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  • - The Indian Experience of French and German Companies
    av Annette Julien
    925,-

    Inhaltsangabe:Abstract: Nowadays firms have to interact on the international level to pursue their business. In doing this they might be conducted to deal with LDC firms or even establish a subsidiary in a developing country. The aim of this study is to examine to what extent Western management practices are applicable to specific LDCs environments. First the main differences between in business environment are highlighted. Then the whole lifecycle of establishing and managing a venture abroad will be discussed critically. Results are always presented in a concrete and practical form to that managers might use it as a handbook. Every organisation functions as an open system and is affected by the demographic, cultural, economic and political specificities of his surroundings Management practices are also determined by their environment. It is hence substantive to comprehend social underlying values and attitudes when dealing with colleagues and workers, as well as to grasp the reasons and dynamics of the political and economical framework. This necessity is emphasised in developing countries as brusque changes in a company?s domain might have serious consequences if the management is taken unaware. To reduce environmental risks and allow a company to plan its activities it can be useful to set up an information system and become conscious of one?s own cultural determination ? as a first step toward cultural empathy. Some aspects of Indian management are presented as a conceptual framework for the second part, where the experience of French and Germany companies will be integrated. It may also serve as an example to follow when analysing a country?s work culture. India seems to be a collectivist, feminine country with a low uncertainty avoidance and high power distance. Though this may explain the predominance of a nurturant-task leadership style, a whole multitude of management styles ca be found across industries. The entry strategy decision in a LDC can be facilitated by analysing the transaction cost and the strategic motivations of the foreign company. Foreign direct investments can take the form of joint-ventures or WOSs, within which flexibility, control and risk differ. Restrictive governmental regulations often bias the deliberation by urging towards the joint-venture, as part of development policies. Selecting a compatible partner and negotiating the venture?s contractual base need careful proceeding as many future problems can be [¿]

  • - Kann die Angst vor Trennung die Persoenlichkeitsentwicklung von Kindern beeinflussen?
    av Constance Pester
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit ist dem Thema gewidmet, ob die Trennung von Bezugspersonen bei Kindern Einfluß auf die Persönlichkeitsentwicklung hat und wie weit sich dieser Einfluß im späteren Leben auswirkt. Die von Textor formulierte Aussage, daß "nicht die Familienform an sich die Qualität der kindlichen Entwicklungsbedingungen" zugrunde legt, "sondern deren inhaltliche Ausgestaltung (Interaktionen, Emotionen, Wertorientierung usw.)" werde ich als Grundlage für diese Arbeit verwenden. Viele Kinder erleben die Konflikte ihrer Eltern heute teilnehmend, bewußt oder unbewußt mit und sind von der Labilität der eigenen Familienverhältnisse betroffen. Nicht selten machen sich die Kinder für die Konflikte und die Trennung der Eltern selbst verantwortlich. Sie erleben Gefühle von Wut, Trauer, Angst, Schmerz, Wertlosigkeit und Verwirrung. Welche Auswirkungen können diese Ereignisse auf die Persönlichkeitsentwicklung von Kindern haben? Insbesondere, wenn den Kindern keine ausreichenden Möglichkeiten zur Verarbeitung und Bewältigung dieser Ereignisse zur Verfügung stehen. Zur Einführung in die Problematik gehe ich im ersten Kapitel auf vergangene und heutige Familienformen und die dabei vorherrschenden emotionalen Bindungen ein. Wenn ich mich in dieser Arbeit auf den Begriff der Persönlichkeit beziehe, lege ich Guilfords Auffassung zugrunde. Er erfaßt die Persönlichkeit als "einzigartige Struktur von Wesenszügen"eines Individuums. Jedes generalisierbare, relativ gleichbleibende Merkmal wodurch sich die Personen unterscheiden, wird als Wesenszug oder Persönlichkeitseigenschaft bezeichnet. Ein markanter Punkt für die Herausbildung von Ängsten und Verhaltensauffälligkeiten bei Kindern kann in unserer heutigen modernen Gesellschaft wohl die Situation der Scheidung und Trennung der Eltern sein, ein Ereignis von welchem immer mehr Kinder betroffen sind. Da veränderte Familienformen die Eltern-Kind-Beziehung erheblich umstrukturieren können, werde ich mich in dieser Arbeit auf die Bedingungen der emotionalen Entwicklung innerhalb der Persönlichkeitsentfaltung konzentrieren. Auf diesem Hintergrund möchte ich auf das Ereignis der Trennung und Scheidung eingehen, die Verarbeitungsmöglichkeiten von Kindern sowie die möglichen Auswirkungen auf die Persönlichkeitsherausbildung einbeziehen. Außerdem sollen die Eltern-Kind-Beziehungen und die bereits in früher Kindheit aufgebauten Bindungsmustern im Mittelpunkt stehen. Dabei werde ich mich auf die [¿]

  • av Katrin Gutjahr
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen dieser vorliegenden Diplom-Arbeit beschäftige ich mich mit dem Thema: "Überlegungen zur Entwicklung einer Corporate Identity für das Diakonische Werk". Mit dieser Arbeit möchte ich Bezug auf aktuelle Fragestellungen nehmen, die in den Kreisen von Freier Wohlfahrtspflege und Diakonie seit einiger Zeit diskutiert werden. Während meines organisationsorientierten Praktikums konnte ich einen tiefen Einblick in Strukturen, Organisation und Handlungsweisen einer Geschäftsstelle der Diakonie auf regionaler Ebene gewinnen. Dabei blieben mir, bei einem genaueren Beobachten der betrieblichen Abläufe und in der täglichen Auseinandersetzung mit den MitarbeiterInnen, strukturelle und organisationsbedingte Schwierigkeiten nicht verborgen. In Gesprächen mit dem Geschäftsführer, der sich bereits intensiv mit der benannten Sachlage befaßt hat, ergaben sich verschiedene Problembeschreibungen. Unter Betrachtung der aktuellen Situation (Organisation, Finanzierung, MitarbeiterInnen etc.) wurden Fragen nach einer zukünftigen Entwicklung von Diakonie und deren Arbeit gestellt, im Kleinen wie im Großen, auf regionaler wie auf bundesweiter Ebene. Welche Aufgaben hat das Diakonische Werk zu erfüllen? Wie kann neben der wertvollen Sozialarbeit auch der eigentliche Auftrag von Diakonie weitergetragen und veranschaulicht werden (Profilierung)? Wie kann Diakonie als ein christliches Unternehmen in unserer Zeit und für die Zukunft bestehen? Mit der Suche nach einer Corporate Identity - Unternehmensidentität - für das Diakonische Werk möchte ich versuchen, auf diese Fragen im folgenden eine Antwort zu geben. Gang der Untersuchung: Dabei werde ich im ersten Kapitel auf die Geschichte und die heutige Organisation mit allen ihren Aufgaben des Diakonischen Werkes eingehen. In einem zweiten Kapitel stelle ich die Entwicklung des Selbstverständnisses von Diakonie in der Vergangenheit und Gegenwart dar. Darauf aufbauend erfolgt die Darlegung der aktuellen Situation, in der sich die Freie Wohlfahrtspflege und im besonderen die Diakonie befindet. Es kommen dabei die Meinung der Öffentlichkeit sowie Ansichten und Einschätzungen von Experten zum Tragen. Als eine entscheidende Grundlage für das Verständnis meiner Ausführungen ist das gesamte vierte Kapitel zu sehen. Darin beschäftige ich mich mit den theoretischen Voraussetzungen einer Corporate Identity und den praktischen Schritten für die Umsetzung einer solchen Strategie- Im Rahmen eines fünften [¿]

  • av Peter Iglinski
    766,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Ziel dieser Arbeit ist die Ausarbeitung der Einflußfaktoren des Erfolgs von line extensions im Konsumgütermarketing. Einzelmarken wie Hohes C, Ritter Sport, Mars, Nivea-Creme oder Odol prägten bis in die 80er Jahre hinein vorrangig das Erscheinungsbild im Konsumgütermarkt. Nachdem sie ihr optimales Käuferpotential ausgeschöpft hatten, weil der Zenit ihres Lebenszykluses erreicht war, lag es nahe, mit dem Goodwill dieser Einzelmarken durch Übertragung des renommierten Markennamens auf neue Produkte neue Marktpotentiale zu erschließen, so daß letzten Endes aus vielen Monomarken ganze Produktfamilien entstanden. Diese Form der Goodwill-Übertragung wird in der Literatur unter den Begriffen Markentransfer (brand extension), Imagetransfer, Goodwilltransfer oder auch line extension behandelt. Zu Beginn dieser Arbeit erfolgt in Kapitel 2 eine Präsentation der Markenartikelstrategien, innerhalb derer es zu Markennamensübertragungen kommt Darauf aufbauend charakterisiert das Kapitel 3 Wesen und Ziele der line extension. Es werden die Gemeinsamkeiten und Unterschiede zwischen line extension und Markentransfer i.e.S herausgearbeitet, um am Ende eine differenziertere Definition des Begriffs der line extension zu erhalten. Das Kapitel 4 beginnt mit der Untersuchung eher allgemeiner Einflußfaktoren des Erfolgs von line extension. Die Arbeit widmet sich anschließend dem Transferpotential einer Marke, in dem die Suche nach erfolgsträchtigen Transferprodukten behandelt wird. Nachdem in diesem Kapitel auch der Einfluß der Produktgestaltung, -qualität, -positionierung sowie des Handels, der Verbraucher und der Kommunikationpolitik untersucht wird, erfolgt im vorletzten Kapitel 5 eine Aufzählung möglicher Gefahren einer line extension sowie die Vorstellung möglicher Gegenmaßnahmen. Das letzte Kapitel 6 faßt noch einmal die wichtigsten Erfolgsdeterminanten von Produktlinienerweiterungen zusammen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Markenpolitik bei der Einführung neuer Produkte2 2.1Der Markenartikel im Konsumgüterbereich2 2.1.1Begriff2 2.1.2Ziele und Funktionen von Markenartikeln3 2.2Markenartikelstrategien5 2.2.1Einzelmarkenstrategie5 2.2.2Dachmarkenstrategie6 2.2.3Familienmarkenstrategie8 3.Sortimentsausweitung durch line extensions10 3.1Produkterweiterung (line extension)11 3.2Die Gründe und Ziele für eine line [¿]

  • av Christian Hoehling
    712,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: In den letzten Jahren hat die Rechnungslegung eine bisher nicht gekannte Internationalisierung erfahren. Ausgelöst wurde diese Entwicklung durch die Zielsetzung, Jahresabschlüsse international anerkennen zu lassen und vergleichbar zu machen und es so den Unternehmen zu ermöglichen, weltweit Kapitalmärkte für ihre Bedürfnisse in Anspruch zu nehmen. Das International Accounting Standard Committee (IASC), eine 1973 gegründete internationale Vereinigung von Wirtschaftsprüferverbänden sowie Berufsgruppen aus dem Bereich des internen und externen Rechnungswesens, ist an diesem Prozeß maßgeblich beteiligt. Ein zentrales Ziel dieser Privatorganisation ist die Entwicklung internationaler Rechnungslegungsstandards sowie deren weltweite Anerkennung und Anwendung. Die Bedeutung des IASC wird dadurch unterstrichen, daß 1995 bereits sieben deutsche Unternehmen freiwillig einen Jahresabschluß nach den International Accounting Standards (IAS) aufgestellt haben.. In Kürze soll ein 1994 erstmals vom IASC veröffentlichter und mittlerweile mehrfach überarbeiteter Entwurf zur Bilanzierung latenter Steuern, der Exposure Draft E49, rechtskräftig werden und den bisher gültigen IAS 12 ablösen. Dieser Entwurf orientiert sich sehr stark an der entsprechenden US-amerikanischen Regelung, dem Financial Accounting Standard (FAS) 109, "Accounting for Income Taxes". Latente Steuern entstehen hauptsächlich, wenn erfolgswirksame Geschäftsvorfälle in der Handelsbilanz und in der Steuerbilanz zu unterschiedlichen Zeitpunkten erfaßt werden und sich dadurch zeitlich begrenzte Abweichungen zwischen dem handelsrechtlichen und dem steuerrechtlichen Ergebnis ergeben, welches für die Berechnung der Steuerschuld gegenüber dem Fiskus herangezogen wird. Die Berechnung latenter Steuern erfolgt, indem man die Differenz aus handelsrechtlichem und steuerrechtlichem Gewinn mit dem jeweiligen Steuersatz multipliziert. Positive Beträge führen zu passivischen latenten Steuern (effektive Steuerschuld in der Steuerbilanz < fiktive Steuerschuld in der Handelsbilanz) und negative Beträge zu aktivischen latenten Steuern (effektive Steuerschuld in der Steuerbilanz > fiktive Steuerschuld in der Handelsbilanz). Zwischen Handels- und Steuerbilanzgewinn können drei Arten von Differenzen auftreten: permanente, quasi-permanente sowie zeitlich begrenzte. Zeitlich begrenzte Differenzen (timing/temporary differences) treten auf, wenn Aufwendungen und Erträge in der [¿]

  • - Methoden fur die Verstandigung uber eine Lokale Agenda 21 in Berlin-Koepenick
    av Hans Hagedorn
    992,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Zukunftsfähige Entwicklung ist ein gemeinsames Grundinteresse, das individuellen Interessen widerspricht. Eine erfolgreiche Planung von Vorhaben für eine zukunftsfähige Entwicklung setzt daher voraus, daß Akteure miteinander kommunizieren. Wie funktioniert diese Kommunikation, und auf welche Weise können Bedingungen für ihren Erfolg geschaffen werden? Dies ist die Leitfrage der vorliegenden Arbeit. Kommunikation in Zusammenhang mit Planung wird bislang als Bürgerbeteiligung verstanden, bei der die Betroffenen über ausgearbeitete Pläne informiert werden und persönliche Einwände vorbringen können. Angesichts der gegensätzlichen Interessen an einer zukunftsfähigen Entwicklung wird jedoch angenommen, daß Planung den Interessen nur gerecht werden kann, wenn eine große Zahl von Bürgern unmittelbar an der Planung teilnimmt. Diese Annahme muß überprüft werden, um den vergleichsweise hohen Aufwand von dialogorientierten Verfahren zu rechtfertigen. Zu diesem Zweck wird in der vorliegenden Arbeit die Hypothese aufgestellt, daß die Qualität der Kommunikation der entscheidende Faktor für den Erfolg einer zukunftsfähigen Entwicklung ist. Zur Überprüfung der Aussage werden drei Forschungsfragen darüber abgeleitet, ob Methoden der Kommunikation notwendig, hinreichend und anwendbar sind, um zu einer zukunftsfähigen Entwicklung zu gelangen. Als Ergebnis zeigt sich, daß eine zukunftsfähige Entwicklung nur dann Aussicht auf Erfolg hat, wenn Maßnahmen in den unterschiedlichsten Bereichen parallel durchgeführt werden. Ein hohes Maß an Verständigung zwischen den entsprechenden Akteuren ist daher notwendig. Weiterhin belegt die Arbeit, daß der Verständigungserfolg sehr stark von den verwendeten Kommunikationsmethoden abhängt. Mit Hilfe der Wirtschaftswissenschaft, der Psychologie und der Spieltheorie wird gezeigt, welche Bedingungen für den Erfolg von Kommunikation verantwortlich sind. Die Analyse des Fallbeispieles in Berlin-Köpenick ergibt, daß derartige Grundsätze bei der Erstellung einer Lokalen Agenda 21 nicht beachtet wurden. Zum Beispiel behindert der sektorale Organisationsaufbau eine effektive Kommunikation zwischen den Akteursgruppen. Es wird daher ein Konzept erarbeitet, welches die theoretisch analysierten Kommunikationsmethoden mit den lokalen Voraussetzungen verknüpft. Das Hauptelement dieses Konzeptes sind Agenda-Teams, mit denen die komplexe Kommunikationsarbeit auf kleine Einheiten aufgeteilt wird. Durch ein [¿]

  • - Ein wichtiges Instrument zur Sicherung der Wettbewerbsfahigkeit eines Unternehmens
    av Michael (Friedrich Schiller University & Germany) Fritsch
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Bis Ende der 70er Jahre wandelten sich die Märkte im Konsum- und Investitionsgütersektor von Produzenten- zu Konsumentenmärkten. Die Qualität eines Produktes wurde zu einem wettbewerbsentscheidenden Faktor. 1958 stellte Armand V. Feigenbaums General Systems Company bei Meinungsumfragen auf dem nordamerikanischen Konsum- und Investitionsgütermarkt fest, daß 80 % der Befragten angaben, die Qualität eines Produktes sei mindestens genauso wichtig oder wichtiger als der Preis. 1979 gaben nur 30% an, daß die Qualität für die Kaufentscheidung ausschlaggebend gewesen war. In Japan wurde die veränderte Präferenzstruktur der Konsumenten sehr viel früher erkannt als in den westlichen Industrienationen. Die japanischen Unternehmen entwickelten Programme, wie z.B. "Total Quality Control", um die Qualität ihrer Produkte zu verbessern. Abb. 1 vergleicht die Qualitätszuwächse der japanischen und westlichen Unternehmen seit 1950. Die japanischen Erfolge im Qualitätsmanagement widerlegten das Vorurteil, daß eine höhere Produktqualität mit höheren Kosten verbunden ist. GARVIN vertritt die Auffassung, daß zwischen Qualität und Kosten folgende Wechselwirkung besteht: the more quality, the higher productivity, the lower cost. "In fact", stellt GARVIN fest, "the total costs of quality incurred by Japanese producers were less than one half the failure costs incurred by best U.S. companies". Die Unternehmen müssen sich den neuen Anforderungen des Marktes anpassen, wenn sie ihre internationale Wettbewerbsfähigkeit nicht einbüßen wollen. Die Qualitätskostenerfassung ist ein geeignetes betriebliches Instrument, um bestehende qualitative Schwachpunkte im Produktionsprozeß aufzuzeigen. Die Qualitätskostenerfassung liefert auch das Zahlenmaterial für eine qualitätsorientierte Investitionsrechnung. Bei dieser Investitionsrechnung stellen die Fehler- und Prüfkosten das Investitionsvolumen dar, das für qualitätsverbessernde Investitionen ausgegeben werden kann. Die wirtschaftlichen Konsequenzen, wenn eine solche Investitionsrechnung nicht durchgeführt wird, verdeutlicht Tamara J. Erickson (Vizepräsident von Arthur D. Little) an einem Beispiel: Ein nordamerikanisches Unternehmen investierte in die qualitative Verbesserung des Produktionsprozesses eines Produktes mit einem Marktpreis von 25 Cent einen so hohen Betrag, daß die Herstellkosten für das Teil auf $ 2,89 stiegen. Ich werde in dieser Arbeit darstellen, was man heute unter Qualitätskosten [¿]

  • - Motive, Probleme und Foerdermassnahmen am Beispiel kleiner und mittlerer Unternehmen
    av Marion Ueckert
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: "In China heute zu investieren ist ein Risiko. In China heute nicht zu investieren ist ebenfalls ein Risiko" Die Wirtschaft der Volksrepublik China wächst schneller als alle anderen Volkswirtschaften der Welt. Für das Jahr 1995 war ein Wachstum von 9,9 % zu verzeichnen, und gemäß aktueller Prognosen ist im ersten Viertel des 21. Jahrhunderts - gemessen an der Kaufkraft - der Aufstieg Chinas zur größten Volkswirtschaft der Welt durchaus mög1ich. Bereits heute verfügt die VR China über eine potentielle Käuferschicht von 1,2 Milliarden Menschen und ein Bruttosozialprodukt von derzeit 540 Milliarden DM. Um ein anhaltendes Wirtschaftswachstum zu gewährleisten und die eigene Wirtschaft weiter aufzubauen, ist China auf Kapital, Technologien und Know-how aus dem Ausland angewiesen. Deshalb ist die VR China bestrebt, ihr Investitionsklima weiter zu verbessern, um mehr ausländische Investoren ins Land zu locken. Daraus ergeben sich große Chancen für ausländische Dienstleister und Technologieanbieter. Deutsche Produkte und deutsches Know-how genießen in China hohes Ansehen. Qualität, Zuverlässigkeit und ein erstklassiger Service der deutschen Anbieter werden von den Chinesen sehr geschätzt. Doch trotz des guten Produktimages sind die deutschen Unternehmen gegenüber japanischen und amerikanischen Unternehmen auf dem chinesischen Markt bislang eher unterrepräsentiert. Eine der Ursachen dafür ist sicherlich, daß deutsche Technologien in China als zu teuer und "over-engineered" angesehen werden. Zusätzlich zum hohen Preisniveau deutscher Produkte bestehen eine Reihe weiterer Marktbarrieren und Risiken, die ein erfolgreiches Engagement auf dem chinesischen Markt erschweren. Wer sich in China engagiert, hat einen schweren Weg vor sich und benötigt viel Geduld sowie große finanzielle und personelle Ressourcen, denn schnelle Geschäfte sind in China nicht möglich. Auf Gewinne aus dem Chinageschäft, das in der Regel immer eine langfristige Angelegenheit ist, sollte ein Unternehmen nicht angewiesen sein. Gerade für kleine und mittlere Unternehmen, die oftmals nicht über ausreichende finanzielle und personelle Kapazitäten verfügen, gestaltet sich ein Markteintritt besonders schwierig. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Fördermaßnahmen aufzuzeigen, die diesen erleichtern und dabei auftretende Risiken mindern können. In den ersten drei Kapiteln werden zunächst kurz die Motive, Probleme und Möglichkeiten eines Engagements in China [¿]

  • av Tino Dittmann
    992,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: "Veba hängt Viag in der Börse ab" Die Erklärung dafür ist scheinbar einfach. Die Manager der Veba AG haben sich dem Shareholder Value verschrieben und betreiben eine sehr gute Investor Relations (IR.). Shareholder Value und IR: Häufig gebrauchte Schlagwörter, die als Symbole einer Entwicklung innerhalb deutscher Unternehmen gelten, die gerade von angelsächsischer Seite gern schon einmal als Revolution betrachtet wird: Die zunehmende Fokussierung von Unternehmen auf die Interessen der Anteilseigner. Zu fragen ist, ob die Ausrichtung unternehmerischer Entscheidungen an den Eigentümern des Unternehmens nicht eine Selbstverständlichkeit sein sollte. Nach der überwiegenden Meinung ausländischer institutioneller Anleger ist dies nicht der Fall. Diese halten die Aktionärsorientierung deutscher Unternehmen für äußerst schwach ausgeprägt. Er habe einfach "keine Zeit, darüber nachzudenken, wie man den Börsenkurs sexier machen kann" teilte Edzard Reuter, Vorstandsvorsitzender der Daimler, Benz AG von September 1987 bis Mai 1995, seinen Aktionären mit. Es sei vielmehr sein Ziel, einen integrierten Technologiekonzern aufzubauen und dieses Ziel habe er erreicht. Was die Aktionäre davon hielten, war augenscheinlich nicht besonders wichtig. Diese mußten darauf vertrauen, daß die Verfolgung derartiger Ambitionen auch für sie einen Nutzen bringt. Was symbolisch an der Daimler Benz AG dargestellt werden kann, traf bzw. trifft für eine ganze Reihe deutscher Unternehmen, d.h. vielmehr für deren Manager, zu. Eine stärkere Aktionärsorientierung bedeutet hier für viele einen gewaltigen Umdenkungsprozeß. Die traditionell deutschen Unternehmen bescheinigten sichtbaren Zeichen einer mangelnden Ausrichtung an den Interessen der Anteilseigner, Kapitalmarktferne und Publizitätsscheu, lassen sich im Zuge der Globalisierung und Institutionalisierung der weltweiten Finanzmärkte nicht mehr aufrechterhalten. Der neue Vorstandsvorsitzende der Daimler Benz AG, Jürgen Schrempp, hat dies erkannt. Der Konzern wird zukünftig gemäß einem Shareholder Value-Konzept geführt. Der Kapitalmarkt begrüßte diese Entwicklung. Trotz der Verkündigung eines Rekordverlustes von DM 5,7 Milliarden im Geschäftsjahr 1995 stieg der Kurs der Daimler-Aktie. Die als ungewohnt rücksichtslos bezeichnete Trennung von unrentablen Konzernteilen war eine klare Botschaft an die Investoren, wie an einem Zitat von Richard Davidson, Investmentstratege von Morgan Stanley, sichtbar wird: [¿]

  • - Eine ordnungspolitische Analyse
    av Ilka Guse
    1 018

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Von 1984 bis 1991 vollzog die neuseeländische Regierung eine grundlegende Reform des Wirtschaftssystems. Vor dieser Zeit war Neuseeland ein Staat, der den Wirtschaftsprozeß stark beeinflußte. Als Folge dieser Reform entwickelte sich das Land zu einem der am wenigsten regulierten Staaten innerhalb der OECD. Diese Entwicklung stellte sich deshalb ein, weil sich die makroökonomischen Daten seit Mitte der 70er Jahren ständig verschlechtert hatten. Als Eckpfeiler der Reform waren die Deregulierung weiter Teile der Wirtschaft, die Liberalisierung des Kapitalverkehrs, die Freigabe des Wechselkurses und die Abschaffung von Lohn- und Preiskontrollen anzusehen. Des weiteren wurden ein großer Teil der Subventionen für die Industrie und die Landwirtschaft gestoppt. Der Handel wurde für den internationalen Wettbewerb geöffnet, eine umfassende Steuerreform wurde eingeleitet, die Notenbank wurde unabhängig und auf ein Inflationsziel verpflichtet; zudem wurden staatliche Einrichtungen in eigenständige Kapitalgesellschaften umgewandelt. Da die neuseeländische Regierung den Wohlfahrtsstaat und den Arbeitsmarkt bis 1990 nicht in das Reformpaket eingefügt hatte, war die Wirtschaftsordnung bis dahin als lediglich halbreformiert anzusehen. Die wirtschaftliche Lage war zu dieser Zeit aufgrund der nur einseitigen Reformpolitik durch eine desolate fiskalische Situation charakterisiert. Vor dem Hintergrund negativen Wachstums und hoher Arbeitslosigkeit sowie niedriger Inflation und schwacher Wechselkurse wurde eine zweite Runde schneller wirtschaftlicher Reformen vorangetrieben. Neben der Rationalisierung der Sozialausgaben wurde der Arbeitsmarkt mit der Einführung des "Employment Contract Act" im Mai 1991 liberalisiert. Damit fand diese Reformwelle den bisherigen Abschluß der radikalen Umorientierung der neuseeländischen Wirtschaftsordnung. Der zentrale Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist im Hinblick auf die Umwandlung des Wirtschaftssystems in Neuseeland die Effektivität der aktiven Arbeitsmarktpolitik. Einer aktiven Arbeitsmarktpolitik kommt in einer Wirtschaftsordnung die Aufgabe zu, die Schwierigkeiten der Arbeitslosen bei der Arbeitssuche einzudämmen und die Funktionsfähigkeit des Arbeitsmarktes allgemein zu verbessern. Ziel dieser Arbeit soll es daher sein, die Konzeption der aktiven Arbeitsmarktpolitik in Neuseeland herauszuarbeiten, um sie dann vor dem Hintergrund des normativen Leitbildes, hier der gelenkten [¿]

  • av Kerstin Main
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Am Ende des 20. Jahrhunderts sieht sich die Menschheit großen Gefahren ausgesetzt, die sie durch den gedankenlosen Umgang mit der Natur selbst geschaffen hat. Die Grenzen des Wachstums werden in allen Bereichen immer deutlicher sichtbar. Auf unserem Weg in das 21. Jahrhundert ist es die vordringlichste Aufgabe, das Ruder herumzureißen, zu einer nachhaltigen Entwicklung und zu einem schonenden Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Die direkte Veränderung der Natur durch den Menschen ist wohl durch keine Tätigkeit des Menschen so unmittelbar sichtbar wie durch die Bautätigkeit. Von Menschen geschaffene Bauwerke haben Jahrtausende überstanden, haben Landschaften ebenso verändert, wie sie ihre Benutzer beeinflußt haben. Bauwerke sind immer auch Ausdruck der Gesellschaft, die sie geschaffen hat. Unser Weg zu einer nachhaltigen Entwicklung wird unsere Gesellschaft und vor allem unser Selbstverständnis und unser Verhältnis zur Natur verändern. Diese Veränderungen werden sich auch an unseren Bauwerken ablesen lassen. Die Herausforderung, der sich die Bauindustrie stellen muß, heißt "nachhaltiges Bauen". Wie sieht nachhaltiges Bauen aus, welche Aufgaben sind zu bewältigen, welche Fragen zu klären. Die vorliegende Arbeit versucht nicht, das Thema nachhaltiges Bauen in allen Einzelheiten darzustellen, diese Aufgabe würde auch den Rahmen einer Diplomarbeit sprengen. Vielmehr soll das nachhaltige Bauen in seiner Breite und mit seinen vielfältigen Wechselwirkungen dargestellt werden, um die Komplexität der Aufgabe zu verdeutlichen. Im Teil 1 der vorliegenden Arbeit werden die gesellschaftlichen, rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen dargestellt, zwischen denen die Aufgabe des nachhaltigen Bauens zu realisieren ist. Gegenstand des Teils II ist die Beschreibung der Umsetzung des Konzeptes nachhaltiges Bauen. Die Beschreibung folgt den Phasen der Bauwerkserstellung, von der Planungs-, über die Arbeitsvorbereitung zur Ausführungsphase. Ein Schwerpunkt der Arbeit liegt bei der Darstellung von bereits realisierten innovativen Ansätzen und Pilotprojekten. Die vorliegende Arbeit entsteht nicht durch Zufall in Berlin in den Jahren des Umbruchs. Aufgrund der regen Bautätigkeit im Zusammenhang mit dem Regierungsumzug und der Entwicklung zur Hauptstadt, werden in Berlin zur Zeit eine Vielzahl von neuen Konzepten eines nachhaltigen Bauens entwickelt, erprobt und durchgeführt. Allerdings werden in einzelnen Bauvorhaben immer nur Teilaspekte [¿]

  • - Journey to an Unknown Destination?: Future of Monetary Arrangements in Europe
    av Gabriele Tacke
    806,-

    Inhaltsangabe:Abstract: "One Market - One Money." On paper the future of European Monetary Integration never looked more promising than now: ·The Maastricht Treaty has finally been ratified by all twelve member governments in mid October 1993, even the most sceptical states Denmark and the U.K., so that the aim of European Monetary Union (E.M.U.) rests on a solid legal basis now. ·On January 1, 1994 the European Monetary Institute (E.M.I.) began its operations with a goal of intensifying monetary coordination in Europe.} In addition, the E.M.I. will prepare the conceptual groundwork for the activities of the future European Central Bank (E.C.B.). ·The " Road to a common Europe" has been opened and monetary policy roadsigns point in the direction of European Monetary Union with a single currency. In reality, the prospects of the achievement of E.M.U. have deteriorated in the course of 1993 and under present conditions the likelihood of a failure of the Maastricht Treaty is quite high. The European currency crises in September 1993 led to realignments within the European Monetary System (E.M.S.) and fluctuation margins were widened to +/- 15 per cent. These events and a breakdown of cooperation between national monetary authorities have raised doubts about the feasibility of the timetable for moving towards full monetary union. This thesis provides an overview of the progress towards a monetary union, including a common currency, in the European Community (E.C.). In addition, it examines whether the approach to monetary union remains viable and if so, the circumstances under which monetary union will eventually happen. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: AcknowledgementsIV AbbreviationsV List of Tables and FiguresVI PART I 1.Introduction1 2.Developments and Purposes to European Honetary Union 4 2.1Definition of a Monetary Union4 2.1.1Background to the current Initiative on European Monetary Union5 2.1.2Why European Monetary Union now?8 2.2Characteristics and Objectives of European Monetary Union10 2.2.1A Single Currency10 2.2.2Free Movement of Capital11 2.2.3Coordination of Macroeconomic Policies12 PART II 3. The Institutional Framework and Transition to a Common Currency12 3.1The Maastricht Treaty - A "Three Stage Approach"12 3.1.1Stage One13 3.1.2Stage Two 13 3.1.2.1Introduction of the European Monetary Institute14 3.1.2.2Characteristics and Tasks of the European Monetary Institute15 3.1.2.3Frankfurt - Home of the [¿]

  • - Ihre Voraussetzungen und ihre ertragssteuerlichen und umsatzsteuerlichen Probleme
    av Ralf Boehler
    806,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Betriebsaufspaltung als Unternehmensform ist nicht etwa gesetzlich fixiert, sondern ist von der Judikative entwickelt worden. Historisch betrachtet geht die Geschichte der Betriebsaufspaltung bis in die zwanziger Jahre dieses Jahrhunderts zurück. Ein sächsischer Rechtsanwalt widmete sich Lücken in den Steuergesetzen und "riet dabei auch die Aufteilung des Betriebs als gutes Mittel zur Steuerersparnis an". Der RFH erkannte in den zwanziger Jahren bereits das Problem der rechtsformabhängigen Besteuerunq, welches mit ein Grund ist für die Motivation, eine BASP als Rechtsform einer Unternehmung zu wählen. Aus dieser Zeit stammt auch der Begriff der "Brockhues-Gesellschaften"; Brockhues war ein rheinischer Fabrikant, der seine Gesellschaften in Betriebsaufspaltunqen umwandelte. In einem Urteil des RFH vom 01.07.1942 wurde die Gewerbesteuerpflicht des Besitzunternehmens damit begründet, daß sie sich über die Betriebsgesellschaft am wirtschaftlichen Verkehr beteilige. Damit wurde § 2 GewStG als die Besitzgesellschaft gemäß § 2 (1), S. 2 GewStG als gewerbesteuerpflichtig charakterisiert. Im letzten Jahrzehnt gab es einige wichtige Urteile des BFH zur BASP. Es ist im nachhinein auch zu erkennen, daß es in der Frage, unter welchen Voraussetzungen eine BASP vorliegt, deutliche Differenzen zwischen den einzelnen Senaten gab. Der achte Senat des BFH legte stets strengere Anforderungen an die Tatbestandsvoraussetzungen einer BASP als andere Senate; insbesondere der vierte Senat folgte hier nicht den Forderungen des achten Senats. Neben den Differenzen der Senate des BFH wird noch eine andere Tendenz erkennbar. Während nämlich zunächst in der Rechtsprechung die Betonung auf der wirtschaftlichen Einheit von Besitz- und Betriebsgesellschaften lag, wurde später zunehmend auf die rechtliche und formalen Selbständigkeit abgestellt; eine wirtschaftliche Verbundenheit sei aber durch den einheitlichen geschäftlichen Betätigungswillen zu begründen der hinter beiden Gesellschaften stehe. Da die Besitzgesellschaft "am wirtschaftlichen Erfolg der Betriebsgesellschaft partizipiere" und sich über diese am allgemeinen wirtschaftlichen Verkehr beteilige, wird eine Gewerbesteuerpflicht des Besitzunternehmens hergeleitet. Dieses Problem wird aber noch unter dem Gliederungspunkt "Steuerliche Behandlung der Betriebsgesellschaft" weiter erörtert. Es ist jedoch eine Annäherung der Senate in ihrer Rechtsprechung zu den Grundlagen der BASP in [¿]

  • - Eine Starken-Schwachen-Analyse
    av Bernd Weber
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Entwicklung globaler Aktienmärkte und der darin gehandelten einzelnen Aktienwerte wird bestimmt von Einflußfaktoren aus der unternehmensinternen Wertschöpfungskette und von dem Diskontinuitäten auslösenden situativen Kontext der betrachteten Unternehmen. Für die Realisation von Gewinnen und zur Abschätzung zukünftiger Gewinnpotentiale ist eine eingehende Diagnose der aktienkursbestimmenden Informationen und Einflußfaktoren notwendig. Die mit der Diagnose verbundene Analyse des Ist-Zustandes und Prognose zukünftiger Wird-Zustände setzt den Einsatz von Instrumenten für den mit dieser Aufgabe verbundenen Informationsverarbeitungsprozeß voraus. In der Vergangenheit sind zu diesem Zweck eine Reihe von - in aller Regel nur einen Ausschnitt betrachtenden - Analyse- und Prognoseinstmmenten entwickelt und angewandt worden. Die Betrachtung nur einzelner aktienkursbestimmender Einflußfaktoren erscheint für die Prognosequalität und des damit einhergehenden möglichst hohen lnformations- und Sicherheitsgrades als nicht ausreichend. Vor diesem Hintergrund rückten Verfahren, die eine weitestgehende Berücksichtigung von verfügbaren Informationen zur Verbesserung der Prognosequalität ermöglichen, in das Zentrum des Interesses. Eine Möglichkeit dieses Ziel zu erreichen, könnte im Einsatz von Künstlichen Neuronalen Netzen bei der Aktienkursprognose liegen. Der Einsatz Künstlicher Neuronaler Netze im ökonomischen Bereich etabliert sich seit dem Ende der achtziger Jahre, nachdem das Hauptinteresse zuvor der Theorie galt. Als Einsatzgebiete sind solche Aufgabenfelder denkbar, für die kein oder nur unzureichend deskriptives Wissen zur Problemlösung zur Verfügung steht, wodurch der Einsatz konventioneller Algorithmen ausgeschlossen oder zumindest eingeschränkt wird. Des weiteren wird den Künstlichen Neuronalen Netzen eine Lernfähigkeit gegenüber variierenden Problemfeldern und eine Approximationsfähigkeit bei nur rudimentärem Datenmaterial zugesprochen. Diese Fähigkeiten qualifizieren die Künstlichen Neuronalen Netze für Aufgaben bei denen wechselnde Einflüsse und mangelhaft darstellbare Zusammenhänge vorliegen. In diesen Situationen sind von konventionellen Verfahren zumeist nur unbefriedigende bzw. unvollkommene Ergebnissen zu erwarten. Aus dem Einsatz Künstlicher Neuronaler Netze für ökonomische Problemstellungen wird eine Verbesserung der Prognosequalität erwartet. Ökonomische Prognosen werden aus der Fortschreibung festgestellter [¿]

  • av Dirk Symanzik
    787,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Eine der vorrangigen Aufgaben der Konzernbilanz in Deutschland ist die Information der Öffentlichkeit über die wirtschaftliche Lage des Konzerns. Indem die publizierte Konzernbilanz die Einschätzungen des Konzerns durch die Adressaten prägt und somit Handlungs0ptionen schafft, kommt diesem Informationsinstrument eine zentrale Bedeutung zu. So interpretieren Kreditgeber bei der Kreditvergabe aus der Konzernbilanz Liquiditäts- und Eigenkapitalquoten und beurteilen auf dieser Basis die Kreditwürdigkeit von Unternehmen. Ebenso berücksichtigen die Anteilseigner der Muttergesellschaft bei ihren Ausschüttungserwartungen das Konzernergebnis. Infolgedessen ist der Bilanzierende bestrebt, ein nach seiner jeweiligen Präferenz günstiges Bild des Konzerns darzustellen, um die Verhaltensweisen der Bilanzleser zu beeinflussen. Solch eine bewußte Gestaltung der Konzernbilanz wird allgemein aIs "KonzernbiIanzpoIitik" bezeichnet und soll für die folgende Untersuchung als Gesamtheit aller Maßnahmen definiert werden, den Konzernabschluß im Rahmen der Legalität während des Geschäftsjahres sowie bei der Aufstellung zieloptimal gestalten zu können. Im weiteren Verlauf werden die Begriffe "Konzernbilanzpolitik" und "Bilanzpolitik" synonym verwendet. Möglichkeiten zur zieIoptimalen Gestaltung stellen Wahlrechte und Ermessensspielräume dar, an welche sich mehrere Bilanzierungsalternativen knüpfen und die dadurch jeweiIs unterschiedliche Auswirkungen auf die vermittelte Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns haben können. Grenzen sind der Bilanzpolitik durch die Generalnorm der Rechnungslegung, den Stetigkeitsgrundsatz, der einen permanenten Methodenwechsel verhindert, und gesetzlichen Berichtspflichten gesetzt, die ggf. die bilanzpolitische Maßnahme für den Externen transparent machen und somit deren Wirkung mindern. Bilanzpolitische Aktivitäten können konservativen oder progressiven Charakter haben. Dabei wird konservatives Verhalten als eine ergebnismindernde Politik verstanden, die ihren Ausdruck in der Bildung sogenannter "stiller Reserven" findet. Demgegenüber ist eine progressive Bilanzpolitik durch Maßnahmen zur Ergebniserhöhung, i.d.R. durch Auflösung der stillen Reserven, gekennzeichnet. Stille Reserven können durch Unterbewertung/Nichtansetzung von Aktiva bzw. Überbewertung/Ansetzung von Passiva entstehen. Es ist zu unterscheiden zwischen Zwangs- und Ermessensreserven. Erstgenannte entstehen zwangsläufig, wenn durch [¿]

  • - Explorative Fallstudien
    av Care (Cscc) Jena) Bauer & Michael (Center for Sepsis Cont
    880,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Seit jeher waren und sind Veränderungen in der sozialen Umwelt des Menschen von Konflikten begleitet. Dieses ist im privaten, häuslichen Bereich nicht anders als am Arbeitsplatz. Doch gerade Unternehmen - und somit auch ihre Mitarbeiter - müssen sich immer schneller an verändernde Märkte anpassen, um im Wettbewerb erfolgreich sein zu können. Konflikte können diesen Wandel jedoch erschweren und verzögern und dadurch immense Kosten verursachen. Neuhauser macht darauf aufmerksam, daß Manager etwa 25 bis 60 Prozent ihrer Arbeitszeit für Konflikte und Personalprobleme aufwenden. Es scheint daher nicht verwunderlich, daß die Literatur zum Konfliktmanagement mittlerweile eine nahezu unüberschaubare Vielfalt angenommen hat. Diese Arbeit möchte die Literatur dahingehend ergänzen, daß sie anhand von vier Fallstudien exemplarisch untersucht, wie Konflikte bei Veränderungsmaßnahmen in Unternehmen von externen Beratern gestaltet werden, und welche Methoden der Konfliktlösung und -prophylaxe dabei zur Anwendung kommen. Ziel der Arbeit / Problem- und Fragestellung Das Ziel dieser Arbeit ist es, anhand von vier Fallstudien darzustellen, mit Hilfe welcher Interventionsmethoden bzw. Vorgehensweisen Unternehmensberater im Rahmen ihrer Beratungstätigkeit Konflikte lösen bzw. vermeiden, die im Rahmen von Veränderungsmaßnahmen im Unternehmen entstehen bzw. entstehen könnten. Weiterhin soll untersucht werden, ob sich aus den Fallstudien heraus Interventionsmethoden bzw. Vorgehensweisen erkennen lassen, deren Anwendung konflikttypenübergreifend eine Lösung und / oder Prophylaxe von Konflikten ermöglichen könnte. Hierbei wird insbesondere folgenden Fragestellungen nachgegangen: ·Wie bauen die Unternehmensberater ein Vertrauensverhältnis zu ihren Klienten bzw. zu den Konfliktparteien auf? ·Welche Konflikttypen treten während der Veränderungsprozesse in Unternehmen auf? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Ziel und Aufbau der Arbeit / Problem- und Fragestellung1 I.1.Einleitung1 I.2.Ziel der Arbeit / Problem- und Fragestellung1 I.3.Aufbau der Arbeit2 II.Methodische Vorgehensweise3 II.1.Untersuchungsgegenstand3 II.2.Datenerhebung4 II.3.Interpretation der Fallschilderungen5 II.4.Analyse der Fallstudien5 III.Begriffsdefinitionen6 III.1.Definition des Konfliktbegriffes6 III.2.Der Begriff des Change Managements9 IV.Theoretische Grundlagen11 IV.1.Konflikttypologien11 IV.1.1.Dimension des Konfliktes12 IV.1.1.1.Konflikte der [¿]

  • - Stabliniensysteme
    av Bettina Voelkl
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: DIE AKTUELLE SITUATION DER WIRTSCHAFT IST VON EINEM STARKEN KOSTENDRUCK, VON EINER GLOBALISIERUNG DER MÄRKTE UND VON EINEM INTENSIVEN VERDRÄNGUNGSWETTBEWERB GEPRÄGT. UNTER DIESEN RAHMENBEDINGUNGEN BEFINDEN SICH VIELE DEUTSCHE UNTERNEHMEN IN EINEM TIEFGREIFENDEN PROZESS DER UMSTRUKTURIERUNG, DA SONST EIN WEITERES BESTEHEN AUF DEN WELTMÄRKTEN NICHT GARANTIERT WERDEN KANN. ALS GRUNDLAGE NAHEZU ALLER REORGANISIERUNGEN DIENT DAS LEAN-MANAGEMENT-KONZEPT. MIT VIELVERSPRECHENDEN SCHLAGWORTEN WIE VERMEIDUNG VON VERSCHWENDUNG; BESCHRÄNKUNG AUF KERNAKTIVITÄTEN ODER KUNDENORIENTIERUNG VERSUCHEN DIE UNTERNEHMEN SICH UND IHRE MITARBEITER DEM VERSCHÄRFTEN WETTBEWERB ZU STELLEN. IN DEN PRODUKTIONSBEREICHEN GROSSER FIRMEN WURDEN BEREITS ETLICHE LEAN-MANAGEMENT-STRUKTUREN ERFOLGREICH EINGEFÜHRT, JEDOCH WURDE DIESE UMORIENTIERUNG ANGESICHTS DER KONJUNKTURSCHWACHEN ZEIT VIELERORTS ZU REINEN RATIONALISIERUNGS- UND KOSTENSENKUNGSMASSNAHMEN MISSBRAUCHT. DIE WICHTIGSTE ERKENNTNIS DES LEAN MANAGEMENT IST ALLERDINGS EIN NEUES GRUNDPRINZIP, DAS ALLE BEREICHE EINES UNTERNEHMENS MIT EINBEZIEHT. DIE BISHERIGEN BESTREBUNGEN HABEN SICH MEIST NUR AUF DIE PRODUKTION BESCHRÄNKT, ABER DIE VOLLSTÄNDIGE RESTRUKTURIERUNG EINER GESAMTUNTERNEHMUNG ZÄHLT DAS MANAGEMENT ALS EIN WESENTLICHER BESTANDTEIL DAZU, DA. GERADE DEREN TÄTIGKEITEN EINEN GROSSEN TEIL ZUR EFFEKTIVITÄT UND ZUM ERFOLG DES. BETREFFENDEN UNTERNEHMENS BEITRAGEN. ÄNDERUNGEN IN DER ORGANISATIONSGESTALTUNG SIND BEREITS VOLLZOGEN WORDEN BZW. MÜSSEN NOCH EINGEFÜHRT WERDEN, DA AUCH DIE AUFBAUORGANISATION EINES UNTERNEHMENS SICH DEN NEUEN MARKTVERHÄLTNISSEN NICHT ENTZIEHEN KANN. INWIEFERN DIE UMGESTALTUNGEN EINE STAB-LINIENORGANISATION BETREFFEN KÖNNEN, WIRD IM FOLGENDEN ERLÄUTERT. DAZU SIND ZUNÄCHST DIE GRUNDLEGENDEN BEGRIFFSABGRENZUNGEN UND FORMEN VON STABSSTELLEN WICHTIG, UM DARAUF DIE KRITIK DES KONZEPTS UND SEINE KÜNFTIGEN ENTWICKLUNGEN STÜTZEN ZU KÖNNEN. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV 1.Ist das Stabsstellenkonzept überlebensfähig?1 2.Die Stabsstelle3 2.1Allgemeine Grundlagen3 2.1.1Begriff der Stabsstelle3 2.1.2Merkmale der Stabsstelle4 2.1.3Historische Entwicklung des Stab-Linien-Konzepts5 2.1.4Arten von Stabsstellen7 2.2Gründe für die Entstehung von Stabsstellen9 2.2.1Wachstum von Unternehmen10 2.2.2Prinzip der Aufgaben- und Arbeitsteilung11 2.2.3Verbesserung der Entscheidungsqualität13 2.2.4Entlastung von [¿]

  • - Dargestellt am Partnerschaftsmodell der REWE-ZAG
    av Dieter Mankel
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel dieser Arbeit ist es, den an der Kooperationsform "Franchising" interessierten Lesern einen ersten Überblick über die Entwicklung und den heutigen Stand des Franchising zu vermitteln. Darüber hinaus soll den Partnerschaftskaufleuten und Mitarbeitern der REWE, die mit und in diesem System arbeiten, das Konzept näher gebracht, Chancen und Risiken, Vor- und Nachteile erläutert, anfallende Fragen, kritische Aspekte und systemimmanente Konflikte diskutiert werden. Ich hoffe, daß die vorgegebene Eingrenzung der Arbeit auf vierzig Seiten und der (berufsbegleitenden) Bearbeitungszeit auf zehn Wochen nicht zu Lasten der Lesefreundlichkeit und Verständlichkeit der Arbeit geht. Für den potentiellen Franchise-Nehmer befindet sich im Anhang eine Literaturliste Franchising sowie der "Ehrenkodex des deutschen Franchise-Verbandes" und eine Checkliste zur Bewertung eines Franchisegebers bzw. Franchise-Systems. An dieser Stelle möchte ich es nicht versäumen, mich bei Herrn Prof. Dr. Hans Knoblich für die Betreuung der Arbeit zu bedanken. Ein weiterer Dank gilt der Abteilung Öffentlichkeitsarbeit der REWE-Zentrale in Köln, insbesondere Herrn Szlak für die Überlassung von Zahlenmaterial und Literatur, Herrn Hornik von der Niederlassung Hungen für das Anfertigen von Graphiken und dem Verkaufsleiter der Region Kassel, Herrn Roland Kaiser, für das bereitwillige Beantworten von Fragen zur Entstehung des Partnerschaftsmodells der REWE-Hungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisVI A.Einleitung1 B.Begriffliche und Systematische Grundlagen I.Definition und Abgrenzung des Franchising 1.Begriff und Definition des Franchising5 2.Systemmerkmale des Franchising a.)Die Kriterien des Franchising7 b.)Das Leistungspaket des Franchisegebers9 c.)Rechte und Pflichten des Franchisenehmers10 d.)Die Franchise-Gebühr11 e.)Der Franchise-Vertrag13 3.Abgrenzung zu anderen Vertriebskonzepten14 a.)Vertragshändler-System15 b.)Lizenz- und Know-how-Verträge16 c.)Agentur-System16 d.)Filial-System17 e.)Joint Ventures und Gemeinschaftsunternehmen18 f.)Genossenschaften und Handelsketten18 g.)Quasi-Franchise-System, unechte Franchise-Systeme und franchisenahe Vertriebs-Systeme20 II.Entwicklung und gegenwärtige Bedeutung des Franchising 1.Zur Historie des Franchising22 2.Die Entwicklung in Deutschland24 3.Die Situation im Lebensmittelhandel27 C.Das Partnerschaftsmodell der [¿]

  • av Judith Ohene
    992,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Sinn dieser Arbeit soll die Darstellung der Schwierigkeiten sein, welche bei der Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems nach lSO 9001 in einem mittelständischen Betrieb auftreten. Gespräche mit Mitarbeitern sowohl aus Großunternehmen als auch anderen kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) ergaben, daß die Zertifizierung gerade für letztgenannte vielfach schwieriger zu erreichen ist als in großen Unternehmen. Der Versuch, diese besonderen Schwierigkeiten aufzuzeigen und zu untersuchen, wird anhand einer Fallstudie unternommen. Während eines Praktikumsjahres, in welchem ich an der Projektarbeit zur Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems nach lSO 9001 beteiligt war, konnte ich die auftretenden Fehler verfolgen, die wiederholt beinahe zum Abbruch des Projekts führten. Der externe Zwang, die Zertifizierung anzustreben, um das Fortbestehen des Unternehmens zu sichern, erwies sich als unzureichende Motivation für den Weitergang des Projekts. Hinzu kamen die veralteten Unternehmensstrukturen, mangelnde Kommunikations- und Konfliktfähigkeit und ein längst fälliger Generationswechsel in der Geschäftsführung. Das Zusammentreffen dieser Probleme erschwerte den Projektfortgang erheblich. Da im Rahmen dieser Arbeit nicht auf alle diese teilweise sehr spezifischen Probleme eingegangen werden kann, sollen nur die Problembereiche, welche direkt mit dem Erfolg (und Mißerfolg) des Projekts im Zusammenhang stehen, Untersuchungsgegenstand sein. Zu diesem Zweck finden sich in der vorliegenden Arbeit eine Darstellung des strategischen Entscheidungsprozesses in Unternehmen sowie des Projektablaufs zur Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems in abrißartiger Form. D.h., daß diese Themen nur oberflächlich und wenn relevant für die Darstellung und Analyse der strategischen Fehlentscheidungen und daraus resultierender kritischen Momente des Projekts bearbeitet werden. Im Vergleich dazu werden anschließend die suboptimalen Entscheidungen und Projektphasen der Fallstudie dargestellt. Die ersten drei Kapitel bilden also einen Anforderungskatalog, auf den in den letzten beiden Kapiteln zurückgegriffen wird, wobei im dritten Kapitel bereits die Bandbreite der Methoden und Techniken des Projektmanagements selektiert wird nach relevanten und für KMU anwendbaren Instrumenten. Eine Einführung in das Qualitätsmanagement und die Normenreihe lSO 9001 wird im ersten Kapitel gegeben. Im zweiten Kapitel stehen sich zwei [¿]

  • av Sybille Six
    1 018

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Vom Arbeiter im Produktionsbereich bis hin zum Sachbearbeiter im Büro, sie alle müssen in ihrer Abwesenheit "ersetzt" bzw. vertreten werden. Das ist erforderlich, um den betrieblichen Ablauf eines Unternehmens zu gewährleisten und keinen wirtschaftlichen Schaden entstehen zu lassen. Eine Argumentation, die bei ausführenden Arbeiten durchaus jederman verständlich zu machen ist, und wo ein Vertreter ohne größere Schwierigkeiten einsatzbereit zur Verfügung steht. In den höheren Ebenen der Unternehmenshierarchie jedoch, bei den dispositiven Tätigkeiten, fällt der Unternehmensleitung die Beantwortung der "Stellvertreterfrage" immer noch schwer. So gibt es weder in der Theorie noch in der Praxis eine einheitliche Meinung darüber, wie die Stellvertreterregelung am besten organisatorisch zu lösen ist, oder was das Wesen einer Stellvertretung beinhaltet. Liegt für Gutenberg eine Stellvertretung dann vor, wenn der Stellvertreter befähigt und berechtigt ist, sachkundig und mit den notwendigen Vollmachten ausgestattet zu handeln und zu entscheiden , sieht Kosiol in der Stellvertretung nur die Zeitbesetzung einer Stelle . Der Gedanke, daß die Stellverterregelung lediglich dazu beiträgt, eine Vakanz zu überbrücken, schadet nicht nur dem Image des potentiellen Stellvertreters, es zeigt auch, wie wenig sich die Unternehmen mit dieser Frage beschäftigen. So ist der Blick primär auf die zu vertretenen Funktion, und nicht auf die vertretende Person gerichtet, die Anforderungen einer Stelle stehen im Vordergrund. Die Stellvertretung kann durchaus als ein Instrument der Fortbildung und Motivation der Mitarbeiter dienen , eine Tatsache, die oft vergessen wird. Diese einseitige Betrachtungsweise führt dazu, daß die Stellvertretung oft als "lästiges Übel oder Pflicht" angesehen wird und bei den Mitarbeitern eines Unternehmens mit einem negativem Ansehen verbunden ist. Die Kosten einer Stellvertreterregelung halten ebenfalls viele Unternehmen davon ab, sich mit personellen Stellvertreterregelungen zu beschäftigen. Die Einrichtung eines Stellvertretungssystems ist ein ökonomisches Problem, denn eine gute Stellvertreterregelung kann sehr kostspielig sein. Jedoch wird dabei vielfach übersehen, daß die Kosten kalkulierbar sind, den Aufwendungen für die Implementierung einer Stellvertreterregelung stehen die Kosten gegenüber, die dem Unternehmen entstehen, wenn durch die Nichtbesetzung einer Stelle, Entscheidungen verzögert oder nicht [¿]

  • av Wolfgang Wehner
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Faszination einer Weltreise übertrifft alle Eindrücke gewöhnlicher Urlaubsreisen. Allein der Begriff Weltreise weckt verschiedene Wünsche, Vorstellungen und Fernweh. Er dient als Titel für Dokumentarreihen im Fernsehen, deren ausgefallene Reiseziele aber im seltensten Falle mit denen von organisierten Weltreisen übereinstimmen. Bei Lotterien sind solche Traumreisen häufig Hauptgewinne, die einen großen Anreiz zum mitspielen darstellen. Die Spielzeugindustrie kommerzialisierte den Gedanken von Reisen um die Welt und brachte Spiele wie "Im Flug um die Erde", "Weltflug" oder "Welt-Reise-Spiel" seit Anfang dieses Jahrhunderts mit Erfolg auf den Markt. Trotz oder gerade wegen seiner Präsenz wird der Begriff Weltreise verschieden ausgelegt und verstanden. Bereits eine Fernreise nach Australien oder nach Südamerika wird wegen der zurückgelegten Entfernung von vielen bereits als Weltreise angesehen. Deutschland ist im Angebot von organisierten Weltreisen führend, wie folgende Arbeit zeigen wird. Dennoch erwies es sich als sehr schwierig entsprechende Angebote einzuholen. Dadurch, daß die Weltreisen dem oberen Preissegment zugehörig sind, gibt es anteilig am Reisemarkt nur einen kleinen Kreis potentieller Kunden. Auch hier bestimmen Angebot und Nachfrage den Markt, woraus eine Unwissenheit eines Großteils der Reisebüroangestellten bezüglich Veranstaltern und Preisen der Weltreisen resultiert. Das Angebot an Weltreisen mit Kreuzfahrtschiffen ist im Gegensatz zu denen der Flugweltreisen noch größtenteils bekannt. Nur die sechs größten Veranstalter von Flugweltreisen konnten durch ein Prospekt- und Katalogsortiment verschiedener Reisebüros zusammengetragen werden. Die übrigen Informationen über Weltreiseveranstalter waren nur durch die Verweise in Fachzeitschriften und das Studium von Zeitungsanzeigen in einschlägiger Literatur ausfindig zu machen. Auf letztere sind die kleineren Anbieter im Direktvertrieb angewiesen, da, wie der Name schon sagt, kein Reisebüro als Mittler dieser Reisen auftritt. Die in den Reisekatalogen verwendeten Titel für Ausflüge werden in ihrer Schreibweise beibehalten. Orts- und Länderbezeichnungen hingegen sind aus dem Kartenwerk Knaurs Großer Weltatlas (1972) übernommen. In den gängigen Lexikas werden Weltreisen nicht definiert. Mit Ausnahme von Ritter & Frowein (1992) finden Weltreisen in der Literatur keine besondere Beachtung. Die Weltreisendefinition von Ritter & Frowein dient als Basis der [¿]

  • - Eine vergleichende quantitativ-qualitative Analyse in methodenkritischer Absicht
    av Ulrike Winnerlein
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Zusammenhang: Den theoretischen Hintergrund für die Analysen dieser Arbeit bilden Kohlbergs Theorie der moralischen Urteilsfähigkeit unter dem erziehungswissenschaftlichen Aspekt, der Normenkatalog von Colby und Kohlberg (vgl. Colby et al. 1987) und der von Lind als pädagogisches Meßinstrument entwickelte MUT. Denn nach Kohlbergs Theorie ist die Voraussetzung für eine Förderung der moralischen Entwicklung in der Schule zum einen eine bestimmte kognitive Entwicklung und zum anderen die Gelegenheit zur Rollenübernahme bei echten moralischen Konflikten und die daraus resultierende Konfrontation mit Regeln und Werten. Hier setzt diese Arbeit an. Beginnt ein Jugendlicher eine Berufsausbildung, kann man davon ausgehen, daß er eine gewisse Vorbildung im Sinne der kognitiven Entwicklung besitzt. Die moralische Stimulation soll dann vom jeweiligen Entwicklungsstand des Schülers ausgehen. Obwohl für Kohlberg bereichsspezifisches Zurückbleiben im Entwicklungsstand nur Übergangserscheinungen sind, fanden andere Wissenschaftler Indizien dauerhafter moralischer Segmentierungen u.a. im ökonomischen Bereich, speziell auch in der Arbeitssphäre. Viele Auszubildende neigen dazu, sich im Arbeitsbereich, Betrieb und Beruf rein instrumentell (präkonventionell) zu orientieren, während sie in den anderen Lebensbereichen bereits konventionell urteilen. Gerade wegen der großen Bedeutung der Arbeitssphäre für das soziale System und die Alltagspraxis der Menschen, muß das Ziel der kaufmännischen Berufserziehung zunächst sein, das von Schülern jeweils erreichte Strukturniveau über alle Lebensbereiche hinweg anzugleichen, ehe die nächsthöhere Stufe angestrebt wird. (Vgl. Lempert 1985, S. 395 f) Auf der Basis der Kohlbergtheorie werden den Lehrzielen' der Unterrichtsfächer Volkswirtschafts- (VWL) und Betriebswirtschaftslehre (BWL) der Berufsschuljahrgänge des ersten, zweiten und dritten Ausbildungsjahres moralische Normen und Kohlbergstu-fen zugewiesen.3 Daraus kann abgeleitet werden, welche Stufen des moralischen Urteils im Unterricht angesprochen werden Es wird deshalb zunächst Kohlbergs "Kognitive Entwicklungstheorie des moralischen Urteilens", die er in sechs Stufen unterteilt hat, beschrieben, wobei auch die der Kohlberg-Theorie zugrundeliegenden Denkstrukturen erfaßt und die moralischen Normen erläutert werden. Danach erfolgt die qualitative Inhaltsanalyse der Lehrpläne der Ausbildungsberufe Bank, Einzelhandel, Industrie und Versicherung der drei zu [¿]

  • - Eine Photoemissionsstudie
    av Klaus Winnerlein
    1 018

    Inhaltsangabe:Problemstellung: In den letzten Jahren wurden die polaren Oberflächen von III-V-Halbleitern in zunehmendem Maße mit Molekularstrahlepitaxie (MBE=molecular beam epitaxy) hergestellt. Die so erhaltenen, sauberen, Oberflächen müssen beim Transport durch die Atmosphäre vor Verunreinigungen und Oxidation geschützt werden. Dazu wurde von Kowalczyk et al. [1] die Technik entwickelt, die Proben vor dem Ausbau aus der MBE-Kammer mit einem dicken Film elementaren As zu passivieren. Für die weitere Anwendung oder Untersuchung der Probe kann die As-Schutzschicht dann durch Heizen der Probe entfernt werden. Während des Abheizprozesses können sich verschiedene Phasen der Oberfläche ausbilden, die sich in ihrer Struktur, ihrer chemischen Zusammensetzung und ihren elektronischen Eigenschaften unterscheiden. Will man an der Probe dann oberflächensensitive Experimente, beispielsweise Photoelektronenholographie [2], durchführen oder die technologisch bedeutsame Ausbildung von Schottky-Barrieren nach Metall-Deposition (3, 4] untersuchen, so ist aus den genannten Gründen eine genaue Kenntnis des Abheizprozesses wünschenswert. Die Untersuchung des Abheizprozesses und der dabei erhaltenen Oberflächen hat sich in der Vergangenheit in erster Linie auf die GaAs(100)-Oberfläche und ihre unterschiedlichen Rekonstruktionen beschränkt [31-(8). In dieser Arbeit wird das Abheizen einer As-Schutzschicht von einer GaAs(111)-Oberfläche untersucht. Die Charakterisierung der durch das Abheizen erhaltenen Oberflächen erfolgt dabei mittels winkelaufgelöster Photoemission. Auch wird versucht, die Möglichkeiten der winkelaufgelösten Photoemission in Verbindung mit Synchrotronstrahlung zur Bestimmung der Valenzbandstruktur zu nutzen. Im ersten Kapitel dieser Arbeit werden daher zunächst die Grundlagen der Photoemission sowie die Analyse der durch die Experimente erhaltenen Daten erläutert. Anschließend werden einige für das Verständnis der Arbeit wichtige Eigenschaften der GaAs(111)-Oberfläche behandelt. Im dritten Kapitel werden dann die experimentellen Aspekte und die Methode der durchgeführten Messungen dargestellt. Im darauffolgenden Kapitel wird versucht, die Volumen- und Oberflächenbandstruktur von GaAs(111) aus den Spektren in senkrechter und nicht-senkrechter Emission zu bestimmen. Die eigentliche Abheizstudie ist dann Gegenstand des fünften Kapitels, in dem die Charakterisierung der nach jeder Heizstufe erhaltenen Oberfläche, der Einfluß der As-Bedeckung auf die [¿]

  • - Eine vergleichende quantitativ-qualitative Analyse in methodenkritischer Absicht
    av Harald Dietlmeier
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Aufgabe der Arbeit ist es die Berufsschullehrpläne für die Ausbildungsberufe Bank-, Einzelhandels-, Industrie- und Versicherungskaufmann der Bundesländer Bayern, Hessen und Nordrhein-Westfalen im Hinblick auf die Zielkomponente 'ökonomisches Wissen und Denken' zu überprüfen. Dadurch ist sowohl ein bundesland- als auch ein ausbildungsrichtungsspezifischer Vergleich möglich. Es geht nicht um die Frage, welche Testleistungen Schüler dieser Fachrichtungen konkret bei dem WBT erreichen könnten, sondern darum, welche MCG-Konzepte mit den Lernzielen dieser Lehrpläne angesprochen und welche Inhalte des Master Curriculum Guide vermittelt werden. Die Frage nach der Testleistung von Schülern beim WBT kann deswegen in dieser Arbeit nicht beantwortet werden, da nicht der WBT im Vordergrund steht, sondern der Master Curriculum Guide und seine Kategorien, und weil die Testleistungen der Schüler nicht allein durch die Lehrziele eines Lehrplan determiniert sind, sondern von vielen externen Faktoren beeinflußt werden, die im Test nicht eliminiert werden können (Zufallstreffer, menschliches Vergessen, falsche Wiedergabe der Lehrplanziele, Kenntnisse aus anderen Quellen bezogen etc.). Obwohl die Fragen des TEL der kongitiven Lernzieltaxonomie von BLOOM zugeordnet wurden (WALSTAD/SOPER 1987, 3-6), werde ich diese Zuordnung nicht vornehmen, da auch der TEL von der Fragestellung dieser Arbeit nicht berührt ist. Zur Beantwortung der Fragestellung werden im Kapitel 2 die Analyseobjekte, also die zu analysierenden Lehrpläne vorgestellt. Der Fragestellung dieser Arbeit kann qua zwei verschiedener Methoden nachgegangen werden. Bei dem ersten Verfahren handelt es sich um die qualitative Textanalyse. Dies ist ein wissenschaftliches, interpretatives Verfahren, das systematisch und theoriegeleitet vorgeht und einzelne Textsegmente den verschiedenen MCG-Konzepten zuweist. Dafür ist es notwendig, den Inhalt und den Aufbau des Master Curriculum Guide kurz zu erläutern. Dies geschieht in dem Kapitel 3. Seine MCG-Konzepte bilden - ebenso wie für das zweite Verfahren - die Kategorien, ohne die eine Inhaltsanalyse nicht sinnvoll ist. Diese Kategorien bedürfen - insbesondere für die qualitative Textanalyse - einer näheren Erläuterung und Operationalisierung, die sich an die Ausführungen von GILLIARD (GILLIARD 1989) anlehnt und an deutsche Verhältnisse angepaßt wurde. Diese Darstellung erfolgt in dem Kapitel 4.2. Zugleich wird in diesem Kapitel zu jedem [¿]

  • - Kriterien fur eine oekologisch orientierte Standortentscheidung von Industriebetrieben und Moeglichkeiten der Anwendung der Kriterien
    av Birgit Fischer
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Von vielen Unternehmen wird der Schutz der natürlichen Umwelt nicht mehr als Bedrohung, sondern als Herausforderung angesehen. Sie nehmen den Umweltschutz als Ziel in ihre Unternehmenspolitik auf. Zur Integration des Umweltschutzes in die betriebliche Praxis stehen ihnen Hilfsmittel z. B. in Form von Checklisten zur Verfügung. Es steht fest, daß mit der Standortentscheidung eine wesentliche Voraussetzung in Hinblick auf die Umsetzung des Umweltschutzzieles geschaffen wird. Im Rahmen betriebswirtschaftlicher Studien, z. B. während eines Praktikums im Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) in Berlin, habe ich festgestellt, daß es bisher keine Checkliste gibt, die als Hilfe für eine ökologisch orientierte Standortentscheidung genutzt werden kann. Durch meine interdisziplinäre Studienkombination von Geographie, Betriebswirtschaftslehre und Biologie fühlte ich mich veranlaßt, zur Beseitigung dieses Defizits beizutragen. In dieser Arbeit wird nun eine Checkliste in Form eines gewichteten Kriterienkatalogs für eine ökologisch orientierte, lokale Standortentscheidung von Industriebetrieben vorgestellt. In diesem Katalog können die ökologischen Kriterien der Standortfaktoren, auf deren Grundlage eine Standortentscheidung getroffen wird, abgefragt werden. An zwei Standorten im Raum Berlin wird die Anwendbarkeit dieses Kriterienkatalogs aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Einführung1 1.1.Erklärung zur Spezialisierung der Thematik2 1.2.Grundlegende Definitionen und Zusammenhänge 1.2.1.Definition "Standort"3 1.2.2.Definition "ökologisch orientierte Unternehmenspolitik"4 1.2.3.Definition "natürliche Umwelt"6 1.2.4.Stellung der Standortentscheidung im Rahmen einer ökologisch orientierten Unternehmenspolitik8 1.2.5.Die Beziehungen zwischen Geographie, Standortentscheidung und ökologisch orientierter Unternehmenspolitik8 1.3.Aufgabenstellung, Themeneingrenzung und Aufbau der Arbeit9 2.Die industrielle Standortentscheidung13 2.0.Allgemeine Einführung13 2.1.Grundlagen13 2.2.Arten und Ebenen14 2.3.Einordnung der Standortentscheidung in den Prozeß der Standortplanung15 2.4.Überblick über die Bestimmungsfaktoren der Industrie bei der lokalen Standortentscheidung17 3.Ökologisierung der industriellen Standortentscheidung19 3.0.Allgemeine Einführung19 3.1.Bisherige Ansätze der Einbeziehung umweltschutzrelevanter Aspekte in die Systematik der betriebswirtschaftlichen [¿]

  • av Hanno Starker
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der antriebstechnischen Praxis ergeben sich häufig räumlich ausgedehnte mechanische Konstruktionen, die niedrige Resonanzfrequenzen und kleine Dämp-fungen aufweisen, wie z.B. Teleskope, Industrieroboter, Linearachsen oder Verlade-brücken. Die Möglichkeiten konventioneller Lageregelungen, meist Kaskadenregler, sind aufgrund der vergleichsweise einfachen Reglerstruktur beschränkt. Dies betrifft sowohl die erreichbare Dämpfung der mechanischen Eigenfrequenzen als auch die Einstellzeit und Regelgenauigkeit. Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Anwendung des Zustandsregelungs-konzepts auf die Lageregelung von mechanischen Systemen mit extrem kritischen dynamischen Eigenschaften. Die Arbeit umfaßt die theoretischen Grundlagen des Reglerentwurfs im Zustandsraum, die Herleitung des mathematischen Algorithmus zur Reglersynthese, die Systemanalyse, die Programmierung des Zustandsreglers in der Hochsprache "C" und die praktische Erprobung. Die Ergebnisse und der Auf-wand zur Reglersynthese werden bewertet und einer konventionellen Lageregelung gegenübergestellt. Die durchgeführten Untersuchungen belegen, daß eine optimal dimensionierte Zu-standsregelung in der Lage ist, schwach gedämpfte schwingungsfähige mechanische Systeme extrem schnell, exakt und überschwingungsfrei zu positionieren. Die Dämpfung eines mechanischen Systems kann gemäß der Theorie (Methode der Pol-vorgabe) im Extremfall so erhöht werden, daß ein nahezu ungedämpft schwin-gungsfähiges System seine Schwingungsfähigkeit verliert. Eine konventionelle Kaskadenregelung löst das Problem nur unzureichend, insbe-sondere bei Systemen mit extrem niedrigen Dämpfungen und Eigenfrequenzen, auch wenn ein spezieller Kaskadenregler zum Einsatz kommt. Die Vorteile der Zustandsregelung gegenüber der Kaskadenregelung sind bei mechanischen Systemen mit extremen dynamischen Eigenschaften besonders signifikant. Demgegenüber steht der vergleichsweise hohe mathematische Aufwand zur Synthese der Zustandsregelung. In der Praxis muß daher erwogen werden, ob in jedem Fall der Einsatz einer Zustandsregelung erforderlich und sinnvoll ist. Die Zu-standsregelung wird hauptsächlich bei Applikationen anzuwenden sein, bei denen die konventionellen Regelverfahren an ihre Grenzen stoßen. Die Ergebnisse der Diplomarbeit belegen jedoch die Leistungsfähigkeit und praktische Anwendbarkeit des Zustandsregelungskonzepts. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungen [¿]

  • av Rudolf Thoemmes
    899

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Unter dem Druck einer zunehmenden globalen Wettbewerbssituation und den Anforderungen eines Käufermarktes nach mehr Produktvarianten und kürzeren Lieferzeiten wird von den Unternehmen verstärkt der Aufbau neuer Organisationsstrukturen betrieben. Ein angestrebtes Ziel dabei ist eine prozeßorientierte Auf- und Ablauforganisation mit partizipationsorientierten Arbeitsstrukturen in Form von Gruppenarbeit auf der operativen Ebene. Qualitätszirkel, Projektgruppen und Teilautonome Arbeitsgruppen sind wohl die am häufigsten anzutreffenden Formen partizipationsorientierter Arbeitsstrukturen. Qualitätszirkel sind Gruppen von Mitarbeitern der operativen Ebene, die sich regelmäßig und freiwillig treffen, um Probleme aus dem eigenen Arbeitsbereich zu besprechen und Lösungen auszuarbeiten. Projektgruppen sind zeitlich befristete Gruppen, die sich aus ausgewählten Mitarbeitern verschiedener Arbeits- und Fachbereiche zusammensetzen, um komplexe vorgegebene Aufgabenstellungen zu bearbeiten. Die Teilnahme der Mitarbeiter an Projektgruppen ist nicht freiwillig. Die Mitglieder Teilautonomer Gruppen hingegen arbeiten ständig zusammen. Deren Arbeitsaufgabe besteht darin, ein komplettes Produkt bzw. Teilprodukt oder eine Dienstleistung weitestgehend eigenverantwortlich zu erstellen. Bei Teilautonomen Gruppen wird auf eine starre Arbeitsteilung verzichtet; kennzeichnend sind ein erweiterter Dispositionsspielraum für den einzelnen sowie eine weitgehende Selbststeuerung der Arbeits- und Kooperationsprozesse durch Planungs-, Entscheidungs-, und Kontrollfunktionen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung5 1.1.Formen von Gruppenarbeit5 1.2.Verbreitung von Gruppenarbeitskonzepten6 1.3.Vorteile und Probleme von Teilautonomen Gruppen im betrieblichen Alltag7 1.4.Auswirkungen von Gruppenarbeitskonzepten7 2.Überlegungen zur Zielsetzung10 2.1.Allgemeine Charakteristik der Arbeitsinhalte von teilautonomer Gruppenarbeit10 2.2.Anwendung von arbeitswissenschaftlichen Methoden der Arbeitsgestaltung bei TAG11 2.3.Zielsetzung12 3.Beispiele vergleichbarer Bestrebungen zur Vermittlung von Methoden der Arbeitsgestaltung14 4.Konzeption des Leitfadens16 4.1.Einteilung16 4.2.Aufbereitung der ausgewählten Methoden17 4.3.Gruppierung der ausgewählten Methoden17 5.Ausgewählte Methoden zur Verbesserung von Methodenkompetenz20 5.1.Methoden zur Fehlervermeidung, -erkennung und -beseitigung20 5.1.1.Allgemeine Betrachtungen zum [¿]

  • av Hans-Joachim Kempers
    899

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die in der Bundesrepublik Deutschland erforderlichen Umweltschutzmaßnahmen für einen Industriebetrieb ergeben sich aus zahlreichen Gesetzen, Verordnungen, Normen und Richtlinien. Der Gesetzgeber hat deren Berücksichtigung beim Aufbau und Betrieb eines Unternehmens in unterschiedlichen Genehmigungsverfahren zur Auflage gemacht. Der für das geplante Bauvorhaben einer Produktion für ein lackerstellendes Unternehmen zutreffende Gesetzesrahmen ergibt sich aus dem Bundes-Immissionsschutzgesetz (BImSchG). Auf der Basis des Genehmigungsverfahrens nach dem BImSchG und der darin eingebundenen Genehmigungsverfahren werden die Anforderungen an den Umweltschutz gestellt und geprüft, mit welchen Maßnahmen sie eingehalten werden. Den Anstoß für die vorliegende Arbeit liefert die genehmigungspflichtige Erweiterung der Produktionsanlage bei der Lackfabrik Osnatol. Die für die Genehmigung nach dem BImSchG erforderlichen Umweltschutzmaßnahmen betreffen den Bau und die Einrichtung der Produktionsanlage und die zukünftige Nutzung. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt darin, am praktischen Beispiel Maßnahmen zu beschreiben, die Emissionen und Immissionen vermeiden oder verringern. Als Emission sind die im unmittelbaren Bereich der Anlage im Zeitpunkt des Austritts auftretenden Verunreinigungen definiert, während als Immission die am Einwirkungsort auftretenden Verunreinigungen bezeichnet werden. Im zweiten Kapitel wird zunächst die Entwicklung der Gesetzgebung für den Umweltschutz aufgearbeitet. Die für den Umweltschutz aktuell relevanten Gesetze, Verordnungen und Richtlinien zeigt das dritte Kapitel auf Nachfolgend wird im vierten Kapitel das Unternehmen vorgestellt. Das fünfte Kapitel beschreibt die in der Produktion ergriffenen oder notwendigen Umweltschutzmaßnahmen bei den eingesetzten Maschinen, Prozessen und Stoffen. Abschließend wird im sechsten Kapitel eine Zusammenfassung der derzeit erforderlichen Maßnahmen erstellt und ein Ausblick auf die weitere Entwicklung im Umweltschutz gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Die Entwicklung des Umweltschutzes in der Bundesrepublik Deutschland2 3.Die rechtlichen Grundlagen des Umweltschutzes4 3.1Übersicht über die relevanten Gesetzesgebiete4 3.2Das Genehmigungsverfahren nach dem Bundes-Immissionsschutzgesetz5 3.2.1Die Vorgaben an die Unternehmensorganisation des Betreibers einer [¿]

  • - Eine Wirkungsanalyse neuer Mitbestimmungsmoeglichkeiten in transnationalen Konzernen
    av Alexander Knie
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In wirtschaftlicher Hinsicht ist der Europäische Binnenmarkt seit seinem Inkrafttreten am 1. Januar 1993 langst Realität. Unternehmen werden nicht mehr primär von nationalen Überlegungen gelenkt, sondern müssen europäisch und global handeln. Um auf die neuen Erfordernisse eingehen zu können, waren sie in den letzten Jahren von einer Reihe von Umstrukturierungsmaßnahmen betroffen, die auch immer mehr die Belange von Arbeitnehmern tangierten. Während die Regierungen sich in wirtschaftlicher Hinsicht weitgehend einig zeigten, ein Europa ohne Grenzen zu schaffen, blieben soziale Rechte zumeist unbeachtet. Vor allem die restriktive Haltung Großbritanniens trug erheblich zu diesem Umstand bei. Dennoch konnte, wenn auch ohne Beteiligung Großbritanniens, im Maastrichter Vertrag ein Zusatzprotokoll über die Sozialpolitik verabschiedet werden, das zumindest soziale Grundrechte in der Gemeinschaft für alle Arbeitnehmer sicherstellen soll. Auf dieser Grundlage wurde auch die Richtlinie über die Einsetzung eines Europäischen Betriebsrats oder über die Schaffung ähnlicher Gremien am 22. September 1994 beschlossen. Sie soll die territoriale Beschränkung von Arbeitnehmerrechten aufheben und ihnen die Möglichkeit geben, Informationen europaweit tätiger Unternehmen oder Unternehmensgruppen zu erhalten. Ziel der Arbeit ist es, die Wirkungen der Richtlinie auf Unternehmen und Gesellschaft auf ihre Effizienz zu untersuchen und im Vorfeld entstandene betriebliche Vereinbarungen über europaweite Mitwirkungsmöglichkeiten von Arbeitnehmern darzustellen und zu analysieren. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden, ist es zunächst notwendig, Mitbestimmung begrifflich zu definieren, weltanschauliche Bewertungen von Mitbestimmungsidealen zu untersuchen und die Beteiligungen von Arbeitnehmern hinsichtlich ihrer möglichen effizienz- und produktivitätssteigernden Wirkungen im Unternehmen zu analysieren. Schließlich ist es erforderlich, eine Begründung für die Ausweitung von Beteiligungsrechten der Arbeitnehmer auf die europäische Ebene zu geben. Diese Punkte umfassen das erste Kapitel der Arbeit. Der zweiten Teil behandelt die in Europa existierenden Mitbestimmungstypen. In diesem Zusammenhang wird besonders auf das deutsche, französische und britische Modell Bezug genommen. Ziel ist es, Gemeinsamkeiten und Unterschiede herauszuarbeiten, die dann bei der Analyse der Richtlinie von Bedeutung sein können. Die Analyse der Richtlinie in Kapitel 3 steht [¿]

  • av Norbert Seipel
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ich möchte mit dieser Diplomarbeit darstellen, was es für die Jugendhilfe im allgemeinen und für die Jugendarbeit im besonderen bedeutet, wenn die Kommunen, die ja einen wesentlichen Teil dieser Arbeit tragen, in immer größere finanzielle Schwierigkeiten geraten. Damit soll die Beeinflussung der sozialen Arbeit durch die Politik an einem konkreten Beispiel aufgezeigt werden. Schließlich wird sozialpädagogisches Handeln durch politische Vorgaben sehr stark bestimmt. In einem besonderen Maße gilt das für die finanzielle Ausstattung der einzelnen Einrichtungen, deren ausreichende Erlangung über Existenz oder Nichtexistenz einer Einrichtung entscheidet. Andererseits ist ja ein Ziel sozialpädagogischer Tätigkeit die Befähigung der KlientInnen zu Autonomie und Selbstbestimmung. Das heißt für mich auch politische Partizipation. Gemeint ist damit das Sich-Einsetzen für die eigenen Lebensverhältnisse, die nicht unwesentlich von der Politik mitbeeinflußt werden. Die KlientInnen sollen befähigt werden, sich in die Politik einzuschalten und für ihre Interessen einzutreten. Gleichzeitig ist es aber auch für SozialpädagogInnen sinnvoll, sich neben der Arbeit in ihrer Einrichtung auch in der Politik zu engagieren. Hier besteht die Möglichkeit, die eigenen Arbeitsbedingungen mitzugestalten, denn ein großer Teil der sozialpädagogischen Arbeitgeber sind öffentliche Einrichtungen. Für SozialpädagogInnen ist dabei die Frage der Finanzierung sehr wichtig. Davon hängt zum einen der eigene Arbeitsplatz und zum anderen die sachliche und personelle Ausstattung der Arbeitsstelle ab. Ich möchte mit dieser Diplomarbeit deutlich machen, daß dieses politische Engagement wichtig ist. Es gab einmal eine Zeit, in der die Sozialpädagogik noch sehr viel stärker politisiert war als heute. Auch wenn sich das geändert hat, soll es nicht bedeuten, daß die Politik "denen da oben" überlassen wird. Wie kann ich meinen KlientInnen die Motivation zu politischen Aktivitäten geben, wenn ich selber keinen Bezug dazu finde? Das Interesse am Thema des Zusammenhanges zwischen Politik und Sozialpädagogik entstammt bei mir auch aus meiner eigenen politischen Tätigkeit als Stadtverordneter (u.a. Mitglied im Sozialausschuß) und als Ortsbeiratsmitglied in meiner Heimatstadt Groß-Umstadt. In dieser Funktion habe ich die Bedeutung der Politik für die Bedingungen sozialpädagogischer Arbeit erfahren können. Zuletzt habe ich die aktuelle Entwicklung der kommunalen Finanzen [¿]

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