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Inhaltsangabe:Einleitung: Das Verhältnis von Arbeits- und Freizeit hat sich in den letzten Jahrzehnten rapide verändert. Betrug die wöchentliche Arbeitszeit eines Arbeitnehmers in der Mitte des letzten Jahrhunderts 85 Stunden, so beträgt sie heute - rund 150 Jahre später - weniger als die Hälfte mit weiterhin prognostizierter abnehmender Tendenz. Diese Entwicklung geht zu Gunsten des Budgets an wöchentlich frei verfügbarer Zeit, die im Jahr 2010 voraussichtlich bei drei Tagen pro Woche liegen. Freizeit wird auf unterschiedlichste Arten genutzt, jedoch immer unter dem Aspekt, einen Ausgleich zum Arbeitsleben zu schaffen. Mit dem Freizeitbegriff werden positive Assoziationen wie Spaß, Sport, Selbstverwirklichung oder Erlebnis verbunden. Kino, Konzerte oder Museumsbesuche sind beliebte Aktivitäten, die einzeln oder in der Gruppe dazu dienen, die freie Zeit sinnvoll und unterhaltsam zu nutzen. Typische Motive für die Freizeitgestaltung wie Entspannung oder Geselligkeit werden in zunehmendem Maß von dem Bedürfnis nach Wissen und Erweiterung der Allgemeinbildung begleitet. Daher werden vermehrt Kultureinrichtungen wie Museen, Galerien oder Theater besucht oder auch Volkshochschulkurse belegt. Diese Entwicklung geht so weit, daß bereits seit einigen Jahren von einem "Kulturboom" gesprochen wird. An dieser Stelle setzt das Konzept der Freizeitbildung und damit diese Arbeit an. Mit dem Begriff der Freizeitbildung "wird der Versuch unternommen, den Faktor "Freizeit" für ein zukunftsweisendes Bildungskonzept in der Weise zu berücksichtigen, daß Bildung auch in der Freizeit über Freizeitinhalte in freizeitgemäßer Form stattfinden kann". Kulturinstitutionen kommt in dieser Hinsicht eine besondere Bedeutung zu. Kultur ist für die Allgemein- und Weiterbildung des Menschen von großem Wert. Kulturelle Ausdrucksformen wie Theater oder Kunst "tragen dazu bei, das Bildungspotential der Menschen jeder Herkunft und jeden Alters zu steigern" . Untersuchungsgegenstand der vorliegenden Arbeit ist die freiwillige, selbstbestimmte Orientierung in Richtung einer Nutzung der freien Zeit als Bildungs- und Lernzeit. Das Konzept der Freizeitbildung und die damit verbundenen Einsatzmöglichkeiten und Anwendungspotentiale wird speziell im Hinblick auf Kulturinstitutionen als Anbieter von Freizeitaktivitäten analysiert. Gang der Untersuchung: Um diesem Ziel gerecht zu werden, wird zunächst eine allgemeine Einführung in das Kulturmarketing gegeben sowie das Angebot an Kultur [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit über die ?Besonderheiten des Eintritts in den russischen Markt? will aus einem operativen Blickwinkel die Situation analysieren, die sich bei der Erschließung des russischen Marktes für ein ausländisches Unternehmen ergibt. Hierbei steht nicht im Vordergrund, eine für Rußland erfolgversprechende, allgemeingültige Strategie herauszuarbeiten - glaubt man dem obigen Zitat ist ein solches Ansinnen ohnehin zum Scheitern verurteilt. Vielmehr soll analysiert werden, ob für den allgemeinen Fall konzipierte, operative Rahmenpläne zum Markteintritt im Falle Rußlands als Schablone dienen können und ob und wo es besonderer Hinweise auf das russische Umfeld bedarf. Schließlich sollen die aus dieser Analyse gewonnenen Erkenntnisse die Grundlage für Rückschlüsse bilden, die man auf das bisherige Verhalten ausländischer Unternehmen beim Markteintritt in Rußland ziehen kann. Die genaue Analyse und Studie der Ausgangssituation aus operativer Sicht soll somit zum Erklärungsansatz für Markteintrittsverhalten im Falle Rußlands dienen. Inhaltlich hiermit eng verknüpft ist die Bedeutung von Markteintrittsinnovationen und First-Mover Advantages für ein Engagement in Rußland. Beide Themenkomplexe werden im Rahmen der Analyse des Markteintrittsverhaltens angesprochen. Methodisch werden in einem ersten Teil theoretische Ansätze zum Markteintritt unter der Prämisse hoher operativer Bedeutung untersucht. In einem zweiten Teil wird die Situation Rußlands insgesamt unter Einbeziehung insbesondere betriebswirtschaftlich relevanter Aspekte analysiert. Der sich anschließende dritte Teil überprüft die im theoretischen Teil gewonnenen Erkenntnisse. In diesem Hauptteil der Arbeit werden dezidiert Sachverhalte analysiert, die für eine Markteintrittsentscheidung in Rußland von Eigene Übersetzung des häufig nur verkürzt wiedergegebenen: ?Rußland kann man nicht verstehen, an Rußland muß man glauben.? hoher Relevanz sind. Aus den insbesondere im dritten Teil gewonnenen Erkenntnissen soll als Abschluss der Arbeit in einem vierten Teil ein Erklärungsansatz für das Markteintrittsverhalten in Rußland aus operativer Sicht entwickelt sowie auf die in diesem Zusammenhang wichtigen Fragen von First-Mover Vorteilen und möglichen Eintrittsinnovationen für Rußland eingegangen werden. Bei der Auswahl des empirisch relevanten Materials wurde vorwiegend auf Material zurückgegriffen, das direkt von in Rußland involvierten Unternehmen stammt [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der letzten Dekade hat sich in Deutschland venture capital als geeignete Eigenkapitalfinanzierungsform entwickelt, die aufgrund besonderer Eigenschaften im Vergleich zu alternativen Eigenkapitalfinanzierungen speziell für junge Wachstumsunter-nehmen sehr vorteilhaft ist. Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für die Venture-capital-Finan-zierung ist der flexible und renditeträchtige Ausstieg - der sog. Exit - durch die Veräußerung der Gesellschaftsanteile. Diesbezüglich wird die Organisation von funktionsfähigen Exitkanälen als Motor für einen liquiden Venture-capital-Markt angesehen, weil einerseits gebundenes venture capital effizienter umgesetzt werden kann und andererseits zusätzliche Anreize für Kapitalgeber geschaffen werden, neues Kapital dem Investitionszyklus zu-zuführen. In Anbetracht gesellschafts- wie steuerrechtlicher Restriktionen, struktureller und mentaler Hindernisse haben die Exitkanäle auf dem deutschen Venture-capital-Markt allerdings in den letzten Jahren im Vergleich zu ihren Pendants in den USA und in Europa erhebliche Schwachstellen in quantitativer und qualitativer Hinsicht aufgezeigt. So waren die fehlenden Renditeaussichten sowie die mangelnde Fungibilität der Beteiligungsanteile in der Vergangenheit ausschlaggebend für die schwache Entwicklung des Venture-capital-Marktes in Deutschland. Durch die Errichtung spezieller Börsensegmente für innovative, technologieorientierte Unternehmen auf nationaler und internationaler Ebene sowie Verbesserungen der rechtlichen und strukturellen Rahmenbedingungen hat sich die Situation der Exitmöglichkeiten in der jüngsten Vergangenheit merklich verbessert. Die Belebung des Venture-capital-Exits spiegelt sich auch in der quantitativen Zunahme des Exitvolumens wider. Angesichts der qualitativen Verbesserung der Exitkanäle sowie der quantitativen Zunahme des Exitvolumens hat die Wahl über die Folgefinanzierung sowohl für die Kapitalgeber als auch für den Kapitalnehmer eine neue Dimension erreicht, die auf beiden Seiten komplexere Fragestellungen aufwirft und folglich einer kritischen Analyse bedarf. Vor dem Hintergrund dieses skizzierten Szenarios ist es Ziel dieser Arbeit, die Entscheidung über die Auswahl der Exitkanäle bei einer Venture-capital-Finanzierung näher zu beleuchten. Dabei wird der Versuch unternommen, die in der Literatur kaum problematisierte und in der Praxis vielfach ohne nähere Prüfung getroffene Exitentscheidung unter Einbindung eines [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Mittelpunkt dieser Arbeit stehen im wesentlichen zwei Fragestellungen: zum einen, welches die spezifischen Aspekte von Kommunikation, speziell in der Verwendung in Unternehmen und Organisationen sind. Also: welche Rahmenbedingungen wirken sich auf den Austausch aus und welchen Stellenwert hat die Interaktion in unterschiedlichen Organisationsformen. Zum anderen geht es darum, die Einbindung von Neuen Medien in vorhandene Kommunikationsprozesse zu untersuchen und die Wechselwirkungen zwischen den kommunikativen Notwendigkeiten und den Möglichkeiten der Technik darzustellen. Hierzu werden unterschiedliche Organisationskonzepte von Unternehmen vorgestellt, angefangen von starren traditionellen Formen mit ausgeprägten und starren Hierarchien bis hin zu modernen netzwerkartigen Aufbauten. Sodann gilt es aufzuzeigen, wie verschieden der Stellenwert und die Funktion von Kommunikation in jeder Organisationsformen ist. Ein Beispiel wie organisationsbezogene wie kommunikative Elemente ineinander greifen wird mit dem Ansatz der Unternehmenskulturen vorgestellt. Bemerkenswert hierbei ist, daß sich nicht nur die Struktur einer Organisation auf den Austausch auswirkt, sondern daß auch umgekehrt über den Einfluß sprachlicher Aspekte auf Mitarbeiter eingewirkt werden kann. Sodann heißt es, die einmal gewonnen Erkenntnisse über Interaktion innerhalb von Organisationen auf die Möglichkeiten technischer Umsetzungen abzubilden. Nach einer Abgrenzung von Medien als Technologisierung der Sprache, gilt das Augenmerk den unterschiedlichen Leistungen von Kommunikationstechniken. Es wird hierzu zwischen reichhaltigen und weniger reichhaltigen Formen des Austausches unterschieden und hieran ein Differenzierung von (Neuen) Medien vorgenommen. Auf der einen Seite werden hier Nachfrage wie Verteilungsmodelle als Realisation von Informationsdistributionen vorgestellt, auf der anderen Seite kann anhand der kommunikationsorientierten Technologien aufgezeigt werden, daß Neue Medien vorhandene nicht ersetzten, sondern ergänzen werden. Am Ausgangspunkt der Untersuchung von "Neuen Medien in der Unternehmenskommunikation" steht zunächst das Problem, gleichzeitig drei prinzipiell unterschiedliche Forschungsrichtungen zu berücksichtigen: Zum einen muß dem Einfluß der Organisation eines Unternehmens Rechnung getragen werden, was betriebswirtschaftliche Ansätze leisten, ebenso wollen technischen Aspekte der neuen Medien beachtet sein und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Restrukturierung im Telekommunikations- und Elektrizitätssektor hat in den vergangenen Jahren stark an Bedeutung zugenommen. Seit der wettbewerblichen Öffnung des deutschen Telekommunikations-Marktes am 1. Januar 1998 haben sich in diesem Bereich tiefgreifende Änderungen abgespielt. Dieser ehemals monopolistisch strukturierte Sektor mit seinen etablierten Marktstrukturen befindet sich derzeit in einem rasanten Transformationsprozeß hin zu einer liberalisierten globalen Industriestruktur. Haupttreiber dieses Wandels sind neben der weltweiten Deregulierung Fortschritte in der Technik sowie gestiegene Kundenanforderungen hinsichtlich Preis und Servicequalität. Immer mehr Unternehmen drängen sich auf diesen Markt und versuchen erfolgreich ihre Produkte abzusetzen. Dabei sind sie mit einer aggressiven Preis- und Servicepolitik darum bemüht Marktanteile auf Kosten des ehemaligen Monopolisten Deutsche Telekom zu gewinnen. Beinahe täglich erscheinen in den Medien Anzeigen der Telekommunikations-Unternehmen in denen die neusten Spartarife angeboten werden. Der deutsche Elektrizitätsmarkt wurde am 29. April 1998 ebenfalls wettbewerblich geöffnet. Hierüber existiert in der Presse aber nicht annähernd eine solche Informationsflut. Angesichts der erdrutschartigen Tarifentwicklungen im Telekommunikations-Markt drängt sich vor dem Hintergrund des Strukturwandels im Strombereich die Frage auf, ob es dort zu einer ähnlichen Entwicklung kommen wird. Die vorliegende Arbeit will dies anhand eines Vergleichs der Strom- und Telekommunikations-Tarife beantworten. Dabei wird - um den Rahmen der Arbeit nicht zu sprengen - die Betrachtung auf den deutschen Markt und die Privatkundentarife beschränkt bleiben. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in vier Hauptkapitel. In Kapitel 2 werden konzeptionelle Grundlagen geliefert. Dazu gehören die begrifflichen Grundlagen der beiden zentralen Begriffe Telekommunikation und Strom, eine Beschreibung der Hauptakteure auf dem deutschen Telekommunikations- und Strommarkt sowie die theoretischen Grundlagen des natürlichen Monopols, die aufgrund der ehemals monopolistisch strukturieten Bereich von großer Bedeutung sind. Gegenstand von Kapitel 3 und 4 ist dann mit Blick auf den heimischen, deutschen Telekommunikations- und Strom-Sektor die Analyse des Strukturwandels in beiden Bereichen. Ausgangspunkt ist die traditionelle Sichtweise der beiden Märkte als natürliches Monopol. Dabei werden die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Investmentfonds wollen dem risikoscheuen Anleger eine Möglichkeit bieten, sich an Unternehmen zu beteiligen, ohne dabei das Risiko einzugehen, große Verluste hinnehmen zu müssen. Durch die Risikostreuung sind allerdings auch die Chancen nicht so groß, wie beim Kauf einzelner Titel. Die Geldanlage in Investmentfonds stellt also eine alternative Kapitalanlage dar; sie ist sicherer als die Anlage in Aktien und bringt in der Regel eine höhere Rendite als festverzinsliche Sparanlagen. Gang der Untersuchung: Das Investmentgeschäft ist wie das ganze Wertpapiergeschäft geprägt von Fachbegriffen. Zudem gibt es eine Vielzahl von Anlageformen in die ein Investmentfonds investieren kann. Um diese Komplexität transparenter zu machen, behandeln die ersten beiden Kapitel den Aufbau des Investmentgeschäfts und die verschiedenen Investmentfondsarten. Anfang 1998 wurde das Investmentrecht novelliert. Damit werden den Fondsgesellschaften nicht nur neue Finanzinstrumente zur Verfügung gestellt, sondern auch neue Fondstypen zugelassen. Dies sind insbesondere Altersvorsorge-Sondervermögen und Investmentfondsanteil-Sondervermögen (sog. Dachfonds). Diese und weitere Neuerungen werden abschließend im Kapitel B beschrieben. Im Kapitel C soll die Besteuerung von Investmenterträgen näher beleuchtet werden. Hier sind neben der Besteuerung der Erträge der verschiedenen Investmentfondsarten, v.a. die Besteuerung von geschlossenen Immobilienfonds, Leasingfonds und Auslandsfonds interessant. Im Kapitel "Der Investmentmarkt und seine Aussichten auf einem Euromarkt" wird zuerst die sog. OGAW-Richtlinie vorgestellt und anschließend die Investmentmärkte Europa und USA miteinander verglichen. Abschließend werden die Investmentmärkte Deutschlands, Frankreichs und Italiens analysiert und die mögliche künftige Entwicklung dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort Abkürzungsverzeichnis A.Allgemeines I.Aufbau des Investmentgeschäfts 1.Kapitalanlagegesellschaft1 2.Fondsvermögen2 3.Fondsmanager2 4.Depotbank2 5.Verkaufsprospekt3 6.Kosten und Gebühren a.Ausgabeaufschlag4 b.Managementgebühr4 c.Rücknahmegebühr5 d.Depotgebühr5 e.Umschichtgebühr5 7.Anteilwert5 8.Cost-Averaging6 II.Gesetzliche Grundlagen 1.Drittes Finanzmarktförderungsgesetz (3. FMFG)8 2.Gesetz über Kapitalanlagegesellschaften (KAGG)8 3.Auslandinvestment-Gesetz (AuslInvestG)9 III.Vor- und Nachteile von Investmentfonds11 B.Arten von Investmentfonds I.Nach [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Unternehmensbewertung hat in jüngster Zeit in erheblichem Maße an Bedeutung gewonnen. Dies ist insbesondere auf eine verstärkte Akquisitionstätigkeit der national und international agierenden Unternehmen zurückzuführen. Eine auf 116 Akquisitionsprogrammen US-amerikanischer und englischer Unternehmen basierende McKinsey-Studie hat ergeben, daß nur ca. 23% der Übernahmeversuche wirklich erfolgreich verlaufen. Als Gründe für die hohe Anzahl der Mißerfolge wurden u.a. eine zu optimistische Einschätzung des Markt- und Synergiepotentials sowie eine schlechte Integration des erworbenen Unternehmens angeführt. Vergleichbare Ergebnisse - zurückzuführen auf ähnliche Fehlbewertungen - sind auch für Deutschland realistisch. Die Verwendung einer geeigneten Bewertungsmethode, die auf eine detaillierte Vergangenheitsanalyse zurückgreift, um möglichst realistische Zukunftswerte zu ermitteln, ist demnach eine notwendige Voraussetzung für eine erfolgreiche Akquisition. Eine solche Analyse liegt den Unternehmensbewertungen anhand von Marktpreisen, die aus Verhältniskennzahlen vergleichbarer Unternehmen abgeleitet wurden (z.B. Vergleichszahlen, -preise, Börsenwert oder Umsatzverfahren), nicht zugrunde. Diese Methoden sind daher in der heutigen Bewertungspraxis nur von untergeordneter Bedeutung, wie auch die Verfahren, welche die Bewertung von Vermögensgegenständen und Schulden in den Vordergrund stellen (z.B. Substanzwertverfahren, Reproduktions-, Liquidationswert). In Deutschland werden vor allem das Ertragswertverfahren und die Discounted-Cash-Flow-Methoden (DCF-Methoden) verwendet, die im Rahmen dieser Arbeit eingehend erläutert werden sollen. Von ihren Befürwortern werden die DCF-Methoden aufgrund ihrer theoretischen Fundierung als die dem Ertragswertverfahren überlegenen Methoden bezeichnet. Im Rahmen dieser Arbeit sollen daher durch die Gegenüberstellung der beiden Methoden deren Gemeinsamkeiten und Unterschiede sowie die Eignung der Verfahren zur Bestimmung des Unternehmenswertes herausgestellt werden. Zu klären ist auch die Frage einer möglichen Überführung der DCF-Methode in das Ertragswertverfahren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1PROBLEMSTELLUNG1 1.2GANG DER UNTERSUCHUNG2 2.GRUNDLAGEN DER UNTERNEHMENSBEWERTUNG2 2.1ANLÄSSE DER UNTERNEHMENSBEWERTUNG2 2.1.1Entscheidungsabhängige Anlässe2 2.1.1.1Nicht dominierte Anlässe3 2.1.1.2Dominierte Anlässe3 2.1.2Entscheidungsunabhängige [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Durch tiefgreifenden privaten Wandel und dem Sinnieren darüber, kam ich auf die Idee, meine Diplomarbeit über Change Management abzufassen. Aufgrund zunächst falscher Vorstellungen über das Veränderungsmanagement mußte ich während der Ausführung der Arbeit das ursprüngliche Konzept des öfteren umgestalten. Dies führte zu einer eher chaotischen Erstellung der Arbeit, ganz im Sinne eines ganzheitlichen, ja fast evolutionären Prozesses. So fiel mir z.B. nach der Lektüre der Literatur als erstes die Rohfassung zum Resümee ein, welches im Kapitel 10 die Ausführungen beschließt. In den Kapitel 1 und 2 dagegen werden die theoretische Grundlagen zum Change Management erläutert und eine Eingrenzung getroffen. Das Kapitel 3 nimmt eine Abgrenzung vor. Die Kapitel 4 bis 8 gehen inhaltlich auf die theoretischen Grundlagen ein, wobei die Kapitel 5 und 6 die Anforderungen an die Mitarbeiter und Führungskräfte herausheben. Das Kapitel 9 zeigt als Ausklang der Arbeit das Change Management in aktuellen Veränderungskonzepten auf. Das Kapitel 10, wie schon erwähnt, beendet dann die Arbeit mit einem Resümee. Die Anlage beinhaltet Tabellen, Checklisten und Übersichten zum Thema. Ich möchte die formale Situation hier ganz bewußt etwas aufheben. Nach soviel Literatur in Change Management, um Change Management und um Change Management herum fühle ich mich selbst verändert, Verzeihung: gechanged. Ich empfinde dieses als Bereicherung und es veranlaßt mich dazu, wenigstens im Vorwort von alten Denk- und Verhaltensweisen Abschied zu nehmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Theoretische Grundlagen der Arbeit7 1.1Was ist Wandel?7 1.2Was ist Management?8 1.3Was ist Change Management?9 1.3.1Definition9 1.3.2Grundlagenverständnis12 1.3.3Hintergrundgeschichte16 1.4Was sind Mitarbeiter und was sind Führungskräfte?21 1.5Was sind Anforderungen?22 1.5.1Fähigkeiten und Kenntnisse22 1.5.2Fertigkeiten22 1.5.3Qualifikationen23 1.5.4Kompetenzen23 2.Dimensionen des Change Managements25 2.1Die internationale Dimension25 2.2Die sachliche Dimension26 2.3Die personenbezogene Dimension26 2.3.1Die strukturellen Bausteine28 2.3.2Die humanen Bausteine29 3.Abgrenzung des Change Managements zu anderen Veränderungsmethoden30 3.1Kontinuierlicher Verbesserungsprozess30 3.2Modifikationsmanagement30 3.3Innovationsmanagement31 3.4Evolutionäre Veränderungsprozesse31 4.Wandel als Bedingung des Change [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Based on the Expectancy Disconfirmation Model as the underlying construct, methods to measure customer satisfaction with products and the steps to be undertaken in the research process are investigated. The measurement of Derived Satisfaction using (dis)confirmation was found to be the appropriate approach to 'CS' measurement. The Critical Incidents Technique can be used to assess the influence of exceptional experiences and the customers' evaluation of value-added services. The method of Focus Group interviewing is most appropriate for the exploration of important product attributes with customers while In-Depth Interviews structure salespeople- and executive interviews. It was also shown that during the research process, several points specific to 'CS' measurements need to be accounted for. The Internet services currently used by marketing and social researchers include E-mail, mailinglists, newsgroups, Internet Chat, the World Wide Web (WWW) and Virtual Worlds. Virtual Worlds, being most advantageous for observational studies, are not useful for customer satisfaction research. Virtual Communities, in turn, have some promising characteristics for future use. Internet research methods based on these services include E-mail surveys, WWW-surveys and online Focus Groups. Common advantages of E-mail- and WWW-surveys include administrative and response speed, cost savings and global reach of respondents. Their greatest common disadvantage is the non-representativeness of the respondents for the larger population as well as their self-selection. Unless access is restricted to a known population, probability sampling is impossible when using the World Wide Web. Because of its serious disadvantages, the use of online Focus Groups is not (yet) advisable. Based on these insights, the Internet was found to be an advantageous medium for customer satisfaction studies only if specific conditions are met. Companies need to investigate on a case-by-case basis if the online measurement of customer satisfaction is possible in their specific situation. The recommendations that were made are summarized in the online research process and the decision-making framework. The results of a survey among market research agencies show that practitioners are to a large extent aware of the limitations within which the Internet can be used for customer satisfaction surveys. However, especially WWW-surveys sometimes are conducted in a way that does [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Außendienstmitarbeiter in der Pharmabranche, der Pharmareferent, hat insbesondere die Aufgabe, durch Informationsarbeit den Arzt davon zu überzeugen, daß dieser ein bestimmtes Arzneimittel ausprobiert, verschreibt und dadurch den Umsatz des jeweiligen pharmazeutischen Unternehmens zu steigern. Aufgrund des großen Erklärungsbedarfs von pharmazeutischen Produkten gilt der Pharmareferent als das wirksamste Kommunikationselement in dem Markt für verschreibungspflichtige Pharmazeutika. Es ist davon auszugehen, daß etwa 75% der Fachinformationen über die Wirkung sowie Nebenwirkungen von Arzneimitteln durch die Pharmareferenten erfolgt. Auf den Außendienst entfallen zwischen 20 und 25 % der gesamten Kosten eines pharmazeutischen Unternehmens bzw. verursacht dieser häufig einen Kostenanteil von 50 - 60 % der gesamten Marketingkosten. Dieser hohe Anteil an den Gesamtkosten führt dazu, daß der Steuerung und Kontrolle von Außendienstmitarbeitern mit dem Ziel einer Effektivitäts- und Effizienzsteigerung eine starke Bedeutung beizumessen ist. Friesewinkel geht davon aus, daß drei Viertel der deutschen Pharmareferenten ihre Kosten nicht erwirtschaften. Vor dem Hintergrund der sich ändernden gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen, wie die Stufen des Gesundheitsstrukturgesetzes, dem steigenden Wettbewerb sowie dem Kostendruck gewinnt die Steuerung und Kontrolle von Außendienstmitarbeitern in der Pharmabranche zunehmend an Bedeutung. Diesbezüglich wandelt sich das Berufsbild des Pharmareferenten hin zu einem eigenverantwortlich handelnden, verkaufsorientierten Kunden- und Gebiets- bzw. Markt-Manager, dessen Erfolg auf unternehmerischem Denken und Agieren basiert. Demzufolge äußert sich Glasmacher hinsichtlich der persönlichen Qualität des Pharmareferenten wie folgt: "In Zukunft wird über den Erfolg eines Außendienst-Mitarbeiters viel mehr die persönliche Qualität und Kompetenz als die praktizierte Marketing- bzw. Führungs-Philosophie entscheiden, obwohl die beiden letzteren wesentliche Rahmenbedingungen des persönlichen Erfolges sind. Beides muß zusammenpassen." Die Herausforderung dieser Arbeit besteht nun darin, erfolgsrelevante Eigenschaften von Außendienstmitarbeitern zu ermitteln und diese erfolgsrelevanten Eigenschaften bei Steuerung und Kontrolle von Außendienstmitarbeitern zu berücksichtigen bzw. zu prüfen, inwieweit diese sich zur Steuerung und Kontrolle eignen. Hierbei ist es einerseits grundsätzlich schwierig, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In vielen Ländern ist das Internet als Infrastruktur für den rasant voranschreitenden Electronic Commerce (elektronischer Geschäftsverkehr) bereits so gut ausgebaut, daß Informationen innerhalb weniger Sekunden weltweit verfügbar sind und wirtschaftliche Transaktionen elektronisch von jedem beliebigen Punkt aus ohne Ortsveränderung getätigt werden können. Diese Entmaterialisierung bzw. Virtualisierung der Wirtschaftsprozesse löst bisher geltende räumliche und zeitliche Abhängigkeiten weitgehend auf. Langfristige Veränderungen der Raumstruktur erscheinen daher unausweichlich, insbesondere dann, wenn aus dem technisch induzierten, wirtschaftlichen Phänomen Electronic Commerce ein gesellschaftliches wird. Am Beispiel der Bundesrepublik Deutschland zeigt die Arbeit diesen durch Electronic Commerce verursachten räumlichen Strukturwandel und dessen Voraussetzungen aus der bislang weitgehend unbeachteten wirtschaftsgeographischen Perspektive auf. Der Fokus richtet sich hierbei auf die Aspekte 'Standortwahl von Unternehmen und privaten Haushalten', Verkehr, Mobilität, Siedlungsstruktur, Flächenbedarf, 'Bedeutung von Städten und Regionen' sowie 'Verhältnis zwischen realen und virtuellen Märkten bzw. physischem und virtuellem Verkehr'. Da auf das zukünftige Raumwirkungspotential des Electronic Commerce keine bekannte Theorie anwendbar ist, werden aus den in der Arbeit zusammengetragenen und aufbereiteten Informationen zu Wirkungszusammenhängen, Trends und Prognosen als Grundlage für die weitere wissenschaftliche Diskussion 20 Hypothesen abgeleitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Eingrenzung des Forschungsobjektes1 1.2Untersuchungsziel und Methodik2 1.3Aufbau der Arbeit3 1.4Gegenwärtiger Forschungsstand2 2.Begriffliche Grundlagen5 2.1Electronic Commerce5 2.1.1Allgemeine Definition5 2.1.2Abgrenzungsprobleme6 2.1.3Akteure7 2.1.4Umfang8 2.1.5Nutzenpotentiale9 2.2Räumlicher Strukturwandel10 2.2.1Allgemeine Definition10 2.2.2Ebenen10 3.Evolution, Erscheinungsformen und Verbreitung des Electronic Commerce11 3.1Informations- und Kommunikationsnetze als Plattform für E-Commerce11 3.1.1Das Internet11 3.1.1.1Historische Entwicklung11 3.1.1.2Applikationen und Dienste12 3.1.2Weitere Netze13 3.1.3Daten zur Informations- und Kommunikationsinfrastruktur14 3.2Electronic [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Effektive Gesundheitsstrategien im Betrieb - ein Widerspruch? Fitness ist ein Schlagwort, das sich nicht mehr nur auf die körperliche Leistungsfähigkeit bezieht, inzwischen bezeichnen sich ganze Unternehmen als ?Fit?. Immer mehr Wirtschaftsunternehmen erkennen, dass neben der beruflichen Qualifikation die Faktoren ?Gesundheit? und ?Wohlbefinden? bei ihren Mitarbeitern eine zunehmend wichtige Rolle für die Produktivität des Unternehmens spielen. Die Frage ist, was Unternehmen tun können, um das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter zu steigern, obwohl dies nicht ihre primäre Aufgabe ist. Die SAP AG in Walldorf, das größte deutsche Softwareunternehmen, hat ebenso erkannt, wie wichtig die Gesundheit und das Wohlbefinden ihrer Mitarbeiter für das Unternehmen ist und möchte darum innovative und kreative gesundheitsförderliche Maßnahmen implementieren. Gang der Untersuchung: Im Laufe dieser Arbeit wird ein Konzept für eine betriebliche Gesundheitsförderung bei der SAP AG erstellt, das sich an den Größen Organisationsentwicklung, Lebensstil und Salutogenese orientiert. Dazu werden innerhalb dieser Arbeit die wichtigsten Elemente der drei genannten Größen vorgestellt (Kapitel 2). Im folgenden Kapitel 3 wird das Unternehmen SAP AG näher beschrieben. Innerhalb des Unternehmens wurde eine umfangreiche Untersuchung durchgeführt, deren Ergebnisse in der anschließenden Konzeption berücksichtigt werden sollen. Die eigentliche Konzeption wird im vierten Kapitel vorgestellt. Sie ist das Ergebnis aus den theoretischen Vorüberlegungen und den Untersuchungsergebnissen. Das Konzept ist in insgesamt sechs Bereiche unterteilt und wird am Ende des Kapitels noch einmal zusammengefasst. Im anschließenden fünften Kapitel werden einige Vorschläge für die praktische Umsetzung gemacht. Dabei werden einzelne Punkte aus der Konzeption herausgegriffen. In der Schlussbetrachtung wird das diese Arbeit noch einmal grundsätzlich resümiert. Ein Ausblick über zukünftige Möglichkeiten runden diese Arbeit ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Theoretische Grundlagen3 2.1Organisationsentwicklung4 2.1.1Begriffsbestimmung4 2.1.2Organisationsentwicklung und Gesundheitsförderung6 2.2Lebensstil und Gesundheit8 2.3Gesundheits-Krankheits-Modelle12 2.3.1Risikofaktoren-Modell13 2.3.2Salutogenese-Modell14 2.3.2.1Sense of Coherence (SOC)15 2.3.2.2Generalized [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden die Möglichkeiten der Kundenbindung durch Personalisierung von Webseiten im Internet aufgezeigt. Die derzeit am Markt üblichen Techniken zur Personalisierung von Websites werden beschrieben und nach ihrer Nützlichkeit bewertet. Kapitel 1 führt grundlegend in das Thema Marketing im Internet und die hieraus resultierenden Implikationen ein. In Kapitel 2 wird zunächst der Übergang vom Massenmarketing zum Individual-Marketing beschrieben. Hierbei wird kurz der im amerikanischen Markt verwendete Begriff des One-to-One Marketings dem klassischen Marketing gegenübergestellt. Vertiefend wird auf die Bestandteile Beziehungsmarketing und Database-Marketing des One-to-One Marketings eingegangen. Kapitel 3 vermittelt einen Überblick über die Entwicklung und die Möglichkeiten des Electronic Commerce im Internet. Grundbegriffe zu Multimedia und Internet legen die Basis zum Verständnis der interaktiven Kommunikation im Internet. Abschließend wird auf die Wirkungen bei der Auseinandersetzung des Nutzers mit interaktiven Anwendungen eingegangen. Kapitel 4 beschreibt die Voraussetzungen für die personalisierte Kommunikation. Die Darstellung der technischen Restriktionen des Internets zeigen die Wichtigkeit der persönlichen Identifizierung des Nutzers auf. Die Entwicklung von statischen zu personalisierten Webseiten wird in Kapitel 5 dargelegt. Lösungsansätze werden anhand eines Beispiels zur Gestaltung eines Bankauftritts im Internet dargestellt. In Kapitel 6 werden die verschiedenen Personalisierungstechniken vorgestellt und entsprechend ihrer Zugehörigkeit zur Push- oder Pulltechnik klassifiziert. Der Nutzen für Kunden und Unternehmen wird herausgearbeitet. Die Grenzen der Personalisierungtechnik schließen das Kapitel ab. Die Schilderung der Problematik der Kundenbindung ohne persönlichen Kontakt bildet den Einstieg in Kapitel 7. Nach einführenden Überlegungen zur Kundenbindung wird eine Arbeitsdefinition festgelegt, an der die Kundenbindung im Internet entwickelt wird. Neben den Wirkungseffekten wird auf die Grenzen traditioneller Kundenbindung eingegangen. Eine große Rolle spielt neben den Ansätzen der Gebundenheit und der Verbundenheit das Involvement des Nutzers. Zum Schluß wird eine Methode zur Operationalisierung der Kundenbindung dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 2.Vom Massen-Marketing zum Individual-Marketing4 2.1One-to-One [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit einiger Zeit häufen sich die Anfragen und Bemühungen nationaler und internationaler Projektentwickler, Factory Outlet Center (FOC) als neue Form des hierzulande bereits bekannten Fabrikverkaufs auch in Deutschland zu eröffnen. Diesen Bemühungen tritt jedoch der Einzelhandel energisch entgegen. So werden FOC häufig als `Totengräber der Innenstädte? bezeichnet, während die Betreiber dieser Center in den FOC?s keine Gefährdung des innerstädtischen Einzelhandels sehen. INHALT: Die vorliegende Arbeit unterzieht Factory Outlet Center einer neutralen und objektiven Betrachtung. Hierzu wird in einem ersten Schritt unter Berücksichtigung des Umfeldes die Entwicklung der FOC in den USA und im europäischen Ausland sowie der aktuelle deutsche Planungsstand aufgezeigt. Aufbauend auf den Erfahrungen des Einzelhandels im Einzugsgebiet mehrerer europäischer FOC?s (Großbritannien, Frankreich und Österreich) werden die Auswirkungen dieser Center analysiert und differenziert nach deren Sortiment und Standort dargestellt. Die Untersuchungen werden abgeschlossen, indem Perspektiven und Handlungsoptionen für den deutschen Handel aufgezeigt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Grundlagen1 1.Einleitung1 1.1Einführung in die Thematik1 1.2Problemstellung1 1.3Aufbau und Methodik3 2.Begriffsbestimmung und Abgrenzung5 2.1Der Begriff 'Factory Outlet' und 'Factory Outlet Center'5 2.2Merkmale der Factory Outlet Center5 2.2.1Die Funktion der Factory Outlet Center für die Hersteller5 2.2.2Das Warenangebot der Factory Outlet Center6 2.2.3Das Serviceangebot der Factory Outlet Center8 2.2.4Die Gestaltung der Factory Outlet Center9 2.2.5Einzugsbereiche und Standortpräferenzen11 2.3Die Abgrenzung gegenüber anderen Betriebsformen12 2.3.1Fabrikverkauf12 2.3.2Off-price Stores13 2.3.3Value Retail Center13 2.3.4Einkaufszentren im engeren Sinne14 II.Entwicklung der Factory Outlet Center15 1.Factory Outlet Center im Kontext der Innovationstheorie15 1.1Der Betriebsformenwandel im Einzelhandel15 1.2Die Theorie der Spiralbewegung nach Agergard/ Olsen/ Alpass17 2.Die Entwicklung der Factory Outlet Center im Ausland22 2.1Die Entwicklung der Factory Outlet Center in den USA22 2.1.1Das Entwicklungsumfeld der Factory Outlet Center in den USA22 2.1.2Die Ausbreitung der Factory Outlet Center23 2.1.3Die Merkmale der amerikanischen Factory Outlet Center25 2.2Entwicklung der Factory Outlet Center im europäischen [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: ?Macroeconomic stability and rapid export growth were the two key elements in starting the virtuous circles of high rates of accumulation, efficient allocation, and strong productive growth that formed the basis for East Asia?s success.? (World Bank, 1993). Public perception of the Asian economies could hardly have shifted more since that time. Currency depreciation, rising corporate bankruptcy, bank failures, and sovereign bonds downgraded to junk bond status ended the euphoria in Asian ?emerging markets?. Almost overnight, the reputation of the Newly Industrialized Countries (NICs) in East and South East Asia deteriorated from a model of efficient development to an example of worst ?crony capitalism?. Politicians, rating agencies, and investors were caught off guard by the development of the Asian financial crisis. During the meeting of the Asia-Pacific Economic Co-operation forum (APEC) in November 1997, U.S. President Bill Clinton referred to the financial crisis in Asia as merely ?a few small glitches in the road?. Moody?s and Standard and Poor?s had upgraded the Philippines? long term debt rating a few months earlier and downgraded the affected economies only when the crisis persisted for more than three months. Com-paring Thailand?s situation to Mexico?s economy prior to the peso crisis 1994-1995, the Morgan Stanley star analyst Barton Biggs wrote in January 1997:?Thailand?s problems are cyclical, not secular. Thailand is not Mexico in late1994. [..]On the numbers, Thailand qualifies for the euro and is healthier than Germany?. The optimism seemed warranted by a history of high growth in the Asian countries. Before the outbreak of the crisis, Malaysia, Indonesia, Korea, and Thailand had experienced uninterrupted growth of more that 5 percent of GDP per year for almost two decades. The economic profession also experienced its Waterloo in Asia. Economists not only failed to predict the crisis; they also failed to recognize the vulnerability of the region. Paul Krugman (1994) in his now famous article in ?Foreign Affairs? was the only well-known economist to doubt the sustainability of rapid growth in East and Southeast Asia. Nevertheless, even he did not predict this kind of collapse, but rather a gradual economic slowdown of growth. Despite the initial confusion among economists, academic discussion about the Asian financial crisis quickly crystallized around two different explanations of the crisis. One explanation [¿]
Inhaltsangabe:Die Arbeit zeigt Finanzierungsalternativen bei Kinofilmproduktionen auf. Im Rahmen eines Vergleiches werden dabei die Besonderheiten des Finanzierungsobjektes "Kinofilm" behandelt. Dabei wird ein Vergleich auf unterschiedlichen Ebenen vorgenommen: ein Vergleich des Produktes "Kinofilm" mit anderen Gütern, ein Vergleich der Finanzierungsalternativen untereinander und implizit immer wieder ein Vergleich der Situation in Deutschland mit der in den USA als dem weltweiten Marktführer bei der Kinofilmproduktion. Die dadurch gewonnenen Ergebnisse werden sodann daraufhin analysiert, auf welche Weise sich die Finanzierung einer Kinofilmproduktion optimieren läßt. Dabei zeigt sich diese vergleichenden Analyse der Finanzierungsalternativen, daß eine ganze Reihe von Finanzierungsarten zur Verfügung stehen, die grundsätzlich geeignet sind, den spezifischen Anforderung der Kinofilmproduktion zu genügen. Einer erheblichen praktischen Bedeutung kommt dabei der staatliche Filmförderung auf Landes-, Bundes- und EU-Ebene zu. Jedoch stellt sich der anzutreffende Finanzierungsmix heutiger Filmproduktionen als oftmals suboptimal heraus. Vielmehr hat sich die Optimierung der Finanzierungsalternativen von Kinofilmproduktionen an zwei Zielen auszurichten: 1. Das verfügbare Kapitalvolumen pro Film muß erhöht werden, um die Absatzrisiken zu senken. 2. Der Finanzierungsmix muß entsprechend dem Risiko angepaßt werden. Es wird deutlich, daß eine an der Steigerung der Eigenrentabililät orientierter Finanzierungsmix eine Veränderung des Verhältnisses zwischen Eigen- und Fremdkapital erforderlich macht. Angestrebt werden muß ein Zustand, bei dem der Eigenkapitalanteil den Fremdkapitalanteil übersteigt. Jedoch ist dies bei den heutigen Kinofilmproduktion in Deutschland (und auch im europäischen Ausland) nicht der Fall. Im Rahmen Finanzierungsoptimierung ist eine Verschiebung innerhalb der Finanzierungsalternativen angezeigt: Die staatliche Filmförderung verliert dabei an Bedeutung zugunsten der Fremdkapitalfinanzierung durch Bankenfinanzierung und der Eigenkapitalfinanzierung durch Risikokapitalgesellschaften. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 2.Untersuchungsobjekt3 3.Besonderheiten der Wirtschaftsgutes Kinofilm4 4.Besonderheiten der Kinofilmproduktion5 4.1Güterwirtschaftlicher Bereich6 4.2Finanzwirtschaftlicher Bereich7 5.Finanzierungsbedarf einer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Neuere Statistiken stützen die Hypothesen aktueller Forschungsansätze, die das Qualifizierungsprofil der Existenzgründer in Frage stellen und hier eine Schwachstelle der Gründungskultur in Deutschland vermuten. Die Förderung der Existenzgründungen darf nach Ansicht von Fachkreisen nicht mehr nur - wie bisher - z.B. in der Prüfung der Geschäftsidee und der Darstellung der möglichen Finanzierungsformen liegen, sondern muß die Weiterbildung der Gründerperson gleichermaßen einbeziehen. Um die Wahrscheinlichkeit sowohl einer erfolgreichen Gründung als auch einer Etablierung des Unternehmens am Markt zu erhöhen, muß die Qualifizierung des Gründers optimiert werden. Die bereits existierenden klassischen Management-Trainings scheinen den Bedarf der Existenzgründer nicht exakt abzudecken. Liegt deren Schwerpunkt auf der Ausbildung analytischer Fähigkeiten, scheinen Existenzgründer - laut Umfragen - große Probleme in dem Feld "Unternehmerpersönlichkeit" in Hinblick auf Qualifikation und Führung zu sehen. Neben der fachlichen Kompetenz fehlen oft fachübergreifende Qualifikationen, wie soziale und methodische Kompetenzen. Seminare für Existenzgründer, in denen personen- und verhaltensorientierte Fähigkeiten vermittelt werden, scheinen bis auf wenige Projekte durch Universitäten, nicht existent. Doch gerade diese Fähigkeiten, wie z.B. Kreativität, Motivation, Kommunikationsfähigkeit und Kontaktknüpfung, die in vielen Gründungsituationen hilfreich seien können, sollten als ein wesentlicher Bestandteil der Entrepreneurship-Qualifizierung vermittelt werden. Somit darf die Qualifizierung eines Existenzgründers nicht nur in den betriebswirtschaftlichen, formalwissenschaftlichen, technischen und branchenspezifischen Bereichen liegen, sondern muß besonders auf die verhaltenswissenschaftlichen Grundlagen und das Wissen über die Umwelt ausgeweitet werden. Eine Vertiefung dieses Bestandteils der Entrepreneurship-Qualifizierung soll aufgrund seiner Bedeutung für eine erfolgreiche Gründung und Etablierung eines Unternehmens am Markt durch die Darstellung eines Management-Trainings innerhalb dieser Diplomarbeit vorgenommen werden. Gang der Untersuchung: Nach einer allgemeinen Begriffsdefinition werden die Rahmenbedingungen eines Management-Trainings dargestellt. Im gleichen Kapitel werden aus der bestehenden Literatur zur Gründungsforschung die Anforderungen an ein Management-Training abgeleitet und eine Strukturierung vorgenommen. Mögliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Entwicklungsprozesse im Wettbewerbsumfeld von Unternehmen verändern die Spielregeln auf den Märkten. Turbulenzerscheinigungen und der wachsende Wettbewerbsdruck zwingen die Unternehmen, sich den veränderten Bedingungen anzupassen. Zudem müssen auf rasante Veränderungen des Wettbewerbsumfeldes schnelle unternehmerische Reaktionen folgen. Die zunehmende Schnelligkeit aufkommender und wieder verschwindender Konkurrenzvorteile erfordert eine ständige Auseinandersetzung der Unternehmung mit bestehenden Chancen und Potentialen für verbesserte Wettbewerbspositionen. Mit dem Streben nach Größe und Präsenz und der einhergehenden Steigerung der Einflussmöglichkeiten versuchen die Unternehmen dem Druck zu entgegnen. Fusionen und Akquisitionen stellen eine der möglichen strategischen Alternativen dar, die ihnen dabei zur Verfügung stehen. Unternehmenszusammenschlüsse gehören zu den strategischen Unternehmensentscheidungen, denen in der aktuellen Entwicklung der Weltwirtschaft eine immer größere Bedeutung zukommt. So konnten in den Jahren 1997 und 1998 (bis November) 128 Fusionen mit Transaktionsvolumina von mehr als 1,4 Mrd. $ gezählt werden. Viele Zusammenschlüsse werden getätigt, um synergetische Vorteile zu erlangen. In der betriebswirtschaftlichen Literatur stellt sich Synergie als Effizienzkriterium für Diversifikationsentscheidungen dar. Die Ursache ist in der Zusammenlegung von betrieblichen Funktionen und in der Übertragung insbesondere von Management-Know-how zu sehen. Der zunehmenden Zahl der Fusionen steht jedoch oftmals eine Diskrepanz zwischen den Erwartungen und den Ergebnissen gegenüber. Trotzdem ist ein Zusammenschluss eine attraktive Entscheidungsalternative für die Unternehmen, die ökonomische Vorteile realisieren wollen. Die betriebswirtschaftliche Problematik besteht offenbar darin, die existierenden Potentiale auszuschöpfen. Daraus ergibt sich die Aufgabenstellung, theoretisch fundierte Erkenntnisse über Synergiepotentiale und -effekte zu finden. Der Ansatz der Economies of Scope aus der Volkswirtschaftslehre, der sich mit der ökonomischen Rechtfertigung von Mehrprodukt-Unternehmen befasst, kann dazu ein Beitrag leisten und soll Untersuchungsgegenstand der Arbeit sein. Das Hauptanliegen dieser Arbeit ergibt sich somit aus der vorstehend skizzierten Problemstellung und betrifft den Zusammenhang der Economies of Scope mit den Unternehmenszusammenschlüssen. Die Arbeit wird die Economies of Scope genauer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das World Wide Web (WWW) hat sich in den letzten Jahren zu einem Massenmedium entwickelt. Nahezu alle bekannten Firmen präsentieren sich heute im Internet, viele Firmen bieten WWW basierte Dienste an, die über eine reine Darstellung ihrer Firma hinausgehen. Beispielsweise bieten einige Firmen elektronischen Handel durch die Anbindung ihrer Warenwirtschaftssysteme an das WWW an. In gleichem Maß wie die WWW-Dienste hat sich die Vielfalt der WWW-Technologien entwickelt. Für den Entwickler von WWW-Diensten gibt es heute eine schwer überschaubare Anzahl von Programmiersprachen, Entwicklungsplattformen und Werkzeugen. Im Zusammenhang mit der mangelnden Akzeptanz von Standards für Programmiersprachen seitens der Webbrowser-Hersteller ergeben sich für den Entwickler von WWW-Diensten größere Probleme bei der Auswahl der für ihn optimalen WWW-Technologien. Ebenso ist der Betrieb von größeren Websites unter den Gesichtspunkten der Wartung und Aktualisierung aufgrund des Umfanges heutiger Websites ein sehr wichtiger Punkt. Schon bei der Entwicklung von Websites muß die spätere Wartung berücksichtigt werden, damit der Wartungsaufwand einer Website nicht exponentiell mit der Betriebszeit ansteigt. Das Ziel dieser Arbeit liegt darin, Konzepte und Mechanismen zu entwerfen, mit deren Hilfe innovative WWW-Dienste aufgebaut und betrieben werden können. Die grundlegenden WWW-Technologien, mit denen WWW-Dienste konzipiert werden können, sollen betrachtet und miteinander verglichen werden. Darauf aufbauend sollen innovative Komponenten gefunden werden, die dazu dienen, dem Dienstbenutzer und dem Dienstanbieter von WWW-Diensten einen Mehrwert zu bieten. Darüber hinaus soll untersucht werden, auf welche Arten Informationen anderer WWWDienste in den eigenen WWW-Dienst eingebunden werden können, um auf diese Weise dem Dienstbenutzer eine einheitliche Sicht auf Themengebiete zu bieten. Es sollen Mechanismen und Konzepte untersucht werden, die es dem Dienstanbieter erlauben, innovative Dienste effizient, d.h. mit einem geringen Erstellungs- und Wartungsaufwand anbieten zu können. Gang der Untersuchung: Im 2. Kapitel werden zuerst die Grundlagen der WWW-Programmierung beschrieben. Dazu werden die aktuellen Programmiersprachen und anschließend einige Entwicklungsumgebungen für das WWW vorgestellt. Danach werden Einführungen und Produktvergleiche über innovative WWW-Dienste wie Animationen, Business-TV, Videokonferenzsysteme und [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zielsetzung der Arbeit ist die Analyse der Gestaltung vertikaler Hersteller-Handels-Endabnehmer-Beziehungen mittels moderner Netzwerkkonzepte. Dabei wird vor allem der Einsatz der Internet- respektive Intranet-Technologie einer genaueren Betrachtung unterzogen. Im folgenden Kapitel werden einige grundlegende Aspekte des Internets/Intranets diskutiert und das Analyseobjekt weiter abgegrenzt. In dem sich anschließenden Hauptteil der Untersuchung geht es zunächst in Kapitel 3 um Business-to-Business-Transaktionen. Im Mittelpunkt stehen dabei Handelsunternehmen im institutionellen Sinn. Ausgehend von aktuellen Tendenzen im Handelsmanagement - im Kern sind dies Entwicklungen im Rahmen des Supply Chain Managements - werden vor allem vorgelagerte Wertaktivitäten eines Handelsunternehmens wie Beschaffung und Logistik, aber auch das Marketing auf vertikale Verknüpfungen zu Herstellerunternehmen mittels moderner Kommunikationstechnologien hin untersucht. Der Schwerpunkt liegt dabei hersteller- und handelsseitig im Food- und Near-Food-Bereich wegen den dort häufig anzutreffenden zwischenbetrieblich ausgerichteten Kommunikationsbeziehungen. Im 4. Kapitel stehen die Business-to-Consumer-Transaktionen im Mittelpunkt des Interesses. Analyseschwerpunkt bilden die nachgelagerten absatzseitigen Wertaktivitäten zum Endabnehmer hin. Im Kern geht es um die Möglichkeiten der Online-Distribution und die Entwicklungen des Home-Shopping-Konzeptes via Internet. Insbesondere werden an dieser Stelle auch die Möglichkeiten des Direktabsatzes seitens der Herstellerunternehmen diskutiert. In Kapitel 5 werden abschließend die Problembereiche der vorangegangen Kapitel integrativ zusammengeführt und als Business-to-Business-to-Consumer-Transaktionen umschrieben. Schwerpunktmäßig wird hier das Konzept des virtuellen Unternehmens diskutiert. In Kapitel 6 werden die Ergebnisse der Arbeit noch einmal zusammengefaßt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 2.Abgrenzung des Analyseobjektes und begriffliche Grundlagen3 2.1Electronic Commerce3 2.2Die Netzwerktechnologie5 2.2.1Überblick und technische Grundlagen5 2.2.2Internet und Intranet - Grundlagen und Abgrenzung9 2.3Die Wertkette des Handels12 3.Business-to-Business-Transaktionen15 3.1Überblick15 3.2Aktuelle Tendenzen im Handelsmanagement15 3.2.1Global [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Erschwerte Wettbewerbsbedingungen zwingen viele Unternehmen, sich neuen Organisationsformen zuzuwenden. Hierzu zählt insbesondere die prozeßorientierte Gestaltung der Organisation, die mit Hilfe von neuen Informationstechnologien (IT) umgesetzt werden soll. Um die Gründe für eine zunehmende Orientierung hin zu prozeßorientierten Organisationen zu verstehen, muß zunächst eine kurze Beschreibung der traditionellen Organisationsgrundsätze, also der Aufbau- und Ablauforganisation, gegeben werden. Vor der Umorganisation einer traditionell aufbauorientierten Organisation zu einer prozeßorientierten ist es nötig, Vergleiche zu ziehen. Dafür sind Ansätze nötig, die die alten Organisationsstrukturen miteinander vergleichbar und bewertbar ma-chen. Die vergleichende Organisationsforschung basiert auf verschiedenen Ansätzen, welche die Organisation aus verschiedenen Perspektiven untersucht. Auf den situativen Ansatz als Erklärungsansatz wird näher eingegangen. Gang der Untersuchung: Für die Umsetzung einer prozeßorientierten Organisation werden neue IT eingesetzt. Untersucht werden IT und Aktivitäten im Verwaltungsbereich. Eine nähere Betrachtung der IT und der Aufgaben im Verwaltungsbereich werden im Kapitel zwei untersucht. Bevor Kapital in die prozeßunterstützenden Technologien gebunden wird, müssen diese nach Ihren Kosten und Nutzenwirkungen bewertet werden, um Wirtschaftlichkeitsuntersuchungen durchführen zu können. Betrachtet werden daher im Kapitel drei operative und strategische Nutzenwirkungen, wobei die komplizierte Quantifizierbarkeit bzw. Monetarisierbarkeit der letzteren die Bewertung erschwert. Die strategischen Wirkungen stellen sich positiv in der Durchlaufzeitverkürzung und Qualitätssteigerung der erstellten Büroprodukte dar. Vorgestellt werden ferner die heute zur Verfügung stehenden betriebswirtschaftlichen Instrumentarien, welche in Ansätzen eine Bewertung der IT und Aktivitäten ermöglichen sollen. Methoden die die quantifizierbaren und qualitativen Nutzenwirkungen zu erfassen versuchen, werden nach bestimmten Kriterien systematisiert, miteinander verglichen und bewertet. Da die Technik bei einer Umorganisation, nicht isoliert betrachtbar ist, sondern auch der Mensch im Mittelpunkt solcher Veränderungen steht, werden abschließend auch Methoden zur Messung der Belastungen und Beanspruchungen am Arbeitsplatz vorgestellt und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Schlagwörter wie Globalisierung, ?global sourcing?, ?global village?, Handelsliberalisierung und internationale Arbeitsteilung begegnen uns immer häufiger in den verschiedensten Medien. Die letzten Jahrzehnte waren durch eine ausgesprochene Dynamik der Außenhandelsverflechtung sowie durch Veränderungen in der Weltpolitik geprägt. Die Erweiterung der EG (= Europäische Gemeinschaft) auf zuletzt 15 Mitgliedstaaten sowie ihr Ausbau zur EU (= Europäische Union) mit der Realisierung eines europäischen Binnenmarktes (seit dem 1. Januar 1993), die Bildung von Freihandelszonen in Nord- und Südamerika in Form der NAFTA (= North American Free Trade Association) und des MERCOSUR (= Mercado Común del Como Sur) bzw. die wirtschaftliche Kooperation von asiatischen Staaten in der ASEAN (= Association of South-East-Asian Nations), aber auch die Weiterentwicklung des bisherigen Zoll- und Handelsabkommens GATT (= General Agreement on Tariffs and Trade) zur Welthandelsorganisation WTO (= World Trade Organization) stellen Markpunkte in dieser Entwicklung dar. Darüber hinaus bildet der Umbruch in den mittel- und osteuropäischen Staaten durch den Transformationsprozeß ebenso automatisch eine neue Perspektive. Dies hat eine veränderte Problemsituation für das Internationale Marketing (= IM) zur Folge, denn die "Entwicklung zur Internationalisierung der Aktivitäten von Unternehmen trifft mit der grundsätzlichen Marketingorientierung von Unternehmen zusammen, die sich im Zusammenhang der Herausbildung von Käufermärkten und der Marktsättigung in wichtigen Marktsegmenten in der Mehrzahl der Industrieländer herausgebildet hat". Die Internationalisierung zeigt sich auch im alltäglichen Leben. Jedem ist eine Fülle an ausländischen Marken bekannt, wie Toyota, Chanel, Benetton, Coca-Cola oder McDonalds, die in ihrem Bekanntheitsgrad gegenüber inländischen Marken, z.B. Boss, Mercedes-Benz, '4711', in nichts nachstehen, ja sogar diese nicht selten darin übertreffen. Ein weiteres Indiz für die zunehmende internationale Verflechtung ist das gestiegene Interesse an kultureller Vielfalt im Lebensmittelbereich, wie die steigende Nachfrage nach "Ethnic Food". Marketing ist in der heutigen Zeit nicht mehr ausschließlich von einer markt- und wettbewerbsbezogenen Denkweise geprägt, vielmehr spielt in zunehmendem Maße auch eine gesellschaftsbezogene Orientierung eine wesentliche Rolle. Gerade auf internationalem Terrain ist man mit den unterschiedlichsten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Für die Erreichung unternehmerischer Ziele ist es von herausragender Bedeutung, die Bedürfnisse und Wünsche des Zielmarktes wirksamer und wirtschaftlicher zufriedenzustellen als die Konkurrenz. Um diesen Vorsatz in die Tat umsetzen zu können, bedarf es unter anderem der Ermittlung der Nutzenerartungen potentieller Kunden. Ein Verfahren, das diese Zielsetzung verfolgt, ist die Conjoint-Analyse, die seit den 70er Jahren starke Beachtung in Marketing-Theorie und -Praxis findet. Der Grund hierfür ist darin zu sehen, daß die Ergebnisse von Conjoint-Analysen Schlußfolgerungen bezüglich einer sinnvollen Gestaltung des Marketing-Instrumentariums zulassen. Zwischen 1981 und 1985 wurde die Conjoint-Analyse allein in den USA ungefähr 400 Mal pro Jahr von Marktforschungsinstituten kommerziell genutzt. In Europa hielt diese Methode Mitte der 80er Jahre Einzug. Seitdem wird sie schwerpunktmäßig zum Zweck der Preisgestaltung und Konzeptentwicklung für neue Produkte, aber auch zur Marktsegmentierung, Wettbewerbsanalyse und Repositionierung eingesetzt. Die einzelnen Ablaufschritte der Conjoint-Analyse können auf vielfältige Weise ausgestaltet werden, was nicht ohne Auswirkungen auf die Ergebnisse bleibt. Verschiedene Studien haben sich unter diesem Aspekt mit Erhebungsdesign-Effekten bei Conjoint-Analysen beschäftigt. Dabei konnten unter anderem ein Positionseffekt von Eigenschaften sowie ein Ausprägungsstufeneffekt nachgewiesen werden. Ersterer besagt, daß die Wichtigkeit, die Probanden einer Eigenschaft beimessen, mit deren Positionierung im Rahmen der Stimulibeschreibung variiert. Gemäß dem Ausprägungsstufeneffekt besteht hingegen eine Tendenz, daß Untersuchungsteilnehmer Eigenschaften mit vielen Ausprägungen als wichtiger einstufen als solche mit wenigen Ausprägungen. Gang der Untersuchung: Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wird der Einfluß des Datenerhebungsdesigns auf die Ergebnisse von Conjoint-Analysen untersucht. Es werden drei voneinander unabhängige Conjoint-Analysen durchgeführt, die sich in der Art der Stimulibewertung unterscheiden (Rating vs. Ranking vs. Mischform aus Rating/Ranking). Die empirische Studie zielt in erster Linie auf die Methodik ab. Auf inhaltlicher Ebene sollen aber auch mögliche Implikationen, die sich aus den Conjoint-Ergebnissen für die kundenorientierte Gestaltung von Linienflügen ableiten lassen, nicht vernachlässigt werden. In Kapitel 2 wird begründet, inwiefern der Linienflugmarkt als [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren haben sich die Bedingungen auf den Absatzmärkten entscheidend verändert. Erhöhter Kostendruck, Zwang zur Reduzierung der Seriengröße und wachsender Termindruck stellen für die Betriebe eine neue Herausforderung dar. Die Betriebe reagieren auf den Wandel mit Maßnahmen, die durch die Schlagwörter 'Lean Production', 'Time Based Management', 'Time to Market', 'Fraktale Fabrik', 'Segmentierung', 'Total Quality Management', 'DV-Integration' bekannt geworden sind. Zielsetzungen der betrieblichen Rationalisierung sind die Senkung der Kapitalbindung, die Reduzierung des Mitarbeitereinsatzfaktors, die Verkürzung der Durchlaufzeiten und die Erhöhung der betrieblichen Flexibilität, denen einige Lohnformen entgegen stehen. Zwischen den vom Markt geforderten Qualitätsanforderungen und den traditionell angewandten Lohnformen bestehen Diskrepanzen, da infolge der einseitigen Stimulierung der Mengenleistung die Produkt- und Prozeßqualität am Rande berücksichtigt wird. Neue betriebliche Ansprüche nach der Sicherung einer hohen Qualität, der optimalen Nutzung kapitalintensiver Anlagen, der schnellen Störungsdiagnose und -beseitigung und der kurzfristigen Produktionsumstellung nehmen an Bedeutung zu. Der Einsatz flexibel automatisierter Produktionsanlagen führt zur räumlichen und zeitlichen Entkopplung der Mitarbeiter vom Produktionsprozeß. Die Abfolge menschlicher Eingriffe wird unabhängig von der zeitlichen Abfolge der Produktionsvorgänge. Eingriffe der Arbeitskräfte können kaum mehr im voraus bestimmt und definiert werden. Die Mengenleistung und das Arbeitstempo werden durch die Geschwindigkeit der automatisierten Anlagen bestimmt. Unter diesen Bedingungen müssen in den Betrieben Lohnformen angewandt werden, die den Arbeitskräften ein stabiles und ausreichendes Einkommen sichern. Daher führen die Betriebe zunehmend neue Entlohnungsgrundsätze ein, die individuelles Verhalten und Flexibilität im Arbeitseinsatz berücksichtigen. Durch die gewachsene Bedeutung des Produktionsfaktors 'Arbeit' werden gleichzeitig neue Anforderungen an die Systeme zur Lohnabrechnung gestellt. Betriebsvereinbarungen, Arbeitszeitflexibilisierung. Optimierung des Betriebsmitteleinsatzes, arbeitsvertragliche Konditionen und rechtliche Rahmenbedingungen nehmen Einfluß auf die Lohndatenerfassung und -verarbeitung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis Tabellenverzeichnis Abkürzungsverzeichnis 1.Vorwort [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: "Kunden bleiben dem treu, der sie am besten betreut" - Dieses Motto der Firma Service Concept in Hachenburg macht den Hintergrund dieser Arbeit deutlich: Langfristig können nur die wirklich kundenorientierten Unternehmen am Markt überleben. Stagnierende Märkte, Konkurrenzdruck, Verdrängungswettbewerb, Angebotsvielfalt, die Austauschbarkeit von Leistungen und Produkten sowie der steigende Kosten - und Ertragsdruck machen es den Unternehmen schwer, sich am Markt zu behaupten. Es wird immer schwieriger, vor allem aber finanziell aufwendiger, neue Kunden zu akquirieren, immer wichtiger, Kunden möglichst langfristig ans Unternehmen zu binden und diese Bindungen möglichst effizient zu vertiefen und zu pflegen. Prof. Dr. Dr. h. c. H. Meffert von der Universität Münster beschreibt diese Problematik wie folgt: "Die Kosten der Neukundenakquisition betragen im Schnitt das Fünffache jener Kosten, die für die Pflege von Altkunden aufzubringen sind." "Marketing orientiert sich heute noch überwiegend an der Realisation von Erstverkäufen. Dabei wird völlig übersehen, daß 65 Prozent des Umsatzes mit Stammkunden erfolgt." "5 Prozent weniger Abwanderungen von bestehenden Kunden steigern den Kundenwert um bis zu 75 Prozent." Prof. Dr. Dr. h. c. H. Meffert macht deutlich, daß sich das traditionelle Marketing an einem Wendepunkt befindet. Das Beziehungsmarketing wird gegenüber dem Kundenmarketing, bestehend aus den klassischen 4 P?s ( Product, Price, Promotion und Place ), immer mehr an Bedeutung gewinnen. Beziehungsmarketing besteht jedoch nicht nur aus Kundenbindung und der Pflege der Kundenbeziehungen, sondern kann als umfassendes Konzept auch auf Lieferantenbeziehungen, die Beziehungen zu den Wettbewerbern, zu Institutionen und selbst unternehmensinterne Beziehungen ausgedehnt werden. Der Ansatz des Beziehungsmarketing, der unter dem Begriff "Relationship Marketing" derzeit die amerikanische Marketing - Wissenschaft beschäftigt, wird in Zukunft einen wesentlichen Bestandteil der Marketingaktivitäten der Unternehmen darstellen. In meiner Arbeit benutze ich die Begriffe "Relationship Marketing" und "Beziehungsmarketing"nebeneinander, je nachdem, mit welchem Begriff der von mir zitierte Autor arbeitet. Inhaltlich besteht zwischen ihnen kein Unterschied. Meine Arbeit skizziert die wichtigsten Merkmale, die strategische Bedeutung ebenso wie Zielsetzung, Vorgehensweise und Instrumente des Relationship Marketing. Sie erhebt jedoch [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Interessant ist es zu erfahren, ob sich Branchen, in denen die Bildung von Virtuellen Unternehmen geeignet erscheint, mit Hilfe eines speziellen Verfahrens der Branchenanalyse identifizieren lassen. Diese Aufgabenstellung wird in der vorliegenden Arbeit mit Hilfe des Structure-Conduct-Performance- (SCP) Paradigmas behandelt. Untersucht werden dabei die möglichen Zusammenhänge zwischen Marktstruktur, Marktverhalten und Marktleistung einer Branche. Wird das VU mit Hilfe von mikroökonomisch fundierten Theorien durchleuchtet, geschieht dies meist auf Basis des Transaktionskostenansatzes, der der Unternehmenstheorie zuzurechnen ist. Die vorliegende Arbeit betrachtet das VU aus dem Blickwinkel der Industrieökonomik und liefert mit dieser Vorgehensweise einen neuen Ansatzpunkt für die Analyse des VU. Gang der Untersuchung: Es erscheint sinnvoll, das VU zunächst als eine spezielle Kooperationsform zu betrachten und mehr über seine Besonderheiten zu erfahren. Dafür gilt es, den aktuellen Stand der Forschung zu beleuchten und die wesentlichen charakteristischen Bestandteile des VU zu identifizieren. Ist dies geschehen, lassen sich aus diesen Merkmalen bereits Aussagen dazu ableiten, welche unternehmensinternen Voraussetzungen als kritische Erfolgsfaktoren für die Bildung von VU anzusehen sind. Externe Erfolgsfaktoren sollen dann im Zuge der branchenspezifischen Betrachtungen ermittelt werden. Diesem Abschnitt folgt eine Abgrenzung zwischen dem VU und anderen Organisationsformen. Ziel ist dabei, die Unterschiede zum traditionellen Unternehmen und anderen Kooperationsformen aufzuzeigen, um auf diese Weise zu einem eindeutigen Begriffsverständnis vom VU beizutragen. Basierend auf den gewonnenen Erkenntnissen wird eine Arbeitsdefinition für das Virtuelle Unternehmen entwickelt, die auch die Grundlage für eine abschließende Bewertung des VU bildet. Kapitel 3 legt die theoretischen Grundlagen für die weiteren branchenspezifischen Untersuchungen Virtueller Unternehmen dar. Das bereits oben genannte SCP-Paradigma spielt bei diesen branchenspezifischen Untersuchungen eine zentrale Rolle. Daher ist zunächst eine Einordnung des Paradigmas in den wirtschaftswissenschaftlichen Kontext notwendig. Erst danach können die Zielsetzung und die inhaltlichen Merkmale des Ansatzes ermittelt und eingehender betrachtet werden. Um die praktische Relevanz des SCP-Paradigmas zu untersuchen, findet anschließend eine Anwendung des Ansatzes auf drei [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Als Einstieg erfolgt im ersten Kapitel eine Eingrenzung des Untersuchungsfeldes. Um eine einheitliche Analyse zu gewährleisten, ist es notwendig, eine konkrete Definition des Begriffes "älterer Mensch" bzw. "Senior" zu erstellen. Daher werden die Gründe dargelegt, welche dafür sprechen, die o.g. Formulierung für Personen zu verwenden, die das sechzigste Lebensjahr überschritten haben. Um das Ausmaß der zukünftigen gesellschaftlichen Veränderungen zu verdeutlichen, schließt sich im zweiten Kapitel eine Schilderung des prognostizierten demographischen Wandels an. Dabei fließt umfassendes Zahlenmaterial in die Ausführungen ein, das dem Leser zur Veranschaulichung auch graphisch und tabellarisch präsentiert wird. Als wesentliches Ergebnis ist festzuhalten, daß der Anteil der Senioren an der Gesamtbevölkerung in Deutschland überdurchschnittlich stark ansteigen wird. Zusätzlich werden die Alters- und Bevölkerungsentwicklung in Europa insgesamt, den USA und Japan gegenübergestellt. Auch eine Veranschaulichung der Diskrepanz zwischen den Tendenzen in den Industrieländern und den Entwicklungsländern ist Bestandteil dieses Kapitels. Priorität genießt in der weiteren Betrachtung allerdings das Szenario in Deutschland. Demzufolge konzentriert sich die anschließende Analyse der Ursachen des demographischen Alterungsprozesses auf die hiesigen Verhältnisse. Am Ende des Kapitels steht eine Diskussion der möglichen Auswirkungen der geschilderten Entwicklungstendenzen. Hier werden die Gebiete Rentensystem, sozialer Friede, Parteiensystem angesprochen. Das Hauptaugenmerk der weiteren Analyse liegt allerdings auf dem riesigen Potential, welches sich Unternehmen bietet, die die Chancen eines gewaltig expandierenden Seniorenmarktes erkennen und diese Personengruppe mit einer speziellen Sortiments-, Produkt- und Ladengestaltung bedienen. Um optimale Lösungen für Senioren zu entwickeln, muß man die Begleitumstände des technologischen Wandels berücksichtigen. Daher erfolgt im dritten Kapitel ein Einblick über den breitflächigen Einzug der neuen Technologien in den Alltag. Anhand von Beispielen wird aufgezeigt, inwieweit der Konsument bereits mit Computern, Chipkarten und anderen technischen Neuerungen konfrontiert wird, die gerade bei älteren Menschen Unsicherheit, Angst und Probleme auslösen. Die im Anschluß beschriebenen gerontologischen Aufgabenstellungen sollen Mittel und Wege aufzeigen, wie man auf der Anbieterseite den [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Gegenstand dieser Arbeit ist es aufzuzeigen, wie interessant der Shop an der Markentankstelle als Handelsstufe für den Hersteller von Markenartikeln ist. Die Mineralölgesellschaften verstärken über die Convenience-Produkte reiner Markenartikelhersteller ihren eigenen Auftritt am Markt und verhelfen somit dem Hersteller ein bestehendes Potential am Markt zu bedienen. Diese geänderte strategische Vorgehensweise der Mineralölgesellschaften und die daraus neu entstandenen Konstellationen im Bereich der Systempartner, machen es erforderlich, daß dieser Vertriebsform eine erhöhte Aufmerksamkeit geschenkt wird. Die Beispielunternehmen Für die Analyse des Marktgeschehens wurden Tankstellen-Shops der unterschiedlichen Markengesellschaften innerhalb Deutschlands herangezogen. Unterschiede zwischen West- und Ost-Deutschland ergeben sich nicht in der allgemein geschilderten Vorgehensweise der Mineralölgesellschaften. Jedoch gilt es zuvor anzumerken, daß die neuerbauten Tankstellen-Shops in Ost-Deutschland schon wesentlich mehr den derzeitigen Anforderungen der einzelnen Mineralölgesellschaften entsprechen. Die Tankstellen-Shops in den alten Bundesländern werden durch gezielte Umbaumaßnahmen immer mehr den höheren Erwartungen des Marktes angepaßt. Die Vorgehensweise in dieser Arbeit Im ersten Kapitel werden zunächst die Abgrenzungen des Themas dargestellt. Im zweiten Kapitel werden die externen und internen Rahmenbedingungen aufgezeigt, die den Erfolg des Tankstellen-Shops erst ermöglichen. Das dritte Kapitel zeigt die unterschiedlichen Ziele auf, die die verschiedenen Teilnehmer innerhalb dieses Marktes verfolgen. Im vierten Kapitel werden ausgewählte Sachverhalte betrachtet, die es den einzelnen Teilnehmern am Markt erst ermöglichen, ihre gegensätzlichen Ziele zu realisieren. Dieses Kapitel enthält die verschiedensten Beispiele, die aufzeigen, wie die angestrebten Ziele schrittweise in die Realität umgesetzt werden. Das letzte Kapitel verdeutlicht nicht nur die Zukunftsperspektiven dieses Marktes, sondern zeigt, wie die Ziele in der Zukunft zu ihrer letztendlichen Vollendung geführt werden. Den aktuellen Aktivitäten der Mineralölgesellschaften wird über die gesamte Arbeit hinweg eine besondere Aufmerksamkeit geschenkt. Ihre geänderte Vorgehensweise macht es vielen Markenartikelherstellern überhaupt erstmals möglich, diesen neuen Vertriebsweg zu nutzen, obwohl sie diese Vertriebsschiene zuvor nie bedient haben. Die [¿]
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