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Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Vor dem Hintergrund der immer mehr zusammenwachsenden Informations- und Telekommunikationstechnik scheint eine genaue Betrachtung der heutigen und der erkennbaren zukünftigen Möglichkeiten in diesem Umfeld notwendig, um schon jetzt einen Kosten/Nutzen-optimierten Weg zur sinnvollen Zusammenführung verschiedener Dienste (z.B. Daten, Internet, Multimedia, Telefonie etc.) aufzuzeigen. Diese Studie soll, auf einem allgemeinen Ansatz basierend, bereits heute verfügbare herstellerspezifische sowie standardisierte Protokolle (ATM, Ethernet, 802.1q usw.) im WAN und LAN erläutern und vergleichen sowie deren Möglichkeiten im Telekommunikationsumfeld aufzeigen. Die Vor- und Nachteile sollen gegenübergestellt und die Standardisierung bzw. der Stand der Standardisierung berücksichtigt werden. Die aus dieser Gegenüberstellung gewonnenen Erkenntnisse sollen zu einer Empfehlung im Netzwerkdesign eines großen Telekommunikationsunternehmens zusammengefasst und deren Umsetzung mit Komponenten des Herstellers Cisco beschrieben werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNIS4 TABELLENVERZEICHNIS5 ABKÜRZUNGSVERZEICHNIS6 ABSTRACT10 1.Entwicklung von Internet und Mobilfunksystemen11 1.1WAP, GPRS und UMTS12 1.2Mögliche Anwendungen für ein mobiles Internet12 1.3Zusammenwachsen der Netze13 1.4Neue Potentiale für TK-Anbieter13 1.5Schlußfolgerungen auf die Netzarchitektur14 2.Das OSI-Referenzmodell15 2.1Überblick15 2.2Physikalische Schicht16 2.3Datensicherungsschicht16 2.4Netzschicht oder Vermittlungsschicht16 2.5Transportschicht16 2.6Sitzungsschicht17 2.7Darstellungsschicht17 2.8Anwendungsschicht17 3.Versorgungsstruktur18 3.1Überblick18 3.2Local Area Network LAN18 3.2.1Strukturierte Verkabelung18 3.3Metropolitan Area Network MAN19 3.4Wide Area Network WAN19 4.Die TCP/IP Protokollfamilie20 4.1Internet Protokoll IP20 4.2Transmission Control Protocol TCP23 4.3User Datagram Protocol UDP24 5.Multimedia in Datennetzen25 5.1Überblick25 5.2Sprachübertragung (Telefonie)25 5.3Videoübertragung25 5.4Verkehrscharakteristika26 6.Multimedia in IP-Netzen27 6.1Integrated Services (IntServ) / Differentiated Services (DiffServ)27 6.2H.32327 6.2.1Verbindungsaufbau29 6.2.2Bitraten30 6.2.3Overhead31 7.Ethernet/IEEE 802.332 7.1Überblick32 7.2CSMA/CD34 7.3Datensicherungsschicht (Schicht 2)34 7.4Koppelelemente36 7.5Switched Ethernet37 7.6Flußkontrolle nach IEEE 802.3x38 7.7Layer [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit sollen die neuen Möglichkeiten von Online-Publikationen vorgestellt und im World Wide Web implementierte Inhalte anhand von Beispielen qualitativ analysiert, diskutiert und bewertet werden. Dabei geht es darum, einerseits die Aspekte der Nutzer unter Berücksichtigung ihrer Erwartungen und Bedürfnisse und anderseits das Ziel der Verleger, ein neues gewinnbringendes Medium zu schaffen, aufzuzeigen und zu evaluieren. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand dieser Kriterien Problemfelder und Chancen von Online-Zeitungen aufzuzeigen. Im Mittelpunkt steht dabei die Frage: Wie reagiert die traditionelle Zeitung auf diese neuen Herausforderungen? Kann sie durch eine Transformation in eine neue Umgebung ihre derzeitige Position aufrechthalten? Dabei spielen die Fragen nach der Gestaltung, der Nutzbarkeit und der Akzeptanz eine ganz besondere Rolle. Welche Gestaltungsmöglichkeiten erweisen sich als "publikumsattraktiv"? Welche Elemente erleichtern oder erschweren die Nutzung elektronischer Zeitungen? Welche Faktoren erhöhen bzw. verhindern den Zugriff auf Online-Angebote und beeinflussen somit die Rentabilität seitens der Verleger? Werden Online-Zeitungen sich als Komplementärprodukte etablieren oder müssen die Verlage das Risiko einer internen "Blatt-Konkurrenz", d. h. (eigenes Verlagsprodukt und eigenes Online-Angebot) höher kalkulieren? Um diese Fragen zu beantworten, wurden verschiedene empirische Untersuchungen der letzten Jahre sowie weiterführende Literatur als Basis für die Bewertung der Potentiale von Online-Zeitungen hinzugezogen. Dabei werden häufig auch Texte zitiert, die nur im World Wide Web zugänglich sind. Solche elektronischen Quellen sind unverzichtbar für diese Arbeit, da ein Gros der Kommunikation unter Wissenschaftlern über das Internet erfolgt. Alle dort entlehnten Quellen sind mit dem Datum des letzten Abrufs versehen und der Schnelllebigkeit des Netzes wegen als Printtexte ausgedruckt und archiviert. Um feststellen zu können, ob die Angebote die Erwartungen ihrer Leserschaft erfüllen und den Ansprüchen des Netzes im Sinne der Multimedialität und Interaktivität gerecht werden, müssen auch Internetangebote allgemein in ihrer bisherigen Publikationsform vorgestellt werden. Außerdem sollen sowohl Entwicklungstendenzen als auch Prognosen für die Zukunft gegeben und vor allem die momentanen Präsentationsformen und die bisherigen wissenschaftlichen Erkenntnisse zusammengestellt [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit beschäftige ich mich mit dem Prinzip des fächerübergreifenden Unterrichts im Lehrplanwerk der DDR und setze mich dabei auch mit der Bedeutung des polytechnischen Unterrichts auseinander. Im ersten Teil der Arbeit erläutere ich das Verhältnis von Allgemeiner Bildung versus sozialistischer Allgemeinbildung und gehe dabei auf klassische Bildungstheorien, das Bildungsverständnis von W. Klafki innerhalb der Geisteswissenschaftlichen Pädagogik, die Begründung der sozialistischen Allgemeinbildung im Lehrplanwerk der DDR ein und stelle der Bildung an sich die sozialistische Allgemeinbildung im Vergleich gegenüber. Im zweiten Teil der Arbeit wird erläutert, inwiefern die Konzeption sozialistischer Allgemeinbildung in ein adäquates Unterrichtsverständnis übertragen werden kann, wobei von verschiedenen Betrachtungsweisen ausgegangen wird : - dem polytechnischen Prinzip als deren integraler Bestandteil. - der Spezifik und Funktion des Unterrichtsfaches im Konzept der Allgemeinbildung. - der Konzentration auf grundlegendes Wissen und Können der sprachlichen und geistigen Entwicklung als fächerübergreifendes Prinzip. - dem systematischen Aufbau des Fachlehrgangs und der Gestaltung des Unterrichtsprozesses. Im dritten Teil meiner Arbeit stelle ich praktische Beispiele für Konzeptionen von fächerübergreifendem, bzw. fächerverbindendem Unterricht dar und vergleiche dabei zwischen Konzepten innerhalb der DDR - Pädagogik und Konzepten im Rahmen der Pädagogik der BRD, gehe allerdings auch auf Probleme der benannten didaktischen Unterrichtsmethode ein. Im vierten Teil erläutere ich das polytechnische Prinzip als Möglichkeitsform von fächerübergreifendem, bzw. fächerverbindendem Unterricht, setze mich mit der Struktur der Lehrpläne der DDR mit Hilfe eines angewandten Beispiels auseinander und lege die Konzepte polytechnischen Unterrichts von W. Dorst und G. Neuner dar. Abschließend erörtere ich das polytechnische Prinzip als Möglichkeit der Öffnung von Schule und Unterricht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitende Worte 1.Allgemeine Bildung versus sozialistische Allgemeinbildung 1.1Bildung in der Moderne an Beispielen der klassischen Bildungstheorie 1.1.1Bildung als Befähigung zur vernünftigen Selbstbestimmung 1.1.2Bildung als Subjektentwicklung im Medium objektiv- allgemeiner Inhaltlichkeit 1.1.3Das implizierte Verhältnis von Individualität und Gemeinschaft im klassischen [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Diplomarbeit stellt Erkenntnisse dar, die mit einem (auch heute noch) innovativen Verfahren computergestützer Diagnostik gesammelt wurden. Die Ergebnisse können in folgenden Kontexten von Nutzen sein: - Wirtschaft: Personalauswahl, Potentialanalyse. - Klinische Psychologie: Diagnostik. - Grundlagenforschung: Kognition, Problemlöseforschung, Intelligenzforschung. Seit Beendigung meines Studiums arbeite ich für eine weltweit führende Unternehmensberatung (Top 5) und konnte die beschriebenen Heuristiken im weiteren Sinne bei der Schaffung von Kundenbindung via graphischer Benutzeroberfläche (GUI) bei Computer-based Trainings sowie bei Webseiten im Intranet und Internet anwenden. Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die von Probanden (Pbn) beim Bearbeiten von computergestützt vorgegebenen Matrizenaufgaben gewählten Strategien sowie deren Zusammenhänge mit Leistungsparametern zu untersuchen. Die Untersuchung kommt zu dem Ergebnis, daß aufgrund der Wahl der Vorgehensweise (Strategie) signifikante Unterschiede zwischen "erfolgreichen" und "weniger erfolgreichen" Pbn festgestellt werden können. Dazu wurden Parameter gefunden, die als Prädiktoren für die Vorhersage der Leistung im Matrizentest geeignet sind. Im ersten Abschnitt der Diplomarbeit wird der Aufbau einer Matrizenaufgabe erläutert. Da die Strategien der Pbn beim Bearbeiten von Matrizenaufgaben hier von besonderem Interesse sind, werden in diesem Abschnitt die bisher vorliegenden Untersuchungsmethoden in der angewandten Problemlöseforschung geschildert. Weitere Untersuchungsergebnisse über die Bearbeitungszeit werden ebenso kurz angeschnitten wie die Frage der praktischen Relevanz der Untersuchung von Strategien beim Lösen von Matrizenaufgaben. In Abschnitt 2 werden die Fragestellungen präsentiert, wie sie sich aus den bisher vorliegenden Untersuchungen zu diesem Themenbereich ergeben. Anschließend werden die Hypothesen vorgestellt, die dieser Untersuchung zugrunde liegen. Abschnitt 3 geht auf die Untersuchungsmethode zur Überprüfung der Hypothesen ein. Erläutert werden die verwendeten Variablen, die Kategorisierung der Strategien, der Untersuchungsablauf, die Instruktion, das verwendete Material und die Versuchsdurchführung. In Abschnitt 4 werden die Ergebnisse der vorliegenden Untersuchung vorgestellt. Abschnitt 5 beinhaltet die Diskussion der Ergebnisse. Hier werden inhaltliche Fragen erörtert, Hypothesen überprüft, die Validitäten (intern und extern) [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel der Arbeit ist es, eine umfassende Darstellung und einen Vergleich des wertorientierten Management- und Bewertungsinstrumente und der zugrundeliegenden Modelle der Kapitalkostenermittlung, insbesondere in bezug auf breit diversifizierte Konglomerate die in verschiedenen Branchenumfeldern tätig sind, vorzunehmen. Anhand von Sensitivitätsanalysen wird dann beispielhaft aufgezeigt, wie modellbezogene Wertgeneratoren empfindlich auf Veränderungen reagieren, um so Anpassungsvorschläge für die jeweiligen Methoden treffen und Methoden für bestimmte Unternehmensumfelder empfehlen zu können (Kapitel 3 und 4). Eine kurze Ausführung über die Entstehung, Charakterisierung und Effizienz von Konglomeraten (Kapitel 2) erfolgen zu Beginn der Arbeit. Auf die Probleme der Implementierung der Methoden in die deutsche Rechnungslegungspraxis wird in Kapitel 5 eingegangen. Im Rahmen dieser Arbeit werden vorwiegend US-amerikanische Jahresabschlusskennahlen und Bilanzpositionen verwendet, da zum einen dort das Value Based Management ihren Ursprung hat und am weitesten entwickelt ist, zum anderen weil die USA aufgrund der Größe des amerikanischen Kapitalmarktes in den Bereichen Rechnungslegung und Finanzierung ihre Standards auch auf internationaler Ebene durchsetzen konnten. Zudem stehen in einem Land mit einem hoch entwickelten Aktienmarkt wie den USA wesentlich umfangreichere Informationen über Kaufpreise und Börsenwerte vergleichbarer Unternehmen zur Verfügung. Unternehmensbewertungen können deshalb dort eher als in Deutschland kapitalmarktorientiert durchgeführt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: DarstellungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisVI SymbolverzeichnisXI 1.Problemstellung und Ziel der Untersuchung1 1.1Aktueller Anlaß der Untersuchung1 1.2Ziel der Arbeit3 2.Entstehung und Charakterisierung von Konglomeraten8 2.1Begriff und Formen der konglomeraten Diversifikation8 2.2Erklärungsansätze für die Existenz von Konglomeraten12 2.3Unternehmens- versus Aktionärsportfolio16 2.4Die Effizienz von Konglomeraten und der Markt für Unternehmenskontrolle22 3.Grundlagen und Darstellung marktwertorientierter Bewertungs- und Steuerungsmethoden25 3.1Marktwertorientierung25 3.1.1Ablehnung buchhalterischer Größen25 3.1.2Marktwertmaximierung als Unternehmensziel29 3.1.3Shareholder vs. Stakeholder- Ansatz31 3.2Modelle zur Bestimmung der Kapitalkosten33 3.2.1Konzeption der Kapitalkosten33 3.2.2Capital Asset [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die Diplomarbeit befaßt sich mit dem Thema "Verschnittuntersuchung bei der Verarbeitung von Brettschichtholzlamellen". Die Rohholzpreise für Fichtenlamellen sind bis Mitte des Jahres gestiegen und der Verkaufspreis für produziertes Brettschichtholz weiter gesunken. Die Auftragslage ist in Anbetracht der baukonjunkturellen Gesamtsituation nicht einmal beklagenswert, aber die Ertragslage bleibt weiterhin höchst unbefriedigend. Die seit dem vergangenen Jahr schon mehrfach angedachte und angesagte Preisanpasssung konnte bis jetzt nicht durchgesetzt werden. Das ganze Marktgeschehen und der gnadenlose Wettbewerb haben auch ihre Spuren auf der fertigungstechnischen Seite in den Brettschichtholzbetrieben hinterlassen. Gang der Untersuchung: Diese Diplomarbeit durchleuchtet den anfallenden Verschnitt bei der Herstellung von Brettschichtholz und forscht nach Möglichkeiten der Materialausbeuteerhöhung. Das erste Kapitel stellt die geschichtliche Entwicklung und die Herstellung von Brettschichtholz bei der Firma Prümer Holzbau GmbH & Co.KG dar. Eine Erzeugnisdarstellung, der Unternehmensaufbau, ein Ablaufplan, die örtlichen Gegebenheiten mit der Aufzeichnung der Transportwege sind zu Beginn des zweiten Kapitels aufgelistet. Die folgende Untersuchung des Ist-Zustandes bei der Fertigung gliedert sich in die verschiedenen Arbeitsbereiche mit dem dort anfallenden Verschnitt auf. Das dritte Kapitel zeigt die Kritik des Ist-Zustandes mit einer Reihe von Schwachstellen auf. Aufbauend auf die dokumentierten Schwachstellen schließt sich das vierte Kapitel mit der Erarbeitung eines praxisgerechten Soll-Zustandes an. Neben der Begründung für die Wahl und die Möglichkeiten der Materialeinsparungen, werden die Personalsituation und die Vorplanungen für die Umrüstung der Umstapelanlage behandelt. Die betriebswirtschaftliche Untersuchung des Soll-Zustandes wertet im fünften Kapitel die vorausgegangene Erarbeitung zahlenmäßig aus. Eine Ausarbeitung des Pflichtenheftes, einen Terminplan und eine Stellenbeschreibung zeigen die Umsetzungshinweise im sechsten Kapitel. Das siebten Kapitel dokumentiert die Zusammenfassung der Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Aufgabenstellung2 Eidesstattliche Erklärung3 Danksagung4 Inhaltsverzeichnis5 1.Einleitung5 1.1Einführung8 1.2Geschichte10 1.3Herstellung von Brettschichtholz12 2.Ist-Aufnahme der Fertigung [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit dem aktuellen Thema City-Management. Folgende Fragestellungen wurden in ihr beantwortet. - Wie sieht die Situation der Innenstädte in Deutschland aus? Umfangreiche Situationsbeschreibung der Innenstädte in Deutschland unterteilt nach Ost und West. - Was ist City-Management? Zunächst wird eine ausführliche Definition gegeben werden. Da dies nicht einfach ist werden zunächst Grundlagen des Managements und des Marketings erläutert. Danach werden verwandte Begriffe erläutert und der Begriff des City-Managements abgegrenzt. - Welche relevanten Faktoren spielen bei einem erfolgreichen City-Management eine wichtige Rolle? 11 Faktoren, die für ein City-Management eine wichtige Rolle spielen werden erläutert und kritisch betrachtet - Welche Städte betreiben in Deutschland City-Management? Tabellarische Aufzählung und Unterteilung nach Organisationsstruktur, Finanzierung, Ziele, Probleme etc. derjenigen Städte in Deutschland, die City-Management betreiben, - Wie sind bisher City-Managementprojekte verlaufen? Vier Beispiele (Hamm, Ingolstadt, Jena, Lübeck) aus der Praxis veranschaulichen das Instrument des City-Managements und ermöglichen eine kritische Bewertung - Wie ist der Stand des Citymanagements in Augsburg? Ausführlich wird die gegebene Situation in Augsburg erläutert. Das City-Managementkonzept wird betrachtet; Perspektiven werden ebenso aufgezeigt, wie auch konkrete Vorschläge. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis9 Tabellenverzeichnis10 Fotoverzeichnis10 Kartenverzeichnis11 Teil 1: City-Management in Deutschland I.Einführung12 1.Problemstellung12 2.Fragestellung15 3.Zielsetzung16 3.1Aufbau der Arbeit16 3.2Ziel der Arbeit16 4.Methodische Vorgehensweise17 4.1Literaturanalyse17 4.2Experteninterviews18 4.2.1Experteninterviews in Augsburg19 4.2.2Experteninterview in Dortmund20 4.2.3Experteninterview in Ingolstadt20 4.3.4Experteninterview in Jena21 4.2.5Fragebogen zum Lübeck-Management21 4.2.6Telefonische Befragung22 5.Zusammenfassung25 II:Innenstädte in der Krise27 1.Die Innenstädte von Ost- und Westdeutschland27 2.Die Innenstädte von Ostdeutschland36 3.Die Innenstädte von Westdeutschland41 4.Zusammenfassung42 III.Lösungsstrategie: City-Management44 1.Begriffserläuterung44 1.1Der Begriff City44 1.2Der Begriff Management45 1.3Abgrenzung zu anderen Begriffen48 1.3.1Der Begriff Marketing49 1.3.1.1Der Begriff [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In allen sozialen Situationen nehmen Menschen ihren Mitmenschen gegenüber bestimmte Erwartungshaltungen ein, welche den gegenseitigen Umgang dieser Personen entscheidend mitprägen. Dieser Umgang seinerseits resultiert aus einer Vielzahl zwischenmenschlicher Kommunikations- und Interaktionsprozesse. Damit liegt der Schluß nahe, daß soziale Erwartungshaltungen den Ablauf dieser sozialen Kommunikations- und Interaktionsprozesse beeinflussen. Die Gestaltung dieser Prozesse wiederum wirkt sich auf die Entwicklung und damit auch auf das Wesen und die Persönlichkeit der jeweils beteiligten Individuen aus. Im Bildungsbereich gestaltet sich dieser Zusammenhang derart, daß Lehrer aufgrund ihrer Erwartungshaltungen Schülern gegenüber schülerspezifische Verhaltensweisen annehmen und damit schließlich großen Einfluß auf die Lern- und Lebenschancen der Schülern ausüben. Im Rahmen dieser Arbeit möchte ich der Frage nachgehen, inwieweit sich unterschiedliche Erwartungshaltungen von Lehrern ihren Schülern gegenüber in der unterrichtlichen nonverbalen Lehrerkommunikation bemerkbar machen. Sollten Unterschiede in den nonverbalen Verhaltensweisen von Lehrkräften beobachtbar sein, stellt sich als weitere Frage, ob die Beobachtung und Interpretation nonverbaler Kommunikationssignale des Lehrers in dyadischen Lehrer-Schüler-Interaktionen Rückschlüsse auf die (vor allem leistungsbezogenen) Erwartungshaltungen dieses Lehrers dem jeweiligen Schüler gegenüber erlaubt. Da diese Fragen bislang kaum zum Untersuchungsgegenstand einschlägiger Forschungsarbeiten erklärt wurden, möchte ich mit dieser Arbeit einen Beitrag zur Entwicklung eines Modells leisten, daß der Beobachtung unterrichtlicher nonverbaler Lehrerkommunikation von Erwartungshaltungen gegenüber Schülern dienen soll. Gang der Untersuchung: Dazu ist es vorab erforderlich, die theoretischen Grundlagen der Phänomene Kommunikation und Nonverbale Kommunikation aufzuarbeiten (Kapitel 2 und 3). Darüber hinaus werde ich Ausführungen darüber machen, welche kognitiven Prozesse Menschen durchlaufen, um schließlich Erwartungshaltungen gegenüber Mitmenschen entwickeln zu können. Dazu werden die Prozesse der Personenwahrnehmung und der damit verbundenen sozialen Urteilsbildung erläutert. Da implizite Persönlichkeitstheorien bei der Bildung von Erwartungen gegenüber Personen von besonderer Bedeutung sind, werde ich auf dieses Phänomen, vor allem bezüglich der impliziten Persönlichkeitstheorie von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die heiligen Kühe des nationalen Rechts werden wohl auf dem Altar des modernen und inhaltlich fortschrittlicheren Europarechts geopfert werden müssen. Der Grund dafür kommt aus Brüssel: Die Richtlinie 99/44/EG "zu bestimmten Aspekten des Verbrauchsgüterkaufs und der Garantien für Verbrauchsgüter" wurde am 25. Mai 1999 vom Europäischen Parlament und vom Rat der Europäischen Union verabschiedet. Der deutsche Gesetzgeber hat diesen für Verbraucher, Händler und Hersteller wichtigen Rechtsakt zum 1. Januar 2002 umzusetzen. Die Umsetzung dieser Richtlinie wird ein "Erdbeben" auslösen. Sie erfasst über die kaufrechtliche Gewährleistung der §§ 459 ff. BGB hinaus die Bestimmungen zum Werklieferungsvertrag (§651 BGB), zur Verjährung und das AGB-Gesetz. In der folgenden Diplomarbeit wird untersucht, welche Bedeutung die Richtlinie für das deutsche Kaufrecht hat und wie sie sich auf das Schuldrecht des BGB auswirkt. Es werden zuerst die allgemeinen Ziele und die Hintergründe des Richtlinienvorschlags, sowie die speziellen Rechtsgrundlagen und die bisherige Verbraucherpolitik der Europäischen Gemeinschaft abgehandelt. Im nächsten Punkt wird der Richtlinienvorschlag dargestellt, bevor mit der Umsetzung der geplanten Richtlinie in das deutsche Kaufrecht der Schwerpunkt des Themas bearbeitet wird. Hierbei werden besonders die Auswirkungen der zukünftigen Richtlinie auf das deutsche Kaufrecht untersucht: inwieweit die Vorschriften des geltenden Schuldrechts mit den europäischen Bestimmungen übereinstimmen und daher künftig beibehalten werden können und welche Vorschriften im Zuge einer Angleichung an das Gemeinschaftsrecht geändert werden müssen. In diesem Zusammenhang wird der Abschlussbericht zur Überarbeitung des Schuldrechts von 1991 und dem darin enthaltenen Gesetzesentwurf in die Untersuchung einbezogen, um eine Angleichung des BGB-Kaufrechts aus Anlass der Umsetzung der Richtlinie als Chance zur Modernisierung des deutschen Schuldrechts zu prüfen. Es werden die wesentlichen Änderungen gegenüber dem geltenden Schuldrecht aufgezeigt, welche die Schuldrechtskommission für den Bereich des Kaufrechts vorschlägt und weiterhin, wie diese mit den europäischen Bestimmungen zu einem einheitlichen Rechtsgebilde verbunden werden können. Schließlich erfolgt eine Darstellung der Möglichkeiten der praktischen Umsetzung der Richtlinie in deutsches Recht. Die Richtlinie 99/44/EG stellt den bislang bedeutendsten Eingriff des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Wissensmanagement ist in aller Munde und kürzlich sogar zum Wort des Jahres gewählt worden. Neben der "gespürten" Notwendigkeit, Wissen "managen" zu müssen, sollte man jedoch im Rahmen einer wissenschaftlichen Betrachtung dieser Thematik zunächst einmal das Verständnis von Wissensmanagement hinterfragen, um festzustellen, ob es einen gemeinsamen semantischen Nenner gibt, oder ob ein sinnentleertes Modewort (erneut) mit hektischen operativen Maßnahmen unter Auslassung strategischer Überlegungen aufgefüllt wird. Neben dieser Begriffsklärung interessierte sich der Autor für förderliche bzw. hinderliche Rahmenbedingungen bei der Implementierung von Wissensmanagement. Drei Themengebiete wurden hierbei untersucht und näher beleuchtet: das Können, das Dürfen und das Wollen. Wissensmanagement wurde somit hinsichtlich notwendiger struktureller, kognitiver (eigenschaftsorientierter) sowie motivationaler Rahmenbedingungen näher beleuchtet. Als "crucial point" wurde ein wissensmanagementorientiertes Human Ressources Management vorausgesetzt, da es die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in den Unternehmen sind, die Wissensmanagement "leben". Auf dieser Argumentation aufbauend stellte der Autor der Studie die These auf, dass erfolgreiche Unternehmen des Wissensmanagements gerade deshalb erfolgreich sind, weil sie es geschafft haben, Wissensmanagement mitarbeitergerecht einzuführen. Wie man dies praktisch erreichen kann, wird theoretisch erörtert und mit Expertenmeinungen im Rahmen von explorativen Interviews abgeglichen. Nach theoretischer Auseinandersetzung mit der Materie wurde eine Human-Ressources orientierter Standpunkt erörtert, dessen wesentliche Annahmen in einen standardisierten Interviewleitfaden überführt wurden. 10 "Experten" des Wissensmanagements (der Expertenstatus definierte sich über das wiederholte Referieren im Rahmen von Wissensmanagementkongressen bzw. dadurch, dass "Vorreiterfirmen" des Wissensmanagements sie als offizielle Ansprechpartner angaben) nahmen zu den dort angeführten Fragen Stellung und generierten ein unerwartet einheitliches Bild von Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren des Wissensmanagements unter besonderer Berücksichtigung des Human Ressources Aspekts. Es zeigt sich: It's people that matter! Diese Arbeit entstand in Kooperation mit der Kienbaum Management [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten Teil wird die zugrundeliegende Theorie dargestellt und analysiert. Begriffe und Definitionen des Marketings, insbesondere des Personal-marketings, differenziert nach internem und externem Personalmarketing werden erläutert. Die Immobilienwirtschaft bzw. -branche wird skizziert und Besonderheiten werden erläutert. Die Eingrenzung der Zielgruppe dieser Personalmarketingkonzeption auf die Hochschulabsolventen wird als letzter Teil des ersten Abschnitts vorgenommen. Im darauffolgenden Teil erfolgt die Beschreibung des "Beschaffungsmarktes" der Zielgruppe "Hochschulabsolventen". Die in Deutschland existierenden Studiengänge an staatlichen und privaten Institutionen werden erfasst und kurz beschrieben. Die zugrundeliegenden Lehrpläne, Besonderheiten und Eigenarten der jeweiligen Studiengänge werden u.a. im Vergleich mit einer von der Bundesanstalt für Arbeit durchgeführten Untersuchung verglichen. Im folgenden Kapitel wird das Unternehmen Jones Lang LaSalle mit seinen Betätigungsfeldern porträtiert und die Firmengeschichte der zu Jones Lang LaSalle fusionierten Unternehmen dargestellt. Mögliche Einstiegspositionen für Hochschulabsolventen werden hier kurz vorgestellt. Das Anforderungsprofil von Jones Lang LaSalle an Hochschulabsolventen wird erarbeitet und in Zusammenarbeit mit dem Unternehmen konkretisiert. Am Ende der Arbeit wird dann der Versuch einer eigenen Konzeption des externen Personalmarketings am Beispiel Jones Lang LaSalle unternommen. Dies beinhaltet die kritische Reflexion mit der Literatur und darauf aufbauend die Formulierung des eigenen Personalmarketingkonzepts. Die beschriebenen Studiengänge werden dabei anhand einer selbstentwickelten Skala bewertet und näher analysiert. Als Ergebnis sollen dann mehrere geeignete Studiengänge an Zieluniversitäten identifiziert werden, mit denen in der Zukunft eine engere Zusammenarbeit angestrebt werden soll. Den Abschluss bilden konkrete Handlungsempfehlungen an Jones Lang LaSalle zur zukünftigen Gestaltung des Personalmarketings. Abgerundet wird die Arbeit durch eine Schlussbetrachtung mit einem Ausblick auf die Personalarbeit der Zukunft. Dort liegt die Aufmerksamkeit natürlich auf der zukünftigen Ausrichtung und den neuen Trends im Bereich des Personalmarketings. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.InhaltsverzeichnisI II.AbkürzungsverzeichnisII III.AbbildungsverzeichnisIII IV.GlossarIV V.Entwicklung eines externen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit versucht, den Platz des Romans im OEuvre zu bestimmen (soweit das zu diesem Zeitpunkt überhaupt möglich ist) und in das Beziehungsgeflecht Grass?scher Motive einzuordnen, um auf diese Weise zu Interpretationsaussagen zu kommen. Es geht nicht darum, Grass? Position zur deutschen Wiedervereinigung herauszuarbeiten und anhand des Romans abzuklopfen. Dennoch ist sein Standpunkt natürlich nicht ohne Bedeutung, nicht zuletzt, weil die Frage der deutschen Einheit für ihn seit langem eine Rolle spielt. Die Arbeit wird anhand ausgewählter poetologisch relevanter Texte (Essays, aber auch Gedichte von Grass) versuchen, seine Positionen herauszuarbeiten, wobei auch die Forschung an diesen Beispielen dargestellt wird. Es wird nicht möglich sein, einen Gesamtüberblick über die Entwicklung sowohl seines Stils als auch der Forschung zu geben. Weniger muss hier mehr sein. Es kann nur darum gehen, ein Feld abzustecken, auf dem im II. Teil dann konkret zu dem einen Roman geackert werden soll. Die Vorgeschichte und das poetologische Umfeld des Weiten Felds sollen grob beschrieben und der bereits erwähnten Frage nachgegangen werden, inwiefern und wo ein Bruch in Grass stilistischen Prinzipien festzustellen ist, der sich im für ihn revolutionären Farbgebrauch äußert. Um die Vermessenheit dieses Anspruchs zu relativieren, ist es nötig, darauf zu verweisen, dass nur ein Blickwinkel vorherrschen kann. Für die Themenstellung von besonderem Interesse sind die Art der Wirklichkeitsdarstellung und damit Fragen der Gegenständlichkeit. Der II. Teil wird die Bilder beschreiben, die Grass heranzieht, um seine Position zur Wiedervereinigung darzulegen. Sodann wird ihre Wiederkehr im Roman anhand einiger Beispiele untersucht. Von besonderem Interesse ist das Verhältnis zwischen Grass? graphischem Arbeiten und dem Schreiben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung: Ein weites Feld im Grass?schen Bilderkosmos3 I.Das poetologische Feld11 I.1Der Grund11 I.2Die Entwicklung politischen Engagements21 I.3Der poetologische Horizont um 199026 II.Das weite Feld der deutschen Einheit37 II.1Die Reden38 a)"Der Zug ist abgefahren."42 b)Ökonomie44 c)Der familiare Bereich49 d)Natur + Landschaft51 e)Farben53 f)Sonstige55 II.2Verarbeitung im weiten Feld58 a)Der Abgrund63 b)Der Paternoster71 c)Das Geld73 d)Fonty und Hoftaller: die Farben75 Ergebnisse80 Zusammenfassung und Ausblick: Das Feld [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Erkenntnis, wie rentabel einmal gewonnene Kunden bzw. Stammkunden für das Autohaus sind und das Vorliegen eines von hoher Kundenbindung geprägten Marktes führt dazu, den Verlauf dieser Arbeit vor dem Hintergrund der Kundenbindung zu sehen, wobei langfristige Geschäftsbeziehungen im Fokus stehen. Dabei bilden Kunden-, Unternehmens- und Mitarbeiterorientierung wichtige Säulen und eine Prozessorientierung das Fundament des Kundenzufriedenheits- bzw. -bindungstempels. Vor diesem Hintergrund wird es notwendig sein, den Kundendienst als Dienstleistungsbetrieb mit seinen Besonderheiten für Marketingimplikationen zu sehen, zu umschreiben und aus Marketingsicht zu beleuchten. So wird im zweiten Kapitel dieser Arbeit durch Schilderung der Rahmenbedingungen des Marktes, allgemeiner Verhaltensstrategien der Hersteller und des Wertewandels der Stellenwert des Kundenservice bzw. des Kundendienstes in den Mittelpunkt gestellt, der dem Händler Profilierungsmöglichkeiten bietet und somit in die Wettbewerbsvorteils-Philosophie integriert ist. Nachdem der Kundendienst im dritten Kapitel als Dienstleistungsbetrieb umschrieben und mit seinen Leistungen und Aufgaben abgegrenzt wird, erfolgt die Vermittlung eines Dienstleistungsverständnisses über die Darstellung konstitutiver Merkmale einer Dienstleistung und deren Implikationen für ein angewandtes Marketing. Im weiteren Verlauf zeigt die strategische Betrachtung des Kundenbindungsziels im vierten Kapitel das Erfolgspotential auf. Das fünfte Kapitel vermittelt zufriedenheitstheoretische Grundlagen, veranschaulicht Messverfahren der Kundenzufriedenheit und schafft über die Vorstellung eines Customer-Satisfaction-Measurements (CSM) die Basis für die später geschilderte empirische Untersuchung. Kapitel sechs führt mit der Darlegung der Erhebungsziele, mit der Beschreibung des Fragebogenaufbaus, der geschilderten Informationssynthese und einer strategischen Analyse der Ergebnisse durch die empirische Felduntersuchung, und stellt letztendlich die Kundenzufriedenheit der Werkstattkunden dar. Die aus verschiedenen Sichtweisen offengelegten Kundenbindungspotentiale in Kapitel sieben, bilden einen zentralen Punkt dieser Arbeit. Weitere Handlungsempfehlungen für eine zielgerichtete Kundenbindung finden sich unter instrumentalen Gesichtspunkten im vorletzten Kapitel dieser Ausarbeitung. Ziel dieser Arbeit wird es unter anderem sein, das Managements im Autohaus durch ein Dienstleistungsverständnis und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Sowohl Literatur für Informationstechnologien als auch politische, kulturelle und gesellschaftskritische Veröffentlichungen nehmen Begriffe wie Normung, Standardisierung und Vernetzung immer häufiger in ihr Vokabular auf und machen sie zum Thema zahlreicher Schriften. Viele Software-Hersteller haben den Trend der 'Informationsexplosion' erkannt und versuchen mit Ihren Produkten auf dem DV-Markt Boden zu gewinnen. So setzen sich verschiedene Produkte durch und werden zu einem 'Quasi'-Standard. Welche Auswirkungen diese Entwicklung auf die Effizienz, die Entscheidungsfindung von Anwendern und den Standardisierungsprozeß selbst hat, ist Thema dieser Arbeit. Im Mittelpunkt steht das Informationssystem, dem als Produktionsfaktor in Unternehmen heute ein hoher Stellenwert beigemessen wird. Ich versuche das Informationssystem aufzubrechen und seine Einzelelemente unter dem Gesichtspunkt der Standardisierung und Normung zu durchleuchten. Diese Elemente sehe ich miteinander in Wechselbeziehungen stehen und behandle das Informationssystem wie jedes andere System, nämlich als ein Gefüge mit eigenen sehr schwer erkennbaren Gesetzen. Ich gehe davon aus, dass eine Eigendynamik und seine Synergieeffekte nicht in seiner gesamten Mannigfaltigkeit vorausgesagt werden können. Die ganze Dimension des Begriffs Identität spielt in dieser Arbeit eine wesentliche Rolle. Im Zusammenhang mit den Begriffen System und Information kann ein Standard auf eine Gleichheits- und Unterschieds-Beziehung, also auf einen Prozess der Abgrenzung zurückgeführt werden. Die schwierige Aufgabe eines Entscheidungsträgers, sich auf eine bestimmte Lösung eines Informationssystems festzulegen, sehe ich durch evolutionistische Entwicklungen solcher Systeme zusätzlich kompliziert. Deswegen sind meine Ausführungen interdisziplinär gehalten. Eine Beschränkung auf ein bestimmtes Fachgebiet könnte zu keiner befriedigenden Lösung führen, da zu viele Faktoren ignoriert werden müssten. Die Grenze der Standardisierbarkeit kann so skizziert werden. Sie muss aber relativiert werden, da sie vom Sinn und der Relevanz eines Standards bestimmt wird. Der Leser, der schnell die Grenzen der Standardisierbarkeit für Informationssysteme nachlesen möchte, sei auf die Kapitel 2.4 Standard und Objektorientiertheit, Kapitel 3.3 Offene Systeme und Kapitel 2.6 Entscheidungsverfahren verwiesen. Das Thema dieser Arbeit ist allerdings so vielschichtig, so dass es nicht durch eine Formel [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Every investment, for example new facilities, new products, or strategic partnerships is driven by the pursuit of creating ?values?. Major changes are going on in the valuation of investments. Although the ?classic? shareholder value concept is still a valuable source for identification of value drivers of strategic management, it needs to be extended in terms of its ability to evaluate long-term investment choices. Far too long capital budgeting has only been considered under aspects of its contribution to an overall added economic value rather than focusing on a firm?s resources. Recent research emphasized the strategic value of resources leading to formulate the approach of a ?resource-based view? of a firm?s activities. Usually management tries to capture future development with ?static? methods of capital budgeting, i.e. future cash-flows are discounted with a fixed risk-adjusted discount rate. However, the finding of present values and capitalized values could produce pitfalls in investment decisions. Strategic investment decisions are often characterized by a wide range of possibilities to react flexibly to the changing business environment. This area of tolerance in investment decisions could not be captured with traditional instruments of investment evaluation. In the 1970s, the discounted-cash-flow analysis (DCF) emerged and proved its practicability. This method assumes a ?now? or ?never? approach in undertaking a project. Some authors suggest adding the theory of option prices to investment decisions, as in the 1970s and the 1980s developments in the valuation of capital-investment opportunities based on option pricing revolutionized capital budgeting. Option pricing allows adaptation and revision of future decisions in order to capture managerial flexibility and to finally capitalize on any possible future development. To incorporate these real options means to limit losses and offers a vital contribution to long-term corporate success, especially in those marketplaces characterized by uncertainty and rapid change. This method also explains the value of waiting for the initial project and considers its value in comparison to the opportunity costs of waiting. These costs are dictated by the behavior of competitors and loss of cash-flow streams from the project. Incorporating this method could possibly lead to a better understanding of the importance of resource allocation, the value of strategic investments and [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Formulierung des als Erfahrungskurve (experience curve) bekannten Effektes einer potentiellen Senkung der auf die Wertschöpfung bezogenen, realen Stückkosten um einen konstanten Prozentsatz bei einer Vervielfachung der kumulierten Produktionsmenge geht auf empirische Untersuchungen der Boston Consulting Group in den 60er Jahren zurück. Vor allem in der rapide wachsenden Branche der elektronischen Industrie sanken die Preise nach der Markteinführung von Halbleitern derart schnell, dass ein Zusammenhang zwischen Marktwachstum, den damit verbundenen Zuwächsen der Produktionsmengen, Marktpreisen und den dahinterstehenden Stückkosten vermutet werden konnte. Bei umfangreichen empirischen Erhebungen zeigte sich, dass Marktpreise und Stückkosten tatsächlich bei einer Verdopplung der in den kumulierten Produktionsmengen ausgedrückten Produkterfahrung mit einer konstanten Quote von 20 % bis 30 % abnahmen. In der Literatur wird eine Vielzahl von Einzelfaktoren mit Einfluss auf den Erfahrungskurveneffekt genannt, die auf drei Hauptursachen verdichtet werden können: Lerneffekte im Produktionsprozess, Kapazitätssteigerung durch technischen Fortschritt und Kostensenkung durch Größendegression. Die Stückkosten haben in der Regel zentrale Bedeutung für die Wettbewerbsposition eines Unternehmens. Initiale Kostenvorsprünge und Vorteile bei relativen Marktanteilen können bei einer geeigneten Preisstrategie zu einem sich selbst verstärkenden Prozess führen. Höhere Absatzmengen beschleunigen die Kostensenkung, die wiederum niedrigere Marktpreise ermöglicht. Diese Rückkopplung ist in mathematischen Modell der Erfahrungskurve nur implizit enthalten. Ausgehend von einem einfachen Modell der Erfahrungskurve, werden in der Diplomarbeit die einzelnen Teileffekte in ihrer Struktur identifiziert, in System-Dynamics-Modellen mit Hilfe der Simulationssoftware Vensim von Ventana Systems (http://www.vensim.com/) dargestellt und abschließend zu einem Gesamtmodell mit dynamischer Rückkopplung zwischen Stückkosten und Nachfrage integriert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Historische Entwicklung des Erfahrungskurvenkonzeptes1 2.Der Einfluss der Erfahrungskurve auf die Marktposition des Unternehmens7 2.1Die Rückkopplung von Stückkosten und Marktnachfrage7 2.2Auswirkungen eines initialen Kostenvorsprungs15 2.3Die Bedeutung des Marktanteils17 3.Die Bestimmungsfaktoren der Stückkostensenkung21 3.1Kapazitätssteigerung durch technischen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, die Hintergründe und Motive, die einen Telekommunikationsanbieter in ausländische Märkte eintreten lassen, zu ermitteln. Des weiteren wird untersucht, unter welchen Bedingungen strategische Allianzen die geeignete Strategie der Bearbeitung dieser TK-Märkte darstellen. Die vorliegende Arbeit ist in sechs Hauptteile gegliedert. Im Anschluss an die Einleitung werden in Teil B die maßgeblichen Faktoren des Transformationsprozesses der TK-Märkte beschrieben und deren Einfluss auf die Internationalisierung der Carrier dargestellt. Die theoretische Untersuchung bezüglich dieser Internationalisierungsbestrebungen erfolgt zweigeteilt. In Teil C werden Internationalisierungstheorien, deren Gegenstand die Erklärung der Internationalisierungsbestrebungen von Unternehmungen ist, dargestellt und auf die TK-Branche angewandt. Dabei liegt der Schwerpunkt auf der Ermittlung der Motive und der Voraussetzungen für das Eingehen von Auslandsaktivitäten. Auch wird in diesem Zusammenhang auf das Entscheidungsproblem, in welchen Auslandsmarkt eine Unternehmung eintreten sollte, eingegangen. In Teil D werden die möglichen Formen der Marktbearbeitung im Ausland untersucht. In diesem zweiten Theorieteil wird eine komparative Analyse verschiedener Marktbearbeitungsstrategien durchgeführt. Ein besonderer Schwerpunkt liegt hierbei auf strategischen Allianzen. Dieses Vorgehen entspricht der logischen Sequenz der Internationalisierungsentscheidung einer Unternehmung. So bezieht sich Teil C auf das "Warum" sowie auf das "Wo" des Eingehens einer Auslandsaktivität eines TK-Anbieters, Teil D dagegen auf das "Wie". In Teil E werden die Ergebnisse einer vom Autor durchgeführten Reihe von Experteninterviews vorgestellt und Hypothesen als Ergebnis der theoretischen Analyse abgeleitet. Diese werden in ein Konzept für eine empirische Untersuchung integriert, die die Überprüfung der theoretischen Erkenntnisse in der Realität ermöglichen würde. Teil F dient schließlich der Zusammenfassung der Arbeit und einem Ausblick auf die Zukunft. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI A.Einleitung1 I.Problemstellung1 II.Gang der Arbeit3 B.Wettbewerbsbedingungen des Telekommunikationsmarktes4 I.Liberalisierung und Privatisierung4 II.Veränderung der Kundenanforderungen8 III.Technologischer Fortschritt10 IV.Globalisierung der Telekommunikationsbranche13 V.Marktgröße und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Public Private Partnership (PPP) ist ein in den USA entstandenes Konzept, das die direkte wirtschaftliche Zusammenarbeit zwischen öffentlichen Einrichtungen und privater Wirtschaft symbolisiert. Beide Seiten verfolgen dabei bestimmte persönliche Interessen, so erhofft sich die öffentliche Institution vor allem wirtschaftliche Vorteile, während das Unternehmen z.B. aus Imagegründen investiert. Beispiele für diese Form der Kooperation gibt es viele. Unternehmen oder Unternehmensgruppen investieren etwa in kulturelle Veranstaltungen, in öffentliche Medien, in Forschungszentren oder in Hochschulen. In dieser Arbeit wird Public Private Partnership am Beispiel öffentlicher Hochschulen dargestellt. Gerade auf diesem Sektor ist das Interesse an privaten Förderern in den letzten Jahren stark gestiegen. Hauptgrund dafür ist wohl die Finanznot an den deutschen Hochschulen' und die wachsende Konkurrenz zwischen den verschiedenen Universitäten bzw. Fachhochschulen. Das Prinzip eröffnet beiden Seiten Chancen, birgt aber auch Risiken, die hier aufgezeigt werden sollen. Gang der Untersuchung: Zunächst soll der Begriff des PPP dem Leser nähergebracht und die verschiedenen Kooperationsformen, deren Ziele und Probleme skizziert werden. Danach wird erklärt, in welchen Sektoren PPPs realisiert werden können und wie das irr der Praxis aussieht (Punkt 2). Dann werden die beteiligten Kooperationspartner, d.h. Unternehmen und Hochschule, genau analysiert. Zunächst werden in Punkt 3 die Ziele und Leistungen der Hochschulen aufgezeigt, Punkt 4 befaßt sich im Gegenzug mit den Zielen und Zielgruppen der Unternehmen, sowie mit dem Thema der Klassifikation der möglichen Partner-Hochschulen. Bevor unter 6 die rechtlichen und steuerlichen Aspekte einer öffentlich-privaten Partnerschaft kurz angeschnitten werden, soll Punkt 5 die verschiedenen Instrumente des PPP aufzeigen. Die Realisierung, bzw. den Ablauf eines solchen Projektes behandelt Punkt 7, es folgt unter 8 ein kritischer Vergleich zwischen deutschen und US-amerikanischen Hochschulen. Abgeschlossen wird diese Arbeit mit einem aktuellen Fallbeispiel für eine PPP zwischen einer deutschen Hochschule und privaten Unternehmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 2.Public Private Partnership - ein neues Schlagwort3 2.1Konzept des PPP im Wissenschaftssektor3 2.2Voraussetzungen für die Realisierung der Ziele in einer [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The determination to expand abroad especially in the form of foreign direct investment involves very important and complex decisions that have to be based on a detailed analysis and understanding of opportunities as well as threats. The main goal of this thesis is to provide a framework for this decision making in the context of the formulation of long-term competitive strategy. The thesis is divided into two main parts. The first, theoretical one, should outline the approaches to strategic management in consulting companies with special focus on international expansion. It attempts to provide sound background to strategic management in order to answer the following: Which principles can be used to manage a consulting company successfully? How should FDI decisions be involved in the strategic management? Furthermore, a broader theoretical framework for analysing market opportunities will be introduced, which can be applied to any other market a company might decide to enter. An answer to the following question should be found in the text: What analytical proceedings should be carried out before final decision to invest in a country is made? The second, analytical part, will be based largely on the tools described in the first part. The goal is to provide detailed description of the business environment in the Czech Republic in order to give a qualified answer to the following question: Is Czech Republic a strategic opportunity for an IT consulting firm? It has been realised by many firms that the CEE market might have an attractive potential and therefore should be paid at least a minimal attention. Nevertheless, I do not want to overestimate its importance and on the following pages I will try to make a critical assessment whether the Czech Republic should be regarded as a potential opportunity or not. Last but not least, the provided theoretical frameworks and analysis of the Czech IT market can be regarded either as a form of present or future knowledge (i.e. something a company should have in order to sustain or develop its present market position). Short explanations to the limitations set. In this thesis I will not attempt to develop any empirical models, my main interest will lie in model-building at a verbal or a conceptual level, that an IT consulting company may use to analyse the opportunities of international expansion. In the theoretical part only an overview of reasons to expand abroad is [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Vermarktung der Fußball-Stadien und -Arenen hat in den letzten 5 Jahren einen offensichtlichen Wandel vollzogen. Der "Sportveranstaltungsort Stadion" ist zur "Erlebniswelt Arena" geworden, die den Besuchern bzw. Kunden eine breite Palette an Angeboten macht. Die privaten Träger dieser modernen Sportveranstaltungsorte haben eine stärkere Kommerzialisierung zur Folge: Die Erlebniswelt Arena stellt einen hochgradig professionalisierten Bereich dar, der verstärkt Marketinggesichtspunkten unterliegt. Arena-Marketing ist im wesentlichen die Vermarktung von Erlebnissen. Der "Total Entertainment Day" hat Einzug in die Arenen gehalten und macht das Fußballbundesligaspiel zu einer von vielen Attraktionen. Ausgefeilte Rahmenprogramme, Erlebnisangebote für verschiedenen Zielgruppen und vieles mehr binden die Besucher zeitlich länger an die Arena, deren Programm bereits einige Stunden vor dem Spiel beginnt und erst Stunden nach dem Abpfiff endet. Diese Art der Vermarktung ist bereits von typischen "family-sports" aus den USA (wie z.B. Baseball) bekannt. Im Zentrum stehen dabei die Erlebnisse, die das eigentliche Vermarktungsobjekt für die Kunden darstellen: "The company (..) no longer offers goods or services but the resulting experience, rich with sensations, created within the customer."(PINE, Harvard 1999, S. 12) Die "Erlebniswelt Arena" vermarktet die Kommunikationsmöglichkeiten, die sich im Rahmen von Fußballbundesligaspielen ergeben. Einerseits wird versucht, im Rahmen der Medienübertragungen (im wesentlichen des Fernsehens) sich selbst als ein spannungsgeladenes Erlebnisumfeld von Fußballspielen gegenüber dem Medienzuschauer zu präsentieren, um auf diese Art aus einem Medienteilnehmer einen Arenabesucher zu machen. Andererseits gibt die Arena ein ideales Umfeld für die Kommunikation von Unternehmen mit dem Publikum ab. Die Arena als physisches Umfeld von Fußballbundesligaspielen hat sich aus Vermarktungsgesichtspunkten ebenfalls gewandelt: Das Stehplatzstadion für Fußball, in dem der Besucher den Witterungseinflüssen ausgesetzt war, ist zur multifunktionellen Sitzarena mit Überdachung, Heizung und Serviceangeboten geworden. Die moderne Fußball-Arena positioniert sich zunehmend als Dienstleistungszentrum mit 365-tägiger Nutzung, in dessen Mittelpunkt zwar der Fußball steht, das jedoch ein Reihe von Dienstleistungen darüber hinaus anbietet: Von Hochzeiten in der Arena-eigenen Kapelle bis zum gewerblichen Erstellen von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Nachdem der Euro 1999 Fakt geworden ist, sind die Unternehmen gezwungen, sich mit dem neuen Umfeld auseinanderzusetzen. Dabei stehen sie vor den Fragen, was sich überhaupt durch die Euro-Einführung ändert und was sie tun müssen, um in diesem neuen Umfeld ihre Wettbewerbsvorteile zu erhalten oder gar neue zu gewinnen. Ziel dieser Arbeit ist es, diese Fragen für den Bereich des Cash Management zu untersuchen, indem die durch den Euro verursachten Veränderungen und Vorteile dargestellt und Potentiale zur Effizienzsteigerung aufgezeigt werden. Gang der Untersuchung: Bevor jedoch die Auswirkungen des Euro und die Veränderungen im Cash Management erläutert werden können, wird zunächst in Kapitel 2 grundlegend das Cash Management, seine Ziele und Aufgaben, dargestellt. Anschließend wird in Kapitel 3 die Euro-Einführung anhand der wichtigsten Ereignisse und Rahmendaten beschrieben. Der Hauptteil der Arbeit gliedert sich in zwei Teile. In einem ersten großen Teil werden die Auswirkungen der Euro-Einführung auf die Aufgaben des Cash Management behandelt. Zu diesem Zweck werden in den Unterkapiteln von Kapitel 4 die einzelnen Aufgabenbereiche getrennt bearbeitet. Dabei werden die Aufgaben und die Instrumente zu ihrer Umsetzung dargestellt, um davon ausgehend aufzeigen zu können, inwiefern der Euro Auswirkungen auf die einzelnen Bereiche hat und welche Veränderungen auftreten. Der zweite große Teil der Arbeit beschäftigt sich damit, wie das Cash Management organisatorisch gestaltet werden muss, um die Aufgaben effizient durchzuführen und vor allem um den Auswirkungen der Euro-Einführung gerecht zu werden. Ein wichtiges Konzept ist hierbei die Zentralisierung des Cash Management. In Kapitel 5 wird daher zunächst der Zusammenhang zwischen Euro und der Zentralisierung erklärt, anschließend werden die Vor- und Nachteile diskutiert sowie verschiedene Formen der Zentralisierung erläutert. Eng mit der Zentralisierung verbunden ist die Entscheidung für einen geeigneten Standort, die in Kapitel 5.3 diskutiert wird. Der Euro und seine Auswirkungen sind hierbei wichtige Aspekte. In einem letzten Kapitel werden schließlich mit der Erläuterung der Cash Management-Systeme die technologische Umsetzung und Instrumentalisierung der Aufgaben und der Organisation behandelt. In einer rückblickenden Betrachtung werden im Schlussteil die wichtigsten Auswirkungen der Euro-Einführung auf das Cash Management noch einmal zusammengefasst. Überlegungen zur [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Untersuchung, welche Potentiale das Supply Chain Management zur Effizienzsteigerung in der Logistikkette erschließen kann und wo seine Grenzen sind. Die Untersuchung beginnt mit der Klärung der Begriffe Supply Chain und Supply Chain Management im Rahmen dieser Arbeit. Daran schließt die Darstellung des Supply Chain Management Konzeptes an, präsentiert weiterhin das Zielsystem, zeigt die zugrunde liegenden Prinzipien auf und verdeutlicht die notwendigen Voraussetzungen für die Umsetzung des Supply Chain Managements. Das Kapitel zur Modellierung der Logistikkette stellt eine Grundlage zur einheitlichen Betrachtungsweise der gesamten Supply Chain dar. Das Modell definiert die vier Kernmanagementprozesse Planung, Beschaffung, Fertigung und Lieferung, die in den folgenden Kapiteln im Sinne der Effizienzbetrachtung untersucht werden. Das Kapitel Supply Chain Management Planung und Steuerung weist darauf hin, welche Werkzeuge dem Supply Chain Management zur Verfügung stehen und wie die effizienten Planungs- und Steuerungsprozesse dazu beitragen, die Logistikkette schlank und flexibel zu gestalten. Da das Supply Chain Management den Kunden als Auslöser von Geschäftsprozessen in der Logistikkette betrachtet, geht der Gang der Untersuchung rückwärts vom Markt aus. Dementsprechend werden zunächst die Distributionsprozesse und ihre effiziente Gestaltung im Rahmen des SCMs diskutiert, gefolgt von den Fertigungsprozessen. Die Beschaffungsprozesse schließen den Untersuchungsgang ab. Die Schlussbetrachtung fasst die wichtigsten Ergebnisse der Untersuchung zusammen und gibt eine kritische Würdigung des Ansatzes. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII DarstellungsverzeichnisV 1.Einführung1 1.1Unternehmerische Umwelt im Wandel1 1.2Gang der Untersuchung2 1.3Begriffsklärung3 2.Ansatz des Supply Chain Managements5 2.1Zielsetzung5 2.2Grundprinzipien6 2.2.1Kundenorientierung6 2.2.2Ganzheitlichkeit7 2.2.3Prozeßorientierung9 2.3Voraussetzungen11 2.3.1Partnerschaft11 2.3.2Informations- und Kommunikationstechnologien13 2.3.3SCM Software16 3.Erschließung von Effizienzreserven durch SCM19 3.1Modellierung der Logistikkette19 3.2Supply Chain Planung und Steuerung26 3.2.1Neue Werkzeuge der Supply Chain Planung26 3.2.2Funktionen der Supply Chain Planung29 3.3Effiziente Gestaltung von Distributionsprozessen31 3.3.1Efficient Consumer Response im [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das Thema dieser Arbeit ist die Bedeutung neuer Informations- und Kommunikationstechnologien für die Just-in-time-Beschaffung. Zunächst soll ein kurzer Überblick über das Just-im-time-Prinzip innerhalb der Beschaffung vermittelt werden. Dabei sollen die Entstehung, die Funktionsweise und die Ziele, aber auch die damit verbundenen Probleme erwähnt werden, um so als Grundlage einen Gesamteindruck über die Just-in-time-Beschaffung zu vermitteln. Dann wird zu den neuen Informations- und Kommunikationstechnologien übergeleitet. Hier erfolgt zunächst eine Begriffserläuterung und anschließend werden sowohl die Bedeutung für die Just-in-time-Beschaffung als auch die Einsatzvoraussetzungen erläutert. Auch Probleme, die sich durch den Einsatz neuer Informations- und Kommunikations-technologien ergeben, sollen angesprochen werden. Schließlich soll noch erwähnt werden, dass auch die Einbindung von Logistikunternehmen und das Einschalten von Clearing-Stellen möglich ist. Weiter sollen dann ausgewählte neue Informations- und Kommunikationstechnologien, die für die Beschaffung nach dem Just-in-time-Prinzip von Bedeutung sind, vorgestellt werden. Es soll zunächst der Begriff der Vernetzung mit den verschiedenen Möglichkeiten erklärt werden. Dann werden die einzelnen Kommunikationsmittel im Rahmen der Datenfernübertragung erwähnt. Als weitere Informations- und Kommunikationssysteme für die Just-in-time-Beschaffung werden dann noch die Satellitenkommunikation und die Datenübertragung über Funknetze erklärt. Anschließend wird auf Electronic Data Interchange (EDI) als Informations- und Kommunikationssystem eingegangen und abschließend wird noch der Informationsaustausch über Online-Verbindungen beschrieben. Da die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien jedoch auch eine Anbindung an das Produktionsprogramm, für welches ja nach dem Just-in-time-Konzept beschafft wird, und dessen Steuerung haben sollten, wird dann die Verbindung zu PPS-Systemen und dem Computer Integrated Manufacturing (CIM) erläutert. Weiterhin wird noch die Anbindung des Informationsflusses für die Just-in-time-Beschaffung an die Materialflusssteuerung und Betriebsdaten-Kommunikation (MBK) an einem Beispiel aus der betrieblichen Praxis beschrieben. Am Ende erfolgt eine abschließende Zusammenfassung mit Ausblick. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Das Just-in-time-Prinzip in der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund gesättigter Märkte wird es für Unternehmen immer bedeutsamer, sich Wettbewerbsvorteile gegenüber den Konkurrenten zu sichern. Es gilt, sich in Märkten zu etablieren und möglichst neue Käufergruppen zu erschließen. Bevor allerdings neue Märkte erschlossen werden können, sollten vorhandene Ressourcen vollständig ausgeschöpft sein. Aufgrund der Altersstrukturentwicklung in Deutschland in den letzten Jahrzehnten könnten die Senioren einen solchen Markt mit unausgeschöpften Potentialen darstellen. Die Arbeit soll deshalb folgende Fragen beantworten: - Wie stellt sich die Zielgruppe Senioren dar? - Welche wirtschaftliche Bedeutung besitzt die Zielgruppe Senioren? - Welche Anforderungen und Bedingungen werden an Unternehmen, die in diesem Markt erfolgreich agieren wollen, gestellt? - Welche Möglichkeiten und Ansätze gibt es, Senioren mittels Werbung kommunikativ anzusprechen? Die vorliegende Arbeit versucht somit, eine Abgrenzung eines eigenen Seniorenmarktes in wirtschaftlicher, sozialer und altersbedingter Hinsicht vorzunehmen, den Seniorenmarkt anhand verschiedener Kriterien zu analysieren und Anforderungen bzw. Möglichkeiten des Marktes für Unternehmen aufzuzeigen. Einen weiteren Teil dieser Arbeit bildet die kommunikative Ansprache von Senioren mittels Werbung. Zielsetzung war es, theoretisches Wissen zur Kommunikation im Seniorenmarkt darzustellen und anhand einer Diplomarbeitsbefragung bestimmte Aussagen zu festigen bzw. neue Erkenntnisse zu gewinnen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VorwortII InhaltsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIX AbbildungsverzeichnisX TabellenverzeichnisXIII Kapitel A Einleitung1 1.Zielsetzung der Diplomarbeit3 2.Vorgehensweise5 Kapitel B Allgemeine Marktanalyse im Marktsegment der Senioren7 1.Der Käufermarkt der Älteren7 1.1Begriffliche Abgrenzungen8 1.2Die Senioren in unserer Gesellschaft11 2.Mögliche Faktoren zur Abgrenzung der Zielgruppe Senioren13 2.1Abgrenzung anhand von Alterskohorten13 2.2Abgrenzung anhand von Lebensstilen16 2.3Abgrenzung anhand biologischer Aspekte18 2.3.1Beeinträchtigungen des visuellen Systems20 2.3.2Beeinträchtigungen des auitorischen Systems21 2.3.3Beeinträchtigung des Bewegungsapparates22 2.4Abgrenzung anhand psychologischer Determinanten23 2.5Abgrenzung aus soziologischer Sicht25 2.6Schlußbetrachtung zur Abgrenzung des Seniorenmarktes30 3.Demographische Altersentwicklung32 3.1Die Altersstruktur in [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund des weltweit stark zunehmenden M&äftes stellen sich eine Vielzahl von Fragen u.a. nach den betriebs- und volkswirtschaftlichen Auswirkungen von M&A. Auf diese Fragen versucht die vorliegende Arbeit Antworten zu finden. Betriebswirtschaftlich beschränkt sie sich diesbezüglich nicht nur auf eine reine Shareholder-Value-Analyse, sondern versucht auch die Auswirkungen auf andere externe Stakeholder des Unternehmens zu ermitteln. Unter Stakeholdern werden dabei Gruppen verstanden, die konkrete Ansprüche an ein Unternehmen stellen, das Unternehmen in gewissem Maße beeinflussen können und auch selbst von den Tätigkeiten und vom Verhalten des Unternehmens beeinflusst werden. Externe Stakeholder im Sinne dieser Arbeit sind dabei all diejenigen Stakeholder, die nicht im Unternehmen beschäftigt sind. Explizit untersucht die Arbeit die Auswirkungen von M&A auf Aktionäre, Fremdkapitalgeber, Kunden und Lieferanten. Jedoch wird auch der Frage nach den volkswirtschaftlichen Auswirkungen von M&A nachgegangen. Die Arbeit verwendet dabei eine enge Auslegung des Sammelbegriffs M&A (Mergers & Acquisitions). Er umfasst alle Akquisitionen und Fusionen von Unternehmen und Unternehmensteilen und schließt auch Leveraged Buyouts (LBOs) und Management Buyouts (MBOs) mit ein. Börsengänge von Tochterunternehmen (spinoffs) oder der Verkauf von Produktionsanlagen oder Firmenanteilen (asset stripping) sind dagegen nicht Gegenstand der Untersuchung. Ein Großteil der Forschungsbemühungen zu M&A wurden in den USA vorgenommen, während Deutschland diesbezüglich noch als Entwicklungsland zu bezeichnen ist. Daher versucht die Arbeit auch Antworten auf die Frage zu finden, inwieweit Erkenntnisse aus den USA auf Deutschland übertragbar sind und auf welche Ursachen eventuell festgestellte Unterschiede zurückzuführen sein könnten. Dabei soll insbesondere auch die These entwickelt und untersucht werden, dass es in Deutschland auf Grund der institutionellen Rahmenbedingungen zu eklatanten Nachteilen für die freien Aktionäre eines übernommenen Unternehmens kommen kann. Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist neben Einleitungs- und Schlusskapitel in sechs weitere Hauptkapitel untergliedert. Kapitel 2 stellt das Wachstum des M&A-Marktes in Deutschland und in den USA dar, um auf die zunehmende Bedeutung dieser Entwicklung hinzuweisen. Gleichzeitig werden für beide Länder die institutionellen und gesetzlichen Rahmenbedingungen bei [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit versucht einen Überblick über die Aktualität der Kanarischen Inseln und insbesondere der kanarischen Wirtschaft zu schaffen, um mögliche Trends und Zukunftsperspektiven der kanarischen Wirtschaft zu erkennen. Die Kanarischen Inseln erleben seit kürzester Zeit eine Periode der Umwandlung und Restrukturierung. Die Ergebnisse dieser aufwendigen Restrukturierung (zum größten Teil von europäischen Subventionen finanziert) werden sich in den nächsten Jahren mit der Einführung der LE.C. (Zona Especial Canaria = Kanarische Sonderstatuszone) zeigen. In dieser Arbeit werden die Vor- und Nachteile sowie Möglichkeiten des Standortes "Kanarische Inseln" vorgestellt. Ziel dieser Arbeit ist es, die möglichen Entwicklungslinien und Zukunftsperspektiven der kanarischen Wirtschaft zu erkennen und Zu formulieren. Hierzu wird eine ausführliche Analyse der kanarischen Wirtschaft und deren Sektoren zugrundegelegt. Gang der Untersuchung: Kapitel 2 liefert eine Einführung in die Realität der kanarischen Gesellschaft und Wirtschaft. Hier werden historische, geographische und soziologische Aspekte des Kanarischen Archipels erläutert. Außerdem wird die politische Lage der Kanarischen Inseln, sowie die nationale und internationale ökonomische Umwelt kurz vorgestellt. In Kapitel 3 wird zunächst ein Überblick über die kanarische Wirtschaft anhand der Analyse von makroökonomischen Daten dargestellt. Hier werden der kanarische Arbeitsmarkt, das R.E.F. (Regimen Econömico y Fiscal = Kanarisches Wirtschafts- und Steuersystem), und die wichtigsten Komponenten der aggregierten Nachfrage präsentiert. Kapitel 4 liefert uns Informationen über die Vor- und Nachteile der Kanarischen Inseln als Standort. Um die Analyse transparenter und übersichtlicher zu machen werden hier die verschiedenen Standortfaktoren einzeln analysiert. Im 5. Kapitel wird tiefgehender auf die Struktur der kanarischen Wirtschaft eingegangen. Die verschiedenen Wirtschaftssektoren (und Untersektoren) werden in diesem Kapitel anhand deren Entwicklungen und sektoralen Indikatoren analysiert. Diese Strukturanalyse soll die Basis für die Erkennung von Chancen in der kanarischen Wirtschaft sein. In Kapitel 6 werden die Schlußfolgerungen und Überlegungen, die sich aus der Darstellung der sektoralen Analyse im 5. Kapitel ergeben, präsentiert. Ökonomischen Entwicklungslinien und Zukunftsperspektiven der kanarischen Wirtschaft werden in diesem Kapitel vorgestellt. In Kapitel 7 [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit soll zunächst die theoretische Einordnung von Venture Capital erfolgen, sowie dessen historische Entwicklung in Deutschland dargestellt werden. Der VC-Markt funktioniert nur dann, wenn neben der Finanzierungsseite auch andere relevante Rahmenbedingungen für kapitalsuchende Unternehmen sowie Kapitalgeber gegeben sind. Daher sollen im zweiten Teil in Verbindung mit einem kurzen Marktüberblick zunächst die makroökonomischen Implikationen von VC in Deutschland erläutert werden, die auf Einflüsse für beide Parteien abzielen. Anschließend erfolgt eine Analyse der Rahmenbedingungen in bezug auf den Ist-Zustand, wobei mögliche Ansätze zur Verbesserung des Status Quo diesen Abschnitt ergänzend beschließen. Kapitel 3 enthält daraufhin eine allgemeine Beschreibung der Marktteilnehmer im VC-Geschäft, die vor allem auf deren jeweilige Zielsetzungen ausgerichtet ist. Aufgrund der in dieser Arbeit erfolgten Konzentration auf die Venture Capital-Gesellschaften, sollen im folgenden Grundlagen der Finanzierungsseite aufgezeigt werden, die im weiteren durch anfängliche strategische Entscheidungsoptionen wie Organisation der Gesellschaft oder Art der künftigen Beteiligungsformen ergänzt werden. Der folgende vierte Abschnitt gibt anschließend einen Überblick über die eigentlichen Entscheidungsprozesse im Rahmen der Geschäftstätigkeit, wobei in diesem Kapitel vor allem auf die strategischen Entscheidungsaufgaben eingegangen werden soll. Einleitend erfolgt dabei, gemäß des chronologischen Zeitablaufes, eine Analyse der Phasen der Investitionstätigkeit, sowie eine Betrachtung deren idealtypischer Merkmale. Die nachfolgende Behandlung der Prozesse von der Kapitaleinwerbung durch die Gesellschaft bis zur Veräußerung der Beteiligung, soll als Verständnisgrundlage für die Selektion potentieller Beteiligungen sowie die damit verbundenen Risikomaßnahmen dienen. Neben deren zunächst behandelter Auswahl steht am Ende dieses Abschnittes ein Überblick über die unterschiedlichen Wege zur Desinvestition der Beteiligung. Kapitel 5 soll nun die eigentlichen Selektionskriterien bei der Investitionsentscheidung, d.h. den operativen Ansatz der Auswahl von Portfoliounternehmen, behandeln, nach denen eine Beteiligungsauswahl erfolgen kann, wobei neben dem klassischen Ansatz der Beteiligungswürdigkeitsprüfung auf Basis des Geschäftsplans ebenfalls subjektive Faktoren zur Sprache gebracht werden sollen. Abschließend soll mit [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Gegenstand dieser Arbeit ist die wettbewerbsrechtliche Beurteilung der Gründung von GU in der Kommunikationsbranche anhand der FKVO unter Berücksichtigung der Entscheidungspraxis der Kommission der EG. Es werden dabei nur GU untersucht, die in den Anwendungsbereich der Fusionskontrollverordnung (FKVO) fallen. Quantität der angemeldeten Zusammenschlußvorhaben und Qualität der Untersagungs- und Genehmigungsentscheidungen unter Auflagen und Bedingungen machen die besondere Praxisrelevanz deutlich, die die Märkte für Kommunikation derzeit innerhalb der für die Fusionskontrolle zuständigen Direktion B (Merger Task Force) in der Generaldirektion IV (Wettbewerb) einnehmen. Konkreter Anlaß der Arbeit war das Fusionskontrollverfahren gegen die amerikanische Gesellschaft AT&T und die britische Gesellschaft BT, welche am 3. November 1998 die Errichtung eines GU bei der Kommission angemeldet hatten. Das Joint Venture (GU) mit dem Arbeitsnamen "Concert" hat die Erbringung von Mehrwertdiensten zum Gegenstand. Der Fall gab Anlaß zu ernsthaften wettbewerbsrechtlichen Bedenken wegen der entstehenden Marktmacht des GU und der Gefahr der Verhaltenskoordinierung der Mütter, so daß die Kommission gem. Art. 6 Abs. 1 c) FKVO am 3. Dezember 1998 die 2. Prüfungsphase einleitete. Am 30. März 1999 hat die Kommission gem. Art. 8 Abs. 2 FKVO entschieden, das GU unter Auflagen für den britischen Markt zu genehmigen. Das Besondere an diesem Fall ist nicht nur die wirtschaftliche Bedeutung für die Telekommunikationsbranche, sondern die Tatsache, daß die Kommission zum ersten Mal den neuen Art. 2 Abs. 4 FKVO, der mit der ÄnderungsVO 1310/97 in die FKVO eingeführt wurde, in der 2. Prüfungsphase des Verfahrens angewendet hat. Die Entscheidung könnte somit richtungsweisend für die weitere Kommissionspraxis in diesem Bereich sein. Um die aktuelle Kommissionspraxis zur Beurteilung von GU in der Kommunikationsbranche nach der FKVO analysieren zu können, wird folgender Aufbau zu Grunde gelegt: Erstens wird die Entwicklung im Umgangs mit GU im Europäischen Kartellrecht dargestellt und die durch die Änderungen der FKVO neu entstandene Rechtslage beleuchtet (B). Zweitens wird die Entscheidungspraxis der Kommission in Bezug auf GU in der Kommunikationsbranche nachgezeichnet (C). Am Ende der Arbeit werden die gefundenen Ergebnisse zusammengefaßt [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit versucht, den modernen, virtuellen Rekrutierungsformen Rechnung zu tragen. Der Erfolg oder Mißerfolg eines Unternehmens ist maßgeblich von der Qualität der Mitarbeiter abhängig. Die Suche nach hochqualifizierten Arbeitnehmern erfordert aber einen sehr großen verwaltungstechnischen Aufwand. Dazu kommt, daß dies in den meisten Fällen, sehr kostenintensiv ist. Das Internet gewinnt von Tag zu Tag an Bedeutung. Es ist ein Medium, welches nicht nur Jugendliche, die durch ihre Schule oder Universität das Internet nutzen können, sondern alle Altersklassen erreicht. Durch die Schnelligkeit des Internet und die Begebenheit, daß es keine relevanten geographischen Entfernungen im Internet gibt, ist es nicht verwunderlich, daß das Internet sich immer mehr in unser alltägliches Leben implementiert und daß im Internet eine stetig ansteigende Anzahl von Dienstleistungen angeboten werden. So kann der Internet Nutzer, neben schon zur Routine gewordenen Aufgaben wie zum Beispiel Informationen suchen oder E-Mails verschicken, auch Bankgeschäfte tätigen oder Online einkaufen. Diese Entwicklung ist auch den Unternehmen nicht unerkannt geblieben und somit versuchen sie seit einigen Jahren, durch zum Beispiel eigene Homepages und Werbungen auf viel besuchten Seiten, das Internet für sich zu nutzen. Durch die immer größer werdende Konkurrenz ist es nötig geworden, das eigene Unternehmen und seine Teilbereiche für den Besucher dieser Seiten so interessant und informativ wie nur möglich zu gestalten, da der Besucher dadurch einen positiven Eindruck des Unternehmens erhält. Aber nicht nur aus Werbe- und Imagegründen ist das Internet für die Unternehmen so wichtig geworden. Viel wichtiger ist, daß ein großer Teil der Arbeitsprozesse der Unternehmen, mittels aktiver Nutzung des Internet, verschnellert und vereinfacht werden können. Deswegen müssen die Unternehmen versuchen die, durch das Internet gegebenen Möglichkeiten so gut wie nur möglich auszuschöpfen. Dadurch können sie, gegenüber ihren Konkurrenten, einen nicht bedeutungslosen Wettbewerbsvorteil erlangen. Das auch der Personalbereich von dem noch relativ neuen Medium Internet profitieren kann, und aus diesem Grund darauf abgestimmt werden muß, steht außer Frage. Dazu müssen neue externe Personal- bzw. Hochschulmarketing Maßnahmen entwickelt werden. Aber auch die Dienstleistungsunternehmen haben das Internet als erstklassige Rekrutierungsmöglichkeit erkannt. Aus diesem Grund [¿]
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