Norges billigste bøker

Bøker utgitt av Diplom.de

Filter
Filter
Sorter etterSorter Populære
  • av Jochen Zaiser
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Globalisierung und steigende Dynamik der Märkte, in denen sich die Firmenkunden bewegen, der zunehmende Wettbewerb bei Banken und Kunden, die zunehmende Spezialisierung der Firmen, die steigende Bedeutung des Auslandsgeschäfts und die Zinsvolatilität führen zu wachsenden Ausfallgefahren für die Banken. Durch die Rezession in den neunziger Jahren sind die Insolvenzen enorm angestiegen und haben auch Unternehmen erfaßt, die bisher als blue chips galten. So sind klingende Namen der ehemals so erfolgreichen deutschen Werkzeugmaschinenindustrie verschwunden oder Sanierungsfälle, darunter ehemalige Vorzeigeunternehmen wie Deckel und Maho. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen in West- und Ostdeutschland ist in den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen und für 1997 ist von 27.700 Unternehmensinsolvenzen auszugehen. Die Creditreform Wirtschafts- und Konjunkturforschung rechnet in 1998 mit 30.000 Unternehmensinsolvenzen und geht für das Jahr 2000 von insgesamt 38.000 Unternehmensinsolvenzen aus. Trotz der zu erwartenden neuen Exportimpulse stehen durch die weiterhin anhaltend schwache Binnenkonjunktur mittelständische Unternehmen mit starkem Inlandsbezug weiter im Konjunkturschatten - mit entsprechend hoher Insolvenzanfälligkeit. Eine Betrachtung im Zeitablauf macht zudem deutlich, daß sich das Insolvenzproblem zunehmend vom Konjunkturverlauf losgelöst hat. Mit einem gesamtwirtschaftlichen Aufschwung geht keinesfalls mehr ein ebenso direkter Abbau der Insolvenzen einher. Für die Gläubiger der betroffenen Unternehmen bedeutet dies zunächst einen Abschreibungsbedarf bei den nicht oder nur ungenügend besicherten Forderungen. Häufen sich aufgrund der vorgenannten ungünstigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Ausfallrisiken an, weil das Kreditgeschäft eine ungünstige Kredit- und Risikostreuung aufweist, so kann die Existenz des betroffenen Kreditinstitutes ernsthaft in Gefahr geraten. Es ist daher im Rahmen der strukturellen Risikopolitik erforderlich, die mit den Kreditarten und ihrer Zusammensetzung nach Kredithöhe, Sicherstellung, Branchenzugehörigkeit, Laufzeit und Kreditnehmerbonität verbundenen Risiken ebenso regelmäßig und sorgfältig zu analysieren und zu steuern wie die Einzelrisiken. Aufgrund des bei den Banken traditionell hohen Anteils des Kreditvolumens im Firmengeschäft sowie der mit Konjunkturzyklen einhergehenden wirtschaftlichen Entwicklungen ergibt sich für das Kreditinstitut der Zwang zu einem [¿]

  • av Arnim Huhle
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wir leben heute in einem Europa, welches das Ziel von Zuwanderern aus allen Teilen der Welt geworden ist. Mit den zunehmenden Migrationsbewegungen weltweit verbreiten sich auch solche Krankheiten über den ganzen Globus, die einst nur in einem kleinen und begrenzten Gebiet endemisch waren (siehe AIDS!). Mit den Menschen aus anderen Ländern gelangen neue kulturelle Einflüsse nach Europa und damit auch nach Deutschland. Aber das Bewußtsein für die vorhandene größer gewordene Vielfalt der Kulturen und die damit einher gehenden Veränderungen für das gesellschaftliche Leben ist in den Köpfen der Einheimischen bisher noch nicht ausreichend gereift. Von den Zuwanderern wird verlangt, daß sie sich integrieren sollen, wobei Integration vielerorts mit Assimilation gleichgesetzt wird. Diese Haltung behindert eine angemessene gesellschaftspolitische Handlungsweise, welche die Migranten berücksichtigt, wenn sie sich nur an der Mehrheitsbevölkerung orientiert. Im Falle von AIDS werden somit viele Migrantengruppen nicht erreicht, wenn es um Präventionskampagnen geht, die als Zielgruppe nur einheimische Bevölkerungsgruppen im Visier haben. Auf diese Weise können falsche Annahmen zu AIDS und risikobehaftetes Sexualverhalten unberührt fortbestehen und sich damit die Gefahr erhöhen, daß sich AIDS eben in jenen Gruppen weiter ausbreitet. Das Robert Koch-Institut stellt anläßlich des Welt-AIDS-Tages 1998 in einer Pressemitteilung fest, daß aus Entwicklungsländern stammende Ausländer von den in den letzten Jahren erweiterten therapeutischen Fortschritten faktisch weitgehend ausgeschlossen werden, und nur vereinzelt von den verbesserten Behandlungsmöglichkeiten durch eine rechtzeitige Diagnose und Behandlung der HIV-Infektion profitieren [68]. Auch innerhalb der Sozialarbeit in Deutschland wird diese multikulturelle Realität nur in unzureichender Weise berücksichtigt. Dies spiegelt sich auch in der Literatur zur AIDS-Beratung wider, die sich weitestgehend an den "klassischen" heimischen "Risikogruppen": Homosexuellen Männern, Intravenös Drogenabhängigen, Blutern und in gewissem Maße auch Heterosexuellen, orientiert. Menschen aus anderen Kulturen werden in dieser Kategorisierung meistens nicht explizit erwähnt. Dahinter steckt vielleicht die Annahme, daß "ein bißchen mehr vom Gleichen" auch in der Beratung mit ethnischen Minderheiten Erfolge zeitigen wird. Andererseits könnte auch der Gedanke dahinter sein, daß eine explizite Erwähnung und [¿]

  • - Darstellung und Kritik
    av Martin Kellmereit
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Konzept des Economic Value Added (EVA), der New Yorker Unternehmensberatung Stern Stewart & Company ist ein integriertes Management- und Anreizsystem zur Steuerung und Führung eines Unternehmens. Im Zuge einer marktwertorientierten Unternehmensführung dient die Kennzahl EVA als entscheidende Meß- und Steuerungsgröße bei Investitionsentscheidungen, Erfolgsmessung und daran angeknüpft die Bezahlung der Mitarbeiter. Weltweit haben bis 1998 mehr als 300 Firmen das EVA-Konzept eingeführt (z.B. The Coca-Cola Company, Siemens AG, Metro AG). Die größte US-Pensionsfondsgesellschaft CalPERS sowie führende Investmentbanken wie z.B. Goldman Sachs, CS First Boston und Morgan Stanley Dean Witter nutzen das Konzept des EVA zur Bewertung von Unternehmen. Gang der Untersuchung: Zu Beginn der vorliegenden Diplomarbeit wird systematisch und ausführlich die Berechnung der Kennzahl EVA beschrieben und durch ein Zahlenbeispiel verdeutlicht. Danach werden die drei Hauptanwendungsbereiche des Economic Value Added: die Unternehmensbewertung, die Erfolgsmessung und die Entlohnung von Mitarbeitern dargestellt. Ein Zahlenbeispiel zur Unternehmensbewertung sowie zur Erfolgsmessung/Mitarbeiterentlohnung runden die Darstellung ab. Im zweiten Teil der Arbeit wird das EVA-Konzept hinsichtlich der Berechnung sowie der Anwendungsbereiche kritisch untersucht. Da sich manche Firmen wie z.B. Monsanto oder AT&T zunehmend von EVA abwenden, werden die Gründe dafür untersucht. So treten z.B. Probleme auf, wenn strategische Investitionen (Unternehmensakquisitionen, F&E-Aufwendungen) nicht durchgeführt werden, da keine bzw. nur unzureichende Anpassungen bei der EVA-Berechnung vorgenommen werden. Weiterhin kann die Bestimmung eines Verrechnungspreissystems sowie der zu erreichenden EVA-Zielvorgaben zur Bezahlung der Mitarbeiter sehr komplex und ungenau werden. Aufgrund des uneinheitlichen Berechnungsschemas des EVA fehlt es an Transparenz und nachträgliche Änderungen in der Berechnung können zu Manipulationen führen. Viele Zahlenbeispiele in der vorliegenden Arbeit verdeutlichen, welche Probleme im einzelnen auftreten können. Es wird aufgezeigt, ob Lösungsvorschläge existieren und wie diese umgesetzt werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Einführung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Darstellung des EVA4 2.1Marktwertorientierte [¿]

  • - A Comparison between Britain and Germany
    av Martin Schiefelbusch
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Abstract: Comparison of the situation of long-distance bus and coach services in Germany and the UK: Geographic background, market regulation and administrative framework, industry structure, market position, demand characteristics. A functional analysis provides information on typical products and activities of the industry, and some case studies demonstrate the role of this mode in different spatial contexts. Einleitung: Vergleich der Situation des Fern- und Reisebusverkehrs in Deutschland und Großbritannien: Geographische Randbedingungen, Regulierung, Unternehmensstrukturen, Marktstellung, Nachfragemerkmale. In einer funktionalen Analyse werden typische Aufgaben und Produkte des Busgewerbes dargestellt und anhand einiger Fallstudien die Bedeutung des Reisebusverkehrs im räumlichen Zusammenhang dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.Introduction5 2.The Range of Coach Services6 2.1Definitions6 2.2Types of Service7 3.The Operating Environment9 3.1Geographical Features9 3.1.1Landscape10 3.1.2Climate10 3.1.3Population and Settlements11 3.1.4Culture and Integration11 3.2The Social Background13 3.2.1Economy and Income Distribution13 3.2.2Work and Leisure Time in Germany and the UK13 3.3The Transport Sector15 3.4The Geographical Pattern of Tourism16 4.The Framework for Coach Operations19 4.1The Regulatory System19 4.1.1Quality Licensing19 4.1.1.1Market Access for Coach Operators19 4.1.1.2Requirements for Tour Operators21 4.1.2EU and International Regulations affecting Coach Services21 4.1.3Quantity Licensing and Service Regulation in the Coach Sector22 4.1.3.1United Kingdom23 4.1.3.1.1Service Licensing23 4.1.3.1.2Finance and Taxation23 4.1.3.2Germany24 4.1.3.2.1Service Licensing24 4.1.3.2.1.1Background24 4.1.3.2.1.2Procedure25 4.1.3.2.1.3Service Types and their Importance for the Coach Business25 4.1.3.2.2Finance and Taxation26 4.1.3.3Implications of the German Licensing System27 4.1.3.3.1The Issue of Parallel Regular Services27 4.1.3.3.2The Position of Coach and Rail in the German Licensing System30 4.1.3.3.3Service Type Competition31 4.1.3.3.4Other Issues in the Licensing System32 4.2The Economics of Coach Operations33 5.Structure and Organisation of the Coach Industry35 5.1The Number of Coach Companies35 5.2Size Structure35 5.3Business Split36 5.4The Coach Fleet38 5.5Implications of the Industry Structure39 5.6Inter-Operator Cooperation40 5.7Organisation and Planning of [¿]

  • - Mit einem vertiefenden Beispiel eines mittelstandischen Unternehmens
    av Marcus Burkert
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der vorliegenden Arbeit wurde von den konkreten Problemen eines mittelständischen Unternehmens mit der internationalen Preisdifferenzierung ausgegangen. Im Rahmen der Internationalisierung und der Einführung des Euros besteht die Gefahr, daß die unterschiedlichen Preise, die den Kunden auf den unterschiedlichen internationalen Märkten berechnet werden, für diese Kunden transparent werden, und sie die Differenzen nicht mehr ohne weiteres hinnehmen. Der schlimmste denkbare Fall wäre, daß sich ein Einheitspreis herausbildet, der sich auf dem niedrigsten Niveau aller derzeitigen Preise einpendelt, was zu großen Deckungsbeitragsrückgängen führen würde. Ziel der vorliegenden Arbeit war es, die Gründe für eine Transparentwerdung der Preise heraus zuarbeiten, mögliche Vorgehensalternativen zu analysieren und die in der Praxis am besten durchführbare auf die konkrete Problemstellung des Unternehmens anzuwenden, nachdem die dort gegebenen Preisdifferenzen gegenüber den Kunden erstmals nachgeforscht und gegenübergestellt worden waren. Auf Wunsch des untersuchten Unternehmens durfte die Analyse der Preissituation dieses Unternehmens nicht an die Öffentlichkeit gelangen und ist daher in dieser Version nicht enthalten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis8 Tabellenverzeichnis10 1.Einleitung und Problemabgrenzung11 2.Methodik15 3.Europäische Währungsunion16 3.1Historische Entwicklung16 3.1.1Vom Europäischen Binnenmarkt zur Europäischen Währungsunion16 3.1.2Die Europäische Währungsunion16 3.1.2.1Die erste Stufe: 1. Juli 1990 bis 31. Dezember 199317 3.1.2.2Die zweite Stufe: 1. Januar 1994 bis 31. Dezember 199817 3.1.2.3Die dritte Stufe: Beginn: 1.Januar 199920 3.2Zukünftige Entwicklungen und Aussichten20 3.2.1Umsetzung der Währungsunion20 3.2.2Erweiterungspotential des Teilnehmerkreises21 3.3Auswirkungen des Euros auf die internationale Preisdifferenzierung25 3.4Definition des Mittelstands27 3.5Vorbereitungsstand von Unternehmen, die bei der Umstellung als vorbildlich angesehen werden28 3.5.1Siemens29 3.5.2VW AG30 4.Globalisierung, Internationalisierung und Marktmacht33 4.1Marktmacht im Lebensmittelhandel34 4.2Internationalisierung im Lebensmittelhandel36 4.3Zusammenfassendes Beispiel: Die Metro AG38 5.Internationales Preismanagement41 5.1Determinanten im Internationalen Preismanagement44 5.1.1Unternehmensinterne Determinanten44 5.1.2Unternehmensexterne Determinanten47 5.2Graue [¿]

  • av Stefan Cante
    2 441,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Parallel zu den Einschaltquoten der öffentlich-rechtlichen und privaten Fernsehsender stiegen in den letzten zehn Jahren in Deutschland auch die Besucherzahlen in den Stadien der Fußball-Bundesliga kontinuierlich an. Diesem Boom wird zunehmend durch Modernisierungsbestrebungen und den Bau neuer Stadien Rechnung getragen. Der Fußballsport übernimmt als Hauptzuschauermagnet dieser zum Teil multifunktionalen Anlagen eine noch wichtigere Rolle in der Freizeit- und Unterhaltungsindustrie. Die teilräumlichen Veränderungen im Stadionumfeld werfen auch für die Stadt- und Regionalplanung eine Reihe von Fragen auf, die in dieser Arbeit diskutiert werden sollen. Da die Freizeitgestaltung in Zukunft immer mehr Raum einnehmen wird, muß sich auch die Planung mit ihr auseinandersetzen. Welche Auswirkungen ergeben sich aus dem Stadionneu- bzw. umbau für die Städte und welche Interessen neben den sportlichen noch hinter dem gegenwärtigen Fußballboom stecken. Die enormen Steigerungsraten bei den Zuschauerzahlen drücken besonders deutlich den hohen Stellenwert des Fußballs für die Bevölkerung aus, dem in dieser Arbeit auch nachgekommen werden soll. Daß es sich bei der Planung bzw. der Erneuerung von Stadien um ein äußerst spezielles Thema handelt, ist dem Autor durchaus bewußt, allerdings auch nach den Zahlen zu urteilen, ein die absolute Mehrheit der Bevölkerung durchaus bewegendes Thema. Der gegenwärtige Fußballboom besitzt zudem eine europäische Perspektive, denn nicht nur in Deutschland, sondern auch in vielen anderen europäischen Ländern wie Großbritannien, Spanien, Frankreich, Italien und den Niederlanden werden Stadionstandorte erneuert oder neu entwickelt. Diese Entwicklungen finden folglich zumindest auszugsweise in der Arbeit Beachtung. Den Aufschwung des Fußballsports in Europa dokumentieren die Rekordabschlüsse bei der Fernsehrechtevermarktung, die hohen Absatzzahlen von Dauerkarten und Merchandisingprodukten sowie die Ausrichtung von WM- und EM-Endrunden in jüngster Zeit. In Nordamerika entstanden in den letzten Jahrzehnten unter anderen Grundvoraussetzungen ebenfalls neue Stadien, die Erwähnung finden, da sie zum Teil als Vorbilder für europäische Planungen herangezogen wurden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0. Teil: Vorbemerkungen1 0.1Einleitung1 0.2Fragestellungen2 0.3Abgrenzung des Untersuchungsgebiets2 0.4Methodik und Quellen3 0.5Auswahl der Fallbeispiele und Fallstudien4 0.6Aufbau der Arbeit4 1. Teil: [¿]

  • av Dirk Schoenauer
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In bestimmten Fällen ist es sinnvoll, Szenarien (Zukunftsbilder) für die Personalplanung zu entwickeln. Dies kommt vor allem dann in Frage, wenn ein Unternehmen in neue Märkte diversifiziert, eine neue Produkt- und Dienstleistungslinie aufbaut, oder wenn eine Umstellung auf völlig neue Technologien erfolgt, die Mitarbeiter mit neuen Qualifikationen erfordert. Gerade auch bei Fusionen und Akquisitionen prallen oft unterschiedliche Corporate Cultures aufeinander. Mercedes-Benz Deutschland, als Vertriebsgesellschaft der DaimlerChrysler AG, hat erkannt, daß die Personalplanung ein wichtiger Bestandteil der strategischen Planung des Gesamtunternehmens ist und sie im Rahmen eines strategischen Planungskonzeptes genau wie alle anderen Bereiche berücksichtigt werden muß. Mit meiner Diplomarbeit "Nutzen der Szenario-Technik für die Personalentwicklung bei Mercedes-Benz Deutschland" möchte ich dem Unternehmen zum einen das Instrument der Szenario-Technik vorstellen und zum anderen eine Basis für eine nachhaltige, zeit- und marktgerechte Personalarbeit schaffen. Durch die Anwendung der Szenario-Technik wird versucht, sich von der klassischen, konventionellen Planung abzuwenden und einem modernen, zukunftsorientierten Ansatz zu folgen. Das geschieht dadurch, daß man sich ein zukunftsorientiertes Ziel steckt, in die Gegenwart zurück plant und kurz-, mittel- und langfristige Maßnahmen definiert. Sich mit neuen Planungsansätzen zu beschäftigen bedeutet auch, die Entwicklung von Alternativen und Bandbreiten voranzutreiben und sich nicht nur auf lineare Prognosen zu versteifen. Wird in der Unternehmung zukünftig auch ein vernetztes Denken praktiziert, können Chancen und Risiken frühzeitig erkannt werden und entsprechende Aktivitäten erfolgen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 1.Einleitung2 1.1Einführung2 1.2Entstehung der Szenario-Technik3 1.3Was versteht man unter Szenario-Technik?4 1.4Vergleich zu anderen Planungsansätzen8 1.5Das Szenario-Denkmodell12 1.6Was kann die Szenario-Technik leisten?15 1.7Kritik an der Szenario-Technik17 2.Vorgehensweise bei der Erhebung20 2.1Auswahl des Untersuchungsthemas20 2.2Festlegung der Zielgruppe21 2.3Festlegung des Zeithorizontes25 2.4Methoden der Erhebung25 2.5Der Fragebogen26 2.5.1.Die offenen Fragen27 2.5.2.Der "Multiple Choice" Katalog28 2.5.3.Verteilung der Fragebogen32 2.6.Die Interviews34 3.Ergebnisse37 3.1Übersicht der erwähnten möglichen [¿]

  • - Zur Einbindung des Handels in Kundenbindungssysteme
    av Adam Pawelek
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Marketing wird heute überwiegend als Management des komparativen Konkurrenzvorteils verstanden. Im Rahmen der Marketing-Konzeptionen und Marketing-Denkens soll eine Existenzsicherung durch Stabilisierung von Marktanteilen und Geschäftsbeziehungen erreicht werden. Die zunehmende Berücksichtigung von Kundenzufriedenheit in Marketing-Konzepten führt zu zwei strategischen Konsequenzen: 1. In den Unternehmen müssen mehr Anstrengungen vorgenommen werden um die Informationsprobleme durch Zufriedenheitsforschung und Beschwerdeforschung zu lösen. 2. Die so erhaltene Informationen müssen in praktische Handlungen umgewandelt werden, um eine Kundenbindung durch dauerhafte Zufriedenheit herzustellen. Zur Evaluierung des Zielerreichungsgrades der Bedürfnisbefriedigung bedarf es ständiger und systematischer Markt-Feedbacks. Die Frage, ob durch die Maßnahmen des Unternehmens die Anforderungen des Kunden getroffen wurden, kann erst in der Bewertung des Kunden und zwar nach dem Kauf beantwortet werden. Laut einiger Unzufriedenheitsstudien beschweren sich jedoch im Regelfall weniger als 30 % der unzufriedener Kunden. Nur ein verhältnismäßig kleiner Teil der Beschwerden wird auf dem schriftlichen Wege vorgebracht. Die meisten Kunden beschweren sich mündlich: Bei Konsumgütern direkt beim Handel, wo sie die Produkte gekauft haben, im Dienstleistungsbereich gegenüber den Mitarbeitern. Studien zeigen, daß sich ca. 80-90 % der Konsumenten direkt beim Händler beschweren. Das Ziel dieser Arbeit liegt darin, die Problematik der Kooperation zwischen Hersteller und Handel im Bezug auf das Kerninstrument Beschwerdemanagement unter Berücksichtigung der Machtverhältnisse zu untersuchen. Es soll gezeigt werden, wann eine Kooperation zwischen Hersteller und Handel beim Beschwerdemanagement möglich ist und welchen Einfluß verschiedene Potentialdominanzen haben können. Anhand praktischer Beispiele werden die theoretischen Ausführungen ergänzt. Gang der Untersuchung: Für den Aufbau der Arbeit ergibt sich eine dreigliedrige Struktur: Im ersten Teil der Arbeit wird im Hinblick auf die aktuelle Focussierung des Marketings die Kundenbindung, die Relevanz und der Stellenwert des Beschwerdemanagements angesprochen, sowie die Reaktionsmöglichkeiten der Kunden bei Unzufriedenheit geprüft. Das zweite Teil der Ausführungen beschäftigt sich mit Problemen, die aus den verschiedenen Machtverhältnissen entstehen. Daneben wird die Rolle des Handels als Gatekeeper [¿]

  • av Susanne Guhl
    659,-

    Inhaltsangabe:Abstract: The following report explores the main aspects of knowledge management. The history of knowledge management reveals that different trends and developments influenced the evolution of a new management theory. Advanced information technologies that enable global knowledge-sharing and the recognition that people are the most valuable resource in a fast changing environment are the main reasons why knowledge management has become increasingly important. An attempt to clarify the terminology demonstrates that there is no generally accepted definition of knowledge management. This report defines knowledge management according to the three dimensions content, culture and infrastructure and thus, provides a basic framework to the main knowledge processes. The differentiation between the ?codification? approach and the ?personalisation? approach is essential in the evaluation of the implementation process. The first approach mainly relies on computer systems and databases whereas the latter focuses on person-to-person contacts. Both strategies can be combined to a certain extent, however, the main focus should only be on one of the two strategies. The most common pitfalls for ineffective knowledge-sharing are cultural barriers and the fact that many organisations overestimate the role of technology. Thus, success factors include fostering a knowledge-sharing culture and embedding the use of technology in everyday practice. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: LIST OF TABLESV LIST OF FIGURESV 1.INTRODUCTION6 2.LITERATURE REVIEW7 2.1HISTORY OF KNOWLEDGE MANAGEMENT7 2.1.1INTRODUCTION7 2.1.2LEARNING ORGANISATION7 2.1.3INFORMATION TECHNOLOGY9 2.1.4CHANGING BUSINESS ENVIRONMENT10 2.1.5INCREASED AWARENESS OF THE VALUE OF HUMAN CAPITAL11 2.1.6SUMMARY12 2.2FAD OR REVOLUTION?13 2.3CLARIFICATION OF THE TERMINOLOGY14 2.3.1INTRODUCTION14 2.3.2WHAT IS ?KNOWLEDGE??14 2.3.2.1DISTINCTION BETWEEN DATA, INFORMATION AND KNOWLEDGE14 2.3.2.2EXPLICIT AND TACIT KNOWLEDGE15 2.3.3WHAT IS ?KNOWLEDGE MANAGEMENT??16 2.3.3.1THE THREE DIMENSIONS OF KNOWLEDGE MANAGEMENT16 2.3.3.2SUMMARY AND A WORKING DEFINITION OF KNOWLEDGE MANAGEMENT18 2.4HOW DO YOU IMPLEMENT KNOWLEDGE MANAGEMENT?20 2.4.1WHY COMPANIES CHOOSE KNOWLEDGE MANAGEMENT20 2.4.2MAIN STEPS IN THE IMPLEMENTATION PROCESS23 2.4.2.1CODIFICATION AND PERSONALISATION STRATEGY23 2.4.2.2STAGES IN THE IMPLEMENTATION PROCESS25 2.5CRITICAL ANALYSIS28 2.5.1COMMON [¿]

  • av Roland Korte
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit den Elementen und Verfahren sowie der Ausgestaltung des Länderratings, wie es von Geschäftsbanken oder kommerziellen Anbietern -insbesondere Ratingagenturen - angewandt wird. Dabei wird unter Länderrating ein strukturiertes Ermitteln und Darstellen des Länderrisikos von Auslandskreditgeschäften verstanden. Die Betrachtung anderer Länderrisiken, wie sie z.B. für multinationale Unternehmen im Rahmen von Standortanalysen von Bedeutung sind, bleiben insoweit unberücksichtigt, wenn sie für Investitionsentscheidungen am internationalen Kapitalmarkt von geringem Nutzen sind. Somit verbleibt als eigentlicher Betrachtungsgegenstand die Wahrscheinlichkeit und der Umfang von Zahlungsstörungen im internationalen Kreditgeschäft. Die Aufmerksamkeit in Wissenschaft und Praxis, die dem Länderrating in der obengenannten Eingrenzung entgegengebracht wird, ist zwangsläufig ein Spiegelbild der Situation am internationalen Finanzmarkt. So waren im zeitlichen Rückblick vor allem die Finanzkrisen bzw. der Markteintritt neuer Länder auf den internationalen Märkten verantwortlich für eine Belebung der wissenschaftlichen Diskussion und den praktischen Bedarf nach einer Bestimmung von Länderrisiken. Hervorzuheben ist vor allem die Schuldenkrise, die Mitte der 80er Jahre ihren Höhepunkt erreichte. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VERZEICHNIS DER TABELLENiv VERZEICHNIS DER ABBILDUNGENiv EINLEITUNG1 1.ELEMENTE DES LÄNDERRA'11NGS UND DES LÄNDERRISIKOS4 A.Länderrating4 1.Definition Rating, Ratingverfahren und Ratingsystem4 2.Begriff des Länderratings5 3.Ratings und ihre Ersteller6 a)Ratingagenturen6 b)Geschäftsbanken und Investmentgesellschaften7 c)Finanzzeitschriften8 4.Aufgaben und Ziele von Ratings9 a)Theoretischer Hintergrund des Ratings9 b)Praktischer Aussagegehalt von Ratings1 5.Gütekriterien von Ratings14 a)Aktualität14 b)Objektivität15 c)Transparenz16 d)Publizität17 e)Vergleichbarkeit18 f)Flexibilität19 g)Praktikabilität20 h)Komplexität20 i)Statistische Evaluierung20 B.Länderrisiko22 1.Risiken an Finanzmärkten22 2.Begriffsbestimmung des Länderrisikos23 3.Determinanten des Länderrisikos24 a)Wirtschaftliche Gründe von Zahlungsstörungen24 b)Politische Gründe von Zahlungsstörungen25 c)Zusammenfassung28 4.Folgen von Zahlungsstörungen im internationalen Kreditgeschäft29 II.VERFAHREN UND INDIKATOREN ZUR BESTIMMUNG DES LÄNDERRISIKOS32 A.Grundproblematiken der [¿]

  • av Alexander Biesalski
    1 843,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Agentur in der Sandwich-Position? ?Toast oder Füllung???, unter diesem Titel kündigte der Gesamtverband der Werbeagenturen eine Veranstaltung an, welche es sich zum Ziel gesetzt hatte, das Verhältnis zwischen Werbeagenturen und Unternehmensberatungen transparenter zu machen. Dies erscheint angebracht, titeln doch seit geraumer Zeit Fachzeitschriften wie 'HORIZONT', 'w&v' und 'Wirtschaftswoche' mit dem Konflikt zwischen Unternehmensberatung und Agentur. Die Tatsache, daß die oben genannte Veranstaltung abgesagt wurde, weil einige der angekündigten Referenten auf Seite der Unternehmensberater einen 'Rückzieher' gemacht hatten , trägt nicht zu einer Klärung der Situation bei. Insgesamt wird die Entwicklung von beiden Seiten, Agenturen und Beratern, sehr unterschiedlich gesehen. Die Bandbreite der Meinungen bewegt sich zwischen den folgenden Extremen: Interpretiert man das Phänomen aus Beratersicht, dann versuchen "einige Agenturen ganz gezielt, sich als Beratungsunternehmen mit einem entsprechenden Kompetenzspektrum zu profilieren" , während die Agenturbranche feststellt, daß "die ersten Unternehmensberatungen beginnen, den Agenturen nicht nur auf den Feldern Strategie und Konzeption Konkurrenz zu machen, sondern auch noch in die Umsetzung der Werbemaßnahmen gehen". Betrachtet man die Veröffentlichungen in der Fachpresse zur Wettbewerbssituation zwischen Werbeagenturen und Beratungsunternehmen im Einzelnen, so läßt sich aufgrund der indifferenten Berichterstattung, ohne weitergehende Analyse, keine klare Aussage formulieren. Darüber hinaus liegt keine Buchliteratur vor, welche die vorliegende Problematik explizit behandelt. Eine objektive Untersuchung der Situation scheint daher notwendig. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, in einem ersten Ansatz die Wettbewerbssituation zwischen Werbeagenturen und Beratungsunternehmen im Segment der Kommunikationsberatung aufzuzeigen. Darüber hinaus sollen zukünftige Entwicklungen und Trends im Bereich Kommunikationsberatung dargestellt und konkrete Gestaltungsempfehlungen für die strategische Positionierung der Unternehmensgruppe DAMM gegeben werden. Gang der Untersuchung: Nach der Einführung in Kapitel I dieser Arbeit, wird in Kapitel II, auf der Basis einer explorativen Untersuchung die Positionierung von Beratungsunternehmen im Segment der Kommunikationsberatung abgeleitet. Umfassend betrachtet, sind dabei die folgenden Fragestellungen von besonderer Relevanz: - Welche [¿]

  • av Marius Kaffanke
    673,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der hier vorliegenden Arbeit wird das dielektrische Verhalten von biologischem Gewebe im elektrischen Feld im Frequenzbereich zwischen 1 MHz und 1 GHz untersucht. Die Modellvorstellung von biologischem Gewebe basiert dabei auf dem Suspensionsmodell, d.h. auf der Annahme, daß sich die Zellen als ellipsoide Kapseln in einer Suspension aus Wasser und biologischen Makromolekülen befinden. Bei Anlegen eines elektrischen Feldes können sich dipolare Moleküle im Feld ausrichten; handelt es sich dabei um ein Wechselfeld, so kann Polarisation an Zellmembranen oder anderen Grenzflächen zwischen Medien verschiedener Leitfähigkeiten auftreten. Die Messung dielektrischer Eigenschaften gestattet es, bestimmte Aspekte der Gewebestruktur zu untersuchen, so z.B. den Wassergehalt der Cornea oder die Veränderung der Gewebestruktur eines Tumors unter dem Einfluß der Hyperthermietherapie. Der entscheidende Vorteil der Methode liegt darin, daß die Messungen nichtinvasiv über die Messung des Reflexionsfaktors mit einer Koaxialsonde durchgeführt werden können. Die dabei vom Körper aufgenommene Energie liegt um Größenordnungen unter denen vom Bundesamt für Strahlenschutz vorgeschlagenen Höchstwerten. Messungen dieser Art werden seit den fünfziger Jahren durchgeführt, doch ist man erst jetzt in der Lage, über einen weiten Frequenzbereich genügend schnell und genau zu messen, was die Voraussetzung für einen Einsatz dieser Meßmethode in der medizinischen Diagnostik ist. In dieser Arbeit werden in vitro Messungen an der Cornea von enuklierten Rinderaugen und in vivo Messungen an menschlicher Haut durchgeführt. Dabei sollen drei Themen bearbeitet werden: Es müssen die Parameter ermittelt werden, welche Einfluß auf die Reproduzierbarkeit der Messungen an biologischen Oberflächen haben und Methoden zur Verbesserung der Reproduzierbarkeit erarbeitet werden. Es wird überprüft werden, welchen Einfluß die Wahl der Sondengeometrie bei Messungen an Organen auf das Meßergebnis hat. Es sollen an verschiedenen Probanden Messungen unterschiedlicher Hautpartien von gesunder und krankhaft veränderter Haut durchgeführt werden. Damit soll die Tauglichkeit des Meßverfahren zur Differenzierung verschiedener Gewebetypen im Hinblick auf eine später mögliche Anwendung zur Diagnose maligner Tumore überprüft werden. Vor dem Hintergrund, daß sich alle 10-15 Jahre die Zahl der auftretenden malignen Melanome verdoppelt und daß es bisher keine sichere nichtinvasive [¿]

  • - Wie kann ein Unternehmen seine Mitarbeiter motivieren?
    av Janine Fischer
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Total Quality Management - für die meisten deutschen Unternehmen ist das nicht mehr als ein Fremdwort, denn "Umfassendes Qualitätsmanagement" wird in der deutschen Wirtschaft noch nicht flächendeckend umgesetzt. Anstatt mit Hilfe von umfassendem Qualitätsmanagement wird durch Kostenreduzierungen - meist in Form von Personalabbau - versucht, die Wettbewerbsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit der Unternehmen aufrechtzuerhalten bzw. zu steigern. Dabei sind es gerade die Beschäftigten, von denen der Erfolg abhängt, denn die Qualität eines Unternehmens wird in erster Linie durch die Leistung der Mitarbeiter bestimmt. Um die Rentabilität langfristig zu erhalten bzw. zu steigern, sollten die deutschen Unternehmen daher bestrebt sein, die vorhandenen Humanressourcen effektiv auszuschöpfen, d.h., das Kreativitäts- und Innovationspotential aller Mitarbeiter zu entfalten. Damit dies gelingen kann, müssen den Beschäftigten attraktive Arbeitsbedingungen geboten werden. Eine neue Unternehmensphilosophie, die Qualität zum obersten Ziel hat, muß entstehen. Im Rahmen dieser Ausarbeitung werden grundsätzliche Überlegungen zur Mitarbeiterorientierung im Total Quality Management angestellt. Ziel der Abhandlung soll es sein herauszuarbeiten, welche Aspekte ein Unternehmen auf jeden Fall beachten muß, wenn es das Bestreben hat, seine gesamte Belegschaft zur Erringung von Höchstleistungen und damit zur Erreichung von Qualität in jeder Hinsicht zu motivieren. Neben der rein sachlichen Erörterung der neuen Anforderungen an die Unternehmen, wird anhand von zahlreichen Beispielen aus diversen Firmen (z.B. Siemens, Karstadt, Honeywell, Wella, HypoVereinsbank u.v.a.) aufgezeigt, wie mitarbeitermotivierende Aspekte in der Praxis bereits umgesetzt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Einleitung und Problemstellung1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Entwicklung der betriebswirtschaftlichen Bedeutung Von Qualität3 2.1Qualitätskontrolle3 2.2Qualitätssicherung4 2.3Qualitätsmanagement5 3.Total Quality Management - Umfassendes Qualitätsmanagement7 3.1Aufbau von Total Quality Management entsprechend der DIN EN ISO 84027 3.2Die Grundpfeiler des Total Quality Management9 3.3Die Rolle des Mitarbeiters im Total Quality Management11 4.Mitarbeiterorientierung im Rahmen von Total Quality Management13 4.1Allgemeiner Überblick über die Elemente der Mitarbeiterorientierung13 4.2Die Umsetzung im Unternehmen15 4.2.1Die Geschäftsführung [¿]

  • av Oliver Fischer
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Aufgrund des im Jahre 1996 in Kraft getretenen Arbeitsschutzgesetzes besteht die Verpflichtung, "durch eine Beurteilung der für die Beschäftigten mit ihrer Arbeit verbundenen Gefährdungen zu ermitteln, welche Maßnahmen des Arbeitsschutzes erforderlich sind." Das Arbeitsschutzgesetz zeichnet sich dadurch aus, grundsätzlich formulierte Anforderungen aufzuzeigen, wobei unmittelbar in der Praxis anwendbare Detailregelungen fehlen. Daraus resultiert ein großer Bedarf der Unternehmen nach Unterstützung und Beratung bei der Durchführung der beschriebenen Aufgabenstellung. In der Vergangenheit sind daher mannigfaltig Handlungshilfen unterschiedlicher Art entwickelt worden, wobei anzumerken ist, daß das Spektrum mittlerweile fast unüberschaubar geworden ist. Erschwerend kommt hinzu, daß hierbei eine Vielzahl der verwendeten Begriffe zu Irritationen bei den Anwendern führt. Insbesondere die Begriffe Gefahr, Gefährdung und Risiko werden oftmals nicht in derselben Bedeutung verwendet. Gang der Untersuchung: Ausgehend von dieser Problematik erfolgt im Kapitel 2 "Grundlagen und Regelwerke" zunächst eine Definition und Abgrenzung der zentralen Begriffe, nicht zuletzt da diese Voraussetzung für das Verständnis der Ausarbeitung ist. Der zweite Teil im Kapitel "Grundlagen und Regelwerke" vermittelt die Struktur der Rechtsvorschriften bzgl. der Gefährdungs- und Belastungsbeurteilung. Die Ausführungen verdeutlichen zum einen den Stellenwert des Arbeitsschutzgesetzes und betonen gleichzeitig, daß die erforderliche Beurteilung der Arbeitsbedingungen keine grundsätzliche Neuerung bildet. Für bestimmte Teilbereiche bestehen bereits seit längerem spezielle Festlegungen in anderen Regelwerken zur Gefährdungsbeurteilung. Im eigentlichen Sinne neu ist ein modernes Arbeitsschutzverständnis, welches über die Verhütung von Unfällen und Berufskrankheiten hinausgehend alle arbeitsbedingten Gesundheitsgefährdungen erfaßt. Damit erhält die Gefährdungsbeurteilung als zentrales Element eines präventiven Arbeitsschutzes eine weitaus stärkere Verbindlichkeit, als dies bisher der Fall war. Das Kapitel 3 setzt sich mit verschiedenen Instrumenten zur Gefährdungs- und Belastungsanalyse auseinander und analysiert diese im Hinblick auf ihre praktischen Einsatzmöglichkeiten. Ausdrücklich wird in diesem Zusammenhang betont, daß traditionelle Verfahren der Gefährdungsbeurteilung mit ihrer Fokussierung auf technisch bedingte Unfallgefährdungen nicht mehr [¿]

  • av Holger Behrends
    787,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit vielen tausend Jahren fasziniert der Diamant die Menschen, insbesondere wegen seiner enormen Härte und des extrem hohen Brechungsindexes. In guter Qualität ist der als Schmuckstein gehandelte Diamant eines der teuersten Materialien überhaupt. Im letzten Jahrhundert gewann die technische Nutzung von billigerem, für Schmuck ungeeignetem Diamant für Schneidwerkzeuge, Schleif- und Poliermittel zunehmend an Bedeutung. Seit bekannt ist, daß der Diamant aus Kohlenstoff besteht, werden sehr viele Versuche unternommen, ihn möglichst billig und in guter Qualität herzustellen. Erst in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts konnte man industriell relevante Diamantsynthese-Verfahren entwickeln, bei denen man sehr hohe Drucke und hohe Temperaturen auf Graphit einwirken ließ. Diese ersten synthetischen Diamanten hatten zwar keine Schmucksteinqualität, konnten aber für technische Anwendungen, die auf der Härte basieren, gehandelt werden. Die Hochdrucksynthesen wurden im Lauf der Zeit so stark verbessert, daß es heute bereits möglich ist, Diamanten mit einer Größe von mehr als fünf Millimetern herzustellen. Zusätzlich entwickelte man einen völlig neuen Syntheseweg, die sogenannte CVD-Synthese von Diamant. Sie begann sich erst ab 1982 durchzusetzen. Dabei steht ?CVD? für ?Chemical Vapor Deposition?. Bei dieser Synthese-Form macht man sich die chemische Reaktion von kohlenstoffhaltigen Teilchen in einer stark angeregten Gasphase zu Nutze, bei der Kohlenstoff als Diamantschicht auf einem Substrat abgeschieden wird. Die Anregung der Gasphase erfolgt auf sehr unterschiedlichen Wegen, z.B. durch einen heißen Draht oder durch Mikrowellen-Bestrahlung. Die Beschichtung von Gegenständen mit Diamant hat ein sehr großes Anwendungspotential, z.B. wärmeleitende Beschichtungen für Elektronikbauteile, harte Schichten auf Bohrern, kratzfeste Gläser und vieles mehr. Dementsprechend hat die CVD-Synthese von Diamant sehr schnell eine große kommerzielle Bedeutung erlangt. In jüngster Zeit gab es auch einige Arbeiten, die weder der Hochdruck- noch der CVD-Synthese zuzuordnen sind. Diese werden gesondert im Unterkapitel 2.3.3 kurz erläutert. Ziel dieser Arbeit war es, eine neue Methode zur Herstellung von Diamant zu finden, die kostengünstig ist und mit relativ einfachen Mitteln funktioniert. In einem Experiment wurde untersucht, ob sich Kohlenstoff aus Methanol in heißer Schwefelsäure als Diamant abscheiden läßt. In einem zweiten Experiment sollte [¿]

  • - Machbarkeitsstudie fur ein mittelstandisches Unternehmen der Leuchtenindustrie
    av Anja Vom Hofe
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Unternehmen stehen in der heutigen Zeit wachsenden Herausforderungen gegenüber. Allen Anforderungen des Marktes nach höherer Reaktionsfähigkeit und Flexibilität, hoher Prozeß- und Produktqualität, ausgeprägter Kundenorientierung bei niedrigen und konkurrenzfähigen Kosten gleichzeitig gerecht zu werden, schließt sich nach klassischer Lehre aus. Nur dasjenige Unternehmen kann bestehen, dem es über die Detailverbesserung hinaus gelingt, seine Aufbau- und Ablauforganisation so auszurichten, daß Kreativität, Einsatzbereitschaft und Gestaltungswillen seiner Mitarbeiter zur gemeinsamen Verwirklichung der Unternehmensziele mobilisiert und alle Beteiligten zur Übernahme von entsprechender Verantwortung motiviert werden. Will ein Unternehmen dauerhaft auf seinen relevanten Märkten bestehen, muß es der wachsenden Bedeutung der Organisations- und Personalentwicklung durch eine zeitgemäße Form der Arbeitsorganisation Rechnung tragen. Fehlt die Bereitschaft sich den Veränderungen der Umwelt anzupassen, können die Unternehmen z.B. die Wettbewerbsposition auf ihren relevanten Märkten und die Mitarbeiter ihre qualifikationsgemäße Einsetzbarkeit verlieren. Die eigenen Mitarbeiter verlieren am Arbeitsmarkt und so auch für ihr Unternehmen an Wert, bezogen auf ihr Qualifikationspotential. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit einer der Gestaltungsformen moderner Arbeitsorganisation - der Gruppenarbeit. Sie ist besonders in der letzten Zeit wieder zu Mittelpunkt der Diskussion geworden. Bevor sich ein Unternehmen zu einer Umstrukturierung der Arbeitsorganisation beispielsweise durch die Einführung von Gruppenarbeit entscheidet, sollte geklärt sein, ob sich die Änderung wirklich lohnt, oder ob man nicht unter Umständen altbewährte Strukturen irreversibel zerstört, ohne eine wirkliche Verbesserung zu erzielen. Denn auch wenn in der Literatur die Einführung von Gruppenarbeit oft als ein Allheilmittel angesehen wird, wurde vielmehr in der Praxis festgestellt, daß die Einführung von Gruppenarbeit in einigen, wenn auch wenigen Fällen, ?geradezu kontraproduktiv? sein kann. Aus diesem Grunde sollte vorher eine Machbarkeitsstudie zur Einführung von Gruppenarbeit durchgeführt werden, die speziell auf die Situation und die Anforderungen des jeweiligen Unternehmens zugeschnitten ist. Folgende Fragen zur Klärung der Machbarkeit sollen in dieser Arbeit behandelt werden: - Was sind die Grundgedanken der Gruppenarbeit? - Welches Ziel wird mit [¿]

  • av Thomas Grabe
    806,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Umgangssprachlich wird an Stelle der Internetnutzung oftmals auch von einem "Surfen" in virtuellen Welten gesprochen. Schon eine solche Begriffswahl macht deutlich, wie die Interaktion dieser "Surfer" mit dem neuen Medium in vielen Fällen vonstatten geht. Der Nutzer läßt sich innerhalb des Cyberspace ohne festes Ziel treiben und folgt nur seinen spontanen Empfindungen. Andererseits aber gibt es Personen, die nur zu einem bestimmten Zweck online gehen und diesem auch während der gesamten Dauer der Verbindung treu bleiben. Das Internet wird in solchen Fällen also vielmehr als ein Werkzeug benutzt und die potentiellen Unterhaltungsmöglichkeiten treten in den Hintergrund. Es zeigt sich also, daß es keineswegs "den" typischen Internetnutzer gibt, sondern vielmehr eine große Vielfalt innerhalb dieses Teilnehmerspektrums anzutreffen ist. Eine Untersuchung des Internet muß also in der Lage sein, auch diese verschiedenen Ausprägungen abbilden zu können. Sie darf nicht bei einer rein quantitativen Zählung stehen bleiben, sondern muß darüber hinaus auch qualitative Gesichtspunkte erfassen können. Die Möglichkeiten und Grenzen einer solchen Datenerhebung werden folglich daran zu messen sein, inwieweit es gelingt, verschiedene Komponenten der Interaktion zwischen Mensch und Maschine wiederzugeben. Es handelt sich dabei um das Verhalten und Erleben der Nutzer während dieser Beschäftigung sowie die daraus resultierenden Effekte. Im Verlauf dieser Arbeit sind also folgende Fragen zu klären: Welche Erhebungsverfahren sind mit und im Internet umsetzbar? Inwieweit sind diese in der Lage, die angestrebten Sachverhalte zu erfassen? Grundsätzlich handelt es sich auch bei diesen Vorgehensweisen um Varianten der Methoden der Befragung oder Beobachtung. Daher ist ebenso zu fragen, ob durch deren konkrete Umsetzung in den Online-Bereich neue Vor- oder Nachteile entstehen. Gerade das Gebiet der Computertechnik ist durch eine ständige Weiterentwicklung der benötigten Hard- und Software gekennzeichnet. So stellt sich nicht nur die Frage, welche momentanen Studien sich der gezeigten Verfahren bedienen, sondern darüber hinaus auch, welche Entwicklungen für die Zukunft denkbar sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Das Wachstum des Internets auf Anbieter- und Nutzerseite1 1.2Die Notwendigkeit einer Analyse der Internetnutzung und die Anforderungen an deren [¿]

  • av Falk Paulsen
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die öffentliche Verschuldung hat Ende 1998 in Deutschland einen neuen Höchststand von 2,26 Billionen DM erreicht. Bei dem Anblick der Zahlen dieses höchst bedenklichen Ausmaßes und der immer wieder aufgestellten Behauptung, daß die Gegenwart auf Kosten der Zukunft lebt, ist nach den Konsequenzen, genauer gesagt, den zeitlichen Effekten einer öffentlichen Verschuldung zu fragen. Da es lange Jahre viele Fürsprecher einer Verschuldung gab, die im Dienste einer gerechten Lastverteilung zwischen den Generationen stehen soll, ist erneut zu überprüfen, ob diese Argumentation noch aufrecht zu erhalten ist. Die vorliegende Arbeit beleuchtet die intertemporalen Aspekte der öffentlichen Verschuldung und wägt die damit verbundenen Vor- und Nachteile gegeneinander ab. Nutzen und Kosten fallen zeitlich auseinander. Während beim Sparen der Verzicht auf den Gegenwartskonsum mit der Erwartung auf vermehrten Zukunftskonsum liegt, verhält es sich beim Kredit genau umgekehrt. Dem Vorteil heute steht ein Nachteil morgen gegenüber. Aber ist solch eine Lastverteilung überhaupt möglich und wenn ja, kann sie dann auch automatisch als Argument für eine Schuldenaufnahme dienen? Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit werden dafür zunächst die verschiedenen intertemporalen Wirkungsansätze und unterschiedlichen Lasten einer Staatsverschuldung dargestellt und diskutiert. Im zweiten Teil geht es um eine genauere Beleuchtung der durch eine staatliche Verschuldungsaktivität ausgelösten möglichen Verdrängungseffekte, die die Voraussetzung für die in Teil 1 besprochene Lasten bilden. Es wird dabei eine Unterscheidung zwischen indirekten und direkten Verdrängungseffekten gemacht. Der dritte Teil beschäftigt sich anschließend mit dem Verwendungszweck der staatlichen Ausgaben. Dabei wird insbesondere der Bereich der öffentlichen Investitionen in die Infrastruktur und deren Produktivität untersucht. Im vierten Teil wird mit der traditionellen Defizitrechnung gebrochen, um mit einem neuen Konzept die intertemporalen Konsequenzen von staatsschuldidentischen Wirkungen, die in Form von eingegangenen zukünftigen Verpflichtungen bestehen, zu beschreiben. Dafür wird der Ansatz des Generational Accounting verwendet. Im fünften und letzten Teil wird eine abschließende Bewertung mit einem weitergehenden Ausblick die Arbeit beenden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungen und [¿]

  • - Eine Untersuchung von Governance-Mechanismen am Beispiel der Bauwirtschaft
    av Alexander Herrmann
    766,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Da die Art und Weise der Koordination ökonomischer Austauschbeziehungen von herausragender Bedeutung für den Erfolg der an ihnen beteiligten Akteure ist, findet die Vielfalt möglicher Koordinationsformen in der Wissenschaft große Beachtung. Mittlerweile existieren zahlreiche Veröffentlichungen, die sich mit alternativen Koordinationsformen, sogenannten Governance-Mechanismen, auseinandersetzen. So werden beispielsweise Geschäftsbeziehungen in verschiedenen Wirtschaftsbereichen unter transaktionskostentheoretischen Gesichtspunkten untersucht. Die Struktur der Governance-Mechanismen wird oft unzureichend berücksichtigt, was die Erklärung ihrer unterschiedlichen Wirkung auf den Transaktionserfolg erschwert. Diesem Problem widmet sich diese Arbeit. Sie stützt sich dabei auf Untersuchungen, die zu dem Ergebnis gelangen, daß bisherige Modelle nur idealtypische Koordinationsformen erklären können. Wie in der vorliegenden Arbeit gezeigt wird, handelt es sich vielmehr um komplexe Institutionensysteme. Sie regeln den Einsatz verschiedenster Instrumente in den Problembereichen einer Transaktionsbeziehung und können am Effizienzkriterium der Transaktionskosten gemessen werden. Diese Erkenntnisse werden an einem Anwendungsbeispiel aus der Bauwirtschaft verdeutlicht. Dabei stehen die Transaktionsprobleme bei der Abwicklung eines Bauprojektes im Vordergrund. Bauprojekte sind in ihrer Eigenart häufig durch hohe Wertdimensionen, längerfristige Abwicklung, Variabilität im Leistungsumfang sowie starkes Know-How-Gefälle zwischen den beteiligten Partnern gekennzeichnet. Darüber hinaus wird ihr Erfolg in starkem Maße von der Zusammenarbeit zwischen Bauherrn und Auftragnehmern beeinflußt. Nach einer allgemeinen Beschreibung der Bauwirtschaft wird auf die besondere Situation des Bauherrn Bezug genommen. Er steht vor einer Managementaufgabe, welche die Handhabung vielfältigster Probleme umfaßt. Dieser Aufgabe muß er mit der Entscheidung über den geeignetsten Governance-Mechanismus gerecht werden. Im Mittelpunkt der Untersuchung steht eine Vielzahl alternativer Instrumente, die ein Bauherr für die Bewältigung seiner Probleme einsetzen kann. Diese Instrumente werden nach Problembereichen wie z.B. Planung, Kontrolle, Anreiz oder Durchsetzung klassifiziert und anschaulich erläutert. Hierbei wird auch Bezug zur allgemeinen Rechtsordnung und spezifischen Regelungen des Baurechts genommen. Darauf aufbauend lassen sich Hinweise für die Gestaltung [¿]

  • - Dargestellt am Klientel des SpDi Halle
    av Sven Domres
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Alkohol wird von der Mehrheit der Bevölkerung zur Veränderung der Befindlichkeit eingesetzt. Die Gefahren für die Gesundheit werden dabei heruntergespielt. "Ein Gläschen in Ehren kann keiner verwehren", und auch mehrere Gläschen werden toleriert. In unserer Gesellschaft werden Entschuldigungen für einen erhöhten Alkoholkonsum schnell akzeptiert. Was ist aber, wenn die Kontrolle über das Trinken verloren geht und es zu Konflikten und Problemen in der Familie und dem sozialen Umfeld kommt? Das Thema "Alkoholismus" ist aktueller den je. Sehr oft wird der Mißbrauch von legalen Drogen wie Alkohol und Tabak aus dem Blickfeld verloren. Dem gegenüber stehen aber etwa vier Millionen Menschen, die alkoholabhängig und weitere zehn Millionen, die derzeit in Deutschland alkoholgefährdet sind. (Mitteldeutsche Zeitung, 22. April 1999) In meiner Diplomarbeit möchte ich die sozialen Strukturen der Alkoholabhängigen und ihre Auswirkungen auf das Suchtverhalten näher betrachten. Für meine Ausarbeitung wählte ich die Lebensbereiche Familie, Arbeitsplatz und die Lebenssituationen Obdachlosigkeit und Arbeitslosigkeit aus. Neben diesen genannten Lebenssektoren gibt es noch eine Vielzahl weiterer Gebiete, die das Suchtverhalten beeinflussen können. Ich denke da vor allem an die Sportvereine, Jugendclubs (Jugend & Alkohol) aber auch ältere Menschen sind davon betroffen (Senioren & Alkoholkonsum). In meiner Arbeit werde ich mich nur auf den Einfluß der Familie, speziell den des Lebenspartners, sowie den der Arbeitskollegen und Vorgesetzten auf die Suchtentwicklung beziehen. Des weiteren werde ich versuchen zu verdeutlichen, in wieweit ein Zusammenhang zwischen Armut und Alkoholismus besteht. Für eine Betrachtung der Beziehung Alkoholismus und Arbeitslosigkeit wählte ich die besondere gesellschaftliche Situation in den neuen Bundesländern, da sich gerade nach dem Zusammenbruch des alten Systems viele Probleme für die Bevölkerung ergaben und intensivierten. Ich suchte diese Lebensbereiche aus, weil das Suchtverhalten beim Klientel des Sozialpsychiatrischen Dienstes der Stadt Halle (SpDi) hauptsächlich von diesen Einflußfaktoren bestimmt wird. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit gebe ich einen allgemeinen Überblick über die Alkoholismusproblematik. Daran schließen sich verschiedene Kapitel zu den Zusammenhängen zwischen Alkoholismus in den verschiedenen Lebensbereichen an. Im letzten Teil werte ich eine Erhebung zu den Lebensumständen [¿]

  • av Hartmut Hiestermann
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Fußball ist die unangefochtene Sportart Nummer 1 in Deutschland, Europa und wohl auch weltweit. Als traditioneller Volkssport ohne soziale Grenzen ist Fußball der Sport mit dem größten Zuschauerpotential und hat sich mittlerweile zu einem lukrativen Milliardengeschäft entwickelt. Die Fußball-Bundesliga verzeichnet von Jahr zu Jahr neue Umsatzrekorde. Mittlerweile belaufen sich die Gesamterlöse auf mehr als eine Milliarde DM pro Jahr. Wachsende Interessen von Wirtschaft und Medien am Fußball haben dazu geführt, daß dieser verstärkt nach den Regeln ökonomischer Rationalität gestaltet und durch die Vermarktung verwertbarer Rechte finanziert wird. Im Zuge fortschreitender Kommerzialisierung im Profifußball entwickeln sich die Bundesligaclubs zu professionell geführten Wirtschaftsunternehmen. Mit der Zulassung zur Umwandlung vom nicht mehr zeitgemäßen Rechtsstatus des eingetragenen Vereins in Kapitalgesellschaften im Oktober 1998 trug auch der Deutsche Fußball-Bund dieser Entwicklung Rechnung. Diese Arbeit verfolgt das Ziel, die dynamische Kommerzialisierung des Profifußballs anhand der derzeitigen und zukünftigen Vermarktungsstrukturen und -prozesse in der Fußball-Bundesliga darzustellen. Dabei wird nach eingehender Erläuterung der sportlichen und wirtschaftlichen Grundlagen insbesondere die Vermarktung der bedeutendsten Einnahmequellen der Bundesligavereine "unter die Lupe genommen". Gang der Untersuchung: Zum besseren Verständnis ist es zunächst notwendig, als Grundlage die Erläuterung der Organisation des Fußballsports vorzunehmen. Neben der Vorstellung der internationalen Fußballverbände FIFA, UEFA und der Bedeutung der europäischen Vereinswettbewerbe liegt der wesentliche Inhalt in der Darstellung der Aufgaben und der Struktur des Deutschen Fußball-Bundes (DFB). Der Fußball-Bundesliga wird dabei besondere Beachtung geschenkt. Neben der ökonomischen Betrachtung der Fußball-Bundesliga und deren wirtschaftlichen Eckdaten - der Einnahmen und Kosten der Clubs, liefert Kapitel 3 eine Gegenüberstellung von der Eigenvermarktung der Vereine mit der Vermarktung über professionelle Sportrechteagenturen. Da im allgemeinen ein Trend zur indirekten Vermarktung festzustellen ist, wird der Einfluß der im Bundesligageschäft tätigen Agenturen durchleuchtet. Außerdem werden die Vorgehensweise und Ergebnisse einer Fragebogenaktion zusammengefaßt, die sich an alle Bundesligavereine und an die in der Fußball-Bundesliga tätigen [¿]

  • av Jens Kuttig
    787,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Innovations- und Wachstumsfinanzierung nicht-börsennotierter Unternehmen erfolgt in zunehmendem Maße durch die Bereitstellung von Venture Capital bzw. Private Equity. Bei der Kapitalvergabe sind in der Regel Kapitalbeteiligungsgesellschaften zwischengeschaltet, die als Finanzintermediäre Kapital bei Investoren akquirieren und zeitlich befristet in Beteiligungsunternehmen investieren. Aufgrund der hohen Verlustrisiken dieser Finanzierungsform ist das Risikomanagement von zentraler Bedeutung für die Geschäftspolitik von Kapitalbeteiligungsgesellschaften. Gemäß den Erkenntnissen der modernen Portfoliotheorie sollte die Gestaltung der Risikopolitik von Kapitalbeteiligungsgesellschaften grundsätzlich im Portfoliokontext erfolgen. Vor diesem Hintergrund diskutiert der Verfasser Möglichkeiten zur Verwendung portfoliotheoretischer Kalküle im Risikomanagement von Kapitalbeteiligungsgesellschaften. Gang der Untersuchung: In der Arbeit wird sowohl die prinzipielle Übertragbarkeit der Portfoliotheorie auf das Beteiligungsgeschäft als auch die praktische Implementation der theoretischen Erkenntnisse in der Planung und Steuerung von Kapitalbeteiligungsgesellschaften behandelt. Im Rahmen der Untersuchung wird einleitend die Konzeption von Kapitalbeteiligungsgesellschaften dargestellt und der Stellenwert des Risikomanagements innerhalb dieser Konzeption erläutert. Nach einer Systematisierung risikopolitischer Instrumente werden die Risikodiversifikation als zentrales Instrument des Risikomanagements modelltheoretisch fundiert sowie Möglichkeiten und Grenzen der Übertragbarkeit der Portfolio Selection auf Kapitalbeteiligungsgesellschaften aufgezeigt. Dabei wird insbesondere auf den beteiligungsspezifischen Modifikationsbedarf von Rendite- und Risikomaßen eingegangen. Abschließend werden auf Basis einer heuristischen Vorgehensweise Möglichkeiten zur Implementation der portfoliotheoretischen Konzepte bei der strategischen Planung sowie operativen Steuerung der Anlagepolitik von Kapitalbeteiligungsgesellschaften erörtert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII SymbolverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 2.Kapitalbeteiligungsgesellschaften als Intermediäre des Venture Capital-Marktes3 2.1Begriff und Wesen des Venture Capital3 2.1.1Definition und Abgrenzung von Venture Capital3 2.1.2Idealtypische Phasen der Venture Capital-Finanzierung5 2.2Funktionsweise von [¿]

  • av Gunnar Auth
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Obwohl Vorgehens- und Referenzmodelle bei der Einführung von Standardsoftware eine wirksame Unterstützung bieten, bleibt der Einführungsprozeß weiterhin mit großem Aufwand verbunden. Das einführende Unternehmen benötigt deshalb in der Regel Hilfe vom Softwarehersteller oder einem dritten Dienstleistungsunternehmen. Das in dieser Arbeit vorgestellte, wissensbasierte Werkzeug zielt darauf ab, den Aufwand zu verringern und die Einführung zu beschleunigen. Der zentrale Aspekt ist dabei die Wiederverwendung von Expertenwissen im Bereich Einführung von Standardsoftware, das in dieser Form nicht durch Vorgehens- und Referenzmodelle zur Verfügung steht. Um Mißverständnissen zwischen Systemplanern und Mitarbeitern der Fachabteilungen vorzubeugen, wird von der Ebene des zugrundeliegenden Referenzmodells abstrahiert. Ziel ist es, einem Benutzer die Fähigkeit zu geben, eine Anpassung des Referenzmodells allein mit seinem betriebswirtschaftlichen Fachwissen vorzunehmen. Dazu wird eine werkzeuggestützte Vorgehensweise in vier Schritten vorgeschlagen. Das dabei eingesetzte wissensbasierte Werkzeug wurde auf der Grundlage der klassischen Expertensystem-Architektur konzipiert und datenbankgestützt realisiert. Nach der Beschreibung von Konzeption und Realisierung wird die Anwendbarkeit des Werkzeugs an einem durchgängigen Beispiel aus dem Bereich der PPS demonstriert. Die in der Studie erwähnte CD ist nicht im Lieferumfang enthalten, da sie für das Verständnis der Arbeit nicht notwendig ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII 1.Einleitung1 1.1Einführung in die Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Lösungsansatz2 2.Grundlagen3 2.1Geschäftsprozeßorientierte Einführung von Standardsoftware3 2.2Geschäftsprozeßmodellierung im Semantischen Objektmodell (SOM)7 2.3Das Modellierungswerkzeug SOMpro9 3.Konzeption einer wissensbasierten Werkzeugunterstützung für die Einführung von Standardsoftware10 3.1Unterstützung der Einführung durch Modelle10 3.1.1Der Einsatz von Vorgehensmodellen10 3.1.2Der Einsatz von Referenzmodellen13 3.2Unterstützung der Einführung durch Expertenwissen15 3.2.1Grundlagen von Expertensystemen16 3.2.2Darstellung von Expertenwissen durch Semantische Netze19 3.2.3Darstellung von Fragenkatalogen als Semantische Netze21 3.2.4Vorgehensweise bei einer wissensbasierten Einführung24 4.Konzeption und Realisierung des Werkzeugs26 4.1Architektur des [¿]

  • av Michael H Kunisch
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit basiert auf dem vom International Accounting Standards Committee (IASC) veröffentlichten E.62 und berücksichtigt demgegenüber alle Änderungen des am 15.12.1998 beschlossenen und im März 1999 veröffentlichten IAS 39. Das IASC geht mit IAS 39 auf einen national kaum explizit geregelten Bereich ein. Es hat dabei Finanzinstrumente im Allgemeinen zum Gegenstand und formuliert ergänzend Sondervorschriften für derivative Finanzinstrumente und Sicherungsgeschäfte. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, die bilanziellen Ansatz- und Bewertungsgrundsätze für derivative Finanzinstrumente nach IAS 39 zu systematisieren und deren Bedeutung und Aussagekraft herauszuarbeiten. Dafür wird zunächst die Bedeutung des IASC skizziert, um nach der Definition der derivativen Finanzinstrumente nach IAS die Bilanzierung dem Grunde nach und die Bilanzierung der Höhe nach darzustellen. Dabei werden die englischen Fachtermini beibehalten, da sie inhaltlich von der deutschen Übersetzung abweichen. Es ist zu beachten, daß IAS 39 anders als E.62 für alle Unternehmen gilt. Er ist ein Zwischenstandard, der im Jahr 2000 durch einen umfassenden Standard ersetzt werden soll. Durch die Öffnungsklausel der §§ 292 f. HGB könnte er in der BRD Geltung erlangen, wenn er HGB- und EU-konform ist. Diese Möglichkeit wird am Ende der Arbeit analysiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortIII AbkürzungsverzeichnisIX AbbildungsverzeichnisXIII TabellenverzeichnisXIV Bilanzierung derivativer Finanzinstrumente nach IAS bei börsennotierten UnternehmenI A.Einleitung1 B.Grundlegendes über Derivate, das IASC und die IAS2 I.Der Handel von derivativen Finanzinstrumenten2 II.Das IASC und die internationale Bedeutung der IAS3 C.Bilanzierung derivativer Finanzinstrumente nach IAS5 I.Anwendungsbereich und Anwendungsdatum5 II.Finanzinstrumente6 II.1Definition6 II.1.1Vertragsgrundlage, gleichzeitige Wirkung und Unternehmen6 II.1.2Entstehung von Financial Assets und Financial Liabilities bzw. Equity Instruments6 II.1.3Arten7 II.1.3.1Originäre Finanzinstrumente7 II.1.3.2Derivative Finanzinstrumente8 II.1.3.2.1Derivative Equity Instruments8 II.1.3.2.2Derivative Financial Assets9 II.1.3.2.2.1Liquide Mittel9 II.1.3.2.2.2Recht auf Erhalt liquider Mittel oder anderer Financial Assets9 II.1.3.2.2.3Recht auf Tausch von Finanzinstrumenten unter potentiell vorteilhaften Bedingungen10 II.1.3.2.2.4Equity Instruments eines anderen [¿]

  • - Charakterisierung der Nachfrage und konkrete Darstellung der Angebotsform Markenparks
    av Andreas Konrath
    1 798

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit stellt eine umfassende Analyse der Angebots- und Nachfrageseite des bundesdeutschen Marktes der Freizeitparks dar. Sowohl der Mangel an Publikationen zu diesem Thema als auch die Aktualität vor dem Hintergrund von Expansion und Veränderungen im Freizeitparksektor lassen eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema für notwendig erscheinen. Vor allem sollen die aktuellen Veränderungen und Tendenzen auf dem bundesdeutschen Markt der Freizeitparks erörtert werden. Dazu zählen auf der Angebotsseite beispielsweise die Aktivitäten international agierender Konzerne oder auch deutscher Industrieunternehmen, auf dem Gebiet der Bundesrepublik einen Freizeitpark zu betreiben. Gang der Untersuchung: Zu Beginn der Arbeit schafft der Autor einen Hintergrund, indem er sich zunächst allgemein mit dem Forschungsgegenstand Freizeit auseinandersetzt und somit wichtige Bestimmungsfaktoren für Freizeitangebote (wie u.a. auch Freizeitparks) näher beleuchtet. Im zweiten großen Kapitel der Arbeit dreht sich schließlich alles um die Nachfrageseite. Anhand soziodemographischer Merkmale wird der "typische" Freizeitparkbesucher charakterisiert. Dabei werden sowohl qualitative als auch quantitative Bewertungen seitens des Autors vorgenommen. Des weiteren wird aber genauso der Teil der Bevölkerung betrachtet, der das Angebot der Freizeitparks nicht oder bisher noch nicht nutzt, denn genau diese Personen sind es, die auf mögliche Potentiale schließen lassen. In einem weiteren Kapitel wird schließlich auf die Angebotsseite eingegangen. Dabei zeigt der Autor, wie sich die Freizeitparks allgemein und speziell in Deutschland historisch entwickelt haben, welche Betriebsformen es gibt und wie sich die Struktur des deutschen Marktes darstellt. Neben den Betreiben dieser Anlagen wird u.a. auch auf die aktuelle Marktsituation eingegangen, es wird ein Überblick über das bestehende Angebot und geplante Projekte gegeben und es werden Erfolgs- und Bestimmungsfaktoren, die den Betrieb eines Freizeitparks kennzeichnen, erläutert. Schließlich geht der Autor konkret auf die relativ neue Angebotsform von Freizeitpark - die Markenparks - näher ein. Dabei werden die Intentionen der Betreiber deutlich gemacht, die Beeinflussung des Gesamtmarktes durch diese Angebotsform untersucht, bestehende und geplante Projekte vorgestellt und eine Prognose für die weitere Entwicklung aufgestellt. Eine Befragungsaktion bei Betreibern deutscher [¿]

  • - FM-Systemimplementierung als Dienstleistungskonfiguration eines Consultingunternehmens im Business-to-Business Bereich
    av Andreas Auer
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der gegenwärtigen Fachliteratur zur Immobilienbewirtschaftung findet das Konzept des Facility Managements stetig ansteigende Bedeutung. Hierbei handelt es sich um einen ans dem amerikanischen entlehnten Begriff, der als Ausdruck des Wandels in der Verwaltung und Bewirtschaftung von Geländen, Gebäuden und Anlagen verstanden werden kann. Dieser Wandel ergibt sich daraus, daß einem der wesentlichen Kostenfaktoren, nämlich dem der Sachanlagen und hier insbesondere dem der Gebäude, weitaus mehr Beachtung beigemessen wird, als es bislang der Fall war. Unternehmen haben erkannt, daß vor allem Gebäude, in welchen sie ihre Geschäfte tätigen, ein hohes Maß an Einsparungspotentialen in bezug auf Bewirtschaftungs- und Instandhaltungskosten in sich bergen. Mithin eröffnen sich durch Facility Management Erfolgspotentiale, die etwa aus der Erhöhung der Nutzungsflexibilität oder Kapitalrentabilität von Gebäuden oder der Verbesserung der Arbeitsproduktivität resultieren. Gleichbedeutend zu Facility Management werden auch Synonyme wie Gebäudemanagement, Objektmanagement oder Immobilienmanagement verwendet. Grundlegende Voraussetzung für die Durchführung von Facility Management ist die Implementierung eines Facility Management-Systems. Durch dieses Instrument werden den Entscheidungsträgern Informationen bereitgestellt, die sie zur zielgerichteten Entscheidungsfindung bezüglich des Managements von Gebäuden benötigen. Aufgrund des innovativen und komplexen Charakters einer FM-Systemimplementierung bietet sich hier ein potentieller Markt für Consultingunternehmen, die sich die dauerhafte Befriedigung von Kundenbedürfnissen und die Generierung nachhaltiger Kundenzufriedenheit durch ihre Problemlösungsfähigkeiten zum Ziel gesetzt haben. Die Problematik bei der Umsetzung der FM-Dienstleistung liegt in der problemlösungsorientierten Leistungskonfiguration. Hier haben die Gestaltungsoptionen der Anbieterleistung in Hinblick auf die Interaktionsprozesse Auswirkungen auf die Beurteilung der Leistung durch den Nachfrager. Vordem Hintergrund der FM-Systemimplementierung im Business-to-Business-Bereich wird es das Ziel der vorliegenden Arbeit sein, die Charakteristika von FM-Dienstleistungen im Business-to-Business-Bereich darzustellen, um daraus Gestaltungsoptionen für die Vermarktungsaktivitäten von Dienstleistern abzuleiten, die es ihnen ermöglichen, dauerhafte Vorteilspositionen im Wettbewerb zu erreichen. Vor dem Hintergrund einer aus der [¿]

  • - Eine Strategie zur Bewaltigung neuer Herausforderungen
    av Martin Mikosch
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ohne Zweifel sind die neunziger Jahre gekennzeichnet durch tiefgreifende Veränderungsprozesse, die unsere bisherigen Lebensbedingungen wie auch wirtschaftliche, politische und gesellschaftliche Strukturen umfassend wandeln. Eckpunkte dieser Entwicklung sind die Frage nach einem zukünftigen friedlichen Zusammenleben, die Diskussion um die Internationalisierung der Datenvernetzung wie auch neue ökologische und medizinische Herausforderungen, die dazu zwingen, in neuen Kategorien zu denken, alte ausgetretene Pfade zu verlassen und nach neuen, effektiven und zeitgemäßen Lösungen zu suchen. Auch in Ökonomie und Verwaltung zeigt sich ein Aufbrechen bisheriger Denkstrukturen. Die Einführung des "Lean Managements", die Suche nach neuen Unternehmensphilosophien, in denen flache Hierarchien, Teamwork und ein projektbezogenes selbständiges Arbeiten dominieren, enstprechen - auch im Hinblick auf den international wachsenden Konkurrenzdruck - den ökonomischen und sozialpolitischen Erfordernissen der neunziger Jahre. Auch die Verwaltungen der Wohlfahrtsverbände - traditionell eher innovationsfeindlich und vielfach in überkommenen Organissationsstrukturen verhaftet - sind dem Veränderungsdruck einer sich rasch wandelnden Gesellschaft ausgesetzt. Forderungen nach Flexiblität in Arbeits- und Organisationsstrukturen, nach effektivem Wirtschaften in Zeiten knapper öffentlicher Kassen zwingen auch hier zum Umdenken. Ob und inwieweit ein Transfer von Steuerungs- und Managementtechniken auf die Wohlfahrtsverbände sinnvoll und erfolgversprechend ist, ist bisher kaum aufgearbeitet worden und sprengt in seiner Komplexität sicherlich den Rahmen dieser Arbeit. Hier soll untersucht werden, ob das bisher fast ausschließlich in Profit-Organisationen angewandte Projektmanagement auch als Innovationsstrategie für Wohlfahrtsverbände geeignet ist. Gang der Untersuchung: Die inhaltlichen und geschichtlichen Grundlagen, Erkenntnisse und Erfahrungen mit Projektmanagement als Innovationsstrategie in Profit-Organisationen bilden in Kapitel zwei die Grundlage zur Bearbeitung der Thematik. Das Kapitel drei ist den Wohlfahrtsverbänden gewidmet. Auf der Basis der Theorien zur Einordnung der Wohlfahrtspflege in die soziale Marktwirtschaft und der Skizzierung ihrer Strukturmerkmale wie dem rechtlichen Status, ihrem Selbstverständnis, ihrer Finanzierung, der Organsiation, den Mitarbeitern und der Angebote werden die Spezifika, insbesondere im Vergleich zu [¿]

  • - Situationsanalyse und Entwicklung von Hypothesen zur Verbreitung dieser Arbeitsform
    av Thomas Grossmann
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das zentrale Thema, welches in dieser vorliegenden Diplomarbeit untersucht und bearbeitet werden soll, ist die Telearbeit, speziell die Auslagerung von Bildschirm- bzw. CAD-Arbeitsplätzen in Verbindung mit der Entwicklung sogenannter nonterritorialer Büros. Dieses, seit wenigen Jahren verstärkt behandelte Gebiet der Auslagerung von Arbeitsplätzen ist nicht nur von steigendem Interesse für Politik und Industrie, sondern auch Juristen, Handwerks- und Gewerbebetriebe, Banken, Versicherungen, öffentliche Verwaltungen, Verkehr, Dienstleistungen, Privatpersonen u. a. interessieren sich in zunehmenden Maße dafür. Das spezialisierte Ziel dieser Arbeit soll es nun sein, eine Analyse einzelner Aspekte dahingehend durchzuführen, die Akzeptanz und Bereitwilligkeit der Beteiligten, sowie die Bedingungen und begünstigenden Voraussetzungen für die Verbreitung der Telearbeit zu ermitteln. Aufbauend auf bereits existierende Studien und Erkenntnisse, welche die Telearbeit generell als akzeptiertes, aber dennoch (wieder) neuartiges Medium zur Verrichtung diverser Arbeitsaufgaben darstellen, ist ein, auf Hypothesen gestützter Fragenkatalog aufzustellen. Mit Hilfe dieses Fragenkataloges soll es möglich sein, die Haltung der Unternehmen bezüglich oben erwähnter Bedingungen und Voraussetzungen zu ermitteln. Die formulierten Thesen, sowie weitere, für die Informationsgewinnung erforderliche Fragen werden sodann als Kontextfragestellung oder Matrix aufbereitet und zur Erstellung eines entsprechenden Fragebogens verwendet. Die entwickelten Hypothesen sollten möglichst mit Hilfe der bisherigen Erkenntnisse aus dem Stand der Forschung, mit plausiblen Vermutungen oder anderweitigen logischen Denkansätzen begründet werden. Die Gesichtspunkte, aus denen sich die hypothetischen Fragen ableiten, erörtern neben den technischen, organisatorischen, juristischen und personellen Voraussetzungen auch wirtschaftliche und soziologische Aspekte. Es erscheint hier nicht sinnvoll, die in der Literatur dargestellten Telearbeitsstrategien und -Pilotprojekte nochmals in beschreibender Art und Weise wiederzugeben. Die gewonnenen Erkenntnisse finden sich ebenso in den begleitend durchgeführten Studien und somit auch in den Kapiteln dieser Arbeit bzw. im Fragenkatalog. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 1 2.Aufgabenstellung 4 3.Definitionen und Begriffe 6 3.1Telearbeit 6 3.2Netzwerktechnologie 13 3.3CAD- Computer Aided Design 22 3.4Das [¿]

  • av Armin Angelhuber
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die fortschreitende Globalisierung der Märkte und die zunehmende Wettbewerbsintensivierung kann der Kapitalbedarf von börsennotierten Unternehmen teilweise nicht mehr von den heimischen Kapitalmärkten gedeckt werden. Die Kapitalbeschaffung an ausländischen Börsen erfordert jedoch bestimmte Anforderungen an die Berichterstattung der Unternehmen. Teilweise wird ein Jahresabschluß entsprechend den am Börsenplatz anerkannten Rechnungslegungsstandards verlangt. Die Daimler-Benz AG war das erste deutsche Unternehmen, das im Jahre 1993 eine Bilanzierung nach US-GAAP vornahm und dadurch die Voraussetzung für die Börsenzulassung an der New York Stock Exchange (NYSE) schuf. Mit der Umstellung der Rechnungslegung auf internationale Standards wurde eine Entwicklung eingeleitet, die inzwischen zahlreiche Nachahmer gefunden hat. Auch andere Unternehmen gehen mittlerweile diesen Weg oder hoffen, dasselbe Ziel langfristig über die Bilanzierung nach International Accounting Standards (IAS) zu erreichen. Von den 30 im deutschen Aktienindex (DAX) enthaltenen Unternehmen bilanzieren mittlerweile nur mehr vier Gesellschaften ausschließlich nach dem deutschen HGB und planen derzeit keine Umstellung auf internationale Rechnungslegungsstandards. Die Mehrheit der großen, börsennotierten Unternehmen hat sich jedoch für eine internationale Rechnungslegung nach US-GAAP oder IAS entschieden. Als Ursache für diesen Wandel ist neben der angestrebten Börsenzulassung an internationalen Kapitalmärkten, wobei in diesem Zusammenhang vor allem die NYSE bedeutend ist, in erster Linie die mittels der internationalen Rechnungslegung ermöglichte bessere Vergleichbarkeit von Jahresabschlüssen zu nennen. Sowohl die Unternehmen selbst, als auch Kapitalgeber und potentielle Investoren haben ein wesentliches Interesse daran, daß ihnen weltweit vergleichbare und zudem weitaus detailliertere Jahresabschlußinformationen zur Verfügung gestellt werden. Dieser zunehmenden Bedeutung der internationalen Rechnungslegung können sich heutzutage international tätige Unternehmen nicht mehr verschließen und versuchen durch die Anwendung internationaler Rechnungslegungsstandards die sich bietenden Vorteile zu nutzen. Um dieser allgemeinen Entwicklung Rechnung zu tragen, wurden auch von Seiten des Gesetzgebers Harmonisierungsbestrebungen hinsichtlich der Rechnungslegungsnormen eingeleitet. Gemäß dem neu geschaffenen § 292a HGB dürfen börsennotierte Aktiengesellschaften [¿]

  • av Matthias Bodenstein
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Plazierungsproblem bei FPGA-Chips stellt eine interessante Optimierungsaufgabe dar, zu der es bislang noch keine optimale Lösungsstrategie gibt. Der FloorPlanner versucht das Problem durch Einsatz eines genetischen Algorithmusses (GA) zu lösen, dessen Parameter dynamisch durch einen Fuzzy-Regler gesteuert werden. Er wurde 1995 von HENRIK PUTZER im Rahmen einer Diplomarbeit entwickelt, konnte aber bisher nur wenig praktisch eingesetzt werden. Diese Arbeit hat nun das Ziel, diesen letzten Schritt zu vollenden, und den FloorPlanner praxistauglich zu machen. Das beinhaltet im Wesentlichen die folgenden Punkte: - Implementierung der Güteberechnung für verschiedene Bewertungskriterien, mit denen sich eine konkrete Plazierung beurteilen läßt. - Erweiterung der genetischen Operatoren des Gas. - Optimierung des Fuzzy-Reglers. - Test und Performancebeurteilung des optimierten Fuzzy-Reglers. Zum Verständnis dieser Arbeit wird empfohlen, die zugrundeliegende Diplomarbeit [9] zu lesen, auf die an vielen Stellen verwiesen wird. Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 werden alle neu implementierten Erweiterungen des FloorPlanners zusammengefaßt. Erstens ist das die Implementierung der Güteberechnungen für den aus insgesamt 8 Elementen bestehenden Bewertungsvektor. In Kapitel 3 werden mit Hilfe von Tests die GA-Parameter für einen GA mit statischen Parameter optimiert. Dieser optimierte GA kann dann später für Vergleiche mit fuzzy-geregelten GAs verwendet werden, um den durch den Fuzzy-Regler erzielten Performancegewinn besser beurteilen zu können. Kapitel 4 befaßt sich mit dem eigentlichen Kern dieser Arbeit, der Optimierung des Fuzzy-Reglers, wobei zwei verschiedene Strategien verfolgt werden sollen. Mit der ersten Strategie sollen einzelne Fuzzy-Regeln bzw. kleine Mengen von Fuzzy-Regeln einzeln darauf getestet werden, ob ihr Einsatz lohnenswert ist. Der optimierte Fuzzy-Regler setzt sich dann aus der Kombination der im Test erfolgreichen Einzelregeln zusammen. Bei der zweiten Strategie wird hingegen der Fuzzy-Regler intuitiv manuell zusammengesetzt und gegebenenfalls noch weiter optimiert. In Kapitel 5 werden schließlich die gewonnenen Ergebnisse interpretiert und ein Ausblick für den weiteren Einsatz des FloorPlanners gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Das Plazierungsproblem2 2.Erweiterungen des FloorPlanners5 2.1Der Bewertungsvektor5 2.1.1Die besten Netze5 2.1.2Die schlechtesten [¿]

Gjør som tusenvis av andre bokelskere

Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.