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Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Bedeutung des Entsorgungsbereiches der gewerblichen Küchen liegt in ökologischen und ökonomischen Faktoren begründet. Das durch die Probleme der letzten Jahrzehnte gewachsene Umweltbewußtsein führte zur Schaffung einer Gesetzesgrundlage (Krw-/AbfG), welche die Abfallvermeidung und -verwertung propagiert. Steigende Entsorgungskosten lösen ebenfalls die Suche nach Einsparungsmöglichkeiten aus. Ausgehend von umfangreichen Abfallanalysen stellt die vorliegende Arbeit die aktuelle Situation der Entsorgung in acht ausgewählten Küchen des Gemeinschaftsverpflegungsbereiches dar und zeigt Möglichkeiten der Abfallverminderung und -vermeidung auf. Die Auswertung der Ergebnisse verdeutlicht die Unterschiede in der Abfallentsorgung der Verpflegungseinrichtungen. Trotz größerem Abfallaufkommen erfolgt die Entsorgung in den Teilverpflegungsküchen besser als in den Vollverpflegungsküchen. In der Diskussion wird, neben anderen Einflußfaktoren, die vorrangige Bedeutung der Motivation der Mitarbeiter und der Organisationsstruktur der Entsorgung verdeutlicht. Insgesamt sind in allen Küchen Potentiale zur Verminderung und Vermeidung von Abfällen vorhanden. Die Erhöhung der Qualität der Entsorgung durch genaue Mülltrennung zur Verringerung der Restmüllmenge, sowie die Reduzierung des Verpackungs- und Drankabfalls können zur Einsparung von Entsorgungskosten und zur Verbesserung der Verwertungsquote führen, wie Beispielrechnungen beweisen. Gang der Untersuchung: Der vorliegenden Arbeit liegt eine Abfallanalyse acht verschiedener gewerblicher Küchen des Gemeinschaftsverpflegungsbereiches zugrunde. Nach der Betrachtung der notwendigen Grundlagen, in Kapitel 2, sind im folgenden Teil der Arbeit die Durchführung der Untersuchung sowie die Küchen ausführlich beschrieben. Mit Hilfe der ermittelten Daten werden im Ergebnisteil (Kapitel 4) Aussagen bezüglich des aktuellen Zustandes der Abfallentsorgung der Küchen getroffen. Unter diesem Gesichtspunkt werden das Abfallaufkommen, die -struktur, der Einfluß des Lebensmitteleinsatzes sowie die Kosten der Entsorgung vergleichend beleuchtet. Ausgehend von schon bestehenden Maßnahmen zur Abfallreduzierung in den einzelnen Verpflegungseinrichtungen, ist es das Ziel der Arbeit weitere Möglichkeiten der Abfallverminderung- und Vermeidung darzustellen und zu diskutieren (Kapitel 5). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Grundlagen und Begriffserklärungen3 2.1Einordnung [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ich möchte in der vorliegenden Arbeit versuchen, aus psychologischer Perspektive etwas zum Thema Qualitätsmanagement im Krankenhaus zu sagen. Dazu greife ich ein Instrument des Qualitätsmanagement, das Beschwerdemanagement, heraus und stelle den gegenwärtigen Forschungs-, bzw. Theoriestand, sowie eine eigene empirische Studie dar. Die Arbeit gliedert sich in einen theoretischen, einen empirischen und einen Ergebnisteil. Nachfolgend soll die Gliederung der Arbeit kurz dargestellt werden. Der theoretische Teil beginnt im ersten Kapitel mit der Organisation Krankenhaus. Es wird gezeigt, daß durch die veränderten gesundheitspolitischen Rahmenbedingungen, Organisationsentwicklung im Krankenhaus notwendig wird. Inhaltlich wird unter anderem versucht diesen externen Umweltveränderungen mit der Einführung eines Qualitätsmanagement, bzw. dem Total Quality Management, zu begegnen. Neben der theoretischen Erläuterung dieser Führungskonzepte, wird der "European Foundation for Quality Management", als eine praktische Bewertungshilfe vorgestellt. Offen bleibt in diesem Kapitel die Frage, nach der Definition der Qualität im Krankenhaus, die im zweiten Kapitel erörtert wird. Ausgangspunkt des zweiten Kapitels ist daher die Frage: "Wie kann man Qualität im Krankenhaus definieren?". Dabei wird versucht den Qualitätsbegriff durch eine Abgrenzung des Krankenhauses als Dienstleistungsorganisation, gegenüber der Produktorganisation, herzuleiten. Es wird gezeigt, daß im Dienstleistungsbereich das Bedürfnis der Kundinnen, in diesem Falle der Patientinnen, an erster Stelle stehen sollte; denn eine Differenzierung der Leistungen, erfolgt mehr durch das "Wie", denn durch das "Was" der Leistungserstellung. Somit steht die Qualität der direkten Beziehungen zwischen dem Dienstleistungsbetrieb und den Patientinnen im Mittelpunkt. Qualität bedeutet demnach wahrgenommene Qualität auf Seiten der Patientinnen und kann somit in unmittelbarem Zusammenhang zu dem psychologischen Konstrukt der Zufriedenheit/Unzufriedenheit gesehen werden. Theoretische Erklärungsansätze der Zufriedenheit/Unzufriedenheit schließen daher an. Eine Möglichkeit im Rahmen des Qualitätsmanagements an Qualitätsinformationen von Seiten der Patientinnen zu gelangen, stellt das Beschwerdemanagement dar. Dieses steht im Mittelpunkt des dritten Kapitels. Der Beschwerdebegriff wird hier gefaßt als Unzufriedenheitsäußerung. Hat der oder die Patientin Unzufriedenheit [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zusammenhang mit Shareholder Value-Konzeptionen halten Stock Options als anreizerhöhendes Mittel für Führungskräfte von Aktiengesellschaften in den letzten Jahren als ergänzender oder ersetzender neuer Bestandteil des variablen Teils der Kompensationspakete des Managements zunehmend auch Einzug in die deutschen Vorstandsetagen. Die vorliegende Arbeit analysiert das Vergütungsinstrument Stock Options. Im Mittelpunkt stehen dabei die aufgrund der verfolgten Anteilseignerziele bedingten Anforderungen an eine optimierte Ausgestaltung zur Formulierung effizienter Stock Options. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel werden die theoretischen Grundlagen, welche das Fundament bilden, aus dem die Rechtfertigung der Existenz von Stock Options abgeleitet wird, erörtert (Shareholder Value-Konzept, Agency-Theorie), sowie die Konsequenzen einer Begebung von Stock Options für die Stakeholder diskutiert (Risk-Sharing, Signalling-Effekt, Kosten, Verwässerung, Accounting, Besteuerung, Optimales Ausübungsverhalten, Stock Appreciation Rights, Horizontproblem etc.). Gegenstand des dritten Kapitels ist die praxisrelevante Diskussion der Anforderungen an die strukturelle Ausgestaltung von Stock Options, um einen optimierten und damit effizienten Einsatz dieses Vergütungsinstruments zu gewährleisten. In diesem Rahmen wird auch untersucht, inwiefern die Stock Options-Praxis mit den formulierten Anforderungen konform geht. Das vierte Kapitel beschäftigt sich mit der Frage der Bewertung von Stock Options, d.h., ob und unter welchen Annahmen Stock Options einer Bewertung zugänglich sind und zu welchen Ergebnissen eine Stock Options-Bewertung unter Berücksichtigung der Bewertungsbesonderheiten führt, was u.U. Rückschlüsse hinsichtlich eines sinnvollen Einsatzes von Stock Options zulassen wird. Mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse und einem Ausblick schließt die Arbeit. Das umfangreiche Literaturverzeichnis ermöglicht den schnellen Zugang zu generellen und speziellen Fragestellungen des Themas. Das zusätzliche, umfangreiche Schlagwortregister ermöglicht das leichte, gezielte Nachschlagen bestimmter Themenaspekte. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Motive und Wirkungen5 2.1Shareholder Value-Konzept und Zielfunktion der Anteilseigner5 2.2Agency-Theorie: Anreizsysteme und Prinzipal-Agent-Konflikt11 2.3Konsequenzen von Stock Options-Plänen15 2.3.1Managementkompensation15 2.3.2Konsequenzen in der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Am 1. Januar 1998 endete in Deutschland mit der Liberalisierung der festnetzgebundenen Sprachtelefondienste eines der letzten staatlich geschützten Monopole. Innerhalb kürzester Zeit entwickelte sich auf diesem Markt eine in ihrer Schärfe nicht erwartete Wettbewerbsintensität. Es zeigte sich jedoch rasch, daß Erfahrungen aus bereits liberalisierten Märkten wie Großbritannien für Deutschland nur bedingt zutrafen. Dort waren es eher große Anbieter mit eigenem Netz, die den Wettbewerb mit dem Ex-Monopolisten erfolgreich aufnahmen. In Deutschland hingegen starteten die zahlreichen kleineren Anbieter ohne größere Infrastruk-turinvestitionen, nur durch die Ausnutzung des regulatorisch vorgegebenen Handlungsrahmens, erfolgreich in den neuen Markt. Mittlerweile haben die neuen Anbieter in den von ihnen bedienten Marktsegmenten einen Marktanteil von 35 % erreicht. Vor diesem Hintergrund besteht das Ziel der vorliegenden Arbeit in der Beantwortung der Fragen, welche Faktoren diese Entwicklung in Deutschland beeinflußt haben bzw. beeinflussen werden und welche Strukturen sich auf dem Telekommunikationsmarkt im Laufe der Zeit gebildet haben. Als theoretischer Rahmen dient dazu die Wettbewerbstheorie nach Michael E. Porter. Im Vordergrund stehen dabei zwei Analysetechniken, die Branchenstrukturanalyse und die brancheninterne Strukturanalyse. Erstere betrachtet die Branche als Ganzes durch eine Analyse der Determinanten der Wettbewerbsintensität. Letztere hingegen konzentriert sich auf die Ermittlung von Gruppierungen innerhalb einer Branche, welche als strategische Gruppen bezeichnet werden. Telekommunikationsdienste umfassen neben der Sprachübermittlung die Bereiche Datenübertragung und Kabelfernsehen. Der Gesamtumsatz an Telekommunika- tionsdienstleistungen betrug 1998 88 Mrd. DM, wobei die Sprachtelefondienste mit einem Anteil von 74% dominierend waren. Sprachtelefonie wird auf zwei Teilmärkten angeboten, dem Festnetzmarkt und dem bereits seit 1992 existierenden Mobilfunkmarkt. Aufgrund der Dominanz der Sprachtelefondienste konzentriert sich die vorliegende Arbeit auf diese Teilbereiche der Telekommunikation. Gang der Untersuchung: Das zweite Kapitel befaßt sich mit der Branchenstrukturanalyse. Um im Rahmen dieser Arbeit eine vollständige Untersuchung durchzuführen, steht das größere Teilsegment der Sprachtelefondienste, der Festnetzmarkt, im Mittelpunkt. Dieser ist zudem, aufgrund der dynamischen Entwicklung der letzten gut 1¿ [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit betrachtet das Thema Supply Chain Management (SCM) als einen ganzheitlichen Ansatz von der Rohstoffgewinnung über die Zulieferer bis zum Endkunden. Zielsetzung ist die systematische Aufarbeitung der wichtigsten Facetten dieses aktuellen Konzeptes, um auf diesem Wege die Möglichkeiten und Grenzen für die Unternehmen aufzuzeigen. Gang der Untersuchung: Nach der Einleitung dient Kapitel 2 der inhaltlichen Annäherung an das Thema und beinhaltet neben der Begriffsbestimmungen die Entwicklung zum SCM. Außerdem werden die Ziele und Potentiale des SCM erörtert. In Kapitel 3 wird eine Einordnung sowie Abgrenzung des SCM gegenüber anderen Managementbegriffen vorgenommen. Dazu wurden diejenigen Begriffe ausgewählt, die aufgrund der Literatur und Rechercheerfahrung oftmals mit dem Thema SCM in Verbindung gebracht werden. Kapitel 4 beleuchtet die grundlegenden Elemente, die Unternehmen, welche SCM erfolgreich umsetzen möchten, beherrschen sollten. Erstes grundlegendes Element ist das Kooperationsmanagement. Dieses zieht quasi das Prozeßmanagement als zweites Element zwangsläufig nach sich. Eine systematische Aufarbeitung der bisherigen unternehmensinternen Informationssysteme (PPS-/ ERP- Systeme) und der evolutionären SCM- Systeme erfolgt in Kapitel 5. Neben einer einleitenden Betrachtung der Planungskonzepte der Systeme werden auch die derzeitigen Funktionalitäten von SCM- Systemen dargestellt. Das Kapitel 6 widmet sich dem Aspekt der Einführung von Supply Chain Management. Dabei schließt sich der Kreis zu den elementaren Bausteinen in Kapitel 4. Diese sind Basis und Werkzeug zur SCM- System Einführung, indem die Prozesse im System abgebildet werden. Die Bewertung der SC im Rahmen des SCM- Controlling ist Betrachtungsgegenstand des Kapitels 7. Kapitel 8 erörtert die Konsequenzen des SCM auf die Arbeitsorganisation. Die aus den Ausführungen der vorangehenden Kapitel erkennbaren Grenzen des SCM werden in Kapitel 9 zusammengetragen. Kapitel 10 dient einer abschließenden Betrachtung dieser Diplomarbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Themenanalyse der Diplomarbeit5 1.2Zielsetzung der Arbeit7 1.3Aufbau der Arbeit7 2.Supply Chain Management (SCM)10 2.1Begriffsbestimmung des SCM10 2.1.1SCM als Managementansatz10 2.1.2SCM- Systeme (Software)15 2.2Entwicklung zum SCM15 2.3Ziele und Potentiale des SCM17 3.Einordnung des SCM23 3.1Lean Management23 3.2Efficient [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Innerhalb dieser Arbeit habe ich versucht, zunächst ausgehend von einer Höranalyse, im Schaffen Wolf Biermanns bestimmte stilistische Merkmale aufzuspüren, die dann in einem hermeneutischen Verfahren auf ihren möglichen Sinngehalt überprüft werden sollen. Wobei Hermeneutik in der Weise verständen werden soll, daß sowohl die Musik als auch der Text nach formalen Kriterien betrachtet werden müssen, die dann aber in Beziehung zu ihrem psychologischen, politischen oder geschichtlichen Hintergrund zu bringen sind, um dann in einem Zirkelschluß die Frage nach der Bedeutung der Einzelglieder und ihrer Beziehung untereinander zu stellen. Rudolf Bultmann drückt diesen Vorgang bezogen auf literarische Texte folgendermaßen aus: "...die erste Forderung (ist) die formale Analyse eines literarischen Werkes hinsichtlich seines Aufbaus und seines Stiles. Die Interpretation hat die Komposition des Werkes zu analysieren, das Einzelne aus dem Ganzen, das Ganze vom dem Einzelnen aus zu verstehen. Die Einsicht, daß sich jede Interpretation in einem 'hermeneutischen Zirkel' bewegt, ist damit gegeben.". Es soll also im Werk nach Wurzeln gesucht, Vorbilder oder gar Vorlagen aufgezeigt, aber auch nach der Bedeutung dieser Elemente gefragt werden, und zwar aufgrund von intersubjektiven Gemeinsamkeiten. "Also: die Interpretation setzt immer ein Lebensverhältnis zu den Sachen voraus, die im Text (bzw. hier in der Musik, der Verf.) - direkt oder indirekt - zu Worte kommen. Ich verstehe einen über Musik handelnden Text nur, wenn und soweit ich ein Verhältnis zur Musik habe (weswegen denn in Thomas Manns 'Doktor Faustus' manche Partien für manche Leser unverständlich sind),...". Mittels der oben beschriebenen ersten Recherchen gelangte ich zu folgender Arbeitshypothese: Es lassen sich im Schaffen des Liedermachers Wolf Biermann bezüglich der musikalischen Umsetzung, und zwar besonders bezogen auf sein Hauptinstrument, die Gitarre, eine Reihe von Parametern aufstellen, die sich im Laufe der Jahre zwar modifiziert haben, insgesamt aber einen typischen Charakter bzw. Tonfall erkennen lassen. Trotz der sich wandelnden Elemente ist eine ästhetische Grundhaltung spürbar, die sich weder ausschließlich mit den Maßstäben der sogenannten E-Musik, noch mit denen der kommerziellen Popmusik messen lassen. Allein die beharrliche Verwendung eines nicht elektrifizierten Instruments bei gleichzeitiger Ablehnung des 'klassischen' Klangideals (ebenso Zn der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit ist primär aus der Frage motiviert, wie einem Unternehmen ein bestimmter Wert zugewiesen werden kann. Oft stellt die Bewertung alltäglicher Dinge ein Problem dar. Ungleich größer ist diese Problematik wenn es sich bei der Bewertung um ein komplexes Gebilde handelt. Ziel dieser Arbeit ist es die Vor- beziehungsweise Nachteile der einzelnen Verfahren herauszuarbeiten. Diese Arbeit hat drei Schwerpunkte. Der erste ist die kritische Darstellung der Substanzwert- und der Ertragswertmethode. Dabei steht jedoch weniger der genaue mathematische Algorithmus, sondern vielmehr die hinter diesen Methoden stehende wirtschaftliche Idee im Vordergrund. Zweitens soll auf die Free Cash Flow Methode genauer eingegangen werden, da sie in der Praxis am häufigsten angewandt wird. Der dritte Schwerpunkt liegt in der Präsentation des Economic Value Added als Verfahren der Unternehmensbewertung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG 4 1.1Motivation dieser Arbeit4 1.2Zielsetzung und Aufbau5 1.3Begriffe und Definitionen6 1.4Allgemeine Probleme der Unternehmensbewertung9 1.4.1Problem der Objektivierung9 1.4.2Aktienkurse in der Unternehmensbewertung9 1.4.3Problem der unrentablen Unternehmungen10 1.4.4Problem ausländischer Unternehmungen10 1.4.5Problem des mangelhaften Datenmaterials11 1.4.6Problem der nicht quantifizierbaren Wertkomponenten12 2.KLASSISSCHE METHODEN DER UNTERNEHMENSBEWERTUNG13 2.1Einleitung13 2.2Substanzwertmethode13 2.2.1Berechnung des Substanzwertes14 2.2.2Behandlung Immaterieller Wirtschaftsgüter15 2.2.3Behandlung des Firmenwertes16 2.2.4Kritik18 2.3Ertragswertmethode19 2.3.1Einleitung und Begriff19 2.3.2Ertragskomponenten20 2.3.3Zukünftige Erträge21 2.3.4Kritik22 2.4Mischverfahren23 2.4.1Herleitung23 2.4.2Mittelwertmethode23 2.4.3Übergewinnmethode25 2.5Beziehung zwischen Ertrags- und Substanzwert28 3.NEUERE MEHTODEN DER UNTERNEHMENSBEWERTUNG31 3.1Einleitung31 3.2Discounted Cash Flow Methode31 3.2.1Konzept der Investitionsrechnung31 3.2.2Definition des Cash Flow32 3.2.3Schema des Free Cash Flow33 3.2.4Unternehmensbewertung mit Hilfe des Free Cash Flow36 3.2.5Kritische Betrachtung37 3.2.6Optionspreismethode in der Unternehmensbewertung38 4.ECONOMIC VALUE ADDED41 4.1Einleitung41 4.2Entwicklung des Economic Value Added42 4.3Economic Value Added46 4.4Beziehung zwischen Economic Value Added und dem Unternehmenswert49 4.5Standardisierung des Economic Value [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit betrachtet einige rechtliche Fragen, mit denen ein deutsches Unternehmen, das über das Internet Waren und Dienstleistungen an seine Endkunden verkaufen möchte, konfrontiert wird. Sie versucht, den derzeitigen Stand der Rechtslage aufzuzeigen sowie auf Tendenzen hinzuweisen. Zunächst sollen im 2. Kapitel der Begriff und die technischen Grundlagen des "Elektronischen Geschäftsverkehrs im Internet" beschrieben werden. Anschließend gibt das 3. Kapitel einen Überblick über die für diese Arbeit relevanten deutschen und internationalen Rechtsgrundlagen. Das 4. Kapitel beschäftigt sich mit rechtlichen Fragen, die sich bei der Einrichtung eines Geschäfts im Internet ergeben. Welche Verträge müssen abgeschlossen werden, um das Unternehmen im Internet präsentieren zu können? Welche Rechte entstehen daraus? Worauf ist bei der Auswahl des Domainnamens zu achten? Im 5. Kapitel werden rechtliche Aspekte der Kundenbeziehungen beim elektronischen Geschäftsverkehr betrachtet. Dies geschieht in Anlehnung an den chronologischen Ablauf einer elektronischen Geschäftstransaktion: Vertragsabschluß, Vertragsdurchsetzung und elektronischer Zahlungsverkehr. Anschließend werden verbraucherschutzrechtliche Aspekte und deren Bedeutung für die Unternehmen aufgezeigt. Datenschutz- und urheberrechtliche Fragestellungen bleiben ausgeklammert, da sie den Rahmen dieser Arbeit sprengen würden. Unberücksichtigt bleiben weiterhin Aspekte des Wettbewerbsrechts und der Produkthaftung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Ausgangslage1 1.2Zielsetzung und Überblick2 2.Der elektronische Geschäftsverkehr im Internet3 2.1Definition und Abgrenzung3 2.2Aktuelle Situation des Elektronischen Geschäftsverkehrs im Internet5 2.3Das Internet7 2.3.1Definition7 2.3.2Entwicklung des Internet7 2.3.3Datenübertragung9 2.3.4World Wide Web10 2.2.5IP-Adressen und Domainnamen11 3.Übersicht über die Rechtsgrundlagen12 3.1Deutsches Recht12 3.2Europäisches Recht14 4.Rechtliche Fragen bei der Einrichtung eines Vertriebssystems im Internet17 4.1Einrichtung des Internetzugangs und der Internetseite17 4.1.1Der Vertrag mit dem Access-Provider18 4.1.1.1Typologische Einordnung18 4.1.1.2Wesentliche Regelungsinhalte19 4.1.1.3Haftung bei Leistungsstörungen20 4.1.1.4Kommunikation23 4.1.1.5Einseitige Vertragsänderungen24 4.1.2Der Vertrag mit dem [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das wirtschaftliche Dilemma in den Betrieben des öffentlichen Personennahverkehrs ist allgemein bekannt. Um dem entgegenzuwirken, gibt es zwei gegensätzliche Strategien: Verkürzung der Betriebszeiten und Fahrpreiserhöhungen, um Kosten zu senken und höhere Einnahmen zu erzielen oder Maßnahmen zur deutlichen und dauerhaften Steigerung der Nachfrage. Letztere Möglichkeit kann als das zentrale Ziel der vorliegenden Untersuchung angesehen werden. Es steht also die Verbesserung des Stadtbusangebotes für eine spezielle Kundengruppe, nämlich die Großkunden im Bedienungsgebiet der Städtischen Werke Überlandwerke Coburg GmbH (SÜC), im Mittelpunkt der Betrachtung. Bei diesen wird mit Hilfe eines Fragebogens eine Befragung zum Fahrverhalten der Mitarbeiter durchgeführt. Die daraus gewonnenen Ergebnisse sollen zunächst analysiert werden, d.h. es wird der Ist-Zustand dargestellt. Im Anschluß daran erfolgt eine Interpretation, in der im Rahmen des Marketing-Mixes entsprechende Verbesserungsvorschläge ausgearbeitet werden. Die Ergebnisse sollen darüber hinaus die Möglichkeiten aufzeigen, die bestehen bzw. die bereits in anderen Verkehrsverbünden angewandt werden, um besonders im Berufsverkehr mehr Menschen zum Umstieg auf den ÖPNV zu bewegen und somit die Straßen zu entlasten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisIX TabellenverzeichnisX 1.Die Rolle des ÖPNV bei der Verkehrsmittelwahl1 1.1Für die Allgemeinheit1 1.2Pendler1 2.Rahmen-Vorgaben zur vorliegenden Untersuchung3 2.1Ziele3 2.2Aufgabenstellung4 2.3Ablauf5 3.Begriffsdefinitionen6 3.1Controlling und Vertrieb6 3.1.1Controlling6 3.1.2Vertriebscontrolling6 3.1.3Kundenorientierung und Controlling8 3.1.4Controlling in öffentlichen Unternehmungen9 3.2Öffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV)9 3.3Feldstudie11 3.4Kundenpotential11 3.5Großkunde13 3.6Bedienungsgebiet13 3.7Die Städtischen Werke Überlandwerke Coburg GmbH (SÜC)14 4.Der Markt des ÖPNV16 4.1Die Nachfrage nach Verkehrsleistungen im ÖPNV16 4.2Einflußfaktoren auf die Nachfrage im ÖPNV17 5.Analyse des Ist-Zustandes20 5.1Daten des Nahverkehrsraums Coburg20 5.1.1Raumstruktur und Bevölkerung20 5.1.2Pendler21 5.2Leistungsangebot des Verkehrsbetriebes der SÜC22 5.3Vorhandenes Angebotsspektrum für Großkunden22 5.3.1Das Job-Ticket22 5.3.2Anpassung des Angebotes an die Großkunden26 5.4Durchgeführte Befragungen bei [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der heutigen Zeit werden in immer mehr Geräten Halbleiterbauelemente eingesetzt. Unter der Zielsetzung, möglichst viele Strukturen auf einer Fläche unterzubringen, haben sich Ätztechniken zu einem der wichtigsten Werkzeuge bei der Herstellung von Halbleiter-Mikrostrukturen entwickelt. Jede Weiterentwicklung der Ätztechnik erlaubt die genauere Kontrolle der Ätzrate, der Selektivität, der Flankensteilheit, der immer besseren Reproduzierbarkeit des Ätzvorganges und dergleichen mehr. Jede Ätztechnik schädigt aber auch den zu ätzenden Halbleiterkristall. So ist die Auswahl einer Ätztechnik ein Abwägen der Vorteile und Nachteile. Dabei zeigt sich, daß trotz der mehr als fünfzigjährigen Forschung über Halbleiter bzw. Halbleiterbauelemente auch heute noch neue Erkentnisse in diesem Bereich gewonnen werden. Ebenso müssen die vorhandenen physikalischen Modelle für die neuen Anforderungen und Techniken angepaßt oder erweitert werden. Mit der zunehmenden Nutzung der in den siebziger Jahren entwickelten epitaktischen Herstellungsverfahren für Halbleiter, wie der Molekularstrahlepitaxie (MBE) und der Metall-Organischen Gasphasenepitaxie (MOCVD), ist es heute möglich, Halbleiter-Heterostrukturen aus dem Gallium-Arsenid/Aluminium-Gallium-Arsenid-Materialsystem herzustellen. Solche Strukturen finden heute ihren Nutzen in der Herstellung von schnellen Bauteilen, wie sie in der Nachrichten- und Optoelektronik verwendet werden. Diese Diplomarbeit im Rahmen eines BMBF-Projektes 1 am Mikrostrukturzentrum der Universität Hamburg untersucht die durch einen LAIBE-Prozeß verursachte Schädigung eines GaAs-Halbleiters. Ziel ist es die Art und Tiefe der Schäden in Abhängigkeit von verschiedenen Parametern des CAIBE-Prozesses zu untersuchen. Die Ätzung findet in-situ in einer an die MBE-Anlage des Mikrostrukturzentrums Hamburg angeschlossenen Prozeßkammer statt. Die Dotierung des Halbleiters in Abhängigkeit von der Tiefe wird durch die CV-Meßmethode ermittelt. Der Kontakt auf der Halbleiteroberfläche erfolgt dabei durch einen Metall-Halbleiter-Kontakt, der zu einer Bandverbiegung an der Oberfläche des Halbleiters führt. Bei der CV-Messung wird der Strom zur Wiederherstellung des thermodynamischen Gleichgewichtes innerhalb des Systems gemessen, nachdem das System kontrolliert aus dem Gleichgewicht gebracht worden ist. Unter Berücksichtigung der Bandverbiegung kann aus diesem Strom die Ladungs- und Störstellenkonzentration in Abhängigkeit von der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Heute ist man der überzeugenden Auffassung, daß Controlling ein fester und unverzichtbarer Bestandteil moderner Unternehmensführungskonzepte ist. Gerade in Zeiten der sinkenden Baukonjunktur hat sich jedes Unternehmen mit dem Aspekt des Controlling auseinanderzusetzen. Die verantwortlichen Führungskräfte sollten sich jedoch nicht erst in "schlechten Zeiten" damit beschäftigen, sondern das Controlling schon eher als objektive Notwendigkeit betrachten. Das Controlling im Baubetrieb bedarf an sich keiner Schaffung neuer Funktionen. Die vorhandenen Aufgaben sollen lediglich möglichst systematisch verteilt sowie die Führungsaufgaben der Planung, Information, Steuerung und Kontrolle zu einem übergreifenden, zukunftsorientierten Steuerungsinstrument der Unternehmertätigkeit zusammengefaßt werden. Um im Wettbewerb bestehen zu können, ist die Erfüllung von Kundenanforderungen eine Grundvoraussetzung. Qualität ist dabei nicht nur die Erfüllung von Produktspezifikationen, sondern auch die Erfüllung aller von externen Kunden gestellten und abgeleiteten, internen Anforderungen. Ein hohes Qualitätsniveau ist jedoch nicht automatisch mit hohen Kosten verbunden. Vielmehr sind durch eine vorbeugende Qualitätssicherungsstrategie sowohl die Minimierung von Änderungs- und Fehlerfolgekosten als auch die Verbesserung der Unternehmensleistung möglich. Auf Qualität muß in jedem Bereich des Unternehmens geachtet werden. Nur so können die Qualitätsziele erfüllt werden. Für die Planung, Steuerung und Kontrolle der geschäftlichen Aktivitäten ist daher ein umfassendes Controlling unabdingbar. Das betriebswirtschaftlich ausgeprägte Controlling und das Qualitätsmanagement müssen dabei inhaltlich und methodisch aufeinander abgestimmt und integriert werden. Dazu ist es notwendig, den Beitrag von Qualität zum Unternehmenserfolg aufzuzeigen, Qualitätsziele in operative Vorgaben umzusetzen sowie die Leistungen mittels einer Qualitäts- und Leistungsrechnung sowie qualitätsbezogenen Kennzahlen zu steuern. Weiterhin ist die Schaffung von Qualitätsfähigkeit für alle Prozesse der Leistungserstellung unbedingt erforderlich. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Die Ausarbeitung eines Controllingkonzeptes im Rahmen des einzuführenden QM-Systems am Beispiel der Firma KB - Kreisbau Bischofswerda, Hoch-, Tief- und Ausbau GmbH2 2.1Controlling-Systeme - Neue Erkenntnisse und Anforderungen2 2.1.1Definition des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Obwohl die Zahl der Betriebe und somit auch die ökologisch bewirtschaftete Fläche in Deutschland zunimmt und obwohl zum Thema ökologischer Landbau schon zahlreiche Studien durchgeführt wurden, fehlen -abgesehen von der Arbeit von KLEYMANN- Untersuchungen über den Wissensstand der Öko-Käufer, ihr Informationsverhalten und darüber, wie Öko-Käufer ihren Wissensstand selbst einschätzen. Diese Lücke will die vorliegende Untersuchung schließen. Die meisten der vorliegenden Arbeiten zum Thema Lebensmittel aus ökologischem Anbau befassen sich mit Motiven für den Kauf von Öko-Lebensmitteln, den sozio-demographischen Kennzeichen der Öko-Käufer, alternativ aufgesuchten Einkaufsstätten und den gekauften Warengruppen. Zwar sind die drei ersten Fragenkomplexe auch Bestandteil dieser Arbeit. Sie dienen jedoch in erster Linie dazu, herauszufinden, wie sich diese Variablen auf Wissen und Selbsteinschätzung der Verbraucher auswirken, d.h. sie sind sozusagen nur die unabhängigen Variablen zur Klärung der abhängigen Variablen Wissen und Selbsteinschätzung. Die Ergebnisse dieser Untersuchung (vor allem diejenigen über das Informationsverhalten der Öko-Käufer) sollen es Anbietern, Anbauverbänden und öffentlicher Hand ermöglichen, gezielt Informationen bereitzustellen, welche die Defizite der Verbraucher bezüglich ihres Wissens zum ökologischen Landbau verringern helfen und den Absatz von Öko-Produkte fördern. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung8 1.1Problemstellung8 1.2"Lebensmittel aus ökologischem Anbau" sind...9 1.3Zielsetzung9 1.4Arbeitshypothesen10 2.Information12 2.1Wie entsteht Informationsbedarf12 2.2Kosten von Informationen13 2.3Information und Lebensmittel aus ökologischem Anbau13 2.3.1Das Problem der Überprüfbarkeit13 2.3.2Vorhandene Informationsquellen14 3.Methode15 3.1Vorgehensweise15 3.2Begründung der Methode15 3.3Die Erstellung des Fragebogens17 3.4Auswertung der Befragung17 4.Ergebnisse20 4.1Deskriptive Ergebnisse20 4.1.1Beschreibung der Märkte sowie der Stichprobe20 4.1.2Sozio-demographische Merkmale21 4.1.3Selbsteinschätzung der Informiertheit und der Ergebnisse des Wissenstests sowie Auswertung der Statements27 4.1.4Vergleich: Selbsteinschätzung und Statements33 4.1.5Bezeichnungen für Lebensmittel aus ökologischem Anbau35 4.1.6Einkaufsverhalten36 4.1.7Informationsverhalten41 4.2Analytische Ergebnisse42 4.2.1Bewertung der Arbeitshypothesen42 4.2.2Weitere Ergebnisse aus [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten Teil werden die wichtigsten Begriffe, welche sich aus der Überschrift ergeben, definiert und die Notwendigkeit bzw. die Zielsetzung dieser Arbeit begründet bzw. erläutert. In der Situationsanalyse wird der Ist-Zustand des Betriebes mit all seinen Markteinflüssen und Rahmenbedingungen beschrieben. Für den nicht fachkundigen, betriebswirtschaftlichen Leser wurde ein Exkurs über den ökologischen Landbau eingefügt, um auf dessen Besonderheiten hinzuweisen. Im dritten Teil findet dann eine Überleitung von den Markt- und Unternehmensstrategien zu den Marketingstrategien statt. Die einzelnen Bestandteile einer Marketingstrategie werden jeweils zuerst theoretisch abgehandelt und dann in Bezug zum Praxis-Objekt "Lehnmühle" gesetzt. Im Kapitel Kooperation in der Landwirtschaft wird dargestellt, in welcher Weise sich eine Kooperation auf die Strategie eines landwirtschaftlichen Unternehmens auswirken kann. Auch hier wird zuerst theoretisch beschrieben, was eine Kooperation ist, welche Ziele mit ihr verfolgt werden können und welche Vor- und Nachteile sie mit sich bringt. Anschließend folgt wieder der Bezug zur Lehnmühle, inwieweit es für sie sinnvoll sein kann, auf Kooperationen einzugehen. Das abschließende Kapitel geht hauptsächlich auf den Begriff und die Bedeutung der Marketing-Kontrolle ein sowie die notwendigen Voraussetzungen, damit die Lehnmühle eine erfolgreiche Marketingstrategie aufbauen kann. Es wird nochmals eine Resümee gezogen, welche Aktivitäten für die Lehnmühle in ihrer jetzigen Situation am sinnvollsten erscheinen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortI AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII KurzzusammenfassungIX 1.Zielsetzung der Arbeit1 1.1Definition Marketing2 1.2Definition Konzept3 1.3Notwendigkeit eines Marketingkonzepts4 1.4Regionale Direktvermarktung4 2.Situationsanalyse9 2.1Unternehmenssituation9 2.1.1Der Betrieb9 2.1.2Der Unterschied zwischen ökologisch-biologischen und konventionellen Produkten12 2.1.3Unternehmensziele18 2.1.4Investitionen23 2.2Marktsituation24 2.2.1Marktentwicklung24 2.2.2Handels- und Absatzkanalsituation25 2.2.3Konkurrenzsituation27 2.2.4Konsumentensituation28 2.3Rahmenbedingungen30 2.3.1Relevante Gesetze und Vorschriften30 2.3.2Förderungssituation31 2.3.3Wettbewerbshemmende Faktoren38 2.3.4Agenda 200039 2.4Abschließende Potentialanalyse40 2.4.1Portfolio-Analyse41 2.4.2Stärken / [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Erste Ergebnisse einer Freilandexpositionsstudie mit Naturstein, die 1986 in der BRD begonnen wurde, werden präsentiert. Das Expositionsprogramm beinhaltete zehn verschiedene, unter denkmalpflegerischen Gesichtspunkten bedeutende Natursteinsorten sowie elf verschiedene Typen kommerziell erhältlicher Hydrophobierungsmittel auf der Basis von Organosiliciumverbindungen. Die behandelten Materialien wurden an sechs verschiedenen Standorten, die unterschiedlichen Klima- und Immissionsgegebenheiten in Mitteleuropa entsprechen, aufgestellt. Ein komplettes Proben-Set wurde für vergleichende Untersuchungen unter Laborbedingungen gelagert. Die im Jahr 1994 begonnene Auswertung liefert Ergebnisse im Hinblick auf geeignete Applikationen an bewittertem Naturstein und zeigt Wege für eine systematische Überprüfung der Langzeitwirkung von Schutzmitteln auf. Es wurden drei von ihrer Kornbindung her verschiedene Materialien ausgewählt: Baumberger Kalksandstein (calcitisch), Schleeriether (tonig) und Obernkirchener Sandstein (quarzitsch). Die Langzeitwirkung der Oberflächenbehandlungen erweist sich als z.T. sehr unterschiedlich sowohl hinsichtlich der mineralischen Substrate als auch der applizierten Schutzmittel. In der Mehrzahl der untersuchten Freilandproben ist die wasserabweisende Wirkung der Kondensate auf dem calcitischen und dem tonigen Material im Vergleich zum kieseligen Quarzsandstein erheblich stärker reduziert. Im Fall der ersten beiden Steinsorten zeigt ein Kombinationsmittel mit hochkonzentriertem Kieselsäureester als Festigerkomponente die besten Resultate. Dieses System ist auf Obernkirchener Sandstein deutlich abgebaut, während die reinen Hydrophobierungsmittel eine weitgehend unverändert gute Wirkung zeigen. Die Oberflächencharakteristika der aus den Imprägniermitteln gebildeten Kondensationsprodukte wurden unter Heranziehung der Flugzeit- (Time-of-flight-) Sekundärionen-Massenspektrometrie (TOF-SIMS) untersucht. Die TOF-SIMS-Analyse der z.T. als Mischungen kurz-(Methyl-) und langkettiger (Octyl-) Alkylsilylester vorliegenden Mittel deutet auf das Vorliegen von Silsesquioxanen ([RSiO1,5]n) und deren Homoderivaten ([RSiO1,5]nROHSiO) lediglich der kurzkettigen Verbindung. Die vergleichende Untersuchung der Stabilität einer Silan- und einer Siloxan-Mischung auf Obernkirchener Sandstein (Expositionsdauer 8 Jahre) zeigt im Fall der Silan-Mischung die Präsenz der spezifischen Silsesquioxane, im Fall der Siloxan-Mischung das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: "Die Ökologiefrage ist zu einer Überlebensfrage geworden". Dieser Aussage wird heute von kaum einer gesellschaftlich relevanten Gruppe widersprochen. Dennoch,schreitet die Umweltzerstörung fort. Klimaveränderungen, Wasser- und Luftverschmutzung, Waldzerstörung, Desertifikation, Verringerung der Artenvielfalt bedrohen die Lebensgrundlagen der Menschen. Eine der Hauptursachen ist der Produktions- und Konsumstil der Industrielän-der. Deren Wirtschaftswachstum und der damit einhergehende Wohlstand beruhen auf einem immensen Ressourcenverbrauch und der fortlaufenden Abgabe von Schadstoffen und Abfällen an die natürliche Umwelt, ohne deren Regenerierungsfähigkeit und die Endlichkeit der Ressourcen zu berücksichtigen. Nach Berechnungen des Wuppertal-Instituts für Klima, Umwelt; Energie trägt z. B. jeder, Deutsche einen "Ökologischen Rucksack" von. 50 Tonnen; denn Stoffmengen in dieser Größenordnung müssen jährlich zu seiner Bedürfnisbefriedigung umgesetzt werden. Im Mittelpunkt des Brundtland-Berichts der Weltkommission für Umwelt und Entwicklung stand 1987 der Begriff -Sustainable Development." Die Brundtlahd-Kommission verstand darunter eine Entwicklung, "die den gegenwärtigen Bedarf zu decken vermag, ohne gleichzeitig späteren Generationen die Möglichkeit zur Deckung des ihren zu verbauen." Zu diesem Leitbild bekennen sich Wirtschaft, Politik, Wissenschaft und Konsumenten gleichermaßen. Seine praktische Umsetzung ist jedoch eher bescheiden. Die Diskrepanz zwischen Umweltbewußtsein und Umwelthandeln ist zwar in allen Lebensbereichen groß, aber besonders Unternehmen geraten mehr und mehr unter öffentlichen Druck. Sie werden in zunehmendem Maße als Mitverursacher der Umweltbeeinträchtigungen gesehen. Der ökologische Umbau von Unternehmen wird öffentlich diskutiert und gefordert. Schlüsselbegriffe wie Umweltmanagement und integrierter Umweltschutz, sollen die Unternehmen dabei voranbringen. Umweltschutz als Chefsache, der Umweltbeauftragte, Umweltausschüsse, Öko-Tarifverträge, das Umwelt-Audit usw. sind im Gespräch und in einigen Unternehmen verschiedener Branchen auch bereits Realität., Die meisten Unternehmen sind jedoch von einem ökologischen Umbau noch weit entfernt und solange die Preise nicht die ökologische Wahrheit sagen, wird dieser Umbau nicht durch Markteinflüsse flächendeckend in Gang gesetzt werden. Dazu bedarf es nicht zuletzt neuer Anreizstrukturen, die die Politik vorgeben muß. Ein entscheidender Schritt in diese [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Den Einstieg in die Arbeit stellt Kapitel zwei dar. Hier sollen die Benchmarking-Grundlagen verdeutlicht werden. Es wird der geschichtliche Hintergrund, die Entwicklung von Benchmarking und die in der Literatur existierenden unterschiedlichen Benchmarkingdefinitionen erwähnt. Im Anschluß daran wird die Beziehung von Benchmarking und Total Quality Management und der Unterschied zur klassischen Konkurrenzanalyse dargestellt. Außerdem werden die Gründe und Ziele von Benchmarking genannt und der sogenannte Benchmarking-Verhaltenskodex erläutert. Kapitel drei beschäftigt sich mit den vielen unterschiedlichen Benchmarking-Typen. Es wird hier eine Systematisierung der Benchmarking-Typen hinsichtlich verschiedener Unterscheidungskriterien vorgenommen, um ein besseres Verständnis für die verschiedenen Typen zu bekommen. Der Ablauf von Benchmarking-Prozessen stellt den Schwerpunkt des vierten Kapitels dar. Hier soll erläutert werden, wie ein Benchmarking-Prozeß vonstatten geht. Die Durchführung eines Benchmarking-Projektes mit den Phasen der Planung, Datensammlung, Datenanalyse und Umsetzung bilden den Kern des Kapitels. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV AnhangsverzeichnisV 1.Einleitung 1 2.Grundlagen des Benchmarking 4 2.1Geschichtlicher Hintergrund und Entwicklung 4 2.2Benchmarkingdefinitionen - Was ist Benchmarking? 9 2.3Benchmarking und Total Quality Management (TQM)15 2.4Benchmarking via Konkurrenzanalyse - Wo liegt der Unterschied?18 2.5Benchmarking-Verhaltenskodex (Code of Conduct)23 2.6Warum Benchmarking?26 2.6.1Benchmarking im Rahmen der strategischen Planung26 2.6.2Prognose27 2.6.3Neue Ideen28 2.6.4Prozeß- und Methodenvergleiche28 2.6.5Produktvergleiche (Reverse Product Engineering)29 2.7Benchmarking-Ziele29 3.Benchmarking-Typen und Systematisierungen32 3.1Systematisierung anhand des Benchmarking-Objektes35 3.1.1Produkt-Benchmarking35 3.1.2Prozeß-Benchmarking38 3.1.3Funktionales-Benchmarking39 3.1.4Strategisches-Benchmarking42 3.2Systematisierung anhand der Benchmarking-Quelle43 3.3Systematisierung anhand der Benchmarking-Partner44 3.3.1Internes Benchmarking44 3.3.2Branchenübergreifendes Benchmarking47 3.3.3Wettbewerbsorientiertes Benchmarking48 3.4Systematisierung anhand der Zielgröße50 3.5Systematisierung anhand des Meßkriteriums51 4.Der Ablauf von Benchmarking-Prozessen53 4.1Die Planung des [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zunächst wird die theoretische Fundierung des Arbeitsthemas erarbeitet, die zum einen stadtgeographische und stadtökonomische Grundlagen umfaßt. Zum anderen werden Aspekte zu betrieblichen Standortfaktoren nach mehreren Autoren unter besonderer Berücksichtigung des Dienstleistungssektors erörtert. In Kapitel 3 steht die Analyse des Makrostandortes Düsseldorf im Vordergrund, die eingangs großräumige Verkehrsbeziehungen untersucht. Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen betreffen im wesentlichen die Bereiche Beschäftigung und wirtschaftliche Bedeutung, während im dritten Teil die Interpretation von Daten zur Bevölkerungsentwicklung und -struktur, die sich teilweise auch auf die Region Düsseldorf beziehen, erfolgt. In Kap. 4 wird das Untersuchungsgebiet näher beschrieben, wobei ein kurzer geschichtlicher Abriß v. a. bedeutende stadtpolitische Entscheidungen bezüglich der Hafenentwicklung und die Hintergründe des Strukturwandels zum Ausdruck bringen soll. Nach einer stadträumlichen Einordnung sowie einer geographischen Abgrenzung wird der gegenwärtige Ist-Zustand im Medienhafen beschrieben. Die darauffolgende Darstellung des Soll-Zustandes aus stadtplanerischer Sicht rundet das Kapitel ab. Um die Thematik der Erneuerung innerstädtischer Hafengebiete weiter zu vertiefen, werden mit den Londoner "Docklands" und dem Duisburger "Innenhafen" zwei weitere Beispiele vorgestellt. Sie sollen und können aufgrund des ansonsten zu großen Arbeitsumfangs nicht den Zweck einer Vergleichsstudie erfüllen, zumal auch die Dimensionen der beiden Beispielhäfen grundlegend verschieden sind. Vielmehr wird in diesem Arbeitsschritt eine Zusammenstellung von Informationen zum Verlauf ihrer bisherigen Entwicklung beabsichtigt, die Anregungen für künftige Entwicklungsstrategien des Düsseldorfer Medienhafens geben könnten. Die beiden darauffolgenden Kapitel sind dem Forschungsschwerpunkt der Standortanalyse gewidmet. Hierbei erfolgt zunächst die Zusammenstellung erkenntnisleitender Fragestellungen und eine Beschreibung der methodischen Vorgehensweise bei der Betriebsbefragung. Des weiteren werden die Untersuchungsergebnisse - differenziert nach forschungsrelevanten Themenbereichen - vorgestellt und interpretiert. In einem abschließenden Kapitel werden die Ergebnisse der Arbeit prägnant zusammengefaßt, bewertet und mit den in den Abschnitten 4.3 und 4.4 dargestellten Aspekten zur gegenwärtigen und künftig beabsichtigten Entwicklung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Informationen gewinnen in Unternehmen heutzutage eine immer größer werdende Bedeutung, da die Globalisierung und kürzer werdende Entwicklungszyklen die Wirtschaft verändern und die Unternehmen zwingen, schneller auf Veränderungen des Marktes zu reagieren. Die Aufgabe der Versorgung des Unternehmens bzw. der Führungsebene des Unternehmens mit Informationen fällt dabei v. a. dem Controlling zu, dem neben den Aufgaben der Planung, Kontrolle und Steuerung auch die Aufgabe zur Informationsaufbereitung bzw. -versorgung zukommt. Damit das Controlling seiner Aufgabe zur Informationsversorgung gerecht werden kann, sollte es die im Unternehmen vorhandenen und die extern gelieferten Daten mit anwenderorientierter Zweckorientierung zusammensetzen, um daraus zielgerichtete Informationen als Entscheidungsgrundlage für die Führungsebene im Unternehmen gewinnen zu können. Diese zielgerichteten Informationen können dann in einem Führungsinformationssystem gespeichert und bei Bedarf vom Management abgerufen werden. Um die Fehler, die bei der Entwicklung der IS-Konzeptionen in den sechziger und siebziger Jahren begangen wurden, zu verhindern, wurde der Beachtung von inhaltlichen, benutzerbezogenen und konzeptionellen Anforderungen bei der Entwicklung von modernen IS-Lösungen ein hoher Stellenwert eingeräumt. Eine dieser modernen IS-Lösungen ist das EIS (Executive Information System) der SAP AG, dessen Stärken und Schwächen in dieser Arbeit sowohl theoretisch als auch praktisch aufgezeigt werden. Die praktische Analyse wurde dabei mithilfe mehrerer Experteninterviews mit namhaften Entwicklern, Beratern und Anwendern durchgeführt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Problemstellung1 2.Controlling und Informationssystem-Konzeptionen3 2.1Informationstechnologischer Controllingbegriff3 2.1.1Definition des Controllingbegriffes3 2.1.2Aufgaben des Controlling6 2.1.2.1Planung6 2.1.2.2Kontrolle8 2.1.2.3Informationsversorgung und -aufbereitung9 2.1.2.3.1Informationsbegriff10 2.1.2.3.2Bedeutung von Informationssystemen für das Controlling10 2.2Begriffsbestimmung und Historie von Informationssystemen13 2.2.1Entstehung von Informationssystemen13 2.2.2Arten von Informationssystemen15 2.2.2.1Management- Informationssystem (MIS)16 2.2.2.2Executive Information System / Führungsinformations-system (EIS / FIS)17 2.2.2.3Decision Support System (DSS)18 2.2.3Gründe [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: "Business is going to change more in the next ten years than it has in the last fifty" Mit diesem Satz spricht Bill Gates, Mitbegründer und Vorstandsvorsitzender von Microsoft, auf den Wandel in der Informationstechnologie an, der schon begonnen hat und sich in den nächsten Jahren fortsetzen wird. Damit ist gemeint, daß wir zwar schon seit fast 30 Jahren im Informationszeitalter leben, aber die Kommunikation unter den einzelnen Wirtschaftssubjekten immer noch zum größten Teil auf Basis von Papier abläuft. Zwar benutzen die meisten Unternehmen schon Informationstechnologien, um ihre Produktionssysteme zu steuern, ihre Buchhaltung zu organisieren oder Aufträge abzuwickeln. In jüngster Zeit ist indes zu beobachten, daß diese innerbetrieblichen Informations- und Steuerungssysteme zunehmend über die Unternehmensgrenzen hinaus wachsen. Es entstanden und entstehen verschiedene Formen von elektronisch unterstützten zwischenbetrieblichen Verbindungen. Durch diese, neben technische auch organisatorische und wirtschaftliche Verbindung verblassen die Unternehmensgrenzen zunehmend. Die rasante Entwicklung des Internet hat diesen Prozeß stark beschleunigt. Damit steht zum ersten Mal eine Möglichkeit zur Verfügung, Informationen einfach zu sammeln, auszutauschen und zu verarbeiten. Nie zuvor war es möglich, die auszutauschende Information gleichzeitig in Zahlen, Text, Bild, Ton und überdies bewegten Bildern darzustellen. Ferner war die Möglichkeit, diese Informationen unter verschiedenen Computersystemen auszutauschen, nicht gegeben. Von nun an können die Informationen in digitaler, standardisierter Form von jedem beliebigen Computer gespeichert, verarbeitet und versendet werden. Dies kann dabei an fast jedem Punkt der Erde innerhalb von Momenten erfolgen. Das Internet stellt ein völlig neues Medium für Kommunikation, Zusammenarbeit und Wirtschaft dar. Es vereint die Vorteile der traditionellen Medien Zeitung, Fernsehen oder Telefon. Hinzu kommt die Möglichkeit, gezielt nach den gewünschten Informationen zu suchen. Einige große Unternehmen haben das Potential, das in dieser neuen Technologie steckt, schon erkannt und beginnen, es zu nutzten. Viele kleine und mittelständische Unternehmen scheuen bis zu diesem Zeitpunkt die kommerzielle Nutzung des Internet, obwohl die Möglichkeiten für den Einsatz eines Netzwerkes im Unternehmen sehr vielfältig sind. Ein Grund für diese Zurückhaltung sind Bedenken hinsichtlich der Sicherheit und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Studienarbeit legt dar, welche Produkte und Dienstleistungen des Bankgewerbes im Privatkundengeschäft über das Internet vertrieben werden können. Hierbei liegt unser Augenmerk auf der Betrachtung der Kundensicht und nicht auf dem Kosten-/Nutzenaspekt der Bank. In einem ersten Schritt definieren wir den Begriff "beratungsintensiv" und werden dabei herausarbeiten, welche Produkte im Bankbereich hierzu zählen. Unter beratungsintensiv verstehen wir die Erklärungsbedürftigkeit von Produkten, die individuell auf den Kunden zugeschnitten, mehrere Lösungsalternativen beinhalten, einen komplexen Sachverhalt darstellen und eine größere Tragweite der Entscheidung haben. Gemäß dieser Definition sind folgende Produkte als nicht beratungsintensiv einzustufen: Zahlungsverkehr, Kontoführung, Daueraufträge, Vordruckbestellung, Brokerage ohne Beratung, sowie allgemeine Informationsbeschaffung. Aufgrund der Immaterialität der Bankprodukte und der technologischen Entwicklung halten wir grundsätzlich alle Produkte zum Vertrieb über das Internet geeignet. Folgende Produkte werden von uns speziell auf "Internetfähigkeit" geprüft: Lohn- und Gehaltskonto, Spar- und Termineinlagen, Wertpapieranlage, Kontokorrentkredit, Konsumentenkredit, Baufinanzierung, sonstige Bankdienstleistungen wie Bausparen, Versicherung und Immobilienvermittlung. Zusammenfassung: Im Vordergrund unserer Untersuchung steht die Kundenorientierung. Wir stellen dar, was Kundenorientierung bedeutet und welche Aspekte hierbei speziell im Internet berücksichtigt werden müssen. Folgende Aspekte zur Kundenorientierung haben wir herausgearbeitet: Produktinformation, Preis- und Konditionenvorteil, Sicherheit, Verfügbarkeit (zeitlich und räumlich), Interaktivität, Anoymität und Gleichbehandlung, Bedienerfreundlichkeit, Transaktionskosten, sowie Zusatznutzen. Aus den Erkenntnissen zur Beratungsintensität und Kundenorientierung haben wir in unserem Referenzmodell einen "idealen Internetauftritt" definiert. Gemäß dem Motto "Verkauft werden Lösungen und keine Produkte" gestalten wir bei unserem Modell den Einstieg des Kunden, seinen Bedürfnissen folgend (Bedürfniseinstieg). Dies bedeutet, daß ein Kunde mit Kreditwunsch durch gezieltes Fragen direkt zu dem für ihn passenden Produkt geführt wird. Analog dazu wird ein Kunde mit Anlagewunsch durch Fragen zu seiner Risikoneigung, seinen Wünschen nach Verfügbarkeit, Anlagedauer, etc., zum idealen Produkt bzw. zu einer Lösungsauswahl [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Motivation und Qualifikation sind zentrale Erkenntnisobjekte personalwirtschaftlicher Arbeit. In diesem Zusammenhang ist die aktuelle wirtschaftliche Situation von dem Ruf nach außergewöhnlichen Führungspersönlichkeiten geprägt, die durch unternehmerische Taten tiefgreifende Wandlungsprozesse vollziehen, die strategische Neuorientierungen verfolgen und die menschlich begeistern können. Die Klagen europäischer Industrieländer beziehen sich auf hohe Arbeitskosten, begrenztes Engagement der Mitarbeiter sowie nur latent ausgebildete unternehmerische Schlüsselqualifikationen, die gerade bei Führungskräften mit Aspekten wie wenig Sinn in der Arbeit, innerer Kündigung und kalkulativer Orientierung einhergehen. Das Bemühen um eine bessere Nutzung des Humanpotentials sowie um eine neue Wertschätzung des "subjektiven Faktors" eines Unternehmens, kann der Ausweg aus dem Dilemma sein: Die Führungskräfte sind nicht Teil des Problems, sondern können Teil der Lösung sein! Eine explizite Revision aller Instrumente der Unternehmensführung hat auch die Vergütungsstruktur zu prüfen, die den Fürsorgegedanken aufgibt zugunsten personalpolitischer Effizienz und Effektivität. Die vorliegende Arbeit knüpft hier an und fokussiert die Untersuchung auf Erfolgs- und Kapitalbeteiligungssysteme für den Kreis der Führungskräfte. Dabei bezieht sich die personalvermögensrelevante Betrachtung auf die Motivation und die Qualifikation als ihre zentralen inhaltlichen Gegenstandsfelder. Die Zielsetzung dieser Arbeit besteht darin, die Erfolgs- und Kapitalbeteiligungs-systeme nach ihrem personalvermögenswirksamen Gehalt zu analysieren und die Ergebnisse, unter Abwägung der sich hieraus für ein Unternehmen bietenden Chancen und Grenzen, zu würdigen. Gang der Untersuchung: Hierzu wird ein Anforderungsraster entwickelt, dem sich die Erfolgs- und Kapital-beteiligungssysteme für Führungskräfte in der hierauf aufbauenden Analyse zu stellen haben. Die Analyseergebnisse werden nachfolgend gewürdigt, bzw. es wird versucht, Beteiligungssysteme als materielle Seite des Mitunternehmertums in ein größeres personalvermögensrelevantes Unternehmenskonzept zu integrieren. Das letzte Kapitel verspricht einen Blick in die Zukunft: Wie können bei personalvermögensbezogener Fortentwicklung künftige Beteiligungssysteme aussehen? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI 1.Einführung1 2.Darstellung des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der Diplomarbeit geht es um die Abschätzung der längerfristigen Wirkungen des sich derzeit entwickelnden Finanzierungssystems für Krankenhäuser. Mittels computergestützter Szenarienrechnungen werden insbesondere mögliche Einsparungspotentiale bei einer Kooperation zwischen Krankenhäusern einer Region untersucht. Der Begriff des Operations Research umfaßt unterschiedliche Verfahren zur Lösung betrieblicher Planungsprobleme. Dabei bedient sich Operations Research verschiedener Methoden, Systeme der Wirklichkeit in mathematischen Modellen abzubilden. Die Lineare Programmierung (LP) stellt wohl das bedeutendste Teilgebiet dieser Unternehmensforschung dar. Mit Hilfe der LP können durch die Formulierung von linearen Gleichungen und Ungleichungen mathematische Modelle zur Entscheidungsunterstützung erstellt werden. Durch das erforderliche kostenorientierte Umdenken im Krankenhauswesen wird der Einsatz der Linearen Programmierung für die Krankenhäuser interessant: Für jede pauschale Entlohnung einer Patientenbehandlung kann fallbezogen ermittelt werden, inwieweit die Entgelte im Vergleich zu den eigenen Aufwendungen kostendeckend sind und weiterführend, für welche Fallklassen ein Überschuß erzielt wird. Um jedoch ein optimales Fallklassen-Programm für ein Krankenhaus zu bestimmen, genügt es nicht, sich lediglich auf die Berechnung fallklassenspezifischer Kosten und Erlöse zu beschränken. Vielmehr muß die Optimierung des Fallklassen-Programms unter Einbezug der vorhandenen und benötigten Kapazitäten stattfinden. Mit Hilfe der Linearen Programmierung können derartige Zusammenhänge durch Gleichungen und Ungleichungen formuliert werden. Damit läßt sich für ein Krankenhaus ein Fallklassen-Programm berechnen, mit dem unter Berücksichtigung der vorhandenen Kapazitäten der meiste Überschuß erzielt wird. Letztlich führt dieses Entscheidungsmodell sicherlich dazu, daß sich das Krankenhaus auf einige Fälle spezialisieren sollte, in denen es besonders wirtschaftlich arbeitet. In Anbetracht der Versorgungssicherheit einer Region wäre es aber nicht einfach bzw. überhaupt nicht möglich, das ermittelte Fallklassen-Programm in die Tat umzusetzen, in dem nur "überschußbringende" Patienten aufgenommen werden. Andererseits bringt eine Spezialisierung auf einzelne Patientenfälle größere Routine und Erfahrung mit sich, was wiederum zur Senkung der Fallkosten und Erhöhung der Behandlungsqualität beiträgt. Daher wird die Verwendung derartiger [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Zahl alter Menschen in der Bevölkerung wächst und so wird es in Zukunft auch mehr alte Menschen geben, die von einer dementiellen Erkrankung betroffen sein werden. Diese Tatsache macht die Entwicklung von Therapiekonzepten, nicht nur im pharmakologisch - medizinischen Bereich, notwendig. Eigene praktische Erfahrungen im Umgang mit dementiell erkrankten alten Menschen veranlaßten mich, der Frage einer adäquaten Förderungsmöglichkeit bzw. Hilfestellung im Krankheitsprozeß und der Rolle der Musiktherapie in diesem Zusammenhang, nachzugehen. Die Beschäftigung mit der dementiellen Erkrankung, d.h. mit Symptomatik, Verlauf und Ätiologie sowie mit therapeutischen Ansätzen bezüglich dieser hauptsächlich altersbedingten Erkrankung bilden die Voraussetzungen zur Beantwortung dieser Fragestellung, wie sie in der vorliegenden Arbeit versucht wurde. Das gesellschaftliche Interesse an dem Thema "Alzheimer" bzw. "Demenz" ist, wie es die "Literaturschwemme" in der Bundesrepublik der letzten Jahre zeigt, zwar deutlich gestiegen, aber dennoch ist eine gewisse Hilflosigkeit und Betroffenheit bei der Konfrontation mit diesem Thema in der Gesellschaft zu beobachten. In dieser Arbeit sollen die Theorie und Praxis der Musiktherapie als therapeutisches Konzept zur Kompetenzförderung und Erhaltung der Lebensqualität im Bereich dementieller Erkrankungen dargestellt werden. Nach einer Bestimmung des Begriffs der Musiktherapie, der Bedeutung musikalischer Aktivitäten im Alter und des daraus folgenden Standortes der Musiktherapie bei dementiellen Erkrankungen sowie der Darstellung der dementiellen Erkrankung im Alter, wobei auch die Diagnose, die Symptomatik, der Verlauf und die Ursachenforschung zum Erhalt eines Gesamteindruckes dieser altersbedingten Erkrankung erläutert werden, folgt die Erörterung therapeutischer Konzepte bei dementiellen Erkrankungen und die Zu- bzw. Einordnung der Musiktherapie in diesen konzeptionellen Kontext. Der zweite theoretische Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den in den letzten Jahren im deutschsprachigen Raum entwickelten Inhalten, Zielen und Methoden der Musiktherapie im Bereich der dementiellen Erkrankung, die zum größten Teil auf Erfahrungen aus der Praxis zurückzuführen sind. Den Schluß der Arbeit bildet die Darstellung eigener praktischer Erfahrungen der Musiktherapie bei dementiell Erkrankten in einem Alten- und Pflegeheim. Nach Vorüberlegungen zur Planung wird der Verlauf von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Antrieb zum Verfassen dieser Arbeit lag in der aktuellen Reformdiskussion über die Eignung verselbständigter Organisationsformen für kommunale Einrichtungen. In den organisatorischen Systemen einer Kommunalverwaltung sind die politischen Entscheidungsgremien und die Verwaltungsführung aus ihrer Gesamtverantwortung verpflichtet, die Erledigung der Aufgaben unter den generellen Prämissen der Effizienz- und Effektivitätssteigerung zu steuern und zu kontrollieren. In einer Vielzahl von Kommunen wird deshalb überlegt, ob die Aufgabenerledigung innerhalb der Ämterorganisation und der zentralen Haushaltswirtschaft nicht zugunsten einer Ausgliederung der betroffe-nen Organisationseinheit aufgegeben werden soll. Die Ausführungen sollen nach einer Abgrenzung und Spezifizierung der in Frage kommenden kommunalen Organisationseinheiten sowie einem kurzen geschicht-lichen Rückblick zeigen, mit welchen Problemen eine Kommune bei der Erstellung einer Eröffnungsbilanz rechnen muß, wenn Regiebetriebe im Rahmen einer Rechtsformände-rung auf die kaufmännische doppelte Buchführung umgestellt werden. Dabei versteht sich die Arbeit nicht nur als bloße Dokumentation auftretender Schwierigkeiten, sondern gibt konkrete Hilfen in Form von Handreichungen zur Lösung unumgänglich auftretender Ansatz- und Bewertungsprobleme. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis4 Abkürzungsverzeichnis5 1.Einleitung8 1.1Allgemeines8 1.2Anwendungsgebiete der kaufmännischen doppelten Buchführung in der Kommunalverwaltung9 1.2.1Kaufmännische Buchführung in Unternehmensformen des privaten Rechts11 1.2.2Kaufmännische Buchführung in Unternehmensformen des öffentlichen Rechts12 1.3Rechtsformen kommunaler wirtschaftlicher Unternehmen im geschichtlichen Rückblick14 2.Die Vorteile des kaufmännischen Rechnungswesens im Vergleich zum Rechnungswesen der Regiebetriebe18 2.1Das betriebliche Rechnungswesen18 2.2Die Kameralrechnung19 2.2.1Grundsätze des öffentlichen Haushalts- und Rechnungswesens19 2.2.2System und Funktion der Kameralistik20 2.3Die kaufmännische doppelte Buchführung21 2.4Vergleichende Betrachtung und Wertung der Rechnungssysteme21 3.Allgemeine Grundsätze für die Bilanzierung von Vermögen und Kapital24 3.1Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung (GoB)24 3.1.1Der Begriff und die Aufgabe der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung24 3.1.2Maßgebliche Elemente des GoB-Systems für die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Schwingungen sind in der Regel kleine Bewegungen, die unter bestimmten Bedingungen gefährliche Auswirkungen haben können. Wenn die sogenannten Resonanzerscheinungen (Frequenz der Anregung = Eigenfrequenz des Bauteils) auftreten, führt das zu einer Verstärkung der Schwingungsamplituden und damit zu einer erheblichen Belastung der entsprechenden Bauteile. Um gefährliche Schwingungen auszuschließen ist es erforderlich, die verursachenden Erregerkräfte hinsichtlich ihrer Größe, Richtung und Frequenz zu kennen. Zur Vermeidung von größeren Schäden ist es ebenfalls notwendig, die Belastungen eines Bauteils zum Schutz vor einer möglichen Zerstörung zu überwachen. Um diese Kontrolle durchführen zu können, müssen zerstörungsfreie Prüfverfahren angewendet werden. In dieser Studienarbeit werden verschiedene Verfahren zur Schwingungsmessung, Schwingungsdiagnose und zur Früherkennung von Schäden an Maschinen oder Bauteilen vorgestellt. In Kapitel vier (Diagnosesysteme) werden verschiedene auf dem Markt erhältliche Verfahren zur Schwingungsanalyse und zur zerstörungsfreien Werkstoffprüfung vorgestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung7 2.Mechanische Schwingungen8 2.1Allgemein8 2.2Freie ungedämpfte Schwingungen9 2.2.1Schwingungen mit geradliniger Bewegung9 2.2.2Federschaltungen11 2.3Biegeschwingungen12 2.4Energieumwandlung beim Feder-Masse-Schwinger13 2.5Pendelschwingungen14 2.5.1Mathematisches Pendel14 2.5.2Energieumwandlung beim mathematischen Pendel15 2.5.3Physisches Pendel15 2.6Dreh- oder Torsionsschwingungen17 2.6.1Einscheibendrehschwinger17 2.7Zweischeibendrehschwinger18 2.8Freie gedämpfte Schwingungen19 2.8.1Allgemein19 2.9Erzwungene Schwingungen22 2.9.1Federkrafterregung (Wegerregung)22 2.9.2Unwucht- oder Massenkrafterregung25 2.10Schwingungsisolierung29 3.Schwingungsmessung30 3.1Einleitung Meßtechnik30 3.1.1Allgemeine Grundlagen30 3.1.2Meßprinzipien31 3.1.3Wichtige mechanische Größen, die meßtechnisch erfaßt werden können31 3.1.4Grundsätzlicher Aufbau von Meßvorrichtungen32 3.1.5Meßobjekte33 3.1.6Meßwertaufnehmer34 3.1.7Meßsignalverarbeitung und Meßsignalausgabe36 3.1.8Meßfehler37 3.2Einführung in die Schwingungsdiagnose38 3.3Einführung in die Ultraschallmeßtechnik40 4.Diagnosesysteme41 4.1Schwingungsüberwachung41 4.2Ultraschallprüfung44 4.3Wirbelstromprüfung47 4.4Magnetische Feldstärkenmessung48 4.5Oberflächen - Rißprüfung mit fluoreszierenden [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch das Zusammenwachsen der internationalen Märkte ist in den letzten Jahren der Wettbewerbsdruck für alle Unternehmen stark gestiegen. Die Kunden der Maschinenbaubranche müssen ihre Kosten senken und Rationalisierungsmaßnahmen durchführen. Dies hat unter anderem zur Folge, daß sie gezwungen sind, auch bei kleineren Investitionen mehrere Angebote einzuholen. In den letzten Jahren ist die Anzahl der Anfragen ohne späteren Auftrag (nur fünf bis zehn Prozent der Angebote führen zu Aufträgen) sprunghaft gestiegen. Daher ist es unerläßlich, daß Angebote schnell erstellt werden. Dies bedeutet nicht nur eine Kostensenkung durch die weniger umfangreichen bzw. detaillierten Angebotskalkulationen, sondern auch einen Vorteil gegenüber den Mitbewerbern; denn das erste Angebot, welches beim Kunden eingeht, bietet einen Maßstab für alle weiteren Angebote. Für den Lieferanten ist es daher unumgänglich den Aufwand zur Erstellung eines Angebots deutlich zu reduzieren, ohne daß die Kalkulation an Genauigkeit einbüßt. Kalkuliert man fünf Prozent zu hoch kann das Angebot abgelehnt werden; kalkuliert man jedoch fünf Prozent zu niedrig, kann der gesamte Gewinn aufgezehrt werden. Um eine gute Angebotskalkulation durchführen zu können, sollte man gegebenenfalls vorhandene Nachkalkulationen einbeziehen, da diese wichtige Daten beinhalten. Ziel der Arbeit ist es, einen Überblick und eine Hilfestellung bei der Auswahl von Kalkulationsmethoden in den unterschiedlichen Phasen der Auftragsabwicklung zu geben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Die Problemstellung7 2.Grundbegriffe und Erläuterungen nach DIN 32 990, T18 3.Theorie - Grundlagen und Voraussetzungen15 3.1Die Kostenrechnung15 3.1.1Definition der Kosten17 3.1.2Kostenstellen und Kostenträger17 3.1.3Abhängigkeit der Kosten von der Beschäftigung19 3.1.3.1Variable Kosten19 3.1.3.2Fixe Kosten20 3.1.3.3Variabel oder Fix21 3.1.3.4Der Verlauf der Gesamtkosten in Abhängigkeit der Beschäftigung21 3.2Die Kalkulation22 3.2.1Kalkulationsarten23 3.2.1.1Die Vorkalkulation23 3.2.1.2Die Zwischenkalkulation24 3.2.1.3Die Nachkalkulation24 4.Einteilung der Kalkulationsverfahren nach Kundeninformationen24 4.1Die konzeptorientierten Verfahren26 4.1.1Die Vergleichskalkulation26 4.1.2Die Schätzkalkulation27 4.1.3Die Funktionsgruppenkalkulation28 4.2Die konstruktionsorientierten Verfahren28 4.2.1Die Volumen- , Material- und Gewichtskostenkalkulation29 4.2.1.1Die [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Kapitel 1 widmet sich den Grundlagen des Sozial-Marketing. Es wird zuerst die betriebswirtschaftliche Bedeutung des Marketing aufgeführt, dann die Einbindung des Marketing in die soziale Arbeit beschrieben, und die Legitimation hierfür geliefert. Daran schließt sich der Aufbau einer Sozial-Marketingphilosophie für eine soziale Institution an. Diese Philosophie wird durch die Punkte Bedürfnisorientierung, Identität, Effizienz und Zielorientierung aufgebaut und erklärt. Darauf aufbauend wird ein theoretischer Planungsprozeß einer Sozial-Marketingmaßnahme beschrieben. Eine kurze Betrachtung der Kommunikation im Rahmen des Sozial-Marketing schließt das Kapitel ab. Das 2. Kapitel beschäftigt sich mit der Bedeutung der professionellen Öffentlichkeitsarbeit, die als Notwendigkeit gesehen wird, um die Ziele des Sozial-Marketing für die soziale Institution und die Institution selber wirksam in der Öffentlichkeit darzustellen. Vorgestellt werden die Ziele der Öffentlichkeitsarbeit, die auf der Grundlage der errichteten Sozial-Marketingstrukturen basieren. Um diese Ziele - Finanzsicherung, Imagebildung und Existenzsicherung - verwirklichen zu können, werden des weiteren drei Kanäle erläutert, die für die Öffentlichkeitsarbeit als gezielte Kommunikation nach außen genutzt werden. Dies sind die Massenkommunikation, die selektive Kommunikation und die personale Kommunikation. Dazu werden im letzten Punkt dieses Kapitels einige, mir wichtige Leitsätze für eine professionelle Öffentlichkeitsarbeit vorgestellt, die beim Einsatz der drei Kanäle der Außenkommunikation zu beachten sind und hilfreich sein können. In Kapitel 3 werden die Möglichkeiten einer alternativ ergänzenden Finanzierung, die sich aus der Errichtung von Sozial-Marketingstrukturen und der darauf aufbauenden professionellen Öffentlichkeitsarbeit ergeben, beschrieben. Dies sind das Sozial-Sponsoring und die Spende. Es werden die Bedeutungen beider Finanzierungs-instrumente geliefert, ihre steuerrechtlichen Hintergründe beleuchtet, Motive für ihren Einsatz aufgezeigt, und ein Vergleich von Spende und Sponsoring aufgeführt. Den Schluß dieses Kapitels bildet ein Verweis auf die nicht zu unterschätzenden Grenzen einer möglichen alternativ ergänzenden Finanzierung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Die Grundlagen des Sozial-Marketing4 1.1Der Begriff Marketing5 1.2Marketing in der sozialen Arbeit7 1.3Legitimation des Marketing in der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ich schreibe diese Arbeit aus psychobiologischer Sicht. Dies möchte ich betonen, da der Bereich der Eßstörungen viele medizinische, psychologische und soziologische Aspekte aufweist, die ich bemüht bin darzustellen. Diese sollen jedoch nicht alleiniges Thema der Arbeit bleiben. Ich möchte die Betrachtung der Störungen aus dem Blickwinkel der 'normalen' Verhaltensweisen vornehmen. Die alltäglichen Aggressionen und die Verhaltensweisen der Mehrheit der Bevölkerung im Umgang mit Nahrung und dem Körper, sind dabei der Ansatz, nicht die Perspektive der 'reinen' Pathologie. Ich werde aus diesem Grunde keine Therapieansätze darstellen, da dies darüber hinaus den Rahmen der Arbeit überschreiten würde. Es soll vom Allgemeinen zum Spezifischen, vom 'Normalen' zum 'Pathologischen' argumentiert werden. Ich habe dennoch weitestgehend medizinische Fachtermini verwendet, da ich von einem gewissen Grundverständnis für die Erkrankungen ausgehe, um Oberflächlichkeit und zu viele Erklärungen zu vermeiden. Ein Glossar mit Erläuterungen einiger Begriffe ist im Anhang beigelegt. In der Arbeit versuche ich, einen Überblick zu geben und verschiedene Ansätze der Aggression, der Autoaggression und der Eßstörungen Bulimie und Magersucht darzustellen. Da ich in dieser Arbeit der geschlechtlichen Spezifität bei den Eßstörungen Bulimie und Magersucht nachgehen möchte - an diesen Erkrankungen leiden in 90 - 95 % der Fälle Frauen - werde ich die Ausführungen in vielen Bereichen nur auf dieses Geschlecht beschränken oder den Schwerpunkt dort setzen. Gang der Untersuchung: Ausgangspunkt meiner Überlegungen sollen die Theorien zur Aggression sein (Kapitel 1). Sie können das grundlegende Verständnis über aggressives Verhalten liefern, mit dem eine Betrachtung des unterschiedlichen Umgangs der Geschlechter mit ihren Aggressionen deutlich wird (Kapitel 2). Diese Ausführungen können verständlich machen, warum Frauen ihre Aggressionen bevorzugt gegen den eigenen Körper richten. Was darunter zu verstehen ist und welche Formen diese Aggression annehmen kann, soll im dritten Kapitel geklärt werden. Als eine Äußerung autoaggressiver Verhaltensweisen sollen die Eßstörungen näher betrachtet werden (Kapitel 4). Eine Trennung der verschiedenen Symptome in Magersucht (Kapitel 5) und Bulimie (Kapitel 6) soll dieser allgemeinen Betrachtung folgen. Die momentan in der Wissenschaft diskutierten Erklärungsansätze der beiden Eßstörungen werden, unterteilt in [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Für ein Unternehmen ist es in der heutigen Zeit wichtig, unter der Beachtung seiner Unternehmensziele Kostensenkung und Gewinnerzielung, konkurrenz- fähig zu bleiben. Dies könnte dadurch gewährleistet werden, daß ein Unternehmen bei personalpolitischen Entscheidungen immer darauf bedacht sein sollte, den oder die richtigen Mitarbeiter für die richtige Stelle zu finden. Angesichts der heute herrschenden großen Arbeitslosigkeit, von ca. 4,6 Mio, ist es für die Unternehmen keine leichte Aufgabe, spezialisierte Arbeitskräfte zu finden. Da in einigen Bereichen, wie zum Beispiel bei der elektronischen Datenverarbeitung, ein Mangel an Fachkräften herrscht, sind diese umworben, teuer und schwer zu finden. Sogesehen hat die Beschaffung und Auswahl von neuem Personal für ein Unternehmen strategische Bedeutung, denn gute und qualifizierte Mitarbeiter möchte es möglichst langfristig an sich binden, da nur zum Unternehmen passende Mitarbeiter den Erfolg des Unternehmens für die Zukunft sichern können. Hierbei wird an Mitarbeiter als "Unternehmer" in eigener Sache gedacht, die sich etwas zutrauen und an den Erfolg und die Zukunft des Unternehmens glauben. Dabei spielt auch die Motivation der Mitarbeiter eine bedeutende Rolle, denn nur motivierte und sich mit dem Unternehmen identifizierende Mitarbeiter bringen Leistungen, denken mit und sind bestrebt, sich ständig weiter zu entwickeln. Andererseits ist es für ein Unternehmen wichtig, Anreize zu schaffen, damit die Motivation der Mitarbeiter erhalten bleibt und gegebenenfalls noch gesteigert werden kann. Daher zeigt sich für die Zukunft, daß eine langfristig erfolgreiche Unternehmensführung in steigendem Maße von der Qualifikation seiner Mitarbeiter abhängig ist. Qualifiziertes Personal wird also zum wichtigsten Produktionsfaktor der Unternehmen. Da in der heutigen Zeit neue Arbeitsplätze überwiegend nur im Dienstleistungs- bereich geschaffen werden, ist es von Bedeutung, daß sowohl die Unternehmen wie auch die Arbeitnehmer sich stetig weiterqualifizieren und weiterentwickeln, um den wachsenden Anforderungen und härter werdenden Konkurrenzkampf auf den nationalen und internationalen Märkten gerecht zu werden. Dadurch das Personalbeschaffung und Personalentwicklung für ein Unternehmen mit hohen Kosten verbunden sind, ist es wichtig, vorher genau festzulegen, welche Anforderungen die zu besetzenden Stellen oder Positionen an den oder die Bewerber und zukünftigen Mitarbeiter stellt. [¿]
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