagen werden benötigt, besonders in den neuen Ländern; doch die Standortsuchen vor Ort stoßen immer wieder auf heftige Widerstände. Angesichts der langen Planungszeiten [¿]

  • av Volker Kretschmer
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Kaum ein Wort hat in der letzten Zeit mehr Aufmerksamkeit nicht nur im Bereich der Datenverarbeitung bekommen als das des Internet. Im Bereich der Logistik ist es dagegen in diesem Zusammenhang bislang relativ ruhig geblieben. Liegt dies daran, daß die Logistik sich nach weitläufiger Meinung lediglich mit dem Transport von physischen Gütern beschäftigt und daher auf ein Netz zum Transport von immateriellen Daten nicht angewiesen ist? Die vorliegende Arbeit versucht die Antwort auf diese Frage zu geben. Nach einer Einführung in die Technik und den Aufbau des Internet wird dargestellt, warum der Austausch von Informationen für die Logistikkette wichtig ist. Diese Darstellung setzt eine Erörterung der Änderung der Rahmenbedingungen im Logistikbereich in den letzten Jahren voraus. Um zu einer detaillierteren Betrachtung zu gelangen, wird die Logistikkette in mehrere Bereiche mit unterschiedlichen Logistikprozessen geteilt. Nach einer Klärung, welche Anforderungen diese Bereiche an ein Datennetz und die Übertragung von Informationen haben, werden deren Prozesse im Hauptteil der Arbeit mit den Möglichkeiten des Internet verglichen. So wird gezeigt, ob diese Prozesse durch das Internet unterstützt und eventuell sogar optimiert werden können. Wenn vorhanden, werden die Überlegungen durch Beispiele aus der Praxis unterstützt. Da die kommerzielle Nutzung des lnternet noch in ihrem Anfangsstadium steht, werden vielfach hypothetische Beispiele erörtert, die vom Bearbeiter erdacht worden sind. Zusätzlich werden an dieser Stelle die Komponenten des Internet intensiver erörtert, um einen besseren Bezug zur Praxis herzustellen. Weiterhin werden die heute noch vorliegenden Probleme des Internet, neben Ausblicken auf deren eventuelle Lösung, dort aufgeführt. Ein abschließendes Fazit zeigt zusammenfassend, ob das Internet zur Unterstützung der Logistikkette herangezogen werden kann und ob sich diese dadurch ändert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 1.Internet - das Netz der Netze auch für die Logistik?1 2.Internet - was ist das?2 2.1.Geschichte des Internet2 2.2.Dienste im Internet5 2.3.Der Aufbau des Internet6 2.4.Zugriffsmöglichkeiten9 2.4.1.Zugriff ohne eigenes Angebot9 2.4.2.Zugriff mit eigenem Angebot10 2.5.Internet und Intranet12 3.Warum benötigen Logistikprozesse weltweiten Informationsaustausch?14 3.1.Zum Begriff der Logistik14 3.2.Begriff der Logistikkette15 3.3.Heutige logistische [¿]

  • - Moeglichkeiten, Erfahrungen, Chancen
    av Petra Kuhlmann
    992,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der Arbeit wird untersucht, ob es für Führungskräfte Möglichkeiten gibt, trotz einer Reduzierung der tatsächlich geleisteten Arbeitsstunden ihre Aufgaben ohne langfristige Effizienzverluste zu erfüllen. Diese Reduzierung kann sowohl die Einhaltung der tariflichen Arbeitszeit bedeuten, als auch die vertragliche Vereinbarung über eine geringere Stundenanzahl. Die Basis dieser Untersuchung bildet neben dem Studium der einschlägigen Literatur eine empirische Erhebung zu diesem Thema. Nach der Erläuterung einiger Arbeitszeitbegriffe folgt ein kurzer Abriß der geschichtlichen Entwicklung der Arbeitszeitdauer sowie ein Hinweis auf gesetzliche, tarif- und betriebspolitische Grenzen. Anhand von gängigen Grundmodellen - schwerpunktmäßig Modelle der flexiblen Arbeitszeit - wird die Anwendbarkeit auf Führungskräfte unter Einbeziehung der damit verbundenen Probleme und Widerstände geprüft. Durch eine Interviewreihe mit Personalfachleuten und eine Kurzbefragung von Führungskräften aus fünfzehn ausgewählten Unternehmen wird die Theorie durch praktische Erfahrungen ergänzt und deren Anwendbarkeit unter Beweis gestellt. Darüber hinaus wurde die Einstellung von Personalfachleuten und Führungskräften aus diesen Unternehmen mit Hilfe eines Thesenkatalogs in ein grobes Raster gebracht. Die Betrachtung beschränkt sich bewußt ausschließlich auf die Branche der Banken und Versicherungen, um innerhalb des Dienstleistungssektors ähnliche Rahmenbedingungen und Ziele vorzufinden. Ganz gezielt wurden aus diesen Branchen Unternehmen mit unterschiedlicher Struktur ausgewählt, damit möglichst umfassende Grundlagen auf die optimale Auswahl und Umsetzung eines firmenspezifischen Modells gegeben werden. Einzelne Ergebnisse aus der Interviewreihe wurden durch Ansichten aus Presse und Literatur ergänzt und stichwortartig dargestellt. Als Fazit ergibt sich die weit verbreitete Meinung, daß Arbeitszeitmodelle für Führungskräfte nicht in Frage kommen. Eine Begründung für diese Ablehnung kann auch in dieser Arbeit nicht restlos gegeben werden. Fast immer werden Arbeitszeit-Flexibilisierungs-Potentiale von Führungsaufgaben unterschätzt und aus verschiedenen Gründen bewußt nicht eingestanden. Von seiten der Unternehmen wird unter anderem eine fehlende Nachfrage der Führungskräfte angegeben, die Führungskräfte dagegen äußern - bemängeln aber nicht - ein fehlendes Angebot von Unternehmensseite. Zur Umsetzung und Realisierung flexiblerer [¿]

  • av Ulrich Reidt
    853

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Bei dem hypotrichen Ciliaten E.crassus wurde das Makronukleus-Chromosom, welches das HSP7O-Gen trägt, identifiziert. Für die Identifikation eines internen Gen-Fragmentes wurde die Methode der heterologen PCR angewendet. Die 5'- und 3'-Enden des Gens konnten mit einem telomerspezifischen Primer und mit homologen Primern, die aus dem internen PCR-Fragment abgeleitet wurden, amplifiziert werden. Nach Sequenzierung der PCR-Fragmente und einem Vergleich der abgeleiteten Aminosäuresequenzen mit Aminosäuresequenzen aus weiteren Organismen wurde eine Homologie von bis zu 95 % festgestellt. Untersuchungen zur Kopienzahl zeigten, daß im Makronukleus das HSP7O-Gen in einer Kopienzahl von 2000-2500 Kopien vorlag. Dies entsprach der durchschnittlichen Kopienzaht von E.crassus. Um Promotor-Elemente zu identifizieren, wurde der Transkriptionsstartpunkt bestimmt. Eine Analyse der 5'-nicht kodierten Region zeigte, daß keine Sequenzhomologie zu den bekannten core-Promotor-Elementen TATA-Box und Initiator-Element bestand. Durch Sequenzvergleiche mit der bekannten Konsensussequenz der Hitze-Schock-Elemente wurden jedoch zwei Hitze-Schock-Elemente identifiziert. Weitere Untersuchungen zur Expression des HSP7O-Gens nach Hitzeschock und ohne Hitzeschock erfolgten sowohl auf der Ebene der RNA als auch auf der Protein-Ebene. Durch eine Northern-Blot-Analyse wurde eine erhöhte Transkripmenge der HSP70-mRNA in hitzeinduzierten Ciliaten festgestellt. Auf der Protein-Ebene zeigte sich jedoch kein quantitativer Unterschied zwischen hitzeinduzierten und nicht hitzeinduzierten Zellen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.ZUSAMMENFASSUNG1 2.EINLEITUNG2 2.1Die Genomorganisation des hypotrichen Ciliat Euplotes crassus2 2.2Konjugation und Makronukleusentwicklung bei Euplotes crassus4 2.3Transk:riptinelle Regulation der Genexpression5 2.4Transkriptionelle Regulation der Genexpression am Beispiel der Hitzeschockgene7 2.5Ziel der Arbeit8 3.MATERIAL9 3.1Chemikalien9 3.2Radioisotope10 3.3Verbrauchsmaterialien10 3.4Geräte11 3.5Enzyme12 3.6Primer12 3.7Organismen14 3.8Plasmide und Gene14 4.METHODEN15 4.1Kultivierung15 4.1.1Kultivierung von Dunaliella tertiolecta15 4.1.2Kultivierung von Euplotes crassus15 4.1.3Kultivierung von Escherichia coli16 4.2Herstellung RNase-freier Geräte und Lösungen16 4.2.1Geräte und Allgemeines16 4.2.2Lösungen16 4.3Reinigung und Konzentrationsbestimmung von [¿]

  • - Am Beispiel geschlossener Immobilien- und Schiffsfonds
    av Dirk Lange
    899

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit stellt die Anlageform der geschlossenen Fonds dar. Sie geht insbesondere auf geschlossene Immobilienfonds ebenso wie geschlossene Schiffsfonds ein. Die angesprochenen Rechtsformen und steuerlichen Besonderheiten stellen die Problematik der Gestaltung, des Verlaufes und der Wirtschaftlichkeit dar. Aufgrund der steuerlichen Attraktivität (50 % Sonderabschreibung-Ost und 40 % Sonder-AfA für Handelsschiffe), ist enormes Kapital in derartige steuerbegünstigte Anlagen geflossen. Das damit erzeugte Überangebot an Leistungen brachte zwangsläufig Fonds in wirtschaftliche Schwierigkeiten. Viele Fonds sind drastischen Einnahmeausfällen ausgesetzt. Die erhofften - prognostizierten - Ausschüttungen bzw. der wirtschaftliche Erfolg konnte in der Vielzahl der Fälle nicht erreicht werden. Darüber hinaus ist bei vielen Fonds die Existenz bzw. der Fortbestand der Gesellschaften gefährdet. In der Arbeit werden einige Fonds hinsichtlich ihrer wirtschaftlichen Situation dargestellt. Ferner werden dem Leser interessante Eckdaten zum Container- und Immobilien -markt vermittelt. Außerdem enthält die Arbeit einen umfaßenden Überblick über die Dimension der geschlossenen Fonds (quantitative Merkmale aufgeteilt in die einzelnen Produktgattungen). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis1 Tabellenverzeichnis4 A.Einleitung5 B.Einführung in die Thematik geschlossener Fonds8 I.Die Interessengruppen - Motive von Initiator und Anleger11 II.Abgrenzung Sachwertfonds13 1.Geschlossene Fonds13 2.Offene Immobilienfonds13 3.Investmentfonds14 III.Begriff der steuerbegünstigten Kapitalanlage16 IV.Rechtsformen16 1.Kommanditgesellschaft18 a)Natürliche Person als Komplementär19 b)Juristische Person als Komplementär19 2.Stille Gesellschaft mit einer GmbH20 3.Gesellschaft bürgerlichen Rechts21 V.Dimension geschlossener Fonds23 VI.Steuerliche Begünstigung von Investitionen in geschlossene Immo-Fonds27 1.Einkunftsart Vermietung und Verpachtung29 2.Überschußerzielungsabsicht30 3.Abgrenzung Vermögensverwaltung / Gewerbebetrieb31 4.Verlustausgleichsbeschränkungen bei Einkünften aus Vermietung und Verpachtung31 VII.Steuerliche Begünstigung von Investitionen in geschlossene Schiffs-Fonds32 1.Gewerbebetrieb34 2.Gewinnerzielungsabsicht34 C.Problemstellung35 I.Immobilienorders aufgrund der Abschaffung der Sonder-AfA40 1.Das Anzahlungsmodell41 2.Auswirkungen auf die Mieten42 II.Schiffsbestellungen aufgrund der [¿]

  • - Theoretische Konzeptionen und ihre Umsetzung in die Praxis
    av Tanja Arnold
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Thema "Ökobilanz" ist deshalb von Bedeutung, da der Begriff in Theorie und Praxis häufig als Schlagwort eingesetzt wird, ohne daß Klarheit über den Inhalt und die Bedeutung des Konzeptes herrscht. Die Leistungsfähigkeit von Ökobilanzen wird dabei häufig idealisiert. Ziel dieser Arbeit ist, das Konzept der Ökobilanz zu entmythologisieren und seine Grenzen und Möglichkeiten anhand zweier ausgewählter Ansätze realistisch zu bewerten. Zu Beginn der Arbeit wird im zweiten Kapitel zunächst ein Überblick über die Vielfältigkeit der Begriffsbestimmungen von Ökobilanzen gegeben. Ihre Gemeinsamkeiten werden dargestellt sowie der irreführende Begriff "Bilanz" erläutert. Die Ökobilanz wird zu anderen umweltorientierten Berichterstattungssystemen, wie beispielsweise Umweltbericht und Öko-Audit, abgegrenzt. Der Begriffsbestimmung schließt sich die geschichtliche Entwicklung der Ökobilanz an. Beginnend mit den Anfängen gesellschaftsbezogener Unternehmensrechnung (Humanvermögensrechnung, Sozialbilanzen) wird insbesondere das Konzept der ökologischen Buchhaltung von Ruedi Müller-Wenk ausführlich beschrieben und im Anschluß kritisch beurteilt. Dieses Konzept legt wichtige Grundsteine für einen in dieser Arbeit beschriebenen Ökobilanzansatz. Im dritten Kapitel wird der Aufbau sowie die einzelnen Verfahrensschritte einer Ökobilanz vorgestellt. Dabei wird der Vorschlag eines Ökobilanz-Standardmodells des Umweltbundesamtes aufgegriffen. Es folgt eine Systematisierung unterschiedlicher Ökobilanzansätze aus dem deutschsprachigen Raum, wobei die Ansätze verschiedener Theorieschulen kurz dargestellt werden. Die Betrachtung aller Ansätze würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Aus diesem Grund erfolgt im Kapitel 3.3. die Auswahl der im weiteren betrachteten Ökobilanzansätze. Da es sich hierbei nur um zwei Ansätze handelt, erhebt diese Arbeit keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Jedoch soll anhand dieser zwei gegensätzlichen Ökobilanzansätze geprüft werden, inwiefern sie sich als Umweltberichterstattungssystem eignen. Bei den ausgewählten Konzepten handelt es sich um die der Schweizerischen Vereinigung für ökologisch bewußte Unternehmensführung (Ö.B.U.) und des Institutes für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW). Sie werden im vierten Kapitel ausführlich beschrieben, kritisiert und anhand eines praktischen Beispiels veranschaulicht. Das fünfte Kapitel widmet sich den zur Zeit noch nicht abgeschlossenen Normierungsaktivitäten [¿]

  • - angeboren oder anerzogen?: Geschlechtsspezifische Unterschiede in padagogischer Sicht
    av Birgitta Buckmann
    739,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Empirische Ergebnisse über die Beziehung zwischen Geschlechtsrollenidentität und intellektueller Leistung zeigen auf, daß die intellektuelle Leistung in der Schule geschlechtsspezifische Unterschiede aufzuweisen scheint. Ab der 5. Klasse würden sich bei den meisten Jungen die Schulleistungen drastisch verschlechtern. In der Regel seien es die Mädchen, die eine bessere Schulerfolgsbilanz aufweisen würden als die Jungen. Weiterhin hat eine 1987 in Hamburg durchgeführte Studie zum Thema "Mädchen und Naturwissenschaften" das Leistungskurswahlverfahren von Schülerinnen und Schülern untersucht, und ist zu dem Ergebnis gekommen, daß Mädchen signifikant seltener gesellschaftswissenschaftliche Fächer belegen würden als Jungen. Eine andere Untersuchung an acht Hamburger Schulen wollte das Wahlverhalten des 1. und 2. Leistungskurses bei knapp 600 Schülerinnen und Schülern dokumentieren. Diese Untersuchung des Wahlverhaltens zeigte ebenfalls deutliche geschlechtsspezifische Unterschiede. Gang der Untersuchung: Diese empirischen Ergebnisse über die Beziehung zwischen Geschlechtsrollenidentität und intellektueller Leistung, die zum großen Teil geschlechtsspezifisch ausfielen, haben dazu beigetragen, daß Thema "Kognition und Geschlecht" zum Forschungsgegenstand zu machen. In der vorliegenden Arbeit sollen deshalb die Zusammenhänge von Kognition und Geschlecht aus verschiedenen Blickwinkeln beleuchtet werden. Insbesondere soll untersucht werden, warum viele Mädchen und Jungen die Welt verschieden wahrnehmen und auf viele Situationen unterschiedlich reagieren. Sollte man von einem biologisch oder sozial angelegten Geschlechtstypus reden ("nature" versus "nurture")? Es gibt verschiedene Meinungen diesbezüglich. Zum einen gibt es den Standpunkt der Sozialisationsforscher, die im Großen und Ganzen davon ausgehen, daß es die Eltern und die Umwelt sind, die uns zu dem machen würden, was wir sind. Zum anderen ist da der Standpunkt der Biologen (der Hirn- und Hormonforscher), die davon ausgehen, daß, bedingt durch hormonelle Unterschiede und Verschiedenheit der Hirnstrukturen, Jungen und Mädchen schon von Geburt an, verschiedene Dispositionen mitbringen und sich deshalb ihre Umwelt kognitiv geschlechtsspezifisch aneignen würden. In Anlehnung an die festgestellten Schulleistungsunterschiede zwischen Mädchen und Jungen und an das geschlechtstypisch auffällige Leistungskurswahlverfahren, habe ich die vorliegende Arbeit so strukturiert, daß ich [¿]

  • av Jurgen Haneberg
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die mit dem "Transferpreis von Wissenschaft und Technologie in die betriebliche Praxis" der Kreishandwerkerschaft Osnabrück 1998 ausgezeichnete Diplomarbeit von Jürgen Haneberg legt das Thema "PERSONALENTWICKLUNG IN DER ?LERNENDEN ORGANISATION?" in einer wissenssoziologischen und gestaltungsorientierten Perspektive an, indem sie sich den Sachverhalt zunutze macht, daß das Lernen von Organisationen im Kontext des gesteigerten Veränderungsdrucks, dem sie unterliegen, als Topos in den letzten Jahren Karriere gemacht hat und insofern sowohl in wissenschaftlichen Theorien als auch in Gestaltungsansätzen für Wirtschaftsorganisationen insbesondere zur Personalentwicklung prominent behandelt wird. Zusammenfassend handelt es sich um eine Diplomarbeit, die die drei gängigsten sozialwissenschaftlichen Ansätze zum organisationalen Lernen vorstellt und diskutiert und sie dann zur Analyse der gestaltungsorientierten Reflexionstheorien der Personalentwicklung, ihrer Grundlagen, Chancen und immanenten Probleme nutzt. Das zweite Kapitel stellt die verschiedenen, in sich z.T. komplexen Ansätze zum organisationalen Lernen in ihren grundbegrifflichen Zuschnitten und ihren Formulierungen des Problems organisationales Lernen dar. Nach ihrer zunächst immanenten Darstellung gelingt es, einige zentrale Problemstellungen zu formulieren, wie sie sich aus diesen Ansätzen ergeben für den Versuch, ?Lernen von Organisationen? begrifflich zu konzeptualisieren und operational beschreibbar zu machen, und diese Ausführungen mit einer Kritik unzureichender Organisations- und Handlungskonzepte bei Argyris/Schön und Duncan/Weiss zu verbinden. Der Text macht in dem Versuch zu resümieren, was genau die Verwendung des Lernbegriffs mit Bezug auf Organisationen rechtfertigt, deutlich, daß damit im Kern die Möglichkeit der Reflexion und daraus potentiell resultierende Strukturveränderungen im Wissen von Individuen und Organisationen gefaßt sind, und daß eine Hauptschwierigkeit der verschiedenen Zugriffsweisen darin besteht, die Referenzebenen Wissen und Lernen, Individuum und Organisation, klar zu bestimmen und auseinanderzuhalten. Der auf diese Weise erarbeitete Argumentationsbestand wird zur Beurteilung der Konsistenz und der Aussichten der in den Reflexionstheorien der Personalentwicklung formulierten praktisch organisatorischen Gestaltungsvorschläge verwendet. Dem dritten Kapitel gelingt eine Darstellung der Art und Weise, in der sich in der [¿]

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