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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel dieser Diplomarbeit soll es sein, die auftretenden Probleme der neuen Insolvenzordnung hinsichtlich der asymmetrischen Informationsverteilung bei der Unternehmenswertermittlung zwischen Schuldner, Gläubigern, Insolvenzverwalter und Arbeitnehmern darzustellen und mittels Agency-theoretischen Überlegungen zu lösen. Hierzu werden die Grundlagen der Neuen Institutionenökonomie, wie die Agency-Theorie, die Signalling-Theorie und die Screening-Theorie, zu Rate gezogen. Zunächst erfolgt in den Grundlagen der Arbeit ein kurzer Überblick zu dem bis 31.12.1998 gültigen deutschen Insolvenzrecht und zur neuen Insolvenzordnung. In diesem Rahmen soll genauer auf wesentlichen Neuerungen der Insolvenzordnung eingegangen werden. Dazu werden die Beteiligten am Insolvenzprozess vorgestellt. Daran anschließend erfolgen Ausführungen zum Insolvenzplan gem. § 217 InsO, zum Obstruktionsverbot gem. § 245 InsO und zum Minderheitenschutz gem. § 251 InsO. Ebenfalls in diesem Abschnitt werden die Grundlagen der Informationsasymmetrien und ihre verschiedenen Ausprägungen kurz dargestellt. Im nächsten Abschnitt soll die Bewertung von insolventen Unternehmen betrachtet werden. Hierzu werden anfangs die einzelnen Verwertungs- und Verteilungsmöglichkeiten des Schuldnervermögens vorgestellt. Daran anschließend werden die bei einer Insolvenz auftretenden Wertarten definiert. Letztendlich finden die Methoden der Unternehmensbewertung und ihre Probleme Berücksichtigung. Im folgenden Abschnitt werden die Beteiligten und deren Interessen bei der Insolvenz eines Unternehmens vorgestellt. Hier erfolgen auch Ausführungen zu den bestehenden Informationsasymmetrien unter den Beteiligten. Anschließend wird versucht, Lösungswege aufzuzeigen, welche die Informationsasymmetrien vielleicht beseitigen können. Dazu werden die Grundlagen der Neuen Institutionenökonomie näher betrachtet. Dies sind die Signalling-Theorie, die Screening-Theorie, die Agency-Theorie und das Self-Selection. Abschließend soll in diesem Zusammenhang auch die Frage beantwortet werden, ob die Haftung von Entscheidungsträgern aufgrund von Fehlentscheidungen die bestehenden Informationsasymmetrien mildern kann. Der letzte Abschnitt ist den alternativen Modellen zur Unternehmenswertbestimmung gewidmet. Hier werden die beiden Modelle von Bebchuk und Aghion, Hart und Moore vorgestellt und einer kritischen Würdigung unterzogen, ob sie die Probleme, die bei den herkömmlichen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Diplomarbeit möchte ich auf die Frage nach der Zukunft der Tageszeitung am Medienmarkt Antworten finden, einen Blick auf den Markt der Printmedien im Angesicht "Neuer Medien" am Beispiel von Tageszeitungen werfen. Vom Gedankengang her komme ich zu der konkreten Problemstellung, wenn ich mich in die Lage eines Strategen in einem Medienkonzern versetze: Da ist dieses neue Medium Internet. Wie reagiere ich mit meiner (meinen) Tageszeitung(en) auf die Entwicklung? Gerade den Verlegern, Herausgebern und Geschäftsführern in den Verlagen mangelt es jedoch oft an der nötigen Zeit, sich ausreichend Gedanken über langfristige Entwicklungen zu machen; zu sehr sind sie mit den alltäglichen Problemen, der ohnedies schon turbulenten Umwelt einer Tageszeitung beschäftigt. Es gilt, täglich eine (alte) Verpackung mit einem (neuen) Produkt zu füllen. Indizien für eine mögliche Entwicklung zu sammeln und am Ende dieser Arbeit einige fundierte Aussagen auf diese Fragen geben zu können, das sind die Ziele der folgenden Seiten. Solche Indizien lassen sich in der Umfrage im Mittelteil meiner Arbeit finden und sollen im Hauptteil in den Kapiteln "Meinungen" und "Strategische Überlegungen" einfließen. Dabei habe ich nur wenige Werke in der traditionellen Literatur gefunden, dafür vermehrt Meinungen aus der Tagespresse verwendet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORT4 EINLEITUNG5 AUSGANGSPOSITION UND PROBLEMSTELLUNG7 AUSGANGSPOSITION: INFORMATIONSGESELLSCHAFT ODER MEDIENGESELLSCHAFT?7 PROBLEMSTELLUNG11 BEGRIFFSDEFINITIONEN12 Neue Medien12 Auflage12 Reichweite12 Hits13 Visits13 Page-Impressions (=PageViews)13 EMPIRISCHER TEIL14 ÜBERLEGUNGEN ZUM EMPIRISCHEN TEIL14 EXKURS: DIE BEFRAGUNG17 DIESER FRAGEBOGEN18 demographisch-personale Fragen (Fragen 1 bis 6)18 Fragen zum aktuellen Leseverhalten (Fragen 7 bis 12)18 Fragen zur Prognose des Leseverhaltens (Fragen 13 und 14)18 Die drei Messniveaus19 DIE STICHPROBE20 DIE HYPOTHESEN21 Hypothese 121 Hypothese 221 Hypothese 322 ABLAUF DER BEFRAGUNG22 ERGEBNISSE: GRAFIKEN UND INTERPRETATIONEN23 ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE DES EMPIRISCHEN TEILES57 HAUPTTEIL59 IN KURZEN AUSZÜGEN: DIE GESCHICHTE DER ZEITUNG59 IN KURZEN AUSZÜGEN: DIE GESCHICHTE DES INTERNETS60 WIRTSCHAFTSDATEN VON ZEITUNGEN62 DISKUSSION: KANN PROGNOSE WISSENSCHAFTLICH VORGENOMMEN WERDEN?65 PROGNOSEMODELLE67 MEINUNGEN VON EXPERTEN68 Sammlung von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit stellt einen Versuch dar, ein Umsetzungskonzept für die u.E. "vernachlässigten" Existenzgründerfinanzierungen in deutschen Großbanken am Beispiel der Deutsche Bank AG, zu erstellen. Als Grundlage unserer Untersuchung dienten uns Fragebögen, die jeweils getrennt für die Zielgruppen "Existenzgründer" und "Banken und Sparkassen" konzeptionell erarbeitet und entsprechend verteilt wurden. Die Reaktionen in den Gründerzentren und bei den befragten Zielgruppen waren überwiegend sehr positiv einzuschätzen. Insgesamt wurden 150 Gründer und 45 Berater der Banken und Sparkassen kontaktiert. Der Rücklauf von 60 Fragebögen bei den Existenzgründern ist mit 40 % zufriedenstellend, ebenso wie bei den Beratern der Banken und Sparkassen mit 23 Rückläufen von 45 ver-teilten Bögen. Dieser liegt im Rahmen des Rücklaufs anderer Studien mit der gleichen Zielgruppe und ist bei einem Fragebogenumfang von 4 Seiten bzw. 5 Seiten insgesamt als befriedigend anzusehen. Eine detaillierte Aufstellung der Adressaten der Fragebögen wurde aufgrund der anonymen Befragungsmethode bewußt nicht erstellt. Die Ergebnisse der schriftlichen Erhebung konnten durch ein persönliches Interview mit der Projektleiterin Sonderfinanzierungen (auch zuständig für Existenzgründungsfinanzierungen) der Dresdner Bank AG am 24.03.1999 in Frankfurt ergänzt werden. Um die vorherrschenden Stimmungen sowohl bei den potentiellen Existenzgründern als auch den finanzierenden Banken einzufangen, wurden von den Mitgliedern der Projektarbeitsgruppe zusätzlich besucht: - Existenzgründermesse START in Essen (Zeitraum 10.09.-13.09.1998). - Existenzgründertag des Handelsgremiums Amberg-Sulzbach (Aussenstelle der IHK Regensburg) in Zusammenarbeit mit der Fachhochschule Amberg-Weiden in Amberg am 25.09.1998. - Gründerkongress 98 in München / Unternehmer sein macht Spaß (Schirmherrschaft Dr. Roman Herzog) am 27.10.1998. - Existenzgründermesse START in Nürnberg (Zeitraum 25.02. - 28.02.1999). - Innovations- und Gründerzentren Straubing-Sand am 02.11.1998. - Münchener Existenzgründerbüro am 10.11.1998. - Existenzgründerzentrum Ingolstadt, Geschäftsführer Norbert Forster am 27.03.1999. - IHK Würzburg-Schweinfurt - Existenzgründerberatung - am 04.11.1998. - IHK Heilbronn - Aussenstelle Bad Mergentheim - am 17.11.1998. - IHK Regensburg - Aussenstelle Weiden - am [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die neoklassische Mikroökonomie konnte die Herausbildung bestimmter Marktphänomene und Institutionen nicht erklären. Der Austausch von Gütern und Dienstleistungen über den Markt war und ist nicht mehr die ausschließliche Form des Güter- und Dienstleistungsaustausches. Vielmehr haben sich Institutionen herausgebildet. Diese ermöglichen erst den Absatz bestimmter Güter und Dienstleistungen, da sie die Unsicherheit auf Seiten der Marktakteure reduzieren helfen. Diese Unsicherheit auf Seiten der Marktakteure ist Folge opportunistischer Verhaltensweisen und begrenzt rationalem Verhaltens. Hiermit weicht man vom neoklassischen Ansatz deutlich ab. In Abhängigkeit vom nachgefragten Gut oder Dienstleistung ist die Unsicherheit in unterschiedlichem Ausmaß vorhanden. Standardprodukte können aufgrund eher geringer Unsicherheit nach wie vor über den anonymen Markt abgewickelt werden. Beratungsinstensive Produkte und Dienstleistungen erfordern spezifische Investitionen, schaffen Abhängigkeiten und bieten Informationsvorsprünge. Die Unsicherheit ist entsprechend hoch. Aus diesem Grund sind spezielle Marketinginstrumente notwendig, die den Absatz derartiger beratungsintensiver und komplexer Produkte ermöglichen. Im Mittelpunkt dieser Marketinginstrumente steht die Überwindung der Unsicherheit. Zur Unsicherheitsreduktion geeignete Marketinginstrumente werden im Rahmen der Arbeit systematisiert und erläutert. Sie bieten auch Einblicke in Marktstrukturen bei komplexen Dienstleistungen. Folge kann ein verbesserter Absatz von Dienstleistungen sein. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Abbildungs- und TabellenverzeichnisIII 1.Einleitung1 2.Theoretische Konzepte der Institutionenökonomie2 2.1Begriffe und Grundlagen2 2.2Neoklassische Mikroökonomie, verhaltenswissenschaftlich orientierter Marketingansatz und Institutionenökonomie2 2.3Theoretische Konzepte der Institutionenökonomie5 2.3.1Property Rights-Theorie6 2.3.2Transaktionskostenansatz8 2.3.3Principal-Agent-Theorie11 2.3.4Informationsökonomie13 3.Marketing und Institutionenökonomie15 3.1Marketingdefinition und Marketingziele15 3.2Auswirkungen der theoretischen Konzepte auf das Marketing16 3.2.1Abgrenzung Sachgüter und Dienstleistungen16 3.2.2Informationsökonomische Auswirkungen auf das Marketing19 3.2.3Informationsökonomische [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Umweltschutz in seinen verschiedenen Facetten ist eines der großen gesellschaftlichen Themen unserer Zeit. Dabei spielt der Umweltschutz sowohl im privaten, als auch im öffentlichen und gewerblichen Bereich eine große Rolle. So widmen immer mehr Bürger, gerade im privaten Bereich, Fragen wie dem Einsparen von Ressourcen, einer umweltschonenden Lebens- und Haushaltsführung und der ökologischen Komponente der von ihnen bezogenen Waren und Dienstleistungen zunehmende Aufmerksamkeit. Teils durch die Wandlung des Bewußtseins in der Öffentlichkeit, teils durch eigenen Antrieb hat auch im öffentlichen Bereich das Thema Umweltschutz seit den siebziger Jahren zunehmende Bedeutung erlangt, was sich zum einen in den Inhalten der verschiedenen Parteiprogramme niedergeschlagen hat, zum anderen in der steigenden Zahl von Gesetzen und Verordnungen zeigt. Somit sehen sich Unternehmen, die erfolgreich am Wirtschaftsstandort Deutschland operieren wollen, von zwei Seiten in die Pflicht genommen. Zum einen die Globalisierung der Märkte, die europäische Einigung und insbesondere der Konkurrenzdruck angrenzender Billiglohnländer Osteuropas verändern die bisherige Situation vieler Unternehmen grundlegend. Der Endverbraucher bzw. der industrielle Kunde bei den Produzenten von Zwischenprodukten wünscht sich zunehmend, daß die Produkte möglichst umweltschonend produziert, gebraucht und entsorgt werden können, während der Gesetzgeber seinerseits eine ganze Reihe von Vorgaben und Regelungen erläßt und so Maßstäbe für ökologisches Handeln gibt. Das Auftreten neuer Mitbewerber, Kunden und Lieferanten stellt eine Herausforderung dar, bietet aber auch eine Chance, Unterschiede zum Wettbewerb herauszustellen und zu nutzen. Hierbei bedarf es geeigneter Management-Werkzeuge, die es ermöglichen, kostengünstig und effizient die Wünsche des Kunden zu erfüllen und gesellschaftliche sowie gesetzliche Anforderungen an das Unternehmen umzusetzen. Effektiv gestaltete Managementsysteme stellen hierfür ein geeignetes Hilfsmittel dar und werden zunehmend eingesetzt. Neben den nationalen und europäischen Gesetzgebern tragen die Normungsgremien dieser Entwicklung Rechnung, indem sie in den letzten Jahren eine Serie von weltweiten Mindeststandards für Managementsysteme verabschiedet haben. In Deutschland stehen den Unternehmen zwei Alternativen zur Verfügung, sich ihren Einsatz im Umweltschutz "bescheinigen" zu lassen. Zum einen haben sie die Möglichkeit einer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmen steht eine Vielzahl von Instrumenten zur Verfügung, um auf das Marktgeschehen Einfluß zu nehmen. Diese sind im sogenannten Marketing-Mix zusammengefaßt. Ziel all dieser Einflussnahmen ist es letztendlich, auf die Kaufbereitschaft der Konsumenten einzuwirken und dadurch den eigenen Absatz zu erhöhen. Ein noch relativ junges Instrument, das in seiner Bedeutung seit Jahren ständig wächst, ist das ?Licensing?. Dieser Begriff scheint auf die beiden Kernbegriffe ?License? und ?Marketing? zurückführbar, die dann zu der Wortkreation ?Licensing? gekürzt wurden. ?Licensing? beinhaltet die ?Vermarktung von Lizenzen? und ist zu einem eigenständigen Kommunikations- und Umsatzinstrument geworden. So nutzen immer mehr Unternehmen den Bekanntheitsgrad und das Image einer Film- oder Zeichentrickfigur, eines Titels oder einer Marke, um ihre Produkte von den Konkurrenzprodukten abzuheben. Licensing im Medienbereich hat zahlreiche eigene Erscheinungsformen entwickelt. Die Lizenzartikel reichen heute von der bedruckten Bettwäsche über Spielzeug und Fahrrädern bis hin zu Lebensmittelprodukten. Auch Hersteller von No-Name-Artikeln haben erkannt, daß sie Markteintrittsbarrieren oft einfacher durchbrechen können, indem sie ihre Artikel mit Hilfe von Marken oder Namen aufwerten. Bei der Literaturrecherche für diese Diplomarbeit war festzustellen, daß bis dato nur relativ wenig kommunikationswissenschaftliche Beiträge zum Thema "Licensing" veröffentlicht wurden. Auffällig in den vorhandenen Publikationen war, daß die beiden Begriffe "Licensing" und "Merchandising" nicht eindeutig genutzt werden: oft wird "Licensing" synonym mit "Merchandising" verwendet. Auch wenn man heute um die deutlichere Abgrenzung beider Begriffe bemüht ist, bleiben die Inhalte, Zusammenhänge und Prozeßabläufe des "Licensing" häufig noch unklar und verschwommen. Die wirtschaftliche Bedeutung des "Licensing" wird durch die weltweiten Handelsumsätze, die auf mehr als 200 Milliarden DM geschätzt werden, deutlich. Gleichzeitig bestätigen aber die stark schwankenden Angaben über vermutete Lizenzumsätze in Deutschland (zwischen 6 und 20 Milliarden DM) die mangelnde Transparenz dieses Geschäftsfeldes. Die vorliegende Arbeit soll eine Darstellung des Instruments "Licensing" geben und anhand von Praxisbeispielen die Bedeutung aufzeigen, die es für einzelne Marktteilnehmer, ganz besonders für die Zielgruppe Kinder und die die Lizenzen handelnden Fernsehsender, [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Mit meiner Diplomarbeit - E-Business - eine strategische Herausforderung für Unternehmen - möchte ich ein Modell vorstellen, das den Einsatz des Internet in Unternehmen beschreibt. Dieses Modell wird entlang der Wertschöpfungskette entwickelt und zeigt, wie das Internet ganzheitlich im Unternehmen eingesetzt werden kann. Grob gegliedert besteht die vorliegende Diplomarbeit aus zwei Bereichen. Im ersten Bereich (Kapitel A und B) geht es um die Entstehung der Internet-Ökonomie und die Schaffung eines Verständnisses für diese. Es handelt sich dabei um bereits bestehende Tatsachen und Tendenzen, die deutlich machen, wie sich die wirtschaftliche Realität ändert. In Kapitel A wird dabei die Umweltsituation beleuchtet, in der sich Unternehmen heute behaupten müssen. Hierbei sollen vor allem die neuen Kräfte dargestellt werden, die durch die weltweite Vernetzung entstanden sind und wesentlich zur Verschärfung des Wettbewerbs beigetragen haben. Des weiteren werden dabei grundsätzliche ökonomische Regeln in Frage gestellt. In Kapitel B soll ein Verständnis für die digitale Welt geschaffen werden. Dies geschieht durch die Darstellung der Entwicklung zu einer Internet-Ökonomie. Dabei lassen sich technologische und wirtschaftliche Einflußfaktoren identifizieren, die das Internet zu einem neuen Marktplatz heranwachsen gelassen haben. Damit hat das Internet für die kommerzielle Nutzung eine neue Bedeutung - Unternehmen müssen nun das Internet verstehen und dessen Möglichkeiten umfassend nutzen. Aus dem Verständnis für die neuen ökonomischen Regeln wird im zweiten Bereich (Kapitel C bis E) darauf eingegangen, wie Unternehmen auf diese veränderten wirtschaftlichen Bedingungen reagieren können. Dabei liegt der Kern auf der Entwicklung einer sinnvollen Vorgehensweise beim Einsatz des Internet im Unternehmen. Im Kapitel C wird erläutert, für welche Aktivitäten Unternehmen die neuen Technologien und deren Vorteile nutzen können. Des weiteren werden Problembereiche abgehandelt, die immer wieder in Verbindung mit der Internet-Nutzung genannt werden. In Kapitel D wird E-Business als ganzheitliches Konzept zur Optimierung der Wertschöpfungskette vorgestellt. Dabei wird eine Verbindung zwischen E-Business, der Wertschöpfungskette und den Netzwerken hergestellt. Das Ergebnis stellt die digitale Wertschöpfung dar. In Kapitel E wird schließlich ein E-Business-Modell entwickelt, das der digitalen Wertschöpfung und deren Folgen Rechnung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit geht es um die Analyse von Daten, in denen Cluster linearer Regression erwartet werden können. Ein "Cluster linearer Regression" ist ein Teildatensatz, der sich von den übrigen Daten unterscheidet in Hinsicht auf den Zusammenhang zwischen einer oder mehreren Einflußgrößen und einer abhängigen Variablen. Dieser Zusammenhang wird pro Gruppe als linear vorausgesetzt ("lineare Regression"). Es werden mehrere Verfahren analysiert, um solche Gruppen zu finden. Mit der "Fixpunktcluster-Analyse" wird ein neues Verfahren vorgestellt und mit Hilfe von statistischer Theorie und Simulations-Studien untersucht. Es hat gegenüber den "klassischen" Verfahren den Vorteil, dass Fixpunktcluster unempfindlich gegenüber Veränderungen in "entfernten" Teilen der Daten (z.B. Ausreißer) sind. Das Verfahren lässt sich auch auf andere Probleme der Clusteranalyse übertragen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis4 English abstract 3 1.Einführung7 1.1Das Problem 7 1.2Modelle für die Clusteranalyse (Teil I) 9 1.3Exkurs: Angemessenheit von Modellen 10 1.4Fixpunktcluster (Teil II und III) 12 1.5Vergleich der Verfahren (Teil IV) 13 1.6Formale und stilistische Bemerkungen 14 1.7Bezeichnungen 15 I.Mischungen linearer Regressionen17 2.Modellierung17 3.Ansätze zur Analyse der Modelle22 3.1Wechselpunktprobleme 22 3.2Kleinste Quadrate 23 3.3Parameterschätzung im Mischmodell 24 3.4Parameterschätzung im Fixed Partition Model 28 3.5Alternative Ansätze 30 3.5.1Robuste Regression 30 3.5.2Schwache Hierarchien 33 4.Einführung: Identifizierbarkeit 34 5.Beispiele für Nicht-Identfizierbarkeit 38 6.Identifizierbarkeitsresultate 43 II.Fixpunktcluster 54 7.Einführung: Fixpunktcluster 54 7.1Cluster und Ausreißer: Die allgemeine Fixpunktcluster-Idee 54 7.2Beispiel: Fixpunktcluster für 0-1-Vektoren 60 7.3Fixpunktcluster und die Selbstorganisation der Wahrnehmung 62 8.Fixpunktcluster im Regressionsfall63 8.1Regressions-Fixpunktclusterindikatoren 63 8.2Regressions-Fixpunktclustervektoren 65 9.Berechnung von KQ-Fixpunktclustervektoren67 10.Analyse von Beispieldatensätzen73 10.1Telefondaten 74 10.2Artifizieller Datensatz 76 III.Fixpunktclusterindikatoren in speziellen Modellen81 11.Hilfsresultate81 11.1Eigenschaften der Fixpunktcluster-Parameterfunktion 81 11.2Abgeschnittene Normalverteilungen 84 12.Fixpunktclusterindikatoren in homogenen Modellen91 13.Fixpunktclusterindikatoren in [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Kaum ein Gesetzgebungsverfahren hat in den letzten Jahren so viel Aufsehen erregt wie das des sog. "Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002" (StEntlG). Obwohl die geplanten Neuregelungen aufgrund des von allen Seiten öffentlich ausgeübten Drucks teilweise umfassende Änderungen erfahren haben, sind in Fachkreisen trotzdem erhebliche Bedenken gegen viele der letztendlich vorgenommenen Einzelmaßnahmen verblieben. Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit besteht darin, einige der gewichtigsten und umstrittensten Änderungen im Bereich der Einkommensteuer einem im Grundlagenbereich bereits steuerlich vorgebildeten Personenkreis anhand eines festgelegten Schemas näherzubringen. Dabei wird das jeweils angesprochene Thema zuerst mittels einer komprimierten Darstellung der Neuregelung vorgestellt, auf welche anschließend eine Verdeutlichung anhand von zahlreichen Beispielsfällen aufbaut. Letztendlich werden dem Leser pro Themenkomplex noch einige Gestaltungsmöglichkeiten zur Vermeidung von allzu starken Nachteilen durch die angesprochene Maßnahme aufgezeigt. Diese können zusätzlich auch als eine Vertiefung des Verständnisses der Thematik angesehen werden, da eine Steuervermeidung durch entsprechende Gestaltungen wohl erst möglich sein wird, wenn die Wirkungen der Gesetzesformulierung und die dabei für den jeweils betroffenen Steuerpflichtigen entstehenden Belastungen vollends begriffen wurden. Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 wird jedoch zunächst ein Überblick über die zeitliche Entstehungsgeschichte und die von der Bundesregierung mit dem StEntlG verfolgten Ziele gegeben. Außerdem wird kurz angesprochen, ob diese Ziele aus Sicht des Verfassers mit den ergriffenen Maßnahmen erreicht werden können. Den Hauptteil der Arbeit bildet Kapitel 3, welches in Anwendung des oben dargestellten Schemas diverse Einzelregelungen behandelt. Dabei erfolgt eine Konzentration auf folgende Themengebiete: Beschränkung der Verlustverrechnung (sowohl intra- als auch interperiodisch), steuerbilanzielle Bewertungsvorschriften (Teilwertabschreibung und Wertaufholungsgebot sowie Verbindlichkeiten und Rückstellungen), Einschränkung der Abziehbarkeit von Schuldzinsen, Besteuerung wesentlicher Beteiligungen sowie außerordentliche Einkünfte gem. § 34 EStG. Zu den - dort leider fast durchgehend vorhandenen - verfassungsrechtlichen Bedenken muß für detaillierte Ausführungen auf die weitergehende Literatur verwiesen werden. Abschließend erfolgt in Kapitel 4 [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Servicewüste Deutschland ist weit entfernt von den Servicestandards die in anderen Ländern, allen voran den USA, den Kunden geboten werden. Das Bestreben nach Kundenbindung und -zufriedenheit bleibt oft ein Lippenbekenntnis der Unternehmen. Vor diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, daß 1994 62 Prozent der Befragten einer EMNID-Studie aussagten, daß der Kunde in Deutschland keineswegs König ist. Jedoch rückt das Konstrukt der Kundenzufriedenheit immer mehr in das Interesse der Öffentlichkeit, da auf den meisten Märkten ein Überangebot an Waren und Dienstleistungen herrscht, welches mit einem erhöhten Qualitätsanspruch auf Kundenseite einhergeht. Dieser Qualitätsanspruch wird zudem durch Publikationen verstärkt, wie der "Stiftung Warentest" oder Fernsehshows, die sich für Belange unzufriedener Kunden einsetzen. Folglich ist ein Umdenken der Unternehmensführung weg vom reinen traditionellen Rendite- und Umsatzdenken, hin zu einer zusätzlichen Meßgröße, der Kundenzufriedenheit, nötig. So steht die Kundenzufriedenheit bei einigen Unternehmen bereits an der Spitze des Qualitätsmanagements und gewinnt weiter an Bedeutung. Homburg/Jensen (1999) fordern, Kundenzufriedenheit als oberstes Unternehmensziel nicht nur auf die Fahnen des Unternehmens zu schreiben, sondern aktiv danach zu leben. Manche Dienstleister vertreten gar die Auffassung, daß man sich um jeden Kunden kümmern soll, als sei er der Einzige des Unternehmens. Durch Zufriedenheit kann eine Vertrauensbasis mit dem Kunden geschaffen werden, was zu Kundenloyalität führen kann. So ist die Kundenzufriedenheit notwendige, aber keine hinreichende Bedingung für Loyalität. Loyale Kunden bergen die Chance auf einen dauerhaften Umsatz sowie die Weiterempfehlung an potentielle Kunden, und damit Umsatzsteigerungen. Die der Kundenzufriedenheit inhärente Bedeutung zeigt den Bedarf nach adäquaten Meßinstrumenten. Bis vor wenigen Jahren wurde die Kundenzufriedenheit auf Grund kaum quantifizierbarem Erfahrungswissen von Managern analysiert. Nach einer kürzlich veröffentlichten Studie setzen jedoch inzwischen 85 Prozent der befragten Unternehmen Meßinstrumente zur Erfassung der Kundenzufriedenheit ein und weitere fünf Prozent planen eine Kundenzufriedenheitsmessung, da ohne Erfassung der Kundenzufriedenheit sich keine langfristigen Kundentrends ermittelbar sind. Fraglich ist jedoch, welche der zahlreichen Methoden hinsichtlich ihres Durchführungsaufwands und des erzielten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der heutigen Situation, gekennzeichnet durch Globalisierung, Internationalisierung, dem Trend zu immer homogeneren Produkten und Leistungen und wachsenden Ansprüchen der Nachfrager, ist eine Bindung der Kunden an das Unternehmen nur schwer möglich. Dienstleister können diesen Trends jedoch bestens begegnen, da diese bei der Erstellung der Dienstleistung ein individuelles Eingehen auf den Kunden in einer zwischenmenschlichen Interaktion voraussetzen und damit eine persönliche Kommunikation zwischen Anbietern und Nachfragern erreicht wird. Key-Account-Management bedeutet in diesem Zusammenhang die systematische Analyse, Auswahl und Bearbeitung von aktuell oder potentiell bedeutenden Kunden des Dienstleisters. Im Mittelpunkt der Bestrebungen steht die Verbesserung bzw. die Erhaltung der Qualität der Kundenbeziehungen. Das Key-Account-Management ist sowohl im Konsumgüter- als auch im Investitionsgütersektor intensiv erörtert worden. Im Dienstleistungsbereich steht eine umfassende Betrachtung aber noch aus, obwohl auch hier ein zunehmender Einsatz des Key-Account-Managements zu verzeichnen ist. In der vorliegenden Diplomarbeit wird daher das Key-Account-Management bei Dienstleistern näher betrachtet. Zunächst werden die Dienstleistungen aus volkswirtschaftlicher und aus betriebswirtschaftlicher Sicht erläutert, es wird eine Definititon gegeben und anschließend eine Systematisierung durchgeführt. Im zweiten Schritt erfolgt eine Beleuchtung des Key-Account-Managements, wobei unter anderem auf Ziele, Entwicklungen und Voraussetzungen eingegangen wird. Gang der Untersuchung: Im Hauptteil der Arbeit wird das Key-Account-Management auf die Dienstleister bezogen, wobei es in das strategische, das funktionale und das organisatorische Key-Account-Management untergliedert wird. Es wird auf die Kundenselektion, auf Strategieoptionen ebenso eingegangen wie auf den Managementprozess und den Einsatz der Marketing-Instrumente. Aus organisatorischer Sicht wird das Key-Account-Management als Stabsfunktion, als Linienfunktion und in der Matrixorganisation betrachtet. Am Schluss der Arbeit findet dann eine Gesamtbeurteilung des Key-Account-Management bei Dienstleistern statt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII 1.Einleitung1 2.Grundlagen der Dienstleistungen2 2.1Die Gesamtwirtschaftliche Bedeutung und Entwicklung des Dienstleistungssektors2 2.2Der Dienstleistungsbegriff in betriebswirtschaftlicher [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Silo Logistic System (SLS) ist eine Silo-Auftrags-Verwaltung für die Firma Kleinwächter GmbH & Co. Logistik KG. Die Hauptaufgabe dabei lag in der Vereinfachung und Unterstützung der Auftragsabwicklung und des Silomanagements, was ein speziell auf die Firma zugeschnittenes System erforderlich machte, um auf die sehr unternehmens- und branchenspezifischen Geschäftsprozesse eingehen zu können. Die erste dazu notwendige System- und Prozessanalyse erfolgte so mit Unterstützung der Firma, jedoch stellte sich heraus, dass diese Analyse nicht den vollständigen und endgültigen Anforderungen entsprachen. Die Datenbank wurde entworfen, die Applikation entwickelt und die nachträglichen Anforderungen von Seiten der Firma mehrten sich. Immer neue Veränderungen und Anpassungen durch die Projektverantwortlichen und die zukünftigen Anwender zwangen uns zum einen, das Datenmodell öfters anzupassen, und zum anderen, bereits programmierte Module der Applikation zu verändern und auch neu zu schreiben. Das Projekt verlängerte sich dadurch erheblich und die Umstellung der Auftragsbearbeitung wurde verzögert. Schließlich wurde die Software installiert und getestet. Durch die Nutzung ergaben sich ebenfalls neue Anforderungen und Änderungswünsche, die zusammen mit einigen Fehlern bearbeitet wurden. So entwickelten wir ein System, dass eine Datenbank mit darauf aufsetzender Applikation umfasst und einen hohen Bedienungskomfort gewährleistet, was eine der Grundbedingungen war. Gerade diese Anforderung konnte nur durch unsere frühzeitige Einbeziehung der künftigen Anwender in den Entwicklungsprozess erzielt werden. Gang der Untersuchung: In den Kapiteln 2 bis 4 wird die Entwicklung und Implementation des Systems nun ausführlich beschrieben. Die Softwaredokumentation folgt in Kapitel 5, Kapitel 6 gibt einen Ausblick auf mögliche Weiterentwicklungen. Im Anhang dann befindet sich ein Auszug des Source Codes, der aus Platzgründen nicht vollständig ausgedruckt werden konnte, und ein Auszug von Berichten, die durch SLS generiert werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 1.1Vorgehensweise bei der Systementwicklung6 1.2Projektbegründung7 2.Systemanalyse9 2.1Vorgehensweise bei der Systemanalyse9 2.2Kleinwächter GmbH & Co. Logistik KG9 2.3Markt- und Branchensituation9 2.3.1Allgemeines9 2.3.2Einordnung von dem Logistikdienstleister Kleinwächter in die Distributionskette10 2.3.3Vertragsbeziehungen zwischen Hersteller, [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, Verfahren zur wirtschaftlichen Analyse von betrieblichen Gesundheitsförderungsprogrammen vorzustellen und zu beurteilen. Dabei wird zunächst auf das heutige Gesundheitsverständnis und die Auswirkungen der Arbeit und des Arbeitsumfeldes auf die Gesundheit eingegangen. Anschliessend werden Kosten und Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung und spezifische Probleme bei deren ökonomischer Analyse dargestellt. Im Hauptteil wird detailliert auf konkrete Analyseansätze und -methoden eingegangen. Es besteht ein zunehmendes Bedürfnis nach Verfahren, die den wirtschaftlichen Nutzen derartiger Programme greifbar und nachweisbar machen. Existierende geeignete Analyseverfahren sind jedoch meist, vor allem für kleine und mittlere Betriebe, zu aufwendig. Eine verstärkte Zusammenarbeit von Wissenschaft und Wirtschaft ist erforderlich, um praxistauglichere Verfahren zu entwickeln. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 1.1Bedeutung des Themas / Aktueller Bezug4 1.2Abgrenzungen6 1.3Ziel der Arbeit / Kernfragen6 1.4Aufbau der Arbeit7 2.Gesundheit und Arbeit8 2.1Gesundheitsbegriff und Gesundheitsverständnis8 2.2Gesundheitliche Belastung und Ressourcen in der Arbeitswelt10 2.2.1Belastung12 2.2.2Ressourcen13 3.Betriebliche Gesundheitsförderung16 3.1Einordnung und Begriffsbestimmung16 3.2Ziele der betrieblichen Gesundheitsförderung21 3.2.1Arbeitnehmerziele21 3.2.2Arbeitgeberziele22 3.3Instrumente eines betrieblichen Gesundheitsförderungsprogrammes23 3.4Betriebliche Gesundheitsförderung in der Praxis: eine Bestandesaufnahme24 4.Ökonomische Analyse von betrieblichen Gesundheitsförderungsprogrammen27 4.1Einleitung27 4.2Kosten & Nutzen betrieblicher Gesundheitsförderung28 4.3Probleme bei der ökonomischen Analyse32 4.4Möglichkeiten der ökonomischen Analyse von betrieblichen Gesundheitsförderungsmassnahmen33 4.4.1Die Kosten-Nutzen-Analyse (KNA)35 4.4.1.1Ressourcenausfallrechnung35 4.4.1.2Effizienzindikator "Kosten der ungestörten Arbeitsstunde"37 4.4.1.3Die Gesundheitsquote37 4.4.1.4Beurteilung der Kosten-Nutzen-Analyse38 4.4.2Kosten-Effektivitäts-Analyse (KEA)40 4.4.2.1Die Kennzahl AT3040 4.4.2.2Beurteilung der Kosten-Effektivitäts-Analyse41 4.4.3Nutzwertanalyse (NWA)42 4.4.3.1Beurteilung der Nutzwertanalyse42 4.4.4Kosten-Wirksamkeits-Analyse (KWA)43 4.4.4.1Beurteilung der Kosten-Wirksamkeits-Analyse45 4.4.5Erweiterte Wirtschaftlichkeitsanalyse [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Zentrum der Praxis-Diplomarbeit steht die Frage, welche organisationsinternen Rahmenbedingungen in einem Unternehmen geschaffen werden müssen, damit Wissen effektiv gemanaged werden kann. Der praxisorientierte Ansatz beschreibt anhand folgender zentraler Fragen, wie Wissensmanagement in Unternehmen erfolgreich umgesetzt werden kann und verarbeitet die Erfahrungen aus über 30 Fallstudien: - Wie sieht Wissensmanagement in der Praxis aus und wie wird es implementiert? - Welche Auswirkungen hat die Unternehmenskultur auf den Erfolg des Wissensmanagement, und mit welchen Mitteln kann sie zu einer Wissenskultur gestaltet werden? - Welche Orgnaisationsformen ermöglichen, fördern und unterstützen Wissensaufbau und -transfer? - Wie kann das Management von Wissen in die organisationalen Prozesse integriert werden, und welche Rollen werden dafür im unternehmerischen Umfeld benötigt? - Welchen Beitrag leistet die Informations- und Kommunikationstechnologie zu den Aktivitäten des Wissensmanagement? Welche Vor- und Nachteile haben verschiedene Technologien? - Welche Wechselwirkungen zwischen diesen Rahmenbedingungen sind zu berücksichtigen? Abschließend faßt die Arbeit Erfolgsfaktoren und Fehlerquellen zusammen und gibt Tips für eine erfolgreiche Implementierung. Entstanden ist die Diplomarbeit in Zusammenarbeit mit Gemini Consulting. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorworti Inhaltsverzeichnisii Abbildungsverzeichnisv Tabellenverzeichnisvi Abkürzungsverzeichnisvii 1.Einführung1 1.1Problemstellung1 1.2Aufbau der Diplomarbeit3 2.Grundlagen5 2.1Begriff und Wesen von Wissen in der Unternehmung5 2.1.1Stufen auf der Wissenstreppe5 2.2.2Relevante Wissenskategorien8 2.2.3Wissensquellen innerhalb und außerhalb der Organisation10 2.2Begriff und Wesen vom Wissensmanagement12 2.2.1Wissensmanagement als strategische Aufgabe13 2.2.2Wissensmanagement-Aktivitäten14 2.2.3Wissensmanagement-Initiativen in der Praxis17 3.Rahmenbedingungen für ein effektives Wissensmanagement19 3.1Unternehmenskultur und Wissensmanagement19 3.1.1Ebenen der Unternehmenskultur20 3.1.2Charakteristika der wissensorientierten Kultur22 3.1.3Instrumente zur Veränderung der Unternehmenskultur24 3.1.3.1Führungsverhalten25 3.1.3.2Anreizsysteme27 3.1.3.3Bürogestaltung28 3.2.Organisationsform und Wissensaufbau und -transfer30 3.2.1Traditionelle bürokratische Organisationsformen31 3.2.2Vorteile von Gruppen32 3.2.2.1Informale [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der Einleitung wird der Begriff SPC inhaltlich näher erläutert und der Bezug des Themas zu den Schülern hergestellt. Anschließend wird der Begriff Handlungsorientierung umfassend beleuchtet und mit der Neuordnung in den Metallberufen verknüpft. Die entscheidenden Merkmale eines entsprechenden Unterrichts werden herausgearbeitet und hieraus die notwendigen Schlussfolgerungen zur Konzipierung einer entsprechenden Unterrichtseinheit gezogen. Nach der Analyse der spezifischen Klassensituation folgen die didaktischen Überlegungen für die Unterrichtseinheit. Zu den allg. didaktischen Überlegungen gehören die Einordnung des Unterrichtsstoffes, die Stoffauswahl und die Schwerpunktbildung sowie die Sachstrukturdarstellung der Unterrichtseinheit. Die Darstellungen werden durch Bilder, Diagramme und Blockschaubilder ergänzt. Bei den methodischen Überlegungen spielen die Sozialform und das erstellte Unterrichtsmaterial eine hervorgehobene Rolle. Die durchgeführte Unterrichtseinheit unterteilt sich ihrerseits in 3 Schwerpunkte (Qualitätsregelkarte, Einstieg in die Computer-Software, selbstständige Anwendung der Software) für die jeweils eine Sachstruktur, Stoffauswahl, Lernziele, didaktische Struktur, methodische Überlegungen und eine Reflexion dokumentiert ist. Am Ende findet sich das Ergebnis des eingesetzten Schülerfragebogens und eine Schlussbetrachtung. Im Anhang sind alle benutzten Formulare, Arbeitsblätter (mit Lösungen) und sonstigen Unterrichtsmaterialien angefügt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Erläuterung und inhaltliche Bedeutung des Begriffes SPC1 1.2Die Bedeutung von SPC für unsere Schüler1 1.3Inhalt und Ziel dieser Hausarbeit2 2.Handlungsorientierung3 2.1Ursachen für die Forderung nach neuen Lerninhalten im Unterricht3 2.2Neuordnung in den Metallberufen4 2.3Qualifikationen und Kompetenzen4 2.4Handlungsorientierter Unterricht5 2.4.1Problemorientierter Unterricht7 2.5Schlussfolgerungen für die Unterrichtseinheit SPC8 2.5.1Problemfindung9 2.5.2Anforderungen, die sich aus der Handlungsorientierung ableiten10 3.Analyse der individuellen und institutionellen Voraussetzungen11 3.1Klassensituation11 3.2Institutionelle Rahmenbedingungen13 4.Allgemeine didaktische Überlegungen14 4.1Einordnung des Unterrichtsstoffes14 4.2Der Qualitätskreis16 4.3Die Stoffauswahl und die Unterrichtsschwerpunkte17 4.4Allgemeine Sachstruktur der Unterrichtseinheit [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Konstruktionsmerkmalen von Raupenfahrwerken. Ziel ist die Erstellung eines Lastenhefts für den Grobentwurf eines Tiefsee-Raupenfahrwerks, welches als Geräteträger für eine Manganknollen-Sammelmaschine dienen soll. Zum besseren Verständnis der technisch-physikalischen Hintergründe und zur Beschreibung der Konstruktionsmerkmale von Raupenfahrwerken sowie für die Erstellung wichtiger Dimensionierungsgleichungen werden vorab die wichtigsten Aspekte der Fahrwerk-Boden-Interaktion mit den zugehörigen Gleichungen erläutert. Aufgabe ist es hierbei nicht, einen detailierten Überblick über die Bereiche Bodenmechanik und Fahrdynamik zu vermitteln - entsprechendes kann der einschlägigen Fachliteratur entnommen werden - sondern die Darstellung der für diese Arbeit relevanten Grundlagen. Hierbei wird die Thematik des Bodendrucks und der Bodendruckverteilung erörtert, da hierdurch die Fahrzeugeinsinkung und somit das Fahrverhalten wesentlich bestimmt wird. Zur Ermittlung des Einsatzgewichts des Fahrzeugs und der daraus resultierenden benötigten Raupenaufstandsfläche wird die Tragfähigkeit des Bodens bestimmt, bei der ein Betrieb des Fahrzeugs noch möglich ist. Die Einsinkung des Fahrwerks in den Boden durch die aufgebrachte Fahrzeuglast und die Schlupfeinsinkung bestimmen maßgeblich die Mobilität und das Traktionsvermögen des Fahrzeugs. Über die Bodenbeschaffenheit und die Raupenaufstandsfläche kann die theoretisch maximal erzielbare Traktion mit oder ohne Berücksichtigung des auftretenden Schlupfs berechnet werden. Es werden die inneren und äußeren Widerstandskräfte am Raupenfahrwerk erläutert, da diese für die Sicherstellung der Mobilität und die Auslegung des Leistungsbedarf von besonderer Wichtigkeit sind. Ebenso wird kurz auf die am Fahrzeug angreifenden Kräfte eingegangen, da diese bei der Dimensionierung der Fahrwerkskomponenten und der Bestimmung der Fahrwiderstände eine wesentliche Rolle spielen. Auf eine explizite Berechnung der Widerstände und angreifenden Kräfte wird in dieser Arbeit jedoch verzichtet. Des weiteren werden kurz die besonderen Vorgänge bei Kurvenfahrten und Wendemanövern erklärt. Zur experimentellen Untersuchung der Fahrwerk-Boden-Interaktion werden der Bollard-Pull-Test, der Drawbar-Pull-Test und der quasistationäre Fahrversuch vorgestellt. Ferner wird die Konstruktion des vorhandenen IKS-Fahrzeugs beschrieben. Hierbei wird insbesondere auf das Abstützsystem [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das zu untersuchende Thema dieser Arbeit sind ausschließlich Fördermaßnahmen für KMU, deren Investitionsvorhaben sich auf die EU und die zukünftigen Beitrittsländer des ehemaligen Ostblocks beschränken. Somit erfolgt eine gewisse Einschränkung der darzustellenden Förderträger und Fördermittel. Zunächst begann ich mit einer Bibliotheksrecherche über vorhandene Literatur. Ein weiterer Schritt war die Suche nach Informationen zu Förderquellen bei der Euro-Info-Stelle der Friedrich-Schiller-Universität (FSU) Jena. Bei beiden Institutionen war der Informationserfolg mäßig. Das Material über Förderungen, soweit vorhanden, war und ist inaktuell. Dies stellt allgemein ein großes Problem dar. Speziell bei Förderungen ist Aktualität von sehr großer Bedeutung. Als Resultat darauf nahm ich eine Recherche zu Anlaufstellen, Datenbanken, Adressen und Förderprogrammen im Internet vor. Angefangen mit dem Server der EU wurden meine Erwartungen auf Aktualität erst einmal wieder gedämpft. Lediglich die Verweise auf die Euro-Info-Centres (EIC) machten Hoffnung auf aktuelle Informationen. Danach begann ich die Suche nach Fördermaßnahmen von Bund und Ländern. Durch diese Quelle bin ich auf unzählige weitere Möglichkeiten gestoßen. Hier waren endlich aktuell gültige Daten von 1999 verfügbar. Nach Teilnahme an verschiedenen Messeveranstaltungen wurde ich u. a. auf die Deutsche Ausgleichsbank (DtA), die Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbH (DEG) und die wöchentliche Ausstrahlung von "Gründer-TV" des Fernsehsenders n-tv aufmerksam. Bei der Suche im Internet stieß ich auch auf verschiedene Förderdatenbanken. Die meisten waren aber kostenpflichtig oder unterlagen zumindest einer Registrierpflicht. Verschiedene Podiumsdiskussionen und der 2. Ostthüringer Existenzgründertag gaben tieferen Einblick in die Problemstellung. Letztendlich häuften sich aus allen verfügbaren Medien fast unüberschaubare Informationsdaten. Die vor mir liegende Arbeit bestand nun darin, diese Informationsflut zu verarbeiten, aufzubereiten und die Daten gebündelt sowie verständlich verfügbar zu machen. Erst jetzt begann für mich die Transparenz der Thematik und das verdichtete Wissen erhielt einen Wert. Dazu noch das nachfolgende Zitat eines Mitarbeiters der Unternehmensberatung Cap Gemini: "Es geht darum, daß die richtige Person zum richtigen Zeitpunkt auf das richtige Wissen möglichst einfach und schnell zugreifen kann." Dies für KMU und Existenzgründer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Dem Titel der Arbeit entsprechend sah sich die Verfasserin mit drei Themenbereichen konfrontiert: Internet und Online-Registrierung, Kongress- und Tagungsmarkt und Marketing. Diese galt es sinnvoll miteinander zu verknüpfen und in Einklang zu bringen. Als Grundlage der Arbeit wurde ausgiebige Sekundärforschung betrieben. Erste Eindrücke wurden bereits auf dem Kongreß mit Fachausstellung "Elektronik in der Touristik", welcher im Rahmen der ITB Berlin, vom 08.-10.03.1999, stattfand, gesammelt. Des weiteren auf der Fachmesse "Multi Media Market" in Stuttgart, vom 26.-28.04.1999, und auf dem "Internationalen Wirtschaftstag 1999", der unter dem Motto "Fit für den Wettbewerb 21, Erfolgsstrategien für die Zukunft" stand, und vom 19.-20.05.1999 im Kongresszentrum der neuen Messe München abgehalten wurde. Als Unterstützung der Sekundärforschung wurden insgesamt neun Expertengespräche geführt. Dabei wurde besonderer Wert auf den Bezug der Personen zur Praxis und die Erfahrungen mit dem Internet und der Online-Registrierung gelegt. Es handelt sich um Geschäftsführer sowie Abteilungsleiter von Kongresszentren und Organisationsbüros, um den Abteilungsleiter und eine Beschäftigte eines Veranstalters wie auch um leitende Angestellte aus dem Bereich der Branchensoftware. Im Laufe der Recherche für die Arbeit stellte sich heraus, daß bis jetzt nur wenige Veranstaltungsstätten eine Registrierung via Internet anbieten und teilweise sehr zögerlich damit umgehen, obwohl die meisten der Veranstaltungsstätten bereits einen eigenen Internetauftritt haben oder innerhalb der Internetpräsenz der Fachverbände im Netz zu finden sind. Dementsprechend war es mitunter schwierig, geeignete Sekundärliteratur mit Erfahrungswerten aus dieser Branche zu finden. Schwierig war es auch aktuelle Daten über den deutschen Kongress- und Tagungsmarkt zu finden. So wurde die letzte vom German Convention Bureau in Auftrag gegebene Studie: "Der deutsche Tagungsmarkt 1994/1995" 1995 von Infratest Burke durchgeführt und veröffentlicht. Die Studie soll, wie auf der letzten Teilnehmerversammlung des GCB, am 31.08.1999, vorgeschlagen, weitergeführt werden, was bis dato an der Finanzierung gescheitert war. So wurde die Studie von 1995 für diese Arbeit herangezogen und, wenn möglich, mit aktuelleren Daten ergänzt. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel erfolgt eine Einführung in das Thema Internet. Auf die Grundlagen und Geschichte des Internets sowie Daten über [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In dieser Arbeit soll das Lumineszenzverhalten von Retinsäure und analogen Verbindungen untersucht werden. Hierfür sollen zunächst für die spektroskopischen Untersuchungen ausreichende Mengen an Lycopin-Retinsäure 6 in Reinform dargestellt werden. Die Synthese soll in Anlehnung an Emmerich durchgeführt und gegebenfalls optimiert werden. Anschließend sollen die Retinsäure 5 und deren acyclisches Isomer die Lycopin-Retinsäure 6 im Hinblick auf ihr Fluoreszenzverhalten untersucht werden. Die Problematik besteht darin, daß die Fluoreszenz der Lycopin-Retinsäure 6 bis dato noch nicht untersucht wurde. Die Fluoreszenz des cyclischen Isomers der Lycopin-Retinsäure 6, nämlich die Retinsäure 5 wird hingegen in der Literatur beschrieben. Thomson konnte bei sehr tiefen Temperaturen (77 K) eine Fluoreszenz, allerdings mit sehr geringer Quantenausbeute (ffl = 0.0001 in Methanol) messen. Bei Raumtemperatur konnte die Fluoreszenz aufgrund der schnelleren thermischen Desaktivierung nicht gemessen werden. Es soll daher versucht werden, die Retinsäure 5 sowie die darzustellende Lycopin-Retinsäure 6 in Vesikelmembranen einzulagern. Es ist zu erwarten, daß im Falle einer Einlagerung, die Fluoreszenzquantenausbeute und somit die Wahrscheinlichkeit Fluoreszenz zu messen, größer sein sollte, da die Einlagerung der Säuren 5 und 6 in die Vesikelmembran ihre Beweglichkeit stark einschränkt und somit die Floureszenzlöschung aufgrund von Dimerisation und Aggregation im Vergleich zu frei beweglichen Molekülen vermindert sein sollte. In dieser Diplomarbeit konnte zunächst die Synthesemethode zur Darstellung der Lycopin-Retinsäure 6 von Emmerich optimiert werden. Hierbei konnte durch Änderung des Reaktionsweges und aufwendiger Aufarbeitung die Gesamtausbeute von 5% auf etwa 20% vervierfacht werden. Es ist aber nicht nur gelungen, die Synthese zu optimieren, sondern es konnte auch ein alternativer Syntheseweg gefunden werden, der Gesamtausbeuten von bis zu 60% ermöglicht. Des weiteren ist es gelungen, sowohl die dargestellte Verbindung 6 als auch die Retinsäure 5 in Vesikeln einzulagern. Mittels der UV-Vis-Spektroskopie konnte gezeigt werden, daß sich die Säuren 5 und 6 einlagern und das sie bei Temperaturerhöhung unterschiedliche Effekte zeigen. Im Falle der Lycopin-Retinsäure 6 ist es sogar erstmals gelungen, bei Raumtemperatur Fluoreszenzspektren aufzunehmen. Aufgrund der technischen Möglichkeiten war es allerdings nur möglich, qualitative [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Diplomarbeit wird ein Revitalisierungskonzept für einen ausgewählten Teilbereich des alten Stadthafens der Stadt Victoria erarbeitet. Die Seehafenstadt Victoria befindet sich an der kanadischen Pazifikküste auf der südlichen Spitze Vancouver Islands und ist die Provinzhauptstadt der Provinz ?British Columbia?. Bei dem Projektbereich dieser Arbeit handelt es sich um die innenstadtnahen überwiegend brachgefallenen Areale der rund 70 Hektar umfassenden ?Songhees Halbinsel?, einem ehemaligen Industriegebiet. Seit Anfang der 1980er Jahre wurden immer mehr Sägewerke in diesem Bereich des Hafens geschlossen. Mit dem Schließen des letzten Sägewerkes im Jahr 1989 sind auch die Schienenanlagen für den Holztransport und das Be- und Entladen der Schiffe überflüssig geworden. Lediglich ein Lokomotivschuppen Gebäudekomplex in der typischen Backsteinarchitektur erinnert an die einstige industrielle Nutzung der Songhees Halbinsel. In den letzten Jahren ziehen nun zunehmend Wohn- und Freizeitnutzungen in diesen Teil des Hafengebietes ein. Durch Lärmemission, Bodenkontaminierung und den Zuliefer- und Abtransportverkehr des angrenzenden Industriehafens sowie durch die ?unattraktiven? brachliegenden Uferzonen kollidieren die Interessen der Tourismus- und Freizeitindustrie und der Anwohnerschaft nun zunehmend mit den industriellen Nutzungen. Trotz der räumlichen Nähe der Songhees Halbinsel zum Downtownbereich, dem überwiegend touristisch genutzten inneren Hafenbeckens und den umfangreichen Freiflächen an den Uferzonen, bestehen bis zu diesem Zeitpunkt unüberwindbare Zäsuren - insbesondere mentale Barrieren - neue Nutzungen für diesen Bereich zu entwickeln. Nach einer ausführlichen Bestandsaufnahme der Stadtgeschichte, der kanadischen Planungskultur, der bestehenden Planungen, der Grundbesitzverhältnisse, der Nutzungs- und Bevölkerungsstruktur und der gemeinnützigen und unternehmerischen Einrichtungen und einer detaillierten Problem- und Potentialanalyse wird zunächst ein übergreifendes Revitalisierungskonzept für den Gesamtbereich der Songhees Halbinsel erarbeitet. Anhand eines Alternativszenarios wird ein nachhaltiges Nutzungskonzept für die Songhees Halbinsel entwickelt, welches als Diskussionspapier für den Revitalisierungsprozeß der Akteure vor Ort zu verstehen ist. Für die zentrale Fläche des ehemaligen Lokomotivschuppen Gebäudekomplexes und das angrenzende Grundstück wird ein städtebaulicher Entwurf angefertigt, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund des Wandels vom Verkäufer- zum Käufermarkt in der Kreditwirtschaft gewinnt die Bindung des vorhandenen Kundenstammes zunehmend an Bedeutung, zumal empirische Untersuchungen die wirtschaftlichen Vorteile im Vergleich zur Neukunden-Akquisition belegen. In der Diplomarbeit werden Bedeutung und Möglichkeiten von Kundenbindungskonzepten in der Kreditwirtschaft erörtert. Einleitend werden die zentralen Begriffe abgegrenzt: Kundenorientierung verlangt vom Unternehmen die vollständige Ausrichtung am Verbraucher in einem fortlaufenden Prozeß. Der Verbraucher bestimmt aufgrund der Erfüllung seiner subjektiven Erwartung den Grad seiner Zufriedenheit und gelangt so zu einer negativen oder positiven Einstellung. Diese ist Ausgangspunkt für die nachfragerbezogene Kundenbindung, die sich in tatsächliches Verhalten und Verhaltensabsicht aufteilt. Anbieterbezogen stellt Kundenbindung einen unternehmerischen Prozeß zum Aufbau oder zur Intensivierung von Kundenbeziehungen dar. Kundenbindung kann in Form ökonomischer, sozialer, juristischer, räumlicher, situativer und technologischer Verflechtungen erzeugt werden. Die Umsetzung erfolgt durch den Einsatz zahlreicher Instrumente, die in Anlehnung an die klassischen Marketinginstrumente unterteilt werden können. Die wichtigsten kommunikationspolitischen Kundenbindungsinstrumente sind neben der persönlichen, schriftlichen und telefonischen Kundenansprache vor allem die multimedialen Möglichkeiten. Weitere Instrumente sind Kundenzeitschriften, -clubs und -cards und das Beschwerdemanagement. Bei den produktpolitischen Kundenbindungsinstrumenten dominiert das Angebot von kernleistungsfernen und -nahen Zusatzservices und - je nach Anbieter - die Erzeugung von Markentreue. Preispolitisch wird nicht mehr auf die Kostendeckung eines Produktes abgestellt, sondern die Geschäftsbeziehung als Ganzes betrachtet (Relationship Pricing). Aufgrund des besonderen Charakters existieren in der Kreditwirtschaft spezifische Instrumente. Besonders das engmaschige Filialnetz und damit die persönliche Nähe spielen eine große Rolle. Der Regionalitätsaspekt kann sich darüber hinaus im multimedialen Angebot der Banken widerspiegeln. Spezielle Informationsveranstaltungen und preispolitische Instrumente runden die Palette an Kundenbindungsinstrumenten der Kreditwirtschaft ab. Besondere Beachtung sollte der Bindung von Firmenkunden geschenkt werden, da hier seit jeher Mehrfachbankverbindungen für [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklung der Insolvenzen hat zur Jahreswende 1996/97 zum fünften Mal infolge einen Höhepunkt erreicht, für das Jahr 1997 wird allgemein mit einem neuen Rekord gerechnet. Da die Ursachen für Unternehmenszusammenbrüche in der Regel drei bis vier Jahre zurückreichen, kann diese Entwicklung als eine Spätfolge der Rezession nach dem Auslaufen des vereinigungsbedingten Booms zu Beginn der 90er Jahre bezeichnet werden. Ins Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit rücken Unternehmenspleiten schlaglichtartig meist dann, wenn große Unternehmen betroffen sind; der Mittelstand mit seiner hohen Ausstrahlungskraft auf Wachstum und Arbeitsmarkt steht eher im Schatten. Dabei sind mit jedem Konkurs volks- und betriebswirtschaftliche Kosten verbunden, die von Forderungsausfällen der Kreditgeber - Banken und Lieferanten - über die Entwertung der eingesetzten Faktoren inklusive des betriebsspezifischen Humankapitals, bis hin zu Suchkosten entlassener Arbeitskräfte und einer dauerhaften existentiellen Belastung der gescheiterten Unternehmer reichen. Diese Arbeit erhebt keinen Anspruch eine umfassende Darstellung aller Gründe, Ursachen und Strategien zur Vermeidung von Insolvenzen zu bieten. Sie soll nur eine Einführung in die überaus komplexe Thematik sein und die Hauptgründe und Möglichkeiten aufzeigen. Aufgrund der hier gebotenen Kürze ließ sich leider nur ein allgemeiner Abriß erstellen, der jedoch nach Möglichkeit alle Teilgebiete streift und zumindest ansatzweise behandelt. Am Beginn der vorliegenden Diplomarbeit, nach der Vorbemerkung in Abschnitt I, im Abschnitt II, steht eine Bestandsaufnahme der Insolvenzentwicklung in Deutschland in den Jahren 1995 bis 1997. Dort sind auch die Entwicklungen und Folgen für den Arbeitsmarkt und einzelne Wirtschaftsbereiche kurz aufgezeigt. Aus Platzgründen sind alle Tabellen im Anhang I zu finden. Die im Abschnitt III folgenden, auf Unternehmensebene angesiedelten Kapitel, beinhalten Theorien der Unternehmung und der Insolvenz, sowie die Analyse der Hauptgründe und Ursachen für Insolvenzen. In Abschnitt IV folgt eine Auswahl von Vermeidungsstrategien und ein Überblick über die gegebenen finanziellen und rechtlichen Rahmenbedingungen für unternehmerisches Handeln. Hier wird gesondert auf die neue Insolvenzrechtsreform und verschiedene Finanzierungsmethoden eingegangen. Abschnitt V beinhaltet eine kurze [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Bereits 1994 stellte Hilmar Kopper als Vorstandsprecher der Deutschen Bank im Zusammenhang mit der Schneider-Affäre fest: "Kreditgeschäft bedeutet immer auch Risiko. Das ist das Wesen unseres Geschäftes, auch wenn es in jedem Einzelfall natürlich mit allergrößter Sorgfalt betrieben wird." Diese Problematik verdeutlicht auch der folgende Satz: "Der Grund für den Kreditausfall ist in der Kreditgewährung zu suchen." Insbesondere werden die Risiken, die bei der gewerblichen Immobilienfinanzierung auftreten können, unterschätzt. So mußte beispielsweise die Hypo-Vereinsbank 1999, die von ihr übernommenen Immobilienrisiken im nachhinein nach oben korrigieren. Die Neuzusagen im Bereich der gewerblichen Baufinanzierungen deutscher Hypothekenbanken haben sich von 1988 bis 1993 nahezu vervierfacht. 1995 betrug das Volumen der gewerblichen Hypothekarkredite aller Bankengruppen 321,0 Mrd. DM. Mit diesem überproportionalen Wachstum, das zum großen Teil auf die euphorischen Gewinnerwartungen nach der Maueröffnung in Ostdeutschland zurückzuführen ist, hat auch das Risiko der finanzierenden Banken zugenommen, weil die bei der Kreditvergabe zugrunde gelegten Erträge nicht erwirtschaftet werden. Dies wiederum beruht auf Fehleinschätzungen der Marktentwicklung bezüglich des Volumens, als auch der Marktgängigkeit der finanzierten Objekte. Desweiteren verdeutlicht die Steigerung der Unternehmensinsolvenzen in der Bauwirtschaft um 10,6 % (= 7.788 Insolvenzen) von 1997 auf 1998 wie riskant die Kreditvergabe für Bauinvestitionen sein kann. Außerdem verschlechtert sich die Risikosituation der Kreditinstitute (KIs) durch das am 01.01.99 eingeführte neue Insolvenzrecht. Allerdings erfreuen sich gerade Gewerbeimmobilien aufgrund lukrativer Renditen und freier Mietvertragsgestaltung im stabilen und für Europa zentral gelegenen deutschen Wirtschaftsraum zunehmender Beliebtheit. Allerdings ändern sich sowohl die Wünsche und Bedürfnisse der Menschen als auch der technische Fortschritt in unserer Gesellschaft immer schneller, so daß sich der Nutzungszeitraum von Immobilien verkürzt. Aufgrund dieser Verkürzung und der wahrscheinlich frühzeitig notwendigen erheblichen Umbaukosten lassen sich die durch die Immobilie erzielbaren zukünftigen Erträge schlechter planen. Das Risiko der nichtvereinbarungsgemäßen Kreditrückführung steigt. Die kürzeren Gebäudelebenszyklen stehen außerdem im Gegensatz zu der langfristigen Beleihung der Immobilien als [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Innerhalb der letzten Jahre konnte sich Controlling zu einer wichtigen Führungsfunktion in vielen Unternehmen entwickeln. Controlling ist eine Entscheidungs- und Führungshilfe durch "ergebnisorientierte Planung, Steuerung und Überwachung des Unternehmens in allen Bereichen und Ebenen". Die vorliegende Diplom-Arbeit hat eine von mehreren Objektgruppen des Controlling zum Inhalt - das Projektcontrolling. Projektcontrolling, auch projektbegleitendes Controlling genannt, bezieht sich auf zeitbegrenzte Aufgaben und Vorhaben, die im allgemeinen als Projekte bezeichnet werden. Ausgehend von theoretischen Controllingaspekten, in denen zunächst Inhalt und Aufgaben von Controlling im Mittelpunkt stehen, wird auf spezielle Probleme und Besonderheiten von Projektcontrolling als Subsystem des Controlling hingewiesen. Am Beispiel eines mittelständischen Dienstleistungsunternehmens, der Gesellschaft für Umwelttechnik und Unternehmensberatung (GUT), wird gezeigt, daß neue Anforderungen an Dienstleistungsunternehmen eine stärkere ökonomische Ausrichtung erfordern. Dies ist eine Ursache dafür, warum auf ein wirksames Controllingsystem nicht verzichtet werden kann. Gang der Untersuchung: Der Hauptteil der vorliegenden Arbeit dient der Untersuchung, wie die Einführung von Projektcontrolling im o.g. Unternehmen realisiert wird, welche konkreten Erwartungen und Ansprüche an projektbegleitendes Controlling in diesem Praxisfall gestellt werden und welche theoretischen Aspekte zu berücksichtigen sind. Bei der Einführung von Projektcontrolling handelt es sich natürlich um einen längerfristigen Prozeß. Dabei soll auf der Basis analytischer Betrachtungen ein Beitrag zur theoretisch fundierten Praxisumsetzung geleistet werden. Die vorliegende Arbeit zeigt einen begrenzten Ausschnitt, in dem unter Beachtung der zurückliegenden Entwicklung der gegenwärtige Stand beim Aufbau eines Projektcontrollingsystems untersucht wird. Es stellte sich heraus, daß Projektcontrolling in einem projektorientierten Dienstleistungsunternehmen wie die GUT nicht nur auf Planung, Kontrolle und Steuerung von Projekten ausgerichtet werden darf, sondern darüber hinaus auch kaufmännische Aspekte im Sinne von Kapazitäts- und Kostenrechnung berücksichtigen muß. Auf diese Besonderheiten wird an entsprechender Stelle verwiesen. Aufgrund des verschärften Wettbewerbes gestattete die Geschäftsführung der GUT keine Offenlegung von Unternehmensdaten, die über Angaben des allgemein [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ausgangspunkt der vorliegenden explorativen Studie ist die Frage, ob Erfahrungen, die mit dem Fahrrad in der Freizeit gemacht werden, von Bedeutung für die alltägliche Verkehrsmittelwahl sind. Es wird die Hypothese aufgestellt, daß der Freizeitradverkehr bei entsprechenden Rahmenbedingungen als Einstieg zu einer regelmäßigen Alltagsnutzung des Fahrrades angesehen werden kann. Erkenntnisse aus einer umfassenden Literaturrecherche zum Verkehrsmittelwahlverhalten und zu Strategien der Beeinflussung dieses Verhaltens bildeten die Grundlage zur Konzeption einer zweistufigen empirischen Untersuchung. Gang der Untersuchung: Zunächst wurden mit Hilfe eines standardisierten Fragebogens Radfahrende zu ihrer Wahrnehmung der verkehrlichen Umwelt und ihrer Verkehrsmittelwahl auf Alltagswegen (zur Arbeit/Ausbildung, zum Einkauf/zu sonstigen Erledigungen) befragt. Während sich die Beurteilungen ausgewählter Aspekte der Fahrradumwelt zwischen den befragten Alltags- und Freizeitradfahrenden weitgehend decken, liegen jedoch bei einigen untersuchten Kriterien erkennbare Unterschiede vor (Gepäcktransport, Modernität, Wetterabhängigkeit). Die Beurteilung der Wetterabhängigkeit sowie die Meinung, daß Radfahren in der Stadt Spaß macht, ist zudem auch davon abhängig, ob bereits einmal Erfahrungen auf den Alltagswegen gesammelt wurden. In sechs qualitativen Interviews wurde daraufhin tiefergehender erkundet, wo diese unterschiedlichen Beurteilungen herrühren können und wo Hinderungsgründe zur verstärkten Alltagsnutzung des Fahrrades durch Freizeitradfahrende zu suchen sind. Das Ergebnis dieser Untersuchungsphase spiegelt sich in der Charakterisierung von Verhaltenstypen wider, die sich durch unterschiedliche Hinderungsgründe und Hemmnisse bei der Alltagsnutzung des Fahrrades auszeichnen. Zusätzlich können die zu Beginn der Arbeit aufgestellte Hypothese sowie darauf aufbauende verkehrsplanerische/-politische Argumentationen partiell geprüft, in Teilen modifiziert und durch neue Hypothesen ergänzt werden. Aufbauend auf den theoretischen Erkenntnissen und empirischen Ergebnissen werden Handlungsansätze für die Planung formuliert und anhand der charakterisierten Verhaltenstypen exemplarisch erläutert. Rahmen hierzu bildet der Ansatz des Mobilitätsmanagements, wobei abschließend Überlegungen zur Bedeutung des Freizeitradverkehrs innerhalb dieses Konzeptes zur Beeinflussung alltäglicher Verkehrsmittelwahl angestellt [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit Inkrafttreten der Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes im April 1998 wurde der deutsche Elektrizitätsmarkt in einem Schritt dereguliert. Seit diesem Termin können Industrie- und Privatkunden in Deutschland ihren Stromlieferanten selbst wählen. Die Liberalisierung der ehemals durch Gebietsmonopole geschützten Energiewirtschaft ist ein weltweiter Mit Inkrafttreten der Novelle des Energiewirtschaftsgesetzes im April 1998 wurde der deutsche Elektrizitätsmarkt in einem Schritt dereguliert. Seit diesem Termin können Industrie- und Privatkunden in Deutschland ihren Stromlieferanten selbst wählen. Die Liberalisierung der ehemals durch Gebietsmonopole geschützten Energiewirtschaft ist ein weltweiter Trend. Auf den deregulierten Märkten ist, zusätzlich zur Stromerzeugung und dem Stromtransport, ein neues Element der Elektrizitätswirtschaft entstanden: Der Handel mit Strom. Der freie Handel mit elektrischer Energie birgt sowohl Chancen als auch Risiken für die Marktteilnehmer, deren Planungssicherheit bezüglich Erlöse und Absatzvolumina sinkt. Von etablierten Warenmärkten sind Organisationsformen bekannt, die einen mit geringen Transaktionskosten verbundenen, transparenten, schnellen und sicheren Handel ermöglichen. In den meisten Ländern mit liberalisiertem Elektrizitätsmarkt sind deshalb Strombörsen gegründet worden oder zumindest in Planung. In Deutschland wird z. Zt. an zwei Orten (Leipzig, Frankfurt/M.) versucht eine Strombörse zu etablieren. Gang der Untersuchung: Zur Einleitung der Arbeit wird die Entwicklung von Warenbörsen bis zur Entstehung von Strombörsen aufgezeigt. Dabei wird auch die Entwicklung von Strombörsen auf den liberalisierten Energiemärkten anderer Länder kurz beleuchtet. Zentraler Inhalt ist die Beschreibung der Risiken, die beim Handel mit elektrischer Energie an Strombörsen auftreten sowie die Darstellung wie diesen begegnet werden kann. Dabei werden die spezifischen Eigenschaften der Ware Elektrizität im Vergleich zu etablierten Warenmärkten hinsichtlich des Risikomanagements sowie der Risikomessung geschildert. Abschließend werden Instrumente zum Risikomanagement an Strombörsen vorgestellt und deren spezifische Eigenschaften erläutert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Problemstellung1 1.2Aufbau der Arbeit1 1.3Begriffsdefinitionen2 1.3.1Risiko2 1.3.2Risikomanagement3 2.Strombörsen6 2.1Die Entwicklung von Waren- und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Dem verstärkten Wettbewerbsdruck in der deutschen Versicherungswirtschaft und den damit verbundenen Umsatz- und Gewinnrückgängen können die Versicherungsunternehmen mit folgenden Maßnahmen begegnen: - einer Effizienzsteigerung in der Abwicklung der Prozesse, um einen Kostenvorteil zu erlangen. - Verstärkung der Anstrengungen des Außendienstes bei Service und Marketing um der Abwanderung von Kunden zu begegnen bzw. neue Kunden hinzuzugewinnen. - einer stärkeren Differenzierung und Ausweitung der Produktpalette, um sich von Konkurrenzunternehmen unterscheidbar zu machen. - einer Reduzierung der "Time-to-Market" von neuen Versicherungsprodukten. Trotz des Einsatzes von Großrechnern in den Zentralen der Versicherungsunternehmen, die in letzter Zeit durch tragbare PCs mit Bestandsverwaltungs- und Angebotssysteme ergänzt werden, besteht am Point of Service und bei den nachgelagerten operativen Einheiten der Versicherungsunternehmen noch Verbesserungspotential: 1. Ein Angebotsdruck oder eine Antragsaufnahme erfolgt oft bereits vor Ort beim Kunden. Der Antrag wird aber in Papierform an die Unternehmenszentrale geschickt, dort nochmals erfaßt, geprüft und der Kunde erhält die Police erst einige Zeit später per Post. Hier entstehen an verschiedenen Stellen unnötige Ineffizienzen und damit Kosten. 2. Dem Kunden wird während der Wartezeit auf die Police de facto ein nachträgliches Kündigungsrecht eingeräumt. Das VU verschenkt Zinsvorteile. 3. Ebenfalls aus Kostengründen werden zunehmend Schadenregulierungskompetenzen auf den Außendienst verlagert. Eine für den Kunden zufriedenstellende Schadenregulierung stellt aber ebenfalls ein wichtiges Werbe- und Akquisitionsinstrument dar, da sich hier das sonst immaterielle Versicherungsprodukt quasi "materialisiert" und die Leistung dem Kunden "vorgeführt" werden kann. Gang der Untersuchung: Einer Darstellung der wichtigsten Prozesse im Zusammenhang mit der Kundeninteraktion im Privatkundeengeschäft eines Versicherungsunternehmens Vertrieb, Vertragsverwaltung und Schadenbearbeitung sowie des Vertriebscontrolling folgt eine Beschreibung neuer Technologien, die zur Verbesserung der Prozesse sowie zur Erlangung weiterer Wettbewerbsvorteile im Versicherungsunternehmen eingesetzt werden können. Eine Analyse wo der Einsatz neuer Technologien die größten Wettbewerbsvorteile verspricht und Empfehlungen wie die neuen Technologien unter Berücksichtigung vorhandener Strukturen am besten zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit richtet sich an alle Führungskräfte, Informatiker, Mitarbeiter und Studenten, die sich mit den Schwierigkeiten und Gefahren (siehe Vorwort) der Implementierung und Nutzung integrierter betriebswirtschaftlicher Standardsoftware auseinandersetzen müssen. Sie sollte als eine Orientierungshilfe bei der Frage dienen, was für organisationsgestaltende Aus- und Wechselwirkungen die Einführung sowie Verwendung von Standardanwendungssoftware hat und wie sich Unternehmen auf diese Veränderungen vorbereiten können, damit unerwartete Überraschungen ausbleiben. Diese Orientierungshilfe sollte als Überblick verstanden werden, da aufgrund der Komplexität des Themas nicht allzu tief auf die einzelnen Folgen eingegangen werden kann. Mit dieser Arbeit sollen folgende Ziele erreicht werden: - Beschreibung von Integration und Standardsoftware, um die Funktionsweise integrierter betriebswirtschaftlicher Standardsoftware verstehen zu können. - Aufzeigen der Auswirkungen auf die Strategie eines Unternehmens. - Auf die Frage der Notwendigkeit eines Business Process Reengineering (BPR) einzugehen. - Der Einfluß auf die Organisationsstruktur. - Erklären der Anpassungsmöglichkeiten der Standardanwendungssoftware an das Unternehmen. - Bezug zwischen Wandel und Standardsoftware herstellen. - Visionen der Organisation der Zukunft beschreiben. - Vernetzung als Wettbewerbsvorteil. - Die Rolle Organisationskultur aufzeigen. - Der Hinweis auf die Mitarbeiter als kritische Faktoren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisV VorwortVI Zielsetzung der ArbeitVIII MethodikIX Aufbau und VorgehensweiseXI A.Integrierte betriebswirtschaftliche Standardsoftware1 1.Kennzeichen von Standardsoftware1 2.Integration3 2.1Integrationstypen4 2.2Die Integrationsrichtung5 2.3Die Integrationsreichweite7 2.4Der Automationsgrad7 2.5Ziele der Integration8 3.Definition integrierte betriebswirtschaftliche Standardsoftware8 B.Auswirkungen des Einsatzes von integrierter betriebs-wirtschaftlicher Standardsoftware10 1.Phase vor und während der Implementierung10 1.1Wechselwirkung zwischen der Strategie und den Informationstechnologien10 1.1.1Strategie eines Unternehmens10 1.1.2Unternehmensstrategie als Basis für die Informationssystemstrategie11 1.1.3Der Einfluß der modernen Informationstechnologie auf die Strategie13 1.1.4Informationsmanagement und die Informationsstrategie eines [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Nonverbale Kommunikation ist wichtig und die Aneignung ihrer Kenntnis über Schulungsmaßnahmen teuer. So zumindest, wenn man einem Artikel der Tageszeitung 'Die fielt' Glauben schenkt. Diese empfahl kürzlich in ihrer Rubrik ,Management und Karriere` für leitende Angestellte ein Wochenendseminar in aktiver und passiver Beherrschung nonverbaler Kommunikation für 1795,- DM pro Tag. Nimmt man das obige Eitat von Max Reinhardt, dem wahrscheinlich bedeutendsten deutschsprachigen Theaterregisseur und Schauspiellehrer, einem berufsmäßigen Kenner der Körpersprache in all ihren Facetten, sind solche Kurse ein gutes Geschäft. Denn für die Vermittlung von "ein oder zwei Dutzend billiger Phrasen für alle Gelegenheiten" sind I 795,- DM pro Tag ein wahrhaft stolzer Preis. Dieses polemisierende Beispiel eines Nürnberger Trichters dir nonverbale Kommunikation ist bewußt an den Anfang dieser Arbeit gesteilt worden, da es als symptomatisch fier den derzeitigen Umgang mit Körpersprache in der Öffentlichkeit gelten kann. Eine Unzahl solcher Seminarangebote und populärwissenschaftlicher Literatur überschwemmt derzeit den Markt. Von solchen Ansätzen grenzt sich die vorliegende Arbeit scharf ab. Im Vordergrund stehen keine Patentrezepte, sondern vielmehr die Auseinandersetzung mit der wissenschaftlich erforschten Breite des Themenkreises ,Nonverbale Kommunikation' und Möglichkeiten seiner Anwendung in Vortragssitug.tionen (diese reichen vom Politiker über den Manager Gis zum Lehrer). Hierbei ist der Spagat zwischen Theorie und praktischer Umsetzung in diesem Fall besonders schwierig. Der Höhepunkt psychologischer Forschung zu diesem Themengebiet liegt zu Beginn der Siebziger Jahre. In artverwandten pädagogischen Standardwerken fristet die nonverbale Kommunikation ein Schattendasein oder ist nicht existent'. lies ist verwunderlich. Denn nonverbale Kommunikation insbesondere in Form von Gestik, Mimik und Raumverhalten als Fithrungs- und Handlungsinstrument, als illustrierendes und motivierendes Moment ist neben der Sprache das zweite entscheidende Werkzeug des Vortragenden. Hier will diese Arbeit Abhilfe schaffen und ganz bewußt Körpersprache in den Mittelpunkt kommunikatorischen Handelns rücken. Zum ersten Mal wird versucht psychologische Untersuchungen zum Thema zu ordnen und ein Ordnungsschema oder Modell aufzustellen, das als Grundlage für die Vermittlung von nonverbaler Kommunikation in Seminaren zur Lehreraus- und -fortbildung, aber auch [¿]
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