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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in fünf Kapitel. Nach der Einleitung erfolgt in Kapitel 2 die Einführung der grundlegenden Begriffe. Es werden zunächst die KMU von Großunternehmen abgegrenzt. Danach erfolgt eine Definition des Begriffes Standardsoftware und seine Abgrenzung von sonstigen Softwarearten. Dabei wird auch eine Gegenüberstellung der Vor- und Nachteile, welche die Anschaffung einer Standardsoftware gegenüber einer Individualsoftware mit sich bringt, vorgenommen. In Kapitel 3 werden zunächst einige grundlegende Phasenmodelle zur Auswahl und Einführung von Standardsoftware vorgestellt und ihre nur bedingte Einsatzfähigkeit festgestellt. Aufbauend auf der Kritik an den herkömmlichen Phasenmodellen soll dann eines entwickelt werden, was die Stärken der herkömmlichen Phasenmodelle unter Berücksichtigung eigener Erfahrungen aus der Praxis und Befragungen von Softwareherstellern und Softwareverbänden vereint und als Leitfaden für KMU bei der Auswahl und Einführung einer neuen Standardsoftware dienen soll. In Kapitel 4 soll das in Kapitel 3 entwickelte Vorgehensmodell insofern angewandt werden, als es für ein Kleinunternehmen der Textilbranche ein Pflichtenheft erstellt und eine neue Standardsoftware ausgewählt wird. Im letzten Kapitel werden die Ergebnisse der Arbeit zusammengefaßt und ein Ausblick auf zukünftige Entwicklungen des Marktes für Standardsoftware gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Standardsoftware für Klein- und Mittelständische Unternehmen (KMU), der Wachstumsmarkt 20001 1.1Ziel und Aufbau der Arbeit2 2.Einführung grundlegender Begriffe3 2.1Definition und Abgrenzung des Begriffes KMU3 2.1.1Qualitative Merkmale4 2.1.2Quantitative Merkmale7 2.2Definition und Abgrenzung des Begriffes Standardsoftware9 2.2.1Einordnung in die DV-Unterstützung10 2.2.2Einordnung in die Anwendungssoftware11 2.2.3Abgrenzung zur Individualsoftware12 3.Einführung und Auswahl von Standardsoftware16 3.1Abgrenzung unterschiedlicher Phasenmodelle16 3.1.1Software Engineering Environment Modell17 3.1.2Wasserfallmodell23 3.1.3Spiralmodell26 3.1.4V-Modell27 3.1.5Phasenkonzept der Systementwicklung von Stahlknecht28 3.1.6Phasenmodell für den Fremdbezug von Grupp32 3.1.7Methodenvergleich und zusammenfassende Kritik an den vorgestellten Phasenkonzepten33 3.2Phasenmodell für die Einführung und Auswahl von Standardsoftware für [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der Aufbau dieser Arbeit gliedert sich in drei Teile. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen des Ladendiebstahls erörtert. Aufgezeigt werden die Probleme des Handels bei der Vorgehensweise der Ermittlung von Ladendiebstahlszahlen im Rahmen der jährlichen Inventur. Zu diesem Punkt gehören die Vermutungen des Handels über die durch Ladendiebstahl entstehende Schadenshöhe sowie die anteilige Verteilung der fehlenden Artikel an der Höhe der Inventurdifferenzen. Anschließend geht die Arbeit auf die Psychologie der Täter ein. Hier werden Einzelheiten über Täteranalyse und -merkmale aufgezeigt sowie die Motivation, die zum Ladendiebstahl führen kann. Im letzten Abschnitt dieses Teils wird der dem Handel verursachte Umfang des Schadens durch Ladendiebstahl ermittelt. Zum Zweck der Darstellung der Gründe und Ursachen von Ladendiebstählen erschien mir die Erörterung des theoretischen Sachverhaltes vor der Darstellung der Abwehrmaßnahmen sinnvoll. Der steigenden Zahl der Ladendiebstähle im Einzelhandel kann durch unterschiedliche betriebliche und gesetzliche Abwehrmaßnahmen entgegengewirkt werden. Die Aufzählung und Erläuterungen dieser Abwehrmöglichkeiten soll Ziel dieser Arbeit sein. Den Ladendiebstahl vollständig zu verhindern, wird jedoch nie ganz gelingen. Das ist bereits jetzt deutlich. Durch Sicherheits- und Kontrolltechniken können Ladendiebe jedoch in vielen Fällen an ihren Taten gehindert werden. Der Grundzweck dieser Techniken dient der Aufdeckung von Diebstählen. Der zweite Teil dieser Arbeit untergliedert sich in die betrieblichen und die gesetzlichen Abwehrmaßnahmen zur Eindämmung des Ladendiebstahls im Einzelhandel. Die Darstellung dieser Maßnahmen ist der Schwerpunkt meiner Arbeit. Die durch Ladendiebstahl entstehenden finanziellen Einbußen sind für die Einzelhändler entsprechend den genannten Verlustzahlen groß und zeigen zwingenden Handlungsbedarf auf. Es erfolgt zuerst eine Bestandsaufnahme über die gebräuchlichen und im Einzelhandel verbreiteten Abwehrmöglichkeiten mit der Interpretation und der Bewertung dieser betrieblichen Vorkehrungen. Danach schließt sich die Erläuterung der gesetzlichen Abwehrmaßnahmen gegen Ladendiebe durch das Strafrecht und das Zivilrecht an. Zur Darstellung der Abwehrmaßnahmen durch das Strafrecht gehört die Erklärung der Strafbarkeit des Ladendiebstahls, also die Erläuterung der Grundlagen der Verhängung von Strafen, der Strafverfolgung von Amts wegen bzw. auf [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Wandel zur Informationsgesellschaft, der die Kommunikationswirtschaft als konkrete Ausprägungsform hervorgebracht hat, erfordert neue Wettbewerbsstrategien. Nur die Unternehmen, die auf diesen Wandel reagieren, werden in den künftigen "medialen" Marktverhältnissen wettbewerbsfähig bleiben. Die aufkommenden Trends - die Individualisierung des Kommunikationsverhaltens, die Informationssättigung der Kommunikationsrezipienten - erfordern neue Antworten. Die Implementierung von Multimedia-Anwendungen stellt für das Unternehmen einen Meilenstein dar hinsichtlich der Entwicklung und erfolgreichen Bearbeitung der Märkte. Aufgrund des exposionsartigen Wachstums und der Heterogenität der Multimedia-Systeme stellen sich beim Einsatz multimedialer Anwendungen folgende Fragen: "Was ist technisch machbar?" und "Was macht die Konkurrenz?". Die Entscheidungen werden weniger nach nutzen- und marketingorientierten Gesichtpunkten gefällt, sondern aus der Befürchtung, die womöglich wichtigste technische Revolution unseres Jahrhunderts zu spät aufzugreifen. Die Fragen: "Wie setze ich Multimedia für Kommunikationszwecke effizient ein?" bzw. "In welchem Bereich bringt Multimedia dem Unternehmen einen Nutzen?" bleiben oftmals außen vor. Diese Arbeit soll die sinnvolle Integration des neuen Kommunikationsinstruments der Multimedia-Kommunikation in die Unternehmenskommunikation aufzeigen. Um diesem Anspruch gerecht zu werden, wende ich das Modell der Integrierten Kommunikation von Bruhn auf die Multimedia-Kommunikation an. Nach der theoretischer Einordnung werden die wichtigsten Schritte des Modells in die unternehmerische Praxis überführt - anhand des Beispiels der Kaufhof Warenhaus AG. Da zum Teil zu wenig Literatur zu diesem Thema vorliegt, habe ich meine Arbeit um eine explorative Forschung in Form einer Expertenbefragung ergänzt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis1 1.Problemstellung2 2.Integration der Unternehmenskommunikation4 2.1.Grundlagen der Integrierten Kommunikation4 2.1.1.Begriff der Integrierten Kommunikation4 2.1.2.Ziele der Integrierten Kommunikation5 2.1.2.1.Psychologische Ziele6 2.1.2.2.Ökonomische Ziele7 2.1.3.Ausmaß der Integration8 2.2.Formen der Integrierten Kommunikation9 2.2.1.Inhaltliche Integration10 2.2.1.1.Funktionale Integration10 2.2.1.2.Instrumentelle Integration11 2.2.1.3.Horizontale Integration11 2.2.1.4.Vertikale Integration11 2.2.2.Formale [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmen durchlaufen weltweit einen Prozeß der Globalisierung und erschließen dabei neue regionale Märkte. Zur Realisierung der wirtschaftlichen Expansion bedarf es eines Finanzierungsvolumens, welches im wesentlichen über die Kapitalmärkte beschafft werden muß. Die Liquidität nationaler Kapitalmärkte ist für die benötigte Finanzierung tendenziell unzureichend, wodurch neben anderen Gründen für global tätige Unternehmen ein Anreiz besteht, finanzierungsseitig auf internationale Märkte zurückzugreifen. Der Zugang zu diesen Märkten bedingt die Anpassung des externen Unternehmensrechnungswesens an international anerkannte Rechnungslegungssysteme, wie z.B. die International Accounting Standards (IAS) bzw. die Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP). Der Schwerpunkt dieser beiden Rechnungslegungssysteme liegt in der entscheidungsorientierten Information der Finanzmärkte, insb. der Investoren, durch vergleichbare Jahresabschlüsse. Kreditinstitute und ähnliche Finanzdienstleister (im folgenden Banken genannt) agieren ebenfalls zunehmend internationaler. Aufgrund dieser Entwicklung und branchenspezifisch bedingter Besonderheiten sind für deren Bilanzierung Sonderregelungen erforderlich. Diese Spezialvorschriften dienen der Sicherstellung besonderer Informationsbedürfnisse bei Banken und sind in diesem Sinne als Mindestanforderungen zu verstehen. Die vorliegende Arbeit konzentriert sich auf die Gegenüberstellung der IAS mit den EU-Richtlinien. Die vorliegende Untersuchung vergleicht die Spezialregelungen, IAS 30 und Bankbilanzrichtlinie (BBRL), dahingehend, ob beide Regelungswerke grundsätzlich kompatibel sind und inwiefern eine dynamische Interpretation der Richtlinie sinnvoll oder notwendig ist. Diese Untersuchung stellt also keinen Vergleich beider Systeme in bezug auf die optimale Erreichung eines bestimmten Bilanzierungszweckes dar, sondern soll letztlich eine Aussage treffen, ob und wieweit ein europäischer Bank-Konzernabschluß dem IAS 30 entsprechen und gleichzeitig mit der BBRL konform sein kann. Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 soll auf die Rahmenbedingungen und Zielsetzungen beider Normen eingegangen werden, um einen Überblick über das politische Umfeld und die Integration der beiden Spezialregelungen in dieses Umfeld zu erhalten. Dabei werden auch die anzuwendenden Bilanzierungsgrundsätze angesprochen und in ihrer Bedeutung für die Rechnungslegung erläutert. Daran anschließend werden in Kapitel 3 [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der verdeckten Wirkung prosozialer Handlungen in Fernsehserien am Beispiel der "Simpsons". Zeichentrickserien sind mittlerweile zu einem festen Bestandteil der Kultur geworden: trotz aller Kritik hinsichtlich oft klischeehaft und überzeichneter Darstellungen können sie doch als Kulturprodukte angesehen werden, in denen manchmal der Gesellschaft in symbolischer Form ein Spiegel vorgehalten wird. Normen und Werte werden in (Zeichentrick-) Serien ebenso thematisiert; eventuelle Lösungsmöglichkeiten, die im Alltagserleben des Zuschauers liegen, werden aber eher seltener geboten: dafür läßt der Zeichentrickfilm zu viele künstlerische Möglichkeiten offen, die das Unmögliche möglich machen. In der Diskussion über Medieninhalte und Medienwirkungen werden, beinahe schon traditionell, zwar die in den Medien dargestellten aggressiven Verhaltensweisen berücksichtigt, das prosoziale Verhaltenspotential wird hingegen weitgehend vernachlässigt. Ausgehend von dieser Überlegung sollten vor allem die verdeckten prosozialen Wirkungen auf Rezipienten untersucht werden, wozu sich gerade Fernsehserien wie "Die Simpsons" eignen, da hier prosoziale Verhaltensweisen oft nicht offen sichtbar gemacht werden im Gegensatz zu Fernsehserien wie z. B. den "Waltons". Ein Ziel der vorliegenden Untersuchung sollte sein, positive Verhaltensgrundmuster in der genannten Zeichentrickserieaufzufinden und hinsichtlich ihrer Wirkung auf den Rezipienten zu beschreiben. Hierbei werden verschiedene Variablen unterschieden (Geschlecht; Simpson-Kenner - Simpson-Nichtkenner). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.Einleitung1 1.Prosoziales Verhalten3 1.1Verschiedene Definitionen zum prosozialen Verhalten3 1.2Versuch einer Klassifikation6 1.3Forschungsstand11 1.4Erklärungsmodelle zum prosozialen Verhalten12 1.4.1Kognitionspsychologische Ansätze12 1.4.2Entwicklungspsychologische Beiträge13 1.4.3Lerntheoretische Ansätze16 1.4.4Normativer Ansatz20 1.4.5Das normative Prozeßmodell von Schwartz22 1.4.6Ein verhaltensbiologischer Ansatz - die Wahrnehmung prosozialen Verhaltens27 1.5Prosoziales Verhalten und Fernsehen30 1.5.1Prosoziales Verhalten in der Medienwirkungsforschung32 1.5.2Prosoziale Effekte des Fernsehens32 2.Zur Gattung von Fernsehserien35 2.1Zur Historie der Serie35 2.2Definitionsansätze zum Thema "Serie"37 2.3Gattungsmerkmale von Fernsehserien39 2.3.1Das Genre der Komik in der Fernsehserie und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit dokumentiert, wie das Internet gezielt eingesetzt werden kann, um eine Kundenbeziehung über das Internet im Sinne der Gedanken des Relationship-Marketing aufzubauen. Erläutert wird dies im besonderen am Beispiel reproduzierbarer Kulturgüter, explizit durch intensive, sowohl quantitative als auch qualitative, Betrachtung des Marktes für Tonträger und Bücher. Die Voraussetzung die eine individuelle Beziehungspflege erst ermöglicht ist die Anbindung des Marketing-Kommunikations-Systems an eine Database. Nach einer Untersuchung der Unzulänglichkeiten klassischer Marketing-Kommunikation wie auch bisheriger Ansätze über das Medium Internet selber, nennt der Autor Beispiele im Hinblick auf eine databasegestützte und marketinggerechte Erfassung, Aufbereitung und Nutzung von Kundendaten. Beschrieben werden die Funktionsweise von Recommendation-Systemen, das Ausnutzen von Cross-Selling-Potentialen, die Vorteile eines Community-Linking und die Möglichkeiten einer kundenorientierten Leistungsindividualisierung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis5 Abkürzungsverzeichnis6 1.PROBLEMSTELLUNG UND EINFÜHRUNG IN DIE THEMATIK7 1.1INFORMATIONSÜBERLASTUNG, ERFORDERNIS DER INDIVIDUALBEHANDLUNG UND CO7 1.2NOTWENDIGKEIT DES RELATIONSHIP-MARKETING10 1.3BEGRIFFSERKLÄRUNGEN11 1.3.1Marketing-Kommunikation11 1.3.2Relationship-Marketing11 1.3.3Database-Marketing12 1.3.4Das Internet und seine Dienste13 1.3.4.1World wide web15 1.3.4.2Electronic mail17 1.3.4.3File transfer protocol17 1.3.5Reproduzierbare Kulturgüter18 2.RAHMENBEDINGUNGEN DER VERMARKTUNG REPRODUZIERBARER KULTURGÜTER UND IMPLIKATIONEN FÜR DAS MARKETING19 2.1BESONDERHEITEN REPRODUZIERBARER KULTURGÜTER19 2.2DER TONTRÄGERMARKT IN DEUTSCHLAND21 2.2.1Das Angebot an Tonträgern in Deutschland21 2.2.2Die Nachfrage nach Tonträgern in Deutschland23 2.3DER BÜCHERMARKT IN DEUTSCHLAND24 2.3.1Das Angebot an Büchern in Deutschland25 2.3.2Die Nachfrage nach Büchern in Deutschland25 2.4IMPLIKATIONEN FÜR DAS MARKETING26 3.RELATIONSRIP-MARKETING: DEFINITION, ABGRENZUNG, ZIELE UND PRINZIPIEN30 3.1DEFINITION UND ABGRENZUNG DES RELATIONSHIP-MARKETING30 3.2ZIELE DES RELATIONSHIP-MARKETING33 3.3PRINZIPIEN DES RELATIONSHIP-MARKETING34 3.3.1Individualisierung34 3.3.2Selektion34 3.3.3Interaktion35 3.3.4Integration35 4.MARKETINGKOMMUNIKATION IM INTERNET37 4.1BESONDERHEITEN DES INTERNET FÜR DIE [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Bereich Sozialer Dienstleistungen befindet sich im Wandel zu einem eher wirtschaftlich orientiertem Denken in Bezug auf Leistung, Effizienz und Effektivität. Bisher weitgehend von Kontrollen und Leistungsnachweisen verschont, muß das "Soziale" sich in eine offensive Auseinandersetzung begeben und eine stärkere Ausrichtung an nachvollziehbaren Qualitäts- und Wirksamkeitskriterien suchen, um kontinuierliche Verfahren zur Beurteilung und Aufrechterhaltung qualitativ hochwertiger und effektiver Leistungen zu erschaffen. Gerade im Bereich der Jugendhilfe finden sich viele neuen Kriterien welche zukünftig gelten sollen. Dieses wird sowohl vom Gesetzgeber, durch die Änderungen des KJHG, als auch zunehmend von der Gesellschaft mit ihren wachsenden Ansprüchen an die Qualität einer Leistung gefordert. Das Qualitätsmanagement ist ein Versuch und eine Chance für die Soziale Arbeit, Qualität zu sichern und zu verbessern. Seinen Ursprung hat es in der Industrie und Wirtschaft. Im Rahmen des Neuen Steuerungsmodelles (NSM) erhält Qualitätsmanagement Einzug in den Bereich der sozialen Dienstleistungen. Gang der Untersuchung: Das NSM als Kontext des Qualitätsmanagement wird in Kapitel 2 beschrieben. Es erfolgt in Kapitel 2.3 ein konkreter Bezug auf die Jugendhilfe. Hohe Komplexität und eine bedeutende Anzahl von Interaktionen prägen die Jugendhilfe, dies erschwert die Übernahme des Qualitätsmanagement. Besonderheiten der Implementierung und Probleme der Umsetzung finden sich in den Kapiteln 2.4 und 2.5. Im 3. Kapitel erfolgt zunächst eine Annäherung an die wichtigsten Begriffe des Qualitätsmanagement, welches ausführlich in Kapitel 3.2.4 behandelt wird. Es folgen unterschiedliche Ansätze der Möglichkeit Qualität zu messen (Kap. 3.3). Qualitätsmanagement bedeutet auch Qualifizierungsmanagement. Daher werden in Kapitel 3.4 Verfahren dargestellt, die Qualität beeinflussen können und positiven Einfluß auf die Qualität der Arbeit von Mitarbeitern haben. Die Neuregelung der §§ 77ff. KJHG zum 01.01.1999 wird in Kapitel 3.5 mit möglichen Konsequenzen für die Jugendhilfe besprochen. Nach diesen äußeren Einflußfaktoren werden unterschiedliche Möglichkeiten der Anwendung von Qualitätsmanagementsysteme beschrieben. Ausgehend von den Leitfragen der KGSt (Kap. 4.1) folgt die ausführliche Darstellung der ISO Norm 9000ff. (Kap. 4.2), da diese von einigen sozialen Institutionen als Grundlage eines Qualitätsmanagementsystems gewählt wird. Die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der 8. Juli 1998 ist als ein ganz besonderer Tag in die Geschichte des Radsports eingegangen. An diesem Tag sollten nämlich eigentlich 832 Ampullen Erythropoetin, Anabolika und Medikamente zur Verschleierung von Dopingsubstanzen die belgisch-französische Grenze passieren. Der Stoff im Wert von einer halben Millionen Mark 2 sollte einigen Radprofis der Tour de France ein wenig illegalen Rückenwind, auf dem Weg zum Sieg, zum Sieg um jeden Preis, verschaffen. Doch dieser Tag verlief etwas anders und gibt uns deshalb nun die Chance, tiefere Einblicke zu gewinnen. Der Dopingkurier flog auf und zwei Mannschaften (Festina und TVM) wurden, durch die darauf folgenden Ermittlungen, von der französischen Justiz des Dopings überführt. Der Vorjahreszweite (Richard Virenque) mußte seine Laufbahn aufgrund der Enthüllungen nach der Tour vorübergehend beenden. Einige Fahrer organisierten sogar einen Streik, um gegen das aus ihrer Sicht unangemessene Vorgehen der Polizei zu protestieren. Diese deckte ihrerseits eine Reihe von systematischen Falschaussagen auf und entlarvte somit die Mißachtung von selbstverkündeten Idealen auf breiter Basis. Sportlern, Betreuern, Trainern, Funktionären und Organisatoren nahm dies ihre Glaubwürdigkeit in der Öffentlichkeit, und sowohl Sponsoren, als auch Berichterstatter verloren ihre "Unschuld". Die Wellen in der Presse schlugen höher als bei bisherigen Dopingfällen. Auch eine Flut von Meldungen über Dopingskandale in anderen Sportarten, vom Schwimmen über Leichtathletik bis hin zum Fußball, trug dazu bei, daß in den Medien sogar die Weltpolitik dem Thema Doping weichen mußte. Selbst Magazinsendungen des Fernsehens, mit gesellschaftspolitischem Anspruch, wie das "Talk-Magazin" von Sabine Christiansen oder "Monitor' behandelten das Thema Doping im Radsport in einem größeren Zusammenhang. Die Öffentlichkeit war informiert und debattierte erregt. Dies Alles hätte nun das Vorspiel für wesentliche Änderungen sein können. So dachte der Präsident des Deutschen Leichtathletikverbandes Diegel laut darüber nach, ob die letzte Rettung für den mit Doping infizierten Patienten Sport nicht ein Eingriff durch den Staat sein könnte. Prominente Spitzensportler wie der Langstreckenläufer Dieter Baumann assistierten ihm und der Innenminister bot sogar, an den "Patienten" in staatliche Hände zu übernehmen, wenn der Sport die Krankheit nicht selbst heilen könne. Hinzu kommt, daß die juristische Überführung des [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit gliedert sich in drei Teile. Der erste Teil legt die Grundlagen und führt in die Theorie ein, die zum Verständnis der nachfolgenden Ausführungen benötigt wird. Auf dem Systemansatz aufbauend werden die Veränderungen des unternehmerischen In- und Umsystems, hervorgerufen durch einen wirtschaftlichen Strukturwandel, und deren Auswirkungen auf die Unternehmung dargestellt. Anschließend werden die Konzepte von PORTER vorgestellt und die Bedeutung der Information für die Entscheidungsfindung des Managements und der strategisch bedingte Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik, sowie die verschiedenen Koordinationsformen (Markt, Hierarchie, strategisches Netz und modulares Unternehmen) und ihre Unterstützung durch die die Transaktionskosten senkende Informations- und Kommunikationstechnik (IKT) ausgearbeitet. Im zweiten Teil werden nach einer Definition sowohl die verschiedenen Formen der Integration als auch die Informationssysteme beschrieben, die in Unternehmungen den häufigsten Einsatz finden. Anschließend wird der Trend weg von der starren Hierarchie hin zu neueren Organisationsformen wie Netzwerkunternehmung oder prozeßorientiertes modular aufgebautes Unternehmen aufgezeigt. Im dritten Teil werden die Anforderungen an das Top-Management im besonderen durch den extensiven Einsatz von Informationssystemen, der sich auch aus ihrer Unterstützung der neuen Organisationsformen ergibt, dargestellt. Die Anforderungen im Bereich der Telekooperation werden gesondert betrachtet und die Möglichkeit des Managements, Regeln zur Organisation einzusetzen und diese zu gestalten, schließen dieses Kapitel ab. Die Arbeit schließt mit einer Schlußbetrachtung und einem Ausblick auf die sich andeutenden Auswirkungen und Einsatzmöglichkeiten des Internets. Es ist das Ziel dieser Arbeit, aufzuzeigen, wie ein Einsatz integrierter Informationssysteme in Unternehmen neue Organisationsmöglichkeiten eröffnet und dadurch Anforderungen und Herausforderungen an das Management und die Mitarbeiter entstehen läßt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Motivation der vorliegenden Arbeit1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Grundlagen und Theorie2 2.1Der systemtheoretische Ansatz3 2.2Veränderungen im In- und Umsystem der Unternehmung und ihre Auswirkungen4 2.2.1Wirtschaftlicher Strukturwandel - Anforderung an die Unternehmung4 2.2.2Aufgabenspezifisches Umsystem6 2.2.3Gestaltungselemente von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Den Implikationen von Informations- und Kommunikationstechnologien auf die Organisation von Unternehmen gilt seit jeher die Aufmerksamkeit von Wissenschaft und Praxis. Einerseits erfordert die wachsende Komplexität des Unternehmensumfeldes kooperative Konzepte der Leistungserstellung zur Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit, andererseits senken Informations- und Kommunikationstechnologien die Transaktionskosten für deren Entstehung. Virtuelle Unternehmen bilden im Rahmen dieser Entwicklung das derzeitige Endmodell auf der Suche nach organisatorischer Flexibilität. Virtuelle Arrangements erfordern kooperative Informationssysteme. Solche Systeme sind dann kooperativ, wenn sie eine gemeinsame Informationsverarbeitung aller Partner ermöglichen, indem sie diese sowohl horizontal als auch vertikal zu integrieren vermögen. Neueste technologische Entwicklungen auf der Basis von Komponententechnologien, die eine Interoperabilität durch offene Kommunikations- und Schnittstellenstandards wie dem Internet und CORBA gewährleisten, schaffen hierfür die Voraussetzung und werden deshalb eingehend analysiert. Neben der Inhärenz dieser technischen Gesichtspunkte müssen Informationssysteme in Virtuellen Unternehmen über betriebswirtschaftliche Funktionen zur Integration dislozierter Wertschöpfungsketten verfügen. Für die Gewährleistung dessen werden hierfür Systeme in den Bereichen Enterprise Resource Planning, Workflow Management, Electronic Commerce und Supply Chain Management diskutiert. Die betriebswirtschaftliche Standardsoftware SAP R/3 bietet neben der technischen Ebene mit einer Komponentenarchitektur und offenen Schnittstellen, die genannten betriebswirtschaftlichen Funktionen im Bereich der Logistik, eine Workflow-Anwendung, Electronic Commerce Applikationen und ein Supply Chain Management-System. Eine detaillierte Analyse der einzelnen Komponenten soll deshalb Aufschluß darüber geben, ob deren Integrationsfähigkeit die Komplexität virtueller Unternehmensstrukuren zu absorbieren vermag. Abstract: The implications of information and communication technology on the organization of enterprises always influenced the attention of research and practice. On one hand the increased complexity of the enterprise-environment requires concepts for co-operation, in order to face competition. On the other hand information and communication technology lowers the transaction costs for their constitution. Currently Virtual Enterprises are the [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In unserem alltäglichen Leben können wir den Kontakt mit multidisziplinären komplexen Systemen nicht mehr vermeiden. Die aktuellen Systeme, denen die Medien zur Zeit große Aufmerksamkeit widmen, sind die Einführung einer einheitlichen europäischen Währung, die Verminderung der Arbeitslosigkeit und das Gesundheitswesen. Dabei hat sich die Erkenntnis durchgesetzt, daß zur Betrachtung dieser Systeme und zur Lösung von Problemen nur eine interdisziplinäre Sichtweise sinnvoll ist. So spielen im komplexen System Wattenmeer neben der ökologischen Betrachtung selbstverständlich auch die sozialen Belange der Bewohner und die ökonomischen Interessen ansässiger Firmen eine Rolle. Die vorliegende Arbeit analysiert daher zunächst die Struktur komplexer Systeme. Dabei greift sie auch auf den Formulierungsansatz des Syndromkonzeptes vom Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung "Globale Umweltveränderungen" zurück. Als wichtigste Forderung an das zu erstellende Modell ergibt sich hieraus die Forderung nach Modularität. Um die unterschiedlichen Sprachen und Verfahren einzelner Disziplinen aufzuzeigen, werden dann beispielhafte Akquisitionstechniken aus der Expertensystemkonstruktion und den Wirtschaftswissenschaften vorgestellt. Schließlich bleibt die Wissensakquisition via Internet nicht unerwähnt, da ihre Bedeutung stark zunimmt. Eine genaue Analyse der komplexen Systeme und Akquisitionstechniken führt schließlich zu einer Menge von Eigenschaften des akquirierten Wissens. Dies sind Inkonsistenz, Unvollständigkeit und Unschärfe, um nur die wichtigsten zu nennen. In ähnlicher Weise kann die Person des Experten weitere Fragen aufwerfen, die zu einem sogenannten Expertendilemma führen können. Hieraus ergeben sich an das darzustellende Modell eine Reihe von Forderungen. Eine Analyse bisher existierender Modellierungsansätze ergibt schließlich ein Scheitern dieser Modelle an verschiedenen Eigenschaften des Wissens in komplexen Systemen. Bei der nun folgenden Modellierung wird zunächst in den Cognitive Maps der mathematischen Psychologie eine Darstellungsmöglichkeit für Zusammenhänge und Abläufe in komplexen Systemen gefunden, die die Forderung nach Modularität erfüllt. Um die gegebene Unschärfe der Daten und Fakten in komplexen Systemen modellieren zu können, wird kurz in die Fuzzy Logic eingeführt. Schwerpunkte bilden dabei die mathematische Absicherung der Verknüpfung beliebiger unscharfer Expertenmeinungen und die linguistische [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Untersuchungsgebiete sind existierende Controlling-Konzepte im Funktionsbereich der industriellen Beschaffung. Ziel der Arbeit ist es, den praktischen Nutzen von Controlling-Instrumenten in diesem Funktionsbereich herauszuarbeiten und zu beurteilen. Einleitend wird zunächst die Erfordernis eines Beschaffungscontrolling dargelegt und eine mögliche organisatorische Einbindung im Unternehmen aufgezeigt. Im Hauptteil werden Methoden der Partialkostenrechnung, Analyseverfahren, spezielle Portfolio-Techniken als auch DV- u. Kennzahlenaspekte behandelt. Auf die Aktualität der herangezogenen Literatur wurde Wert gelegt: Typische Fachliteratur als auch Aufsätze aus einschlägigen Fachzeitschriften (z. B. "Beschaffung Aktuell" u. "krp") finden sich im Quellenverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.BEGRIFFSABGRENZUNGEN2 3.BESCHAFFUNGSCONTROLLING4 3.1RELEVANZ DES BESCHAFFUNGSCONTROLLING6 3.2SYSTEMATIK DES BESCHAFFUNGSCONTROLLING8 3.2.1Strategisches Beschaffungscontrolling11 3.2.2Operatives Beschaffungscontrolling12 3.3ORGANISATION DES BESCHAFFUNGSCONTROLLING14 4.INSTRUMENTE DES BESCHAFFUNGSCONTROLLING16 4.1BESCHAFFUNGSKOSTENRECHNUNG16 4.1.1Eigenfertigung oder Fremdbezug17 4.1.2Zuschlagskalkulation23 4.1.3Preisstrukturanalyse (PSA)26 4.1.3.1PSA auf Vollkostenbasis27 4.1.3.2PSA auf Teilkostenbasis28 4.1.4Prozeßkostenrechnung29 4.1.5Source-Erfolgsrechnung39 4.1.6Kalkulationstableau40 4.1.7Mehrdimensionale Beschaffungskostenrechnung41 4.1.8Fremdbezugskalkulation48 4.1.9Transaktionsmodell50 4.1.10Total Cost of Ownership (TO[C]O)51 4.1.11Zero-Base-Pricing (ZBP)53 4.1.12Bewertung der Beschaffungskostenrechnung55 4.2ANALYSEVERFAHREN57 4.2.1Sensitivitätsanalyse57 4.2.2ABC-Analyse58 4.2.3Lieferantenstruktur-Analyse60 4.2.4XYZ-Analyse62 4.2.5ABC&XYZ-Analyse62 4.2.6Produktlebenszyklus-Analyse63 4.2.7Erfahrungskurven-Analyse65 4.2.8Wertanalyse67 4.2.9Lieferantenanalyse67 4.2.10Betriebsunterbrechungsanalyse69 4.2.11Bewertung der Analyseverfahren69 4.3PORTFOLIOS71 4.3.1Beschaffungsmarkt-Unternehmensstärken-Portfolio72 4.3.2Lieferanten-Abnehmer-Markmacht-Portfolio73 4.3.3ABC-Versorgungsrisiko-Portfolio75 4.3.4Global-Sourcing-Portfolio76 4.3.5Ressourcen-Portfolio77 4.3.6Make or Buy-Portfolio78 4.3.7Bewertung der Portfolios79 4.4INFORMATIONSSYSTEME80 4.5BERICHTSWESEN83 4.5.1Bewertung der Informationssysteme und des Berichtswesens83 4.6KENNZAHLEN UND [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Inhalt dieser Arbeit befaßt sich mit der Problematik "Preiskampf" beim Mittelstand, insbesondere beim Baugewerbe. Das Problem wird kurz analysiert. Die Möglichkeiten der klassischen Kostenrechnungsmöglichkeiten werden in Betracht gezogen und gewertet. In der Untersuchung der Preiskampfproblematik werden die Haupteinflußfaktoren beschrieben und deren Auswirkungen dargestellt. Letztendlich werden verschiedene Lösungsansätze, sowohl in Richtung klassischer, als auch bezüglich neuer Systeme dokumentiert. Ebenso wird auch auf die Lösungsansätze in Anbetracht der Verhaltensvorschriften angesprochen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis3 Abkürzungsverzeichnis3 1.Einführung: Untersuchungsthema und Untersuchungsbetrieb6 1.1Preispolitik im Rahmen des Marketing-Mix6 1.2Der Untersuchungsbetrieb - ein mittelständischer Kunststoffensterhersteller8 1.3Entwicklungen der letzten Zeit und ihre Folgen für die Preispolitik8 2.Theoretische Ansätze der Kostenrechnung9 2.1Begriffsklärungen9 2.1.1Kostenarten9 2.1.2Kostenstellen9 2.1.3Kostenträger10 2.1.4Verursachungsprinzip11 2.1.5Kostentragfähigkeitsprinzip12 2.1.6Fixe Kosten12 2.1.7Variable Kosten12 2.2Die Vollkostenrechnung12 2.2.1Grundsätze der Vollkostenrechnung13 2.2.2Vorteile der Vollkostenrechnung16 2.2.3Nachteile der Vollkostenrechnung16 2.2.4Einordnung der Kostenrechnung des Untersuchungsbetriebes17 2.3Die Teilkostenrechnung18 2.3.1Grundsätze der Teilkostenrechnung18 2.3.1.1Die Einzelkostenrechnung19 2.3.1.2Direct Costing21 2.3.2Vorteile der Teilkostenrechnung23 2.3.3Nachteile der Teilkostenrechnung23 2.3.4Einteilung der Konkurrenzbetriebe nach logischer Betrachtung24 3.Untersuchung der Preiskampfproblematik27 3.1Argumentationslinie Angebotsabsagen27 3.1.1Andere Alternative - billigere Alternative28 3.1.2Bauvorhaben verschoben - billige Ausrede?!28 3.1.3Zu teuer! - Preispräventionen28 3.2Argumentationslinie der Konkurrenz29 3.2.1Kleinbetriebe/Wiederverkäufer29 3.2.2Baumärkte/Baustoffhändler30 3.2.3Konkurrenten auf gleicher Ebene30 3.3Argumentationslinie des permanenten Preisverfalls30 3.3.1Gründe für den Preisverfall30 3.3.1.1Saisonale Auftragsschwankungen31 3.3.1.2Angst der Konkurrenz vor mangelnden Aufträgen31 3.3.1.3Ruin der Mitanbieter herausfordern31 4.Lösungsansätze für die Schönes Fenster GmbH33 4.1Begriffsklärung System33 4.2Lösungsansätze in Richtung klassischer Systeme34 4.3Lösungsansätze in [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Globalisierung und die Erschließung neuer Märkte motiviert das Management zum unternehmerischen Handeln. Erfolgversprechend sind Übernahmen internationaler Unternehmen oder verstärkte Investitionstätigkeiten, die von der Unternehmensleitung auf ihren Erfolgsbeitrag hin geprüft werden. Dazu gilt es, ex-ante die optimale Unternehmensfinanzierung zu ermitteln, diejenige Kombination der einzelnen Finanzierungsarten, die die Kosten für den gesamten Kapitaleinsatz minimiert. Zu diesem Zweck gilt es ein aussagekräftiges Maß für die Bewertung der Kosten und damit für die zukünftigen Investitionen zu nutzen. Die Vorteilhaftigkeit von Investitionen kann anhand der Kapitalkosten der Unternehmen ermittelt werden. Sie sind mindestens durch die Rendite der zu realisierenden Investition zu decken, so daß die Rentabilität des Investitionsobjektes im Verhältnis zu den Kapitalkosten zu bewerten ist. Dabei fordern Eigen- und Fremdkapitalgeber eine finanzielle Prämie für den Verzicht auf Anlageinvestitionen mit gleichem Risiko und für das Entstehen von Opportunitätskosten. Diese Prämie entspricht den Kapitalkosten. In vielen Fällen sind die Kapitalkosten a priori nicht bekannt und müssen trotzdem im Vorfeld der Entscheidung berechnet werden. Gegenstand der vorliegenden Arbeit ist das Problemfeld der ex-ante Ermittlung der Kapitalkosten für eine börsennotiertes Unternehmen. Dabei liegt die Aufgabe der folgenden Untersuchung darin, Aufschlüsse über die Art und Leistungsfähigkeit der verschiedenen Verfahren zur Berechnung der Kapitalkosten einer Aktiengesellschaft zu geben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV 1.Einleitung5 1.1Problemstellung5 1.2Begriffskennzeichnung5 1.3Bewertungskriterien für eine zielorientierte Kapitalkostenermittlung7 1.4Gang der Untersuchung8 2.Leistungsfähigkeit des Risikozuschlagverfahrens bei der Ermittlung der Eigen- und Fremdkapitalkosten9 2.1Voraussetzung für die Anwendung des Risikozuschlagverfahrens9 2.2Vorstellung des Risikozuschlagverfahrens10 2.3Bewertung der Leistungsfähigkeit des Risikozuschlagverfahrens11 3.Leistungsfähigkeit des Dean-Verfahrens bei der Ermittlung der Eigen- und Fremdkapitalkosten12 3.1Vorstellung der Berechnung der Eigenkapitalkosten nach Dean12 3.2Bestimmung der Kapitalkosten der Vorzugsaktien und des Fremdkapitals13 3.3Bewertung der Leistungsfähigkeit des Ermittlungsverfahrens der Kapitalkosten nach [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit besteht primär darin, das Risiko-Management im finanzwirtschaftlichen Bereich einer Unternehmung unter der Beachtung der Unternehmensführungskonzeptionen der Regelung und Steuerung darzustellen. Dabei soll herausgestellt werden, daß im Rahmen des Risiko-Managements zur Bewältigung der finanziellen Risiken, vorwiegend die Konzeption der Steuerung zum Tragen kommen muß, um eine effiziente und frühzeitige Risikoabwehr zu ermöglichen. Es sollen weiter die Ziele, Aufgaben und vor allem die Anforderungen an ein Risiko-Management im finanzwirtschaftlichen Bereich einer Unternehmung abgeleitet und beschrieben werden. Sekundäres Ziel dieser Arbeit sind die im Rahmen des Treasury-Managements möglichen Instrumentarien und Aktivitäten zur Steuerung der finanzwirtschaftlichen Risiken aufzuzeigen, die der Unternehmensführung und allen Entscheidungsträgern eine effiziente Bewältigung der Risiken ermöglichen sollen. Der Schwerpunkt der Betrachtung soll dabei auf den Liquiditäts-, Zins- und Währungsrisiken liegen. In dem folgenden zweiten Kapitel soll das System Unternehmung vorgestellt und seine Merkmale verdeutlicht werden. Die Unternehmung ist dabei als systemtheoretische-kybernetische Konzeption zu betrachten und die der Kybernetik entstammenden Begriffe der Regelung und Steuerung als mögliche Unternehmensführungskonzeptionen zur Beseitigung von, auf das System einwirkende, Störgrößen vorzustellen und zu beurteilen. Das dritte Kapitel dient der Vorstellung des Risiko-Managements. Dazu scheint es erforderlich, zu Beginn des Kapitels auf die zwei Elemente "Risiko" und "Management" einzugehen, um anschließend daran den Begriff "Risiko-Management" zu erläutern und eine mit der Literatur konforme Abgrenzung zu finden sowie den Prozeß, welchem sich das Risiko-Management zur Risikobewältigung aller Unternehmensbereiche bedient, darzustellen. Dieser integrierte Prozeß mit seinen Aktivitäten zur systematischen Risikoerfassung und -bewertung soll in den Regelkreis mit Störgrößenaufschaltung integriert werden, um so die enge Verbindung der Konzeption des Regelkreises mit Störgrößenaufschaltung und des Risiko-Management-Prozesses zeigen zu können. Jede Unternehmung muß im Laufe ihrer Geschäftstätigkeit bereit sein, Risiken einzugehen. Nur so können Gewinne realisiert und die Wettbewerbsposition gehalten bzw. verbessert werden. Gegenstand des vierten Kapitels ist es, mögliche Risiken des finanzwirtschaftlichen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit mit dem Titel "Teamorientierte Anreizsysteme" beschäftigt sich mit der Problematik einer systematischen und zielgerechten Motivation von Gruppen und Teams innerhalb eines Unternehmens. Aufgrund der Zunahme teamartiger Arbeitsstrukuren und damit der Abkehr von tayloristischen Organisationsprinzipien ist es ratsam, auch die bestehenden Anreizsysteme zur Leistungsstimulation neu zu überdenken und an die veränderten Bedingungen anzupassen. Gang der Untersuchung: Innerhalb dieser Arbeit erfolgt die theoretische Diskussion und kritische Auseinandersetzung mit jener Thematik grundsätzlich in drei Schritten. Im ersten Teil werden die verwendeten Begriffe mit Inhalten gefüllt, um sie so einer zweckadäquaten Verwendung zuführen zu können. Hier soll zugleich versucht werden, dem Leser ein möglichst breites Spektrum alternativer Definitionen an die Hand zu geben, damit er für die in Frage kommenden Betrachtungsperspektiven sensibilisiert ist. Daran schließt sich eine Darstellung selektierter Kriterien an, anhand derer im dritten Teil der Untersuchung eine kritische Diskussion teamorientierter Anreizsysteme und -instrumente erfolgt. Dies bildet zugleich den Schwerpunkt der Arbeit. Es werden neben klassischen und weitestgehend bekannten materiellen und immateriellen Anreizen auch innovative und stark gruppenorientierte Konzepte wie beispielsweise diverse Modelle des Gainsharing oder auch die Teambeurteilung als Spezialform der Leistungsbeurteilung dargestellt und unter den gewählten Kriterien analysiert. In einem abschließenden Resümee sind die Ergebnisse in komprimierter Form zusammengetragen und in Hinblick auf deren Eignung als betriebliche Handlungsempfehlung berücksichtigt worden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellung und Gang der Untersuchung1 2.Inhalt und Abgrenzung der Begrifflichkeiten3 2.1Die Gruppe als arbeitsorganisatorische Option4 2.1.1Attribute der Gruppenarbeit5 2.1.2Ursachen und Ziele der Einführung von Gruppenarbeit6 2.1.3Alternative Erscheinungsformen7 2.2Team und Teamarbeit8 2.2.1Unterscheidungsmerkmale zur traditionellen Arbeitsgruppe8 2.2.2Qualifikation der Mitarbeiter für das Team9 2.3Anreize und Anreizsysteme10 2.3.1Definitorische Bedeutung von Motiv und Motivation10 2.3.2Inhaltliche Einordnung von Anreizen und Anreizsystemen11 2.3.3Systematisierung der Anreizarten12 2.3.3.1Intrinsische und extrinsische Anreize12 2.3.3.2Materielle und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Arbeit ist es, die Notwendigkeit der Umsetzung von Wissensmanagement zu analysieren und menschliche Barrieren zu berücksichtigen. Dabei gilt es zu ermitteln, mit welchen Anreizen, Sanktionen oder anderen Methoden es in der Praxis Unternehmen gelingt, ihre Mitarbeiter zur Anwendung von bereitgestellten Wissensmanagementtools zu motivieren. Aufgrund der Komplexität dieser Problematik werden technische Fragen hinsichtlich der Kommunikations- und Informationstechnologie in der vorliegenden Arbeit nicht berücksichtigt. Die Herausforderung liegt für die Verfasserin in der Schaffung eines Ansatzes zur Schließung der Lücke zwischen Wissensmanagement und Motivationstheorie. Nach einer kurzen Einleitung wird zunächst im zweiten Kapitel dieser Arbeit die Situation der Unternehmen unter der zunehmenden Bedeutung von Wissen dargestellt, um die Notwendigkeit für eine gezieltes Management dieser Ressource zu demonstrieren. Wissensmanagement befaßt sich viel konkreter mit der Gestaltung von Wissensprozessen als dies die Lerntheorie vornimmt - wie besonders das dritte Kapitel zeigt. Dort werden nach der Begriffsabgrenzung die einzelnen Bausteine des Wissensmanagements analysiert. Bevor menschliche Widerstände abgebaut werden können, müssen sie erst verstanden werden. Das vierte Kapitel erörtert das Mitarbeiterverhalten bei der Umsetzung von Wissensmanagement. Mit dem Ziel herauszufinden, wie die Unternehmen in der Praxis ihre Mitarbeiter zur Umsetzung von Wissensmanagement motivieren, führt die Autorin eine Expertenbefragung durch. Dabei wendet sie sich an eine Reihe Unternehmen, welche sich im Bereich Wissensmanagement engagieren. Das fünfte Kapitel faßt die wesentlichen Ergebnisse dieser Studie zusammen, wobei die ausführliche Auswertung in der Anlage 2 dieser Arbeit zu finden ist. Schließlich zeigt die Verfasserin anhand ihrer theoretischen und praktischen Erkenntnisse im sechsten Kapitel dieser Arbeit auf, welche Aspekte nach ihrer Meinung bei der erfolgreichen Umsetzung von Wissensmanagement im Unternehmen von erheblicher Bedeutung sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.Vorbemerkung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Vorgehensweise2 2.Situation der Unternehmen3 2.1Wandel zur Wissensgesellschaft3 2.1.1Wissen als vierter Produktionsfaktor3 2.1.2Ende der Industriegesellschaft3 2.1.3Informations- und Kommunikationstechnologie5 2.1.4Immaterieller [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit ist in Zusammenarbeit mit einem Unternehmen der Reformwarenbranche entstanden. Sie ist in sechs Kapitel untergliedert. Im ersten Kapitel erfolgen die Problemstellung der Arbeit und die Erläuterung ihres Aufbaus. Im anschließenden zweiten Kapitel (Begriffe und Abgrenzungen) werden zunächst die Begriffe Biotechnologie und Gentechnik voneinander abgegrenzt. Im folgenden wird veranschaulicht, wie der Gentransfer bei Höheren Pflanzen vollzogen wird. Weiter wird erläutert, welche Lebensmittel und Lebensmittelzutaten der Gruppe der neuartigen Lebensmittel zuzuordnen sind, d.h. als gentechnisch verändert bezeichnet werden. Kurz wird das Konsumentenverhalten erklärt und definiert welcher Einstellungsbegriff für die Arbeit Anwendung findet. Im dritten Kapitel wird zunächst erläutert, welche Anwendungsbereiche sich für die Gentechnik in Lebensmitteln ergeben. Es wird aufgezeigt, welche Argumente für und wider die Gentechnik in der öffentlichen Diskussion angeführt werden. Für das Unternehmen sind Sojabohnen einer der wichtigsten Rohstoffe. Aus diesem Grund wird nachfolgend am Beispiel der Sojabohne aufgezeigt, welche Auswirkungen sich durch gentechnisch veränderte Sojabohnen ergeben können. Es wird ein Überblick über rechtliche Rahmenbedingungen gegeben und die Kennzeichnung problematisiert. Weiterhin wird die Haltung der Reformwaren-Branche zur Gentechnik aufgeführt. Das dritte Kapitel endet mit einer Übersicht der bisher erfolgten Umfragen zur Akzeptanz der Gentechnik beim Verbraucher. Kapitel 4 untersucht die Einstellung des Konsumenten. Eingangs wird kurz das Modell des Konsumentenverhaltens dargestellt. Danach wird als bedeutende Theorie der Einstellungsforschung die Dreikomponententheorie vorgestellt. Verfahren der Einstellungsmessung sind weiterhin Gegenstand dieses Kapitels. Abschließend wird aufgezeigt, wann mit einer Konsistenz von Einstellung und Verhalten gerechnet werden kann. Ausführlich wird in Kapitel 5 die empirische Untersuchung dargestellt. Schritt für Schritt wird der Gang der Studie nachvollzogen und kommentiert. Verfahren zur Datenanalyse werden knapp und präzise dargestellt und im Hinblick auf ihre Eignung für diese Untersuchung beurteilt. Aus den Ergebnissen der Untersuchung werden am Schluß dieses Kapitels Handlungsempfehlungen abgeleitet, die im Vergleich mit den Ergebnissen anderer Studien ihre Bestätigung finden. In Kapitel 6 werden noch einmal die zentralen Ergebnisse der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren nahm die Zahl von computerunterstützenden bzw. -basierenden Lernangeboten (CUL bzw. CBT) stark zu. Ob als Lehrmittel oder Unterrichtshilfe, der PC gewinnt in der schulischen und beruflichen Aus- und Weiterbildung zunehmend an Bedeutung. Er dient als Abspielgerät für Lernsoftware oder steht als Lernobjekt im Mittelpunkt, um den Umgang zu erlernen. Durch die Vernetzung der PCs eröffnen sich dem Lehrenden und Lernenden neue Möglichkeiten, die über die einfache Wissensvermittlung hinausgehen. Mit Hilfe des Internets kann der Lernende nicht nur sich informieren, sondern auch mit anderen und dem Lehrenden kommunizieren. Somit bekommt CUL eine neue Bedeutung. Die Bekanntheit und die Nutzung von CBT-Angeboten nehmen in Deutschland stetig zu. Bereits 55 Prozent der Bundesbürger haben vom Begriff CBT schon gehört und 19 Prozent haben oder wollen CBT nutzen. Dabei beträgt der Anteil der Internet- oder Intranetbasierenden Lernangebote (WBT) in den Unternehmen im Durchschnitt 1,5 Prozent und soll in den nächsten zwei Jahren auf etwa 10 Prozent steigen. Diese Zahlen zeigen, daß CBT-Angebote und darunter wiederum die WBT-Angebote immer wichtiger für die Aus- und Weiterbildung werden. Sie werden nach der oben genannten Studie den Lernmarkt nicht beherrschen, doch sie gewinnen an Bedeutung. Welche Gründe dieser Bedeutungszuwachs hat, versucht unter anderem diese Arbeit versuchen zu klären. Es wird die Frage beantwortet was Telelernen via Netz im allgemeinen bedeutet. Dazu werden die verschiedenen Begriffe beschrieben, die unter die Bezeichnung Telelernen fallen, versucht den Begriff des netzbasierenden Lernens zu definieren und die wesentlichen formalen Unterschiede dargestellt. Es werden die wichtigsten Einsatzkriterien genannt, die bei der Verwendung des Netzes zum Telelernen zu beachten sind. Um via Netz lernen zu können, sind wichtige Voraussetzungen zu beachten. Darauf soll genauso eingegangen werden wie auch auf die Einsatzmöglichkeiten. Welche unterschiedlichen netzbasierenden Lernarrangements am deutschen Markt angeboten werden, soll eine aktuelle Übersicht ausgewählter Anbieter zeigen. Es werden die einzelnen Arrangements vorgestellt und eine Übersicht der Didaktik gegeben. Das Netz als Telelernmedium steht hier im Mittelpunkt, da es auch als Unterrichtsmedium eingesetzt wird. Nachdem berichtet wurde welche Möglichkeiten beim Lernen via Netz gegeben sind und wie sie in der Praxis umgesetzt werden, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der vorliegenden Arbeit habe ich den Versuch unternommen, Grundlagen und Konzepte für interaktionspädagogische Arbeit mit Jugendlichen aufzuzeigen. Interaktionspädagogik läßt sich in den relativ umfassenden Bereich des Begriffs "Soziales Lernen" einordnen. Interaktionsspiele gelten als eine bedeutende Methode der Interaktionspädagogik, und von besonderem Interesse sind deren Möglichkeiten, soziales Lernen anzuregen. Deshalb habe ich interaktionspädagogische Arbeit vor allem im Hinblick auf die Anwendung von Interaktionsspielen betrachtet. Erst in jüngerer Zeit hat es sich mit der Entwicklung einer eigenständigen Spielpädagogik durchgesetzt, Spiele im Rahmen eines methodischen Ansatzes gezielt und geplant für die Jugendarbeit zu nutzen. Ausgehend von einer Betrachtung über Spiel und Spielpädagogik nähere ich mich der Thematik Interaktionspädagogik und Interaktionsspiel. Mein eigener Hintergrund zur Auseinandersetzung mit diesem Thema besteht darin, daß ich bei meiner beruflichen Tätigkeit, zuerst bei Fortbildungsseminaren, in den Jahren seit 1989 immer öfter mit Interaktionsspielen und deren Anwendung konfrontiert wurde. Mitunter haben mich diese Interaktionsspiele und die mit ihnen verbundenen Gruppenprozesse regelrecht fasziniert. In den zurückliegenden zwei Jahren habe ich selber mit Berufskolleginnen und Berufskollegen und darüberhinaus als Gruppenleiterin mit Jugendgruppen auf diesem Gebiet gearbeitet. Die theoretischen Grundlagen für diese Arbeit zu erforschen, um damit bessere Handlungskompetenzen zu erwerben, hat mich zu diesem Thema inspiriert. Der verantwortliche Umgang mit Interaktionsspielen in der Gruppenarbeit ist ein Anliegen der vorliegenden Schrift. Ich mußte Lust und Mut aufbringen, über meine eigenen Erfahrungen mit Interaktionsspielen in Gruppen nachzudenken. Indem ich mich damit auseinandersetze, erhoffe ich mir eine wachsende Fähigkeit, in mich hineinzuschauen und zu verstehen, was in mir geschieht und damit auch andere besser zu verstehen, um in der Gruppenarbeit das zu tun, was unter Berücksichtigung aller Zusammenhänge richtig und sinnvoll ist und was ich vor mir selbst und den anderen verantworten kann. Gerade in der heutigen Zeit erachte ich es als wichtig, soziales Lernen in der Gruppenarbeit auszuweiten. Dafür ist eine persönliche Qualifikation von mir als Gruppenleiterin erforderlich. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort1 2.Spiel und Spielpädagogik2 2.1.Das Spiel - einige [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Globalisierung der internationalen Volkswirtschaften in den letzten Jahren hat die meisten Unternehmen zu einem höheren Konkurrenzdruck untereinander geführt. Auf diese Situation haben viele Unternehmen mit zum Teil erheblichen Kostenreduktionen und damit verbundenen personalabhängigen Rationalisierungsmaßnahmen reagiert. Gleichzeitig hat es die fernöstliche Konkurrenz, im speziellen Japan, schon Anfang der achtziger Jahre verstanden, andere Produktions- und Managementtechniken anzuwenden, als im europäischen oder nordamerikanischen Raum üblich waren. Hervorgegangen ist eine Synthese von Qualitätsbewußtsein, Produktivität und Mitarbeiterpartizipation, die schließlich in vielen Bereichen der Konsum- und Investitionsgüterindustrie zur Marktdominanz geführt hat. Es hat sich erwiesen, daß der Faktor Qualität in jeder Hinsicht als wesentlicher und strategischer Wettbewerbsfaktor zu betrachten ist. Auch der sogenannte Wertewandel hat im Laufe der letzten Jahre spürbare Auswirkungen auf die Bereiche der Gesellschaft und Politik, der Ökonomie und des Managements, und im speziellen auch auf die Inhalte des Arbeitslebens hinterlassen. Produzierende Unternehmen setzen beispielsweise immer mehr auf Gruppenarbeit sowie prozeßorientierte und qualitätsgeprägte Arbeitsabläufe. Man hat den Menschen als primären Produktionsfaktor, der nach Zufriedenheit und Selbstverwirklichung strebt, wiedererkannt. Diese Anerkennung äußert sich beispielsweise in der Partizipation der Mitarbeiter an betrieblichen Entscheidungsprozessen. In diesem Zusammenhang seien die Begriffe der "Quality of Working Life" sowie der Humanisierung der Arbeitswelt genannt. Beide Begriffe dominierten in den siebziger Jahren die Diskussion um ihre Inhalte und ihre Realisierung. Ausgelöst wurde diese Diskussion durch das Hervortreten neuer Automatisierungstechnologien und durch die Befürchtung, der Mensch würde im zukünftigen Arbeitsleben der automatisierten und stark arbeitsteiligen Arbeitswelt eine untergeordnete Rolle spielen. Die kurz dargestellten Aspekte sind durch vielseitige Veränderungen gekennzeichnet. Diese Veränderungen haben zu den unterschiedlichsten Krisen in den verschiedenen Teilbereichen des Lebens geführt. Da Krisen als Auslöser von Wandel zu sehen sind , entsteht in diesem Themenzusammenhang primär ein wirtschaftlicher Handlungsbedarf, der die drei tragenden Begriffe dieser Arbeit als Gegenstand hat: Die Arbeitswissenschaft als arbeitsgestaltende [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Informationsfindung entwickelt sich - nicht zuletzt durch die neuen Möglichkeiten der Suche im Internet und in anderen Medien - zu einem immer zeitaufwendigeren Prozeß. Es erscheint zwar möglich, zu jedem Bereich, sei er auch noch so ausgefallen, Informationen zu erhalten, doch steht das so erhaltene Wissen in seiner Qualität oft in keinem Verhältnis zu dem Aufwand, der nötig war, um es zu beschaffen. Dies gilt jedoch nicht nur für die wissenschaftliche Literaturrecherche in Bibliotheken, Zeitschriftenmagazinen oder im Internet, sondern auch für jeden privaten Haushalt, der sich, bevor er Ausgaben tätigt, umfassend informieren möchte. In der Diplomarbeit "Automobilkauf, dargestellt in einem interaktiven Unterstützungssystem im Internet (WIE)" wird eine Konzeption erstellt, die einem Informationssuchenden (Verbraucher / Kunden / Berater) mittels gezielter Informationen und Erklärungen eines Sachverhaltes einen komplexen Vorgang transparent erscheinen läßt, und somit einen Weg zu einer möglichen Entscheidung aufweist (WIE steht hierbei für Wegweiser, Information, Erklärung). Hierbei wird auch auf verschiedene Möglichkeiten des Electronic Commerce anhand der Beschreibung verschiedener Marktplatzstrukturen im Internet bezug genommen. Die Arbeit wurde in zwei Teilen - einem ausformulierten Text und einem Verbund von etwa 200 html-Seiten, die auf CD-ROM zur Verfügung stehen, bearbeitet. Die Gesamtarbeit wurde mit der Note 1,3 (sehr gut) benotet. Die in der Studie erwähnte CD ist nicht im Lieferumfang enthalten, da sie für das Verständnis der Arbeit nicht notwendig ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.DER HAUSHALT IM SPANNUNGSFELD ZWISCHEN INFORMATIONSBESCHAFFUNG UND ENTSCHEIDUNGSFINDUNG4 2.DAS WIE-KONZEPT6 2.1WAHL DES ERSCHEINUNGSMEDIUMS7 2.1.1Vorteile einer Publikation in elektronischen Medien7 2.1.2Nachteile einer Publikation in elektronischen Medien8 2.1.3Besonderheiten der elektronischen Medien9 2.2KRITERIEN FÜR EINE INTERNETORIENTIERTE DARSTELLUNG10 2.2.1Ergonomie des Netzes10 2.2.1.1Navigation innerhalb des Webs11 2.2.1.2Wahl der Bildschirmauflösung11 2.2.1.3Benutzung von Frames12 2.2.2Inhaltliche Aspekte13 2.2.2.1Informationsgehalt und Präsentation13 2.2.2.2Umsetzung des Leitfadengedankens13 2.2.2.3Anredeformen des Benutzers15 2.2.2.4Einbindung von Datenbanken15 2.2.2.5Herausforderungen für den Autor15 2.2.3Technische Aspekte16 2.3RICHTLINIEN FÜR DIE UMSETZUNG18 3.KONZEPTION EINES [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: "Das Ganze ist mehr als die Summe seiner Teile." Unter diesem Motto werden von Unternehmen zunehmend Leistungssysteme angeboten, die eine Kombination aus verschiedenen Produkten und/oder Dienstleistungen darstellen. Angefangen bei der Maggi-Suppe mit der Dienstleistung der Einkaufs- und Ernährungsberatung bis hin zu hoch komplexen Informationssystemen sind Leistungssysteme in allen Bereichen vorzufinden. Die Integration zu einem ganzen Bündel von Leistungen soll den Kunden zu einer optimalen, auf die individuelle Ausgangssituation zugeschnittenen Problemlösung verhelfen. Der Verfasser erörtert Chancen aber auch Risiken einer derartigen Leistungsstrategie, die inzwischen (bewußt oder häufig unbewußt) von der Großzahl der Unternehmen verfolgt wird. Doch hierbei wird auch die Frage aufgeworfen, wie sich der Anbieter organisatorisch auf sein Business einzustellen hat. Der Verfasser stellt einen Brückenschlag zwischen Marketing und Organisationslehre im Bereich des Systemgeschäfts her und entwickelt zur jeweiligen strategischen Ausrichtung des Systemgeschäfts im Unternehmen dafür die passende, effektivste organisatorische Umsetzung. Diese Erkenntnisse münden in einem heuristischen Modell. Anhand von drei Fallstudienunternehmen aus der Informationstechnologie-, Systemgastronomie- und Parkett-Branche wird das Modell praxisnah beleuchtet und "empirisch" überprüft. Insgesamt stellt die Arbeit mit einem sehr hohen Maß an wissenschaftlicher Eigenleistung sowie einer starken praktischen Ausrichtung eine äußerst engagierte Auseinandersetzung mit einem sehr aktuellen Themengebiet dar. Erkenntnisreich für alle, die sich in der Unternehmenspraxis mit Marketing und Organisation beschäftigen. Die Diplomarbeit wurde 1998 mit dem 1. Preis der Fördergesellschaft Marketing e.V. ausgezeichnet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis III Anhangsverzeichnis IV Abkürzungsverzeichnis V 1.Einleitung: Ein Brückenschlag zwischen Marketing und Organisation 1 2.Entwicklung eines theoretischen Vorverständnisses4 2.1Leistungssysteme als Absatzobjekt 4 2.1.1Systemtheoretische Vorüberlegungen 4 2.1.2Der Begriff des Systemgeschäfts in der Literatur6 2.2Grundlagen der Organisation 12 2.2.1Der Organisationsbegriff 12 2.2.2Organisationsstrukturen bzw. -formen 14 2.3Die Strategie-Struktur-Kontroverse 19 2.3.1Die Erkenntnisse von Chandler 20 2.3.2Modifikationen des "Structure Follows Strategy"-Paradigmas 21 2.3.3Zur [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Berücksichtigung der Risiken von Derivaten in dem mit Wirkung vom 01.06.1998 geänderten Grundsatz I des Kreditwesengesetzes. Dabei wird dargelegt, wie die Eigenmittelunterlegung der Risikoaktiva berechnet wird. Es wird die Ermittlung der Bemessungsgrundlage dargestellt. Die Marktbewertungsmethode und die Laufzeitmethode werden beschrieben. Die Berücksichtigung des Optionspreisrisikos mittels der Delta-Plus-Methode und der Szenario-Matrix-Methode wird anhand von zwei ausführlichen Beispielen beschrieben. Bei den Handelsbuchrisikopositionen wird die Jahresbandmethode und die Durationsmethode anhand von ausführlichen Beispielen dargestellt. Es wird die Berücksichtigung der Währungstermingeschäfte beschrieben. Das Standardverfahren und die Zeitfächermethode bei der Berücksichtigung der Rohwarenposition werden anhand von Beispielen dargestellt. Das letzte Kapitel geht auf die Verwendung eigener Risikomodelle ein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Tabellenverzeichnis6 Abkürzungsverzeichnis9 1.Eigenmittelunterlegung10 1.1.Eigenmittelunterlegung der Risikoaktiva10 1.2.Kennziffern zur Angemessenheit der Eigenmittel13 1.2.1.Gesamtkennziffer13 1.2.2.Weitere Kennzahl14 1.3.Eigenmittelunterlegung der Marktrisikopositionen und der Optionsgeschäfte15 2.Anrechnungsbeträge der Derivate17 2.1.Ermittlung der Bemessungsgrundlage17 2.2.Marktbewertungsmethode und Laufzeitmethode18 2.2.1.Marktbewertungsmethode19 2.2.2.Laufzeitmethode20 2.3.Anrechnung von in zweiseitigen Aufrechnungsvereinbarungen und Schuldumwandlungsverträgen einbezogenen Derivaten21 2.3.1.Anrechnung von in zweiseitigen Aufrechnungsvereinbarungen einbezogenen Derivaten21 2.3.1.1.Berechnung des Anrechnungsbetrages bei Verwendung der Marktbewertungsmethode22 2.3.1.2.Berechnung des Anrechnungsbetrages bei Verwendung der Laufzeitmethode23 2.3.1.3.Berechnung des Anrechnungsbetrages bei Devisentermingeschäften23 2.3.2.Anrechnung von in Schuldumwandlungsverträgen einbezogenen Derivaten24 2.4.Bonitätsgewichte25 3.Berücksichtigung des Optionspreisrisikos26 3.1.Berücksichtigung des Optionspreisrisikos im Grundsatz I des Kreditwesengesetzes26 3.2.Delta-Plus-Methode28 3.2.1.Deltafaktorrisiko28 3.2.1.1.Berechnung des Deltafaktors28 3.2.1.2.Berechnung des Deltafaktorrisikos29 3.2.2.Gammafaktorrisiko29 3.2.2.1.Berechnung des Gammafaktors29 3.2.2.2.Berechnung des Gammafaktorrisikos30 3.2.2.3.Beispiel [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Familie als Werbezielgruppe unter besonderer Berücksichtigung der Kinder. Da die meisten Kinder als Teil einer Familie aufwachsen, dürfen die Beziehungen innerhalb der Familie nicht unberücksichtigt bleiben. Deshalb wird die Familie als Sozialgefüge sowie die Kinder als Teil der Familie dargestellt. Da Werbung letztendlich Kaufentscheidungen beeinflussen soll, wird weiterhin der Frage nachgegangen, wie sich Kaufentscheidungsprozesse in Familien vollziehen und welche Rolle Kinder bei Kaufentscheidungen in der Familie spielen. Weiterhin wird die Werbewirkung als Modell dargestellt. Daneben wird speziell der Frage nachgegangen, wie Werbung bei Kindern wirkt und welche Einstellungen Kinder zu Werbung haben. Außerdem wird untersucht, welche Bedeutung die Zielgruppenbildung für Unternehmen hat, welche Schritte eine zielgruppenorientierte Marktbearbeitung umfaßt und nach welchen Merkmalen Zielgruppen definiert werden könne. Danach wird darauf eingegangen, wie Familien und Kinder als Zielgruppen angesprochen werden können. Um festzustellen, wie Werbung an Familien und Kinder herangetragen werden kann, werden entsprechende Werbeträger sowie deren quantitative und qualitative Bewertungskriterien vorgestellt. Außerdem wird untersucht, welche redaktionellen Angebote von Familien und Kindern genutzt werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen werden anschließend am Beispiel der Zeitschrift Familie&Co der Axel Springer Verlag AG konkretisiert. Diese Zeitschrift spricht gleichzeitig Familien und deren Kinder im Alter von 3 bis 14 Jahren als Zielgruppe an und erreicht somit alle potentiellen Entscheider innerhalb der Familie zugleich. Dabei wird die Bedeutung von Familie&Co als zielgruppenspezifischer Werbeträger ermittelt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Darstellungsverzeichnis.4 1.Einleitung6 2.Familie und Kinder9 2.1Die Familie als Sozialgefüge9 2.1.1Zum Begriff der Familie9 2.1.2Aktuelle Entwicklungstendenzen für das Sozialgefüge Familie10 2.1.3Familiale Lebensformen13 2.1.4Die wirtschaftliche Lage der Familie16 2.1.5Die gesellschaftliche Bedeutung der Familie17 2.2Die Kinder als Teil der Familie19 2.2.1Zur allgemeinen Situation des Kindes19 2.2.2Das Freizeitverhalten der Kinder21 2.2.3Die soziale Lage der Kinder25 3.Kaufentscheidungen in Familien28 3.1Begriffsabgrenzung28 3.2Einflußfaktoren auf das Kaufverhalten des Individuums28 3.2.1Psychische [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der aus dem Marktmodell hervorgegangene Betafaktor, der die Schwankung einer Aktie im Vergleich zur Schwankung eines Index bezeichnet, ist in der Praxis der Aktienanalyse eine der wichtigsten Kennzahlen. Neben den Annahmen der neoklassischen Finanzierungstheorie müssen bei der Ermittlung der Betafaktoren zahlreiche weitere Annahmen, die überwiegend statistischer Natur sind, erfüllt sein. Dies resultiert aus dem angewandten Schätzverfahren, der Kleinst-Quadrat-Methode. Welche Probleme die Verletzung eine dieser Annahmen - die Normalverteilung der Residuen - aufwirft und wie darauf reagiert werden kann, wird im Rahmen dieser Arbeit näher untersucht. Nachdem zunächst eine Übersicht über verschiedene Modelle der Finanzwirtschaft gegeben wird, sollen in einer ersten, kleineren empirischen Untersuchung Aussagen über die Validität des Marktmodells gemacht werden, was insbesondere durch eine Untersuchung der Schwankung der Betafaktoren im Zeitablauf geschieht. Anschließend werden die statistischen Verfahren der robusten M-Schätzer, einer zum KQ-Schätzer alternativen Methode, die bei einer Abweichung von der Normalverteilung angewandt werden kann, vorgestellt. Es folgt eine ausführliche empirische Analyse, die insbesondere zeigt, daß die Schwankung der Betafaktoren im Zeitablauf durch die Anwendung robuster Verfahren gemindert und somit die Validität des Marktmodells erhöht werden kann. In einer Erweiterung werden danach die robusten GM-Schätzer eingeführt, ebenfalls begleitet von einer Anwendung auf reale Kursdaten. Den Abschluß der Arbeit bildet eine Untersuchung der Varianz der Schätzer. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Überblick über verschiedene Finanzmarktmodelle3 2.1Die Portfoliotheorie3 2.1.1Das Markowitz-Modell5 2.1.2Das Single-Index-Modell von Sharpe10 2.2Die Kapitalmarkttheorie - das Capital Asset Pricing Model (CAPM)12 2.3Das Marktmodell18 2.3.1Theoretische Grundlagen18 2.3.2Überlegungen zur Gültigkeit des Marktmodells21 3.Eigene Untersuchungen zur Stabilität des KQ-Betafaktors23 4.Die M-Regressionsschätzer der robusten Statistik31 4.1Warum robuste Regression? - Das Problem der Ausreißer31 4.2Verschiedene robuste M-Regressionsschätzer32 4.2.1Der Huber-M-Schätzer35 4.2.2Der Hampel-M-Schätzer36 4.3Die Wahl der Tuningkonstanten37 4.4Iterative Berechnung der Regression mittels M-Schätzer - Wahl des Startwerts39 5.Vergleich der verschiedenen M- mit dem KQ-Schätzer40 5.1Der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Diplomarbeit werden drei der für den deutschen Markt wichtigsten PC-basierten Übersetzungsprogramme bewertet und verglichen. Dabei werden die Übersetzungsrichtungen Englisch/Deutsch und Deutsch/Englisch untersucht. Die für die Evaluierung verwendeten Programmversionen waren Globalink Power Translator Pro 6.2, Langenscheidts T1 Standard plus 3.0 und PONS Personal Translator plus/plus 98. Die Bewertung erfolgte anhand von vier realen Texten (zwei Bedienungsanleitungen und zwei Geschäftsbriefe) und einer Vielzahl von Einzelsätzen, die bestimmte Übersetzungsprobleme beinhalten. Auch die Programmeigenschaften und Funktionsmerkmale wurden in die Betrachtung einbezogen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungen 7 1.Zielsetzungen der Arbeit 8 2.Bewertung von Übersetzungssystemen 9 2.1Das MÜ-System als Anwendungssoftware 9 2.2Qualität des Translats 11 2.3Verwendete Kriterien 13 3.Eigenschaften und Funktionsmerkmale von GPT 14 3.1Entwicklungsgeschichte von GPT 14 3.2Benutzerhandbuch 14 3.2.1Aufbau 15 3.2.2Layout und formale Aspekte 16 3.2.3Stichwortregister 17 3.2.4Bewertung des Inhalts 18 3.2.5Zusammenfassung 19 3.3Arbeit mit GPT und Funktionen 20 3.3.1Texteingabe, Sprachenpaare und Formatierung 20 3.3.2Übersetzen mit GPT 22 3.3.3Übersetzungsoptionen 25 3.3.4Arbeit mit dem Lexikon 26 3.3.5Übersetzen in anderen Anwendungen 28 3.3.6Übersetzungsgeschwindigkeit und maximale Textlänge 29 3.3.7Zusammenfassung 30 4.Globalink Power Translator Pro am Text 31 4.1Druckerhandbuch 31 4.1.1Erster Übersetzungsdurchgang 31 4.1.2Zweiter Übersetzungsdurchgang 38 4.2Englischer Geschäftsbrief 43 4.2.1Erster Übersetzungsdurchgang 44 4.2.2Zweiter Übersetzungsdurchgang 58 4.3Staubsaugerbedienungsanleitung 64 4.3.1Erster Übersetzungsdurchgang 65 4.3.2Zweiter Übersetzungsdurchgang 72 4.4Deutscher Geschäftsbrief 76 4.4.1Erster Übersetzungsdurchgang 76 4.4.2Zweiter Übersetzungsdurchgang 86 5.Fehleranalyse 95 5.1Berechnung der Fehlerpunkte 96 5.1.1Erster Durchgang 96 5.1.2Zweiter Durchgang 97 5.2Auswertung 97 5.2.1Lexikonbearbeitung 100 5.2.2Übersetzungsrichtung Englisch-Deutsch 100 5.2.3Übersetzungsrichtung Deutsch-Englisch 101 5.2.4Fehlerhäufigkeit in Abhängigkeit von der Textsorte 101 5.2.5Verständlichkeit 102 5.2.6Posteditionsaufwand 103 5.3Zusammenfassung 103 6.Untersuchung von Einzelsätzen 105 6.1Deutsch - Englisch 105 6.1.1Standardübersetzung der Verbformen 105 6.1.1.1Passiv [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Alle reden vom ÖPNV - zumindest was die Lösung städtischer Verkehrsprobleme angeht. Die in den 70er Jahren einsetzende Veränderung von Wohn- und Arbeitsstandorten, die sog. Suburbanisierung, führte zu einem Wachstum der Pendlerzahlen sowie der Wegelängen zwischen Wohnung und Arbeitsplatz. Dadurch verdoppelte sich das Pkw-Pendleraufkommen, während sich das Pendleraufkommen mit öffentlichen Verkehrsmitteln vorerst halbierte. Die zunehmende Pkw-Verfügbarkeit brachte schließlich einen MIV-Anteil am Gesamtverkehr von 82% hervor. Da auch der größte öffentliche Verkehrsträger, die DB, seinen Nahverkehrsbetrieb immer mehr einschränkte, blieb es in den 80er Jahren einigen kleineren Initiativen und Modellen vorbehalten, den ÖPNV in der Fläche neu zu beleben. Die Renaissance der Straßenbahn in den 80er Jahren durch ein Umdenken in ökologischer und ökonomischer Sicht führte dazu, daß selbst in Städten Auto-orientierter Staaten wie den USA die Straßenbahnnetze wie "Pilze aus dem Boden schossen". Die Städte schmücken sich mit der Errungenschaft des allgemeinen Trends und präsentieren sich selbst als ein modern denkendes Gebilde. Leider läßt man aber in der allgemeinen Euphorie die Kirche im Dorf, denn im Gegensatz zum Bus besitzt die Schiene dabei das Problem der Behinderung der regionalen Ausdehnung durch politisch-administrative, finanzielle und technische Grenzen. Die Verflechtungen von Stadt und Umland können aber im ÖPNV allein vom Bus nicht bewältigt werden, da der Bus die gleichen Wege wie der MIV benutzt (und damit meistens die gleichen Probleme hat). So könnte (und müßte) die Straßenbahn immer mehr die Verantwortung übernehmen, doch stößt sie bei der Ausdehnung ihrer Netze bald an die o.g. Grenzen. Eine Bahn, die diese Grenzen endgültig 1992 übersprungen hat, ist die Zweisystem-Stadtbahn des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV), die inzwischen einen Umkreis von 50 km nach Norden, Osten und Süden erschließt. Nach Westen hin bildeten bis zum September 1997 Landes- (Rheinland-Pfalz) bzw. Staatsgrenzen (Frankreich) ein wichtiges Hindernis für die Ausdehnung des Stadtbahnnetzes. Mit der ersten Stadtbahn über den Rhein wurde eine dieser Grenzen, wenn auch nur für wenige Kilometer, überwunden. Wenn man von diesem Umkreis von 50 km ausgeht, sollte damit nicht das Ende erreicht sein, aber es liegt u.a. noch ein anderes Staatsgebiet innerhalb dieses möglichen Einzugsbereiches. Welche Chancen und Risiken ergeben sich für die Stadtbahn [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Betriebskosten haben sich zu einer spürbaren Belastung für Mieter und Eigentümer entwickelt. Ursächlich dafür sind kontinuierlich hohe Steigerungsraten aller einfließenden Kostenarten in den letzten Jahren. Dies gilt insbesondere für den Bereich öffentlicher Gebühren und Abgaben. Üblicherweise sind Betriebskosten vom Mieter zu tragen. Doch auch die Vermieter können diese Kosten nicht länger nur als durchlaufende Posten betrachten. Infolge der hohen Leerstandsraten sind zunehmend auch sie vom festgestellten Kostenanstieg betroffen. Von beiden Seiten werden daher neue Anforderungen an das Immobilienmanagement gestellt. Das Bewirtschaftungsmanagement mit dem Schwerpunkt Betriebskostenoptimierung entwickelt sich zum neuen Geschäftsfeld. Primärziel ist eine Verbesserung der Nutzerzufriedenheit, welche niedrige Fluktuations-raten und damit einen höheren Vermietungsstand bewirkt. Da potentielle Mieter bei der Auswahl eines Objektes zunehmend die Gesamtbelastung beachten, wird gleichzeitig die Vermietung unterstützt. Die Optimierung der Betriebskosten erfordert zum einen die erfolgreiche Realisierung von Einzelprojekten, zum anderen aber kontinuierliche Verbesserungsmaßnahmen. Für beide Ansätze stellt das Benchmarking ein grundsätzlich geeignetes Verfahren dar. Jedoch besteht durch weitgehend heterogene Immobilieneigenschaften stets die Schwierigkeit, für einen Gesamtkostenvergleich geeignete Vergleichspartner zu finden. Lösungen dafür stellen Umrechnungsfaktoren und Detailanalysen dar. Vergleiche sind somit über die Definition spezifischer Kennzahlen möglich. Das entwickelte Kennzahlensystem besteht aus einer Vielzahl von Einzelkennzahlen, welche inhaltlich aufeinander aufbauen und rechentechnisch miteinander verknüpft sind. Das System besitzt die Struktur einer Pyramide. Im unteren Teil befinden sich viele detaillierte Kennzahlen, die nach oben hin stufenweise aggregiert werden. An der Spitze ergibt sich die oberste Zielkennzahl. Eine Überprüfung des Aussagegehaltes der ins Verhältnis gesetzten Größen ist mit Hilfe von Korrelationsanalysen durchgeführt worden. Dabei wurde festgestellt, daß für einzelne Kostenarten andere Bezugsgrößen besser geeignet sind, als die Standardgröße Wohnfläche. Ein zweiter Aspekt bei der Bildung aussagekräftiger Kennzahlen ist die Prüfung der generellen Vergleichbarkeit der einbezogenen Objekte. Um signifikante Unterschiede zu erkennen, müssen Clusteranalysen erfolgen. Damit wird gesichert, daß [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit werden nach einleitenden Worten Definitionen aus dem Themenbereich elektronischer Märkte sowie themenspezifische Grundlagen diskutiert. Im 3. Kapitel folgt die Darstellung der an elektronische Märkte gestellten Ansprüche. Es wird erörtert welche Erwartungen und welche speziellen Anforderungen an elektronische Märkte im Bereich "Business-to-Business" existieren. Anschließend wird unter Punkt 4. konkret gezeigt, wie und mit welchen Mitteln versucht wird, den beschriebenen Anforderungen gerecht zu werden. Dazu werden Rahmenbedingungen erläutert und Konzepte und Modelle für Bestandteile eines Marktsystems diskutiert. Auch der Bereich der Informations- und Kommunikationsinfrastruktur als Trägertechnologie elektronischer Märkte wird an dieser Stelle erörtert. Vor allem bildet dieser Teil der Arbeit eine Verbindung zwischen den vorher spezifizierten Ansprüchen und Erwartungen an elektronische Märkte und den darauffolgenden Teilen. Daran anschließend soll im 5. Kapitel die Realität elektronischer Märkte untersucht werden. Der Stand der Realisierungen elektronischer Märkte wird vorgestellt und existierende Softwarelösungen werden betrachtet und bereits an dieser Stelle kritisch beurteilt. Danach wird eine graphische Darstellung der Wirklichkeit elektronischer Märkte hergeleitet, die sich auf die vorher beschriebenen Konzepte, Modelle, Systeme und empirischen Untersuchungen stützt. Im Kapitel 6. wird die Erfüllung der Ansprüche kritisch betrachtet. Dabei sollen Defizite bzw. Problemfelder aufgezeigt werden. Abschließend folgt eine Prognose für die Entwicklungen der folgenden Jahre. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Grundlagen4 2.1Klassisches Marktmodell5 2.2Elektronischer Markt (EM)6 2.3Electronic Commerce (EC)8 2.4Koordinationsformen9 2.5Phasenmodell der Koordination11 2.6Referenzmodell elektronischer Märkte (RM-EM)16 2.7Teilnehmer und Produkte19 2.8Gegenüberstellung von EM und konventionellen Märkten22 3.Anspruch elektronischer Märkte24 3.1Wertschöpfung, Kosten und Zeiteinsparungen27 3.2Durchgängige Geschäftsabwicklung29 3.3Offenheit der Systeme31 3.4Sicherheit34 4.Entwicklungsstand der Rahmenbedingungen und Technologien36 4.1Die regulativen Rahmenbedingungen36 4.2Die Dienste in elektronischen Märkten (nach RM-EM)42 4.2.1Elektronische Produktkataloge (EPC)42 4.2.2Electronic Contracting [¿]
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