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  • av Frank Schulte
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit ist der mathematischen Beschreibung, einigen theoretischen Untersuchungen sowie der Erstellung zweier Computerprogramme in MATHEMATICA als Werkzeug zur Simulation spezieller Analog-Digital-Wandler (kurz: AD-Wandler) mit einem oder zwei Integratoren gewidmet. AD-Wandler spielen in vielen Bereichen der Technik (z.B. Elektrotechnik, Meßtechnik) eine bedeutende Rolle, insbesondere in der Signalübertragung und -verarbeitung. Allerdings sind die Anforderungen an diese Bauteile sehr unterschiedlich, diese gehen von sehr schnellen bis hin zu hochauflösenden AD-Wandlern. In dieser Diplomarbeit sollen AD-Wandler, die nach dem Sigma-Delta-Verfahren arbeiten, betrachtet werden, wie sie in der Literatur beschrieben sind, da dieses Verfahren sehr häufig Anwendung findet. Sie bestehen aus einem AD-Modulator mit n Integratoren (kurz: AD-Modulator n-ter Ordnung) und aus dem sich anschließenden Digitalfilter. Der AD-Modulator n-ter Ordnung hat die Aufgabe, ein analoges Eingangssignal (z.B. Spannung) in ein digitales Ausgangssignal (Bitfolge aus Nullen und Einsen) umzusetzen, der Digitalfilter wandelt diese Bitfolge in eine speziell codierte Digitalzahl (z.B. Dezimal- oder Binärzahl) um. Hervorzuheben ist bei dieser Thematik, daß es sich funktionsbedingt um ein diskret-kontinuierliches System handelt, das heißt, es treten stetige (z.B. Eingangsspannung) und diskrete Größen (z.B. erzeugte Bitfolge am Ausgang des AD-Modulators) auf, die in den Formeln verknüpft werden müssen (Mixed-Mode-Simulation). Die Arbeit ist wie folgt aufgebaut: Im ersten Kapitel wird die Arbeit kurz zusammengefaßt; außerdem werden die in der Arbeit sowie in den Computerprogrammen verwendeten Bezeichnungen vorgestellt. Im zweiten Kapitel wird der AD-Wandler mit einem Integrator untersucht. Zu diesem Zweck wird zuerst der Aufbau erklärt, dann werden aus den mathematischen Beschreibungen der einzelnen Baugruppen verschiedene Rekursionsformeln für den AD-Wandler hergeleitet. Außerdem wird die explizite Lösungsformel einschließlich ihrer Gültigkeitsbereiche angegeben und bewiesen. Im folgenden Abschnitt wird nach einigen Vorbetrachtungen das Verhalten der expliziten Lösungsformel theoretisch untersucht, wenn von Eingangsgrößen die Gültigkeitsbereiche der expliziten Lösungsformel verletzt werden; dieses Verhalten wird mit dem Verhalten der Rekursionsformel verglichen. Danach werden einige Aussagen zur Filterung, d.h. zur Gewinnung des [¿]

  • av Marcus Stengel
    739,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Eine kombinierte Bauträger- und Erwerberfinanzierung liegt dann vor, wenn ein Kreditinstitut bzw. eine Unternehmensgruppe der Kreditwirtschaft hinsichtlich eines zu realisierenden Projektes sowohl die Kosten des Bauträgers während der Bau- und Vermarktungsphase als auch den Kauf des (aufgeteilten) Objekts (Reihenhaus, Eigentumswohnung etc.) durch ein oder regelmäßig mehrere Erwerber finanziert. Voraussetzung für eine erfolgreiche Abwicklung solch eines Engagements ist ein breit gefächertes Fachwissen. Aufgrund der mit der Bauträgertätigkeit verbundenen Risiken und der Höhe des für die Finanzierung benötigten Kapitals, ist es daher für die Finanzierer von entscheidender Bedeutung, über möglichst alle Hintergründe bestens informiert zu sein. Diese Ausarbeitung versucht daher, die verschiedenen Problemfelder aufzuzeigen. Kapitel 1 beschäftigt sich mit den Grundlagen der Bauträgertätigkeit, der rechtlichen Definition und der Entwicklung der Bauträgertätigkeit und den grundsätzlichen Rechten und Pflichten von Erwerber und Bauträger beim Kauf vom Bauträger, während sich Kapitel 2 intensiv mit der Prüfung von Bauträger und Erwerber durch die Kreditinstitute, dem Bearbeitungsvorgang, der sich unmittelbar an eine Finanzierungsanfrage der Antragsteller anschließt, beschäftigt. Hier werden die Probleme der Bonitätsprüfung von Bauträger und Erwerber, sowie die zentrale Problematik der Projektprüfung behandelt. Kapital 3 beinhaltet den Schwerpunkt der Arbeit, die Vorgabe der Makler- und Bauträgerverordnung (MaBV) auf die Gestaltung sowohl der Bauträger- als auch der Erwerberfinanzierungen, unterteilt in die Betrachtung des § 3 MaBV (der Zahlung nach Baufortschritt) und die des § 7 MaBV (die Alternative der Sicherheitsleistung durch Bürgschaft), die regelmäßig bei Bauträgerfinanzierungen anzutreffen ist. Einen Einblick in den Aufbau und die Abwicklung der Finanzierungen selber stellt Kapitel 4 dar, während sich Kapitel 5 mit der Problematik der Haftung durch das finanzierende Kreditinstitut befaßt. Kapitel 6 schließlich stellt die Schlußbetrachtung der Problemanalyse in Form eine Chancen-und-Risiken-Auswertung der jeweiligen Finanzierungsform dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV Einführung1 1.Die Bauträgertätigkeit3 1.1Definition der Bauträgertätigkeit3 1.2Abgrenzung der Bauträgertätigkeit4 1.3Entwicklung der Bauträgertätigkeit5 1.4Grundsätzliche Pflichten von Bauträger und [¿]

  • av Marko Wilken
    947,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Vor dem Hintergrund der Globalisierung der Märkte, dem Wegfall der wirtschaftlichen Grenzen zwischen den Staaten gewinnt die grenzüberschreitende Betätigung und internationale Ausrichtung der Unternehmensstrukturen immer mehr an Bedeutung. Die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union (EU), insbesondere der Rat der EU richten ihre Aktivitäten zielgerichtet an der Schaffung eines gemeinsamen Binnenmarktes aus. Diesen existenten Gegebenheiten müssen sich sowohl die Betriebswirtschaften als auch die Gesetzgebungen der Domizilstaaten anpassen, aktiv wirken, positive Tendenzen fördern und maßvoll (!) lenkende Restriktionen schaffen. Das internationale Steuerrecht hat sich dadurch verändert, Regelungsbereiche wurden entweder geschaffen oder erweitert. Der internationalen betriebswirtschaftlichen Steuerlehre stellen sich neue Aufgaben bezüglich der Steuerplanung und der Lösung unternehmensrelevanter Probleme. Zur Durchführung der Auslandsaktivitäten steht den Betriebswirtschaften eine Vielzahl von Formen (beispielsweise Direktgeschäfte, Betriebsstättenerrichtung oder Beteiligungen an rechtlich selbständigen Organisationseinheiten) zur Verfügung. Gesellschaftsrechtliche Verbindungen zwischen einem nationalen Unternehmen und mindestens einem im Ausland domizilierenden und rechtlich selbständigen Beteiligungsunternehmen (bzw. vice versa) werden als internationaler Konzern bezeichnet. Der wirtschaftlichen Einheit Konzern steht die steuerrechtliche Eigenständigkeit der einzelnen Konzernunternehmen gegenüber. Ergebnis dieses Trennungsprinzipes ist die Anerkennung schuldrechtlicher Kontrakte innerhalb des Verbundes, d. h. Leistungsbeziehungen und rechtsgeschäftlicher Leistungsaustausch zwischen Gesellschaft und Gesellschafter bzw. Schwestern ist dem Grunde nach möglich. Dies birgt Potential zur Realisierung von Transaktionen zu unangemessenen Bedingungen (mögliches Ziel: Ergebnisumschichtung). Ein steuerliches Zentralproblem im internationalen Konzern stellt nunmehr die korrekte Preisgestaltung im grenzüberschreitenden Lieferungs- und Leistungsverkehr zwischen verbundenen Unternehmen dar. Im Ergebnis geht es um die Anerkennung der Aktivitäten der Höhe nach. In der Gewinnverlagerung zwischen den einzelnen in unterschiedlichen Staaten angesiedelten Beteiligungsunternehmen sehen die jeweiligen Steuerhoheiten eine Minimierung ihres Steueraufkommens und wirken dementsprechend in aller Schärfe gegen. Dabei kommt es zu [¿]

  • av Frank Schoeffler
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit, die sich mit der Bedeutung und Notwendigkeit einer flexiblen Arbeitszeitpolitik befaßt, wird nach einer einleitenden begrifflichen Abgrenzung im zweiten Kapitel ein Überblick über die Entwicklungsrichtungen der Arbeitszeitpolitik gegeben. Dazu wird zunächst die Entwicklung der Arbeitszeit seit den fünfziger Jahren bis heute nachgezeichnet, wobei sich zeigt, daß die Arbeitszeitpolitik bis 1984 allein aus pauschalen Arbeitszeitverkürzungen bestand. In den sich anschließenden Ausführungen über die Möglichkeiten einer Fortsetzung dieser Politik werden drei mögliche Strategien einer weiteren Verkürzung der Arbeitszeit vorgestellt. Der zweite Teil dieses Kapitels befaßt sich mit den erstmals im Rahmen des "Leber Kompromiß" im Jahre 1984 tarifvertraglich fixierten Möglichkeiten zu einer Flexibilisierung der Arbeitszeit. Im weiteren Verlauf der Arbeit werden die zwei wichtigsten gesetzgeberischen Maßnahmen zur Flexibilisierung der Arbeitszeit, nämlich das Beschäftigungsförderungsgesetz aus dem Jahre 1985, und das seit 1994 gültige neue Arbeitszeitgesetz, welches erstmals die Rahmenbedingungen für flexible Arbeitszeiten einheitlich regelt, vorgestellt. Abschließend werden dann die inzwischen in fast allen Tarifbereichen geschaffenen Optionen zu einer Flexibilisierung und Differenzierung der Arbeitszeit, die den Unternehmen noch weitergehende Flexibilisierungsmöglichkeiten einräumen, dargestellt. Das dritte Kapitel der Arbeit steht ganz im Zeichen der flexiblen Arbeitszeitmodelle. Zunächst wird herausgearbeitet, daß sich flexible Arbeitszeitmodelle, die i.d.R. per Betriebsvereinbarung fixiert werden, zum einen nach der Art der Entkoppelung von Arbeits- und Betriebszeiten, zum anderen hinsichtlich des Flexibilisierungsgrades einteilen lassen. Danach werden die wesentlichen Modellformen, die sich entsprechend der betrieblichen Anforderungen zu einem Idealsystem der Arbeitszeit zusammensetzen lassen, den zwei genannten Ordnungskriterien zugeordnet und ihre typischen Ausprägungen vorgestellt. Gegenstand des vierten Kapitels ist die Untersuchung der Bedeutung und Notwendigkeit einer flexiblen Arbeitszeitpolitik. Dafür erfolgt in der ersten Hälfte des Kapitels zunächst eine Analyse hinsichtlich der Bedeutung einer flexiblen Arbeitszeitgestaltung für die Arbeitnehmer. Mittels der Darstellung einer mitarbeiterorientierten Arbeitszeitgestaltung wird dargebracht, daß die flexible Gestaltung der Arbeitszeit [¿]

  • av Marc Poppe
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Faktoren, die vielen Unternehmen bei einem Engagement in Japan Probleme bereiten. Hierbei werden die kulturellen Aspekte hervorgehoben, die den Umgang mit japanischen Geschäftspartnern erschweren. Sie soll aufzeigen, das japanische Handlungsweisen - stärker noch als in westlichen Industriestaaten - nur eine Reflektion der zugrundeliegenden Einstellungen sind. Daher ist es fehlerhaft, im Falle Japans von unfairen Handelspraktiken zu sprechen. Die kulturellen Besonderheiten im Inselreich stellen auch japanische Unternehmen vor vielfältige Probleme, was ein zunehmend diskutiertes Thema in den japanischen Medien ist. Für ausländische Unternehmen kommt erschwerend die Unkenntnis japanischer Geschäftspraktiken dazu, die häufig zu Mißerfolgen führt. Die Herkunft japanischer Handlungsweisen und Einstellungen ist daher ein wichtiger Bestandteil der vorliegenden Arbeit. Der Schritt auf den zweitgrößten Binnenmarkt der Erde ist mit vielfältigen Problemen behaftet. Viele dieser Probleme lassen sich aber im Vorfeld beheben, indem man eine Geschäftsverbindung langfristig plant und gezielt vorbereitet. Kann man anschließend das Verhalten der Geschäftspartner richtig deuten, steht einer erfolgreichen Geschäftsverbindung weder in Japan noch in Deutschland nichts mehr im Wege. Diese Arbeit setzt sich intensiv mit den Umfeldbedingungen auseinander, denen ein deutsches Unternehmen im Umgang mit japanischen Geschäftspartnern ausgesetzt ist. Sie zeigt auf, wie kulturelle Barrieren überwunden werden und durch den richtigen Umgang mit den Handlungsträgern deutliche Wettbewerbsvorteile erzielt werden können. Desweiteren werden Strategien aufgezeigt, wie man den japanischen Endkunden erreichen kann. Die aktuelle wirtschaftliche Situation in Japan ist ebenso Bestandteil der Diplomarbeit, wie die politischen und sozialen Wandlungsanstöße. Hierbei werden auch die Widerstände gegen Reformbemühungen berücksichtigt. Es wird deutlich gemacht, daß die gegenwärtige Situation vielfältige Chancen für europäische Unternehmen bietet, verstärkt auf dem japanischen Markt tätig zu werden. Japan ist nach wie vor der wichtigste Markt in ganz Asien. Der japanische Einfluß auf die Nachbarstaaten ist immens. Japan nutzt diesen Einfluß geschickt für seine landeseigenen Interessen und baut diesen Wettbewerbsvorteil zunehmend aus. Dieser Tatbestand sollte von der deutschen Industrie nicht unterschätzt, sondern dazu [¿]

  • av Christina Osullivan
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In meiner Arbeit gehe ich auf verschiedene Definitionen von Behinderung ein, gebe einen kurzen Abriß der Geschichte der Kinderliteratur und wende mich dann Literaturgattungen zu, in denen Behinderte dargestellt werden. In diesem Zusammenhang beleuchte ich auch kurz Definitionen aus Kinder- und Jugendlexika zum Stichwort "Behinderung". Danach habe ich mir einige Empfehlungen zur Behandlung des Themas "Behinderte" im Schulunterricht angesehen. Im Hauptteil meiner Arbeit betrachte ich die Darstellung des Behinderten generell. Welche Behinderungsarten werden dargestellt und wie? Dabei habe ich festgestellt, daß Körperbehinderte bedeutend häufiger vorkommen als geistig Behinderte. Unter den geistig Behinderten ist das Down-Syndrom am meisten anzutreffen. Ich bin der Frage nach dem Selbstbild des Behinderten nachgegangen, das in der Kinder- und Jugendliteratur durchweg positiv ist und der Frage, wie der Behinderte seine Umwelt sieht. Ich habe festgestellt, daß der Behinderte oft als Vorbild für andere hingestellt wird, der in schwierigen Situationen außergewöhnliche Kräfte entwickelt. Das Umfeld des Behinderten betreffend bin ich auf die dargestellten Beziehungen zu Eltern und Geschwistern eingegangen und habe diese mit Realitätsberichten verglichen. Im schulischen Bereich fiel mir auf, daß fast alle behinderten Kinder in den betrachteten Büchern Integrationsschulen besuchen oder im Verlauf der Handlung darauf hingewirkt wird, daß sie es am Ende können. Auch das habe ich mit der Realität verglichen, wozu ich Berliner Statistiken heranzog. Anschließend geht es um Möglichkeiten des Umgangs mit dem Behinderten und dessen Reaktionen darauf. Da gibt es eine breite Palette: von Mitleid über Hilflosigkeit und Neugier bis hin zu wirklicher Hilfsbereitschaft. Im nächsten Abschnitt gehe ich auf Freunde des Behinderten ein. Da ist zunächst der Verlust von Freunden nach Eintritt der Behinderung, da diese mit der neuen Situation nicht umgehen können und der Behinderte sich an vielem nicht mehr wie gewohnt beteiligen kann. Dafür werden neue Freunde hinzugewonnen. Oft lernt der Behinderte durch einen anderen Behinderten in ähnlicher Situation oder durch einen, dem es noch schlechter geht, mit seiner Situation besser fertigzuwerden. Es gibt aber auch eine Isolation des Behinderten, besonders des geistig oder mehrfach Behinderten und seiner Familie, die in manchen Büchern durchaus angesprochen wird. Liebe und Sexualität bei [¿]

  • - Mangel und Reformperspektiven
    av Jens Katzenberger
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Alterssicherung ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, die fast alle Felder politischen und gesellschaftlichen Handelns berührt. Demographische Aspekte müssen bei der Diskussion beachtet werden, wie die Situation in der Arbeitswelt. Veränderungen im familiären und soziologischen Aufbau (neue Rolle der Frauen) unserer Gesellschaft müssen ebenso berücksichtigt werden, wie finanzpolitische Zwänge. Soziale Aspekte, wie Solidarität und Armutsvermeidung einerseits und marktwirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Freiheit andererseits sollten sich die Waage halten. Jeder wird im Laufe seines Lebens mit dem System der Alterssicherung in Kontakt kommen. Während der aktiven Erwerbsphase trägt man als Beitragszahler zum Erhalt des Systems bei, um im Gegenzug Ansprüche an das System für die Zukunft zu erwerben. Im Alter gehört man dann zu den Leistungsempfängern. Auch als Kind ist man quasi schon Teil des Generationenvertrags, da das System für zukünftige Beitragszahlungen nicht in der Luft schwebt, sondern von einer nachwachsenden Generation getragen werden muß. Zunächst soll in der vorliegenden Arbeit das bestehende System mit seiner wechselvollen Geschichte dargestellt werden. Die gesetzliche Rentenversicherung beinhaltet eine Fülle von unterschiedlichen Leistungen und Leistungsvoraussetzungen. Es ist daher anfangs wichtig, diese einzeln vorzustellen, bevor im zweiten Kapitel auf die Mängel des Systems eingegangen werden kann. Dabei wird deutlich werden, daß diese Problemlagen nicht nur im Zusammenhang mit der gesetzlichen Rentenversicherung zu sehen sind, sondern sich auch auf die gesamte Gesellschaft beziehen (z.B. Armut, Arbeitslosigkeit, Lohnnebenkosten, Familie). Die aktuelle Diskussion um die Alterssicherung zeigt sich damit auch als ein Abbild der Werte unserer Gesellschaft. Die Vorschläge einer radikalen Abkehr vom bestehenden System sollen Inhalt des darauffolgenden Kapitels sein. Chancen und Risiken zweier Alternativmodelle, des Kapitaldeckungsverfahrens und der Grundrente, werden dabei im Vergleich mit dem bestehenden System abgewogen. Sowohl sozialpolitische, als auch volkswirtschaftliche und fiskalische Aspekte werden dabei berücksichtigt. Nicht nur in Deutschland, sondern in ganz Europa ist eine Diskussion um die Alterssicherung entbrannt. Daher erscheint es wichtig, im Rahmen dieser Arbeit einen Vergleich verschiedener Grundkonzeptionen von Alterssicherungssystemen zu versuchen. Möglicherweise lassen sich [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel von EnerCity
    av Elias Glauche
    694,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der deutsche Energiemarkt ist zur Zeit drastischen Veränderungen unterworfen. Durch seine bevorstehende Liberalisierung und dem damit verbundenen Wegfall der Gebietsmonopole sehen sich die EVU dem "Schreckgespenst" des Wettbewerbs gegenüber. Ein mögliches Konzept zu seiner Bewältigung stellt die Einführung einer Dienstleistungsmarke dar. Als Fallbeispiel stelle ich die Implementierung und speziell die Bedeutung sowie Auswirkungen einer Markenstrategie für einen Energieversorger am Beispiel der Marke der Stadtwerke Hannover AG: EnerCity dar. Kapitel 2 gibt einen Überblick über die momentane Situation der SWH und des deutschen Energiemarktes sowie der Maßnahmen, welche die SWH zur Vorbereitung auf den Wettbewerb getroffen haben. In Kapitel 3 wird der Begriff und die Bedeutung einer Marke sowie ihre besonderen Aspekte für einen Energiedienstleister dargestellt. Die Kapitel 4 und 5 befassen sich mit unterschiedlichen Ansätzen von Markenstrategien und dem für EnerCity aufgrund der spezifischen Eigenschaften ausgewählten Markenansatz. Kapitel 6 erläutert kurz die seitens der SWH zur Unterstützung von EnerCity durchgeführten Maßnahmen und speziell deren Auswirkung auf das weitere Vorgehen. In Kapitel 7 stelle ich kurz die zur Umsetzung von EnerCity erfolgten Aktionen sowie erste Resultate dar. Das Kapitel 8 gibt einen kurzen Ausblick auf mögliche Perspektiven, die sich aus einer konsequenten Umsetzung von EnerCity ergeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIV 1.Problemstellung und Gang der Arbeit1 2.Ausgangssituation der Stadtwerke Hannover AG2 2.1Betrachtung der bisherigen Situation der SWH AG2 2.2Liberalisierung der Energiemärkte3 2.3Maßnahmen der SWH AG4 3.Markenbildung6 3.1Definition des Markenbegriffs6 3.2Funktionen der Marke8 3.3Bedeutung der Marke für einen Energiedienstleister11 4.Ansätze von Markenstrategien15 4.1Einzelmarkenstrategie15 4.2Familienmarkenstrategie17 4.3Dachmarkenstrategie19 5.Markenansatz von EnerCity21 5.1LCP: die Keimzelle von EnerCity21 5.2EnerCity als Dachmarke23 5.3EnerCity als Energiephilosophie25 6.Maßnahmen zur genaueren Markenpositionierung und -kommunikation26 6.1Segmentierung der Kundengruppen26 6.1.1Durchführung einer externen Imageanalyse27 6.1.2Ergebnisse der Analyse28 6.1.3Konsequenzen30 6.2Interne Imageanalyse im Rahmen des CI-Projektes31 6.2.1Vorgehensweise32 6.2.2Ergebnisse der [¿]

  • - Unter Berucksichtigung steuerrechtlicher Vorschriften sowie die Erarbeitung eines Konzepts fur die Diskussion mit der Finanzbehoerde insbesondere bei Betriebsprufungen - Erstellung
    av Susann Taschner
    947,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit soll die steuerlichen Probleme verdeutlichen, die sich ergeben, wenn ein Gesellschafter einer GmbH Geschäftsführungsaufgaben gegen entsprechende Vergütung übernimmt. Hier besteht das Risiko, daß diese von der Finanzverwaltung als verdeckte Gewinnausschüttungen eingestuft werden und damit unangenehme steuerliche Konsequenzen nach sich ziehen können. Die Arbeit soll aus diesem Grund einen umfassenden Einblick geben, durch welche Maßnahmen das Risiko der verdeckten Gewinnausschüttung beseitigt oder zumindest auf ein Minimum reduziert werden kann. Das Steuerrecht baut dabei auf die zivilrechtliche Korrektheit auf, weswegen diese auch einen bedeutenden Teil der Arbeit in Anspruch nehmen wird. Sind die Regelungen des Anstellungsvertrages im einzelnen zivilrechtlich wirksam, greifen spezielle steuerliche Anforderungen wie Angemessenheit, Rückwirkungs- und Wettbewerbsverbot, die durch eine Vielzahl von Kriterien abgeprüft werden müssen. Sollte eine Diskussion mit der Finanzbehörde bezüglich dieser Problematik zustande kommen, soll das erstellte Konzept eine Hilfe sein, sich eine entsprechende Argumentationsgrundlage zu schaffen. Die Zusammenstellung der Vertragsmustermappe kann eine praktische Hilfe für die Vertragsgestaltung sein, wenn in einer GmbH Gesellschafter als Geschäftsführer angestellt werden sollen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AuftragsblattII Bibliografische BeschreibungIII AutorenreferatIII AbkürzungsverzeichnisIV Textteil der wissenschaftlichen Abhandlung: I.Einführung in die Problematik1 II.Überblick3 1.Bestellung des Geschäftsführers3 2.Abgrenzung von Gesellschafter-Geschäftsführern zu Geschäftsführern ohne Gesellschafterstellung4 2.1Geschäftsführer ohne Gesellschafterstellung4 2.2Geschäftsführer mit Gesellschafterstellung5 2.2.1Überblick5 2.2.2Tätigkeit als Gesellschafter6 2.2.3Tätigkeit als Arbeitnehmer7 2.2.4Tätigkeit als Selbständiger7 2.2.5Tätigkeit als Mitunternehmer8 3.Geschäftsführer als nahestehende Person eines GmbH-Gesellschafters9 III.Zivilrechtliche Anforderungen an den Gesellschafter-Geschäftsführer-Anstellungsvertrag11 1.Befreiung vom Selbstkontrahierungsverbot des § 181 BGB11 1.1Allgemeines11 1.2Form der Befreiung12 1.2.1Gesellschafter-Geschäftsführer einer Einmann-GmbH13 1.2.2Gesellschafter-Geschäftsführer einer mehrgliedrigen GmbH14 2.Anstellungsvertrag15 2.1Allgemeines15 2.2Zuständigkeit der Gesellschafterversammlung für Abschluß und [¿]

  • av Eckart Müller
    766,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Entstanden aus einer Vielzahl von feindlichen Unternehmensübernahmen hat das Shareholder Value-Konzept bereits seit Mitte der achtziger Jahre in den USA weite Verbreitung gefunden. Der globale Wettbewerbsdruck um den Faktor Kapital und die Erkenntnis, daß herkömmliche Erfolgsmaßstäbe nicht mehr die wirtschaftliche Situation eines Unternehmens realitätsgetreu abbilden, lassen das Konzept in den letzten Jahren auch in Deutschland Fuß fassen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Anknüpfungspunkte darzustellen, die die einzelnen Teilbereiche des Betrieblichen Rechnungswesens für das Shareholder Value-Konzept bieten. Die Untersuchung beschränkt sich dabei, aufgrund der international differierenden Rechnungslegungsvorschriften, auf das deutsche Be-triebliche Rechnungswesen. Shareholder Value stellt neben der Ermittlung einer Kennzahl ein in sich geschlossenes Konzept zur Unternehmensführung dar. Aufgrund der Themenstellung liegt der Schwerpunkt der Arbeit auf der Darstellung der Berechnungsansätze, der Erläuterung der notwendigen Datenquellen für deren Ermittlung sowie der Darstellung und kritischen Würdigung der Erfolgsgrößen, die durch die Berechnungsansätze ersetzt werden sollen. In Kapitel 2 wird das Shareholder Value-Konzept in das System des Betrieblichen Rechnungswesens eingeordnet. Die einzelnen Teilbereiche des Rechnungswesens werden vorgestellt und deren Aufgaben erläutert. Im Anschluß daran werden die Kritikpunkte der Shareholder Value-Vertreter am Betrieblichen Rechnungswesen erläutert, die die Grundlage für eine Neuorientierung im Erfolgsdenken darstellen. Diese generelle Neuorientierung wird zum Ende des Abschnitts erläutert, das den Übergang zur Darstellung der Umsetzung des Shareholder Value-Konzepts im Rahmen des dritten Kapitels darstellt. Die Anlehnung an die Shareholder Value-Analyse ermöglicht eine Darstellung des Umfangs, des mit der Umsetzung der Shareholder Value-Idee, verbun-denen Konzepts zur Unternehmensführung. In Abschnitt 3.1 wird die Ermittlung und die Beurteilung der drei verbreitetsten Berechnungsansätze vorgenommen. Dabei wird untersucht welche Daten aus welchen Bereichen des Betrieblichen Rechnungswesens benötigt werden, um eine rechnerische Ermittlung der drei Ansätze zu ermöglichen. Die Ermittlung der Kennzahlen stellt aber lediglich die Grundlage für Maßnahmen zur Shareholder Value-Orientierung dar, die in Kapitel 3.2 erläutert werden. Aufgrund des gesetzten Schwerpunktes der Arbeit [¿]

  • av Gregor Scheef
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Anreicherung des Schwermetalles Cadmium in dem Acantocephalen Moniliformis moniliformis gegenüber den Organen seines Wirtes (Rattus norvegicus) sowie die Auswirkungen der Schwermetall-Exposition auf das Wirt-Parasit-Verhältnis wurden erstmals in einer Laborstudie untersucht. Besonderes Augenmerk wurde dabei auf eine mögliche Beeinflussung der Immunabwehr gegen M. moniliformis sowie den Streßhormon-Haushalt durch das Schwermetall gelegt. Zur Analyse der Cd-Konzentrationen in Muskel, Hämatokrit, Nebenniere, Darm, Niere und Leber der Ratten sowie im Acanthocephalen wird ein Mikrowellenaufschlußverfahren gekoppelt mit der elektrothermalen Atomabsorptionsspektrometrie (AAS) verwendet. Die Ergebnisse der Untersuchung belegen eine enorme Anreicherung von Cadmium in M. moniliformis, die das Akkumulationsvermögen des Wirtes für das Schwermetall bei weitem übertrifft. Folgerichtig unterscheiden sich die Cd-Konzentrationen in M. moniliformis signifikant von denen im Gewebe der Ratten. Eine Beeinflussung der Schwermetall-Resorption durch die Parasitose kann bedingt nachgewiesen werden. Dabei wird von einer in Folge der Nährstoffkonkurrenz auftretenden erhöhten Resorptionsrate der Darmzellen des Wirtes ausgegangen, in deren Folge eine verringerte Cd-Konzentration des Darmes bei erhöhter Cd-Akkumulation in den Nieren sowie der Leber nachweisbar ist. Aufgrund der enormen Anreicherung von Cadmium gegenüber den Geweben des Wirtes wird die Verwendung des Acanthocephalen zu Zwecken des Biomonitorings in terrestrischen Ökosystem postuliert. Dies erscheint sinnvoll, da gerade das Wirt-Parasit-System Ratte-M. moniliformis insbesondere in urbanen Ökosysteme weit verbreitet ist. Die Bestimmung der Antikörper-Gehalte gegen in M. moniliformis erfolgt mit Hilfe eines Enzyme-Linked-Immunosorbent-Assay (ELISA). Unter dem Einfluß der Cd-Exposition läßt sich ein deutlicher Rückgang der Immunglobuline im Serum der Ratten feststellen. Als Ursache wird hierfür einerseits die Störung von Enzymsystemen durch die Schwermetallionen genannt, andererseits ist eine Beeinflussung der Immunantwort durch den starken Anstieg der Cortisol-Konzentrationen (siehe unten) wahrscheinlich. Cortisol zeichnet sich in hohen Konzentrationen zum einen durch eine immunsuppressive Wirkung aus, daneben ist eine Hemmung der Protein-Biosynthese bekannt, so daß durch die damit verbundene Beeinträchtigung der lymphatischen Organe eine verminderte Immunglobulin-Synthese [¿]

  • - Dargestellt anhand der Harald Schmidt Show von SAT.1
    av Oliver Gill
    806,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Kaum ein anderes Unterhaltungsformat im deutschen Fernsehen sieht sich derart stark in zum Teil höchst kontrovers geführten Diskussionen, wie die Talkshow. Der Begriff der Talkshow findet Verwendung für eine Anzahl höchst heterogener Sendeformen, ohne daß bislang in hinreichendem Maße versucht wurde, diesen Dschungel zu durchforsten und eine gewisse Systematisierung der unterschiedlichen Ausprägungsvarianten vorzunehmen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die Late Night Show als besondere Ausprägungsvariante der Talkshow näher zu untersuchen. Dabei soll neben inhaltlichen Aspekten, auch die organisatorische Umsetzung und Vermarktung einer Late Night Show an einem praktischen Beispiel aufgezeigt werden. Dies geschieht anhand der "Harald Schmidt Show" von SAT.1 Einleitend widmet sich Teil A dieser Arbeit dem Begriff und der Funktion der Fernsehunterhaltung im allgemeinen und zeigt sowohl inhaltliche, als auch produktionstechnische Veränderungen im Unterhaltungsbereich des Fernsehens auf. Anschließend wird im Teil B die Talkshow mit ihren Basistypisierungen als Unterhaltungsformat erläutert, bevor im weiteren Verlauf die Besonderheiten der Late Night Show im Vergleich zur Talkshow herausgearbeitet werden. Der Teil C der Arbeit behandelt schließlich umfassend die "Harald Schmidt Show" von SAT.1, die momentan die einzige Late Night Show im deutschen Fernsehen darstellt. Neben der Entwicklung des Senders SAT.1 und der "Harald Schmidt Show" werden vor allem die Aufgaben der einzelnen Abteilungen und Personen aufgezeigt, die an der täglichen Produktion der Sendung beteiligt sind. Zum Schluß dieser Betrachtung wird schließlich noch näher auf die praktizierten Vermarktungsmethoden der "Harald Schmidt Show" seitens des Senders eingegangen, um die Wirtschaftlichkeit der Sendung aufzuzeigen. Abschließend faßt der Autor im Teil D der Arbeit die wichtigsten Aspekte in Form eines Fazits zusammen und gibt einen Ausblick über die Zukunft der Late Night Shows im deutschen Fernsehen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 AUnterhaltung im Fernsehen2 1.Fernsehunterhaltung2 1.1Der Begriff der Fernsehunterhaltung2 1.2Unterhaltung aus der Sicht der Programmverantwortlichen3 1.3Funktionen der Fernsehunterhaltung für den Zuschauer4 2.Entwicklungstendenzen der Fernsehunterhaltung5 2.1Veränderte Inhalte5 2.2Die erweiterte Rolle der Zuschauer7 2.3 Neues Produktionsverhalten7 BDie Late Night Show als Form der [¿]

  • av Dominik Woessner
    880,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Der Shareholder Value-Ansatz setzt sich zunehmend als Leitlinie der Unternehmensführung durch, auch wenn in den europäischen Unternehmen die systematische Nutzung der am Shareholder Value orientierten Bewertungsmodelle erst am Anfang steht. Die Ziele der Anteilseigner haben eine herausragende Bedeutung für die Formulierung der Unternehmensstrategien. Die Arbeit beschäftigt sich mit Mergers and Acquisitions als einem Instrument, das geeignet ist, zur Realisierung des Unternehmensziels ?Wertsteigerung" beizutragen. Die Arbeit gliedert sich in fünf Abschnitte. Nach der Einleitung, in der die Problemstellung dargelegt sowie der Aufbau der Arbeit erklärt wird, beschäftigt sich der zweite Abschnitt mit der Unternehmensbewertung auf der Basis von Cash-flow-Größen. Der dritte Abschnitt diskutiert die wertorientierte Unternehmensführung im Rahmen des Shareholder Value-Ansatzes und setzt sich damit auseinander, welche Wettbewerbsstrategien in diesem Rahmen eingesetzt werden können. Dabei wird festgestellt, daß Akquisitionsstrategien eine besondere Bedeutung zukommt. Der vierte Abschnitt erörtert dann das Wertsteigerungspotential von Fusionen und Akquisitionen. Die Schlußbetrachtung gibt eine Zusammenfassung sowie das Fazit, daß Mergers and Acquisitions Synergiepotentiale erschließen können, wenngleich sich dies empirisch nicht unbedingt belegen läßt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII Abbildungs- und FormelverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Begriffsdefinitionen und Themenabgrenzung3 1.3Gang der Untersuchung7 2.Unternehmensbewertung auf Cash-flow-Basis8 2.1Schwächen der Zahlen aus dem Rechnungswesen8 2.2Shareholder-Value-Ansatz10 2.3Wertsteigerungsanalyse12 2.3.1Prognose des freien Cash-flows12 2.3.2Ermittlung der Kapitalkosten17 2.3.3Schätzung des Endwertes20 2.3.4Ermittlung der Wertsteigerung und Interpretation der Ergebnisse22 3.Wertorientierte Unternehmensführung und Strategieplanung24 3.1Strategische Unternehmensentwicklung24 3.2Geschäftsfeldstrategien27 3.2.1Wettbewerbsanalyse28 3.2.2Strategieformulierung30 3.2.2.1Wettbewerbsstrategien30 3.2.2.2Wettbewerbsvorteile32 3.2.3Strategiebewertung34 3.3Unternehmensstrategie37 3.3.1Ansatz horizontaler Strategien38 3.3.2Wertsteigerungsansatz42 3.4Akquisitionsstrategie46 3.4.1Diversifikation46 3.4.2Konzentration auf Kernkompetenzen49 4.Wertsteigerungspotential von Mergers & [¿]

  • av Susanne (University of Nevada) Martin
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Mit Vollendung der Währungsunion am 01. Januar 1999 wird der europäische Binnenmarkt seine volle Macht entfalten. Die Unternehmen müssen sich frühzeitig auf die strategischen und die technisch-organisatorischen Auswirkungen der Währungsunion auf ihr Unternehmen und den damit verbundenen hohen Anpassungsbedarf vorbereiten, um möglichen Wettbewerbsnachteilen und Ressourcenengpässen zu entgehen. Die Vorbereitungen der Großunternehmen und des Finanzsektors sind schon weit fortgeschritten. Dagegen haben sich die meisten KMU noch nicht ausreichend mit den Konsequenzen der Währungsunion beschäftigt. Aufgrund der Tatsache, daß die Euro-Einführung alle Bereiche des Unternehmens betrifft, ist es erforderlich, sich so früh wie möglich mit dem Thema Euro zu beschäftigen. Der Beschaffungsmarkt wird sich durch die Währungsunion verändern. Ein erleichterter Marktzugang, erhöhte Preistransparenz sowie der Wegfall der Kosten für Währungsumtausch und Kurssicherung werden das Angebot an Waren und Dienstleistungen erhöhen und attraktiver machen. Die Unternehmen können diese Vorteile zur Optimierung des Einkaufs nutzen, indem sie neue und günstigere Bezugsquellen -eventuell im Ausland- in Anspruch nehmen. Die Währungsunion hat auch Konsequenzen für die Produktion. Hinsichtlich der Produktgestaltung- und Qualität muß sich die Produktion auf veränderte Kundenbedürfnisse einstellen. Eventuell müssen auch Änderungen der Verpackungsgrößen bzw. der Abfüllmengen -aufgrund neuer Schwellenpreise- vorgenommen werden. Durch die Euro-Einführung werden die bisherigen Preisschwellen nicht mehr erreicht. Die durch die Umrechnung entstehenden Euro-Preise entsprechen nicht dem heutigen Denken der Kalkulation und der Preisbildung. Es müssen neue Preisschwellen durch Auf- oder Abrunden der Preise erreicht werden. Denkbar ist auch eine Erreichung neuer Preisschwellen durch Produktverbesserungen und neue Servicekomponenten. Durch die Währungsunion erhöht sich die Preistransparenz. Dies hat zur Folge, daß die bisherigen Preis- und Vertriebsstrategien eventuell hinfällig werden. Ferner öffnen sich neue Märkte, die für die Unternehmen die Frage aufwerfen, ob die heutigen Vertriebswege in Zukunft noch relevant sind oder ob neue Märkte mit neuen Produkten erschlossen werden sollten. Die Umstellung von Bilanz und G. u. V. kann frühestens zum ersten Abschlußstichtag nach dem 31. Dezember 1998 erfolgen. Bis spätestens zum 31.Dezember2001 müssen die Unternehmen [¿]

  • av Peter Hoecherl
    925,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Ein elektrisch geladener, kugelförmiger Permanentmagnet der Masse (52±3)µg schwebt in einem supraleitenden Kondensator in stabiler Lage. Die Elektroden des Kondensators bestehen aus schmelztexturiertem YBa2Cu3O7-x. Aufgrund der Ladung, die er trägt, kann der Magnet zu Schwingungen um seine Gleichgewichtslage angeregt werden, die elektrisch detektiert werden. Die dabei gefundenen Resonanzfrequenzen liegen zwischen 300 und 450 Hertz. Numerisch können nichtlineare Rückführkräfte berechnet werden, welche die beobachteten Skelettkurven und die gemessenen höheren Harmonischen verursachen. Die Dämpfung der Schwingungen wird in Abhängigkeit von der Schwingungsamplitude und der Temperatur untersucht. Dabei tritt knapp unterhalb der kritischen Temperatur Tc»92K ein ausgeprägtes Minimum in der Dämpfung auf. Die gefundenen Ergebnisse können mit einer Kombination aus linearer, quadratischer und durch thermische Aktivierung von Flußwirbeln hervorgerufene Dämpfung beschrieben werden. Die lineare Dämpfung wird durch die Bewegung der Flußlinien innerhalb ihrer Haftpotentiale erklärt, die quadratische Dämpfung wird hysteretischen Dissipationsverlusten gepinnter Flußschläuche im Hochtemperatursupraleiter zugeschrieben. Durch das Anlegen einer Gleichspannung am Kondensator wird die Gleichgewichtslage des Permanentmagneten verändert. Dabei wird die Abhängigkeit der statischen Levitationskraft und der Resonanzfrequenz von der Lage des Magneten untersucht. Für Temperaturen von 4.2 und 77 Kelvin wird keine hysteretische Abhängigkeit für die statische Levitationskraft gefunden, so wie sie sich in einem gesinterten Kondensator bei R. Großer ergeben hatte. Auch die Resonanzfrequenz ist im schmelztexturierten Kondensator eine reversible Funktion des Ortes des Magneten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung5 1.1Supraleiter5 1.2Magnetische Levitation6 1.3Ziel dieser Diplomarbeit8 2.Theoretische Vorbemerkungen10 2.1Allgemeine Bewegungsgleichung für die Oszillationen des Permanentmagneten im Kondensator10 2.2Auswirkungen der Reibungskraft auf die Schwingungsfrequenz11 2.3Bestimmung der Ladung des Magneten aus der Resonanzkurve13 2.4Das Umkehrproblem14 2.5Das Dipolmodell17 3.Der Supraleiter Yttrium-Barium-Kupfer-Oxid20 3.1Gesintertes YBCO20 3.2Schmelztexturiertes YBCO21 3.3Praktische Anwendungen23 4.Experimenteller Aufbau25 4.1Die Meßzelle25 4.2Die Peripherie der Meßzelle26 4.3Thermometrie28 4.4Die elektronische [¿]

  • - Ein internationaler Vergleich
    av Mathias Müller
    1 018

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Internet hat Symbolkraft: Ob im Kontext der Informationsgesellschaft, des Information-Superhighways, des Globalen Dorfes oder der virtuellen Welt - das Internet ist omnipräsent. Das Internet ist tatsächlich ein eindrucksvoller Beweis für den Wandel: Er ist Katalysator und Vorbote des Informationszeitalters. Doch auch im mehr praktisch-ökonomischen Kontext ist das Internet real: Die zunehmende kommerzielle Bedeutung ist unbestreitbar. Die Diffusion des Internet, insbesondere des World Wide Web, ist soweit vorangeschritten, daß eine kritische Masse an beteiligten Unternehmen und Kunden erreicht worden ist. Das Internet ist nun mehr als nur ein neues Kommunikationsmedium: Es ist zum Marktplatz geworden. Eine Branche, die frühzeitig das Internet als Absatzinstrument entdeckt hat, ist der Luftverkehr. Hier läßt sich besonders deutlich aufzeigen, wie das Internet neben einer Kommunikationsfunktion zunehmend auch eine Verkaufsfunktion erfüllt. Insgesamt haben Fluggesellschaften bereits einen recht hohen Standard bei ihren Internetauftritten erreicht. Und die Zukunft ist vielversprechend, da das Internet einerseits exponentiell wächst, andererseits die Potentiale noch lange nicht ausgeschöpft sind. Ziel dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, wie das Internet als Marketing- und Vertriebsmedium von Fluggesellschaften genutzt werden kann. Dazu sollen Hintergründe, Möglichkeiten und praktische Ansätze vorgestellt werden. Zunächst wird kurz auf aktuelle Trends und Vertriebsstrukturen im Luftverkehr eingegangen. Um das Internet besser zu verstehen, werden dann Begriff, Hintergrundwissen, Userprofile sowie die generelle kommerzielle Bedeutung des Internet umrissen. Anschließend werden Besonderheiten der Kommunikation im Internet erörtert und die Einsatzmöglichkeiten im Marketing und Vertrieb, insbesondere im Marketing-Mix der Fluggesellschaften beschrieben. Um den Entwicklungsstand des Internetmarketings der Airlines zu dokumentieren, werden schließlich Inhalte, Gestaltung und Funktionen der Web-Auftritte von 18 Fluggesellschaften untersucht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungs- und Tabellenverzeichnis1 I.Problemstellung3 1.1Themenbegründung3 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise3 II.Aktuelle Trends im Luftverkehr5 2.1Einleitung5 2.2Der Markt6 2.2.1Branchenentwicklung6 2.2.2Liberalisierung9 2.2.3Kooperationen und Strategische [¿]

  • - Dargestellt an ausgewahlten Beispielen der Daimler-Benz AG
    av Nadine Schnabel
    806,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit untersucht die Aussagefähigkeit des US-amerikanischen Jahresabschlusses im Vergleich zur deutschen Handelsbilanz, d.h. sie beschäftigt sich mit der Frage, ob die Ablehnung der deutschen Rechnungslegung seitens der internationalen Finanzwelt auf reiner Unkenntniss beruht oder ob der US-amerikanische Jahresabschluß wirklich aussagefähiger ist. Dabei ist es aus Platzgründen erforderlich, Schwerpunkte zu setzen und das Thema exemplarisch anhand ausgewählter Probleme zu behandeln. Auf die Grundlagen der Rechnungslegung als solche wird nur eingegangen, sofern es sich um Spezialthemen handelt, die über bilanzielles Grundlagenwissen hinausgehen. Die Arbeit beschränkt sich auf die Betrachtung des Konzernabschlusses, da der Konzernabschluß in den USA im Mittelpunkt des Interesses steht. "There is a presumtion that consolidated statements are more meaningful than separate statements and that they are usually necessary for a fair presentation when one of the companies in the group directly or indirectly has a controlling financial interest in the other companies." Außerdem hat die zunehmende Internationalisierung der Rechnungslegung auch in Deutschland dazu geführt, daß die Bedeutung der Einzelabschlüsse für die externe Rechnungslegung abgenommen und die der integrierten Gesamtunternehmensdarstellung in Form der Konzernabschlüsse in hohem Maße zugenommen hat. Die Auswahl der zu betrachtenden Einzelaspekte orientiert sich dabei an den Problemen, die sich im Rahmen der Börseneinführung der Daimler-Benz-Aktie an der NYSE als besonders kritisch oder bedeutend herausgestellt haben. Fragenkomplexe, die die Konsolidierung des Konzernabschlusses bzw. die Erstellung der Steuerbilanzen in den USA und in Deutschland betreffen, sind viel zu umfassend, um sie hier auch nur annähernd darstellen zu können. Sie werden daher im folgenden vernachlässigt. Eine dezidierte Darstellung und Kommentierung der beiden Rechnungslegungssysteme würde den Rahmen sprengen und ist nicht Ziel der Arbeit. Im folgenden werden nun zunächst in Kapitel 2 die Bedeutung des Konzernabschlusses als Informationsinstrument und die Informationserwartungen der Interessenten des Konzernabschlusses dargelegt. Kapitel 3 erörtert die Grundlagen der US-amerikanischen Konzernrechnungslegung und zeigt die wesentlichen Unterschiede zu den Grundzügen der deutschen Konzernrechnungslegung auf. Es geht hierbei vor allem um die gesetzlichen [¿]

  • av Stefan Behrendt
    853

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit hat die Messung der Wirkung des Kommunikationsinstrumentes EM sowie die Betrachtung seiner Erfolgskontrolle zum Gegenstand. Die Arbeit gliedert sich neben der Einleitung und der Schlußbemerkung in die drei zentralen Teile: Teil 1. Grundlagen des Event-Marketing. Teil 2. Die Wirkungsmessung im Event-Marketing. Teil 3. Die Erfolgskontrolle im Event-Marketing. Der erste Teil dient der Einführung und definiert den Begriff des EM, zeigt relevante Merkmale auf und betrachtet mögliche Typologisierungen. Ferner werden Gründe für und Anforderungen an ein EM angeführt. Schließlich wird der Planungsprozeß im EM skizziert dessen Stufen der Ziel- und der Zielgruppenbildung anschließend einen eigenen Abschnitt erhalten haben. Eine Einordnung in das Kommunikationsmix und die Darstellung von Möglichkeiten zur Durchführung von EM runden den Grundlagenteil ab. Im zweiten Teil werden vorab die Grundlagen der Wirkungsforschung für das EM abgehandelt, indem der Begriff und die Ziele aufgezeigt werden. Anschließend werden die Bedeutung und relevante Erklärungsansätze für das EM dargestellt, wobei zur Wirkungserklärung zunächst Modifikationen der verschiedensten Stimulus-Organismus-Response-Modelle und schließlich die Anwendung des Modells der Wirkungspfade erfolgen. Die Wirkungsmessung selbst wird im folgenden dann in ihren Grundlagen bzgl. des Begriffs und ihrer möglichen Ansatzpunkte zur Messung beleuchtet. Dabei werden die Erhebungsform, der Analysetyp, der Zeitpunkt oder auch die Art der Meßsituation als Ansatzpunkte vorgeschlagen. Es folgt nun ein Kernbereich der Arbeit, in dem Verfahren zur Wirkungsmessung der nicht-psychografischen Zielwirkungen im EM Betrachtung finden. Darunter fallen ökonomische Zielgrößen, verschiedenste Kontaktzahlen aber auch die Messung über computergestützte Bewertungssysteme. Den Verfahren zur Wirkungsmessung einzelner psychografischer Variablen wurde ein eigenes Kapitel eingerichtet. Dabei wurden als relevante Variablen die Aufmerksamkeit, die Wahrnehmung, das Involvement, die Emotion, die Motivation, die Erinnerung und die Einstellung bzw. das Image ausgewählt und entsprechende Techniken zur Wirkungsmessung in diesen Bereichen dargestellt. Hierbei steht neben der Erinnerung vor allem die Imagebetrachtung im Vordergrund, da sie als die bedeutendste Variable im EM angesehen wird. Dieser Teil endet mit Problemen, die sich aus der Wirkungsmessung im EM ergeben. Der [¿]

  • av Martin Etzig
    899

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Der Inhalt dieser Diplomarbeit befaßt sich mit der Übertragung eines SIMATIC S5-Programms auf ein kombiniertes System von SPS und freiprogrammierbarem Rechner. Um das bestehende Automatisierungsgerät durch ein neues zu ersetzen, war es erforderlich die Leistungsfähigkeit und die Anforderungen zu analysieren. Aus den Ergebnissen der Analyse von Hard- und Software ergaben sich dann die Ansatzpunkte für die Auswahl von neuen Komponenten. Ausgewählt wurde ein kombiniertes System SIMATIC S7/M7. Bei diesem System besteht die Möglichkeit durch einfache Programmierung Daten zwischen einem SPS-Prozessor und einem freiprogrammierbaren Intel-Standard-Prozessor zu bewegen um so ein modernes Regelkonzept realisieren zu können. Als praktischer Test für eine Systemkonvertierung wurde ein STEP 5-Programm nach STEP 7 konvertiert. Die bei der Konvertierung aufgetretenen Fehler und Warnungen sind individuell zu bearbeiten. Über den Aufwand für eine Programmumsetzung sind keine genauen Angaben möglich da dies von der Struktur des Programms abhängt. Es wurde als Hardware eine CPU S7-413-2 DP in Verbindung mit einer Applikationsbaugruppe FM 456 ausgewählt und inbetrieb genommen. Der Datenaustausch zwischen den beiden Baugruppen erfolgt über den Nutzdatenbereich der Applikationsbaugruppe. Diese Art der Kommunikation ist einfach und übersichtlich. Insgesamt betrachtet bietet das System S7/M7 ein großes Potential für die Lösung von komplexen Automatisierungsproblemen, da ein offenes Automatisierunskonzept, in dem SPS-Funktionen und PC-Funktionen parallel ablaufen, möglich ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 Das betreuende Unternehmen3 1.Aufbau der SPS eines Betonverteilers4 1.1Hardware des Betonverteilers4 1.2Software des Betonverteilers8 2.Alternative zum bestehenden System12 3.Das Automatisierungssystem SIMATIC 30015 3.1Das Automatisierungssystem S7-30015 3.2Der Automatisierungsrechner M7-30017 3.3Die Applikationsbaugruppe FM356-419 3.4Verbindung S7-300 - M7-30021 4.Das Automatisierungssystem SIMATIC 40022 4.1Das Automatisierungssystem S7-40022 4.2Der Automatisierungsrechner M7-40025 4.3Die Applikationsbaugruppe FM456-426 5.Die neuen Systeme S7/M7 im Vergleich mit der S528 5.1Das Betriebssystem der S728 5.2Speicherbereiche der S7-CPUs29 5.2.1Aufteilung der Speicherbereiche29 5.2.2Speicherkonzept S7-30030 5.2.3Speicherkonzept S7-40031 5.3Speichermodule der S732 5.3.1RAM Card33 5.3.2FLASH [¿]

  • av Joerg Selle
    832,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Eine bemannte Mission zu einem anderen Himmelskörper ist für die heutige Wissenschaft eine enorme Herausforderung. Der Aufbau einer Station auf Mars oder Mond, die ständig besetzt und dabei möglichst unabhängig von Produktlieferungen der Erde ist, bedarf der Entwicklung und Konstruktion von speziell an die vorherrschenden Bedingungen angepaßten Maschinen. Die technische Ausstattung und ihre Herstellung und Montage vor Ort sowie die Gewinnung und Aufbereitung der dafür benötigten Rohstoffe werden in dieser Arbeit näher betrachtet. Insbesondere werden Ansätze zur Gewinnung von Wasser aus dem Marsboden bzw. der Marsatmosphäre gefunden. Unter Berücksichtigung der Randbedingungen werden mögliche Prozesse und die dafür benötigten Maschinen identifiziert. Auf der Erde wurden für diese elementaren Versorgungssysteme in einem Jahrtausende währenden Entwicklungsprozeß Lösungen gefunden und perfektioniert. Diese Systeme sind einerseits auf die Verhältnisse auf der Erde abgestimmt und andererseits durch ihren historischen Entwicklungsprozeß geprägt. Durch Auffinden, Modifizieren und Weiterentwicklung dieser für die Erde ausgelegten Prozesse sollen Produktionsmaschinen für eine Station auf Mars und Mond gefunden werden. Dabei sind Fragestellungen aus der Lagerstättenforschung, dem Bergbau, der Prozeßtechnik und der Fertigung zu beachten. Die Arbeit umfaßt folgende Punkte: - Literaturrecherche zum Thema "Besiedelung anderer Himmelskörper". - Ermittlung der Bedingungen auf Mars und Mond. - Bestandsaufnahme und Bewertung der Ergebnisse der bisherigen Missionen zu Mars und Mond. - Identifikation der benötigten Produkte. - Erarbeiten von Prozessen zur Rohstoffgewinnung. - Möglichkeiten zur Auffindung von Wasserreservoiren. - Ermittlung der benötigten Maschinen für den Bergbau auf Mars und Mond unter den gegeben Randbedingungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 2.Die Bedingungen auf Mars und Mond 2.1Mars - Der erdähnlichste Planet 2.2Der Erdmond 3.Der Aufbau einer Station 3.1Die Geschichte der bisherigen Missionen zum Mars 3.2Die internationale Raumstation als wichtiger Meilenstein 3.3Von der Landung unbemannter Raumsonden zum Aufbau einer autarken Station 4.Grundlagen der Rohstoffnutzung 4.1Einteilung von Rohstoffen 4.2Irdische Rohstoffvorkommen 4.3Das Vorgehen bei der Rohstoffgewinnung - Technische Makroprozesse 5.Nutzung der Rohstoffe auf Mars und Mond 5.1Extraterrestrische [¿]

  • av Ka-Kai Chang
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Finanzmetropole Hongkong verspricht bereits seit langem ein unvergessliches Reiseerlebnis für die Besucher. Die glänzenden, architektonisch gebauten Wolkenkratzer, das Einkaufsparadies, das Schlaraffenland und ein Ort, wo die Kultur von Ost und West sich trifft, all dies fasziniert den Touristen dermaßen, dass sie immer wieder nach Hongkong zurückkehren. Die Tourismuseinnahmen sind daher eine bedeutende Devisenquelle für Hongkongs Wirtschaft. Das Jahr 1997 hatte für Hongkong eine schwerwiegende Bedeutung. Die Übergabe der Souveränität Hongkongs an die VR China im Juli führte zu vielen Bedenken einer Vielzahl von Menschen. Dieses große Ereignis lockte jedoch zahlreiche Besucher nach Hongkong, um die Übergabe live an Ort und Stelle mitzuerleben. Doch die darauffolgenden Krisen in Asien verursachten einen Rückgang der Besucherzahlen. Die vorliegende Arbeit soll Aufschluss darüber geben, wie der Tourismus sich in Hongkong entwickelt hat, welche Fragen im Jahre der Übergabe auftauchten und wie die Zukunft des Tourismus aussehen mag. Dieses Thema ist ziemlich aktuell, so dass die Medien aufmerksam verfolgt werden mussten, da ich hauptsächlich mich auf Veröffentlichungen und Bekanntmachungen jüngeren Datums bezog und allgemeine Veröffentlichungen über den Tourismus in deutscher Sprache noch recht wenig vorhanden sind. Sehr freundlich gaben mir der Fremdenverkehrsverband Hong Kong Tourist Association und das Hong Kong Trade and Development Centre Informationsmaterial des neuesten Standes. Chinesische und englische Literatur aus der VR China und Hongkong wurden herangezogen sowie Zeitschriften aus Hongkong, der VR China und Deutschland. Die vorliegende Arbeit ist in drei Teile gegliedert. Sie beginnt mit der Übersetzung, die aus zwei Texten besteht. Der erste Text stammt aus einem Buch der VR China, nämlich (yingguo chetui qian de xianggang) von (Yang Qi), das erstmals im September 1994 in Guangdong herausgegeben wurde. Zur Übersetzung habe ich das 13.Kapitel (Seite 221 bis Seite 233) aus diesem Buch gewählt. Dieser Text stellt uns die Entwicklungsphasen, die Anreize und die Bemühungen des Tourismus in Hongkong vor. Der zweite Übersetzungstext ist aus dem Buch 1997 (xianggang 1997) von (Li Yi), das im Juli 1996 in Taipei herausgegeben wurde, entnommen. Aus diesem Buch wurden die Einleitung (Seite 25 bis 27) und die Kapitel 1 (Seite 31 bis 35), Kapitel 26 (Seite 202 bis 208) sowie Kapitel 19 (Seite 150 bis 156) [¿]

  • av Jana Zavodska
    899

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Perspektiven, Chancen und Risiken des deutsch-tschechischen Außenhandels. Aufgrund der Entwicklung des Landes seit der Revolution in 1989 wird die ausländische Investitionstätigkeit besonders in Form des Joint Ventures dargestellt. Nach der allgemeinen Beschreibung des Landes und der Infrastruktur im zweiten Kapitel, werden im dritten die Rahmenbedingungen für die Unternehmerische Tätigkeit dargestellt. Im Einzelnen werden die durchlaufene politische und wirtschaftliche Transformation, der Privatisierungsprozeß, sowie die Liberalisierung des Rechtssystems aufgeführt und zusätzlich um Kritikpunkte zu der Privatisierung ergänzt. Die Voraussetzungen, Bedingungen, sowie Möglichkeiten und Hauptmotive für die ausländische Investitionstätigkeit in der Tschechischen Republik sind Thema des vierten Kapitels. Der darauffolgende fünfte Kapitel behandelt gesondert den Joint Venture als eine Form der Direktinvestition, seine Vor- und Nachteile, bisherige Entwicklung und Bedeutung für die Zukunft. Im sechsten und letzten Kapitel werde ich die Ergebnisse zusammenfassen und die wesentlichen Schlußfolgerungen ziehen. Anhand der erarbeiteten Erkenntnisse sollen die Perspektiven, Chancen, und Risiken für deutsche Investoren in der Tschechischen Republik angezeigt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis 1.Einleitung 2.Tschechische Republik 2.1Beschreibung der Tschechischen Republik 2.1.1Wirtschaftsdaten 2.1.2Regionen in der Tschechischen Republik 2.2Infrastruktur in der Tschechischen Republik 2.2.1Transportwesen 2.2.2Telekommunikation 2.2.3Energiequellen 3.Transformationsprozeß 3.1Politische Rahmenbedingungen 3.2Wirtschaftliches Umfeld 3.2.1Restitution 3.2.2Kleine Privatisierung 3.2.3Große Privatisierung 3.3Liberalisierung des Rechtssystems 3.3.1Handelsregister 3.3.2Gewerberecht 4.Ausländische Investitionstätigkeit 4.1Wiedereingliederung in die Weltwirtschaft 4.1.1Die Entwicklung des Außenhandels 4.1.2Deutschland als wichtigster Handelspartner 4.2Möglichkeiten der Markterschließung 4.2.1Kontaktanbahnung 4.2.1.1Informationsquellen 4.2.1.1.1CzechInvest 4.2.1.1.2Industrie- uns Handelskammern 4.2.1.2Investitionsanreize 4.2.2Rechtliche Behandlung ausländischer Investoren 4.3Hauptmotive ausländischer Investoren 4.3.1Tschechischer Arbeitsmarkt 4.3.2Tschechischer [¿]

  • av Sandra Schulte
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmen sind bei der Durchführung ihrer Aktivitäten in eine Vielzahl von Umwelten eingebettet. Sie haben sich sozialen, kulturellen, ökologischen und politischen Fragestellungen zu stellen. Eine stetige und immer schneller werdende Veränderung dieser Umwelten stellt neuartige Herausforderungen an das Marketing. Zur Bewältigung dieser Herausforderungen stehen den Unternehmen die klassischen Marketingtechnologien wie Basisstrategien (z. B. Marktsegmentierung) und Aktionsinstrumente (z. B. Marketing-Mix) zur Verfügung. Aktuelle Trends und Markenwerbung, die die Trends der Gegenwart zum Ausdruck bringt und zeitspezifische Werthaltungen widerspiegelt, stehen im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit. Konsumenten leben heute in einer High-Speed-Epoche, die Geschwindigkeit der Gesellschaft - ihrer Verwerfungen, ihrer Moden - und der technologischen und mentalen Entwicklungen nimmt sprunghaft zu. Letzterer Aspekt ist mit einer für das Marketing entscheidenden Veränderung in der Konsumentenkultur verbunden. Die zugrundegelegte Literatur stellt neue Konsum-Realitäten heraus. Demnach leiten nicht mehr rationale Bedürfnisse die Konsumgewohnheiten der Verbraucher, sondern unkalkulierbare, irrationale Wünsche und entsprechendes Verhalten. Vor diesem Hintergrund stellt sich die Frage, ob das traditionelle Marketing-Instrumentarium den Dimensionen der gesellschaftlichen (Trend-) Strömungen, der mentalen Ebenen der Nachfrager, respektive in Abhängigkeit von Lebensstilen und der Eigendynamik der davon tangierten Szenen im Sinne von verschiedenen engeren sozialen Umfeldern und Sub-Kulturen des Konsumenten Rechnung tragen kann? Tatsache ist, daß sich die Bedingungen für wirksame Kommunikation im Marken-Management zusehends verschlechtern. Aktuelle Schätzungen gehen davon aus, daß in Anbetracht der Vielzahl von Gefahren, die den Markenartikel in seinem Wesen bedrohen, bis zum Jahr 2000 etwa 50 Prozent der heutigen Marken verschwinden oder unbedeutend sein werden.5 Markenunterschiede werden im Kommunikationsauftritt immer weniger deutlich. Wenn man die Markennamen in der Werbung zudeckt, erhält man oft den Eindruck, verschiedene Anzeigen würden für die gleiche Marke werben. Gegenüber dem gleichermaßen positionierten Wettbewerb fällt es Unternehmen zunehmend schwerer, sich zu profilieren. Für das ungeheure Ausmaß der Austauschbarkeit der Markenartikel, was den heutigen Konsumgütermarkt kennzeichnet, gibt es zahlreiche Gründe wie [¿]

  • - Am Beispiel der Beschaffung von Investitionsgutern in einem Bauunternehmen
    av Gerhard Pietsch
    899

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Einsatzmöglichkeiten von R/3 zur Geschäftsprozeß- und Workflow-Modellierung werden formal und anhand eines Beispiels dargestellt. Besondere Berücksichtigung findet dabei die Integration eines Legacy-Systems auf Basis einer verteilten, anwendungsübergreifenden Softwarearchitektur. Das primäre Ziel der Arbeit liegt darin, die Darstellung der Geschäftsprozesse im R/3 und die Möglichkeiten einer maschinellen Unterstützung durch ein Workflow-Management-System (WFMS) formal aufzuzeigen. Nach einer kurzen Übersicht über verschiedene Methoden der Ablaufmodellierung wird zuerst die Methode der "Ereignisgesteuerten Prozeßkette" (EPK) allgemein beschrieben und dann die Anwendung im R/3 auf der Ebene des Geschäftsprozeß-Bausteins und des Szenarioprozesses erläutert. Der Business Navigator bietet mit der funktionsorientierten Komponentensicht und der ablauforientierten Prozeßsicht unterschiedliche Blickwinkel auf das Referenzprozeßmodell vom R/3. Die Bedeutung von ALE (Application Link Enabling) für verteilte Geschäftsprozesse wird kurz erörtert. Die Methode des Iterativen Prozeß_Prototypings (IPP) unterstützt die geschäftsprozeßorientierte Einführung von R/3 durch verschiedene, vernetzte Verbindungswege zwischen betriebswirtschaftlicher und software-technischer Sicht auf das System R/3. Der Arbeit ist die Terminologie des Arbeitskreises der Gesellschaft für Informatik im Bereich des Workflow-Managements zugrundegelegt. Auf Basis eines allgemeinen Architekturvorschlages für ein WFMS, der verschiedenen Aspekte von Workflow-Sprachen und den Standardisierungen der Workflow Management Coalition (WfMC) werden die Ausdrucksmöglichkeiten, die Kompoonenten und die externen Kopplungsmöglichkeiten vom SAP Business Workflow beschrieben. Der Zugriff auf die Anwendungsfunktionalität des R/3 durch den SAP Business Workflow erfolgt objektorientiert über die "Methoden" eines Business Objekts. Die Zuordnung von Bearbeitern zu Workitems erfolgt dynamisch zur Laufzeit über Rollenauflösung und die mandantenspezifische Aufbauorganisation. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.GliederungI 2.AbkürzungsverzeichnisIII 3.AbbildungsverzeichnisV 4.Einleitung und Zielsetzung der Arbeit1 5.Geschäftsprozeß-Modellierung2 5.1Begriffsdefinition und Abgrenzung2 5.1.1Begriffsumfeld zu "Geschäftsprozeß"2 5.1.2Begriff "anwendungsübergreifend"4 5.2Methoden zur Darstellung von Geschäftsprozessen6 5.2.1Überblick von Methoden zur [¿]

  • - Dezentralitat als Leitbild fur die Zukunft!?
    av Andrea Von Horn
    1 657

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel dieser Arbeit ist es, vor dem Hintergrund der Problematik der Vereinbarkeit von Anforderungen an Olympische Dörfer, die aus der olympischen und nacholympischen Nutzung entstehen, eine Aussage darüber zu treffen, wie sich Olympische Dörfer in Zukunft darstellen können. Die Bearbeitung erfolgt unter folgenden Fragestellungen: Was sind die Aspekte, die für eine zentrale oder für eine dezentrale Ausgestaltung eines Olympischen Dorfes sprechen? Macht die zentrale Ausgestaltung des Olympischen Dorfes auch in Zukunft noch Sinn? Wie könnte ein Olympisches Dorf in Zukunft aussehen? Die Ergebnisse dieser Arbeit stützen sich in erster Linie auf die Auswertung von Veröffentlichungen. Da der Bereich der Anforderungen und Erwartungen, die von Seiten der Athleten an ein Olympisches Dorf gestellt werden, in die Literatur über Olympische Dörfer zwar einfließt, im Nachhinein aber nur schwer Herauszufiltern ist, wurde eine Befragung' unter Teilnehmern an Olympischen Spielen durchgeführt. Obwohl über Olympische Dörfer nur sehr wenig Literatur existiert, waren die Informationen m. E. für die Bearbeitung der Fragestellung vorliegender Arbeit ausreichend. Es sei darauf hingewiesen, daß die dargestellten Anforderungen an Olympische Dörfer nicht den Anspruch auf Vollständigkeit und Allgemeingültigkeit erheben. Desweiteren ist bei der vorliegenden Arbeit zu beachten, daß es sich um eine Diplomarbeit handelt, die sich in der begrenzten Zeit sicherlich nicht mit der kompletten Literatur befassen, bzw. diese zusammentragen konnte. Auch mußte sich die Autorin auf die in der Literatur bzw. in Gesprächen getätigten Aussagen, ohne die Möglichkeit einer Überprüfung verlassen, da sie das Leben im Olympischen Dorf nicht selbst erfahren konnte. Mögliche Unstimmigkeiten mit tatsächlichen Begebenheiten, oder Schlüsse, die aus den Berichten subjektiver Erfahrungen gezogen wurden und sich in der Realität so möglicherweise nicht nachvollziehen lassen, sind deshalb zu entschuldigen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich ausschließlich mit den Olympischen Dörfern bei sogenannten "Sommerspielen". Olympische Dörfer, die bei den Olympischen Spielen der Wintersportler ("Winterspiele") errichtet worden, worden im Rahmen dieser Arbeit nicht untersucht. Nach einem einführenden Teil (Kap. 2), der die Entwicklung der Olympischen Spiele und des Olympischen Dorfes von ersten Ansätzen in der Antike bis zur heutigen Zeit darstellt, werden verschiedene, in [¿]

  • av Magrit Delius
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ich beginne meine Arbeit mit einem Überblick über die "Geschichte der Prügelstrafe", weil meiner Ansicht nach etliche der historischen Begründungen für die Anwendung von Körperstrafen bis heute noch in den Köpfen vieler Menschen stecken. Nachdenken über den geschichtlichen Wandel kann vielleicht dazu führen, die Absurdität solcher Strafen in der heutigen Zeit zu erkennen. Fritz Sack schreibt: "Die gesellschaftliche Gegenwart kennt nicht nur historische Bedingungen ihrer Entstehung und die Stadien ihrer Entwicklung, sondern diese wirken in ihr fort und sind auf eine Weise präsent, die sich nur dem erschließt, der sich gezielt auf die Suche nach der Vergangenheit in der Gegenwart macht." Ein solches Stück der "Vergangenheit in der Gegenwart" war zum Beispiel bis zur "Wende" in den Haftanstalten der DDR präsent: mit Knüppeln prügelnde Aufseher waren dort üblich laut Aussage eines Langzeithäftlings in der ZDF-Sendung "Hinter deutschen Gittern" am 6.1.1995 - das längst überwunden geglaubte "besondere Gewaltverhältnis". Es folgt die Darstellung der Prügelstrafe als Justizstrafe in Singapur und - in einem kurzen Interview - auf der Insel Sansibar, die zu Tansania gehört. Diese Länder stehen als Beispiele für die Staaten, in denen noch heute auf Grund richterlicher Urteile geschlagen wird. Es sind dies: Iran, Jemen, Malaysia, Pakistan, Saudi-Arabien, Singapur, Sudan, Tansania, Trindad und Tobago, Uganda und die Vereinigten Arabischen Emirate; das sind elf Staaten, gezählt nach Angaben im Jahrbuch von Amnesty International. Dazu kommen neuerdings Barbados und Jamaika, wo ein Gericht in Kingston einen 23jährigen zu vier Jahren Haft mit Zwangsarbeit und zu sechs Stockhieben verurteilte. Das amerikanische Magazin Time zählt außerdem noch die Länder Afghanistan, die Bahamas, Brunei, Kenia, Malawi, Südafrika, Swaziland und Zimbabwe dazu, die Bild-Zeitung vom 14.5.1994 spricht von "mindestens 16 Staaten der Welt", in denen körperliche Züchtigung zum Alltag gehöre - gemeint war damit wohl: als Justizstrafe. Auszugehen ist demnach von etwa 20 Staaten unserer heutigen Welt, die Prügelstrafen verhängen und vollziehen. Unter der Überschrift "Prügel jetzt und hier" behandele ich die gesellschaftliche Wirklichkeit sowie die Rechtslage und die Rechtsprechung in der Bundesrepublik, die Prügelstrafe als Erziehungsmittel betreffend; ein Exkurs beschäftigt sich mit Erziehung in der ehemaligen DDR. Im letzten Teil meiner Arbeit gehe [¿]

  • - Eine empirische Analyse
    av Christian Schmid
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das primäre Ziel dieser Arbeit ist es, eine Theorie bezüglich der Wirkungsweise von Preisgarantien auf das Einkaufsstättenwahlverhalten von Konsumenten aufzubauen. Dies soll auf Basis unterschiedlicher theoretischer mikroökonomischer und verhaltenswissenschaftlicher Ansätze bewerkstelligt werden. Daran anschließend wird die empirische Erklärungskraft eines Modells, das einen Ausschnitt dieser Theorie darstellt, überprüft. Im einzelnen sollen folgenden forschungsleitenden Fragen im Rahmen dieser Arbeit beantwortet werden: Ist es für ein Einzelhandelsunternehmen sinnvoll seine Einkaufsstätten mit Preisgarantien auszustatten? Welche Größen beeinflussen das Konsumentenurteil über die Bedeutung von Preisgarantien als präferenzsteigerndes Merkmal einer Einkaufsstätte? Gibt es signifikante Unterschiede hinsichtlich der Wirkungsintensität von Preisgarantien in unterschiedlichen Einkaufssituationen, wie etwa High-Involvement-Kauf versus Low-Involvement-Kauf? Wie groß ist die relative Wichtigkeit (Bedeutung) des Merkmals Preisgarantie im Verhältnis zu anderen Merkmalen einer Einkaufsstätte bezüglich der Präferenzentwicklung für eine Einkaufsstätte? Leisten unterschiedliche Ausprägungen des Merkmals Preisgarantie (Preiserlassungsgarantie vs. Geld-zurück-Garantie) aus Konsumentensicht einen unterschiedlich großen Beitrag zum Gesamtnutzen einer Einkaufsstätte? Zur Klärung dieser Fragen wurden im ersten Kapitel zunächst einige begriffliche Abgrenzung zum Thema Preisgarantien vorgenommen. Kapitel zwei beschäftigt sich ausführlich mit der Herleitung einer erklärenden Theorie bezüglich der Wirkungsweise von Preisgarantien auf das Einkaufsstättenwahlverhalten von Konsumenten. Hierbei werden unterschiedliche theoretische Ansätze aus der Mikroökonomik und aus der Marketingwissenschaft zu einem theoretischen Gesamtmodell verknüpft. Daran anschließend wird in Kapitel drei kurz der Stand der empirischen Forschung zum Themenkomplex Preisgarantie vorgestellt. Kapitel vier beschäftigt sich mit der Konzeption und Durchführung, Kapitel fünf mit der Datenauswertung und den Ergebnissen einer eigenen empirischen Studie, die auf die Beantwortung der oben formulierten Fragen abzielt. Dabei wird ausführlich auf die Datenerhebung mittels einer Conjoint-Analyse auf der Basis von Paarvergleichen und den damit verbundenen Problemen eingegangen. In Kapitel sechs wird auf die Implikationen der Untersuchung für die Marketingpraxis von [¿]

  • av Rudolf Rippstein
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Zinnalkoxide des Typs A-X-Sn(OR)3 (A = Donorfunktion, X = Spacer) sind vielversprechende Vorstufen für die Herstellung hochdisperser Metalle in einer Zinndioxidmatrix über den Sol-Gel-Prozeß. Von diesen Materialien erwartet man sich aufgrund synergistischer Effekte eine spezielle katalytische Aktivität. Bei der Synthese dieser bifunktionellen Verbindungen kann entweder die OR-Gruppe (A) oder der A-X-Substituent (B) zuerst eingeführt werden. A: Sn(OtBu)4 wurde mit 2,4,6-(Me2NCH2)3C6H2OH (ArOH) zu Sn2(OtBu)5(OAr)3, umgesetzt, bei dessen Hydrolyse allerdings ¿ aller Sn-OAr-Bindungen gespalten werden Die Umsetzung von Cl2Sn(acac)2 mit LiCH2PPh2 führte zu (Ph2PCH2)2Sn(acac)2 bei dessen Hydrolyse allerdings alle Sn-C-Bindungen gespalten werden. B: Aus Allylzinntrichlorid und 4-Chlorphenylzinntrichlorid konnten die Alkoxid dargestellt werden, eine weitere Derivatisierung dieser Verbindungen zu A-X-Sn(OR)3 war jedoch nicht möglich. Durch den neuen Syntheseweg einer Methanolyse von durch intramolekulare Koordination aktivierten Zinnhydriden wurde I das erste Zinnmonoalkoxid mit einer Aminogruppe in einem der organischen Substituenten erhalten. Da im Alkoxid die Aminogruppe an das Zinnzentrum koordiniert ist, wurde versucht, Verbindungen mit mehreren dieser ArN-Substituenten zu synthetisieren, bei denen eine freie Aminogruppe vorliegen sollte, die eine Koordinaton an Metallkomplex-Fragmente eingehen könnte. Bei Versuchen zur Synthese der für die Hydriddarstellung benötigten Halogenide erhielt man ArNSn(Cl)2Ph und (ArN)4Sn, von denen Röntgenstrukturen angefertigt werden konnten, die den Einfluß der Aminogruppe auf die zu ihr trans-ständigen Substituenten am Zinn zeigen. Versuche eine zusätzliche Aminogruppe durch die Einführung eines ArNN- Substituenten (ArNN = 2-(Me2NCH2CH2NMeCH2)C6H4) zu erhalten, führten zur Isolierung und strukturellen Charakterisierung von Cl[2-(Me2NH(CH2)2NMeCH2)C6H4Sn(Cl)Me2]. Für Verbindungen A-X-SnPh3 mit A = Me2N wird bei einer intramolekularen Koordination der Aminogruppe an das Zinnzentrum auch eine Schwächung der trans-ständigen Sn-Ph-Bindung erwartet. Es wurde daher untersucht, ob dadurch eine Alkoholyse einer oder mehrerer zinngebundener Phenylgruppen ermöglicht wird. An geeigneten Vorstufen für eine derartige Darstellung von substituierten Zinnalkoxiden konnten ArNNSnPh3 und R?NNSnPh3 hergestellt werden. Die Strukturanalyse der ersteren Verbindung zeigt deutlich die vorhergesagte [¿]

  • av Rudolf Rippstein
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Reaktivität von Yttriumalkoxiden im Sol-Gel-Prozeß wurde durch chemische Modifizierung herabgesetzt, um es zu ermöglichen Yttriumaluminiumgranat (YAG, Y3Al5O12) über den Sol-Gel-Prozeß zu synthetisieren. Aus den käuflichen Yttriumalkoxiden Y5O(OiPr)13 und Y(OEt)3*0.9EtOH entstehen im Sol-Gel-Prozeß augenblicklich Niederschläge. Um zu Vorstufen von Yttriumoxidgelen zu gelangen, wurde daher die Reaktivität der Alkoxide gegenüber Wasser durch Modifizierung mit Carbonsäuren herabgesetzt. Zum Auffinden von Stabilitätsmaxima im System Y5O(OiPr)13 - Y(O2CEt)3 wurde eine Lösung von Y5O(OiPr)13 mehrmals mit einem Bruchteil an Propionsäure versetzt und anschließend je ein IR-Spektrum aufgenommen. Unter Beibehaltung der Grundstruktur von Y5O(OiPr)13 werden die 5 terminalen bzw. diese und 4 weitere µ2-verbrückende Isopropylatliganden gegen Propionatreste ausgetauscht. Nach Zugabe der stöchiometrisch erforderlichen Menge Propionsäure entsteht das erstmals vollständig charakterisierte Y(O2CEt)3. Bei der Synthese der an den Stabilitätsmaxima vorliegenden Verbindungen erhält man nur die teilhydrolysierten und- kondensierten Substanzen Y5O(OiPr)4(O2CEt)5(OH)4 und Y5O2.5(OiPr)(O2CEt)9. Auch die Umsetzung von Y5O(OiPr)13 mit 7.5 Äquivalenten Essigsäure liefert mit Y5O(OiPr)4(OAc)7.5(OH)1.5 kein reines Alkoxid-Carboxylat. Zur Untersuchung der Hydrolyse- und Kondensationsprodukte modifizierter Alkoxide wurde Y5O(OiPr)13 mit 2.3, 6.8 und 11.4 Äquivalenten Propionsäure modifiziert und in den Sol-Gel-Prozeß eingebracht. Bei milden Prozeßbedingungen und indirekter Wasserzugabe durch langsames Aufnehmen aus der Umgebungsluft ist der Anteil der nicht hydrolysierten Alkoxidliganden für die ersten beiden Ansätze3 mal so hoch wie für unmodofiziertes Y5O(OiPr)13. Die Gelbildung war hierbei bedingt durch die geringe Löslichkeit nicht möglich, weshalb besserlösliche Yttriumalkoxiden synthetisiert wurden, die auch ein Vergelen nach Modifizierung erlauben sollten. Von den Yttriumalkoxiden [Y(OCEt3)3]2, [Y(ME)3]10 (ME = Methoxyethanol), [Y(MEE)3]n (MEE = Methoxyethoxyethanol) und Y2(ME)3(OiPr)(OH)2 ist [Y(ME)3]10 am besten für Modifizierungen geeignet. Bei der Umsetzung mit 6, 14 bzw. 20 Äquivalenten Benzoesäure entstehen die Verbindungen Y10O5(ME)14(O2CPh)6, Y10O0.5(ME)15(O2CPh)14 und [Y(ME)(O2CPh)2]n, letzteres das erste unhydrolysierte gemischte Yttrium-Alkoxid-Carboxylat. Die Gelbildung war hierbei bedingt durch die geringe Löslichkeit [¿]

  • - Eine Analyse des Marktes von TeleServiceCentern und Ansatze fur Marketingkonzeptionen
    av Frank Gast & Ursula Urmersbach
    1 816,-

    Inhaltsangabe:Ulla Urmersbach und Frank Gast belegten mit ihrer Diplomarbeit "Erfolgreiche Vermarktung von Dienstleistungen in TeleServiceCentern" beim Deutschen Hochschulwettbewerb "IQ-Informationswirtschaft" des Bundeswirtschaftsministeriums von insgesamt 154 eingereichten Arbeiten den 2. Platz. Am 2. September 1998 fand die offizielle Preisverleihung durch Bundeswirtschaftsminister Dr. Günther Rexrodt und Hans-Olaf Henkel, Präsident des BDI, statt. Zusammenfassung: Während eines Zeitraumes von sechs Monaten beschäftigten sich die beiden BWL-Studenten der Universität Trier mit den Veränderungen von Arbeits- und Organisationsformen durch neue Informations- und Kommunikationstechnologien und mit der Vermarktung "neuer Dienstleistungen". Die Arbeit wurde vom Lehrstuhl für Mittelstandsökomomie betreut und in Kooperation mit der Technologie Transfer Trier GmbH sowie dem Institut für Mittelstandsökonomie in Trier erarbeitet. Sie ist durch ihren besonders hohen Praxisbezug gekennzeichnet. Untersuchungsgegenstand der Arbeit sind sogenannte TeleServiceCenter, die sich als Organisationsform der Telearbeit überwiegend in strukturschwachen Gebieten befinden und online-Dienstleistungen unterschiedlichster Art am Markt anbieten. Zu den Dienstleistungen zählen z. B. Dokumentenmanagement, Informationsmanagement, Call-Center-Services, Marketing-Services, Internet-Services, E-Commerce etc. Die im Rahmen der Arbeit durchgeführte bundesweite empirische Untersuchung dieses neuen Unternehmenstyps ist in Deutschland bislang einmalig. Die Untersuchung zeigt, daß es zwar eine Reihe sehr erfolgreicher TeleServiceCenter in Deutschland gibt, der überwiegende Teil allerdings massiven Problemen ausgesetzt ist (zu breite Produktpalette, mangelnde Ressourcen und betriebswirtschaftliches Know-how etc.). Neben der Angebotsseite wird in die empirischen Untersuchungen auch die Nachfragerseite einbezogen. Zum einen werden tatsächliche zum anderen potentielle Kunden von TeleServiceCentern befragt. Die Untersuchungsergebnisse bilden die Grundlage für eine GAP-Analyse. Hier werden Angebot und Nachfrage gegenübergestellt und nach möglichen Ursachen gefragt, warum Angebot und Nachfrage nicht oder nur unzureichend aufeinandertreffen. Ein darauf aufbauendes Vermarktungskonzept soll nicht nur bereits etablierten TeleServiceCentern eine Hilfe geben, sondern auch Existenzgründern dieser zukunftsweisenden Branche als Leitfaden dienen. Sowohl eine Liste der TeleServiceCenter in Deutschland [¿]

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