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Inhaltsangabe:Einleitung: Immer schneller steuern die westlichen Industrieländer auf die sogenannte Informationsgesellschaft zu. Unternehmen beschäftigen sich immer stärker mit den Themen Information und Kommunikation, um daraus Wettbewerbsvorteile zu erzielen. In jedem Jahr werden in einem Unternehmen neue Daten von EDV -Anwendungen produziert, so daß die vorhandene Datenmenge rapide zugenommen hat und auch weiterhin wächst. Man schätzt, daß sich die Menge weltweit vorhandener Informationen alle 20 Monate verdoppelt. Diese objektive Datenzunahme macht sich auch subjektiv als Information Overload bemerkbar. In diverser Literatur wird dabei sogar von einem Datennirvana gesprochen. Es fällt deshalb immer schwerer, aus einer Fülle ungeordneter Daten schnell und verläßlich wichtige Informationen, die Grundlage aller Entscheidungen sind, herauszuziehen. Die Situation in vielen Unternehmen kann als Informationsarmut im Datenüberfluß bezeichnet werden. Dies führte zu einem gesteigerten Interesse an Methoden, die automatisch nützliches Wissen aus großen Datenbanken filtern können. Das idealisierte Ziel ist letztendlich die Information auf Knopfdruck. Aus dieser Entwicklung heraus hat sich in den letzten ca. 5 Jahren unter den Synonymen Data Mining, Knowledge Discovery in Databases oder Datenmustererkennung eine neue Forschungsrichtung etabliert. Das Forschungsziel sind allgemein verwendbare, effiziente Methoden, die selbständig aus riesigen unbereinigten Datenmengen versteckte Informationen identifizieren können und dem Anwender als Wissen präsentieren, das von hoher strategischer Bedeutung ist. Erste Erfolge im Bereich des Data Mining dokumentieren Workshops der letzten Jahre und das beachtliche Angebot an kommerziellen Software-Tools für die Datenmustererkennung. Berichte aus der Praxis sind zwar noch rar, aber es mehren sich Hinweise darauf, daß Data Mining Fuß fassen wird. Voraussetzung für effektives und erfolgreiches Data Mining ist allerdings ein gut organisierter Datenbestand, eine konsistente Datenbasis, z. B. in Form eines sog. Data Warehouse. Einerseits wird die Datengrundlage verbreitert, andererseits liegen die Daten in einer systematischen Ordnung zur Analyse vor. Da die lmplementierung eines Data Warehouse und des Data Mining langfristig und evolutionär angelegt sein muß, sollte diese strategische Entscheidung auf oberster Ebene getroffen werden. Nicht zuletzt deswegen, weil auch außerordentlich hohe Kosten damit verbunden sein [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die ersten Verdazyle wurden von Kuhn und Trischmann 1963 bei Versuchen zur Alkylierung der schon lange bekannten Formazane erhalten. Wichtigster Vertreter dieser Klasse sehr stabiler Radikale war das zuerst entdeckte 1,3,5-Triphenylverdazyl. In den folgenden Jahren wurden zahlreiche neue Verdazyle synthetisiert, vor allem von Kuhn, Trischmann und Mitarbeitern. Schon bald darauf wurde versucht, ein Molekül mit mehreren Radikalen zu synthetisieren. Dies führte zu mehreren Bis- und Trisradikalen. Außerdem wurde auch noch ein Tetrakisverdazyl hergestellt. Als nächste Stufe wurden oligomere und polymere Verdazyle synthetisiert. Hierzu wurde ein Verdazyl mit einer polymerisierbaren Gruppe verknüpft, z. B. reaktive Doppelbindungen. Des weiteren wurden Diaminoverdazyle mittels Polykondensation und Polyaddition zu Polymeren umgesetzt. Außerdem wurden Bisformazane mit bifunktionellen Halogeniden zu oligomeren Verdazylen umgesetzt. In jüngerer Zeit wurde in einer Kurzmitteilung über die Polymerisation eines in para-Position am Phenylring verdazylsubstituierten Phenylacetylens mittels Edelmetallkomplexen als Polymerisationskatalysator berichtet. Im Rahmen einer früheren Arbeit wurde die Nachvollziehbarkeit dieser Synthese bestätigt. Im Rahmen dieser Arbeit sollte das meta-ständige Derivat hergestellt und mittels einer Acetylenkopplung zum Diacetylen umgesetzt werden. Mit diesem Diacetylen sollte anschließend eine topochemische Polymerisation durch UV-Bestrahlung versucht werden. Außerdem sollten weitere neue Verdazyle mit polymerisierbaren Gruppen synthetisiert und einer Polymerisation sowie einer ausführlichen Charakterisierung unterworfen werden. Außerdem sollte die Synthesemöglichkeit für Verdazyle, die mit einem funktionalisierten Pyridinring verknüpft sind, festgestellt werden. Der Sinn dieser Synthesen liegt in der Analogie eines nitrosubstituierten Benzolgerüstes mit einem Pyridingerüst. In einigen Veröffentlichungen wurden interessante magnetische Eigenschaften von Verdazylen beschrieben, die mit stark elektronenziehenden Substituenten, wie z. B. Nitrogruppen, versehen sind. Das Ziel der Arbeit war insgesamt, auf dem Weg zur Darstellung eines organischen Polymeren, das bei Raumtemperatur starke magnetische Wechselwirkungen zeigt, einige neue Möglichkeiten auszuprobieren und eventuell erfolgversprechende neue Monomere und Polymere, die mit Verdazylradikalen verknüpft sind, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In allen Bereichen unserer Gesellschaft existieren die Grundgesetze der Unternehmensführung in ihrem Gesamtumfang. Diese bestehen aus Bewußtsein, Tätigkeit und Verantwortung dafür, daß im Sinne des verantworteten Bereiches getan wird, was getan werden muß, unabhängig von dessen Größe. Die Unternehmensführung kann als die Summe aller zu verantwortenden Maßnahmen betrachtet werden, mit denen ein Ziel erreicht werden soll. Die Zielerreichung ist im wesentlichen immer an der bestmöglichen Integration divergenter Interessen orientiert und daher von ihrem Sinngehalt auf Wohlergehen und Harmonie ausgerichtet. Die Regeln für den zielorientierten Umgang mit Menschen, also der Führung, bestehen immer aus der Sequenz von Aufgabendefinition, Zielvorgabe, Planung, Organisation und Kontrolle. Die strikte Befolgung dieser Regeln hat dazu geführt, daß durch die Vertiefung in Tagesgeschäfte mit ihren Kommunikationsnotwendigkeiten und Entscheidungszwängen, der Blick für die daraus unausweichlich folgenden Fehler verloren geht. Betrachtet man die sechs Ebenen geistigen Potentials, so wird deutlich, welche Schwerpunkte in der Unternehmensführung unserer Zeit im Vordergrund stehen. Diese sechs Ebenen sind die Ebene der Konkretheit, der Cleverneß, der Intelligenz, des Intellekts, der Spiritualität und die Ebene der Moralität. Die determinierenden Leistungen der Unternehmensführung finden auf den Ebenen statt, die Verstehen, Nützen als auch Ausführen und damit Konkretheit, Cleverneß sowie Intelligenz als notwendige Führungsvoraussetzung ansehen. Worin wird nun aber die Notwendigkeit der Neuausrichtung durch den Intellekt erkannt, um auf eine mögliche Kreativebene der Spiritualität zu gelangen? Ist die Ebene der Moralität nicht die letztgültige Urteilsebene der Unternehmensführung? Was zeichnet Führungskräfte zukünftig aus? Ist die Demut vor der übernommenen Aufgabe und das Wissen um die Verpflichtung, sich jenseits von Erfolgsrechnung, Bilanzen und Vorstandsbeschlüssen am Ende der strengsten vorstellbaren Beurteilung zu stellen, nicht eine zu erlernende und zu fördernde Befähigung für die zukünftige Unternehmensführung? Ein möglicher Ansatzpunkt dafür ist im chinesischen Kulturkreis zu finden, in dem bereits vor mehreren Tausend Jahren die Verbindung zwischen Intellekt, Spiritualität als auch Moralität mit gesellschaftlichen Ausprägungen sowie Entwicklungen betrachtet wurden und in dem diese Verbindungen auch heute noch eine entscheidende [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Während meines Praktikums beim SpDi Esslingen kam es öfters vor, daß Eltern psychisch erkrankter Jugendlicher und junger Erwachsener bei uns Hilfe und Unterstützung suchten. Auch waren es wirklich oft junge Erwachsene, die gerade das Abitur hinter sich hatten, oder gerade den Zivildienst absolvierten, die häufig psychische Probleme aufwiesen. Weil mich einerseits diese Ratlosigkeit, Verzweiflung und Hilflosigkeit der Eltern sehr betroffen machte und ich andererseits jedoch auch feststellen mußte, daß die Angehörigenarbeit in der sozialarbeiterischen Tätigkeit oft sehr vernachlässigt wird, habe ich dieses Thema für meine Diplomarbeit gewählt, um mich hiermit ausführlicher auseinanderzusetzen. Eine häufige Form der psychischen Erkrankung bei jungen Menschen stellt die Schizophrenie dar, weshalb ich diese Arbeit vor allem auf diese Krankheit aufgebaut habe. In dieser Arbeit möchte ich vor allem die verschiedenen Problemlagen, mit denen Angehörige konfrontiert werden, aufzeigen, sowie deren Hilfs- und Unterstützungsmöglichkeiten. Wichtig ist mir hierbei, die Möglichkeiten der SozialarbeiterInnen und -pädagogInnen aufzuzeigen, die in das Hilfs- und Unterstützungsnetzwerk der Angehörigen eingeknüpft sind. Den wissenschaftlichen Teil, die Darstellung und Beschreibung des Krankheitsbildes der Schizophrenie habe ich, so denke ich, fast zu ausführlich behandelt. Jedoch stellte ich während des Schreibens dieser Arbeit fest, daß ich in diesem Bereich, obwohl ich beim SpDi Esslingen ein Praktikum absolviert habe, große theoretische Defizite aufweise, die ich somit ausgleichen konnte. Bei der Bezeichnung der Zielgruppe habe ich die Begriffe " junge Erwachsene", jedoch auch hin und wieder den Begriff "Jugendliche" gewählt, da eine klare und starre Abgrenzung des Jugend- vom jungen Erwachsenenalters nicht möglich ist. Auch habe ich in dieser Arbeit oft die männliche Form in der Bezeichnung der Personengruppen verwendet. Hiermit möchte ich somit festhalten, daß die weibliche Form eingeschlossen ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 2.LEBENSSITUATION VON JUNGEN ERWACHSENEN3 2.1Begriffserklärung 2.2Gesellschaftliche Bedingungen von Jugendlichen und jungen Erwachsenen5 2.3Lebenslagen junger Erwachsener8 2.3.1Die Familie9 2.3.2.Der Einstieg in die Berufstätigkeit12 2.3.2.1.Die gegenwärtige Situation auf dem Ausbildungsmarkt12 2.3.2.2.Möglichkeiten der Berufsausbildungen15 2.3.3Die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Integration der Märkte korrespondiert mit einer zunehmend konträren Diskussion um Vor- und Nachteile einer globalisierten Arbeitswelt. Während exportorientierte Unternehmen den Wandel und die dadurch entstehenden Chancen begrüßen, fühlen sich immer mehr national orientierte Unternehmen durch ausländische Anbieter bedroht. Die veränderten Rahmenbedingungen stellen insbesondere die Bauunternehmen vor neue Herausforderungen. Die Dynamik weitwirtschaftlicher und weltpolitischer Entwicklungen, wie z.B. der Zusammenbruch des Kommunismus in Osteuropa, das Entstehen einheitlicher Wirtschaftsblöcke, wie z.B. des EU-Binnenmarktes und die zunehmende inländische Präsenz ausländischer Konkurrenten haben nun zu einem intensivierten Wettbewerb geführt, der in Zeiten einer Strukturkrise und ohnehin schwachen Baukonjunktur Insolvenzhöchststände zur Folge hat. Gerade kleinere und mittelständische Bauunternehmen, die häufig in begrenzten regionalen Märkten auftreten, bekommen die ausländische Konkurrenz deutlich zu spüren. Die Beschäftigung ausländischer Arbeitskräfte hat in der Baubranche eine lange Tradition. Während aber in früheren Jahren ausländische Arbeitnehmer bei deutschen Bauunternehmen fest angestellt wurden und somit den gleichen gesetzlichen und tariflichen Bestimmungen wie deutsche Arbeitnehmer unterlagen, entfaltete sich in jüngster Zeit unter den vielfältigen Beschäftigungsmöglichkeiten ausländischer Arbeitskräfte vor allem die Form des Subunternehmers, der auf Grundlage eines Werkvertrages für den deutschen Unternehmer tätig wird und weitestgehend, sofern die Tätigkeit von vornherein zeitlich begrenzt ist, den sozialversicherungs- und steuerrechtlichen Bestimmungen seines Heimatlandes unterliegt. Dieser Weg findet zunehmend Verbreitung, zumal im Sinne des Lean Production hierdurch eine erhebliche Kostenreduzierung erreicht werden kann. Folgendes Beispiel soll dies verdeutlichen: ,,Beim Rohbau für die Oberfinanzdirektion in Magdeburg erhielt ein Unternehmen den Zuschlag, das 85 portugiesische Billigkräfte einsetzte -Kostenvorteil gegenüber der Konkurrenz: zwei Millionen Mark. Besonders in der Baubranche führte diese Entwicklung zu heftigen Diskussionen bis hin zu gesetzlichen Maßnahmen (Entsendegesetz), da immer mehr ausländische Arbeitnehmer aufgrund der niedrigeren Lohnkosten auf deutschen Baustellen eingesetzt wurden, parallel dazu aber immer mehr deutsche Bauarbeiter arbeitslos geworden sind. Die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Anfang der siebziger Jahre leiden die westlichen Industrieländer zunehmend an hoher Arbeitslosigkeit, ein Zustand, der abgesehen von den dadurch entstandenen wirtschaftlichen Problemen, zunehmend auch zu großen sozialen Problemen in der Gesellschaft geführt hat. Nachweislich ist, daß es sich bei dieser Arbeitslosigkeit nicht mehr um die sogenannte freiwillige Arbeitslosigkeit im neoklassischen Sinne handelt, sondern vielmehr um kontinuierlich steigende unfreiwillige Arbeitslosigkeit, die sich mittlerweile deutlich oberhalb des Arbeitsmarktgleichgewichtes bewegt. Erstaunlich dabei ist, daß die Zahl der Arbeitnehmer ohne Arbeitsplatz in jeder rezessiven Phase der konjunkturellen Entwicklung beträchtlich ansteigt, in den relativ langen Phasen guter konjunktureller Entwicklung aber nicht spürbar abgebaut wird, die Entwicklung also persistente Züge aufweist. Auch in den Niederlanden und den USA konnten in den siebziger und achtziger Jahren in der Entwicklung der Arbeitslosigkeit persistente Züge nachgewiesen werden. Um so bemerkenswerter ist es, daß beide Länder in den letzten Jahren einen enormen Beschäftigungsanstieg und damit sinkende Arbeitslosenraten verzeichnen konnten. In den USA konnten seit 1980 27 Millionen zusätzliche Erwerbstätige registriert werden, in den Niederlanden immerhin 1,7 Millionen. Gleichzeitig hat sich die Arbeitslosenrate seit Mitte der achtziger Jahre in beiden Ländern halbiert. In Amerika konnte im Mai dieses Jahres mit einer Arbeitslosenrate von 4,8 Prozent sogar erstmals wieder das Niveau von 1973 erreicht werden. Und auch in den Niederlanden liegt die Arbeitslosenrate nur knapp über 5 Prozent, und damit zwar nicht auf dem Niveau von vor 25 Jahren, aber im internationalen Vergleich doch deutlich niedriger als andere Staaten. Die Arbeitslosenraten beider Länder liegen um fast 5 Prozent unter dem EU-Durchschnitt und immerhin noch 2,5 Prozent unter dem Durchschnitt aller OECD-Mitgliedsstaaten. Nach Auffassung der Ökonomen gibt es eine Vielzahl von Faktoren, darunter insbesondere staatliche Maßnahmen, die für die Ursache persistenter Arbeitslosigkeit mitverantwortlich sind und die natürliche Arbeitslosenrate nachhaltig beeinflussen. Aus diesem Grunde werden die Theorien in Kapitel II zur Erklärung persistenter Arbeitslosigkeit im Hinblick auf die nachstehende Analyse des amerikanischen und niederländischen Arbeitsmarktes sowie der länderspezifischen Arbeitsmarktpolitik ausführlich dargestellt [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der vorliegenden Diplomarbeit soll aufgezeigt werden, welche Auswirkungen die Einführung des Euro für die öffentlichen Verwaltungen und ihre Mitarbeiter/innen mit sich bringt. Des weiteren sollten Erkenntnisse über den Vorbereitungs- und Wissensstand der Verwaltungen bzw. ihrer Mitarbeiter/innen mit Leitungsfunktion gewonnen werden sowie eine Aussage über die Akzeptanz der Euro-Einführung getroffen werden. Dazu wurde mit Hilfe eines selbst entwickelten Fragebogens in insgesamt 26 Verwaltungen verschiedener Größe eine Umfrage durchgeführt bei der insgesamt 65 Personen (12 weibliche und 53 männliche) teilnahmen. Die Ergebnisse der Untersuchung zeigen, daß 75 % (49 Personen) der Umfrageteilnehmer/innen eher für die Einführung des Euro sind, gleichzeitig denken aber 82 % (53 Personen), daß die Bevölkerung eher gegen diese Einführung ist. 77 % (50 Personen) meinten, daß die Bevölkerung bisher schlecht informiert wurde, dagegen gaben 85% (55 Personen) an, daß sie selbst "ausreichend" bzw. "ein wenig" informiert sind. Dabei ist die Herkunft der Informationsdaten selten vom öffentlichen Sektor. Für die Zukunft wurden allgemeine Basisinformationen, wie" Vor- und Nachteile der EWU" sowie "Veränderungen für den Bürger und die Verwaltung" von einer überwiegenden Mehrzahl der Umfrageteilnehmer/innen gewünscht. Bei den gewünschten Quellen für Informationen war kein Favorit zu erkennen. Das Informationsbedürfnis der Bürger/innen sowie der Verwaltungsmitarbeiter/innen scheint durch andere Quellen, wie z.B. dem Bankensektor gedeckt zu werden, da den Umfrageteilnehmer/innen bisher nur wenig Fragen zum Thema "Einführung des Euro" gestellt wurden. Die Bedeutung der Konvergenzkriterien wurde nahezu von allen erkannt, wobei 92 % (60 Personen} denken, daß Deutschland an der EWU teilnehmen kann bzw. wird. Das richtige Datum für die Einführung des Euro-Bargeldes nannten 72 % (46 Personen) und das richtige Jahr für die Festlegung der bilateralen Wechselkurse nur 49 % (32 Personen). Die Umtauschmöglichkeit der D-Mark (auch nach dem Wegfall der D-Mark als gesetzliches Zahlungsmittel) bejahten 88 % (57 Personen). Ein weiteres wichtiges Ergebnis ist, daß 65 % (42 Personen) insgesamt positive Folgen für die gesamte Bevölkerung durch die Euro-Einführung sehen. 72 % der Umfrageteilnehmer/innen schätzten die Zukunft des Euro als "stabil" bzw. "ziemlich stabil" ein. Als positive Folgen wurden der "Wegfall sämtlicher Währungskosten" genannt [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch diese Arbeit soll ein Ansatz zur besseren Greifbarkeit von Sponsoringaktivitäten im Event-Bereich erarbeitet werden. Dieser Ansatz soll auf theoretischen und praktischen Hintergründen von Sponsoring und Event-Marketing sowie einer kritischen Auseinandersetzung mit den diesbezüglich am Markt üblichen Praktiken basieren. Er soll das Potential haben, in einer darauf aufbauenden Endversion eine Sponsoring-Währung zu bieten, mit dem Eventveranstalter bereits in der Planungsphase errechnen können, in weicher Höhe Sponsorengelder angesetzt werden müssen. Den Sponsoren würde mit einer solchen Währung die Möglichkeit gegeben, verschiedene Angebote zu vergleichen und die Kosten zu überprüfen. Natürlich ist die Voraussetzung dafür eine breite Akzeptanz und Anwendungsbereitschaft auf dem Sponsoringmarkt. Es soll kein Kriterium zur anschließenden Erfolgskontrolle eines Sponsoringengagements angedacht werden, sondern eine Möglichkeit der qualitativen und quantitativen Einschätzung der (Gegen)Leistung eines Eventveranstalters vor dem Sponsoringengagement. Durch eine so entstehende Sponsoring-Währung könnten die unter 1.1.3 genannten Probleme angegangen werden. Die Transparenz auf dem Sponsoringmarkt erhöht werden. Vergleiche werden möglich. Außerdem kann eine Sponsoring-Währung im Eventbereich den Veranstaltern helfen, das finanzielle Potential ihrer Events besser einzuschätzen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1AUSGANGSPUNKTE UND ZIELE DER ARBEIT2 1.1.1TRENDS IN DER KOMMUNlKATlONSBRANCHE2 1.1.2NEUE MÖGLICHKEITEN IN DER MASSENKOMMUNIKATION4 1.1.3PROBLEMFORMULIERUNG6 1.1.4DIE ZIELE DER ARBEIT7 2.THEORETISCHE GRUNDLAGEN8 2.1SPONSORING9 2.1.1DER SPONSORINGBEGRIFF9 2.1.2'REASON WHY' SPONSORING11 2.1.2.1Vorteile/Wirkung11 2.1.2.2Die Ziele des Sponsoring14 2.1.2.2.1Ökonomische und psychografische Ziele15 2.1.2.2.2Der Zeithorizont der Zielerreichung16 2.1.2.3Erscheinungsformen17 2.1.3SPONSORING IM KOMMUNIKATIONSMIX19 2.1.4SPONSORINGSTRATEGIE - SPONSORINGMIX24 2.1.5PRE-EVENT-ANALYSE26 2.1.6KONTROLLE DES SPONSORING28 2.2EVENT-MARKETING34 2.2.1DEFINITION34 2.2.2REASON WHY EVENT-MARKETING37 2.2.2.1Möglichkeiten des Events37 2.2.2.2Ziele des Event-Marketings38 2.2.2.3EVENT IM KOMMUNIKATIONSMIX40 2.3EVENT-SPONSORING44 2.3.1DIE VERBINDUNG DER VORTEILE - DIE WIRKUNG45 2.3.2DIE ZIELE DER SPONSOREN - DIE ANFORDERUNGEN AN EVENTS47 3.DIE DERZEITIGE PRAXIS ZUR BEMESSUNG VON [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Konsumgütermarkt in Deutschland durchläuft zur Zeit eine Phase grundlegender Veränderungen. Die Verbraucherseite ist von Arbeitslosigkeit, stagnierenden Haushaltseinkommen und steigenden Belastungen gekennzeichnet, mit den Folgen eines zunehmenden Preisbewußtseins bei gleichzeitig sinkender Markenloyalität. Des weiteren sind ein Anstieg des Bildungsniveaus, steigende Convenience-Erwartungen sowie ein ambivalentes Verbraucherverhalten zu verzeichnen, die als Gründe für Veränderungen innerhalb des Konsumgütermarktes gelten können. Ergänzend kommen noch die größere Mobilität der Verbraucher und die Tendenz zu kleineren Haushalten hinzu. Der Lebensmitteleinzelhandel kämpft ebenfalls mit Problemen. So ist dessen momentane Situation von sinkenden Margen, bei gleichzeitig steigenden Kosten, gekennzeichnet. Diese Schwierigkeiten können nach Meinung der Unternehmensberatung A.T. Kearney durch unklare Positionierungsstrategien hervorgerufen sein oder aber in ausufernden Sortimenten des Handels begründet liegen. Für den Konsumgüterhandel verschärft sich die derzeitige Lage noch infolge der zunehmenden Wettbewerbskonzentration. Weiterer Druck entsteht im Zeitalter der Internationalisierung seitens ausländischer Handelsunternehmen, die im deutschen Markt Fuß fassen wollen. Nicht vernachlässigt werden darf außerdem, daß die traditionelle Versorgungskette zunehmend mehr Wettbewerb durch alternative Einkaufsformen wie den Tankstellen-Shops oder aber Homeshopping erhält. Dies führte zu Überlegungen und Untersuchungen seitens des Handels sowie der Konsumgüterindustrie, welche neuen Konzepte in bezug auf die Wertschöpfungskette angewandt werden können, die zu einer Verbesserung der Unternehmenssituation sowie dem Erreichen von Wettbewerbsvorteilen führen. Die Lösungskonzepte und -methoden finden sich unter der Bezeichnung Efficient Consumer Response ECR wieder (vgl. Kap.2.1). Im Laufe der Untersuchungen stellte sich heraus, daß u. a. die Optimierung der unternehmensübergreifenden Logistikkette noch ein großes Verbesserungspotential zu bieten hat. In diesem Bereich geht es primär um die Frage, wie der Materialfluß effizienter gestaltet werden kann. Der Zusammenhang zwischen verbessertem Materialfluß und den dazugehörigen vorauseilenden, begleitenden und nacheilenden Informationen war schnell hergestellt. Daraufhin begannen beide Seiten in Form von Kooperationen nach Ineffizienzen über die gesamte Lieferkette hinweg zu suchen, [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: As the European Union (EU) is getting bigger and the movement of people, capital, goods and services across the 15 participating countries is simplified, the European conference scene has been boosted with this enlarged competition. The latest knowledge and information have become vital economic assets of the information-driven society. While there are numerous ways to obtain this information, seminars are particularly attractive because they communicate desired knowledge quickly in a compact form. The major destination cities show increasing business, allied with enhanced competition, a toughening attitude amongst organisers and meeting planners as well as the need for improved marketing techniques. The use of cyberspace has gained an important influence on this sector. Due to increasing competition, services are under pressure to be improved, and the whole business of meeting is searching for higher standards. Definition of the subject "Information systems have /.../ aided the growth of multinational organizations by providing a technical infrastructure to smooth over the constraints of time and distance. /.../ The IT world is changing rapidly and the basic components of an IT infrastructure have grown in power and sophistication. This means looking at how the technology should operate in the organization and who should have responsibility for it." Especially in the liberalisation of the EU (and the connected internationalisation - addition C. S.) IT is "at the forefront of achieving competitive advantages." In the fast changing world of data processing not only IT managers, but also the business managers who work with computer technology and decide about the implementation of an IT system in their business have to be informed about the latest technical developments. An IT seminar is one of the most effective ways to gain this knowledge. Although the conference and seminar line has been booming on the national and international basis for several years, the research about it was difficult as a sufficient literature is still not available in this sector. Scientific material about fundamental questions or single problems is relatively rare. Continuing statistical data is very seldom found and a definition of the various meeting types do not exist. Several brochures with simple descriptions of the congress organisers and sites had to be taken into account. Process of the examination After comparing different [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Anfang der achtziger Jahre geistert ein Zauberwort durch die Führungsetagen von Unternehmen und durch die Leistungsangebote der Beratungsgesellschaften Coaching. In Amerika wurde Coaching bereits in den 70er Jahren propagiert und umgesetzt. In Deutschland dagegen wurde Coaching erst Anfang der 80er Jahre als ein Instrument der Personalentwicklung bekanntgemacht und dann auch praktiziert. Seitdem ist Coaching Thema unzähliger Publikationen geworden. Eine große Anzahl von Autoren sieht im Coaching ein neues und äußerst wirksames Instrument der Personalentwicklung. Auch für die kommenden Jahre wird dem Coaching eine stetig wachsende Bedeutung vorausgesagt. Mit dem Begriff zum ersten Mal konfrontiert, können sich die wenigsten Menschen etwas Konkretes darunter vorstellen. Jedoch mit dem Wissen, daß es sich hier um ein altbekanntes hilfreiches System (Coach bzw. Trainer) aus dem Bereich des Sports handelt, das auf die Personalentwicklung und die Organisationsentwicklung des Managementbereichs übertragen worden ist, wird ersichtlich, welche Inhalte sich dahinter verbergen. War das Verständnis von Coaching anfangs noch relativ einheitlich, so wurde der "Begriff" im Laufe der Zeit auf immer mehr Bereiche innerhalb des Managements ausgeweitet. Der "Begriff", der sich noch vor ein paar Jahren ausschließlich auf die berufliche Beratung von Personen bezog, wird nun auch auf ihre persönlichen Probleme ausgeweitet. Dieser erweiterte Coaching-Begriff erhält eine stark therapeutische Ausrichtung und bleibt damit vorwiegend einem Kreis kompetenter externer Berater und Trainer vorbehalten. Die Unternehmen, die ihre Mitarbeiter coachen lassen, erhoffen sich von dieser Maßnahme, daß ihre Mitarbeiter zukünftig effizienter arbeiten und die Leistung des Unternehmens hierdurch um ein Vielfaches gesteigert werden kann. Ob diese Erwartung durch Coaching tatsächlich erfüllt werden kann, ist heute schwer zu beurteilen, da Coaching als Personalentwicklungsinstrument noch sehr jung ist. Daher existieren auch noch keine Langzeitstudien, die einen eindeutigen Zusammenhang darüber herstellen können, ob die in einem Unternehmen erfolgte Maßnahme "Coaching" zu einer Leistungssteigerung der Mitarbeiter geführt hat. Mit dem Begriff des Coachings wird zum Teil sehr unpräzise und undifferenziert umgegangen. Einige Autoren sehen im Coaching eine Art "Wunderdroge", die als Persönlichkeitstraining menschliche Entwicklungen fördert. Andere scheinen den [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Kaum ein Thema hat in letzter Zeit so oft die Titelseiten der Zeitungen geprägt wie das Thema der EU-Erweiterung. Wer vor anderthalb Jahrzehnten vorausgesagt hat, dass osteuropäische Staaten Vollmitglieder von Nato und EU würden, ist als Phantast belächelt worden. Doch wir schreiben nun das Jahr 2004 und am 1. Mai diesen Jahres wurde die Europäische Union um zehn neue Mitgliedsländer erweitert, nämlich um fünf zentraleuropäische Länder ? Polen, Slowakische Republik, Slowenien, Tschechische Republik, Ungarn ? drei baltische Länder ? Estland, Lettland, Litauen ? sowie die beiden Mittelmeerinseln Malta und Zypern. Mit den neuen Mitgliedern festigt die EU ihre Position als zweitstärkste Wirtschaftsmacht der Erde. In der Union leben mit den etwas 74 Millionen neu hinzugekommenen Bürgern nun fast 455 Millionen Menschen ? mehr als in den USA und Japan zusammen. Die Erweiterung der EU kommt nach Überzeugung der Mehrheit jedoch zu früh ? zu früh in Bezug auf die Entwicklung der neuen Mitglieder, aber auch zur Unzeit in der gegenwärtigen wirtschaftlichen Schwächephase einiger bisheriger EU-Mitgliedsländer. In dieser entscheidenden Phase der europäischen Entwicklung ist es riskant, über weitere Beitrittswünsche zu diskutieren, ehe die Bevölkerung Vertrauen gefasst hat, dass die jetzige Erweiterung verkraftet wird und nicht schwerwiegende Risiken für die bisherigen Mitgliedsländer mit sich bringt. Trotz dieser Bedenken führt die Europäische Union zurzeit Beitrittsverhandlungen mit Bulgarien und Rumänien, mit dem Zieldatum für einen Beitritt am 1. Januar 2007. Daneben hat auch die Türkei einen Kandidatenstatus; über die Aufnahme von Beitrittsverhandlungen mit der Türkei soll im Dezember 2004 vom Europäischen Rat eine Entscheidung getroffen werden. Genau dieses Land, die Türkei, hat sich als Staat und Gesellschaft dem Ziel der EU-Mitgliedschaft verschrieben. Energischer als irgendeiner seiner Amtsvorgänger treibt der gemäßigt-islamische Ministerpräsident Recep Tayyip Erdogan sein Land auf dem Weg in die EU voran. So hat die Türkei zur Erfüllung der Verpflichtungen, einerseits in ihrer Gesetzgebung Reformen durchgeführt, die von unabhängigen Beobachtern als ?revolutionär? bezeichnet werden. Die Regierung hat in nur 14 Monaten mehr innenpolitische Reformen verabschiedet als alle anderen Kabinette zusammen, seit die Türkei 1987 die EU-Aufnahme beantragte. Zugleich besitzt sie auf höchster Ebene den klaren Willen, diese Reformen [¿]
Inhaltsangabe:Introduction: Aujourd'hui, avec I'ouverture des marchés et le libre échange de produits, la plupart de PME dans chaque secteur n'est plus capable de faire face à leur concurrence croissante. Cette concurrence, se sont les pays outre-européens, les pays européens, et les grandes entreprises dans leurs propres pays. Par consequent, les PME doivent impérativement trouver de nouvelles solutions et strategies pour garantir leur survie. Le secteur du textile en Europe est déjà un secteur très affecté par plusieurs crises économiques (la dernière entre 1989 et 1992), ce qui touche encore plus les petites sociétés. Dans ce mémoire, on va regarder le cas d'une PME européenne travaillant dans le secteur textile. On va tenir compte de ses forces, faiblesses, ses opportunités et menaces, tout ça pour finalement arriver à un stade où I'on peut lui faire des propositions d'une strategie applicable pour I'amélioration de sa situation. Le mémoire débute avec une étude générale du sécteur textile européen pour mieux faire comprendre sa situation actuelle et le sujet duquel on parle. Dans le chapitre deux, on traite la situation d'une PME - de même en général, comme il n'y a pas de très grandes différences de pays à pays - et ses possibilités de choix stratégiques. Ensuite, dans le chapitre trois à cinq, on approche les trois pays européens - la France, I'Allemagne et le Royaume-Uni - trois cas différents avec ses caractéristiques spécifiques, trois pays qui jouent un rôle important I'un pour I'autre et dans l'Union européenne en générale. Après, dans le chapitre six, on verra le cas de la concurrence outre-européene la situation du secteur en Italie, et son impact sur le secteur textile européen. Et finalement, on essayera de trouver une solution globale et de faire des suggestions applicables et dirigées aux PME européennes, travaillant dans le secteur textile. (Schema I: La filière textile et son intégration dans I'amont et I'aval) Les quatre industries, le textile, l'habillement, le cuir et les chaussures, constituent le noyau traditionnel de la production de biens de consommation. Le textile et le cuir, industries en amont, produisent principalement des matières premières, alors que l'habillement et les chaussures en aval fabriquent des biens de consommation. Les liens entre ces industries sont très étroits, I'industrie de I'habillement absorbant presque la moitié de la production de I'industrie textile et celle de la chaussure [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Franchising ist eine Vertriebsform für Waren oder Dienstleistungen, die durch die Zusammenarbeit eines Franchise-Gebers (franchisor) mit Franchise-Nehmern (franchisees) gekennzeichnet ist. Dabei gehören Coca-Cola und McDonald?s zweifellos zu den bekanntesten Unternehmen, die diesen Vertriebsweg eingeschlagen haben. Für Deutschland seien an dieser Stelle Namen wie OBI und Portas genannt. Zweifellos hat sich Franchising als erfolgreiche Vertriebsform erwiesen. Dies ist insbesondere daran zu erkennen, daß heute in den USA nicht weniger als ein Drittel des Einzelhandelsumsatzes durch Franchising-Ketten erwirtschaftet wird. Im Jahre 1985 betrug der Umsatz im Franchising-Bereich in den USA 529 Mrd. US-Dollar, was ca. 20% des Bruttosozialprodukts entspricht. Er stieg von 1985 bis 1990 auf 717 Mrd. US-Dollar an. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich die Anzahl der Beschäftigten in Franchise-Systemen von 5,6 auf 8 Millionen. Die Prognosen für die zukünftige Entwicklung sind optimistisch. Auch in europäischen Ländern und in Japan erfreut sich Franchising wachsender Beliebtheit und zeichnet sich durch stetige Zuwachsraten aus. In Europa liegt der Umsatzanteil im Einzelhandel bei durchschnittlich 10%. In Deutschland ist diese Vertriebsform ebenfalls im Aufwind, obwohl man nicht von einem Franchiseboom sprechen kann. Das trifft allerdings nur auf die alten Bundesländer zu. In den neuen Bundesländern dagegen verlief die Entwicklung in rasantem Tempo. Bereits zum 31.12.1993, also dreieinhalb Jahre nach der Wirtschafts- und Währungsunion am 1.9.1990, stieg hier der Anteil der Franchise-Nehmerbetriebe an der gesamten BRD auf 22%. Beachtet man dabei den Bevölkerungsanteil in Ostdeutschland, der am 31.12.1993 nur circa 19% ausmachte, dann ist eine solche Entwicklung um so bemerkenswerter. Die Relation Einwohner zu Franchise-Nehmerbetriebe war also in den neuen Bundesländern nach nur dreieinhalb Jahren größer als in den alten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung2 1.2Historische Entwicklung und Begriffsbestimmung2 1.2.1Frühformen und Begriffsbestimmung2 1.2.2Beginn des modernen Franchising3 1.2.3Business Format Franchising4 1.3Vorgehensweise6 2.Die Neue Institutionenökonomik als theoretischer Bezugsrahmen7 2.1Die Property-Rights-Theorie7 2.1.1Eingeschränkte Property-Rights und Marktwert7 2.1.2Property-Rights, Motivation und Effizienz8 2.1.3Property-Rights und externe Effekte9 2.2Die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Warum ist es so wichtig, ein besonderes Augenmerk auf die Kundenzufriedenheit zu legen? Durch Kundenzufriedenheit wird Kundenloyalität erzeugt. Eine Studie von Ford im nordamerikanischen Raum ergab, daß Kunden, die mit dem Service sehr zufrieden waren, eine Markenloyalität von 68 % und eine Händlerloyalität von 40 % zeigten, unzufriedene Kunden dagegen nur 40 % Marken- und 10 % Händlerloyalität. Servicezufriedenheit korreliert hoch positiv mit der Händlertreue und fördert auch das loyale Verhalten dem Hersteller gegenüber. Das Verhältnis zwischen Servicezufriedenheit und Loyalität variiert sehr bei einem erhöhten Ressourceneinsatz. - Bei hoher Servicezufriedenheit und vermehrtem Ressourceneinsatz sind überproportionale Loyalitätsgewinne zu verzeichnen. - Bei mittlerer Servicezufriedenheit und vermehrtem Ressourceneinsatz sind bestenfalls marginale Loyalitätsgewinne zu verzeichnen. - Bei niedriger Servicezufriedenheit und vermehrtem Ressourceneinsatz ergeben sich nur unterproportionale Loyalitätsgewinne. Die Pflege eines loyalen Kunden erfordert 15 bis 20 % der Aufwendungen für die Gewinnung eines neuen Kunden. Eine hohe Loyalität der Kunden wirkt sich bis zu einem gewissen Grad fehlerverzeihend aus. Das heißt, diese Loyalität verhindert einen sofortigen Markenwechsel bei Problemen. Eine größere Servicezufriedenheit erhöht signifikant die Marktanteile, was zu einem gesteigerten Stückgewinn und einer verbesserten Gesamtkapitalrentabilität führt. Welche Auswirkungen hat es, wenn ein Kunde zufrieden bzw. unzufrieden ist? Unternehmen, die ein Direktvertriebsnetz haben, können in besonderem Maße von der Mund zu Mund Kommunikation profitieren. 100 zufriedene Kunden gewinnen durchschnittlich 30 neue Kunden. Diese Punkte sowie eine langfristige Verbesserung der Situation am Markt sind Gründe, diesem Aktionsfeld besondere Beachtung zu schenken. Kunden sind außerdem eher zu ehrlichen Aussagen über für eine Firma wichtige Bereiche bereit, welche dann zu wichtigen, neuen Erkenntnissen führen können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.INHALTSVERZEICHNIS2 2.ABBILDUNGSVERZEICHNlS3 3.VORWORT4 4.EINLEITUNG2 4.1GRUNDLEGENDE ÜBERLEGUNGEN2 4.2PROBLEMSTELLUNG5 4.3ZIELSETZUNG6 4.4VORGEHENSWElSE7 5.KUNDENZUFRIEDENHEITSANALYSE (KZA)10 5.1VORBERElTUNGSPHASE11 5.1.1Alternativensuche16 5.1.2Beurteilung18 5.1.3Entscheidung19 5.2 DURCHFÜHRUNG20 5.2.1 Erstellung eines Basisfragebogens25 5.2.2 Erstellung eines [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Internet haben Presse, Hörfunk und Fernsehen als jahrzehntelang etablierte Formen der Massenkommunikation Zuwachs erhalten. Kritiker und Befürworter eint vor allem eines: die bisher titulierte "Industrie"-Gesellschaft findet sich in einem grundlegenden technologischen Wandel wieder. Mit dem Vordringen von Internet und Multimedia in fast alle gesellschaftlichen Bereiche verbinden sich nicht nur Vorzüge; in gleichem Maße beleuchtet die Arbeit auch deren allgemeine und spezielle Folgen für den Journalismus-Bereich. Ein definitorisches Problem ergibt sich z.B. aus den "Online-Medien": Ist dies Rundfunk im traditionellen Sinne oder mehr als nur eine neue Form der Übertragung? Inwieweit deutsche Hörfunk- und Fernsehangebote das WWW inhaltlich wie technisch als eigenständiges oder zusätzliches Medium betrachten, das untersucht repräsentativ eine Inhaltsanalyse für 152 öffentlich-rechtliche und private Rundfunkstationen. Jeder zweite Anbieter fiel in die Stichprobe. Traditionelle Seitengestaltung beherrscht die Auftritte statt Neuem wie dynamischen Elementen, Hyperlinks, interaktiven Möglichkeiten, Audio- oder Videodateien. Grafisch ansprechend gestaltete Web-Sites ziehen weniger Werbekunden an und offerieren weniger Service- und Themenseiten als grafisch weniger wirkungsvoll produzierte. Offensichtlich ist: Die Mehrzahl der Angebote zielt vor allem darauf, das originäre Programm zu promoten. Zweitverwertung von Beiträgen prägt durchweg das Erscheinungsbild. Aktualität ist bei weitem nicht immer gewährleistet. Simple Erkundigungen per E-Mail werden, wenn überhaupt, erst nach Tagen beantwortet. Der Online-Auftritt - nur des "Imagefaktors Internet" wegen? Bei den meisten, im besonderen privaten, Anstalten sieht es ganz danach aus. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: GLOSSARi 1.EINLEITUNG5 1.1Problemstellung und Ziele5 1.2Untersuchungsdesign und Methoden8 1.2.1Vorgehensweise8 1.2.2Stichprobenbildung9 1.2.3Untersuchungsmethode11 1.2.3.1Die Inhaltsanalyse als Forschungsmethode11 1.2.3.2Typologie und Kategorienbildung14 1.2.4Das Kategoriensystem16 2.GRUNDLAGEN: DIE TECHNISIERUNG VON KOMMUNIKATION UND MEDIEN22 2.1Die Technisierung der Medienkommunikation22 2.1.1Historie der Technisierung22 2.1.2Allgemeine Folgen der Technisierung24 2.1.3Folgen für die Präsentation von Medieninhalten26 2.1.3.1Zeitungsproduktion26 2.1.3.2Nachrichtenagenturen27 2.1.3.3Fernsehen und Hörfunk28 2.2Internet und World Wide [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die ökologische (Selbst-) Zerstörung unserer Industriegesellschaft ist nach der Überzeugung zahlreicher Wissenschaftler nur dann zu verhindern, wenn sowohl Unternehmen, als auch Konsumenten im Rahmen ihrer Produktions- bzw. Konsumprozesse einen eigenständigen Beitrag zum Schutz der natürlichen Umwelt leisten. Dieser ökologischen Herausforderung haben sich in den vergangenen Jahren zunehmend mehr Unternehmen (z.B. aus der Reinigungsmittelbranche) durch die Herstellung umweltorientierter (umweltfreundlicher) Produkte gestellt. Zweifellos resultiert diese unternehmerische Neuorientierung neben gestiegenem Problembewußtsein sowie umweltpolitisch und gesellschaftlich artikulierten Forderungen auch aus der Hoffnung, Kundenbedürfnisse zu befriedigen und neue Markt- und Wettbewerbschancen zu erlangen. Diese Hoffnung wurde und wird durch die Ergebnisse vielfältiger Bevölkerungsumfragen (in Deutschland) genährt, die übereinstimmend eine zunehmende Verbrauchersensibilisierung für Umweltprobleme und deren Lösungen ausweisen. Als Indikator dieser Sensibilisierung fungiert in zahlreichen Untersuchungen das "Umweltbewußtsein" des Einzelnen, das der Autor dieser Arbeit, späteren Begriffserörterungen vorgreifend, als (positive) "Einstellung" zur natürlichen Umwelt versteht. Gemäß der empirischen Befunde sind Ende der 90er Jahre ca. 60 % der deutschen Bevölkerung "umweltbewußt", was den unternehmerischen Glauben an ein positives Konsumklima für umweltorientierte Produkte zu bestätigen scheint. Doch diese Erhebungsdaten spiegeln sich leider selten in den tatsächlichen Absatzzahlen wider, weshalb in einigen themenbezogenen Veröffentlichungen der Begriff "Verhaltenslücke" kursiert mit dem die Autoren die Divergenz zwischen der inneren, psychischen Determinante "Umweltbewußtsein" und umweltorientiertem Kaufverhalten als äußerer, manifester Verhaltensweise beschreiben. Durch die zuvor beschriebene Divergenz, die sich im häufigen "Nichtkauf" umweltorientierter Produkte manifestiert, sind die Absatz- und Umsatzziele der betroffenen Hersteller unmittelbar gefährdet. Diese Problematik impliziert unternehmerischen Handlungsbedarf, wobei dem Marketing als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Markt eine besondere Bedeutung zukommt. Der gezielte Einsatz marketingpolitischer Maßnahmen zur Nachfragestimulation bei umweltorientierten Produkten setzt jedoch die Kenntnis der spezifischen Kaufentscheidungsdeterminanten voraus. Aus diesem Grunde scheint [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit verfolgt drei Ziele. Zunächst werden die Bedeutung und der Verbreitungsgrad der einzelnen Durchführungsformen der betrieblichen Altersversorgung aufgrund statistischer Erhebungen dargestellt. Anhand dieser Ergebnisse läßt sich der Stellenwert, sowohl für Unternehmen und deren Arbeitnehmer als auch gesamtwirtschaftlich, zeigen. Das zweite Ziel der Arbeit ist es, neben einer Beschreibung und Systematisierung der in Deutschland existierenden Formen der betrieblichen Altersversorgung die jeweiligen Vor- und Nachteile darzustellen. Dazu werden eingehend bilanzielle und finanzielle Effekte herausgearbeitet und mit Beispielen unterlegt. Das dritte Ziel besteht in der Analyse und in der Darstellung von Entwicklungstendenzen und Perspektiven. In einer Phase der Globalisierung entstehen und wachsen nicht nur neue Märkte, sondern es findet auch Informationsaustausch an Ideen und Konzepten statt. Auch die betriebliche Altersversorgung ist in Deutschland einem Prozeß der Veränderung unterworfen. Dieser äußert sich unter anderem darin, daß die bestehenden Durchführungsformen auch im Hinblick des EU-Binnenmarktes harmonisiert werden müssen. Nach dem einleitenden ersten Kapitel befaßt sich das zweite Kapitel der Arbeit mit den gesetzlichen Grundlagen und der Bedeutung der betrieblichen Altersversorgung in Deutschland. Hierzu ist es zunächst erforderlich, die betriebliche Altersversorgung begrifflich abzugrenzen. Weiterhin werden Begründungsansätze aufgrund gesetzlicher Rahmenbedingungen abgeleitet. Danach erfolgt eine Betrachtung der historischen Entwicklung und eine aktuelle Analyse der gegenwärtigen Verbreitung. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit den Gestaltungsformen der betrieblichen Altersversorgung. Hierbei werden die verschiedenen Arten der Durchführung untersucht und ihre Inhalte anhand von Beispielen untermauert. Im vierten Kapitel erfolgt eine eingehende Untersuchung bezüglich der Bilanzierungs- und Finanzierungseffekte für jede Versorgungsform. Auch hier werden beispielhaft die jeweiligen Mechanismen dargestellt, einschließlich des Hinweises, daß damit Risiken verbunden sind. Den Abschluß dieser Arbeit bildet das fünfte Kapitel. Hier werden die wichtigsten Argumente der jeweiligen Durchführungsform der Altersversorgung zusammenfassend interpretiert. Dazu wird mittels eines kurzen Überblicks auf die Vor- und Nachteile verwiesen. Zudem werden in einem Ausblick mögliche Forderungen an [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In Industrieunternehmen werden in der Regel auf ingenieurwissenschaftlicher Grundlage Sachgüter zur Fremdbedarfsdeckung hergestellt, was sie auch von anderen Unternehmen unterscheidet. Diese typische Form der Produktion in Industrieunternehmen wird häufig mit zusätzlichen Dienstleistungen wie Kundendienst oder Transportleistungen verbunden und verursacht den Einsatz und Verbrauch von eingekauftem Material und fremdbezogenen Teilen in einem großen Umfang. Eine zentrale Aufgabe für Industrieunternehmen stellt die Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit dar, da sie sich im Zuge der Globalisierung der Märkte einem immer stärker werdenden Wettbewerb ausgesetzt sehen. Mittlerweile entscheidet immer häufiger die Leistungsfähigkeit u.a. im Bereich der Logistik über die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens, da die Konkurrenzsituation und der Preisdruck des Marktes das Ausschöpfen aller Potentiale erfordern. Die Anforderungen an die Logistik sind derart gestiegen, daß unterschiedliche Qualitäten logistischer Leistungen eine direkte Marktwirkung und damit Erlöswirksamkeit besitzen. Die Differenziertheit der logistischen Anforderungen erhöht sich beispielsweise durch eine steigende Produktvielfalt bei gleichzeitig kürzer werdenden Produktlebenszyklen. Im Zuge des Zusammenwachsens der Märkte und des steigenden internationalen Wettbewerbsdrucks ist in der Wirtschaft ein Trend zur Verringerung der Fertigungstiefe zu beobachten, der einen vermehrten Zukauf von Halbfertigfabrikaten, Bauteilen und ganzen Komponenten nach sich ziehen wird. Dies führt zu einer starken Zunahme von Material- und Güterströmen und damit zu einer Vermehrung und einem Bedeutungszuwachs von logistischen Prozessen. Ihnen kommt große ökonomische Bedeutung zu, da eine Güterherstellung oder -verteilung ohne Logistik nicht möglich ist. In vielen Branchen, wie z.B. der Automobil- oder Konsumelektronikindustrie, existieren Möglichkeiten zur Differenzierung von Wettbewerbern vor allem in Kriterien wie der (Liefer-) Zeit und Qualität logistischer Leistungen. Angesichts dieser gestiegenen Marktdynamik, einer hohen Markttransparenz mit zunehmend individuellen Kundenwünschen, der Verringerung der Fertigungstiefe, Globalisierung und einem verstärkten Einsatz von Informationstechnologien wird es immer schwerer, Wettbewerbsvorteile mit den traditionellen Stategien Kostenführerschaft bzw. Differenzierung zu erlangen. Dieses Wettbewerbsszenario verursachte den [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Unter welchen Voraussetzungen und mit welchen Folgen werden Gesellschafterleistungen (Darlehen, Nutzungsüberlassungen, Bürgschaften, Finanzplankredite etc.) im Falle einer Krise wie Eigenkapital behandelt? Unter Berücksichtigung der historischen Entwicklung wird der aktuelle Stand der Rechtsprechung nachgezeichnet. Die Konsequenzen für Sanierung, Insolvenzverfahren und Einzelzwangsvollstreckung werden herausgearbeitet. Der Abschluß wird durch einen Blick auf die aktuelle Rechtslage nach der Novellierung des § 32 a GmbHG zum 1.1.99 gebildet. Auszug aus dem Gutachten: "Das komplexe Thema wird gut strukturiert und schwerpunktabgewogen aufbereitet, wobei die klare Sprache und die Einbeziehung von illustrierenden Beispielen das Verständnis auch für komplexe und dogmatisch anspruchsvolle Problembereiche erleichtert. Auf diese Weise gelingt es der Verfasserin, trotz bestehender Detailgenauigkeit und Tiefgang in der Argumentationsdichte, dem Leser ein umfassendes und abgerundetes Gesamtbild der Thematik zu verschaffen.". Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Grundbegriffe der Unternehmensfinanzierung2 2.1.Die Funktionen des Eigenkapitals2 2.2.Finanzierungsfreiheit und Finanzierungsverantwortung3 2.3.Die nominelle und materielle Unterkapitalisierung3 3.Die Entwicklung des Eigenkapitalersatzrechts bis 19984 3.1.Die Vorstellungen des Gesetzgebers und die Rechtsprechung bis 19394 3.2.Die Rechtsfortbildung des BGH6 3.2.1.Die Sanktionsansätze der Nachkriegszeit6 3.2.2.Die Legitimation der Umqualifizierung7 3.2.2.1.Venire contra factum proprium7 3.2.2.2.Der Gläubigerschutz8 3.2.2.3.Die Finanzierungs(-folgen)verantwortung der Gesellschafter9 3.2.2.4.Die Konsequenzen der Unbestimmtheit10 3.2.3.Die Tatbestandsvoraussetzungen10 3.2.3.1.Die Gesellschafterstellung10 3.2.3.2.Die Darlehensgewährung oder das "Stehenlassen"12 3.2.3.3.Die Krisensituation13 3.2.3.4.Unterbilanz oder Überschuldung durch Rückzahlung16 3.2.3.5.Die Finanzierungsentscheidung des Gesellschafters16 3.2.3.5.1.Bei der Gewährung eines Darlehens17 3.2.3.5.2.Im Falle des "Stehenlassens" eines Darlehens17 3.2.4.Die Rechtsfolgen, Grenzen und Möglichkeiten der BGH-Rechtsprechung21 3.2.5.Die Haftung der Mitgesellschafter und des Geschäftsführers23 3.3.Die GmbHG-Novelle 198025 3.3.1.Der § 32 a Abs. I GmbHG als gewollte Kodifikation der Rechtsprechung des BGH25 3.3.2.Die Erfassung der Umgehungstatbestände über [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ein nicht unwesentlicher Teil unserer Umwelt wird durch Unternehmen und Industriebetriebe ge- und benutzt. Innerhalb dieser Betriebe sind Gedanken zum Umweltschutz bisher nur insofern Teil des Managementsystems, als daß bestehende Gesetze so weit wie nötig eingehalten werden. Eine freiwillige Steigerung des Umweltdenkens soll nun eine neue Verordnung des Rates der Europäischen Gemeinschaften ermöglichen. Die Verordnung Nr.1836/93 (EG-Öko-Audit Verordnung) umfaßt umfangreiche Bestimmungen und, Anforderungen an ein Unternehmen, das sich mit einem Umweltzertifikat, ähnlich dem Umweltengel, schmücken möchte. Inhalt dieser Verordnung ist die freiwillige Teilnahme an einem Gemeinschaftssystem zum Umweltmanagement. Ziel dieser Verordnung soll die Einbeziehung des Umweltgedankens in das innerbetriebliche Managementsystem sein sowie die Transparentmachung eben dieser Umweltgedanken und -leitlinien für die Öffentlichkeit. Der betriebliche Umweltschutz gewinnt in den letzten Jahren zunehmend an Bedeutung. Hauptgründe für diesen Wandel sind strengere Vorschriften, auferlegte Haftungsrisiken sowie eine sensibilisiertere Öffentlichkeit. Die Aufnahme des Umweltgedankens in das betriebliche Managementsystem ist der erste Schritt in Richtung eines ganzheitlichen Umweltbewußtseins. Bestandteil dieses Bewußtseins ist die Erkenntnis, daß innovative Konzepte zur Bewältigung bestehender und Verhinderung künftiger Umweltprobleme mehr Chancen als Risiken für ein Unternehmen beinhalten. Dies gründet sich auch auf die Androhung härterer Strafen für Umweltsünder und eine strengere Verfolgung des Verursacherprinzips. Ein Unternehmen, das sich zur Teilnahme am EG-Öko-Audit, entschlossen hat, muß von der Planung bis zur endgültigen Validierung ihres Umweltmanagementsystems durch einen zugelassenen Kontrolleur vielfältige Aufgaben bewältigen. Zu diesen Aufgaben gehört die Formulierung der unternehmerischen Umweltpolitik ebenso wie die lückenlose Durchleuchtung und Erfassung aller den ökologischen Haushalt des Unternehmens betreffenden Bereiche. Im Fall des XXX-Werks in Xxx ist die Erfassung und Aufbereitung der ökologischen Daten bereits abgeschlossen. Die innerhalb dieses Berichtes vorliegenden Daten dienen als Grundlage dieser Diplomarbeit. Der Aufbau und die Pflege eines Umweltmanagementsystems innerhalb eines Unternehmens kann mit hohen Kosten und personellem Aufwand verbunden sein. Desweiteren entstehen Kosten durch die Veröffentlichung der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Arbeit ist es, Wissen sowohl als Ressource im Produktionsprozeß zu verstehen und aufzuzeigen wie es effizient eingesetzt wird, als auch Wissen zumindest als wesentlichen Bestandteil des Endproduktes bzw. einer Dienstleistung zu interpretieren. Es soll aufgezeigt werden, wie Unternehmen diese wichtige Ressource besser nutzen und wie eine deutliche Fokussierung auf diese Ressource zu einer revolutionären Veränderung der Produkte, Märkte und der Ökonomie führt. Dabei gilt es einen Ablauf zu beschreiben, der von einem Management des Wissens, dem Knowledge-Management über wissensbasierte Produkte zu einer Knowledge-based-economy und somit zu einer Kommerzialisierung des Wissens führt, um dann die Potentiale der Entwicklung gegenüber zu stellen. Gang der Untersuchung: Zunächst werden sowohl die definitorischen Grundlagen des Wissens, als auch eine Abgrenzung der traditionell allzu oft synonym gebrauchten Begriffe Daten, Information und Wissen in einem Kontext der sie in ihrer ökonomischen Bedeutung begleitenden Technologie dargestellt, um dann eine Abgrenzung des insbesondere in dieser Arbeit zugrunde gelegten Verständnisses von Wissensmanagement zu geben. Anschließend wird Wissen als Ressource auf Unternehmensebene betrachtet, um aufzuzeigen, wie ein optimaler Einsatz in Verbindung mit anderen Managementtheorien zu einer weiteren Teilung der ökonomischen Sektoren führen wird, wodurch Wissen zum Produkt wird. Im folgenden gilt es, basierend auf den Produkteigenschaften, die Potentiale der Entwicklung zu beschreiben, um abschließend einen Ausblick geben zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Wissen und Wissensmanagement1 1.2Problemstellung2 1.3Gang der Untersuchung3 2.Grundlagen und Technologien4 2.1Daten und Datenerfassung4 2.2Information und Informationsverarbeitung5 2.3Wissen und wissensbasierte Systeme - KI6 2.4Wissensmanagement8 2.4.1Beschreibung8 2.4.2Gestaltungsdimensionen des Wissensmanagements9 2.4.3Modelle des Wissensmanagements11 3.Betrachtung von Wissen auf Unternehmensebene18 3.1Ausprägungsformen des Wissens und die entsprechenden Methoden des Wissensmanagements18 3.1.1Darstellung der Ausprägungsformen18 3.1.2Gegenüberstellung ausgewählter Ausprägungsformen18 3.1.2.1Erfahrungswissen versus Rationalitätswissen18 3.1.2.2Aktuelles Wissen versus zukünftiges Wissen20 3.1.2.3Internes Wissen versus externes Wissen22 3.1.2.4Implizites versus explizites [¿]
Inhaltsangabe:Die uns eingereichte Kopiervorlage der Studie enthält aus drucktechnischen Gründen 78 Leerseiten, die jedoch fortlaufend durchnumeriert sind. Die Seitenzahl der Studie beträgt daher 431 Seiten. Inhaltsangabe zur Arbeit: Vorliegende Ausarbeitung wurde im Rahmen einer Diplomarbeit im Fachbereich Bauingenieurwesen an der FH Kiel/Eckernförde erstellt. Die Ausarbeitung beinhaltet den Vergleich von Statik-Programmen für Stahlbauwerke. Jeder Anwender von Software war schon einmal in der Lage, die Funktionen und Möglichkeiten eines Programms erlernen zu müssen. Häufig schrecken mögliche Anwender vor unübersichtlich angeordneten Funktionen, verschachtelten Programmenüs oder unendlich scheinenden Einarbeitungszeiten zurück. Sicherlich kann man sich an bestimmte Merkmale eines Programmes gewöhnen und darauf einstellen, jedoch zeigt sich im direkten Vergleich meist die für den Anwender günstigste Lösung. Nur ungern nimmt man als Anwender die Programmbeschreibung zur Hand und versucht es lieber auf dem Weg ?learning by doing?. Im Normalfall sollte daher ein Programm in der Anwendung selbsterklärend sein (Fachkenntnisse des Benutzers vorausgesetzt) und die zugehörige Programmbeschreibung nur ergänzend unterstützen bei schwierigeren Anwendungsmöglichkeiten evtl. durch die Dokumentation von Beispielen. Besonders auf dem speziellen und kompakten Fachgebiet der Statik-Software gibt es außer den Herstellerangaben wenige sinnvolle Hinweise, um das passende Programm zu finden. Beachtlich sind teilweise die Kosten und nicht zu unterschätzen ist die Bindung an den Anbieter, da z.B. Änderungen von Normen auch in den Programmen ergänzt werden müssen. Gerade die in dem Bereich Tragwerksplanung oft sehr komplexen Programme erschließen sich aufgrund ungünstig gestalteter Benutzerinterfaces kaum selbst. Unlogische Bezeichnungen und unübersichtliche Menüanordnungen, fehlendes Feedback bei Benutzerinteraktionen, Verletzung von Standards für Userinterfaces und andere Mißstände bringen selbst Anwender, die viel Erfahrung mit Standardsoftware haben, in erhebliche Schwierigkeiten. Der Anwender ist ohne umfassende Schulung häufig nicht in der Lage, die Systeme effektiv einzusetzen. Styleguides für Benutzerinterfaces scheinen in den Entwicklungsabteilungen einiger Softwarefirmen unbekannt zu sein, oder werden konsequent ignoriert. Günstiger und anwenderfreundlicher als Schulungen sind jedoch Oberflächen, die es dem Anwender erlauben, nach produktiver Einarbeitung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Schätzungen über das Marktpotential des elektronischen Handels über das Internet (Internet-basierter Electronic Commerce) schwanken zwar beträchtlich, lassen jedoch generell auch für die nächsten Jahre ein exorbitantes Wachstum erwarten. Die globale Verfügbarkeit des Internets ermöglicht bereits heute in großem Umfang neue Formen marktlicher Koordination, die erhebliche Auswirkungen auf Unternehmen und Konsumenten haben werden. Diese Auswirkungen lassen sich heute noch nicht in allen Einzelheiten abschätzen. Einen Beitrag hierzu leistet die vorliegende Arbeit, die sich speziell mit den ökonomischen Konsequenzen des elektronischen Handels auseinandersetzt. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil wird der derzeitige Stand und die Funktionsweise des Internet-basierten Electronic Commerce sowohl theoretisch als auch praxisbezogen ausführlich dargestellt. Insbesondere wird hier auf das Konzept Elektronischer Märkte, auf die Kommerzialisierung des Internets, auf verschiedene Teilnehmerszenarien und auf die wichtigsten Realisierungsformen des Internet-basierten Electronic Commerce eingegangen. Im zweiten Teil werden zunächst - aufbauend auf den Darstellungen des ersten Teils - zwei derzeit sowohl in der Forschung als auch in der Praxis sehr bedeutende Thesen aufgestellt, die dann anhand der Anwendung bereits etablierter ökonomischer Ansätze analysiert werden. Die Markt-Effizienz-These bezieht sich u.a. auf die unternehmerische Konkurrenz, die im Online-Markt keine geopolitischen Grenzen mehr kennt, wodurch Preise und Serviceleistungen zu angebotenen Produkten vergleichbar werden. Ein weiterer Schwerpunkt liegt hier bei der Effizienzanalyse elektronischer Güter. Die Bedrohungsthese bezieht sich auf die direkte Interaktionsmöglichkeit zwischen Produzenten und Konsumenten und die daraus resultierende Existenzbedrohung der im (traditionellen) Wertschöpfungsprozeß zwischengeschalteten Intermediäre. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Abbildungs- und TabellenverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV A.Einleitung1 1.Motivation und Zielsetzung1 2.Aufbau der Arbeit2 B.Internet-basierter Electronic Commerce4 1.Electronic Commerce (EC)4 1.1Definition und Einordnung von EC4 1.2Koordinationsformen8 2.Elektronische Märkte (EM)11 2.1Das Konzept Elektronischer Märkte11 2.1.1Definition von EM und das Phasenmodell11 2.1.2Informations- und Vertriebsstruktur von EM15 2.2Die Entstehung Elektronischer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Banken sehen sich seit geraumer Zeit mit einer Vielzahl von Problembereichen konfrontiert. Neben dem Dienstleistungsunternehmen inhärenten Problem, die Erwartungen der Kunden an die Dienstleistungsqualität der Bank korrekt zu erfassen, birgt der Wandel des Bankenumfeldes Chancen und Gefahren. Die rasante Entwicklung im Bereich der Informations-Technologien eröffnet den Banken die Möglichkeit zu einer Verlagerung von den herkömmlichen Vertriebsarten hin zur elektronischen Vertriebsabwicklung. Durch den technischen Fortschritt im IT-Bereich in Verbindung mit den Globalisierungs- und Liberalisierungstendenzen wird das Wettbewerbsumfeld der Banken verändert. So können Non- und Near-Banks in ein Konkurrenzverhältnis mit den traditionellen Banken treten und regional operierende Banken unabhängig ihres Standortes mittels elektronischer Medien ihre Aktivitäten global ausrichten, ohne ein kostenintensives Filialnetz aufzubauen. Besonders beim Internet-Banking als Teil des Virtual-Banking sind die Banken der Gefahr ausgesetzt, durch institutsunabhängige Finanzsoftware, wie Quicken von Intuit oder MS Money von Microsoft, für den Kunden austauschbar zu werden. Diese Finanzsoftware-pakete nehmen dem Kunden die Auswahl der Bankseiten im Internet sowie die Eingabe von Sicherheitscodierungen ab und ermöglichen dadurch den komfortablen Aufbau von Mehrfachbankbeziehungen. Damit besteht für die Banken die Problematik, daß der Kunde auf lange Sicht lediglich die Funktionalität der Finanzsoftware wahrnimmt und nicht mehr die Banken, die die Dienstleistungen erbringen. Tiefgreifende Veränderungen treten auch auf Seiten des Kundenverhaltens auf. Der Bankkunde durchläuft einen Veränderungsprozeß vom "treuen Sparer" hin zum kritischen Anleger. Dieser Prozeß wird als Emanzipation des Bankkunden bezeichnet. Indem der Kunde die Möglichkeit besitzt, das für ihn mit dem jeweils höchsten Nutzen ausgestattete Angebot bei den verschiedenen Banken herauszufiltern, wird er mehrere Bankbeziehungen unterhalten. Die in naher Zukunft mögliche Nutzung von sogenannten intelligenten Assistenten verschärft die Problematik zusätzlich. Diese Programme werden in der Lage sein, für den Benutzer die jeweils günstigsten Angebote von Bankprodukten im virtuellen Raum gemäß vorher festgelegter Parameter zu finden. Damit vergrößert sich die Transparenz der Bankangebote für den Kunden erheblich, so daß die Banken aufgrund der wählerischen Klientel vor ein "ernsthaftes [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Anstieg der wohnungswirtschaftlichen Betriebskosten zur sogenannten "Zweiten Miete" entwickelt sich zu einem zukünftigen Schwerpunktthema in der Immobilienwirtschaft, denn die Höhe der Betriebskosten ist mitentscheidend für die Vermietbarkeit der Wohnung. Für den Mieter bedeuten die extrem angestiegenen Betriebskosten u.a., dass er hohe zusätzliche Kosten zuzüglich der eigentlichen Nettokaltmiete zu tragen hat und dass er unter Umständen nach Wohnungen mit geringen bzw. geringeren Betriebskosten suchen muss. Ein solcher Wohnungswechsel kann dem institutionellen Vermieter hohe Kosten aufgrund der Mieterfluktuation verursachen. Dies ist aber nicht der einzige Punkt, der beim Vermieter aufgrund gestiegener Betriebskosten an Bedeutung gewinnt. Hohe Betriebskosten können dem Vermieter Wohnungsleerstände oder Vermietungshemmnisse bescheren. Aber auch die Reduzierung möglicher Mieterhöhungsspielräume ist genauso wie die Verschlechterung der Marktchance und somit die Beeinträchtigung der Wettbewerbsfähigkeit des institutionellen Vermieters aufgrund hoher Betriebskosten ein Problem, welches es zu lösen gilt. Um den Anstieg der Betriebskosten an einem Beispiel zu verdeutlichen, werden die Veränderungen der Grundmiete und der Betriebskosten (ohne Heizung und Warmwasser) des Verbandes rheinischer und westfälischer Wohnungsunternehmen e.V. herangezogen. Von 1991 bis 1997 stiegen bei den Mitgliedsunternehmen des Verbandes rheinischer und westfälischer Wohnungsunternehmen e.V. die Grundmieten um 28 % und die Betriebskosten stiegen um 79 %. Die Betriebskosten hatten 1991 einen Anteil von 20,2 % und 1997 einen Anteil von 26,2 % an der Bruttokaltmiete. Die Auswertung macht deutlich, dass die Betriebskosten wesentlich stärker als die Grundmieten gestiegen sind. Auch der Anteil der Betriebskosten an der Bruttokaltmiete wird immer größer. Die ansteigende Entwicklung der kommunalen Gebühren, als ein Teil der Betriebskosten, hat dramatische Auswirkungen auf die Vermietbarkeit, da die höhere Belastung die Haushalte in ihrer Zahlungsfähigkeit einschränkt. In anderen Bereichen des täglichen Lebens haben die Haushalte die Möglichkeit, auf andere bzw. ähnliche Produkte auszuweichen. Bei den kommunalen Gebühren ist dies nicht der Fall. Hier ist sowohl der Vermieter als auch der Mieter den Gebühren ausgesetzt. Auf den stetigen Anstieg der kommunalen Gebühren bezugnehmend werden in Kap. 3.1.3 (Exkurs: Kommunale Gebühren) verschiedene Gründe für [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der wirtschaftliche Erfolg von Unternehmen ist eng mit Ihrer Innovationsbereitschaft und -fähigkeit verbunden. Betriebe, die sowohl Produkt- als auch Prozeßinnovationen durchführen, schaffen eine Grundlage für kontinuierliche Gewinne sowie eine langfristige Existenzsicherung. Eine von der Autorin im Jahre 1997 durchgeführte empirische Erhebung zum Themenkomplex "Innovationsmanagement-Systeme" hat allerdings gezeigt, daß das Innovationsverhalten der Unternehmen nur in einem geringen Umfang von dem nationalen Innovationssystem und damit verbunden von der Innovationspolitik beeinflußt wird. Bei der seinerzeit durchgeführten Untersuchung wurden dreißig Unternehmensvertreter aus den Regionen Nordhessen, Südniedersachsen und Ostwestfalen befragt. Eine der gestellten Fragen befaßte sich mit dem Einfluß, den das nationale und/oder regionale Innovationssystem auf das Innovationsverhalten in den Unternehmen hat. Dieser Einfluß wurde von achtzig Prozent der Interviewpartner als gering bis nicht vorhanden beurteilt. Lediglich zwanzig Prozent der Befragten maßen dem nationalen und/oder regionalen Innovationssystem einen mittleren Einfluß zu und keiner der befragten Unternehmensvertreter schätzte diesen Einfluß als hoch ein. Diese Diskrepanz zwischen dem seit den 70er Jahren gestiegenen Niveau innovationspolitischer Maßnahmen und der andererseits mangelnden Perzeption in den Unternehmen ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Es wird untersucht, inwiefern es der öffentlichen Hand gelingt, Innovationsaktivitäten der privaten Wirtschaft zu initiieren oder zu fördern. Den Ausgangspunkt der Untersuchung bilden insofern folgende zentrale Fragen: - Weshalb werden innovationspolitische Maßnahmen lediglich in einem begrenzten Umfang von den Unternehmen wahrgenommen und genutzt? - Gibt es Probleme, die in der Innovationspolitik selbst begründet sind und wenn ja, wo liegen diese? - Sind Ansatzpunkte zur Verbesserung des innovationspolitischen Förderkonzeptes in Deutschland ermittelbar? Aus diesen Fragestellungen heraus ergibt sich das Ziel, die Schnittstelle zwischen den Aktivitäten der öffentlichen Hand und der Aufnahme dieser Aktivitäten in den Unternehmen zu analysieren, um daraus Folgerungen für die Innovationspolitik abzuleiten. Die hier ermittelten Verbesserungsansätze sind als Denkanstöße für die politischen Entscheidungsträger zu verstehen, die Ansatzpunkte für eine zukunftsorientierte Innovationspolitik in Deutschland [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Dominanz von Diskontinuität, Komplexität und Fremddynamik, der eine Vielzahl von Unternehmen heute gegenüber steht, offenbart sich unter anderem in der Globalisierung des Wettbewerbs und im rapiden technologischen Wandel, der aufgrund des rasanten Wissenszuwachses und seiner unmittelbaren Verfügbarkeit ungeahnte Dimensionen erreicht hat. Infolge dieser substantiellen Veränderungen ist die Erhaltung vorhandener und die Erschaffung neuer Erfolgspotentiale zu einer elementaren Notwendigkeit für die nachhaltige Existenzsicherung von Unternehmen geworden. Im Rahmen des heute weit verbreiteten Human Resource Managementansatzes wird der Mensch als entscheidender Wettbewerbsfaktor und zentrales Erfolgspotential betrachtet, der zur effizienten Realisierung der Unternehmensziele als gleichrangige Ressource zu berücksichtigen ist. Charakterisierend ist hierbei die ganzheitliche Integration personalwirtschaftlicher Aspekte bei sämtlichen unternehmerischen Planungen und Entscheidungen. Aus dieser ganzheitlichen Betrachtung resultiert die absolute Notwendigkeit, die Ressource Personal - gleichermaßen zu den weiteren betrieblichen Ressourcen - in die Unternehmens-strategie und Unternehmensplanung zu integrieren. Aufbauend auf diesen Erkenntnissen bewegt sich die Personalplanung demzufolge als Schnittstelle zwischen personalwirtschaftlichen und unternehmensplanerischen Aufgabenstellungen, im Rahmen der Unternehmens- und der Human Resource Managementstrategie. Ihre primäre Aufgabe ist, dazu beizutragen, daß die zukünftig erforderlichen Mitarbeiter dem Unternehmen in der benötigten Qualität und Quantität zum richtigen Zeitpunkt am richtigen Ort, unter Beachtung der damit verbundenen Kosten, zur Verfügung stehen. Dabei steht sie, verglichen mit anderen Teilplanungen der Unternehmensplanung, im delikaten Spannungsverhältnis zwischen Zielsetzungen des Unternehmens und Mitarbeiterinteressen. Zudem ist die Personalplanung, wie jede andere Planungshandlung auch, als zukunftsgerichtete zielorientierte Suche, Bewertung und Auswahl von Handlungsmöglichkeiten, vornehmlich auf Güte und Umfang der ihr zur Verfügung stehenden Informationen zur Entscheidungsfindung angewiesen, wobei sie sich einer, für sämtliche betriebswirtschaftlichen Entscheidungen symptomatischen, unvollkommenen Informationssituation gegenüber sieht. Folglich ist auch die Personalplanung mit der Problematik einer optimalen Informationsgewinnung und -bewertung [¿]
Inhaltsangabe:EinleitungAufgrund des zunehmenden Einsatzes des Eventmarketings und der steigenden Ausgaben für die Gestaltung eines Events erfahren die Absatzmärkte eine wachsende Sättigung durch dieses erst junge Instrument. Das Überangebot zwingt die Unternehmen zu einer Differenzierung durch die Gestaltung eines attraktiven, einmaligen und neuartigen Erlebnisses. Denn mit einem steigenden Eventangebot verändern sich ebenso die Erwartungen und Ansprüche, die vom Konsumenten an das veranstaltende Unternehmen gestellt werden. Unternehmen werden aufgefordert, neue, kreative Wege einzuschlagen und Events größer, aufwendiger und überwältigender als der Wettbewerb zu gestalten. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit versucht einen interdisziplinären Ansatz zu schaffen, indem untersucht wird, ob aus den theaterwissenschaftlichen Erkenntnissen Parallelen und Potentiale für das Eventmarketing implizit sind oder genutzt werden können. Dazu werden die Theaterwissenschaften wie das Eventmarketing analysiert und theoretisch sowie in praktischen Anwendungsbeispielen zusammengeführt. Im Rahmen der Untersuchung der theaterwissenschaftlichen Erkenntnisse erfolgt im zweiten Kapitel zunächst eine allgemeine Beschreibung des Wesens des Theaters. Besondere Merkmale sowie spezielle Techniken und Verfahrensweisen des Theaters werden dargestellt, wobei dieses Kapitel keine historische sondern eine organisatorische Betrachtung des Theaters vollzieht. Im dritten Kapitel erfolgt eine formale Betrachtung des Eventmarketings. Dabei wird es als Instrument in den Kommunikations-Mix eingeordnet. Eine nähere Untersuchung stellt verschiedene Erscheinungsformen sowie eine Übersicht über die Gestaltungsgrundsätze des Eventmarketings dar. Um zunächst eine theoretische Übersicht über die Bedeutung der theaterwissenschaftlichen Erkenntnisse für das Eventmarketing darzustellen, werden im vierten Kapitel interdisziplinäre Analogien und Synergien entwickelt. Dabei stützt sich die Untersuchung auf Merkmale und Funktionen des Theaters. Das fünfte Kapitel zeigt Anwendungsbeispiele des Theaters für den Einsatz im Rahmen des Eventmarketings. Dabei werden drei Einsatzbereiche des Theaters im Zusammenspiel zwischen beiden Medien vorgestellt und beurteilt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisI 1.Heranführung1 1.1Einleitung1 1.2Problemstellung2 1.3Gang der Untersuchung2 2.Konventionen des Mediums Theater4 2.1Theater als kulturelles Medium4 2.2Das Wesen des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Einführung des Anrechnungsverfahrens durch das Körperschaftsteuergesetz am 1.1.1977 wurde die steuerliche Mehrfachbelastung ausgeschütteter Gewinne beseitigt. Gleichzeitig wurde aber die sog. "Einmalbesteuerung" eingeführt, die beinhaltet, daß ausgeschüttete Gewinne von Kapitalgesellschaften (KapG.) in jedem Fall einmal der deutschen Einkommensbesteuerung unterliegen müssen. Hierbei spielt es keine Rolle, ob die Anteilseigner (AE) einer inländischen KapG. unbeschränkt oder beschränkt steuerpflichtig oder persönlich steuerbefreit sind. Bei einem nichtanrechnungsberechtigten AE bleibt die auf die Gewinnausschüttung hergestellte Körperschaftsteuer-Ausschüttungsbelastung i.H.v. 30 v.H. auf jeden Fall bestehen und wird somit definitiv, da im Gegensatz zum anrechnungsberechtigten AE die bei einer Gewinnausschüttung auf der Gesellschafterebene ausgelöste KSt eben keine Vorauszahlung auf die Steuerbelastung des AE darstellt. Somit tritt diese Belastung zusätzlich neben die ausl. Besteuerung auf die erhaltene Dividende. (Siehe Anhang S. 45 u. 46) Aus diesem Grund wurde versucht, der definitiven KSt-Belastung durch eine Gesellschafter-Fremdfinanzierung von nicht anrechnungsberechtigten AE auszuweichen. Man versuchte die Gewinnausschüttungen der inl. KapG. durch Entgelte auf Kapitalleistungen, insbesondere durch Zinsen oder Gewinnbeteiligungen stiller Gesellschafter zu ersetzen. Die KapG. wurde in diesen Fällen nicht mit (notwendigem) Eigenkapital sondern durch Überlassung von Fremdkapital finanziert. Somit stellen die Vergütungen für das Fremdkapital bei der KapG. Betriebsausgaben dar und werden daher bei der Besteuerung der KapG. aufgrund der eingetretenen Gewinnminderung nicht erfaßt, was auch zur Konsequenz hat, daß der gesellschaftsrechtliche Gewinnanspruch der anrechnungsberechtigten Gesellschafter verkürzt wird. Da ein erheblicher Teil des Kapitals inl. KapG. von nichtanrechnungsberechtigten AE gehalten wird, bemühte sich die Bundesregierung seit 1979, die steuerliche Anerkennung der Gesellschafter-Fremdfinanzierung durch eine Gesetzesänderung einzuschränken. Dies führte zu verschiedenen Referenten- und Regierungsentwürfen eines hierzu geplanten § 8a KStG, die jedoch nicht umgesetzt werden konnten. Durch das Standortsicherungsgesetz vom 13.9.1993 wurde in der Bundesrepublik Deutschland mit dem nunmehr entwickelten § 8a KStG erstmals eine gesetzliche Regelung eingeführt, welche die steuerliche Anerkennung der [¿]
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