Norges billigste bøker

Bøker utgitt av Diplom.de

Filter
Filter
Sorter etterSorter Populære
  • av Torsten Ruger
    899

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 erfolgt eine Charakterisierung externer Effekte als betriebswirtschaftlicher Problemstellung der Arbeit. Die Notwendigkeit der Internalisierung externer Effekte wird verdeutlicht. Darauf aufbauend wird im 3. Kapitel untersucht, wie externe Effekte nach ihrer Erfassung bewertet werden können. Verschiedene Verfahren zur Bewertung externer Effekte werden dargestellt und einer kritischen Würdigung anhand von Anforderungen unterzogen. Die Untersuchung erfolgt im Hinblick auf die Möglichkeit, die Bewertungsverfahren in erweiterte Wirtschaftlichkeitsanalysen einbeziehen zu können. Dabei werden nur erweiterte Wirtschaftlichkeitsanalysen zur Entscheidung zwischen alternativen Investitionsprojekten betrachtet. Am Ende wird die anforderungsbezogene Auswahl eines Verfahrens vorgenommen. Kapitel 4 beinhaltet eine Darstellung von Verfahren der erweiterten Wirtschaftlichkeitsanalyse zur Entscheidung zwischen alternativen Investitionsprojekten. Auch diese Verfahren werden anhand von Anforderungen einer kritischen Würdigung unterzogen. Als Anforderung gilt dann auch die Möglichkeit, das Ergebnis der Bewertung externer Effekte einbeziehen zu können. Am Ende steht die anforderungsbezogene Auswahl eines Verfahrens. Danach erfolgt im 5. Kapitel die Einbeziehung des Ergebnisses der Bewertung externer Effekte in ein Verfahren der erweiterten Wirtschaftlichkeitsanalyse. Abschließend werden Ansatzpunkte für mögliche Weiterentwicklungen aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungs- und AkronymverzeichnisIV SymbolverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisIX Tabellenverzeichnis X 1.Aufbau der Arbeit1 2.Externe Effekte als betriebswirtschaftliche Problemstellung2 2.1Charakterisierung externer Effekte2 2.2Umweltbelastungen als externe Effekte3 2.3Internalisierung externer Effekte4 3.Verfahren zur Bewertung externer Effekte6 3.1Aufbau einer Bewertung externer Effekte6 3.2Anforderungen an Verfahren zur Bewertung externer Effekte7 3.2.1Effektivität7 3.2.2Praktikabilität9 3.2.3Sonstige Anforderungen9 3.3Darstellung und kritische Würdigung von Verfahren zur Bewertungexterner Effekte10 3.3.1Systematisierung10 3.3.2Verfahren zur monetären Bewertung10 3.3.3Verfahren zur nichtmonetären Bewertung13 3.3.3.1Bewertung anhand der ökologischen Knappheit13 3.3.3.2Bewertung anhand von Energieinhalten17 3.3.3.3Bewertung anhand von ABC-Analysen19 3.3.3.4Bewertung anhand von Grenzwerten21 3.3.3.5Bewertung [¿]

  • - Eine Mitunternehmerschaft auf Zeit
    av Kordula Gunther
    1 018

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Unternehmen und Investoren sehen sich großen politischen und wirtschaftlichen Veränderungen gegenüber, wie der Integration Europas mit dem Ziel des "Gemeinsamen Marktes", der Öffnung Osteuropas für westliche Technologien und Marktwirtschaft, einer stärkeren Berücksichtigung des Umweltschutzes bei industriellen Investitionen, einer Verkürzung der Produktlebenszyklen sowie der Intensivierung des weltweiten Wettbewerbs. Um auch in Zukunft die technologische Spitzenstellung am Weltmarkt behaupten und ausbauen zu können, muß ein exportorientiertes Land wie die Bundesrepublik Deutschland. die zudem kaum über nennenswerte Ressourcen verfügt und sich als Hochlohnland gegenüber Niedriglohnländern in einer Reihe traditioneller Industriezweige durchsetzen muß, laufend neue innovative Produkte und Dienste entwickeln. Wichtig ist jedoch nicht nur die Entwicklung innovativer Technologien, sondern auch deren Umsetzung in marktfähige Produkte sowie deren Absatz auf Märkten mit hohem Wachstumspotential. Es gilt. die Veränderungen der gesamtwirtschaftlichen Strukturen rechtzeitig zu erkennen, ihre Ursachen festzustellen und gezielt zu reagieren. Die bis Mitte der achtziger Jahre rückläufigen Zuwachsraten des realen Bruttosozialproduktes sind jedoch ein Zeichen dafür, daß der Strukturwandel in der Bundesrepublik Deutschland eher verhalten vorangetrieben wurde, wobei es insbesondere an Investitionen in zukunftsorientierten Bereichen mangelt, die den kapazitätsmindernden Einfluß schrumpfender Branchen kompensieren sollen. Diese erforderlichen Innovationen können nur in begrenztem Maße von Großunternehmen durchgeführt werden. Vielmehr kommt den Klein- und Mittelbetrieben eine entscheidende Rolle zu. Sie profitieren vom Abbau der Fertigungstiefe in der Großindustrie, die mehr und mehr auf die eigene Herstellung von Teilen verzichtet und Komponenten von Lieferanten hinzukauft, sowie von der zunehmenden Differenzierung der Endverbraucher und industriellen Abnehmer. Die Stärke der mittelständischen Unternehmen liegt in ihrer Fähigkeit, sich kreativ, schnell und flexibel verändernden Marktbedingungen anzupassen. Sie können die freiwerdenden Marktnischen besetzen, und nicht selten führt diese Entwicklung zur Gründung neuer Betriebe. Der Mittelstand spielt eine ausgesprochen wichtige Rolle in der deutschen Wirtschaft. Er beschäftigt in den alten Bundesländern 60 % aller Arbeitnehmer, stellt 80 % aller Ausbildungsplätze zur Verfügung und [¿]

  • av Reimund Wagner
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Innovationsbereitschaft und eine zeitgemäße technische Ausstattung eines Unternehmens sind für sich alleine keine ausreichende Garantie mehr für hohe Produktivität und Innovationskraft. Wenn Unternehmen leistungsstark bleiben wollen, ist der Beitrag der Mitarbeiter nicht nur von herausragender Bedeutung, sondern darüber hinaus auch integraler Bestandteil des Innovations- und Verbesserungsprozesses. Mitarbeiterkreativität wird daher in den Unternehmen in zunehmendem Maße als eine Leistungsreserve zur Stabilisierung und zum Ausbau der Wettbewerbsfähigkeit gesehen. Planerische, disponierende und kommunikative Fähigkeiten, wie sie jeder Mitarbeiter im Privatleben zu entfalten in der Lage ist, liegen in den Unternehmen zu einem hohen Grad brach. Damit geht Humankapital verloren, das durch noch so angestrengte Rationalisierung nicht kompensiert werden kann. Gestaltungs- und Entscheidungsfreiheit sind der Kern eines jeden Unternehmertums, wobei wahre Unternehmer nicht nur in den oberen Hierarchien, sondern überall im Unternehmen gebraucht werden. Wer unternehmerisches Denken und Handeln auf allen Ebenen und in den Produktionshallen erzeugen will, muß den Mitarbeitern Aufgaben und Verantwortung übertragen sowie Ziele setzen. Hierzu ist es notwendig, die Betriebsangehörigen zu informieren. Nur wenn allen die Marschrichtung bekannt ist, kann der Einzelne und auch die Gruppe überzeugend und zielgerichtet steuern. Der zunehmende Gestaltungswille sprengt starres Arbeitsverhalten, ist in der Lage, alte Zöpfe abzuschneiden und schafft die Einstellung des Dienstes nach Vorschrift ab. Diesen Unternehmergeist in jedem Mitarbeiter herauszufordern und zu fördern ist mehr denn je eine der bedeutendsten Führungsaufgaben und wird in Zukunft über Erfolg oder Mißerfolg entscheiden. Mit anderen Worten, die Führungskräfte eines jeden Unternehmens haben es in der Hand, ob ihre Mitarbeiter sich zurückhalten oder ihr ganzes Potential einsetzen. Das gegenseitige Vertrauen, die Kommunikation, eine interessante Aufgabe, die Arbeitszufriedenheit und die Erfolgsbeteiligung haben den größten Einfluß auf das Mitdenken, Mitwirken und Mitgestalten aller Mitarbeiter. Nur so kann sich eine Organisation auf die Anforderungen der Kunden einstellen und Kundenzufriedenheit erzeugen. Da sich die Kundenbedürfnisse fortwährend ändern, erfordert wirkliche Kundenzufriedenheit einen stetigen kontinuierlichen Anpassungsprozeß. Dafür werden die Ideen der Mitarbeiter und [¿]

  • av Simon Heuthe
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Androgene Steroide und Wachstumsfaktoren sind an der Regulation des Knochenstoffwechsels maßgeblich beteiligt. Dabei sind die direkten Effekte von Androgenen und Wachstumsfaktoren auf osteoblastäre Zellen von zentraler Bedeutung (s. 2.1 u. 2.2). Die genauen Wirkprinzipien sind jedoch nicht geklärt. Insbesondere die Unterschiedlichkeit von Androgeneffekten im Knochengewebe (s. 2.4) führen zu der Frage, ob Androgene an menschlichen osteoblastären Zellen, die sich hinsichtlich Geschlecht und Alter unterscheiden, differentielle Wirkungen entfalten. Da es zu geschlechts- und/oder altersspezifischen Wachstumsfaktorwirkungen bisher nur wenige Erkenntnisse gibt und aufgrund der Hinweise zur Beteiligung von Wachstumsfaktoren an der Vermittlung der Androgeneffekte (s. 2.3), wird diese Frage auch auf die Wirkungen von Wachstumsfaktoren (s. 2.2) und auf die Modifikation der Wachstumsfaktorwirkungen durch Androgene (s. 2.3.2) ausgedehnt. Zur Klärung dieser Frage sollen aus menschlicher Knochenspongiosa von präpubertär männlichen, präpubertär weiblichen, adult männlichen und adult weiblichen Individuen Knochenzellpopulationen in vitro etabliert und hinsichtlich osteoblastärer Merkmale charakterisiert werden. Hierzu ist bei jeder einzelnen Knochenzellpopulation der basale und der durch TGFß und 1,25-(OH)ZVitamin D3 stimulierte prozentuale Anteil alkalische Phosphatase (AP)-positver Zellen, die Osteokalzinsekretion und die Generationszeit zu prüfen. In diesen nach Geschlecht und Altersgruppe differenzierten und hinsichtlich osteoblastärer Merkmale charakterisierten spongiösen Knochenzellpopulationen soll dann geprüft werden, ob sie sich in ihren biologischen Reaktionen auf die Behandlung mit dem Androgen Dihydrotestosteron (DHT) und den Wachstumsfaktoren IGFI, IGF2, bFGF und TGFß, sowie in der Modifikation der Wirkungen von IGF2 und bFGF durch DHT, unterscheiden. Dazu wird die DNA-Synthese als Parameter der Mitose und die spezifische AP-Aktivität als Parmeter der Zelldifferenzierung unter dem Einfluß der genannten Substanzen untersucht. Im einzelnen gliedert sich die Fragestellung in folgende Punkte: 1. Zeigen die nach Geschlecht und Altersgruppe differenzierten menschlichen Knochenzellpopulationen eine unterschiedliche Ausprägung ihrer osteoblastären Merkmale? z. Entfaltet DHT in Abhängigkeit von Geschlecht und Altersgruppe der untersuchten Kno-chenzellpopulation differentielle Wirkungen? 3. Zeigen die Effekte der Wachstumsfaktoren [¿]

  • - Am Beispiel der Lander Indonesien, Malaysia und Thailand
    av Sandra Kuhls
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Volkswirtschaften des asiatisch-pazifischen Raumes haben seit einigen Jahren weltweit die höchsten Wachstumsraten zu verzeichnen. Japans Industrialisierung wurde bereits um die Jahrhundertwende mit der Meiji-Reform eingeleitet; heute ist Japan die zweitgrößte Industrienation. Die sogenannten "vier kleinen Tiger" Hongkong, Singapur, Südkorea und Taiwan werden den Newly Industrialized Countries (NICs) zugerechnet, wobei sie sicherlich schon als moderne Industriestaaten bezeichnet werden können. Seit Beginn der ökonomischen Öffnung im Jahre 1978 wächst auch die Wirtschaft der Volksrepublik (nachstehend VR genannt) China und erreicht inzwischen zweistellige Zuwachsraten. Nachdem der wirtschaftliche Aufschwung Asiens also primär in Ostasien begann - von Singapur abgesehen - befinden sich nunmehr auch die Länder Südostasiens auf dem Weg vom Entwicklungsland zur Industrialisierung . Im Zuge der wirtschaftlichen Dynamik Asiens wird oft von einem "konfuzianischen Kapitalismus" gesprochen. Zwar gehören die wirtschaftlich erfolgreichen Länder Ostasiens dem konfuzianischen Kulturkreis an, nicht aber die Länder Südostasiens. In Südostasien sind jedoch seit Jahrhunderten Chinesen ansässig, die als Vertreter der konfuzianischen Kultur stets eine wichtige Rolle in der Wirtschaft gespielt haben und damit einen wesentlichen Beitrag zur wirtschaftlichen Entwicklung dieser Staaten geleistet haben. Der Aufschwung der VR China wäre ohne die Investitionen der etwa 36 Millionen Auslandschinesen in aller Welt gewiß nicht annähernd so dynamisch verlaufen. Der Umfang der Investitionen läßt auf ihre enorme ökonomische Potenz schließen. Es stellt sich die Frage, warum es die Chinesen gerade fern ihrer Heimat und ihres eigenen Kulturraumes zu wirtschaftlichem Erfolg und Reichtum bringen konnten. In dieser Arbeit sollen die Erfolgsursachen des chinesischen Wirtschaftens in Südostasien, wo die meisten Auslandschinesen leben, herausgestellt werden. Die Länder Indonesien, Malaysia und Thailand werden exemplarisch für Südostasien behandelt. Gang der Untersuchung: Dem Hauptteil der Arbeit, der in der Analyse der Ursachen des wirtschaftlichen Erfolges besteht, vorangestellt sind zwei Kapitel, die als Einführung in die Thematik fungieren: in Teil Zwei erfolgt eine Klärung des Begriffs der Auslandschinesen sowie eine Beschreibung ihrer Verbreitung und wirtschaftlichen Bedeutung in Südostasien. Der dritte Teil beschäftigt sich mit der Integration der [¿]

  • av Peter Kimmel
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Studium der Eigenschaften von nanostrukturierten magnetischen Filmen hat in den letzten Jahren ein zunehmendes Interesse erfahren, vor allem im Hinblick auf künftige neue Anwendungen in Form magnetischer Speicher oder Sensoren. Ein Ziel ist die Verkleinerung der Leseköpfe von Festplatten, bei denen zur Zeit Flächen mit mehreren Mikrometern Ausdehnung zur Speicherung eines Bits beschrieben werden müssen. Das Volumen der weltweit ausgelieferten magnetischen Festplatten-Speicherkapazität steigt um ca. 40 % jährlich, alle drei Jahre verdoppelt sich die Speicherdichte [Si95]. Ein neues Konzept zum Erzielen höherer Speicherdichten ist etwa die von Chou et al. vorgeschlagene sogenannte "Quantendisk", bei der jedes Bit durch eine separate Einzeldomäne repräsentiert wird. Die Definition der Bitpositionen schon beim Herstellungsprozeß würde neben dem Vorteil kleinerer Schreib-/Leseköpfe deren präzisere Positionierung erlauben und würde den Einfluß durch Nachbarbits wegen des nichtmagnetischen Materials zwischen diesen 1-Bit-Inseln reduzieren. Eine weitere zentrale Anwendung werden MRAMs sein (magnetisches Random-Access-Memory), deren Entwicklung jetzt von mehreren führenden Herstellern magnetischer Speicher intensiv in Angriff genommen wird. Für eine weitere Verkleinerung der Strukturen müssen jedoch zunächst detaillierte Untersuchungen verschiedenster Probengeometrien und der dabei neu auftretenden Phänomene durchgeführt werden, wobei periodische Strukturen niedriger Dimensionalität mit Ausdehnungen von etwa 5 pm bis hinunter zu atomaren Größenordnungen von Interesse sind. Neben Drähten (Streifen) und Inseln (kleinen scheibenförmigen Flächen) werden dabei auch gezielt Probenbereiche mit ferromagnetischen Säulen oder mit kurzen Streifen hergestellt, wodurch sich definierte Magnetisierungsrichtungen und Domänenformen erzeugen lassen. Gegenstand der Arbeit ist der Aufbau eines interferenzlithographischen Verfahrens, mit dem Streifen- und Inselstrukturen mit einer Periodizität bis hinab zu 176 nm großflächig (homogen bis 1 cm) erzeugt werden können. Gang der Untersuchung: Im 1. Kapitel der vorliegenden Arbeit werden die Grundlagen zur Laser-Interferenzlithographie skizziert, deren experimentelle Seite zusammen mit der Einrichtung eines Reinraums im 2.Kapitel beschrieben wird. Periodische Streifen- und Inselstrukturen, die mit dem neu aufgebauten Lithographiestand hergestellt worden sind, werden im 3. Kapitel vorgestellt. Ihre [¿]

  • - Dargestellt am Planning von Full-Service Agenturen
    av Ulrich Korn
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Eine zielgerichtete, glaubwürdige und widerspruchsfreie Kommunikation zählt vor dem Hintergrund der dynamischen Veränderungen der Kommunikationsbedingungen zum strategischen Erfolgsfaktor eines Unternehmens. Schlagworte wie Informationsüberflutung durch steigende Medienvielfalt und Verfügbarkeit, dynamischer Wertewandel der Bevölkerung, vom Kollektiv zum Hedonismus, zunehmende Individualisierung der Konsumenten, die kommunikative Katastrophe, der Wandel von Industriegesellschaft zur Informationsgesellschaft sowie gesättigte Märkte mit seinen homogenen Produkten kennzeichnen nur einige der relevanten Rahmenbedingungen unserer Zeit. Aber die Anzahl der Empfänger von Informationen bleibt identisch. Die Aufnahmefähigkeit jedes einzelnen ist beschränkt. Die Nachrichten werden in der Summe zum Tranquilizer. "Wir sind alle überbenachrichtigt, aber unterinformiert." Das Ausmaß der Informationsüberlastung wird anhand einer Untersuchung deutlich, derzufolge nur zwei Prozent der über TV, Rundfunk, Zeitschrift und Zeitung verbreiteten Informationen die Konsumenten erreichen. Die Möglichkeit, den nachlassenden Werbewirkungen entgegenzuarbeiten, läßt sich lediglich durch den abgestimmten Einsatz aller Kommunikationsinstrumente erreichen. Dies bedeutet, im Zeitalter des Kommunikationswettbewerbes muß ein Unternehmen mehr denn je darauf bedacht sein, eine Abstimmung sämtlicher Kommunikationsinstrumente im Sinne einer Integrierten Marketingkommunikation vorzunehmen, um somit bei seinen Zielgruppen einen konsistenten Eindruck zu hinterlassen. Integrierte Marketingkommunikation ist die strategische Antwort auf die erschwerten Kommunikationsbedingungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Begriffliche Abgrenzung2 1.2Grundlagen5 2.Aufgaben und Ziele der Integrierten Marketingkommunikation8 2.1Integrierte Marketingkommunikation als Managementprozeß9 2.2Formen der Integrierten Marketingkommunikation11 2.2.1Formale Integration11 2.2.2Zeitliche Integration13 2.2.3 Inhaltliche Integration14 2.2.3.1Funktionale Integration15 2.2.3.2Instrumentelle Integration15 2.2.3.3Horizontale Integration17 2.2.3.4Vertikale Integration18 2.3Ergebnis unter Beachtung der Formen der IntegriertenMarketingkommunikation20 2.4Restriktion der Integration der Marketingkommunikation20 2.4.1Inhaltliche- konzeptionelle Restriktionen20 2.4.2Organisatorische- strukturelle [¿]

  • av Sonja Rudelt
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Es haben sich im Laufe der letzten, nunmehr fast 40 Jahre, tiefgreifende Veränderungen unserer Lebensauffassung und Lebensformen ergeben. Dieser Prozeß wird im allgemeinen als Wertewandel bezeichnet. Das Thema interessierte mich schon bevor ich mich im Rahmen meiner Diplomarbeit damit auseinandergesetzt habe. Ich zog in mein erstes sogenanntes "Single-Appartement" und führte lange Zeit eine "Wochenendbeziehung". Nach Beendigung meines Studiums möchte ich im Bereich der Marktforschung und Unternehmensberatung arbeiten. Im Laufe meines praktischen Studiensemesters und meiner weiteren Aushilfstätigkeit habe ich bei icon business consulting in Nürnberg erste Einblicke in dieses komplexe Thema bekommen. Dies bewog mich dazu, mich mit dem Wertewandel intensiver zu befassen. Ich wollte mehr darüber erfahren, was hinter dem Terminus des Wertewandels steht. Für eine Diplomarbeit im Fachbereich der Betriebswirtschaft ist der Wertewandel sicherlich ein relativ ungewöhnliches Thema, da es sehr stark soziologische Aspekte beinhaltet. Es bietet aber gerade für das Marketing interessante und aufschlußreiche Erkenntnisse. Die Thematik des Wertewandels soll zum Nachdenken anregen, zudem soll es helfen zu erfahren und zu verstehen, wie wir uns verändern, wie wir in Zukunft leben möchten und leben werden und vor allem warum. Was macht uns als Menschen aus? Es sind unsere Werte, Glaubenssätze und Überzeugungen, die uns eine Antwort auf das "warum", auf die Beweggründe unserer Handlungsweisen geben. Gang der Untersuchung: Zunächst werden in der vorliegenden Arbeit die theoretischen Grundlagen erläutert. Des weiteren wird die Frage untersucht, inwieweit die soziodemographischen, ökonomischen, wirtschaftlichen und technischen Rahmenbedingungen Einfluß auf den Wertewandel haben. Die zwei zentralen Lebensbereiche, nämlich die Freizeit und die Familie, werden im Hauptteil hinsichtlich ihres prägnanten Wertewandels und den daraus entstehenden Trends im Konsumentenverhalten betrachtet. Dabei werden insbesondere die Veränderungen der konsumrelevanten Werte wie die zunehmende Freizeitorientierung und der Strukturwandel in der Familie erläutert. Bisher wurden fast ausschließlich die verschiedenen Lebensbereiche getrennt voneinander untersucht. Die Verknüpfung von Freizeit und Familie soll einem besseren Verständnis der Zusammenhänge dienen. Schließlich stehen die Freizeit und die Familie in einem wechselseitigen Verhältnis, sie sind miteinander [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung der Patientenzufriedenheit - dargestellt am Beispiel von Arztpraxen in einer ausgewahlten Region
    av Mechthild Horstrup
    1 018

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Thema Kundenzufriedenheit hat nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Selbst Bundeskanzler Dr. Helmut Kohl betonte die Bedeutsamkeit der Kundenorientierung in seiner Rede zur Eröffnung des Leipziger Bahnhofs am 12. November 1997. Slogans wie "Ihre Wünsche sind unser Antrieb" kennzeichnen das strategische Marketing vieler Unternehmen, die das gesamte Geschäftssystem am Ziel der Kundenzufriedenheit ausrichten. Die Kundenzufriedenheit ist in der heutigen Zeit eine anerkannte Meßgröße. Auch ein Arzt kann seine Kunden, die Patienten, nur zufriedenstellen, wenn ihm bekannt ist, wer sie sind und welche Erwartungen sie haben. Damit die Erwartungen der Patienten erfüllt oder sogar übertroffen werden können, muß ein Arzt geeignete Maßnahmen ergreifen, um bestimmte organisatorische Abläufe in der Praxis zu optimieren und darüber hinaus seine Arzthelferinnen den Bedürfnissen seiner Praxis entsprechend schulen. Ein Teil der Ärztinnen und Ärzte ist sich inzwischen der vorhandenen Defizite bezüglich Kundenorientierung und Servicequalität bewußt. Sie haben die Auswirkung der Patientenzufriedenheit auf den wirtschaftlichen Erfolg ihrer Praxis erkannt und wollen das Potential ausschöpfen. Problemstellung und Abgrenzung Gang der Untersuchung: Ziel der vorliegenden Diplomarbeit ist, die Anforderungen des Qualitätsmanagements für Arztpraxen zu erläutern und Konzepte und Maßnahmen zur Umsetzung aufzuzeigen. Es soll insbesondere herausgestellt werden, daß vorrangig durch die Kundenorientierung, die eine der Grundlagen des Qualitätsmanagements ist, Patientenzufriedenheit und -bindung erreicht wird mit der Folge, die Sicherung und Steigerung des wirtschaftlichen Erfolgs von Arztpraxen zu gewährleisten. Die wesentlichen Faktoren, die Einfluß auf die Patientenzufriedenheit haben, werden dargestellt und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, mit denen der Grad der Patientenzufriedenheit in Arztpraxen gesteigert werden kann. Den Abschluß bildet eine Überprüfung der Patientenzufriedenheit in zwei Hausarztpraxen, die auf der Grundlage der gewonnenen Erkenntnisse untersucht wird. Unter dem Begriff Arztpraxis wird in dieser Arbeit die Praxis des niedergelassenen Mediziners verstanden, der für seine Patienten im wesentlichen die Funktion des Hausarztes innehat. Das jeweilige Praxisteam besteht aus dem Arzt und mehreren [¿]

  • - Am Beispiel der Firma ABC
    av Jochen Lang
    853

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Thema 'Verrechnung des internen Daten- und Sprachnetzes' beinhaltet die komplette Ermittlung und Verteilung aller in diesem Zusammenhang anfallenden Kosten. Bei der Art der Kostenverrechnung stehen zwei Aspekte besonders im Vordergrund: a) eine möglichst verursachungsgerechte Verteilung. b) die gleichzeitig aufwandsarm erfolgen soll. Ein weiteres Ziel der Diplomarbeit umfaßt die Trennung zwischen den beiden Kommunikationsnetzen. So soll aus dem Ergebnis der Arbeit hervorgehen, wie viele Kosten jeweils das Datennetz und das Sprachnetz verursachen. Ferner muß die Lösung in die Unternehmensorganisation und -kultur der Firma ABC passen. Mit diesen Vorgaben im Hintergrund entstand in enger Zusammenarbeit mit den Abteilungen Betriebsabrechnung und Netzwerk diese Diplomarbeit. Die Verwendung von Fachwörtern, gerade im Bereich der Vernetzung, war bei dem Thema unvermeidbar. Im Anhang befindet sich eine Auflistung der Fachbegriffe und ihrer Bedeutung im Sinne der Diplomarbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 1.1Aufgabenstellung und Ziel der Diplomarbeit1 1.2Das Unternehmen1 1.3Die Problematik der EDV-Kosten2 1.4Was ist Vernetzung?3 1.4.1Funktionsweise3 1.4.2Netzwerkbestandteile4 1.4.3Topologie4 2.Das Daten- und Sprachnetz der Firma ABC 2.1Gründe für die Einführung6 2.2Die Realisierung6 2.3Die Technik der Verkabelung7 2.4Die Anwendungsumgebung7 3.Kostenermittlung, -gliederung und -berechnung 3.1Die Anschaffungskosten9 3.1.1Die Ermittlung der Anschaffungskosten9 3.1.2Die Gliederung der Anschaffungskosten10 3.1.3Die Trennung zwischen Daten- und Sprachnetz10 3.1.4Die Berechnung der kalkulatorischen Kosten11 3.2Die laufenden Kosten15 3.2.1Die Berechnung der Personalkosten für 199715 3.2.2Die Berechnung der Umlagekosten für 199718 3.2.3Die Berechnung der Raumkosten für 199721 3.2.4Die Berechnung der Schulungskosten für 199722 4.Die Kostenverteilung 4.1Einführung23 4.2Die Wahl der Bezugsgröße23 4.2.1Die zeitliche Nutzung24 4.2.2Das zu transportierende Datenvolumen25 4.2.3Die Anzahl der angemeldeten Nutzer25 4.2.4Die Anzahl der Anschlüsse25 4.2.4.1genutzte Anschlüsse25 4.2.4.2 gewichtete Anschlüsse26 4.3Die innerbetriebliche Leistungsverrechnung26 4.3.1Analyse des Ist-Zustandes27 4.3.2Ermittlung des Stundensatzes31 4.3.2.1 Die Ermittlung und Berechnung der Kosten32 4.3.2.2 Die Ermittlung der Stunden33 4.3.2.3 Der Stundensatz34 4.4Resümee34 5.Das [¿]

  • av Stefan Klenke
    1 018

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, eine wertorientierte Unternehmensführung - die bisher nur in Großunternehmen und Konzernen eingesetzt wurde - und die mit ihr verbundenen Vorteile in einer praxisnahen und praktikablen Form für mittelständische Unternehmen nutzbar zu machen und den Weg zu einer nachhaltigen Steigerung des Unternehmenswertes aufzuzeigen. Dazu werden zunächst die wesentlichen Bausteine einer wertorientierten Unternehmensführung erläutert: die Zielsetzung, das Unternehmensverständnis und die Steuerungsgröße. Dabei wird insbesondere auf die Bestimmung des Unternehmenswertes nach der Discounted Cash-flow-Methode - als neues Performancemaß - ausführlich eingegangen. Der folgende Teil dieser Arbeit beschäftigt sich dann mit der Identifizierung aller sich der Unternehmensleitung und den Unternehmenseignern bietenden Wertsteigerungspotentialen. Dazu wird von einem ganzheitlichen Unternehmensverständnis ausgegangen, das, unter Beachtung der bestehenden Wirkungskreisläufe und Abhängigkeiten, eine umfassende Bestimmung aller vorhandenen Wertsteigerungsoptionen eines Unternehmens ermöglicht. . Um anschließend aus der Vielzahl der möglichen Wertsteigerungsansätze diejenigen bestimmen zu können, die den größten Wertbeitrag erwarten lassen, liegt ein weiterer wesentlicher Aspekt dieser Arbeit in der Wertsteigerungsanalyse, die eine gezielte Bestimmung der maximal erzielbaren Wertsteigerung ermöglicht. In diesem Zusammenhang wird zuerst die Quantifizierung strategischer Alternativen im Rahmen der Discounted Cash-flow-Methode beschrieben, bevor anschließend auf die Bestimmung und Analyse des vorhandenen Wertsteigerungspotentials eingegangen wird. Die Identifizierung entsprechender Wertsteigerungspotentiale sowie die anschließende Beurteilung und Analyse konkreter wertorientierter Strategieansätze werden neben den theoretischen Ausführungen auch anhand eines Fallbeispiels dokumentiert, um einerseits die Praktikabilität der vorgestellten Methodik zu verdeutlichen und andererseits dem Leser Anregungen für seine eigene praktische Arbeit zu geben. Abschließend soll noch kurz auf weitere Aspekte einer ganzheitlichen Wertorientierung, wie beispielsweise die wertorientierte Ausrichtung des Controllings oder leistungsabhängige Entlohnungssysteme zur Vermeidung der Agency-Problematik, eingegangen werden, um einen möglichst umfassenden Überblick über alle Bereiche einer wertorientierten Unternehmensführung zu [¿]

  • - Die ASEAN auf dem Weg zum Handelsblock? Mit Indonesien als nationales Fallbeispiel
    av Ralf Schroeder
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die ASEAN-Free-Trade-Area (AFTA) ist erst im Entstehen. Um derzeit schon Aussagen über ihre Kompatibilität mit GATT/WTO treffen zu können, bedarf es der Analyse verschiedenster Faktoren. Zu diesem Zweck wird die Arbeit aus drei großen unterschiedlichen Kapiteln bestehen. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil wird die Regionalisierung des Welthandels und deren Auswirkungen auf das multilaterale Welthandelsystem von GATT/WTO untersucht. Mit einer theoretischen Einführung soll die Bedeutung der Problematik unterstrichen werden. Sind die alten und neuen Bestimmungen von GATT/WTO geeignet, die Regionalisierung zu regulieren und in ein wirksames Regelwerk einzubinden ? Können regionale Wirtschaftsgemeinschaften durch die WTO überhaupt regulativ beeinflußt werden? Das zweite Kapitel befaßt sich mit der Entstehungsgeschichte und dem bisherigen Weg der AFTA. Rechfertigt das mögliche Austauschverhältnis eine Freihandelszone ? Wie sah die wirtschaftliche Kooperation der ASEAN im Vergleich zum GATT vor 1992 aus ? Welche Ziele verfolgt die ASEAN mit der AFTA ? Rechtfertigt der Intrablockhandel der ASEAN eine Freihandelszone ? Welchen Stellenwert im Welthandel nehmen die ASEAN-Staaten ein ? Wie sieht der AFTA-Handel mit Drittstaaten aus ? Ist eine Handelsumlenkung absehbar ? Sind durch die AFTA bereits Bestimmungen von GATT/WTO verletzt worden ? Der dritte Teil der Arbeit richtet den analytischen Blick auf die indonesische Handels- und Investitionspolitik. Indonesien besitzt das Potential für eine Regionalmacht. Eine dominierende Position innerhalb der ASEAN nimmt das Land schon jetzt ein. Deshalb ist es von Interesse, das Verhältnis Indonesiens zum Freihandel zu untersuchen. Im Rahmen dieser Arbeit kann nur ein Land auf seinen inneren ökonomisch-politischen Zustand untersucht werden. Die inneren Determinanten eines Landes geben mehr Aufschluß über die handelspolitischen Entscheidungsgegebenheiten, als die Äußerungen und Erklärungen ihrer politischen Führer. Wie sah die indonesische Handelspolitik bisher aus ? Wie sieht die gegenwärtige Zielsetzung aus ? Welche Determinanten beeinflussen den innerstaatlichen Entscheidungsprozeß ? In welchem Verhältnis steht Indonesien zur WTO ? Sind Liberalisierungsfortschritte zu erkennen ? In diesem Teil erfolgt auch ein notwendiger Exkurs in das GATT/WTO-Regelwerk und sein Rechtsstellung. Dabei steht der Vergleich mit der indonesischen Handelsgesetzgebung und Handelspolitik im [¿]

  • av Sandra Flemming
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit beginnt mit einer allgemeinen Einführung, in der die Stellung des Verbrauchers im Wirtschaftsprozeß geschildert wird. Aufbauend auf diesen theoretischen Grundlagen wird gefragt, warum gerade der Verbraucher im Lebensversicherungsbereich besonders schutzbedürftig ist. Hier wird Bezug darauf genommen, wie sich die besondere Ausgestaltung des Versicherungsproduktes auf die Schutzbedürftigkeit des Versicherungsnehmers auswirkt und welche Konsequenzen die Struktur der Versicherungsnachfrage für den Verbraucherschutz hat. Die Kapitel 2 und 3 bilden den Grundlagenteil der Arbeit. An die Vermittlung des theoretischen Hintergrundwissens schließt sich in Kapitel 4 eine Darstellung an, wie der nationale Gesetzgeber vor Umsetzung der Dritten Richtlinien den Schutz des Verbrauchers durch eine umfassende Aufsicht gewährleistete, um im Anschluß daran im 5. Kapitel das von der EU jetzt verfolgte System zum Schutze des Verbrauchers in der Lebensversicherung zu erläutern. Die Auswirkungen der aufsichtsrechtlichen Veränderungen auf den Verbraucherschutz werden in Gliederungspunkt 6 aus der Sichtweise der Versicherungsunternehmen und der Verbraucher herausgearbeitet. Es wird ferner dazu Stellung genommen, inwieweit die neuen Informationspflichten der Versicherer einen Beitrag zur Stärkung des Verbraucherschutzes in der Lebensversicherung leisten. Abschließend sollen im 7. Kapitel noch drei weitere ausgewählte Konzepte zur Verbesserung des Verbraucherschutzes aufgezeigt und kritisch beurteilt werden, bevor die Arbeit mit einer Schlußbetrachtung und einem Ausblick beendet wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 AbkürzungsverzeichnisIV 1.Problemstellung1 2.Theorie des Verbraucherschutzes3 2.1Wesen des Verbraucherschutzes in der Volkswirtschaftslehre3 2.2Modelle der Verbraucherpolitik und Instrumente4 2.2.1Wettbewerbsmodell4 2.2.2Informationsmodell5 2.2.3Verbraucherschutzmodell6 2.2.4Gegenmachtmodell7 2.3Abgrenzung der Begriffe 'Verbraucher' und 'Verbraucherschutz'7 3.Ursachen für die Erforderlichkeit des Verbraucherschutzes im Versicherungswesen10 3.1Besonderheiten des Lebensversicherungsproduktes10 3.2Struktur der Versicherungsnachfrage: Asymmetrische Informationsverteilung15 3.3Verbraucherschutzbereiche im Versicherungswesen1 S 4.Verbraucherschutz als Aufgabe der Versicherungsaufsicht vor der EU-Liberalisierung20 4.1Vorbemerkungen zur [¿]

  • av Matthias Heck
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Versicherer nutzen das Internet überwiegend als Informations- und Kommunikationsmedium mit Versicherungsnehmern. Der Einsatz als Vertriebsmedium ist derzeit ansatzweise nur vereinzelt anzutreffen. Diese Diplomarbeit befaßt sich mit den in dem Zusammenhang relevanten Rechts- und Sicherheitsfragen und zeigt auf, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, um das Internet als zusätzlichen Absatzweg für Versicherungen nutzen zu können. Problemstellung Das Internet ist das bisher am schnellsten wachsende Kommunikationsmedium überhaupt, und es vollzieht sich in immer stärkerem Maß eine Kommerzialisierung dieses Netzes und seiner Dienste. Schätzungen zufolge waren Anfang 1997 mindestens 10 Millionen Internet-Server weltweit über das Internet per Telefon- oder Datenleitung miteinander verbunden, und diese Zahl verdoppelt sich derzeit etwa alle zwölf Monate. Die Zahl der Internet-Nutzer läßt sich nur grob schätzen. Für Deutschland ging man Anfang 1997 von ca. 3 Millionen, weltweit in 1996 von ca. 40 Millionen Nutzern aus, und auch hier erwartet man in etwa eine jährliche Verdoppelung, so daß man für das Jahr 2000 bereits mit deutlich mehr als 200 Millionen Anwendern rechnet. Unabhängig davon, wie genau die Schätzungen im einzelnen sein mögen, so zeigen sie doch, daß das Internet ein enormes wirtschaftliches Potential in sich birgt, das es zu erschließen gilt. Obwohl die deutsche Versicherungsbranche als konservativ gilt, will auch sie an dieser dynamischen Entwicklung partizipieren und das Internet als neuen Marketing- und Absatzkanal nutzen. Folgerichtig hat somit die Zahl der Universal- und Direktversicherer im Internet im Jahr 1996 auch stark zugenommen, und 1997 sind bereits fast alle namhaften Versicherer online zu erreichen. Bisher wird dieses Medium vorwiegend zur Selbstdarstellung mit werblichem Charakter genutzt. Vertriebliche Ansätze mit der Möglichkeit eines Online-Antrags sind sehr selten, ein kompletter Online-Abschluß ist derzeit noch nicht realisiert. Dafür gibt es mehrere Gründe. Da gerade im Neugeschäft der flächendeckende Außendienst den größten Anteil hält, will man Unruhe in der seit Jahrzehnten gewachsenen Struktur vermeiden und die weitere Entwicklung erst einmal abwarten. Doch auch bei den Direktversicherern sind weitergehende Ansätze nicht erkennbar, trotzdem hier keine Konflikte mit einem Außendienst auftreten. Die Nutzung des Internet bleibt bisher vor allem aufgrund aktueller Rechts- und [¿]

  • av Tilmann Orth
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das System der Altersversorgung setzt sich aus den drei Säulen der gesetzlichen Rentenversicherung, der betrieblichen Altersversorgung und der privaten Eigenvorsorge zusammen. Sozialpolitisches Ziel ist es, den bei Ausscheiden eines Arbeitnehmers aus dem Arbeitsprozeß erreichten Lebensstandard während des Ruhestandes zu erhalten. Die zur Zeit heftig geführten Auseinandersetzungen um die gesetzliche Rentenversicherung lassen diese als verläßliches Standbein der Alterssicherung ungeeignet erscheinen. Zudem sind der privaten Eigenvorsorge enge Grenzen gesetzt. Vor dem skizzierten Hintergrund wird verständlich, daß der Gesellschafter-Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft - wie jeder andere Arbeitnehmer - an einer betrieblichen Altersversorgung interessiert ist; dies gilt in verstärktem Maße für den beherrschenden Gesellschafter, da dieser keinen Anspruch auf eine gesetzliche Rente hat, so daß die betriebliche Rente für ihn keine Ergänzung, sondern die einzige Versorgung darstellt. Zugleich wird aber auch deutlich, daß bei Gesellschafter-Geschäftsführern sorgfältig darauf zu achten ist, daß diese keine Vereinbarungen durchsetzen, die die Kapitalgesellschaft einem anderen Arbeitnehmer unter sonst gleichen Umständen nicht gewährt hätte. Wie jeder andere Vertrag zwischen der Kapitalgesellschaft und ihrem Gesellschafter kann nämlich auch die Versorgungszusage steuerlich nur anerkannt werden, wenn sie aus betrieblichem Anlaß und nicht vor dem Hintergrund gesellschaftsrechtlicher Verbundenheit erteilt wurde. Stichwörter wie Pensionierungs- und Zusagealter, Rentendynamisierung, Finanzierbarkeit, Ernsthaftigkeit und Nur-Pension machen das Bemühen um eine klare Grenzziehung zwischen betrieblicher und gesellschaftsrechtlicher Veranlassung deutlich. Vor dem Hintergrund in jüngster Vergangenheit ergangener BFH-Rechtsprechung erscheint es geboten, die Voraussetzungen für die Anerkennung von Pensionszusagen an Gesellschafter-Geschäftsführer kritisch zu prüfen und zu fragen, ob die jetzt geltenden Kriterien tatsächlich eine verläßliche Abgrenzung ermöglichen. Das Ziel der Arbeit soll es sein, alle Kriterien bis auf die Finanzierbarkeit und die Angemessenheit der Höhe nach aus dem Voraussetzungskatalog des BFH zu eliminieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Allgemeines2 2.1Begriff der Pensionsverpflichtung2 2.2Begriff der Pensionsrückstellung2 3.Die formalen [¿]

  • av Sonja Schultes
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Untersuchungsgegenstand ist eine inländische, unbeschränkt steuerpflichtige, natürliche Person, die an einer Gesellschaft im Ausland beteiligt ist. Die Gesellschaft wird nach deutschem Steuerrecht als gewerbliche Personengesellschaft qualifiziert und ist ausschließlich in ihrem Sitzstaat tätig. Aufgrund der Vielzahl nationaler Systeme hinsichtlich der Einkünfteermittlung und der Besteuerung von Personengesellschaften entstehen steuerliche Konflikte. Diese sind auf die Regelungspolarität zwischen dem Prinzip der Einheit von Gesellschaft und Gesellschafter und dem Prinzip der Trennung von Gesellschafter und Gesellschaft zurückzuführen. Ziel dieser Arbeit ist es, verschiedene Besteuerungskonzeptionen im Hinblick auf die Einkünfteermittlung und deren Auswirkungen auf die laufende Ertragsbesteuerung im Gewinnfall zu analysieren, durch Berechnungen zu quantifizieren und daraus Empfehlungen für einen deutschen Investor abzuleiten. Gang der Untersuchung: Zunächst muß die ausländische Gesellschaft für Zwecke der deutschen Besteuerung qualifiziert werden (2. Abschnitt). Aus deutscher Sicht liegt eine gewerbliche Personengesellschaft vor. Unabhängig davon kann die Gesellschaft in ihrem Sitzstaat ebenfalls als Personengesellschaft (übereinstimmende Steuersubjektqualifikation), aber auch als Kapitalgesellschaft qualifiziert werden (unterschiedliche Steuersubjektqualifikation). Im deutschen Steuerrecht gelten gewerblich tätige Personengesellschaften als Mitunternehmerschaften. Die Gesellschafter erzielen gewerbliche Mitunternehmereinkünfte, sofern sie Mitunternehmerrisiko tragen und Mitunternehmerinitiative zeigen. Die gewerblichen Mitunternehmereinkünfte umfassen den Gewinnanteil und Sondervergütungen, die der Gesellschafter von der Gesellschaft für seine Tätigkeit im Dienste der Gesellschaft, für die Hingabe von Darlehen oder für die Überlassung von Wirtschaftsgütern bezieht (§ 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 EStG). Von Ausnahmen abgesehen herrscht in der Staatenpraxis eine unterschiedliche Auslegung des Trennungsprinzips zwischen Gesellschaft und Gesellschafter gegenüber § 15 Abs. 1 S. 1 Nr. 2 EStG vor. Der dritte Abschnitt beschäftigt sich mit der Ermittlung der Einkünfte und deren Auswirkungen auf die Besteuerung unter der Annahme, daß mit dem Sitzstaat der Gesellschaft kein DBA besteht. Analysiert werden die Fälle der übereinstimmenden und der unterschiedlichen Steuersubjektqualifikation. Besteht ein DBA mit dem Sitzstaat der [¿]

  • av Karina Grabig
    1 337,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit soll untersucht werden, ob sich durch den Einsatz von Videokonferenzen in der Medizin Vorteile für Patienten, Mediziner und Krankenversicherungen ergeben können. Es soll darauf eingegangen werden, wie Videokonferenzen realisiert werden müssen, damit sie unter medizinischen und wirtschaftlichen Aspekten akzeptiert werden können. In einer Reihe von Pilotprojekten wurden bereits verschiedene Anwendungsmöglichkeiten telemedizinischer Dienste getestet. Trotz offensichtlicher Vorteile gegenüber herkömmlichen Methoden hat sich diese Form der Telekommunikationstechnik noch nicht etabliert. Die Gründe dafür liegen in der Verwendung unausgereifter Technik, den Finanzierungsproblemen und in der bisher ungenügenden Akzeptanz dieser neuen Kommunikationsform durch die Mediziner. Durch die Auswertung der Pilotprojekte sollen Schlußfolgerungen für die multimediale Kommunikation mittels Videokonferenzen in der Medizin gezogen werden. Medizinspezifische Anforderungen an die Videokonferenzsysteme sollen herausgearbeitet und interdisziplinäre sowie disziplinspezifische Lösungsansätze gefunden werden. Am Ende der Arbeit werden die allgemeinen Lösungsansätze in einem Beispielszenario spezifiziert. Dazu wird ein Konzept zur Implementierung von Videokonferenzen zur Operationsüberwachung in der Neurochirurgie erarbeitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.METHODIK2 3.ANALYSE6 3.1Bedarfsanalyse neuer Kommunikationsformen in der Medizin6 3.1.1Spezialisierung6 3.1.2Informationsaustausch und Kooperation7 3.1.3Medizinische Informationen9 3.1.4Informationsträger14 3.1.5Technische Infrastruktur16 Medizintechnische Geräte16 Diagnosearbeitsplätze17 Bildarchivierungs- und Kommunikationssysteme19 Kommunikationsinfrastruktur20 3.2Die Begriffe Multimedia und Multimedia-Videokonferenz21 3.2.1Der Begriff Multimedia21 3.2.2Der Begriff Multimedia-Videokonferenz22 3.3Der Begriff Telemedizin23 3.4Analyse der Verwendungszwecke von Telekonsilen24 3.5Zielanalyse des Einsatzes von Videokonferenzen26 3.5.1Minimierung von Krankenhauskosten27 Ausstattungskosten27 Reise- und Personalkosten27 Aufenthaltskosten im Krankenhaus28 3.5.2Verkürzung der Entscheidungsphasen28 3.5.3Minimierung der Kosten für die Krankenversicherungen29 Behandlungskosten29 Transportkosten30 Mehrfachuntersuchungen30 3.5.4Entlastung der Patienten30 3.5.5Verbesserung von Kommunikationsbeziehungen31 Verfügbarkeit von [¿]

  • - Ansatze zur Messung und Verbesserung des Images
    av Joerg Schliesser
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In kleineren Unternehmen wird die Überwachung der betrieblichen Abläufe meist von der Geschäftsleitung ausgeübt; wachsende Unternehmensgrößen, Diversifikation, Einsatz von EDV in nahezu allen Unternehmensbereichen und multinationale Aktivitäten zwingen Unternehmen dazu, diese Überwachungsfunktion auf innerbetriebliche Institutionen zu übertragen. Zu den wichtigsten Institutionen dieser Art zählt die Interne Revision. Sie "unterstützt die Unternehmensleitung in ihrer Führungsfunktion durch umfassende Prüfungen in allen Teilen und Funktionen des Unternehmens und berichtet über die Prüfungsergebnisse". In den Anfängen der Revisionstätigkeit übten die Revisionsabteilungen eine Art "Polizeifunktion" aus. Das Urteil des Revisors hatte große Auswirkungen auf den Erfolg der Unternehmen. Mittlerweile hat sich die Interne Revision zu einer Beraterfunktion sowohl der Geschäftsleitung als auch der Mitarbeiter entwickelt. Spricht man heute mit Arbeitskollegen oder Bekannten über das Thema Interne Revision, so reagieren sie meist mit einem abfälligen Lächeln. Etwas von dem Ruf der Revisionsabteilung hat sich offensichtlich von der damaligen Zeit in die Gegenwart übertragen. Aus Angst vor der Entdeckung eigener Fehler ist die Abneigung gegenüber Kontrollen und Überwachungen groß. Müssen diese Einstellungen gleichbedeutend sein mit einem durchweg negativen Image der Revisionsabteilungen? Liegt es an den Ängsten der Geprüften, kritisiert zu werden, ist es die Qualität der Arbeit der Internen Revision oder spielt das persönliche Auftreten der Revisoren vor Ort die entscheidende Rolle für die scheinbar vorherrschende Distanz zu den Revisionsabteilungen? Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit werden mittels einer Fragebogenerhebung die Berührungspunkte verschiedener betrieblicher Institutionen mit der Internen Revision beleuchtet. Es werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie diese gemessen werden können und Lösungsansätze erarbeitet, wie das Verhältnis zur Abteilung Interne Revision positiv zu beeinflussen ist. Dabei wird nach Darstellung eines theoretischen Teils, der die Sichtweise der Literatur wiedergibt, dieser den Ergebnissen der Befragung gegenübergestellt und bewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Begriffliche Abstimmung2 1.2.1Image2 1.2.2Akzeptanz4 1.3Imagepflege5 1.3.1Begriff und Entstehung eines [¿]

  • - Eine Bewertung aus oekonomischer Sicht
    av Markus Tenberge
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Prozeß der Bildung eines geeinten Europas befindet sich in vollem Gange. Es handelt sich nicht mehr um eine politisch-abstrakte Vision, sondern stellt in vielen Bereichen für die EU-Bürger bereits eine konkrete Größe dar, die eine unmittelbare Auswirkung im täglichen Leben besitzt. Einen der betroffenen Bereiche repräsentieren der Arbeitsmarkt und dessen "Zulieferer", der Bildungsmarkt, deren Zusammenhänge im Laufe dieser Arbeit dargestellt und notwendige Veränderungen aus ökonomischer Sicht gewürdigt werden. Der Schwerpunkt wird damit auf das verknüpfende Element dieser beiden Teilmärkte gelegt. Der europaweite Bezugsrahmen macht es dabei erforderlich, sich auf die übergreifenden Entwicklungen zu beschränken. Zugleich ist aber die Festlegung eines Bezugspunktes sinnvoll, um die gesellschaftlichen Unterschiede der einzelnen Staaten und Regionen untereinander zu verdeutlichen. Diesen Bezugspunkt werden die Bundesrepublik Deutschland und ihre Bundesländer darstellen. Die Bearbeitung des Themas orientiert sich am westlichen Europa. Die aktuelle Diskussion um die Entwicklung der mittel- und osteuropäischen Staaten zeigt, daß dort im Vergleich zu Westeuropa die Probleme einerseits vielfältiger und andererseits von unterschiedlicher Art und Weise sind. Eine zeitgleiche Behandlung würde weder der Bedeutung der Beschäftigungs- und Qualifizierungsthematik in Westeuropa noch der umfassenden Gesamtproblematik einer Annäherung zweier grundlegend verschiedener Systeme gerecht werden. Bezogen auf Westeuropa beschränkt sich die in der Arbeit verfolgte Sichtweise nicht allein auf die Mitgliedsstaaten der Europäischen Union. Da allgemein ein Bedeutungsverlust der politischen und ein Bedeutungszuwachs der wirtschaftlichen Bestimmungsfaktoren räumlicher Gebietsabgrenzung festzustellen ist, sind ausgehend von der EU gleichfalls die verbleibenden, territorial angrenzenden Staaten der EFTA in die Entwicklungen mit einbezogen. Der Europäische Wirtschaftsraum dient deshalb als angemessene Basis für die Beobachtungen. Gang der Untersuchung: Im Anschluß an die Einleitung werden im zweiten Kapitel diejenigen Kriterien hergeleitet, welche auf einem europäisch ausgerichteten Arbeitsmarkt für ein Beschäftigungsverhältnis maßgeblich sind. Es wird davon ausgegangen, daß aufgrund der hohen und noch ansteigenden Arbeitslosigkeit innerhalb Europas ein Verkäufermarkt für Arbeitsplätze gegeben ist, die Arbeitgeberseite sich folglich in der [¿]

  • av Simon Bokamper
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der Vergangenheit wurde die Abwicklung des Zahlungsverkehrs fast ausschließlich mit Zentralbankgeld durchgeführt. Der bargeldlose Zahlungsverkehr hat inzwischen zunehmend an Bedeutung gewonnen und sich rasch weiterentwickelt. Unter bargeldlosem Zahlungsverkehr versteht man, daß weder der Zahlungspflichtige noch der Empfänger der Zahlung mit Bargeld in Kontakt kommt. Die Zahlung erfolgt nur über die Konten der beteiligten Personen. In diesem Zusammenhang sind gerade in den letzten Jahren viele finanzielle Innovationen entstanden, die mehr und mehr an die Stelle der traditionellen Zahlungsmittel treten. Finanzielle Innovationen sind als Neuerungen im Bereich der Zahlungsverkehrsinstrumente zu verstehen. Besondere Aufmerksamkeit haben dabei die Möglichkeiten des Homebanking sowie die verschiedenen Arten von Kreditkarten verdient. Diese elektronischen Zahlungsmittel haben sich in der jüngsten Vergangenheit einer stark wachsenden Beliebtheit erfreuen können. Im Jahr 1978 wurden in Deutschland noch nahezu keine Kreditkarten eingesetzt. Heute sind über 10 Mio. Kreditkarten im Umlauf. Dazu kommen noch ca. 37 Mio. ec-Karten, 16 Mio. Bankkarten und rund 4 Mio. Kundenkarten von Handelsunternehmen. Fraglich ist, inwieweit Kreditkarten Zentralbankgeld ersetzen. Dabei ist zum einen die funktionale Substitution zu betrachten, zum anderen ist die Akzeptanz der Benutzer ungewiß. Im folgenden werden diese Fragen untersucht. Gang der Untersuchung: Um das Thema umfassend abhandeln zu können, ist es notwendig, zunächst grundlegendes Wissen über Zentralbankgeld sowie über "neue" Zahlungsmittel zu vermitteln. Dabei wird kurz auf verschiedene Modelle von Finanzinnovationen und deren Funktionsweisen eingegangen. Anschließend erfolgt eine Schilderung der Entwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs und der damit einhergehenden Vorteile und Probleme für die Benutzer. Weiterhin wird die Geldpolitik der Deutschen Bundesbank dargestellt. In diesem Zusammenhang findet eine Beschreibung der möglichen Problembereiche statt, die sich aus dem Einsatz von elektronischem Geld auf die Zentralbankpolitik ergeben könnten. Der Schwerpunkt der Untersuchung bezieht sich auf diese Entwicklungen mit einer Bewertung der Vorteile und Nachteile. Nachfolgend werden noch die Möglichkeiten der verschiedenen Zahlungsmittel im Bereich der Europäischen Union bzw. der gesamten Welt aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der [¿]

  • av Henning Dunken
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: In dem vergangenen Jahr hat sich der wirtschaftliche Aufschwung nicht in dem erhofften Rahmen entwickelt. Das Wirtschaftswachstum blieb deutlich hinter den Erwartungen zurück und konnte nicht zu einer Entlastung des Arbeitsmarktes beitragen. Die Arbeitslosenzahlen sind daher weiter angestiegen und haben im Februar 1997 mit rd. 4,7Millionen einen neuen Nachkriegsrekord erreicht. Als Grund für diese Entwicklung werden von der Regierung die drastischen Veränderungen im internationalen Wettbewerb angeführt. Daher wird seit einiger Zeit nach Lösungen gesucht, die zu einer Verbesserung der Produktions- sowie Investitions- und damit der Beschäftigungsbedingungen am Standort Deutschland führen sollen. Anfang 1996 ergriff die Bundesregierung mit dem "Aktionsprogramm für Investitionen und Arbeitsplätze" und dem ,"Programm für mehr Wachstum und Beschäftigung" zwei Initiativen mit dem Ziel, ein umfassendes wirtschafts-, finanz- und sozialpolitisches Gesamtkonzept zur Bekämpfung der Arbeitslosigkeit zu erarbeiten. Im Rahmen dieser Maßnahmen ist auch eine Reform des Steuersystems - insbesondere die Reform der Einkommensbesteuerung - vorgesehen. Entsprechend diesem Auftrag wurde die Steuerreform-Kommission unter dem Vorsitz von Bundesfinanzminister Theo Waigel eingesetzt. Die Kommission hat Vorschläge zur Reduzierung der Steuersätze ausgearbeitet, die durch steuervereinfachende Maßnahmen im Rahmen einer Verbreiterung der Bemessungsgrundlage durch einen Abbau von Steuervergünstigungen und Sonderregelungen gegenfinanziert werden sollen. Die Forderungen nach einer grundlegenden Einkommensteuerreform sind nicht neu. Politik und Wissenschaft haben Reformen in regelmäßigen Abständen immer wieder angemahnt. So stellte die sog. "Bareis-Kommission" bereits im November 1994 dem Bundesfinanzminister im Rahmen ihrer Thesen zur Steuerfreistellung des Existenzminimums ab 1996 auch eine Reform der Einkommensteuer vor. Diese Vorschläge wurden zum damaligen Zeitpunkt im wesentlichen zwar nicht aufgegriffen, jedoch tauchen einige dieser Thesen in der jetzigen Diskussion wieder mit auf. Auf der politischen Ebene war es zuletzt der Finanzexperte der CDU, Gunnar Uldall, der mit seinem Reformkonzept einer vereinfachten Einkommensteuer die Diskussion im Januar 1995 wieder aufflammen ließ. In der Folgezeit wurden von den Parteien, der Wissenschaft und den Interessenverbänden diverse Reformvorschläge erarbeitet, die direkt oder indirekt in die Beratungen der [¿]

  • av Hubert Zygan
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bei der Allgemeinen Kreditversicherung AG werden monatlich etwa 50.000 Kreditentscheidungen getroffen und etwa 500.000 Limite überwacht. Ein solches Massengeschäft läßt sich nur zügig abarbeiten. wenn die Abläufe und Prozesse strukturiert sind und eine Unterstützung mit einer geeigneten EDV-Anlage gesichert ist. Der zweite Aspekt sind die Kosten, die im Rahmen der Kreditprüfung anfallen. Im Wettbewerb kann nur das Unternehmen bestehen. das seine Kostenstrukturen permanent verbessert. Daraus resultiert ein Zwang zur ständigen Rationalisierung und Automatisierung des Kreditprüfungsprozesses. Dazu muß das EDV-gestützte IL-System zur automatischen Limitfestsetzung bessere Ergebnissse liefern, als es mit Hilfe des jetzigen COBOL-Programmoduls der Fall ist. Da die eingesetzten mathematisch-statistischen Methoden8 bei der Bonitätsprüfung keine besseren Ergebnisse liefern als die Kreditprüfer. muß sich das zu erstellende System an der Vorgehensweise der Kreditprüfer bei der Bonitätsprüfung orientieren. Somit würde eine Verbesserung des bestehenden Systems bedeuten, daß das zukünftige System ein ähnliches Entscheidungsverhalten wie die Kreditprüfer aufweisen muß. Im Rahmen dieser Arbeit soll ein System zur automatischen Bonitätsbewertung erstellt werden. Ziel des zu erstellenden Systems ist es, die Arbeit der Kreditprüfer bei der Bonitätsprüfung nachzubilden. Dazu muß das zu erstellende System Wissen der Kreditprüfer, das in umgangssprachlicher Form vorliegt, verarbeiten können. Dazu gehört die Verarbeitung linguistischer Unsicherheit. Unter linguistischer Unsicherheit wird die inhaltliche Unsicherheit oder Undefiniertheit unserer Sprache verstanden. Wörter wie 'durchschnittliche Ertragslage' oder 'gute Zahlungsweise' sind für die menschliche Kommunikation charakteristisch und meistens unproblematisch. Der Mensch besitzt die Fähigkeit, den jeweiligen Zusammenhang aus einer Vielzahl von Nebeninformationen, wie z. B. dem Zusammenhang, in dem ein Begriff benutzt wird, zu ergründen. Ein EDV-System hat diese Fähigkeiten nicht. Damit trotzdem eine Verarbeitung linguistischer Unsicherheit in einem EDV-gestützten System gelingen kann, muß es inhaltlich definiert werden. Bei der Beobachtung der Arbeit der Kreditprüfer ist ein weiterer Aspekt aufgefallen, der in dem zu erstellenden System nachgebildet werden soll. Das System darf nicht sequentiell einzelne Merkmale eines Risikos betrachten. Vielmehr müssen mehrere Merkmale eines [¿]

  • av Jens Langer
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Schon seit geraumer Zeit stimmen Unternehmensvertreter und Vertreter aus dem Bereich des organisierten Sports darin überein, daß sportliche Aktivitäten die Leistungsbereitschaft sowie die Belastungsfähigkeit im Arbeitsleben positiv beeinflussen können. Von besonderer Bedeutung ist dieser Aspekt aufgrund einer ständig komplizierter werdenden Arbeitswelt für die Anforderungen an die Arbeitsleistung von Führungskräften. So schreiben sportlich aktive Führungskräfte in Wirtschaftsorganisationen Sport im allgemeinen positive Effekte zur Förderung ihrer Arbeitsleistung zu. Als Hauptmotiv werden dabei die positiven Beiträge des Sports zu Gesundheit, Prävention und Rehabilitation gesehen. Aber auch Entspannung und Freude sowie soziale Kontakte werden als Motive genannt, die für die Arbeitsleistung förderlich sind. Neben allgemeinen fitneßfördernden Aspekten werden dem Sport häufig auch Möglichkeiten der Förderung wünschenswerter sozialer Verhaltensweisen nachgesagt. Aufgrund sich schnell ändernder Bedingungen in der heutigen Lebens- und Arbeitswelt kommt diesem Punkt eine besondere Bedeutung für die Arbeitsleistung von Führungskräften zu, da u.a. der Teamgedanke für die Aufgabenbewältigung immer stärker in den Vordergrund rückt. Gang der Untersuchung: Vor diesem Hintergrund wird im Rahmen der vorliegenden Arbeit eine Beziehung zwischen Sport und der Arbeitsleistung von Führungskräften in Wirtschaftsorganisationen hergestellt. Im Mittelpunkt des Erkenntnisinteresses steht dabei die Frage, welche Einflußmöglichkeiten sportliche Aktivitäten besitzen, um auf die Arbeitsleistung von Führungskräften positiv einzuwirken. Im anschließenden zweiten Kapitel werden begriffliche und konzeptionelle Grundlagen geschaffen. Zunächst wird dazu der Sportbegriff eingegrenzt. Daraufhin folgen Erläuterungen zu den Begriffen 'Führungskraft' und 'Wirtschaftsorganisation'. Das Kapitel schließt mit einer Darstellung von Berührungspunkten zwischen Sport und Führungskräfteaktivitäten. Aspekte zur Arbeitsleistung von Führungskräften werden im dritten Kapitel dargestellt. Nach der Erläuterung von Determinanten der Arbeitsleistung werden besondere Anforderungen an die Arbeitsleistung von Führungskräften sowie Probleme im Zusammenhang mit der Arbeitsleistung von Führungskräften aufgezeigt. Die Einflußmöglichkeiten von Sport auf die Arbeitsleistung von Führungskräften stehen im Mittelpunkt des vierten Kapitels. Nachdem zunächst physiologische Effekte im [¿]

  • - Am Beispiel der Brent-Spar Affare 1995
    av Ronald Warnecke
    899

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel erfolgen die Erläuterung der Problemstellung und der Gang der Bearbeitung. Weiterhin soll auch kurz in den Fall der öffentlichen Auseinandersetzung eingeführt werden, um einen Überblick über die Problematik zu erhalten. Im zweiten Kapitel sollen die wesentlichsten Charakteristika einer gesellschaftsbezogenen und ökologieorientierten Unternehmenspolitik dargestellt werden. Als Grundlage soll Stakeholderkonzept dienen, welches durch eine notwendige Erweiterung mittels des Konzeptes der sozioökonomischen Rationalität, einen genaueren Bezug auf die heutigen Managementprobleme ermöglicht. Diese explizite Berücksichtigung gesellschaftlicher Aspekte basiert auf einem zunehmenden Wertewandel und einer verstärkten Ökologiesensibilisierung der Gesellschaft, die einerseits von außen und andererseits auch von innen auf Unternehmungen wirken. Dies äußert sich zum einem in einer gesellschaftsbezogenen und ökologieorientierten Unternehmenspolitik, die am Verständnis der Unternehmung als quasi-öffentliche, daraus folgend als gesellschaftliche Institution skizziert werden soll. Zum anderen äußert dies nicht zuletzt auch in der öffentlichen Exponiertheit, da durch die Zunahme der Reichweiten, der Eingriffstiefen und der damit verbundenen potentiellen ökologischen Gefahren wirtschaftlicher Tätigkeit Unternehmungen gezwungen werden, ihre Handlungen im Hinblick gesellschaftliche Erwartungen öffentlich zu begründen und zu rechtfertigen. Weiterführend soll diese veränderte Situation durch die Beziehungen zwischen der Unternehmung und ökologisch sensibilisierten Gesellschaft dargestellt werden. Die daraus resultierenden Konfliktpotentiale werden danach durch die Strategien insbesondere der gesellschaftlichen Anspruchsgruppen zur Interessendurchsetzung und durch die Strategien der Unternehmung im Umgang mit gesellschaftlichen Anspruchsgruppen deutlich gemacht. Diese Konfliktpotentiale haben gerade in den letzten Jahren vermehrt zu öffentlichen Auseinandersetzungen geführt, wobei diese Arbeit solch einen konkreten Fall, die Brent-Spar Affäre aus dem Jahr 1995, 2 Gegenstand haben soll. Im dritten Kapitel steht diese öffentliche Auseinandersetzung im Mittelpunkt, in welchem die gesellschaftlichen Herausforderungen an das Management und damit an die Unternehmung belegt werden sollen. Die nähere Betrachtung beginnt mit der Vorstellung von der Royal Dutch; Shell Group und von Greenpeace als zentrale Parteien in diesem [¿]

  • av Andreas Trappe
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In Deutschland sind zur Zeit 3,5 Mio. Menschen arbeitslos. Im Gegensatz zu früher sind nicht mehr in erster Linie die Ungelernten ohne Beschäftigung. Heute trifft Arbeitslosigkeit jeden, vom Ungelernten bis zum Akademiker. Das Profil der Arbeitslosigkeit zeigt, daß Angestellte in gehobener Tätigkeit an zweiter Stelle stehen. Berücksichtigt man das Alter, stehen die Arbeitnehmer zwischen 25 und 45 Jahren an der Spitze. Eine Bestätigung, daß die Ausbildung keine Garantie mehr für einen Arbeitsplatz ist, verdeutlicht die Tatsache, daß die Mehrzahl der Arbeitslosen eine abgeschlossene Berufsausbildung hat. Eine immer stärker angewandte Maßnahme ist die Umschulung in einer Übungsfirma. Gerade in kaufmännischen Berufen ist der Wandel durch die Elektronische Datenverarbeitung (EDV) gravierend. Gang der Untersuchung: Zuerst wird ein Überblick gegeben, was unter einer Übungsfirma zu verstehen ist. Da die Übungsfirma Geschäftsbeziehungen benötigt, um realitätsnah arbeiten zu können, wird die Entstehung der Übungsfirmen und die Entwicklung des Übungsfirmenringes skizziert. Übungsfirmen erfüllen verschiedene Funktionen. Im dritten Kapitel werden - die Ergänzung zur Ausbildung, - die Übungsfirmen zur Rehabilitation Behinderter und - die Übungsfirmen als Umschulungsmaßnahme vorgestellt. Hierbei fließen schon die Arbeitsweisen und Lernziele mit ein, die allgemeine und spezielle Gültigkeit haben. Der Simulation kommt bei der Ausbildung in einer Übungsfirma eine entscheidende Bedeutung zu. Die Grundlagen, Begriffserklärung und Möglichkeiten erfolgen im vierten Kapitel des ersten Abschnitts. Der zweite Abschnitt geht vertiefend auf die Arbeitslosigkeit ein. Grundlagen der Definition der Arbeitslosigkeit und Tarifautonomie sowie der Arbeitslosenversicherung werden behandelt. Das erste Kapitel des zweiten Abschnitts zeigt die Bedeutung der Arbeit für die Identität eines Menschen auf. Daraus ergibt sich automatisch die Aufgabe der Übungsfirma, über fachliche Qualifikationen hinaus soziale Qualifikationen zu vermitteln. Die Arbeit als Mitschöpfung zu betrachten, gilt es im zweiten Kapitel von Abschnitt II. Das Überdenken der menschlichen Arbeit scheint unumgänglich. Jede Arbeit hat ihre Anerkennung verdient. Arbeit und Lebensunterhalt sollen entkoppelt werden. Arbeitslosigkeit und Umschulung (Kapitel II.3) behandelt die Entstehung der Ziele der Übungsfümenarbeit; die Ursache der Arbeitslosigkeit in kaufmännischen Berufen, die [¿]

  • - Positionen, Perspektiven, Strategien. Eine empirische Analyse zur Identifikation von Innovationsbarrieren in ausgewahlten Branchen
    av Senol Kocdemir
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund einer zunehmenden Technologiedynamik in der Form sich verkürzender Produkt- und Technologielebenszyklen, Sättigungstendenzen auf den traditionellen Märkten und einer Dynamisierung der Entwicklungen im Bereich der Verfahrenstechnik, hat sich der globale Wettbewerb in den letzten Jahren gewaltig verschärft. Wettbewerbsfähigkeit und Wachstum werden mehr denn je davon bestimmt, die Fähigkeit zu besitzen, neue Produkte und neue Verfahren hervorzubringen und sie auch weltweit zu vermarkten, um dadurch auch neue Märkte zu erschließen und den künftigen Innovations- und Investitionsanforderungen gerecht zu werden. Innovation ist somit eine zentrale Determinante für die Wettbewerbsfähigkeit und zukünftigen Erfolge und zwar nicht nur für die Großunternehmen, sondern gerade auch für kleine und mittlere Unternehmen (KMU), da sie bei Marktumbrüchen einem existentielleren Anpassungsdruck als Großunternehmen unterliegen. In bezug auf das Innovationsmanagement postuliert die wissenschaftliche Forschung den kleinen und mittleren Unternehmen sowohl Vor- wie auch Nachteile. Der größte und wohl bedeutendste Nachteil liegt in ihrer knappen Ressourcenausstattung (Personal und Kapital), welcher sie auch über den gesamten Innovationsprozeß begleitet. Dagegen wird dem Mittelstand seitens der Praxis eine enorme Kreativität zugesprochen. Ideen sind ausreichend vorhanden. Die Unternehmen sind jedoch nicht in der Lage, diese marktfähig umzusetzen. Dabei scheitert das Vorhaben, die Idee zum marktreifen Produkt oder Prozeß generieren zu lassen an der unsystematischen Entwicklung des Innovationsprozesses und somit auch an einem fehlenden Innovationsmanagement. Zweck der vorliegenden Arbeit ist es, Faktoren zu identifizieren, die eine hemmende Wirkung auf den Innovationsprozeß haben und somit vorhandene Ideen in ihrer marktfähigen Realisierung behindern. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in einen theoretischen und einen empirischen Teil. Im theoretischen Teil der Arbeit wird, nach einer kurzen Abgrenzung begrifflicher Grundlagen, der Innovationsprozeß dargestellt. Nach einer Veranschaulichung des Innovationsmanagements werden die einzelnen Phasen und Charakteristika des Innovationsprozesses aufgeführt. In Kapitel 3.3 werden innovationsförderliche Faktoren zu Unterstützung des Neuerungsprozesses gezeigt und parallel dazu wird die Relevanz dieser Faktoren für KMUs herausgearbeitet. Abschließend zum 3. [¿]

  • - Anhand von praktischen Beispielen aus dem Industrie-, Handels- und Dienstleistungssektor
    av Thomas Wingen
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutsche Wirtschaft sieht sich seit Jahren einer immer stärker werdenden Internationalisierung des Wettbewerbs bei gleichzeitiger weltweiter Globalisierung der Märkte gegenüber. Nachdem in den vergangenen Jahren bei vielen Unternehmen einschneidende Verbesserungen der Kostenstrukturen, z. B. durch Lean-Management, erreicht wurden, ist jetzt das Kriterium "Kundenorientierung" ein Wettbewerbsfaktor von hoher Bedeutung. Waren die sechziger und siebziger Jahre vom Massenmarketing der Verkäufermärkte geprägt, wird seit den achtziger Jahren die Gruppe der Nachfrager in den Käufermärkten zunehmend in heterogene Zielgruppen mit unterschiedlichen Bedürfnissen eingeteilt, die mit Hilfe von klassischen und modernen Marketinginstrumenten betreut werden. Gegen Ende des letzten Jahrzehnts des zwanzigsten Jahrhunderts stehen die Unternehmen des Industrie-, Handels- und Dienstleistungssektors vor neuen Herausforderungen. Durch neue Mitgliedstaaten vergrößert sich der gemeinsame europäische Markt weiter und die europaweite Deregulierung von nationalen Märkten bringt zusätzlichen Wettbewerb. Der technologische Wandel vollzieht sich in immer kürzeren Zeitabschnitten und neue Kunden können häufig nur noch mit Hilfe der Abwerbung von der Konkurrenz hinzugewonnen werden, welches mit hohen Akquisitionskosten verbunden ist. Güter und Dienstleistungen werden austauschbarer und sollen hohen Qualitätsanforderungen entsprechen (ISO 9000 u. f.). Produzierte Leistungen müssen schneller als in früheren Zeiten verfügbar sein und die Spontanität der Konsumenten verkürzt die Produktlebenszyklen. Der gesellschaftliche Wertewandel mit einer steigenden Geschwindigkeit in der Änderung von Wertestrukturen hat zu einer Individualisierung und einer Abnahme des Gruppendrucks geführt. Heute dient der Konsum überwiegend der individuellen Bedürfnisbefriedigung bei schrumpfenden Bevölkerungszahlen. Das Informationsbedürfnis der zunehmend kritischeren Verbraucher vergrößert sich kontinuierlich bei gleichzeitig herrschendem Drang nach ökologischer Sicherheit. Der alleinige Einsatz der klassischen absatzpolitischen Instrumente zur Steuerung der grob segmentierten Käuferschichten erreicht die Zielgruppen immer weniger und führt zu großen Streuverlusten. Das ist, wie die Standortdebatte zeigt, nicht ohne Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft geblieben. Die Unternehmen sehen sich derzeitig mit der notwendigen Problematik konfrontiert, [¿]

  • av Gunnar Seckels
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Deutsche Unternehmungen geben enorme Summen für die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter aus. Laut einer Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft betrug die Höhe der Weiterbildungskosten der Betriebe in der privaten gewerblichen Wirtschaft 1992 insgesamt 36,5 Mrd. DM. Es stellt sich die Frage, wo die Ursachen für ein derartiges Kostenvolumen zu suchen sind. Aufgrund unterschiedlicher Herausforderungen an die Leistungsfähigkeit der Wirtschaft werden immer größere Anforderungen an die Unternehmen und an die Qualifikation ihrer Mitarbeiter gestellt. Um diesen Ansprüchen gerecht zu werden, gewinnt die Entwicklung der Mitarbeiter eine immer größere Bedeutung. Die Unternehmen müssen sich ständig an geänderte Rahmenbedingungen ihrer wirtschaftlichen Aktivitäten orientieren. Neben einer Änderung der Absatz- und Beschaffungsmärkte und einer rasanten technologischen Entwicklung verändern sich auch die Strukturen der Unternehmungen. Dies erfordert eine Versorgung mit qualifizierten Fach- und Führungskräften. Zusätzlich dazu kommt eine Verknappung des Arbeitsmarktes durch die demographische Veränderung der Altersstruktur und die zunehmende Schnellebigkeit in der Technologie. Dadurch sind die Unternehmen gezwungen, ihre Mitarbeiter derart zu qualifizieren, daß diese ihre Aufgaben erfüllen können. Daneben sind jedoch auch funktionsneutrale und -übergreifende Qualifikationen zu vermitteln. Hierzu zählen Veränderungsbereitschaft, Lernfähigkeit bzw. die Schlüsselqualifikationen allgemein. Dieses stellt die Bedarfsgrundlage für die Aktivitäten in der Weiterbildung dar. Aufgrund dieser Anforderungen an die Personalentwicklung entsteht ein Rechtfertigungsdruck. An die Verantwortlichen der Personalentwicklung wird der Anspruch erhoben, daß sie den Erfolg der Entwicklungsmaßnahmen nachweisen. Es wird der Beweis für eine konkrete Auswirkung der Maßnahmen auf das Ergebnis verlangt. Das Instrument, welches dabei helfen kann, ist ein Controlling der Personalentwicklungsmaßnahmen. An dieser Stelle ist daher kurz auf das Personalentwicklung und das des Controlling allgemein einzugehen. Personalentwicklung ist die Veränderung von Werthaltungen sowie die Erweiterung und Verbesserung der Kenntnisse und Fähigkeiten der Mitarbeiter, um die Ziele des Unternehmens zu erreichen. Gleichzeitig werden die individuellen Ziele der Mitarbeiter berücksichtigt. Unter Controlling werden die Funktionen Planung, Information, Analyse sowie Kontrolle und Steuerung [¿]

  • - Zum padagogischen und therapeutischen Verstandnis des Taters bei sexuellem Missbrauch in der Familie
    av Marcel Buhner
    1 843,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit ist das Resultat meiner Auseinandersetzung mit der Thematik des sexuellen Mißbrauchs in der Familie, speziell der inzestuösen Kindesmißhandlung durch Väter. Wie im Titel dieser Arbeit ersichtlich. geht es in erster Linie um das Verstehen des Täters. auch über den Umweg durch die Auseinandersetzung mit den Folgen für die Opfer. Bahnbrechende Erkenntnisse über die Motivation der Täter konnte ich leider nicht herausfinden, außer, daß es sich zwar durchaus auch um "normale" Männer handelt, diese jedoch in letzter Konsequenz nicht "gesund" handeln. Mißbrauchende Väter zerstören die Beziehung zu den von ihnen mißhandelten Kindern und gefährden deren psychosoziale und sexuelle Entwicklung. Wie soll ein Kind das seinem Vater jemals verzeihen können? Normal und gesund ist dieses Verhalten eines Erwachsenen nun wirklich nicht, fällt doch letztendlich die Tat auf den Täter zurück. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: BUCH 1 / TEIL A 1.EINLEITUNG 2.WAS IST SEXUELLER MIßBRAUCH? DEFINITIONEN 2.1.Die juristische Definition nach dem StGB 2.2.Soziale Definitionen 2.3.Zusammenfassung 3.FOLGEN VON SEXUELLEM MIßBRAUCH 3.1.Einführung 3.2.Direkte Folgen 3.2.1.Resumee 3.3.Langzeitfolgen 3.3.1.Resumee 3.4.Nebenfolgen 3.4.1.Resumee 3.5.Soziale Verhaltens- u. Anpassungsprobleme 4.Schweregrad 5.VORKOMMEN UND HÄUFIGKEIT 5.1.Einleitung 5.2.Vorkommen 5.3.Häufigkeit 5.4.Altersgruppen 5.5.Geschlecht 5.6.Zusammenfassung BUCH 1 / TEIL B 6.URSACHEN 6.1.Einleitung 6.2.Geschlechtsspezifische Sozialisation 6.2.1.Mannsein ein Kriterium für grenzverletzendes Verhalten? 6.3.Entwicklung der Geschlechtsidentität 6.3.1.Mutter-Kind-Symbiose 6.3.2.Negation der Weiblichkeit 6.3.3.Erinnerungen (naiver Teil) 6.4.Spannungsverhältnis zwischen Selbständigkeit u. Abhängigkeit 6.5.Männlichkeit als Rollenmuster 6.6.Einfluß der Hormone 6.7.Erziehung zur Männlichkeit durch Rollenerwartungen 6.8.Aggressionsförderung 6.9.Mangel an väterlicher Erziehung 6.9.1.Erinnerungen/Beispiel (naiver Teil) 6.10Sexueller MIßbrauch als Männlichkeitsdefizit 6.10.1.Verantwortungsabwehr 6.10.2.Angst vor Unmännlichkeit 6.10.3.Männlichkeit contra Hilfe 6.10.4.Abwesenheit der Väter 6.10.5.Rollenlernen am Mann als Notwendigkeit 6.10.6.Mangel an Selbstachtung als Ursachenfaktor für inzestuöse Delikte 6.11Resumee 6.12Die Täter / Ursachenfaktoren 6.12.1.Leiden an der [¿]

  • - Moeglichkeiten, Auswahl und Bewertung
    av Gerald Bock
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zu Beginn einer jeden Tätigkeit sollte immer das Ziel, der Sinn und die wichtigsten Schritte dieser Tätigkeit genau beschrieben werden. Nur so ist eine permanente Kontrolle während dieser Tätigkeit, ein Soll-Ist Vergleich, möglich. Das Schreiben einer Diplomarbeit nimmt eine längere Zeitspanne in Anspruch, daher können während dieser Tätigkeit diverse präzisierende Korrekturen notwendig werden, denn erst durch intensive Bearbeitung eines Themas werden Probleme erkannt. Der Autor dieser Arbeit durfte diese Erfahrungen hier sammeln, da er sich an die Bearbeitung eines Themas Finanzierung ohne einschlägige Vorkenntnisse wagte. Daher erscheint es notwendig bereits in der Einleitung eine genaue Abgrenzung zu geben und insbesondere auf den praktische Nutzen hinzuweisen. Es geht um Finanzierungsmöglichkeiten, konkreter um die Darstellung von Möglichkeiten der Außenhandelsfinanzierung. Das Projekt wird später genau beschrieben. In der Einleitung sollen aber folgende Thesen aufgestellt werden: - Kenntnisse über Außenhandelsfinanzierungen sind bei klein- und mittelständischen Unternehmen, die noch nicht international tätig sind, gering oder nicht vorhanden. - Außenhandelsfinanzierungsentscheidungen müssen in untrennbaren Zusammenhang mit dem gesamten Finanzkonzept der Unternehmung gesehen werden. - Technisch hochwertige Produkte können nur im Zusammenhang mit der Bereitstellung von günstigen Finanzierungsmöglichkeiten vermarktet werden. - Die Kunden verlangen Komplettangebote: Produkte mit Finanzierung. - Banken haben Erfahrung und verfügen über ein umfangreiches Instrumentarium der Außenhandelsfinanzierung. Sie sind damit in der Lage die Unternehmen in allen Fragen zur Finanzierung und Zahlungsabwicklung zu beraten. Die Unternehmen sind aber für alle Entscheidungen selbst verantwortlich. Richtige Entscheidungen sind nur mit Kenntnis der grundsätzlichen Zusammenhänge möglich. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist die Erarbeitung von praxisorientierten Finanzierungsformen nach den Anforderungen des Finanzierungsprojektes. Die später darzustellenden Projektrahmenbedingungen sollen aber nur das Gerüst, den "roten Faden" dieser Ausführungen bilden. Darüber hinaus ist es Anspruch dieser Arbeit klein- und mittelständischen Unternehmen allgemeingültige Hilfen bei der Auswahl und Beurteilung von Finanzierungsmöglichkeiten für das Auslandsgeschäft zu geben und damit einen wiederholenden Nutzeffekt, über eine Vielzahl von [¿]

Gjør som tusenvis av andre bokelskere

Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.