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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen der Arbeit wurde das Entscheidungsverhalten und Erleben bei der Nutzung von Web-Sites anhand einer empirischen Online-Studie untersucht. Bei der Darstellung des momentanen Stands der Forschung liegt der Schwerpunkt auf der Betrachtung der Methodik bisheriger Untersuchungen. Im empirischen Teil der Arbeit wählte die Autorin erstmals als Erhebungsmethode die Form des Panels. Nach jeder Online-Phase füllten die teilnehmenden Nutzer einen thematisch fixen Online-Fragebogen aus. Im weiteren Verlauf der Arbeit erfolgt eine Darstellung und Interpretation der Ergebnisse. Die Diskussion der Ergebnisse soll Aufschlüsse für die effiziente Gestaltung von Homepages sowie einen Leitfaden für zukünftige (Panel-)Untersuchungen im Netz liefern. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII 1.Einleitung1 1.1Hinführung zum Thema1 1.2Zentrale Fragestellungen der Arbeit2 1.3Abgrenzung des Inhalts3 1.4Aufbau der Arbeit4 2.Stand der Forschung6 2.1WEBSAY-Projekt von Wirth & Brecht7 2.2Internetstudie "Die Business- und Consumer-Anwender in Internet" von ComCult Research9 2.3Flow-Konstrukte nach Hoffman & Novak10 2.4Entwicklung der Experience Sampling Method (ESM) nach Chen14 3.Theoretischer Bezugsrahmen17 3.1Determinanten des Entscheidungsverhaltens und Erlebens17 3.1.1Angebotsabhängige Faktoren18 3.1.2Personenbezogene Faktoren21 3.1.3Situationsabhängige Faktoren24 3.2Kombination von Persönlichkeits- und Situationsfaktoren zur Bestimmung von Nutzertypen26 3.3Der Einfluß von Stimmungen und Emotionen auf das Surferleben während der Nutzungsphase29 3.4Zum Einfluß des Surferlebens auf das Entscheidungsverhalten32 4.Empirische Datengewinnung und Auswertung35 4.1Vorangestellte Überlegungen zur Erfassung des Entscheidungs-verhaltens und Erlebens35 4.1.1Auswahl der Forschungsmethode35 4.1.2Auswahl der Datenerhebungsmethode35 4.2Anlage der Untersuchung37 4.2.1Untersuchungsablauf37 4.2.2Operationalisierung der Variablen und strukturelle Einbindung in die Fragebögen38 4.2.3Gewinnung der Versuchspersonen40 4.3Durchführung der Untersuchung42 4.4Darstellung und Interpretation der Ergebnisse42 4.4.1Der Einfluß der Angebotskomponente auf das Entscheidungsverhalten und Erleben44 4.4.2Der Einfluß der Personenkomponente auf das Entscheidungsverhalten und Erleben45 4.4.3Der Einfluß der Umweltkomponente auf das Entscheidungsverhalten und Erleben46 4.4.4Die Untersuchung der [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Gegenstand dieser Arbeit ist die Bilanzierung von Rückstellungen nach HGB und IAS 37, sowie ein Vergleich zwischen diesen beiden Regelungswerken. Einleitend werden die grundsätzlichen Gemeinsamkeiten und Unterschiede herausgearbeitet. In den folgenden Kapiteln werden Ansatz- und Bewertungsfragen für die drei großen Rückstellungsgruppen Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten, Drohverlustrückstellungen und Aufwandsrückstellungen erörtert. Es folgt eine Analyse für spezielle Arten von Rückstellungen, die auch über den engen Bereich von IAS 37 hinausgeht. Schließlich werden Ausweisfragen dargestellt und die gewonnenen Ergebnisse zusammengefaßt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Verlauf der Untersuchung3 2.Grundlagen für die Rückstellungsbilanzierung3 2.1Struktur, Zielsetzung und Aufbau der Rechnungslegung3 2.2Rechnungslegungsgrundsätze4 2.3Schulden5 2.4Rückstellungen6 2.4.1Definition und Arten6 2.4.2Überblick über die zulässigen Rückstellungen6 2.4.3Steuerliche Einflüsse auf die Rückstellungsbilanzierung7 2.4.4Abgrenzung von den Verbindlichkeiten8 2.4.5Abgrenzung von den Eventualverbindlichkeiten8 3.Rückstellungen für ungewisse Verbindlichkeiten11 3.1Ansatz11 3.1.1Passivierungsvoraussetzungen nach dem HGB11 3.1.1.1Bestehen einer Außenverpflichtung (Schuldcharakter)11 3.1.1.2Wirtschaftliche Verursachung oder rechtliche Entstehung13 3.1.1.3Ungewißheit der Verbindlichkeit15 3.1.1.4Wahrscheinlichkeit der Entstehung bzw. Inanspruchnahme16 3.1.2Passivierungsvoraussetzungen nach den IAS19 3.1.2.1Gegenwärtige Verpflichtung19 3.1.2.2Vergangenes Ereignis20 3.1.2.2.1Darstellung des Kriteriums20 3.1.2.2.2Analyse des Kriteriums22 3.1.2.3Außenverpflichtung24 3.1.2.4Wahrscheinlichkeit der Vermögensbelastung25 3.1.2.5Verläßliche Schätzung des Verpflichtungsbetrages27 3.1.3Konsequenzen der unterschiedlichen Ansatzvoraussetzungen28 3.2Bewertung28 3.2.1Bewertungsmaßstäbe28 3.2.1.1HGB: Vernünftige kaufmännische Beurteilung28 3.2.1.2IAS: Best Estimate30 3.2.2Abzinsung33 3.2.3Berücksichtigung zukünftiger Ereignisse35 3.2.4Saldierung mit Rückgriffsansprüchen und Verkaufsgewinnen37 3.2.5Kostenzurechnung39 3.3Auflösung und Verbrauch40 4.Drohverlustrückstellungen40 4.1Ansatz41 4.1.1Passivierungsvoraussetzungen nach dem HGB41 4.1.2Passivierungsvoraussetzungen nach den [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde ein C-Programm entwickelt, welches Spielpläne für Sportligen (in der Arbeit am Beispiel der Deutschen Hockey Bundesliga) generiert. Zur besseren optischen Darstellung wurde das C-Programm in eine Windows-Oberfläche eingebettet, die mit MS-ACCESS verwirklicht wurde. Die Bewertung der Güte der Spielpläne erfolgt anhand der Ziele Fairneß (Heim- und Auswärtsspiele sollten sich abwechseln), Attraktivität (Wunschtermine der Heimspiele berücksichtigen) und Wirtschaftlichkeit (Minimierung der Reisestrecken). Der dem Problem zugrundeliegende Sachverhalt wurde zunächst beschrieben und anschließend in einem mathematischen Modell abgebildet. Zur Lösung des Modells bzw. zur Generierung der Spielpläne wurde ein Branch-and-Bound-Verfahren und ein Heuristisches Verfahren entwickelt. Zur Bewertung der Verfahren wurde ein Datengenerator programmiert, welcher Probleminstanzen in ausreichender Zahl generieren kann. Die so generierten Probleminstanzen wurden dann von beiden Verfahren gelöst und die Ergebnisse statistisch ausgewertet. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung und einem Ausblick. Im sehr umfangreichen Anhang sind u.a. alle Listings vollständig enthalten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abkürzungs- und SymbolverzeichnisIV Abbildungs- und TabellenverzeichnisVII 1.Einleitung1 2.Problemstellung4 2.1Problemstellung bei der Spielplanerstellung der deutschen Hockey- Bundesliga4 2.1.1Organisatorische Durchführbarkeit4 2.1.2Fairneß8 2.1.3Wirtschaftlichkeit8 2.1.3.1Attraktivität9 2.1.3.2Reisewege10 2.2Zusammenfassung der relevanten Aspekte12 3.Modell14 3.1Modellannahmen14 3.2Modellformulierung14 3.3Konsistenzbedingungen und Wertebereiche18 3.4Beispiel20 4.Datengenerator23 4.1Motivation23 4.2Klassifikation der Datensätze24 4.3Funktionsweise des Datengenerators26 5.Lösungsverfahren33 5.1Aufbau des Lösungsverfahrens33 5.2Durchführbarkeitstest36 5.3Verfahren zur Erstellung vorläufiger Spielpläne37 5.3.1Algorithmen zur Erstellung sämtlicher vorläufiger Spielpläne38 5.3.2Algorithmus zur Erstellung bestimmter vorläufiger Spielpläne43 5.4Verfahren zur Zuordnung von Mannschaften zu HAM50 5.4.1Branch-and-Bound-Verfahren51 5.4.1.1Vorgehensweise des Branching51 5.4.1.2Vorgehensweise des Bounding57 5.4.2Heuristisches Eröffnungsverfahren61 5.4.2.1Aufbau des Heuristischen Eröffnungsverfahren62 5.4.2.2Prioritätsregeln65 5.5Zusammenfassung der erstellten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die sechs Schlüsseltechnologien der Zukunft sind: Informationstechnologie, Telekommunikation, Energietechnik, Umwelttechnik, Biotechnologie und Medizintechnik. Sie stellen Innovationsfelder der Zukunft dar. Trotz dieser Tatsache hat die deutsche Industrie einen geringeren Anteil an neuen Produkten in diesen Technologien vermarktet als ihre Mitbewerber Amerika und Japan. Diese Innovationsschwäche kann folgen haben. Gewinn erzielen die deutschen Unternehmen derzeit vor allem mit Produkten, die am Ende ihres Produktlebenszyklus stehen. Der deutsche Anteil an verkauften Patenten in den Spitzentechniken sinkt, während er bei der Konkurrenz steigt. Das Problem ist weniger ein Mangel an Ideen und Erfindungen als deren Vermarktung. Um zukünftig der Dynamik des Marktes gerecht zu werden und mit Innovationen den Vorsprung zu den Konkurrenten halten zu können ist der Einsatz des Qualitätsmanagements im Produktinnovationsprozeß zu prüfen. Produktinnovationen sind nicht ohne einen effektiven und effizienten Prozeßerreichbar. Unabdingbar sind darüber hinaus qualitätsrelevante Kenntnisse, Methoden und Instrumente des Qualitätsmanagements, die den Zielen der Neuproduktpolitik gerecht werden. Gang der Untersuchung: Die anschließende Ausführung erfaßt die Komplexität des Produktinnovationsprozesses und zeigt die Entwicklungsperspektiven zur Vermarktung von Produktideen auf. Aus diesem Grund werden verschiedene Qualitätsinstrumente vorgestellt, die geeignete Werkzeuge des Qualitätsmanagements in der Produktentwicklung darstellen, um eine kontinuierliche Anpassung an veränderte Marktbedingungen zu erzielen. Insbesondere wird eine Abgrenzung der verschiedenen Qualitätsmanagementsysteme vorgenommen und der Produktinnovationsprozeß in den einzelnen Phasen von der Ideengenerierung bis zur Markteinführung dargestellt. Darauf aufbauend werden die Wettbewerbsstrategien "Qualität" und "Innovation" in Bezug zueinander gesetzt und ihr Einfluß auf den Erfolg von Neuprodukteinführungen am Markt dargestellt. Es wird hierbei aufgezeigt, wo in Zukunft eine Verbesserung des Qualitätsmanagements im Produktinnovationsprozeß notwendig ist und der dargestellte Prozeß weiterentwickelt werden kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV 1.Einführung1 1.1Problemstellung1 1.2Ziel und Aufbau der Arbeit2 2Begriffliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Von den in Deutschland gehaltenen Haustieren sind Hunde und Katzen von besonderer Bedeutung, weil sie zum einen in beträchtlicher Zahl gehalten werden, zum anderen in enger häuslicher Gemeinschaft mit ihren Besitzern leben und darüber hinaus häufig inniger körperlicher Kontakt zwischen Tier und Halter besteht. Eine weitere Haltungsbedingung, die Hunde und Katzen von den meisten anderen Haustieren unterscheidet, ist der Auslauf im Freien. Die Frage, welche Bedeutung Parasitosen der Hunde und Katzen für den Tierhalter haben und wie diese verhindert werden können, soll ein weiterer Aspekt der vorliegenden Arbeit sein. Der Aufenthalt dieser Tiere im Freien hat eine weitere Folge: Ihre Hinterlassenschaften sind nicht nur im Garten des Tierbesitzers, sondern auch auf Straßen und Gehwegen und sogar in öffentlichen Parks und auf Kinderspielplätzen zu finden. Die Populationsdichte der Hunde in Deutschland beträgt ein Hund pro 12 bis 15 Einwohner. Damit stellen sich auch die Fragen, inwieweit Nicht-Tierbesitzer auf diese Weise durch Hunde und Katzen gefährdet sind und ob das Halten von Hunden und Katzen besonders in Städten ein hygienisches Problem darstellt. Gang der Untersuchung: Um einen theoretischen Hintergrund für die Diskussion dieser Fragen zu bieten, werden im zweiten Teil der Arbeit die einzelnen Zoonosen dargestellt. Die Gliederung der Erkrankungen erfolgt in Anlehnung an die Gliederung der Parasiten in der angegebenen Literatur. So werden zunächst durch Protozoen (Einzeller) übertragene Erkrankungen, anschließend Infektionen, die durch Helminthen (Würmer) hervorgerufen werden und dann Zoonosen, die durch Arthropoden (Gliederfüßer) verursacht werden, behandelt. Da die Krankheitsverläufe, Heilungsmöglichkeiten und die Häufigkeit der verschiedenen Parasitosen sich sehr stark unterscheiden, gehe ich bereits am Ende jeder einzelnen Beschreibung einer Erkrankung auf die zoonotische Bedeutung dieser ein. An diesen Stellen sollen bereits die Fragen nach der Gefährdung von Tierbesitzern und Nicht-Tierbesitzern diskutiert werden. Propyhlaxemaßnahmen der verschiedenen Autoren werden hier vorgestellt und hinterfragt. Mit Hilfe der in dem jeweiligen Kapitel gewonnenen Erkenntnisse werde ich darüberhinaus die Vorbeugungsvorschläge einschränken oder erweitern sowie selbst erarbeitete hinzufügen. Im dritten Teil soll die Bedeutung der zoonotischen Erkrankungen durch Parasiten der Hunde und Katzen übergreifend zusammengefaßt werden. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Kreuzfahrtmarkt stellt den weltweit größten touristischen Wachstumsmarkt dar. Studien haben ergeben, daß die Mehrheit aller Urlaubsreisenden (ca. 66 Prozent) die Kreuzfahrt besser als jede andere Urlaubsart bewertet. Der bedeutendste Kreuzfahrtmarkt der Welt sind die USA. Dort konnte mit der Abkehr von traditionellen Angebotsmustern eine völlig neue Generation von Schiffsreisenden gewonnen werden. So haben in den USA 40 Prozent der neu hinzugekommenen Kreuzfahrtpassagiere ein Höchstalter von 35 Jahren. Im Vergleich dazu liegt das Durchschnittsalter in Deutschland immer noch bei 55 Jahren. Auch im zweitgrößten Kreuzfahrtmarkt, Großbritannien, ist diese Urlaubsform inzwischen eine attraktive Ferienalternative. Im Verlauf dieser Untersuchung zum deutschen Kreuzfahrtmarkt werden deshalb Entwicklungen in den USA und Großbritannien vergleichend herangezogen. In Deutschland sind Kreuzfahrten nach wie vor mit dem Image einer teuren, elitären und auf Senioren ausgerichteten Urlaubsform behaftet. Der deutsche Markt für Seereisen verzeichnet zwar seit 1989 wieder Wachstumsraten, trotzdem ist die Anzahl der Kreuzfahrer mit 306.199 im Jahr 1998 äußerst gering. Nur etwa ein Prozent aller Reisenden entscheidet sich für eine Kreuzfahrt. Dies steht in erheblichem Widerspruch zu den Prognosen, wie z.B. des STUDIENKREISES FÜR TOURISMUS in Starnberg, der von einem Potential von drei Millionen Kreuzfahrern ausgeht, als auch des BAT-FREIZEIT-FORSCHUNGSINSTITUTES, wonach sich neun Prozent aller Deutschen eine Kreuzfahrt wünschen. Es existiert ein Potential für ein signifikantes Wachstum im deutschen Markt. In der Vergangenheit ist es jedoch nicht gelungen, die Nachfrage zu stimulieren. Es fehlt in Deutschland an innovativen Produktangeboten. Diese Arbeit soll zeigen, welche Möglichkeiten die Produktpolitik bietet, um die Kreuzfahrt zu einer attraktiven Urlaubsalternative zu gestalten. Gang der Untersuchung: So wird im Kapitel 2 der vorliegenden Arbeit zunächst eine Analyse des Kreuzfahrtmarktes vorgenommen, indem Rahmenbedingungen dargestellt sowie das Kreuzfahrtangebot und die -nachfrage untersucht werden. Dabei wird auf zwei Gruppen von Passagieren Bezug genommen. Zum einen sind das bisherige Kreuzfahrer, sogenannte Repeater, zum anderen Nichtkreuzfahrtpassagiere, und zwar Personen, die an einer Kreuzfahrt nicht interessiert sind, es sich jedoch leisten könnten. Das Kapitel 3 betrachtet die Besonderheiten der Produktpolitik im [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit behandelt die Thematik von Drogenabhängigen mit der Diagnose "Störung durch Psychotrope Substanzen" ( Typus Heroin) nach DSM-III-R sowie deren Kormorbidität. Da es sich mit dieser Arbeit um eine "Erstarbeit" handelt wurde zum Vergleich der klinische Gruppe (ges.20, 17m, 3w.) eine Kontrollgruppe von 20 Nicht- Drogenabhängigen, parallelisiert nach den demographischen (Schulbidung, Beruf) und anthroposophischen Angaben (Alter, Geschlecht und Gewicht=BMI) der klinischen Gruppe, gegenübergestellt. Eine "Erstarbeit" im weiteren Sinne ist diese Arbeit deshalb, weil die klinische Gruppe eine ausschließlich homogene Gruppe von Drogenabhängigen mit der Primärdiagnose "Heroinabhängigkeit" nach DSM-III-R bzw. ICD-10 darstellt. In der Zeit von Januar 1996 bis Oktober 1998 wurden zum Thema Heroinabhängigkeit und komorbide Erkrankung 697 Forschungsarbeiten, die ausnahmslos per Fernleihe bestellt werden mußten, durchgearbeitet. Keine der 697 Arbeiten arbeitete mit einer homogenen Gruppe von Drogenabhängigen. Es waren immer heterogene Gruppen von Drogenabhängigen mit verschiedenen Substanzabhängigkeiten. Gang der Untersuchung: Erst Anfang 1998 waren 5 Forschungsarbeiten im Literaturverzeichnis zu finden die homogene Gruppen von primär Heroinabhängigen behandelten. Von diesen 5 Arbeiten waren nur drei für die Grundlage dieser Diplomarbeit erhältlich. Die Datenerhebung der Kontrollgruppe dauerte ebenfalls auf Grund der Parallelisierung ein Jahr. Im theoretischen Teil wurde dem Krankheitsbild von Drogenabhängigen das Krankheitsbild von Menschen mit Eßstörungen gegenübergestellt, weiter wurde noch der Zusammenhang von Drogenabhängigkeit und Schizophrenie behandelt, sowie die Entwicklung des Kormorbiditätskonzeptes und deren Problematik im Rahmen der über die Zeit entwickelten Klassifikationssysteme. Der Methodenteil behandelt neben der Darstellung der eingesetzten Testverfahren: 1.Diagnostisches Interview für Psychische Störungen nach DSM-III-R ( DIPS ). 2.Freiburger Persönlichkeits Inventar revidierte Fassung ( FPI-R ). 3.State-Trait Anxiety-Inventory ( STAI ). 4.Fragebogen zum Eßverhalten ( FEV ). 5.Symptom Checkliste revidierte Fassung ( SCL 90-R ). Zusätzlich werden die aus dem theoretischen Teil resultierenden Hypothesen, sowie die Methodische Einordnung der Untersuchung und die Untersuchungsdurchführung mit selektiven,örtlichen und zeitlichen Angaben zur Stichprobe und zur Datenerhebung selbst behandelt. Im [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Über die Sicherstellung von Qualität wird in jedem Unternehmen und in jeder Branche diskutiert. Dabei wird Qualitätssicherung häufig nur als Mittel verstanden, die Fertigungsqualität eines Unternehmens sicherzustellen. Qualitätssicherung sollte aber nicht erst am Ende der betrieblichen Leistungserstellung betrieben werden, wenn sich das Produkt bzw. die Dienstleistung kurz vor Übergabe an den Kunden befindet. Sondern die Qualität sollte im Laufe der gesamten Leistungserstellung sichergestellt werden und bei den Mitarbeitern des Unternehmens beginnen. Die Rolle der Mitarbeiter hat sich im Laufe der letzten Jahre stark verändert. Wurden sie früher nur als ausführendes Organ von Arbeitsanweisungen betrachtet, so sehen heute viele Unternehmen in ihnen den wichtigsten Erfolgsfaktor. Die Mitarbeiter machen mit ihrer Qualifikation, ihrem Engagement und ihrer Kreativität den Unternehmenserfolg erst möglich. Bezogen auf den Erfolgsfaktor Mitarbeiter hat ein Personalmanagement verschiedene Leistungen zu erbringen: U.a. soll es einem Unternehmen geeignete Mitarbeiter zum richtigen Zeitpunkt in der richtigen Anzahl beschaffen, diese an den richtigen Stellen einsetzen, ihre Qualifikation weiterentwickeln und auch zu ihrer Zufriedenheit beitragen. Dabei ist zu beachten, daß in allen Bereichen eines Unternehmens spürbar wird, wenn im Personalmanagement Fehler gemacht werden. Denn in allen Bereichen sind Mitarbeiter tätig. Es ist deshalb wichtig, daß auch die Leistungen des Personalmanagements qualitativ sichergestellt werden. Die Möglichkeiten und Grenzen der Qualitätssicherung der Leistungen des Personalmanagements sollen mit dieser Diplomarbeit dargestellt werden. Gang der Untersuchung: Diese Diplomarbeit gliedert sich in vier Abschnitte auf. Der erste Abschnitt (Kapitel 1.) umfaßt die Einleitung. In dieser wird die Problemstellung und die Zielsetzung der Arbeit beschrieben sowie der Aufbau der Arbeit erklärt. Außerdem werden einzelne Begriffe definiert, damit ein einheitliches Begriffsverständnis beim Lesen der Arbeit gewährleistet wird. Der zweite Abschnitt (Kapitel 2.1.) befaßt sich mit der Darstellung des Qualitätsmanagements und der Darstellung der Grundlagen des Personalmanagements. Bei der Darstellung des Qualitätsmanagements ist zu beachten, daß im Kapitel 2.1.1.2. ?Qualitätsmessung? Verfahren erläutert werden, mit Hilfe derer sich die Qualität messen und prüfen läßt. Der Verfasser macht zwischen Meß- und Prüfverfahren [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit untersucht mit Hilfe eines Experiments, welchen Einfluß das in der audiovisuellen Werbung häufig eingesetzte Gestaltungsmittel "Erotik" auf die Werbewirkung hat. 111 männlichen und weiblichen Versuchspersonen verschiedenen Alters und mit unterschiedlicher Werbungsakzeptanz wurden zwei Kinospots gezeigt, bei der jeweils einer das zusätzliche Gestaltungsmittel Erotik enthielt. Die Wirkung der Spots wurde über deren Erinnerung und Bewertung bei einer Befragung ermittelt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Die Idee1 2.Einleitung3 2.1Was ist Werbung?3 2.2Weiche Funktionen hat Werbung?5 2.2.1Weiche Funktion hat Werbung im Markt?5 2.2.2Welche Funktion hat Werbung für den Konsumenten?5 2.3Welche psychischen Vorgänge sind mit der Aufnahme von Werbung verbunden?7 2.3.1Aktivierende Prozesse8 2.3.1.1Aktivierung8 2.3.1.2Antriebe9 2.3.1.3Anwendung von Emotionen in der Werbung10 2.3.1.4Anwendung von Motivation in der Werbung10 2.3.1.5Einstellung und Kaufentscheidung11 2.3.2Kognitive Prozesse11 2.3.2.1Dreispeichermodell12 2.3.2.2Verarbeitungsstrategien13 2.3.2.3Lernen13 2.3.2.4Automatische Prozesse der Informationsverarbeitung14 2.4Wie wirkt Werbung?15 2.4.1Involvement16 2.4.2Dissonanz-Attributions-Modell17 2.4.3Low-Involvement-Modell18 2.4.4Kroeber-Riels Modell der Wirkungspfade18 2.4.5Alternative-Wege-Modell20 2.4.6Die zentrale und die periphere Route der Beeinflussung21 2.5Wie wirkt audiovisuelle Werbung?22 2.5.1Gestaltungstechniken der audiovisuellen Werbung24 2.5.2Ausstrahlungseffekte25 2.5.3Sonderfall Kinowerbung26 2.6Wie wirkt Erotik in der Werbung? 27 2.6.1Was ist ein erotischer Stimulus?27 2.6.2Frauen und Sex in der Werbung28 2.6.3Erotik und Aufmerksamkeit30 2.6.4Wie wirkt erotische Werbung auf die Einstellung?32 2.6.5Wie wirkt erotische Werbung auf die Erinnerung?34 2.6.6Ist der Einsatz erotischer Stimuli in der Werbung sinnvoll?36 2.7Wie mißt man Werbewirkung?39 3.Fragestellung41 4.Die Methode46 4.1Experimentaldesign46 4.1.1Die manipulierten Spots46 4.1.1.1Spot ohne Erotikbezug:B&PAutoservice49 4.1.1.2Spot mit Erotikbezug: Sunpoint50 4.1.2Die Rahmenspots52 4.1.2.1Fliesen/Sanitär-Fachgeschäft.- WEBO53 4.1.2.2Freizeitpark: Heidepark Soltau53 4.1.2.3Partyservice, Eikemeier53 4.1.2.4Juwelier Louis Schrader54 4.1.2.5Möbelgeschäft.- Kiefern-Rausch54 4.1.2.6Zigaretten: Marlboro54 4.1.3Der Kurzspielfilm55 4.1.4Der [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ausgehend von dem im einführenden ersten Kapitel aufgezeigten Grundkonzept der Arbeit (Motivation, Ziele, Vorgehensweise) werden im zweiten Kapitel die branchenspezifischen Rahmenbedingungen für den Aufbau eines Projektcontrollings näher untersucht. Kerngrößen bilden dabei Spezifika der mittelständischen Softwarebranche im Zusammenhang mit der Entwicklung des Projektcontrollings. Dabei sind neben einer Betrachtung von Markt-, und Wettbewerbssituation die typischen Branchencharakteristika; z.B. der Dienstleistungssektor, zu beachten. Daneben ist der Begriff der Projektleistung im Rahmen der Softwareentwicklung näher zu spezifizieren und eine Klassifizierung von Softwareprojekten vorzunehmen. In Vorbereitung auf die Ausgestaltung eines Projektcontrollings für die Softwarebranche werden zunächst die Merkmale des Projektmanagements im Softwareentwicklungsprozeß aufgezeigt und die Rolle des Projektcontrollings in diesem Rahmen herausgestellt. Auf Basis dieser Vorarbeiten kann sodann im dritten Kapitel eine konkrete Operationalisierung der Bausteine des Projektcontrollings für die Softwarebranche vorgenommen werden. Ausgehend von einer Arbeitsdefinition werden konkrete Ziele formuliert und Aufgaben abgeleitet, für deren Umsetzung entsprechende Instrumente bereitgestellt und spezifische Ziel- und Meßgrößen herausgearbeitet und festgelegt werden müssen. Nachdem in den vorangegangenen Kapiteln schrittweise ein theoretischer Unterbau für das Projektcontrolling erarbeitet wurde, wird im vierten Kapitel die praktische Umsetzung anhand eines Fallbeispiels (mittelständisches Systemhauses) demonstriert. Durch die Beschreibung der Geschäftstätigkeit des Unternehmens und die sich daraus ergebenen Problemfelder kann ein spezifisches Anforderungsprofil an ein führungsunterstützendes Instrumentarium erarbeitet werden. Um die controlling-relevanten Informationsflüsse im Unternehmen zu veranschaulichen, werden drei ausgewählte repräsentative Geschäftsprozesse ( Angebotsplanung und -erstellung, Systementwicklung, Wartung und Service) modellhaft dargestellt. Auf Basis dieser Modellierung ist es sodann möglich, entsprechend der Prozeßstruktur wert- und mengenmäßige Größen aus der operativen Ebene zu erfassen und zu führungsrelevanten prozeßorientierten Kennzahlen zu [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Studie gibt Antworten auf folgende Fragestellungen: - Mit welchen Mitteln versuchen europäische Luftverkehrsgesellschaften im liberalisierten Markt zu bestehen ? - Welche offensichtlichen Unterschiede hinsichtlich dieser Mittel gibt es zum US-Luftverkehrsmarkt und worauf sind die zurückzuführen ? - Sind alle Maßnahmen aus Sicht der Fluggesellschaften gleich wirksam oder gibt es Unterschiede ? - Worin liegen mögliche Unterschiede hinsichtlich der Wirksamkeit begründet ? - Betrachten alle europäischen Airlines eine bestimmte Maßnahme als gleich effektiv ? - Welche Erklärungen gibt es für mögliche gegensätzliche Ansichten zwischen den Fluggesellschaften ? Dabei betrachtet die Studie 28 verschiedene Maßnahmen aus den Bereichen Kostensenkung, Ertragssteigerung und Kooperationen zwischen Airlines. Nach einer kurzen Ausführung zur Ausgestaltung der Liberalisierung des europäischen Luftverkehrs werden diese Alternativen erläutert und bisherige theoretische sowie empirische Befunde zu ihrer Wirkung vorgestellt. Die Studie greift dabei schwerpunktmäßig auf internationale, aber auch deutsche Literaturquellen zurück. Anschließend werden die Antworten auf obige Fragen aus einer auf einen Fragebogen gestützten Umfrage unter Managern bei europäischen Fluggesellschaften hergeleitet und diskutiert. Alle angeschriebenen 114 Manager sind in ihrem Unternehmen mit der Strategieentwicklung bzw. -umsetzung befaßt und können die zu bewertenden Maßnahmen daher bestens einschätzen. 40 Manager aus 14 europäischen Ländern schickten einen ausgefüllten Fragebogen zurück. Mit der vorliegenden Arbeit bewertet nach dem Wissen des Autors erstmals eine wissenschaftliche Studie aus der Sicht von Airline-Managern zahlreiche strategische Alternativen danach, inwieweit diese Maßnahmen das wirtschaftliche Überleben einer Fluggesellschaft im liberalisierten europäischen Luftverkehr gewährleisten können. Dadurch daß diese Untersuchung direkt an die Entscheidungsträger in europäischen Fluggesellschaften herantrat, wählte sie eine bisher nicht praktizierte Forschungsmethode im Rahmen dieses Themas. Die Exklusivität dieses Ansatzes in diesem Zusammenhang verwundert, denn nur die damit gewonnene unternehmensinterne Perspektive ermöglicht eine genaue Aussage über die Strategien europäischer Fluggesellschaften. Letztendlich läßt sich damit die Entwicklung der europäischen Linienluftfahrt präziser abschätzen als dies mit anderen Methoden der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Es gibt zahlreiche bekannte Suchterkrankungen, die Menschen auf Dauer körperlich, geistig und/oder seelisch nicht nur abhängig machen, sondern auch in großem Maße schädigen können - man denke dabei bsw. an die Drogen-, Nikotin- oder Alkoholsucht. In der vorliegenden Arbeit steht eine Sucht im Mittelpunkt der Auseinandersetzung, deren Bekanntheitsgrad in den letzten zwei bis drei Jahrzehnten deutlich angestiegen ist - zurückführen läßt sich dies vermutlich nicht nur auf die stetig zunehmende Zahl an Betroffenen, sondern auch auf die intensivierten Forschungsbemühungen sowie verbesserten und differenzierteren Ergebnisse und Erkenntnisse: Magersucht stellt eine ernstzunehmende, mit weitreichenden negativen Folgen verbundene Suchterkrankung dar, über die es inzwischen eine beachtlich große Auswahl an Literatur gibt, sowohl für Laien als auch Fachleute wie Ärzte, Psychologen und Pädagogen, die in ihrem beruflichen Alltag mit der Magersuchtsproblematik konfrontiert werden. Neben meinem allgemeinen Interesse an dieser Erkrankung motivierten mich insbesondere zahlreiche spezielle Fragen im Zusammenhang mit dieser Thematik, die in vielen Fachbüchern vermutlich häufig aufgrund mangelnden Wissens oder weniger Informationen dazu nur ansatzweise oder gar nicht behandelt werden, mich im Rahmen dieser Arbeit damit einmal näher zu befassen, ihnen soweit wie möglich auf den Grund zu gehen. Es handelt sich dabei um Fragen, die den Bereich der Genesung oder Heilung von der Magersucht betreffen: Welche Heilungschancen besitzen Betroffene, (inwieweit) lassen sich aufgrund bestimmter evtl. relevanter Einflüsse, Umstände und Faktoren unterschiedliche Genesungsprognosen stellen, und welche Schlußfolgerungen oder Konsequenzen könnte man aus diesen Resultaten für den Bereich der Prävention und Behandlung bzw. Therapie ziehen? Gang der Untersuchung: Bevor ich zu diesen speziellen Fragen im Schwerpunktteil komme, sollen im allgemeinen, einführenden Teil jedoch zunächst einmal grundlegende Informationen zu der Eßstörung Magersucht vermittelt werden, die zum Verstehen und Nachvollziehen der speziellen Thematik des Hauptteils eine notwendige und wichtige Voraussetzung darstellen. Dazu gehört u. a. die Nennung medizinisch-diagnostischer Aspekte und epidemiologischer Daten, die Darstellung der typischen Symptomentwicklung aus der Sicht Außenstehender sowie Bteroffener, desweiteren die Beschreibung möglicher Erkrankungsursachen sowie die Vorstellung [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: In the 1980s research efforts and successes made artificial neural networks popular. Since the 1990s engineers have been using this foundation for problem solving. But artifiial neural network solutions for "real-world" problems are sometimes hard to find because of the complexity of the domain and because of the vast number of design attributes the engineer has to deal with. This thesis provides a structured overview of attributes in the design process of artificial neural networks and reviews technical process models. Current development methods for artificial neural networks are then reviewed and critiqued. The thesis concludes with a new design and development method for artificial neural networks. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: List of figuresx List of tablesxi Introduction1 1.Design attributes in ANN3 1.1ANN models4 1.1.1Node level7 1.1.2Network level9 1.1.3Training level9 1.2Data and data representation10 1.3Global system design12 1.4Hardware and software implementation13 1.5Characteristics of ANNs15 1.5.1Advantages of ANNs15 1.5.2Limitations and concerns16 2.Technical process models and engineering methods18 2.1Why use an engineering method?18 2.2Evolutionary model of engineering discipline20 2.3Overview of technical process models22 2.3.1Taxonomy of technical process models24 2.3.2Prototyping25 2.3.3Incremental method26 2.3.4Strict contractual approach26 2.3.5Deciding on process models and methods26 2.3.6Examples of process models27 2.3.7Representation of process models27 2.4Quality criteria of process models29 3.Current engineering methods for ANNs30 3.1Why a special method for ANNs?30 3.1.1Are conventional engineering methodologies suitable for ANNs?30 3.2Methods for expert systems31 3.3System identication methods35 3.4Bailey and Thompson37 3.4.1Criticism43 3.5Medsker and Liebowitz44 3.6Jones and Franklin45 3.7Schalko47 3.8Karayiannis and Nicolaos48 3.8.1Criticism49 3.9Nelson and Illingworth50 3.9.1Criticism51 3.10Whittington and Spracklen52 3.10.1Criticism56 3.11Lawrence and Andriola57 3.11.1Criticism58 3.12General criticism of current methodologies58 4.Proposed design and development method60 4.1Development process61 4.1.1Requirement analysis65 4.1.2Specication68 4.1.3Data and domain analysis70 4.1.4Architectural design76 4.1.5Detailed ANN design84 4.1.6ANN implementation92 4.1.7Training93 4.1.8Monitoring training94 4.1.9ANN quality [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet bietet als technologische Plattform viele Gestaltungsmöglichkeiten, sowohl informationsorientierte als auch transaktionsorientierte Konzepte zu entwickeln und Wege zur Realisation der Konzepte zu finden. Die Aufgabenstellung dieser Arbeit besteht darin, ein Konzept auf der Basis dieser Technologie zu entwickeln, das unter Berücksichtigung der hohen technologischen Entwicklungsgeschwindigkeit möglichst zukunftssicher eine Steigerung der Bürger- und Kundenzufriedenheit bewirken kann. Der Einsatz von interregionalen Netzwerken ermöglicht dabei die Fokussierung auf die Bedürfnisse von Bürgern und Kunden einerseits innerhalb einer Region und andererseits auch im Hinblick auf überregionale Bedürfnisse. Vor diesem Hintergrund wird daher zunächst die Zielsetzung der Arbeit konkretisiert und anschließend der Aufbau der Arbeit kurz skizziert. Ziel dieser Arbeit ist die Entwicklung eines Konzepts einer virtuellen Stadt, mit der die Zufriedenheit von privaten Endverbrauchern öffentlicher Dienstleistungen sowie kommerzieller Angebote von Gütern und Dienstleistungen unter dem Einsatz von interregionalen Netzwerken gesteigert werden kann. Einerseits kann vor dem Hintergrund der derzeitigen Entwicklung des Internet durch die Kombination des Online-Shoppings mit dem Konzept von virtuellen Städten hinsichtlich des virtuellen Einkaufs eine erfolgversprechende Lösung für die Realisation der in Deutschland noch eher zurückhaltenden Nutzung von kommerziellen Online-Angeboten gefunden werden. Andererseits kann die Zufriedenheit von Bürgern durch das Angebot von öffentlichen Dienstleistungen im gleichen Zusammenhang gesteigert werden. Als Vision für diese virtuelle Stadt kann der Bürger einer realen Stadt die Angebote seiner sowie auch anderer Städte von zu Hause aus in Anspruch nehmen und die Vorteile seines Zugangs zum Internet optimal nutzen. Die Zufriedenheit der Bürger und Kunden kann somit gesteigert werden. Das Konzept der virtuellen Stadt soll durch die Integration von realen Bedürfnissen und virtueller Umgebung eine dauerhafte Bindung des Nutzers an das Konzept ermöglichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung6 1.1Zielsetzung der Arbeit6 1.2Aufbau der Arbeit7 2.Das Internet8 2.1Struktur und Besonderheiten8 2.2Neue Betätigungsfelder durch das Internet und zukünftige Entwicklungen10 2.3Der Bezug des Internet zu anderen absatzpolitischen Instrumenten13 3.Marketing im Internet - Implikationen für den [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ein nicht unerheblicher Teil der Post, die ein Haushalt bekommt, löst bei den meisten Empfängern Unbehagen aus: Mit Rechnungen fordern Unternehmen das Entgelt für erbrachte Leistungen. Auf der Welt werden jeden Monat mehrere Milliarden Rechnungen verschickt. Traditionell werden Rechnungen auf Papier erstellt und auf dem Postweg befördert. Auch die Zahlung der Rechnungen ist heute noch teilweise an Papierbelege gebunden. Dabei ist zu vermuten, daß das papierbasierte Billing weder den Anforderungen des Rechnungsstellers noch denen des Rechnungsempfängers vollständig gerecht werden kann. Einige Veröffentlichungen im World Wide Web, die elektronische Billing-Verfahren propagieren, sind Anstoß zu dieser Diplomarbeit gewesen. Im Business-To-Business-Bereich existieren bereits seit einigen Jahren technische Lösungen zum elektronischen Rechnungsversand im Rahmen von Verfahren des Electronic Data Interchange (EDI). Sofern EDI angewendet wird, sind es jedoch meist branchenspezifische Lösungen. Einmal mehr kann das Internet ins Gespräch gebracht werden, diesen traditionell papierbasierten Informationsfluß zu übernehmen. Im Internet findet man schon einige Anbieter und erste Veröffentlichungen in amerikanischen Fachzeitschriften. Wissenschaftlich wurde das Internet Bill Presentment and Payment jedoch noch nicht behandelt. So fehlt bislang eine wissenschaftliche Konzeption internetbasierter Billing-Verfahren. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, zunächst die Grenzen bestehender papierbasierter und elektronischer Billing-Verfahren zu untersuchen. Darauf aufbauend sollen dann alternative Billing-Verfahren auf der Basis des Internets gefunden und bewertet werden. Gang der Untersuchung: Dabei soll so vorgegangen werden, daß zu Beginn die Aufgabe der Rechnung, der Rechnungsprozeß und die Bestandteile einer Rechnung untersucht werden (Kapitel 2). Basis für die Bewertung unterschiedlicher Billing-Verfahren werden die in Kapitel 3 ermittelten Anforderungen an eine Rechnung aus der Sicht des Billers (Rechnungssteller) und des Kunden (Rechnungsempfänger) sein. Kapitel 4 diskutiert papierbasierte Billing-Verfahren. In Kapitel 5 werden bestehende elektronische Ansätze vorgestellt. Anschließend werden die Möglichkeiten für den Versand (Kapitel 6) und die Bezahlung von Rechnungen (Kapitel 7) im Internet erörtert. Technische Konzepte (Kapitel 8) sowie Rechts- und Sicherheitsfragen (Kapitel 9) schließen sich an. Das gefundene Lösungskonzept wird [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Untersuchung hat zum Ziel, die verletzungsprophylaktische Wirkung des Aufwärmens im Sport zu eruieren. Dabei wurde von der These ausgegangen, daß adäquates Aufwärmen vor sportlichen Belastungen dazu beiträgt, Verletzungen zu verhindern. Als Untersuchungsmethode wurde die schriftliche Befragung gewählt. An der retrospektiven Studie nahmen 506 Sportverletzte teil, deren Aufwärmverhalten anhand eines 50 Fragen umfassenden Fragebogens analysiert wurde. Demnach hatten 84,6% der Sportverletzten ein Aufwärmen durchgeführt, von denen 64,2% ihr Aufwärmen als gut eingeschätzt hatten. Die Selbsteinschätzung der Befragten bezüglich der Qualität ihres Aufwärmens wurde mit der substanzwissenschaftlichen Bewertung ihres Aufwärmverhaltens verglichen. Die Unterschiede sind hochsignifikant (p
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Sport wird heute vermehrt mit kommerziellen Attributen wie "Vermarktungsfähigkeit" und "Einschaltquoten" in Verbindung gebracht. Nachdem eine Sättigung auf vielen Gebrauchs- und Konsumgütermärkten zu verzeichnen ist, erlebt der Freizeitmarkt einen Boom wie nie zuvor. Werbestrategen haben erkannt, daß sich Werbebotschaften in Verbindung mit dem Sport einfacher vermarkten lassen. Die Sportler ihrerseits verdienen mehr Geld mit der kommerziellen Nutzung ihrer Sportart oder werden dadurch besser gefördert. Auf der Strecke bleibt dabei ein Gedanke, der hinter der Ausübung des Sports stand - einen Ausgleich zum Berufsalltag zu bieten und die Gemeinschaft mit Gleichgesinnten zu finden. Die Aspekte ökonomische Rationalität, Gesetze des Marktes und die Vermarktung des Sports als Ware standen dabei außerhalb seines Selbstverständnisses. Diejenigen, die diesen vergangenen Idealen nachtrauern, übersehen oft, daß mit dieser Entwicklung auch Vorteile verbunden sind. Sportarten, die früher nur Minderheiten vorbehalten waren, werden bekannt und für jeden erreichbar. Der Sport ist keine statische Einheit, sondern eine bewegliche Masse geworden. Jeder verfolgt sie in dem Maße, wie er es für richtig hält. Staatliche, regulierende Kräfte greifen nur selten ein. Dies ist erst dann der Fall, wenn sich Zuschauer oder Sportler, wie jüngst im Fußball geschehen, in ihren Grundrechten beeinträchtigt fühlen. Es stellt sich die Frage, wieso ein Eingriff, der in allen anderen Marktsystemen in Deutschland alltäglich ist, soviel Aufmerksamkeit erregt. In vielen Sportarten formieren sich derzeit Marktkräfte, und Vermarktungsstrategien bilden sich neu. Sportarten wie Fußball, Tennis oder Radsport sind hier anderen Sportarten wie Rudern, Hockey oder Segeln in der Nutzung von Vermarktungsstrategien weit voraus. Gehört eine Sportart nicht zu den in der Entwicklung führenden Sportarten, so sollte sie dies zu ihrem Vorteil nutzen. Funktionäre und Sportler haben die Möglichkeit, die Entwicklung anderer Sportarten zu betrachten und aus ihr zu lernen. Von den gewonnenen Erkenntnissen kann dann ein entscheidender Einfluß auf die Vermarktungsstrategie einer Sportart ausgehen. Der Bestand und der Erfolg einer Sportart hängt nicht nur von Sportlern und Zuschauern ab, sondern in hohem Maße von seinen Helfern und Funktionären. Was Sportler und ihre Manager bzw. Funktionäre neben dem sportlichen Erfolg bieten müssen, ist eine professionelle Zusammenarbeit in der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Unsere Geschichte beginnt im Jahre 490 vor Christi Geburt. Der erste und wohl berühmteste Kurier der Welt überbringt auftragsgemäß seine Botschaft an die Athener, natürlich auf dem schnellsten Wege und mit Haus-zu-Haus-Service: "Miltiades hat die Perser besiegt!" . Bekanntlich war dies leider auch der letzte Auftrag des Marathonläufers, doch traten Andere an seine Stelle, wie z. B. mehr als 2000 Jahre später die amerikanischen Studenten Dalsey, Hillblom und Lind, die sich allerdings auf weniger spektakuläres Transportgut verlegten: Sie brachten einmal ein paar Surfbretter nach Hawaii, wurden fortan mit ähnlichen Aufträgen überschüttet und gründeten DHL, heute mit weltweit 35.000 Beschäftigten und Niederlassungen in über 200 Ländern einer der größten Kurierdienste. Durch die Globalisierung der Wirtschaft wachsen derzeit die Anforderungen an die Kurier-, Expreß- und Paketdienste, auch Integrators genannt. Sie müssen leistungsfähige, flexible und weltweite Transportnetze aufbauen, um die immer noch steigende Nachfrage nach Logistikdienstleistungen befriedigen zu können. Dieses Ziel läßt sich am ehesten durch eine umfassende Internationalisierungs-Strategie erreichen. Die vorliegende Arbeit analysiert zunächst die Strukturmerkmale der Integrators. Dabei werden die nur regional tätigen Anbieter aus der Untersuchung ausgeschlossen, da sie im Rahmen der Problemstellung nicht relevant sind. Anschließend werden verschiedene allgemeine Internationalisierungs-Strategien vorgestellt und daraus eine speziell für Integrators geeignete Strategie entwickelt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNIS ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS3 ABBILDUNGSVERZEICHNIS3 1.TRANSPORT GESTERN UND HEUTE: VOM ANTIKEN BOTEN ZUM INTERNATIONALEN INTEGRATOR4 2.INTEGRATOR: LOGISTIKDIENSTE IM STRUKTURWANDEL5 2.1Neustrukturierung der Transportmärkte5 2.2Entstehung der Integrators als Konkurrenten klassischer Transportdienstleister6 2.2.1Briefe und Pakete: Post vs. Kurier- und Paketdienst6 2.2.2Expreßfracht: Arbeitsteilung vs. integrierte Leistung6 2.3Spezifische Merkmale der Integrators7 2.3.1Definition7 2.3.2Organisationsstruktur und Logistiksystem8 2.3.3Angebotspalette und Tarifstruktur11 3.UNTERNEHMEN WELTWEIT: ALTERNATIVE INTERNATIONALISIERUNGS-STRATEGIEN13 3.1Vorbemerkungen13 3.2Internationale Unternehmen13 3.3Multinationale Unternehmen13 3.4Globale Unternehmen13 3.5Transnationale Unternehmen14 4.ISIS: [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: In the 1990s, people are being more and more confronted with the rapid developments in the information and communication technology sector. Computers seem to be indispensable not only in professional areas of life, but also in educational and private contexts. The Internet, which started as a small network of students, academics, and researchers, has developed into a global network, linking millions of people in countries all over the world. This enormous increase in information flow which is facilitated by Internet services, such as the World Wide Web (WWW), electronic mail (e-mail ) or Usenet news appears to have an influence on communication processes and on the way in which we use language. The fact that the new media are becoming more and more popular has also been realised by marketing specialists. Due to the large number of users and the enormous growth potential of the Internet, the sector of electronic commerce is booming. The formerly anti-commercial values of the original Internet community seem to have drastically changed. Today, electronic commerce is a rapidly growing area, and numerous companies are beginning to position themselves on the information superhighway in terms of providing hardware, software, information content or services. Because of the fact that the Internet presents a fundamentally different environment for marketing activities than traditional media, conventional marketing communications need to be transformed in order to meet the requirements of such an information-intensive medium. On the Internet, the search for and the acquisition of relevant information, for example, takes up a great deal of time, since there is no general index of all existing Internet sites and services. As a consequence, companies have to find other ways of drawing the users? attention to their offers. One means of achieving that goal might be the distribution of commercial e-mails. Commercial e-mails can be classified as a form of advertising, which is considered to be a type of persuasive discourse. Due to the fact that advertisers are supposed to be striving to alter behaviour, awareness, knowledge, and attitudes in a way that would be beneficial to them, advertising is informative only on the surface. Therefore, no more distinction between informative and persuasive advertising is made. Accordingly, commercial e-mails are expected to have a persuasive intent which is assumed to be mirrored in a number of [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit wird anhand verschiedener Praxisbeispiele das Potential von WFMS aufgezeigt, es wird jedoch auch auf Gefahren und Risiken in Zusammenhang mit der Einführung eines solchen Systems hingewiesen. Anhand zu definierender Einsatzkriterien soll im Rahmen dieser Diplomarbeit geprüft werden, in welchen medizinischen Bereichen eines Krankenhauses ein nutzbringender Einsatz von Workflow-Management-Systemen (WFMS) möglich ist. Dazu sollen ausgewählte Abläufe eines Krankenhauses (inkl., ihrer Schnittstellen zum administrativen Bereich) analysiert und modelliert werden. Diese Abläufe sollen dann insbesondere hinsichtlich organisatorischer und wirtschaftlicher Effekte beim Einsatz von WFMS beurteilt werden. Im Rahmen einer Fallstudie soll näher auf die Situation im UniversitätsSpital Zürich eingegangen werden. WFMS versprechen für verschiedenste Anwendungsgebiete im Krankenhaus ein Leistungspotential. Als speziell interessant erscheint die gemeinsame Nutzung des Business Process Redesign (BPR)-Konzeptes zusammen mit dem Konzept der WFMS. Da sich die Integration von BPR und WFMS erst am Anfang befindet, wurde als ein Resultat dieser Arbeit ein theoretisches Konzept für ein "Process Change Management? entwickelt. Weitere Resultate sind die Dokumentation der Bemühungen um eine Prozessorientierung am UniversitätsSpital Zürich (USZ), die Bestimmung von Faktoren für eine erfolgreiche Einführung von WFMS in Krankenhäusern und die Erkenntnis, dass die momentane Situation der schweizerischen Krankenhäuser eine meist nur suboptimale Nutzung des an sich vorhandenen Potentials bewirkt. Als weiterführende Arbeiten könnte man sich vorstellen, das vorgestellte Krankenhaus-Prozess-Konzept in der Praxis zu verwirklichen, d.h. eine durchgehende Prozessorientierung zusammen mit einem WFMS in einem Krankenhaus einzuführen. Ferner wäre es interessant mehr über eine optimale Integration neuer Ansätze, wie Action Workflow oder Objektorientierte WFMS, in die Krankenhaus-Prozessmodellierung zu untersuchen. Das vorgestellte Krankenhausinformationssystem KISIM der inneren Medizin würde sich hierfür gut als Prototyp eignen, da das USZ sämtliche Rechte besitzt und das Programm einfach erweitert werden kann (In C++ programmiert). Konkret würde es hier darum gehen ein WAPI zu erstellen, durch welches existierende WFMS die Steuerung übernehmen können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung2 1.1Problemstellung und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Nach jahrelanger Vorbereitung ist am 1. Januar 1999 der Startschuß für den EURO gefallen. Bereits einen Tag zuvor, um 13 Uhr, wurden die Wechselkurse der 11 teilnehmenden nationalen Währungen zum EURO unwiderruflich fixiert. Sie stellen somit nur noch Untereinheiten der Einheitswährung dar. Ein EURO ist genau 1,95583 D-Mark wert, der erste Wechselkurs zum Dollar betrug 1,1797 EURO. Zunächst wird die gemeinsame Währung nur als Buchgeld existieren, ab dem Jahr 2002 schließlich auch in Form von Münzen und Banknoten. Die Einführung des EURO stellt an alle Bürger, Unternehmen und staatlichen Instanzen der EWU-Teilnehmerländer veränderte Anforderungen, die bewältigt werden müssen. Während bei der Bevölkerung überwiegend Probleme der Handhabung und die Befürchtung einer höheren Inflation vorherrschen, müssen Unternehmen Maßnahmen ergreifen, um den sich verändernden Marktverhältnissen und dem zunehmenden Wettbewerb begegnen zu können. Für die einzelnen Staaten gilt, daß ein Teil der politischen Autonomie abgegeben werden muß. Auch sie müssen daher lernen, mit den veränderten Bedingungen umzugehen. Für alle Teilnehmer gilt, daß der EURO nur Vorteile für denjenigen bereithält, der gut vorbereitet ist. Mit der Einheitswährung beginnt ein neues Währungszeitalter. Traditionsreiche und überwiegend erfolgreiche Währungen werden aufgegeben, um der Vision eines vereinten Europas den Boden zu ebnen. Insbesondere die Deutschen, die nach den Währungsreformen 1923 und 1948 erstmals eine dauerhaft stabile und anerkannte Währung aufgebaut haben, befürchten, daß der EURO nicht an das Vorbild "D-Mark" heranreichen wird. Gang der Untersuchung: Der erste Abschnitt dieser Arbeit wird sich daher mit der fünfzigjährigen Geschichte der wohl erfolgreichsten Währung Deutschlands beschäftigen und die Aspekte Geldwertstabilität sowie Währungsunion contra Währungsreform vertiefen. Im Anschluß wird die Entwicklung der Europäischen Integration nach dem 2. Weltkrieg geschildert. Eine kritische Auseinandersetzung mit der Einheitswährung EURO und dem Maastrichter Vertrag steht im Vordergrund. Während die Bürger sich grundsätzlich nur relativ wenig mit der EURO-Umstellung beschäftigen müssen, sind die Unternehmen zu einem erheblichen Aufwand gezwungen, um dem neuen Umfeld gerecht werden zu können. Dabei ist eine Überprüfung der Strategie ebenso notwendig wie die Festlegung des optimalen Umstellungszeitpunktes, der spätestens am Ende des Jahres 2001 liegen muß. [¿]
Inhaltsangabe:Introduction: Le développement, à la fin du XIXe siècle, des grandes entreprises, s?est caractérisé par un double constat. D?une part, par la présence d?un actionnariat tellement dispersé que les actionnaires semblent avoir perdu tout contrôle de leur patrimoine au profit des dirigeants. D?autre part, par une prise de conscience du rôle joué par les managers professionnels dans le fonctionnement des grandes entreprises à actionnariat diffus. Ces managers diffèrent substantiellement dans leur approche comparativement aux dirigeants propriétaires. Les problèmes posés par cette forme organisationnelle étaient d?ores et déjà soulevés au XVIIIe siècle. Adam Smith (1776) reconnaît que « les dirigeants de ces sortes de compagnie étant les régisseurs de l?argent d?autrui plutôt que de leur propre argent, on ne peut guère s?attendre qu?ils y apportent cette vigilance exacte et soucieuse que les associés d?une société apportent souvent dans le maniement de leurs fonds. Tel que les intendants d?un riche particulier, ils sont portés à croire que l?attention sur les petites choses ne conviendrait pas à l?honneur de leurs maîtres, et ils se dispensent très aisément très aisément de l?avoir. Ainsi, la négligence et la profusion doivent toujours dominer plus ou moins l?administration des affaires de la compagnie. C?est pour cette raison que les compagnies par actions (...) ont rarement été en état de soutenir la concurrence entre les particuliers qui se sont aventurés dans le même commerce. Aussi ont-elles très rarement réussi sans l?aide d?un privilège exclusif, et souvent encore n?ont pas réussi même avec cette aide. Sans privilège exclusif elles ont ordinairement mal dirigé le commerce dont elles se sont mêlés: Avec le privilège exclusif, elles l?ont mal dirigé et l?ont comprimé tout à la fois ». Les problèmes de la séparation entre la propriété et le pouvoir décisionnel allaient resurgir avec la publication du célèbre ouvrage de Berle et Means (1932), The modern corporation and private property, dans lequel ils affirment que les dirigeants poursuivent des objectifs qui peuvent différer notablement de ceux poursuivis par les actionnaires. La conséquence attendue de cette divergence est une moindre performance pour les entreprises de type managérial par rapport aux entreprises dont le capital est concentré dans les mains d?un propriétaire unique. Cette question ne faisait l?objet d?aucun traitement spécifique dans la théorie économique standard [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Kaum ein anderer Ansatz hat in den letzten Jahren eine solche Aufmerksamkeit in der betriebswirtschaftlichen Praxis erlangt wie das Business Reengineering. Von seinen Befürwortern als modernes Organisationskonzept gefeiert, wird es von Skeptikern als eine flüchtige und inhaltslose Modeerscheinung abgetan. Dies kann zum einen dadurch erklärt werden, daß das Konzept in seiner heutigen Form erst seit Anfang der neunziger Jahre propagiert wird, zum anderen handelt es sich originär um ein Produkt von Unternehmensberatungen, das erst zögerlich Eingang in die akademische Diskussion findet und somit von Seiten der wirtschaftswissenschaftlichen Theorie (noch) nicht "abgesegnet" ist. In der Mehrzahl der zu diesem Themenkomplex veröffentlichten Beiträge wird daher auf eine theoretische Fundierung verzichtet, Ziele und Inhalte des Konzepts werden meist "nur" anhand erfolgreicher Praxisbeispiele von Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen veranschaulicht. Diesem Mangel soll durch die vorliegende Diplomarbeit entgegengewirkt werden. Anhand der Ergebnisse einer theoretischen Fundierung soll untersucht werden, inwieweit sich Business Reengineering auf eine ganze Branche anwenden läßt, und ob dies auch geschehen ist. Hierzu bietet sich im besonderen Maße die Airlinebranche an. Dieser Wirtschaftszweig hat zu Beginn der neunziger Jahre aus vielfältigen Gründen hohe Verluste eingeflogen, was die meisten Airlines dazu veranlaßte, umfangreiche Maßnahmen wie eine Neustrukturierung von Arbeitsabläufen, Kostensenkungsprogramme, vielfältige Kooperationen und eine stärkere Ausrichtung an der Nachfrage einzuleiten. Wie die Untersuchungen in dieser Arbeit noch zeigen werden, stehen die meisten dieser Maßnahmen im Einklang mit dem Business-Reengineering-Ansatz. Auffällig ist auch die zeitliche Übereinstimmung zwischen den hier genannten branchenweiten Aktivitäten und der verstärkten Anwendung des Konzepts. Es erscheint daher reizvoll, das Business-Reengineering-Konzept vor dem Hintergrund der speziellen Wettbewerbssituation und den Spezifika der Airlinebranche zu diskutieren und zu überprüfen, ob es in der Praxis bewußt (oder auch unbewußt) angewendet wurde. Wegen der Komplexität des Themas war eine Beschränkung auf die inhaltlichen Schwerpunkte des Ansatzes nötig. Aspekte, die sich der Implementierungsproblematik beim Business Reengineering widmen und eher dem Themenkomplex des Change Management zuzuordnen sind, werden daher bewußt ausgegrenzt. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bei Beschleunigeranlagen müssen sich die Elektronen in einer Umgebung mit sehr niedriger Teilchenzahl bewegen, damit dem Strahl nicht zu viele Elektronen durch Stöße verloren gehen. Dies entspricht der Forderung eines sehr niedrigen Drucks bzw. eines "sehr guten Vakuums". Sie wird bei diesen Anlagen durch Betreiben komplexer Ultrahochvakuum-Systeme erfüllt. Da Informationen über den Status einer Beschleuniger-Anlage in einem außerhalb liegenden Kontrollraum zusammenlaufen, um dann von dort entsprechende Veränderungen zu veranlassen, ist eine Rechnerankopplung der Komponenten des Ultrahochvakuum-Systems notwendig. Gang der Untersuchung: Die Entwicklung und Realisierung dieser Rechnerankopplung ist Gegenstand der vorliegenden Arbeit. Dabei werden zuerst die einzelnen Elemente des Ultrahochvakuum-Systems von DELTA (Dortmunder Elektronen Testspeicherring-Anlage) und ihre Funktionen erläutert. Danach werden die Zugriffsmöglichkeiten auf die einzelnen Geräte dargelegt, wobei die vorhandenen elektronischen Ein- und Ausgänge vorgestellt werden, die als Schnittstellen für die Steuerung und Überwachung in Betracht kommen. Im fünften Kapitel wird das entwickelte Konzept zur Rechnerankopplung der Ultrahochvakuum(UHV)-Geräte vorgestellt. Desweiteren wird auf die Entwicklung und den Aufbau eines mobilen Meß- und Steuersystems eingegangen, wodurch eine vom Kontrollsystem unabhängige Möglichkeit zur Steuerung und Überwachung der UHV-Geräte eines beliebigen Beschleuniger-Sektors geschaffen wird. Dort wird auch die eingesetzte Hardware und die im Verlauf dieser Arbeit entwickelte Software vorgestellt. Im sechsten Kapitel werden Ergebnisse von ersten Tests dieses Meß- und Steuersystems gezeigt. Das anschließende Kapitel setzt sich mit der Einbindung des UHV-Systems in das DELTA-Kontrollsystem auseinander. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.DELTA und das Ultrahochvakuum3 2.1DELTA3 2.2Das Ultrahochvakuum4 3.Elemente des UHV-Systems7 3.1Vakuumkammern7 3.2Vakuumpumpen8 3.2.1Membranpumpe9 3.2.2Turbomolekularpumpe10 3.2.3Titansublimationspumpe11 3.2.4NEG-Streifen12 3.2.5Ionenzerstäuberpumpe13 3.3Vakuummeßgeräte16 a)Gasreibungsvakuummeter16 b)Wärmeleitungs-Vakuummeter17 c)Glühkathoden-Vakuummeter18 d)Kaltkathoden-Vakuummeter19 e)Ionenzerstäuberpumpen20 f)Partialdruckmeßgeräte21 3.4Anzahl und Einsatzorte22 4.Zugriffsmöglichkeiten auf die einzelnen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Hauptaugenmerk dieser Arbeit wird, im Rahmen des Spannungsverhältnisses von Solidarität und Wettbewerb, darauf gerichtet sein, inwieweit sich die Krankenkassen an den gesetzlichen Auftrag halten. Akzeptieren sie die Vorgabe des Kontrahierungszwanges, grundsätzlich kein Mitglied ablehnen zu dürfen, oder versuchen sie diese gesetzliche Barriere durch Zielgruppenpolitik zu kompensieren? Sind Tendenzen bereits anhand ihrer Medien zu erkennen oder findet eine gleichberechtigte Information der unterschiedlichen Personenkreise statt? Untrennbar mit diesen Fragestellungen verbunden ist eine Betrachtung der vom Gesetzgeber und den staatlichen Kontrollorganen vorgegebenen Normen und Rahmenrichtlinien. In dieser Arbeit werden außerdem die Positionen von Krankenkassen, Sozialpartnern sowie Koalitions- und Oppositionsparteien gegenüber einer wettbewerblichen Ausrichtung des GKV-Systems dargestellt. Wegen der in diesem Jahr anstehenden Bundestagswahl beinhaltet dies die Problematik, innovative und langfristige Vorschläge und Konzeptionen von reinen Wahlkampfpositionen trennen zu müssen. Gang der Untersuchung: Das erste Kapitel ist ein Rückblick auf die historisch gewachsene Struktur der GKV. Es beinhaltet eine Übersicht über den Aufbau der GKV und dessen Einbettung in das Sozialversicherungssystem der Bundesrepublik Deutschland. Nach einer Betrachtung der Kostendämpfungs- und Gesundheitsreformbestrebungen der siebziger- und achtziger Jahre befaßt es sich im besonderen mit dem Gesundheitsstrukturgesetz (GSG) von 1993, das, wie bereits erwähnt, die mehr als hundert Jahre alte Struktur der GKV grundlegend veränderte. Vor allem das daraus resultierende allgemeine Krankenkassenwahlrecht für den Großteil der GKV-Mitglieder und dessen Auswirkungen werden Schwerpunkte dieses Kapitels bestimmen. Das zweite Kapitel beleuchtet die hohe Brisanz, die mit der Einführung von Wettbewerbskomponenten in ein historisch gewachsenes, öffentlich-rechtliches System der mittelbaren Exekutive verbunden ist. Es stellt eine Überleitung vom Wettbewerb im allgemeinen und marktwirtschaftlichen Verständnis zum Wettbewerb in der GKV her und behandelt vor diesem Hintergrund die Stellungnahmen von unterschiedlichen Organisationen und Verbänden zum GKV-Wettbewerb. Der Hauptteil dieser Arbeit befaßt sich im dritten und vierten Kapitel mit dem Spannungsverhältnis von Solidarität und Wettbewerb, den Auswirkungen, die wettbewerbliche Mechanismen in der GKV [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Kundenorientierung bedeutet in der Praxis, die Erwartungen der Kunden zu kennen und die gesamte Ablauf- und Aufbauorganisation so zu gestalten, daß alle Erwartungen der Kunden erfüllt werden und diese zufrieden sind. Es geht in dieser Arbeit nicht darum, das gesamte Themengebiet der Kundenorientierung mit den in Zusammenhang stehenden Themengebieten Kundenzufriedenheit und Qualitätsmanagement darzustellen. Thema dieser Arbeit ist, die wesentlichen sich direkt auf die Kundenzufriedenheit auswirkenden Elemente der Kundenorientierung aufzuzeigen. Dies geschieht spezifisch für die FINANZ GmbH. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in zwei Hauptteile: Der erste Teil beschäftigt sich mit den theoretischen Grundlagen zu Kundenzufriedenheit und Kundenorientierung. Der zweite Teil besteht in der Untersuchung des Entwicklungsstands der Kundenorientierung bei der FINANZ GmbH und der Ableitung von Empfehlungen zur Verbesserung der Kundenorientierung. Diese werden durch eine umfangreiche Auswertung der im Rahmen dieser Arbeit durchgeführten Kundenbefragung begründet. Im vorangehenden theoretischen Teil werden im ersten Kapitel die begrifflichen Grundlagen zum Verständnis dieser Arbeit erarbeitet. Im zweiten Kapitel werden die Grundlagen der Kundenzufriedenheit diskutiert und das Zustandekommen dieser erklärt, indem eine Auseinandersetzung mit den betreffenden verhaltenswissenschaftlichen Theorien erfolgt. Im dritten Kapitel wird das Qualitätsmanagement dargestellt, welches mit seinen unternehmensphilosophischen Grundsätzen als Grundlage der Kundenorientierung angesehen werden kann. Im fünften Kapitel werden die wesentlichen Aspekte der Kundenorientierung praxisorientiert dargestellt. Im den ersten Teil abschließenden fünftem Kapitel werden Möglichkeiten aufgezeigt, wie Kundenzufriedenheit gemessen werden kann. Das erste Kapitel des empirischen Teils dieser Arbeit hat die Besonderheiten der FINANZ GmbH zum Inhalt. Neben einem beschreibenden Teil werden Entwicklungsstände des Qualitätsmanagements und der Kundenorientierung untersucht. Im zweiten Kapitel wird das Untersuchungsdesign der Kundenbefragung ausführlich dargestellt. Die Auswertung der Ergebnisse erfolgt im dritten Kapitel. Diese bildet die Grundlage für das vierte Kapitel, in welchem Handlungsempfehlungen zur Verbesserung der Kundenorientierung abgeleitet werden, bevor im diese Arbeit abschließenden Kapitel ein Fazit gezogen und Perspektiven aufgezeigt [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen Jahren beherrschten Diskussionen um die Globalisierung, die Entwicklung zur Dienstleistungsgesellschaft und virtuelle Unternehmen die Titelseiten der Manager Magazine. Seit kürzerem mußten diese Begriffe einem einzigen weichen, der sie alle zu vereinen scheint: Electronic Commerce. Der elektronischen Anbahnung und Abwicklung von Geschäften scheinen in der Zukunft kaum Grenzen gesetzt. Eine effizientere Gestaltung der Prozesse wird versprochen. Doch bevor dieses Versprechen eingelöst und Datenströme ersetzen können, was heute noch auf sichtbaren Wegen übertragen wird, müssen eine Vielzahl von Voraussetzungen erfüllt werden. Eine der wesentlichen Voraussetzungen ist die Abwicklung von Zahlungen über das Internet. Wie zu sehen sein wird, ist bereits eine Vielzahl von Zahlungssystemen speziell für den elektronischen Handel entwickelt worden. Diese eignen sich allerdings aufgrund ihrer Funktionen nicht für alle Transaktionsarten. Ziel dieser Arbeit ist es daher, heraus zu arbeiten welche Art Zahlungssysteme für welche Geschäftsbeziehungen oder Produktgruppen geeignet sind und welche Richtung die Entwicklung dieser Systeme in der Zukunft nehmen wird. Gang der Untersuchung: Eine umfassende Einführung in den Electronic Commerce liefert zu Beginn die wichtigsten Hintergründe. Angefangen mit der ökonomischen Betrachtung des Entstehen des neuen Marktes, werden elektronische Märkte in den historischen Kontext eingeordnet. Auch aus rechtlicher Sicht, sind im Zusammenhang mit dem neuen Geschäftsfeld verschiedene Rahmenbedingungen zu schaffen oder bestehende Gesetze auf neue Sachlagen anzuwenden. Besonders hervorzuheben ist dabei die Anerkennung digital signierter Verträge, ohne die viele Marktteilnehmer blind auf die Erfüllung der lediglich elektronisch getroffenen Abmachungen durch einen unbekannten Geschäftspartner vertrauen müssen. Die Staaten spielen bei der Schaffung der Rahmenbedingungen natürlich eine wichtige Rolle. Sie handeln auch aus Eigeninteresse, da durch den Electronic Commerce sowohl Steuer- und Zolleinnahmen gefährdet scheinen, als auch die Souveränität des staatlichen Geldmonopols. Der elektronische Zahlungsverkehr, der im Mittelpunkt dieser Betrachtung steht, kann, wie in Kapitel 2 gezeigt wird, in vielerlei Sicht als eine Bedrohung für nationalstaatliche Währungen angesehen werden. Zur Abwicklung von Transaktionen im Internet sind Alternativen zu den klassischen Zahlungsmitteln allemal [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Zinsänderungsrisiko hat in den letzten Jahren in der Literatur verstärkt Beachtung gefunden. Wesentlicher Grund dafür ist sicherlich die erhebliche Zunahme von Zinsschwankungen an den Geld- und Kapitalmärkten seit Ende der siebziger Jahre. Diese Entwicklung gilt nicht nur für die Bundesrepublik Deutschland sondern auch für andere bedeutende Industrienationen, insbesondere die USA. Grundsätzlich unterliegen alle Wirtschaftssubjekte dem Zinsänderungsrisiko. Private und staatliche Investoren ebenso wie Industrieunternehmungen und Finanzintermediäre. Banken können jedoch für sich eine erheblich größere Relevanz ableiten, da aufgrund des außerordentlich hohen Anteils, den das Zinsergebnis am Gesamtergebnis eines Kreditinstitutes ausmacht, das Zinsänderungsrisiko als existenzgefährdende Risikokomponente betrachtet werden muß. Mit vorliegender Arbeit soll ein Instrument dargestellt werden, mithilfe dessen die signifikante Reduzierung des Zinsänderungsrisikos möglich ist, nämlich das Hedgen mit Zinsterminkontrakten. Gang der Untersuchung: Zunächst ist es notwendig, das Zinsänderungsrisiko hinreichend genau zu beschreiben und zu charakterisieren. Dies erfolgt im zweiten Teil der Arbeit. Dort werden zuerst unterschiedliche Definitionen des Zinsänderungsrisikos systematisch gegenübergestellt und verglichen. Nach der Darstellung der ökonomischen Bedeutung des Zinsänderungsrisikos erfolgt dann die Bestimmung dessen Höhe. Dazu werden die beiden wichtigsten Instrumente herangezogen, die Zinsbindungsbilanz und die Durationsanalyse, dargestellt und miteinander verglichen. Im dritten Teil der Arbeit wird auf das Instrument, mit Hilfe dessen das Zinsänderungsrisiko reduziert werden soll, eingegangen. Nach der Definition des Zinsterminkontraktes folgt eine knappe Beschreibung der Entwicklung des Marktes für Zinsterminkontrakte. Daraufhin werden wichtige Elemente der Marktstruktur -Teilnehmer, Marktplätze, Organisation und Transaktionskosten- dargestellt. Im vierten Teil laufen die beiden vorangegangenen Teile insofern zusammen, als nun ausführlich aufgezeigt wird, wie das Zinsänderungsrisiko konkret mit Zinsterminkontrakten im Rahmen einer Hedgeoperation vermindert werden kann. Zunächst wird Grundsätzliches ausgeführt: Die Definition des Hedging und die beiden Grundarten des Hedges. Sodann erfolgt die detaillierte Erörterung der Feinabstimmung, der Optimierung der Hedgeoperation. Diese erfolgt hinsichtlich der vier Stellgrößen: 1. [¿]
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