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Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit "Entwicklung von CBT-Anwendungen mit Autorensystemen" behandelt alle Aspekte, die zur Entwicklung von Computer-Based-Training-Anwendungen mit Autorensystemen berücksichtigt werden müssen. Nachdem die didaktischen Grundlagen und ihre Bedeutung für die Informatik erläutert wurden, werden die Anforderungen an ein CBT-System definiert. Dabei wird vor allem Wert auf die Anforderungen gelegt, die an ein Autorensystem als Entwicklungsumgebung gestellt werden. Ein Entwickler muß auch grundlegende Regeln bei der Gestaltung des Bildschirms mit Text, Grafik, Animation und Klang berücksichtigen. Diese Grundlagen und die damit zusammenhängenden urheberrechtlichen Aspekte werden in einem eigenen Kapitel behandelt. Nach diesen theoretischen Abschnitten, folgen nun Kapitel zu deren praktischen Umsetzung in die Basisfunktionen einer CBT-Software und in ein Vorgehensmodell zur Anwendungsentwicklung. Die Basisfunktionen, ihre Gestaltung und ihre Programmierung, werden dazu am Beispiel des Autorensystems Toolbook 3.0 behandelt, während die Anwendungsentwicklung eine CBT-Software von der Ablaufstruktur, über die Projektvorbereitungen und die Grundkonzeption, bis hin zum Drehbuch, genau erläutert werden. Die Struktur und die Basisfunktionen werden anhand eines Beispiel-Projektes veranschaulicht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Allgemein: Was ist CBT?i 1.1CBT-Vergangenheit1 1.2CBT-Vor/Nachteile1 1.3CBT-Grenzen2 2.Didaktik-Grundlagen3 2.1Lerntheorien3 2.1.1Behaviorismus3 2.1.2Kognitivismus4 2.1.3Konstruktivismus5 2.2Lernziele6 2.2.1Lernziele im kognitiven Bereich7 2.2.2Lernziele im psychomotorischen Bereich7 2.2.3Lernziele im affektiven Bereich8 2.3Bedeutung für die Informatik9 2.3.1Das Würfelmodell9 2.3.2Bedeutung für Lernziele im Wissensbereich (Kognitiv)9 2.3.3Bedeutung für den Bereich intellektueller Fähigkeiten (Kognitiv)10 2.3.4Bedeutung für den psychomotorischen Bereich10 2.3.5Bedeutung für den affektiven Bereich11 2.4Die Organisation des Lernprozesses11 2.4.1Die Reihenfolge der Aufgaben11 2.4.2Die Lemphase des Motivierens und Aktivierens11 2.4.3Die Lemphase der Informationsverarbeitung12 2.4.4Die Lernphase von Feedback und Leistungsbeurteilung12 2.5Die Erfolgskontrolle12 2.5.1Fragetypen13 2.5.2Antwortmöglichkeiten14 3.Anforderungen an ein CBT-System17 3.1Anforderungen an die Hardware17 3.1.1Anforderungen an die Hardware des Lernplatzes17 3.1.2Anforderungen an die Hardware [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bei meiner Diplomarbeit aus dem Themenbereich Management und Managemententwicklung handelt es sich um eine Benchmark-Studie unter 15 internationalen Großunternehmen zum Thema "360°-Feedback " Annäherung an ein Best-Practice-Model". Der Begriff 360°-Feedback beschreibt dabei einen innovativen Ansatz zur Beurteilung und Entwicklung von Führungskräften.360°-Feedback-Systeme ermöglichen, führungsrelevante Eigenschaften und Verhaltensweisen systematisch zu erfassen. Das Management erhält mit Hilfe dieses Instruments aus dem Unternehmen heraus eine systematische Rückmeldung über ihr Führungsverhalten. Das erscheint insofern sinnvoll, als sich die Aufgabe und in der Konsequenz die Leistung von Führungskräften immer weniger ausschließlich über die Führung des Unternehmens, sondern insbesondere über die Führung der Organisationsmitglieder definiert. Die Qualität der (Mitarbeiter-) Führung ist mittlerweile zu einem entscheidenden Kriterium für globale Wettbewerbsfähigkeit geworden. Gerade in einer Zeit, in der sich Märkte verändern, fällt der Anpassungsfähigkeit und der Flexibilität der Unternehmensführung eine um so höhere Bedeutung zu. Die Komponente Führung ist demnach ein wesentlicher Bestandteil moderner Management- und Organisationsentwicklung. Nach amerikanischem Vorbild rücken 360°-Feedback-Systeme nun auch in Europa zunehmend ins Blickfeld. Allerdings herrscht nicht nur über Herkunft und Begrifflichkeit der Methode Unklarheit, sondern oftmals auch über ihren konkreten Inhalt. Die Bezeichnung 360°-Feedback steht in der Tat eher als Oberbegriff für eine Idee, die auf den ersten Blick ebenso simpel wie plausibel erscheint, deren praktische Anwendung sich jedoch als weitaus komplexer und vielartiger herausstellt. Die Arbeit zeigt, welche unterschiedlichen Ziele mit dem Instrument verfolgt, welche Ansätze zu diesem Zweck gewählt und welche konkreten Gestaltungsmaßnahmen getroffen werden können. Letztlich liefert sie einen Überblick über Erfolgs- und Mißerfolgsfaktoren von 360°-Feedback-Systemen. Das 360°-Feedback ist ein zumeist computergestütztes Verfahren zur Bewertung der Führungs- und Unternehmenskultur. Im Besonderen dient das Instrument Führungskräften, auf der Basis sozialer Wahrnehmungsprozesse im Arbeitsalltag ihren Führungsstil und die Funktionalität ihres Verhaltens zu analysieren. Dabei läßt sich die Grundidee des 360°-Feedback wie folgt zusammenfassen: An die Stelle der einseitigen Beurteilung des Mitarbeiters [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Wissen ist der entscheidende Erfolgsfaktor der Zukunft. Es darf nicht dem Zufall überlassen werden. Ein gezieltes Management des Wissens erfordert ein systematisches Vorgehen. Die Mitarbeiter des Unternehmens stehen dabei im Mittelpunkt der Betrachtung. Der vorgestellte Ansatz der Geneva Knowledge Group ist praxisorientiert und gliedert den Prozeß des Wissensmanagements in einzelne Komponenten. Die Komplexität wird dadurch reduziert, Ansatzpunkte für die Analyse und Interventionen werden aufgezeigt. Ein im Unternehmensalltag gerne vernachlässigter Aspekt des Wissensmanagements ist die Kommunikation und der Wissensfluß unter den Mitarbeitern. Dialoginseln tragen diesem Aspekt Rechnung, indem sie die Kommunikation und den Wissensaustausch zwischen den Mitarbeitern fördern. Die auf den 8 Bausteinen des Konzeptes der GKG basierende Analyse des Instrumentariums führte zu dem Ergebnis, daß Dialoginseln alle Aspekte des Wissensmanagements unterstützen, der Hauptnutzen aber auf der Wissensidentifikation, Wissensentwicklung und Wissens(ver)teilung liegt. Bezüglich der wesentlichen allgemeinen Erfolgsfaktoren des Wissensmanagements unterstützen die Dialoginseln vor allem die Unternehmenskultur und die Kommunikation. Für den Erfolg wesentlich entscheidend ist ferner eine vertrauensvolle Führung. Daneben haben für die Dialoginseln spezielle Erfolgsfaktoren, wie die räumliche Nähe zum Arbeitsplatz, atmosphärische und inhaltliche Ausgestaltung der Dialoginseln, entscheidenden Einfluß auf den Erfolg des Instrumentariums. Die Analyse wird mit Beispielen aus der Praxis, insbesondere der beiden Unternehmen CeramTec AG und Hewlett Packard GmbH, unterlegt. Die bei der Hewlett Packard GmbH durchgeführte Analyse der Kaffee-Ecken, die eng mit den Dialoginseln verwandt sind, hat gezeigt, mit welch geringem Aufwand man den abteilungsübergreifenden Wissensaustausch fördern, die Mitarbeiter motivieren und damit die Wettbewerbsstärke des Unternehmens nachhaltig steigern kann. Herr Görner, Marketing Manager der Hewlett Packard GmbH im Bereich E-Services, brachte dies treffend auf den Punkt: "Mit den Kaffee-Ecken besitzt HP einen Erfolgsfaktor, dessen wir uns gar nicht bewußt sind. Der Dialog innerhalb dieses Instrumentariums ist im Grunde die subtilste und raffinierteste Form der Ausbeutung menschlicher Arbeitskraft", und mit einem Schmunzeln fügte er hinzu, "aber auch die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der internationale Handel mit Gütern der Agrar- und Ernährungswirtschaft nimmt weltweit immer größere Ausmaße an. Längst vereinigen verarbeitete Nahrungsmittel mehr als zwei Drittel am Wert des gesamten Welthandels mit Agrar- und Ernährungsgütern auf sich. Deutschland und Frankreich gehören neben den USA, Japan und Großbritannien in diesem Sektor zu den führenden Export-Importnationen. Dabei zeichnet sich ab, daß vorwiegend Güter der gleichen Warengruppen zwischen diesen Ländern gehandelt werden (intra-industrieller Handel IIT). Auch Wein wird der Gruppe der verarbeiteten Nahrungsmittel zugerechnet. Einst sehr regional geprägt hat der Weinhandel längst internationalen Charakter angenommen. Deutschland und Frankreich sind Industrieländer mit ähnlichen Pro-Kopf-Einkommen, teilen sich eine gemeinsame Grenze und als Mitglieder der Europäischen Union den europäischen Binnenmarkt. Vor diesem Hintergrund könnte man erwarten, daß beide Länder ihre Weine gegenseitig tauschen. Tatsächlich aber exportiert Frankreich um ein Vielfaches mehr Wein nach Deutschland als umgekehrt. So scheint aus ökonomischer Sicht die Frage angemessen, wodurch der ungleiche Verlauf der Handelsströme mit Wein begründet ist und welche Bestimmungsfaktoren ihn beeinflussen. Dabei interessieren besonders Ursachen für die vergleichsweise niedrigen Weinausfuhren Deutschlands. Wer heute den Verlauf internationaler Handelsströme verstehen will, muß zuerst in den grundlegenden Theorien des Außenhandels nach Erklärungen suchen. Auf dieser Überlegung basiert im wesentlichen die Vorgehensweise der Arbeit. Gang der Untersuchung: Auf der Grundlage der Außenhandelstheorie werden Erklärungsmodelle auf den speziellen Fall des Weinhandels hin angewendet, um die Voraussetzung für eine empirische Analyse der Einflußfaktoren zu schaffen. Da zu diesem Thema wenig empirische Literatur vorhanden ist, um die entwickelten Thesen zu stützen, wurde im Rahmen dieser Arbeit eine Befragung mit französischen Weinhändlern durchgeführt. Sie bezog sich auf die aktuelle Situation deutscher Weine in Frankreich und auf zukünftige Perspektiven für deren Absatz. Ziel der Befragung war, über die theoretisch-ökonomischen Zusammenhänge hinaus Hinweise auf andere mögliche Einflußfaktoren zu erhalten. Schließlich wurden aus den Erkenntnissen der Arbeit Schlußfolgerungen im Hinblick auf eine mögliche Absatzförderung deutscher Weine in Frankreich [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: This study, as part of an European research project in cooperation with the IT-Consultantsy Hyperion in England, will cover the German EC market. Different access platforms, its penetrations and possible future developments will be analysed. This work is structured in 3 parts: Firstly, the theoretical framework in which the EC platforms are positioned. Secondly, the German position within Europe and in contrast to US concerning internet-use and EC are analysed. Two surveys were undertaken and combined with secondary data found in the literature to get a concise picture. Thirdly, the study is concluded by two case-studies, presenting different access-platforms in detail. In chapter 1 the fundament for this work will be laid by outlining the subject of Electronic Commerce (EC). Chapter 1.1 defines EC and establishes an ?working-hypothesis? for this work. Afterwards the underlying power of EC - the reduction of Transaction Costs - will be discussed and the theory described in brief. Chapter 1.3 gives a brief overview of the EC history and in chapter 1.4 the platforms will be put into a general framework of EC. After describing the barriers and drivers for EC in chapter 1.5, the four different platforms computer, mobile phone, Digital TV and Public Access Point will be described in chapter 2 and its features discussed. Chapter 3 deals with EC, focused especially on German market, comparing it with Europe or/and the US. The first section of chapter 3 is divided into EC volume, infrastructure and use. The second part analyses two surveys carried out during this work, both were especially focused on the topic EC platforms, because in the literature at present this aspect is not covered sufficiently. Chapter 3.4 analyses an expert questionnaire ran during the Internet World (faire) in Berlin and via e-mailing to company representatives involved in EC. Chapter 3.5 describes the results of a general questionnaire undertaken from March to July 1999 via e-mailing, a web-page and personal interviews. Its aim was to get an impression of the status in which Germany is at present concerning EC. The study is concluded with two case-studies of platforms for EC, outlining the practical use of the theoretical described functionality and technological features of EC devices. A Digital TV receiver from Galaxis and ZDFs Electronic Program Guide, as well as a Public Access Point called T-Kiosk from Deutsche Telekom will be presented. The [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Diplomarbeit zur "Einführung produktbegleitender Dienstleistungen als Unternehmensstrategie" beleuchtet im Kern folgende Fragestellungen: Welche Chancen und Risiken bietet die Einführung produktbegleitender Dienstleistungen für Unternehmen bei wachsendem Wettbewerbsdruck und einer zunehmenden Individualisierung der Kundenwünsche? Welches Potential bietet bei der Einführung produktbegleitender Dienstleistungen das gleichzeitige Verfolgen einer Bundling-Strategie? Die Arbeit unterteilt sich dabei in zwei Hauptabschnitte: Im ersten Abschnitt wird die Bedeutung produktbegleitender Dienstleistungen exemplarisch in der Verkehrs- und der im Umbruch befindlichen Energiewirtschaft betrachtet und eine Analyse der aus ihrem Angebot resultierenden Chancen und Risiken geboten. Hierbei werden auch informationsökonomische Aspekte berücksichtigt. Im zweiten Abschnitt werden zunächst die Bundling-Theorie dargestellt und die wesentlichen Vor- und Nachteile unterschiedlicher Bündelungsvarianten erörtert. In welchem Maße sich aus dem Angebot produktbegleitender Dienstleistungen und dem gleichzeitigen Verfolgen einer Bundling-Strategie Synergieeffekte erschließen lassen, ist darauffolgend Gegenstand der Analyse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisVI Mathematisches SymbolverzeichnisIX Teil I Einführung und Themenabgrenzung1 1.Einleitung1 2.Fragestellung1 3.Gang der Untersuchung1 4.Die Einführung produktbegleitender Dienstleistungen als Unternehmensstrategie - Begriffsbestimmungen und Abgrenzung des Betrachtungsgegenstandes2 Teil II - Die Einführung produktbegleitender Dienstleistungen in der Praxis am Beispiel der Automobil- und der Elektrizitätsbranche3 1.Die quantitative Bedeutung produktbegleitender Dienstleistungen in der Praxis3 2.Die Automobilbranche4 2.1Produkte und Marktumfeld4 2.2Die DaimlerChrysler AG6 2.3Übliche automobilbegleitende Dienstleistungen und ihre Auswirkungen am Beispiel von Mercedes-Benz und smart7 2.3.1Automobilbegleitende Dienstleistungen vor Erwerb: Beratungsdienstleistungen und Probefahrten7 2.3.2Automobilbegleitende Dienstleistungen bei Erwerb7 2.3.2.1Finanz- und Versicherungsvermittlungsdienstleistungen7 2.3.2.2Grundsätzliche Potentiale produktbegleitender Dienstleistungen am Beispiel von Finanz- und Versicherungsvermittlungsdienstleistungen9 2.3.2.3Inzahlungsnahme von Gebrauchtwagen und Altwagenentsorgung10 2.3.3Automobilbegleitende Dienstleistungen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel werden grundsätzliche strukturelle Veränderungen in der Wirtschaft und Arbeitswelt dargestellt. Im nächsten Kapitel wird das veränderte Erwerbsverhalten von Frauen und Männern beschrieben. Im vierten Teil der Arbeit werden die Familienstrukturen und ihre Erwartungen an das Unternehmen diskutiert. Das fünfte bis achte Kapitel beschreibt die unterschiedlichen Maßnahmen seitens der Unternehmen zur Konfliktmilderung bei der Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Die Maßnahmen werden zum einen aus der Perspektive "Erwerbs- und Familienleben im zeitlichen Nebeneinander" und zum anderen aus der Perspektive "Erwerbs- und Familienleben im zeitlichen Nacheinander" betrachtet. Dabei werden praxisbezogene Lösungsansätze anhand von Fallbeispielen ausgewählter Unternehmenskonzepte aufgezeigt. Das neunte Kapitel erörtert darüberhinausgehende betriebliche Unterstützungen für Familien finanzieller und nicht finanzieller Art. Sie können als die Sozialleistungen der 90er Jahre verstanden werden. Daß die Existenz von Lösungsmodellen allein nicht ausreicht, um den Anforderungen der Vereinbarkeit von Beruf und Familie gerecht zu werden, wird im zehnten Kapitel verdeutlicht. Die Vielzahl unterschiedlicher familiärer Lebensformen und -stile erfordert ein großes Maß an Akzeptanz und sozialen Führungskompetenzen im Unternehmen. Im elften Kapitel zeigen Kosten-Nutzenüberlegungen, die Notwendigkeit personalwirtschaftliche Maßnahmen im Unternehmen zu thematisieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis5 1.Einleitung7 1.1.Einführung in die Problemstellung7 1.2.Inhalte der Arbeit8 2.Strukturelle Veränderungen in der Wirtschafts- und Arbeitswelt9 2.1.Die Megatrends9 2.2.Technologische Entwicklungen10 2.3.Quantitative Entwicklung des Erwerbspotentials11 2.4.Qualitative Entwicklung des Erwerbspotentials13 2.5.Veränderung des Ausbildungsniveaus16 3.Verändertes Erwerbsverhalten von Frauen und Männern19 3.1.Fundamente bröckeln19 3.2.Verändertes Rollenverhalten20 3.3.Das "Private" findet den Einzug ins Unternehmen24 4.Familienstrukturen und ihre Erwartungen an die Unternehmen29 4.1.Die Moderne als Promotor der Tradition29 4.1.1.Darstellung der Familienstruktur29 4.1.2.Erwartungen an das Unternehmen30 4.2.Die Tradition als Motor der Moderne31 4.2.1.Darstellung der Familienstruktur31 4.2.2.Erwartungen an das Unternehmen32 4.3.Der moderne Widerspruch33 4.3.1.Darstellung der [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The present paper analyses the essential elements of an new typ of social basic security system. The current system based on the subsidiarity prinziple. This causes for people with low commercial value the absence of financial incentive for work. Moreover needs the checkup, whetherpeople are entitled to get aid, a big administrative expenditure and impairs the human dignity. So a lot of entitled people do not use it. Beside the problem of "working poor" is increasing by globalisation. To avoiding this disadventages, numerous of scientists and politician demand the crossing to or supplement by welfare prinziple. So everyone get a basic income from society, and has to pay high income taxes for the whole marcet income. Important terms are just basic income and negative income tax. The paper introduces the existing system and the critisism of it, presents well known proposals und discusses the arguments. It shows the necessity of an low-wage labour marcet, discussed components like basic amount and residential amount, the basis of assesment and possible organisation variants. An important part is the discussion of work incentive in dependence of rate of transfer decrease. It coms to the conclusion, that in all probability the total offer of labourtime will not go down. Certainly, the financial expenditure will be much more than in the current situation, despite of reducing costs in previous social security and unemployment benefit. The main reason is, much more people than now will benefit by the basic income. Therefore financing sources will demonstrated. After considering many aspects the author comes to the conclusion, introduction a basic income would be useful for the society in several aspects. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Summary1 Einführung1 1.Das bestehende soziale Sicherungssystem3 1.1.Prinzipien und Kriterien sozialer Sicherungssysteme3 1.2.Bestehende Komponenten der sozialen Sicherung4 2.Kritik und Lösungsansätze11 2.1.Mängel des Status quo11 2.2.Zur allokativen Wirkung der Transferentzugsrate12 2.3.Die Notwendigkeit eines Niedriglohnarbeitsmarktes20 2.4.Skizzierung bekannter Modelle22 2.5.Vorschläge partieller Sicherungsmodelle25 3.Ausgestaltungselemente einer Grundsicherung28 3.1.Bedingungen der Leistungsgewährung28 3.2.Sanktionierung von Arbeitsverweigerung28 3.3.Die Leistungsausgestaltung29 3.4.Die Bemessungsgrundlage32 3.5.Das Veranlagungssubjekt35 3.6.Die [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: · Darstellung der Wettbewerbssituation des deutschen Küchenfachhandels hinsichtlich der Branchendaten und der Vertriebswege. · Herausarbeitung der Notwendigkeit für den Küchenfachhandel, an der Entwicklung des Internet teilzuhaben. · Darstellung Porters Theorie der Wertschöpfungskette, um daraus ableitend die wertschöpfenden Aktivitäten eines in der Praxis als typisch angenommenen Küchenfachhändlers zu definieren. · Exkurs zum Thema Internet (hinsichtlich Historie, Technologien, Services und Nutzerprofile), begrenzt auf die Relevanz zum Thema. · Untersuchung der primären und sekundären wertschöpfenden Aktivitäten des Küchenfachhandels hinsichtlich der Möglichkeiten, das Internet in die Prozesse zu integrieren. · Methodik zur Planung und Planausführung des Interneteinsatzes. · Darstellung der sicherheitstechnischen Aspekte und Möglichkeiten, Probleme zu minimieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis4 1.Problemstellung5 1.1Darstellung und Zielsetzung5 1.2Vorgehensweise7 2.Zur Ist-Situation des deutschen Küchenfachhandels7 2.1Branchendaten7 2.2Vertriebswege10 3.Die Wertschöpfungskette12 3.1Allgemein nach Porter12 3.2Wertaktivitäten im Küchenfachhandel14 3.2.1Primäre Aktivitäten 15 3.2.2Unterstützende Aktivitäten17 3.2.3Definition der Wertschöpfungskette18 4.Das Internet19 4.1Entwicklung19 4.2Funktionsweise22 4.3Zugang/Übertragungstechniken23 4.4Internet-Services25 4.4.1Das World Wide Web (WWW) 25 4.4.2Elektronische Post (E-Mail) 25 4.4.3Weitere Dienste26 4.5Derzeitige Nutzerprofile28 4.5.1Internetinterne Umfragen29 4.5.2Internetexterne Umfragen29 5.Planung des Interneteinsatzes33 6.Integration in die Wertschöpfungskette37 6.1Ausgehende Aktivitäten37 6.1.1Marketing und Vertrieb37 6.1.1.1Werbung37 6.1.1.2Verkaufsförderung42 6.1.1.3Öffentlichkeitsarbeit44 6.1.1.4Außendienst45 6.1.2Ausgangslogistik46 6.1.3Kundendienst47 6.2Interne und eingehende Aktivitäten48 6.2.1Eingangslogistik48 6.2.2Interne Operationen50 6.3Prozeßintegration - E-Commerce54 6.4Unterstützende Aktivitäten58 6.4.1Beschaffung58 6.4.2Technologieentwicklung60 6.4.3Personalwirtschaft62 7.Planausführung65 8.Kosten70 8.1Einfache Internetpräsenz71 8.2E-Commerce-System71 8.3VR-Lösung72 8.4Ergebnisse einer Umfrage73 9.Sicherheitstechnische Aspekte74 9.1Schutz der Unternehmensressourcen74 9.2Sicherung der Internetkommunikation und -transaktion76 9.3Sicherung des [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Unternehmensleitbilder (englisch: Corporate Mission Statements) sind in den vergangenen beiden Dekaden sehr populär geworden bei amerikanischen, aber auch europäischen Unternehmen. Das Unternehmensleitbild ist quasi das Glaubensbekenntnis eines Unternehmens: es beantwortet die grundlegenden Fragen warum das Unternehmen existiert, welche langfristige Strategie es verfolgt, für welche Werte es einsteht und welche Geschäftphilosophie es vertritt. Das Leitbild gibt die interne wie auch externe Orientierung des Unternehmens vor, es wirkt sich auf jede Entscheidung im Unternehmen aus. Der Wert eines sauber formulierten und umsichtig implementierten Unternehmensleitbildes ist inzwischen unumstritten. Insbesondere gilt dies in Situationen der Krise, der Veränderung und des Wachstums eines Unternehmens. Aber auch in einer relativen stabilen Umwelt ist das Leitbild ein entscheidender Orientierungs- und Identifikationspunkt, der zu einem wichtigen komparativen Wettbewerbsvorteil führen kann. Diese Arbeit analysiert die aktuelle angloamerikanische Literatur, bezieht jedoch wichtige deutschsprachige Autoren mit ein. Basierend auf der Literaturaufarbeitung wird ein sehr praktisch angelegtes Modell zur Formulierung, Generierung und Implementierung des Unternehmensleitbildes entwickelt. Dieses Prozeßmodell ist umfassend angelegt und gleichzeitig einfach auf jeden Unternehmenstyp übertragbar. Diese praxisnahe Arbeit wurde im Juli 1994 als Abschlußarbeit des MBA-Studiums des Autors an der Azusa Pacific University / Los Angeles mit A+ bewertet (A+ ist die best-mögliche Note im amerikanischen Benotungssystem). Im Dezember 1994 wurde sie vom Lehrstuhl für Marketing an der Westfälischen-Wilhelms-Universität von Herrn Prof. Meffert anerkannt und nach deutschen Kriterien als Diplomarbeit mit der Note 2,7 bewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Introduction1 1.1.Background of the Study1 1.2.Focus of this Study2 1.2.1.CMS in the Strategic Management Model2 1.2.2.CMS and Corporate Culture5 1.2.3.Implementation Environment6 1.3.Chapter Overview8 1.4.Need for This Study9 1.5.Research Methodology10 2.The Corporate Mission Statement12 2.1.Introduction12 2.2.The CMS13 2.2.1.Defining the CMS13 2.2.1.1.Strategic School of Thought14 2.2.1.2.Integrative Approach18 2.2.1.3.The Ashridge Mission Model20 2.2.1.4.Definition Determination21 2.2.2.Examples: Jack in the Box and Federal Express24 2.3.Distinction to Other [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll ein im Hinblick auf die derzeitige Diskussion hochaktuelles Thema bearbeitet werden, welches für die betriebliche Praxis von großer Bedeutung ist: der Zusammenhang zwischen wertorientierter Unternehmensführung und entsprechenden Vergütungssystemen. Im Blickfeld steht die ganzheitliche Ausrichtung der Unternehmensführung auf ein einheitliches Wertsteigerungsziel und eine darauf basierende Ausrichtung von Anreiz- und Vergütungssystemen. Im einleitenden Kapitel 1 wird auf die wesentlichen Veränderungsprozesse eingegangen, die zur Entwicklung der Shareholder Value-Ansätze und der wertorientierten Unternehmensführung geführt haben. Die daraus resultierenden Auswirkungen und Konsequenzen auf Strategieentwicklung, strategischer Überwachung und operativer Umsetzung und Kontrolle werden aufgezeigt. Diese Entwicklung wird verstärkt durch die Forderung, Anreiz- und Vergütungssysteme an diesen Erfordernissen auszurichten. In Kapitel 2 werden die Kernprozesse einer wertorientierten Unternehmensführung dargestellt. Zunächst werden Methoden und Verfahren zur Strategieentwicklung und strategischer Überwachung betrachtet und auf ihre Eignung für eine wertorientierte Unternehmensführung untersucht. Neben traditionellen Verfahren werden insbesondere der Discounted Cash-Flow - Ansatz, der Cash-Flow Return on Investment - Ansatz und der Economoc Value Added - Ansatz behandelt. Im Bereich der operativen Umsetzung und Kontrolle wertorientierter Methoden und Verfahren wird auf die Balanced Scorecard als Managementkonzept und Kennzahlensystem eingegangen. Das Kapitel schließt mit einem bewertenden Vergleich der Methoden und Verfahren und zeigt Vor- und Nachteile auf. Die Balanced Scorecard wird einer eingehenden Betrachtung im Hinblick auf ihre praktische Umsetzung unterzogen sowie auf die Einsatzmöglichkeiten im Rahmen einer wertorientierten Unternehmensführung untersucht. Im 3. Kapitel wird der Versuch der Verknüpfung von wertorientierter Unternehmensführung und anreizkompatiblen Vergütungssystemen unternommen. Dazu werden zunächst Anforderungen und Gestaltungsgrundsätze traditioneller und strategieorientierter Anreiz- und Vergütungssysteme herausgearbeitet. Auf dieser Basis werden Ansätze wertorientierter Anreiz- und Vergütungssysteme dargestellt Die Darstellung erfolgt anhand echter und virtueller aktienkursorientierter und kennzahlenorientierter Systeme, wo insbesondere auf den Economic [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit "Kommunikationstraining als berufliches Fortbildungsangebot - Ansätze, Erfahrungen, Perspektiven" behandelt einen Bereich der beruflichen Weiterbildung, der in den letzten Jahren stark gewachsen ist. Exakte Zahlen waren zwar nicht zu finden, aber einige wesentliche Fakten deuten dies an. Einerseits ist allgemein bekannt, daß die Bedeutung des Dienstleistungssektors stetig wächst, wodurch auch der Stellenwert von Kommunikation und Kommunikationskompetenz innerhalb der Gesellschaft zunimmt. Des weiteren steigen die Ausgaben für Weiterbildungsmaßnahmen in den Betrieben an. Eine Erhebung des Instituts der deutschen Wirtschaft beziffert die betrieblichen Weiterbildungskosten im Jahre 1980 auf etwa 8 Mrd. DM. Die Hochrechnung der Kosten für 1987 beläuft sich dahingegen schon auf über 26 Mrd. DM, wodurch immerhin ein Hinweis auf die Entwicklungstendenz gegeben ist. Eine Schätzung von Lasogga und Koschmieder beziffert die Jahresausgaben der Betriebe für Weiterbildung im Jahr 1991 mit 60 Mrd. DM. Für Kommunikations- und Verhaltenstrainings belaufen sich die Ausgaben laut dieser Schätzung auf fünf bis 15 Mrd. DM. Rein rechnerisch machen die Aufwendungen für Kommunikationstrainings bis zu 25% der Gesamtausgaben für Weiterbildung aus. Mein Interesse konzentriert sich bei der Betrachtung dieses Bereichs nicht so sehr auf die verschiedenen Berufsgruppen, die von Kommunikationstrainings profitieren wollen, sondern vorrangig auf das Leistungspotential und die Wirksamkeit derartiger Schulungsangebote. Der gedankliche Ausgangspunkt zu dieser Arbeit besteht darin, die Frage zu beantworten, inwieweit es möglich ist, ein Kommunikationstraining theoretisch so zu gestalten und zu konzipieren, daß es der aktuellen wissenschaftlichen Kritik an diesen beruflichen Fortbildungsangeboten standhält und die gewünschten Lehrerfolge erzielen müßte. In diesem Sinne soll der strukturelle Aufbau, die inhaltliche Konzeption, die angewandten Lehrmethoden, die Zielgruppen der Fortbildungsangebote und besonders die wissenschaftliche Kritik an den Kommunikationstrainings, die sich auf dem beruflichen Weiterbildungsmarkt anbieten, dargestellt werden. Die auf diese Weise gesammelten Informationen werden dann in ein optimiertes, theoretisches Trainingsmodell bzw. in neue Schulungsvarianten einfließen, welche die Effizienz gängiger Kommunikationstrainings (ebenfalls theoretisch) übersteigen müßten. Durch die, meiner Meinung nach, [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Für die Funktionsfähigkeit eines jeden Unternehmens ist vor allem ein Faktor unverzichtbar: seine Mitarbeiter. Für eine erfolgreiche Unternehmensführung braucht es aber mehr als dessen schlichte Anwesenheit und Arbeitsausführung. Der effektive Einsatz der Mitarbeiter bedarf einer erfolgreich funktionierenden Personalführung. Dies ist keine neue Überlegung und die Literatur zum Thema Personal bietet ein breites Spektrum an Leitformeln für die "optimale Personalführung". Ein Aspekt zur Schaffung eines Anhaltspunktes zur Identifikation des personellen Entscheidungsbedarfs und zur systematische Entwicklung des Personals ist die Einführung und Anwendung eines Leistungsbeurteilungssystems. Hierzu wurde bereits über Jahrzehnte eine ausführliche Literaturdiskussion geführt. Inzwischen sind die scheinbar ausgefeilten Ansätze, Systeme und Gestaltungsempfehlungen schier unüberschaubar. Ziel dieser Arbeit war daher die Auswertung und Zusammenfassung der verschiedensten Literaturansätze, Empfehlungen, Trends und Praxisanwendungen, aus denen beispielhaft ein individuelles System für einen deutschen Standort eines amerikanischen Großkonzerns abgeleitet werden sollte, welches der Personalführung entscheidende Informationen zu Arbeitsleistung und -verhalten der Mitarbeiter liefert, aus denen sich Entscheidungen ableiten lassen, die dem Unternehmen und dem Mitarbeiter zugute kommen. Dabei wird die Organisation der Implementierung und Konzeption des Systems im Rahmen eines Projektes genauso behandelt, wie die Inhalte des Systems selbst und eine Bewertung seiner Durchführbarkeit sowie zu berücksichtigende Schwierigkeiten. Die Darstellungen sollen nicht als allgemeingültiges Erfolgsrezept für eine funktionierende Personalbeurteilung verstanden werden, sondern vielmehr als Ansatzpunkt und zusammenfassende Anleitung für die Vorgehensweise bei der Konzeption eines solchen Verfahrens am Beispiel eines konkreten Systems. Die Dokumentation und Bewertung der Einführung eines Leistungsbeurteilungssystems für Produktionsmitarbeiter, die Auswertung der Verfahrens- und Gestaltungsalternativen und die Beschreibung deren Umsetzung bieten einen zugleich umfassenden und überschaubaren Rahmen für die Implementierung eines Beurteilungssystems von den ersten Überlegungen und Beweggründen für eine Beurteilung bis zum fertigen Konzept und den Inhalten eines entsprechenden Beurteilertrainings. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Das [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Es wurde ein Algorithmus entwickelt, der die Auswertung von mikroskopischen Fokusserien, bezüglich der Oberflächenform des Objektes, mit einem Regressionsverfahren bei minimalem Speicherbedarf und sehr hoher Auflösung ermöglicht. Verschiedene strukturierte Raster wurden auf ihre Tauglichkeit zur mikroskopischen Projektion zwecks Kontrasterhöhung untersucht. Mehrere Kontrastoperatoren wurden bezüglich ihrer Eignung für dieses Verfahren geprüft und schließlich ein kombinierter Operator entworfen, der sich im praktischen Einsatz bewährt hat. Weiterhin wurde eine Methode entwickelt, um die axiale Auflösung zu bestimmen. Anhand dieses Parameters wurde das System optimiert. Schließlich wurden die Ursachen verschiedener systematischer Meßfehler analysiert und Möglichkeiten zu ihrer Beseitigung entwickelt bzw. aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Motivation1 1.2Geschichte1 1.3Stand der Technik2 1.3.1Laserprofilometer2 1.3.2Streifenprojektion3 1.3.3Stereoskopie3 1.3.4Laser-Scanning-Mikroskop3 1.3.5Rastersondenmikroskop3 1.3.6Konfokale Verfahren4 2.Systembeschreibung5 2.1Aufbau5 2.2Meßmethode5 2.3Strukturbeleuchtung7 2.3.1Streuscheibe9 2.3.2Diafilm-Raster9 2.3.3Chrommasken9 2.3.4Auswahl des besten Rasters10 2.4Algorithmus10 2.4.1Scharfbild-, Kontrast-, und Momentenberechnung12 2.4.2Regression13 2.4.3Speicherbedarf13 2.4.4Laufzeit14 3.Kontrastoperatoren15 3.1Lokale Kontrastoperatoren15 3.1.1Laplace-Operator15 3.1.2AND Operator17 3.1.3Sobel Operator19 3.1.4Convsobel Operator19 3.2Globale Kontrastoperatoren22 3.2.1Aufteilung der Raumfrequenzen22 3.2.2Berechnung der Grenzfrequenzen23 3.2.3Fourier-Filterung24 3.3Vergleich der Operatoren25 3.3.1Axiales Auflösungsvermögen25 3.3.2Rechenzeit26 3.3.3Signal-Mittelwert-Verhältnis27 3.3.4Bewertung28 4.Geometrische Abschätzung des Auflösungsvermögens29 4.1Das Abbildungsmodell29 4.2Verschiebung der Fokusebene30 4.2.1Mikroskop31 4.2.2Kamera32 4.3Auflösungsvermögen32 4.4Messung des axialen Auflösungsvermögens32 4.4.1Methode33 4.5Theoretisches und experimentelles Auflösungsvermögen33 4.5.1Mikroskop33 4.5.2Kamera33 5.Optimale Abtastung der Kontrastkurve36 5.1Herleitung der optimalen Abtastung36 5.1.1Modellbildung36 5.1.2Fehlerfortpflanzung37 5.1.3Dreipunktabtastung38 5.1.4Optimale Schrittweite39 5.2Genauigkeit in Abhängigkeit von der Schrittweite40 5.2.1Optimale Genauigkeit40 5.2.2Genauigkeit bei nicht [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Ziel der Diplomarbeit ist es, zunächst kurz die typische Sicht der Managementlehre auf Intergruppenkonflikte darzustellen und eventuelle Mängel aufzuzeigen. In einem zweiten Schritt soll die Soziale Identitätstheorie (SIT) mit ihren Grundelementen soziale Kategorisierung plus soziale Identität, sozialer Vergleich und soziales Verhalten präsentiert werden. Im Anschluß daran wird diskutiert, welche Formen von Identität im organisationalen Kontext denkbar sind und welche Faktoren zu einer starken Identifikation mit der Organisation, Abteilung oder Arbeitsgruppe führen. Es wird ein dyadisches Modell entwickelt, anhand dessen identitätsbasierte Konflikte verdeutlicht werden sollen. Es wird eine Abgrenzung von Identität und Organisationskultur, Normen und Rollenerwartungen vorgenommen. Abschließend sollen kurz mögliche Lösungswege für die identitätsbasierte Dimension von Intergruppenkonflikten erörtert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung1 I.1.Problemdarstellung1 I.2.Zielstellung dieser Arbeit3 II.Konflikte - ein Überblick4 II.1.Definition von Konflikt und Präsentation von Ursachen für Intergruppenkonflikte4 II.2.Konflikte in Organisationen - ein Thema?9 II.3.Überblick über die "klassische" Darstellung von Konfliktursachen in Organisationen12 II.3.1.Das Differenzierungs- und Integrationsmodell von Lawrence und Lorsch12 II.3.2.Konfliktursachen aus spieltheoretischen Grundüberlegungen13 II.3.3.Macht und politische Prozesse14 II.4.Intergruppenkonflikte in Organisationen - bereits ausreichend erklärt?16 III.Die Soziale Identitätstheorie (SIT)18 III.1.Grundelemente der Sozialen Identitätstheorie (SIT)18 III.1.1.Soziale Kategorisierung18 III.1.2.Soziale Identität21 III.1.3.Der soziale Vergleich zwischen Kategorien23 III.1.4.Die Konstruktion von sozialem Verhalten in der SIT25 III.2.Konflikt nach der Sozialen Identitätstheorie (SIT)26 III.2.1.Experimentschilderung26 III.2.2.Erklärungsansätze für die Ergebnisse der Experimente28 III.2.3.Soziale Identität, diskriminierendes Verhalten und Selbstwertschätzung30 III.3.Der Gruppenbegriff in der Sozialen Identitätstheorie (SIT) und in der Organisationslehre31 III.3.1.Das Gruppenverständnis in der SIT31 III.3.2.Die Gruppe in der Organisationstheorie35 III.4.Auf dem Weg zur Erklärung von Intergruppenkonflikten durch die Soziale Identitätstheorie (SIT)?36 IV.Identität und Intergruppenkonflikte38 IV.1.Identität in [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Anliegen der vorliegenden Arbeit besteht darin, verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten zwei miteinander verschmelzender Personengesellschaften auf eine neu zu errichtende Kapital- bzw. Personengesellschaft zu untersuchen sowie die Problematiken der Verdoppelung der stillen Reserven und der steuerlichen Ergänzungsbilanzen in diese Analyse miteinzubeziehen. Im Mittelpunkt der auf einer steuerlichen Partialanalyse basierenden Untersuchungen stehen dabei Vorteilsvergleiche der Gestaltungsmöglichkeiten. Durch die Einführung mathematischer Modelle unter Zuhilfenahme des Steuerdifferenzenbarwertes werden allgemeingültige Aussagen über die Vorteilhaftigkeit von Steuergestaltungsmaßnahmen entwickelt. Zur Abgrenzung der Thematik wird darauf hingewiesen, daß betriebswirtschaftliche Motive sowie die Verschmelzung zweier Personengesellschaften auf eine bestehende Kapital- bzw. Personengesellschaft oder auf andere, nach dem Umwandlungsgesetz (UmwG) mögliche Rechtsträger im Wege der Aufnahme bzw. Neugründung, nicht berücksichtigt werden. Beginnend mit einer Kurzdarstellung der rechtlichen Fragen, folgt im Anschluß daran ein Vorteilsvergleich für eine neu zu errichtende Kapitalgesellschaft basierend auf dem Wahlrecht des übernehmenden Rechtsträgers. Dabei soll zwischen dem Steuerbelastungsvergleich bei einer dauernden Fortführung des Unternehmens und einer späteren Veräußerung differenziert werden. Im letztgenannten Fall wird schwerpunktmäßig die Frage diskutiert, ob eine Verdoppelung der stillen Reserven eintreten könnte, und wenn ja, welche Konsequenzen sich daraus für die übernehmende Kapitalgesellschaft und ihre Gesellschafter ergeben. Anschließend erfolgt eine Recherche über die Vorteilhaftigkeit verschiedener Wertansätze bei einer Verschmelzung auf eine neu zu errichtende Personengesellschaft. Hierbei wird die Bildung steuerlicher Ergänzungsbilanzen in den Vorteilsvergleich einbezogen. Entscheidend ist dabei die Berücksichtigung der gebildeten Ergänzungsbilanzen im Rahmen der späteren laufenden Gewinnermittlung. In einem letzten Schritt werden die Ergebnisse der Arbeit noch einmal zusammengefaßt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der AbkürzungenIII Verzeichnis der SymboleV Verzeichnis der AbbildungenVII 1.Einführung1 2.Grundlagen2 2.1Zivilrechtliche Grundlagen2 2.2Steuerrechtliche Grundlagen3 2.2.1Steuerfolgen bei der Einbringung auf eine Kapitalgesellschaft3 2.2.2Steuerfolgen bei der [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Beteiligung von Mitarbeitern und Vorständen am Gesellschaftskapital als Bestandteil der Entlohnung wird zur Zeit in Forschung, Praxis und Rechtsprechung erneut stark diskutiert. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen die durch das KonTraG neu geschaffenen Möglichkeiten zum Einsatz moderner Beteiligungskonzepte. Die Ermöglichung dieser Konzepte war eines der Hauptziele des KonTraG. Grundidee der Beteiligungskonzepte ist der Versuch, das aus der Principal-Agent-Theorie bekannte Problem des Interessengegensatzes zwischen den Unternehmenseigentümern einerseits und dem Management / den Mitarbeitern andererseits zu lösen. Durch entsprechende Ausgestaltung der Beteiligungskonzepte, d.h. durch Angleichung der Interessen von Aktionären und (vor allem) Management, soll hier Anreizkompatibilität geschaffen werden. Die bisher gängigen Instrumente waren die Ausgabe von Belegschaftsaktien für die Mitarbeiter sowie die Beteiligung der Führungskräfte/Vorstände über den Umweg der Wandelschuldverschreibungen oder der Optionsanleihen. Die Änderungen des KonTraG ermöglichen nun den Einsatz von aus den USA bekannten Instrumenten. Die größte Aufmerksamkeit zieht dabei die Ausgabe von Stock Options, d.h. die direkte Ausgabe von Aktienbezugsrechten an die Teilnehmer eines solchen Beteiligungsprogrammes, auf sich. Des weiteren bietet sich nach wie vor das Instrument "Belegschaftsaktien" an. Hinzu kommen die sogenannten virtuellen Eigenkapitalinstrumente wie "Stock Appreciation Rights" und "Phantom Stock". In Rahmen dieser Arbeit werden die durch das KonTraG neu geschaffenen Möglichkeiten, insbesondere die Ausgabe von Stock Options, dargestellt. Zum Vergleich werden zunächst die bisher gängigen Gestaltungen dargelegt. Bei der Untersuchung der (neuen) Möglichkeiten werden die wirtschaftlichen Beweggründe der Bezugsberechtigten, der Aktionäre und der übrigen Arbeitnehmer untersucht sowie Möglichkeiten und notwendige Bedingungen, die an diese Programme geknüpft werden sollten, jeweils für die Ausgabe von Stock Options aufgezeigt. Außerdem sollen die (neuen) gesellschaftsrechtlichen Grundlagen betrachtet werden, die diesem Konzept zugrunde liegen. Hierbei sind vor allem die Möglichkeiten der Beschaffung des notwendigen Kapitals / der Aktien und die aktienrechtliche Mitwirkung des Aufsichtsrates und der Hauptversammlung zu untersuchen. Die relevanten Erkenntnisse sollen anschließend auf andere mögliche Konzepte übertragen und die einzelnen [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: This thesis presents improvements to FLOAT, a hybrid analytical/numerical algorithm for rapid generation of three dimensional, optimal launch vehicle ascent trajectories. Improvements have been made to the terminal constraints, which are now available in a more general form to allow for an optimal attachment point to the target orbit.The existing algorithm also has been extended with logic that allows for vehicles with low thrust to weight ratios in the upper stage and successful convergence of problems with path constraints for normal force and angle of attack Another major extension made to the code is the introduction of coasting arcs. Coasting arcs are implemented using a completely analytical solution for the prediction of states and costates as well as for the required sensitivity matrix. This allows for a very fast and accurate calculation even with long coasting arcs. Finally, an approach for the optimization of start and end time of coast arcs is presented.This approach was implemented and the results of a test case compare very well with results generated with OTIS for the same case. At the end, suggestions for future development are made. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: Summaryi Acknowledgementsii Contentsiii Nomenclaturev Figuresviii Introduction1 1.Problem description3 1.1Describing the final orbit3 1.2Coordinate frame5 1.3Dynamic system6 1.4Initial conditions7 1.5Path constraints7 1.6Performance index7 1.7Terminal constraints8 1.8Solution method8 1.9Non-dimensionalization of the variables9 2.Solving the two-point boundary value problem10 2.1Vacuumsolution10 2.1.1Simplified model equations10 2.1.2Optimal control for vacuum solution11 2.1.3Thrust integrals and closed form solution for ascent in vacuum12 2.2Atmospheric solution13 2.2.1Dynamic system and collocation variables13 2.2.2Optimality condition to solve for 1b14 2.2.3Differential equations for the costate variables16 2.3Terminal constraints16 2.3.1Attaching at perigee17 2.3.2Free attachment point17 2.4Transversality conditions18 2.4.1Final costates for attaching at perigee18 2.4.2Final costates for free attachment point19 2.4.3Equatorial orbits22 2.5Adjusting final time22 2.6Computation procedure23 2.7Numerical results24 3.Low thrust upper stages27 3.1Typical low thrust case27 3.2Problems with low thrust upper stages28 3.3Upper stage modification30 3.4Advantage of free attachment point for low thrust [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Studienarbeit werde ich folgendermaßen vorgehen: nach einem Definitionsversuch des Begriffs "Arbeitslosigkeit" werde ich im Abschnitt 3 klären, warum Arbeit für die Menschen so wichtig ist. Daraufhin werde ich die Entwicklung der Arbeitslosigkeit in Deutschland darstellen. Im Anschluß daran folgen die Ursachen der Arbeitslosigkeit, wobei eher subjektive Einschätzungen der Betroffenen als von Seiten der Wirtschaftspolitik genannte Gründe berücksichtigt werden. Im Folgenden werden die emotionalen Verlaufsformen der Arbeitslosigkeit berücksichtigt sowie psychische und physische Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf den einzelnen Arbeitslosen und auf spezifische Arbeitslosengruppen geklärt. Dann werden die Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf Angehörige und Freunde betrachtet und es wird die Frage untersucht, warum einige Arbeitslose schnell wieder Arbeit finden und andere nicht. Es werden Wege aus der Arbeitslosigkeit aufgezeigt und psychologische Hilfen für Arbeitslose dargestellt und ich stelle die Frage, warum sich Arbeitslose so selten solidarisieren. Am Schluß der Arbeit werden soziologische Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf die Gesellschaft und auf das kollektive Verhalten betrachtet. Das Ende der Studienarbeit stellt eine persönliche Einschätzung dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Arbeitslosigkeit in Deutschland - Problemstellung der vorliegenden Arbeit 2.Definitionen Arbeitslosigkeit 3.Die Rolle der Arbeit 4.Das Ausmaß der Arbeitslosigkeit in Deutschland 1998 4.1.Allgemein (gesamtdeutsch) 4.2.Westdeutschland 4.3.Ostdeutschland 5.Ursachen der Arbeitslosigkeit 5.1.Wirtschaftliche Ursachen 5.2.Politische Ursachen 5.3.Persönliche Ursachen 5.3.1.Qualifikation 5.3.2.Persönliche Einstellungen 5.3.3.Flexibilität 6.Emotionale Verlaufsformen der Arbeitslosigkeit 7.Psychische und physische Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf den einzelnen Arbeitslosen 7.1.Allgemein 7.1.1.Die Übertragung der maslowschen Bedürfnispyramide auf die Arbeitslosigkeit 7.1.2.Die Marienthal-Studie 7.1.3.Strukturverlust durch Arbeitslosigkeit 7.1.4.Finanzielle Schwierigkeiten durch Arbeitslosigkeit 7.1.5.Physische und psychische Beschwerden durch Arbeitslosigkeit 7.1.6.Auswirkungen auf politische und gesellschaftliche Einstellungen 7.2.Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf Kurzzeitarbeitslose 7.3.Definiton Langzeitarbeitslosigkeit 7.3.1.Auswirkungen der Arbeitslosigkeit auf [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Internet als neues Arbeitsmedium bietet dem Steuerberater - in einer Zeit zunehmenden Wettbewerbs - neue Möglichkeiten, mit Mandanten und Nicht-Mandanten in Kontakt zu kommen. Eine davon besteht darin, die eigene Kanzlei im World Wide Web vorzustellen und damit Informationen einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Um diese Präsentation erfolgreich zu gestalten, ist die Beachtung marketingwissenschaftlicher Gesichtspunkte unerläßlich. Daneben sind auch berufsrechtliche Bestimmungen zu berücksichtigen: Die Freiheit zu werben ist für Steuerberater eingeschränkt; klare Regelungen bestehen jedoch nicht, was zu einer Rechtsunsicherheit führt. Es stellt sich somit die Frage, wie eine Kanzleivorstellung im Internet aussehen kann und darf. Ziel der Arbeit ist es deshalb, Gestaltungshinweise für die Erstellung einer Kanzlei-Präsentation im WWW aufzuzeigen und in einem weiteren, praktischen Schritt beispielhaft für eine Musterkanzlei umzusetzen. Als Ergebnis werden drei Webseiten vorgestellt, die auch in digitalisierter Form auf Diskette im Anhang der Arbeit auf Seite 51 beiliegen. Als Grundlage für die Ableitung der Gestaltungshinweise dienen wissenschaftliche Erkenntnisse des Marketings, die berufsrechtlichen Rahmenbedingungen und die Gegebenheiten des Internets. Dies führt zu folgender Vorgehensweise: Zunächst wird das Internet mit seinen Möglichkeiten zum Marketing vorgestellt, wobei die wichtigsten Dienste erklärt werden. Im weiteren Verlauf wird der Begriff der Steuerberater-Dienstleistung analysiert. Dessen Inhalt stellt die Ausgangsbasis für das Marketing dar, das anschließend erörtert wird. Hierbei werden Ziele, Probleme und Mittel des Marketings für den steuerberatenden Beruf erläutert. Zunächst soll berücksichtigt werden, daß das Marketing für den Steuerberater nicht uneingeschränkt möglich ist; danach werden mit Hilfe des Fachwissens konkrete Gestaltungshinweise für eine Kanzlei-Homepage vorgestellt. Hierbei sollen nicht nur Vorschläge für die graphische Aufbereitung der Seiten gemacht werden, sondern auch mögliche inhaltliche Aspekte behandelt werden. Die Ergebnisse werden teilweise in der Internetpräsentation der Musterkanzlei des Steuerberaters Max Mustermann verwirklicht. Nach diesem praktischen Teil erfolgt am Schluß der Arbeit eine Beurteilung des Nutzens des Internet-Engagements. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisIII Tabellen- und [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Wie die Zahl der Internet-Nutzer, so nimmt auch die Menge an Informationen, die uns über das Internet angeboten werden, täglich zu, wodurch die Informationsüberlastung für den Nutzer immer größer wird. Eine gezielte Informationssuche wird durch virtuelle Communities ermöglicht, die ein bevorzugter Treffpunkt für Leute mit gleichen Interessen geworden sind. Ermutigt durch den Community-Ansatz streben immer mehr Unternehmen an, eine Internet-Community aufzubauen. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung von Virtual Communities für das Marketing, insbesondere für das Electronic Shopping, herauszustellen, da diese Form des Internet-Marketing immer mehr an Gehalt gewinnt. Neben der Geschichte und den theoretischen Grundlagen wie Arten und Merkmalen virtueller Gemeinschaften, wird auch auf die technischen Rahmenbedingungen und Kommunikationsformen eingegangen. Weiterhin erfolgt nähere Betrachtung der Möglichkeiten des Einsatzes von Marketingstrategien innerhalb virtueller Communities und der Mittel zu deren Umsetzung. Schlagworte sind hier vor allem Kundenbindung und One-to-One-Marketing. Auch wird auch näher auf die Erlebnisvermittlung innerhalb der virtuellen Gemeinschaften eingegangen und es werden Möglichkeiten aufgezeigt, mit denen man Community-Mitglieder enger an die Gemeinschaft binden kann. Im letzten Kapitel erfolgt neben einer zusammenfassenden Bewertung auch ein Ausblick auf mögliche zukünftige Entwicklungen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Begriffliche Grundlagen2 2.1Virtual Communities2 2.2Electronic Commerce und Electronic Shopping2 3.Theoretische Grundlagen virtueller Gemeinschaften3 3.1Geschichte3 3.2Nicht-kommerzielle Communities5 3.3Kommerzielle Communities5 3.3.1Verbraucherorientierte Communities6 3.3.1.1Geographische Communities im verbraucherorientierten Bereich6 3.3.1.2Demographische Communities 6 3.3.1.3Themenspezifische Communities 7 3.3.1.3.1Brand Communities 7 3.3.1.3.2Kundenclubs7 3.3.1.3.3Online Cities 8 3.3.2Unternehmen-zu-Unternehmen-Communities8 3.3.2.1Communities für die vertikale Industrie9 3.3.2.2Funktionsbezogene Communities 9 3.3.2.3Geographische Communities im Unternehmen-zu-Unternehmen-Bereich 9 3.3.2.4Communities für bestimmte Unternehmensgruppen10 3.4Bedarfsdeckung kommerzieller virtueller Communities10 3.4.1Communities of transaction10 3.4.2Communities of interest10 3.4.3Communities of fantasy11 3.4.4Communities of [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Durch den Wegfall des Monopols für Telefondienste der Deutschen Telekom am 1. Januar 1998 ist endlich auch dieser bedeutende Markt der Volkswirtschaft für den Wettbewerb freigegeben worden. Die dadurch wirksam gewordene Marktöffnung für Telekommunikationsdienstleistungen hat vor allem im Bereich der Festnetze zu einem Transformationsprozeß geführt, welcher drastische Veränderungen der etablierten Marktstruktur zur Folge hat. Zahlreiche neue Telefongesellschaften stehen seitdem im Wettbewerb mit der Deutschen Telekom um Kunden und Marktanteile. Und noch immer bereiten weitere potentielle Konkurrenten ihren Eintritt in diesen dynamischen Markt vor. Ziel dieser Studie ist es daher, sich mit den Grundlagen, Konzepten und Methoden von Strategien zu befassen, welche es den Unternehmen der Telekommunikationsbranche ermöglichen, sich im schärfer werdenden Wettbewerb auf diesem Markt zu profilieren. Die Komplexität und Fragmentierung der gesamten Telekommunikationsbranche sowie zum Teil stark differierende Wettbewerbssituationen auf einzelnen Teilmärkten machen eine notwendige Eingrenzung bei der Bearbeitung dieses Themas unabdingbar. So stehen aus Anbietersicht der Festnetzmarkt und hier im besonderen das Segment der Ferngespräche (Stichwort "Call-by-Call") im Vordergrund, weil auf diesem homogenen Markt derzeit ein intensiver Wettbewerb herrscht. Auf der Nachfrageseite steht das Privatkundensegment im Mittelpunkt der Betrachtung. Denn nachdem in der ersten Phase der Marktöffnung vor allem Geschäftskunden umworben wurden, konzentrieren sich mittlerweile fast alle Anbieter auch auf die lukrativen und nachfragestarken privaten Konsumenten. Am Anfang dieser Arbeit werden im zweiten Kapitel einige grundlegende Begriffe aus dem Bereich der Telekommunikation kurz erläutert. Außerdem wird anhand einiger relevanter Daten die Bedeutung der Telekommunikationsbranche für die Volkswirtschaft verdeutlicht. Daneben erfolgt noch ein kurzer Überblick über die Anbieterstrukturen auf dem Telekommunikationsmarkt sowie den Aufbau des Telefonfestnetzes. Das dritte Kapitel befaßt sich mit der Veränderung der technischen, rechtlichen und nachfragebedingten Rahmenbedingungen auf dem Telekommunikationssektor und deren Folgen für die konkurrierenden Anbieter bezüglich ihrer Positionierung im Wettbewerb. Im vierten Kapitel werden dann grundlegende methodische Schritte für die Entwicklung von Wettbewerbsstrategien beschrieben, mit deren Hilfe sich [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Rahmen dieser Arbeit werden zahlreicher Einzelmethoden aus den Bereichen Marketing bzw. TQM vorgestellt, kritisch beurteilt und anschließend zu einem neuartigen Methodenverbund, dem sog. iAmPp, verknüpft. Dieser kombiniert die Vorteile der beiden Managementphilosophien Marketing und TQM und leistet eine verbesserte Integration von Marktforschung, marketingorientierter Produktplanung, (präventiver) Qualitätssicherung und Engineering. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Marketing + TQM: Marktorientierte Unternehmensführung durch die Synthese zweier Management-Konzepte1 2.Quality Function Deployment (QFD) als Instrument des Managements der Schnittstelle Marketing/Engineering im Produktentstehungsprozeß4 2.1Phasen und Schnittstellenprobleme des Produktentstehungsprozesses4 2.1.1Phasen des Produktentstehungsprozesses5 2.1.2Bedeutung der Phasen der Produktplanung unter Effektivitäts- und Effizienzgesichtspunkten7 2.1.3Die Phase der Produktplanung und ihre Schnittstellenprobleme9 2.2Quality Function Deployment (QFD) als prozeßorientierte Methode zur Reduzierung der Schnittstellenprobleme in der Produktplanungsphase12 2.2.1Das erste "House of Quality" (HoQ) als zentrales Element des QFD13 2.2.2Deployment der Kundenanforderungen17 2.2.3Zusammenfassende Charakterisierung des QFD19 2.3Kritische Würdigung des QFD19 2.3.1Positive Effekte und Vorteile des QFD-Einsatzes20 2.3.2Problembereiche und Schwachstellen des QFD aus Marketing-Sicht20 2.3.2.1Methodische Problembereiche und Schwachstellen einzelner Schritte der HoQ-Erstellung21 2.3.2.2Übergreifende methodische Problembereiche und Schwachstellen25 2.3.3Zusammenfassung der Kritik und Ableitung von Ansatzpunkten einer marketingorientierten Erweiterung und methodischen Unterstützung des QFD26 3.Theorien, Methoden und Instrumente zur Erweiterung und Unterstützung des QFD28 3.1Kaufverhaltenstheoretische und -analytische Erweiterung des QFD28 3.1.1Grundzüge der Means-End Theorie28 3.1.2Means-End-Chain Analyse (MECA)31 3.1.2.1Die repertory-grid Methode32 3.1.2.2Das laddering-Interview32 3.1.2.3Die qualitative Inhaltsanalyse33 3.1.2.4Die laddering-Methode35 3.1.3Marketingstrategische Implikationen der MECA36 3.2Methodische Unterstützung des QFD bei der Erstellung des ersten HoQ40 3.2.1Ermittlung der Kundenanforderungen41 3.2.2Strukturierung der Kundenanforderungen42 3.2.2.1Der "Customer Sort [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit entstand im Rahmen eines vor Ort durchgeführten Projektes zur besseren Einbindung Mecklenburg-Vorpommerns in die Kreuzschiffahrt und befaßt sich in diesem Zusammenhang ausschließlich mit dem Teilbereich der Flußkreuzfahrten. Ziel des Projektes war es unter anderem, das Potential der im Fahrtbereich der Flußkreuzschiffahrt gelegenen Häfen zu formulieren, um in den Routen der Schiffe auch weiterhin bzw. zukünftig berücksichtigt zu werden. Neben dem Regionalen Planungsverband Vorpommern als Auftraggeber waren die Deutsche Projekt Union GmbH, Essen/Berlin, und der Lehrstuhl für Wirtschafts- und Sozialgeographie an der Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Fakultät der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg beteiligt. Nach einer grundsätzlichen Einführung in das Thema in Kapitel 1 betrachtet das darauffolgende Kapitel zunächst die aktuelle Situation der Flußkreuzschiffahrt auf der Oder. Der Leser erhält einen Überblick über die hier fahrenden Kreuzfahrtschiffe, über ihre Fahrtrouten zwischen Potsdam/Berlin und Stralsund sowie über die Termine der Reisen und deren Preise. Die Fahrten der Schiffe erfolgen sowohl auf der Oder und ihren Kanälen als auch im Gebiet von Haff und Bodden in Mecklenburg-Vorpommern. In den folgenden Kapiteln wird daher zwischen diesen beiden grundsätzlich verschiedenen Fahrtgebieten differenziert. Das Kapitel 3 betrachtet dementsprechend die Oder als Fahrtgebiet. Hierzu zählt neben der eigentlichen Fahrt auf dem Oderfluß auch die Anreise des Schiffes von Potsdam/Berlin aus und die Benutzbarkeit der oberen Oder als potentielle Erweiterung der bestehenden Fahrtrouten. Das vierte Kapitel hingegen gibt Aufschluß über den möglichen Fahrtbereich der Schiffe auf Haff und Bodden, die saisonale Eignung des Gebietes und besondere nautische Gegebenheiten. Ein weiterer Schwerpunkt dieses Kapitels liegt auf den erreichbaren touristischen Zielen, die auch in den Landprogrammen der Kreuzfahrtschiffe Berücksichtigung finden und zentraler Bestandteil der Reisen sind. Das fünfte Kapitel stellt die im Rahmen des Projektes untersuchten 15 Häfen, die im Kapitel IV sehr ausführlich beschrieben sind, vor. Daran schließt sich eine Formulierung der relevanten Potentialfaktoren und eine entsprechende Bewertung der untersuchten Hafenstandorte an. Das Kapitel 6 ordnet zusammenfassend die Flußkreuzschiffahrt auf der Oder auch entsprechend ihrer Position am Markt ein und gibt eine [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ausgehend von einem geschichtlichen Abriß über die ärztliche Therapie und die sich daran anschließenden rehabilitativen Maßnahmen im Anschluß an eine Unterschenkelfraktur zweiten Grades in Kapitel 1 sollen im zweiten Kapitel grundlegende Begriffe und Definitionen erörtert werden. Das Kapitel 3 dient der Darstellung der Wundversorgung und der krankengymnastischen und physikalischen Therapie, die gegenwärtig angewandt wird und einer Unterschenkelfraktur zweiten Grades folgt. Im Hauptteil, dem Kapitel 4, werden die Maßnahmen zur Wiederherstellung der sportlichen Leistungsfähigkeit unter besonderer Beachtung der spezifischen Voraussetzungen des Rehabilitanden und des daran ausgerichteten Trainingsaufbaus dargestellt. Dabei soll ein starkes Gewicht auf den Aspekt des Krafttrainings gelegt werden. Das abschließende Fazit in Kapitel 5 faßt die gewonnenen Erkenntnisse zusammen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 1.1Geschichtliche Hintergründe5 1.1.1Historisches aus ärztlicher Sicht5 1.1.2Historisches aus Sicht der Rehabilitation6 2.DEFINITIONEN8 2.1Der Begriff der Rehabilitation8 2.2Der Unterschenkel im gesunden Zustand9 2.2.1Beschreibung des Skelettes9 2.2.2Die Muskulatur des Unterschenkels12 2.2.3Das Gefäßsystem des Unterschenkels12 2.2.4Anatomische Tafeln und Röntgenbilder13 2.3Die Unterschenkelfraktur zweiten Grades, Diagnose19 2.3.1Verletzungsursachen19 2.3.2Definitionen20 2.3.3Die Muskulatur des Unterschenkels21 2.3.4Röntgenbild einer Biegungsfimktur [Il. Grad]24 3.DIE BEHANDLUNGSFOLGE25 3.1Die Wundversorgung25 3.1.1Erste klinische Behandlung nach dem Unfallhergang25 3.1.2Die Standardosteosynthesemethoden: Fixateur externe oder Verplattung/ Primäre Marknagelung ohne Aufbohrung26 3.1.3Kallusbildung27 3.1.4Begleitende radiologische Befundung27 3.1.5Ziehen des Fixateurs27 3.2Die krankengymnastische postoperative Behandlung nach Setzen eines Fixateur externe (Therapie im Krankenhaus)28 3.2.1Erster und zweiter postoperativer Tag28 3.2.2Dritter bis siebter postoperativer Tag29 3.2.3Zweite postoperative Woche29 3.2.4Dritte bis siebte postoperative Woche29 3.2.5Achte bis zwölfte postoperative Woche30 3.3Die Rehabilitation als Abschluß der Heilbehandlung - Die ambulante Krankengymnastik30 4.DIE REHABILITATION DURCH SPORTLICHES TRAINING ZUR WIEDERHERSTELLUNG DER LEISTUNGSFÄHIGKEIT32 4.1Das mehrdimensionale Rehabilitationskonzept32 4.2Muskuläres Aufbautraining der [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Gegenstand dieser Arbeit ist es, die Online-Angebote der deutschen und russischen Versicherungsunternehmen darzustellen und deren Bewertung auf der Basis eines theoretischen Konzeptes durchzuführen. Es werden verschiedene Dienste des Internet vorgestellt und ihre Einsatzmöglichkeiten für Versicherungsunternehmen geschildert. Im Kapitel 2 werden Grundlagen und Zukunftsaussichten des Internet erläutert. Im Kapitel 3 wird genauer auf Nutzungsmöglichkeiten des Internet in Versicherungsunternehmen eingegangen und im nachfolgenden Kapitel werden allgemeine und versicherungsspezifische Anforderungen an ein WWW-Angebot ausgearbeitet. Im Kapitel 5 wird der russische Versicherungsmarkt näher betrachtet. Das Kernstück dieser Arbeit ist das nächste Kapitel. Dort wird die Darstellung der Online-Angebote und ihre Bewertung durchgeführt. Es werden je fünf VU auf dem deutschen und auf dem russischen Versicherungsmarkt bewertet. Die Analyse der Ergebnisse wird im Anschluß an das Kapitel 6 dargestellt. Ein Fazit im Kapitel 7 bildet den Abschluß. Außerdem werden in diesem Kapitel Empfehlungen für die VU im Bereich der Internet-Aktivitäten vorgeschlagen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Problemstellung und Aufbau der Arbeit1 2.Grundlagen des Internet3 2.1Geschichte des Internet3 2.2Das Internet in der Gegenwart4 2.3Zukunft des Internet8 2.4Sicherheit im Internet9 2.5Zahlungsabwicklung im Internet12 2.6Dienste des Internet13 3.Nutzungsmöglichkeiten des Internet in Versicherungsunternehmen23 3.1Eigenschaften von Versicherungsprodukten23 3.2Informationsbeschaffung24 3.3Kommunikation28 3.3.1Electronic Mail28 3.3.2World Wide Web30 3.3.3Sonstige Dienste des Internet42 3.4Rechtliche Situation46 3.5Erfolgsaussichten48 4.Anforderungen an ein WWW-Angebot52 4.1Grundlagen52 4.2.Gestaltung des WWW-Angebotes53 4.3Sonstige Anforderungen an ein WWW-Angebot56 4.4Versicherungsspezifische Anforderungen an einen WWW-Auftritt57 4.5Erfolgskontrolle59 4.6Das zugrundeliegende Bewertungsschema des WWW-Angebotes60 5.Versicherungswirtschaft in Rußland61 5.1Geschichtliche Entwicklung61 5.2Gegenwärtige Situation und statistische Daten62 6.Bewertung des Internetangebotes der Versicherungsunternehmen67 6.1Auswahlkriterien der zu bewertenden Versicherungsunternehmen67 6.2Bewertung des Internetangebotes der deutschen [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Thematik der wirtschaftlichen Werbung an Schulen wurde in der schulrechtlichen Literatur bislang kaum intensiv behandelt. So riet z.B. HECKEL/SEIPP 1976 dem Schulleiter knapp, "gegenüber unbefugten Sammlern, Vertretern, Händlern, Neugierigen" resolut zu handeln, vom Hausrecht Gebrauch zu machen und ggf. auch Strafantrag wegen Hausfriedensbruchs zu stellen. DIETZE vertrat ein Jahr zuvor die Auffassung, der Schulleiter habe besonders streng zu überprüfen, ob Werbung etwas in den geordneten Schulbetrieb eingreift. Werbung in der Schule sei deshalb nur in Ausnahmefällen zulässig, z.B. bei Werbung für Bildungsangebote der VHS. Ähnlich wurde auch von HECKEL/AVENARIUS 1986 argumentiert. Es ist also nicht lange her, da war Werbung an deutschen Schulen absolut verboten und mußte teilweise sogar auf Schulmaterial entfernt werden. Was heutzutage kaum mehr möglich ist, bei der Fülle an Werbung auf allen erdenklichen Materialien, die auch Einzug in den Schulalltag gefunden haben. Man denke nur mal daran, auf allen Computern im Informatikraum die Werbung zu überkleben, auf dem Stufenbarren die Holme abzuschmirgeln und den Kindern zu verbieten in den Sportunterricht mit "Adidas" T-Shirts herumzulaufen. In Zeiten knapper werdender öffentlicher Kassen wird die Frage nach der Finanzierung von Schulen immer lauter. Zumal die Geschwindigkeit, mit denen der Fortschritt moderner Medien in deutschen Schulen Einzug findet, immer schneller von statten geht. Auf den ersten Blick scheint die überwiegende Mehrheit der Zulässigkeit von Werbung in der Schule ablehnend gegenüber zu stehen. In einigen Ländern jedoch werden die bisherigen Vorschriften überarbeitet, weil man erkannt hat, daß eine pauschale Ablehnung von Werbung an Schulen den derzeitigen Gegebenheiten nicht gerecht werden kann. Eine Sonderform in diesem Bereich nimmt das Sponsoring des Schulsportes ein. Hier fanden bereits in den letzten Jahren Sponsoring-Projekte statt, die sich auf den ersten Blick an der momentanen Gesetzgebung vorbeischlängeln. Als Beispiel sei nur das Projekt "Jugend Trainiert Für Olympia" erwähnt. Durch Sponsoring kann vor allem das Lernen verändert werden. Lernen kann bei der heutigen Flut an Fakten und der zunehmenden Beschleunigung wissenschaftlicher Erkenntnisse nur exemplarisches Lernen sein. Als exemplarische Lernfelder soll also die Komplexität realer Situationen und Objekte nutzbar gemacht werden. Besonders wichtig für neue Lernsituationen ist [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit geht der Frage nach, ob stichhaltige Argumente und Belege für den Einsatz von Lernprogrammen wie "Budenberg"m Mathematik-Unterricht an der Schule für Lernbehinderte vorliegen bzw. formuliert werden können. Welche Lernmöglichkeiten bietet diese Lernsoftware und wo liegen ihre Grenzen? Die Computertechnologie stellt zwar ein universell brauchbares und in unserer Gesellschaft inzwischen unverzichtbares Werkzeug dar, aber ihr Einsatz ist in der Schule nicht ohne weiteres möglich. Auch der computergestützte Unterricht muss sich didaktisch und lernpsychologisch begründen lassen. Von daher scheint es mir angebracht, das Lernumfeld Sonderschule und die Probleme des Lernens im Fach Mathematik näher zu analysieren. Im zweiten Kapitel der vorliegenden Arbeit werden deshalb die didaktischen Kontextbedingungen eines Computereinsatzes im Mathematik-Unterricht an der Schule für Lernbehinderte skizziert. Vorrangig soll dabei die wichtigste "Bedingung" nämlich die als lernbehindert bezeichnete Schülergruppe und ihre Probleme, charakterisiert werden. Dabei kommen die vielfältigen Störungen des Aufbaus mathematischer Kompetenzen hier unter dem Begriff "Rechenstörung" in den Blick. Um Bewertungskriterien für den computergestützten Unterricht zu finden, müssen die Programme sich auch an Konzepten der Mathematikdidaktik messen lassen. Hierzu eignet sich m. E. der Ansatz Wembers, der wiederum auf entwicklungspsychologischen Erkenntnissen Piagets und seiner Schüler beruht. Weiterhin muss Lernsoftware in Übereinstimmung mit den lehrplanmäßigen Zielen stehen, deshalb werden unter 2.5 einschlägige Richtlinien umrissen. Im dritten Kapitel dieser Arbeit werden die Möglichkeiten der Lernsoftware "Budenberg"an konkreten Beispielen vorgestellt. Hierbei geht es insbesondere darum, die Inhalte sowie die Funktionsweisen des Programms und die damit verbundenen Aufgaben von Lehrern und Schülern zu beschreiben. Im Anschluss daran wird geklärt, inwieweit die zuvor beschriebenen Möglichkeiten des Lernprogramms mit den eingangs umrissenen didaktischen Voraussetzungen in Einklang zu bringen sind. Bei der Auswertung (Kapitel 4) zeigt sich, dass die untersuchten Mathematikprogramme motivierende und anders nicht mögliche Formen des Lernens und Übens eröffnen. Dies gilt mit der Einschränkung, dass sie als Medium zeitlich begrenzt und gleichberechtigt mit anderen Verfahren z. Bsp. aktiven und handelnden Lernens eingesetzt [¿]
Inhaltsangabe: Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Rechtliche Voraussetzungen1 1.Miete und Pacht1 2.Miete und andere Schuldverhältnisse2 3.Wohnraummiete und gewerbliche Miete3 4.Mischmietverhältnisse3 5.Vermietung von Grundstücken und Geschäftsräumen zum Zwecke der Weiterüberlassung4 II.Abschluß des Mietvertrages4 1.Form des Mietvertrages4 2.Mündlicher Mietvertrag5 3.Schriftlicher Mietvertrag5 a)Einzelerfordernis der gesetzlichen Schriftform5 b)Formerfordernis bei Abschluß des Mietvertrages6 c)Formerfordernis bei Änderungen, Verlängerungen und Ergänzungen6 d)Formerfordernis bei weiterem Mieter und Ersatzmieter6 III.Die Parteien des Mietvertrages7 1.Einzelkaufmann, oHG, KG, GmbH, AG, nicht rechtsfähiger Verein7 2.Mehrheit von Personen7 3.Wechsel der Vertragsparteien8 IV.Inhalt des Mietvertrages8 1.Gebrauchsgewährung8 a)Inhalt und Umfang9 b)Abnahmepflicht und Besitzschutzrecht des Mieters9 2.Leistungsstörungen9 a)Haftung des Vermieters für Rechtsmängel9 b)Haftung des Vermieters für Sachmängel10 c)Schönheitsreparaturen10 3.Mietzins und Nebenkosten11 a)Mietzinsvereinbarung11 b)Fester Mietzins, Staffelmiete12 c)Umsatzabhängige Miete12 d)Mietzins und Mehrwertsteuer13 e)Nebenkosten13 f)Fälligkeit, Verzug, Aufrechnung, Zurückbehaltung14 g)Wertsicherungsklausel14 h)Leistungsvorbehaltsklausel14 4.Haftung des Mieters für Beschädigungen und Zerstörungen der Mietsache15 a)Obhutspflicht des Mieters15 b)Anzeigepflicht des Mieters15 5.Nebenpflichten des Mieters16 a)Vertragsgemäßer Gebrauch der Mietsache16 b)Duldung von Baumaßnahmen16 c)Betreten der Mieträume durch den Vermieter16 6.Konkurrenzschutz17 a)Inhalt und Umfang17 b)Umgehung des Konkurrenzschutzes17 c)Auswirkungen des Konkurrenzschutzes18 V.Beendigung des Mietverhältnisses18 1.Beendigung durch Zeitablauf18 2.Beendigung durch Rücktritt19 3.Beendigung durch einvernehmliche Aufhebung des Vertrages19 4.Beendigung durch Kündigung19 a)Form und Inhalt der Kündigungserklärung19 b)Die ordentliche Kündigung20 c)Die außerordentliche fristlose Kündigung20 5.Kündigung gegenüber einer Handelsgesellschaft, einer juristischen Person oder einem nicht rechtsfähigen Verein20 VI.Abwicklung des beendeten Mietverhältnisses21 1.Rückgabepflicht und Wegnahmerecht des Mieters21 2.Beweislast bei Streit über den Zustand der Mietsache; Übernahmeprotokoll21 3.Haftungserleichterung bei Annahmeverzug des Vermieters22 VII.Auswirkungen von Zwangsvollstreckung, Konkurs und [¿]
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