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  • - Eine kausalanalytische Untersuchung
    av Fabian Von Loewenfeld
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Unternehmen sind stets bestrebt, die Kundenzufriedenheit und die Loyalität der Konsumenten zu steigern. Typische Wege hierzu sind eine Verbesserung des Preis-Leistungs-Verhältnisses und der Qualität oder auch Innovationen sowie neue Produkte im allgemeinen. Doch was sollen Unternehmen machen, wenn diese Wege an ihre Grenzen stoßen? Einen neuen Ansatzpunkt stellt hier das Involvement der Konsumenten dar, denn gerade heutzutage angesichts einer Wandlung zur Lifestyle-Gesellschaft erreicht man Kundenzufriedenheit und Loyalität insbesondere durch Schaffung von Begeisterung für ein Produkt, durch Steigerung der Wichtigkeit eines Produktes für eine Person sowie durch die emotionale Bindung der Konsumenten. Dieser Zusammenhang zwischen Involvement, Kundenzufriedenheit und Loyalität wird in dieser Arbeit näher untersucht. Dabei wird zunächst auf den neuesten Stand der Forschung bezüglich der Konstrukte Involvement und Kundenzufriedenheit eingegangen, wobei die Ausführungen zur Messung der Konstrukte einen weiten Raum einnehmen. Aufgrund ihrer hohen Relevanz für den Unternehmenserfolg wird die Loyalität als weiteres Konstrukt in die Untersuchung miteinbezogen. Es werden Hypothesen über die Zusammenhänge zwischen den Konstrukten aufgestellt und anschließend in einer umfassenden kausalanalytischen Untersuchung überprüft. Dabei erleichtert ein gesonderter Abschnitt den Einstieg in die Anwendung der Kausalanalyse. Die Arbeit schließt mit ausführlichen Implikationen für das Marketing-Management zur Umsetzung der erzielten Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung in Thematik und Aufbau der Arbeit1 2.Involvement und Kundenzufriedenheit4 2.1Involvement4 2.1.1Zum Begriff des Involvement4 2.1.2Arten von Involvement6 2.1.3Involvement und Informationsverarbeitung10 2.1.3.1Das Elaboration Likelihood Model von Petty/Cacioppo11 2.1.3.2Weitere Modelle der Informationsverarbeitung15 2.1.3.3Informationsverarbeitung, Involvement und Kundenzufriedenheit17 2.1.4Messung des Involvement-Konstruktes18 2.1.4.1Das Personal Involvement Inventory von Zaichkowsky18 2.1.4.2Das Revised Personal Involvement Inventory von McQuarrie/Munson20 2.1.4.3Das Consumer Involvement Profile von Kapferer und Laurent21 2.1.4.4Die Enduring-Involvement-Skala von Higie/Feick24 2.1.4.5Die Enduring-Involvement-Skala für Automobile von Bloch25 2.1.5Konsequenzen von Involvement26 2.2Kundenzufriedenheit32 2.2.1Zum Begriff und Konzept [¿]

  • av Christian Sass
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Um die Grundlagen für das Kernthema dieser Arbeit zu schaffen, wird im folgenden Abschnitt 2 in die Theorie der klassischen Marktforschung eingeführt, die insbesondere die Informationsbereitstellungsfunktion der Marktforschung betont. Der dritte Abschnitt gibt zunächst einige grundlegende Informationen zum Internet. Neben einem kurzen geschichtlichen Abriß zur Entstehungsgeschichte steht dabei die Beschreibung der Hauptdienste des Internet im Vordergrund. Die Darstellungen in diesen beiden Abschnitten beschränken sich auf jene Grundlagen, die für die Internet-Marktforschung von Bedeutung sind. Notwendige Begriffsdefinitionen werden überwiegend in diesen Abschnitten gegeben. Auf diesen Grundlagen aufbauend, wird im vierten Abschnitt dargestellt, wie die Sekundärforschung das Internet als Instrument nutzen kann. Das Internet stellt einerseits eine völlig neue Datenquelle dar und ist andererseits eine neues Instrument zur Nutzung von herkömmlichen Ressourcen, insbesondere von Datenbanken. Der fünfte Abschnitt widmet sich dem Internet als Instrument der Primärforschung. Hier wird untersucht, wie das Internet als Befragungs- und Beobachtungsmedium genutzt werden kann und welche technischen, methodischen und rechtlichen Probleme sich daraus ergeben. Die Darstellung von technischen Einzelheiten des Internet ist in dieser Arbeit auf ein Mindestmaß reduziert worden, da der Fokus auf die anwendungsorientierten und kommunikativen Aspekte der Marktforschung per Internet gelegt wurde. Der Schwerpunkt der Betrachtung liegt auf dem jetzigem Stand des Internet im deutschsprachigem Raum. Ebenfalls werden allgemeine Fragestellungen der Marktforschung nicht thematisiert, wie z.B. Probleme der Frageformulierung, Skalierung, Fragebogendesign oder Analysemethoden. Da das Internet in wesentlichen Punkten Unterschiede zu den traditionellen Instrumenten der Marktforschung erwarten läßt, werden diese Besonderheiten des Internet ein wichtiger Bestandteil der folgenden Untersuchungen sein. Weiterhin wird die Frage gestellt, ob und wie sich das Internet als Instrument für die Sekundär- und Primärforschung einsetzen läßt. Dabei wird kritisch beleuchtet, welche Probleme zu beachten sind und welche Voraussetzungen noch zu schaffen sind. Die zentralen Fragestellungen bezüglich des Marktforschungsinstrumentes "Internet" werden dabei explizit herausgearbeitet und Lösungsvorschläge bewertet. Dabei wird geklärt, ob und in welchem Ausmaß eine [¿]

  • - Analyse - Umsetzungskontrolle - Verbesserungsmassnahmen
    av Holger Murowatz
    1 385,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: In den vergangenen zwanzig Jahren haben, angesichts steigender Probleme im Umweltbereich, verstärkt auch ökologische Belange Eingang in die Baugesetzgebung und die Bauleitplanung gefunden. Die Kommunen haben als Träger der Bauleitplanung innerhalb der gesetzlichen Vorgaben einen gewissen Entscheidungsspielraum, welche Festsetzungen sie in die Bebauungspläne aufnehmen und welche nicht. In der vorliegenden Diplomarbeit wurde die Praxis der landschaftspflegerischen Festsetzungen in Bebauungsplänen an mehreren konkreten Beispielen (Bebauungspläne zur Schaffung neuen Wohnraums 1988-1996) untersucht. Ziel war dabei, neben einer reinen Bestandsaufnahme, mögliche Defizite festzustellen und Maßnahmen zur Verbesserung aufzuzeigen. In einem Teilaspekt wurde zusätzlich der Erfolg der Anregungen der Naturschutzverbände im Bebauungsplanverfahren untersucht. Hinsichtlich der bundesweit festzustellenden (und häufig kritisierten) Tendenz zur Zunahme der Regelungsdichte bei städtebaulichen Planungen konnte für Rüsselsheim festgestellt werden, daß die Anzahl der sonstigen Festsetzungen weitaus stärker zugenommen hat als die Anzahl der landschaftspflegerischen Festsetzungen, so daß letztere keinesfalls hauptsächlich für eine gestiegene Regelungsdichte verantwortlich gemacht werden können. Es zeigte sich, daß die Stadt Rüsselsheim sehr bemüht ist, die Beeinträchtigungen von Natur und Landschaft, die sich zwangsläufig infolge von Baumaßnahmen ergeben, durch eine Reihe von landschaftspflegerischen Festsetzungen zu kompensieren. Eine Vor-Ort-Kontrolle ergab jedoch, daß zum Teil erhebliche Defizite bei der Umsetzung der im Bebauungsplan getroffenen Regelungen bestehen. Dies gilt sowohl für Festsetzungen, die sich auf private Flächen beziehen, als auch für Festsetzungen, für deren Realisierung die Kommune selbst zuständig ist. Das positive "grüne Bild" oder auch das als "zu grün" kritisierte, das die meisten Landschaftspläne beim Beobachter hinterlassen, konnte in der Realität nicht wiedergefunden werden. Zur organisatorischen Seite von Bebauungsplänen und zu wichtigen Gruppen von Festsetzungen werden Vorschläge vorgelegt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Anlaß und Zielsetzung1 1.2Einführung zum Thema: Landschaftspflege im Bebauungsplan2 1.3Die Rolle der Naturschutzverbände im Bebauungsplanverfahren4 2.Charakterisierung des Rüsselsheimer Stadtgebietes5 2.1Lage/Naturraum5 2.2Boden, Klima, Vegetation, [¿]

  • av Marco Bollow
    832,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Arbeit beschreibt die Konzeption und Umsetzung des Workflow-Managements. Es wird der Frage nachgegangen, ob und wieweit die Erwartungen an die Informationstechnologie bereits erfüllt werden und wie die Entwicklung in Zukunft potentiell aussehen wird. Des weiteren wird untersucht, ob und in welchem Ausmaß der Erfolg der Softwaresysteme mit der Modellierung und der Optimierung von Geschäftsprozessen korreliert. Auf den Stellenwert der Systeme für Business Process Reengineering Projekte wird explizit eingegangen. Workflow-Management-Systeme stehen mit Recht im Mittelpunkt der Diskussion um die Automatisierung der Geschäftsabläufe. Das Potential der Systeme ist groß und derzeit bei weitem noch nicht ausgeschöpft. Die signifikanten Abhängigkeiten der Prozessorientierung der Ablauforganisation und der Implementierung von Vorgangssteuerungssystemen werden herausgestellt. Für diesen Bereich, in dem bisher kaum Basisliteratur existiert, eignet sich diese Arbeit hervorragend, um zu einem generellen Überblick zu gelangen und darüber hinaus beinhaltet sie Hinweise auf sämtliche Literatur, die in diesem Zusammenhang relevant ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1.Einführung in die Problemstellung1 1.2.Aufbau der Arbeit2 2.Abgrenzung und Einordnung der Workflow-Management-Systeme3 2.1.Einordnung der Workflow-Management-Systeme3 2.2.Abgrenzung der Workflow-Management-Systeme9 2.3Abgrenzung13 3.Betriebswirtschaftliche Umsetzung von Workflow-Management15 3.1.Die Situation der Unternehmen15 3.2.Anforderungen an potentielle Softwaresysteme16 3.3.Vorgehensmodelle18 3.4.Geschäftsprozeßmodellierung als Basis für die Entwicklung von Workflow-Anwendungen22 3.4.1.Notwendigkeit der Prozeßorientierung im Büro22 3.4.2.Grundlagen der Geschäftsprozeßmodellierung23 3.4.3.Methoden der Geschäftsprozeßmodellierung27 3.4.4.Software - Werkzeuge für die Modellierung33 3.5.Betriebswirtschaftliche Funktionalität der Workflow-Management-Systeme35 3.5.1.Positionierung des Workflow-Managements innerhalb des Unternehmens35 3.5.2.Einsatz des Workflow-Managements38 4.Technische Umsetzung von Workflow-Management43 4.1.Konzeptioneller Ansatz43 4.2.Systemarchitektur45 4.2.1.Allgemeine Beschreibung der Systemarchitektur45 4.2.2.Architekturbeschreibung anhand eines Beispiels50 5.Leistungspotential und -Grenzen des Workflow-Managements51 5.1.Stand der Entwicklung51 5.2.Evaluation von [¿]

  • av Birgit Bromund
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Mit dieser Arbeit soll speziell die Frage geklärt werden, welche Markteintrittsbarrieren in der Volksrepublik China für ausländische Unternehmen existieren, d.h. welche Faktoren den Zufluß von Direktinvestitionen dorthin negativ beeinflussen und einem unternehmerischen Engagement in Form von Joint Ventures oder Tochterfirmen dort im Wege stehen könnten. Dazu wird im ersten Kapitel ein allgemeiner Überblick über die Volksrepublik China gegeben, der zum Verständnis vieler Eigenarten notwendig ist. Dieser ist etwas ausführlicher gestaltet, so daß ein detaillierter Einblick in die Entwicklung des chinesischen Wirtschaftssystems erfolgen kann, welche die Grundlage für viele heutige Zustände bildet. Den Schwerpunkt der Arbeit bilden die Kapitel zwei und drei, die die größten Investitionsbarrieren behandeln. Darin werden zunächst die allgemeinen Barrieren eines Markteintritts in China untersucht, d.h. Barrieren kultureller Art sowie durch reale und monetäre Ordnungspolitik. Dann folgen im dritten Kapitel zuerst die möglichen Formen von Direktinvestitionen, und dann die investitionsspezifischen Barrieren, die u.a. rechtlicher, abgabentechnischer, monetärer und praktischer Art sind. Das Kapitel vier befaßt sich mit Besonderheiten des chinesischen Marktes, die ausländischen Unternehmen Schwierigkeiten bereiten können: Marktpotential, Produktanpassungen, Distribution und Werbemaßnahmen. Im fünften Kapitel wird ein Überblick über die Entwicklung der Direktinvestitionen in China gegeben, d.h. bestimmte Phasen, Umfang, Herkunftsländer, bestehende Investitionsschutzabkommen sowie Trends, unter besonderer Berücksichtigung der deutschen Investitionen. Fördermaßnahmen für Direktinvestitionen werden im sechsten Kapitel kurz erläutert. Dazu zählen in besonderem Maße die chinesischen Sonderwirtschaftszonen, andererseits auch die Angebote diverser deutscher, chinesischer und internationaler Organisationen. Anschließend folgt eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse im Sinne eines Management Summary. Die Motivation für die Erarbeitung dieses Themas entstand durch ein Auslandssemester an der Ocean University Qingdao, welches mir neben den Wirtschaftsvorlesungen auch die Gelegenheit zum Kennenlernen von 'Land und Leuten' bot. Im Rahmen dieses Aufenthaltes wurden auch Besuche bei mehreren chinesischen und ausländischen Unternehmen vor Ort ermöglicht, welche zumeist eine Gesprächsrunde mit den Geschäftsführern [¿]

  • av Sven Giesemann
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Nutzung des World Wide Web, des grafisch orientierten Bereichs des Internet, hat in den vergangenen Jahren deutlich zugenommen. Bei einer Nutzerschaft von momentan 9,9 Millionen Personen (GfK Online-Monitor 1999, 4. Welle) ist die Tendenz stark steigend. Allerdings steigt nicht nur die Zahl der Nutzer, sondern auch die der Inhaltsanbieter. Nach der Hysterie der ersten Jahre, in denen es Unternehmen vornehmlich darum ging, eine ,coole? Webseite ins Internet zu stellen oder überhaupt im Internet präsent zu sein, erkennen sie heute, daß das allein nicht mehr ausreicht. Zunehmend wird erkannt, daß neben nutzwertigen Inhalten die medienadäquate Umsetzung eine wichtige Rolle spielt - schließlich ist die weltweite Konkurrenz nur einen Mausklick entfernt. Diese Arbeit beschäftigt sich deshalb mit der medienadäquaten Gestaltung von Webseiten. Dabei sollen relevante Erkenntnisse aus unterschiedlichen Disziplinen diskutiert werden, um anschließend eine fundierte Basis für die Gestaltung von Webseiten zu entwickeln. Eine Bewertung des Inhalts wird in der vorliegenden Arbeit daher nicht vorgenommen, weil davon ausgegangen werden kann, daß selbst bei heute noch einzigartig geltenden Inhalten bereits andere Unternehmen an der Bereitstellung des gleichen Inhalts arbeiten. Über den Erfolg einer Webseite entscheidet deshalb in Zukunft nicht nur der bereitgestellte Inhalt, sondern immer mehr die Qualität der Gestaltung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.World Wide Web3 2.1.Internet und WWW3 2.2.Historische Entwicklung des WWW4 2.3.Hypertext und Hypermedia5 2.3.1.Nicht-Linearität6 2.3.2.Informationseinheiten/Knoten6 2.3.3.Verknüpfungen/Querverbindungen/Links6 2.3.4.Strukturbedingte Besonderheiten und Probleme7 2.3.5.Orientierungshilfen8 2.4.Kommunikation/Massenkommunikation über das WWW8 2.5.Internet im Intermediavergleich11 3.Online-Nutzer15 3.1.Soziodemographie der Internetnutzer16 3.1.1.Geschlecht16 3.1.2.Alter17 3.1.3.Bildung17 3.1.4.Beruf17 3.1.5.Einkommen18 3.2.Internetnutzung18 3.2.1.PC-Ausstattung18 3.2.2.Technischer Zugang19 3.2.3.Nutzungsort19 3.2.4.Verwendungszweck19 3.3.Quantitative Nutzungsmessung20 3.3.1.PageImpressions20 3.3.2.Visits21 3.3.3.Einschränkungen21 4.Psychologie im WWW22 4.1.Hirnforschung22 4.2.Gestaltpsychologie22 4.2.1.Figur und Grund23 4.2.2.Gesetz der Geschlossenheit24 4.2.3.Gesetz der Ähnlichkeit und Gesetz der [¿]

  • - Ein kritischer Vergleich der beschaftigungspolitischen Grundposition von Sachverstandigenrat, DGB und Memorandumgruppe
    av Ulf Henschke
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Der Autor nimmt das empirische Phänomen der steigenden Arbeitslosigkeit als Teilerscheinung der allgemeinen Wirtschaftskrise in der BRD zum Anlass, um die Bemühungen gesellschaftspolitisch relevanter Gremien bzw. Gruppen um eine wissenschaftliche Erklärung und Formulierung wirtschaftspolitischer Alternativen in Bezug auf den Zusammenhang von Krise und negativen Tendenzen auf dem Arbeitsmarkt zu analysieren. Alle drei Träger unterschiedlicher Positionen, der Sachverständigenrat, der DGB und die Memorandum-Gruppe, werden kurz beschrieben, ihre theoretischen bzw. politischen Grundpositionen herausgearbeitet, anschließend wird ihre Stellung zur Wirtschaftskrise und ihre damit verbundenen Vorschläge zur Lösung des Problems der Arbeitslosigkeit vorgestellt. Im Anschluss daran wird die Frage der Arbeitslosigkeit politökonomisch angegangen, um die Grundlage für eine Analyse und kritische Einschätzung der drei Positionen zu schaffen. Als Orientierung zum Verständnis der Krise und zur Einschätzung der drei Positionen entwickelt der Autor eine politökonomische Interpretation der Arbeitslosigkeit als Teilerscheinung der Krise unter Rekurs auf die Erklärungsansätze der politischen Ökonomie. Dabei kommt er zu dem Schluss, dass Überakkumulation als auch Unterkonsumtion nur Teilaspekte des Auslösungsprozesses der Krise sind und dass die Mehrwertproduktion ihre Ausdehnung notwendig Disproportionen im Reproduktionsprozess des Kapitals erzeugen. Der Grundgedanke der Arbeit besteht darin, dass eine Politik im Interesse der Arbeitslosen und der von Arbeitslosigkeit potentiell Betroffenen nicht kurzfristig sein darf und letztenendes eine Einschränkung des privaten Kapitals beinhaltet: Vollbeschäftigung als primäres wirtschaftspolitisches Ziel, das zugleich als Mittel der Krisen-Überwindung wirksam wird, bedeutet Angriff auf die "Logik" des Kapitals. Die vorliegende Arbeit zeichnet sich durch eine detaillierte Analyse der drei Positionen und eine genaue Wiedergabe der wirtschaftspolitischen Perspektiven, die sie anzugehen haben, aus. Wegen der zentralen Bedeutung des Phänomens der Arbeitslosigkeit und wegen ihrer klaren Ausführungen kann die Arbeit als eine repräsentative Darstellung der drei diskutierten Standpunkte gelten. Hervorzuheben ist auch die eigenständige Erarbeitung der politökonomischen Basis für die Kritik und Zuordnung der einzelnen wirtschaftspolitischen Positionen und die Schilderung der jeweiligen [¿]

  • - Analyse von Erfolgspotentialen und Markteintrittsstrategien
    av Heiner Evanschitzky
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In dieser Arbeit geht es schwerpunktmäßig um die theoretische Erarbeitung verschiedener Markteintrittsstrategien (nach Root bzw. Meffert) im Rahmen des Strategischen Marketings für Dienstleister. Im zweiten Teil werden die gefundenen Ergebnisse anhand des Markteintritts eines mittelständischen Bildungsdienstleisters in den französischen Markt angewendet. Eine umfangreiche Marktstudie des französischen Marktes ist Teil der Analyse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Inhaltsverzeichnisi B.Abkürzungsverzeichnisv C.Tabellenverzeichnisvii D.Abbildungsverzeichnisviii 1.Bildung als Dienstleistung1 1.1Ausgangssituation1 1.2Wachstumschancen des Dienstleistungssektors Erziehung/Unterricht1 1.3Bedeutung von Fort- und Weiterbildung3 1.4Tendenzen im Bildungsdienstleistungssektor7 2.Projekt: Internationalisierung am Beispiel der DEKRA-Akademie Saarbrücken - Erfolgspotentiale und Markteintrittsstrategien8 2.1Problemstellung8 2.2Lösungsansätze9 3.Situationsanalyse als Ausgangspunkt11 3.1Übersicht11 3.2Die SWOT-Analyse12 3.2.1Chancen-Risiken-Analyse12 3.2.2Ressourcenanalyse13 3.2.3Zusammenfassung zur SWOT-Analyse13 3.3Gap-Analyse14 3.4Positionierungsanalyse16 3.5Lebenszyklusanalyse17 3.6Portfolioanalyse18 3.7Wertkettenanalyse19 3.8Fazit19 4.Erfolgspotentiale der Internationalisierung20 4.1Standortvorteile20 4.1.1Kundennähe20 4.1.2Konkurrenzsituation20 4.2Informationsvorteile21 4.2.1Humankapital21 4.2.2Follow-up These21 4.3Zeitvorteil22 4.4Größen- und Verbundvorteile22 4.4.1Economies of Scale22 4.4.2Economies of Scope23 4.5Internalisierungsvorteile23 4.6Hidden agenda24 4.7Fazit25 5.Der Markteintritt26 5.1Theoretische Modelle26 5.1.1Übersicht26 5.1.2Theorie des Internationalen Handels27 5.1.3Theorie der Industrie-Organisation27 5.1.4Theorie der Unternehmung29 5.1.5Theorie des Internationalen Marketing30 5.1.6Bewertung30 5.2Systematisierung zur Abgrenzung der Markteintrittsstrategie31 5.2.1Formen der Systematisierung31 5.2.1.1Übersicht31 5.2.1.2Markteintritt ohne Kapitaleinsatz im Ausland32 5.2.1.3Markteintritt mit Kapitaleinsatz im Ausland33 5.2.2Bewertung und Auswahl33 5.3Formen des Markteintritts36 5.3.1Exportmodelle des Markteintritts37 5.3.1.1Indirekter Export37 5.3.1.2Direkter Export38 5.3.2Vertragliche Modelle des Markteintritts38 5.3.2.1Lizenzierung39 5.3.2.2Franchising40 5.3.2.3Strategische Allianzen42 5.3.2.4Andere Formen des vertraglichen [¿]

  • av Marika Neunass
    659,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unsere Gesellschaft ist eine Ellenbogengesellschaft, die das Einzelgängertum fördert, so dass jeder gegen jeden kämpft. Die Marktwirtschaft erfordert dies, aber damit kommt es zum Verlust des Gemeinschaftsgefühls. Für einige Menschen sind Sekten eine Art Ventil für die Verwirklichung des Selbst, das sie im Familienleben oder in anderen Lebensbereichen nicht befriedigen können. Die Sekten bieten dieses Gefühl der Gemeinschaft durch Gruppenerfahrungen. Auf den Menschen lastet ein großer psychischer Druck, denn Stress ist in unserer Welt etwas ganz normales, ob in der Schule, im Beruf, in der Familie, ob soziale, gesundheitliche oder finanzielle Probleme. Doch nicht alle Menschen können diese Stressfaktoren bewältigen, befinden sie sich vielleicht auch noch in einer Umbruchssituation, sind diese Menschen für eine Sektenanwerbung besonders empfänglich, denn die Sekten propagieren die Lösung aller Probleme. Warum boomen die Sekten in der heutigen Zeit und warum sprechen die Menschen darauf an? Die soziale Erklärung für die Chance der Sekten ist vielleicht das fehlende Selbstbewusstsein und die zunehmende Individualisierung durch ein geringes Gemeinschaftsgefühl, die zur Individualisierungsfalle für einige wird, indem sie die Aufgaben und Ansprüche der Moderne nicht bewältigen können. Das sind Fragen mit denen man sich beschäftigen sollte, um Gefährdungspotentiale zu erkennen, aber auch Chancen, welche die Religionsvielfalt bietet, nutzen zu können. Sekten und Psychokulte können besonders auf Jugendliche anziehend wirken. Viele Jugendliche sind auf der Suche nach ihrer eigenen Identität oder wollen sie behaupten. Für sie können die Autoritätsfiguren der Sekten eine Ersatzfamilie bilden, wenn sie sich von ihrem zu Hause lösen. Aber auch gravierende familiäre Probleme können eine Ursache sein, um der Familie schnell zu entkommen. Jugendliche sind auf der Suche nachneuen Wert- und Moralvorstellungen, wollen Beziehungs- und Gruppenerfahrungen sammeln und nehmen eine Oppositionshaltung gegenüber den Eltern ein. All dies macht Jugendliche in Krisensituationen besonders empfänglich für alternative religiöse Sinnangebote. Dieses und die auf Sensationsberichterstattung ausgerichteten Medien stellen die Sekten zunehmend als Bedrohung dar. So z.B. Schmalenberg / Wedler (S. 32):?Die teuflische Macht der Sekten - Zwei Millionen Deutsche in den Fängen von Gurus, Gaunern und Exorzisten - für immer verloren?? ?Die Mitgliedschaft in Sekten [¿]

  • av Marika Neunass
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Schon immer suchten Menschen Antwort auf die Fragen: Woher komme ich? Wohin gehe ich? Wozu lebe ich? Was ist der Sinn meines Lebens? Die kritische Bewertung des eigenen Lebens oder der Umweltbeziehungen ist ein wesentliches Kennzeichen der menschlichen Freiheit und Individualität. Eine kurze Erklärung der Begrifflichkeiten wird im Kapitel 2.1vorgenommen. Daran anschließend, gehe ich in den folgenden Abschnitten des 2. Kapitels auf die Bereiche ein, in denen Sinndefizit auftritt. Die Frage nach dem Sinn des Lebens stellt sich jeder Mensch in seinem Leben, unabhängig von Alter, Geschlecht, Bildung und Kultur. Niemand stellt sich diese Frage ständig, aber in besonderen Situationen. Welche das sind und wie der Mensch sich gegenüber der auftretenden Sinnfrage nun verhält, ist der Inhalt des zweiten Abschnitts (2.2). Es ist vom Charakter und Entwicklungsstand der Gesellschaft, in der wir leben, abhängig, welche Entwicklungsmöglichkeiten sowie ideellen Maßstäbe und Wertvorstellungen uns gegeben sind. Der Mensch als soziales Wesen ist bei der Sinnfindung auf die Gesellschaft verwiesen, denn niemand kann den Sinn isoliert für sich alleine finden. Deshalb werde ich im dritten Abschnitt (2.3) eine Analyse der Gesellschaft vornehmen, da Sinnsuche unter den Bedingungen der heutigen Gesellschaft stattfindet. Die Frage nach dem Wozu des Lebens findet oft Antwort im Verweis auf Werte, die wiederum dem gesellschaftlichen Wandel unterliegen. Auf die Problematik des Wertewandels werde ich dann im folgenden vierten Abschnitt (2.4) eingehen. Im 3. Kapitel werde ich Sinnantworten aus zwei Grundbereichen der Gesellschaft andeuten: dem der Weltanschauungen (konkret traditionelle und neue Religionen) und dem der Arbeit. Mein Hauptaugenmerk richte ich dabei auf die Sekten, da sie ein neues Element auf dem?Sinnmarkt? darstellen und ich mich mit dieser Problematik am intensivsten beschäftigt habe. Die Frage nach dem Sinn des Lebens mündet irgendwann in die Frage nach einem Gesamtsinn. Religiös gebundene Menschen und die Institution Kirche sehen diesen durch Gott gegeben. Doch wer glaubt heute noch an Gott? Weltweit gehören Gott, Religion, Glaube und Kirche zu den umstrittensten Themen der Menschheit. Diese Problematik ist der Inhalt des ersten Abschnitts (3.1). Warum boomen Sekten in der heutigen Zeit und warum sprechen Menschen darauf an? Die soziale Erklärung für die Chance der Sekten ist vielleicht im fehlenden Selbstbewusstsein und der [¿]

  • av Karl-Heinz Seekatz
    766,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Mit zunehmender Bedeutung, und Institutionalisierung von Bildungsmaßnahmen im betrieblichen Alltag nimmt das Spektrum möglicher Betrachtungswinkel zu. Eine dieser Perspektiven befaßt sich mit der Bildung erwachsener Menschen und genießt in der Literatur, sei sie dort als Erwachsenenbildung, Weiterbildung, Bildung im quartären Bereich oder ähnlich bezeichnet', programmatisch einen sehr hohen Stellenwert. Demgegenüber steht jedoch ein vergleichbar geringes Maß an Aufmerksamkeit in der betrieblichen Wirklichkeit 2. Damit stellt sich die Frage, ob und inwieweit Organisationen, deren Hauptanliegen nicht auf diese Bildungsprozesse ausgerichtet sind, von derartigen theoretischen Programmen profitieren können. Dieser Frage wird die vorliegende Arbeit nachgehen, indem die Ideen und Ansprüche einer als Andragogik zu definierenden Lehre in Bezug gesetzt werden zu der Gestaltung der betrieblichen Weiterbildungspraxis. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungsverzeichnisiv AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Begriffliche Grundlagen zur Andragogik1 2.1Ansätze einer Begriffsbestimmung1 2.2Abgrenzungsmöglichkeiten zwischen Pädagogik und Andragogik4 2.2.1Begriff der Pädagogik4 2.2.2Begriffliche Beziehungen zur Andragogik5 2.3Begriffsdefinition der Andragogik7 3.Anspruch der Andragogik aus der anthropologischen Perspektive8 3.1Erwachsene als Zielgruppe der Andragogik8 3.2Reifekonzept nach ARGYRIS9 3.3Annahmen über erwachsene Lerner nach KNOWLES11 3.4Merkmale der Erwachsenenbildung nach PÖGGELER11 3.5Grundprinzipien der Andragogik12 4.Betriebliche Weiterbildung als andragogisches Betätigungsfeld13 4.1.Begriff und Wesen der betrieblichen Weiterbildung13 4.1.1Betriebliche versus berufliche Weiterbildung13 4.1.2Betriebliche Weiterbildung versus Personalentwicklung14 4.1.3Bildungsbegriff15 4.2Organisiertes Lernen im Betrieb16 4.3Curriculummodell der betrieblichen Weiterbildung16 4.Andragogische Optionen für die betriebliche Weiterbildung20 5.1Betriebliche Lernziele im Lichte der andragogischen Zielsetzung20 5.1.1Andragogische Leitziele und betriebliche Ziele20 5.1.2"Paradox der Erwachsenenbildung"22 5.1.3Mitarbeiterpartizipation an der Lernzielformulierung23 5.2Lerninhalte der betrieblichen Weiterbildung24 5.2.1Gestaltungsrahmen für Qualifizierungsmaßnahmen24 5.2.2Andragogische Prinzipien zur Auswahl der Lerninhalte25 5.2.3Relevanz der Auswahlprinzipien für die [¿]

  • av Bernd Barkey
    947,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Von vielen Wirtschaftsexperten wird Asien als die Wachstumsregion des 21. Jahrhunderts angesehen. Die Volksrepublik China bekleidet in dieser Region eine herausragende Position. Sie liegt mit ihren jährlichen Wachstumsraten, von zuletzt bedingt durch die Asienkrise "nur" 8%, nicht nur weit vor den Industrienationen, sondern auch vor den meisten asiatischen Staaten. Mit einer Bevölkerung von mehr als 1,2 Milliarden Menschen beflügelt dies westliche Vorstellungen von einem enormen Absatzpotential. Die Volksrepublik China wird daher als der Absatzmarkt der Zukunft angesehen. In der Vergangenheit wurde aufgrund von rechtlichen Rahmenbedingungen und unzureichender Marktkenntnis in den meisten Fällen die Form des Joint Ventures gewählt, um Zutritt zum chinesischen Markt zu erlangen. Allerdings ist in letzter Zeit zunehmend vom Scheitern solcher Kooperationen zu hören. Es wird darüber nachgedacht, ob ein Joint Venture mit einem chinesischen Partner die geeignete Strategie ist, um auf dem chinesischen Markt Fuß zu fassen. Zunehmend wird daher seitens der deutschen Unternehmen versucht und von Unternehmensberatern empfohlen, den Alleingang zu wagen, und den chinesischen Markt mit Hilfe von Wholly Foreign Owned Enterprises (WFOE), Tochterunternehmen mit 100%iger Kapitalbeteiligung, zu bearbeiten. Doch fraglich ist zum einen, ob dadurch bestehende Probleme gänzlich beseitigt werden können. Andererseits verbietet chinesisches Recht gerade in lukrativen Bereichen (Medien, Handel, Post- und Telekommunikation, sowie Automobil- und Motorenbau) für Ausländer den Alleingang und gesteht nur eine Kapitalbeteiligung von maximal 49% zu. In diesen Bereichen ist ein Joint Venture per Gesetz vorgeschrieben. Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit ist so aufgebaut, daß zuerst die unterschiedlichen Erfolgsbegriffe aus deutscher und chinesischer Sicht erarbeitet werden, um darauf aufbauend Auswirkungen auf das Management deutsch-chinesischer Joint Ventures darstellen zu können. Die Erkenntnisse dieser Arbeit sollen Einblicke in den chinesischen Erfolgsbegriff gewähren und zu einer Reflexion über den Erfolg derartiger Joint Ventures führen. Es soll gezeigt werden, wie man deutsch-chinesische Joint Ventures bewerten kann, und welche Bedeutung und Auswirkungen dies auf das Management hat. Der Fokus beim Management liegt hierbei auf der Unternehmenspolitik. Nachdem die Formen und Zielsetzungen von Direktinvestitionen in der Volksrepublik China [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung des Umwandlungsgesetzes
    av Bjoern Walter
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die heutigen Märkte unterliegen einer bisher noch nicht gekannten Dynamik, durch die sie immer komplexer und internationaler werden. Für die beteiligten Unternehmen folgt daraus, daß sie zunehmend reaktionsfähiger werden müssen, was u.a. Konsequenzen für ihre Organisationsformen bedeutet. Der Blick in die Zeitungen läßt zunehmend eine Tendenz dahingehend erkennen, daß die zentralistisch orientierten Strukturen zugunsten kleinerer Einheiten aufgeteilt werden, um sich so schneller dem Wandel der Märkte anpassen zu können. Für die Region Hannover können hierfür zwei Beispiele genannt werden: - die Preussen Elektra beabsichtigt unter dem Dach einer Holding fünf selbständige Gesellschaften zu gründen, die die bisherigen Aufgaben der Veba-Tochter übernehmen sollen. - bei Bahlsen sollen Teile der Verwaltung auf kompetente Dienstleister verlagert werden. Im Zusammenhang mit solchen Umstrukturierungen von Unternehmen wird immer wieder von "Just-in-Time", "Lean Production" oder "Outsourcing" gesprochen. Es ist zu beobachten, daß bei der Ermittlung derjenigen Bereiche eines Unternehmens, deren Aufgaben von Dritten ausgeführt werden sollen, betriebswirtschaftliche Zielsetzungen im Mittelpunkt der Betrachtungen stehen. Dabei erfolgt eine grundsätzliche Unterscheidung in auslagerungsfähige und nicht-auslagerungsfähige Aufgabenbereiche. Anhand dieser Unterscheidung soll gezeigt werden, wann es sich für ein Unternehmen lohnt, Aktivitäten abzugeben und bei Bedarf von externen Anbietern zu beziehen. Die Bestimmung dieser Bereiche kann beispielsweise anhand von Transaktionskosten oder anderen Kennzahlen erfolgen. Diese Überlegungen werden inzwischen nicht nur auf die Bereiche der Produktion im Sinne einer Verringerung der Fertigungstiefe bezogen, sondern auch in der Dienstleistungsbranche ist Outsourcing schon seit langer Zeit ein Thema. In diesem Zusammenhang muß jedoch darauf hingewiesen werden, daß neben den betriebswirtschaftlichen Zielgrößen, die durch eine Outsourcing-Maßnahme erreicht werden sollen, auch zu beachten ist, daß Unternehmensveränderungen eng mit Fragen des Arbeitnehmerschutzes verbunden sind. Die vorliegende Arbeit zeigt daher auf, welche Fragen im Bereich des Arbeitsrechts bei der Durchführung von Outsourcing-Maßnahmen von Bedeutung sein können, wobei hier eine besondere Berücksichtigung des am 1.1.1995 in Kraft getretenen Umwandlungsgesetzes erfolgt. Im Rahmen des zweiten Kapitels werden dafür wesentliche [¿]

  • - Am Beispiel der Baustelle U2 Ost Los I
    av Matthias Schwarz
    992,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ein wesentliches Problem beim U-Bahn-Baus war, dass beim Vortrieb die Arbeitsdrücke wesentlich größer (bis zu 1,5 bar) waren als der anstehende hydrostatische Wasserdruck. Die hohen Luftdrücke in der Arbeitskammer wurden für erhebliche maschinenbauliche Probleme (Dichtungs- und Lagerschäden) verantwortlich gemacht, darum wäre es interessant zu erfahren, wieso solche hohen Drücke notwendig waren um die Ortsbrust trocken zu halten. Das Ziel dieser Arbeit soll es sein, Erklärungsansätze für die Notwendigkeit dieser hohen Drücke zu finden. Hierzu sollen, in einem ersten Teil, die auf der Baustelle vorhandenen Daten zusammengetragen und die Phänomene dargestellt werden. Dabei wird zunächst der geologische Aufbau des Bodens beschrieben, wobei insbesondere auf den Durchlässigkeitsbeiwert der tertiären Sande eingegangen werden soll (Kap. 2). Weiter wird in einem kurzen Kapitel das gewählte Vortriebsverfahren betrachtet (Kap. 3) und im Kap. 4 werden die während der Baustelle erfaßten Messdaten bezüglich Pegelständen und Grundwasserentspannung, Druckmessungen in Brunnen- und Pegelrohren, Arbeitsdrücke, Luftverluste und Vortriebsleistungen dargestellt. Im zweiten Teil werden verschiedene Modelle zur Erklärung der Phänomene herangezogen (Kap. 5). Dabei werden zunächst verschiedene Auffälligkeiten bezüglich der Ausbildung des Strömungsfeldes dargestellt, dann wird auf die vorhandenen Berechnungsgrundlagen eingegangen, auf die das "Ringmodell" aufbaut. Dieses Ringmodell bestimmt ausgehend von den gemessenen Luftverlusten den Raum, den das Strömungsfeld beansprucht. Im Anschluß daran werden noch weitere Überlegungen ausgeführt, die mögliche Erklärungen für die, gegenüber dem hydrostatischen Wasserdruck, zu großen Drücke sein könnten. Der Dritte und letzte Teil beschäftigt sich mit der Frage, ob beim Amtsvorschlag ähnliche Probleme im Zusammenhang mit den notwendigen Drücken aufgetreten wären (Kap. 6). Dabei werden zunächst die bezüglich der Druckproblematik relevanten Unterschiede zwischen den Vortriebsarten geschildert um dann die Auswirkungen dieser Unterschiede auf die in Kap. 5 gefundenen Erklärungsansätze zu untersuchen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Beschreibung der Baumaßnahme1 1.2Ablauf und Aufgetretene Probleme3 1.3Bisherige Diplomarbeiten3 1.3.1M. Harpf3 1.3.2C. Hocke4 1.3.3C. Sattler4 1.3.4G. Lang4 1.4Ziel und Gliederung dieser Diplomarbeit5 2.Geologische und Hydrologische [¿]

  • av Thomas Herzberger
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Rahmen dieser Arbeit ist zu untersuchen, wie das flexible Workflow-Modell SWATS erweitert werden kann, um Anpassungen geeignet einschränken zu können. Dabei ist zu überprüfen, inwieweit die Begriffe Konsistenz und Integrität aus anderen Forschungs- und Anwendungsbereichen auf Workflow-Management übertragen werden können. Im Zusammenspiel mit Konsistenzbedingungen und Anpassungsrechten sind Mechanismen zu entwickeln, mit denen diese Einschränkungen modelliert werden können. Während der Ausführung müssen sie dann überprüfbar sein, insbesondere um die Zuverlässigkeit von Anpassungen in geeigneter Weise kontrollieren zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Problemstellung1 1.2Umfeld der Arbeit3 1.3Vorgehen4 2.Anforderungen6 2.1Anforderungen an Workflow-Modelle und Workflow-Management-Systeme6 2.1.1Anforderungen an Workflow-Modelle6 Modularität6 2.1.2Anforderungen an Workflow-Management-Systeme10 Funktionale Anforderungen10 Nichtfunktionale Anforderungen an Workflow-Management-Systeme11 2.2Anwendungsfälle13 2.3Anforderungen an flexible und anpassungsfähige Workflow-Management-Systeme24 2.3.1Flexibilität24 2.3.2Anpaßbarkeit25 Beteiligung aller Workflow-Partizipanten25 Rechteeinschränkung25 Erweiterte Benutzerschnittstelle26 Begrenzbarkeit der Auswirkungen27 2.4SWATS als flexibles und anpassungsfähiges Workflow-Management-System28 2.4.1SWATS-Architekur28 2.4.2Technologie30 2.4.3Der Workflow Instance Manager31 Workflow-Metaschema31 Realisierung und Schnittstellen32 3Konzeption und Spezifikation35 3.1Anpassungsrechte35 3.1.1Nachteile einer operationszentrierten Rechtemodellierung35 3.1.2Datenzentrierte Rechtemodellierung37 3.1.3Anpassungsrechteaspekt39 Bindung der Rechte39 Beschreibung von Anpassungsrechten40 3.1.4Validierung der Anpassungsrechtemodellierung49 Bewertung51 3.2Konsistenz und Integrität52 3.2.1Datenbankverwaltungsprogramme54 3.2.2Workflow-Management-Systeme56 3.3Strukturelle Integrität58 3.3.1Analyse der strukturellen Integrität des SWATS-Workflow-Modells59 Funktionaler Aspekt59 Verhaltensaspekt60 Informationsaspekt61 Organisatorischer Aspekt62 Operationaler Aspekt63 Temporaler Aspekt63 Zustandsaspekt64 Anpassungsrechteaspekt65 Integritätsaspekt66 3.3.2Strukturelle Integritätsregeln für das SWATS-Workflow-Modell66 Bindung68 Invarianten auf Basis der Aussagenlogik68 Erweiterung um prädikatenlogische Elemente70 3.4Semantische [¿]

  • av Matthias Feistel
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Beginnend etwa ab Mitte der sechziger Jahre haben sich grundlegende Marktstrukturveränderungen vollzogen, die inzwischen nahezu alle Branchen bzw. Märkte erfaßt haben: die Wandlung von sog. Verkäufermärkten zu Käufermärkten. Dies brachte eine Schwerpunktverlagerung im Zielsystem der Unternehmen mit sich. Verkäufermärkte weisen oft eine Korrelation von hohen Kapazitätsauslastungen und Gewinn auf, Käufermärkte brachten jedoch ein gänzlich neues Käuferverhalten hervor. Aufgrund der großen Auswahlmöglichkeiten können die Nachfrager das aus ihrer Sicht beste Angebot auswählen. Dadurch stellt eine konsequente Kundenorientierung die zentrale Voraussetzung für den Unternehmenserfolg dar und die betriebswirtschaftlichen Kriterien Qualität, Zeit (inkl. Flexibilität) und Kosten haben sich zu entscheidenden wettbewerbsstrategischen Parametern entwickelt. Des weiteren bewirken globale Datennetze sowie die Leistungssteigerung, Miniaturisierung und Verbreitung moderner Informations- und Kommunikationstechnologien bedeutende Veränderungen. Es zeichnen sich neue Formen der Gestaltung von betrieblichen Prozessen mittels dieser Technologien ab. Andererseits stehen der Kundenorientierung neue Kommunikations- sowie Distributionskonzepte offen, die durch die weltweite Transparenz jedoch auch zunehmenden Wettbewerb bedeuten. Viele Unternehmen zeigen ein mangelndes Verständnis für die neuen Herausforderungen, haben Angst, sich diesen zu öffnen, oder scheuen den hohen Kosten- sowie Zeitaufwand. Da jedoch die Umweltbedingungen gleichzeitig komplexer werden und sich dynamisch verhalten, entstehen hier strukturelle Defizite in den betrieblichen Abläufen. Diese externen Entwicklungen und unternehmensinternen Schwächen zeigen deutlich, daß eine effiziente Leistung nur erbracht werden kann, wenn man sich der Wertschöpfungskette annimmt, diese reorganisiert oder schrittweise verbessert und effektiv auf ein Ziel ausrichtet, auf das letzte Glied, den Kunden. Ein Unternehmen, das wettbewerbsfähig bleiben möchte, muß stets die Qualitäts- und Werterwartungen der Konsumenten erfüllen und zukünftige antizipieren. Die dabei unter strategischen Gesichtspunkten des Marketing zu planenden Arbeitsabläufe, ihre Gestaltungsmöglichkeiten und -werkzeuge sowie aktuelle betriebswirtschaftliche und technologische Tendenzen werden im folgenden für den Unternehmensbereich Vertrieb [¿]

  • av Jens Nicolai
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Veränderte Rahmenbedingungen wie der Wandel westlicher Gesellschaften zu Informationsgesellschaften sowie die zunehmende Verlagerung des Wettbewerbs vom Produktwettbewerb auf den Kommunikationswettbewerb stellen die Kommunikationspolitik von Unternehmen vor neue Herausforderungen. Insbesondere eine zunehmende Fragmentierung der Märkte und eine zunehmende Medienüberflutung machen den Weg zum Konsumenten immer komplizierter und teurer. Die Erreichbarkeit der Zielgruppe durch einseitige Massenkommunikation wird in Frage gestellt. Gefordert sind integrative Kommunikationskonzepte und die Öffnung von Unternehmen hinsichtlich aktiver, dialogorientierter Kommunikation. Unterstützt wird der Trend zur dialogorientierten Kommunikation durch die technologische Dynamik auf dem Gebiet interaktiver Medien. Besonders das Interaktive Fernsehen erscheint als geeignetes Instrument, die Beziehung zwischen Unternehmen und Umwelt zu intensivieren und einen Dialog zu gestalten. Bei der Entwicklung interaktiver Medien allgemein und des interaktiven Fernsehens speziell ist ein starkes Engagement von Medienkonzernen, Telefongesellschaften und Computerfirmen festzustellen. Schwerpunkte im geplanten Programmangebot sind vor allem die Produkte der globalen Medienindustrie, Produkte des Versandhandels und verschiedene Dienstleistungen. Grundsätzlich eröffnet Interaktives Fernsehen jedoch jeder werbetreibenden, dem Kommunikationswettbewerb ausgesetzten Branche einen interessanten Ansatz zur dialogorientierten Kommunikation. Ziel dieser Arbeit ist es, die Nutzungsmöglichkeiten des Interaktiven Fernsehens von Unternehmen am Beispiel der Automobilindustrie näher zu untersuchen. Es soll analysiert werden, inwieweit die Kommunikationsziele eines Unternehmens durch ein Engagement als Programmanbieter im Interaktiven Fernsehen erreicht werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Abgrenzung des Themas3 1.3Gang der Untersuchung6 2.Allgemeine und begriffliche Grundlagen7 2.1Dialogorientierung als Leitbild der Unternehmenskommunikation7 2.1.1Dialog als kommunikative Basis einer Beziehung zwischen Unternehmen und relevanten Austauschpartnern7 2.1.2Einsatz und Integration dialogorientierter Konzepte und Instrumente im Rahmen der Unternehmenskommunikation10 2.2Begriff und Varianten des interaktiven Fernsehen13 2.2.1Grundlagen und Entwicklung des interaktiven Fernsehens13 2.2.2Ein Stufenkonzept zur [¿]

  • av Andreas Stefanik
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Funktionsweise von Zielvereinbarungen (ZV) im Zusammenspiel mit den anderen Elementen des Neuen Steuerungsmodells (NSM) darzustellen. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der theoretischen Darstellung von ZV. Das Praxisbeispiel Calw soll die Vor- und Nachteile sowie die Schwierigkeiten bei der Einführung von ZV verdeutlichen. Außerdem werden eigene Vorschläge zur Umsetzung im Landratsamt Calw entwickelt. Auf eine Darstellung des NSM zugunsten einer noch intensiveren Darstellung von ZV konnte aufgrund des engen Zusammenhanges nicht verzichtet werden. Worin liegt der Charme von ZV? Im Kern handelt es sich bei ZV um eine positive Art der Mitarbeiterführung. Absprachen statt Einzeleingriff sowie bessere Information und Kommunikation zwischen Vorgesetzten und Mitarbeitern stehen im Vordergrund. Im Ergebnis werden alle Mitarbeiter zufriedener sein, wenn sie mit Eigenverantwortung und Ergebnisrückmeldung arbeiten können, auch wenn sich das noch nicht jeder vorstellen kann. Der Mitarbeiter als mündiger Bürger wird auch im Beruf "erwachsen", und der Vorgesetzte wird dadurch mittel- und langfristig entlastet. ZV bieten den Mitarbeitern Beteiligungsmöglichkeiten. Aus Sicht der Behördenspitze wird dadurch das große Potential der wertvollsten Ressource der Verwaltung, nämlich die Beschäftigten, erst richtig genutzt. Für die Mitarbeiter bedeuten ZV die Chance für eine bewußte Selbstverwirklichung neben der Freizeit auch an ihrem Arbeitsplatz und somit die Möglichkeit, den anderen Großteil ihrer Lebenszeit aktiv und eigenverantwortlich gestalten zu können. "Das Instrument ZV ist nicht erfolgreich. Die Mitarbeiter und die Führungskräfte können jedoch erfolgreich sein, indem sie ZV anwenden!" Um dazu in der Lage zu sein, ist eine Schulung der Beteiligten in modernem Führungsstil und positiver Gesprächsführung unerläßlich, denn ZV stellen u.a. hohe soziale Anforderungen. Ziele zu vereinbaren bedeutet auch einander zu vertrauen. Blindes Vertrauen führt dagegen nicht zum Erfolg. Die Überprüfung der Zielerreichung ist notwendig. Wurden die Ziele nicht erreicht, muß alles getan werden, um den Mitarbeiter in die Lage zu versetzen, beim nächsten Mal seine Ziele erreichen zu können. ZV bieten auch die Gelegenheit, sich Gedanken über die Qualität der eigenen Arbeit zu machen. Ein häufiger Einwand aus den Pilotabteilungen des Landratsamtes Calw war, daß ZV nur zusätzliche Arbeit sein können. Für die [¿]

  • av Andreas Benz
    1 638

    Inhaltsangabe:Einleitung: Steigender Konkurrenzdruck, niedrigeres Zinsniveau, kleinere Margen - dies alles sind Signale für einen Strukturwandel, dem sich die Banken unterziehen müssen, um Wettbewerbsvorteile zu erzielen. Deshalb wird ein gezieltes Kostenmanagement gefordert, welches die Prozesse im Unternehmen effizient abrechnen läßt, um somit Kostenführerschaft zu erreichen. Was kostet die Abwicklung eines Kreditantrages bzw. eines Überweisungsauftrages? Wie lange dauert die Bewilligung des Kreditvertrages bis zur Auszahlung an den Kunden? In welchen Abläufen gibt es noch Optimierungsmöglichkeiten? Das sind alles Fragen, auf die sich mit den derzeitigen Kostenrechnungssystemen keine aufschlußreichen Antworten finden lassen. Grund dafür ist die mangelhafte Zurechenbarkeit der Gemeinkosten zu den einzelnen Tätigkeiten. Mit Hilfe der Prozeßkostenrechnung wird es ermöglicht, die Kostenstellenkosten auf die einzelnen Teilprozesse der Kostenstelle zu verteilen. Werden die einzelnen Teilprozesse zu Hauptprozessen zusammengefaßt, so können die Prozeßkosten für den einmaligen Ablauf des Hauptprozesses kalkuliert werden. Workflow-Management-Systeme sind bei der Einführung einer Prozeßkostenrechnung besonders hilfreich. Mit Hilfe dieser Systeme können Geschäftsprozesse automatisiert werden, und die Workflow-Management-Systeme liefern wichtige Informationen für die Prozeßkostenrechnung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI ZusammenfassungII AbstractIII AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVII 1.Zielsetzung1 2.Prozesskostenrechnung3 2.1.Entstehung und Zielsetzung3 2.2.Begriffsdefinitionen7 2.3.Vorgehensweise10 2.4.Einsatzmöglichkeiten24 2.5.Zusammenfassung25 3.Workflow-Management28 3.1.Herkunft und Motivation28 3.2.Geschäftsprozess - Geschäftsprozessmodellierung29 3.3.Computer Supported Cooperative Work (CSCW)30 3.4.Arten von Workflows41 3.5.Workflow-Management-Systeme48 3.6.Nutzen und Ziele von Workflow-Management-Systemen52 3.7.Zusammenfassung54 4.Zusammenhang Prozesskostenrechnung und WFMS56 5.Konzept für die Raiffeisenbank Feldkirch64 5.1.Geschichte und Entwicklung64 5.2.Struktur und Organisation der Raiffeisenbank66 5.3.Bankgeschäfte und Dienstleistungen70 5.4.Anwendung der Prozesskostenrechnung für eine Bank70 5.5.Ermittlung der Prozesse - [¿]

  • - Eine Untersuchung zum Spielverhalten Erwachsener
    av Markus Schoefthaler
    2 117,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Gibt es den erwachsenen Computerspieler? Wenn ja, was spielt er? Und wie oft? Und warum? Diesen Fragen wird in dieser Arbeit nachgegangen. Anhand dreier Fallbeispiele sollen verschiedene Aspekte der psychischen Vorgänge beleuchtet werden, die zum Spielen führen und beim Spielen ablaufen. Der erwachsene Computerspieler wurde von der Forschung als Untersuchungsgegenstand bislang vernachlässigt, nur wenige Untersuchungen förderten Erkenntnisse über diese "gesellschaftliche Grauzone" zutage. Gesellschaftliche Grauzone deswegen, weil erwachsene Computerspieler sich öffentlich kaum zu ihrem Hobby bekennen, es besteht ein gewisser Peinlichkeitsfaktor. Aus diesem Grund wird besonderer Wert gelegt auf die Frage, wie der Spieler seine Spielerei bewertet und gegenüber kritischen Stimmen rechtfertigt. Für das Verständnis dieser Arbeit ist es unerläßlich, wenigstens einen groben Überblick über die aktuellen Programme zu haben. Die Probanden bevorzugen deutlich voneinander abweichende Spieletypen. Die Annahme, Computerspiele unterscheiden sich nur marginal voneinander, kann als Diskussionsgrundlage nicht bestehen. Im nächsten Kapitel werden drei Kategorisierungsansätze dargestellt, die eine gute Vorstellung davon geben, in welcher Bandbreite sich das Angebot heutzutage präsentiert und welche Dinge von einem Computer simuliert, generiert und erzählt werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Zu dieser Arbeit1 2.Computerspiele6 2.1Einführung6 2.2Zwei verschiedene Kategorisierungsansätze8 2.2.1Typisierung nach Wolfgang Fehr & Jürgen Fritz8 Abstrakte Denk- und Geschicklichkeitsspiele8 Kampfspiele9 Funny-Games10 Simulationen11 Spielgeschichten14 2.2.2Kritik16 Eine Frage der Umsetzung?17 Kampf als Kategorie?17 Spielgeschichte gleich Spielgeschichte?18 Irreführende Bezeichnungen?18 Conclusio19 2.2.3Neue Wege - aber wie?19 Voraussetzungen19 Anforderungskatalog20 Verfahren20 2.2.4"Inselmodell mit mehrdimensionalem Eigenschaftsverbund"21 2.2.4.1Das theoretische Modell21 Das Inselmodell21 Der Eigenschaftsverbund der Inseln23 Der Eigenschaftsverbund der Spiele25 Wo bleibt der Spieler?26 2.2.4.2Das praktische Modell26 Umsetzungen von Karten- und Brettspielen27 Abstrakte Denk- und Geschicklichkeitsspiele28 Actionspiele29 Sportspiele32 Strategiespiele33 Simulationen36 Spielgeschichten40 2.2.4.3Die Vernetzung43 2.2.4.4Conclusio46 3.Computerspieler47 3.1Methodische Herangehensweise47 3.1.1Vier [¿]

  • av Doreen Beyer
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Jahrzehnten ist die Diskussion um die Kapitalbeteiligung der Arbeitnehmer am arbeitgebendem Unternehmen durch differenzierende Meinungen und Zielsetzungen gekennzeichnet. Während Unternehmen auf der Suche nach zusätzlichen Finanzierungsquellen sind, fordern Arbeitnehmervertretungen und Gewerkschaften eine größere Verteilungsgerechtigkeit. Außerdem soll mit Hilfe von Mitarbeiterbeteiligung die Motivation der Arbeitnehmer "geweckt" werden. Entscheidet sich ein Unternehmen für Mitarbeiterbeteiligung, so stehen ihm durch gesetzliche Regelungen eine Vielzahl von Ausgestaltungsmöglichkeiten zur Verfügung. So kann ein Modell entwickelt werden, das sowohl aus Unternehmenssicht praktikabel und sinnvoll ist und auch aus Sicht der Mitarbeiter reizvoll und attraktiv erscheint. Dabei ist eine Akzeptanz beiderseits unerläßlich. Die folgenden Ausführungen richten sich schwerpunktmäßig auf die Kapitalbeteiligung im Rahmen der materiellen Mitarbeiterbeteiligung aus. In Deutschland praktizieren zur Zeit laut Erhebungen der GIZ rund 2.700 Unternehmen ein Modell der Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung und 2,3 Millionen Mitarbeiter beteiligen sich an ihrem arbeitgebenden Unternehmen. Der Substanzwert des Mitarbeiterkapitals beläuft sich damit auf rund 25 Mrd. DM. Welche Modelle in der Praxis am häufigsten existieren, kann folgender Übersicht entnommen werden: Nach der folgenden begrifflichen Bestimmung und den möglichen Varianten der Mittelaufbringung wird im 4. Kapitel auf verschiedene Beweggründe für Mitarbeiter-Kapitalbeteiligungen sowie deren mögliche Effekte hingewiesen. Anschließend erfolgt eine Übersicht über ausgewählte Modelle der Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung mit ihren Vor- und Nachteilen und jeweils einem Beispiel aus der betrieblichen Praxis. Den Abschluß der Arbeit bildet eine Zusammenfassung über mögliche Chancen und Probleme von Kapitalbeteiligungen aus der Sichtweise verschiedener Parteien und ein Ausblick in die mögliche Zukunft der Mitarbeiter-Kapitalbeteiligungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII 1.Einführung und Aufbau der Arbeit1 2.Begriffliche Grundlagen2 2.1Mitarbeiterbeteiligung2 2.2Mitarbeiter-Kapitalbeteiligung3 2.2.1Eigenkapitalbeteiligung4 2.2.2Fremdkapitalbeteiligung4 2.2.3Direkte Kapitalbeteiligung5 2.2.4Indirekte Kapitalbeteiligung6 3.Mittelaufbringung7 3.1Eigenleistung der Mitarbeiter8 3.1.1Anlage von vermögenswirksamen [¿]

  • av Michael Abbate
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Attraktivität der weltweiten Vernetzung hat zu einem Angebot an Web-Seiten geführt, das eine Informationsüberflutung zur Folge hat. Dabei ist die Vielfalt des Informationsmediums nicht das eigentliche Problem, da jeder Nutzer eine andere Vorstellung von wertvollen oder unnützen Daten hat. Dies ändert jedoch nichts an der Tatsache, daß der Anwender schnell die Orientierung in dem komplexen System von Inhalten und weiterführenden Links verliert und sich seiner relativen Position nicht mehr bewußt ist. Es fehlt ihm das Verständnis für Zusammenhänge auf lokaler beziehungsweise globaler Ebene und es mangelt ihm außerdem an Navigationshilfen. Die große Auswahl an Web-Seiten und das damit verbundene Informationspotential führte nicht zu einem besseren Überblick, sondern im Gegenteil zu einer niedrigeren Markttransparenz. Dies bedeutet für den Nutzer des schwach organisierten elektronischen Marktes WWW, daß sich ein möglicher Vorteil der globalen Recherche nach Informationen durch Suchkosten reduziert oder sogar ganz aufhebt. Auf der anderen Seite ist es für transaktionssuchende Unternehmen schwierig, potentielle Kunden auf Offerten aufmerksam zu machen. Dies verursacht erhebliche Werbeausgaben. Eine große Anzahl von WWW-Seiten wird überdurchschnittlich oft von den Anwendern zu Beginn ihres Internetaufenthaltes aufgesucht und veranlaßt sie, aufgrund von mehrwert-schaffenden Funktionen länger dort zu verweilen. Diese Seiten im WWW werden Portal Sites genannt und sind zentrale Einstiegsseiten, die ein Verzeichnis von verschiedenen Inhalten und ein umfangreiches Angebot an Internetdiensten, wie zum Beispiel Elektronische Post (Electronic-Mail; E-Mail), Nachrichten, Diskussionsforen, Börsenkurse oder auch Einkaufsmöglichkeiten zur Verfügung stellen. Aufgrund ihres frei zugänglichen Serviceangebotes ziehen diese Portale eine große Zahl von Internetbenutzern an und werden von diesen regelmäßig erneut aufgesucht. Die Portal Sites können sowohl das eigentliche Ziel des Anwenders sein, wenn die gewünschte Information unmittelbar von ihnen angeboten wird, als auch ein Eingangstor ins WWW darstellen, wenn auf andere Seiten im Web verwiesen wird. Community Sites im Umfeld des WWW sind virtuelle Gemeinschaften, in denen sich registrierte Benutzer aufgrund gemeinsamer Interessen auf bestimmten Web-Seiten zusammenfinden. In diesen elektronischen Foren treffen ähnliche Bedürfnisse bezüglich eines Interessengebietes direkt aufeinander, und [¿]

  • av Arnd Potthoff
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der vorliegenden Diplomarbeit soll die Rechnungslegung einer deutschen AG dargestellt werden, die eine Zulassung (Listing) zur New Yorker Börse (New York Stock Exchange, N.Y.S.E.) erhalten möchte. Da das betrachtete Unternehmen die Rechtsform einer AG aufweisen soll, muß von den gesetzlichen Vertretern eine originäre HB erstellt werden, aus der dann mittels einkommen- und körperschaftsteuerlicher Modifikationen eine (derivative) STB zur Ermittlung des zu versteuernden Einkommens in Deutschland abgeleitet wird (§ 5 EStG). HB und STB sind über das Maßgeblichkeitsprinzip miteinander verknüpft, so daß steuerliche Vorschriften Auswirkungen auf den handelsrechtlichen JA haben. In den USA kennt man solche Verknüpfungen nicht. Das handelsrechtliche Ergebnis wird dort grundsätzlich vollkommen unabhängig und losgelöst von dem Ergebnis ermittelt, das als Besteuerungsgrundlage dient. Da in den USA der handelsrechtliche JA, d.h. ein JA nach den Generally Accepted Accounting Principles (GAAP), Voraussetzung für eine Börsenzulassung durch die Securities and Exchange Commision (SEC) ist, soll das Thema dahingehend eingegrenzt werden, den JA einer AG nach dem HGB mit dem JA nach den GAAP zu vergleichen. Die divergierenden Rechnungslegungsvorschriften und ihre Ausgestaltungsmöglichkeiten sollen dargestellt und verglichen werden. Dazu ist es im Anschluß an die Darstellung der Notwendigkeit zur Harmonisierung der Rechnungslegung erforderlich, detailliert auf die deutsche Rechnungslegung einzugehen, um eine Vergleichsgrundlage zum amerikanischen Recht zu schaffen. Gang der Untersuchung: In dem der deutschen Rechnungslegung gewidmeten Kapitel dieser Arbeit werden zuerst die dem JA vom HGB zugeschriebenen Aufgaben und Funktionen sowie die GoB erläutert. Im Anschluß hieran werden die einzelnen Bestandteile, die ein JA nach dem HGB und dem AktG zu enthalten hat, aufgezeigt. Dabei orientiert sich der Aufbau der Bilanz und der GuV an den vom HGB für große KapGes vorgeschriebenen Mindestgliederungsschemata der §§ 266 Abs. 2 und 3 sowie 275 Abs. 2 oder 3 HGB sowie an den rechtsformspezifischen Vorschriften des AktG. Hierauf folgt die Darstellung von Anhang und Lagebericht sowie der Bilanzierungs- und Bewertungskonzeption des deutschen HR, bevor der deutsche Teil der Arbeit mit der Erörterung der Offenlegungs- und Prüfungspflicht publizitätspflichtiger KapGes schließt. In dem der amerikanischen Rechnungslegung gewidmeten Kapitel dieser [¿]

  • av Andreas Bacht
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zunächst werde ich einen allgemeinen Überblick über die Verbreitung des Internet in Deutschland und die Zusammensetzung des Online-Publikums geben. In diesem Zusammenhang werden die aktuellsten Studien zu diesem Thema kurz vorgestellt und die Kernaussagen der unterschiedlichen Studien zusammengefaßt. Hieran schließt sich eine Vorstellung und Zusammenfassung der (bislang nur sehr wenigen) Forschungsergebnisse über die Verbreitung des Internet bei den 6- bis 13jährigen. Im zweiten Teil der Arbeit möchte ich die Methodik und Ergebnisse meiner Online-Umfrage "Net-Kids" vorstellen, die ich in den Monaten April, Mai und Juni 1999 im World Wide Web durchgeführt habe. Kinder und Jugendliche im Alter von 6 bis 13 Jahren wurden hierbei aufgefordert, einen interaktiven Fragebogen auszufüllen. Die Wahl der Alterseinteilung (6 - 13 Jahre) dieser empirischen Studie orientiert sich an der des Computer-Kinder-Forschers Stefan Weiler. Gleichzeitig sollte mit dieser Umfrage untersucht werden, ob die recht neue Forschungsmethodik "Online-Research" überhaupt für diese Zielgruppe sinnvoll ist und ein akzeptabler Stichprobenumfang erreicht werden kann. Hieran schließt eine Bestandsaufnahme der derzeitigen Online-Angebote für Kinder und Jugendliche. Im vierten Teil der Arbeit werde ich einen Planungsprozeß zur Erstellung einer Online-Strategie aufzeigen. Im Vordergrund stehen hierbei die Besonderheiten der Online-Kommunikation, die für die Zielgruppe der 6- bis 13jährigen zu beachten sind. Einen Blick in die Zukunft werde ich im letzten Abschnitt wagen. Ziel dieser Untersuchung kann und darf es nicht sein, eine gestalterische oder konzeptionelle "Patentlösung" für die Erstellung von Internetseiten für Kinder - nach dem Baukastenprinzip - zu erarbeiten. Vielmehr möchte ich für die Thematik sensibilisieren und Denkanstöße geben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Verzeichnis der Abbildungen und TabellenIV Einleitung1 Teil I: Das Internet und seine Nutzer5 1.1Verbreitung und Wachstum des Internet5 1.2Internet-Nutzer in Deutschland - empirische Studien6 1.2.1Reichweite und soziodemographische Daten9 1.2.2Inhaltliche und dienstespezifische Interessen11 1.3Spezielle Rahmenbedingungen für Kinder und Jugendliche13 1.3.1Empirische Studien13 1.3.2Entwicklungsstufen-Modell "Online-Kids"15 1.3.3Verbreitung des Internet in der Altersgruppe der 6- bis 13jährigen17 1.3.4Zugangsmöglichkeiten und [¿]

  • - Unter besonderer Berucksichtigung der Deutschen Telekom AG
    av Marc Dorfmeister
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Ende unseres Jahrhunderts ist durch die Auflösung verschiedenster staatlicher Monopole wie der Liberalisierung des Luftraums, der Deregulierung der Stromversorgung und der Entmonopolisierung des Telekommunikationsmarktes gekennzeichnet. Dieses ERP beschäftigt sich mit dem Phänomen der Kundenloyalität in kürzlich liberalisierten Märkten, insbesondere dem Telekommunikationsmarkt. Gang der Untersuchung: Anfangs werden die theoretischen Konzepte der Kundenloyalität vorgestellt. Anschließend wird die Telekommunikationsindustrie näher beleuchtet, um Hypothesen aufzustellen, die im empirischen Teil überprüft werden. Zwei Ansätze werden zur Definition von Kundenloyalität identifiziert. Der verhaltensbedingte Ansatz geht davon aus, daß Loyalität lediglich durch einen wiederholten Kauf charakterisiert wird. Die Autoren stützen ihre Messungen auf die Anzahl der wiederholten Käufe, auf die Frequenz eines Kaufs oder Anteile einer Marke am gesamten Einkaufsvolumen. Der kognitive Ansatz hingegen erweitert die oben genannte Definition um weitere Faktoren. Für die Autoren dieses Ansatzes, spielen auch psychologische und einstellungsbedingte Variablen eine Rolle. Sie unterscheiden mit Hilfe dieser Variablen echte von falscher Loyalität (falsch weil es sich nur um einen wiederholten Kauf handelt). Die neueren Messungen von Loyalität nach dem kognitiven Ansatz beinhalten Mundpropaganda, Empfehlungen und den Willen erneut zu kaufen. Wie eingangs erläutert, untersucht dieses ERP vorrangig die Telekommunikationsindustrie. Ursprünglich handelt es sich bei den Telekommunikationsanbietern aller industrialisierten Länder entweder um staatliche Monopole (wie in Europa oder Japan) oder um Unternehmen, die eine monopolähnliche Stellung hatten (beispielsweise in den USA). Obwohl bereits in den dreißiger Jahren Bestrebungen vorhanden waren, den Telekommunikationsmarkt liberaler zu gestalten (USA), wurde die Monopolstellung der Anbieter erst Mitte der achtziger Jahre (USA, Japan, Großbritannien) bzw. Ende der neunziger Jahre (Deutschland, Frankreich) tatsächlich aufgehoben. Auf allen Märkten wurde der Ex-Monopolist teilweise starkem Wettbewerbsdruck ausgesetzt und büßte infolge von teils erbitterten Preiskämpfen beträchtliche Marktanteile ein. Der theoretische Ansatz sowie die Erkenntnisse aus der Betrachtung des Industriezweigs, führen zur Formulierung von drei Hypothesen bezüglich dem Vorhandensein und/oder der Entwicklung von Kundenloyalität [¿]

  • av Stefan Muller
    899

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in sieben Kapitel. Nach einer Einleitung im ersten Kapitel werden im zweiten Abschnitt die konzeptionellen Grundlagen erörtert. Neben einer allgemeinen Definition von strategischen Unternehmensnetzwerken sollen hier die konstitutiven Merkmale dieser interorganisationalen Strukturen dargelegt werden. Ausgehend von diesen Begriffsbestimmungen werden die Anforderungen an einen Netzwerkgewinner und die Eigenheiten eines Netzwerkverlierers bestimmt, wobei diese Einordnung in enger Anlehnung an den Netzwerkgedanken geschieht. Das dritte Kapitel vermittelt nunmehr ein aktuelles Bild der vermeintlichen Gewinner und Verlierer in der Automobil- und Zulieferindustrie. Es werden die Erfolgsfaktoren der erkennbaren Gewinner sowie die Defizite der eindeutigen Verlierer herausgestellt, wobei hier das Aufzeigen von möglichen Ursachen und Gründen im Vordergrund steht. Das vierte Kapitel liefert eine transaktionskostentheoretische Betrachtung des Phänomens der Netzwerkgewinner und Netzwerkverlierer. Nach einer grundsätzlichen Einordnung des Transaktionskostenansatzes soll eine allgemeine transaktionskostentheoretische Betrachtung von Zuliefernetzwerken erfolgen. Die hier dargestellten Befunde sollen letztlich klären, ob anhand dieses Ansatzes eine eindeutige Identifizierung von Gewinnern und Verlierern möglich ist. Der fünfte Abschnitt ergänzt die zuvor gemachten Ausführungen um einen wichtigen Aspekt: die Folgen des Reorganisationsprozesses für die Beschäftigten in den einzelnen Netzwerkunternehmen. Unter Zuhilfenahme eines theoretischen Bezugsrahmens sollen Konsequenzen für Beschäftigten dargestellt werden, wobei erkennbar wird, daß nachteilige Veränderungen für die Arbeiter und Angestellten nicht ausschließlich in den Unternehmen eintreten, die zuvor als Netzwerkverlierer herausgearbeitet wurden. Im sechsten Kapitel erfolgt eine kritische Zusammenfassung der Arbeit, bevor im siebten Abschnitt ein Ausblick gegeben wird, in dem darauf hingewiesen wird, daß es auch zukünftig Netzwerkgewinner und Netzwerkverlierer in der Automobil- und Zulieferindustrie geben wird, die nicht zwangsläufig den jetzigen entsprechen müssen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Methodisches Vorgehen3 2.Konzeptionelle Grundlagen4 2.1Der Netzwerkbegriff4 2.2Gewinner und Verlierer: Ein [¿]

  • av Andrea Tiedemann
    659,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Studienarbeit verbindet Fragen der Volkswirtschaftslehre mit Fragen der Politikwissenschaft. Die Bedeutung der Liberalisierung der Energiemärkte soll sowohl aus volkswirtschaftlicher als auch aus politischer Sicht dargestellt werden. Dazu wird zunächst auf die Besonderheiten von Energiemärkten und deren spezifische volkswirtschaftliche Problemstellungen eingegangen, bevor die durch die Binnenmarktrichtlinie Strom beschlossene europäische Lösung und der Weg dorthin erläutert wird. Zum besseren Verständnis werden unterschiedliche Liberalisierungsmodelle dargestellt. Schließlich gehe ich auf den deutschen Strommarkt ein und erläutere die verschiedenen Verbundsysteme Europas, bevor ich einen Ausblick auf die weitere Entwicklung gebe. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorgehensweise 2.Warum wird eine Liberalisierung auf den Energiemärkten angestrebt? 3.Besonderheiten von Energiemärkten 3.1.Volkswirtschaftliche Probleme auf Energiemärkten 3.1.1.Natürliche Monopole 3.1.2.Das "Öffentliche-Gut-Problem" 3.1.3.Nicht-Substituierbarkeit 3.2.Umweltpolitische Fragen hinsichtlich einer Liberalisierung 4.Die europäische Lösung 4.1.Das Durchleitungsmodell (Third Party Access - TPA) 4.1.1.Vorteile des Durchleitungsmodells 4.1.2.Nachteile des Durchleitungsmodells 4.2.Das Single-Buyer-Konzept 4.3.Richtlinien 4.3.1.Definition 4.3.2.Welche Institutionen sind an einer Richtlinie beteiligt und wie? 4.3.2.1.Die Europäische Kommission 4.3.2.2.Der Rat der Europäischen Union 4.3.2.3.Das Europäische Parlament (EP) 4.4.Die Verabschiedung von Gesetzen (Rechtsakten) in der EU 4.5.Die europäische Binnenmarktrichtlinie Strom (Richtlinie 96/92/EG) 4.5.1.Der lange Weg zur europäischen Binnenmarktrichtlinie Strom 4.5.2.Kompromisslösung? 5.Weitere Ansätze zur Liberalisierung der Energiemärkte 5.1.Das Ausschreibungsmodell 5.2.Das englisch-walisische Poolmodell 5.2.1.Das Poolmodell (allgemein) 5.2.2.Der Reformprozeß im englisch-walisischen Strommarkt 5.2.2.1.Der Weg zum heutigen System 5.2.2.2.Das System seit dem 01.04.1990 5.2.2.2.1.Wettbewerbsbereiche und Lizenzen 5.2.2.2.2.Kontraktmärkte 5.2.2.2.3.Organisation, Durchführung und Abrechnung 5.2.2.2.4.Erfahrungen mit dem englischen System 6.Der deutsche Strommarkt 6.1.Die Entwicklung des deutschen Strommarktes 6.2.Die gegenwärtige Lage auf dem deutschen Strommarkt 6.2.1.Konzentration 6.2.2.Die Reform des Energiewirtschaftsrechts 7.Verbundsysteme [¿]

  • - Der Stellenwert des Internet als Suchmedium
    av Thomas Schindler
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Knapp elf Millionen Internetzugänge existieren gegenwärtig in der Bundesrepublik Deutschland. Im Jahr 2003 sollen es bereits 20 Millionen Zugänge sein. Das Internet mit seinen vielfältigen Einsatzmöglichkeiten hat inzwischen auch in den Personalabteilungen der deutschen Unternehmen Einzug gehalten. Ein Blick auf die Nutzung des neuen Mediums gibt den Firmen recht. Die Internetseiten der Online-Jobbörsen sind nach Homebanking, den Wetterinformationen und allgemeinen Nachrichten die meist besuchten Adressen im Netz. Aufschlussreich erscheint auch die Tatsache, wer das neue Medium bevorzugt nutzt: Rund 45 Prozent der Internetnutzer sind Studenten und Hochschulabsolventen. Ziel der qualitativen Untersuchung war es einerseits, den aktuellen Stellenwert des Internet als Suchmedium herauszuarbeiten und andererseits einen Blick auf die zukünftigen Einsatzmöglichkeiten zu richten: Wird sich das Internet als Rekrutierungsmedium für Jungakademiker durchsetzen und gegebenenfalls sogar den Insertionsträger überregionale Tageszeitung verdrängen? An der Erhebung waren zehn Großunternehmen aus den Bereichen Industrie, Handel, Dienstleistungen und Informationstechnologie beteiligt (HypoVereinsbank AG, Allianz AG, BMW AG, Siemens AG, VIAG Interkom GmbH & Co, KirchGruppe, Bertelsmann Fachinformation, Kaufhof Warenhaus AG, Bayernwerk AG, Microsoft GmbH). Sie wurden nach ihren Methoden der Personalrekrutierung befragt, wobei der elektronischen Mitarbeitersuche das besondere Augenmerk galt. Die Auswahl von Großunternehmen ging von der Überlegung aus, dass sie auf dem Gebiet der Online-Suche - nicht zuletzt durch ihre finanziellen Möglichkeiten - am weitesten fortgeschritten sind. Darüber hinaus geben Großunternehmen Entwicklungen und Trends vor, die von mittelständischen- beziehungsweise Kleinunternehmen später aufgegriffen werden. Die Magisterarbeit wird aus Datenschutzgründen ohne den Anhang, der die Dokumentation der geführten Interviews umfasst, ausgeliefert. Inhalt und Aussage der Arbeit dadurch werden nicht beeinträchtigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Tabellenverzeichnis Abbildungsverzeichnis I.Einleitung1 II.Theoretischer Teil4 1.Personalmarketing4 1.1Internes Personalmarketing5 1.2Externes Personalmarketing5 1.3Personalbeschaffung als Bestandteil des Personalmarketing6 2.Stellenanzeigen in den Printmedien als Instrument der [¿]

  • av Ralph Piller
    739,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit wird der Begriff "Mobbing" erläutert und die Ursachen, Erscheinungsformen und Auswirkungen für Betroffene und Unternehmen kurz aufgezeigt. Im zweiten Teil werden die innerbetrieblichen Möglichkeiten der Betroffenen gegenüber den Mobbingverursachern, Betriebsräten und Arbeitgebern untersucht. Die mobbende Person kann abgemahnt, versetzt oder gekündigt werden. Die rechtlichen Grundlagen dazu bieten das Betriebsverfassungsgesetz. Ein geeignetes Mittel gegen Mobbing am Arbeitsplatz kann die Betriebsvereinbarung sein. Im dritten Teil sollen mögliche zivil- oder strafrechtliche Ansprüche aufgezeigt werden. Zivilrechtlich können sich Ansprüche auf Schadensersatz nach § 823 BGB ergeben. Erst wenn das Erlebte verarbeitet ist, haben Betroffene Interesse an einer juristischen Aufarbeitung, wobei es dann für rechtliche Folgen zu spät sein kann. Ein weiterer Gliederungspunkt ist die sexuelle Belästigung. Der Notwendigkeit einer gesetzlichen Regelung wurde mit dem Beschäftigungsschutzgesetz Abhilfe geschaffen, wobei dessen Ausführungen analog auf Mobbinghandlungen angewendet werden können. Punkt E zeigt die Problembereiche juristischer Sanktionen auf, da oft durch mangelnde Beweisbarkeit der Mobbinghandlungen die Reichweite der vorhandenen Gesetze nicht zum Tragen kommt. Mit der Schlußbetrachtung wird die Bedeutung des Mobbing in arbeits-, straf- und zivilrechtlicher Sicht bewertet und es soll ein Ausblick auf außerrechtliche Möglichkeiten gegeben werden. Mögliche Maßnahmen gegen Mobbing bestehen mit der Prävention durch Sensibilisierung der Mitarbeiter und der Schulung notwendiger Sozialkompetenzen. Auf die Darstellung einzelner Fälle in ausführlicher Art und Weise wurde bewußt verzichtet, da die Erscheinungsformen in der betrieblichen Praxis derart vielfältig sind, daß es keine Begrenzung auf einige wenige "Musterfälle" geben kann und sich somit Verallgemeinerungen verbieten. Es wird in dieser Arbeit vom "Mobber" gesprochen, obwohl "Mobber" auch mehrere Personen sein können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIV A.Einführung I.Aufbau der Arbeit1 II.Definition Mobbing3 III.Erscheinungsformen5 IV.Ursachen und Folgen6 1.Ursachen6 2.Folgen7 B.Arbeitsrecht I.Grundgesetz8 II.Informelle Problemlösung9 III.Individualarbeitsrecht (Arbeitsvertrag)11 1.Fürsorge- und Treuepflichten des Arbeitgebers (§ 242 BGB)11 2.Anspruch auf [¿]

  • - UEberlegungen zur Medienethik
    av Michael Wolfgang Kramer
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Mediensystem der Bundesrepublik ist der verfassungsrechtliche Rahmen, wie er unter anderem vom Grundgesetz und den Landespresse- und Rundfunkgesetzen gebildet wird, ein Hauptgarant zum einen der Pressefreiheit und zum anderen der publizistischen Grundversorgung der Öffentlichkeit. Gleichzeitig verbirgt sich darin ein Konfliktpotential, da weder eine politisch wirksame Institution der Kontrolle mit entsprechend durchgreifenden Sanktionsmöglichkeiten, noch rechtlich normierende Handlungsrichtlinien existieren. Angesichts der weltweiten Medienverbreitung und ihrer kulturpolitischen Bedeutung in der Gegenwart stellt sich Frage nach einem verantwortlichen Beziehungsverhältnis zwischen den modernen Massenmedien' und der Öffentlichkeit in einer pluralistischen Gesellschaft. Die verfassungsrechtlichen Auflagen und Gesetze, aber auch die zum Teil ungeschriebenen journalistischen Normen und Regeln - die sogenannten Codices - bilden die Rahmensituation für das Mediensystem. Trotzdem, wird im journalistischen Alltag allzu häufig dagegen verstoßen. Beispiele für "Ausschreitungen" dieser Art gibt es viele und werden hier nicht explizit behandelt. Die Debatte um eine Medienethik bringt in letzter Zeit eine Vielzahl von Publikationen hervor und wird hauptsächlich auf kommunikationswissenschaftlichen Gebiet ausgetragen. Im Zentrum der Aufgabenstellungen stehen dabei meistens Fragen nach der Funktionalität einer Medienethik. Die vorliegende Arbeit geht von einer philosophischen Perspektive aus, ist aber bemüht, das Thema interdisziplinär zu behandeln, was sich allein schon durch die Vielfalt wissenschaftlicher Begrifflichkeit ergibt. Die Journalisten werden als Handlungsträger der Massenmedien aufgefaßt, welche ihren speziellen Aufgaben und dem gesellschaftlichen Gesamtzusammenhang verantwortlich sind. Es wird die These vertreten, daß sie, wie alle Mitglieder einer Gemeinschaft, an ein bestimmendes Werte- und Normensystem und an eine gesellschaftliche Sittlichkeit gebunden sind. Jeder Einzelne bleibt dabei seinem ihr. eigenen Gewissen und den allgemeinen moralischen Vorstellungen verantwortlich. Die Basis für eine Medienethik wird deshalb in einem individualethischen Ansatz gesehen. Im folgenden sollen die Grundlagen und die bereits vorhandenen Regeln eines medienethischen Rahmens besprochen werden. In Kapitel III. werden verschiedene semantische Aspekte und wissenschaftliche Verwendungsweisen von Begriff der Öffentlichkeit dargelegt [¿]

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