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  • av Elke Simon
    965

    Inhaltsangabe:Abstract: The implementation of an Enterprise Resource Planning (ERP) system refers to Information Systems, Business Processes, and People. Basically, it is a changing procedure in organizations that strive for company-wide high performance. Business Process Transformation is about changing a company?s focus - from products to customers. Information Systems are replaced by a homogenous system environment which integrates all information into a common system. The behaviour and skills of the company-wide personnel are adapted to perform in the new "world". The big challenge of the implementation is to have the properly-trained people for a high-performance organization. Unfortunately, most companies do not recognize that need. They underestimate the impact that the human factor has on an ERP approach; they consider the implementation as a software-installation with influence to the business. But, the implementation is much more complex. This thesis is dedicated to all those persons who intend to implement an Enterprise Resource Planning system, and who want to understand the theory of Business Process Transformation and how it is linked to Enterprise Resource Planning. To emphasize the importance of the human factors within the implementation, chapter 4 elaborates on End-User Training as a significant part of an implementation for a company dedicated to becoming a high-performance organization. This paper also includes a case study of an ERP implementation at Mitel Corporation. The case study presents information about the Company, its ERP implementation, and its approach to End-User Training. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: AcknowledgementIII ContentsIV List of IllustrationsVII List of TablesVIII List of TermsIX Abstract1 1.Introduction2 2.Business Process Transformation (BPT)4 2.1Origins of Today?s Organisations4 2.1.1History4 2.1.2Typical Business Process5 2.2Business Process Transformation Terminology7 2.2.1Motives for Business Process Transformation7 2.2.2Reengineering - The Radical Change9 2.2.3Improvement - The Incremental Change11 2.2.4Reengineering versus Improvement12 2.3From the Functional to the Process-oriented Organization15 2.3.1Functional Organization15 2.3.2Process-oriented Organization17 3.Enterprise Resource Planning (ERP)19 3.1Business Process Transformation as a Pre-requisite20 3.2SAP R/3 System - A Tool for BPT21 3.2.1Introduction of SAP21 3.2.2SAP R/3 System [¿]

  • av Jurgen Furgut
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit stellt eine praxisorientierte Umstellungshilfe dar, sowohl für Betriebe, die mit Ihren Vorbereitungsmaßnahmen noch gar nicht angefangen haben, als auch insbesondere für Betriebe, die sich bereits in der Umstellungsphase befinden. Denn die Umstellung läßt sich bei weitem nicht nur auf die Bereiche Rechnungswesen und EDV reduzieren. Sie bietet auch die einmalige Gelegenheit, seine Unternehmensstrategie anhand betriebsinterner und marktstrategischer Überlegungen zu überdenken und seine Ziele neu zu definieren. Gang der Untersuchung: Nach einem kurzen Abriß über die momentan stattfindende Euro-Übergangphase wird der rechtliche Rahmen der Euro-Umstellung beleuchtet. Neben möglichen, externen Auswirkungen volkswirtschaftlicher Art werden notwendige innerbetriebliche Umstellungsmaßnahmen vorgestellt. Im Anschluß an jeden vorgestellten Unternehmensbereich soll jeder Leser seinen Wissensstand anhand einer themenbezogenen Checkliste selbst überprüfen können. Der Verfasser will dadurch sämtliche, in Betracht kommenden Fragen für eine erfolgreiche Umstellung in den Raum stellen und nach Möglichkeit auch beantwortet wissen. Eines soll vorab klar sein: ein Patentrezept für die Euro-Umstellung in der Branche des Garten- und Landschaftsbaus gibt es nicht. Jeder Unternehmer muß seine eigene Betroffenheit feststellen, um daraus die nötigen Konsequenzen ziehen zu können. Die Arbeit erhebt den Anspruch einer wissenschaftlichen Arbeit. So ist bei der Auswahl der verschiedenen Quellen hohes Augenmerk auf deren Seriosität gelegt worden, um die Richtigkeit der Aussagen gewährleisten zu können. Das erscheint um so bedeutender, da der Verfasser weder Steuerberater noch Jurist noch Softwareprogrammierer ist. Folgendes Ziel verlor er allerdings bei der Ausarbeitung der vorliegenden Arbeit nicht aus den Augen: Wie kann ein Unternehmer die Beanspruchung externer Leistungen im Hinblick auf die Euro- Umstellung eventuell einschränken? Worauf hat ein Unternehmer bei Hilfeleistung Externer diese unbedingt hinzuweisen? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 2.Die rechtlichen Rahmenbedingungen der Euro-Einführung4 2.1Die EU-Verordnung 109 - EU-Einführungsverordnung4 2.2Die EU-Verordnung 235 - EU-Vorbereitungsverordnung4 2.3Gesetz zu Einführung des Euro (Euro-EG)6 2.3.1Gesellschaftsrecht6 2.3.2Bilanzrecht7 2.4Umgang der Behörden und Sozialversicherungsträger mit der [¿]

  • - Fur die Neugestaltung einer bestehenden Filialorganisation im Bankbereich
    av Andreas (University of Erlangen Germany) Nehring
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Ziel der Diplomarbeit war die Entwicklung eines Marketing-Konzeptes für die Neugestaltung einer bestehenden Filialorganisation im Bankbereich. Aufgrund der sehr homogenen Produktpaletten und der eingegrenzten Vertriebswege als abhebendes Merkmal gegenüber der Konkurrenz beschäftigte sich diese Arbeit schwerpunktmäßig mit der Gestaltung der Kommunikationspolitik. Durch dieses Instrument des Marketing-Mix kann heute noch eine Abhebung von anderen Banken erfolgen. In den ersten Abschnitten wurden dabei die grundlegenden theoretischen Voraussetzungen gelegt. Hier wurde auch auf die Unterschiede des Dienstleistungsmarketing im Vergleich zum Konsumgütermarketing eingegangen. Danach erfolgte eine Darstellung der Planungsschritte in einem Marketing-Konzept. In jedem Teilbereich wurden die wichtigsten Elemente und Aufgaben herausgearbeitet. Den Abschluß der theoretischen Grundlagen bildete ein Ausblick auf die Kommunikationspolitik und ihre große Bedeutung im Marketing-Konzept. Nachdem der theoretische Hintergrund dargestellt war, konnte die praktische Umsetzung beginnen. Dafür stand ein konkreter Beispielfall zur Verfügung. Die HSB. HYPO Service-Bank, die 1991 mit hohen Erwartungen in das Privatkundengeschäft gestartet war, mußte feststellen, daß mit der bestehenden Konzeption keine Zukunft im hart umkämpften Bankenmarkt vorhanden war. So wurde die Entwicklung eines neuen Marketing-Konzeptes beschlossen. Um die notwendigen Schritte anschaulich und praxisorientiert darzustellen, wurde die Arbeit auf den Teilmarkt Leipzig beschränkt. Anhand der Gegebenheiten am Bankenmarkt Leipzig wurde das Marketing-Konzept erarbeitet. Trotz der vorgenommenen Einschränkung des Marktes ist das entwickelte Konzept so dargestellt, daß eine Nutzung für die gesamten Märkte der Bank und auch für andere Banken möglich ist. Dazu müssen die jeweiligen Ausgangssituationen analysiert werden und danach kann dann in Anlehnung an dieses Konzept eine Umsetzung in konkrete Marketing-Mix-Maßnahmen erfolgen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVII ABBILDUNGSVERZEICHNISVIII TABELLENVERZEICHNISIX GLIEDERUNG 1.Problemstellung und Zielsetzungen der Arbeit1 2.Der optimale Aufbau der Marketingkonzeption3 2.1.Marketing als Führungskonzept3 2.2.Die Besonderheiten des Dienstleistungsmarketing5 2.3.Die wichtigsten Aufgaben7 2.3.1.Strategische Analyse7 2.3.2.Erarbeitung des Zielsystems9 2.3.3.Bestimmung der [¿]

  • av Wolf Riechert
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Phänomen spekulativer rationaler Seifenblasen ist in der Literatur sehr umstritten. Die folgende Arbeit stellt die gegensätzlichen Positionen dar und gibt einen Einblick in die gegenwärtige Seifenblasendiskussion. Spekulative Blasen werden nach Aschinger (1991) als von den Fundamentalwerten abweichende Preisbildungen definiert. Der Umfang, den die Diskussion eingenommen hat, läßt sich zum einen durch die realen Auswirkungen exzessiver Vermögenspreisabweichungen auf die internationale Wettbewerbsfähigkeit, die Inflation und die Beschäftigung erklären. Wird als Ursache für diese Abweichungen ein rationales spekulatives Verhalten der Individuen und damit die Existenz rationaler spekulativer Blasen anerkannt, so sind letztere in dem Entscheidungskalkül eines Investors oder des staatlichen Planers mit zu berücksichtigen. Der staatliche Planer beispielsweise beachtet dann, daß eine Seifenblase Einfluß auf die Investitions- oder Sparentscheidungen der Akteure hat. Zum anderen ist das Interesse an der Diskussion deshalb so groß, weil die Existenz rationaler spekulativer Blasen einer Effizienzhypothese für die Finanzmärkte entgegenstehen würde. Die Effizienzhypothese besagt, daß im Vermögenspreis alle verfügbaren Informationen enthalten sind. Dieser verändert sich nur dann, wenn die Individuen neue Informationen über die Entwicklung der Fundamentalwerte erhalten. Dagegen wird der Vermögenspreis durch eine rationale Blase verzerrt. Das spekulative Verhalten steigert nicht die Effizienz der Finanzmärkte, sondern führt nun von ihr weg. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung1 II.Das elementare monetaristische Wechselkursmodell3 1.Die Gültigkeit der Kaufkraft- sowie Zinsparität4 a)Kaufkraftparität4 b)Zinsparität5 2.Das monetaristische Wechselkursmodell unter vollkommener Voraussicht7 a)Monetaristisches Wechselkursmodell mit flexiblen Preisen8 b)Monetaristisches Wechselkursmodell mit kurzfristig rigiden Preisen11 III.Seifenblasen im monetaristischen Wechselkursmodell19 1.Rationale spekulative Seifenblasen im deterministischen Modell mit flexiblen Preisen21 2.Rationale spekulative Seifenblasen im deterministischen Modell mit rigiden Preisen30 3.Rationale spekulative Seifenblasen im stochastischen Kontext36 a)Der Einfluß stochastischer Störvariablen bei echten rationalen Erwartungen36 b)Von den Fundamentalfaktoren unabhängige rationale Seifenblasen40 c)Von den Fundamentalfaktoren abhängige rationale [¿]

  • av Tobias Schmedding
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren führten offensichtliche Kontrollschwächen und Überwachungsmängel zur Kritik am System: "Vorstand/Aufsichtsrat/Abschlußprüfer." Durch Einführung des KonTraG soll dieses vielschichtige Kontroll- und Überwachungssystem des (Versicherungs)Unternehmens gestärkt werden. Das KonTraG zielt darauf ab, das deutsche Unternehmensrecht zu modernisieren und stärker als bisher auf den internationalen Kapitalmarkt auszurichten. Hierbei ist es auch eine Art Gegenpol zur wachsenden Dominanz der "Shareholder Value Orientierung", d.h. der Optimierung des Kapitaleinsatzes deutscher Versicherungsunternehmen, da die Wahrnehmung von entsprechenden Chancen auch Risiken in sich trägt. Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit wird untersucht, welche Bedeutung das KonTraG im einzelnen für das Gebiet des Risikomanagements von Versicherungsunternehmen in Deutschland hat. Es wird der Frage nachgegangen, inwieweit neben der Versicherungsaktiengesellschaft das öffentlich-rechtliche Versicherungsunternehmen und der Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit von diesen neuen Vorschriften erfaßt werden. Es werden Möglichkeiten erläutert, wie ein Risikomanagementsystem aufgebaut werden kann und welche Anforderungen das KonTraG an solche Systeme stellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 1.1Hintergründe, warum KonTraG4 1.2Die neuen Bestimmungen des KonTraG5 1.3Vorgehensweise zur Bearbeitung des Themas7 2.Differenzierte Anwendung des KonTraG auf deutsche Versicherungsunternehmen 2.1Versicherungsaktiengesellschaften8 2.2Öffentlich-rechtliche Versicherungsunternehmen13 2.3Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit15 3.Risikomanagement- und Überwachungssystem bei deutschen Versicherungsunternehmen 3.1Risikosituation in der deutschen Versicherungswirtschaft19 3.2Definition des Risikos im Allgemeinen25 3.3Das Gesamtrisiko des Versicherungsunternehmens27 3.4Die konkreten Risiken bei Versicherungsunternehmen28 3.5Das Risikoverständnis nach KonTraG34 3.5.1Bestandsgefährdende Risiken34 3.5.2Risikoteil im Lagebericht36 3.5.3Früherkennung der Risiken38 3.5.4Überwachung39 3.6Verantwortungen nach neuem Recht40 3.7Organisation des Risikomanagements- und Überwachungssystems44 3.7.1Risikopolitische Grundsätze44 3.7.2Zum Aufbau der Organisation47 3.7.2.1Institutionalisierung des Risikomanagements (Risikofunktion)49 3.7.2.2Fachbereiche (operative Ebene)51 3.7.2.3Interne Revision52 3.7.3Reporting und [¿]

  • av Frank Hansen
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Laufe der letzten Jahre hat eine neue Kommunikationsform, das Internet, stark an Popularität gewonnen. Auch internetbasierte Befragungsformen werden zunehmend zur Erhebung von Daten für Marktforschungsuntersuchungen verwendet, obwohl sie bis jetzt nur unzureichend wissenschaftlich untersucht wurden. In dieser Arbeit sollen daher die Merkmale von Befragungen im Internet sowie die daraus resultierenden Vor- und Nachteile im Vergleich zu den klassischen Kommunikationsformen Face-to-face, Telefon und Post ausgearbeitet werden. Gang der Untersuchung: Als Grundlage wird zunächst ein knapper Abriß der Entstehungs- und Entwicklungsgeschichte des Internet vorgenommen, um dann klären zu können, was in dieser Arbeit unter dem Begriff Internet zu verstehen ist. Anschließend werden einige für den Untersuchungsgegenstand bedeutende strukturelle Merkmale des Internet beleuchtet. In diesem Zusammenhang werden der Verbreitungsgrad des Internet und einige demographische Daten der Internet-User untersucht. Vor diesem Hintergrund werden im folgenden die Merkmale internetbasierter Befragungen untersucht. Dabei beschränkt sich die vorliegende Arbeit auf die zwei populärsten und meist genutzten Dienste im Internet: Email und das World Wide Web. Abschließend werden die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchungen der internetbasierten Kommunikationsformen zusammengefaßt und diskutiert. In einem Ausblick wird ein Versuch der Prognose von zukünftigen Entwicklungen der internetbasierten Datenerhebung unternommen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisII Abbildungs- und TabellenverzeichnisIII 1.Einleitung1 2.Das Internet - Historie und Begriffsabgrenzung4 2.1Die Wurzeln des Internet4 2.2Vom ARPANET zum Internet7 3.Das Internet - Verbreitungsgrad und Demographie12 3.1Verbreitungsgrad12 3.2Demographie der Internetgemeinde16 4.Befragungen via Email21 4.1Funktionsweisen21 4.1.1Grundlagen21 4.1.2Netiquette24 4.1.3Anwendungsbeispiel25 4.2Email-Befragungen versus postalische Befragungen27 4.2.1Repräsentanz27 4.2.2Rücklaufgeschwindigkeit36 4.2.3Qualität der Daten39 4.2.4Kosten42 5.Umfragen via World Wide Web45 5.1Funktionsweisen45 5.1.1Grundlagen45 5.1.2Die Sprache des WWW: HTML47 5.1.3Anwendungsbeispiel49 5.2WWW-Befragungen im Vergleich zu anderen Befragungsformen51 5.2.1Teilnahme durch Selbstauswahl51 5.2.2Teilnehmermotivation55 5.2.3Rücklaufgeschwindigkeit und Kosten58 5.2.4Qualität der [¿]

  • av Michael Moeglich
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Für den Nachfrager verbraucht der Konsum einer jeden Dienstleistung (DL) Zeit. Aus Kundensicht kann die investierte Zeit bei der DL-Inanspruchnahme unterschiedlich interpretiert werden. Einerseits ist diese Zeit ein nicht-monetärer Kostenfaktor, welcher wenn möglich reduziert, delegiert oder substituiert wird. Bei anderen Leistungen steht das Verbringen der Zeit im Vordergrund, so dass investierte Zeit für den Einzelnen vom Kosten zum Nutzen wird. Je nach Art und Ausgestaltung der DL werden ganz unterschiedliche Ansprüche an die zeitlichen Aspekte gestellt. In vielen, wenn nicht den meisten Fällen haben Fragen der Zeit jedoch einen großen Einfluss auf die Zufriedenheit der Kunden, oft sogar noch mehr als der monetäre Preis der Leistung. Dennoch wird die Problematik der Zeit im Zusammenhang mit DLen kaum beachtet und spielt vor allem beim Management der Dienstleistungsqualität kaum eine Rolle. Warum ist dem so? Ist der Betrachtungsgegenstand etwa zu abstrakt? Zugegeben, die Thematik muss sorgfältig angegangen werden und es gibt keine allgemeingültigen Patentrezepte. Doch die Mühe lohnt sich. Und in Zukunft noch mehr. In der Wohlstandsgesellschaft wird Zeit immer mehr zum kritischen Faktor. Beim Konsum von DLen kann die Erfüllung der zeitlichen Erwartungen der Kunden über Zufriedenheit oder Unzufriedenheit des Kunden entscheiden. Die strategische Ausrichtung einer DL auf die Zeitzufriedenheit der Kunden stellt eine noch kaum genutzte Möglichkeit der Differenzierung dar, die eine besonders ertragreiche, hohe Kundenbindung zur Folge haben kann. Auf der operativen Ebene verspricht die Berücksichtigung der zeitlichen Ansprüche der Nachfrager lukrative Erhöhungen der Margen. Da in der gegenwärtigen Gesellschaft die Zeit immer mehr als knappes Gut empfunden wird, sind die Menschen zunehmend bereit, die beim Konsum als Kosten empfundene Zeit wenn möglich gegen erhöhte monetäre Kosten einzutauschen. Mit anderen Worten, eine zeiteffiziente Konfiguration der DL kann den Zeitstreß vieler Nachfrager lindern und stiftet damit zusätzlichen Nutzen, den viele Konsumenten dankbar honorieren. Gang der Untersuchung: In meiner Arbeit will ich dem Anbieter von Dienstleistungen helfen, die Zufriedenheit seiner Kunden mit der Leistung zu erhöhen, insbesondere über die Dimension der Zeit. Nach einer einführenden Auseinandersetzung mit den Betrachtungsgegenständen Dienstleistung und Dienstleistungsqualität, wird der Frage nachgegangen, was [¿]

  • av Susanne Illini
    899

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zunächst werden allgemeine Informationen (Begriffe, Häufigkeit) über die AD gegeben und anatomische und physiologische Grundlagen erläutert. Nach der Beschreibung von Symptomen und Merkmalen der AD und einem kurzen Überblick über den Glucosestoffwechsel folgt eine Darstellung der vorgefundenen Veränderungen im cerebralen Glucose- und Energiestoffwechsel und der möglichen Ursachen. Anschließend werden die durch AD bedingten Veränderungen in anderen Stoffwechselwegen aufgezeigt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Darstellung möglicher Zusammenhänge zwischen einer Störung des cerebralen Glucosestoffwechsels und den Veränderungen in anderen Stoffwechselwegen. Ziel ist es, die Rolle des cerebralen Glucosestoffwechsels bei der Pathogenese der AD zu beleuchten und zu beurteilen, ob eine Störung in diesem Bereich als Ursache der AD angesehen werden kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Begriffe2 1.2Einteilung3 1.3Häufigkeit4 2.Anatomische und physiologische Grundlagen und Begriffe5 2.1Aufbau der Nervenzellen5 2.2Funktion von Nervenzellen5 2.3Gliazellen6 2.4Aufbau des Gehirns7 2.4.1Überblick7 2.4.2Aufbau der Großhirnrinde8 3.Symptome, Merkmale und Diagnose der Alzheimer-Demenz10 3.1Klinische Symptome10 3.1.1Kognitiver Bereich10 3.1.2Sprachvermögen10 3.1.3Motorik und neurologische Anzeichen11 3.2Morphologische und histologische Veränderungen11 3.3Diagnose12 4.Überblick Glucosestoffwechsel14 4.1Bedeutung der Glucose14 4.1.1Energielieferant14 4.1.2Substrat für Synthesevorgänge14 4.2Überblick über den Glucosestoffwechsel15 4.2.1Glycolyse15 4.2.2Oxidative Decarboxylierung16 4.2.3Citratzyklus16 4.2.4Atmungskette17 4.3Regulation des Glucosestoffwechsels (Überblick)17 4.3.1Enzymatische Regulation17 4.3.2Hormonelle Regulation17 5.Der cerebrale Glucose- und Energiestoffwechsel und seine Veränderungen bei AD19 5.1Glucose-und Energiestoffwechsel19 5.1.1Glucosestoffwechsel19 5.1.2Energiestoffwechsel19 5.1.3Cerebraler Glucose- und Energiestoffwechsel (Studienergebnisse)21 5.2Mögliche Ursachen für die Veränderungen23 5.2.1Glucosetransport23 5.2.2Regulation des Glc-Stoffwechsels26 5.2.3Enzyme des Glucose- und Energiestoffwechsels28 6.Auswirkungen auf andere Stoffwechselwege30 6.1Aminosäurestoffwechsel30 6.1.1Glutamat-Transport-Systeme30 6.1.2Energiegewinnung aus [¿]

  • av Alexander Hug
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wettbewerber, die nach Marktanteilen streben, verschärfen die Konkurrenzsituation zunehmend. Gleichzeitig macht die Austauschbarkeit vieler Produkte Differenzierungsstrategien erforderlich. Kunden sind heute mehr als früher bestrebt, Abhängigkeit gegenüber Lieferanten trotz Kundenorientierung zu vermeiden. Die Tatsache, daß die Kosten einer Neuakquisition die der Pflege eines bestehenden Kunden deutlich übersteigen, veranlaßt Unternehmen, dem Thema Kundenbindung eine zentrale Stellung einzuräumen. Im Industriegütermarketing wird das klassische Transaktionsmarketing zunehmend durch ein Marketing der Geschäftsbeziehung abgelöst. Wesentliche Bestimmungsfaktoren der Kundenbindung lassen sich zu Kundenzufriedenheit, Vertrauen, der Einstellung gegenüber dem Anbieter und den Wechselkosten zusammenfassen. Um eine möglichst langanhaltende Geschäftsbeziehung zu etablieren, ist es notwendig, Kunden nachhaltig zufriedenzustellen, Vertrauen zu gewinnen und sie soweit möglich zu spezifischen Investitionen zu veranlassen. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen spielen bei Geschäftsbeziehungen eine wichtige, in der Praxis jedoch häufig vernachlässigte Rolle. Um ertragbringende Kunden zu binden, bietet sich als Beurteilungsgrundlage für das Unternehmen insbesondere die Kundendeckungsbeitragsrechnung und der Customer Lifetime Value an. Innerhalb des Electronic Commerce erwarten Unternehmen aufgrund höherer Preis- und Leistungstransparenz eine weiteres Absinken der Loyalität ihrer Kunden. Schlüsselfaktor für die Bindung eines Besuchers an die Website ist das Vorhandensein besonderer Mehrnutzen gegenüber anderen Angeboten innerhalb und außerhalb des E-Commerce. Eine zentrale Stellung kommt dabei dem Aufbau von Kundenprofildatenbanken zu, die als Grundlage eines bedürfnisorientierten Online-Marketing dienen. Bei der Umsetzung kommen Instrumente zur Anwendung, die sich positiv auf den Nettonutzen der Nachfrager auswirken. Neben der Gestaltung des Frontends als Schnittstelle zwischen Unternehmen und Kunden leistet auch die individuelle Anpassung des Kaufumfelds in Form von Real-Time-Marketing einen Beitrag. Darüber hinaus wirken virtuelle Communities positiv auf die Loyalität der Mitglieder. Nutzengewinne stiften auch Electronic Services, die als Sekundärdienstleistung das Produktangebot ergänzen. Exemplarisch werden Beratungs- und Informationsdienste, Online-Schulungsmaßnahmen und Beschwerdecenter erläutert. Speziell für das Industriegütergeschäft [¿]

  • - Neue Moeglichkeiten externer Unternehmenskommunikation
    av Alexander Hug
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Lange Zeit wurden Online-Dienste nicht ernstgenommen. Die grafische Anmutung und die schleppende Datenübertragung des Deutschen BTX erinnerte Windows-verwöhnte Anwender mit seinem CEPT-Standard mehr an Host-Anwendungen vergangener Tage als an moderne Kommunikationsmittel. Einzig die Möglichkeit sicherer Online-Transaktionen - speziell das Online-Banking - gaben dem System seine Daseinsberechtigung. Auch das Internet konnte außer bei Wissenschaftlern und Freaks wenig Begeisterung entfachen. Mit Einführung des WWW 1993 änderte sich dies grundlegend. Seitdem übertreffen sich die Prognosen über das wirtschaftliche Potential des Internet fast täglich. Die Rahmenbedingungen für die Marketing-Kommunikation sind in den letzten Jahren zunehmend schwieriger geworden. Die Verbraucher leiden unter Informationsüberlastung und zeigen immer weniger Interesse an klassischer Unternehmenskommunikation. Demgegenüber steht der Wunsch nach individueller Ansprache und vermeintlich objektiver Produktinformation. Die Nutzung der Online-Medien zur Unternehmenskommunikation könnte, bedingt durch deren neue Kommunikationseigenschaften, eine Antwort auf die erschwerten Rahmenbedingungen sein. Es dauerte deshalb nicht lange bis Online-Medien auch als neues Marketing-Instrument entdeckt wurden. Viele Marketer tun sich jedoch schwer, die neuen Möglichkeiten zu beurteilen. Aus Unsicherheit neigen sie dazu, einfach traditionelle Marketingmaßnahmen auf die neuen Medien zu übertragen. Je früher die Werbetreibenden erkennen, welche neuen Möglichkeiten der externen Unternehmenskommunikation sich durch Online-Medien bieten, desto besser werden sie sich im Kommunikationswettbewerb behaupten. Ziel dieser Arbeit ist es, die Nutzungsmöglichkeiten von Online-Medien, insbesondere des Internet für die Werbung darzustellen. Gang der Untersuchung: Als Ausgangspunkt wurde eine fundamentale Betrachtung der Bereiche Marketing und Kommunikation gewählt, wobei das besondere Augenmerk auf die neuen Kommunikationsmöglichkeiten interaktiver Medien gelegt werden soll. Den zweiten Schwerpunkt des Grundlagenteils bildet sodann das Internet, das hier exemplarisch als Medium für die zu behandelnde Online-Werbung Verwendung findet. Aus Platzgründen müssen Online-Dienste, für die technisch bedingt eigene Kriterien gelten, bei der Betrachtung ausgeklammert werden. Bei der ungeheuren Dynamik, mit der sich das Internet entwickelt, können private Online-Dienste nicht mithalten. [¿]

  • - Empirische Untersuchung
    av Volker Heilmann
    1 683

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Unternehmensberatung Härle befindet sich in der Situation sich entweder von der Bearbeitung des Marktsegmentes Werkstätten für Behinderte zurückzuziehen oder mit allen ihr zur Verfügung stehenden Mitteln zu versuchen, Marktanteile in diesem Markt zu erobern. Im Zusammenhang mit dieser Entscheidungssituation ist die Idee entstanden mittels einer Diplomarbeit den Markt der Werkstätten für Behinderte transparenter werden zu lassen. Am Ende sollte mit dieser Diplomarbeit ein Entscheidungsinstrument vorliegen, anhand dessen die oben erwähnte Entscheidungssituation fundiert, und nicht aus dem Bauch heraus, getroffen wird. Die wesentlichen Ziele der Arbeit sind es, herauszufinden, in welchem Umfang EDV in den Werkstätten zum Einsatz kommt, weiche Hardware-/ Software-Komponenten im Gebrauch sind, welche EDV-Unterstützung die Werkstätten zur Arbeitserleichterung überhaupt benötigen und wo bei den Werkstätten eventuelle Optimierungspotentiale liegen. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit werde ich die Werkstätten für Behinderte, um die es ja primär geht, darstellen um einen Einblick in diese Institutionen zu bekommen. Auch werde ich kurz auf die Unternehmensberatung Härle eingehen, welche ja in Person von Herrn Erwin Wiest, Initiator der Arbeit ist. Im Mittelpunkt des mittleren Teils der Arbeit steht die Darstellung der theoretischen Grundlagen des Ablaufes eines Marktforschungsprojektes und andererseits die Umsetzung in Form einer empirischen, auf statistischen Grundlagen basierenden, Erhebung. Im letzen Teil der Arbeit dreht sich alles um die Auswertung, Darstellung, und Interpretation der im Rahmen der Studie erhobenen Daten und Informationen. Den Kern dabei bildet die Einführung und die praktische Arbeit mit SPSS. Anhand der so statistisch Aufbereiteten Daten ist es somit möglich, die eingangs erwähnte Unternehmensentscheidung zu treffen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort1 1.Werkstätten für Behinderte - Chancen und Risiken im Wettbewerb2 1.1Werkstätten für Behinderte2 1.1.1Definition2 1.1.2Aufbau einer Werkstatt für Behinderte3 1.1.2.1Rehabilitation3 1.1.2.2Organisation3 1.1.2.3Führungsstruktur4 1.1.3Die duale Zielfunktion einer Werkstatt für Behinderte5 1.1.4Wirtschaftlichkeit - kontra soziale Aufgabe5 1.2Ökonomische Bedingungen einer Werkstatt für Behinderte6 1.2.1Märkte im Umbruch6 1.2.2Werkstätten als Wirtschaftssubjekt7 1.2.3Leistungsprogramm7 1.2.4Einflußfaktoren auf [¿]

  • av Cornelia Heinz
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ausgangsbasis dieser Arbeit war die Diskussion um die ökologische Funktion der pflanzenfressenden Großsäugetiere im natürlichen Ökosystem Mitteleuropas. Dabei sollte auch ein Beitrag zur Klärung der Frage, inwieweit diese Tiere Arten der Offenlandschaft oder des Waldes sind, geliefert werden. Es wurden Vegetationspräferenzen (Nutzung von Vegetationsstrukturen), Ortspräferenzen (Nutzung von Kern- und Randbereichen) sowie das Verhaltensbudget zweier Arten der ursprünglichen Großsäugerfauna - Wisent und Rothirsch - in einem naturnahen Gehege untersucht. Das 11 ha große Untersuchungsgehege wies eine reich strukturierte Vegetation auf und bestand zum großen Teil aus offener Weide, enthielt aber auch Waldbereiche. Der Tierbestand umfaßte eine Gruppe von 7 Wisenten sowie ein Rothirschpaar. Vor Beobachtungsbeginn wurde die Weide kartiert und in optisch gut unterscheidbare Vegetationsstrukturen unterteilt. Diese Strukturen wurden mittels einer Vegetationsaufnahme charakterisiert. Im Herbst wurde zusätzlich eine Verbißabschätzung der Weide durchgeführt. Die Beobachtung der Tiere erfolgte nach der Methode des Point sampling stichprobenartig zu allen Tages- und Nachtzeiten innerhalb festgelegter Beobachtungszeiträume im Sommer, Spätsommer, Herbst und Winter. Die Vegetationspräferenzen wurden getrennt nach "Aufenthalt während der Nahrungsaufnahme" und "Aufenthalt während der Ruhephase" mittels eines Präferenzindex?, der auch den relativen Flächenanteil der Vegetationsstruktur berücksichtigt, berechnet. Die Ergebnisse zeigen, daß die Vegetationsstrukturen von den Tieren weder bei der Nahrungsaufnahme noch in der Ruhephase gleichmäßig, d. h. entsprechend ihrem relativen Flächenanteil, genutzt wurden. Bei der Nahrungsaufnahme zeigten Wisente und Rothirsche ähnliche Vegetationspräferenzen. Beide bevorzugten Vegetationsstrukturen der offenen Weide (Böschung des Grabenufers, Hochstauden und Honiggras). Von beiden Arten gemieden wurde das Saatgrasland (Knaulgras und Quecke), Silbergras sowie der Kiefernwald. Ein augenfälliger Unterschied in den Vegetationspräferenzen bei der Nahrungsaufnahme war in der hohen Präferenz des hinteren, mit Laubbäumen bestandenen Grabens durch die Rothirsche zu sehen. Diese Struktur wurde von den Wisenten weitgehend gemieden. Die Ruhephase verbrachten die Wisente zumeist auf ungeschützt liegenden Sandplätzen, die Sandplätze in den bewaldeten Bereichen wurden hier nur während der heißen Tagesstunden im [¿]

  • av Lars Rosskothen
    947,-

    Inhaltsangabe:Deinleitung: er "homo oeconomicus" ist dadurch gekennzeichnet, daß er ökonomisch rational handelt. Sein Gewinnstreben, bezogen auf Steuern, bedeutet eine möglichst hohe Steuerersparnis zu erlangen. Je mehr Steuern er entrichten muß, desto größer ist sein Drang, die Steuerbelastung zu minimieren. Schnelle Hilfe bieten dann Zeitschriften, deren Schlagzeilen beispielsweise folgendes versprechen: - Trotz Rot-Grün! - Null Steuern ohne Risiko. - Sichere und seriöse Anlagen. - Auch für Normalverdiener. Diese Zeitschriften beschäftigen sich regelmäßig mit Anlagen in Form von Beteiligungen an einer Publikums-KG. Auf Chancen werden ebenso hingewiesen wie auf Risiken, die anhand von ausgesuchten - auf dem Markt befindlichen - Beteiligungen dargestellt werden. Allerdings bleiben dabei die steuerlichen Risiken unberücksichtigt. In den Beteiligungsangeboten wird zwar auf steuerliche Risiken hingewiesen, aber der Interessent muß dabei beachten, daß das Prospekt eine werbende Funktion hat. Risiken bestehen einerseits hinsichtlich betriebswirtschaftlicher Aspekte (z.B. Richtigkeit der Kalkulation von Beteiligungsangeboten) und andererseits bezüglich der steuerlichen Unsicherheiten. Diese werden für den Anleger in der Literatur nur nebensächlich behandelt. Diese Arbeit versteht sich als Beitrag dazu, herauszuarbeiten, welche negativen steuerlichen Unsicherheiten für den Anleger, der sich an einer inländischen Publikums-KG beteiligen möchten, existieren. Betriebswirtschaftliche Unsicherheiten, die regelmäßig den Schwerpunkt von Zeitschriftenartikeln bilden, sollen hier nicht behandelt werden. Als steuerliche Unsicherheiten sind im Sinne dieser Arbeit die steuerlichen Risiken und die damit verbundenen Konsequenzen zu verstehen, die zur Abweichung von der prognostizierten Ertragsvorschau für den Anleger existieren. D.h. es werden steuerlich mögliche Gefahrenquellen für den Anleger aufgezeigt. Die Betrachtung erstreckt sich nur auf die Einkommensteuer und nicht auf Körperschaft-, Gewerbesteuer und andere Steuerarten. Gang der Untersuchung: Kapitel 2 behandelt die Grundlagen und Zielsetzung der Publikums-KG. Des weiteren werden in der Praxis existierende Gestaltungs- und Erscheinungsformen vorgestellt. Der darauffolgende Teil (Kapitel 3) erklärt die steuerlichen Grundlagen und Begriffe im Rahmen der Publikums-KG, die für die Beurteilung und die Gewichtung der Risiken unerläßlich sind. Die Untersuchungen für die Ermittlung der steuerlichen [¿]

  • av Christoph Konetschny
    739,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zur Fertigung von Gelenkimplantaten werden die Kobaltbasislegierung CoCr28Mo6, der Edelstahl X2Cr18Ni14Mo3, die Titanlegierung TiAl6V4 und Reintitan verwendet. Nachteil der Kobaltbasislegierung und des Edelstahls sind die Bestandteile Nickel und Chrom. Diese Elemente können allergische Reaktionen hervorrufen. Während Reintitan aufgrund seiner niedrigen Festigkeit nur für mechanisch wenig beanspruchte Teile eingesetzt wird, findet die Legierung TiAl6V4 Verwendung in lastübertragenden und wechselbeanspruchten Prothesenteilen. TiAl6V4 ist außerdem hoch korrosionsbeständig und besitzt eine hervorragende Gewebeverträglichkeit, derzeit ist kein allergisches Potential dieser Legierung bekannt. Ein entscheidender Nachteil der aus TiAl6V4 gefertigten Prothesen ist deren unzureichende Verschleißbeständigkeit im Tribosystem Gelenk. Eine Möglichkeit, den Verschleißwiderstand zu erhöhen, liegt in der Modifikation des oberflächennahen Bereichs durch die Implantation verschiedener metallischer und nichtmetallischer Ionen. In der vorliegenden Diplomarbeit wird der Einfluß der Ionenimplantation verschiedener Elemente auf das elektrochemische Verhalten von TiAl6V4 untersucht. Vergleichende Untersuchungen werden mit Reintitan, dem Edelstahl und der Kobaltbasislegierung durchgeführt. Bei den Korrosionsversuchen werden Einsatzbedingungen im menschlichen Körper (Elektrolytzusammensetzung und Temperatur) berücksichtigt. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Auswirkungen der Ionenimplantation anhand charakteristischer Größen von Polarisationskurven zu untersuchen und das Korrosionsverhalten der geprüften Implantatwerkstoffe miteinander zu vergleichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Literaturübersicht2 2.1Metallische Implantatwerkstoffe2 2.1.1Reintitan3 2.1.2Legierung TiAl6V44 2.1.3Kobaltbasislegierung CoCr28Mo64 2.1.4Edelstahl X2Cr18Ni14Mo35 2.2Einfluß der Ionenimplantation auf das Korrosionsverhalten5 3Versuchsdurchführung7 3.1Probenvorbereitung7 3.2Polarisationsmessungen12 3.2.1Potentiodynamische Versuchsdurchführung14 3.2.2Potentiostatische Versuchsdurchführung15 3.3Mikroskopie und energiedispersive Röntgenanalyse16 4Ergebnisse17 4.1Potentiodynamische Untersuchungen in Ringerlösung17 4.1.1Verhalten von nichtimplantiertem TiAl6V4 und Reintitan17 4.1.2Verhalten von ionenimplantiertem TiAl6V421 4.1.3Verhalten von CoCr28Mo6 und X2Cr18Ni14Mo328 4.2Potentiodynamische Untersuchungen in [¿]

  • - Ein Beitrag zur Padagogik der Urteilskraft aus der Philosophie des sensus communis
    av Thomas Wanninger
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Appell an den Gemeinsinn scheint immer dann angebracht zu sein, wenn zu gesellschaftlich relevanten Dingen mit einem Wort viel gesagt werden soll. Inhaltsschwer und unwiderlegbar mutet es an, wenn sich jemand zur rechten Zeit auf ihn beruft. Jegliche Parteilichkeit wird aufgegeben und jeder findet Gefallen an der richtigen Meinung, die durch den Gemeinsinn bestimmt wird. Thomas Reid schreibt hierzu: "An appeal is made to common sense, and each party is left to enjoy his own opinion."Der Begriff "Gemeinsinn" hat einen naturrechtlichen Beiklang, der die Menschen untereinander verbindet und vor allem moralisch-praktische Probleme des gerechten gemeinschaftlichen Umgangs im Auge hat. Nichts mutet selbstverständlicher an als die Bezugnahme auf einen allgemeinen Menschensinn; jeder kann sich etwas darunter vorstellen, weil er selbst meint, daran Anteil zu haben. Woher aber dessen Sicherheit und Schnelligkeit des Urteilens kommt, ist unklar, und wer trotzdem eine Erklärung versucht, wird - so meine persönliche Erfahrung - rasch sprachlos. Stellt man sich selbst die Frage: "Was ist der Gemeinsinn?" oder etwas elaborierter: "Auf welchen Erkenntniskräften beruht er?", ist eine Antwort nicht leicht zu finden. Neben den unsicheren Gründen und dem undurchsichtigen Charakter des Gemeinsinns ergibt sich aus der ihm zugebilligten Urteilssicherheit und Allgemeingültigkeit noch ein weiteres Problem: Wenn nämlich die Autorität dieses Sinns so selbstverständlich scheint, dann sollte man doch den Einwand vorbringen, daß es wohl einen Mißstand geben muß, der die Berufung auf ihn notwendig macht. Schon dieser erste Blick auf das, was man in einem alltäglichen Sinne unter "Gemeinsinn" versteht, läßt eine Diskrepanz zwischen Anspruch und Lebenswirklichkeit vermuten. Der Gemeinsinn scheint demnach zwar ein allgemeines Beurteilungsvermögen zu sein, ist aber noch auf die Entfaltung seiner bloßen Möglichkeit angewiesen. Wie sich nachfolgend immer wieder zeigen wird, ist hierfür das ständige Denken unverzichtbar, so daß der Gemeinsinn kein "Sinn" ist, denn er kann seine Urteile nicht aus der Realität "ablesen". Meine Nachforschungen haben einen auffälligen Mangel an pädagogischer Literatur zum Thema "Gemeinsinn" ergeben. Um sich diesem wissenschaftlichen Desiderat zu nähern und dabei praxisrelevante Erkenntnisse zu erhalten, muß zunächst das Verhältnis von Bildung und Gemeinsinn anhand der philosophisch-rhetorischen Vorgaben recherchiert werden. [¿]

  • - Die Ursachen, das Ausmass, die Auswirkungen und die Lehren
    av Tim Fiege
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Nicht erst die asiatischen Erfahrungen haben bewiesen, daß die internationale Finanzarchitektur instabiler geworden ist. Es ist gut, daß durch die Krisen endlich eine Diskussion darüber angelaufen ist, in welcher Struktur und in welcher Funktionsweise das globale Finanzsystem die wenigsten Probleme verursacht. Das Ende der akuten Finanzkrise sollte eine nüchterne Analyse ihrer Ursachen und der Erfahrungen aus dem Krisenmanagement erleichtern. Die vorliegenden Resultate lassen dann endgültige Schlußfolgerungen zu, welche Veränderungen im internationalen Finanzwesen und in der Weltwährungsordnung vorgenommen werden müssen. Es geht weder darum, die Liberalisierung der Märkte dogmatisch fortzusetzen noch darum, sie bedingungslos zu beenden oder gar rückgängig zu machen. Die erleichterten Investitionsmöglichkeiten und der forcierte Welthandel gelten als Motor für Wirtschaftswachstum und Wohlfahrt in immer mehr Schwellenländern. Es geht aber um die Notwendigkeit, die ungezügelte Globalisierung kritisch zu beleuchten und all ihre - zweifellos vorhandenen - Nachteile und Risiken zu minimieren. Gerade angesichts der Erfahrungen der 90er Jahre gilt es, die Alternativlosigkeit uneingeschränkt globalisierter Finanzmärkte zu überdenken und geeignete Maßnahmen zu finden, die potentiell extreme Volatilität der internationalen Kapitalmärkte und die damit verbundenen volkswirtschaftlichen Gefahren zu begrenzen. Die Forderungen nach Eindämmung des freien und unkontrollierten Währungshandels oder nach Regulierung der globalen Kapitalströme rütteln am westlichen Marktwirtschaftsverständnis und müssen deshalb als schwer realisierbar angesehen werden. Doch die Qualität der Erschütterungen im asiatisch-pazifischen Raum und die drohende Weltwirtschaftskrise haben deutlich gemacht, daß es zu einer Reform des Weltfinanzsystems durch die Einflußnahme auf globale Kapitalströme, auf internationale Wechselkurse und auf - von Natur aus instabile - Finanzmärkte keine Alternative gibt. Bei allem Nachdenken über die wirkungsvollsten Eingriffsmöglichkeiten sollte nicht übersehen werden, daß mikro- und makroökonomische Stabilität in den einzelnen Volkswirtschaften und eine möglichst parallel verlaufende ökonomische Entwicklung der Länder die Grundvoraussetzungen zur Vermeidung von Wirtschafts- und Währungskrisen sind. Die Hauptverantwortung für die notwendigen Maßnahmen zur Vorbeugung bzw. Bewältigung von Finanzkrisen tragen die jeweiligen Staaten, die [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung des Direktmarketings und der Verkaufsfoerderung
    av Stephan Wietheger
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Kapitel 1: Einleitung. Kapitel 2: Dieses Kapitel widmet sich der Begriffsklärung aller in dieser Arbeit behandelten Begriffe. Zunächst werden in Kapitel 2.1 die Internet-basierten Masseninformationssysteme definiert und auch bezüglich ihrer Zielsetzungen analysiert. Ein eigenes Unterkapitel behandelt das Internet zusammen mit der für diese Arbeit wichtigsten Anwendung - World Wide Web. In Kapitel 2.2 wird die Kommunikationspolitik untersucht, wobei zunächst einige Definition aus der betriebswirtschaftlichen Standartliteratur gegenübergestellt werden um daran die Rolle der Kommunikationspolitik innerhalb des gesamten Marketing-Mixes zu zeigen. Die einzelnen kommunikationspolitischen Instrumente werden jeweils in eigenen Unterkapiteln definiert und analysiert. Ein weiteres Unterkapitel untersucht die Besonderheiten der Kommunikationspolitik in elektronischen Märkten. Die zwei folgenden Kapiteln widmen sich dem Direktmarketing und der Verkaufsförderung. Es werden zunächst wiederum einige Definitionen aufgezeigt und jeweils die Einsatzmöglichkeiten in Internet-basierten Masseninformationssystemen diskutiert. Zur Verdeutlichung der möglichen Implementierung werden beide Begriffsklärungskapitel jeweils durch Fallbeispiele geschlossen. Das dritten Kapitel stellt den Kern dieser Arbeit dar. In Unterkapitel 3.1 werden kommunikationspolitische Maßnahmen für Internet-basierte Masseninformationssysteme dargestellt und analysiert. Es wird jeweils ein Fallbeispiel für den möglichen Einsatz gebracht, aufbauend auf diesem eine Analyse des Instrumentes und die Überprüfung der jeweiligen Tauglichkeit. Unterkapitel 3.2 beschäftigt sich mit weiterführenden Möglichkeiten des Marketingeinsatzes wie Relationship Marketing oder Webcasting. Im vierten Kapitel wird die Entwicklung der Kommunikationspolitik beim Einsatz in Internet-basierten Masseninformationssystemen beleuchtet. Die Kernaussagen diesen Kapitels betreffen die Entwicklung der Kommunikationspolitik vom Pull- zum Pushmarketing. Beide Aspekte werden jeweils ausführlich diskutiert. Den Abschluß der Arbeit bilden die üblichen Bestandteile wie Resümee, Quellenverzeichnis und Anhang. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 Abbildungsverzeichnis5 1.Einleitung1 2.Begriffsklärung3 2.1Internet-basierte Masseninformationssysteme3 2.1.1Masseninformationssystem3 2.1.2Ziele von Masseninformationssystemen4 2.1.3Das [¿]

  • - Moeglichkeiten und Grenzen
    av Martin Sachsenmaier
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen des Asset Allocation-Prozesses wird die Aufteilung des Vermögens bestimmt. Investoren mit unterschiedlichen Interessen einerseits sowie einer Vielzahl existierender Anlagemöglichkeiten andererseits lassen die Asset Allocation zu einer anspruchsvollen und umfangreichen Aufgabe werden. Waren in der Vergangenheit v.a. inländische Investments gefragt, gewinnt heute zunehmend die internationale Ebene an Bedeutung. Einen sehr großen Anteil in real existierenden Portfolios stellen hierbei Aktien und Renteninvestments dar. Generell nicht zu unterschätzen sind jedoch die Volumina von Immobilienanlagen im Bereich der Vermögensanlage. Jene werden jedoch oft als historisch gewachsene Investments gesehen. Während bei Aktien- und Renteninvestments bereits seit langem eine portfolioorientierte Sichtweise vorherrscht, werden Immobilienanlagen deshalb zumeist isoliert, d.h. ohne Berücksichtigung möglicher Diversifikationsaspekte verschiedener Immobilienanlageformen untereinander (Single-Asset-Portfolio) bzw. im Verbund mit anderen Asset-Klassen wie Aktien und/oder Renten (Multi-Asset-Klassen-Portfolio) betrachtet. Aus diesem Grunde wird in dieser Arbeit untersucht, welche Immobilienanlagen privaten und institutionellen Investoren zur Verfügung stehen, inwiefern bei portfolioorientierter Betrachtung mittels Immobilienanlagen Diversifikationseffekte zu erzielen sind und wie darauf aufbauend der Asset Allocation Prozeß optimiert werden kann. Jene Themenstellung ist z.B. aufgrund neu zugelassener Fondsarten (Altersvorsorge Sondervermögen (AS)-Fonds) im Rahmen des 3. Finanzmarktförderungsgesetzes von Interesse. Desweiteren konnten in der Vergangenheit weltweit zwischen den einzelnen Ländern ansteigende Korrelationen bei Aktien und Renten verzeichnet werden. Verursacht wird dieser Effekt durch eine zunehmende Globalisierung, woraus eine Angleichung der individuellen wirtschaftlichen Entwicklungen resultiert. Folglich ist zu erwarten, daß sich zukünftig geringere Diversifikationseffekte aus einer internationaler Vermögensstreuung in Aktien und Renten ergeben. Darüber hinaus ist gerade in der jüngeren Vergangenheit ein klar erkennbarer Wandel hin zu einer stärkeren Performanceorientierung zu erkennen, welcher die Notwendigkeit beinhaltet, die bisherige, v.a. aus Aktien und Rentenanlagen bestehende Portfoliostruktur zu überdenken und nach neuen Anlagemöglichkeiten zu suchen. Gang der Untersuchung: In der Arbeit werden zunächst [¿]

  • - Eine kritische Analyse
    av Thomas Strelow
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Marketinginstrumenten Kundenkarte und Kundenclub. Eine nähere Betrachtung scheint interessant, da diese Instrumente den Ansatz des modernen Relationship-Marketing unterstützen, um Kunden auf der Ebene einer individuellen Beziehung zu aktivieren und an das Unternehmen zu binden. Diese Individualisierung zu berücksichtigen wird heute, angesichts der gegebenen Veränderungen der marketingrelevanten Umwelt in wirtschaftlicher, gesellschaftlicher und technologischer Hinsicht, mit dem Ziel der langfristigen Kundenbindung für das Marketing zunehmend gefordert. Ein besonders interessanter Aspekt ist der doppelte Nutzen solcher Systeme, die nicht nur geeignet sind die wirtschaftlichen Ziele von Unternehmen im Sinne höherer Absatz- und Umsatzzahlen zu unterstützen, sondern auch entscheidende Informationen zur Optimierung unternehmenspolitischer Entscheidungen liefern können. Um den begrenzten Umfang der Ausarbeitung nicht zu überschreiten, erfolgt hier eine Beschränkung auf solche Programme, die sich an den Endverbraucher richten. Ziel dieser Arbeit soll es sein, die Bedeutung und den möglichen Nutzen dieser Instrumente zu verdeutlichen und eine Entscheidungshilfe zum strategischen Einsatz im Marketing zu geben. Dabei sollen die entscheidenden Aspekte dargelegt und gleichzeitig kritisch analysiert werden. Gang der Untersuchung: In der ausführlichen Darstellung der gemeinsamen Rahmenbedingungen (Kapitel 2) von Kundenkarten und Kundenclubs wird auch eingehend auf die Bedeutung der Kundenbindung für das Marketing eingegangen. Im Anschluß werden strategische Überlegungen (Kapitel 3) angestellt, indem die Grundsatzentscheidungen zu den Zielen, Zielgruppen und der Positionierung dargelegt werden. Dazu werden die Instrumente zunächst voneinander abgegrenzt, um Hilfe eines abschließenden allgemeinen Fragenkatalog die strategische Wahl für eines der Instrumente zu stützen. Daraufhin wird zunächst das Instrument der Kundenkarte (Kapitel 4) ausführlich dargestellt und auf die verschiedenen operativen Gestaltungsparameter eingegangen. Die Situation der Kundenclubs (Kapitel 5) wird ebenfalls grundlegend dargestellt, um dann auf die zu Kundenkarten abweichende Schlüsselfunktion genauer einzugehen. Die Arbeit schließt (Kapitel 6) mit einer Zusammenfassung der entscheidenden Erkenntnisse. Diese Arbeit möchte einen integrativen Überblick über diese in der Literatur meist stark voneinander abgetrennt [¿]

  • av Holger Mertens
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit der Unterzeichnung des Maastrichter Vertrages im Februar 1992 und seinem Inkrafttreten im November 1993 hat es zwischen den Mitgliedsländern der EU einen starken Konvergenzprozeß der Zinsniveaus gegeben. Für Investoren bedeutet die Angleichung der Zinsniveaus, daß durch den Kauf von hochverzinslichen Staatsanleihen (wie die von Italien oder Spanien) nicht länger hohe Erträge erzielt werden können. Sie sind nun gezwungen, sich nach Anlagealternativen umzuschauen. Am amerikanischen Rentenmarkt ist seit vielen Jahren das Segment der Industrieanleihen eine solche Alternative zu Staatsanleihen. Da die Kreditqualität eines Industrieunternehmens beispielsweise niedriger ist als die der Bundesrepublik Deutschland, wird den Investoren eine höhere Verzinsung als bei Staatsanleihen gewährt. Wenn europäische Investoren in der Vergangenheit Industrieanleihen kauften, dann nur solche mit erstklassiger Investmentqualität (d.h. Anleihen mit einem Rating von Triple A und Double A), deren Risiken und Erträge (englisch: Risk und Return) sich nicht deutlich von denen der Staatsanleihen unterschieden. Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, ob es für Investoren rentabel ist, Papiere zweitklassiger Investmentqualität zu kaufen (d.h. Anleihen mit einem Rating von Single A und Triple B). Der Kauf eines solchen Papiers bringt einerseits höhere Risiken mit sich, andererseits aber auch höhere Erträge. Die zentrale Fragestellung in der vorliegenden Arbeit ist, ob Industrieanleihen zweitklassiger Investmentqualität unter Risk/Return Gesichtspunkten eine Anlagealternative zu Staats- und Industrieanleihen erstklassiger Investmentqualität darstellen. Obwohl es in der Fragestellung nicht explizit erwähnt wird, handelt es sich in der Untersuchung um europäische Industrieanleihen. Da über diese bisher erst wenig Risk/Return Daten verfügbar sind, werden die Ergebnisse aus dem Zahlenmaterial amerikanischer Industrieanleihen abgeleitet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis 1.Einleitung1 2.Festverzinsliche Wertpapiere3 2.1Definition und Merkmale3 2.2Bestimmung des Preises, der Verzinsung und des Gesamtertrages4 2.3Märkte festverzinslicher Wertpapiere6 2.4Entwicklung am "European corporate bond market"7 3.Ertragsmessung mit Indizes10 3.1Definition und Unterscheidungsmerkmale von Indizes10 3.2Anforderungen an Rentenindizes13 3.3Auswahl und beispielhafte Konstruktion eines Index zur [¿]

  • - Produktion und Nutzer
    av Kerstin Hendriks
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit wird in zwei Bereiche unterteilt: Der Schwerpunkt des ersten Teils folgt der Analyse der Produktion und Anwendung der Hardware und arbeitet die Auswirkungen von Video auf Elektronikhersteller und (professionelle wie nicht-professionelle) Anwender heraus. Unbestreitbar haben die größten Elektronikkonzerne wie Sony, Matsushita und JVC den Erfolg des Mediums mitbegründet. Ihre Rolle bei der Etablierung von Video im Heimbereich - im Kampf um die Durchsetzung eines Videosystems -muß deshalb ebenso untersucht werden wie die Versuche, den in den 1990er Jahren stagnierenden Markt neu zu beleben. Der zweite Teil berücksichtigt die Distribution und Nutzung der Software und erläutert auf qualitativer und quantitativer Ebene die Bedeutung von Video für die Software-Produzenten und -Nutzer. Dabei werden nicht nur japanische Distributoren behandelt, sondern auch die auf dem japanischen Videosoft-Markt bedeutenden amerikanischen Verteilergruppen und deren Vermarktungsstrategien vorgestellt und bewertet. Besonderheiten des japanischen Videomarktes, den "Videomessen" und "Videotheatern", wird ebenso Beachtung geschenkt wie der Angebotsstruktur der Videotheken zwischen Spielfilmen und Erotikware als Leihvideos und Kaufkassetten. Schließlich gibt die quantitative Analyse der Fernseh- und Videorezeption Aufschluß darüber, inwieweit sich der Einfluß von Video auf den Rezipienten beziehungsweise Fernsehprogrammgestalter erkennen läßt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG4 1.1Abgrenzung und Begriffsinstrumentarium5 1.2Problemstellung7 1.3Gang der Untersuchung9 1.4Quellenlage11 2DER MASSENMARKT DER HARDWARE: "NORMENKRIEG" DER ELEKTRONIKHERSTELLER13 2.1Voraussetzung für die Massenproduktion13 2.2Die Marktsituation der Videogeräte Anfang der 1980er Jahre15 2.3Der "Videonormenkrieg"16 2.3.1Sony versus JVC: Der Erfolg von VHS18 2.3.2Gegenstrategien von Sony22 2.3.3Die Bildplattensysteme: Entwicklung und Verbreitung24 3PROFESSIONELLE UND SEMIPROFESSIONELLE ANWENDUNG DER HARDWARE27 3.1Videotechnik bei NHK und privaten Fernsehanstalten27 3.2Video in der Schule32 3.3Business Video, Video in Kaufhäusern und in der Öffentlichkeit33 4DER NUTZER ALS KUNDE - AUS DER SICHT DER ELEKTRONIKHERSTELLER35 4.1Akzeptanz und Nutzung von Video36 4.2Video und Freizeitbeschäftigung40 4.3Neue Marktstrategien: Zwischen Innovation und Bedarf43 4.3.1Die Bedeutung der Camcorder46 4.3.2Die HDTV-Zukunft48 5DER [¿]

  • - Welchen Einfluss hat die Mikropolitik in Unternehmen auf Personalbeurteilungen?
    av Andrea Tiedemann
    1 018

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zunächst wird auf den ersten zentralen Begriff dieser Arbeit - Personalbeurteilung - eingegangen. In diesem Zusammenhang werden auch die Funktionen von Personalbeurteilungen erläutert. Zusätzlich sind psychologische Aspekte der Personalbeurteilung und der Personenwahrnehmung zu klären. Anschließend werden methodische Schwierigkeiten von Personalbeurteilungen kurz dargestellt. Darauf folgend wird der nächste zentrale Begriff der vorliegenden Arbeit, die Mikropolitik, eingeführt. Auch hier werden Funktionen und zusätzlich Folgen der Existenz von Mikropolitik erläutert. Außerdem wird geklärt, ob und wie Mikropolitik meßbar ist. Im Zusammenhang mit Mikropolitik muß auch auf den Begriff der Organisation und auf die damit verbundenen Begriffe Hierarchie und Macht eingegangen werden. Zusätzlich erläutert die Autorin den Einfluß von Vorurteilen und Stereotypen auf Personalbeurteilungen und erklärt die Bedeutung der Informationsverarbeitung in bezug auf Personalbeurteilungen. Dies erscheint der Autorin wichtig, weil die Informationsverarbeitung des Beurteilers einen entscheidenden Einfluß auf die Personalbeurteilung hat und sich dort auch mikropolitische Einflußmöglichkeiten bieten. Daran anschließend wird geklärt, ob und ggf. welcher Zusammenhang zwischen Personalbeurteilungen und Mikropolitik besteht. Es wird der Versuch unternommen, ausgewählte Beurteilungsfehler und Einflußtendenzen bei Personalbeurteilungen als mikropolitisch intendiert zu identifizieren. Dabei wird zwischen Einflußmöglichkeiten seitens des Beurteilers und seitens des Beurteilten unterschieden. Dies ist nicht immer eindeutig möglich. Trotzdem wird der Versuch aus Gründen der Übersichtlichkeit unternommen. Im Folgenden wird untersucht, inwiefern Gruppen die Möglichkeit zur mikropolitischen Einflußnahme speziell auf Personalbeurteilungen haben. Es bleibt die Frage zu beantworten, welchen Sinn Personalbeurteilungen haben, wenn die Ergebnisse mikropolitisch beeinflußt werden und somit nicht objektiv sind. Abschließend ist die Frage der Erwünschtheit von Mikropolitik zu klären und es werden Möglichkeiten erläutert, den Einfluß von Mikropolitik im Unternehmen zu steuern bzw. zu vermindern. Letztlich erfolgt eine persönliche Einschätzung der Autorin sowie eine Zusammenfassung der Ergebnisse der vorliegenden Arbeit. Anhang 1 behandelt Definitionen relevanter Begriffe. Im Anhang 2 werden in einer selbstentwickelten Tabelle zur Vervollständigung [¿]

  • - Konzeption und prototypische Realisierung
    av Bjoern-Hendrik Moritz
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Diplomarbeit wird ein Konzept für ein altisländisches Formenwörterbuch auf Datenbankbasis vorgestellt. Das Ziel war es, ein System zu erstellen, das aus gegebenen Informationen selbstständig Wortformen erzeugt und verwaltet. Diese Informationen waren unter anderem Wortstämme und einfache, vom Computer zu interpretierenden Konstruktionsvorschriften. Zusätzlich sollte es möglich sein, Wortformen sowie Wortbestandteile und die zu ihrer Konstruktion verwendeten Vorschriften in möglichst kurzer Zeit abzufragen. Die unter diesem Gesichtspunkt analysierten bestehenden Konzepte sind wegen ihrer Komplexität oder wegen fehlender schneller Abfragemöglichkeiten nicht brauchbar. Ein Entity-Relationship-Diagramm zur Verwaltung der Informationen wurde entwickelt und prototypisch auf Basis einer relationalen Datenbank (Adabas) umgesetzt. Hierbei wurden unterschiedliche Implementierungsmöglichkeiten unter Performance- und Konsistenzgesichtspunkten untersucht. Insbesondere wurde auf eine Portabilität der Implementierung geachtet, so daß hierfür im wesentlichen Standard-SQL benutzt wurde. Darüber hinaus wurde auf Basis der relationalen Implementierung ein Algorithmus zur Erzeugung von Wortformen aus den Informationen in der Datenbank entworfen und in den Programmiersprachen C++ mit Embedded SQL sowie der Adabas-eigenen Sprache SQL-PL implementiert. Mit Hilfe von Testdaten wurden Benchmarktests der beiden Implementationen durchgeführt sowie die Vor- und Nachteile der beiden Umsetzungen diskutiert. Abschließend wurde beispielhaft einige Abfragen an die Datenbank formuliert und umgesetzt, um die Funktionalität des Systems zu testen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Definitionen3 3.Problemanalyse6 3.1Das Gesamtsystem6 3.2Die altisländische Sprache6 3.2.1Einleitung6 3.2.2Sprachperioden8 3.2.3Gattungen der schriftlichen Überlieferung8 3.2.4Schrift des Altisländischen10 3.3Wortformenbildung(Flexion)13 3.3.1Sprachwissenschaftliche Sichtweise13 3.3.2Sichtweise der Informatiker15 3.4Unterteilung der Wörter16 3.5Grammatische Kategorien und Klasseneinteilung18 3.6Fazit19 4.Existierende computermorphologische Ansätze20 4.1Default ATtribute Representation (DATR)20 4.2Two-Level-Morphology22 4.2.1Generative Morphologie22 4.2.2Two-Level-Morphology22 4.3Paradigmatic Morphology23 4.4Fazit24 5.Konstruktion des Formenwörterbuches26 5.1Entity-Relationship-Schema der [¿]

  • av Michael Rath
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten Teil dieser Arbeit geht es darum, die Begriffe individuelles bzw. organisationales Lernen zu beschreiben. Aus diesem Grund wird ein Überblick über in der Literatur vertretene Ansätze zu diesen Begriffen gegeben. Insbesondere wird das Konzept einer Lernenden Organisation von Peter M. Senge vorgestellt. Im zweiten Teil werden ausgewählte Konzepte zur Umsetzung beschrieben. Dabei stehen die Anforderungen von Klein- und Mittelbetrieben im Mittelpunkt der Beurteilung. Darüber hinaus wird der Fragebogen von Kline/Saunders zur Erhebung der Lernkultur eingesetzt. Abschließend werden ausgewählte Instrumente aufgezeigt. Die zentrale Fragestellung lautet: Wie läßt sich das Konzept einer Lernenden Organisation in Klein- und Mittelbetrieben umsetzen? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Zentrale Fragestellung2 1.2Aufbau der Arbeit3 2.Definition von Klein- und Mittelbetrieben6 3.Individuelles Lernen und Gruppenlernen14 3.1Definition15 3.2Individuelles Lernen16 3.2.1Bandura u.a.: Kognitive Lerntheorien19 3.3Gruppenlernen25 3.3.1Partizipatives Lernen25 3.3.2Kooperatives Lernen26 3.3.3Kollektives Lernen26 3.3.4Projektteams als Keimzelle des lernenden Unternehmens26 3.4Abschließende Bemerkung28 4.Organisationales Lernen29 4.1Modelle organisatorischen Wandels30 4.2Definitionen32 4.3Adaptive Learning34 4.3.1Cyert/March: Organisationales Lernen als "konzeptioneller Notnagel"34 4.3.2March/Olsen: Die Beschränkungen organisationalen Lernens35 4.3.3Levitt/March: Organisationales Lernen als integratives Konzept organisationaler Veränderung36 4.4Assumption Sharing39 4.4.1Chris Argyris: Ein individuumsorientierter Ansatz39 4.4.2Edgar Schein: Basic Assumptions43 4.4.3Peter M. Senge: Fünf Disziplinen Lernender Organisationen44 4.5Development of the Knowledge Base45 4.5.1Duncan/Weiss: Entwicklung einer organisationalen Wissensbasis45 4.5.2Pautzke: Veränderung der organisatorischen Wissensbasis47 4.6Abschließende Bemerkung51 5.Die Lernende Organisation55 5.1Definitionen Lernender Organisationen56 5.2Die fünf Disziplinen Lernender Organisationen58 5.2.1Die fünfte Disziplin 58 5.2.2Personal Mastery 65 5.2.3Mentale Modelle 68 5.2.4Die gemeinsame Vision71 5.2.5Team-Lernen74 5.3Abschließende Bemerkung77 6.Umsetzung79 6.1Kriterien für die Anwendbarkeit80 6.2Peter M. Senge82 6.2.1Überblick82 6.2.2Anwendbarkeit für KMU und kritische Würdigung84 6.3Peter Kline und Bernard [¿]

  • av Marc Tresse
    787,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Computersicherheit ist in der heutigen Zeit nicht nur wegen den sich häufenden Medienberichten über gelungene Einbruchsversuche ein vieldiskutiertes Thema. Eine Folge davon ist ein deutlicher Anstieg der Nachfrage an Sicherheitsprodukten, zu denen auch Intrusion Detection Systeme zählen. Übereinstimmend wird geschätzt, daß sich durch deren Verwendung ein höheres Niveau der Systemsicherheit erreichen läßt. 1999 wurde in 37% aller Unternehmen, für die Sicherheit von Bedeutung ist, ID-Produkte benutzt (Vorjahr 29%). Das Sicherheitsniveau dieser Produkte hängt unter anderem wesentlich von der Effizienz des Zusammenwirkens mit anderen Produkten wie z.B. Firewalls ab. Dieses Zusammenwirken ist bisher teilweise noch nicht vorhanden, bzw. noch nicht optimiert. In der vorliegenden Diplomarbeit wird nun ein Ansatz vorgestellt, der durch die aktive Verknüpfung der Komponenten Firewall und IDS die Effizienz beider Systeme steigern und zusätzliche Möglichkeiten erschließen soll. Da diese Kopplung Implikationen auf Design und auszuwählende Mechanismen des zu integrierenden IDS hat, wird hier ein Modell vorgestellt, welches für diesen Zweck optimiert wurde. Die vorliegende Arbeit enthält weiterhin eine detaillierte Beschreibung der exemplarischen Implementierung dieses Modells, sowie die Präsentation und Bewertung erster Einsatzerfahrungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis4 Tabellenverzeichnis4 Inhaltsverzeichnis5 Einleitung7 1.Sicherheit in Computersystemen8 1.1Sicherheitslücken8 1.2Grundsätzliche Vorgehensweise eines Eindringlings9 1.3Angriffsarten9 1.4Gegenmaßnahmen11 2.Intrusion Detection Systeme12 2.1IDS-Eigenschaften12 2.2Klassifizierung von Intrusion Detection Systemen13 2.3Arbeitsweise eines IDS14 2.3.1Datenselektion14 2.3.2Datenanalyse16 2.3.3IDS-Sprachen19 2.4Kombination von Firewall und IDS22 3.Entwurf eines Firewall-IDS24 3.1Theoretische Modelle24 3.1.1Das ECA-Modell24 3.1.2Ein generisches Intrusion Detection Modell27 3.2Grundlegende IDS-Entwurfskonzepte28 3.2.1Modellauswahl28 3.2.2Typ des zu entwerfenden Systems28 3.2.2Leistungsmerkmale des zu entwerfenden Systems29 3.2.3Auswahl des Angriffserkennungsmechanismus30 3.2.4Auswahl der Datenbereitstellung31 3.2.5Integration der Analysemethoden32 3.2.6Konzeption der Endlichen Automaten für die Mustererkennung32 3.2.7Entwurf der IDS-Sprache32 3.3IDS-spezifische Konkretisierung des ECA-Modells35 3.4Integration des IDS [¿]

  • av Erik Steegmans
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: "Trotz steigender Studentenzahlen will die nordrhein-westfälische Bildungsministerin Gabriele Behler (SPD) an den Hochschulen des Landes in den nächsten Jahren rund 2000 Personalstellen streichen. ... Aufgrund der Finanznot der Länder können die Hochschulen nicht mit steigenden Etats rechnen..." Wie das oben genannte aktuelle Zitat zeigt, bekennen sich die Bundesländer inzwischen offen zu ihrer Finanznot. Sparmaßnahmen, auch im Bereich der Bildung, sind die Folge. Die vom Staat finanzierten Hochschulen, welche die überwiegende Mehrheit darstellen und den weitaus größten Teil ihrer Finanzierung aus den Finanzmitteln der Länder beziehen, sehen sich jedoch steigenden Studentenzahlen gegenüber. Eine gleichbleibende oder steigende Qualität von Lehre und Forschung ist unter diesen Umständen nur sehr schwer zu realisieren. Aus diesem Grund suchen die Hochschulen nach zusätzlichen Finanzierungsquellen und sind u. a. im Bereich des Hochschul-Sponsoring fündig geworden. Das Hochschul-Sponsoring in Deutschland befindet sich im Vergleich zu anderen Ländern jedoch erst am Anfang seiner Entwicklung. Das Hochschul-Sponsoring, als eines der brennenden Themen der aktuellen Hochschuldiskussion, führte zu der Überlegung eine Analyse des Sponsoring an bundesdeutschen Hochschulen durchzuführen. Aber nicht nur auf Seiten der Hochschulen wurde das Sponsoring zu einem aktuellen Thema. Auch auf Seiten der Unternehmen gewinnt das Wissenschafts-Sponsoring und somit auch das Hochschul-Sponsoring als kommunikationspolitisches Instrument der Unternehmen an Bedeutung. Weil z. B. mit dem Sport-Sponsoring nicht mehr die Wachstumsraten früherer Jahre erreicht werden können, suchen die Unternehmen vermehrt nach anderen Kommunikationskanälen. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es insbesondere die theoretischen Grundlagen des Hochschul-Sponsoring darzustellen und anhand ausgewählter Beispiele zum einen Anregungen zu schaffen und zum anderen den Einsatz der Theorie in der Praxis zu verdeutlichen. Zunächst werden hierzu die theoretischen Grundlagen dargestellt, die allgemeine Gültigkeit für die Erscheinungsformen des Sponsoring besitzen. Während die Grundlagen des Sponsoring überwiegend aus Sicht der Unternehmen dargestellt werden, befaßt sich der dritte Teil dieser Arbeit mit den Besonderheiten des Hochschul-Sponsoring aus Sicht der Hochschulen. In Anlehnung an den Planungsprozeß des Sponsoring ist hier insbesondere die Sponsoring-Strategie von [¿]

  • av Thomas Wagner
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die großen, weltweit agierenden institutionellen Anleger fordern im Interesse ihrer Kunden immer stärker eine angemessene Rendite des eingesetzten Kapitals. Die Globalisierung der Finanzmärkte, die vor allem einen schnellen, flexiblen und faktisch kostenlosen Transfer von Kapital bedeutet, verschärfte den weltweiten Konkurrenzkampf um knappe Kapitalressourcen. Aktionäre investieren ihr Anlagekapital nur zu den besten Renditen. Dies spiegelt sich in der Höhe der Börsenbewertung der Aktiengesellschaften als auch im Interesse der Anleger an Kapitalerhöhungen. Daher sind börsennotierte Gesellschaften im Hinblick auf die Sicherung einer langfristigen Eigenkapitalausstattung und dem Erhalt der wirtschaftlichen und rechtlichen Selbständigkeit angehalten, die Renditevorstellungen der Anteilseigner ernst zu nehmen und zu berücksichtigen. Die Aufgabe des Managements besteht nun darin, Maßnahmen zur Steigerung des Unternehmenswertes zu planen und zu kontrollieren. Die vorliegende Diplomarbeit diskutiert, welche Einflussmöglichkeiten der Aktiengesellschaften auf die Bewertung von Anteilen zur Verfügung stehen. Dies geschieht sowohl aus finanzierungstheoretischer als auch aus empirischer Sicht. Gang der Untersuchung: Zuerst wird erörtert, ob die Dividendenpolitik Einfluß auf den Unternehmenswert besitzt. Danach wird das Konzept und die Funktionsweise des Shareholder-Value Ansatzes erklärt. Dabei wird insbesondere auch auf die Relevanz der Kapitalstruktur eingegangen. Zusätzlich wird die Notwendigkeit erfolgreicher Investor Relations begründet. Das letzte Kapitel untersucht, inwieweit die Ausgestaltung von Aktienrückkaufprogrammen Auswirkungen auf die Bewertung von Anteilen besitzt. Die gesamte Diskussion wird nicht nur aus dem Blickwinkel der Unternehmen geführt, sondern sie stellt auch einen Leitfaden für institutionelle Kapitalanleger und Privatanleger dar, welche Maßnahmen der Manager zur Steigerung des Unternehmenswertes am wirkungsvollsten sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII Abbildungs- und FormelverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Begriffsdefinitionen1 1.2Themaabgrenzung und Gang der Untersuchung4 2.Der Einfluß von Dividenden und Gewinnen auf den Marktwert des Unternehmens6 2.1Dividendenhöhe, Unternehmensgewinne und Aktienpreise aus finanzierungstheoretischer Sicht6 2.1.1Die Irrelevanzthese der Dividendenpolitik von [¿]

  • - Empirische Untersuchung zur Verkehrsmittelwahl und ihrer Determinanten als Beitrag zur Bindung Jugendlicher an den OEPNV in Dortmund
    av Sven Gross
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das erste Kapitel dient der Einführung in das Thema, der Herleitung des Gegenstandbereiches der Arbeit und zur ersten Orientierung über die Konzeption der Arbeit und was die Besonderheit an der Verknüpfung von Jugend und Öffentlicher Verkehr ist. Hieran anschließend werden die Zielsetzung, die grundlegende Annahme, die Hypothese und Fragestellungen der Untersuchung sowie der Untersuchungsraum vorgestellt. In Kapitel 2 folgt eine Auseinandersetzung mit der Jugend, wozu zuerst allgemein Jugend und ihre Stellung in der Gesellschaft sowie eine Vertiefung des Verständnisses, weshalb der Jugend in der Verkehrsplanung größeres Gewicht eingeräumt werden sollte, erläutert wird. Mit Hilfe der Auseinandersetzung von Definitionen und Abgrenzungsversuchen der Jugend, wird die Altersabgrenzung für den empirischen Teil dieser Untersuchung vorbereitet und durch die Übertragung eines Konzeptes aus der Jugendforschung (Konzept der Entwicklungsaufgaben und Statuspassagen) vollzogen. Schrittweise werden untersuchungsrelevante Aspekte eingegrenzt sowie zentrale Begriffe der Arbeit eingeführt. Anschließend beschäftigt sich Kapitel 3 mit der Verkehrsmittelwahl als Forschungsfeld. Zunächst bedeutet dies die zentralen Begriffe Mobilität, Mobilitätsverhalten, Verkehrsmittel und Verkehrsmittelwahl zu erklären und den weiteren theoretischen Bezugsrahmen, nach der Erläuterung von Jugend, dieser Arbeit zu legen. Da ein Schwerpunkt der Arbeit auf der Verkehrsmittelwahl und ihrer Determinanten liegt, muß die Erforschung dieser Determinanten ein zentraler Bestandteil der Arbeit sein. Am Umfang des Kapitels 3 zeigt sich, daß die hierbei erzielten Untersuchungsergebnisse eine fundierte Wissensgrundlage für die Konzeptionierung der empirischen Untersuchung schaffen. Neben objektiven Determinanten, wie die Zugehörigkeit zu bestimmten Altersklassen oder das Bildungsniveau, wurden insbesondere durch die Auseinandersetzung mit den Ansätzen psychologischer Forschung subjektive Determinanten herausgearbeitet. Dies wurde speziell vor dem Hintergrund der jugendspezifischen Lebenssituation sowie den daraus resultierenden Verhaltensweisen als notwendig erachtet. Aus den theoretischen Überlegungen ergeben sich Untersuchungsthesen, die die leitenden Fragestellungen für die empirische Analyse beinhalten und die Grundlage für Kapitel 4 schaffen. Die zusammengetragenen Erkenntnisse aus der Erforschung der Verkehrsmittelwahl sind die entscheidenden Grundlagen [¿]

  • - Ein sozialpadagogischer Ansatz in der offenen Jugendarbeit
    av Mario Fabianek
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In den unterschiedlichen Abschnitten meiner Arbeit werde ich den Versuch starten, die Sportpädagogik als einen sozialpädagogischen Ansatz in der offenen Jugendarbeit zu begründen und darzustellen. Demzufolge versuche ich zu beweisen, daß auch durch das Medium Sport die gesetzliche Aufgabe der offenen Jugendarbeit nach §11 KJHG erfüllt wird. Dies bedeutet, daß die offene Jugendarbeit durch die Bereitstellung von sportlichen Angeboten, das zugleich an die Interessen der Jugendlichen anknüpft und von ihnen mitbestimmt und mitgestaltet wird, die Entwicklung junger Menschen fördert, sie zur Selbstbestimmung bewegt und zu gesellschaftlicher Mitverantwortung und zu sozialem Engagement anregt und hinführt. (vgl. §11 Abs.1 KJHG). In einen der wichtigsten Kommentare zum KJHG unter dem Titel "Profil und Auftrag von Jugendhilfe" erscheinen mir zwei der dort formulierten Ebenen für den Sport in der offenen Jugendarbeit als besonders treffend. Zum einen wird dort Jugendhilfe als "offensive Interessenvertretung junger Menschen" und andererseits als "reaktive Intervention" verstanden. Damit erhält auf der jugend- und gesellschaftspolitischen Ebene nach Münder die offenen Jugendarbeit den Auftrag, die "Lebens- und Sozialisationsbedingungen junger Menschen präventiv abzusichern und in Reaktion auf erkannte Defizite zu verbessern". Zur Realisierung dieses Auftrags sind dem Anspruch des KJHG nach für Jugendliche dementsprechende Lebensbedingungen zu schaffen, die insbesondere ihre Persönlichkeitsentfaltung, Selbstorganisation, Selbstbestimmung, soziale Interaktions-, Konflikt-, Integrationsfähigkeit, etc. der jungen Menschen fördert bzw. unterstützt. Gerade in diesen Punkten erkenne ich wichtige Schnittstellen zwischen Sport und offener Jugendarbeit. Denn alle genannten Begriffe lassen sich im Sport verwirklichen, genauso wie das große Interesse junger Menschen an aktiver Sportausübung, was mein weiterer Argumentationsverlauf noch verdeutlichen wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 2.Begriffliche Eingrenzung9 2.1Sportpädagogik9 2.2Offene Jugendarbeit12 3.Jugend und Sport15 3.1Sportbegriff der Jugend15 3.2Freizeitorientierungen und -interessen von Jugendlichen18 3.3Jugend und ihre sportlichen Lebenswelten24 3.4Sport als Freizeit- und Lebensstil29 3.5Sport als Sinnmuster in der Jugendkultur33 4.Allgemeine Ziele der Sportpädagogik im Rahmen der offenen [¿]

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