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  • av Michael Hanselmann
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Aktive und quantitative Banksteuerung wird vor dem Hintergrund sinkender Margen und zunehmender Marktvolatilitäten immer wichtiger. Während das Instrumentarium zur Messung von Wert, Ertrag und Risiko auch mit Blick auf Softwarelösungen vielfältig ist, sind quantitative Methoden zur Findung der richtigen Steuerungsmaßnahmen bisher vernachlässigt worden. Die Mehrzahl der in der Praxis eingesetzten Techniken sind konzeptionell sehr einfach und ignorieren wichtige dynamische Elemente des Portfoliomanagements. Die Studie von Michael Hänselmann (Universität Ulm) setzt an diesem Punkt an. In einer kurzen Einführung werden die Aufgaben und Anforderungen skizziert, die ein Asset-Liability Management Modell idealerweise erfüllen sollte. Das Problem wird mit Hilfe eines mehrstufigen stochastischen Entscheidungsmodells dargestellt, wobei die zukünftigen Szenarien aus dem Ho/Lee-Zinsstrukturmodell generiert werden. Im Zentrum der Arbeit werden drei Lösungsansätze vorgeschlagen, wobei neben der klassischen linearen Optimierung ein Aggregationsalgorithmus, der das Größenwachstum der Szenarienbäume reduziert, und ein Genetischer Algorithmus zur Anwendung kommen. An einer konkreten Modellbank wird gezeigt wie die Lösungsansätze mittels eigener C-Programme umgesetzt werden können und wie sensitiv die optimale Lösung auf eine Veränderung wichtiger Steuerungsparameter reagiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Asset-Liability Management3 2.1Notwendigkeit des ALM3 2.2Risikoursachen und Risikomessung5 2.2.1Unternehmensziele und -risiken5 2.2.2Risikofaktoren6 2.3ALM-Techniken7 3.Das ALM -Modell10 3.1Modellbeschreibung10 3.2Notation13 3.3Modelleigenschaften15 3.3.1Arbitragefreie Szenarien15 3.3.2Benötigte Inputdaten17 3.3.3Größenordnung des ALM-Programms18 4.Lösungsansätze19 4.1Lineare Optimierung mit CPLEX19 4.1.1Das Zinsstrukturmodell nach Ho und Lee19 4.2Aggregationsmethoden24 4.2.1Zustands-Aggregation24 4.2.2Zeit-Aggregation27 4.2.3Das aggregierte ALM-Modell28 4.2.4Disaggregationsalgorithmus32 4.3Genetische Algorithmen33 4.3.1Genetischer Code33 4.3.2Genetische Operatoren34 4.3.3Das Schemata-Konzept41 4.3.4Bewertung Genetischer Algorithmen43 4.3.5Genetische Algorithmen und das ALM-Modell44 5.Anwendungsbeispiel45 5.1Modellvoraussetzungen45 5.1.1Bestimmung der Zinsstruktur46 5.1.2Bestimmungsgrößen der Bilanzstruktur48 5.1.3Eigenschaften der Bilanzposten im [¿]

  • av Jens-Sascha Otterbach
    659,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit befaßt sich mit der Bilanzierung nach International Accounting Standards (IAS). Es werden die Bilanzierungsgrundsätze der IAS beschrieben und auf die Arbeit des IASC, des International Accounting Standards Comittee eingegangen. Im Besonderen wird die bilanzielle Behandlung der immateriellen Vermögensgegenstände dargestellt. Man erkennt, daß es in diesem Bereich gravierende Unterschiede zur Rechnungslegung nach HGB gibt. Es wird die Methode der fortgeführten Anschaffungskosten sowie die Neubewertungsmethode dargestellt. Das Aktivierungsverbot des §248(2) HGB gilt hier nicht, jedoch müssen bestimmte Voraussetzungen für die Aktivierung immaterieller Vermögensgegenstände gelten. Diese werden in der vorliegenden Arbeit erläutert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV I.Einleitung 1.Problemstellung1 2.Gang der Untersuchung1 II.Die Behandlung des immateriellen Anlagevermögens 1.Definition thematisierter Begriffe 1.1.Bilanzierung2 1.2.Immaterielles Anlagevermögen2 1.3.International Accounting Standards3 1.4.Forschung3 1.5.Entwicklung3 A.Immaterielle Vermögensgegenstände im Sinne des E.50 1.Grundlagen 1.1.Allgemeines zum immateriellen Anlagevermögen4 1.2.Anwendungsbereich des E.504 2.Ansatz 2.1Ansatzkriterien aktivierungspflichtiger immaterieller Vermögensgegenstände6 2.1.1.Wahrscheinlichkeit des Nutzenzuflusses6 2.1.2.Zuverlässige Meßbarkeit der AHK7 2.2.Ansatz anderer immaterieller Güter und bestimmter immaterieller Vermögensgegenstände8 2.3.Aktivierungsverbot für originäre Firmenwerte9 2.4.Verbot nachträglicher Aktivierung bereits erfolgswirksam erfaßter Ausgaben9 3.Bewertung 3.1.Bewertung bei Zugang9 3.2.Nachträgliche Anschaffungs- oder Herstellungskosten11 3.3.Folgebewertung 3.3.1.Fortgeführte AHK12 3.3.2.Neubewertung bzw. Alternative Methode12 3.3.2.1.Voraussetzungen12 3.3.2.2.Ermittlung des beizulegenden Wertes13 3.3.2.3.Häufigkeit der Neubewertung13 3.3.2.4.Umfang der Neubewertung14 3.3.2.5.Die Abbildung im Jahresabschluß14 3.3.3.Planmäßige Abschreibung15 3.3.3.1.Bestimmung der Abschreibungsdauer15 3.3.3.2.Bestimmung der Abschreibungsmethode16 3.3.3.3.Bestimmung des Restwertes16 3.3.4.Außerplanmäßige Abschreibung17 3.3.5.Zuschreibungen17 4.Ausweis und Angaben17 B.Forschungs- und Entwicklungskosten 1.Grundlagen 1.1.Allgemeines18 1.2.Anwendungsbereich des IAS 919 1.3.Komponenten der Forschungs- und [¿]

  • - Analyzing and Extending Conjoint Analytical Methodologies to Support Large Industrial Applications
    av Bernd OEsterreicher
    1 638

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit (in Englisch) beschäftigt sich mit der Integration der Methodik Conjointanalyse (CA) in den Quality Function Deployment Prozeß, um den QFD-Prozeß in Entscheidungs- und Bewertungssituationen zu unterstützen. Im Mittelpunkt steht dabei die Untersuchung der gängigen Conjointmethoden auf Anwendbarkeit und Eignung für groß angelegte Studien, wie z. B. QFD-Anwendungen. Detailliert wird dabei auf eine Erweiterung oder Unterstützung der Conjointanalyse eingegangen, um eine Vielzahl an Merkmalen und Merkmalsausprägungen (Kundenanforderungen) berücksichtigen zu können. Die kommerzielle Anwendung der einzelnen Methodiken, eine Fragebogenauswertung sowie ein Vergleich von 21 CA- und 3 der bekanntesten QFD Software-tools runden diese Arbeit ab. Abstract: This paper is structured into 5 chapters: Chapter 1 contains an introduction into the problem area and the aim of the thesis. Moreover, it gives a survey of the procedure to reach the target of extending and supporting several Conjoint Analysis methodologies to be able for an integration into the Quality Function Deployment approach with its huge amount of customer requirements (attributes and levels). Chapter 2 shows the integration of Conjoint Analysis and Quality Function Deployment into the Total Quality Management concept as quality improving, customer orientated (key word mass customization), and cost reducing tools. The importance to support Quality Function Deployment by Conjoint Analysis is pointed out to lead over to the main chapter of the paper. Chapter 3 is dedicated to several Conjoint Analysis models and the way in which to extend and support these methods, so that an integration into a large industrial study such as a Quality Function Deployment application can take place without any problems. To this purpose several conjoint techniques are described in detail, are extended by further techniques, and are compared to each other concerning their validity so that, finally, explicit recommendations can be given. The commercial use of Conjoint Analysis and the method transfer into several software-tools round off this chapter. Chapter 4 describes the Quality Function Deployment methodology in relation to the aim of this paper. The central subject is the House of Quality and its places where the Conjoint Analysis technique(s) can be applied. Results about the commercial use of several software-tools finish this chapter. Chapter 5 sums up [¿]

  • - Vergleich der Simulationssysteme GPSS/PC und Simplex III
    av Luder de Riese
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:: GPSS ist das von IBM entwickelte Standard-Simulationssystem dessen Ursprünge bis in den Anfang der 60er Jahre reicht. Simplex wird an der Universität Passau entwickelt und stellt eine wirklich objektorientierte Simulationssprache dar. Diese Arbeit vergleicht die beiden Simulatoren im Hinblick auf ihre Einsetzbarkeit bei logistischen Problemstellungen, ohne Einschränkung auf ein konkretes praktisches Beispiel. Stattdessen wurde zunächst ein Kriterienkatalog erarbeitet, der dann für beide Simulatoren einzeln überprüft wurde. Der Kriterienkatalog ist in einen allgemeinen und einen speziellen Teil mit logistischen Beispielsimulationen aufgeteilt. Der allgemeine Teil beantwortet Fragen nach den Kosten, verfügbarer Literatur, den zugrundeliegenden Methoden der Modellerstellung, Experimentdurchführung, Auswertung und vielem mehr. Im speziellen Teil wurden anhand von zwei Beispielsimulationen - die im Quelltext in der Arbeit enthalten sind - die Fähigkeiten der Simulatoren zur Darstellung und Auswertung von im logistischen Bereich relevanten Problemstellungen überprüft. Am Ende dieser Arbeit stand die Bewertung der beiden Simulationssysteme im Hinblick auf deren sinnvolle Einsatzgebiete. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV ListingverzeichnisVI TabellenverzeichnisVII 1.Logistikplanung mit Simulationssystemen1 1.1Probleme in der Logistikplanung1 1.2Ziel dieser Arbeit und Darstellung des Vorgehens6 2.Erarbeitung eines Katalogs von Vergleichskriterien9 2.1Einteilung der Kriterien in Gruppen9 2.2Die theorie-orientierten Merkmalsgruppen12 2.2.1Die Merkmalsgruppe "Kosten und Service"12 2.2.2Die Merkmalsgruppe "Modellerstellung"13 2.2.3Die Merkmalsgruppe "Experimentierumgebung"15 2.2.4Die Merkmalsgruppe "Ausgabe und Ergebnisdarstellung"16 2.3Die praktisch zu beantwortenden Merkmalsgruppen17 2.3.1Die Merkmalsgruppe "Simulation von Materialflußsystemen"17 2.3.2Die Merkmalsgruppe "Simulation von Bestellsystemen"18 3.Allgemeine Eigenschaften der Simulatoren19 3.1GPSS/PC19 3.1.1Die Merkmalsgruppe "Kosten und Service"19 3.1.2Die Merkmalsgruppe "Modellerstellung"20 3.1.3Die Merkmalsgruppe "Experimentierumgebung"25 3.1.4Die Merkmalsgruppe "Ausgabe und Ergebnisdarstellung"26 3.2SIMPLEX III27 3.2.1Die Merkmalsgruppe "Kosten und Service"27 3.2.2Die Merkmalsgruppe "Modellerstellung"29 3.2.3Die Merkmalsgruppe [¿]

  • - Zur Kritik eines gesellschaftlichen Stereotyps
    av Ulrike Boldt
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: "Warum lesen Sie Hera Lind, wenn Sie Literaturkritikerin sind? Lesen Sie etwas, das sich zu lesen lohnt! Ich will Ihnen etwas verraten: Ich selber lese nie solche Bücher, wie ich sie schreibe, weil das für mich totgeschlagene Zeit ist." Diese Meinung vertrat Hera Lind Anfang 1998 in einem Interview mit dem Deutschen Allgemeinen Sonntagsblatt. Die Journalistin Angelika Ohland schickte voraus, daß Literaturkritiker Probleme mit der Literatur von Hera Lind hätten und Hera Lind konterte, daß sie schließlich keine Literatur für Literaturkritiker schreibt. Die Kritiker sollten endlich aufhören in ihren Romanen mehr zu sehen, als sie sind - nämlich Unterhaltungsromane für Frauen. Und doch kann die Literatur von Hera Lind nicht nur als Unterhaltungsliteratur beschrieben, und dann ignoriert werden. Denn die Romane von Hera Lind und ihren KollegInnen erreichen Auflagen, von denen andere Autorinnen nur träumen. Millionen Leserinnen sind treue Fans der "neuen deutschen Frauenliteratur", Fans von Büchern, die von starken, selbstbewußten Frauen handeln, von sogenannten "Superweibern". Selbstbewußt und selbständig, frech und forsch, kinderlieb und kinderreich, liebenswert und liebenswürdig, ehrgeizig und erfolgreich, klug und karrierebewußt, so sehen die Frauen in der modernen Frauenunterhaltungsliteratur aus. Und nicht nur da. Überall begegnen wir ihnen, den Frauen, die Karriere und Kinder, Familie und Männer erfolgreich in ihrem Leben vereinen können. Und das nicht etwa mühsam und gestreßt, sondern ohne Anstrengungen, mit einem Lächeln im Gesicht und frisch gestylten Haaren. Immer perfekt aussehend und nie mit schlechter Laune, Frust oder Wut. "Superweiber" werden sie seit Jahren genannt. Diese Bezeichnung entstand nach dem gleichnamigen Buch von Hera Lind und dem nachfolgendem Film mit der Schauspielerin Veronica Ferres in der Hauptrolle. Eine wissenschaftliche Definition des Begriffes "Superweib" gibt es nicht. Doch die Schauspielerin Veronika Ferres hat das "Superweib" auf der Leinwand so verkörpert, wie es seitdem publiziert wird. Proper, gutaussehend, aktiv, nett und kreativ, so sind die "Superweiber". Jeden Tag begegnen wir den ihnen: auf Plakaten, in der Werbung, in den Hochglanzmagazinen für Frauen und in der seriösen Presse. Die Medien vermitteln der Gesellschaft, daß es leicht sei, Karriere und Familienleben erfolgreich zu bewältigen. "Superweiber" sind, ebenso wie Blondinen oder Girlies, zu einem Stereotyp geworden. Wo [¿]

  • av Oliver Guth
    1 564,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die bei Thermo King, Galway (Irland) geschriebene Arbeit teilt sich in zwei Bereiche auf: Zum einen in die Ressourcenplanung, mit der die Arbeitsplanung und -leistung der Mitarbeiter an den verschiedenen Projekten in einer Datenbank aufgezeichnet werden soll; zum anderen in die Projektplanung, in der Dokumente die Projektplanung und den Arbeitsprozeß unterstützen und vereinfachen sollen, wobei hier auch die bereits vorhandenen Dokumente der Qualitätssicherung Galway berücksichtigt wurden. Die Ressourcenplanung beginnt bei der Planung eines neuen Produktes und begleitet dieses von der Festlegung des Designs und der Planung des Prototypen an, wobei der Einsatz der Entwicklungsabteilungen und Bemusterungsstufen Beachtung findet. Abgeschlossen wird die Entwicklung mit dem ersten Testlauf des Prototypen und dem Beginn der Serienproduktion. Die Projektplanung beginnt mit einer Recherche der vorhandenen Unterlagen, die in den Projektplanungs- und Arbeitsprozeß eingebunden und gegebenenfalls ergänzt werden. Da bei Thermo King Galway eine solche Datenbank in diesem Rahmen bisher noch nicht existiert, ist der komplette Aufbau einer solchen Datenbank erforderlich, wobei im Bereich Forschung und Entwicklung begonnen wurde. Die Abbildung 3.1 zeigt das Flow Chart für die Planungs- und Vorgehensweise bei der Projektplanung in der Firma Thermo King. Die vorliegende Arbeit befaßt sich in Kapitel 4 mit den vorhandenen Dokumenten, die den Verfahrensablauf der Bearbeitungsschritte vom Flow Chart aus Abbildung 3.1 schildern. Anschließend wird in Kapitel 5 ein Organigramm erstellt, das die beim Projektplanungsprozeß beteiligten Abteilungen auflistet. Weiterhin wurden die von den Softwareherstellern Microsoft und Micro Planning International Ltd. [5] für die Projekt- und Ressourcenplanung entwickelten Datenbanken namens MS-Project und Micro Planner X-Pert mit den Bedürfnissen der Firma Thermo King verglichen. In Kapitel 7 wird idealisiert dargestellt, wie die Benutzeroberfläche einer Datenbank nach den Vorgaben des Lastenheftes aus Kapitel 6 in Form von Dokumentenlayouts aussehen kann. Weiterhin ist tabellarisch aufgelistet, welche Dokumente im Organigramm aus Kapitel 5, das in den MS-Explorer übertragen wird, abgespeichert sind. In Kapitel 8 werden die verschiedenen Datenbanken miteinander verglichen und eine Auswahl getroffen. In Kapitel 9 wird die Eingabe der Mitarbeiter und der Projekte in MS-Project beschrieben, außerdem [¿]

  • - Effizienzsteigerung auf Grund der Koexistenz mit der oeffentlich-rechtlichen Arbeitsvermittlung?
    av Thomas Schlimm
    853

  • av Angelika Mlinski
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wer sich mit der gegenwärtigen Situation der Volkshochschulen (VHS) in der Bundesrepublik Deutschland beschäftigt, wird nicht umhin kommen festzustellen, daß diese vor einer Reihe von Herausforderungen stehen, die eine Umbruchsituation kennzeichnen. Dementsprechend sind in der einschlägigen Fachliteratur der jüngeren Vergangenheit eine Vielzahl von Publikationen erschienen, die sich mit neuen Herausforderungen an die Volkshochschule auseinandersetzen. Zunächst einmal geht es dabei darum, daß die Vermarktung der Volkshochschule, sei es in der Leistungs- oder Programmgestaltung, nach professionelleren Gesichtspunkten betrieben werden soll. Dabei wird von vielen Seiten gefordert, daß die VHS ein marktgängigeres Profil erhalten und sich in ihrer Arbeit stärker danach ausrichten solle, was sich am Markt auch absetzen läßt. Die im Zusammenhang dieser Arbeit entscheidende Leitfrage lautet also: Stehen Bildung und Ökonomie tatsächlich in einem kaum auflösbaren Widerspruch oder ist es möglich, eine Neugestaltung der Volkshochschulen mit Hilfe von Marketing-Konzepten erfolgreich durchzuführen, ohne deren pädagogisches Profil zu konterkarieren oder zu zerstören? Das zentrale Anliegen dieser Arbeit ist nun, der soeben formulierten Leitfrage im einzelnen nachzugehen und dabei Möglichkeiten einer Synthese auszuloten. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel geht es zunächst darum, die Rahmenbedingungen, unter denen sich die zentrale Debatte Marktgängigkeit contra Bildungsauftrag vollzieht, zu untersuchen. Dafür ist es notwendig, die heutige Weiterbildungslandschaft kurz zu skizzieren und insbesondere näher darauf einzugehen, warum heute von einem Weiterbildungsmarkt gesprochen wird, wodurch sich Weiterbildung als öffentliche Aufgabe auszeichnet und welche Zielsetzungen und programmatischen Paradigmen an Weiterbildung geknüpft werden. Nach diesen Fragen gilt es, sich der besonderen Stellung der Volkshochschulen in diesem Weiterbildungsmarkt zuzuwenden und auf die neuen Herausforderungen näher einzugehen, die bereits in diesen einleitenden Ausführungen angerissen worden sind. Im dritten Kapitel soll dann das "Zauberwort Marketing" mit Inhalt gefüllt werden. Nach einem Überblick über die Grundlagen des Marketing in 3.1 werde ich mich mit der besonderen Variante des nicht-kommerziellen oder Sozio-Marketing beschäftigen, welches im Zusammenhang mit den Erfordernissen nicht-gewinnorientierter Organisationen entwickelt worden ist. Die [¿]

  • - User Survey and Management Proposal for The Queen Charlotte Track in New Zealand
    av Claudia Kling
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Abstract: In the past years a lot of ?new kinds of sport? were discovered as a form of outdoor recreation. Today the traditional walker has to share the tracks with a lot of other user groups. At present shared tracks often lead to conflicts between the ?old? and the ?new? user groups. One of the ?new? groups is the Mountain Bike (MTB) group. Mountain biking seems to be the new wave sport of the nineties, but it all started in the early to mid 1970?s with a few enthusiasts in the US. It became established internationally in the early 1980?s. Mountain bikes began to appear in New Zealand from the mid 1980?s, and since then are growing in popularity among all ages and genders. The popularity of the MTB is now changing the recreational patterns of the traditional outdoor user groups. A discernible number of people who have traditionally been walkers/trampers have now often changed their outdoor recreation use from walking to biking. This new type of track use seems to create conflicts in a social and physical way, and it appears that there are some problems between walkers/trampers and mountain bikers. To get all these information different questionnaires were designed, adequate for every user group. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: TABLE OF CONTENTSI TABLE CONTENTSIII DIAGRAM CONTENTSV PICTURE CONTENTSV LIST OF ABBREVIATIONSVI CHAPTER ONE: INTRODUCTION2 1.1Introduction - Survey Background3 1.2Survey Objectives4 1.3The Scope Of This Paper4 CHAPTER TWO: NEW ZEALAND6 2.1Facts About The Country7 2.1.1Introduction7 2.1.2Geography And Geology7 2.1.2.1Position7 2.1.2.2Geology8 2.1.3Climate10 2.2Flora & Fauna11 2.2.1Introduction11 2.2.2Flora11 2.2.3Fauna13 2.3History And Politics14 2.3.1History14 2.3.2Modern New Zealand15 2.3.2.1Politics15 2.3.2.2Economy16 2.3.2.3Tourism17 CHAPTER THREE: THE MARLBOROUGH SOUNDS18 3.1Introduction19 3.2Geography And Geology20 3.2.1Position20 3.2.2Geology20 3.3Climate21 3.4Flora & Fauna21 3.4.1Flora21 3.4.2Fauna23 3.5History24 CHAPTER FOUR: BACKGROUND INFORMATION DEPARTMENT OF CONSERVATION (DOC) AND MOUNTAIN BIKES (MTBS)25 4.1Department Of Conservation (DOC)26 4.1.1The Role Of DOC - History And Structure26 4.1.2Doc And MTBs28 4.1.3Statutes For The Management Of MTBs29 4.2An Introduction To Mountain Biking31 4.2.1History31 4.2.2MTB In New Zealand - A Growing Sport31 4.2.3Impacts And Conflicts32 4.2.3.1Physical Impacts33 4.2.3.2Disturbance Of [¿]

  • - Grenzen und Moeglichkeiten
    av Gerd Goebel
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Als Folge nachhaltiger Veränderungen in den Märkten für Finanzdienstleistungen mehren sich auch strukturelle Veränderungen in der Bankenlandschaft, die darauf hindeuten, daß die jahrzehntelange Profitabilität der Banken an Boden verliert. In Industrieunternehmen werden seit Anfang der neunziger Jahre die Begriffe, Lean Production und Lean Management gebraucht, die als Lösungskonzepte aktueller Management-Probleme stehen. Werden Banken als Industrieunternehmen mit eigenen Produktionsprozessen verstanden und liegt die Hauptaufgabe des Bankmanagement in der Erlangung von Effizienz und Produktivität der eingesetzten Produktionsfaktoren, dann ist es nicht verwunderlich, daß der ?Lean-Gedanke? recht schnell auf das Bankgewerbe übertragen wurde. Der daraus erwachsene Trend des ?Lean Banking? ist ein umfassender strategischer Ansatz zur markt- und kostenorientierten Führung des Bankbetriebs. Kern des ?Lean Banking? ist eine Betrachtung von außen nach innen, die den Kundennutzen und die Prozeßorientierung, zur Straffung von Abläufen in der Bank, in den Vordergrund stellt. In diesem Zusammenhang gewinnt Outsourcing in vielen Bereichen an Aktualität, wobei ein besonderes Augenmerk auf die Informationsverarbeitung (IV) der Banken gerichtet wird. Diese leistet einen wichtigen Beitrag, um die Qualität und Schnelligkeit der Leitungserstellung zu steigern und gleichzeitig die Kosten zu senken. Erst vor dem Hintergrund der Lean Management Idee hat sich eine Informationsphilosophie entwickelt, die es durchaus möglich und ratsam erscheinen läßt, einen Teil der IV in die Hände von darauf spezialisierten Dienstleistern zu legen. Hierbei geht man davon aus, daß die adäquate Handhabung der IV interne Ressourcen in einem Maß bindet, welches einer Konzentration auf das Kerngeschäft entgegensteht und damit dem Ideal einer "schlanken" Bank widerspricht. In diesem Zusammenhang kann Outsourcing der IV einen wesentlichen Beitrag zur Reduktion von Überkomplexität leisten. Die Schaffung komplexer und effizienter Systeme ist allerdings mit hohen Investitionskosten und der Gefahr einer langlebigen Fehlentwicklung verbunden. Der Anteil der DV-Kosten an den Gesamtkosten der Banken beträgt heute zwischen 10 und 25 Prozent und wird voraussichtlich in den nächsten Jahren noch steigen. Zusätzlich befindet sich die Anwendungsentwicklung in einer kritischen Situation, da die Eigenentwicklung von Systemen in Banken immer noch eine große Rolle spielt. Zur Pflege [¿]

  • av Susanne Krisch
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Fähigkeit, sich in fremden Sprachen zu verständigen, wird für immer mehr Menschen durch die zunehmend globalisierenden Wirtschaftsbeziehungen in vielen Branchen beruflich notwendig. Der dadurch entstehende Schulungsbedarf ist mit herkömmlichen Weiterbildungsmaßnahmen jedoch nicht immer zu decken. Daher planen mehr und mehr Unternehmen, den Computer als Lehr- und Lernunterstützendes Medium einzusetzen und betreten damit einen Bereich, der durch seine Vielfalt an Angeboten beeindruckt. Dieses Angebot ist schwer zu überschauen und es gibt wenige maßgebliche Entscheidungshilfen bei der Auswahl eines geeigneten Programms. Häufig werden Informationen zu einem Lernprogramm nur über die Beschriftung der Verpackung gegeben. Die dabei verwendeten Worthülsen sind allerdings wenig aussagekräftig und geben kaum Anhaltspunkte für eine abwägende Entscheidungsfindung. Häufig wird hier noch nicht einmal die Zielgruppe eingegrenzt, was sogar bei Brettspielen zu einem Standard geworden ist. Gang der Untersuchung: An diesem Punkt setzt diese Arbeit an, mit dem Ziel einen Weg zu erforschen, der Unternehmen bei der Auswahl eines für ihre Zwecke geeigneten Lernprogramms unterstützen kann. Dazu wird diese Arbeit in zwei Teile - einen Theorie (Kapitel 2 bis 4) und einen Praxisteil (Kapitel 5 bis 7) - untergliedert. Der Theorieteil hat die Aufgabe, die theoretischen Grundlagen zu erkunden, die für eine Beurteilung von Sprachlernsoftware nötig sind. Dazu wird zunächst die Begrifflichkeit systematisiert und definiert um dabei schon erste Anhaltspunkte über dieses Themengebiet zu erhalten (Kapitel 2.1). Daran schließt eine Analyse bisheriger Forschung über die Lernwirksamkeit von multimedialen Lernanwendungen an (Kapitel 2.2). Der Bezug zu fachdidaktischen Überlegungen für den Englischunterricht wird in Kapitel 3 hergestellt und auf das Lernen mit dem Computer übertragen. Den Abschluß des Theorieteils bildet eine Diskussion zur Bewertung von Lernsoftware, aus der eine Vorgehensweise für den Praxisteil dieser Arbeit abgeleitet wird (Kapitel 4). Der Praxisteil orientiert sich an den Bedingungen einer Versicherungsgesellschaft, die ihre Fremdsprachenweiterbildung durch Computer unterstützen lassen möchte. Aus der Vielzahl der derzeit auf dem Markt befindlichen Sprachlernprogrammen werden jene beiden ausgewählt, die folgende Grundanforderungen erfüllen: Sie richten sich an ein breites Spektrum von Lernenden - von Anfängerinnen und Anfängern [¿]

  • av Katharina Stecher
    992,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Den ersten Teil der Arbeit bildet die kognitive Entwicklungstheorie Lawrence Kohlbergs. Sein Stufenmodell der Moralentwicklung fußt auf Piagets strukturgenetischem Ansatz. Ähnlich wie Piaget geht Kohlberg von der Parallelität der Entwicklung mentaler Prozesse und des moralischen Urteilsvermögens aus. Er zielt nicht darauf ab, Inhalte des moralischen Urteils, sondern die Strukturen der Denkoperationen zu erfassen. Seiner Theorie zufolge resultiert Entwicklung aus den in Auseinandersetzung mit der Umwelt hervorgebrachten Rekonstruktionen der Realität. Kohlbergs Bestimmung der ersten vier Stufen liegt die Beschreibung der Entwicklung anhand realer Urteile zugrunde. Zur Vermeidung des sog. naturalistischen Fehlschlusses verortet Kohlberg die höchsten Stufen, das Entwicklungsziel, im Idealen. Auf der postkonventionellen Ebene setzt er die Einsicht in die Legitimität von Regeln als Motiv für moralisches Handeln voraus. Zudem postuliert er die Einheit von moralischem Urteil, moralischer Motivation und moralischem Handeln. Im Anschluß an die Stufentheorie wird die Frage der Abgrenzung von Philosophie und Psychologie, sowie der - nachgewiesen monotone - Zusammenhang von moralischem Urteil und Handeln problematisiert. Die Bedeutung der Emotion wird im zweiten Teil der Arbeit ins Zentrum der Betrachtung gerückt. Im sozio-kulturellen Kontext wird der Zusammenhang von Emotion und Handeln beleuchtet. Die Emotion erscheint als wichtige Determinante für das Handeln. Das Kapitel widmet sich vorrangig Hoffmans Affekttheorie der Moralentwicklung. Das Konzept der Empathie, die sich als Ursprung des moralischen Handelns erweist, wird elaboriert. Die Affekte sind für die Auslösung der Empathie via Affektausdruck ursächlich. In Anlehnung an Bischof-Köhler gilt es, Empathie von Affektansteckung zu unterscheiden. Hoffman beansprucht nicht, alle Aspekte der Moral zu erfassen. Sein auf Empathie ausgerichteter Ansatz weist eine gewisse Komplementarität zur kognitiven Moraltheorie Kohlbergs auf. Die Darlegung verschiedener Aspekte von Krauses Affekttheorie ermöglicht ein differenziertes Verständnis nicht nur der Affekte und ihres Ausdrucks, sondern auch der frühen Affektstörungen. Die im Kontext der Moral relevanten Ausfälle oder Hypertrophien von Gefühlen wie Schuld und Scham deuten auf den Stellenwert der Bindung hin . Es kann festgehalten werden, daß sowohl die Auseinandersetzung mit Kohlbergs Theorie als auch die Analyse der [¿]

  • - Klassifikation und kritische Betrachtung ausgewahlter Verfahren
    av Torsten Stau
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Was haben so verschiedene Großprojekte wie aufwendige Kinofilme (z.B."Batman"), neue Waffensysteme (z.B. der Jäger 90) oder große Bauvorhaben (z.B. die Stadien für die Fußball-Weltmeisterschaft in Italien) gemeinsam? Die Gesamtkosten liegen in der Regel um ein Vielfaches über den geplanten Kosten und auch der geplante Zeitpunkt der Fertigstellung wird häufig deutlich überschritten. Muß das so sein? In nun mehr als dreißig Jahren wurden zahlreiche Methoden und Modelle zur Analyse von Projektrisiken entwickelt. Inzwischen existiert eine kaum überschaubare Menge von Publikationen auf diesem Gebiet. Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist deshalb die Sichtung des vorhandenen Materials sowie die Klassifikation der entwickelten Verfahren, wobei jeweils charakteristische Modelle vorgestellt und kritisch betrachtet werden sollen. Prinzipiell lassen sich zwei Typen von Risikoanalyse-Verfahren unterscheiden: solche, die zur Unterstützung strategischer Unternehmensentscheidungen dienen, und solche, die taktische Entscheidungen unterstützen. In der vorliegenden Arbeit werden die Risikoanalyse-Verfahren nach ihrem Konzept in Top-down- und In Bottom-up-Verfahren unterschieden. Die Bottom-Up-Verfahren lassen sich noch dahingehend unterscheiden, ob sie sich nach dem Ablaufplan oder dem Strukturplan des Projekts orientieren. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in drei größere Teile. Im ersten Abschnitt wird das Thema projektorientierte Risikoanalyse eingegrenzt und die Grundlagen sowie das notwendige Begriffsgerüst vorgestellt. Außerdem wird eine Übersicht über die bisher entwickelten Methoden und Verfahren zur Risikoanalyse erstellt und versucht, erkennbare Tendenzen aufzuzeigen. Im zweiten Abschnitt werden die Bottom-up-Verfahren behandelt. In diese Kategorie fallen die meisten der bisher entwickelten Modelle zur Analyse von Projektrisiken. Sie kommen gewöhnlich erst nach der Auftragserteilung zum Einsatz, da sie einen mehr oder weniger tief gegliederten Projektstrukturplan voraussetzen und einen enormen Bedarf an Eingabedaten haben. Ohne allzusehr vorzugreifen läßt sich sagen, daß diese Verfahren in der Praxis so gut wie nicht angewendet werden. Ein Hauptgrund für die mangelnde Akzeptanz ist, daß die Modelle sehr komplex und schwierig sind und die Ergebnisse für den Projektmanager meist schwer nachvollziehbar sind. Die Menge der vorhandenen Literatur auf diesem Gebiet ist dementsprechend sehr hoch, wobei [¿]

  • av Oscar Garcia Moreno
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Als Revisionstechnik werden, analog zur Prüfungstechnik des externen Prüfers, die von einem Revisor eingesetzten Werkzeuge und Hilfsmittel, sowie das methodische Vorgehen bei der Revision bezeichnet. Trotz unterschiedlicher Zielsetzung von Revisor und Prüfer sind Revisions- und Prüfungstechnik weitgehend identisch. Aus diesem Grund soll in dieser Arbeit nicht zwischen Revisions- und Prüfungstechnik unterschieden werden. Regelmäßig steht der Prüfer vor dem Optimierungsproblem, bei vorgegebener Urteilsqualität und Fertigstellungsfrist die Kosten zu minimieren. Daher muß der Abschlußprüfer im allgemeinen stichprobengestützte Prüfungsmethoden einsetzen, um das Ziel der Jahresabschlußprüfung unter Beachtung der gebotenen Wirtschaftlichkeit und Termingerechtheit zu erreichen. Systematische Fehler sind Abweichungen vom wahren Wert, die nicht zufällig entstanden sind. Ursache für systematische Fehler können wissentliche oder willentliche Einwirkungen und organisatorische oder technische Umstände sein. Ändert beispielsweise eine Führungskraft im Rechnungswesen die Rechnungslegungspolitik, so kann dies solange Fehler verursachen, bis das Personal mit den Veränderungen vertraut ist. Analog können einer neuen Führungskraft gehäuft Beurteilungsfehler unterlaufen, bis sie mit dem ihr unbekannten System vertraut ist. In den beiden vorgenannten Beispielen ist das Phänomen zu beobachten, daß Fehler selten, aber durch eine gemeinsame Ursache bedingt, systematisch bzw. in Serie (Klumpen) auftreten können. In großen Bereichen des Prüffeldes sind keine fehlerhaften Vermögensgegenstände, während sich die meisten Fehler auf wenige Klumpen (engl.: "cluster") verteilen. Folglich wird die durchschnittliche Fehlerdichte der Grundgesamtheit gering sein. Die vorhandenen Fehler sind andererseits in einzelnen Klumpen sehr stark konzentriert. Bei Anwendung von klassischen Stichprobenverfahren kann erwartet werden, daß viele fehlerfreie Stichprobenelemente in die Stichprobe gelangen. In dieser, durch ein inhomogenes Prüffeld charakterisierbaren Prüfungssituation ist davon auszugehen, daß Schätzungen derartiger Prüffelder mit klassischen Stichprobenverfahren eine geringe Effizienz (Wirksamkeit) aufweisen werden. Die Effizienz einer unverzerrten Schätzung wird üblicherweise durch die Varianz oder Standardabweichung gemessen. Der HFA des IDW empfiehlt in dieser Prüfungssituation auf die bewußte Auswahl der zu prüfenden Kontensalden oder Geschäftsvorfälle [¿]

  • av Nicoletta Vitzthum
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Beschäftigung mit dem Phänomen Zeit begann in der betriebswirtschaftlichen Forschung explizit Ende der Achtziger Jahre, als auf der immerwährenden Suche nach weiteren erfolgversprechenden Wettbewerbsvorteilen die Zeit, vor allem unter dem Aspekt ihrer Beschleunigung, entdeckt wurde. Die daraufhin folgende Beschleunigung des Wirtschaftslebens hat längst die Gesellschaft insgesamt ganz unmittelbar erfaßt, ob wir uns nun dessen bewußt sind oder nicht. Seitdem gehören Begriffe und Konzepte wie Prozeßbeschleunigung, Verkürzung von Innovationszyklen etwa durch simultaneous engineering, hypercompetition oder just-in-time zum (fast) normalen Sprachgebrauch. Die Zeit ist somit in der Form der Forderung nach steter Beschleunigung von einer Bezugsgröße, die für Dinge, Beziehungen und Reihenfolgen ein neutrales Ordnungsgefüge liefert, zu dem zentralen Wettbewerbsfaktor geworden. Allerdings hat eine tiefergehende und kritischere Auseinandersetzung mit dieser Thematik erst in jüngerer Zeit durch interdisziplinäre Forschungsbemühungen eingesetzt. Das Ziel ist ein Gegengewicht zu schaffen zu den vereinfachenden Polen der Beschleunigungs-Verherrlichung auf der einen und meditativer Langsamkeits-Esoterik auf der anderen Seite. Eine Beschleunigung ?ad infinitum? ist genauso wenig sinnvoll wie das Umkehren oder Anhalten industrieller Entwicklung möglich ist. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit setzt sich insbesondere auseinander mit der Fragestellung nach dem Eigencharakter von Zeit, den Ursachen von Beschleunigung, Auswirkungen der zunehmenden Zeitbewirtschaftung sowie nach der Steuerbarkeit von dergestalt beschleunigten Unternehmen und Institutionen. Es wird ein Preiskonzept entwickelt, in dem den durch Beschleunigungsprozesse erschließbaren Erfolgspotentialen deren parallel generierte Kosten gegenübergestellt werden. Die Struktur hierzu bildet ein Mehr-Ebenen-Modell, das es erlaubt, die Preise von Beschleunigungsprozessen auf den unterschiedlichsten Ebenen von Organisationen zu analysieren. Gesamtzusammenhänge werden verdeutlicht, um das Bewußtsein von verantwortlichen Entscheidungsträgern für die Auswirkungen von Beschleunigung zu schärfen. Die aufgezeigten Grenzen der Beschleunigung stellen Grenzen des Managens dar und beleuchten den Zeitbezug einer Reihe von Gegensatzpaaren der Unternehmensführung, wie z.B. "Effizienz-Redundanz" oder "Vertrauen-Kontrolle". Dabei wird deutlich, wie faszinierend die Beschäftigung mit dem Thema [¿]

  • - Preispolitische Analyse und Untersuchung der Wahrnehmung durch den Endverbraucher
    av Sven Janssen
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zum 01. Januar 1998 ist mit der Aufhebung des Netz- und Sprachmonopols der Deutschen Telekom AG (DTAG) der bisher letzte und umfangreichste Liberalisierungsschritt im Telekommunikationsmarkt erfolgt. Mit der nun erfolgten Öffnung des Marktes sind nun neben dem Ex-Monopolisten DTAG zahlreiche neue Anbieter von Telekommunikationsnetzen und -diensten (Alternative Carrier (AC)) am Markt für Sprachtelefonie tätig. Eine Besonderheit des Marktes besteht in der überragenden Größe der DTAG, die den Wettbewerb jedoch trotzdem schnell zu spüren bekam. Insbesondere im Ferngesprächsbereich hat sich im Verlauf des ersten Jahres nach der Liberalisierung ein harter Wettbewerb entwickelt, der vorwiegend durch die Preispolitik der Anbieter gekennzeichnet ist. Festnetzbasierte Sprachtelefonie ist eine homogene Dienstleistung bei der eine Differenzierung des Dienstes selbst kaum möglich ist. Aus diesem Grund wird von den Anbietern eine Differenzierung hauptsächlich über die Bepreisung vorgenommen. Diese entscheidende Bedeutung der Preispolitik und die steigende Anzahl von Anbietern festnetzbasierter Telefondienste hat zu einer Vielzahl der verschiedensten Tarifangebote geführt, zwischen denen der Endverbraucher wählen kann. Die Angebotsstruktur stellt sich jedoch sehr unübersichtlich dar und ist durch den Wettbewerb ständigen Änderungen unterworfen. Möchte der Endverbraucher die neuen Angebote nutzen, so muß er sich zwangsläufig mit den Strukturen der Angebotsseite auseinandersetzen. Auf den Kunden kommen also neue Herausforderungen zu. Er muß zunächst die Entscheidung treffen, ob er wie gewohnt weiterhin nur die Angebote der DTAG in Anspruch nimmt und sämtliche Gespräche nur über diese führt oder ob er auch die Angebote neuer Anbieter nutzt. Neben der generellen Entscheidung für einen oder mehrere Anbieter muß der Kunde auch hinsichtlich der angebotenen Tarife eine Auswahl treffen, da einige Telefongesellschaften mehrere Tarife anbieten, die in Abhängigkeit der vertraglichen Bindung variieren. Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, die Tarifstrukturen der Festnetzanbieter im Bereich der Privatkunden unter Einbeziehung relevanter Einflußfaktoren der Preisbildung zu analysieren sowie die vielfältigen Möglichkeiten von Preiselementen und Preisdifferenzierungen aufzuzeigen und darauf aufbauend festzustellen, wie die Vielfältigkeit der Tarife durch den Kunden wahrgenommen wird. Die preispolitische Analyse der Tarifstrukturen wird [¿]

  • av Markus Ganterer
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Zunahme internationaler Transaktionen fordert auch international anerkannte und anwendbare Methoden zur Bewertung von Unternehmen bzw. Unternehmensteilen. Die in Deutschland, vor allem bei Wirtschaftsprüfern, angewandte Ertragswertmethode wird häufig in der Bewertungspraxis durch die Discounted Cash-Flow-Methoden ersetzt, die zu Beginn der Arbeit im Überblick vorgestellt werden. Diese aus dem angelsächsischen Raum stammenden Methoden unterscheiden sich in der Art der Berechnung. Die entscheidende Frage bei der Unternehmensbewertung sollte nicht sein, welcher Wert sich bei welchem Verfahren ergibt, sondern welche Investitions-, Finanzierungs- und Ausschüttungsstrategie zum maximalen Unternehmenswert führt. Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, die unterschiedlichen Discounted Cash-Flow-Methoden (DCF-Methoden) daraufhin zu untersuchen, ob diese Strategien bei der Bewertung adäquat Berücksichtigung finden. Im Vordergrund stehen dabei steuerliche Überlegungen, da im Vergleich zur anglo-amerikanischen Herkunft der DCF-Methoden, in Deutschland Gewinne in Abhängigkeit von der Ausschüttungsstrategie steuerlich unterschiedlich behandelt werden. Es soll geprüft werden, ob diese Methoden uneingeschränkt auf deutsche Verhältnisse angewendet werden können. Dazu werden die zu diesem Thema veröffentlichten Literaturmeinungen diskutiert und zum Abschluß die Methode vorgestellt, anhand derer eine steuerorientierte Unternehmensbewertung in Deutschland optimal durchgeführt werden kann. Zu Beginn werden die unterschiedlichen DCF-Methoden kurz dargestellt. Im 3. Kapitel wird der Einfluß der Steuern auf die relevante Überschußgröße, dem Free Cash-Flow, diskutiert, indem zuerst eine Abgrenzung zum Gewinnbegriff vorgenommen und die Modell-AG vorgestellt wird. Nachdem der Free Cash-Flow ermittelt wurde, wird die Wirkung des Steuervorteils bei verschuldeten Unternehmen untersucht. Durch die in der Bewertungspraxis häufig unterstellte Vollausschüttung des Jahresüberschusses werden die gespaltene Besteuerung und Ausschüttungssperren in Deutschland umgangen. Da aber gerade dies der Unterschied zu den angelsächsischen Steuerregelungen ist, werden diese Sonderaspekte ausführlich diskutiert. Dazu wird das deutsche Steuersystem kurz dargestellt und dessen Einfluß bei unterschiedlichen Ausschüttungsstrategien ausführlich diskutiert. Bewerter von Unternehmen beziehen allerdings in ihren Ansätzen unterschiedliche Steuerarten mit ein und [¿]

  • - Ansatze, Problempotentiale und Gestaltungshinweise
    av Steffen Jacobs
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund einer steigenden Umweltdynamik und zunehmendem Wettbewerbsdruck hat die Diskussion um Lean Management für viele Unternehmen nicht an Aktualität verloren. Aus der Fülle verfügbarer Strategien und Managementkonzepte einen unternehmensindividuellen Mix zu ermitteln und zu implementieren stellt weiterhin die eigentliche Herausforderung dar. Vorliegende Arbeit gibt einen Überblick über in der wissenschaftlichen und praktikerorientierten Literatur vorzufindenden Konzepte zu Lean Management. Im ersten Schritt werden Ansatzpunkte identifiziert und in Strategiebausteine, wertschöpfungsorientierte Prozeßgestaltung, markt- und kundenorientiertes Produktionsmanagement sowie instrumentelle Unterstützung durch effizienten Methoden- und Technikeinsatz geordnet. Für die Darstellung von Ausgestaltungsmöglichkeiten und die Überprüfung der Praxistauglichkeit der Ansätze bildet im folgenden ein ganzheitlich-integrierendes Managementkonzept den theoretischen Bezugsrahmen. In mehrebenenanalytischer Perspektive werden Gestaltungshinweise zu Unternehmenspolitik, betrieblichen Funktionsbereichen und Managementprozessen erarbeitet. Möglichkeiten und Grenzen von Lean Management werden im vierten Abschnitt der Arbeit aufgezeigt. Eine empirische Erhebung ergänzt die Aussagen zur Praxistauglichkeit und skizziert Implementierungspfade und Probleme auf dem Weg zur schlanken Unternehmung. Die Frage "Lean Management als Fastenkur oder Fitmessmanagement?" steht im Zentrum der abschließenden kritischen Würdigung der Ausführungen. Ausführliches Literaturverzeichnis. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Implikationen der "Lean"-Diskussion: Neuorientierung und konzeptioneller Wandel der Unternehmung1 1.1.Die "zweite industrielle Revolution" im Spiegel der Wettbewerbsstärke der japanischen Industrie und der Ergebnisse der MIT-Studie1 1.2."Taylorismus" versus "Toyotismus": Perspektivenwechsel und Übergang vom Produktionskonzept tayloristischer Prägung zur Produktionsstrategie der "schlanken" Produktion2 1.3.Extension der Produktionsstrategie zum Managementsystem: Weitung des Blickwinkels von der Lean Production zum Lean Management4 2.Identifikation zentraler Ansatzpunkte und Systematisierung "schlanker" Bausteine einer Lean Management-Konzeption6 2.1.Lean Management als "neues" Konzept zur Unternehmungsgestaltung6 2.1.1.Zentrale Merkmale eines modernen Management-Verständnisses6 2.1.2.Charakterisierung der Wesensmerkmale [¿]

  • av Daniel Weisskopf
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der fehlerfreie Produktionsprozeß der Chip-Fertigung ist für die IT-Industrie eines der wichtigsten Entwicklungsziele. Für dessen Optimierung werden verschiedene Ansätze verfolgt. Die Universität Tübingen hat sich in Kooperation mit verschiedenen Vertretern dieses produzierenden Gewerbes zu dem Projekt Smart Fabrication - Neuronale Netze zusammengeschlossen mit dem Ziel, die Analysemethoden bei der elektrischen Parametermessung sowie die Qualitätssicherung zu verbessern. In diesem Rahmen ist der Neuronale Netze Simulator NetSim entstanden, der u.a. für die Ausschußvorhersage (Yieldmodelling) des laufenden Produktions-prozesses anhand von PCM-Daten in der industriellen Chip-Fertigung zum Einsatz kommen soll. Diese Arbeit befaßt sich mit einem weiteren neuronalen Lernverfahren, das, neben verschiedenen anderen Verfahren wie Backpropagation oder Counterpropagation, in diesen Simulator implementiert und auf seine Potentiale bei der Analyse von Chip-Fertigungsdaten evaluiert wurde - dem Levenberg-Marquardt-Algorithmus. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung und Motivation6 1.1Das Smart Fabrication-Projekt6 1.1.1Technischer Inhalt des Vorhabens "Neuronale Netze"7 1.1.2Einsatzgebiete Neuronaler Netze in der Produktion8 1.2Der Neuronale Netze Simulator NetSim9 1.3Motivation und Zielsetzung10 2.Optimierung nichtlinearer kleinster Fehlerquadrate13 2.1Methode des steilsten Abstiegs (steepest descent)15 2.1.1Liniensuchalgorithmus zur Bestimmung der Schrittweite (line minimization)16 2.2Die Gauß-Newton-Methode19 2.3Die Levenberg-Marquardt-Methode21 3.Implementierung des Levenberg-Marquardt-Algorithmus in einem Neuronalen Netz23 3.1Grundlagen Neuronaler Netze und verwendeter Netztyp24 3.2Berechnung der Hessematrix bzw. des Gradienten27 3.2.1Berechnung der Hessematrix27 3.2.2Berechnung des Gradienten28 3.3Weitere grundlegende Implementierungsaspekte30 3.3.1Bestimmung des Levenberg-Marquardt-Parameters ?30 3.3.2Terminierung31 3.3.3Bestimmung des Iterationsschrittes31 3.4Flußdiagramm32 3.5Das ?Herzstück?: die Methode lm_lev_marq33 3.6Der mathematische Kern: die Methode lm_core38 3.7Gesamtübersicht aller Klassen45 3.7.1Die Klasse Singularvaluedecomposition: Gleichungssystemlösung mit Singulärwertzerlegung45 3.7.2Die Klasse TrainSet: Speicher für Trainingsdaten48 3.7.3Die Klasse Levmarq: der Levenberg-Marquardt-Algorithmus49 3.8Vorstellung der abgeschlossenen Implementierung55 4.Evaluierung [¿]

  • av Uwe Zachau
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die dauernde menschliche Präsenz auf einem anderen Planeten ist eine Vision der ?Space community?, die sich mit einer Besiedlung des Mars in näherer Zukunft erfüllen kann. Schon heute sind Versuche durchgeführt worden, die zum Ziel hatten, eine marsähnliche Umgebung bewohnbar zu machen. Zum jetzigen Zeitpunkt ist diese Vision jedoch schwierig zu erfüllen, da die begrenzte Startmasse verfügbarer Raketen die Nutzlast stark begrenzt, was hohe Transportkosten zur Folge hat. In der ersten Phase, nach der Sicherung des Überlebens, wird daher eine Aufgabe der Mars-Missionen darin bestehen, kostspielige Nachschubtransporte auf ein Minimum zu reduzieren. Für einen längeren Aufenthalt ist es also notwendig aus finanziellen Gründen, die permanente Versorgung mit Luft, Nahrung und Wasser durch Recyclingsysteme in Betracht zu ziehen. Örtliche Mineralschürfung, Rohstoffprozessierung, Veredelung und Produktion müssen dafür näher untersucht werden. Im Rahmen einer Projektgruppe, in die diese Arbeit einzuordnen ist, wird untersucht, welche Komponenten der Mensch dringend benötigt, um auf dem Mars überleben zu können. Auf nationalen und internationalen Erfahrungen aufbauend soll untersucht werden, wie eine stufenweise Anpassung bestehender terrestrischer Vorentwicklungen an die Bedingungen auf Mars und Mond aussehen kann. Dabei soll davon ausgegangen werden, daß so viele Produkte und Maschinen wie möglich aus Marsressourcen hergestellt werden, um so wenig wie möglich von der Erde dorthin transportieren zu müssen. Auch etwaige Reparaturen von Maschinen sollten vorort durchgeführt werden können. In dieser Studienarbeit wird untersucht, wie die Nahrungsmittelproduktion auf dem Mars aussehen muß, da ein Leben auf einer extraterrestrischen Station langfristig nur finanzierbar sein wird, wenn geschlossene bioregenerative Systeme zur Verfügung stehen. Dazu werden Kriterien zur Pflanzenauswahl identifiziert und notwendige Veränderungen des Anbaugebiets Mars herausgestellt. Auf die Konstruktionen verschiedener Gewächshäuser wird detailliert eingegangen. Ebenso wird eine Maschinisierung des Pflanzenanbaus angedacht, aus der notwendige Produkte für den Pflanzenanbau abgeleitet werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Situation auf Mond und Mars5 2.1Erste Eindrücke5 2.2Wetter auf dem Mars7 2.3Wetter auf dem Mond8 2.4Jahreszeiten auf dem Mars9 2.5Bodenbeschaffenheit des Mars11 2.5.1Geographische [¿]

  • av Simon Janele
    2 787,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese über 400 Seiten umfassende Diplomarbeit beschreibt die überaus guten Zukunftsperspektiven des Microtunneling. Gerade die enorme Bevölkerungsexplosion in den Ballungsgebieten macht es erforderlich, daß die Verlegung von Gas, Wasser, Strom etc. ohne Störungen an der Oberfläche abläuft. Die unerwünschten Einflüsse, wie Straßenaufbruch, Lärm, Schmutz, hohe Verbaukosten durch tiefen Verbau, Erschütterungen durch linienförmige Spundwandarbeiten, Risse an Gebäuden oder Denkmälern durch Setzungen sowie Schäden an bestehenden Spartenleitungen durch Tieflöffelarbeiten können dank Microtunneling vermieden werden. Die Sperrung ganzer Straßenzüge bei herkömmlicher Kanalbauweise ist nicht mehr erforderlich, Feuerwehrzufahrten bleiben frei, der Zugang zu Geschäften ist ungehindert und ohne Sicherungsmaßnahmen möglich, aufgrund der geringen Bodenmassen ist eine LKW-Transportkette überflüssig und die dadurch verursachten, infrastrukturellen Probleme bleiben aus. Veredelte Oberflächen können geschützt werden, da sie erhalten bleiben. Oft stellt Microtunneling auch die einzig vernünftige Möglichkeit dar, bestehende Bauwerke oder Flüsse und Seen zu unterfahren. Ein beachtliches Einsparungspotential stellt auch die selten erforderliche Wasserhaltung bei Microtunnelingarbeiten dar. Da im Innenstadtbereich oft der Platz zur seitlichen Lagerung des Aushubmateriales fehlt, bietet sich auch hier das Microtunneling an. Ein weiterer Vorteil ist die Unabhängigkeit vom Wetter, da ja aus einem überdachten Startschacht heraus gearbeitet wird (hohe Termintreue). Doch neben einer Vielzahl weiterer Vorteile gehe ich in meiner Arbeit auf die Akzeptanz des Microtunnelings auf Auftraggeberseite ein, blicke kurz zurück in die geschichtliche Entwicklung, verweise auf die zugehörigen Normen und Literaturquellen, stelle sämtliches Peripheriegerät zu den verschiedensten Verfahren vor und gebe Anschriften von ausführenden Unternehmen und Maschinenherstellern an. Nachzulesen sind des weiteren Themen wie Bodenabförderungssysteme, statische Belange, Probleme des Microtunneling, Steuerungs- und Ortungssysteme, Arten und Anforderungen an Vortriebsrohre, Beschreibungen an konkreten Bauprojekten und Erfahrungsberichte, sicherheitstechnische Belange, Neuentwicklungen, Wirtschaftlichkeitsvergleiche und die verschiedenen artverwandten Verfahren der Rohrerneuerung, -sanierung und -reparatur. Um eine gesunde Kombination aus Theorie und Praxis zu erhalten, ist diese [¿]

  • av Jens Tandler
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit Herausgabe des Allgemeinen Rundschreibens Straßenbau Nr. 28/1998 des Bundesministeriums für Verkehr "Richtlinie für Betonbrücken mit externer Vorspannung" wird eine neue Regelbauweise für Spannbetonhohlkästen eingeführt. Zukünftig sollen neue Bauwerksentwürfe für Spannbetonbrücken mit Kastenquerschnitten bis auf Ausnahmen nur noch auf der Grundlage der oben genannten Richtlinie mit externen Spanngliedern erstellt werden. Die vorliegende Arbeit greift dieses Thema auf und untersucht an einer gegebenen Spannbetonhohlkastenbrücke die Wirkungen der externen Vorspannung. Das Beispielobjekt ist ein Entwurf einer Autobahnbrücke mit zweiteiligem Überbau im Zuge der Autobahn A17 Dresden - Prag. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit werden allgemeine Aussagen zur neuen Bauweise sowie Entwurfsgrundsätze unter dem Hauptgesichtspunkt der Wirtschaftlichkeit für diese Bauweise dargelegt. Hier werden u. a. Fragen der optimalen Schlankheit der Konstruktion, der Durchbildung der Umlenk- und Verankerungspunkte und Fragen zur Spanngliedführung behandelt. Es wird eine nahezu vollständige Vorbemessung in Längs- und Querrichtung mit Berechnungsmethoden herkömmlicher Art als Stabwerksmodell für den Entwurf von Spannbetonbrücken mit externen Spanngliedern dargestellt. Die Ergebnisse werden mit einer FE- Berechnung verifiziert. Die Vorspannung wird in Mischbauweise unter Beachtung der gewählten Bautechnologie Taktschieben gestaltet. Als weiteres Teilproblem wird die Notwendigkeit einer Quervorspannung, vor allem wegen der heute oft geforderten Lärmschutzwand untersucht. Die neue Bauweise wird in dem aktuellen Spannungsfeld dargestellt und mit den gewonnenen Ergebnissen bewertet. Durch die übliche Stützweite von ca. 40m ist sind die gewonnenen Erkenntnisse sehr gut allgemeingültig anwendbar. Die in der Studie erwähnte CD ist nicht im Lieferumfang enthalten, da sie zum Verständnis der Arbeit nicht notwendig ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AnhangsverzeichnisV Abbildungs- und TabellenverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII 1.Problemstellung1 2.Allgemeines2 2.1Zur Geschichte der Vorspannung, besonders der externen in Deutschland3 2.2Richtlinie des Bundesministeriums für Verkehr Nr. 28/19984 2.2.1Spannglieder in Längsrichtung5 2.2.2Spannglieder in Querrichtung5 2.2.3Verankerungen und Umlenkpunkte5 2.3Vorspannsysteme6 3.Entwurf der Talbrücke8 3.1Ergänzung des Entwurfes11 3.2Bearbeitung des Entwurfes [¿]

  • av Michael Franke
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Schon seit langem ist Erotik ein entscheidendes Element für die Menschen und ihre gesellschaftliche Kultur. Sie spielt in vielen Teilen des Lebens eine Rolle - bei der Kleidung, in Sprache und Gesten, im Theater, der Malerei, der Literatur, den redaktionellen Teilen der Medien und in vielem mehr. Werbung stellt einen Teil dieser Alltagskultur dar und deswegen ist es nicht verwunderlich, wenn sich erotische Elemente auch hier wiederfinden. Als im Jahr 1973 das Sexualstrafrecht erheblich gelockert wurde, fand eine zunehmende Liberalisierung im sexuellen Bereich statt. Durch die Werbetreibenden werden diese Veränderungen im öffentlichen Leben permanent aufgegriffen und folglich hat seit Anfang der 70er Jahre ebenfalls die Verbreitung von erotischer Werbung erheblich zugenommen. Immer mehr Anzeigen und Fernsehspots appellieren mit teils unterschwelligen, teils sehr direkten sexuellen Bezügen an die Konsumenten. "Sex sells"... ...ist zu einer gängigen Hypothese unter den Werbepraktikern geworden. Und so werben nicht nur Lippenstift- oder Underwear-Hersteller sondern ebenso seriöse Computer- und Automobilunternehmen mit dieser Erkenntnis. Doch wie wirkungsvoll ist Erotik in der Werbung tatsächlich? In meiner Diplomarbeit befasse ich mich mit den verschiedenen Formen und der Verbreitung von Erotik in der Werbung. Im Vordergrund steht jedoch die Wirkung von erotischer Werbung. Hierbei unterscheiden sich im wesentlichen die folgenden Wirkungsebenen: Aktivierung bzw. Aufmerksamkeit, Erinnerung, Einstellung, Verhalten und Akzeptanz. Diese Punkte werden auf der Grundlage des aktuellen Forschungsstandes sowie anhand einer im Rahmen dieser Diplomarbeit durchgeführten Fragebogenaktion mit über 180 Testpersonen erörtert und die Ergebnisse durch zahlreiche Beispiele und Illustrationen veranschaulicht. Insbesondere zu den Bereichen Aktivierung, Erinnerung und Akzeptanz liegen bereits eine Reihe von Erkenntnissen in diversen Publikationen vor - zur Einstellungs- und Verhaltenswirkung hingegen ist bisher noch relativ wenig bekannt. Zunächst werden jedoch einleitend, neben den allgemeinen Marketing-Grundlagen, die Funktion und Ziele der Werbung sowie die psychologischen Grundlagen für die Wirkung von Werbung erläutert, um so eine Basis für die sehr komplexe und kontroverse Thematik von "Werbung" und "Erotik" [¿]

  • - Zum Verbreitungsgrad unterschiedlicher Modelle/Instrumente/Verfahren
    av Thorsten Nees
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit stellt einen ganzheitlichen, v.a. das operative Management betreffenden Überblick der verbreitetsten Qualitätsmanagementmodelle und deren Bausteine dar. Hintergrund: Die Schlagworte "TQM", "Reengineering" und "KAIZEN" begegnen praktisch jedem, der sich mit dem Thema Qualtitätsverbesserung in den unternehmensinternen Prozessen beschäftigt. Aber in welchem Zusammenhang stehen die gängigsten "Modelle"? Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den grundlegenden Qualitätstechniken ebenso, wie mit den komplexen Modellen. Sie hat das Ziel, (auch dem Laien) einen Überblick über die Begriffe zu verschaffen und die Wirkungsweisen und das Zusammenspiel der verschiedenen Qualitätsmodelle, -instrumente und -verfahren zu erläutern. Sie bringt Licht in das Dunkel um Abkürzungen wie "FMEA", "DoE", "QFD", "JIT", "MBNQA" und Co. Der zweite Schwerpunkt der Arbeit beleuchtet und hinterfragt den Einfluß und die Rolle der Unternehmensberatungen bei der Verbreitung und Implementierung der katalogisierten Modelle/Instrumente/Verfahren. Welchen Nutzen können Berater mit Hilfe der Managementmodelle dem Unternehmen stiften? Und schließlich: Welche Rolle spielt der Mitarbeiter? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung2 1.Die Vielfalt der Probleme und Problemlösungsmöglichkeiten6 1.1Die Probleme als Ausgangspunkt8 1.2Die Lösungen10 2.Die Modelle und Instrumente13 2.1Basisproblemlösungstechniken - Die persönlichen (Qualitäts-)hilfsmittel13 2.1.1Datensammlungen14 2.1.2Prüflisten/Fehlersammellisten14 2.1.3Histogramme14 2.1.4Paretodiagramme15 2.1.5Ursache-Wirkungs-Diagramme15 2.1.6Streuungsdiagramme/Korrelationsdiagramme15 2.1.7Kontrollkarten/Regelkarten15 2.1.8Affinitätsdiagramme/Verwandtschaftsdiagramm16 2.1.9Relationsdiagramme/Beziehungsdiagramme16 2.1.10Baumdiagramme16 2.1.11Kurven16 2.1.12Prüfformulare17 2.1.13Matrixdiagramme17 2.1.14Pfeildiagramme17 2.2Benchmarking - Das institutionalisierte Abgucken18 2.3Business Reengineering - Ganz von vorne anfangen22 2.4Design-Review - Das regelmäßige Feedback25 2.5FMEA - Die geistige Objektanalyse26 2.6Just in Time und Kanban - Der kontinuierliche Materialfluß30 2.7Kaizen - Die Verbesserung in vielen kleinen Schritten32 2.8Lean Management - Die Beseitigung von Blindleistung36 2.9Poka-Yoke - Das Vermeiden menschlicher Fehlhandlungen41 2.10QFD - Die Kundenorientierte Produktentwicklung43 2.11Selbstprüfung - Die Prüfung am Tatort46 2.12Shainin - Die [¿]

  • av Eileen Schafer
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Abstract: Traditional management accounting systems are limited in their ability to provide profitability information relevant to management decisions. The problems of inadequate profitability measurement are intensified by the increasing competition in todays international market and the customer sophistication in locating low-cost providers. In response a number of manufacturers and service companies are experimenting with new methods to analyse their profits. The collection and analysis of information on the customer profitability analysis enables management to identify their most attractive customer groups and support them with their scarce resources, turning loss-making making accounts into profitable ones. The project investigate both the theoretical approach of customer profitability analysis and its usage in practice, today. Relevant data was collected by means of a survey and three ease studies. The survey provided information about the extent of knowledge of member of organisations about customer profitability analysis and the use of it in the decision making process. The interviews added deeper knowledge about the application of customer profitability analysis in practice and helped to find new insights to this analysis method. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: TABLE OF ABBREVIATIONS4 TABLE OF FIGURES5 1. CHAPTERPREFACE6 1.1INTRODUCTION6 1.2BACKGROUND8 1.3AIM10 1.4OBJECTIVES10 2. CHAPTERRESEARCH METHODOLOGY11 2.1INTRODUCTION11 2.2AGGREGATION OF SECONDARY DATA11 2.3COLLECTION OF PRIMARY DATA12 2.3.1INTRODUCTION12 2.3.2SELECT THE APPROPRIATE METHOD12 2.3.3THE SURVEY14 2.3.4THE CASE STUDIES15 3. CHAPTERTHE THEORETICAL APPROACH18 3.1INTRODUCTION18 3.2APPLICATION OF THE CUSTOMER PROFITABILITY ANALYSIS18 3.2.1MAKE OPERATING DECISIONS19 3.2.2DEVELOP STRATEGIES20 3.2.3TACTICAL BENEFITS25 3.3HOW IS THE CUSTOMER PROFITABILITY ANALYSIS OBTAINED?28 3.3.1THE FIRST STEP: THE APPROPRIATE CUSTOMER SEGMENTATION28 3.3.2THE SECOND STEP: THE PRINCIPLE OF AVOIDABLE COSTS AND UNAVOIDABLE COSTS 30 3.3.3THE THIRD STEP: COST ALLOCATION34 3.4TRE CUSTOMER PROFITABILITY ANALYSIS TACTICALLY AND PRACTICALLY44 3.4.1THE DECISION GRID44 3.4.2CUSTOMER PROFITABILITY ANALYSIS, A DAY-TO-DAY OPERATION?47 3.4.3WHO IS RESPONSIBLE FOR THE CUSTOMER'S PROFIT?48 3.4.4REVIEW OF EXISTING SURVEYS48 3.5CONCLUSION49 4. CHAPTERSURVEY52 4.1INTRODUCTION52 4.2KEY-ISSUES52 4.3SAMPLE SELECTION PROCEDURE AND DATA [¿]

  • - Am Beispiel der Grossbaustelle City-Carre Magdeburg
    av Sven Dietrich
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema Mängelmanagement, also der Umgang mit vorhandenen Mängeln und deren Kontrolle sowie Verwaltung ist ein Bereich, der in der Baubranche oft vernachlässigt wird. Der Grund ist darin zu suchen, daß die meisten Unternehmen lieber über ihre wirtschaftlichen Erfolge, als über ihre Fehlleistungen reden. Doch gerade hier liegt die besondere Brisanz dieses Themas. Innerhalb der letzten Jahre hat die Mängelproblematik immer mehr an Bedeutung gewonnen. Die Ursache liegt darin, daß im Entstehen und Beseitigen von Unregelmäßigkeiten ein enormes finanzielles Potential liegt. Der Bauherr oder Käufer eines Neubaus kann von seinem Vertragspartner eine mangelfreie Bauleistung erwarten. Dies ist im Bürgerlichen Gesetzbuch und in der Verdienungsordnung für Bauleistungen verankert. Doch die Errichtung eines mangelfreien Gebäudes ist nicht realistisch. Zielstellung muß sein, die entstehenden Mängel auf ein Minimum zu reduzieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.Vorstellung des Diplomthemas1 1.Einleitung2 2.Was versteht man unter einem Mangel?3 2.1Beurteilung von Unregelmäßigkeiten3 2.1.2Hinnehmbare Unregelmäßigkeiten3 2.1.3Behebbare Mängel4 2.1.4Mängel mit einem unverhältnismäßig hohen Aufwand bei der Beseitigung4 2.2Grundsätze zur Beurteilung von technischen Mängeln4 2.2.1Risse6 2.2.2Beschädigungen7 2.2.3Verschmutzungen 7 2.2.4Toleranzen 7 2.3Grundsätze zur Beurteilung von optischen Mängeln8 2.4Die wichtigsten juristischen Zusammenhänge9 2.4.1Abnahme9 2.4.2Gewährleistung10 3.Problematik auf Großbaustellen11 4.Das City Carrè Magdeburg12 4.1Kurzbeschreibung12 4.2Vertragsrechtliche Zusammenhänge13 4.3Bisheriges Mängelmanagement14 4.4Arbeit mit der Access-Datenbank15 4.4.1Objektkatalog17 4.4.2Gewerkekatalog17 4.4.3Meldung durch...18 4.4.4Mängelerfassung18 4.4.5Berichte Drucken20 4.4.6Berichtsform Mängelfeststellung21 4.4.7Berichtsform Auftragnehmer21 4.4.8Berichtsform Listen-Nummer21 4.4.9Berichtsform Raumbuch21 4.4.10Berichtsform Mängelliste22 5.Auftretende Fehlerquellen und deren Analyse22 5.1Allgemeine Fehlerquellen 22 5.2Ziel der Fehlerbeseitigung22 5.3Statistiken zur Fehleruntersuchung24 5.4Ursachen der Mängel27 5.5Stand der Mängelabarbeitung auf der Baustelle28 5.6Fehler in der Mängelabarbeitung auf der Baustelle City-Carrè Magdeburg28 5.7Grobe Kostenanalyse31 6.Handbuch: Das Excelprogramm zur Mängelverwaltung33 6.1Programmbeschreibung33 6.2Starten des [¿]

  • av Frank Scheding
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Aufgrund der vorgegebenen Aufgabenstellung wurde die Diplomarbeit entsprechend der Vorgehensweise bei der Durchführung eines Informationstechnologievorhabens strukturiert. Sie gliedert sich dabei in einen literarischen und in einen empirischen Teil. Innerhalb des Literaturteils findet die Problemanalyse unter der Berücksichtigung allgemeiner unternehmerischer Interessen statt. Die folgende Zielfeststellung orientiert sich dabei an den spezifischen Randbedingungen des betrachteten Unternehmens, aus dem klassischen Bauingenieurbereich des Stahlbaus kommt und derzeit ca. 1000 Mitarbeiter beschäftigt. Es folgt im weiteren Verlauf in enger Kooperation mit dem betrachteten Unternehmen eine Systemanalyse, in der entsprechend der Aufgabenstellung die Arbeitssysteme und Planungsprozesse des Bauunternehmens analysiert und dargestellt werden. Die anschließenden Lösungsvorschläge richten sich auf die Verbesserung und Optimierung der dargestellten Unternehmensprozesse und sollen bei der Auswahl von Lösungsmöglichkeiten unterstützen und eine Umsetzung in dem betrachteten Unternehmen erleichtern. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung6 1.Problemanalyse8 2.Zielfestlegung13 2.1Unternehmensziele13 2.2Internet-Technologien als kleinster gemeinsamer Nenner13 2.2.1Internet-Technologien und ihre Vorteile14 2.3Internet-Technologien als Basis für Weiterentwicklungen16 2.3.1Beispielhafte Weiterentwicklungen auf der Basis der Internet-Standards17 2.4Definition eines Intranets für die Umsetzung der unternehmensspezifischen Zielvorstellungen19 3.Systemanalyse20 3.1Begriffsdefinitionen20 3.1.1System20 3.1.2Arbeitssystem21 3.1.3Systemanalyse22 3.1.4Prozeß22 3.1.5Prozeßidentifikation24 3.2Erläuterung der Vorgehensweise24 3.2.1Zusammenstellung der Fragen25 3.2.2Erläuterung zu der Auswertung der Analysegespräche28 3.3Durchführung29 3.3.1Das Unternehmen29 3.3.2Tragwerksplanung, Engineering und CAD34 3.3.3Gebäudetechnik40 3.3.4Stahlbau45 3.3.5Feinblech47 3.3.6Metallbau51 3.3.7Einkauf und Betonfertigteilbau57 3.3.8Montage59 3.3.9Niederlassungen65 3.3.10Projektmanagement67 3.3.11Gebäudemanagement74 4.Lösungsvorschläge für die Umsetzung eines Intranets78 4.1Organisationsstruktur79 4.2Aufgaben des EDV-Intranet-Teams81 4.3Abteilungsaufgaben für den Betrieb des Intranets86 4.4Webmanagement92 4.4.1Layoutgestaltung92 4.4.2Umsetzung einer einheitlichen [¿]

  • - Ursachen, Problembereiche, Loesungen
    av Iris Kollinger
    1 337,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Problematik des Wiedereinstieges der Frau in das Erwerbsleben nach einer kinderbedingten Berufsunterbrechung, die ihre Wurzeln in der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung hat. Daher erfolgt zunächst die Darstellung eines theoretischen Rahmens für diese Problematik und dessen Auswirkungen auf die Situation der Frau am Arbeitsmarkt. Nach einem kurzen Überblick über relevante rechtliche Regelungen, wie z.B. Mutterschutz und Karenzurlaub, erfolgt eine Sichtung und Gegenüberstellung der einschlägigen empirischen und theoretischen Literatur, um die Probleme beim Wiedereinstieg herauszuarbeiten. Bei der dabei durchgeführten Häufigkeitsanalyse der Probleme ergeben sich aufgrund des inhaltlichen Zusammenhanges 9 Problemkategorien: Ausgliederung und Arbeitslosigkeit; Partner und Familie; Altersbegrenzungen; Innere Hemmnisse; Stereotypisierung; Kinderbetreuung; Qualifikation und Ausbildung sowie Beschäftigung und Teilzeitarbeit. Diese Problembereiche werden anhand der Literatur aufgearbeitet und kurz zusammengefaßt, ferner erfolgt die Ableitung eines Forschungsbedarfes. Danach werden für die am häufigsten genannten Probleme auf der betrieblichen und öffentlichen bzw. arbeitsmarktpolitischen Ebene mögliche Lösungen dargestellt. Die meisten Probleme beim Wiedereinstieg sind aber von der Frau individuell nicht beeinflußbar, sie ist somit auf den guten Willen des Arbeitgebers oder der öffentlichen Hand angewiesen. Darüber hinaus können alle diese Maßnahmen die Problematik des Wiedereinstieges nur entschärfen, nicht aber beseitigen. Dazu wären tiefgreifende Änderungen des geltenden Berufssystems notwendig. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Theoretische Grundlagen5 2.1Die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung6 2.1.1Die Trennung von Wohnort und Arbeitsplatz - Der Beginn der Arbeitsteilung6 2.1.2Die unterschiedlichen Anforderungen und Aufgabenstellungen an Berufs- und Hausarbeit7 2.1.3Die Komplementarität von Berufs- und Hausarbeit7 2.1.4Die Auswirkungen der geschlechtsspezifischen Arbeitsteilung auf die Situation der Frau am Arbeitsmarkt9 2.2Weibliche und männliche Erwerbsbiographien10 2.2.1Das Normalarbeitsverhältnis10 2.2.2Männliche Normalbiographie - Weiblicher Lebenszusammenhang10 2.2.2.1Das "Drei-Phasen-Modell"12 2.2.2.2 Die Veränderung der Frauenerwerbstätigkeit15 2.2.3Die frauenspezifische Problematik der Berufsunterbrechung und des [¿]

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