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Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Thema Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement läßt heute kaum mehr einen Industriezweig unberührt. Dafür hat der beispiellose Erfolg der japanischen Nachkriegsindustrie gesorgt. Zu Beginn der 80er Jahre war der Wettbewerbsvorteil der japanischen Industrie durch konsequente Implementierung ständiger Qualitätsverbesserung und der damit verbundenen Kostenreduzierung, Verkürzung der Entwicklungszeit und der weitestgehenden Vermeidung von Ausschuß so gravierend geworden, daß ganze Industriezweige der USA wie die Elektronik, die Optik und viele mehr von den Japanern praktisch völlig ausgelöscht wurden. Erst jetzt, da Japan auch die "heilige Kuh", die Automobilindustrie, zu überrollen drohte, beschäftigten sich Amerikaner - und in ihrem Fahrwasser auch die Europäer mit dem Qualitätsbegriff. Inzwischen ist aus den zaghaften Anfängen aber eine sich rasch ausbreitende Bewegung geworden. Die Einbeziehung der Lieferanten sorgt dafür, daß der Qualitätsgedanke branchenübergreifend weiterentwickelt wird. Häufig wird dabei von der dritten WeIle der industriellen Revolution gesprochen. Seit einigen Jahren sehen sich nun auch die deutschen Unternehmer verstärkten Forderungen ihrer Kunden gegenübergestellt, nicht nur einen Qualitätsnachweis ihrer Produkte, sondern vielmehr den Nachweis eines Qualitätsmanagementsystems erbringen zu müssen. Auch diese Tendenz wurde stark durch die traditionelle Entwicklungen der japanischen Wirtschaftsphilosophie geprägt Die Japaner sehen nämlich die Qualität in der Rangfolge vor dem Gewinn, denn der wirtschaftliche Erfolg stellt sich von selbst ein, wenn der Kunde von der Qualität der Produkte überzeugt ist. Der Charakter eines QM- Systems läßt sich besonders gut mit folgendem Leitmotiv beschreiben: "Wer aufhört, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein" Will heißen, ein Prozeß, der nicht ständig verbessert wird, verschlechtert sich von alleine. Damit wird ausgedrückt, was im Begriffsinhalt des japanischen Wortes "Kaizen" (= ständiges Streben nach Verbesserung) steckt. Deshalb legen so viele Zertifizierer bzw. Auditoren Wert darauf, daß ein QM-System gelebt wird, was spätestens beim Nachfolgeaudit bewiesen werden muß. Aufgabe dieser Diplomarbeit war es, ein Qualitätsmanagement für ein mittelständisches Unternehmen in der Elektronikbranche aufzubauen. Aus zeitlichen Gründen war die Zertifizierung des gesamten Unternehmens nach DIN EN ISO 9001 nicht Ziel dieser Diplomarbeit . Die [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: In der Siedlungswasserwirtschaft sah man es bisher als notwendig an, das anfallende Regenwasser möglichst rasch und gründlich aus den Siedlungs- und Verkehrsflächen abzuleiten. Da durch zunehmende Hoch- und Tiefbaumaßnahmen immer mehr durchlässige Flächen versiegelt werden, kann weniger Regenwasser auf natürlichem Weg versickern. Es ergibt sich die Notwendigkeit einer zügigen Niederschlagsableitung, die wiederum Probleme wie verschärfte Hochwassergefahr oder Gewässerverschmutzung mit sich bringt. Möchte man mit den derzeit üblichen siedlungswasserwirtschaftlichen Techniken diese Probleme beseitigen, sind zum einen enorme finanzielle Aufwendungen (z.B. Regenrückhaltebecken) erforderlich. Andererseits werden die wahren Ursachen nicht an der Wurzel gepackt. Es wäre sinnvoller, das Regenwasser schon dort, wo es anfällt so versickern zu lassen, wie es ohne Bebauung und Oberflächenversiegelung geschehen würde. In den letzten Jahren setzte in diesem Bereich der Siedlungswasserwirtschaft ein Umdenken ein und man besinnt sich heute mehr darauf das anfallende Niederschlagswasser - soweit es im Bereich des Möglichen liegt und finanziell sinnvoll ist - "vor Ort" zu versickern. Mit dem neuen Landeswassergesetz in NordrheinWestfalen ist es seit 1996 dort gar zur Pflicht geworden, in Neubaugebieten eine Versickerung von Regenwasser zu ermöglichen. Am Beispiel des Projektes "Lenné Park Potsdam" (Baufelder D1 und D2) soll im Rahmen dieser Diplomarbeit ein Vergleich von verschiedenen Regenwasserversickerungsvarianten unternommen werden und die unterschiedlichen Auswirkungen einer Ausführung mit und ohne Versickerung, besonders in finanzieller Hinsicht, auf das gesamte Regenwasserkanalnetz dargestellt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 2.Allgemeine Aspekte zur Regenwasserversickerung 2.1Gründe für die Regenwasserversickerung 2.1.1Ökologische und wasserwirtschaftliche Gesichtspunkte2 2.1.2Wirtschaftliche und technische Gesichtspunkte3 2.2Anforderungen bei der Regenwasserversickerung 2.2.1Anforderungen an den Untergrund4 2.2.2Anforderungen an das eingeleitete Wasser6 2.2.3Anforderungen an die Planung6 3.Die verschiedenen Methoden zur Regenwasserversickerung 3.1Allgemeines7 3.2Muldenversickerung7 3.3Rigolenversickerung11 3.4Schachtversickerung15 3.5Versickerung mit Mulden-Rigolen-Elementen18 4.Beschreibung des Untersuchungsgebietes "Lenné Park [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Der Gesundheitssektor ist in den neunziger Jahren durch die von der Politik festgesetzten Sparmaßnahmen in einer schwierigen Lage. Dies gilt sowohl für den Sektor als Ganzes, als auch für die Krankenhäuser, die durch den zusätzlichen Mangel an Fachpersonal besonderen Herausforderungen gegenüberstehen. Die zentrale Komponente der Gesundheitsversorgung in Krankenhäusern ist das Personal. Die Personalkosten machen gleichzeitig mehr als die Hälfte der Krankenhausbudgets aus. Um die Situation der Krankenhäuser zu verbessern, ist daher der Personalbereich von besonderem Interesse. Bei einer Fluktuation von bis zu 2OO % pro Jahr in manchen Krankenhäusern ist der als Pflegenotstand bezeichnete Mangel an qualifizierten Krankenschwestern auf viele Gründe zurückzuführen. Neben der Überforderung durch zu wenig Personal und der relativ schlechten Bezahlung, sind die unpopulären Schichtpläne, die oft die persönlichen Interessen der Krankenschwestern nicht berücksichtigen, ein wichtiger Grund für die Unattraktivität des Berufes. Verbesserungen der heute angewandten kurzfristigen Personaleinsatzplanung, könnten sich somit in zweierlei Hinsicht sehr positiv auf die Situation der Krankenhäuser auswirken. Einerseits würden die Personalressourcen besser ausgenutzt und die angespannten Finanzen damit entlastet und andererseits wäre es durch die Einbindung von Wünschen des Personals möglich, die Attraktivität des Berufes einer Krankenschwester zu erhöhen und damit den Pflegenotstand zu mildern. Eine solche kurzfristige Personaleinsatzplanung in Krankenhäusern muß aufgrund der Spezialisierung der Krankenschwestern auf Stationsbasis erfolgen. Die genaue Zielsetzung einer solchen Planung variiert von Station zu Station. Das grundlegende Ziel ist es, einen Einsatzplan zu finden, der zu jeder Tageszeit die Anwesenheit einer ausreichenden Anzahl entsprechend qualifizierter Krankenschwestern sicherstellt. Zusätzlich sollten die individuellen Wünsche der Krankenschwestern möglichst gut berücksichtigt werden. Verschiedene Qualifikationsstufen, Teilzeitarbeitsverträge und ein schwankender Bedarf während des Tagesablaufs bedeuten, daß diese Aufgabe analytisch keinesfalls einfach zu lösen ist. Erschwert wird das Problem in der Praxis noch durch Urlaubstage, Krankheit und den Wunsch, unbeliebte Arbeitszeiten, wie nachts oder am Wochenende, möglichst gerecht unter der gesamten Belegschaft zu [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Eine besondere Form, das Lebenspensum abzuarbeiten, brachte vor 20 Jahren der Chef von Volvo Schweden, Pehr Gyllenhammar in die Arbeitszeitdebatte: Unternehmen könnten, so sein Vorschlag von 1976, doch die Arbeitnehmer entscheiden lassen, wieviel Stunden sie in einer bestimmten Zeitperiode arbeiten wollen. Hintergrund waren drängende Absentismusprobleme in Schweden: "Wir können es uns nicht länger leisten, Abwesenheits- Anwesenheitslisten aufzustellen ... Ich meine, wir sollten mit allen Beschäftigten Verträge schließen, wie viele Stunden sie pro Tag oder im Jahr arbeiten wollen." Hier ergibt sich eine interessante Parallele zur aktuellen Diskussion: Auch heute spielt die Fehlzeitenproblematik eine Rolle, eingebettet in die Debatte um den Standort Deutschland, der zu hohe Arbeitskosten und zu kurze Arbeitszeiten aufweise. Der Zusammenhang zwischen den beiden letztgenannten Punkten mündet in einem bekannten Motto: "Time is money". Und deshalb soll "time" ausgeweitet werden: Hier seien nur die Forderungen nach mehr Wochenendarbeit (Sieben-Tage-Woche) und nach einer Verlängerung der Ladenschlußzeiten genannt. Auf die in diesem Kontext häufig erwähnten internationalen effektiven Jahresarbeitszeiten und Betriebszeiten wird in diesem Bezugsrahmen aber nicht weiter eingegangen. Zunächst haben sich besonders zwei Autoren dem Vorschlag von einer vereinbarten Jahresarbeitszeit gewidmet. Stimmen, daß Jahresarbeitszeitsysteme Modelle der Zukunft seien, die auch zur Standortsicherung beitragen sollen, sind besonders in den letzten zehn Jahren immer wieder zu finden. Allerdings ist diese Abkehr vom "traditionelle[n] Wochenarbeitzeit-Denken" meiner Meinung nach nicht mit einer entsprechenden Aufbereitung in der Literatur einhergegangen. Weil aber die Zukunftsträchtigkeit immer wieder betont worden ist, sollten die Besonderheiten im Rahmen dieser Arbeit untersucht werden; welches Vorgehen dabei gewählt wurde, wird im nächsten Abschnitt erläutert. Zahlen zum tatsächlichen Vorkommen von Jahresarbeitszeitansätzen in Deutschland liegen meines Wissens nicht vor. Im Ausland sollen sie weit(er) verbreitet sein: aufgrund der Vielfalt der rechtlichen Rahmenbedingungen werden aber nur privatwirtschaftliche Unternehmen mit Sitz in Deutschland einbezogen. Dabei beziehen sich die Angaben überwiegend auf Westdeutschland. Zwar steht im folgenden ein spezieller Ausschnitt des Themas "Arbeitszeit" im Mittelpunkt dieser Arbeit, dennoch ist [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Obwohl die von Feierlichkeiten ausgehende Faszination und Begeisterung damals wie heute bei den Menschen ungebrochen ist, ging der gesellschaftliche und technologische Wandel bei der Austragung von Festen nicht spurlos vorüber. Bedenkt man, daß die Ursprünge des Feierns auf religiöse Zeremonien zurückgehen, sind die Anlässe im Laufe der Jahrhunderte vielgestaltiger geworden. Mit einer besonderen Art zeitgenössischer Feste, nämlich mit den kommerziellen Festivitäten, weiche Unternehmen zunehmend im Kampf um den Erhalt der Konkurrenzfähigkeit inszenieren, setzt sich diese Diplomarbeit auseinander. Typische Formen reichen von Produktpräsentationen über Außendiensttagungen bis hin zu Galaveranstaltungen oder Tagen der offenen Tür. Im Sprachgebrauch hat sich für diese unternehmensspezifischen Veranstaltungen die Bezeichnung "Event" (oder "Marketing-Event") durchgesetzt. Mit der Themenstellung wird der zunehmenden Bedeutung und Aktualität von Events im Unternehmen Rechnung getragen, wenngleich ihre Behandlung in der wissenschaftlichen Marketingliteratur bei weitem nicht ihrem tatsächlichen Stellenwert in der Praxis entspricht. Wie sich im Laufe dieser Arbeit noch zeigen wird, gewinnt der Einsatz von Marketing-Events in vielen Unternehmen an immer größerer Beliebtheit und das in der Regel zu Lasten der klassischen Werbung, z.B. Fernsehwerbung. Im deutschsprachigen Raum wird der Thematik bisher lediglich unter praxisorientierter Sicht Aufmerksamkeit geschenkt. Das bedeutet, die Beiträge sind eher als populärwissenschaftlich einzustufen und lassen oft ein theoretisches Fundament vermissen. Das Ziel der vorliegenden Arbeit besteht darin, dem mit der Eventkonzeption beauftragten Marketingmanager bei der Lösung seiner Aufgabe zu helfen, aus Konsumentensicht bedürfnisgerechte und aus Unternehmenssicht wirtschaftlich erfolgreiche Events zu entwickeln. Dabei gilt es, theoriegeleitet Anregungen für ein Praxisphänomen zu geben. Es kommt insbesondere darauf an, Events so zu gestalten, daß sie den Teilnehmern unvergeßliche emotionale Erlebnisse vermitteln. Um die Frage zu beantworten, welche Events erlebnisvermittelnd wirken, war es erforderlich, die Eventinszenierung aus verhaltenswissenschaftlicher Sicht zu untersuchen. Erst auf dieser Grundlage können entsprechende Gestaltungsempfehlungen abgeleitet werden. Ohne Hermeneutik kommt diese Arbeit allerdings nicht aus. Hermeneutik, die Auslegekunst und Deutung wissenschaftlicher [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Oxidschichten mit metallähnlichen Leitungseigenschaften oder mit Halbleiterverhalten sind für viele verschiedene Anwendungen von Interesse. Beispielhaft genannt seien hier die sogenannten TCO-Schichten (transparent conductive oxide), die nicht zuletzt in der Photovoltaik bei Dünnschichtsolarzellen von Bedeutung sind, sowie Titandioxid-Schichten, ebenfalls mit Anwendungsmöglichkeiten in der Photovoltaik (Halbleiter-Elektrode bei der elektrochemischen Solarzelle). Von besonderer technischer Bedeutung sind die elektrochemisch abscheidbaren Oxide Bleidioxid und Mangandioxid ("Braunstein") als wesentliche Grundstoffe der Bleiakkumulatoren, sowie der sogenannten "Trockenbatterien" (LeclancheSysteme und "alkaline-manganese"- Systeme). Beide Oxide sind auch theoretisch von Interesse, da es sich um Substanzen mit elektrochemisch variierbarer Stöchiometrie handelt. Dies bedeutet, daß "Wasserstoff" in Form von Protonen aus dem Elektrolyten und Elektronen aus dem elektrischen Zuleiter kathodisch in die Oxide eingebaut bzw. anodisch wieder ausgebaut werden kann. Andererseits können diese Oxide - wie oben schon erwähnt - auf elektrochemischem Wege anodisch abgeschieden bzw. kathodisch aufgelöst werden. Zu der genannten Problematik - nämlich, daß die Oxide PbO2 und MnO2 elektrochemisch sowohl als "Einlagerungselektroden" für Wasserstoff, als auch als "Abscheidungs- oder Auflösungselektroden" arbeiten - sind bereits eine Reihe von Untersuchungen durchgeführt worden, insbesondere auch in der Physikalischen Chemie der Universität Dortmund. Es erscheint jedoch sinnvoll, unter der Anwendung neuerer Meßmethoden weiterführende Untersuchungen durchzuführen. Ziel dieser Arbeit war es, die Grundlagen für solche Untersuchungen zu legen. Dazu gehört an erster Stelle der Aufbau einer multifunktionalen Meßzelle, mit deren Hilfe Oxid-Schichten unterschiedlicher chemischer Zusammensetzung auf verschiedenen Unterlagen untersucht werden können. Ebenso wichtig erschien eine Einarbeitung in die elektrochemische Meßmethodik und die zugehörige Meßdatenerfassung und -verarbeitung. Da bei elektrochemischen Untersuchungen zu den o. g. Reaktionsmöglichkeiten der Oxide Transportprozesse (z. B. Diffusionsvorgänge im Elektrolyten, aber insbesondere auch in den festen Oxidphasen) die Ergebnisse bestimmen oder zumindest mitbestimmen, erschien es sinnvoll, zusätzlich zu den Arbeiten zur Meßzelle und zur Meßmethodik, die Grundlagen der Computer-Simulation von [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Theaterlandschaft Deutschlands sowie Kunst und Kultur in Deutschland allgemein befinden sich derzeit in einer schwierigen Situation. Die öffentlichen Kassen sind leer, die Wirtschaft befindet sich in einer Rezession. Die deutschen Theater werden aus öffentlichen Geldern finanziert und müssen starke Einsparungen verkraften. Hinzu kommen sinkende Zuschauerzahlen. woraus wiederum negative öffentliche Kritiken resultieren. Im ersten Teil dieser Diplomarbeit sollen Einflußfaktoren und Bedingungen. die zu der Theaterkrise führten, aufgezeigt werden. Weiterhin soll im zweiten Teil dieser Arbeit der Anspruch begründet werden, daß Marketing auch für die Theaterkunst unverzichtbar im Wettbewerb um Zuschauer und Finanzierungsmöglichkeiten ist. Durch den bewußten Einsatz des Marketing können die Bedürfnisse und Wünsche des Publikums analysiert und besser beachtet werden. Marketing ist daher eine Denkweise, eine menschliche Tätigkeit mit Führungsanspruch, um Publikum zu gewinnen und die ldentifikation desselben mit dem Theater zu verstärken, indem man Bedürfnisse befriedigt. Künstler sind oft der Meinung, daß man Kunst nicht vermarkten und Theater nicht den Marktgesetzen unterwerfen darf. Es bestehe nämlich die Gefahr der Beeinflussung, der Manipulation und Zensur der künstlerischen Freiheit. Sehr groß ist in Kunstkreisen die Angst, daß die Qualität der dargebotenen Programme Schaden nehmen könnte. In dieser Arbeit soll dargestellt werden, warum diese Befürchtungen nicht haltbar sind, wenn Theater "am Zuschauer vorbei" gemacht wird, wenn die Bedürfnisse des Publikums nicht beachtet werden. Andererseits ist es unabdingbar, Financiers zu gewinnen, um die Existenz von Kunst und Kultur gerade in Krisenzeiten, in denen die öffentlichen Haushalte sparen müssen, zu sichern. Ohne zusätzliche Finanzierungsmöglichkeiten leiden Qualität und Quantität der Theater-Programme, womit sich automatisch der Effekt einstellt, der laut obiger Aussage vermieden werden soll. Um diese Diskussionspunkte zu analysieren, sollen der Marketing-Begriff sowie die Marketing-Instrumente allgemein definiert werden. Es soll weiterhin ersichtlich werden, welche Marketinginstrumente im Theaterbereich zur Anwendung kommen können. Die Theater Nordhausen/Loh Orchester Sondershausen GmbH zeigte Interesse an einer Besucherbefragung und -analyse. Die Betrachtung dieses Thüringer Theaters unter Marketinggesichtspunkten erfolgt im dritten Teil dieser [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Dieses Jahrhundert ist geprägt durch einen Boom psychologischer Theorien und daraus abgeleiteter Verhaltensanleitungen beziehungsweise Haltungen einem Klienten gegenüber. Noch nie gab es eine solche Fülle an wissenschaftlichen und unwissenschaftlichen Konzepten. Jeder, der mit den verschiedenen Therapierichtungen in Berührung kommt, steht zwangsläufig vor der Aufgabe, seinen eigenen Standpunkt zu finden. Nicht zu unterschätzen sind die vielen Polarisierungen, die vor allem in den klassischen An-sätzen die Suche schulübergreifender Synthesen enorm beeinträchtigt. Trotzdem herrscht ein starkes Bestreben, Gemeinsamkeiten und konfliktträchtige Gegensätze herauszuarbeiten und die Fülle der Therapierichtungen nicht als Zeichen der Wilkürlichkeit oder gar Sinnlosigkeit des Lebens überhaupt stehenzulassen. Obwohl in dieser Arbeit größtenteils von "Therapie" und vom "Therapeuten" die Rede sein wird, zeigt sich ihre Relevanz aber für einen beträchtlichen Anteil sozialpädagogischen Arbeitens. Beginnend mit der Vorstellung verschiedener psychologischer Schulen - von den kognitiven Therapien über die klientenzentrierte Gesprächsführung zu den Konzepten von Adler und Jung - ergibt sich für den Studierenden die Notwendigkeit einer Auswahl bzw. der Konzentration auf einen ausgewählten Bereich, er wird später nicht alles praktizieren wollen, können oder auch dürfen. Er wird Versuche, Zusammenhänge, beispielsweise geschichtlicher oder inhaltlicher Art, herzustellen, wie in dieser Arbeit, unternehmen. Wegen der fließenden Übergänge zwischen Beratung und Therapie und auch wegen der Zugänglichkeit zu Aus- und Fortbildungen im therapeutischen Bereich ist die Sozialpädagogik allgemein zu einer Standortbestimmung aufgefordert. Schmidt- Grunert (1997, S.149) schreibt in diesem Zusammenhang: "Im Sinne eines sozialarbeiterischen Selbstbewußtseins ist die Reflexion der verschiedenen Geisteswissenschaften zu leisten, Studierende der Sozialen Arbeit sollten sich also nicht von anderen Fachdisziplinen bevormunden lassen. Dies gelingt jedoch nur dann, wenn Studierende sich selbst kundig machen, um die Relevanz der unterschiedlichen geisteswissenschaftlichen Disziplinen für den eigenen Fachbereich beurteilen zu können." Die Fragestellung dieser Arbeit ist, von welcher Diagnose ausgehend, mit welchen Methoden der Intervention arbeitend, welche Ziele beim Praktizieren von Gestalttherapie und NLP erreicht werden sollen. Dabei soll in [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Rahmen einer Konjunkturumfrage vom Herbst 1995 hat der Deutsche Industrie und Handelstag (DIHT) durch eine Unternehmensbefragung in Deutschland mehr als 25.000 Antworten aus allen Branchen zur Frage "die Europäische Wirtschafts- und Währungsunion (EWWU) zum 1. Januar 1999. wahrscheinlich und wünschenswert?" gesammelt. Das Ergebnis zeigte, daß 30 % der Befragten die EWWU zu diesem Zeitpunkt weder für wahrscheinlich noch wünschenswert halten. Ebenfalls nahezu 30 % wünschen sich die Währungsunion, halten sie aber für unwahrscheinlich. 15 % meinen, die EWWU wäre bis 1999 verwirklicht obwohl sie das ablehnen. Fast ein Fünftel der Befragten fühlten sich zu wenig informiert, um Angaben machen zu können. Insgesamt wünschen sich 36 % der Unternehmen den Start der Währungsunion zum Januar 1999, aber 45 % sind dagegen, so daß die EWWU auf geringe Akzeptanz stößt. Über die Hälfte rechnet mit einer Verzögerung des Zeitplans. Nimmt man diese Resultate als repräsentatives Meinungsbild, so ist den deutschen Marktteilnehmern eine breite Skepsis gegenüber der EWWU und dem "Euro" als Einheitswährung zu bescheinigen. Um diese Vorbehalte abzubauen, müssen Informationsdefizite in der Öffentlichkeit beseitigt werden und es gilt, eine gemeinsame Institution zu errichten, die geldpolitische Stabilität in Europa garantiert. Mit der Struktur und dem geldpolitischen Instrumentarium der Europäischen Zentralbank (EZB) befaßt sich die vorliegende Arbeit. Zunächst soll in Abschnitt 2 der Rahmen, in den die EZB einzusetzen ist dargestellt werden. Die dabei diskutierten Punkte, optimaler Währungsraum, Vertrag von Maastricht, vor allem aber die Konvergenzkriterien und das Europäische Währungsinstitut (EWl), als unmittelbarer Vorgängerorganisation der EZB können große Bedeutung für die Funktionsfähigkeit einer einheitlichen europäischen Geldpolitik entfalten. Im dritten Abschnitt werden, ausgehend von der Darstellung der erfolgreichen Notenbanksysteme in Deutschland und den USA, die Bestimmungen des Statuts zur Errichtung der Europäischen Zentralbank unter den Gesichtspunkten der Struktur und der Unabhängigkeit erörtert. Daran anschließend nimmt der vierte Abschnitt Bezug auf theoretische Konzepte zur strukturellen Gestaltung einer Notenbank. Ausgehend von einem Modell der Zeitinkonsistenz in der Geldpolitik wird die Bedeutung der Unabhängigkeit analysiert. Anschließend werden diskretionäre Anreize in einer Währungsunion in Abhängigkeit der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Über Qualität wird in beinahe jedem Unternehmen gesprochen, unabhängig von der Branche, der das Unternehmen angehört. Wie ein Blick in die relevanten Fachzeitschriften des Öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) zeigt, ist Qualität auch für Verkehrsunternehmen von besonderer Bedeutung. In bisherigen Bemühungen der Verkehrsbetriebe um Verbesserung der Attraktivität des ÖPNV wird allerdings das Hauptaugenmerk auf sogenannte "hard factors" der Qualität gelegt: die Fahrzeugtechnik ist immer ausgefeilter, das Design der Haltestellen soll sich ins Stadtbild fügen, etc.. Werden "soft factors" wie Bequemlichkeit oder Komfort überhaupt bedacht, so sind sie zumeist auf Komponenten der "Hardware" rückführbar. Bequemlichkeit und Komfort werden beispielsweise maßgeblich von der jeweiligen Einrichtung des Busses determiniert. Dem Fahrpersonal wurde Im Zusammenhang mit der Qualität bislang wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Wenn es beispielsweise in Kundenumfragen berücksichtigt wurde, so vornehmlich in einem einzelnen, allgemein zu bewertenden Punkt wie "Verhalten des Personals" oder "Freundlichkeit". Für die Dienstleistung ÖPNV ist die Interaktion zwischen dem Fahrgast als Nachfrager und dem Mitarbeiter im Fahrdienst als Ersteller dieser Dienstleistung ein Charakteristikum. Da den Mitarbeitern mit unmittelbaren Kundenkontakt in der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur eine besondere Bedeutung an der Qualität der Dienstleistung zugesprochen wird, überrascht die stiefmütterliche Berücksichtigung der Fahrerinnen und Fahrer durch die Verkehrsbetriebe. Inwieweit die Fahrgäste dem Fahrpersonal dagegen ihre Aufmerksamkeit widmen, ist bislang nicht fest umrissen. Vor dem Hintergrund dieser Zusammenhänge ist es interessant, den Beitrag der Fahrerinnen und Fahrer an der Qualität der Dienstleistung ÖPNV zu erforschen. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit soll zur Bearbeitung dieser Fragestellung einen Beitrag leisten. Es wird die Entwicklung eines Fragebogens dargestellt, der ausschließlich das Fahrpersonal und dessen Beitrag an der Qualität der Dienstleistung ÖPNV berücksichtigt. Im Verständnis kundenorientierter Definitionen von Dienstleistungsqualität ist für die Beantwortung des Fragebogens die Wahrnehmung des Fahrgastes ausschlaggebend. All die anderen die Qualität und Attraktivität des ÖPNV bedingenden Faktoren - von den Fahrzeugen bis hin zur Netz- und Taktdichte - beeinflussen ebenso das Qualitätsurteil des Fahrgastes, doch [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: "Ich bin, in Fragen der décadence, die höchste Instanz, die es auf Erden giebt: diese jetzigen Menschen, mit ihr[er] jammervollen Instinkt-Entartung, sollten sich glücklich schätzen, Jemanden zu haben, der ihnen in dunkleren Fällen reinen Wein einschenkt", schreibt Friedrich Nietzsche an Malwida von Meysenbug im Oktober 1888, keine drei Monate vor seinem paralytischen Zusammenbruch. Selbstapotheose oder Scharfblick eines leidenschaftlichen Kulturbeobachters? - Unbestreitbar ist zunächst nur, daß Nietzsche sich mit einer Intensität wie kaum ein anderer Denker seiner Zeit mit dem Phänomen der décadence beschäftigte. Ohne eine Kenntnis der Bedeutung eben dieses Begriffs entzieht sich daher zumindest der späte Nietzsche einem verständigen Zugriff. Die Bedeutung aber erschließt sich nicht ohne eine Kenntnis der Herkunft. Die vorliegende Untersuchung verfolgt das Ziel, die Herkunft des Nietzscheschen décadence-Begriffs zu eruieren, um ein fundiertes Verständnis des Begriffs "décadence" in Nietzsches Philosophie der 80er Jahre zu erarbeiten. Wie zu zeigen sein wird, ist es Paul Bourget, von dem Nietzsche mehrere inhaltliche Bestimmungen des Terminus "décadence" rezipiert, die er teilweise umdeutet und in seine Philosophie einfließen läßt. Daher wird vorrangig die Frage zu klären sein, wie nah sich Nietzsche an Bourgets décadence-Begriff orientiert, inwieweit also von einer Übernahme Bourgetscher décadence-Bestimmungen durch Nietzsche gesprochen werden kann. Es wird sich hierbei zeigen, daß Nietzsche einzelne inhaltliche Bestimmungen von "décadence" zwar eindeutig von Bourget adaptiert, daß er sich aber eine Bourget entgegengesetzte negative Wertung von "décadence" speziell in der Anwendung des Begriffs auf die Kunst Wagners zueigen macht. Darüber hinaus verwendet Nietzsche den Ausdruck in einer Bedeutungsdimension, die Bourget fremd ist: Während "dédadence" bei Bourget einen Kunststil und ein künstlerisches Selbstverständnis bezeichnet, dem sich Bourget zugehörig fühlt, benutzt Nietzsche den Ausdruck über die Kunst hinaus für gesellschaftliche, mithin "moralphilosophische" Zusammenhänge. Hieran erweist sich Nietzsches Einbettung des décadence-Begriffs in den weiteren Rahmen seiner Philosophie des Jahres 1888; die funktionale Ausrichtung von"décadence" auf seine Idee des Übermenschen. Erst mit dieser Aufzeigung der Funktion von"décadence" in Nietzsches Spätphilosophie kann auch die Bedeutung Bourgets für Nietzsche vollständig [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Für das wirtschaftliche Wohlergehen eines Unternehmen ist nichts wichtiger, als steigende Produktivität. Sie ist ein immerwährendes Thema des wirtschaftlichen Handelns und eine permanente Hauptzielsetzung der Unternehmensleitung. Im theoretischen Teil dieser Arbeit wird das Wesen und die Funktion der Produktivität untersucht. Es wird deutlich, daß der Begriff der Produktivität sehr verschieden fixiert wird. Produktivitätsmessung im allgemeingültigen Sinn kann nicht bestimmt werden, vielmehr ist die Betrachtung der Produktivitätsproblematik je nach konkreter Anwendungssituation und Zielvorstellung wesentlich. Zusammenfassung: Das Ziel dieser Diplomarbeit ist der Aufbau eines Produktivitätskennzahlensystems, speziell und individuell für die Fachabteilung (...) des Geschäftsbereiches (...) der Siemens AG, wie in Kapitel fünf dargestellt wird. Der Zielgedanke ist die Steuerung dieser, als Cost-Center fungierenden, Fachabteilung anhand von Produktivitätskennzahlen, ferner die Früherkennung von Kostenanstieg und die Einleitung von Gegenmaßnahmen, um Leistungsanstiege oder Produktivitätsfortschritte garantieren zu können. Neben organisatorischen Grundlagen innerhalb des Siemens-Konzerns, Ausgangssituation und Anforderungsprofil an das zukünftige Steuerungsinstrument, wird ein Produktivitätskennzahlensystem für sieben, als Cost-Center fungierende Dienststellen der (...) konzeptionalisiert, implementiert und produktiv umgesetzt. Im Hinblick auf die Input-Reduzierung, in Form von Kosteneinsparungen innerhalb der Input-Output-Relation, wurden vier Instrumente (Cost-Benchmarking, Kaizen-Costing, Prozeßkostenrechnung und Target-Costing) untersucht, inwiefern sich durch ihre Anwendung Produktivitätsfortschritte realisieren lassen. Untersucht wurden auch die typischen Beispiele für Kennzahlensysteme, die aus der betrieblichen Praxis bereits bekannt sind. Sie dienen als Grundkonzepte und zeigen die unterschiedlichen Ziele auf, die diese jeweiligen Kennzahlensysteme verfolgen. Zu erkennen waren allerdings auch einige Parallelen und Verbindungen zwischen den einzelnen Kennzahlensystemen. Die Untersuchung der verschiedenen, in den Unternehmen am häufigsten verwendeten Center-Konzepte, machten vor allem deutlich, worauf bei einer Konstruktion eines Kennzahlensystems, oder einzelner Kennzahlen, geachtet werden muß. Die jeweilige Center-Struktur gilt als Grundvoraussetzung für die Kennzahlenbildung. Wie sich bei der Untersuchung der [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Implementierung der Datenbank zur Kundenverwaltung und -korrespondenz erfolgte in MS ACCESS und MS WORD - jeweils Version 97. Die Applikation erlaubt eine komplexe Korrelation von Kunden-, Firmen- und internen Mitarbeiterdaten und dient u. a. als Instrument für die Abwicklung des täglich anfallenden Schriftverkehrs. Die Kunden & Geschäftspartner können nach beliebigen Kriterien selektiv korrespondiert werden. Eine vollautomatisierte Weiterverarbeitung in Textdokumenten erfolgt über spezielle Programmiertechniken (OLE, DDE). Für die Abwicklung des Tagesgeschäfts ist die Möglichkeit zum Erstellen umfangreicher Protokolle vorgesehen, die jeweils mit einem spezifischen Kunden verknüpft werden können. Zum Beispiel bei geschäftlichen Telefonaten, Verhandlungen, Sitzungsprotokollen, Geschäfts-abschlüssen und ähnlichem, können die relevanten Aufzeichnungen unmittelbar bei den Kundendaten abgelegt, archiviert und aufgerufen werden. Zur Erhöhung der Effizienz und zur Unterstützung des Anwenders bietet die Datenbankanwendung programmtechnische Komponenten, die einen Selbstlerneffekt der Software erreichen. Das System appliziert dabei die bereits in der Datenbank befindlichen Datenressourcen. Da in einer modernen Datenbankarchitektur die Flexibilität nicht hoch genug sein kann, wurden spezifische Objekte in den Formularen installiert, die individuell nach den spezifischen Anforderungen definiert werden können. Der Anwender kann selbst bestimmen, welche zusätzlichen Datenstrukturen in der Datenbank abgespeichert werden können. Bei der Implementierung der Datenbank wurde besonderer Wert auf die bei modernen Software-Applikationen immer mehr an Stellenwert gewinnenden Komfort- und Servicefunktionen gelegt. Die bei hochflexiblen und feinstrukturierten Softwareprodukten erforderliche Eingewöhnungsphase des Anwenders wird über mehrere ONLINE-Instrumentarien wesentlich erleichtert. Der Anwender kann sich über die anwendungs- und kontextsensitive ONLINE-Hilfe durch die Anwendung führen lassen und erhält online spezifische Informationen zur Funktionalität der Anwendung. Selbst bei spezifischen Fragestellungen werden geeignete Lösungsstrategien softwaremäßig erstellt. Aufgrund der hohen Flexibilität kann das Softwareprodukt branchenübergreifend und in verschiedenen Unternehmensstrukturen sinnvoll und effizient eingesetzt werden. Die anwenderfreundliche und einfach zu bedienende Datenbanksoftware gewährleistet von Anfang an [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Unter Electronic Commerce (EC) versteht man die digitale Abwicklung von Geschäftsprozessen zwischen Unternehmen und deren Kunden über globale öffentliche und private Netze. Der weltweite Umsatz, der mittels EC realisiert werden kann, wird für die nächsten Jahre auf ungefähr 200 Mrd. US$ weltweit und national ca. 3 Mrd. US$ für das Jahr 2000 (je nach Forschungsinstitut) geschätzt. Durch EC ergeben sich neue Chancen im Bereich der Kostenreduktion, Verbesserung der Informationsflüsse und Marktaktivitäten, Erhalt und Neuaufbau der Wettbewerbsposition und Bequemlichkeit für den Konsumenten. Das größte Potential wird zur Zeit dem Datenaustausch zwischen Unternehmen zugesprochen. Dieses wird dann, nach entsprechender Bewährung, Konsequenzen für den Konsumentenbereich haben. Es stellt sich die Frage, welche Transaktionsprozesse bisher über das Internet abgewickelt werden können, inwieweit dieses bereits realisiert werden und wo technische bzw. organisatorische Barrieren auftreten. Bei einer Betrachtung des elektronischen Handels fällt auf, daß eine Transaktionsabwicklung von der Wertigkeit des Gutes abhängig ist. So werden hauptsächlich Produkte im mittleren Preisbereich abgesetzt. Waren im Niedrig- und Hochpreissegment werden heutzutage kaum vertrieben, weil es an den geeigneten und vor allem bewährten Zahlungsmechanismen fehlt. Weiterhin findet der elektronische Verkauf bisher nur bei einfachen Kaufprozessen statt: Die Transaktion erfolgt zwischen genau einem Käufer und einem Verkäufer statt. Komplexe Prozesse zeichnen sich jedoch dadurch aus, daß sowohl horizontal als auch vertikal eine Vielzahl von Anbietern (und Nachfragern) existieren: Horizontale Sichtweise: Der Nachfrager hat mehrere Anbieter mit zum Teil heterogenen Gütern einer Produktionsstufe zur Auswahl. Dieses bedeutet für ihn, daß er (im Falle eines Internet-Angebotes) die einzelnen Angebote prüft und jede einzelne Internetseite aufrufen muß. Vertikale Sichtweise: Es gibt Produkte, die erst zu nutzen sind, wenn Teilofferten verschiedener Anbieter in Anspruch genommen worden sind. Beispielsweise wird ein Kfz erst nutzbar, wenn es nach erfolgter Finanzierung und Kauferwerb auch angemeldet und versichert ist. Insofern muß der Endverbraucher mit mindestens jeweils einen Anbieter der jeweiligen Stufe Kontakt aufnehmen. Das Medium Internet bietet dem Nutzer nun die Möglichkeit, einen (virtuellen) Ort zu schaffen, der diese Vielzahl von Wirtschaftssubjekten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Menschen mit geistiger Behinderung werden in der Bundesrepublik Deutschland von einem umfassenden Betreuungssystem betreut. Dieses System hat sich aus der Überlegung entwickelt, daß der Mensch mit geistiger Behinderung hilflos und abhängig von Hilfe ist. Diesem professionellen System fällt es schwer zu akzeptieren, daß Menschen mit Behinderung zu selbstbestimmten Handlungen fähig sind. Vielmehr haben sich professionelle Mitarbeiter daran gewöhnt, den behinderten Menschen vor "Problemen und Schwierigkeiten des täglichen Lebens zu schützen". Damit aber nehmen sie diesen Menschen die Möglichkeit, eigenverantwortliches Handeln zu erleben. Empowerment halte ich für eine Chance, neue Sichtweisen in der Behindertenhilfe und von den Menschen, die dort betreut werden, zu ermöglichen. Menschen mit Behinderung sind Menschen und erst dann behindert. Diese Erkenntnis hat sich bis heute noch nicht durchgesetzt. Mit meiner Arbeit möchte ich darstellen, daß es viele Bereiche gibt, in denen Menschen mit einer geistigen Behinderung selbstbestimmt und autonom handeln können. Bevor das aber soweit ist, müssen die Faktoren bekämpft werden, die zur Hospitalisierung der Menschen mit geistiger Behinderung geführt haben. Die Rolle der SA/SP muß sich ändern. SA/SP wird als Assistent des Menschen mit geistiger Behinderung arbeiten. Daß das eine Veränderung des Rollenverständnisses beinhaltet, werde ich darstellen. Meine Arbeit soll aufzeigen, daß die Philosophie des Empowerment in der Behindertenarbeit nützlich sein kann. Als Methode wird die Ausarbeitung von individuellen Betreuungsplänen vorgeschlagen, bei der eine größtmögliche Mitwirkung des Menschen mit Behinderung im Zentrum steht. Die Wünsche und Bedürfnisse des Menschen mit Behinderung stehen dabei im Mittelpunkt der Handlungen der professionellen Mitarbeiter. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 2.Menschen, die als geistig behindert gelten...8 2.1Geistige Behinderung aus gesetzlicher und leistungsrechtlicher Sicht9 2.1.1Eingliederungshilfe9 2.1.1.1Wohnen11 2.1.1.2Arbeit12 2.1.1.3Frühförderung13 2.1.2Teilnahme am gesellschaftlichen Leben14 2.2Geistige Behinderung aus Sicht der betroffenen Person15 3.Hospitalisierung von Menschen, die als geistig behindert gelten19 3.1Ideologische bzw. konzeptionelle Gründe für Hospitalisierung19 3.2Strukturelle (organisatorische) Gründe für Hospitalisierung21 3.3Mitarbeiterbezogene Gründe für [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen des QFD befaßt sich die Arbeit theoretisch und empirisch mit dem Problembereich "Ermitteln der Gewichtung von Kundenforderungen" im Zusammenhang mit einer größeren Anzahl entscheidungsrelevanter Merkmale. Es werden zu diesem Zweck zwei Verfahren der Conjoint-Analyse betrachtet. Dies ist zum einen die derzeit in der Marktforschungspraxis weit verbreitete Methode der ADAPTIVEN CONJOINT-ANALYSE (ACA) und zum anderen die selten verwendete HIERARCHISCHE CONJOINT-ANALYSE (HiCA). Anhand einer empirischen Untersuchung zur Dienstleistung öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV) wird eine Validitätsbetrachtung der HiCA sowie ein Vergleich ACA-HiCA durchgeführt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis4 Tabellenverzeichnis4 1.Einleitung5 2.Quality Function Deployment - Hintergrund und Aufbau7 2.1QFD - Entstehungsgeschichte und Begriffsbildung7 2.2Die Eigenschaften von QFD8 2.3Das Vier-Phasen-Modell9 2.3.1Phase 0: Informationsbeschaffung9 2.3.2Phase I: Qualitätsplan Produkt9 2.3.3Phase II: Qualitätsplan Teile10 2.3.4Phase III: Qualitätsplan Prozeß10 2.3.5Phase IV: Qualitätsplan Produktion11 2.3.6Das House of Quality11 2.3.7Das HoQ Schritt für Schritt11 2.4Der Ansatz nach Akao18 2.5Eine Diskussion des QFD19 2.5.1Die Stärken von QFD19 2.5.2Die Schwächen von QFD20 2.6Die Verbindung von QFD und Marketing23 3.Das Problemfeld Kundenforderungen25 3.1Der verwendete Marketingbegriff25 3.2Analyse des Käuferverhaltens26 3.3Informationsverarbeitung und Entscheidungsfindung28 3.4Methoden zur Generierung von Produkteigenschaften und ihrer Ausprägungen31 3.5Methoden zur Strukturierung von Produkteigenschaften34 3.5.1Klassifizierung nach unterschiedlichen Merkmalsarten34 3.5.2Hierarchische Strukturierung der Eigenschaften36 3.5.2.1Die Methode LADDERING37 3.5.2.2Die FAKTORENANALYSE37 3.5.2.3Das AFFINITÄTSDIAGRAMM38 3.5.2.4Die CUSTOMER SORT AND CLUSTER ANALYSIS38 3.6Segmentierung39 3.6.1Motivation für die Segmentierung39 3.6.2Methoden der Segmentierung41 4.Die Conjoint-Analyse42 4.1Die "traditionelle" Conjoint-Analyse (CA)42 4.2Die Adaptive Conjoint-Analyse (ACA)43 4.2.1Der Aufbau und Ablauf von ACA 4.043 4.2.2Die Parameterschätzung45 4.3Die Hierarchische Conjoint-Analyse (HiCA)48 4.3.1Der Hintergrund48 4.3.2Die erweiterte HII50 4.3.3Die Parameterschätzung51 4.3.4Möglichkeiten zur Validitätsanalyse52 5.Die empirische Untersuchung54 5.1Die Dienstleistung ÖPNV als [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die digitale "Revolution" in der Medientechnik markiert einen Wendepunkt in der semiotischen Erscheinungsform der Medien sowie in ihrer gesellschaftlichen Nutzung und Funktion. Die drastische Erhöhung von Übertragungskapazitäten ermöglicht verschiedene Formen der Nutzungsindividualisierung des Fernsehens. Vor der Perspektive einer Verschmelzung bislang getrennter Vermittlungswege von Rundfunk, Computer, Telefon und schriftlicher Kommunikation, eröffnen weltweite Datennetze die Möglichkeit zur interaktiven, multimedia-gestützten Kommunikation. Welchem Wandel das klassische Medium Fernsehen unterworfen sein wird, welche Vorteile, Möglichkeiten und Risiken die Digitalisierung mit sich bringt und wie die Entwicklung des digitalen Fernsehmarktes unter besonderer Berücksichtigung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks zu beurteilen ist, thematisiert die vorliegende Diplomarbeit. Die Arbeit ist eine Bestandaufnahme der aktuellen Entwicklung des digitalen Fernsehmarktes in Deutschland. In einer Gegenüberstellung der Angebote privater sowie öffentlich-rechtlicher Rundfunkanstalten, zeigt sie zudem die Marktchancen der digitalen Programme. Darüber hinaus setzt sie sich kritisch mit den möglichen gesellschaftlichen Auswirkungen auseinander, um auf die Notwendigkeit gesellschaftspolitisch verantwortungsvoller und wirtschaftspolitisch geeigneter Rahmenbedingungen für das Digitale Fernsehen hinzuweisen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.DIGITALE FERNSEHTECHNIK10 1.Technische Voraussetzungen10 2.Vorteile der digitalen Fernsehtechnik12 2.1.Höhere Bildqualität12 2.2.Datenreduktion12 2.3.Größere Übertragungskapazität, Rückkanäle13 2.4.Programm-Mehrfachverwertung13 2.5.Flexible Datenpakete13 3.Kritische Dimension der digitalen Fernsehtechnik14 3.1.Konzentrationsprozesse und die Gefahr für die Meinungsvielfalt14 3.2.Beschränkte Chancen für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk15 3.3.Gesellschaftliche Auswirkungen17 3.4.Datenschutz18 4.Angebotsformen des Digitalen Fernsehens18 4.1.Bereits existierende Angebotsformen19 -"Klassische" TV-Programme19 -TV-Programme mit Inhaltsschwerpunkt Werbung19 -Data-Broadcast19 -Multimedia Dienstleistungen und Telekommunikationsdienste19 4.2.Neue Angebotsformen20 -Video-on-Demand20 -Multi-Kanal-/Multi-Perspektiv-Programme20 -Games/Spiele-Kanäle21 5.Entgeltformen des Digitalen Fernsehens21 6.Formen digitaler Interaktivität23 7.Verschmelzung Fernsehen, PC, Internet (Multimedia) [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit wendet sich u.a. an: - potentielle Existenzgründer, die sich über typische Problemlage, Erfolgsfaktoren und Gründertypen informieren wollen. - Wirtschaftsförderungsinstitutionen, die das Gründungsniveau ihrer Stadt durch geeignete Maßnahmen erhöhen wollen (Beratung) oder die eigene Arbeit in Vergleich zu den Ergebnissen der Stadt Mannheim stellen wollen. - Interessierte, die sich über die tatsächliche Bedeutung von Existenzgründungen für die wirtschaftliche Entwicklung Deutschlands ein Bild machen wollen. Ausgangspunkt dieser Arbeit sind die in Unternehmensneugründungen gesetzten Erwartungen zur Lösung zahlreicher volkswirtschaftlicher Probleme (Steigerung der Wettbewerbsintensität, Motor des wirtschaftlichen Strukturwandels, Beschäftigungswirkungen, Abbau von regionalen Disparitäten sowie Erhaltung der vertikalen Mobilität). In Verbindung mit einem diagnostizierten Mangel (partielles Marktversagen) an Unternehmensgründungen kann ein potentielles Handlungsfeld für staatliche Institutionen abgeleitet werden. Um aber Neugründungen aus staatlicher Sicht initiieren zu können, ist eine genaue Kenntnis der Probleme und Bedürfnisse der Gründer erforderlich. Betrachtet werden die Entstehung von Unternehmen (Transaktionskostenansatz), gründungsspezifische Erfolgsfaktoren und typische Problemlagen. Das staatliche Förderinstrumentarium (Finanzierungshilfen, Technologie- und Gründerzentren sowie Beratung von Existenzgründungswilligen) wird hinsichtlich seines Erfolges untersucht werden. Im empirischen Abschnitt spiegeln sich diese Aspekte am Beispiel Mannheims und des Amtes für Wirtschaftsförderung der Stadt Mannheim wider. Zunächst wird auf normativer Basis die Zahl der Gründungen für Mannheim ermittelt. Dann wird die sektorale Verteilung der Unternehmensgründungen in Mannheim analysiert. Abschließend wird eine Befragung von (potentiellen) Gründern in Zusammenarbeit mit dem Amt für Wirtschaftsförderung durchgeführt. Abgeleitet werden dabei auch gründertypen- und branchenspezifische Besonderheiten im Gründungsprozeß (Gründerperson, Problemlagen, Standortentscheidung, gründungsvorbereitende Maßnahmen (Beratung), Arbeitsmarktauswirkungen). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis4 Tabellen- und Gleichungsverzeichnis5 Abkürzungsverzeichnis6 A.Strukturierungsansatz und Grundlagen der Gründungsforschung7 A.1Unternehmensgründungen als Forschungsgegenstand7 A.1.1Zielsetzung, Bezugsrahmen und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Aktualität des Themas "Beihilfen" ist offenkundig. Fast jeden Tag sind der Presse Hinweise über geplante Beihilfen und/ oder über den Protest betroffener Konkurrenten zu entnehmen. Dabei ist es die europäische Kommission, die Beihilfen der Mitgliedstaaten auf ihre Vereinbarkeit mit den liberalen Grundsätzen des EG-Vertrags überwacht. Erfährt die EU-Kommission von Beihilfen, welche eventuell als verbotene Zahlung an Unternehmen einzustufen sind, leitet sie ein förmliches Verfahren ein. Es ist dann unerheblich, welcher Rechtsform sich der Staat, eine Gebietskörperschaft oder ein öffentliches Unternehmen bedient oder welche Bezeichnung die Transaktion erhält, so daß bsw. auch eine Kapitalerhöhung als Beihilfe anzusehen sein kann. Die aktuelle Kritik an der Europäischen Kommission besteht insbesondere darin, daß man ihr vorwirft, sie sei zu großzügig. Hinzu kommen Äußerungen des zuständigen Kommissars Van Miert mit denen er deutlich machen zu versucht, daß die Beihilfenpolitik der Europäischen Kommission politische wie soziale und eben nicht nur wettbewerbliche Faktoren berücksichtigen muß (Arbeitsplatzfragen der Region, Überlebensfähigkeit best. Unternehmen etc.). Im übrigen weist Van Miert in diesem Zusammenhang immer gerne darauf hin, daß "Deutschland bei den Beihilfen Europameister ist". Eine besonders große Angriffsfläche bieten immer wieder die aus politischen Gründen genehmigten Beihilfen großen finanziellen Ausmaßes. So werden bsw. die Beihilfeleistungen an Air France und Credit Lyonais vielfach zum Anlaß genommen, um der EU-Kommission Konzeptlosigkeit vorzuwerfen. Letztendlich stellt jedoch die flächendeckende und europaweite Beihilfenkontrolle ein unerläßliches Instrumentarium dar, um den freien Binnenwettbewerb sicherzustellen, da es einheitlicher Tenor ist, daß Beihilfen nur in genau umrissenen und begründeten Ausnahmefällen geduldet werden dürfen. Den Beihilfen oder Subventionen ist nämlich die Tendenz nicht abzusprechen, daß sie "den Wettbewerb zwischen den Unternehmen verzerren und verfälschen, die Bereitschaft zur Anpassung an ein sich veränderndes Umfeld lähmen, zur Erhöhung der Steuerzahlerbelastung führen und zusätzlich, durch die Möglichkeit des Subventionswettlaufs, die Gefahr der Selbstverstärkung in sich tragen". Die Europäische Kommission weist in ihrem Leitfaden darauf hin, daß die "störenden Wirkungen staatlicher Verhaltensweisen auf das reibungslose Funktionieren des Gemeinsamen Marktes [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Zielsetzung der vorliegenden Diplomarbeit ist die Verbesserung der Kundenorientierung durch ein DV-gestütztes Beschwerdemanagement im Filialeinzelhandel der WMF AG. Insbesondere soll untersucht werden, in wie weit es sinnvoll sein kann, im Bereich der Filialverwaltung für den Beschwerdemanagementprozeß DV-Unterstützung einzusetzen. Nach einem einführenden ersten Kapitel, in dem unter anderem die Bedeutung des Beschwerdemanagements dargestellt wird, ist das Beschwerdemanagement im modernen Marketing-Denken das Thema des zweiten Kapitels. Damit soll die theoretische Basis für die darauf folgenden praxisnahen Ausführungen geschaffen werden. Begriffsbestimmungen, Untersuchungen zum Beschwerdeverhalten und der Beschwerdemanagementprozeß bilden die Schwerpunkte. Mit einer Ist-Analyse werden im dritten Kapitel bestehende Strukturen des Beschwerdemanagements im WMF Filialwesen herausgestellt. Betrachtungsgegenstand sind der Organisationsaufbau, die Beschwerdekanäle, der Ablauf der Beschwerdebearbeitung und die Beschwerdehäufigkeit. Anhand der Ist-Analyse kommen erste Schwächen des bestehenden Systems zum Vorschein. Im vierten Kapitel wird auf verschiedene DV-gestützte Beschwerdemanagement-Systeme eingegangen. Für diesen Zweck erfolgt eine Zweiteilung des Kapitels. Der erste Teil untersucht die derzeit vorhandenen Systemressourcen der WMF AG hinsichtlich ihrer Verbesserungspotentiale. Dabei werden konkrete Anstöße gegeben. Der zweite Teil widmet sich den Möglichkeiten, die sich aus dem Einsatz von zusätzlicher Software ergeben. Zunächst wird auf die Vorgehensweise bei der Beschwerdemanagement-Softwaresuche eingegangen und der derzeitige Markt für Beschwerdemanagement-Software dargestellt. "Sorry!", ein Gemeinschaftsprodukt von Servmark und Rödl & Partner, und der "BESCHWERDEmanager", ein Produkt der Kiefer & Veittinger GmbH, werden als die beiden leistungsfähigsten Sotwarelösungen ermittelt und dargestellt. In die Betrachtung kommen darüber hinaus die Komponenten SM und QM der SAP AG, da in der WMF AG bereits zahlreiche Produkte von SAP zur Anwendung kommen und deshalb eine schnittstellenfreie Installation möglich wäre. Abschließend wird an Hand von zwei Fallstudien (IBM Deutschland GmbH und Siemens-Nixdorf AG) aufgezeigt, wie Beschwerdemanagement in der Praxis aussehen kann. Die Schlußbetrachtung stellt die Frage, welche der aufgezeigten Verbesserungsmöglichkeiten umsetzbar sind, und in welcher Kombination [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ein wesentlicher Aspekt der Informationsgesellschaft ist die Multimediatechnologie als Teil der Informations- und Kommunikationstechnik, die bereits seit einiger Zeit einen der weltweit bedeutendsten Wirtschaftszweige repräsentiert. Insbesondere für die Kommunikationsmöglichkeiten des Marketings erweist sich Multimedia als eine neue und bedeutende Herausforderung. Die Chance multimedialer Anwendungen könnte in einer Verbesserung der Marketingstrategie liegen, mit der eine bessere Erreichbarkeit und Beeinflussung der Konsumenten erfolgen kann und die somit zu einem Wettbewerbsvorteil gegenüber konkurrierenden Unternehmen führt. Die Wichtigkeit multimedialer Anwendungen wird für die Unternehmen weiter zunehmen, da sich mit ihrem Einsatz u.a. neue Möglichkeiten zur Kommunikation mit den Konsumenten zum Zweck der Meinungs- und Verhaltensbeeinflussung erschließen. Der Rezipient will im Gegensatz zu früher als ?Kommunikationspartner" behandelt werden, der seine Informationsbedürfnisse aktiv und individuell befriedigt. Hinzu kommt, daß der Konsument die Grenzen der Informationsaufnahme- und -verarbeitungsfähigkeit längst erreicht hat. Dieser ?Information-Overload" ist für immer geringer werdende Grenzerträge aus Kommunikationsinvestitionen verantwortlich. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Diplomarbeit ist es zu untersuchen, wie Multimedia im Vergleich zu den klassischen Kommunikationsmedien, wie TV, Radio und Print, hinsichtlich der Beeinflussung des Konsumentenverhaltens wirkt. Dabei wird der Einfluß von multimedialen Anwendungen auf die psychischen Determinanten der Verhaltenswissenschaften betrachtet. Es soll deutlich werden, wie multimediale Anwendungen die aktivierenden Prozesse Emotion, Motivation und Einstellung im Hinblick auf die Marketingzielsetzung beeinflussen. Des weiteren wird gezeigt, zu welchen kognitiven Veränderungen der gezielte Einsatz der hier betrachteten Systeme in bezug auf die Informationsaufnahme, -verarbeitung und -speicherung beiträgt. Möglichkeiten, Entwicklungstendenzen und Handlungsempfehlungen des Multimediaeinsatzes im Marketing sollen aufgezeigt werden. Die Umweltdeterminanten des Konsumentenverhaltens werden durch die Betrachtung der gesellschaftlichen Rahmenbedingungen und der Wirkungsweise von Massenmedien einbezogen. Schwerpunktmäßig werden folgende Fragestellungen behandelt, die in diesem Zusammenhang erklärungsbedürftig sind: Ist Multimedia substitutives oder komplementäres Instrument [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Verkehrsunfälle und die damit verbundenen Folgen stellen für viele Unternehmen ein Problem mit großer Bedeutung dar. Allerdings verfügen derzeit nur wenige Unternehmen über ein ausgereiftes organisatorisches System zur Förderung der betrieblichen Verkehrssicherheit. Vielmehr wird Verkehrssicherheitsarbeit in vielen Betrieben noch immer als ein notwendiger Annex der allgemeinen Sicherheitsarbeit verstanden. Verkehrssicherheitsarbeit beschränkt sich dabei zumeist auf vereinzelte Sicherheitsaktionen (z.B. Plakataktionen, Verkehrssicherheitstrainings). Dies sind erste Ansatzpunkte, doch umfassende Konzepte zur betrieblichen Verkehrssicherheitsarbeit unter aktiver Einbeziehung der Beschäftigten werden bisher nur äußerst selten verwirklicht. Außerdem werden betriebliche Verkehrssicherheitsmaßnahmen zumeist nur mit Beschäftigten durchgeführt, die bereits in besonderem Maße mit diesem Thema in ihrem Berufsalltag konfrontiert werden (z.B. Berufskraftfahrer). Integrativer und partizipativer (Verkehrs-) Sicherheitsarbeit kommt deshalb heutzutage eine immer entscheidendere Bedeutung zu, denn neben rein quantitativen Gründen (hohe Unfallzahlen, hohe wirtschaftliche Folgekosten, etc.) sind es vor allem auch qualitative Gründe (Wandel der Organisationsstrukturen, stärkere Bedeutung von Gruppenarbeitskonzepten, Wertewandel der Mitarbeiter, etc.) die dafür sprechen, neue Wege in der betrieblichen Sicherheitsarbeit zu beschreiten, um einen höheres Niveau in der Sicherheitsarbeit zu erreichen. In der vorliegenden Arbeit wird deshalb skizziert, wie neue Ansätze für eine integrativ-partizipative (Verkehrs-) Sicherheitsarbeit aussehen. Das Konzept unterscheidet sich von bisherigen Ansätzen betrieblicher Sicherheitsarbeit, die vor allem auf sicherheitliches Verhalten i.S. absoluter Norm- und Regelerfüllung durch extrinsische Motivatoren wie beispielsweise Prämiensystemen oder Belohnungen und Bestrafung verschiedenster Art setzen. Im Gegensatz zu beispielsweise partizipativen Qualitätsmaßnahmen liegen hinsichtlich integrativ-partizipativer Verkehrssicherheitsmaßnahmen derzeit jedoch kaum Evaluationen vor, die über die Wirkfaktoren derartiger Interventionsmaßnahmen Aufschluß geben. In der vorliegenden Arbeit wird ein Konzept ganzheitlich-partizipativer Verkehrssicherheitsarbeit und dessen Umsetzung im Rahmen eines betrieblichen Pilotprojektes vorgestellt, das erstens versucht, durch ein partizipatives und ganzheitliches Vorgehen Verbesserungen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Alter bzw. ältere Menschen stehen verstärkt im Zentrum des öffentlichen Interesses. Auslöser für die enorme mediale Präsenz der damit verbundenen Themen sind die demographischen Entwicklungen. Verfolgt man die Diskussion in den Medien, so werden häufig die negativen Folgen der ?Überalterung? beschworen, insbesondere wenn Verteilungskonflikte um die Mittel des Wohlfahrtsstaates an-gesprochen werden. Auf der anderen Seite entsteht aus Sicht der werbetreibenden Wirtschaft ein wachsender Seniorenmarkt. Häufig ist in diesem Zusammenhang von den "jungen Alten" die Rede, die das Bild der Älteren positiver erscheinen lassen. Angesichts dieser Entwicklungen wird hier im Rahmen einer zeitdiagnostischen Untersuchung das Bild der Alten in der Anzeigenwerbung analysiert. Es soll gezeigt werden, wie sich in diesem Teil der Alltagskultur das Bild der Alten vor dem Hintergrund einer alternden Gesellschaft verändert hat. Die Beantwortung dieser Frage soll anhand eines empirischen Vergleichs aktueller Werbeanzeigen mit Anzeigen aus den 60er Jahren erfolgen, um die hinter den Altersdarstellungen sichtbar werdenden Strukturen und deren Veränderung offenzulegen. Gang der Untersuchung: Um dieser Fragestellung gerecht zu werden, werden im zweiten Kapitel die für diese Untersuchung relevanten Aspekte des Alterns bestimmt. Aufgezeigt wird, daß Altern in jeder Gesellschaft ein soziales Konstrukt ist, und es werden unterschiedliche Verfahren erläutert, das Alter zu benennen und einzuteilen. Zudem werden entscheidende Punkte über Altersbild und Altersstereotype aufgezeigt, um letztendlich auf das Phänomen der "jungen" bzw. der "neuen Alten" aufmerksam zu machen. Im dritten Kapitel wird der gesellschaftliche Hintergrund, eine ?alternde? Gesellschaft, aus quantitativer Sicht mit Hilfe demographischer Daten zur Bevölkerungsentwicklung beleuchtet. Daran anschließend erfolgt eine qualitative Beschreibung des Altersstrukturwandels, um grundsätzliche gesellschaftliche Tendenzen, die auch das Bild des Alters beeinflussen, aufzuzeigen. Im vierten Kapitel werden die methodologischen Grundlagen der Untersuchung erörtert. Ausgehend von einer Grenzziehung zwischen quantitativen und qualitativen Verfahrensweisen wird ein Untersuchungsdesign entworfen, das die Stärken beider Ansätze zum Tragen bringt. Untersuchungsgegenstand sind zwei Jahrgänge (1966 und 1996) der Zeitschrift "Stern". Im fünften Kapitel erfolgt neben der quantitativen Auswertung eine [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Laufe dieser Arbeit wurden aktive und durch Nährstoffmangel inaktivierte Zellen von Pseudomonas fluorescens in Chemostaten bzw. Schüttelkolben kultiviert. An diesen Bakterienzellen wurden verschiedene Fluoreszenzfarbstoffe auf ihre Eignung als Indikatoren zur Vitalitätsbestimmung untersucht. Die Experimente mit den verschiedenen Fluoreszenzfarbstoffen führten zu den folgenden Ergebnissen. Der AT-spezifische Nucleinsäure-Farbstoff DAPI erwies sich bei einer Konzentration von 20 µg/ml als ein zuverlässiger Nachweis für die Erfassung der Gesamtzellzahl. DAPI ist zudem ein sensibler Indikator für die Zellaktivität und ermöglicht präzise Aussagen über die Zusammensetzung einer Bakterienpopulation in Hinblick auf ihre Vitalität. Im Verlauf der Reaktivierungsversuche teilte sich die Gesamtpopulation aller DAPI-gefärbten Zellen in eine DAPIintensiv- und eine DAPIschwach-gefärbte Teilpopulation, die aktive bzw. inaktive Zellen repräsentieren. Eine Aufteilung mit annähernd gleichen Verhältnissen konnte bei der Untersuchungen der Zellvolumina ermittelt werden. Eine Anfärbung der Zellen durch die Umsetzung des Dehydrogenase-Substratanalogons CTC (1,52 mg/ml) zu seinem konjugierten, fluoreszierenden Formazan ergänzte die DAPI-Färbung und untermauerte ihre Ergebnisse, da das Formazan die Mikroorganismen anzeigt, die über respiratorische Aktivität verfügen. Auch die Verwendung von 10 µg/ml des Nucleinsäure-Farbstoffes Hoechst 33342 erbrachte bei der Gesamtzellzahlerfassung konsistente und reproduzierbare Ergebnisse, zeigte jedoch im Verlauf von Reaktivierungsversuchen keine signifikanten Unterschiede im Bezug auf die Zellaktivität. Acridinorange (800 µg/ml), ein unspezifischer Nucleinsäure-Farbstoff mit einem konzentrationsabhängigen rot-grün-Metachroismus, eignet sich wenig für die Kombination mit anderen Farbstoffen. Separat und in geeigneter Konzentration verwendet, vermag AO jedoch durchaus mit unterschiedlicher Intensität der Rotfluoreszenz auf Aktivitätsunterschiede zu reagieren. Konzentrationen von 100 bis 500 µg/ml des an freie Amino-Funktionen bindenden Farbstoffs FITC ergaben nur sehr kontrastarme Bilder mit starker Hintergrundfluoreszenz und nur geringen, nicht signifikanten Unterscheidung zwischen aktiven und inaktiven Zellen. Das Esterase-Substratanalogon SFDA (300 µM) und der nur für defekte Zellmembranen permeable DNA-Farbstoff PO-PRO?-3-Iodid (30 µM) erwiesen sich als ungeeignet für Vitalitätsbestimmungen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Banken sitzen an einer gesamtwirtschaftlichen Schaltstelle; sie sammeln Sparbeträge ein, bieten Anlagemöglichkeiten und gewährleisten über die Kreditvergabe den Finanzierungsspielraum von Unternehmen und Verbrauchern. Im Vollzug ihrer pekuniären Vermittlungstätigkeit üben sie auch immer direkten Einfluß auf den einzelnen Verbraucher aus, sprechen seine ganz individuellen Wünsche und Bedürfnisse an: "Die Banken selber haben sämtliche Wünsche aufgenommen, sie verwalten - mit Altersvorsorge, Ausbildungskonto, Bausparvertrag und Vermögensbildung - das Persönlichste über das größte Abstraktum, das Geld. Mit ihrer Werbung, die subtil erotisch alle Lebensbereiche durchs Nadelöhr des Finanziellen treibt, rücken sie uns näher denn je. Daß der Bankier, ganz wie ein säkularer Priester, zwischen uns und unseren Begierden steht, gibt ihm die größte historische Alltagsbedeutung. Deshalb seine hellen Räume, ihre aseptische Seriosität, ihre Diskretion: Es ist der phobische Reflex gegen das Obszöne, das im Geldverkehr unterdrückt allgegenwärtig ist." In einem industriekapitalistischen Wirtschaftssystem mit ständig expandierendem Produktangebot verliert die Erwerbsarbeit allmählich an sinnstiftender Kraft, während die Stellung des Konsums im gegenwärtigen Alltag stark an Bedeutung zunimmt. Der Konsum von Waren generiert zu dem bestimmenden Teil des menschlichen Lebensstils, wobei die Produkte dem Konsumenten zeigen, wie er seinen Alltag gestalten kann und zu gestalten hat. Denn immer mehr Menschen sind in der Lage, einen Konsumstandard zu erreichen, der noch vor einer Generation nur wenigen zugänglich war. Die zunehmende öffentliche Präsenz der Produkte und ihre permanente warenästhetische Selbstanpreisung und Glücksversprechung besonders in der Werbung führen zu einem pathologischen Besitzwunsch, einem regelrechten "Warenhunger", den sofort zu stillen der Konsument im Laufe der Zeit gelernt hat. Er muß nicht mehr warten, bis die erforderliche Geldsumme vollständig erspart ist, sondern er ist heute in der Lage, das Produkt gleich auf der Stelle zu erwerben und beim Warenhaus in geplanten Raten abzuzahlen oder in Höhe des notwendigen Geldbetrages bei der nächsten Bank einen Kredit aufzunehmen. Jedoch die naive Leichtigkeit der unmittelbaren Bedürfnisbefriedigung, die keinen unlustvollen Triebaufschub billigt, mündet in den letzten Jahren verstärkt in ernst zu nehmende Verschuldungsprobleme breiter Bevölkerungsschichten. Tageszeitungen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Arbeit ist es, zunächst die sozioökonomischen, technologischen und ökologischen Entwicklungstendenzen in der Werbebranche zu analysieren, exemplarische Methoden, Instrumente und Aspekte zukunftsfähiger Werbung vorzustellen und letztendlich persönliche Visionen für die Werbeagentur der Zukunft zu entwickeln. In diesem Zusammenhang richtet sich das Hauptaugenmerk auf die inhaltliche Gestaltung von Werbung, auf den organisatorischen Aufbau der Agenturen wird ebenfalls eingegangen. Hierzu stellen insbesondere relevante Informationen aus einschlägigen Fachzeitschriften einen aktuellen Bezug her. Als zusätzliche Informationsquelle dienen Fragebögen, die im Rahmen dieser Studie an verschiedene Werbeagenturen verschickt und ausgewertet wurden. Generell muß auf die Frage eingegangen werden, wie es möglich ist, Vertrauen und Glaubwürdigkeit beim Verbraucher zu gewinnen, Werbung interessant zu gestalten und sich als Agentur für neue Kunden empfehlen zu können. Dabei ist von Interesse, wie man das Potential der neuen Medien richtig nutzen kann und welche Rolle die Güter spielen, für die geworben wird. Diese Fragestellungen dienen als Grundlage, um die gegenwärtigen Rahmenbedingungen und Trends in der Werbebranche zu analysieren, sowie ihre Zusammenhänge hinsichtlich einer erfolgreichen Werbewirksamkeit zu veranschaulichen. Ich hoffe, hiermit neue Anregungen für Jungunternehmer, aber auch für etablierte Agenturen geben zu können. Dem branchenfremden Leser möchte ich mit dieser Arbeit die Möglichkeit geben, in einer kompakten Form einen praxisnahen Einblick in die Werbelandschaft gewinnen zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungenIII AbbildungenIV 1.Thematische Grundlagen1 1.1Problemeingrenzung1 1.2Ziel der Arbeit1 1.3Formaler Aufbau der Arbeit2 1.4Definitionen3 2.Organisatorische Entwicklung der Werbebranche5 2.1Organisationsformen5 2.2Spezialisierte Agenturen6 3.Grundlagen für die Entwicklung der Werbebranche8 3.1Sozioökonomische Entwicklung8 3.1.1Zielgruppenstruktur8 3.1.2Werbeakzeptanz11 3.1.3Vernetzung der Gesellschaft16 3.2Technologische Entwicklung17 3.2.1Bedeutung der Interaktivität17 3.2.2Online-Medien18 3.2.3CD-ROM/CD-I19 3.2.4Verkaufsförderungssysteme20 3.2.5Interaktives Fernsehen21 3.3Ökologische Entwicklung22 3.3.1Ökologisches Bewußtsein22 3.3.2Ökolgische Werbung23 3.3.2.1Ökologische Werbeinhalte23 3.3.2.2Ökologische Aspekte der Werbemittel24 4.Betrachtung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Mittelpunkt dieser Diplomarbeit stand die explorative Erforschung des Phänomens der Unternehmensgründung in Frankreich und der hierfür bestehenden staatlichen Rahmenbedingungen. Außerdem sollten die in der Fachliteratur aufgezeigten Wirkungsweisen einzelner Umfeldkomponenten auf die Gründungsaktivität dargelegt werden. Sehr auffällig ist zunächst die aufgedeckte, weitestgehend parallele Entwicklung des konjunkturellen Verlaufs und der Neugründungsaktivität. Eine Ausnahme stellt dabei das abgelaufene Jahr 1997 dar, in dem der seit 1994 rückläufige Trend der Neugründungsaktivität trotz leichter Konjunkturerholung nicht aufgehalten werden konnte. Bei einem internationalen Vergleich liegt die in Frankreich festzustellende Gründungsaktivität relativ geringfügig oberhalb des EU-Durchschnitts. Nationale Unterschiede lassen sich im wesentlichen auf die Arbeitslosigkeit, den Wohlstand, technologische Veränderungen, die Bevölkerungsstruktur, kulturelle und psychologische Faktoren sowie das Verhalten des Staatsapparates eines Landes zurückführen. Verschiedene Auswirkungen auf das Gründungsphänomen hat die in Frankreich festzustellende, hohe Arbeitslosigkeit. Einerseits sehen viele hiervon Betroffene neben einer Existenzgründung keine weitere Möglichkeit, wieder erwerbstätig zu werden. 1994 wurde beispielsweise fast die Hälfte der Unternehmensneugründungen von Arbeitslosen durchgeführt. Überschreitet die Arbeitslosenquote jedoch eine gewisse Schwelle, so kann hiervon andererseits eine desillusionierende Wirkung auf potentielle Neugründer ausgehen. Bei steigender Arbeitslosigkeit ging die Gründungsaktivität im Verlauf der letzten Jahre zurück. Wie in dieser Untersuchung herausgearbeitet wurde, liegt die Steuerbelastung in Frankreich über dem Durchschnitt der EU-Länder, wovon negative Effekte auf das Unternehmertum ausgehen. Die allgemeinen rechtlichen Bestimmungen zur Gründung eines Unternehmens können jedoch als relativ liberal bezeichnet werden. Ein wesentlicher Fortschritt hat auch hinsichtlich der Gründungsformalitäten stattgefunden, die in sogenannten Centres de formalités des entreprises zentral abzuwickeln sind, womit zur Vereinfachung dieser Formalitäten beigetragen wurde. Besondere Berücksichtigung sollte im Rahmen dieser Untersuchung auch das in Frankreich anzutreffende Innovationsklima finden. In den letzten Jahren kam es hier zur Entwicklung eines breiten Umfeldes für die Gründung technologisch orientierter, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Verglichen mit Firmen der güterproduzierenden Industrie haben viele Dienstleistungsunternehmen eine andere Bilanzstruktur, da bei ihnen Investitionen in Sachvermögenswerte zugunsten laufender Ausgaben (vor allem für Mitarbeiter) in den Hintergrund treten. Aus dieser Tatsache ergeben sich spezielle Konsequenzen für die finanzielle Leitung eines Unternehmens: Aufgrund des Fehlens von (dinglichen) Kreditsicherheiten stehen einige der gängigen Kapitalbeschaffungsformen nicht oder nur eingeschränkt zur Verfügung, andere sind unvorteilhaft. Außerdem ist eine Fristenkongruenz zwischen Kapitalüberlassung und Kapitalbindung, gerade auch in der Aufbauphase eines Unternehmens, schwerer zu realisieren. Gelingt es den Firmen nicht, diesen besonderen Umständen Rechnung zu tragen, sind sie in besonderem Maße insolvenzgefährdet. Wird zusätzlich die Rechtsform des Betriebes ungeschickt gewählt, können die finanzwirtschaftlichen Probleme noch gravierender werden. In dieser Arbeit werden deshalb potentielle Möglichkeiten der Eigen- und Fremdkapitalbeschaffung für Dienstleister geringer Anlagenintensität vorgestellt und erörtert. Dabei wird für jedes Finanzierungsinstrument geprüft, ob es für die betrachteten Firmen als finanzwirtschaftlich vorteilhaft anzusehen ist, wie man es sinnvoll einsetzen kann und ob weitere Faktoren zu beachten sind. Eine Überlegung darüber, ob der Einsatz des jeweiligen Finanzierungsinstrumentes an gewisse Rechtsformen gebunden ist bzw. welche Finanzierungsmöglichkeiten sich überhaupt aufgrund einer bestimmten Rechtsform ergeben oder verschließen, rundet die Ausarbeitung ab. Die Arbeit eignet sich für alle, die sich einen theoretisch fundierten Überblick über Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten für Unternehmen der Dienstleistungsbranche verschaffen wollen; Praktikern bietet sie darüber hinaus die Gelegenheit, sich ein Urteil über die Vorteilhaftigkeit einzelner Finanzierungsinstrumente für ihr Unternehmen zu bilden. All diejenigen, die sich mit Finanzierungsfragen von Dienstleistern beschäftigen, erhalten hier also einen fundierten Einstieg in die Materie. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIV Verzeichnis der Abbildungen und TabellenV 1.Einleitung1 2.Zum Begriff des Dienstleistungsunternehmens2 2.1Theoretische Grundlagen3 2.2Bilanzielle Unterschiede zwischen Dienstleistungs- und Güterproduzenten5 2.3Abgrenzung des Themas7 3.Abgrenzung der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet hat alle Bereiche unseres Lebens erfasst. Wen wundert es da, das sein Einsatz in Unternehmen mittlerweile zu einer Selbstverständlichkeit geworden ist. Es wird kaum noch diskutiert ob, sondern wie es implementiert werden soll. Dabei dürfen vor allem die Techniker ihre Anregungen einbringen. Die vorliegende Arbeit versucht dieser Entwicklung entgegenzuwirken, und fragt nach dem Sinn eines Intranet aus organisatorischer Perspektive. Und zudem aus einer sehr innovativen. Gang der Untersuchung: Aufbauend auf systhemtheoretischen Ideen wird ein Ansatz zur sozialen Konstruktion von Wirklichkeit vorgestellt. Dieser Ansatz beschäftigt sich mit der kollektiven Interpretation beliebiger Ereignisse in Organisationen und Unternehmen, und berücksichtigt die komplexen Vorgänge menschlicher Kommunikation. Er ist vor allem aber in der Lage, diese umfassenden Kommunikationsprozesse mit den Eigenschaften sozialer und technologischer Medien zu verknüpfen. Im Anschluss daran wird das Intranet als Medium, d.h. mit seinen medialen Eigenschaften untersucht, wobei insbesondere auch auf die historischen Konzepte, die zur Entstehung des Internet beigetragen haben, eingegangen wird. An dieser Stelle wird zum Beispiel deutlich, das Internet-Technologien gerade für den Einsatz als Intranet konzeptioniert worden sind. Im dritten Teil werden schließlich beide Themengebiete zusammengeführt und ein Modell der Strukturierung eines Intranet in Abhängigkeit der Eigenheiten verschiedener Organisationen vorgestellt. Welche Kommunikationsformen können also mit welchen Eigenschaften eines Intranet optimal kombiniert werden? Und wo hören die scheinbar unendlichen Möglichkeiten dieser neuen Technologie auf? Warum brauchen wir es überhaupt und wo benötigen wir es eigentlich nicht? Viel Spaß beim Lesen wünscht Michael Domsalla. PS: Die Endnote ergab sich vor allem aus der Tatsache, daß für den Betreuer "zu wenig Fußnoten" vorhanden waren. Nun, bei der Bearbeitung von Ende 1997 bis Frühjahr 1998 gab es leider auch nicht allzuviel Material zum Thema. Und heutzutage auch noch nicht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 2.Organisation und Interpretation5 2.1.Organisation und Umwelt5 2.1.1.Organisationen5 2.1.2.Umwelten9 2.2.Information und Verarbeitung19 2.2.1.Leitdifferenz19 2.2.2.Informationslogistik24 2.2.3.Informationsinterpretation31 2.2.4.Das vertikale Informationsmodell43 2.2.5.Das horizontale [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Einzelhandel in der Bundesrepublik Deutschland unterlag in den letzten Jahren tiefgreifenden strukturellen Wandlungsprozessen. Besonders ausgeprägte Veränderungen zeichneten sich dabei im Lebensmitteleinzelhandel ab. War die Marktsituation in den 50er und 60er Jahren noch durch eine wachsende Bevölkerungszahl, einen steigenden Anteil am verfügbaren Einkommen der Verbraucher und ausgeprägte Expansionsmöglichkeiten gekennzeichnet, so erforderte die sich seit den 70er Jahren einstellende Marktsättigung sowie ein zunehmend differenzierter werdendes Konsumentenverhalten neue Konzepte einer marktorientierten Unternehmensführung. Diese auf den Kunden ausgerichtete Unternehmenspolitik bewirkte ebenso wie die europaweit zu beobachtende Rezession, die einhergeht mit einer Zunahme der strukturellen Arbeitslosigkeit das Entstehen zahlreicher neuer, den veränderten Konsumentenbedürfnissen angepaßter Betriebs- und Vertriebsformen. Weiterhin ist die steigende Abgabenlast und die daraus resultierende Verringerung des Realeinkommens der Konsumenten, ein Grund veränderter Einkaufsentscheidungen. Dies offenbart sich u.a. auch in einem zunehmenden Preisbewußtsein und einer sinkenden Markenloyalität. Neben dem veränderten Konsumverhalten ist der zunehmende Konkurrenzdruck im Handel eine weitere Ursache für stagnierende bzw. rückläufige Umsätze im Lebensmitteleinzelhandel. Diese Faktoren veranlaßten die Handelsunternehmen, die traditionellen Distributionssysteme intensiver auf die Bedürfnisse der Verbraucher, also der Kunden, auszurichten. 1996 wurden von der Andersen Consulting die Konsumgewohnheiten und Konsumbedürfnisse der Verbraucher erforscht. Resultate dieser Studie zeigten u.a. auf, daß von den Konsumenten, neben niedrigen Preisen und hoher Qualität, vor allem Kontrolle über die Einkäufe gefordert wird. Das heißt, der Konsument hat die Intention, einzukaufen, wann, wie und wo er will. Diese Tendenz zu mehr Kontrolle, Unabhängigkeit und Eigenverantwortung, wird auch durch die zunehmende Marktbedeutung sogenannter Impulskaufstätten, z.B. Tankstellen-Shops, reflektiert. Es ist zu verzeichnen, daß große Einzelhandelsketten, aber auch kleine private Anbieter in letzter Zeit zunehmend bestrebt sind, den Ambitionen der Kunden nach mehr Eigenverantwortung und Bequemlichkeit entgegenzukommen. Alternative Vertriebskonzepte, wie Home Shopping und Home Delivery für Produkte des klassischen Lebensmitteleinzelhandels werden angeboten, um [¿]
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