Gjør som tusenvis av andre bokelskere
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.Du kan når som helst melde deg av våre nyhetsbrev.
Inhaltsangabe:Einleitung: Auf dem Internationalen Markt zeichnet sich derzeit der Bedarf nach einem Konzept ab, nach dem das Erfahrungswissen eines Unternehmens zielgerichtet als Produktionsfaktor eingesetzt werden kann. Insbesondere vor dem Hintergrund der weltweiten Dezentralisierung lassen sich nur durch eine systemtechnische Vernetzung der Ressource "Wissen" Standortvorteile wie z. B. Marktnähe nutzen und gleichzeitig eine Aufsplitterung des Erfahrungswissens in "Standort-Inseln" vermeiden. Das Ziel des Wissensmanagement ist es, sowohl den Zeitrahmen von Organisationsabläufe durch eine gezielte Abrufbarkeit der Expertise zu verkürzen, als auch durch Verknüpfung der Erfahrungsquellen weltweit Synergien des Wissens zu realisieren, die die Qualität des Arbeitsergebnisses eines Unternehmens wesentlich verbessert. Mit dieser Arbeit wird das Ziel verfolgt, ein Konzept des Wissensmanagements zu entwerfen, welches sich nicht in die zahlreichen theoretischen Schilderungen dieser Thematik miteinreiht, sondern sich durch einen konzentrierten Praxisbezug kennzeichnen läßt. Eine erschwerende Voraussetzung für dieses Vorhaben ist, daß die Praxiserfahrungen der Consultingunternehmen, als den "Pionieren" des Wissensmanagements, zur Sicherung von Wettbewerbsvorteilen nur zu einem sehr geringen Teil öffentlich zugänglich sind. Aus diesem Grunde wurde der Konzeptentwurf auf der Grundlage der unternehmerischen Praxis eines Beratungsunternehmens in Norddeutschland realisiert. Die durchgeführten Interviews dienten dazu den praktische Bedarf eines Beratungsunternehmens detailliert zu analysieren, um beim Konzeptentwurf diesen gerecht zu werden. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit läßt sich in folgende Bearbeitungsschritte der Thematik Wissensmanagement untergliedern. Nach der Einleitung wird im Kapitel 2 der Bedarf nach Wissensmanagement aus verschiedenen Perspektiven analysiert. Dies soll dazu dienen, die gegenwärtige Bedeutung von Wissensmanagement bzw. den Handlungszwang zu veranschaulichen. In Kapitel 3 werden die Begriffe und das theoretische Modell des Wissensmanagements vorgestellt. Darauf folgend wird in Kapitel 4 ein Beratungsunternehmen in Norddeutschland unter dem Pseudonym "Consulting Company" als Praxisbeispiel aufgeführt. Dabei wird versucht, die Bedarfsstruktur der Consultingbranche bezüglich des zu entwickelnden Systems und der entsprechenden Rahmenbedingungen festzustellen. Im anschließenden Kapitel 5 wird das System des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Logistik hat seit den 80er Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Die verschiedenen logistischen Funktionen, wie bspw. Einkauf, Dokumentation, Transport, Konsolidierung, Lagerung, Lagerbestandsverwaltung, (Fein-)Distribution, sind wichtige Elemente des strategischen Planungsprozesses für Unternehmen geworden. Gerade bei der Operationalisierung von Markeintrittstrategien kann eine effiziente Logistikstrategie zu bedeutenden Kosteneinsparungen führen. Nicht selten können unvorhergesehene Kosten für die Logistik eventuelle Kosteneinsparungen bei niedrigeren Löhnen oder anderen Ressourcen aufzehren. Darüber hinaus kann die Lösung logistischer Problemstellungen auch kritischer Erfolgsfaktor für eine erfolgreiche Marktbearbeitung werden. Die Logistik wird zu einen integrierten Teil des Marketing-Mixes. Die folgende Arbeit untersucht Distributionsprobleme beim Markteintritt in den chinesischen Konsumgütermarkt. Länder unterscheiden sich nicht nur in wirtschaftlichen Entwicklungen, kulturellen Gepflogenheiten, Geschäftspraktiken und gesetzlichen Rahmenbedingungen sondern auch oft in Fragen der Logistik. Aus diesem Grunde ist es nicht sinnvoll bzw. praktikabel, sich auf strategische Ansätze der Logistik zu beschränken, deren Aussagen für möglichst viele Länder zutreffen sollen. Die Auswahl Chinas als Untersuchungsobjekt begründet sich zu einem großen Teil auf die anhaltende Diskussion über ein scheinbar unerschöpfliches Potential dieses Marktes. Die damit in Zusammenhang stehende weite flächenmäßige Abdeckung und die intermodalen Transportsysteme weisen aber besondere Herausforderungen an die Feindistribution in China auf. Hinzu kommt eine zunehmende Industrialisierung sowie der Wandel von der Planwirtschaft zur Marktwirtschaft und die damit einher gehenden Rechtsunsicherheiten und Veränderungen in der Administration. Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist in vier Kapitel untergliedert: Konsumgütermarkt China, Physische Distribution, Distributionskanäle in der VR China und Zusammenfassende Problemdarstellung. Teil A befaßt sich mit den Rahmenbedingungen des Konsumgütermarktes China. Nach einem kurzen Einblick in die Situation der deutschen Konsumgüterindustrie wird der Konsumgütermarkt China insbesondere auf seine Absatzpotentiale untersucht. Des weiteren werden die verschiedenen Markteintrittsmöglichkeiten für ausländische Unternehmen sowie die Besteuerungen von Waren aufgezeigt. In Teil B wird die eigentliche [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die empirische Arbeit vermittelt ein Bild von der Qualität differenzierter, auf Anforderungsdimensionen bezogener Selbst- und Mitkandidatenurteile im Assessment-Center. Es wurden die Ratings von 60 AC-Teilnehmern (vorwiegend Ingenieure) systematisch hinsichtlich ihrer Validität und auftretender Urteilstendenzen ausgewertet und gleichzeitig erhobenen Beobachterurteilen gegenübergestellt. Neben der Konstruktvalidität wurde die kriteriumsorientierte Validität ermittelt. Verfahren wie Faktorenanalyse und Bildung von Multi-Trait-Multi-Method-Korrelationen gelangten zur Anwendung. Zusätzlich zur Validität wurden Verzerrungstendenzen wie Halo-Effekt, Milde-Tendenz und Zentrale Tendenz berechnet. Die in den letzten Jahren immer stärker beachtete Soziale Validität wurde zusätzlich erhoben. Derzeit ist es zwar durchaus üblich, im Assessment Center Selbsturteile zu erheben. Diese dienen aber in erster Linie der Einschätzung der Fähigkeit zur Selbstbewertung und gehen nicht in das Gesamturteil ein. Ähnliches kann über Mitkandidaten- oder Peerurteile berichtet werden. Ungeachtet der Tatsache, daß mit den beim Entwicklungs-Assessment Center anwesenden Kollegen ein Pool von potentiellen Beobachtern zur Verfügung steht, deren Aussagen kaum weniger valide sind als die der meist nur einem dürftigen Beobachtertraining unterzogenen anwesenden Führungskräfte, werden Peerurteile nur in wenigen Fällen beim Erstellen des Gutachtens berücksichtigt und oft im Hinblick auf möglicherweise auftretende Widerstände gar nicht erhoben. Dies steht dem Befund von Thornton et al. gegenüber, die ermittelten, daß die Berücksichtigung von Mitkandidatenurteilen die Validität der Beobachterurteile erhöht. Organisationen, die die Selbstverantwortung ihrer Mitarbeiter stärken und einen kooperativen Führungsstil nicht nur in ihren auf Glanzpapier gedruckten Unternehmensleitbildern propagieren, sondern im Unternehmensalltag leben wollen, müssen sich von einer Mitarbeiterbeurteilung verabschieden, in der sich der Mitarbeiter als lediglich beurteiltes Subjekt ohne Partizipationsmöglichkeit wiederfindet. Daß die Einbeziehung von Selbst- und Kollegenurteilen auch von der testtheoretischen Seite her zu rechtfertigen ist, wird in dieser Arbeit gezeigt. Neben der aktuellen Untersuchung, die im organisationalen Setting entstanden ist, werden Untersuchungen zu Selbst- und Fremdurteilen on-the-job sowie im Assessment-Center [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den meisten Märkten herrscht heute ein Verdrängungswettbewerb. Der zunehmende Wettbewerb, durch nationale und internationale Billiganbieter, setzt die Unternehmen unter starken Druck. Ein Element dieses Verdrängungswettbewerbes ist die steigende Homogenität von Produkten und Dienstleistungen. Im Markt des betrachteten Unternehmens ("EDVdirect", vgl. Abschnitt 1.4) läßt diese Entwicklung die standardisierten Kernleistungen der Produkte und Dienstleistungen deutlich an Einfluß auf den Unternehmenserfolg verlieren. Hinzu kommen zwei wesentliche Entwicklungen für das Unternehmen in den Geschäftsbeziehungen mit den Kunden. Zum einen findet auf der Kundenseite eine zunehmende Konzentration durch Fusionen und Übernahmen statt, die ein Single-sourcing oder Double-sourcing zur Folge haben. Zum anderen fand in der Vergangenheit der Verkauf zwischen Verkäufer und Einkäufer statt. Heute sind mehrere Personen auf der Kundenseite aus verschiedenen Funktionsbereichen am Entscheidungsprozeß beteiligt. Das hat zur Folge, daß eine umfassendere und intensivere Kommunikation mit dem Kunden und den verschiedenen Funktionsbereichen stattfinden muß. Aus dieser Situation heraus ist es wichtig im Unternehmen die Kommunikation und den Informationsfluß zu optimieren, um so einen entscheidenden Wettbewerbsfaktor im Markt aufzubauen. Eine verbesserte qualitative Innendienstarbeit und ein effizienterer Einsatz des Außendienstes kann durch ein funktionierendes Informations-System gewährleistet werden. Nicht nur die Qualität der Informationen ist für eine erfolgreich optimierte Zusammenarbeit im Vertriebsteam zwischen Innendienst und Außendienst entscheidend, sondern auch die richtig praktizierte Kommunikation. Aus diesem Grund ist es wichtig im betrachteten Unternehmen die Kommunikation in den Vertriebsteams zu optimieren, um so auf die Marktveränderungen zu reagieren. Zur Lösung der Probleme wird im betrachteten Unternehmen eine Optimierung des Informations-Systems im Vertriebsteam angestrebt. Mit dieser Optimierung soll den Marktveränderungen Rechnung getragen werden. Ein Schwerpunkt dieser Arbeit ist die Untersuchungsmethode mit den Untersuchungsinstrumenten (Dokumentenstudium/Befragungs-/Interviewtechnik) sowie das Bewertungsverfahren (Nutzwertanalyse), mit denen die Erhebung und Beurteilung durchgeführt wurde. Ein Kapitel beinhaltet die Darstellung der Ist-Situation im betrachteten Unternehmen und den Informationsbedarf sowie das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Tourismus ist für Hamburg ein bedeutender Wirtschaftsfaktor, der in den vergangenen Jahren kontinuierlich an Bedeutung gewonnen hat. Ein Großteil der Besucher stammt aus dem Inland, die ausländischen Gäste verzeichnen ca. ein Viertel des Besucheraufkommens, sind aber in Zeiten wachsender Globalisierung eine Zielgruppe, die besonders viel Aufmerksamkeit verdient. In der jüngsten Vergangenheit konnte Hamburg trotz insgesamt wachsenden Übernachtungszahlen bei den ausländischen Gästen nur sinkende Zahlen vermelden, allerdings mit großen Unterschieden innerhalb der einzelnen Quellmärkte. Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit wird zunächst die Struktur der touristischen Nachfrage in der Hansestadt untersucht und ein Vergleich zu anderen Großstädten bzw. Deutschland allgemein gezogen. Im Hauptteil wird auf die Einflußfaktoren für die Entwicklung ausländischer Gästezahlen eingegangen, wobei zwischen allgemeinen, produktbezogenen und länderspezifischen Faktoren unterschieden wird. In diesen Teil fließen auch die Ergebnisse einer Befragung von Experten ein, u.a. aus den Bereichen Hotellerie, Airlines, Botschaften, Konsulate, Reedereien und touristischer Organisationen. Bei den länderspezifischen Einflußfaktoren werden jeweils positive und negative Einflüsse in Bezug auf die Übernachtungen in Hamburg sowie in Deutschland angeführt. Eine Übersicht der Vermarktung Hamburgs im Ausland durch verschiedene Organisationen und Marketing-Kooperationen zeigt neben bereits bei den jeweiligen Kapiteln genannten Ansatzpunkten weitere Möglichkeiten einer besseren Vermarktung Hamburgs. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII TabellenverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisVIII AbkürzungsverzeichnisIX Einleitung 1.Einführung ins Thema1 2.Problemstellung1 3.Aufbau der Arbeit2 4.Vorgehensweise3 A:Situation des ausländischen Incoming-Tourismus in Hamburg Teil I: Bedeutung des Tourismus für Hamburg5 1.Tourismus als Wirtschaftsfaktor5 1.1.Beschäftigungseffekt7 1.2.Steuereinnahmen7 2.Tourismus als internationale Wachstumsbranche8 Teil II: Struktur der touristischen Nachfrage10 1.Entwicklung der Übernachtungszahlen10 2.Übernachtungsintensität11 3.Aufenthaltsdauer12 4.Saisonale Verteilung13 Teil III: Hamburg im Vergleich15 1.Deutschland15 2.Deutsche Großstädte16 Teil IV: Reiseart19 1.Privatreisen20 1.1.Urlaubsreisen21 1.2.VFR-Reisen21 1.3.Anreize für die Wahl eines Städtereiseziels21 1.4.Trends im [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zu den zentralen Aufgaben einer jeden Unternehmung gehört die Sicherung von Erfolg und Finanzen. Für ein koordiniertes Gesamthandeln ist das herkömmliche Rechnungswesen wegen seiner starken Vergangenheitsorientierung jedoch nur bedingt geeignet. Daher sind Controllingsysteme aufzubauen, in denen die vielfältigen betrieblichen Informationen zielorientiert für die Unternehmensführung gesammelt, verdichtet und aufbereitet werden. Die vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über die Kostenstruktur in Architektur- und Ingenieurbüros und behandelt Ansätze, die Wirtschaftlichtkeit des Büros systematisch zu verbessern. Zum besseren Verständnis der Unternehmensumwelt erfolgt eine Systematisierung des Dienstleistungsbereiches im Hinblick auf die Problematik von Architektur- und Ingenieurbüros. Die Dienstleistung eines Planungsbüros unterliegt in zunehmendem Maße den Gesetzen des Wettbewerbs. Die ständigen Wettbewerbsveränderungen erfordern eine stärkere Ausrichtung auf den Markt, um den hohen Personalkosten Rechnung zu tragen. Gang der Untersuchung: Nach einer kurzen Einleitung werden schwerpunktmäßig die Grundlagen des Controlling, die Besonderheiten von Dienstleistungen insbesondere von Architektur- und Ingenieurbüros und die Priorität des Projektcontrolling dargestellt. Der sich ständig wandelnde Unternehmenskontext erfordert Schnelligkeit, Flexibilität sowie eine mehrdimensionale Ausrichtung des Controlling. Wesentlicher Bestandteil dabei ist die Fixkostenproblematik von Personalkosten. Im dritten Kapitel werden die Budgetierung und ihre Grundlagen in der Kostenrechnung sowie spezielle Kostenrechnungsarten für den Dienstleistungssektor behandelt. Damit verbunden ist die Herausarbeitung der für Architekturbüros relevanten Kennzahlen und die Erläuterung des betrieblichen Planungssystems. Ein Lösungsansatz für Projektcontrolling im Planungsbüro wird anhand der Ermittlung von projektbezogenen Deckungsbeiträgen erarbeitet. Dabei wird auf die wesentliche Bedeutung einer strukturierten Zeiterfassung und den Rationalisierungserfolg durch konsequente Einführung einer Zeit- und Aufwandskontrolle eingegangen. Das vierte Kapitel ist der zentralen Bedeutung des Informationssystems und dem EDV-gestützten Controlling gewidmet. Auf ein Beispiel für Standardsoftware wird dabei ausführlich eingegangen, wobei der Auswahlprozeß für die Software-Lösung nicht Gegenstand dieser Arbeit ist, sondern der Aufbau und die Anwendungsmöglichkeiten der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In jüngerer Zeit erweckte das Thema der Kundenbindung ein steigendes Interesse und führte zu einer stärkeren Gewichtung strategischer Kundenbindungskonzepte. Die Gründe für die Aktualität von Konzepten zur Steigerung der Kundenloyalität, lassen sich auf einen erhöhten Profilierungsbedarf der Anbieter zurückführen, der wiederum Folge veränderter Markt- und Umfeldfaktoren ist, die den einzelnen Hersteller dazu bewegen, die Geschäftsbeziehungen mit ausgewählten Kunden (-gruppen) zu intensivieren und auszubauen. Als Stichworte lassen sich die zunehmende Homogenität der Produkte, die steigende Intensität des Wettbewerbs und die tendenziell anwachsende Handelsmacht, als Folge diverser Kooperations- und Konzentrationsprozesse nennen. Somit vollzog sich die Umorientierung hinsichtlich der Marketingstrategie von einer zuvor eher neukundenakquisitierenden Sichtweise hin zur Stammkundensicherung, woraus sich wiederum die Notwendigkeit einer mittlerweile öfter propagierten kundennahen und kundenorientierten Marketingstrategie ergibt. Dies stellt allgemein nichts anderes dar, als den Kerngedanken des Marketings, nämlich die Minimierung der physischen und psychischen Distanz zum Abnehmer, um auf diese Weise möglichst früh die Bedürfnisse der Kunden zu erfassen, sowie die Fähigkeit schnell und flexibel reagieren zu können. Marketing selbst ist demnach keine klassische Unternehmensfunktion, sondern vielmehr Unternehmensphilosophie und Denkhaltung, die in allen Prozessen, sowohl gegenüber Mitarbeitern als auch gegenüber Kunden umgesetzt werden muß. Kundennähe und Kundenorientierung werden hierbei aber nur dann realisiert, wenn konsequent alle innerbetrieblichen Prozesse auf Kundenbedürfnisse abgestimmt werden und Kunden als die besten Informationslieferanten angesehen und auch herangezogen werden. Das Marketing selbst bezieht seine Existenzberechtigung aus der Aufgabe, die Bedürfnisse der Konsumenten mit den Ressourcen der Unternehmung in Einklang zu bringen. Der klassischen Wirtschaftstheorie entsprechend wird auch in der Definition des Marketings dem Konsumenten eine zentrale und bestimmende Lenkungsfunktion zugesprochen, obwohl Marketing selbst eine Funktion der Unternehmung darstellt und in erster Linie unternehmensorientiert ist. Verbraucherbedürfnisse sind nicht Ziel, sondern sie dienen der Erfüllung der Unternehmensziele. Gerade im business-to-business-Bereich, in dem Geschäftsbeziehungen tendenziell langfristig angelegt sind, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Viele Unternehmen haben erkannt, daß die Sicherung ihrer Zukunft in hohem Maße von einer effizienten und kundenorientierten Geschäftsabwicklung abhängt. Indem sie die Geschäftsprozesse in den Mittelpunkt ihres Interesses stellen, gelangen Konzepte wie Business Process Reengineering und die kontinuierliche Prozeßverbesserung zum Durchbruch. Sie finden ihren Ausdruck in einer ganzheitlich zu sehenden Unterstützung der Geschäftsprozesse durch das Prozeßmanagement. Für die technische Umsetzung dieser Unterstützung bieten sich informationstechnische Lösungen in Form von Workflow-Management-Systemen an. Es wird gezeigt, daß diesen Systemen aufgrund zweier Faktoren der Durchbruch in der Praxis bisher verwehrt blieb: Zum einen bestehen immer noch große Probleme bei der Integrationsfähigkeit dieser Systeme in heterogene IV-Landschaften (IV = Informationsverarbeitung), zum anderen gehen ihre Funktionen oft kaum über eine mechanistische Steuerung von Prozessen hinaus und lassen weite Gestaltungsbereiche des Prozeßmanagements unberücksichtigt. Auf der anderen Seite beginnt sich mit der Intranet-Technik eine Plattform in Unternehmen zu etablieren, die in hohem Maß zu einer Integration von IV-Systemen beitragen kann. Die Möglichkeit, unternehmensweite Geschäftsprozesse im Intranet zu unterstützen, ist eine logische Konsequenz aus dem Potential dieser Technologie. Anhand der Integrationsdimensionen Workflow-Management-Zyklus, Workflow-Management-Reichweite und Ressourcenintegration wird gezeigt, daß Prozeßmanagement im Intranet durch sämtliche der von dieser Plattform angebotenen Anwendungsformen unterstützt werden kann. Für die eigentliche Steuerung von Arbeitsabläufen werden Modelle eingeführt, wie Workflow-Management-Systeme (WFMS) im Intranet realisiert werden können. Diese Modelle werden anhand kommerzieller Systeme veranschaulicht. Prozeßanalysen werden durch WFMS immer noch sehr stiefmütterlich behandelt. Dies verwundert, da Analysen im Zuge der prozeßorientierten Unternehmensgestaltung für Mitarbeiter auf allen Ebenen an Bedeutung gewinnen. Ein bewußter Umgang mit den Ressourcen des Unternehmens erfordert daher die Verfügbarkeit von Informationen über die Abläufe im Unternehmen. Konventionelle Analysesysteme waren meist auf die Bedürfnisse des Top-Managements zugeschnitten und verfügten über ähnliche technische und organisatorische Probleme wie WFMS. Die Realisierung eines Analysesystems, das mit einem [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit befaßt sich mit dem Thema der Umstrukturierung von Betriebsaufspaltungen sowie deren steuerschonende Beendigung. Zunächst werden unter Zugrundelegung vielfältiger BFH-Entscheidungen die Tatbestandsvoraussetzungen der Betriebsaufspaltung aufgeführt, sowie deren steuerliche Rechtsfolgen angezeigt. Gegenübergestellt werden nun, unter zivil- als auch unter steuerrechtlichen Gesichtspunkten, Beweggründe, die sowohl für als auch gegen die gewerbliche Betriebsaufspaltung sprechen. Erscheint nach eingehender Überprüfung, das Beibehalten der Betriebsaufspaltung als vorteilhaft - beispielsweise im Rahmen der Unternehmensnachfolge -, werden Umstrukturierungsmaßnahmen erwogen um einem unverhofften Ende der Betriebsaufspaltung und damit evtl. einhergehenden drastischen Konsequenzen vorzubeugen. Diesbezüglich werden Gestaltungsspielräume aufgezeigt, die Betriebsaufspaltung unter optimierten Verhältnissen fortführen zu können. Demgegenüber werden Argumente dargelegt, welche eine planmäßige Beendigung der Betriebsaufspaltung hervorheben. Hierzu erhält der Leser Alternativvorschläge, die sowohl eine steuerpflichtige als auch eine steuerschonende Beendigung durch Rechtsformwechsel - einschließlich Rechtsformvergleich - ermöglichen. Schließlich wird in der Schlußbetrachtung, unter praktischen Gesichtspunkten, das Für und Wider einer gewerblichen Betriebsaufspaltung abgewogen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV A.Einleitung1 B.Das Wesen der Betriebsaufspaltung3 I.Begriff der Betriebsaufspaltung3 II.Erscheinungsformen der Betriebsaufspaltung4 1.Echte Betriebsaufspaltung4 a)Besitz- und Betriebsunternehmen4 b)Produktions- und Vertriebsunternehmen4 2.Unechte Betriebsaufspaltung5 3.Kapitalistische Betriebsaufspaltung5 4.Umgekehrte Betriebsaufspaltung6 5.Mitunternehmerische Betriebsaufspaltung6 6.Einheitsbetriebsaufspaltung8 7.Weitere Erscheinungsformen der Betriebsaufspaltung8 III.Rechtfertigung der Betriebsaufspaltung9 C.Tatbestandsvoraussetzungen der Betriebsaufspaltung12 I.Allgemeines12 II.Die sachliche Verflechtung13 1.Der Begriff "eine wesentliche Betriebsgrundlage"13 2.Der Begriff der Überlassung16 III.Die personelle Verflechtung18 1.Der einheitlich geschäftliche Betätigungswille18 2.Die Personengruppentheorie19 3.Die Behandlung von Anteilen im Familienbesitz21 a)Ehegattenanteile21 b)Anteile von Kindern23 4.Die faktische Beherrschung24 IV.Die steuerlichen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Sponsoring erfreut sich in den letzten Jahren einer wachsenden Beliebtheit. Die Überlastung mit Informationen und ihre selektive Wahrnehmung durch die Verbraucher haben eine verstärkte Suche der Unternehmen nach Alternativen zur Folge. Einige Unternehmen haben das Sponsoring als Möglichkeit ausgemacht, ihre Kommunikationsziele effektiver zu erreichen. Vieles spricht dafür, daß Sponsoring nicht nur eine Modeerscheinung ist, sondern sich auf Dauer als eine weitere Säule des Kommunikations-Mix etablieren wird. Diese vorliegende Arbeit gibt Aufschluß darüber, was Sponsoring leisten kann und wo die Grenzen eines solchen Engagements liegen. Es wird deutlich, was bei der Auswahl und Durchführung eines Sponsorships beachtet werden muß, welche Risiken bestehen und welche Möglichkeiten es gibt, den Sponsoringerfolg zu messen. Sponsoring soll als Prozeß begriffen werden, bei dem die Erfolgskontrolle dazu dient, den Ablauf der Engagements von der Auswahl bis zur Kontrolle ständig zu verbessern. Gang der Untersuchung: Die einzelnen Schritte von der Auswahl eines geeigneten Sponsorships über die Durchführung der Maßnahmen bis hin zur Erfolgskontrolle werden in dieser Arbeit vorgestellt. Es wird auf aktuelle Sponsoringformen Bezug genommen, um aktuelle Trends darzulegen sowie die unterschiedlichen Möglichkeiten und Probleme in den jeweiligen Bereichen deutlich zu machen. Detailliert werden sinnvolle Auswahlkriterien für Sponsoringmaßnahmen erläutert, mit dem Engagement verbundene Risiken aufgezeigt und die Unterschiede zwischen den beteiligten Interessengruppen beschrieben. Insbesondere auf die Bedeutung der Vernetzung mit den anderen Kommunikationsinstrumenten wird verstärkt eingegangen. Außerdem werden die Ansatzpunkte der Erfolgskontrolle und die Wirkungsweise des Sponsoring in der Theorie dargestellt, bevor die verschiedenen Methoden bezüglich ihrer Eignung für die Kontrolle des Sponsoringerfolges untersucht werden. Von besonderem Interesse sind dabei die Praktikabilität und Wirtschaftlichkeit der Methoden für kleine und mittelständische Unternehmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis4 Abkürzungsverzeichnis5 1.Die Toto-Lotto Niedersachsen GmbH7 1.1Wirtschaftliche Situation und Kundenstruktur7 1.2Produkte und Konkurrenz am Markt7 1.3Sponsoring bei der Toto-Lotto Niedersachsen GmbH9 2.Sponsoring: Modeerscheinung oder Kommunikationsinstrument der Zukunft?11 2.1Aufbau und Abgrenzung der [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Aufgrund dieser Diplomarbeit wurde ein vollautomatischer optischer Nitratsensor entwickelt, der ohne zusätzliche Chemikalien und mit hoher zeitlicher Auflösung Nitratkonzentrationen in unterschiedlichsten Matrizes mißt. Aus den UV-Spektren von Wasserproben konnten - trotz Störparametern wie Chlorid, Bromid, Carbonat und organischen Verbindungen - mittels eines statistischen Verfahrens die Nitratkonzentrationen mit sehr hoher Genauigkeit (< 5 µg/l) bestimmt werden. Ein Verfahren zur rechnerischen Kompensation des störenden Hintergrundsignals bei spektralphotometrischen Nitratbestimmung wurde dazu entwickelt. Mittels Messungen an Wasserproben aus Elbe und Nordsee wurde die Leistungsfähigkeit der Verfahren unter Realbedingungen getestet. Es zeigte sich, daß die Kompensationsmethoden spezifisch an die unterschiedlichen Gewässertypen angepaßt werden müssen. So erwies sich in Binnengewässern mit einem hohen Huminstoffanteil ein Differenzmeßverfahren basierend auf einer chemischen Reduktion des vorhandenen Nitrats als die beste Methode zur Eliminierung des Störanteils der Huminstoffe. Hierbei wird das Nitrat mittels Raney-Nickel quantitativ in Ammonium überführt, welches im vermessenen Spektralbereich selbst nicht absorbiert. Das auf diese Weise bestimmbare Hintergrundsignal kann als Näherungsfunktion zur Kompensation für die Nitratbestimmung in Proben mit ähnlicher Grundzusammensetzung verwendet werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung und Problemstellung1 2.Theoretische Grundlagen4 2.1Bougert-Lambert-Beer-Gesetz4 2.2Prinzip der multiplen Regression (Multikomponentenanalyse)5 2.3Faktorenanalyse9 3.Experimenteller Teil13 3.1Apparativer Aufbau13 3.1.1Laborversuche13 3.1.2Feldversuche14 3.1.3Küvetten15 3.2Experimentelle Durchführung16 3.2.1Allgemeine Vorgehensweise der direkten Nitratbestimmung16 3.2.2Standardlösungen16 3.2.3Carbonatlösungen für die Faktoren- und Regressionsanalyse17 3.2.4Reduktion von Nitrat zu Ammoniak mittels Raney-Nickel17 3.2.5Methode der Leitfähigkeitskompensation17 3.2.6Darstellung der AgCl-Säule18 3.2.7Meßkampagnen19 4.Ergebnisse20 4.1Kompensation der Störbeiträge von Huminsäuren, Carbonat und Bromid20 4.1.1Aldrich-Huminstoff als Referenzsubstanz für Huminstoffe in natürlichen Gewässern20 4.1.2Raney-Nickel-Verfahren zur Darstellung einer natürlichen Gewässermatrix21 4.1.3Berechnung von Carbonat-Absorptionsspektren24 4.1.3.1Multiple [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Verbindungshalbleiter GaP und GaSb finden wegen ihrer elektronischen Eigenschaften insbesondere Anwendung in der Opto- und Mikroelektronik. Um zu einem besseren Verständnis der zugrundeliegenden Mechanismen bei Zn-Diffusion in GaP und GaSb zu gelangen, haben wir Diffusionsexperimente durchgeführt. Die Diffusionsglühungen wurden an versetzungsfreien, intrinsischen GaP(001)- und GaSb(001)-Wafern in Quarzglasampullen unter verschiedenen Diffusionsbedingungen durchgeführt. Die Konzentrationsprofile wurden mittels Sekundärionenmassenspektroskopie und Elektronenmikrostrahlsonde bestimmt. Die durch die Zn-Diffusion entstehende Defektstruktur wurde mittels analytischer Transmissionselektronenmikroskopie an Querschnittsproben charakterisiert und die Oberflächen der Wafer mittels Rasterelektronenmikroskopie untersucht. Bei der Eindiffusion von Zn aus der Dampfphase kommt es zur Bildung stufenförmiger Konzentrationsprofile, welche durch eine hohe Zn-Oberflächenkonzentration und einen steilen Abfall des Zn-Gehalts an der Diffusionsfront gekennzeichnet sind. In n-dotierten Substraten können damit abrupte p-n-Übergänge durch Zn-Diffusion erzeugt werden. Die bei der Zn-Diffusion entstehenden Gitterbaufehler spielen hinsichtlich der industriellen Anwendung der Materialien insofern eine Rolle, als sie zu Störungen im periodischen Gitterpotential und lokalisierten Energieniveaus führen. Die Beweglichkeit der freien Ladungsträger wird damit sehr stark durch die strukturelle Fehlordnung beeinflußt, welches sich insbesondere auf die Funktiontüchtigkeit von p-n-Übergängen in elektronischen Bauelementen auswirkt. In GaP-Leuchtdioden führt die strukturelle Fehlordnung z.B. zu starker Reduzierung der Lumineszenz. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 2.Grundlagen der Diffusionstheorie6 2.1Mikroskopische Beschreibung6 2.2Makroskopische Beschreibung7 2.2.1Herleitung der Diffusionsgleichung7 2.2.2Dissoziativer Mechanismus8 2.2.3Kick-Out-Mechanismus9 3.Experimentelle Grundlagen12 3.1Diffusionsexperimente12 3.1.1Diffusionsparameter12 3.1.2Vorbereitung der Proben für das Diffusionsglühen13 3.2Bestimmung der Konzentrationsprofile13 3.2.1Elektronenmikrostrahlsonde13 3.2.2Sekundärionenmassenspektrometrie13 3.3Rasterelektronenmikroskopie 15 3.4Transmissionselektronenmikroskopie16 3.4.1Präparation der Proben für die Transmissionselektronenmikroskopie16 3.4.2Charakterisierung von Versetzungen und [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht in der Darstellung verschiedener Methoden, die zur Umsetzung von Reputation Management dienen können. Hierfür wird folgende Vorgehensweise gewählt: Zunächst erfolgen theoretische Vorbemerkungen im Hinblick auf den Reputationsbegriff und institutionenökonomische Grundzusammenhänge. So werden die Theorie der Unternehmung, die Agency-Theorie und die Anreiz-Beitragstheorie als Voraussetzung für den weiterführenden Stakeholder-Ansatz beleuchtet. Im zweiten Teil sollen einige sozialpsychologische Theorien die Notwendigkeit von Vertrauen und Glaubwürdigkeit in Austauschbeziehungen belegen. Der Weg über die Glaubwürdigkeitsstrategie führt schließlich zum Aufbau von ganzheitlicher Unternehmensreputation. Im dritten Teil werden die zuvor gewonnenen, theoretischen Erkenntnisse auf die skizzierten Anspruchskreise direkt angewandt, indem Methoden des Reputation Management in bezug auf die jeweiligen Stakeholder aufgezeigt werden. Der vierte Teil beinhaltet schließlich die Darstellung des Reputation Management in der Praxis. Beispielhaft wird hier der weltweit operierende Mineralölkonzern Shell betrachtet, der sich seit der Krise um die zu versenkende Ölplattforrn Brent Spar verstärkt mit dem Thema Reputation Management beschäftigt. Die Arbeit endet mit einer Schlußbetrachtung, welche auch eine kritische Würdigung beinhaltet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.EINLEITUNG1 1.1EINFÜHRUNG UND PROBLEMSTELLUNG1 1.2ZIELSETZUNG UND VORGEHENSWEISE2 2.DER THEORETISCHE HINTERGRUND3 2.1ZUM BEGRIFF DER REPUTATION3 2.2DIE THEORIE DER UNTERNEHMUNG UND DIE VERTRAGSTHEORIE5 2.3DIE AGENCY-THEORIE7 2.4DIE ANREIZ-BEITRAGSTHEORIE (KOALITIONSTHEORIE)8 2.5DER STAKEHOLDER-ANSATZ10 2.6VERTRAUEN UND GLAUBWÜRDIGKEIT IN AUSTAUSCHBEZIEHUNGEN ALS VORAUSSETZUNG FÜR GUTE REPUTATION13 2.6.1REPUTATION DURCH KOMMUNIKATION15 2.6.1.1PROAKTIVE KOMMUNIKATION (CORPORATE COMMUNICATION)18 2.6.1.2REAKTIVE KOMMUNIKATION (CRISIS-MANAGEMENT)20 2.6.2REPUTATION DURCH VERANTWORTUNG22 2.6.3REPUTATION DURCH INNOVATION28 3.REPUTATION MANAGEMENT - KERNAUFGABE EINER UNTERNEHMUNG30 3.1DER UMGANG MIT INPUT-LIEFERANTEN31 3.1.1DIE KAPITALGEBER (SHAREHOLDER)32 3.1.2DIE ARBEITNEHMER35 3.1.3DIE LIEFERANTEN42 3.2DER UMGANG MIT OUTPUT-ABNEHMERN47 3.2.1DIE ENDVERWENDER (NICHT-GEWERBLICHE KUNDEN)47 3.2.2DIE GEWERBLICHEN WEITERVERARBEITER49 3.2.3DIE [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit soll dazu dienen, bei dem Unternehmen Sporleder & Hecker Hochbau GmbH frühzeitig die Einführung der gemeinsamen europäischen Währung ab 1999 vorzubereiten. Ziel der Arbeit ist es, ein Umstellungskonzept für die Firma zu entwickeln. In ihm sollen die Umstellungserfordernisse analysiert und konkrete Handlungsmaßnahmen für die Übergangszeit entwickelt werden. Ausschlaggebend für die Aufgabenstellung war, daß voraussichtlich ab dem 1. Juli 2002 Euro und Cent in zwölf europäischen Ländern als alleinige gesetzliche Zahlungsmittel gelten. Jedoch schon ab dem 1. Januar 1999 steht die neue europäische Währung neben der D-Mark als Buchgeld zur Verfügung. Das parallele Vorhandensein beider Währungen und der anschließende Wechsel führen zu gravierenden Veränderungen im wirtschaftlichen, öffentlichen und privaten Bereich. Das trifft natürlich auch auf die Firma Sporleder & Hecker Hochbau GmbH in Quedlinburg zu. Dort muß erstens in der Übergangsphase parallel mit zwei Währungen umgegangen werden können und zweitens ist spätestens zum 1. Januar 2002 eine komplette Umstellung des Unternehmens auf den Euro als Hauswährung notwendig. Gang der Untersuchung: Die zu betrachtende Firma Sporleder & Hecker wird mit seiner bisherigen Entwicklung bis zum heutigen Stand kurz vorgestellt, in allen Unternehmensbereichen der Anpassungsbedarf analysiert und ein konkreter und realisierbarer Umstellungsplan aufgestellt. Ausführlich dargestellt werden dabei die Anpassungen der EDV als Querschnittsstelle im Unternehmen und die notwendigen Umgestaltungen des Rechnungswesens. Für die strategische Ausrichtung des Unternehmens werden Vorschläge für das Vorgehen auf dem Beschaffungs- und Absatzmarkt unterbreitet. Das Umstellungskonzept wird durch ein Alternativkonzept ergänzt. Es stellt die erforderlichen Anpassungen für eine frühere Umstellung dar, die bei einer bisher nicht erwarteten schnelleren Durchsetzung des Euro notwendig werden. Zum Abschluß werden die Kosten der Umstellung für das zu betrachtende Unternehmen ermittelt. Dabei wird das Umstellungskonzept mit dem Alternativkonzept verglichen. Demgegenüber erfolgt eine Darstellung des möglichen zu erwartenden Nutzens durch die Einführung des Euro für Sporleder & Hecker. Das erarbeitete Konzept stellt bei der Umstellung den Rahmenplan für die durchzuführenden Handlungen dar. Da aber bisher noch nicht alle gesetzlichen Regelungen und Vorschriften verabschiedet sind und sich viele [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Meine Tätigkeit hier in Flensburg konfrontierte mich mittelbar mit der dänischen Rechtslage im arbeitsrechtlichen Bereich, so daß bei mir aus dem Interesse für diesen Themenbereich die Idee entstand, die deutschen und dänischen arbeits- und sozialversicherungsrechtlichen Bestimmungen miteinander zu vergleichen und dadurch Unterschiede aufzuzeigen. In diesen Zusammenhang gehört für mich auch die Grenzgängerproblematik, d.h. inwieweit gelten die deutschen oder die dänischen Gesetze oder gibt es Sonderbestimmungen? Darüber hinaus steht der EG-Binnenmarkt vor der Tür: Stehen von daher Veränderungen für EG-Arbeitnehmer an? Die beiden miteinander verglichenen Länder sind die Bundesrepublik Deutschland und das Königreich Dänemark. Eine rein theoretische Abhandlung des Thema lag mir nicht, und da diese Arbeit auch von Personen gelesen wird, die im täglichen Umgang mit dem Thema auch auf diese Arbeit zurückgreifen wollen, habe ich die Inhalte der einzelnen Kapitel unter diesem praxisrelevanten Aspekt aufgebaut und behandelt. Gang der Untersuchung: Unter dem arbeitsrechtlichen Kapitel sind Abhandlungen zur Steuer, zum Urlaub, zum Mutterschutz und zur Kündigung zu finden. Das entspricht nicht dem, was in der deutschen Literatur unter Arbeitsrecht verstanden wird, doch sind das Punkte, die für einen Arbeitnehmer von vorrangigem Interesse sind. Anmerken möchte ich in diesem Zusammenhang auch, daß ich meine Abhandlungen der einzelnen Themen, auch aus Gründen der Vergleichbarkeit, auf einen allgemeinen Überblick der Rechtslage beschränkt habe. Über die vielfältigen Vorschriften, die im Einzelfall gelten, geben die im Text und Anhang erwähnten Behörden und Organisationen gerne Auskunft. Zum Aufbau der Arbeit ist weiterhin zu sagen, daß ich jeweils mit der Darstellung der deutschen Rechtslage begonnen, dann die dänische Rechtslage aufgezeigt und im Anschluß zu den meisten Themenpunkten die Regelungen bei den Grenzgängern angeschlossen habe. Allein aus der "Gegenüberstellung" der jeweiligen Rechtslagen werden die Unterschiede in der rechtlichen Handhabung deutlich, auch sind durch EG-Verordnungen wie unter anderem über die Freizügigkeit der Arbeitnehmer schon einige "Stolpersteine" aus dem Weg geräumt worden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung1 II.Der Weg bis zur Arbeitsaufnahme in einem anderen EG-Mitgliedsland3 2.1.Die Arbeitsmarktsituation3 2.1.1.im nördlichen Schleswig-Holstein3 2.1.2.in [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Kapitel 1 dient zur Einführung und Erläuterung der behandelten Thematik. Hierin erfolgt u.a. eine definitorische Abgrenzung der wichtigsten Schlüsselbegriffe. Ferner soll der Leser über die z.Z. über Online-Medien erzielten Warenumsätze, sowie über das Internet-Engagement deutscher Unternehmen informiert werden. Das Kapitel 2 widmet sich der Nutzerstruktur und dem Entwicklungspotential des Internets. Empirische Untersuchungsergebnisse werden dazu genutzt, um den Internet-Nutzer differenzierter klassifizieren zu können. Ferner sollen Entwicklungspotentiale aufgezeigt werden, die es dem Leser ermöglichen, sich bereits im Vorfeld ein Bild über den zukünftigen Internet-Nutzer machen zu können. Im Kapitel 3 liegt der Untersuchungsschwerpunkt innerhalb der Datensicherheit. Denn ohne entsprechende Sicherheitsmechanismen ist eine Nutzung des Internets für den Handel zum Scheitern verurteilt. Hierzu werden neben den verschiedenen Verschlüsselungstechniken vor allem auch unterschiedliche elektronische Zahlungssysteme vorgestellt und bewertet. Kapitel 4 durchleuchtet die rechtlichen Aspekte der Online-Nutzung. Auf diesem Rechtsgebiet herrscht momentan noch eine große Unsicherheit seitens des Verbrauchers, sowie des anbietenden Unternehmens. Daher soll dem Leser eine gewisse Rechtssicherheit verschafft werden, die sich von der Vertragsgestaltung über verbraucherschutzrechtliche Normen bis hin zur Schutzmöglichkeit von Domain-Namen erstreckt. Im Kapitel 5 soll näher auf wesentliche Aspekte der praktischen Umsetzung eines Internet-Vorhabens eingegangen werden. Es werden z.B. Hinweise auf unterschiedliche Provider gegeben, Möglichkeiten der Integration des Kunden in die eigene Wertschöpfungskette erörtert, aber auch Hinweise zur Messung des Werbeerfolgs gegeben. Die andere Hälfte des Kapitels beschäftigt sich mit der systematischen Gegenüberstellung von Vor- und Nachteilen des Online-Shopping. Diese werden nicht nur aus der Sichtweise des Unternehmens betrachtet, sondern auch aus der des Verbrauchers. Im Kapitel 6 werden praktische Beispiele in Form von ausgewählten Online-Shopping-Angeboten vorgestellt. Dazu werden die Internet-Angebote von my-world (Karstadt), Otto (Otto Versand) und Shopping24 (Otto Versand) eingehend untersucht. Zu dieser Betrachtung gehört u.a. eine Charakterisierung des Systems, die praktische Vorgehensweise bei einer Bestellung und eine abschließende Beurteilung. Kapitel 7 enthält die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit der multimedialen Internet-Anwendung "AUDIO ON DEMAND IM WORLD WIDE WEB" und bedeutet "Radio auf Abruf im Internet". Im Internet/World Wide Web können mit Hilfe dieser Technik bereitgestellte Audio-Daten weltweit angehört werden. Die einzelnen Begriffe werden in der Arbeit ausführlich definiert und erklärt. Diese schriftliche Ausarbeitung ist jedoch nur ein Teil der Diplomarbeit, denn parallel dazu wurde von mir ein solches Audio-System im Rahmen meiner Praktikantentätigkeit beim WDR in Köln auf der dortigen Hardware installiert und administriert. Ziel der Tätigkeit beim WDR war es aufzuzeigen, daß ein solches AUDIO ON DEMAND-System auch ohne Millioneninvestitionen einzurichten und zu administrieren ist. Ein Automatismus muß aufgebaut werden, der die ausgewählten Audiodateien ohne weiteres Zutun erzeugt, konvertiert und in den WWW-Server einbindet. Abschnitt 4.4. befaßt sich mit diesem Thema. Der Automatismus selbst konnte im Rahmen meiner Praktikantentätigkeit aus Zeitgründen nicht implementiert werden. Die von mir in HTML "handgemachten" Pilotseiten sind unter http://www.wdr.de/radio/radio5/ra-demo/index.html und weitere Beispiele des Audio-Systems sind unter http://www.wdr.de/radio/upunkt/index.html einzusehen. Beachten Sie bitte beim Anschauen dieser Seiten, daß Sie die kostenlose Client-Software, den RealAudio-Player benötigen, um die Töne tatsächlich über das Internet hören zu können. Zu den olympischen Sommerspielen 1996 in Atlanta/USA war dieses System bereits erfolgreich im praktischen Dauereinsatz. Dort wurden zwei Radiosender Live ins Internet eingespeist, so daß sich interessierte Internetsurfer aus aller Welt die Spiele aus Sicht des WDR anhören konnten. Zukünftig ist die Bereitstellung des WDR-Senders EinsLive im Internet geplant. Das rege Interesse und die weite Verbreitung dieser Technik bei Internetnutzern ist an den Zugriffsstatistiken der Server-Log-Files des WDR zu sehen. Eine Diplomarbeit über das Thema Internet kann lediglich ein "Snapshot", eine Momentaufnahme eines bestimmten Zeitpunktes sein, denn der technische Fortschritt im Internet schreitet enorm schnell voran. Die hier vorliegende Diplomarbeit versteht sich vor diesem Hintergrund als Bestandsaufnahme zur Jahresmitte 1996. Das aktuelle und sehr spannende Praxis-Thema "AUDIO ON DEMAND IM WORLD WIDE WEB" zwang mich, technisch gesehen an vorderster Front zu kämpfen. Daraus folgte, daß keine Literatur [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Mit einem kurzen geschichtlichen Überblick gehe ich mit meiner Arbeit auf die derzeitige Situation in der gesetzlichen RV ein und erkläre die wichtigsten rentenrechtlichen Begriffe. Im zweiten Teil behandele ich das Prognos-Gutachten 1992, soweit dies direkt die gRV betrifft, da dies die Grundlage für die geplante RR 99 darstellte. Insbesondere gehe ich hier auf die ökonomischen Rahmenbedingung, die demographischen Daten und die Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt ein, da dies die Eckdaten für die Finanzierbarkeit der gRV sind. Die Rentenkonzepte der einzelnen Parteien werden in dem Abschnitt 4 behandelt und gegenübergestellt. Hier habe ich herausgearbeitet, welche Schwerpunkte die Regierungskoalition (CDU/CSU/FDP), SPD und Bündnis 90/Die Grünen zur weiteren Rentenreform gesetzt haben, ob es parteiübergreifend ähnliche Vorstellungen gibt und wie die Umsetzung durchgeführt werden soll. Außerdem behandele ich noch kurz das Biedenkopf-Modell zur Grundrente. Im Anhang habe ich aufgeführt, wann die wichtigsten Gesetzesänderungen erfolgten und einige rentenrechtliche Begriffe erläutert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1.Interessenlage1 1.2Aufbau der Arbeit1 1.3.Schwerpunkt der Arbeit2 2.Das Gesetz4 2.1.Geschichtlicher Überblick4 2.2.Allgemeine Angaben7 2.3.Gesetzesänderungen10 2.3.1.Versicherungspflicht10 2.4.Leistungen in der Rentenversicherung12 2.4.1.Rehabilitation12 2.4.2.Renten13 2.4.2.1.Renten wegen Alters13 2.4.2.2.Die Altersgrenzen14 2.4.2.3.Renten wegen Berufsunfähigkeit/Erwerbsunfähigkeit16 2.4.2.4.Teilrente16 2.4.2.5.Rente wegen Mindesteinkommen17 2.5.Rentenrechtliche Zeiten17 2.5.1.Beitragszeiten17 2.5.2.Beitragsfreie Zeiten19 2.5.2.1.Anrechnungszeiten19 2.5.2.2.Berücksichtigungszeiten20 2.5.3.Wartezeiten20 2.6.Nettoanpassung21 2.7.Die neue Rentenformel22 2.8.Bundeszuschuß23 2.9.Zusammenfassung24 3.Das Gutachten25 3.1.Aufgabenstellung und Aufbau des Gutachtens25 3.1.1.Der Betrachtungszeitraum26 3.2.Ökonomische Rahmenbedingungen des Zeitraums29 3.3.Annahmen zur Wirtschaftspolitik33 3.3.1.Wirtschaftliche Entwicklung35 3.3.1.1.Die Entwicklung der wichtigsten Bereiche36 3.4.Demographische Daten39 3.4.1.Geburten39 3.4.2.Sterblichkeit41 3.4.3.Außenwanderungen41 3.4.4.Wanderungen zwischen Ost- und Westdeutschland44 3.4.5.Entwicklung der Bevölkerung44 3.4.5.1.Entwicklung der Erwerbspersonen48 3.5.Entwicklung auf dem Arbeitsmarkt und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zunehmender Wettbewerb führt gegenwärtig in vielen Branchen zu erheblichem Innovationsdruck. Produktlebenszyklen werden kürzer bei gleichzeitig steigender Harmonisierung der Produkte. Märkte stagnieren, und der Kampf um den Kunden wird härter. Auf der Nachfragerseite wird diese Entwicklung durch die Dynamik individueller Bedürfnisstrukturen und einen stetigen Anstieg der Qualitätsansprüche begleitet. Laut einer Studie der Universität Freiburg, der Computer Zeitung und Gemini-Consulting sehen 72% der teilnehmenden Unternehmen in der kommerziellen Erschließung des World Wide Web (WWW) eine Möglichkeit, sich unter den gegebenen Umständen von ihren Konkurrenten zu differenzieren. Auf der einen Seite richten sich die Erwartungen dabei auf eine stärkere Kundenfokussierung durch die Individualisierung der Kundenbeziehung. Auf der anderen Seite sind sich die Entscheider der globaleren Konkurrenzlage im Electronic-Commerce (E-Commerce) durchaus bewußt, denn etwa die Hälfte der Unternehmen rechnet mit einer sinkenden Loyalität des Kunden gegenüber dem Hersteller. Schlüsselfaktoren einer langfristig erfolgreichen Online-Präsenz sind also vor allem eine nutzerorientierte Schnittstellengestaltung und die Integration des Kunden in die Wertschöpfungskette der Online-Transaktionen mit dem Ziel der langfristigen Kundenbindung. Die Realisierung dieser Aufgaben setzt neben der Identifikation wertsteigernder Teilprozesse und relevanter Leistungsattribute eine möglichst detaillierte Analyse der Erwartungen und Bedürfnisse potentieller Kunden voraus. In diesem Zusammenhang wird die Kundenzufriedenheit als strategischer Erfolgsfaktor genannt, der "[...] über das zukünftige Kaufverhalten und damit über Umsätze und Marktanteile [...]" entscheidet. Erkenntnisse bzgl. des Zustandekommens von Zufriedenheitsurteilen sowohl hinsichtlich einzelner Teilleistungsprozesse als auch der globalen Transaktionszufriedenheit und das Wissen um ihre Veränderung im Zeitablauf versprechen, einen wichtigen Beitrag für die kundenorientierte Leistungsgestaltung zu liefern. Doch der Versuch, die Kundenzufriedenheit als Steuergröße marktorientierten Handelns zu operationalisieren, stößt schnell auf eine Reihe konzeptioneller und meßtheoretischer Probleme. Ob sich aus der Kombination neuer Verfahren - vor allem aus dem Bereich der Datenerhebung und -auswertung - mit bereits bekannten Ansätzen ein umfassendes System zur Messung von Zufriedenheitsurteilen im E-Commerce [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: "Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden." (GG, Art. 3 Abs. 3 Satz 2) Dieses Gleichstellungsgesetz, das erst im September 1994 im Grundgesetz verankert wurde, ist bislang noch keine Garantie dafür, daß behinderte Menschen ebenso behandelt werden wie Nichtbehinderte. Vielmehr sind behinderte Menschen in unserer Gesellschaft immer noch massiven Schwierigkeiten im alltäglichen Leben ausgesetzt. Das Bürgerrecht auf Reisen und Erholung können Behinderte nur mit hohem Aufwand nutzen. Die Benachteiligungen, die für Menschen mit einer Behinderung bei Reisen entstehen, äußern sich vorwiegend darin, daß ihnen zumeist der Zugang zu öffentlichen Verkehrsmitteln, Besucherattraktionen und Beherbergungen verwehrt bleibt. Bislang gibt es nur wenige Reiseveranstalter, die sich auf die Belange von Behinderten eingestellt haben, obwohl nach Schätzungen der Bundesregierung zirka 3 Millionen von 6,5 Millionen behinderten Menschen in der Bundesrepublik verreisten. Der Behindertentourismus ist somit ein nicht zu verachtendes Marktsegment für die Tourismusindustrie. Begeben sich behinderte Menschen - speziell Rollstuhlfahrer - ohne die Mittlerfunktion eines Reiseveranstalters, auf die Suche nach einem geeigneten Urlaubsziel, so muß vorab die Barrierefreiheit der Unterkunft überprüft werden. Unter Barrierefreiheit versteht man die uneingeschränkte Zugänglichkeit des Gebäudes. Wichtig ist hierbei ein stufenloser oder mit Rampe erreichbarer Eingang, eine ausreichende Wendemöglichkeit in den einzelnen Räumen, vor allem für Rollstuhlfahrer. Steht das Urlaubsziel und die Unterkunft fest, wird als nächstes die Anreise organisiert. Reist ein Rollstuhlfahrer nicht mit dem eigenen Pkw an, so muß er bei der Bahn oder den jeweiligen Fluggesellschaften die Mitarbeiter bzw. die Helfer von sozialen Organisationen (z. B. Malteser, DRK) benachrichtigen, die bei einem Ein- und Ausstieg in das jeweilige Transportmittel helfen. Vor allem Rollstuhlfahrer haben Schwierigkeiten, selbständig in das Fahrzeug zu gelangen, und sind auf fremde Hilfe angewiesen. In dieser Arbeit wurde untersucht, wie das aktuelle Angebot auf der Insel Sylt für behinderte Touristen ist, welche Einstellungen die Anbieter in bezug auf den Behindertentourismus haben und wie die Nachfrager, speziell Rollstuhlfahrer, die Nordseeinsel als Urlaubsregion sehen. Die Ergebnisse waren zum größten Teil niederschmetternd. Bislang werden auf Sylt nur neun Unterkunftsmöglichkeiten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Angesichts der zunehmenden Dynamik des Marktes fällt es immer schwerer, die individuelle Leistung eines einzelnen Unternehmens eindeutig zu erkennen. Die sich ständig wandelnden Herausforderungen des Wettbewerbs erfordern wirkungsvolle Konzepte, die durch die unternehmensinternen Strategien der Unternehmenskommunikation ergänzt werden müssen. Alle relevanten Faktoren, die das Gesamterscheinungsbild eines Unternehmens beeinflussen, brauchen also eine Corporate Identity. Ziel der Arbeit ist es, die Aktualität der Corporate Identity für alle Unternehmen unterschiedlichster Branchen und Größen zu verdeutlichen. Dabei sollen die Voraussetzungen und Bestandteile einer erfolgreichen Corporate Identity verständlich definiert und differenziert werden. Damit diese Identität auch im Unternehmen gelebt wird, werden die wichtigsten Schritte der Implementierungs- und Kontrollphasen genau erläutert. Neben der Grundkonzeption einer strategischen Unternehmensführung wird dem Leser auch verdeutlicht, wie das theoretische Gebilde einer Unternehmensvision eine reale Situation positiv beeinflussen kann. Während Visionen emotionale Gesichtspunkte stärker betonen, stehen mit den Unternehmensphilosophien und Leitbildern die rationale Ausrichtung der Inhalte im Vordergrund. Gleichzeitig werden dem Leser aber auch die Gefahren inhaltsloser Formulierungen von Grundsätzen deutlich gemacht. Die Grundlage im empirischen Abschnitt der Arbeit bildet eine Untersuchung von insgesamt 191 Dienstleistungsbetrieben in Deutschland. Auf Basis von 119 Rückläufen wurden 32 Betriebe des tertiären Sektors und deren Leitbilder und Unternehmensphilosophien in dieser Arbeit veröffentlicht. Dabei werden die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung erläutert und mit zahlreichen Diagrammen und Tabellen statistisch dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: GliederungI AbbildungsverzeichnisV Diagramm- und TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII Theoretischer Teil 1.Einleitung1 1.1.Problemstellung und Ziel der Arbeit1 1.2.Aufbau der Arbeit3 2.Strategische Unternehmensführung als Entwicklung und Verwirklichung von Unternehmenspolitik5 2.1.Aufgaben und Ziele der Strategischen Unternehmensführung5 2.2.Strategische Planung als Instrument der Strategischen Unternehmensführung8 2.3.Inhalte unternehmenspolitischer Entscheidungen12 2.4.Strategische Marketingziele14 2.5.Die Notwendigkeit einer Identitätspolitik16 3.Unternehmensvisionen als [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit umspannt die politischen, die sozialen, die religiösen und die kulturellen Aspekte der nepalesischen Gesundheitsfürsorge und -planung. Sie skizziert auf der Folie der gesundheitspolitischen staatlichen wie nichtstaatlichen Organisationsformen (NGOs) des Landes, welche Chancen ausländische Entwicklungspolitik und Finanzhilfe haben, ihre Investition materieller und personeller Art im Sinne der Anlieger wie der Adressaten sinnvoll zu kanalisieren. Die Arbeit kommt zu dem Schluß, daß die Vergabe der Gelder in der Regel zwar auf die Lösung der wirklichen Probleme ausgerichtet ist, aber eher ungewollt der Zentralisierung von Privilegien (und der Privilegierten) im Land Vorschub leistet. Die Arbeit ist eine kritische Anfrage an die Vergabe von rd. einer Milliarde Mark deutscher Entwicklungshilfegelder. Schon aus diesem Grund ist die Arbeit von entwicklungspolitischer Relevanz. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Notizen zur Transliteration3 Einleitung6 Hauptteil13 1.Gesundheitswesen Nepals im Aufbruch 1.1.Umwelt und Völkermischung14 1.2.WHO-Bericht über Nepal15 1.3.Die Weltbank (N.Y.) und Entwicklungshilfe18 1.4.Wirtschaftliche Situation in Nepal19 1.4.1.Kulturspezifische Selbsthilfe Gruppen in Nepal21 1.4.2.Deutsche Regierungsorganisationen (GOs und NGOs)23 1.4.3.NGOs: Ergänzung oder Konkurrenz?24 1.4.4.Infrastruktur26 1.4.5.Politische Situation in Nepal27 2.Die Rahmenbedingungen, die aus modernen Faktoren entstehen I 2.1Heutige Realität in Nepal29 2.2.Medizinische Einrichtungen und Krankenbetten30 2.2.1.Krankenhäuser und Health Posts32 2.3.1.Gesundheitswesen und Krankheiten in Nepal40 2.4.Nepals Drogenproblematik45 3.Die Rahmenbedingungen, die aus der Tradition entstehen II 3.1.Die Rolle der Religionen50 3.2.Religiöses/Magisches Weltverständnis in Nepal66 3.3.Krankheitsvorstellungen und -verständnis in Nepal67 3.4.Zwischen Götter und Geister: Die Psyche des Nepali-Patienten68 3.4.1.Kosmologie bei den Nepalesen69 3.5.Böser Blick:Najar lagyo in Nepal72 3.5.1.Boksa und Boksi in Nepal73 3.5.2.Mohani lagyo73 3.5.3.Behandlungsmethoden des traditionellen Heilers75 3.6.Die Einstellung zu den traditionellen Heilern78 3.6.1.Der kulturelle Einfluß85 3.6.2.Die Bedeutung der traditionellen Heiler bei psychosomatischen Patienten88 3.7.Konflikt bewußtmachen89 3.8.Der Placeboeffekt als kulturelles Phänomen 89 3.9.Einstellung zur westlichen Medizin90 Praxisteil: 4.Sozialarbeit im [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Thema dieser Diplomarbeit befaßt sich mit den Möglichkeiten des internationalen Marketing im Internet, dargestellt am Beispiel der Investitionsgüterindustrie. Nach einigen einleitenden Worten, Definitionen und Begriffsabgrenzungen werden zunächst die Besonderheiten für das Internationale Marketing, das Internet und die Investitionsgüterindustrie herausgestellt. Im Anschluß daran werden die Möglichkeiten einer internationalen Marketingkonzeption im Internet für die Investitionsgüterindustrie, bestehend aus der internationalen Marktforschung, dem strategischen und dem operativen Marketing aufgezeigt. Darauf aufbauend erfolgt eine Analyse für die Investitionsgüterindustrie. Bei dieser Betrachtung, aus strategischer und operativer Sicht, werden die vier Investitionsgüterarten - Produkt-, System-, Anlagen- und Zuliefergeschäft - unter internationalen Gesichtspunkten betrachtet. Diese Analyse erfolgt unter anderem unter Zuhilfenahme positiver als auch negativer internationaler Internetauftritte von Unternehmen aus aller Welt, wobei Gestaltungsempfehlungen und ein Ausblick gegeben werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Die Internationalisierung von Investitionsgütern unter Verwendung des Internet1 1.2Zielsetzung der Arbeit1 1.3Zur Vorgehensweise2 2.Begriffsabgrenzungen und Definitionen3 2.1Internationales Marketing3 2.1.1Definitionen des Internationalen Marketing3 2.1.2Differenzierung des Internationalen Marketing4 2.2Das Internet5 2.2.1Definition des Internet5 2.2.2Die Dienste des Internet6 2.2.2.1World Wide Web6 2.2.2.2Electronic Mail6 2.2.2.3Diskussionsforen7 2.3Das Investitionsgut8 2.3.1Definition und Abgrenzung des Investitionsgüterbegriffs8 2.3.2Klassifizierung der Investitions-/Industriegüter9 3.Darstellung des Internationalen Marketing im Internet für die Investitionsgüterbranche13 3.1Besonderheiten für das internationale Marketing, das Internet und die Investitionsgüterbranche13 3.1.1Besonderheiten des Internationalen Marketing13 3.1.2Merkmale des Internet unter Marketinggesichtspunkten18 3.1.3Kennzeichen von Investitionsgütern20 3.2Möglichkeiten einer internationalen Marketingkonzeption im Internet für die Investitionsgüterindustrie22 3.2.1Internationale Marktforschung im Internet23 3.2.2Strategisches Marketing im Internet25 3.2.2.1Festlegung eines internationalen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Diplomarbeit wird das Modell der Teilzeitausbildung, als eine Möglichkeit zur Flexibilisierung des dualen Systems (= Ausbildung in Betrieb und Berufsschule), vorgestellt. Teilzeitausbildung bedeutet dabei, eine Reduzierung der wöchentlichen Ausbildung-/Arbeitszeit auf ein 20 bis 30 Stundenwoche. Damit muß natürlich entweder eine Ausbildungsverlängerung oder eine Variante der Ausbildungsverkürzung verbunden sein, damit die selben Ausbildungsinhalte vermittelt werden können. Durch die Teilzeitausbildung sollen vor allem "Benachteiligte" zu einer vollständigen Ausbildung befähigt werden. Dazu zählen nach der offiziellen Definition der Benachteiligtenförderung der Bundesanstalt für Arbeit Ausländer, Ausbildungsabbruchgefährdete, junge Mädchen und Frauen, Lernbeeinträchtigte sowie sozial Benachteiligte. Diesen Jugendlichen ist gemeinsam, daß sie deutlich schlechtere Chancen besitzen einen Ausbildungsplatz zu finden bzw. in einer betrieblichen Ausbildung ohne zusätzliche Hilfen scheitern würden. Diese Definition erfaßt allerdings nicht alle Jugendlichen mit schlechteren Ausgangsbedingungen für eine Ausbildungsstelle. Für viele wäre auch die Hilfe durch Stützunterricht und Fördermaßnahmen ein einseitiger Weg in eine neue Abhängigkeit. Durch die Teilzeitausbildung ginge eine Flexibilisierung der Rahmenbedingungen und ein höherer Spielraum zur Gestaltung der Arbeits- und Freizeit einher, den die Auszubildenden je nach ihren Bedürfnissen und den Möglichkeiten im Ausbildungsbetrieb individuell einsetzen könnten. Damit sollen vor allem Jugendliche oder junge Erwachsene, für die eine normale Vollzeitausbildung aus zeitlichen oder belastungsmäßigen Gründen nicht in Frage kommt angesprochen werden. Es handelt sich dabei vor allem um junge Menschen, die neben der Berufsausbildung noch andere Aufgaben wahrnehmen müssen oder wollen, z.B. Alleinerziehende, junge Familien mit Kind oder Pflegefall, psychisch oder physisch Kranke, Ausländer mit starken Sprachschwierigkeiten, Jugendliche mit Lernschwierigkeiten sowie ungelernte Erwachsene. In dieser Arbeit wird ein potentiell umsetzbares Teilzeitmodell vorgestellt und mögliche positive als auch negative Auswirkungen der Teilzeitausbildung für den Auszubildenden, Ausbildungsbetrieb und Berufsschule aufgezeigt. Außerdem wird die Umsetzung von rechtlicher Seite untersucht. Es werden mögliche Konfliktpotentiale mit den Institutionen und Gesetzen aufgezeigt, aber auch Möglichkeiten, wie [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: China ist ein Land, das die Berichterstatter zwischen zwei Pole drängt: Ergründenwollen und Unverständnis. Jahrelang war China abgekapselt, außerhalb des westlichen Erfahrensbereiches. Inzwischen hat sich dies gewandelt. Als stetig wachsende Wirtschaftsmacht ist China heute häufiger Gast in den Medien. Massenmedien sind die wichtigste Quellen für Informationen über das Ausland, insbesondere über ferne Länder. Doch werden Vermittlung und Nutzung von Informationen über andere Länder geleitet von verschiedenen Interessen. Für die Auslandsberichterstattung sind hiervon im wesentlichen zwei zu nennen. Das sind zum einen politische, gesellschaftlich geprägte Interessen, die in erster Linie historisch oder durch die Beziehungen der eigenen zur fremden Nation oder Kultur bedingt sind. Zum anderen besteht bei den Medien ein Interesse an der Vermittlung fremder Kulturen, von kulturellen und damit auch historischen Hintergründen, die das Ausland verständlicher machen. Die Untersuchung ?Chinabild im Wandel" stellt dar, wie sich vor dem Hintergrund historischer und politischer Umstände die Darstellung Chinas in der deutschen Presse gewandelt hat. Eine Auswahl von Zeitungsartikeln aus den Jahren 1984, 1990 und 1996 beweist, daß sich das Chinabild stark verändert hat: vom neuen, interessanten Partner während des "China-Booms" der 80er Jahre zum bedrohlichen, "hungrigen" Riesen in den Jahren nach den traurigen Ereignissen auf dem Platz des Himmlischen Friedens 1989. Der Wandel reiht sich ein in die wechselvolle Geschichte der Wahrnehmung Chinas durch Europa. Stets pendelte sie zwischen Bedrohung und Bewunderung. Der Punkt "Stereotypen in der Auslandsberichterstattung", die Bedeutung der Auslandsberichterstattung und schließlich die Arbeitsbedingungen der Korrespondenten in China werden ebenfalls in der Arbeit ausgeführt. Ihre Betrachtung hilft, Art und Weise sowie Probleme der Darstellung Chinas besser einzuordnen. Die Arbeit reiht sich ein in die Länderbildforschung, die viele Analysen zur Darstellung anderer Länder hervorgebracht hat. Sie ist - nach Recherchen der Autorin - die erste, die derart ausführlich die Berichterstattung der deutschen Presse über China untersucht und dabei den steten Wandel des Chinabildes in die Analyse miteinbezogen hat. Damit schlägt sie eine Brücke zwischen ihrem Fachbereich Journalistik zur Sinologie. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Fragestellung und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit behandelt die zu erwartenden Probleme der Altersversorgung von Menschen mit geistiger Behinderung und will mögliche Lösungsansätze aufzeigen. Im Anschluß an die Darstellung der historischen Entwicklung von heil- und behindertenpädagogischen Betreuungsmodellen werden die heutigen Prinzipien der Normalisierung und das Empowermentkonzept dargestellt. Vor diesem Hintergrund wird die aktuelle Lage geistig behinderter Menschen im Alter und mögliche Bezüge zur allgemeinen Gerontologie diskutiert. Auf die in naher Zukunft auftretenden Probleme, daß dieser Personenkreis auf ein Leben ohne Erwerbsarbeit vorbereitet werden muß, sind die Einrichtungen kaum vorbereitet. Die neuen Lebensbezüge zwischen ehemaligem Arbeitsplatz, der Wohnstätte und den sozialen Diensten führen zu strukturellen und inhaltlichen Veränderungen innerhalb der Organisationen. Hier wird das Konzept der Organisationsentwicklung auf die Möglichkeit überprüft, diesen Prozeß zu beeinflussen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung6 1.1Forschungslage7 1.2Eigene Intention8 1.3Fragestellung und Aufbau der Arbeit9 2.Herausbildung von heil- und behindertenpädagogischen Betreuungsmodellen12 2.1Historische Entwicklung von sozialer und pädagogischer Hilfe für Behinderte12 2.1.1Mythische Abwehr und soziale Selektion12 2.1.2Aufklärung und erste pädagogische Ansätze13 2.1.3Institutionalisierung der Hilfen15 2.1.4Vom Sozialdarwinismus bis zur Vernichtung "lebensunwerten Lebens"17 2.1.5Der Wiederaufbau der Behindertenhilfe in der Nachkriegszeit18 2.2Erste Ansätze heilpädagogischer Theorien19 2.2.1Die Heilpädagogik - vom medizinischen zum pädagogischen Modell19 2.2.2Sonderpädagogik - Akzentuierung des besonderen Status20 2.2.3Behindertenpädagogik - die Suche nach einem neuen Begriff21 3.Geistige Behinderung - Der Versuch einer Definition23 4.Aktuelle theoretische Grundlagen der Betreuung geistig Behinderter27 4.1Das Normalisierungsprinzip27 4.1.1Entstehung und erste Entfaltung27 4.1.2Elemente des Normalisierungsprinzips29 4.1.3Weiterführende Strukturierung31 4.1.4Das Normalisierungsprinzip in Deutschland33 4.2Das Empowermentkonzept - die Forderung nach Normalisierung der sozialen Beziehungen34 4.2.1Die Entstehung eines neuen Konzeptes34 4.2.2Theoretische Grundlagen35 4.2.3Leitlinien für die Praxis37 4.2.4Zusammenfassung39 5.Das Alter(n) bei geistig Behinderten41 5.1Demographische Entwicklung41 5.2Der Alterungsprozeß bei [¿]
Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.
Ved å abonnere godtar du vår personvernerklæring.