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  • - Eine explorative Studie uber die Anwendbarkeit der Netzwerkanalyse als Instrument zur Zielgruppendefinition bei Markenartikeln
    av Nicole Eisenbraun
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Trend, Zeitgeist und Fortschritt - Begriffe, die in der von Dynamik geprägten Gegenwart zum alltäglichen Sprachgebrauch geworden sind. Doch sie beinhalten für die Wirtschaft auch eine Problematik, welche bei ihrer unreflektierten Anwendung oft nicht bedacht wird. Trend- und Marktforscher bemühen sich zwar ständig, neuen, zukunftsträchtigen Strömungen auf die Spur zu kommen, damit ihre Auftraggeber nicht den Anschluß an wichtige Veränderungen verpassen. Doch dies wird zunehmend schwieriger. Denn nicht nur Trends haben einen immer geringeren Bestand, sondern auch die Menschen bewegen sich immer schneller zwischen verschiedenen Umfeldern, was die Abgrenzung der Zielgruppen durch die Unternehmen deutlich erschwert. Hierbei ist unter einer Zielgruppe das Segment eines Marktes zu verstehen, auf das Wirtschaftssubjekte ihre akquisitorischen Bemühungen konzentrieren. Der Zielgruppendefinition kommt im Marketing ein sehr hoher Stellenwert zu, weil alle Verkaufsbemühungen oder absatzpolitischen Instrumente auf sie abgestimmt werden. Sind diese Instrumente aufgrund einer nicht beachteten Veränderung der Zielgruppe also überholt und nicht mehr geeignet die potentiellen Kunden adäquat anzusprechen, sind alle noch so kostspieligen Maßnahmen umsonst. Es ist folglich gerade in der von Wandel gekennzeichneten Zeit oberstes Gebot, seine Zielgruppe möglichst genau zu identifizieren und zu definieren, um ihr gerecht zu werden. Wo früher demografische Merkmale wie Alter, Geschlecht und Einkommen ausreichten, um Kunden in Zielgruppen einzuteilen, wurde bereits Anfang der sechziger Jahre begonnen, diese nach Schichten zu definieren, was zu neun Einstufungskategorien von ?Oberster Oberschicht bis ?Unterste Unterschicht? führte. Doch auch diese Möglichkeit war bald nicht mehr sinnvoll, denn die Personen der Oberschicht kauften plötzlich immer häufiger bei Aldi ein. Dies führte zu der Art Typologien, wie wir sie heute auch bevorzugt zur Zielgruppenabgrenzung anwenden; nämlich den aus dem psychologischen Hintergrund stammenden Milieu- oder Life-Style-Studien, welche zwar nach ihren Kritikern ein gefährliches Kästchendenken beinhalten, aber aufgrund ihrer einfachen Anwendung von Praktikern aus Politik und Wirtschaft geschätzt werden. Eines der bekanntesten Beispiele für derartige Raster ist die Sinus-Milieustudie mit neun Personengruppen. Doch dieses einfache, gerasterte Vorgehen scheint nun offensichtlich nicht mehr auszureichen, um die [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel des Mittelstandes
    av Stephan Cordes
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Euro kommt. Zwar wird erst am 02. Mai über die endgültige Einführung der neuen europäischen Währung entschieden, aber es gibt kaum Zeichen, daß dieses historische Projekt noch abgewendet wird. Der Bundestag hat am 23. April einen Tag nach Zustimmung der französischen Nationalversammlung für die Einführung des Euro in 11 Staaten der EU und damit für die Abschaffung der DM mit knapp 94% der Stimmen votiert. Nur einen Tag später hat auch der Bundesrat mit großer Mehrheit die Einführung befürwortet. Damit sind von politischer Seite in Deutschland alle Voraussetzungen geschaffen. In den Medien werden die Auswirkungen der Euro - Einführung unterschiedlich bewertet. Denn für jeden einzelnen wird sich die neue Währung auf eine andere Art und Weise darstellen. Vom Konsumenten über den Handwerksbetrieb bis hin zum Global Player wird sich jeder unterschiedlich auf den Euro vorbereiten müssen. Diese Diplomarbeit soll den Mittelständler ansprechen, denn gerade in Deutschland zeichnen sich die mittelständischen Betriebe zu einem großen Teil für den Wohlstand des Staates verantwortlich. Diese Gruppe wird in vielen betriebswirtschaftlichen Abhandlungen vernachlässigt und bedarf einer besonderen Beurteilung aufgrund besonderer Ausprägungen. Mit dieser Arbeit soll ein Anstoß gegeben werden, damit der Mittelständler Anregungen erhält, den Herausforderungen der Zukunft optimal entgegentreten zu können. Neben der Währungsunion stehen noch weitere bedeutende Herausforderungen gerade für den Mittelstand bevor: * Die fortschreitende Globalisierung der Weltmärkte. * Die Bildung und Öffnung neuer Wirtschaftsräume. * Die multimedialen Informations- und Kommunikationstechnologien. * Die Problematik der Nachfolgeregelungen. * Die fortschreitende Bildung von Unternehmensnetzwerken. Diesen Entwicklungen darf sich kein Unternehmer verschließen. Während die Großunternehmen aber durch verschiedene Veröffentlichungen und Fachliteratur eingehend auf die Veränderungen vorbereitet werden, ist das Angebot für den Mittelstand eher spärlich. Diese Arbeit richtet sich ausdrücklich an den Unternehmer, der sich frühzeitig mit der neuen Währung in Europa auseinandersetzen möchte und die Chancen und Risiken für sein Unternehmen nutzen möchte. Da die Entwicklungen sehr vielfältig und in der Tiefe sehr komplex sind, wird der Schwerpunkt dieser Arbeit auf die Herausforderungen der Internationalisierung gelegt. Der Autor sieht in der Einführung des Euro den [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung der Elektrizitatswirtschaft in der BRD bis zur Wiedervereinigung 1990
    av Thomas Rieger
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im folgenden wird ein theoretisches Gerüst zur Regulierung natürlicher Monopole aufgebaut, mit dessen Hilfe anschließend Beschreibung, Analyse und Bewertung eines Beispiels aus der bundesdeutschen Wirtschaft durchgeführt werden soll. Ziel ist es, anhand der Elektrizitätswirtschaft als ausgewählter Branche festzustellen, inwieweit Theorie und Praxis dabei in Übereinstimmung zu bringen sind. Vorausschickend sind hierzu einige Bemerkungen zur Vorgehensweise zu machen: Es wird zunächst notwendig sein, die vielseitigen Möglichkeiten von Eingriffen in ein Gesellschafts- bzw. Wirtschaftssystem zu unterscheiden und zu definieren. Speziell in den 1970er Jahren haben sich eine Vielzahl von Ökonomen und Politikern verstärkt mit diesem Thema auseinandergesetzt. was nicht zuletzt eine große Anzahl von Definitionen, Theorien, Betrachtungsweisen sowie kritischen Diskussionen hervorgebracht hat. Regulierung trat und tritt aus den verschiedensten Gründen und in vielfältigen Formen und Ausprägungen zutage, wobei die Marktform des regulierten Marktes in diesem Zusammenhang eine entscheidende Rolle spielt. Deshalb wird in einem weiteren Schritt die Marktform des "natürlichen Monopols" näher zu betrachten sein, welche v.a. in den Versorgungs-., Verkehrs- und Telekommunikations-Sektoren ("VVT-Sektoren") vorherrschend ist. Das natürliche Monopol liefert eine der klassischen Begründungen für Regulierungsmaßnahmen, obwohl die Meinungen über Vor- und Nachteile staatlicher Eingriffe in ein Wirtschaftssystem stark auseinandergehen. So sehen es selbst Kritiker als eine der Ursachen für das Entstehen bzw. Fortbestehen regulierter Bereiche. Am Beispiel der Elektrizitätswirtschaft lassen sich dann die so gewonnenen Erkenntnisse überprüfen und bewerten zumal die Elektrizitätswirtschaft unter den leitungsgebundenen Energieversorgungssystemen die am stärksten regulierte Branche darstellt. Dabei konzentriert sich die Analyse auf die regulierenden gesetzlichen Bestimmungen, sowie deren Änderungen und Novellierungen. Die Eckpfeiler bilden das "Energiewirtschaftsgesetz" (EnWG) und das "Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkungen" (GWB). Bei der Untersuchung der Elektrizitätswirtschaft werden neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen die Primärenergien und die staatliche Aufsicht ebenfalls eine wichtige Rolle spielen. Nicht nur nach GRÖNERs Ansicht nimmt die Elektrizität unter den Sekundärenergien den ersten Rang ein. Die Monopolkontrolle der [¿]

  • - Eine kritische Betrachtung der Normen zum Qualitatsmanagement und insbesondere der Norm DIN EN ISO 9001 am Beispiel der Einfuhrung eines Qualitatsmanagementsystems in einem mittelstandischen Unternehmen
    av Roland Müller
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren ist das Qualitätsbewußtsein der Unternehmen am Markt stark angestiegen. Zum einen ist dies auf die schon einige Jahre anhaltende schlechte Konjunkturlage zurückzuführen, zum anderen aber auch auf die starke Konkurrenz im wirtschaftlichen Wettbewerb. Wenn die Ideen für neue Produkte fehlen oder neue Innovationen aus finanziellen Gesichtspunkten nicht machbar oder rentabel sind, muß die Qualität der vorhandenen Produktpalette gesteigert werden, um konkurrenzfähig zu bleiben. Viele Unternehmen versuchen daher, durch die Einführung eines sogenannten Qualitätsmanagement-Systems nach der Normenreihe ISO 9000 ff. ihre Wettbewerbsfähigkeit zu steigern. Die Grundgedanken der geistigen Väter dieser Normen waren jedoch ganz andere: Zum einen soll Qualität für den Kunden klar erkennbar sein. Dem Kunden soll durch ein zertifiziertes Qualitätsmanagement-System klar dokumentiert werden, daß Qualität produziert wird. Das geht sogar soweit, daß der Kunde sich davon beim Lieferanten persönlich überzeugen kann, indem er sogenannte externe Audits bei ihm durchführt. Der andere, und wahrscheinlich viel wichtigere Gedanke war jedoch daß die Qualität nicht auf dem einmal erreichten und durch ein Zertifikat belegbaren Stand stehenbleiben soll, sondern daß die Qualität ständig fortentwickelt wird, daß das System "lebt" und ständig weiter vorangetrieben wird in Richtung "Total Quality Management" (TQM). Über die Normen der Reihe ISO 9000 ff. wird derzeit immer noch viel gesprochen, obwohl es im Vergleich zu den vergangenen Jahren bedeutend ruhiger geworden ist. Die Zielsetzung der Arbeit ist zum einen aufzuzeigen, was ISO 9000 eigentlich ist, welche Anforderungen die Norm an einzelne Bezugsgrößen stellt. Zum anderen soll exemplarisch die praktische Vorgehensweise der Einführung eines Qualitätsmanagement-Systems aufgezeigt werden. Schließlich wird anhand einer empirischen Erhebung überprüft, ob die im Einzelfall gemachten Erfahrungen auch auf andere Unternehmen zutreffen. Die Normen der Reihe ISO 9000 ff. umfassen mehr als die drei zertifizierbaren Normen zu Qualitätsmanagement-Systemen (9001-9003). Es gibt weiterhin Normen, die Leitfäden zur Umsetzung der zertifizierbaren Normen darstellen und Normen, hauptsächlich aus der 8000-er und 10000-er-Reihe, die sich mit Begriffsdefinitionen und Anwendungen einzelner Elemente der 3 zertifizierbaren Normen beschäftigen. Da eine Untersuchung all dieser Normen zu weit führen würde, [¿]

  • av Jochen Vaillant
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit setze ich mich mit der Thematik von Struktur und Organisation des Krankenhausmanagements unter sich verändernden wirtschaftlichen und rechtlichen Rahmenbedingungen auseinander. Das erste Kapitel geht auf die ordnungspolitischen Veränderungen ein, die sich aus dem GSG von 1993 ergeben. Nach der deskriptiven Abhandlung der für die Krankenhäuser relevanten neuen gesetzlichen Vorgaben, werde ich in einem kurzen Abriß die Veränderung der Krankenhauspolitik der letzten dreißig Jahre darstellen. Die sich aus dieser Entwicklung ergebenen Schlußfolgerungen für die Krankenhausorganisation knüpfe ich daran an. Nicht eingehen werde ich in diesem Zusammenhang auf Auswirkungen durch Veränderungen im Krankheitsspektrum steigende Lebenserwartungen und veränderte gesellschaftliche Lebensformen. Daraus resultierende neue Leistungsformen und Schwerpunktsetzungen sollen nicht Thema dieser Arbeit sein. Im zweiten Kapitel werde ich mich mit den Fragen neuer Rechtsformen für Krankenhäuser beschäftigen. Hier soll insbesondere geklärt werden, welche möglich sind, und inwieweit ein Wechsel von einer öffentlichen in eine private Rechtsform in der gegebenen Situation sinnvoll ist. Zur Klärung dieser Frage werde ich das Handlungsspielraumkonzept anwenden. Neue Anforderungen an Leitungsstrukturen werde ich im dritten Kapitel behandeln. Im Anschluß an eine Begriffsdefinition von Management und Führung werden Konflikte und Kooperationsmöglichkeiten im. Krankenhausmanagement aufgezeigt. Nachgehen werde ich insbesondere welche Ursachen diesen Konflikten zugrunde liegen -und welche Lösungsmöglichkeiten bestehen. Im vierten Kapitel werde ich der Frage nachgehen, für welche Organisationsfonnen sich ein Krankenhausmanagement in der heutigen Zeit entscheiden sollte, um mittel bis langfristig Überlebensstrategien zu entwickeln. Nach einer Definition von Organisation unter Zuhilfenahme des Bürokratiemodells und der Systemtheorie werde ich auf den Begriff der 'lernenden Organisation' eingehen. Die Anwendbarkeit gängiger Managementmodelle sollen dann auf Grundlage des OrganisationsIernens auf ihre Tauglichkeit untersucht werden. Bei der Auswahl der Managementmethoden mußte ich im Rahmen dieser Arbeit eine Auswahl unter den mittlerweile sehr Vielfältigen und kaum Überschaubaren treffen. Ich habe mich dabei von der Frage leiten lassen, welches die z. Zt. Relevanten aufgrund ihres theoretischen Hintergrunds sind, und inwieweit [¿]

  • av Volker Simmering
    787,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Lebensmittelunternehmen hat viel aufgewandt, um ein neues, wohlschmeckendes Tiefkühlgericht zu entwickeln. Bei der Überlegung einer geeigneten Markteinführungsstrategie steht die Frage an, wie man skeptische Kunden, die das Produkt im Supermarkt zum ersten Mal sehen, auch glauben machen kann, daß es sich um "beste Qualität" handelt. Werbemaßnahmen werden als zu teuer angesehen. Es wird überlegt, ob stattdessen nicht ein Preis allein die Kunden in einer günstigeren Art und Weise von der Qualität des Produktes hinreichend gut überzeugen könnte, und das Unternehmen versetzt sich dafür in die Lage eines potentiellen Käufers. Was wird dieser nach der Feststellung des Preises über die Qualität des neuen Tiefkühlgerichtes denken? Aus einem "niedrigen" Preis schließt er vielleicht, daß der Hersteller viele Kunden zum Probieren verlocken möchte; vielleicht denkt der Kunde aber auch, daß es "für so wenig Geld" gar nicht möglich ist, gute Qualität herzustellen. Aber was ist mit einem hohen Preis? Muß das Produkt dann besser sein? Hätte das Unternehmen, würde es schlechte Qualität anbieten, nicht genauso einen Vorteil davon, einen hohen Preis zu verlangen - erst recht, wenn alle denken, daß es sich bei einem hohen Preis um hohe Qualität handelt? Genau auf den Punkt, an dem der Käufer sich die Frage stellt, konzentriert sich die folgende Arbeit. Die Frage, die es hier zu beantworten gilt, ist, wie und unter welchen Umständen es für einen Anbieter möglich und profitabel sein wird, die Qualität seines Produktes mittels seiner Preiswahl zu signalisieren. Es wird sich dabei zeigen, daß der Anbieter dazu den Preis nehmen muß, der obigem Käufer seine Fragen beantwortet. Weiterhin soll dabei diesbezüglich auch der Frage nachgegangen werden, inwieweit Anreize für Unternehmen bestehen, hohe Qualität anzubieten, obwohl potentielle Käufer diese Qualität vor dem Kauf nicht direkt wahrnehmen können. Das Problem liegt auf der Hand: Wenn niedrige Qualität in der Herstellung und Vermarktung auch weniger kostet und potentielle Konsumenten vor dem Kauf hohe von niedriger Qualität nicht unterscheiden können, warum sollte ein Anbieter dann nicht die "Kostendifferenz" einsparen? Um diese Fragen zu beantworten, wollen wir uns in eine Fantasiewelt begeben. Hier sind alle Menschen unendlich intelligent, aber auch sehr einfach gestrickt: Unternehmer interessiert ausschließlich der Gewinn, und das einzige Ziel der Konsumenten ist die Maximierung ihres [¿]

  • av Heiko Schäfer
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Konzepte "Category Management" (CM) und "Efficient Consumer Response" (ECR) wurden in der Marketingtheorie und -praxis der letzten Jahre intensiv diskutiert. Diese in der amerikanischen Praxis entwickelten, neuen Kooperationsformen sollten durch eine ganzheitliche Optimierung der Wertschöpfungskette vom Produzenten zum Konsumenten sowohl Einsparungspotentiale als auch Ertragssteigerungen für alle beteiligten Unternehmen erschließen und einen Mehrwert für den Verbraucher generieren. Diese Vorstellung prägte den Ausdruck der "Win-Win-Win"-Strategie. Der anfänglichen Euphorie ist vielfach Ernüchterung gefolgt. Man hat erkannt, daß sich selbst die in den USA erfolgreich praktizierten Ansätze (sog. Best Practices) nur begrenzt auf Europa übertragen lassen. In Deutschland dominierte bisher das Streben nach Kosteneinsparungen in der Administration und Logistik, anstatt durch Category Management den Verbraucher in den Fokus zu stellen. Die Frage nach den Barrieren der Realisierung dieses Konzepts, nach deren Ursachen und Lösungsmöglichkeiten blieb bisher unbeantwortet. Diese Arbeit soll wissenschaftlich ergründen, warum Category Management (CM) als Bestandteil des ECR-Ansatzes trotz der allgemeinen Einigkeit über dessen Vorteile bisher nur in vereinzelten Pilotprojekten realisiert wurde und wie Category Management trotz des bestehenden Konfliktpotentials zwischen Konsumgüterherstellern und Einzelhandelsunternehmen erfolgreich implementiert und praktiziert werden kann. Gang der Untersuchung: Zur Erfüllung der generellen Zielsetzung der Arbeit wird die Untersuchung in einen deskriptiven und einen analytischen Teil gegliedert. Der deskriptive Teil, Kapitel eins bis vier, widmet sich Darstellung von vertikalen Wertkettenverknüpfungen im Zuge des Category Management. Der analytische Teil, Kapitel vier bis sechs, arbeitet bestehende Schwierigkeiten und Lösungsmöglichkeiten heraus. Es sollen im verbleibenden Teil des ersten Kapitels die relevanten Rahmenbedingungen aufgezeigt werden, die die Kooperationsneigung im Absatzkanal beeinflussen. Das zweite Kapitel dient der Einführung in den theoretischen Hintergrund dieser Untersuchung. Es leistet die Begriffsbestimmung, grenzt CM von bekannten vertikalen Kooperationskonzepten ab und positioniert Category Management im Strategie-Mix des ECR. Danach werden in Kapitel drei die Aufgabenfelder, einzelne Instrumente und die Vorgehensweise des CM dargestellt. Kapitel vier deckt bestehende [¿]

  • av Uwe Bollerslev
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Viele der in der Informationsverarbeitung vorkommenden Anwendungsfälle zeichnen sich durch einfache Strukturen und einfaches, vereinheitlichtes Verhalten aus. Diese Anwendungsfälle können mit dem Relationenmodell ohne semantischen Bruch abgebildet werden. Aus diesem Grund haben relationale Datenbanksysteme nach dem derzeitigen Stand einen weiten Verbreitungsgrad in Wirtschaft und Verwaltung. Zur Entwicklung komplexer Softwaresysteme werden vermehrt objektorientierte Verfahren eingesetzt. Zur Anwendung kommen dabei Programmiersprachen wie C++ oder Smalltalk, die die objektorientierte Modellierung unterstützen und dadurch eine effiziente Entwicklung ermöglichen. Auch beim Einsatz objektorientierter Verfahren für die Erstellung von Anwendungen ergibt sich die Notwendigkeit, die Anwendungsdaten dauerhaft zu speichern. Als Möglichkeiten für die dauerhafte Speicherung der Daten aus den mit objektorientierten Werkzeugen erstellten Anwendungen bieten sich spezielle objektorientierte Datenbanksysteme oder die bereits in weit verbreitet existierenden relationalen Datenbanksysteme an. Bei der Verwendung eines relationalen Datenbanksystems für die dauerhafte Speicherung von Daten besteht das Problem, daß wegen der eingeschränkten Modellierungsmöglichkeiten des relationalen Datenmodells viele semantische Informationen, die für eine möglichst genaue Abbildung der Objekte der Realwelt notwendig sind, verlorengehen. Das den Konzepten der objektorientierten Programmiersprachen entsprechende objektorientierte Datenmodell vermeidet die semantischen Schwächen des Relationenmodells. Der Einsatz eines auf dem objektorientierten Datenmodell basierenden Datenbanksystems ist somit eine adäquate Lösung für die dauerhafte Speicherung von Daten aus einer mit objektorientierten Werkzeugen erstellten Anwendung. Wegen des weiten Verbreitungsgrades der relationalen Datenbanksysteme in Wirtschaft und Verwaltung besteht aber ein grundlegendes Interesse am Erhalt der in die relationale Datenbanktechnologie und den darauf aufbauenden Anwendungen getätigten Investitionen, sowohl von Seiten der Hersteller relationaler Datenbanksysteme, als auch von Seiten der anwendenden Wirtschaft und Verwaltung. Es stellt sich daher die Frage, ob es nicht Wege gibt die Daten aus den mit modernen objektorientierten Werkzeugen erstellten Anwendungen in einem Datenbanksystem, das das Relationenmodell weiterhin voll unterstützt, so zu speichern, daß den Anforderungen der [¿]

  • av Frank (Sam Houston State University & USA) Hoffmann
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Was waren das noch für Zeiten? Wenn man sich an das von vielen Nationen hoch gepriesene "Wirtschaftswunder" Deutschland in der Nachkriegszeit zurückerinnert. Die 50'er und 60'er Jahre waren in Deutschland, wie auch in anderen westlichen Industrieländern, von hohen Wachstumsraten der Wirtschaft, gekoppelt mit stabilen politischen Verhältnissen und nahezuer Vollbeschäftigung geprägt. Dadurch, daß es kaum Veränderungen gab, und wenn, diese aber kalkulierbar blieben, bediente sich die Mehrheit der Unternehmen der einfachen Trendextrapolation, um ihre Entwicklung vorherzusagen. Diese, für Unternehmer, beinahe problemlosen Zeiten fanden jedoch Anfang der 70'er Jahre ein (jähes) Ende. Bis dahin war der Begriff Frühwarnung in Wirtschaftskreisen kein allzu großes Thema. In anderen Bereichen wie dem Militär (z.B. AWACS), der Technik, der Medizin, der Biologie oder bei Wettervorhersagen ist die Frühwamung / Früherkennung dagegen schon seit längerem Gegenstand des Interesses. Wie vielfältig das Spektrum an Methoden sein kann, zeigt sich am Beispiel Wettervorhersage sehr gut: Die Bandbreite reicht von "... komplexen meteorologischen Analyseverfahren und satellitengestützten Informationssystemen bis hin zu einfachen Bauernregeln oder Fröschen." Jüngstes und sehr anschauliches Beispiel in diesem Resort ist das Phänomen "El Nino", durch das sich die Wetterforscher Aufschlüsse über mögliche Gefährdungen, verursacht durch die ungewöhnlich warme Meeresströmung vor der Westküste des amerikanischen Kontinents, erhoffen. Man will hier frühzeitig erkennen, wie sich der Faktor "EI Nino" auf das Klimasystem des Globus Erde auswirken wird, um rechtzeitig Maßnahmen, wie z. B. das Errichten von Dämmen zum Schutz vor Überschwemmungen, einleiten zu können. Ähnlich verhält es sich mit der betrieblichen Frühwarnung / Früherkennung, die nun zu Beginn der 70'er Jahre in das Rampenlicht der Unternehmenswelt rückte. Auch dort gibt es unzählige Ausgestaltungsformen und Methoden, auf die aber an späterer Stelle noch ausführlicher eingegangen wird. Abgesehen davon kann sich auch eine Klimaveränderung auf eine Unternehmung auswirken. Es ist z.B. vorstellbar, daß eine Überschwemmung die Ernte zerstört und infolgedessen der Rohstofflieferant nicht mehr zur Verfügung steht und Engpässe entstehen, was sich negativ auf das Unternehmensergebnis niederschlagen kann. Die 70'er Jahre aber nun bescherten den meisten Betrieben einen schnellen und spürbaren Wandel der [¿]

  • av Petra Porzelt
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Tourismusindustrie ist die am stärksten wachsende Branche der Erde und mit über 100 Millionen Mitarbeitern der größte Arbeitgeber der Welt. Dem weltweiten Tourismusboom ist kein Ende gesetzt. Deshalb verwundert es nicht, daß vor allem die Hotellerie, die oft als der elementare Bestandteil des Tourismus bezeichnet wird, versucht, ihre Marktposition durch neue Hotels sowohl im Inland als auch im Ausland zu sichern. Hierbei hat der Standort für die Hotellerie eine besondere Bedeutung, da er maßgeblich über den Erfolg eines Hotels entscheidet. Wie bereits Conrad Hilton sagte, sind die drei wichtigsten Erfolgsfaktoren eines Hotelbetriebes der Standort, der Standort und der Standort. Der Standort eines Hotels muß der Ort sein, an den Fremde kommen. Einige der besten Hotels wurden am falschen Standort gebaut und hatten nur aus diesem Grund keinen Erfolg. Der Schwerpunkt der Standortplanung in der Hotellerie besteht deshalb sowohl für das Inland als auch für das Ausland in der Analyse der Standortfaktoren, wie z. B. in der Analyse der Markt- und Konkurrenzsituation. Anhand der Auswertung dieser Untersuchungskriterien und der Bewertung der wichtigsten Aspekte kann eine Auswahl des oder der geeigneten Standorte getroffen werden. Die internationale Standortplanung ist darüber hinaus komplexer und birgt ein größeres Risiko als die Standortplanung im eigenen Land. Die Besonderheiten des Landes, in dem in ein Hotelprojekt investiert werden soll, sind meistens nicht bekannt und werden zudem häufig unterschätzt. Auch müssen bei der internationalen Standortplanung verschiedene Aspekte, wie z. B. die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen des potentiellen Investitionslandes berücksichtigt werden. Im Rahmen der internationalen Standortplanung ist es also besonders wichtig, die einzelnen Untersuchungskriterien zu analysieren, auch wenn bereits die Beschaffung der Informationen in vielen Fällen Probleme bereitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis III Abkürzungsverzeichnis V Abbildungsverzeichnis VI I.Einleitung 1 A.Bedeutung des Standortes und die Schwerpunkte der Standortplanung in der Hotellerie1 B.Historische Entwicklung der Standortplanung 1 C. Gang der Untersuchung 4 II. Darstellung der grundlegenden Begriffe4 A.Standort4 B. Planung5 1) Unternehmungsplanung5 2) Phasenschema der Planung7 C. Standortplanung 8 D. Begriff und Besonderheiten der Hotelunternehmung und der Hotelkette [¿]

  • av Stephan Schreiber
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit werden in einem ersten Schritt wesentliche Standortfaktoren beschrieben und ihre Bedeutung für unterschiedliche Unternehmen und Branchen dargestellt. Dabei werden die Positionen der einzelnen EU-Länder unter besonderer Berücksichtigung Deutschlands im europäischen Vergleich grob skizziert. Im zweiten Schritt erfolgt eine Beschreibung der Veränderungen, die sich im Zuge des Prozesses zur Europäischen Währungsunion auf den Finanzmärkten ergeben haben. Die Darstellung der (möglichen) Folgen, die sich daraus für die Standortentscheidungen deutscher Unternehmen und den Standort Deutschland als solchen ergeben, bildet den Abschluß dieser Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Die Standortfaktoren im einzelnen2 2.1Der Arbeitsmarkt2 2.1.1Qualifikationsniveau und Verfügbarkeit von Arbeitskräften2 2.1.2Lohn- und Gehaltsniveau3 2.1.3Lohnnebenkosten4 2.1.3.1Gesetzliche Lohnnebenkosten5 2.1.3.2Tarifliche und betriebliche Lohnnebenkosten6 2.1.4Das Verhältnis zwischen Arbeitskosten und Arbeitsproduktivität7 2.1.5Mitbestimmung der Arbeitnehmer (Einfluß der Gewerkschaften)8 2.2Die Finanzmärkte9 2.2.1Aufbau der Finanzmärkte10 2.2.2Kapitalkosten12 2.3Die Infrastruktur13 2.3.1Unternehmensorientierte Infrastruktur13 2.3.1.1Verkehrseinrichtungen13 2.3.1.2Kommunikationseinrichtungen15 2.3.1.3Energieversorgung16 2.3.1.4Wasserversorgung und -entsorgung17 2.3.1.5Abfallentsorgung18 2.3.2Humankapitalorientierte Infrastraktureinrichtungen18 2.3.2.1Schulen18 2.3.2.2Berufsausbildungssysteme19 2.3.2.3Hochschulen21 2.3.2.4Das Gesundheitswesen21 2.3.2.5Soziale und kulturelle Einrichtungen22 2.4Absatzmärkte23 2.4.1Bevölkerung23 2.4.2Kaufkraft24 2.4.3Konkurrenzverhältnisse25 Z4.4Umgehung von Handelsbarrieren26 2.4.5Marktnähe26 2.5Umwelt27 2.5.1Rohstofflieferant28 2.5.2Schadstoffaufnahmemedium28 2.5.3Ökologische Gegebenheiten29 2.5.4Der Umweltschutzmarkt30 2.6Politische und fiskalische Standortfaktoren31 2.6.1Die Steuern32 2.6.2Politische Stabilität34 2.6.3Die Währungsstabilität34 2.6.4Öffentliche Verwaltung35 2 6.5Subventionen / Förderprogramme37 3.Veränderungen auf den Finanzmärkten durch die Europäische Währungsunion38 3.1Der Vertrag von Maastricht39 3.2Kapitalverkehrsliberalisierungen40 3.3Die Konvergenzkriterien und ihre ökonomische Bedeutung41 3.3.1Kriterien zur Erleichterung des [¿]

  • - Gesichtspunkte aus steuerlicher und gesellschaftsrechtlicher Sicht
    av Stephan Haaf
    787,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Dank politischer Stabilität, dem zuverlässigen Rechtssystem, liberaler Handelspolitik, der hervorragenden Infrastruktur und vor allem den kontinuierlich hohen Wachstumsraten nimmt Singapur eine führende Stellung als Handels- und Industriezentrum in Süd-Ost-Asien ein. Ferner hebt sich Singapur gegenüber anderen Standorten in dieser Region durch freien Kapitalverkehr und verschiedene Steuervorteile ab. Zudem bietet der Stadtstaat aufgrund des bestehenden hohen Lebensstandards für Europäer angenehme Lebens- und Arbeitsbedingungen. Das macht Singapur, zusammen mit seiner zentralen Lage, zum idealen "Sprungbrett" für den expandierenden südostasiatischen Raum mit seinen über 400 Millionen Menschen. Nicht zuletzt aus diesen Gründen propagandiert sich der Stadtstaat selbst mit dem Slogan: "Singapore - Gateway to Asia Pacific". Damit hat Singapur Erfolg, denn mit über 3000 Auslandsfirmen (darunter rund 450 deutschen Firmen und unzähligen Kooperationen und Joint-Ventures ) hat es eine der weltweit höchsten Konzentrationen ausländischer Firmen und ist somit zu einem beliebten Treffpunkt internationaler Firmen und neuer Technologien geworden. Die Diplomarbeit soll Singapur als Wirtschaftsstandort für deutsche Unternehmen und deren Arbeitnehmer kurz darstellen, und auf Besteuerungsprobleme sowie Investitionsanreize aufmerksam machen. Die Arbeit wird einen partiellen Überblick über das singapurische Gesellschafts- und Steuerrecht geben und kann, bei der so wichtigen Frage der Gesellschaftsform in Singapur, Hilfestellung leisten. Dies erscheint mir vor allem deshalb wichtig, da durch die extrem rasante Entwicklung Singapurs in den letzten Jahren und Jahrzehnten, eine aktuelle Berichterstattung und Dokumentation in besonderem Maße Gefahr läuft, schnell überholt zu sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSÜBERSICHT1 VORWORTIV ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI 1.EINLEITUNG1 2.SINGAPUR - ÜBERSICHT DES "TIGERSTAATES" IN DATEN UND FAKTEN2 2.1Geographie, Klima und Geschichte2 2.2Politik3 2.3Bevölkerung und Sprache5 2.4Wirtschaft und Wirtschaftsentwicklung6 2.4.1Wirtschaftsentwicklung der Region Asien-Pazifik7 2.4.2Wirtschaftsentwicklung Singapurs7 2.4.3Bedeutung Singapurs für den asiatisch-pazifischen Raum9 2.4.4Wirtschaftliche Beziehungen zwischen Singapur und Deutschland11 3.ÜBERSICHT ÜBER DAS GESELLSCHAFTS- UND STEUERRECHT IN SINGAPUR12 3.1Das Gesellschaftsrecht12 3.2Gesellschaftsformen13 3.3Das [¿]

  • av Norbert Vetter
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahrzehnten hat der Qualitätsgedanke überall in den (westlichen) Industrienationen einen enormen Aufschwung erfahren. Fortschritte und neue Erkenntnisse auf dem Gebiet "Qualität" wurden dabei in großem Umfang durch die Entwicklung in Japan getragen, wo seit Ende des 2. Weltkriegs das Streben nach höherer Qualität stets ein präferiertes Forschungsgebiet gewesen ist. So investierten die Japaner zunächst riesige Kapitalbeträge in neue qualitätsverbessernde Technologien unter Verzicht auf kurzfristige Gewinne. Dies führte zu einer erheblichen Qualitätsverbesserung ihrer Produkte und damit langfristig auch zu einem kräftigen Wachstum ihrer Unternehmensgewinne. Obwohl viele dieser Ideen und Methoden aus dem Qualitätsbereich, welche die Japaner für ihren phänomenalen Wirtschaftsaufschwung nutzten, ursprünglich in den USA der späten 20er und 30er sowie der frühen 40er Jahre bereits entwickelt und eingesetzt wurden, vernachlässigte Amerika - wie auch Europa im Boom der Nachkriegsjahre zum großen Teil die Anwendung dieser Methoden und Techniken zur Qualitätsverbesserung. Erst in den 80er Jahren avancierte "Qualitat" zum Schlagwort des Jahrzehnts in den westlichen Industrienationen, nachdem einige Autoren wie Deming, Feigenbaum und Juran durch richtungsweisende Publikationen auf dieses Problem aufmerksam gemacht hatten. Parallel zu diesem überall aufkeimenden Interesse an " Qualität" kristallisierten sich neue Interessenschwerpunkte im Qualitätsbereich heraus, und zwar zumindest in den folgenden beiden Dimensionen: Unter der Qualitätssicherung traditioneller Ausprägung verstand man lange Zeit und zu einem großen Teil nur eine (abschließende) Qualitätskontrolle bereits fertiger Produkte (Postline-Qualitätssicherung). Mittels planmäßiger Stichprobenprüfungen (Acceptance Sampling, Abnahmeprüfung) versuchte man, nichtspezifikationskonforme Produkteinheiten zu lokalisieren, um sie anschließend auszusondern bzw. gegebenenfalls zu reparieren. Mithin erfolgten die Hauptanstrengungen zur Qualitätssicherung erst in einem sehr späten Stadium der Produktion (rein reaktive Qualitätssicherungsstrategie). Der Trend hat sich letztlich dahingehend gewandelt, qualitätssichernde Maßnahmen bereits im Anfangsstadium des Produktlebenszyklus einzusetzen, d. h., die Methoden des Produkt- bzw. Prozeßdesigns (Design of Experiments) als Bestandteile der Qualitätsplanung (Preline-Qualitätssicherung) sind nun in den Vordergrund gerückt. Damit [¿]

  • - Berechnungsprogramm fur Stufenscheiben
    av Ernst Georg Rodenhauser
    739,-

  • av Moritz Hennig
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Kennzeichen oder Nummernschilder, die an einem Personenkraftwagen (Pkw) angebracht sind, bezeichnen den Ort, an dem der Pkw zum Verkehr zugelassen wurde. Die Kennzeichen lassen sowohl auf das Land der Zulassung schließen, als auch auf den Zulassungsbezirk innerhalb eines Landes, in Deutschland häufig eine Stadt. Für den Begriff des Personenkraftwagens soll im Rahmen dieser Untersuchung die Definition aus dem deutschen Straßenverkehrsrecht maßgeblich sein. Damit ist ein Pkw nach § 23 I Nr. 6 der Straßenverkehrszulassungsordnung (StVZO) ein Kraftfahrzeug mit einem zulässigen Gesamtgewicht von höchstens 2,8 t und mit nicht mehr als neun Sitzplätzen inklusive Fahrersitz. Ein Kraftfahrzeug ist dabei nach § 1 II Straßenverkehrsgesetz (StVG) und § 4 l 1 StVZO ein durch Maschinenkraft angetriebenes, nicht an Gleise gebundenes Landfahrzeug. Unter dem Betrieb eines Pkw ist die bestimmungsgemäße Benutzung des Pkw als Fortbewegungsmittel zu verstehen. Ein Pkw wird also betrieben, wenn er gefahren wird. Mit ortsfremden Kennzeichen wird ein Pkw betrieben, wenn er an einem anderen Ort als dem seiner Zulassung gefahren wird, also außerhalb seines Zulassungsbezirks, wo die Pkw normalerweise andere Kennzeichen führen. Der Betrieb eines Pkw mit national ortsfremden Kennzeichen liegt folglich dann vor, wenn ein Fahrzeug innerhalb Deutschlands in einem 'fremden' Zulassungsbezirk gefahren wird, etwa wenn ein Fahrzeug in München zugelassen wurde aber in Stuttgart betrieben wird. Dagegen findet ein Betrieb mit international ortsfremden Kennzeichen dann statt, wenn ein Pkw in einem anderen Land als dem seiner Zulassung gefahren wird, z. B. wenn ein Fahrzeug in Paris zugelassen ist und mit dem französischen Kennzeichen in Stuttgart betrieben wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII 1.Einführende Begriffsbestimmungen1 2.Bedeutung des Themas und Systematik der Untersuchung2 2.1Bedeutung des Themas2 2.1.1"These des optimalen Standorts für die Pkw-Zulassung"2 2.1.2Tatsächlich vorhandener Pkw-Verkehr mit ortsfremden Kennzeichen3 2.2Zur Systematik der Untersuchung4 2.2.1Die grenzüberschreitende Untersuchung4 2.2.2Die innerdeutsche Untersuchung5 3.Kostensenkungspotentiale bei der Kraftfahrzeugsteuer6 3.1Zur Zusammensetzung und Höhe der deutschen Kraftfahrzeugsteuer6 3.2Zur Zusammensetzung und Höhe der französischen Kraftfahrzeugsteuer7 3.2.1Die "taxe differentielle sur les [¿]

  • av Markus Backmann
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Aufgabe dieser Diplomarbeit war es, eine Entwicklungsumgebung für einen digitalen Signalprozessor zu erstellen. Verwendung findet dabei ein DSP56002 von Motorola mit 40MHz Taktfrequenz (20 MIPS), das Entwicklungssystem wird mit Hilfe einer RS232-Schnittstelle mit einem PC verbunden. Die Software auf dem PC wurde unter dem Betriebssystem Windows implementiert. Das Einsatzgebiet des Systems liegt vor allem in der Lehre, es soll die Möglichkeit bieten, mit möglichst wenig Schritten einfache Programme für einen DSP zu erstellen. Um allerdings auch für komplexere Anwendungen genug Möglichkeiten anzubieten, wird großer Wert auf die flexiblen Erweiterungsmöglichkeiten gelegt. In der einfachsten Ausbaustufe wird ein DSP56002 im Single-Chip-Betrieb (also ohne externen Speicher) unterstützt, in der Maximalausbaustufe eine Erweiterung auf 192Kx24 Bit-Worte statisches RAM und Unterstützung eines zweiten DSP56002, der als echter Parallelprozessor arbeiten kann. Die Aufrüstung orientiert sich am Stand der sogenannten Plug&Play-Technik - d.h. die Erweiterungen werden eingesetzt und automatisch erkannt. Die Ausbaustufe mit einem Signalprozessor sollte nahtlos in den Betrieb mit einem zweiten DSP übergehen, d.h. die Software bietet für beide DSPs adäquate Debugging- und Entwicklungsmöglichkeiten. Funktionsumfang Die DSPs sollen mit der vollen Arbeitsgeschwindigkeit von 40MHz arbeiten, als externer Basistakt wird ein 1MHz-Takt eingesetzt, der durch die interne PLL multipliziert wird. Dadurch ist eine Systemerweiterung auf den DSP56002 mit 66MHz prinzipiell denkbar .Der Speicherzugriff soll mit voller Geschwindigkeit - also 0 Waitstates ? erfolgen. Der Speicher steht beiden Signalprozessoren gleichermaßen zur Verfügung, eine Busüberwachung verteilt den globalen Bus auf die DSPs. Die Kornmunikation und Synchronisation der beiden Parallel-DSPs kann über den gemeinsamen Speicher (Semaphoren) oder über Interruptsignale erfolgen. Um dem DSP-System eine Anbindung an die Außenwelt zu ermöglichen, wird ein flexibler Port zum Anschluß von AD-/DA-Umsetzern bereitgestellt, sowie eine zusätzliche serielle RS232-Schnittstelle für den DSP#1. Der Port zum Anschluß von Analog-Einheiten bietet eine volle 24-Bit-Busanbindung, unterstützt ADUs und DAUs - auch in Mehrkanalausführung -, ist für beide DSPs nutzbar und die maximale Abtastfrequenz wird nur durch den Systemtakt der DSPs begrenzt (theoretisch 10MHz). Durch die zusätzliche [¿]

  • av Petra Schmachtel
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Als ein wesentlicher Faktor für den Erfolg japanischer, qualitativ hochwertiger Produkte auf dem Weltmarkt wird oft die Einführung und konsequente Anwendung von Quality Control (QC) in japanischen Betrieben genannt; es gibt sogar die These, sie sei auch die Ursache für das gegenwärtige Handelsbilanz-Ungleichgewicht (vor allem mit den USA). Tatsache ist, daß nach dem japanischen Erfolg vielerorts im Westen QC eingeführt wurde. Das Konzept japanischen Qualitätsmanagements, das sich von der statistischen Qualitätskontrolle im Produktionsbereich zur CWQC (Company Wide Quality Control) oder TQC (Total Quality Control) - also das ganze Unternehmen umfassende Qualitätsmanagement - entwickelt hat, soll deshalb in dieser Arbeit über "Qualitätsmanagement in Japan und seine Anwendung in der Verwaltung, im Vertrieb und im Service" in Grundzügen, mit Betonung auf dem Management-Aspekt, dargestellt werden; im letzten Abschnitt soll noch auf die neueste Entwicklung, die Anwendung in Verwaltung, Vertrieb und Service, eingegangen werden. Die Arbeit stützt sich dabei ausschließlich auf japanische Quellen, folgt im großen und ganzen der chronologischen Entwicklung und strukturiert die Inhalte so, daß anhand des Aufbaus die Entwicklung des Qualitätsmanagements in Japan nachvollzogen werden kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung1 II.Grundlagen japanischen Qualitätsmanagements4 1.Einführung von QC in Japan und Weiterentwicklung zu TQM4 2.Definition von "Total Quality Management"8 a)Definition nach JIS8 b)Charakteristika japanischen Qualitätsmanagements10 3.QC-Techniken14 a)Die Seven QC-Tools15 b)Vom Deming-Rad zum PDCA-Rad21 c)Die QC-Story24 4.Zusammenfassung29 III.Systeme zur Einbindung von Qualitätsmanagement in die Unternehmensorganisation31 1.QC-Circles31 a)Entstehung von QC-Circles in Japan31 b)Zielsetzung und Funktionsweise33 c)Präsentationen von QC-Circles36 2.Management by policy38 a)Entwicklung von "Management by Policy38 b)Hauptmerkmale39 3.Cross-functional Management46 4.Zusammenfassung49 IV.TQM in den Bereichen Verwaltung, Vertrieb und Service51 1.Einführung von TQM in diesen Bereichen51 2.TQM in der Verwaltung52 3.TQM im Vertrieb56 4.TQM im Servicebereich58 5.Zusammenfassung60 V.Positive Effekte und Problemfelder des Qualitätsmanagements62 Anhang: Deming-Preis68 Abbildungsverzeichnis71 Tabellenverzeichnis72 Abkürzungsverzeichnis74 Verzeichnis der im Text vorkommenden [¿]

  • av Dieter Ziegltrum
    853

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Ziel der Arbeit ist die Methode Prozeßmanagement anhand der Entwicklung der BMW AG auszuarbeiten und dabei die Rolle des Prozeßcontrolling im Prozeßmanagement zu erarbeiten. Dazu wird folgendermaßen vorgegangen: - Definition der wichtigsten Begriffe. - Erläuterung des Begriffs Prozeß, Erarbeitung der Unterscheidungsmerkmale von Prozessen und Nennung der Besonderheiten des Entwicklungsprozesses. - Entwicklung eines geschlossenen Ablaufs für das Prozeßmanagement, um die Prozeßverbesserung einzuführen und die verbesserten Prozesse "auf Kurs" zu halten. - Aufzeigen der Aufgaben des Controllings, im Rahmen des Prozeßmanagements. - Anwendung des Prozeßmanagements an einem konkretem Beispiel aus der Fahrzeugentwicklung bei BMW. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: TabellenverzeichnisV AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Definition der wichtigsten Begriffe5 2.1Prozeß5 2.2Management7 2.3Controlling10 2.4Prozeßmanagement12 2.5Prozeßcontrolling12 3.Grundlagen zum Prozeß14 3.1Prozeßhierarchie14 3.2Prozeßausprägungen15 3.2.1Verarbeitete Objektart15 3.2.2Wiederholhäufigkeit15 3.2.3Beitrag zum Kundennutzen16 3.2.4Beitrag zur Teilprozeßwertschöpfung17 3.3Prozeßparameter18 3.4Entwicklungsprozeß19 3.4.1Eigenschaften des Entwicklungsprozesses20 3.4.2Prozeßparameter im Entwicklungsprozeß21 3.4.3Besonderheiten der Automobilentwicklung22 4.Methode Prozeßmanagement23 4.1Methoden zur Prozeßverbesserung23 4.1.1Reengineering24 4.1.2Prozeßmanagement24 4.1.3Wahl der Methode zur Prozeßverbesserung25 4.2Elemente des Prozeßmanagements27 4.2.1Idealprozeßgestaltung mit Reengineering27 4.2.2Sollprozeßumsetzung mit Redesign27 4.2.3Prozeßpflege und -wartung durch den Kontinuierlichen Verbesserungsprozeß27 4.2.4Das Prozeßmanagement als Klammerfunktion.28 4.3Ablauf des Prozeßmanagements30 4.3.1Situationsanalyse32 4.3.2Prozeßneugestaltung33 4.3.3Pozeßeinführung35 4.3.4Prozeßüberwachung35 4.3.5Prozeßanpassung36 4.4Exkurs: Werkzeuge des Prozeßmanagements36 4.4.1Prozeßdarstellung36 4.4.2Benchmarking37 4.4.3Ansätze zur Prozeßneugestaltung38 5.Prozeßcontrolling zur Unterstützung des Prozeßmanagements39 5.1Aufgaben des Prozeßcontrollings im Prozeßmanagement.39 5.1.1In der Situationsanalyse40 5.1.2Bei der Prozeßneugestaltung40 5.1.3Bei der Prozeßeinführung42 5.1.4Bei der Prozeßüberwachung42 5.1.5Bei der Prozeßanpassung43 5.1.6Aufgaben des Prozeßcontrollings im [¿]

  • av Hans-Georg Schnauffer
    1 385,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Lean Production, wie sie OHNO TAIICHI anhand des Toyota-Produktionssystems beschrieben hat, wurde und wird besonders seit dem Erscheinen der Studie des Massachusetts Institute of Technology (MIT) "The Machine That Changed The World" von 1990 vielerorts als Königsweg moderner Wertschöpfung propagiert. In der Umsetzung dieses an sich sehr umfassenden Ansatzes jedoch wird das Kriterium "Lean" (schlank) immer wieder auf rigorose Einsparungen reduziert. Als Begründung dieses "Cost Cutting" werden regelmäßig Argumente, wie die folgenden ins Feld geführt: - Zu hohe Lohnnebenkosten. - Zu unflexible Arbeitszeiten und -verträge. - Zu geringe Produktivität. - Zu starke Konkurrenz. - Ungünstige Wechselkursentwicklungen. Es zeigt sich, daß die meisten Argumente relative Aussagen sind ("zu hohe...", "zu geringe..."), welche die eigene Leistung in Beziehung zur als unbeeinflußbar angesehenen Umwelt setzen. Die eigentlichen Ursachen liegen jedoch tiefer: Unternehmen, die durch solche Tatbestände verletzbar sind, leiden unter ihren eigenen Verhaltensweisen in der Vergangenheit. Produkt-, Produktions-, oder Servicepolitik erweisen sich spätestens durch eine Verschlechterung der Wettbewerbsposition in der Gegenwart als nicht adäquat, um den Anforderungen der Zukunft zu begegnen. Daraus muß geschlossen werden, daß Entwicklungen am Markt, die sich nun im Nachhinein als gravierende Probleme darstellen, in ihrer Tragweite ex ante nicht richtig eingeschätzt wurden. Dies gilt besonders bei der Lancierung einer Basisinnovation, die eine Wettbewerbsarena von Grund auf neu definiert und dazu führen kann, daß andere Unternehmen "über Nacht" von der Marktentwicklung abgehängt werden. So geschah es beispielsweise Ende der 50er Jahre mit den Herstellern von elektrischen Röhren, die durch die Einführung des Transistors technisch und wirtschaftlich obsolet wurden. Organisationales Lernen ist der Schlüssel zum schnellen Erkennen von relevanten Entwicklungen. Ein Unternehmen, das seine Umwelt intensiv beobachtet und neue Entwicklungen im embryonalen Stadium erkennen kann, wird nicht davon überrollt, sondern kann sich an deren Spitze stellen. Dies ist der strategisch-exogene Aspekt des organisationalen Lernens. Die Strategie eines Unternehmens basiert auf dem Bewußtsein der Kompetenz und einer Vorstellung des Möglichen. Die Bildung einer solchen Vorstellung wird vielfach als Lernprozeß bezeichnet. Die dahinter stehende Fähigkeit, nämlich sich aktiv um [¿]

  • av Jochen Ulmer
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die immer größer werdenden industriellen Anforderungen an die verwendeten Werkstoffe, sowie die Tendenz immer billiger zu produzieren, verlangen nach neuen Herstellungs- und Veredelungsmethoden einerseits, andererseits aber nach immer sparsamerem Einsatz der teuren Ausgangsprodukte. Diese zwei Gesichtspunkte lenkten die Entwicklung in Richtung neuartiger, innovativer Materialien und deren Herstellungsmethoden. Die beiden wichtigsten Vertreter der neuen Materialien sind der Diamant und das kubische Bornitrid, die bisher härtesten bekannten Stoffe. Wurde lange Zeit besonderes Augenmerk auf die Erforschung des Diamants gelegt, so ist seit dem letzten Jahrzehnt eine rasante Entwicklung bei der Untersuchung des kubischen Bornitrids zu beobachten. Es zeigte sich, daß es dem Diamant in vielen Eigenschaften wie außergewöhnlich hoher Härte, hoher optischer Transparenz sowie chemischer Beständigkeit ebenbürtig ist. In anderen Eigenschaften jedoch, zum Beispiel der höheren Beständigkeit gegen Sauerstoff unter Temperatureinwirkung und dem geringeren Verschleiß bei der Bearbeitung von Metallegierungen im Vergleich zum Karbidbildner Diamant ist kubisches Bornitrid ihm weit überlegen. Der wohl wichtigste Vorteil des kubischen Bornitrids ist die Möglichkeit, den Kristall sowohl p- als auch n- zu dotieren. Beim Diamant ist es bis heute nicht gelungen, eine n-Dotierung zu erreichen. Die Bandstruktur des kubischen Bornitrids ermöglicht direkte Übergänge und läßt so an die Entwicklung photoaktiver Halbleiterbauelemente für den UV-Bereich denken. Der große Bandabstand erlaubt den Einsatz von kubischen Bornitridschichten als Isolatormaterial. Die Beschichtung von Oberflächen, sei es als Verschleißschutz (Bohrer, Fräser) oder lediglich als Schutz vor schädlicher Fremdeinwirkung (Gläser, optische Bauteile, Bauteile in chemisch ätzenden Umgebungen) ist vor allem in Hinblick auf den vergleichsweise geringen Materialeinsatz (die Schichten müssen lediglich wenige Mikrometer dick sein) von Bedeutung. Obwohl weltweit seit über einem Jahrzehnt intensiv die Herstellung kubischer Bornitridschichten erforscht wird, ist es bis zu diesem Zeitpunkt nur wenigen Forschungseinrichtungen gelungen, Schichten hoher Phasenreinheit zu synthetisieren. Die vorliegende Arbeit untersucht die Möglichkeit der Abscheidung kubischer Bornitridschichten im Hohlkatodenbogenverdampfer. Außerdem soll die Frage geklärt werden, ob die aus der Titanabscheidung mit Hilfe [¿]

  • - Management fur den Workflow
    av Alexander Muller
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die stark zunehmende Bedeutung des Internets entdecken auch immer mehr Unternehmen das Internet zur kommerziellen Nutzung. Dabei spielten bisher Textseiten zur Information und später die sogenannten Online-Shops Vorreiterrollen. Die Business-to-Business-Transaktionen, d.h. die Abwicklung von Geschäften basierend auf elektronischem Datenaustausch, nehmen schon seit längerer Zeit stark zu. Durch die nun auch hierfür entdeckte Internettechnologie eröffnen sich neue Möglichkeiten. Aufgabe dieser Diplomarbeit ist die Untersuchung der Nutzung dieser Technik im Bereich Einkauf. Betrachtet wird auch der Einsatz eines Dokumenten-Management für die Abbildung des Workflows. Vorgabe der Stuttgarter Straßenbahnen AG war, die herkömmlichen Medien bei der Abwicklung der Beschaffungsftuiktionen völlig durch die neue Technik zu ersetzen. Grundlagen des Internets und die Funktionsweise von Dokumenten-Managernent Systemen werden erläutert. Wichtige Aspekte, wie die Anbindung der neuen Software an das System von SAP, Standards, Sicherheit der Netze und Optimierung der Prozesse werden untersucht und von einer technischen und rechtlichen Betrachtung eines Einsatzes im Einkauf ergänzt. Für die Stuttgarter Straßenbahnen AG wird abschließend geprüft, ob der Einsatz eines neuen Systems sinnvoll ist und inwieweit ein Nutzen generiert werden kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort6 1.Einleitung7 2.Darstellung der Stuttgarter Straßenbahnen Aktiengesellschaft (SSB)8 2.1Historischer Abriß8 2.2SSB heute8 2.3Die Organisation der SSB9 2.4Die EDV der SSB9 3.Einkaufsfunktionen und dazugehöriges Ist bei der SSB11 3.1Einkaufsfunktion11 3.2Abläufe bei der SSB13 3.3ABC-Analyse15 4.Erklärung der Internettechnologie und der verschiedenen Dienste17 4.1Technische Betrachtung17 4.1.1Netze18 4.1.2Internet-Architektur19 4.1.3Protokolle im Internet21 4.2Electronic Mail (E-Mail)23 4.3World Wide Web (WWW)24 4.3.1Suchmöglichkeiten im Internet24 4.4File Transfer (FTP)25 4.5News25 4.6Sonstige Dienste25 5.Wie kann die Internettechnologie für die Einkaufsfunktion genutzt werden?27 5.1Kurzbeispiel Firma Quelle Versand27 5.2Externe Informationen29 5.3Online-Ausschreibungen, Anfragen, Angebote29 5.4Bestellprozeß31 5.4.1Unterstützung durch ein Intranet32 5.5Anbindung an SAP33 5.6Standardisierung35 5.6.1Elektronische [¿]

  • - Wesen, Objekte und Leasing-Vertrags-Modelle
    av Thomas Pohl
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: "Von Rathäusern bis Legehennen wird alles geleast. Mit dieser Aussage bringt der Vorsitzende des Leasingsenats beim Bundesgerichtshof die Situation auf den Punkt" - Leasing als Finanzierungsform von Wirtschaftsgütern gleich welcher Art hat sich in der Volkswirtschaft etabliert. Mit der vorliegenden Diplomarbeit wird der Versuch unternommen, speziell für das Immobilien-Leasing einen aktuellen Überblick über das Wesen, leasingrelevante Objekte und in der Praxis bedeutsame Leasing-Vertrags-Modelle zu geben. Die Basis für die Ausführungen dieser Arbeit ist das erlaßkonforme Finanzierungsleasing, das in Deutschland die wichtigste Leasingform darstellt. Dabei bedarf es der notwendigen Anmerkung, daß die Arbeit so aufgebaut ist, daß sie lediglich allgemeine Grundlagen thematisiert, denn das Thema "Leasing bzw. Immobilien-Leasing" an sich ist zu heterogen und zu umfassend, als daß es im Rahmen dieser Arbeit vollständig dargestellt werden könnte. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABBILDUNGSVERZEICHNISVI TABELLENVERZEICHNISVII ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVIII A.EINFÜHRUNG1 I.Grundlagen der Arbeit1 II.Aufbau der Arbeit1 III.Geschichte des Leasing2 IV.Entwicklung des Immobilien-Leasing3 V.Zum Leasingbegriff5 1.Operate-Leasing5 2.Finance-Leasing6 VI.Definition vom Immobilien-Leasing6 1.Immobilien-Leasing i. w. S.7 2.Immobilien-Leasing i. e. S.7 B.WESEN DES IMMOBILIEN-LEASING8 I.Allgemeines8 1Grundmodell eines Immobilien-Leasing-Geschäftes8 2.Merkmale des Immobilien-Leasing10 3.Die beteiligten Partner eines Immobilien-Leasing-Geschäftes11 3.1Der Leasinggeber11 3.2Der Leasingnehmer12 4.Die Beteiligungsstruktur auf der Leasinggeber- bzw. Leasingnehmerseite13 5.Die Leasingrate14 II.Die rechtlichen Grundlagen des Immobilien-Leasing15 1.Allgemeines15 2.Leasing im Zivilrecht15 2.1Der Leasing-Vertrag zwischen Leasinggeber und Leasingnehmer16 2.2Wesentlicher Inhalt des Immobilien-Leasing-Vertrages16 2.3Besonderheiten des Immobilien-Leasing-Vertrages17 2.3.1Laufzeit17 2.3.2Sach- und Preisgefahr17 2.3.3Instandhaltungspflicht18 2.3.4Kündigung18 2.4Formale Anforderungen an den Immobilien-Leasing-Vertrag18 3.Leasing im Steuerrecht19 3.1Das Kriterium des "Wirtschaftlichen Eigentums20 3.2Die Immobilienerlasse21 3.2.1Der Vollamortisationserlaß vom 21.03.197221 3.2.2Der Teilamortisationserlaß vom 23.12.199122 C.DIE OBJEKTE DES IMMOBILIEN-LEASINGS24 I.Voraussetzungen für die [¿]

  • - Auswirkung auf die Stellung des Mitarbeiters und die Rolle des Personalbereichs
    av Cornelia Wies
    659,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Gruppenorientierte Arbeitsformen wurden bereits Ende der 80er Jahre in vielen Unternehmen der Automobilbranche eingeführt. Am 11. Juli diesen Jahres einigten sich auch der Bundesarbeitgeberverband Chemie (BAVC) und die IG Chemie-Papier-Keramik über Grundsätze zur Gruppenarbeit in der Chemie-Industrie. Beide Seiten waren sich darüber einig, daß Gruppenarbeit sowohl für das Unternehmen als auch für die Mitarbeiter eine Reihe von Vorteilen mit sich bringt. So wurde erklärt, daß "durch Gruppenarbeit die Produktivität, die Innovations- und Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen verbessert werden" kann und sich für den Mitarbeitern eine Chance zur "Mitgestaltung und Humanisierung der Arbeitsumwelt" bietet. Voraussetzung ist jedoch ein radikales Umdenken seitens des Managements und auch der Mitarbeiter. Was den Erfolg von Gruppenarbeit in deutschen Unternehmen noch beeinträchtigt, ist vor allem die Mentalität deutscher Arbeitnehmer. Ihnen fehlt die lebenslange Erziehung zum Gruppendenken wie die Japaner sie in ihrer Kultur erfahren. Dies führt dazu, daß man versucht auch in der Gruppe Individualist zu bleiben, wodurch die Effektivität des Teamkonzepts beeinträchtigt wird. Zweite Schwachstelle einer erfolgreichen Einführung von Gruppenarbeit in deutschen Unternehmen ist die Haltung des Managements. Viele Führungskräfte müssen erst noch lernen, alte Machtpositionen aufzugeben und Vertrauen in die Fähigkeiten der Mitarbeiter zu entwickeln. Erst dann ist die Basis für eine erfolgreiche Gruppenarbeit gelegt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisIV 1.EINLEITUNG1 1.1Die Entwicklung von der tayloristischen Arbeitsgestaltung zu gruppenorientierten Arbeitsformen1 1.2Allgemeine Vor- und Nachteile gruppenorientierter Arbeitsformen6 1.2.1Vorteile6 1.2.1.1Produktivitätssteigerung6 1.2.1.2Qualitätsteigerung7 1.2.1.3Flexibilitätssteigerung8 1.2.2Nachteile8 1.2.2.1Motivationsverluste durch Personalabbau8 1.2.2.2Kosten der Umorganisation9 2.FORMEN GRUPPENORIENTIERTER ARBEITSGESTALTUNG11 2.1Qualitätszirkel11 2.2Vorschlagsgruppen11 2.3Projektgruppen12 2.4Teilautonome Arbeitsgruppen12 2.5Fertigungsinseln12 3.AUSWIRKUNGEN GRUPPENORIENTIERTER ARBEITSFORMEN AUF DEN PERSONALBEREICH UND DEN MITARBEITER13 3.1Organisation von Gruppen13 3.1.1Die interne Organisationsstruktur von Gruppen (Micro-Level)13 3.1.2Die Einordnung von Gruppen in die Gesamtorganisation [¿]

  • av Stefan Holler
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Frage, inwieweit Fischprädation die Strukturierung und die Regulierung von Süßwasser-Invertebratengemeinschaften beeinflußt, hat in der aquatischen Ökologie vermehrt Aufmerksamkeit erhalten. Bereits frühere Studien weisen darauf hin, daß Fische Abundanz und Biomasse einiger Makroinvertebratenklassen beeinflussen und auch später berichteten Autoren, daß Fische eine Schlüsselrolle spielen können, indem sie in signifikanter Weise benthische Gemeinschaftsstrukturen verändern. Andererseits finden sich, auch Angaben, daß Fischprädation wenig oder keinen Effekt auf Benthosgemeinschaften hat, oder daß der Einfluß von Fischen aufgrund vielfältiger, indirekter Interaktionen variabel ist und auch von anderen verwandten Faktoren wie z.B. Zufluchtmöglichkeit der Beute etc. abhängt. Der Begriff Benthos (oder Benthon) bezeichnet die Lebensgemeinschaft des Gewässerbodens. Benthische Organismen können im Substrat leben (bei Schlamm und Sand), sich auf dem Substrat bewegen oder dort festgewachsen sein. Entsprechend ihrer Größe werden sie nach MARE in drei willkürliche Klassen eingeteilt: Makro-, Meio- und Mikrofauna. Die Grenzen der 3 Gruppen werden durch verschiedene Maschenweiten standardisierter Netze festgelegt: Individuen, die zu groß sind, um ein 500 um-Netz zu passieren, werden zur Makrofauna gezählt (z. B. Insektenlarven, Anneliden, Mollusken). Meiobenthische Organismen können 500 um-Netze passieren und werden in Netzen mit einer Maschenweite von 42 um aufgefangen (z. B. Nematoden, Crustacecn, Jugendstadien der Anneliden und Chironomiden, Tardigraden). Diejenigen Organismen, die das Netz mit einer Maschenwcite von 42 um passieren, bezeichnet man als Mikrobenthon (v.a. Bakterien und Protozoen). Auch das Zooplankton kann in seiner Abundanz und Zusammensetzung von Fischprädation beeinflußt werden, und zwar insofern, als große Zooplankter bei Anwesenheit von planktivoren und benthivoren Fischen deutlich reduziert werden und die Zooplankton-Fauna dann dementsprechend von kleineren Arten dominiert wird. Als Plankton bezeichnet man die Lebensgemeinschaft der Freiwasserzone. Das Phytoplankton als Ebene der Primärproduzenten enthält Blaualgen (Cyanobakterien) und Algen in einem Bereich von ca. 0,5 um bis 1 um (Kolonien auch noch bis 1 cm). Das Zooplankton der Binnengewässer enthält in erster Linie Protozoen (Flagellaten und Ciliaten; einige um bis einige 100 mm), Rotatorien (30 um bis 1 mm) und Crustaceen (Copepoden und Cladoceren; [¿]

  • av Thomas Kalkbrenner
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit der Begründung der Quantentheorie in ihrer heute gültigen Form durch Heisenberg und Schrödinger in den 20er-Jahren dieses Jahrhunderts ist die Rückwirkung des Meßgerätes auf das zu messende Objekt für den Mikrokosmos der Quantenwelt allgemein akzeptiert. Aus unserer täglichen Erfahrung sind wir es aber gewohnt, daß Gegenstände nicht dadurch ihre Position verändern, daß wir eben diese Position zu bestimmen versuchen. Mit zunehmender technologischer Entwicklung verschwimmt jedoch diese scheinbar scharfe Grenze zwischen quantenmechanischem Mikrokosmos und klassischer Erfahrungswelt mehr und mehr. Physikalische Experimente stoßen gegenwärtig in Bereiche der Präzision und Empfindlichkeit vor, die eine Beobachtung der Rückwirkung einer Messung auf das zu vermessende System auch für im Sinne der Quantenmechanik makroskopische Körper erwarten läßt. Ein Gebiet der aktuellen Forschung, bei dem diese Effekte berücksichtigt werden müssen, ist beispielsweise die Gravitationswellendetektion. Diese von der allgemeinen Relativitätstheorie vorhergesagten Zeugen großer astrophysikalischer Ereignisse wie z.B. Supernovae würden ein neues Beobachtungsfenster in den Kosmos eröffnen. Seit den 60er Jahren wird der Versuch der Detektion dieser Gravitationswellen intensiv verfolgt. Weltweit werden derzeit mehrere internationale Projekte (LIGO, VIRGO, GEO 600, TAMA, AURIGA) vorangetrieben, die alle den Bau eines Gravitationswellendetektors zum Ziel haben. Das Grundprinzip dieser Detektoren beruht auf der interferometrischen Messung der Bewegung einer Testmasse, die durch eine Gravitationswelle verursacht wird. Die erwarteten Längenänderungen, die von Interferometern aufgelöst werden müssen, liegen bei 1O-18m [MLP95]. Bei dieser Empfindlichkeit müssen möglicherweise Effekte wie die Rückwirkung des verwendeten Lasers auf die Testmasse über quantenmechanisch bedingte Strahlungsdruckfluktuationen berücksichtigt werden. Ein anderes modernes Meßgerät, das den gleichen grundlegenden Beschränkungen der Meßpräzision entgegenstrebt, ist das atomare Kraftmikroskop (AFM). Die Position des durch die Wechselwirkung mit einer Probenoberfläche bewegten Mikroskopbalkens wird im allgemeinen optisch gemessen; dabei wird entweder die laterale Ablenkung eines Laserstrahls detektiert oder eine interferometrische Messung durchgeführt. Die dabei zu erwartenden Grenzen der Auflösung durch die Rückwirkung des Laserlichts auf die Position der Meßspitze werden seit [¿]

  • av Stefan Schultz
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der immer härter geführte Kampf ums Überleben am Markt zeigt den Unternehmen die Notwendigkeit auf, kontinuierlich im Rahmen ihrer strategischen Planung die eigenen Stärken und Schwächen zu analysieren. Nur wenn es gelingt, die individuellen Kernkompetenzen einer jeden Unternehmung zu erkennen, werden die Möglichkeiten geschaffen, dieses strategische Erfolgspotential zu benutzen, um rechtzeitig neue, dazu passende Tätigkeitsfelder zu finden und in neue Märkte vorzustoßen. Stagnation in traditionellen Märkten einerseits sowie technologischer Fortschritt andererseits sind Aspekte eines zunehmenden strukturellen Wandels, der Unternehmen, Industrien und auch ganze Volkswirtschaften dazu zwingt, sich neu zu orientieren. Die Erkenntnis des Selbstvermögens ist deshalb genauso unerläßlich wie das Erkennen der Entwicklung von Konkurrenzunternehmen und gesamtwirtschaftlicher Zusammenhänge, um frühzeitig Unternehmenskrisen verhindern oder beseitigen zu können. Ausgehend von diesem Problemhintergrund läßt sich feststellen, daß die lnnovationsfähigkeit vieler Unternehmen im Laufe ihrer Entwicklung stark nachgelassen hat; bereits erreichte Wachstumsgrenzen und gesättigte Märkte sind ausschlaggebend dafür, daß lnnovationsmanagement im bestehenden Tätigkeitsfeld zur Zukunftssicherung oft nicht mehr ausreicht. Langfristig wird eine Problemlösung nur durch die Suche nach neuen Geschäftsfeldern und durch den Vorstoß in fundamental neue Märkte erreicht. Ob man das Wagnis der Erschließung neuer Märkte eingeht, hängt entscheidend von der individuellen Situation der Unternehmung ab: Je eher ein sozioökonomischer Wandel der Umwelt als mögliche Chance denn als Bedrohung angesehen wird, desto größer wird die Akzeptanz einer Umstrukturierung sein. Damit treten aber auch die Risiken, die mit einer Neustrukturierung verbunden sind, klar hervor: Je weiter neue Geschäftsfelder vom angestammten Tätigkeitsbereich entfernt sind, desto größer ist entsprechend das Risiko, das eingegangen wird; dies bedeutet gleichzeitig, daß der Erfolg einer Umstrukturierung stark von der Nähe zum bestehenden Kerngeschäft und damit von den Kernkompetenzen, d.h. den eigentlichen Stärken, abhängig ist. Die sich hieraus ergebende Dilemmasituation bereitet vielen Unternehmen allergrößte Schwierigkeiten: Einerseits müssen bei einer Anpassung an veränderte Rahmenbedingungen vollkommen neue Tätigkeitsbereiche erschlossen werden, andererseits zwingen die gerade damit behafteten [¿]

  • av Gerhard Tripp
    1 470,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der erste Teil ("Das Phänomen Swatch") der vorliegenden zweiteiligen Arbeit beschäftigt sich detailliert mit dem gewaltigen Erfolg der Plastikuhr. Dies geschieht anhand des "Gesamtmodells der Strategischen Unternehmungsführung" von Hans H. Hinterhuber, das einen ausgezeichneten konzeptuellen Rahmen bietet. Besonders interessant ist dabei die konsequente Entwicklung, Nutzung und Weiterentwicklung der Kernkompetenz der Swatch: sie bezieht sich auf emotionale Güter und besteht aus einer Kombination von Automatisierungstechnologie, Design und Marketing. Die darauf basierende Strategie und die völlig neuartige Marketingpolitik werden eingehend behandelt. Während heute, fast eineinhalb Jahrzehnte nach ihrer Lancierung, die Plastik-Swatch in ihren vielfältigen stilistischen und technischen Ausprägungen eine Abflachung des ehemals enormen Booms hinnehmen muß, bleibt die Zeit im Hause Swatch keineswegs stehen (sic!). Der zweite Teil dieser Arbeit ("Die Swatch-Diversifikation') beschäftigt sich ausführlich mit den verschiedenen Diversifikationsbemühungen, die den Weg in die Zukunft der ursprünglich ausschließlich uhrenproduzierenden Unternehmung weisen und dabei der SwatchPhilosophie treu bleiben: die äußerst erfolgreiche Metalluhren-Serie "Swatch Irony", Zutrittssysteme "Swatch Access" in Kooperation mit der österreichischen SkiData, Telekommunikationsprodukte von "Swatch Telecom" in Zusammenarbeit mit Siemens und anderen internationalen Unternehmungen sowie smart-Kleinstwägen in einem Joint-venture mit MercedesBenz. Besonders letzteres Projekt hat in letzter Zeit für großes Medienecho gesorgt, denn schließlich kommt es nicht alle Tage vor, daß ein Uhrenkonzern einen nur zweieinhalb Meter langen Kleinstwagen mit der außergewöhnlichen Vision der Neugestaltung individueller Mobilität im 21. Jahrhundert entwirft, der im September 1997 auf der Internationalen Automobilausstellung in Frankfurt Weltpremiere feierte und voraussichtlich im Herbst 1998 auf den Markt kommen wird. Als Folge der verstärkten Diversifikation in die Geschäftszweige Telekommunikation und Automobilproduktion wird sich der SMH-Konzern in den nächsten Jahren stark wandeln. Nicolas G. Hayek erwartet in zehn bis fünfzehn Jahren einen Umsatz zwischen 10 und 14 Milliarden Schweizer Franken; die Uhren sollen dann etwa ein Drittel des Umsatzes erbringen.' Diese Arbeit stellt für die interessierte Leserin und den interessierten Leser einen Überblick dar über [¿]

  • av Rudiger Kleinknecht
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel geht es allgemein um die Stellung der Personalführung im Unternehmen, sowie um den Ablauf des Personalführungsprozesses. Dabei sollen auch die Spannungsfelder zwischen den Ansprüchen des Unternehmens und den Ansprüchen der Mitarbeiter zur Sprache kommen. Darauf aufbauend geht es schließlich darum, wie der Personalführungsprozeß abläuft. Das zweite Kapitel behandelt die Rahmenbedingungen, die den Personalführungsprozeß beeinflussen. Hierbei sind vor allem die Einflüsse innerhalb des Unternehmens, sowie das Arbeitsrecht als rechtlicher Gestaltungsrahmen zu nennen. Das dritte Kapitel versucht mit Hilfe verschiedener theoretischer Ansätze die Bedeutung der Motivation für die Personalführung aufzuzeigen. Dabei steht zunächst der Mitarbeiter und die Bedingungen seiner Leistungsbereitschaft im Vordergrund. Im nächsten Teil dieses Kapitels soll auf die Stellung des einzelnen Mitarbeiters innerhalb einer Gruppe eingegangen werden. Daran anschließend geht es dann um die Gestaltung einer motivationsfördernden Arbeitsbeziehung. Im vierten Kapitel geht es um den Vorgesetzten und seine Führungsaufgabe. Ausgehend von theoretischen Ansätzen der Führungsforschung geht es dabei um praktische Verhaltensweisen der Führungskraft, die ein motivationsorientiertes Führen fördern. Das fünfte Kapitel behandelt einige Schwerpunkte und Besonderheiten der Personalführung in der betrieblichen Praxis und faßt die wichtigsten Erkenntnisse der Auseinandersetzung mit dem gegenwärtigen Stand der Personalführung zusammen. Es soll in diesem Kapitel zudem noch die Personalführung in japanischen Unternehmen angesprochen werden. Zum Schluß dieses Kapitels erfolgt dann noch ein kurzes Fazit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Die Personalführung 1.1Allgemeines1 1.2Das Spannungsfeld zwischen unternehmerseitigen und mitarbeiterseitigen Ansprüchen1 1.2.1Ansprüche des Unternehmens1 1.2.2Ansprüche des Mitarbeiters3 1.3Besonderheiten der Personalführungsaufgabe im Gegensatz zu Leitungsaufgaben6 1.4Der Personalführungsprozeß8 2.Die äußeren Einflüsse auf die Personalführung11 2.1Das Unternehmen11 2.1.1Das Unternehmen als ein leistungsorientiertes und soziales System11 2.1.2Unternehmensorganisation und Führung12 2.2Interpersonelle Beziehungen15 2.2.1Problemstellung15 2.2.2Stellengebundene Herrschaftsbefugnisse17 2.2.3Autorität18 2.2.4Faktische Beherrschung20 2.2.5Bewertung22 2.3Das Arbeitsrecht als rechtlicher [¿]

  • av Bernd Bernloehr
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmensbewertungen erfolgen in der Praxis recht häufig und aus sehr wichtigen Anlässen, so zum Beispiel bei der Beurteilung der finanziellen Situation von Unternehmen, beim Übergang von Unternehmen oder Unternehmensteilen in andere Hände, bei Schadensersatzleistungen usw. Solche Bewertungen werfen komplizierte Probleme auf Es können aufgrund von Bewertungsfehlern mitunter erhebliche wirtschaftliche Nachteile entstehen. Problemstellung und Zielsetzung Zur Bewertung von Unternehmen wird in den letzten Jahren in der einschlägigen Fachliteratur neben der Ertragswertmethode die Discounted Cash Flow Methode veröffentlicht. Folgende Fragen tauchen in diesem Zusammenhang auf Wo liegen die Gemeinsamkeiten dieser Methoden? Inwiefern kommen die verschiedenen Methoden zum selben Ergebnis? Sind diese Methoden überhaupt praxistauglich? Steht das Verhältnis zwischen Mitteleinsatz und Ergebnis bei der Bewertung in einem realistischen Verhältnis? Um auf diese Fragen eine Antwort zu finden, werde ich mich im ersten Teil dieser Arbeit mit der Theorie der Unternehmensbewertung befassen und anschließend an einem praktischen Beispiel untersuchen, inwieweit die theoretischen Ansätze den Anforderungen der Praxis genügen. Gang der Untersuchung: -Darstellung der traditionellen Bewertungsmethoden. -Darstellung der modernen entscheidungsorientierten Verfahren. -Darstellung der Ertragswertmethode. -Darstellung der Discounted Cash Flow Methode. -Exkurs: Der Shareholder Value Ansatz. -Fallbeispiel: Anhand eines Unternehmens, das vor ca. 3 Jahren in die WÜRTHGruppe eingegliedert wurde, wird untersucht, inwieweit sich die Bewertungsannahmen realisiert haben. -Erneute Bewertung des zugekauften Unternehmens mit der Ertragswertmethode und der Discounted Cash Flow Methode. -Schlussfolgerung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.INHALTSVERZEICHNISI 0.1ABBILDUNGSVERZEICHNISIII 0.2TABELLENVERZEICHNISIII 0.3ABKÜRZUNGENIV 1.EINLEITUNG1 1.1PROBLEMSTELLUNG UND ZIELSETZUNG1 1.2VORGEHENSWEISE2 2.UNTERNEHMENSBEWERTUNG3 2.1ANLAß FÜR BEWERTUNGEN3 2.2DER WERTBEGRIFF: OBJEKTIVER VERSUS SUBJEKTIVER UNTERNEHMENSWERT4 2.3ANFORDERUNGEN AN DIE UNTERNEHMENSBEWERTUNG6 3.DIE TRADITIONELLEN SUBSTANZORIENTIERTEN BEWERTUNGSVERFAHREN7 3.1WERTBEGRIFFE DER TRADITIONELLEN UNTERNEHMENSBEWERTUNG7 3.1.1Substanzwert7 3.1.2Liquidationswert7 3.1.3Ertragswert8 3.1.4Kombinierte Bewertungsverfahren8 4.DIE MODERNEN ERFOLGSORIENTIERTEN BEWERTUNGSVERFAHREN [¿]

  • - Dargestellt an ausgewahlten Praparate-Neueinfuhrungen
    av Matthias Wenzel
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Erkennen von Veränderungen im Umfeld ist zu einem ernstzunehmenden Problem für die Unternehmen geworden, da diese Umfeldveränderungen das Unternehmenswachstum in immer stärkerem Maße beeinflussen. Die erhöhte Dynamik von Märkten sowie typische Gesamtwirtschaftliche Schwankungen und Strukturveränderungen von Märkten zwingen die Unternehmen zu einer phasen-differenzierten Betrachtungsweise bei der Marketinganalyse. Was die Dynamik von Märkten angeht, so ist sie Ausdruck eines zunehmenden Verdrängungswettbewerbes aufgrund stagnierender oder nur noch schwach wachsender Märkte. Das führt zu einer tendenziellen Verkürzung des Produktlebenszyklus mit der Folge, daß das lebenszyklusorientierte Marketing einen ganz neuen Stellenwert erhält und Informationen über den Lebenszyklus von Produkten im zukünftigen Entscheidungsumfeld sowohl für die kurz- als auch langfristige Produktplanung zentrale Bedeutung erlangen. Sättigungserscheinungen in vielen Märkten haben zu deutlichen Abflachungen oder sogar Abbrüchen von Wachstumstrends geführt, weshalb rezessive Phasen der Konjunkturschwankungen heute stärker denn je ihre Spuren im Absatzbereich der Unternehmen hinterlassen. Das ist die Herausforderung der Wissenschaft auf der einen und der Untenehmen auf der anderen Seite mehr als bisher auf diese Situation neue marketingpolitische Antworten zu finden. Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit wird nun zu erst das Thema des Produktlebenszykluskonzeptes auf theoretischer Basis behandelt. Dieses Konzept besitzt eine Gewisse Allgemeingültigkeit für fast alle Waren, die sich auf dem Markt befinden und ist somit auch zutreffend für pharmazeutische Produkte. Darüber hinaus macht es nur Sinn wirklich neue Präparate und ihren Lebensverlauf zu untersuchen, da diese alle Phasen des Lebenszyklus durchlaufen Lind daher Einführungs- und Wachstumsstadien besonders gut beobachtbar Diese beiden Stadien wiederum machen den Hauptteil der im Anschluß betrachteten Modelle zur Beeinflussung des Produktlebenszyklus aus. Der zweite große Punkt der Arbeit wird die Beschreibung der Besonderheiten des Pharma-Sektors beinhalten, wobei das Hauptaugenmerk auf den Einflußfaktoren neuer Produkte/Präparate ruhen wird. Der dritte Schwerpunkt der Arbeit liegt, wie bereits erwähnt, in der Erörterung und Beschreibung neuer Strategien und Methoden, die den Lebenszyklus von Produkten - hier speziell innovativer pharmazeutischer Präparate - verändern und womöglich [¿]

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