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  • av Andreas Malischke
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das zentrale Thema dieser Arbeit ist die Analyse des Weges und des Zieles der Selbstverwirklichung des Menschen. Der Leser soll verstärkt dazu angeregt werden, sich mit seinem Inneren auseinanderzusetzen. Die Kohärenz des Abendlandes und des Fernen Ostens sowie das Bedürfnis, des Europäers nach Selbstversenkung und Ruhe, was er in Ostasien zu finden glaubt, sollen aufgezeigt werden. Dies bedingt Kritik an unserer heutigen schnellebigen und oberflächlichen Zeit. Ziel dieser Arbeit ist es auch, die gemeinsame Basis aller Religionen, Kulturen und Denkformen aufzuzeigen, um die 'Widersinnigkeit des Rassismus zu unterstreichen. Da in der Forschung über das hier zu besprechende Werk Hermann Hesses die Bedeutung Chinas und Indiens für den Schriftsteller vernachlässigt wurde, sollen in dieser Arbeit vor allem auch die ostasiatischen Motive herausgearbeitet werden sollen die Biographie, das Elternhaus sowie die polilischen Ziele das Autors vorgestellt werden, um die persönlichen Motive Hesses, das Werk zu schreiben, zu verstehen. Im Anschluss an eine kurze Untersuchung sollen die drei Bedeutungen des Glasperlenspiels im Leben Knechts, der Hauptperson des Werkes, herausgearbeitet werden. Nach einer genauen Analyse des Stufen der Menschwerdung Knechtsrollen die von ihm geschriebenen Gedichte und Lebensläufe kurz behandelt werden, um die Bedeutsamkeit der Ziele die alle Menschen, unabhängig davon, in welchem Kulturkreis und in welcher Epoche sie geboren wurden, gemeinsam haben, zu unterstreichen. Abschliessend wird Hesses Idee der Weltreligion vorgestellt. Nach Ansicht des Autors besteht zwischen den verschiedenen Denk- und Lebensweisen sowie Religionen eine gemeinsame Basis und Wesensstruktur, die es erlaubt, die Grenzen der einzelnen Glaubensformen zu überwinden und eine menschliche Welt zu schaffen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.EINLEITUNG 1.DIE PERSÖNLICHKEIT DES AUTORS2 1.1Biographie2 1.2Elternhaus3 1.3Hesses Motive, das Werk zu schreiben4 1.4Politisches Engagement4 1.5Zusammenfassung5 2.FORMALE ASPEKTE DES WERKES 2.1Form und Funktion der drei Bestandteile des Werkes7 2.2Romangattung9 2.3Zusammenfassung10 3.IDEE UND ERSCHEINUNG DES GLASPERLENSPIELS12 3.1Die drei Bedeutungsformen des Glasperlenspiels12 3.1.1Das Glasperlenspiel als Erscheinung der Idee13 3.1.1.1Das Feuilletonistische Zeitalter13 3.1.1.1.1Die vier Versionen des Traktates13 3.1.1.1.2Die Entstehungsgeschichte des [¿]

  • av Christian Michel
    947,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die technischen Möglichkeiten und Grenzen des Einsatzes von XML in DMS werden in dieser Arbeit betrachtet. Ein besonderes Augenmerk wird auf die Abbildung von Funktionalitäten von DMS mittels XML gelegt. In Kapitel zwei werden die Kernfunktionen, Elemente, das rechtliche Umfeld und Besonderheiten von DMS als Informationssystem in einer Unternehmung dargestellt. Die Grundstruktur von XML wird in Kapitel drei geschildert. Ausgehend von der historischen Entwicklung dieser Metasprache werden neben Verarbeitungsprinzipien auch logische und physische Strukturen erläutert. Besonderer Wert wurde auf eine kurze Beschreibung der Designmöglichkeiten von XML zur Definition von Auszeichnungssprachen gelegt. Zu beachten ist, daß syntaktische Möglichkeiten ohne Relevanz für diese Arbeit nicht erläutert werden. Im Anschluß erfolgt eine Darstellung von Sprachkonventionen für Formatierungen und Verweise, die für den Einsatz von XML in DMS von Wichtigkeit sind. Standards, die Programmierschnittstellen für Dokumentenmanipulation z.B. Document Object Model "DOM" zum Ziel haben, sind sehr nahe an Programmiersprachen angelehnt und werden daher nicht dargestellt. In Kapitel vier werden ausführlich die technologischen Anwendungsbereiche von XML in DMS dargestellt. Die Vorgehensweise lehnt sich an den Funktionen und Technologien von DMS an. Auf theoretischer Basis wird die Abbildung dieser Funktionen hinsichtlich der Einsatzmöglichkeiten von XML diskutiert. In Kapitel fünf wird die Durchführbarkeit des Einsatzes von XML in DMS unter weiter gefaßten Aspekten geprüft. Kernpunkte sind wirtschaftliche, rechtliche und sicherheitstechnische Zusammenhänge. In Kapitel sechs sind Theorie und Praxis gegenübergestellt. Anhand eines innerbetrieblichen Informationssystems in einer Bank wird konzeptionell eine Lösung auf Basis von XML, unter Betrachtung der Ist-Situation, vorgeschlagen. Konkrete Software- und Hardwareprodukte die zusätzlich erworben werden müssen, werden nicht ausgewählt und evaluiert. Den Abschluß bildet ein Fazit, welches die wichtigsten Aspekte zusammenfaßt und einen Ausblick in die Zukunft wagt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einführung1 1.1Einordnung des Themas1 1.2Abgrenzung des Themas und Vorgehensweise3 2.Dokumentenmanagementsysteme (DMS)4 2.1Zum Begriff Dokument4 2.2Zum Begriff Dokumentenmanagement7 2.3Technologieentwicklung und [¿]

  • av Guido Wolfram
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit dem Thema der Unternehmungsgründung und folgt dabei der Fragestellung, inwieweit betriebswirtschaftliche Vorausplanungen notwendig sind, um marktfähige und wirtschaftlich tragfähige Produktideen zu verwirklichen. Dabei steht insbesondere der Aspekt der Finanzierung von Existenzgründungen im Vordergrund der Betrachtung, wobei die Ermittlung des notwendigen Kapitalbedarfs und die daraus folgenden Kapitalbeschaffungsmöglichkeiten als zentrale Elemente anzusehen sind. Die Basis solcher essentiellen Überlegungen bildet demnach ein in sich konsistentes Unternehmungskonzept, dessen Realisierung eine Zielfunktion beinhaltet, die abhängig ist von fachgebietsübergreifenden betriebswirtschaftlichen Zusammenhängen. Demzufolge handelt es sich bei der Errichtung einer neuen Unternehmung nicht ausschließlich um rechtliche und wirtschaftliche Teilbereiche, sondern vielmehr um ein kompliziertes zusammenhängendes Gebilde planungsintensiver Entscheidungen. Ungeregelt bleibt demnach die Frage, inwiefern ein solches Entscheidungsbündel koordiniert und hinsichtlich eines zeitlichen Horizontes instrumentalisiert werden kann. In der betriebswirtschaftlichen Forschung und der entrepreneurship-orientierten Literatur hat sich demzufolge der Begriff des Geschäftsplans bzw. im angelsächsischen Raum des Business Plans herauskristallisiert. Hierbei handelt es sich um ein Instrument der betriebswirtschaftlichen Planung, dessen Aufgabe darin besteht, sämtliche Gründungsformalitäten und kalkulatorischen Planungsrechnungen innerhalb eines schriftlichen Konzeptes auszuarbeiten, um hinsichtlich einer zu betrachtenden Gründungsidee gegenüber potentiellen Kapitalgebern eine projektbezogene Argumentationswirkung erzielen zu können. Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit soll im zweiten Kapitel aufgezeigt werden, welche Finanzierungsalternativen hinsichtlich einer Unternehmungsgründung bestehen. Dabei steht zunächst die Finanzierung mittels Fremdkapital als traditioneller Kapitalbeschaffungsmöglichkeit in Vordergrund. Desweiteren wird auf die Funktion von Beteiligungs- und Venture-Capital-Gesellschaften eingegangen und inwieweit die Außenfinanzierung durch die Zuführung von Beteiligungskapital im Rahmen der Unternehmungsgründung eine zusätzliche Finanzierungskraft darstellt. In diesem Zusammenhang wird die Betrachtung von bereits vorhandenem Eigenkapital in einer angemessenen Höhe vorausgesetzt (Eigenkapital [¿]

  • av Matthias Kügler
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Abstract: Paul Auster's New York Trilogy, published in one volume for the first time in England in 1988 and in the U.S. in 1990 has been widely categorised as detective fiction among literary scholars and critics. There is, however, a striking diversity and lack of consensus regarding the classification of the trilogy within the existing genre forms of the detective novel. Among others, Auster's stories are described as: ?metaanti-detective-fiction;? ?mysteries about mysteries;? a ?strangely humorous working of the detective novel;? ?very soft-boiled;? a ?metamystery;? ?glassy little jigsaws;? a ?mixture between the detective story and the nouveau roman;? a ?metaphysical detective story;? a ?deconstruction of the detective novel;? ?antidetective-fiction;? ?a late example of the anti-detective genre;? and being related to 'hard-boiled' novels by authors like Hammett and Chandler.? Such a striking lack of agreement within the secondary literature has inspired me to write this paper. It does not, however, elaborate further an this diversity of viewpoints although they all seem to have a certain validity and underline the richness and diversity of Auster's detective trilogy; neither do I intend to coin a new term for Auster's detective fiction. I would rather place The New York Trilogy within a more general and open literary form, namely postmodern detective fiction. This classifies Paul Auster as an American writer who is part of the generation that immediately followed the 'classical literary movement' of American postmodernism' of the 60s and 70s. His writing demonstrates that he has been influenced by the revolutionary and innovative postmodern concepts, characterised by the notion of 'anything goes an a planet of multiplicity' as well as by French poststructuralism. He may, however, be distinguished from a 'traditional' postmodern writer through a certain coherence in the narrative discourse, a neo-realistic approach and by showing a certain responsibility for social and moral aspects going beyond mere metafictional and subversive elements. Many of the ideas of postmodernism were formulated in theoretical literary texts of the 60s and 70s and based an formal experiments include the attempt of subverting the ability of language to refer truthfully to the world, and a radical turning away from coherent narrative discourse and plot. These ideas seem to have been intemalized by the new generation of postmodern writers of the 80s to such [¿]

  • - Erfolgreiche Personalfuhrung des interkulturellen Teams
    av Geb Diefenbach Elke David
    659,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Realisierung der Europäischen Union hat ein neues Zeitalter begonnen. Aus den verschiedenen nationalen Märkten ist ein einheitlicher Markt entstanden, auf dem Waren, Dienstleistungen und Kapital frei verkehren können. Damit haben sich zahlreiche, neue Möglichkeiten sowohl für den Arbeitgeber als auch für den Arbeitnehmer ergeben. Die An- bzw. Einstellung in einem ausländischen Unternehmen bzw. eines ausländischen Bewerbers gehört schon fast zum Alltag. Zunehmend entschließen sich Firmen mit anderen ausländischen Partnern zu fusionieren, um wettbewerbsfähiger zu werden bzw. zu bleiben. Die Bereicherung für das Unternehmen zeigt sich in der Ausweitung bzw. Anwerbung auf internationaler Ebene, die für zusätzlichen Gewinn und eine erfolgreiche Positionierung auf dem Weltmarkt sorgt. Gleichzeitig werden Unternehmen und andere Organisationen mit neuartigen Anforderungen und Problemen konfrontiert. Bisher bewährte Managementmethoden funktionieren nicht mehr oder nur noch begrenzt, da trotz des Einheitsmarktes weiterhin die vielfältigen europäischen Kulturen und Traditionen vorhanden sind. Kommunikations-, Führungs-, Motivations- und Entscheidungsprozesse unterliegen diesen kulturellen Einflüssen, deren Nichtbeachtung gravierende Folgen nach sich ziehen können. Diesem Aspekt wird jedoch im Hinblick auf das Handeln und Verhalten von Menschen in Organisationen zu wenig Beachtung geschenkt. Die Verschiedenartigkeit der EU-Mitgliedergesellschaften ist gleichzeitig aber auch die größte Stärke der Europäer. Ohne sie wäre Europa kulturell und wirtschaftlich ärmer, denn wirtschaftlicher Erfolg hängt von der Fähigkeit ab, die Vorteile unterschiedlicher Kulturen zu bündeln und zu verstärken. Euromanagement befaßt sich mit diesen Themen und ist als neues Managementkonzept speziell für die Anforderungen der in der EU tätigen Unternehmen und Führungskräfte zugeschnitten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Definition und Bedeutung des Euromanagements1 2.Terminologische Grundlagen2 2.1Kultur2 2.1.1Die Studie von Kluckhohn und Strodtbeck3 2.1.2Die Studie von Trompenaars4 2.1.3Die Studie von Hofstede7 2.1.4Länderspezifische Ergebnisse der Studien9 2.1.5Praktische Umsetzung der Ergebnisse11 2.2Kommunikation11 2.3Motivation11 3.Euromanagement14 3.1Aufgabenprofil des Euromanagers14 3.2Anforderungen an die Mitarbeiter15 3.3Vor- und Nachteile des "Melting pot"16 4.Zukunftstendenz18 4.1Wachstum und [¿]

  • - Eine Analyse der Angebote, Strategien und Perspektiven von Radio- und Fernsehsendern im Internet
    av Till Weingarten
    787,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In Deutschland sind fast 200 Rundfunkunternehmen mit einem eigenen Angebot im Internet vertreten. Die Radio- und Fernsehsender nutzen ihre Online-Auftritte zur Promotionszwecken, aber auch in einem immer stärkeren Maße zur Erschließung eines neuen Geschäftsfeldes. Es entwickelt sich im Internet eine neue Qualität der medial vermittelten Kommunikation, die über die traditionellen Verbreitungswege Radio und Fernsehen nicht möglich ist. Die neuen Möglichkeiten der Online-Kommunikation verändern auch die Muster der bisherigen Mediennutzung in der Gesellschaft. Zwar werden die klassischen Massenmedien Hörfunk und Fernsehen nicht verdrängt, jedoch bleibt die Nachfrage der Nutzer an Medieninhalten von den knappen Ressourcen Geld, Zeit und Aufmerksamkeit abhängig. Nicht zuletzt deshalb versuchen die Rundfunkunternehmen mit unterschiedlichen Strategien ihre Online-Angebote in der Gunst des Nutzers zu etablieren. Während die öffentlich rechtlichen Rundfunkunternehmen aufgrund ihrer publizistischen Kompetenz und medienrechtlicher Beschränkungen Informations-, Nachrichten- und Serviceangebote ins Netz stellen, zielen die privat-kommerziellen Anbieter mit internettypischen Unterhaltungsformaten auf eine schnelle Amortisation der Kosten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abstract1 Indexat1 1.Einleitung2 1.1Zielsetzung der Arbeit3 1.2Methodik4 2.Medienrechtliche Grundlage für Rundfunk online7 2.1Der Rundfunkbegriff und das Internet7 2.2Die Bedeutung der Grundversorgung8 2.3Die Bestands- und Entwicklungsgarantie9 2.4Rechtliche Kritik an den Internetaktivitäten der öffentlich-rechtlichen Rundfunkveranstalter11 2.5Einschätzung der Lage13 3.Die Nutzung und Nutzerschaft des Internet14 3.1Profil des Online-Nutzers15 3.2Motive der Nutzung16 3.3Nutzungszeiten18 3.4Bedürfnisse und Erwartungen der Nutzerschaft19 4.Die Rolle des Internets im bestehenden Mediensystem20 4.1Das Internet in der medientheoretischen Diskussion20 4.2Das Internet versus Radio und Fernsehen21 4.2.1Die Endzeitthese21 4.2.2Die Komplementärhypothese22 4.2.3Die Substitutionshypothese23 4.3Konvergenz von Computer und Fernsehen bzw. Radio23 4.3.1Stand der Technik von TV und Radio via Internet23 4.3.2Probleme der Technik von TV und Radio via Internet24 4.3.3Stand der Technik von Internet via TV25 4.4Einschätzungen zur Konvergenz- und Substitutionsdiskussion26 4.5Komplementärbeziehungen von Internet-, Radio- und Fernsehnutzung30 5.Die Angebote [¿]

  • - Dokumentation ausgewahlter Telefontypen und Vergleich des Interface Designs
    av Martin Storck
    2 255,-

  • - Analyse und Alternativen
    av Royko Kuhn
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit wird ausgehend von der politischen Konstellationen vor den Bundestagswahlen 1998, die ja bekanntlich einen politischen Wandel gebracht haben, der Zustand der Gesetzlichen Rentenversicherung beschrieben. und die parteiliche bzw. wissenschaftliche Diskussion zu diesem Thema in Umrissen aufgegriffen. Der erste Teil der Diplomarbeit befaßt sich mit dem Aufbau und der Funktionsweise sowie den auftretenden Problemen der Gesetzlichen Rentenversicherung in der Bundesrepublik. Insbesondere die Problematik der versicherungsfremden Leistungen nimmt hierbei einen zentralen Platz ein. Danach werden die Eckpfeiler der vorangegangen Rentenreformen und die von der alten Bundesregierung geplante Reform 99 genauer dargestellt. Im letzten Teil der Arbeit werden die Gegenentwürfe anderer Parteien bzw. die zwei wichtigsten Alternativvorschläge vorgestellt und nach ihren Vorteilen und Nachteilen untersucht. Der Autor bekräftigt in dieser Diplomarbeit die Beibehaltung der umlagefinanzierten Rentenversicherung, weist aber darauf hin, daß eine Modifizierung des Systems unausweichlich ist. Neben den beiden Aspekte der Leistungsfähigkeit und der Solidarität muß die neue Reform vor allem im Sinne der Generationengerechtigkeit erfolgen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 2.Das System der Alterssicherung in Deutschland2 2.1Öffentlich-rechtliche Alterssicherungssysteme3 2.2Zusatzversicherungssysteme5 2.3Private Vorsorge6 3.Aufbau und Funktionsweise der Gesetzlichen Rentenversicherung7 3.1Historische Entwicklung8 3.2Gesellschaftliche Bedeutung11 3.3Die Träger der Gesetzlichen Rentenversicherung12 3.4Personenkreis13 3.5Finanzierung14 3.5.1Das System der Umlagefinanzierung15 3.5.2Einnahmen und Ausgaben16 3.5.3Rentenformel17 3.5.4Aktueller Stand 199719 4.Probleme der Gesetzlichen Rentenversicherung20 4.1Demographische Entwicklung22 4.2Gesellschaftlicher Wandel25 4.3Wirtschaftliche Faktoren27 4.3.1Beschäftigungsproblem28 4.3.2Lohnnebenkosten30 4.4Versicherungsfremde Leistungen33 4.4.1Einteilungsproblematik33 4.4.2Sozialversicherungsprinzip35 4.4.3Bundeszuschuß37 4.4.4Ausgleichsfinanzierung38 4.5Generationskonflikt39 4.6Zusammenfassung42 5.Rentenreformen43 5.1Die Rentenreform 199243 5.2Das Wachstums- und Beschäftigungsförderungsgesetz 199645 5.3Die Rentenreform 199946 5.3.1Vorschläge der Regierungskommission46 5.3.2Die verabschiedeten Regelungen im Rentenreformgesetz [¿]

  • av Stefan Prinz
    925,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Facility Management (FM), ein derzeit häufig verwendeter Begriff, insbesondere in der Immobilien- und Gebäudewirtschaft. Aber nur wenige können sich konkret unter FM etwas vorstellen. Die Diplomarbeit geht zunächst näher auf den Begriff und das Verständnis für das FM, sowie auf die vielfältigen Dienstleistungen, die damit verbunden sind, ein. Es werden die einzelnen Phasen des FM, die Zielsetzungen und die Vor- und Nachteile näher erläutert. Im dritten Kapitel wird die Bedeutung von FM für den kommunalen Bereich aufgezeigt und die zentralen Probleme und Schwächen der kommunalen Gebäudewirtschaft beschrieben. Anhand von zwei ausgewählten Modellen wird aufgezeigt, wie man die bestehenden organisatorischen und strukturellen Probleme lösen kann. Anschließend werden mit Hilfe von drei ausgewählten betriebswirtschaftlichen Instrumenten, Lösungsansätze aufgezeigt, mit deren Hilfe Städte und Gemeinden ihre Liegenschaften im Rahmen eines kommunalen FM weitsichtiger planen, kostengünstiger errichten und vor allem über die lange Bewirtschaftungsphase einer Immobilie effizienter bewirtschaften können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Begriffsbestimmung: Facility Management1 1.2Definition der Bewirtschaftungskosten3 1.3Ziel und Aufbau der Arbeit3 2.Facility Management als Strategie ganzheitlicher Betrachtungsweise5 2.1Phasen des Facility Management5 2.1.1Die Planungsphase5 2.1.2Die Realisierungsphase7 2.1.3Die Nutzungs- bzw. Bewirtschaftungsphase9 2.1.4Die Verwertungs- oder Abbruchphase14 2.2Zielsetzung des Facility Management14 2.3Vorteile des Facility Management17 2.4Nachteile des Facility Management18 2.5Objekte und Beteiligte am Facility Management-Prozeß19 3.Facility Management im kommunalen Bereich21 3.1Bedeutung von Facility Management für den kommunalen Bereich21 3.2Schwächen der kommunalen Liegenschaftsverwaltung und Gebäudewirtschaft25 3.2.1Organisatorische Probleme26 3.2.2Informationsdefizite und mangelhafte Informationssysteme27 3.2.3Mangel an Planung und Strategie28 3.2.4Fehlende Kostentransparenz28 3.2.5Kameralistische Haushaltsführung29 4.Neustrukturierung der kommunalen Gebäudewirtschaft31 4.1Neues Steuerungsmodell (NSM)31 4.2Das Mieter-/Vermieter-Modell32 4.3Das Eigentümer-Modell38 5.Informationsmanagement42 5.1Computer Aided Facility Management (CAFM)42 5.2Anforderungen an ein [¿]

  • - Eine empirische Analyse
    av Martin Grub
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Nach über zwanzigjähriger Diskussion in Politik und Wissenschaft hat der Deutsche Bundestag am 03. März 1999 das 'Gesetz zum Einstieg in die ökologische Steuerreform' beschlossen. Die vorliegende Arbeit analysiert die zu erwartenden Verteilungswirkungen der Be- und Entlastungen der Reformstufen 1 bis 5. Nach einer knappen Grundlegung der Fragestellung in gerechtigkeitstheoretischer Perspektive und einer systematischen Zusammenfassung der Gesetzesnovellen im europäischen Kontext werden zunächst die sektoralen Preiseffekte untersucht. Anhand eines Input-Output-Preismodells über 58 Produktions-, Dienstleistungs- und Nachfragesektoren läßt sich einerseits zeigen, daß die indirekten Preiseffekte durch Produktionsbesteuerungen und Lohnkostenentlastungen im Wertschöpfungsprozeß gegenüber den direkt steuerinduzierten Preiseffekten vernachlässigt werden können. Andererseits zeigt sich in der Globalperspektive über die gesamte Volkswirtschaft eine deutliche Lastenumverteilung vom Haushalts- auf den Wertschöpfungssektor. Im zweiten Hauptteil wird anhand eines Datenpanels von 40 230 Haushalten aus der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe, EVS 1993 des Statistischen Bundesamtes die 'Regressivitätshypothese' überprüft. In unterschiedlichen Schichtungskriterien lassen sich anhand verschiedener statistischer Ansätze deutliche Hinweise finden, daß leistungsschwächere Haushalte relativ stärker belastet werden als leistungsstärkere. Aufgrund der unterschiedlichen Besteuerungsstruktur verändert sich diese Beobachtung über die Zeit. Im Gegensatz zu vielerlei Mutmaßungen zeigt sich außerdem, daß diese Regressivität durch die Ökosteuer-'Rückerstattungen' über die Beitragssenkung zur Gesetzlichen Rentenversicherung verstärkt wird. In der Nettoperspektive ergibt sich sogar teilweise eine absolut höhere Belastung leistungsschwächerer Haushalte. Die Arbeit schließt mit einem knappen Ausblick auf die zu erwartenden Umwelt- und Beschäftigungseffekte. Da jedes Kapitel mit einer eigenen Zusammenfassung endet, kann der grundsätzliche Argumentationsgang auch ohne die mitunter arg technisch mathematische Durchführung der Argumentation nachvollzogen werden. Auf die Details der Statistik und linearen Algebra kann dann im Bedarfsfall zurückgegriffen werden. Auf Anfrage stelle ich außerdem gerne die eigens für diese Arbeit in Visual Basic for Applications, MS Excel programmierten Analysemodule zur [¿]

  • av Axel Pfeil
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wegen des zunehmenden Ertrags- und Wettbewerbsdruckes sind bei Unternehmen nicht nur Risiken im Zusammenhang mit Beschaffung, Produktion und Absatz, sondern auch Finanzrisiken in verstärktem Maße zu verzeichnen. Wer Risiken schneller und besser einschätzen und entsprechend reagieren kann, sichert sich Vorteile am Markt. Entscheidend ist dabei, daß die eingegangenen Risiken innerhalb des Unternehmens kontrollierbar und kalkulierbar bleiben. Dies setzt voraus, daß die Unternehmensleitung das Risiko identifizieren, bewerten und steuern können muß. Die vorliegende Arbeit soll den Risikomanagement- und Überwachungsprozeß im Treasury systematisieren und aufzeigen, welche Möglichkeiten und Grenzen beim Aufbau eines solchen Systems für den Einsatz von Finanzderivaten bestehen. Zur Erarbeitung des Themas wurde eine empirische Untersuchung mittels Fragebogen bei 81 bedeutenden Industrieunternehmen in Deutschland durchgeführt. Ziel dieser Untersuchung war es: einen Oberblick über den derzeitigen Stand der Ausprägung des Risikomanagements im Treasury und den dortigen Einsatz von Finanzderivaten zu gewinnen einen Oberblick über die Prioritäten des Treasury zu erhalten Aussagen über die Nutzung möglicher Ertragspotentiale abzuleiten Trends im Treasury Management zu erkennen. Den Schwerpunkt der Studie bildete dabei der Bereich "Risiko Management". Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV Anhangsverzeichnis.VI A.Einleitung1 B.Aufgaben und Prozesse eines Risikomanagements3 1.Verpflichtung zur Einrichtung und Prüfung eines Risikomanagements3 2.Aufgaben und Ziele des Risikomanagements4 2.1Definition des Risikomanagements6 2.2Definition des Risikobegriffs6 3.Systematisierung des Risikomanagementprozesses7 3.1ldentifikation und Analyse der Risiken9 3.2Risikobewertung und Risikoquantifizierung10 3.3Bewältigung und Steuerung der Risiken11 3.4Controlling und Reporting11 4.Die Stellung des Treasury im Unternehmen12 4.1Definition Treasury13 4.2Die im Treasury relevanten Risiken15 5.Die grundsätzliche Positionierung von Finanzderivaten in Unternehmen17 5.1Begriffliche Klärung und historische Entwicklung von Derivaten17 5.2Dispositionsmotive für den Einsatz von Finanzderivaten19 5.2.1Spekulation19 5.2.2Hedging20 5.2.3Arbitrage20 C.Das Risikomanagement- und Überwachungssystem im Treasury21 1.Risikostrategie und organisatorische Ausrichtung des Unternehmens21 2.Zielorientierte Gestaltung der [¿]

  • - Konzeption und Implementierung eines ersten Prototypen
    av Ingo Floren
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel der vorliegenden Diplomarbeit soll es sein, die Internet-Technologie und ihre verschiedenen Anwendungsmöglichkeiten zu skizzieren, um ihre Leistungsfähigkeit für ein internetbasiertes Informationssystem herauszustellen. Internet-Diensten wie E-Mail, News, FTP und World Wide Web kommen sowohl beim Aufbau organisationsinterner Informations- und Kommunikationssysteme durch den Einsatz von Intranets als auch bei der Kommunikation mit externen Informationsanbietern und -nachfragern über das Internet eine immer größere Bedeutung zu. Der Begriff des Informations-, bzw. Knowledge-Managements und seiner Problembereiche wird in Kapitel 2 erläutert. Die Internet-Technologien bieten hierbei aufgrund ihrer Leistungsfähigkeit einen Lösungsansatz für Informationsmanagement- und Kommunikationsprobleme unseres heutigen Informationszeitalter Da meiner Meinung nach das Verstehen bei der Erklärung des Mediums anfängt, kann erst darauf folgend die Tauglichkeit des Internet als Kommunikationsapparat und Informationsprovider verstanden werden. Um den Begriff des Internet transparenter zu machen, gehe ich daher in Kapitel 3 auf die Entstehung des Internet sowie seiner Technologien und Dienste näher ein. Der Erfolg eines Systems ist immer abhängig von seiner Bedienoberfläche, d.h. von der Akzeptanz des System durch dessen Benutzer. In Kapitel 4 wird aus diesem Grunde das World Wide Web-Konzept als der wichtigste Dienst im Internet und somit als Anwendungsplattform für ein internetbasiertes Informationssystem beschrieben. In Organisationen ergeben sich Einsatzpotentiale der Internet-Technologie in den Bereichen Anwendungsintegration, Informationsverbreitung, organisationsinterne Wissensbasen und Groupware. Dieser Einsatz von Internet-Technologien in organisationsinternen Informations- und Kommunikationssystemen durch die Einrichtung von Intranets wird in Kapitel 6 behandelt. Kapitel 7 stellt schließlich das Ergebnis meiner Recherchen nach Informationsressourcen für das Marketing im Internet dar. Implementiert wurden die entsprechenden Hyperlink-Verknüpfungen auf der Homepage des Lehrstuhls für Marketing an der Universität Bielefeld. Einen Anspruch auf Vollständigkeit kann dieses, nach einzelnen Rubriken unterteiltes Verzeichnis jedoch nicht gewährleisten. Es bietet lediglich Ansatzpunkte und Hinweise für weitergehende Informationsrecherchen im Internet. Ich würde mich freuen, wenn sich dem Benutzer dieses internetbasierten [¿]

  • av Lothar Ehlen
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Jahre 1970 veröffentlichte Albert O. Hirschman sein Buch mit dem Titel: "Exit, Voice and Loyality". In diesem Werk trägt Hirschman, der als einer der Vorreiter der wirtschaftswissenschaftlichen Beschäftigung mit dem Thema Beschwerden gilt, zum ersten Mal den Gedanken vor, daß die aus der Politikwissenschaft bekannte Reaktion Widerspruch auf eine Unzufriedenheit mit einem Produkt oder einer Leistung auch im Bereich der Wirtschaft eine Alternative oder Additive zur bekannten Reaktionsform Abwanderung darstellt. Aus diesen Grundgedanken entwickelte sich, vor allem im anglo-amerikanischen Raum, eine Beschwerdekultur, die in den letzten Jahren auch in der deutschsprachigen Literatur, hier vor allem von Hansen, Riemer und Stauss, ihren Niederschlag fand. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich vor allem mit der Reaktionsform Widerspruch; die Abwanderung wird nur am Rande betrachtet. In der Praxis der deutschen Versicherungsunternehmen ist man sich auch heute, 28 Jahre nach Hirschmans Veröffentlichung, der Beschwerde und der mit ihr verbundenen Chancen und Risiken für das Unternehmen nicht bewußt. In einer Studie zur Kundenzufriedenheit wurden die Konsumenten auch befragt, wie zufrieden sie mit der Bearbeitung ihrer Beschwerden sind. Es zeigt sich, daß 1996 in Deutschland im Versicherungsbereich mehr als die Hälfte der Kunden enttäuscht sind von der Reaktion des Unternehmens auf ihre Beschwerde. Mit diesen Werten liegt die Branche der Versicherer am hinteren Ende der Finanzdienstleister. Daher ist es notwendig, die Mitarbeiter der Unternehmen im kundengerechten Umgang mit Beschwerden zu schulen, also ein Konzept zum Beschwerdemanagement einzuführen. Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit wird versucht, angefangen von den Grundgedanken Hirschmans über die daraus resultierenden Gedanken über Beschwerden als eine Form des Widerspruchs, einen Bogen zu spannen hin zur Einführung eines Beschwerdemanagements als einer Form des Umgangs mit Verbraucherbeschwerden in eine kleine Einheit eines Versicherungsunternehmens und den mit der Einführung verbundenen Problemen. Zum Verständnis der Beschwerde als Form der Unzufriedenheitsäußerung wird in Kapitel 2 die Grundlage gelegt, die in Kapitel 3 in Ausführungen über das Beschwerdemanagement übergeht. Das Kapitel 4 beschäftigt sich mit der Unternehmenskommunikation, die in den unterschiedlichen Phasen des Beschwerdemanagements und bei dessen Einführung eine entscheidende Rolle [¿]

  • av Bernd Messer
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit soll Mittelständler und Unternehmensgründer in die Lage versetzen, dass angestammte Aufspüren von Chancen und Gefahren für die Unternehmung mit Hilfe des Internet zu systematisieren. Hierbei soll an die Fähigkeit von Unternehmen und Verantwortlichen angeknüpft werden, die in der Praxis häufig anzutreffen ist: die intuitive Ermittlung von Bedürfnisstrukturen und Problembereitstellungen. Die Anerkennung der Tatsache, dass es sich bei unternehmerischen Handeln auch um einen kreativen und schöpferischen Prozeß handelt, führt hierbei zu der Konsequenz, dass es bei dem vorgestellten Instrument nicht nur ausschließlich um eine Systematisierung zu gehen hat, sondern um eine Methode die durch ihre Anwendung den Benutzer in die Lage versetzt den Instinkt für strategische Chancen kontinuierlich zu schärfen und gleichzeitig zu lernen in alternativen Zukunftsbildern zu denken. Gang der Untersuchung: Der damit angesprochenen Bewusstseinsebene - der der gleiche Stellenwert eingeräumt werden soll wie der tatsächlichen Vorgehensweise - wird dadurch Rechnung getragen, dass im ersten Abschnitt die Ursache für unternehmerischen Erfolg in der Vergangenheit und die notwendigen Anforderungen in der Zukunft dargestellt werden. Methodisch wird anschließend durch eine kreative Synthese von betriebswirtschaftlicher Frühaufklärung und klassischer Trendforschung in Verbindung mit Methoden des kreativen Ideenmanagements der Begriff der Internet-basierten Trendforschung entwickelt. Um eine nachvollziehbare Einordnung zu erreichen, was die Internet-basierte Trendforschung zu leisten im Stande ist, werden vorher die in der Betriebswirtschaft verwendeten Verfahren der Umweltanalyse und die mit ihr eng verbundenen Instrumente der strategischen Frühaufklärung sowie die klassische Trendforschung beschrieben. Anschließend soll die Internet-basierte Trendforschung anhand des Copernic-Suchsystems und des Programmes MemoWeb vorgestellt werden, um anhand einer Step-by-Step Anleitung Interessierte in die Lage zu versetzen die Methode selbst für das eigene Unternehmen anzuwenden, um damit signifikante Verbesserungen beim informationellen Input für die Strategiefindung zu realisieren. Die vorgestellte Methode könnte auch als kreative Wettbewerbsbeobachtung mit Hilfe des Internet bezeichnet werden. Wichtig dabei ist es bei Unternehmen ein Bewusstsein zu schaffen, dass diese Form der weltweiten Beobachtung noch vor zwei Jahren auf Grund der [¿]

  • av Markus Kehren
    739,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Abschnitt I nimmt eingangs eine Abgrenzung von Beschwerden und Reklamationen vor. Darauf aufbauend wird Kundenzufriedenheit als Ziel des Beschwerdemanagements dargestellt. Zudem werden Verfahren zur Messung der Zielerreichung kategorisiert und das Beschwerdemanagement in diese eingeordnet. Anschließend wird das Kundenmanagementkonzept der Kundenintegration begrifflich und inhaltlich geklärt. Dazu werden die Aufgaben des Kundenmanagements dargestellt und anschließend verdeutlicht, wie sie bei Kundenintegration bearbeitet werden. Schließlich wird die Kundenintegration von ähnlichen Kundenmanagementkonzepten abgegrenzt. Abschnitt II setzt sich schwerpunktmäßig mit der Kunden(un)zufriedenheit auseinander. Zuerst wird die Kundenzufriedenheit als Ziel der Kundenintegration erörtert. Die Reaktionen von Kunden auf Unzufriedenheit folgen im Anschluß. Da bis auf die Beschwerde alle anderen Reaktionsformen negative Auswirkungen auf das Unternehmen haben, wird diese anschließend genauer untersucht. Dabei wird herausgestellt, ob und wie ein Unternehmen das Beschwerdeaufkommen bei Unzufriedenheit fördern kann. Darüber hinaus werden die Nutzungsmöglichkeiten von Beschwerden dargestellt. Diese Ergebnisse finden sich zuletzt in den Zielen des Managements von Beschwerden wider. Abschnitt III legt dar, wie das Beschwerdemanagement Kundenunzufriedenheit ausräumt und wie dies durch weitere Instrumente der Kundenintegration unterstützt werden kann. Ausgangspunkt der Darlegung sind die Ursachen der Kundenunzufriedenheit bei Kundenintegration. Dem folgt die notwendige Ausgestaltung des Beschwerdemanagements, um damit kundenintegrierend die Kundenunzufriedenheit zu mindern, bzw. für die Zukunft zu vermeiden. Darauf aufbauend wird dargelegt, wie die Effektivität des Beschwerdemanagements durch weitere Instrumente der Kundenintegration erhöht wird und wie diese zum Abbau der Unzufriedenheit beitragen. Abschnitt IV setzt sich mit der konkreten Implementierung des Beschwerdemanagements in das Unternehmen auseinander. Wie eingangs dargelegt wird, erfolgt die organisatorische Implementierung in Abhängigkeit des Grades der Kundenintegration, die selbst von dem bearbeiteten Markt bestimmt wird. Der letzte Teil behandelt die Kontrolle und das Controlling, mit deren Hilfe die Kosten der organisatorischen Implementierung sowie des Betriebs des Beschwerdemanagements durch Verdeutlichung seines Nutzens legitimiert werden. Abschnitt V faßt die [¿]

  • av Guido Keimer
    880,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Es wurde gezeigt, welche betriebswirtschaftlichen Funktionen in der Zulieferer-Abnehmer-Beziehung von den zur Zeit auf dem Markt erhältlichen Standardsoftwarelösungen abgedeckt werden. Dabei wurden die Einsatzmöglichkeiten sowie der Leistungsumfang speziell in der Zulieferer-Abnehmer-Beziehung der Software untersucht. Hier wurde festgestellt, daß von den meisten Unternehmen ähnliche Produkte angeboten werden. Diese unterscheiden sich allerdings teilweise stark in ihrem Leistungsumfang. Einige der SCM-Module sind mit einer Vielzahl unterschiedlicher Teilfunktionen ausgestattet, die nicht von jedem Unternehmen unbedingt benötigt werden, andere haben hier noch Nachholbedarf was den Leistungsumfang ihrer Module angeht. Die einzelnen Module erfüllen zum größten Teil die an sie gestellten betriebswirtschaftlichen Aufgaben. Grundlagen des SCM wie simultane Planung oder eine Planung mit Restriktionen (constraint based) sind in den Modulen ausreichend berücksichtigt worden. Die Verfügbarkeitsprüfung ist bei allen Softwareanbietern nahezu identisch aufgebaut. Die Prüfung der Verfügbarkeit in Echtzeit stellt eine wirkliche Neuerung dar und ist schon jetzt technisch gesehen recht gut entwickelt und auch eingesetzt worden. Die Absatzplanung bedient sich ebenfalls bei den meisten Softwarelosungen eines großen Angebots verschiedener statistischer Methoden. Gerade der SAP APO bietet eine Vielzahl statistischer Methoden um verschiedenen Prognosen zuverlässig durchführen zu können. Bei der Beschaffungsplanung zeigen sich besonders bei der Übermittlung von Bestelldaten noch Mängel. EDI oder Internetanbindung wird nicht bei allen Softwarelösungen unterstützt, sollte allerdings hier zum Standard gehören. Die bisherige Entwicklung ist dadurch gekennzeichnet, daß SCM-Software in erster Linie zur Verbesserung der innerbetrieblichen Logistik eingesetzt wurde. Das eigentliche Ziel des SCM ist aber die Optimierung der gesamten Supply-Chain. Die Praxis zeigt allerdings, daß SCM-Tools fast ausschließlich Verwendung innerhalb eines Unternehmens und nur selten über mehrere Unternehmen hinweg finden. Hier gibt es anscheinend Hindernisse in der Zusammenarbeit, die durch den Einsatz von Informationstechnologie allein nicht zu lösen sind. Gerade in der unternehmensübergreifenden Planung einer Supply-Chain werden, mit Ausnahme einiger positiver Ansätze, keine ausgereiften Lösungen gezeigt. Der Austausch relevanter Daten erfolgt in der [¿]

  • av Thorsten Moeller
    806,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Ziel dieser Arbeit ist es, ein Vorgehen zu bestimmen, das eine zielgenaue Abstimmung zwischen Investor und Portfoliomanagement hinsichtlich einer investorengerechten Portfoliostruktur ermöglicht und die Schwächen des Risikoklassenkonzeptes beseitigt. Dabei wird auf ein in der Praxis bereits eingesetztes Konzept zum Risikocontrolling mit Namen "Value at Risk" eingegangen und eine Verbindung zur Portfoliotheorie nach H. Markowitz hergestellt. Im Mittelpunkt dieser Arbeit steht die Verknüpfung dieser beiden Konzepte, die jeweils für sich getrennt bereits ausführlich in der Literatur diskutiert worden sind. Anhand eines beispielhaften Aktienportfolios wird dargestellt, inwieweit die Portfoliooptimierung unter Value at Risk-Restriktion praktisch umsetzbar ist. Gang der Untersuchung: Im Anschluß an diese allgemeine Einleitung wird im zweiten Kapitel auf die Portfoliotheorie im Hinblick auf eine Umsetzung anhand eines konkreten Beispiels eingegangen. Im dritten Kapitel werden Auswahlkonzepte beschrieben, die das Identifizieren eines investorenindividuellen optimalen Portfolios ermöglichen. Das vierte Kapitel stellt das Konzept des "Value at Risk" (VaR) vor und geht auf seine Bedeutung zur Quantifizierung der individuellen Risikoneigung des Investors ein. Im fünften Kapitel wird das Konzept des VaR schließlich mit der Portfoliotheorie verknüpft. Die Erläuterungen werden in jedem Kapitel an einem konkreten Beispiel verdeutlicht. Im sechsten Kapitel wird die vorgestellte Methode zur Bestimmung VaR-effizienter Portfolio einer kritischen Betrachtung unterzogen, wobei insbesondere auf die Eignung im Asset Allocation-Prozeß eingegangen wird. Im letzten Kapitel erfolgt schließlich eine kurze Zusammenfassung der Ergebnisse dieser Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis/AbkürzungsverzeichnisII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit3 2.Portfolio-Selection-Modell4 2.1Beschreibung des Modells4 2.2Annahmen7 2.3Input7 2.4Grafische Lösung8 2.5Mathematische Lösung11 2.6Darstellung anhand eines Beispiels17 3.Auswahlkonzepte25 3.1Nutzenfunktionen25 3.2Portfoliooptimierung auf der Basis von Verlustwahrscheinlichkeiten26 4.Konzeption des Value at Risk (VaR)-Ansatzes31 4.1Beschreibung des VaR-Ansatzes31 4.2Annahmen33 4.3Input34 4.4Grafische Lösung35 4.5Mathematische Lösung36 4.6Darstellung anhand eines Beispiels41 5.VaR-effiziente [¿]

  • av David Roland
    925,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel der vorliegenden Arbeit war es, Geschäftsmodelle für Online-Dienste zu untersuchen. Es wurden definitorische Grundlagen dargelegt sowie die Entwicklung von Online-Diensten aufgezeigt. Ferner fand eine Untersuchung von Systematisierungsansätzen für Geschäftsmodelle in den neuen Medien statt sowie eine weitergehende Analyse eines ausgewählten Geschäftsmodells. Aufgrund der Branchenstrukturanalyse von Porter wurden Kriterien zur Bewertung von Geschäftsmodellen herausgearbeitet und auf die Branchen der Netzinfrastrukturen bzw. Navigationshilfen angewandt. Die getroffenen Erkenntnisse dieser Arbeit sind jedoch unter dem bereits geäußerten Vorbehalt zu betrachten, daß die Validität in hohem Maße davon abhängig ist, inwieweit sich die Rahmenbedingungen der jungen Branchen zukünftig entwickeln und gestalten werden. Die vorangegangene Analyse hat gezeigt, daß eine Vielzahl von unterschiedlichen Geschäftsmodellen von Online-Diensten existiert. Die Ausprägungen sowie die wirtschaftlichen Zielsetzungen von Online-Diensten differieren jedoch z.T. sehr stark. Unternehmen verlagern teilweise die Geschäftsaktivitäten auf neue Medien. Ein Großteil der Firmen nutzt dabei Online-Dienste als zusätzlichen Marketing- und Absatzkanal. In den verschiedenen Marktsegmenten von Online-Diensten sind durch Abschlüsse von Allianzen und Aufkäufe von Unternehmen zunehmende Verknüpfungen von Wertkettenaktivitäten zwischen Unternehmen mit unterschiedlichen Kernkompetenzen zu beobachten. Global ausgerichtete Online-Dienste können nur eingeschränkt von einem einzelnen Unternehmen betrieben werden. Um regionale Präferenzen sowie markt- und rechtsspezifische Aspekte zu berücksichtigen, sind häufig Kooperationsstrategien und Erweiterungen der Unternehmensaktivitäten entlang der Wertschöpfungskette erforderlich. Die Nutzerzahlen, insbesondere des Internet, sind progressiv steigend. Statistiken und Analysen elektronischer Märkte weisen auf ein bisher nicht erschlossenes großes Kundenpotential für Online-Dienste hin. Proprietäre Online-Dienste verlagern aus diesem Grund zunehmend ihre Geschäftsaktivitäten auf das Internet. Um private Endkunden zur kostenpflichtigen Inanspruchnahme von Dienstleistungsangeboten zu motivieren, sind Zusatzleistungen zu den Kernprodukten zu erbringen. Den Kunden müssen im Vergleich zu möglichen Substitutionsangeboten auf klassischen Absatzmärkten Kosten-, Qualitäts- und Nutzenvorteile eingeräumt werden. Allgemein ist [¿]

  • - Analyse der Entscheidungskriterien zur Vergabe von Venture Capital (Konzentration auf Due Diligence)
    av Alexander Hahn
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit gliedert sich in mehrere Teile. Im ersten Kapitel werden, ausgehend von der Literatur, die Definition, die Entwicklung des Fondsvolumens und des Gesamtportfolios, Akteure auf dem VC Markt und der idealtypische Verlauf des Venture Capital Prozesses näher erläutert. Da eine Datenerhebung durchgeführt wird, bei der die Kriterien und deren Bewertung herausgefunden werden, ist es im Vorfeld wichtig, einen Grundlagenteil anhand vorhandener Literatur zu erarbeiten, um einen Vergleich mit der Praxis anstellen zu können. Deshalb beschäftigen sich die nächsten zwei Kapitel mit Grundlagen. Zum einen mit der Betrachtung der Beteiligungswürdigkeitsprüfung, die auf die Notwendigkeit der Beurteilung von Kriterien eingeht, mit dem Ablauf der Bewertung und schließlich mit den Kriterien zur Prüfung der Beteiligungswürdigkeit. Zum anderen werden die Maßstäbe für die Kriterienbewertung festgelegt, die als Basis zum Vergleich der darauffolgenden Untersuchung dienen. Vor diesem Hintergrund folgt die eigentliche Datenauswertung des Fragebogens, die versucht, die Vergabekriterien herauszufinden, und im darauffolgenden Schritt ermitteln soll, welche Bewertungsmethoden in der Praxis angewandt werden. Zuerst werden die quantifizierbaren, harten Kriterien genau betrachtet, danach die qualitativen d.h. die weichen Kriterien untersucht. Nachfolgend werden beide Unterscheidungsmerkmale zusammen bewertet. Die Ergebnisse aus der Literaturauswertung und aus der Datenerhebung werden im nächsten Kapitel miteinander verglichen. Wenn Abweichungen entstehen, werden diese analysiert und interpretiert. Im Anschluß daran wird ein Lösungsansatz für die optimale Auswahl von Kriterien und deren Bewertung aufgestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsüberblickIII InhaltsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVIII FormelverzeichnisIX TabellenverzeichnisX AbkürzungsverzeichnisXI 1.Ausgangspunkt, Zielsetzung und Gang der Untersuchung1 1.1Volkswirtschaftliche Aspekte als Ausgangspunkt1 1.2Zielsetzung der Diplomarbeit5 1.3Gang der Untersuchung7 2.Grundlagen der Venture Capital Finanzierung8 2.1Definition von Venture Capital8 2.2Fondsvolumen und Gesamtportfolio12 2.2.1Fondsvolumen und dessen Herkunft12 2.2.2Gesamtportfolio13 2.3Beteiligungsformen, Fondskonzept und Akteure des Venture Capital Marktes15 2.3.1Beteiligungsformen und [¿]

  • av Bernd Brummermann
    853

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im folgenden soll versucht werden, einer wissenschaftlichen Durchdringung des Themas näher zu kommen. Dabei bleibt jedoch die praktische Anwendbarkeit der Betrachtungsergebnisse ein zentrales Element, da es sich zum einen um ein sehr praxisorientiertes Thema handelt und zum anderen die Anwendungsorientierung eine der Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre ist. Die Arbeit wird sich zunächst mit den begrifflichen Abgrenzungen der zu bearbeitenden Problematik beschäftigen, wobei die Schwerpunkte auf der näheren Erläuterung der Sparkassenorganisation und ihres besonderen Zielsystemes, der Beschreibung des Firmenkundengeschäftes und des going public liegen. Daran anschließend folgt eine Analyse der Ausgangssituation. Die Veränderung der rechtlichen und institutionellen Rahmenbedingungen, die Entwicklungen am Aktienmarkt und die Veränderung der Wettbewerbsposition der Sparkassen werden hier als Begründungen für die Institutionalisierung des Geschäftsfeldes going public untersucht. Es folgt eine Zusammenstellung der Vorteile und Chancen für die Errichtung des Geschäftsfeldes. Im Hauptteil wird das Geschäftsfeld going public für Sparkassen eingehend mit der Benennung von Zielgruppen, einer geschäftspolitischen Einordnung, der Aufgabenbeschreibung und möglichen Problemfeldern dargestellt. Eine besondere Rolle spielt hierbei die Entwicklung von Strategiealternativen. Anschließend werden mögliche Konsequenzen für die einzelne Sparkasse als auch für die gesamte Sparkassenorganisation aufgezeigt, und es wird mit einer zusammenfassenden Schlußbetrachtung abgeschlossen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnis5 Verzeichnis der Abbildungen und Tabellen7 1.Einleitung8 1.1Problemstellung8 1.2Gang der Untersuchung9 2.Begriffliche Abgrenzungen11 2.1Die Sparkassenorganisation11 2.1.1Die Sicherungsziele der Sparkassen12 2.1.2Die Auftragsziele der Sparkassen12 2.1.2.1Öffentlicher Auftrag12 2.1.2.2Regionalität13 2.1.2.3Sparkassenverbund13 2.2Going public14 2.3Firmenkundengeschäft16 3.Analyse der Ausgangssituation19 3.1Veränderung der rechtlichen Rahmenbedingungen19 3.1.1Das Dritte Finanzmarktförderungsgesetz19 3.1.2Weitere relevante Gesetzesänderungen21 3.2Veränderung der institutionellen Rahmenbedingungen23 3.2.1Der Neue Markt24 3.2.2Die Bedeutung der Regionalbörsen26 3.2.3Europäisches Börsennetzwerk28 3.3Aktuelle Entwicklungen am Aktienmarkt29 3.4Veränderung der [¿]

  • av Marco Klein
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Da der Einsatzbereich von Echtzeitsystemen in der Abteilung Elektroplanung sich im wesentlichen auf Prüfstände bezieht, ist es notwendig analoge Signale von Sensoren aufzunehmen und diese auszuwerten. Da die Architektur eines INTEL i386-System analoge Signale nicht verarbeiten kann und der Kernel 2.0.36 keine Treiber für entsprechende Meßkarten beinhaltet, entschied ich mich für eine in der Vergangenheit eingesetzte Meßkarte von der Firma Meilhaus. Hierzu ist es notwendig einen geeigneten Treiber zu entwickeln, da der Entwickler der Karte das Linux-System nicht unterstützt. Gang der Untersuchung: DOS- und Windows Treiber existieren im Sourcecode, was die Implementierung für LINUX erheblich vereinfachen dürfte. Aus vorab Informationen, die in der Mailingliste zum RTL-Projekt diskutiert wurden, weiß ich, daß es kein Problem ist, einen existierenden Linux-Treiber für den Echtzeitkernel zu modifizieren. Also besteht meine erste Aufgabe in der Implementierung eines Linux-Treibers für die Meßkarte ME300. Um die grundlegenden Zusammenhänge des Kernel und seiner Treiberschnittstellen zu verstehen, gebe ich einen kurzen Abriß in die Linux Kernel Programmierung. Hierbei soll besonders die einfache Erweiterung des Systems an eigene Ansprüche gezeigt werden. Der nächste Schritt stellt das Vorstellen und Anwenden der Echtzeiterweiterungen des RTLinux dar. Hierfür werde ich den nicht echtzeitfähigen Treiber auf den RTLinux-Kernel portieren, um Messungen in {em Echtzeit} durchführen zu können. Abschließend soll die Leistungsfähigkeit des Echtzeitbetriebssystems RTLinux mit Hilfe einiger Messungen im Mikrosekundenbereich belegt und bewertet werden. Eine Untersuchung auf verschiedenen Rechnerplattformen ist nicht Teil der Arbeit. Ebenso wenig ein Durchleuchten der internen Abhängigkeiten und Zusände des Betriebssystems. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Motivation1 1.2Zielsetzung2 2.Echtzeit-Betriebssysteme3 2.1Anforderungen3 2.2Anwendungen5 3.Das Betriebssystem Linux7 3.1Allgemeines7 3.2Der Linux Kern8 3.3Das Treiberkonzept13 3.3.1Modularisierung des Kernel13 3.3.2Die Treiber Schnittstellen14 3.4Der Treiber - me30ORT20 4.Die Echtzeiterweiterung des RTLinux27 4.1Architektur27 4.2Installation28 4.3Task - Synchronisation29 4.4Realtime Scheduler - rt_sched.o29 4.5Realtime FIFO's - rt.-fifos.o31 4.6Shared Memory34 4.7Interprozeßkommunikation - [¿]

  • av Joerg Bolender
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit "Personalmarketing im Internet" trägt den modernen, virtuellen Rekrutierungsformen Rechnung. Der Erfolg einer Unternehmung ist maßgeblich von der Qualität der Mitarbeiter abhängig. Trotz einer Arbeitslosenzahl von ca. vier Millionen erfordert die Suche nach qualifizierten Arbeitnehmern einen großen verwaltungstechnischen und kostenintensiven Aufwand. Verursacht durch den hohen Spezialisierungsgrad der Unternehmen, ständigen technischen Fortschritt, Internationalisierungen bzw. Globalisierungen wird die Suche nach geeigneten Bewerbern zur Hauptaufgabe erfolgreicher Unternehmen. Diese Umstände erhöhen den Bedarf an einem effektiven Personalmarketingkonzept. Nachdem die Unternehmen das Internet schon seit mehreren Jahren für Werbe- und Marketingmaßnahmen nutzen, liegt es nahe, die internationale Ausrichtung dieses Mediums auch für externe Personalmarketing-Maßnahmen einzusetzen. In der Nutzergruppe befinden sich viele potentielle Bewerber und laut Schneider ist das Internet nach den Tageszeitungen das zweitwichtigste Medium zur Jobsuche bei Hochschulabsolventen. Während die Betreiber von Jobbörsen diesen Trend schon vor mehr als drei Jahren erkannt haben, hat sich die Nutzung unternehmenseigener Internetseiten auch für personalwirtschaftliche Informationen erst seit kurzem durchgesetzt. Ziel dieser Arbeit ist es, eine Bestandsaufnahme der Umsetzung personalwirtschaftlicher Elemente auf unternehmenseigenen Seiten im Internet vorzunehmen. Gang der Untersuchung: Bevor das Personalmarketing im Internet näher untersucht wird, wird das für viele noch neue Medium Internet vorgestellt. Neben den notwendigen technischen Voraussetzungen und den Möglichkeiten der Umsetzung werden kurz die Vor- und Nachteile gegenüber traditionellen Medien aufgezeigt. Ein kurzer Überblick über die Chancen, Risiken und Entwicklungstendenzen rundet diesen Überblick ab. Im Anschluß daran wird der Begriff des Personalmarketing bestimmt. Die Aufgaben des internen und externen Personalmarketings, sowie der Personalforschung werden umrissen und verschiedene Elemente zur Umsetzung im betrieblichen Alltag vorgestellt. Abschließend wird gezeigt, wie das Internet zur Lösung dieser spezifischen Aufgaben des Personalmarketing eingesetzt werden kann und welche neuen Formen des Personalmarketings sich ergeben. Der Hauptteil der Arbeit beschäftigt sich im nachfolgenden mit einer Bestandsaufnahme der Umsetzung personalwirtschaftlicher Elemente im [¿]

  • av Marko Tietz
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der heutigen Zeit, in der die Globalisierung einen immer größeren Einfluß auf den Märkten ausübt, wird eine virtuelle Struktur als Lösung für die Unternehmen gesehen, die nicht mehr flexibel genug auf die Marktänderungen reagieren können. Durch die zunehmende Internationalisierung der Markt- und Wettbewerbsbeziehungen, die Schnellebigkeit der Markt- und Kundenanforderungen, sowie der immer schnelleren Innovationsdynamik bei Produkten und Prozessen, ferner der Fortschritt in der Informations- und Kommunikationstechnik erlauben neue Unternehmensformen. Das Virtuelle Unternehmen ist solch eine neue Unternehmensform, die es den Unternehmen ermöglicht, optimal auf die Herausforderungen der heutigen Zeit zu reagieren. Gerade Klein- und mittelständische Unternehmen werden durch die neue Kooperationsform in die Lage versetzt, größere vorher nicht bedienbare und gänzlich neue Marktpotentiale auszunutzen. In dieser Arbeit soll die Konfliktanfälligkeit von Virtuellen Unternehmen aufgezeigt werden. Anhand der unternehmungspolitischen Konflikttheorie von Dlugos/Dorow werden die Konfliktpotentiale und die Möglichkeit der Konflikthandhabung durch einen Broker im Virtuellen Unternehmen dargestellt. Gang der Untersuchung: Nach der Einleitung im ersten Kapitel wird im zweiten Kapitel dieser Arbeit das Virtuelle Unternehmen erläutert. Neben der Definition, den Zielen und der Abgrenzung von anderen Formen von Unternehmenszusammenschlüssen werden auch die Voraussetzungen, Potentiale und Risiken Virtueller Unternehmen beschrieben. Im dritten Kapitel wird anhand der unternehmungspolitischen Konflikttheorie das Virtuelle Unternehmen in die Austauschbeziehungen und deren Aktoren zergliedert. Ferner werden die Konfliktpotentiale, -ursachen und -arten in Virtuellen Unternehmen genannt. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der Konflikthandhabung und dabei wird ein mögliches Modell für ein Virtuelles Unternehmen vorgestellt, daß die Konfliktanfälligkeit von Virtuellen Unternehmen verringern kann. Beschrieben wird ein Konzept des Virtuellen Unternehmens mit einem Broker als Partner. Danach wird auf die Vorteile und die Nachteile des Brokerkonzeptes eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Das Virtuelle Unternehmen als neue Organisationsform2 2.1Der Begriff des Virtuellen Unternehmens2 2.1.1Merkmale von Virtuellen Unternehmen3 2.1.2Die einzelnen Lebensphasen von Virtuellen Unternehmen5 2.1.3Die verfolgten [¿]

  • av Alexandra Hugi
    739,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unsere Sozialwerke sind in Bedrängnis, materiell und mehr noch ideell. Die Zunahme der Rentenbezüger und die zähe Rezession führten nicht nur zu Mehrausgaben, sondern reduzierten auch die Einnahmen. Defizite in Rezessionszeiten sind für die AHV und IV sowie für die ALV nichts Neues. Schon nach der Rezession von 1974/75 machte die AHV, die IV und die ALV Defizite. Im Jahr 1996 betrug der Fehlbetrag der AHV Fr. 583 Millionen, bei der IV Fr. 427 Millionen und bei der ALV Fr. 168 Millionen. Wie aus den volkswirtschaftlich relevanten Daten ersichtlich ist, musste die IV in den letzten Jahren als Auffangbecken für Langzeitarbeitslose herhalten. Der Wettbewerbsdruck wirkt sich nicht nur auf die Firmen stärker aus, sondern auch auf die Arbeitnehmer. Dies, da mit der Globalisierung der Kostendruck auf die Firmen stärker angestiegen ist, und diese ihn über Rationalisierung und Entlassungen an ihre Mitarbeiter weitergeben. Diese Diplomarbeit soll aufzeigen, wie dies geschieht (anhand von eigenen Daten, sowie von BSV-Statistiken) bzw. wie sich die volkswirtschaftlichen, gesellschaftlichen und demographischen Veränderungen auf die IV und ALV auswirken. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.Vorwort5 1.Einleitung6 2.Die Geschichte der Sozialversicherung7 3.Versicherte Personen bei der IV12 3.0.1Obligatorisch Versicherte12 3.0.2Freiwillige Versicherte12 3.2Die Leistungen der Invalidenversicherung12 3.2.1Der Invaliditätsbegriff gemäss Art. 4-5 IVG3 3.2.2Eingliederungsmassnahmen4 3.2.3Geldleistungen5 3.2.3.1Renten5 3.2.3.2Invaliditätsgrad5 3.3IV-Finanzierung6 4.Versicherte Personen bei der ALV17 4.2Bezugsbedingungen18 4.2.1Bezugsbedingungen der Arbeitslosenentschädigung18 4.3Leistungen der AVIG19 4.3.1Arbeitslosenentschädigung19 4.4Finanzierung der ALV20 5.Das 3 Säulen-System der Vorsorge in der Schweiz21 5.1Säule (Existenzsicherung)21 5.2Säule (Fortsetzung der gewohnten Lebenshaltung in angemessener Weise; Berufliche Vorsorge)22 5.33. Säule (Wahlbedarf/Selbstvorsorge)22 6.Japans Altersvorsorge - ein Modell für die Schweiz?23 6.1Rapide Entwicklung in Japan23 6.2Japan und die Schweiz im Vergleich25 6.2.1Vier-Säulen-Konzeption in Japan25 6.2.2Verlängerung der Erwerbstätigkeit als Ziel26 6.3Japanische Einsichten27 7.Soziale Wohlfahrt und Bundeshaushalt29 8.Wird die Invalidenversicherung zum Sanierungsfall?29 9.Hintergründe der Kostenzunahme bei der IV33 9.1IV-Immanente Ursachen für die [¿]

  • - Theoretische Grundlagen und Probleme bei dessen praktischer Umsetzung
    av Sonja Meyer
    899

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Diplomarbeit "Immobilien-Leasing: Theoretische Grundlagen und Probleme bei dessen praktischer Umsetzung" soll den Leser an die Thematik Immobilien-Leasing als Alternative zum Immobilien-Kauf heranführen und auf die möglichen Schwierigkeiten bei einem Vergleich der beiden Finanzierungsformen hinweisen. Nach einem kurzen Einblick in die Entwicklung der Immobilien-Leasingbranche folgen Informationen, die eine Abgrenzung zu anderen Leasingarten ermöglichen und somit die Besonderheiten des Immobilien-Leasing hervorheben. Bei der anschließenden rechtlichen Einordnung von Immobilien-Leasingverträgen wird auf die aktuelle Gesetzgebung eingegangen. Die steuerlichen Bestimmungen und die sich daraus entwickelten Bilanzierungsmethoden stehen hierbei im Vordergrund, da sie die Grundlage für den nachfolgenden Vergleich darstellen. Für die Beurteilung der steuerlichen Vorteilhaftigkeit des Immobilien-Leasings werden verschiedene Steuerarten in Augenschein genommen. Das Ziel dieser Untersuchung besteht darin, allgemeine Erkenntnisse zu erlangen, die als Hilfe für eine Entscheidung zwischen Immobilien-Leasing und Immobilien-Kauf verwendet werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: DarstellungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einführung in die Thematik1 1.1Gegenstand der Arbeit1 1.2Ursprung und Entwicklung der Immobilien-Leasingbranche2 1.3Definition des Immobilien-Leasings4 1.3.1Financial-Leasing und Operate-Leasing5 1.3.2Abgrenzung zum Mobilien-Leasing7 1.3.3Kommunal-Leasing7 1.3.4Spezial-Leasing8 1.4Begriffe im Zusammenhang mit Immobilien-Leasingverträgen8 1.4.1Die Objektgesellschaft8 1.4.2Das Erbbaurecht9 1.4.3Die Refinanzierung10 1.4.4Die Leasingrate12 1.4.5Das Andienungsrecht13 1.4.6Die Kaufoption13 1.4.7Das Mieterdarlehen14 1.4.8Die Mietverlängerungsoption14 2.Vertragsformen15 2.1Vollamortisationsverträge (Full-Pay-Out-Modelle)15 2.2Teilamortisationsverträge (Non-Pay-Out-Modelle)16 2.2.1Teilamortisationsverträge i. e. S.16 2.2.2Mieterdarlehensverträge16 3.Die rechtliche Einordnung des Immobilien-Leasings19 3.1Zivilrechtliche Einordnung19 3.1.1Das bürgerlich-rechtliche Eigentum19 3.1.2Der Vertrag19 3.2Handelsrechtliche Einordnung21 3.2.1Das wirtschaftliche Eigentum im Handelsrecht21 3.2.2Die Zuordnung des Leasingobjekts21 3.3Steuerrechtliche Einordnung22 3.3.1Das wirtschaftliche Eigentum im Steuerrecht23 3.3.2Die Leasingerlasse24 4.Die Bilanzierung33 4.1Die [¿]

  • av Karoline Keller
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Food & Beverage Bereich hat in vielen Hotels damit zu kämpfen, keinen Verlust zu machen. Zu oft hemmen Traditionen das Hotel, vom Gast zu lernen, sich seinen wechselnden Bedürfnissen anzupassen und mit dem Zeitgeist zu gehen. Statt mit den Trends zu agieren, wird reagiert, wenn der Zug schon am Abfahren ist. Die Diplomarbeit soll eine Lösung und Möglichkeiten aufzeigen, wie die Hotellerie besser und vorausschauender agieren und sich flexibler Veränderungen stellen kann. Sie stützt sich auf den Kerngedanken, daß das Wirtschaftsleben heute durch die Globalisierung und die rasanten Entwicklungen am Markt zu kompliziert geworden ist, um alles alleine managen zu können. Die Rückbesinnung auf die eigenen Kernkompetenzen und die Bildung Strategischer Allianzen und Partnerschaften stehen im Mittelpunkt unternehmerischen Denkens. Im Verlauf der Arbeit wird anhand von Hypothesen über die Möglichkeiten und Grenzen des Outsourcing, die durch eine empirische Untersuchung bestätigt oder widerlegt werden deutlich gemacht, daß Outsourcing eine bisher in der Hotellerie kaum wahrgenommene Möglichkeit darstellt, um langfristig einen attraktiven und wettbewerbsfähigen F&B Bereich zu schaffen. Neben den Grenzen wird auch klar beschrieben für wen Outsourcing nicht in Frage kommt. Die Problematik des Themas ist aber nicht nur auf die Hotellerie anwendbar, sondern auch auf andere Dienstleistungs- und Wirtschaftsunternehmen. Der am Schluß entwickelte Managementleitfaden soll als praktische Hilfe für all diejenigen dienen, die Outsourcing in ihrem Unternehmen (jedweder Art) aktiv umsetzen wollen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 Abbildungsverzeichnis5 1.Einführung6 1.1Themeneinstieg und Problemstellung6 1.2Begriffsdefinition9 1.2.1Outsourcing9 1.2.2Food & Beverage Bereich10 1.3Werdegang der Arbeit11 2.Möglichkeiten und Grenzen des Outsourcing von F&B Leistungen: Eine hypothesenhafte Betrachtung12 2.1Gästeerwartungen heute12 2.2Trends in der Gastronomie13 2.3Trends in den Hotel und Restaurant Beziehungen16 2.4Hypothesen22 2.4.1Taktische Gründe für Outsourcing von Food & Beverage Leistungen23 2.4.2Strategische Gründe für Outsourcing von Food & Beverage Leistungen25 2.4.3Grenzen des Outsourcing von Food & Beverage Leistungen27 3.Möglichkeiten und Grenzen des Outsourcing von F&B Leistungen: Eine Empirische Überprüfung30 3.1Interviewleitfaden30 3.2Interviewergebnisse32 3.2.1Allgemeine, generelle [¿]

  • - Eine empirische Untersuchung
    av Antoine Stephanidis
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit besteht darin, festzustellen, inwieweit die durch das SERVQUAL-Modell gemessene Servicequalität für die Erfassung der Kundenzufriedenheit geeignet ist. Außerdem gilt es, die Thematik der Servicequalität zu beleuchten, um Handlungsbedarf zu identifizieren sowie Anhaltspunkte für eine kundenorientierte Bankführung aufzuzeigen. Im Mittelpunkt des theoretischen Ansatzes steht die Frage: Wie kann das Konstrukt "Zufriedenheit" mit den Servicemerkmalen einer Dienstleistung operationalisiert und erfaßt werden? Gang der Untersuchung: Diese Diplomarbeit gliedert sich in zwei Teilbereiche. Im ersten werden Begriffe definiert und Instrumente beschrieben, die zur Messung der Kundenzufriedenheit im Dienstleistungssektor dienen. Darauf aufbauend erscheint es sinnvoll, den Hintergrund der Begriffe Dienstleistung und Qualität zu beleuchten sowie verschiedene Modelle der Dienstleistungsqualität vorzustellen. Erst dann kann der Begriff der Servicequalität in seinen wesentlichen Varianten dargestellt werden. Nach einer ausführlichen Beschreibung des SERVQUAL-Modells erfolgt eine kritische Betrachtung dieses Ansatzes sowohl anhand zahlreicher Literatur als auch mittels einer Expertenbefragung. Abschließend werden die Hypothesen für die folgende empirische Untersuchung dargestellt. Im zweiten Teil der Arbeit wird eine Befragung, die sich explizit auf das SERVQUAL-Modell bezieht, durchgeführt. Die Analyse beschäftigt sich mit der empirischen Überprüfung der aufgestellten Hypothesen. Die gewonnenen Erkenntnisse der Untersuchung können dazu dienen, Verbesserungsvorschläge zu erarbeiten, um eine Anpassung des SERVQUAL-Modells an die heterogenen Bedürfnisse der Banken zu ermöglichen. Als Untersuchungsfall dient eine schriftliche Befragung der Privatkunden der Hauptfiliale der Deutschen Bank in Mainz. Die Deutsche Bank wurde deswegen gewählt, weil sie mit zahlreichen Geschäftsstellen in Deutschland und in anderen europäischen Ländern die größte Bank im Euro-Währungsraum ist. Sie bietet außerdem in 57 Ländern rund um den Globus die gesamte Palette moderner Bankdienstleistungen an. Um eine kontinuierliche Wertsteigerung für ihre Aktionäre zu erzielen, hat sich die Deutsche Bank zufriedene Kunden und motivierte Mitarbeiter als wichtigstes Ziel [¿]

  • av Thomas Nehmert
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Betriebsanalyse auserwählter Fahrradeinzelhandelsgeschäfte. Der Begriff der Betriebsanalyse wird in der Literatur analog auch als Bilanzanalyse bezeichnet. Ziel der Analyse ist es einen Datenpool zu erarbeiten, aus dem einerseits bekannt wird welche Marktstellung der Fahrradeinzelhandel (Entwicklungsphasen und Perspektiven der Branche) besitzt, welche Institutionen den Markt ständig beobachten und aus dem andererseits die individuelle Marktstellung der zu untersuchenden Unternehmen ersichtlich wird. Schwerpunkt der Arbeit ist die materielle Bilanzanalyse (s.u.), die die Feststellung der wirtschaftlichen Lage der zu analysierenden Unternehmen zum Gegenstand hat. Durch die Bilanzanalyse soll das System Betrieb nach qualitativen (Beurteilung der Bilanzpolitik) und quantitativen (Bilanzkritik anhand der Abschlußzahlen) Gesichtspunkten untersucht werden, Ursachen des betrieblichen Geschehens sollen sichtbar gemacht werden. Durch die Aufbereitung der Jahresabschlüsse sollen diese vergleichbar gemacht und ein Branchenvergleich ermöglicht werden. Als Instrumente der Bilanzanalyse werden die Jahresabschlüsse einem Entwicklungsvergleich unterzogen, d.h. Kennzahlen eines Betriebs aufeinanderfolgender Perioden werden zueinander relativiert. Im weiteren Betriebs- bzw. Branchenvergleich wird die relative Ertragskraft dann ins Verhältnis zu anderen Unternehmen gesetzt (zwischenbetrieblicher Vergleich in dem Kennzahlen eines Betriebes mit Richtzahlen verglichen werden). Auf diese Weise soll eine Beurteilungsgrundlage geschaffen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellung1 1.1Vorbemerkungen1 1.2Einordnung der Unternehmen1 1.3Beschreibung und Durchführung der Analyse2 2.Marktsituation und Entwicklungsperspektiven des Zweiradhandels4 2.1Standortbedingungen Berlin4 2.1.1Allgemeine Angaben4 2.1.2Entwicklung des Handels4 2.2Nachfragesituation Gesamtdeutschland5 2.2.1Einzelhandel insgesamt5 2.2.1.1alte Bundesländer5 2.2.1.2neue Bundesländer5 2.2.2Fahrradeinzelhandel6 2.2.2.1Rückblick6 2.2.2.2Analysezeitraum6 2.2.2.3Gegenwärtige Situation und Ausblick8 2.3Angebots-/Wettbewerbssituation10 2.3.1Branchenstruktur10 2.3.2Angebotssituation10 2.3.3Wettbewerb12 2.4Auswertung13 3.Situation der Facheinzelhandelsbetriebe / Standort, Kapazitäten und Angebotskonzeption15 4.Formale Bilanzanalyse17 4.1Theoretischer Hintergrund17 4.2Anmerkungen zu den vorliegenden [¿]

  • - Status quo und Trends
    av Eveline Seiringer
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Globalisierung und der extreme Preis- und Wettbewerbsdruck stellen die Bauunternehmen vor neue Anforderungen, wie z.B. der Trend zur Reduzierung der Leistungstiefe und des zusätzlichen Einsatzes von externen Anbietern. Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist, die Chancen, Grenzen und Einsatzgebiete von Outsourcing im Bereich der Bauindustrie aufzuzeigen. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der vorliegenden Arbeit werden die theoretischen Grundlagen zum Thema Outsourcing erarbeitet. Hier werden u.a. die Anwendungsgebiete, die Chancen und Risiken für Unternehmen erläutert. Die wichtigsten Voraussetzungen für einen erfolgreichen Einsatz von Outsourcing werden modellhaft dargestellt. Der zweite Teil befaßt sich mit der Bauindustrie im Wandel der Zeit und der Anwendung der neuen Managementkonzepte. Es soll analysiert werden, wie sich die Bauindustrie den geänderten Rahmenbedingungen von heute stellt und welchen Stellenwert Outsourcing einnimmt. In diesem Zusammenhang wird die gegenwärtige Situation am europäischen Baumarkt und der Weg der Bauunternehmen zum Dienstleister durch die Erweiterung der Wertschöpfungskette vorgestellt. Die Synthese der beiden Themen Outsourcing und Bauindustrie wird im dritten Kapitel der vorliegenden Arbeit behandelt. Zielsetzung dieses dritten Teiles ist es nicht, Patentrezepte anzubieten, sondern es soll eher anhand von Befragungsergebnissen für einige exemplarische Kriterien wie Leistungsspektrum, Kooperationsaspekte, Qualitätsanforderungen die gegenwärtige Situation in österreichischen industriellen Bauunternehmen dargestellt sowie zukünftige Perspektiven aufgezeigt werden. Zusammenfassend kann gesagt werden, daß Outsourcing nur eine Veränderung der Wertschöpfungstiefe und als strategische Entscheidung zu bewerten ist. Das Beschränken auf das Kerngeschäft kann fatale Folgen haben, die oft irreparabel sind, auch wenn anfangs das vordergründige Ziel der Kostenersparnis erreicht wurde. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: KURZFASSUNGIV ABSTRACTV ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI BEGRIFFE UND DEFINITIONENVII 1.OUTSOURCING1 1.1DER WANDEL DES MARKTES1 1.2OUTSOURCING-ANFÄNGE4 1.2.1OUTSOURCING ALS TRENDBEGRIFF4 1.2.2OUTSOURCING ALS ELEMENT DER LEAN-PHILOSOPHIE6 1.2.3OUTSOURCING ALS INSTRUMENT NEUER MANAGEMENTKONZEPTE8 1.3OUTSOURCING - GRUNDSÄTZLICHE ÜBERLEGUNGEN13 1.3.1KERNKOMPETENZEN13 1.3.2OUTSOURCING-BEREICHE19 1.3.2.1Bereiche der ersten [¿]

  • av Helge Roepcke
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema dieser Arbeit ist aus dem Bereich der numerischen Simulation. Ziel ist es, unter verschiedenen Ausgangskonfigurationen, den zeitlichen Verlauf der Sickerlinie in einem porösen Erdwall darzustellen. Die Möglichkeit, physikalische Vorgänge durch mathematische Verfahren zu modellieren und mit modernen Programmiermethoden zu berechnen, lieferte die Motivation zur Bearbeitung dieser Aufgabe. Aus der vorliegenden Interdisziplinarität der Fachbereiche resultiert auch die Gliederung der vorliegenden Arbeit. Gang der Untersuchung: Zunächst wird das physikalische Problem hergeleitet und dargestellt. Nach der Problembeschreibung werden die theoretischen Grundlagen der zur Anwendung kommenden mathematischen Methoden beschrieben. Das Galerkin-Verfahren wird zur Diskretisierung der hergeleiteten Integralgleichungen verwendet; dadurch entstehen lineare Gleichungssysteme. Zum Abschluß illustrieren grafische Darstellungen die berechneten Ergebnisse für die Erdwall-Probleme, die mit Hilfe von numerischen Vergleichsdaten diskutiert werden. Schließlich werden knapp die implementierten Algorithmen beschrieben. Ein Ausblick auf weitere Simulationsprobleme bildet den Abschluß dieser Diplomarbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISIV EinleitungV 1.Grundlagen2 1.1Das Erdwall-Problem2 1.1.1Das Erdwall-Problem mit ansteigendem Wasser5 1.1.2Das Erdwall-Problem mit Drainage6 1.2Die Integralgleichungsmethode8 1.2.1Das Einfachschichtpotential8 1.2.2Das Doppelschichtpotential10 2.Formulierung der Integralgleichungen12 2.1Die Dirichlet-Innenraumaufgabe12 2.2Die Neumann-Innenraumaufgabe14 2.3Die Innenraumaufgabe mit gemischten Randbedingungen16 2.4Die Integralgleichungen des Erdwall-Problems19 2.4.1Die freie Oberflächenrandbedingung in einer finiten Differenzenform20 2.4.2Die Berechnung eines Zeitschritts beim Erdwall-Problem22 2.5Die anderen Erdwall-Probleme23 3.Herleitung der Gleichungssysteme24 3.1Approximation des Gebietes24 3.2Diskretisierung mit dem Galerkin-Verfahren26 3.2.1Diskretisierung der Dirichlet-Integralgleichung28 3.2.2Diskretisierung der Neumann-Integralgleichung29 3.2.3Diskretisierung der Integralgleichung mit gemischten Randbedingungen30 3.3Diskretisierung des Erdwall-Problems31 4.Aufbau der Matrizen33 4.1Berechnung der Doppelintegrale33 4.1.1Bestimmung der Matrix K34 4.1.2Bestimmung der Matrix S41 4.2Bestimmung der Matrix M43 4.3Berechnung des Einfachschichtpotentials [¿]

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