Norges billigste bøker

Bøker utgitt av Diplom.de

Filter
Filter
Sorter etterSorter Populære
  • av Frank Post
    673,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Betrachtung eines weitgehend anonymen Massenmarktes scheint der Vergangenheit anzugehören. Von renommierten Wissenschaftlern wird dem Marketing in den 90`er Jahren ein Paradigmawechsel konstatiert. Der "Zerfall der Massenmärkte", -aufgrund von Sättigunserscheinungen und des damit einhergehenden verschärften Wettbewerbs, der Pluralisierung und Differenzierung gesellschaftlicher Wertesysteme, der zunehmenden Flexibilisierung der Fertigungssysteme sowie der enormen Innovation von Informationstechnik -, läßt den einzelne Kunde mit seinen individuellen Bedürfnissen und Wünschen wieder stärker in den Mittelpunkt rücken. Konzepten wie dem Database-Marketing, dem Relationship-Marketing, dem Customize Marketing und dem One-To-One Marketing ist eine Ausrichtung am Individuum und eine Abkehr vom Glauben an den berechenbaren und einem bestimmten Muster zuteilbaren Kunden gemein. Kundenorientierung, das konstitutive Merkmal des Marketing, ist nicht länger reines Lippenbekenntnis, sondern aufgrund des Wettbewerbs sowie der gesellschaftlichen und technischen Hintergründe für Unternehmen pure Notwendigkeit geworden. Das Internet als Dialogorientiertes, interaktives Medium soll dabei als Instrument zur Umsetzung eines kundenorientierten Marketing, -das durch individuelle Produkte und einem individuellen Dialog mit dem Kunden gekennzeichnet ist-, betrachtet werden. Darüber hinaus sind weiterer Marketingfunktionen wie individuelle Distribution und individuelle Preispolitik im Rahmen eines individualisierten Marketing mittels diesem Medium realisierbar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Konzept des Individual-Marketing2 1.1Charakterisierung des Individual-Marketing anhand der strategischen Marktbearbeitung2 1.1.1Einordnung in den Entscheidungsspielraum der Differenzierung2 1.1.2Einordnung in den Entscheidungsspielraum der Marktsegmentierung3 1.2Interaktion und Integration als konstitutive Merkmale des individualisierten-Marketing4 1.3Teilkonzepte des individualisierten Marketing4 2.Systemspezifische Attraktivität des Internet als Instrument individualisierter Marktbearbeitung im Vergleich zu traditionellen Medien6 2.1Charakteristische Merkmale des Internet mit unmittelbaren Bezug zur Individualisierung6 2.1.1Interaktivität im Internet6 2.1.2Informationskosten im Internet9 2.2Reichweite des Internet, als Grundvoraussetzung eines möglichen Dialogs10 2.3Intermediavergleich anhand ausgewählter [¿]

  • - Ein Gestaltungsvorschlag aus ressourcenorientierter Sicht
    av Stephan Derr
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmend komplexe und dynamische Umwelt stellt erhöhte Anforderungen an die Unternehmen bezüglich ihrer Anpassungs- und Reaktionsfähigkeit. ?Globalisierung?, ?Deregulierung?, ?Strukturwandel?, ?Volatilität?, ?Verschmelzung von Technologien und Industriegrenzen? stellen Herausforderungen für die Unternehmen dar, auf die sie mit traditionellen Vorgehensweisen und Kontrollmechanismen nicht mehr adäquat reagieren können. Parallel dazu verschieben sich für die Unternehmen die strategischen Potentiale zur Erzielung von dauerhaften Wettbewerbsvorteilen. Die Konzentration auf bereits bekannte Faktoren wie beispielsweise Produkt- und Prozeßtechnologie, ?Economies of Scale? oder finanzielle Ressourcen reicht dann nicht mehr aus. Dies wird dazu führen, daß heute (scheinbar) gesunde Firmen in naher Zukunft schon ernsthaften Problemen gegenüberstehen. Einen Ausweg aus diesem Dilemma bietet die Konzentration auf die Kompetenzen einer Organisation. ?Competing on capabilities, rather than choosing a product market position or making traditional resource investments, is the appropriate task for strategic management. Gang der Untersuchung: Die theoretische Grundlage für ein Management der Kompetenzen (Kapitel 2) bietet hierbei der ?Resource - Based - View?, der in der Literatur als Synonym für die Ansätze verwendet wird, die für den Wettbewerbserfolg unternehmensinterne Faktoren verantwortlich machen. Kompetenzen bestehen aber nun nicht nur auf der organisationalen Ebene und sorgen hier für die langfristige Überlebensfähigkeit der Unternehmen, sondern auch auf der individuellen Ebene. Der Mensch mit seinem Wissen und seinem Können als zentraler Bestandteil dieses Ansatzes wird demnach zu einem wichtigen Faktor, wenn es darum geht, die Zukunft und die Zukunftsfähigkeit eines Unternehmens zu sichern. ?Strategische Planung der Zukunft bedeutet Planung von Kompetenzen und nicht Planung von Produkten. Auf strategischer Ebene eines Kompetenzmanagements (Kapitel 3) bereitet die mangelnde Operationalisierbarkeit des Konstrukts erhebliche Schwierigkeiten bei der Planung, Entwicklung und Kontrolle der individuellen und organisationalen Kompetenzen. Denn nicht nur die Analyse, sondern auch die Kontrolle der Entwicklung der Kompetenzen bedürfen der objektiven Bewertung, wodurch ein geplantes Vorgehen erschwert wird. Daran anschließend werden (Kapitel 4) Ansatzpunkte zur operativen Umsetzung eines Kompetenzmanagements vorgestellt. Hier gilt [¿]

  • - Effiziente Algorithmen und Konvergenzbeweise
    av Martin Krekel
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ende der 80'er Jahre wurde am Aktienmarkt verstärkt mit exotischen Optionen gehandelt. Da es für die meisten Optionstypen keine geschlossenen analytischen Lösungen gab (und bis heute nicht gibt), sind seit Anfang der 90'er Jahre eine Vielzahl von Artikeln und working papers erschienen, die sich mit der Bewertung dieser Optionen auseinandersetzen. Dabei sind jedoch selten eventuelle Dividendenzahlungen der zugrundeliegenden Aktie berücksichtigt worden. Dies soll in dieser Arbeit korrigiert werden. In Kapitel 1 wird das Black-Scholes-Modell (BS-Modell) kurz zusammengefaßt. In Kapitel 2 werden zunächst drei Dividendenmodelle vorgestellt, von denen das erste unter den Namen Escrowed Dividend Stock Process, Displaced LogNormal-Distribution oder auch Geometrische Brownsche Bewegung mit reduziertem Spot wohlbekannt sein durfte. In dieser Diplomarbeit werden für Barriere-Optionen (Kapitel 4) und asiatische Optionen (Kapitel 5) speziell solche Bewertungsmethoden untersucht, die auf den Escrowed Dividend Stock Process angewandt werden können. Die verschiedenen Methoden wurden zunächst in ein mathematisches Modell eingebettet (was in den Originalartikeln nicht immer der Fall war). Bei den Baummodellen wurde - falls notwendig - speziell darauf eingegangen, wie sich die Modelle lokal bei einer Dividendenauszahlung verhalten. Um die Konvergenzeigenschaften und allgemeine Praxistauglichkeit der verschiedenen Näherungsverfahren zu untersuchen, sind sie dann in C++ implementiert und ausgiebig getestet worden. Das Ziel war es, für beide Optionstypen mindestens eine praktikable Methode zu entwickeln; das heißt möglichst genaue Ergebnisse in möglichst kurzer Berechnungszeit innerhalb des relevanten Parameterraums. Sowohl für Barriere-Optionen auch als für asiatische Optionen ist es gelungen einen Algorithmus zu entwickeln, der auf einem PC eine relative Genauigkeit des Optionspreises von circa einem Promill unterhalb einer Sekunde liefert. Diese Arbeit hat zusätzlich einen theoretischen Aspekt: Im Jahr 1979 ist von Cox, Ross & Rubinstein das Binomialmodell als Approximation zum Black-Scholes-Modell ausgearbeitet worden. Wegen der einfachen rekursiven Struktur und der schnellen Konvergenz des Optionspreises gegen den BS-Preis (zumindest bei manchen Optionstypen), fand dieses Modell weite Verbreitung und gehört heute zum Standard in jedem Lehrbuch. Obwohl es dieses Modell nun schon fast 20 Jahre gibt, sind bisher - nach Kenntnisstand des [¿]

  • - Der Einsatz quantitativer Analysemethoden
    av Christiane Büch
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Portfoliotheorie, von Markowitz- mit dem Portfolio-Selektions-Modell entwickelt, wurde in der Vergangenheit erfolgreich zur Optimierung von Aktien- und. Anleiheportfolios genutzt. In der vorliegenden Arbeit soll die Relevanz dieses Modells für Immobilien als Direktanlage analysiert werden. Zusätzlich zur Portfoliotheorie werden auch die kapitalmarkttheoretischen Modelle CAPM und APT auf ihre Übertragbarkeit auf Immobilieninvestitionen untersucht, wobei aber der Schwerpunkt auf der Analyse der Übertragung des Modells von Markowitz liegt. Bei Immobilieninvestitionen wurde die Übertragbarkeit von Wertpapier Analysetheoremen in Deutschland bisher kaum untersucht. Das kann hauptsächlich darauf zurückgeführt werden, daß bautechnische, architektonische und rechtliche Gegebenheiten die Immobilieninvestition eher bestimmen als betriebswirtschaftliche Aspekte. Außerdem sind die für die Analyse wichtigen Marktdaten nur eingeschränkt verfügbar. In der englischen und amerikanischen Literatur wird die Anwendung der Portfoliotheorie auf Immobilien seit Mitte der 70er Jahre erforscht. In Deutschland fanden diese quantitativen Methoden bisher jedoch wenig Beachtung. Dadurch erklärt sich auch die fast ausschließliche Verwendung englischsprachiger Literatur im Rahmen der Arbeit. Gang der Untersuchung: Aufgrund der geschilderten Zielsetzung ist der Aufbau der Arbeit in drei Teile gegliedert. Der erste Teil der Arbeit beinhaltet die Darstellung der Eigenschaften von Immobilien und Charakteristika des Immobilienmarktes. Aufgrund der Neuartigkeit immobilienökonomischer Fragestellungen in der Betriebswirtschaftslehre und der Besonderheiten der Immobilie als Wirtschaftsgut kommt der Darlegung dieser Grundlagen eine besondere Bedeutung zu. Vorgestellt werden hier auch die institutionellen Immobilieninvestoren, die in der empirischen Untersuchung im dritten Teil betrachtet werden. Die theoretische Analyse des Irnmobilien-Portfolioinanagement erfolgt im zweiten Teil der Arbeit. Hier wird der Versuch der Übertragung des Pottfolio-Selektions-Modells von Markowitz analysiert. Dabei werden die erarbeiteten Ergebnisse auf ihre Anwendungsmöglichkeiten in Bezug- auf die sektorale und die regionale Diversifikation analysiert. Diese Analyse soll jedoch aufgrund der eingeschränkten Repräsentativität der Ausgangsdaten eine beispielhafte Veranschaulichung der theoretisch erarbeiteten Ergebnisse sein. Im Anschluß daran wird die Anwendung des CAPM und der [¿]

  • av Nils Kroeger
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Direktmarketing gewinnt seit geraumer Zeit im Vergleich zum klassischen Marketing immer mehr an Bedeutung. Angesichts veränderter Marktbedingungen sind die Unternehmen zunehmend gezwungen, die Kundenbedürfnisse immer individueller zu befriedigen, um wirtschaftlichen Erfolg zu haben. Der Kunde muß als Partner verstanden werden, mit dem das Unternehmen zusammenarbeitet, um so seine individuellen Wünsche optimal befriedigen zu können. Das Direktmarketing bietet hierfür eine Reihe von Möglichkeiten bzw. diverse Instrumente. Ziel dieser Arbeit ist es, die Möglichkeiten und Grenzen des Direktmarketing für modische Produkte aufzuzeigen. Dabei stellt die Zielgruppencharakterisierung für modische Produkte das Hauptproblem dar. Wenn man die Untersuchung auf eine bestimmte modische Produktgruppe beschränken würde, wäre eine wesentlich detailliertere Zielgruppencharakterisierung möglich, und somit auch eine detailliertere Prüfung der einzelnen Instrumente. In dieser Arbeit sind hingegen die spezifischen Merkmale und Eigenschafen modischer Produkte im allgemeinen herauszuarbeiten. Unter Berücksichtigung dieser Merkmale und Eigenschaften sowie der rechtlichen Rahmenbedingungen des Direktmarketing wird dann untersucht, welche kommunikations-, distributions-, produkt- und preispolitische Direktmarketinginstrumente sinnvoll eingesetzt werden können. Gang der Untersuchung: Um die Möglichkeiten und Grenzen des Direktmarketing bei modischen Produkten detailliert darstellen zu können, bedarf es zunächst einiger konzeptioneller Grundlagen. Im z. Abschnitt wird dafür zunächst auf das Direktmarketing eingegangen. Es erfolgt eine grundlegende Darstellung des Konzeptes des Direktmarketing und es wird die dieser Arbeit zugrunde liegende Definition vorgestellt. Im 3. Abschnitt werden die gleichen Untersuchungen und Darstellungen für das Phänomen (der) Mode durchgeführt. Den Hauptteil der Arbeit bildet der 4. Abschnitt. Hier werden zunächst die rechtlichen Rah-menbedingungen und die Zielgruppen vorgestellt, bevor dann die Möglichkeiten und Grenzen des Direktmarketing bzw. der verschiedenen Instrumente des Direktmarketing für modische Produkte ausführlich diskutiert werden. Im abschließenden 5. Abschnitt erfolgt dann noch eine Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der vorangegange Möglichkeiten und Grenzen des Direktmarketing für modische Produkte 2 nen Untersuchungen und es wird kurz auf die zukünftigen Entwicklungen des Direktmarketing [¿]

  • av Matthias Temme
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich im Kern mit den Herausforderungen der Herstellermarkenführung im Konsumgüterbereich. Line extensions bestehender Markenfamilien, die Kopie erfolgreicher Markenprodukte durch preisgünstigere me-too Produkte und die steigende Anzahl der Handelsmarken führen im Einzelhandel zu zunehmender Regalplatzknappheit. Aus diesem Grund haben nur die erfolgreichsten Marken bzw. diejenigen, die dem Handel die höchsten Stückdeckungsbeiträge bescheren langfristig die Chance im Markt zu bestehen. Immer häufiger kommt es zu Auslistungsentscheidungen. Vor diesem Hintergrund ist es für den Hersteller oftmals ratsam statt einer permanenten Ausweitung sein Produktprogramm zu entschlacken und sich auf seine Kernmarken zu konzentrieren um somit seine Wertkette effizienter zu gestalten. Die Entscheidung welche Marken aus dem Programm herausgenommen werden sollen ist jedoch von einer Vielzahl interner und externer Faktoren abhängig. Insbesondere Informationen des Einzelhandels spielen zur optimalen Entscheidungsfindung eine tragende Rolle. Die Arbeit untersucht welche Informationen hierfür, insbesondere unter Anwendung des Category Managements, erforderlich sind. Von besonderer Bedeutung ist hierbei auch der Einfluß der Programmbereinigung auf die Wertketten von Hersteller und Handel sowie das Auftreten von Verbundeffekten. Zusammenfassend lässt sich sagen, dass eine Programmbereinigungsentscheidung des Herstellers immer nur unter Einbezug handelsspezifischer Daten sinnvoll getroffen werden kann. In Zentrum der Betrachtung stehen jedoch stets die Bedürfnisse des Kunden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 Problemstellung und Ziele der Untersuchung1 Abgrenzung des Untersuchungsbereichs und begriffliche Grundlagen4 Aufbau der Untersuchung6 2.Programmbereinigung als Sonderfall der Markenführung12 2.1Markenführung und Markentypologie12 2.2Das Umfeld der Markenführung15 2.3Programmbereinigung17 2.3.1Der Prozeß der Produktelimination17 2.3.2Bedeutung der Programmbereinigung für Hersteller und Handel20 2.3.2.1Der Einfluß der Programmbereinigung auf die Wertketten von Hersteller und Handel20 2.3.2.2Interdependenz zwischen der Programmbereinigung des Herstellers und der Sortimentsbereinigung des Handels24 2.3.3Einfluß des Category Management auf die Programmbereinigung26 3.Abgrenzung und Deckung des anlaßseitigen [¿]

  • - Theoretische Begrundung und methodische Entwicklung eines Analyse- und Diagnose-Tools
    av Andreas Heger
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen dieser Arbeit werden Probleme des Wissensmanagements in der Praxis betrachtet. Ziel der Arbeit ist die Entwicklung und Implementierung eines Analyse- und Diagnose-Tools für Wissensprobleme in Organisationen. Das Modell der Wissensbausteine nach Probst et al. findet als konzeptionelle Grundlage für die Strukturierung des Tools Verwendung. Die dort vorgenommene Einteilung in problemorientierte Kernprozesse des Wissensmanagements wird dargelegt. Als weiteres ergänzendes Konzept wird eine ebenenorientierte Sichtweise von Problemen des Wissensmanagements verwendet. Beide Konzepte sind in das Diagnose-Tool integriert, um Ergebnisse aus verschiedenen Sichten besser einordnen zu können. Mit dem Tool wird die Diagnose und Analyse von wissensbasierten Problemen im Unternehmen möglich und es entsteht ein Wegweiser für Verbesserungen und zukünftige Maßnahmen. Dazu werden Problembereiche mit Hilfe eines interaktiven Fragebogens abgefragt. An einem Fallbeispiel wird das Diagnose-Tool validiert und die Leistungsfähigkeit des Werkzeugs diskutiert. Darüber hinaus wird der Beitrag von Wissensmanagement-Tools zur Lösung wissensbasierter Probleme erörtert. Am Beispiel des Wissensmanagements-Systems Livelink der Firma Open Text wird ein Funktionsprofil erstellt und bewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractII DanksagungIII InhaltsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVIII TabellenverzeichnisIX AbkürzungsverzeichnisX 1.Einleitung1 1.1Motivation und Ziel2 1.2Gliederung der Arbeit3 2.Wissensmanagement - Theoretische Einführung4 2.1Wissensmanagement und Informationswissenschaft4 2.2Begriffsdefinitionen5 2.2.1Wissen5 2.2.2Wissensmanagement6 2.3Soziale Aspekte des Wissensmanagements im Unternehmen7 2.3.1Allgemeines7 2.3.2Wissensarbeiter - "Knowledge Worker"8 2.3.3Wissensmanagement und Mitarbeiter10 2.4Wissensmanagement und Kommunikation11 3.Methodische Ansätze des Wissensmanagements: Konzepte und Modelle13 3.1Systematisierung und Einordnung von Wissenskonzepten nach North13 3.2Ebenen des Wissensmanagements (WM-Ebenen)15 3.3Das Konzept der Wissensbausteine (Probst et al.)17 3.3.1Die Kernprozesse des Wissensmanagements17 3.3.2Wissensziele definieren19 3.3.3Wissen identifizieren19 3.3.4Wissen erwerben20 3.3.5Wissen entwickeln20 3.3.6Wissen (ver)teilen21 3.3.7Wissen nutzen22 3.3.8Wissen bewahren22 3.3.9Wissen bewerten22 3.3.10Weitere Einflußgrößen23 3.4Kritische Würdigung des [¿]

  • av Patrick Maisborn
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im klassischen Optionspreismodell von Black und Scholes spielt unter den verschiedenen Parametern die Volatilität eine besondere Rolle: Sie ist der einzige, welcher nicht direkt am Markt beobachtbar ist. Allerdings kann man nach den umfangreichen empirischen Untersuchungen der Vergangenheit davon ausgehen, daß die von Black/Scholes getroffene Annahme einer konstanten Volatilität nicht aufrechtzuerhalten ist. Die Praxis begegnet diesem Problem, indem sie die Volatilität entsprechend empirisch beobachteten Mustern anpaßt. Eine Möglichkeit, ohne solche Manipulationen reale Preise mit dem Modell von Black/Scholes zu erklären, ist die Modellierung einer stochastischen Volatilität. Die vorliegende Arbeit betrachtet Black/Scholes-Modellerweiterungen, bei denen die Volatilität einem eigenen stochastischen Prozess (in der Regel einem mean-reverting Prozess) folgt. Wie man sehen wird, liegt die Schwierigkeit der Modelle vor allem darin, trotz zweier stochastischer Prozesse einen eindeutigen Preis für die Option zu berechnen, weil der No-Arbitrage Ansatz von Black/Scholes nicht mehr ohne weiteres durchführbar ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort3 2.Deterministische Volatilität7 2.1No-Arbitrage Bewertung7 2.2Das Modell von Black/Scholes9 2.2.1Itôs Lemma9 2.2.2Die Black-Scholes Differentialgleichung11 2.2.3Lösung der Differentialgleichung13 2.3Risikoneutrale Bewertung15 3.Stochastische Volatilität18 3.1Motivation18 3.2Bewertungsstrategie24 3.3Bias bei Black/Scholes27 4.Eigene Stochastik der Volatilität31 4.1Garman (1976)36 4.1.1Überblick36 4.1.2Modellstruktur und Annahmen37 4.1.3Differentialgleichungen nach Garman38 4.1.4Risikoloses Wertpapier39 4.1.5Derivative Wertpapiere40 4.1.6Stochastische Volatilität40 4.2Hull/White (1987)42 4.2.1Überblick42 4.2.2Modellstruktur und Annahmen43 4.2.3Analytische Lösung48 4.2.4Bemerkungen51 4.3Hull/White (1988)52 4.3.1Überblick52 4.3.2Modellstruktur und Annahmen53 4.3.3Analytische Herleitung des Bias56 4.4Wiggins (1987)61 4.4.1Überblick61 4.4.2Modellstruktur62 4.4.3Lösung der Differentialgleichung65 4.5Heston (1993)69 4.5.1Überblick69 4.5.2Modellstruktur und Annahmen69 4.5.3Lösung der Differentialgleichung73 4.6Stein/Stein (1991)74 4.6.1Überblick74 4.6.2Verteilung des Aktienkurses75 4.6.3Berechnung des Optionswertes79 4.7Schöbel/Zhu (1998)81 4.7.1Überblick81 4.7.2Berechnung des Optionswertes82 4.7.3Bemerkungen87 5.Eigenschaften der [¿]

  • av Markus Roth
    712,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ausgangspunkt der vorliegenden Arbeit ist die Informationseffizienz. Ein hohe Informationseffizienz ist Voraussetzung für eine optimale Kapitalallokation und Bedingung für einen vollkommenen Kapitalmarkt. Für diesen hängt der Kapitalwert theoretisch nicht von Finanzierungsentscheidungen ab. Verschiedene empirische Untersuchungen der Kapitalmärkte deuten jedoch darauf hin, dass Finanzierungsentscheidungen bei börsennotierten Unternehmen Kursreaktionen auslösen, die im Rahmen von neoklassischen Gleichgewichtsmodellen nicht erklärt werden können. Die beobachteten Kursreaktionen deuten auf die Existenz von Marktunvollkommenheiten. Für deren Beschreibung existiert keine geschlossene Theorie, folglich ist nur eine Partialanalyse der Finanzierungsentscheidung mit Hilfe verschiedener Untersuchungshypothesen möglich. Die darin vorgeschlagenen Wirkungszusammenhänge lassen sich in Ereignisstudien aufzeigen. Kapitalerhöhungen sind ein wichtiges Beispiel von Finanzierungsentscheidungen. Während bei Kapitalerhöhungen gegen Bareinlagen und Neuemissionen dem Unternehmen Kapital zugeführt wird und sich somit auch die Kapitalstruktur ändert, ist dies bei Kapitalerhöhungen aus Gesellschaftsmitteln und erst recht für Stock Splits nicht der Fall. Letztere hatten am Deutschen Aktienmarkt lange Zeit keine Rolle gespielt. Erst mit dem Zweiten Finanzmarktförderungsgesetz 1994 wurde der Mindestnennwert für Aktien von 50 DM auf 5 DM verringert. Dies löste in der jüngsten Vergangenheit eine Flut von Stock Splits in Deutschland aus. Dadurch wurde auch eine wissenschaftliche Diskussion dieses Thema angeregt und seit 1994 sind fünf Studien durchgeführt worden, die KEaGM oder Stock Splits am deutschen Markt zum Gegenstand haben. Für den US-amerikanischen Aktienmarkt existieren wesentlich mehr wissenschaftliche Untersuchungen. Über die Wirkung der Ankündigung und Durchführung von KEaGM und Splits herrscht jedoch noch immer große Unsicherheit. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen Überblick über den derzeitigen Stand der wissenschaftlichen Diskussion im Hinblick auf Kapitalmaßnahmen, die die Aktienzahl erhöhen, zu verschaffen. Dabei soll auf die Kapitalmarkteffizienz eingegangen werden und die Wirkung der Marktmikrostruktur gedeutet werden. Untersuchungsgegenstand ist der deutsche Aktienmarkt. Gang der Untersuchung: In einem ersten Schwerpunkt sollen aus der Fülle der möglichen Erklärungsansätze die herausgefiltert werden, die den größten [¿]

  • av Steffen Krippner
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll ein Semantisches Netz mit Hilfe einer Markierungssprache erstellt werden. Das Netz dient dem schnellen und sicheren Auffinden von gewünschtem oder geeignetem Bildmaterial und möglichst vollständigen und aktuellen Diagnoseinformationen. Den Kern des Netzes bilden Dias der Hautklinik der Universität Würzburg, die im Sentimed- Projekt (Semantic Net Toolbox for Images in Medical Education) digitalisiert wurden. Das Semantische Netz soll medizinische Informationen (z.B. Diagnose, Lokalisation, etc.) zu jedem Einzelbild enthalten und Verbindungen zu weiterem Bildmaterial aufzeigen. Die Diplomarbeit umfaßt auch die Integration von zusätzlichem medizinischen Datenmaterial (z.B. "Medical Subject Headings"), um die vorhandenen Diagnosen zu verknüpfen bzw. mit weiteren Informationen (z.B. Definitionen, etc.) anzureichern. Die Navigationsoberfläche dient zum besseren Auffinden von Dias und dem leichteren Erkennen von Zusammenhängen zwischen Diagnosen bzw. Krankheitsbildern. Obwohl sich das Nutzerinteresse primär auf die Navigationsoberfläche fokussiert, ist die Wahl der Markierungssprache relevant, da diese die Geschwindigkeitsgrenzen und damit die Navigationsmöglichkeiten vorgibt. Das Sentimed- Projekt wird von der Hautklinik der Universität Würzburg und dem Lehrstuhl für Informatik II durchgeführt. Hauptziel des Projektes ist die Zusammenstellung von Werkzeugen zur Vorbereitung von Vorlesungen oder Konferenzbeiträgen. Das erstellte Semantische Netz kann zu einem Lehrwerkzeug zum Selbststudium der Dermatologie ausgebaut werden. Das Semantische Netz wurde als Datenstrukur zur Wissensrepäsentation gewählt, weil es die Möglichkeit bietet, durch textuelle Daten (z.B. Diagnosen) einen Einstiegspunkt in das Netz zu finden und die Links bis zum Bildmaterial zu verfolgen. Außerdem stellt ein Semantisches Netz als assoziativer Speicher ein geeignetes Lehrwerkzeug dar, weil die Information analog zur Speicherung im menschlichen Gehirn präsentiert wird. Die HTML- Benutzeroberfläche ermöglicht es, Verweise auf Datenbanken oder andere Online- Dokumente außerhalb des Sentimed- Projektes zu integrieren. Die Aufgabenstellung für diese Diplomarbeit impliziert zunächst die Auswahl einer geeigneten Markierungssprache für das Semantische Netz. Kriterien hierfür sind Wiederverwendbarkeit, Plattformunabhängigkeit und Standardisierung der Markierungssprache durch eine Internationale Organisation. Mit der [¿]

  • av Berthold Glass
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit "Entwicklungstendenzem im Internet-Commerce" ist nicht lediglich eine weitere theoretische Abhandlung zum Thema E-Commerce. Sie soll dem Leser vielmehr eine möglichst ganzheitliche und praxisnahe Betrachtung der Thematik bieten. Die Arbeit entstand aus dem Zusammenspiel der theoretischen Grundlagen meines Marketingstudiums und der praktischen Arbeit meiner 1998 gemeinsam mit einem Kommilitonen gegründeten Marketing-Agentur, die sich auf Online-Marketing und E-Commerce im Internet spezialisiert hat. Die Arbeit enthält neben einer Untersuchung der Rahmenbedingungen und derzeitigen Veränderungen des Internet vor allem konkrete Ansatzpunkte für das Marketing aus Unternehmenssicht. Des weiteren bietet sie einen Leitfaden für die Realisierung eines Internet-Commerce-Projektes in der Praxis und ein Fallbeispiel. Alle Kapitel sind praxisnah geschrieben und anhand vieler farbiger Abbildungen und Screenshots erläutert. Damit hat die Diplomarbeit auch für die Arbeit im Alltag von Agenturen und Unternehmen einen hohen praktischen Nutzwert. Bei der Bewertung der Arbeit durch den Professor wurde der Praxisbezug der Arbeit besonders hervorgehoben. Gang der Untersuchung: Zunächst wird in Kapitel 2 die momentane Situation des Internet-Commerce unter dem Gesichtspunkt technischer, gesellschaftlicher und wirtschaftlicher Rahmenbedingungen analysiert. Dazu gehören beispielsweise die Übertragungskapazitäten, das Käuferverhalten sowie die bisherige Einstellung des Management zum Medium Internet. In Kapitel 3 werden momentane technische, gesellschaftliche und wirtschaftliche Veränderungen in ihrer Wechselwirkung mit dem Internet-Commerce untersucht. Derzeit stattfindende Entwicklungen werden dabei anhand konkreter Beispiele veranschaulicht und auf zukünftige Tendenzen extrapoliert. Möglichkeiten eines Unternehmens, auf diese Rahmenbedingungen und Entwicklungen durch gezielte Marketingansätze einzugehen, werden in Kapitel 4 erläutert. Zum Teil werden auch hier veranschaulichende Beispiele vorgestellt. In Kapitel 5 münden die Schlußfolgerungen der vorigen Abschnitte in einen praxisnahen Leitfaden zur Realisierung eines erfolgreichen Internet-Commerce-Projektes. Anschließend wird in Kapitel 6 am Fallbeispiel Mileva GmbH die erfolgreiche Online-Promotion einer Website dargestellt. Kapitel 7 faßt schließlich die grundlegenden Erkenntnisse des Zusammenspiels von Theorie und Praxis zusammen und bietet einen Ausblick auf [¿]

  • av Att Schmidt & Dr Andreas
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit befaßt sich mit dem Thema "Lotus Notes als Werkzeug für das Knowledge Management". Beim Thema Knowledge Management dreht sich alles um den Produktionsfaktor "Wissen", der im Wettbewerb der Unternehmungen als fünfter Faktor neben den traditionellen betriebswirtschaftlichen Produktionsfaktoren Arbeit, Werkstoffe, Betriebsmittel und den noch neuen dispositiven Faktor Information getreten ist. Die Kombination der Produktionsfaktoren erfordert den Einsatz von Wissen und es besteht daher kein Zweifel daran, daß die wirkungsvolle Nutzung und Entwicklung von Wissen und der dadurch erzielbare zusätzlichen Nutzen zukünftig einen, wenn nicht sogar den entscheidenden, Wettbewerbsfaktor darstellen wird. Man hat erkannt, daß Wissen, im Gegensatz zu Informationen, immer untrennbar mit den beteiligten Personen verbunden ist. Während Informationen in der unterschiedlichsten Form von Computersystemen erzeugt werden können, entsteht Wissen erst dort, wo Informationen in einem bestimmten Kontext von den Mitarbeitern verwendet werden. Gang der Untersuchung: Die Zielsetzung dieser Arbeit beschäftigt sich mit der Konzipierung und Programmierung einer Knowledge Management Datenbank und dessen Implementierung in einer Unternehmung. Im praktischen Teil der Arbeit wird dann eine auf Lotus Notes programmierte Knowledge Management-Datenbank vorgestellt. Ausgangspunkt für die Entwicklung solcher Datenbanken ist die Unkenntnis der Unternehmungen, welches Wissen sich tatsächlich in den Firmen befindet und die damit verbundenen Kosten für aufwendiges Suchen und Wiederfinden von Informationen sowie die hohen Wissensverluste, die beim Ausscheiden oder beim Weggang von Mitarbeitern entstehen. Nach der Einführung wird im zweiten Kapitel der Begriff Wissen und die Abgrenzung zu den Begriffsinhalten von Zeichen, Daten und Information im allgemeinen erklärt und beschrieben. Als nächstes erfolgt eine Wissensdefinition nach den betroffenen Managementebenen in die Bereiche normative, strategische und operative Wissensziele nach Probst. Und im Anschluß daran werden ausführlich die Bausteine des Wissens im einzelnen erklärt. Im dritten Kapitel erfolgt eine Definition des Begriffs Knowledge Management und dessen Organisation in einer Unternehmung. Der letzte Punkt des dritten Kapitels befaßt sich ausschließlich mit der Zielsetzung der Diplomarbeit, also mit der Fragestellung, wie das Wissenspotential der Mitarbeiter einer Unternehmung nutzbar [¿]

  • av Bernd Petry
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Gesetzliche oder private Krankenversicherung ? - eine für den wahlberechtigten Entscheider (d.h. einer Person mit einem Einkommen über der Beitragsbemessungsgrenze) nicht leicht zu beantwortende Frage. Denn hierbei muß er nicht nur eine Vielzahl von Unterschieden im Beitragsbereich, sondern auch im Leistungsbereich berücksichtigen. Wie aber kann der Wahlberechtigte die Systemwahlentscheidung nun treffen und was muß er dabei berücksichtigen? Eine Antwort auf diese Frage gibt der Autor in der vorliegenden Arbeit. Ausgehend von der exakten Abgrenzung des zwischen GKV und PKV wahlberechtigten Personenkreises und einer detaillierten Darstellung der Unterschiede zwischen beiden Systemen, entwickelt er ein Bewertungsschema, von ihm RIFA-Methode genannt, das es erlaubt, die komplexe Systementscheidung von einer einzigen Entscheidungsgröße abhängig zu machen. Dabei stellt der Verfasser auf die in dem jeweiligen System entstehende Jahresgesamtbelastung des Versicherten als Entscheidungsgröße ab. Die RIFA-Methode, die er als "Methode des risikofaktorengestützten Jahresgesamtbelastungsvergleichs" definiert, ermöglicht einem Entscheider, die Systemwahlentscheidung ent-sprechend seines eigenen Risikoprofils und der individuell geschätzten Inanspruchnahme von Krankenversicherungsleistungen zu treffen. Dabei erhält dieser eine genaue Auskunft darüber, um wieviel sich die Jahresgesamtbelastungen im jeweiligen System in monetären Einheiten gemessen unterscheiden. In einigen Anwendungsbeispielen seiner RIFA-Methode legt der Verfasser darüber hinaus dar, welch unterschiedliche Entscheidungen sich in Abhängigkeit von der jeweiligen familiären Situation (Ehepartner, Kinder) und der Einkommenssituation (Einzelverdiener, Doppelverdiener) des Entscheiders ergeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIV SymbolverzeichnisVI DarstellungsverzeichnisVII I.Problemstellung1 II.Wahlberechtigter Personenkreis4 III.Gesetzliche und Private Krankenversicherung und ihre Unterschiede5 III.1Gesetzliche Krankenversicherung5 III.1.1Leistungen der GKV7 III.1.2Beitragsbemessung in der GKV11 III.1.3Besonderheiten der GKV12 III.2Private Krankenversicherung13 III.2.1Leistungen der PKV15 III.2.2Beitragsbemessung in der PKV18 III.2.3Besonderheiten der PKV19 III.3Unterschiede zwischen GKV und PKV - Übersicht20 IV.Entwicklung des risikofaktorengestützten Jahresgesamtbelastungsvergleichs [¿]

  • av Nijole Langenstein
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit hat zum Ziel, mittelständischen Unternehmen Handlungs- und Gestaltungsempfehlungen für die Planung von Beschaffungsaktivitäten in Mittel- und Osteuropa zu geben. In der Arbeit wird vor allem auf die Wahl der optimalen Strategie und der geeigneten Beschaffungsobjekte sowie die gezielte Auswahl der passenden Beschaffungsländer und -partner eingegangen. Zudem werden die, für eine Beschaffung in Mittel- und Osteuropa kritischen Erfolgsfaktoren untersucht. Hierbei wird auf die Gestaltung der Zusammenarbeit mit dem Lieferanten, die Qualitätssicherung, das Logistikmanagement sowie einige Besonderheiten von Land und Leuten dieser Region eingegangen. Die Arbeit bietet einen kompakten Überblick für eine erfolgreiche Beschaffungsplanung und gibt darüber hinaus zahlreiche Hinweise auf weitere Informationsquellen. Der Wettbewerb hat sich in den letzten Jahren drastisch verschärft, vor allem durch ausländische Anbieter, die zunehmend auf den deutschen Markt drängen und ein Halten der Marktanteile erschweren. Jedes Unternehmen ist einem steigendem Leistungs- und Kostendruck ausgesetzt. Der Qualitätsanspruch der mit ?Made in Germany? verknüpft war, verschafft nicht mehr den gleichen Wettbewerbsvorteil, wie es noch vor wenigen Jahren der Fall war. Zur Sicherung der Unternehmensexistenz sind auch die Möglichkeiten zur Absatzsteigerung begrenzt. Zudem hat sich die Differenz zwischen den deutschen und ausländischen Fertigungskosten weiterhin vergrößert. Immer mehrdeutsche Unternehmen sind deshalb gezwungen, ihre Kostenstruktur neu zu definieren. Neben der Produktion und dem Marketing gewinnen nun andere Bereiche, unter anderem das internationale Beschaffungsmanagement an Bedeutung. Früherdiente die Einkaufsabteilung nur zur Versorgung und zur Vermeidung von Engpässen. Heute kann das Beschaffungsmanagement zu einem Anstieg der Erfolgs-potentiale im Unternehmen beitragen, weil es wesentliche Kostenblöcke beeinflusst. Durch das internationale Beschaffungsmanagement kann man die Vorteile anderer Märkte, also deren günstigeren Rahmenbedingungen, ausnutzen. Die Öffnung von Mittel- und Osteuropa bietet dafür attraktive Standortpotentiale, wie z. B. niedrige Lohnkosten bei gleichzeitiger geografischer Nähe. Die Attraktivität dieser Wirtschaftsregion konnte eine empirische Untersuchung zeigen, nach der bereits 1994 57% der befragten deutschen Unternehmen in Mittel- und Osteuropa aktiv waren, und 64% der Unternehmen, die noch nicht in [¿]

  • av Mathias Dieckmann
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Erfolgreiche Mitarbeiter gleich erfolgreiche Unternehmen? Diese Wechselwirkung ist offenkundig. Man kann sich aber fragen, ob ein Unternehmen deswegen erfolgreich ist, weil seine Mitarbeiter es sind oder ob die Mitarbeiter deswegen so erfolgreich sind, weil sie in einem erfolgreichen Unternehmen arbeiten. Ohne Zweifel bestehen hier starke Wechselwirkungen, die es zu nutzen und zu verstärken gilt. Dies bedeutet, im Unternehmen eine leistungs- und erfolgsorientierte Atmosphäre zu schaffen, die ihrerseits eine wesentliche Voraussetzung für das Erreichen von Spitzenleistungen darstellt. Einen wichtigen Faktor stellen hierbei die Vergütungssysteme im Unternehmen dar. Welche Instrumente müssen implementiert werden um das Erzielen hoher Leistungen und überragender Erfolge auszulösen und zu unterstützen? Neben den immateriellen Belohnungen wie Lob, Auszeichnung oder Beförderung haben die materiellen Elemente eine ausschlaggebende Bedeutung. Geld bzw. geldwerte Leistungen stellen vermehrt einen wesentlichen Motivationsfaktor für die Mitarbeiter dar, um Spitzenleistungen auszulösen. Seit Beginn der 90er Jahre bildet sich bei den deutschen Kreditinstituten eine neue Trendentwicklung in der Unternehmensführung heraus. Nunmehr steht der Mensch, bzw. die Beziehung des Unternehmens zu seinen Mitarbeitern im Mittelpunkt. Es wurde erkannt, dass es insbesondere im Dienstleistungssektor wichtig ist, die sogenannten Humanressourcen bestmöglich zu nutzen, um sich in qualitativer Sicht auf dem Märkten Wettbewerbsvorteile zu verschaffen. Diese neuen Konzeptionen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit beziehen alle Mitarbeiter des Kreditinstituts ein. Jeder Mitarbeiter im Bankwesen ist heute angehalten, unternehmerisch zu denken und zu handeln. Das heißt, er kann im Rahmen seiner Tätigkeit zwischen verschiedenen Handlungsalternativen selbständig entscheiden und trägt somit zum Erreichen der Unternehmensziele bei.Der Mitarbeiter als wichtigstes Glied in der Wertschöpfungskette wird zum Partner. Die Mitarbeiter werden zu Mitunternehmern, wenn ihre Interessen mit denen des Unternehmen in Einklang gebracht werden. Ein Führungsinstrument zur Verhaltenssteuerung der Mitarbeiter ist die Flexibilisierung und Individualisierung der Vergütung in Form eines leistungs- und erfolgsorientierten Entlohnungssystems für die Arbeitnehmer. Monetäre Anreize werden geschaffen um die Leistungsbereitschaft und das Arbeitsergebnis und damit den Gesamterfolg der [¿]

  • - Theoretische Grundlegungen und praktische Erfahrungen
    av Friedhelm Steffens
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Veröffentlichung der vom Massachusetts Institut of Technology (MIT) vorgelegten Studie zur "zweiten Revolution in der Automobilindustrie" wurden erstmals die Produktivitätsrückstände der westlichen Automobilhersteller gegenüber dem japanischen Produktionssystem populär-wissenschaftlich manifestiert und die Manager der westlichen Automobilindustrie zum Handeln aufgerufen. Dieses System der Produktionsorganisation, für das die Autoren der Studie den Begriff "Lean Production" wählten, wird heute von der Mehrzahl der westlichen Automobilunternehmen als das Produktionssystem der Zukunft angesehen. Der theoretische Teil der Arbeit beschäftigt sich deshalb mit den Elementen dieses Systems. Im Kontext einer globalen Reorganisation beschloss die Ford Motor Company im Jahre 1995 die Prinzipien der Lean Production in ein unternehmensweit einheitliches Produktionssystem einfließen zu lassen. Zum europäischen "Leadplant" für die Implementierung dieses neuen Produktionssystems wurde das Werk in Saarlouis bestimmt. Die neue Arbeitsorganisation gilt dabei als das Herzstück des Systems. Gruppenarbeit dominiert heute da, wo vor wenigen Jahren die Einzelarbeit noch als unüberwindbar galt. Die ersten ökonomischen und sozioökonomischen Vergleiche manifestieren bereits signifikante Vorteile zugunsten der neuen Arbeitsorganisation. Die Bewertung der Gruppenarbeit durch die Beschäftigten ist allerdings durch Ambivalenzen geprägt. Kritisiert werden vor allem die höhere Arbeitsbelastung und eine Verschlechterung der sozialen Beziehungen zwischen den Arbeitern. Mehrheitlich einig sind sich die Akteure allerdings darin, dass die neue Arbeitsorganisation interessanter als die substituierte Form der Einzelarbeit ist. Darüber hinaus wird das Konzept von den Mitarbeitern des Untersuchungsbereichs "Trim" durchaus besser bewertet als von den Akteuren des Bereichs "Chassis". Diese Feststellung gilt in besonderem Maße für die Kolonnenführer und Meister. Wie passt das Ford-Konzept zu den Ergebnissen der bisherigen arbeitssoziologischen Forschung? Untersuchungen des SOFI in der deutschen Automobilindustrie lassen darauf schließen, dass sich die Entwicklungspfade der Lean Production in eine innovative- und eine konservative Variante spalten lassen. Nach Meinung der Forscher wird die konservative Variante in Deutschland keine Zukunft haben, da das hohe Ausbildungsniveau der deutschen Facharbeiter mit diesem restriktiven Konzept nicht vereinbar sei. [¿]

  • av Karsten Weis
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit wurde für ein mittelständisches Softwareunternehmen angefertigt. Erkenntnisse aus dieser Arbeit können aber ohne weiteres auf Unternehmen anderer Branchen und Größenklassen übertragen werden. Ziel war es, nicht lediglich einem Vergleich der Bewertungs- und Bilanzierungsvorschriften auf theoretischer Ebene durchzuführen, sondern die konkreten Anpassungen aufzuzeigen, die ein Unternehmen vorzunehmen hat, um den Anforderungen einer Rechnungslegung nach US-GAAP entsprechen zu können. Zu diesem Zweck wurden die grundlegenden Unterschiede zwischen deutscher und amerikanischer Rechnungslegung, in ihrer Zielsetzung und anhand relevanter Einzelregelungen, aufgezeigt. Aufbauend auf diese Grundlage wurden die am Rechnungswesen vorzunehmenden Anpassungen aufgezeigt. Dieser eher praktische Ansatz im Bezug auf die internationale Rechnungslegung stellt nach Ansicht des Verfassers bislang ein Defizit in der Literatur dar und ermöglich auch US-GAAP-Neulingen einen Einstieg in die komplexe Materie. Rechnungslegungs-Praktiker erhalten einen Leitfaden für das "doing" einer Umstellung auf US-GAAP. Aufbau der Arbeit Gang der Untersuchung: In Kapitel 2 wird zunächst auf die Grundlagen der Rechnungslegung eingegangen, ohne deren Kenntnis eine weitere Untersuchung nicht möglich ist. Wichtig ist dabei die Abgrenzung von Gegenstand und Aufgabe der Rechnungslegung unter Berücksichtigung ihrer Zielgruppe. Darauffolgend werden die Rechnungslegungsstandards HGB und US-GAAP bezüglich ihrer rechtlichen, sozialen und wirtschaftlichen Hintergründe verglichen. Die grundlegenden Rechnungslegungsprinzipien sollen erarbeitet werden. Vergleichend werden die Bestrebungen der IAS zur Harmonisierung der Rechnungslegung gegenübergestellt. Ein zusammenfassender Vergleich schließt diese Betrachtung ab. Kapitel 3 befasst sich mit dem konkreten Vergleich der Rechnungslegung nach HGB und US-GAAP. Aus den hier aufgezeigten Unterschieden im formalen Aufbau der Jahresabschlüsse, den anhand einzelner Bilanzpositionen aufgezeigten Differenzen sowie den Besonderheiten, die sich aus der Segmentberichterstattung ergeben, folgen Anforderungen, denen durch die in Kapitel 4 aufgezeigten Anpassungen entsprochen werden soll. Basierend auf den vorangegangenen Kapiteln wird nun in Kapitel 4 das Vorgehen bei der Umstellung der Rechnungslegung auf US-GAAP gezeigt. Dieser Teil der Arbeit bezieht sich auf das im Unternehmen durchgeführte Projekt, er dient jedoch als [¿]

  • av Andreas (Novartis Pharma AG) Hartmann, Leverkusen, Wolfgang (Bayer Technology Services & m.fl.
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Thema "Die Unternehmensbewertung bei Neuemissionen im Börsensegment Neuer Markt " hat in jüngster Zeit eine besondere Aktualität erhalten. Zahlreiche junge, innovative Unternehmen, denen erhebliches Wachstumspotential zugebilligt wird, entscheiden sich zum Gang an die Börse. Während diese Entwicklung in anderen Ländern (z.B. USA) bereits seit langem zu beobachten ist, blieb die Aktienkultur in Deutschland viele Jahre unterentwickelt. Der Börsengang der Deutschen Telekom AG im November 1996 führte jedoch zu einer Trendwende. Erstmals bekundeten weite Teile der Bevölkerung in Deutschland Interesse am Börsengeschehen. Verstärkt wurde diese Tendenz durch eine positive Kursentwicklung an den internationalen Finanzmärkten in den vergangenen Jahren. Darüber hinaus steigerten Verbesserungen der gesetzlichen Rahmenbedingungen (z.B. "Kleine AG" oder "5-Mark-Aktie") und nicht zuletzt die Einführung des Börsensegmentes "Neuer Markt" - als Prädikatsmarkt für schnell wachsende, hochgradig innovative Unternehmen - das Interesse der Unternehmen zum Börsengang . Im Jahr 1999 erlebte diese Entwicklung mit nahezu 150 Neuemissionen ihren vorläufigen Höhepunkt, so daß am Ende des Jahres 1999 etwa 200 Unternehmen am Neuen Markt börsennotiert waren.Besonders kleine und mittlere Unternehmen, die in Zukunftsbranchen mit hohen Wachstumsraten tätig sind, nutzen die Chance, sich an der Börse mit Eigenkapital zu versorgen. Sie benötigen das Kapital zur Finanzierung ihrer Expansionspläne und zur Gewährleistung ihrer Flexibilität. Nicht zuletzt nutzen sie den Börsengang auch zur Imagepflege. Im Zusammenhang mit der Erstemission einer Aktie kommt der Ermittlung des Ausgabepreises eine zentrale Rolle zu. Er kann über den Erfolg oder Mißerfolg eines Börsenganges entscheiden. Nur wenn die potentiellen Investoren den Preis für angemessen halten, sind sie zur Zeichnung der neuen Aktien bereit. Auf der anderen Seite hat das betroffene Unternehmen ein Interesse an einem für ihn adäquaten Ausgabepreis, der sowohl zu einem relativ hohen Zufluß an liquiden Mitteln führt, als auch die Möglichkeit weiterer Kapitalerhöhungen in der Zukunft offen läßt. Insofern tragen die Beteiligten an der Unternehmensbewertung - die Emissionsbanken, die Wirtschaftsprüfer und nicht zuletzt das Unternehmen selbst -eine besondere Verantwortung. Ihnen obliegt es, den Wert der "Börsenkandidaten"möglichst realistisch zu beurteilen. Doch gerade in der Ermittlung eines "fairen" [¿]

  • av Arndt Slabihoud
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Product Placement ist als Versuch, Produkte gezielt in Filmen oder Sendungen zu platzieren, nicht neu, aber angesichts des ständig sich verschärfenden Wettbewerbs kommt Product Placement als weiterem Kommunikationsinstrument im Marketing-Mix eine relevante Bedeutung für den Werbetreibenden zu. Veränderte Rahmenbedingungen in Markt und Gesellschaft und allgemeine Tendenzen des Wertewandels verlangen eine Neuorientierung der unternehmerischen Kommunikationspolitik. Neue Medien, die die Medienstruktur verändern, kommen auf, und die Kommerzialisierung und Mediatisierung der Gesellschaft schreitet weiter fort. Bedingt durch die allgemeine Informationsüberlastung und durch das veränderte Informationsverhalten der Konsumenten fürchten Werbetreibende um die Akzeptanz ihrer Werbung. Sie hoffen durch Product Placement Wettbewerbsvorteile erzielen zu können. Diverse Produkteinsätze in bekannten Spielfilmen haben zudem gezeigt, daß sie die Kaufmotivation des Zuschauers beeinflussen können. Bestärkt in dieser Meinung werden sie auch durch Werbeagenturen, die sich auf diese Werbeform spezialisiert haben oder sie zusätzlich in ihr Programm aufgenommen haben. Auch Filmproduzenten sehen angesichts der steigenden Produktionskosten in Product Placement eine zusätzliche Finanzierungsquelle. Doch der verstärkte Einsatz von Product Placement fordert die öffentliche Kritik heraus. Der Konsument, der einen seiner letzten werbefreien Räume bedroht sieht, beurteilt diese Werbeform sehr kritisch und verlangt klare Vorgaben, um die mögliche Manipulationsgefahr durch Product Placement zu hemmen oder zu unterbinden. Product Placement als neuentdeckte Werbemethode hat es geschafft, Gegenstand hitziger Diskussionen zu werden und die Experten in zwei Lager zu teilen. Auf der einen Seite preisen Werbefachleute Product Placement als neue Wunderwaffe gegen die Schwierigkeiten im klassischen Werbebereich und als Bereicherung im Kommunikationsmix. Die Skeptiker dagegen warnen vor der gefährlichen Beeinflussungskraft des Instruments und bezeichnen es als unzulässige Schleichwerbung. Auffällig ist, daß die Diskussion um Product Placement wenig sachlich geführt wird. Da konkrete Wirkungsnachweise nicht vorliegen, wird mit moralischen Argumenten gegen das Kommunikationsinstrument vorgegangen. Product Placement steht in dem Ruch, eine unsaubere, unseriöse Werbemethode und der geheime Verführer schlechthin zu [¿]

  • - Beratung im Retail-Banking uber Internet am Beispiel des Reisezahlungsmittelmanagements
    av Brigitte Haider
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das klassische Internet-Banking (Zahlungsverkehrs- und Wertpapiertransaktionen) hat sich bereits als Standard etabliert. Der Wandel zu höherwertigen Beratungsdienstleistungen über das Medium Internet hat bereits begonnen, Internet-Banking geht in die zweite Runde. Für die Bankbranche gilt es nun, diese Herausforderung anzunehmen. Beratungsdienstleistungen aus dem traditionellen Bankgeschäft müssen in die neue Umgebung transferiert und dem neuen Medium angepaßt werden. Diese Arbeit versucht, die verschiedenen Ansätze, mit denen Banken im Retail-Banking den Beratungsaspekt in das Internet transportieren, aufzuzeigen und zu durchleuchten. Dabei war es notwendig, inhaltlich einen weiten Bogen zu spannen, um überhaupt die Entwicklungen der letzten Jahre auf diesem Sektor erfassen zu können. Die bisherigen Entwicklungen auf dem Beratungssektor beschränkten sich bis dato auf eine isoliert zu betrachtende Produktberatung, wobei der Trend darauf ausgerichtet war, diese Produktberatung auf möglichst unterschiedlichen Zugangsschienen zur Bank zur Verfügung zu stellen. Neben der mehr oder weniger aktiv bzw. passiv angebotenen Beratung in der physischen Geschäftsstelle am Schalter etablierten sich bereits in den vergangenen Jahren als weitere Zugangsmöglichkeit bzw. Vertriebskanäle in der Bank das Telefon, die Kundenselbstbedienung und nun auch das Internet. Dieser Entwicklung folgt zunehmend auch die geschäftspolitische und strategische Ausrichtung der Banken; die neuen Schienen werden zum langfristigen Wettbewerbsfaktor im Kampf um den Kunden mit dem Ziel, diesen an das Institut stärker zu binden bzw. auch im Neukundengeschäft potentielle Kunden zu gewinnen. Ein Lösungsansatz, um in diesem "Kampf" erfolgreich zu sein, wäre, sich das neue Medium Internet derart zu Nutze zu machen, dass einerseits alle Zugangsschienen einer Integration zugeführt werden können, andererseits dass über dieses Netz künftig komplexe und erklärungsbedürftige Finanzprodukte und "Finanzdienstleistungen mit Value-Added-Services" angeboten und worauf es besonders ankommt, beraten werden können. Nachstehend seien die wesentlichen Inhalte dieser Arbeit noch einmal kurz zusammengefasst: In den Grundlagen wurde versucht, die wesentlichen und für diese Arbeit relevanten Fachbegriffe zu definieren und von den konventionellen Produkten bzw. Dienstleistungen im Finanzbereich bereits auf die zukünftigen Entwicklungen zu Dienstleistungen mit Mehrwert [¿]

  • av Kerstin Kahmann & Frauke Menzel
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Angeregt wurde diese Untersuchung durch ein im Auftrag des Bundesministers für Verkehr erstelltes Gutachten zum kommunalen Nutzen des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und durch den Wunsch des Landkreises Osnabrück, dieses Gutachten auf das Osnabrücker Land anzuwenden. Mit Hilfe dreier aufeinander aufbauender Szenarios, die sich an den Verkehrsentwicklungs- und Nahverkehrsplänen der Stadt und des Landkreises Osnabrück orientieren, sollten Entwicklungsstrategien für den ÖPNV vorgestellt und bewertet werden, um so der Politik zu einer Möglichkeit zu verhelfen, den Finanzmitteleinsatz für den ÖPNV zu rechtfertigen und alternative Verkehrsprojekte beurteilen zu können. Angesichts zunehmender Budgetrestriktionen muss die öffentliche Hand Prioritäten bei den kommunalen Aufgaben setzen und diese begründen. Die EG-Verordnung 1893/91, die das finanzielle Verhältnis zwischen Aufgabenträger und Verkehrsbetrieb neu regelt, hat dazu beigetragen, dass die finanzielle Verantwortung für den ÖPNV auf politischer Ebene liegt. Träger des straßengebundenen ÖPNV sind die Kreise und kreisfreien Städte, während das Land für den Schienenpersonennahverkehr zuständig ist. Das Prinzip der Regionalisierung, das eine ausreichende Verkehrsbedienung sichern soll, führte zu einem Zusammenschluss der Aufgaben- und Finanzverantwortung auf der regionalen Ebene. Im Sinne einer ausreichenden Verkehrsbedienung und im gemeinwirtschaftlichen Interesse ?kaufen? (=bezahlen) die kommunalen Körperschaften wirtschaftlich gesehen einen Teil der Leistung der Verkehrsunternehmen und müssen für die eventuell dadurch entstehenden Defizite aufkommen. Die Interessen der kommunalen Aufgabenträger werden in Osnabrück durch die 1993 gegründete Planungsgesellschaft Nahverkehr Osnabrück GbR (PlaNOS) wahrgenommen, die den ÖPNV besonders zwischen der Stadt und den Landkreisgemeinden besser koordinieren soll. Die deutliche Zunahme vor allem im motorisierten Individualverkehr (MIV) und die damit verbundenen Umweltbelastungen machten ein Umdenken erforderlich. So setzt auch die niedersächsische Landesregierung einen Schwerpunkt auf den ÖPNV, um den Verkehrsproblemen der Innenstädte und den ökologischen Belastungen entgegenzuwirken. Untersuchungen haben gezeigt, daß durch ein attraktives Angebot im öffentlichen Verkehr der MIV merkbar reduziert werden kann. Die Wahl des Pkw als Verkehrsmittel erfolgt überwiegend aus subjektiven Gründen. Der Pkw könnte oftmals durch [¿]

  • - Ein Vergleich zwischen systemischen Ansatz und taoistischem Prinzip
    av Regina Masemann
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit dem Vergleich zwischen dem systemischen Ansatz und dem taoistischen Prinzip. Ich selbst suchte parallel zu meinen Studium eine Kommunikationsform, die sich nicht hauptsächlich über Sprache ausdrückt und begann eine Shiatsuausbildung. Shiatsu ist eine ganzheitliche Körpertherapie auf der Grundlage der chinesischen Philosophie. Inspiriert durch diese andere Sicht der Dinge begegnete ich in Seminaren dem Ganzheitsphänomen in der Markenführung und dem systemischen Denken im Management. Das löste in mir die Suche nach einer Verbindung zwischen diesen Bereichen aus. Obwohl die Grundlagen der chinesischen Philosophie dem westlichen Denken fremd sind, scheinen die Komplexitätswissenschaften gleiche Erkenntnisse hervorgebracht zu haben. Capra bezeichnet die derzeitige Situation als eine "Krise der Wahrnehmung", wir sind im Begriff unser Wahrnehmungsmodell zu verändern, alte Werte und Sichtweisen geraten ins Schwanken, neue werden gesehen und versetzten uns in Staunen. Daß unsere Wirklichkeiten relativ sind, ist uns nicht erst durch die humorvollen Beschreibungen Waszlawiks bekannt. C.G. Jung entgegnete einem früheren Präsidenten der British Anthropological Society auf die Frage: "Können Sie verstehen, daß ein so hochintelligentes Volk wie die Chinesen keine Naturwissenschaft kennt?" "Sie haben eine Naturwissenschaft, nur verstehen Sie sie nicht. Sie beruht nicht auf dem Kausalitätsprinzip. Das Kausalitätsprinzip ist nicht das einzige Prinzip, es ist nur relativ: Das Aufspüren von nahenden Veränderungen in der menschlichen Kommunikation ist eine wesentliche Antriebsfeder im Management von Unternehmen und in deren Werbestrategien. Werbung inspiriert und nährt sich zum Teil aus einer interdisziplinären Mischung philosophischer, psychologischer und soziologischer Fachrichtungen. Gesellschaftskommunikation hat den Menschen in seinen Beziehungen zu sich und seiner Umwelt im Blick. Sie erforscht was der Mensch denkt, wie er lebt, wie er möglicherweise handelt, was er fühlt und welche Sehnsüchte er hat. Also die grundsätzlichen Fragen der Menschheit, angefangen beim Sinn des Lebens bis hin zur persönlichen Lebensgestaltung. Deshalb ist das Sehen, nicht nur im visuellen Sinne, sondern auch im Sinne von bemerken und wahrnehmen eine entscheidende Komponente dieser Arbeit. Was ich nicht sehen kann, kann ich nicht glauben. Das kennen wir aus der Bibel, und was ich nicht über meine Sinne wahrnehme, das ist [¿]

  • av Michael Schoemer
    766,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wie die Computertomographie (CT), ist die Magnetresonanztomographie(MRT) ein computergestütztes Verfahren, das den Körper in dünnen tomographischen Schichten darstellen kann. Im Gegensatz zur CT, welche ionisierende Strahlung erfordert, basiert die MRT auf einer Interaktion zwischen elektromagnetischen Impulsen und Wasserstoffatomkernen in Anwesenheit eines starken Magnetfeldes. Außer der Tatsache, dass keine ionisierende Strahlung angewendet wird, ist die MRT oftmals auch diagnostisch aussagekräftiger als die CT. Dies spiegelt sich nicht nur im hohen Weichteilkontrast zwischen pathologischen Veränderungen und deren Hintergrund wieder, sondern auch in der Fähigkeit, eine Liaison in multiplanarer Schichtführung darzustellen. Besonders bei bildgebenden Verfahren zur Abklärung pathologischer Prozesse des zentralen Nervensystems ist die Magnetresonanztomographie neben der Computertomographie bei vielen Fragestellungen die Methode der ersten Wahl. Die Vorteile dieser Technik liegen bei Kindern in der Gesamterfassung aller assoziierten Fehlbildungen und der übersichtlichen Darstellung auch komplexer topographischer Beziehungen. Darüber hinaus erfordert in den letzten Jahren eine zunehmende Anzahl von komplexen Krankheitsbildern in der Neuropädiatrie oft zusätzliche Informationen, die nur durch die MRT gewonnen werden können. Der Untersuchungsablauf einer MRT- Untersuchung beinhaltet üblicherweise TI, PD, T2 und IR - Sequenzen als Standardsequenzen. Die Verwendung von T2-gewichteten Spin- Echo- Sequenzen bedingt aber relativ lange Messzeiten. Deshalb ist es wünschenswert, dass MRT- Untersuchungen bei Säuglingen und Kleinkindern mittels schneller Sequenzen innerhalb eines kurzen Zeitraumes durchgeführt werden. Hierbei muss aber die Bildqualität gegenüber den herkömmlichen, insbesondere den längeren T2 SE - gewichteten Sequenzen beibehalten oder sogar verbessert werden. Als problematisch haben sich bei den konventionellen Inversion - Recovery (IR) - und T2 - gewichteten Spin-Echo-Sequenzen Einschränkungen der Bildqualität herausgestellt, die durch Bewegungsartefakte verursacht werden. Vor allem bei Untersuchungen von Säuglingen, Kleinkindern und neurologisch auffälligen älteren Kindern, die von dieser Problematik betroffen sind, erschweren oder verhindern die Bewegungsunschärfen die Erlangung wichtiger diagnostischer Informationen. Eine Reduzierung der Hypermobilität ist daher bei allen Kleinkindern unter 6 Jahren, bei 25-30 [¿]

  • av Stefan Vogel
    739,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Digitales Bargeld, Cyber Money, Electronic Commerce und Internet sind Schlagworte, die in jüngster Zeit immer häufiger in den Medien auftauchen. Was steckt hinter diesen Schlagworten und welche Konzepte verbergen sich dahinter? Diesen Fragen soll in der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden. Im ersten Kapitel wird ein kurzer Überblick über die Geschichte des Internet und des World Wide Web (kurz: WWW) gegeben. Wie ist das Internet entstanden? Welchen Stellenwert hat es heute? Welches sind die wichtigsten Einsatzbereiche des Internet? Welche Bedeutung erreichen elektronische Zahlungssysteme im Internet heute und in der Zukunft? Der zweite Teil befasst sich mit Anforderungen an elektronische Zahlungssysteme im allgemeinen. Welche Arten und Stufen von Sicherheit muss es geben? Wie werden Daten verschlüsselt und welche Rolle spielen die Transaktionskosten? Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Anonymität bzw. Rückverfolgbarkeit von elektronischen Zahlungsvorgängen. Sollen Transaktionen zuzuordnen sein oder soll eine vollkommene Anonymität gewährleistet werden? Im vierten Kapitel werden Konzepte für elektronische Transaktionssysteme vorgestellt. Wie funktionieren kontenbasierte Lösungen und was leisten Systeme, die versuchen, das herkömmliche Bargeld auf elektronische Weise abzubilden? Der fünfte Abschnitt erläutert diverse Zahlungsprotokolle für Internet-Zahlungssys-teme. Welche Protokolle wurden bereits entwickelt? Welche können sich eventuell durchsetzen und gibt es bereits einen Standard, auf den man sich vielleicht einigen kann? Im sechsten Kapitel werden Systeme vorgestellt, die bereits auf dem Internet implementiert sind. Hier wird in etwa deutlich, welche Systemarten sich durchsetzen werden. Es wird aber auch klar, dass es nicht das eine System gibt, das für alle Arten von Transaktionen sinnvoll einsetzbar ist. Im siebten und letzten Kapitel werden schließlich die Auswirkungen und die Folgen elektronischer Zahlungssysteme auf das Geldsystem und die möglichen Risiken, die sich ergeben können, erläutert. In einer kurzen Schlussbetrachtung wird dann noch einmal Bilanz über das Ausgeführte gezogen und versucht, einen kleinen Ausblick für die Zukunft zu geben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einführung1 1.Das Internet3 1.1Eine kurze Geschichte des Internet3 1.2Sicherheitsprobleme im Internet4 1.3Politische und rechtliche Probleme5 2.Anforderungen an elektronische [¿]

  • av Jan Grasshoff
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Universalbanken nutzen üblicherweise mehrere Absatzkanäle zum Vertrieb bankbetrieblicher Leistungen, allerdings bevorzugen sie dabei schwerpunktmäßig die Geschäftsstelle. Der Einsatz elektronischer Vertriebswege, speziell des Internets, spielt bisher jedoch eher eine untergeordnete Rolle und findet fast ausschließlich bei der Rationalisierung hochstandardisierter bankbetrieblicher Leistungen im Kontokorrent- und Wertpapierbereich Verwendung. Die Banken befinden sich insofern in einem Konflikt, als dass sie auf der einen Seite aufgrund des Kosten- und Konkurrenzdrucks Standardisierungen durchführen und Personal abbauen sollen, während auf der anderen Seite das heterogene Nachfrageverhalten ein Eingehen auf individuelle Kundenbedürfnisse erfordert. Dabei stellt sich die Frage, ob dieser Zielkonflikt mit Hilfe der neuen Telekommunikationsmöglichkeiten gelöst werden kann. Voraussetzungen dafür sind, dass auch individuelle und erklärungsbedürftige Leistungen über das Internet angeboten werden können und von den Kunden akzeptiert werden. Grundsätzlich wird die Technik nur als ein Einflussfaktor auf das Bankgeschäft der Zukunft unter vielen angesehen, allerdings wird ihr hinsichtlich der zukünftigen Ausgestaltung des Vertriebs bankbetrieblicher Leistungen eine Schlüsselfunktion beigemessen. Trotz euphorischer Vorstellungen in der Vergangenheit, lässt sich jedoch eher ein evolutionärer als ein revolutionärer Prozess beim Wandel vom traditionellen zum technikgestützten Vertrieb feststellen. Festzuhalten bleibt, dass die Geschäftsstellendichte und Beraterpräsenz in der Fläche nicht mehr der alleinige Bestimmungsfaktor des Markterfolges in der Zukunft sein wird. In der Fachliteratur zu diesem Thema wurde eine Untersuchung des Internet-Banking in bezug auf beratungsbedürftige Leistungen und auf das Potential der Geschäftsstellensubstitution in diesem Detaillierungsgrad noch nicht durchgeführt; dies soll in dieser Arbeit geleistet werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Einleitung1 1.2Untersuchungsziel2 1.3Abgrenzung2 1.4Vorgehensweise3 2.Darstellung des Vertriebs von Kreditinstituten4 2.1Bankbetriebliche Leistungsarten4 2.1.1Definition4 2.1.2Kategorisierung4 2.1.3Charakteristika und Besonderheiten6 2.2Grundlagen der Distribution8 2.3Überblick über Distributionsarten9 2.4Distribution über die Geschäftsstelle11 2.4.1Definition der Geschäftsstelle11 2.4.2Historische Entwicklung12 2.4.3Ziel der [¿]

  • av Andreas Eduard Tasch
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Sowohl in der betriebswirtschaftlichen als auch in der organisationssoziologischen Literatur herrscht Einigkeit darüber, dass mit dem Wandel der Industriegesellschaften zu Dienstleistungs- bzw. Informationsgesellschaften und dem sich zunehmend internationalisierenden Wettbewerb auf anspruchsvollen Käufermärkten auch ein Wandel in den Organisationsstrukturen der auf diesen Märkten agierenden Unternehmen einhergehen muss, da sich diese an die veränderten Rahmenbedingungen anpassen müssen. Als Beleg für diese Entwicklung kann sowohl das Anwachsen des Marktes für (Re-) Organisationsberatung als auch die steigende Anzahl der Publikationen zu diesem Themenbereich angesehen werden. Dabei sind die wissenschaftlichen sowie aus der Beratungsarbeit gewonnenen Theorien und Konzepte zur Organisationsgestaltung trotz ihres Anspruchs auf eine gewisse Allgemeingültigkeit keineswegs einheitlich, sondern schlagen je nach Gesichtspunkt zum Teil diametral entgegengesetzte Gestaltungsmöglichkeiten vor. So fordert das Business Reengineering bspw. die konsequente Orientierung der Betriebsabläufe an der Wertschöpfungskette und sieht alle darüber hinausgehenden Tätigkeiten als Rationalisierungspotential an, während andere Theorien ausdrücklich die Vorhaltung von funktionalen Redundanzen fordern, um sowohl die Flexibilität als auch die Innovations- und Adaptionsfähigkeit des Unternehmens zu gewährleisten. Die beiden MIT-Wissenschaftler Laubacher und Malone stellen in ihrer Studie über die Unternehmensorganisation im 21. Jahrhundert als ein mögliches Szenario die Verwirklichung einer E-Lance Economy in Aussicht, in der sich die heute (noch) bestehenden (industriellen) Großunternehmen weitestgehend auflösen, bzw. sich in kleinere Organisationseinheiten aufspalten, die dann je nach Bedarf in Projekten bzw. Netzwerken miteinander kooperieren. Die Idealform einer solchen Struktur stellt das "virtuelle Unternehmen" dar, welches sich nur projektbezogen aus verschiedenen Kooperationspartnern auftragsspezifisch konstituiert und nach Erfüllung dieser Aufgabe wieder auflöst. Auch wenn der Begriff der "virtuellen Unternehmung" in der Literatur nicht einheitlich und häufig nur als Schlagwort für informationstechnisch vernetzte Unternehmensformen verwendet wird, sind in den letzen Jahren sowohl in der Betriebswirtschaftslehre/Wirtschaftsinformatik als auch in der Organisationssoziologie einige Beiträge publiziert worden, die versuchen, ein theoretisches [¿]

  • - Wirklichkeitskonzepte und Wirklichkeitsdarstellungen bei Peter Krieg
    av Gerhard Weber
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Debatten über Wirklichkeit finden seit jeher sowohl in der Wissenschaft als auch, seit der Geburtsstunde des Films, unter Filmfachleuten statt. Peter Krieg gehört zu einer Generation von Filmemachern, die wissenschaftliche Grundlagen für die Konzeption ihrer Filme herangezogen haben. Besonders seit Ende der 70er Jahre, als sich in der Bundesrepublik Deutschland ein Methodenpluralismus im Dokumentarfilm durchzusetzen begann, war sein Interesse darauf ausgerichtet, innovative Gestaltungsmöglichkeiten für den Dokumentarfilm, in formaler und ästhetischer Hinsicht; zu erarbeiten. Aus diesem Blickwinkel ist es von Interesse, die Entwicklung in der Darstellung von Wirklichkeit bei Filmen von Peter Krieg kritisch nachzuzeichnen und gegebenenfalls deren Problematik zu entlarven. Dies soll entsprechend in der Konfrontation mit den wissenschaftlichen Disziplinen geschehen; die Peter Krieg seit den 80er Jahren zur Legitimation seines Vorgehens herangezogen hat. Demnach soll ein Überblick über die Theoriemodelle gegeben werden, die für die Filmarbeit von Peter Krieg ausschlaggebend waren: Das sind- theoretische Ansätze verschiedener wissenschaftlicher Disziplinen (Kommunikationswissenschaft, Neurophysiologie und Psychologie), die sich unter dem Stichwort "Radikaler Konstruktivismus" subsumieren und die Postmoderne. In Ergänzung dazu drängt es sich geradezu auf; seinen theoretischen Bezugs-rahmen mit dem Diskurs der Filmemacher über Wirklichkeit im Dokumentarfilm zu erweitern. Hier sind vor allem die Wildenhahn/Kreimeier Debatte, die Frage nach dem Gehalt von Authentizität und die Dynamik gattungsspezifischer Kriterien zu nennen. Eine kurze Vorstellung der Theoriemodelle geht der Analyse von insgesamt fünf Filmen von Peter Krieg aus verschiedenen Schaffensprozessen voraus. Dabei werden die für den Dokumentarfilm bzw. für die Erkenntnisgewinnung der Realität-Film-Relation wichtigen Aspekte vorangestellt. Die Filmanalysen halten sich an ein Verfahren unter filmphilologischen Gesichtspunkten. Das Verfahren scheint deshalb sinnvoll, da sich die Analysen lediglich auf die Kriterien k7 zentrieren, welche für die Wirklichkeitskonstruktion im Film relevant sind. Einzelne Filmelemente (Kamera, Licht, Ton; Montage) zollen im Hinblick darauf zu untersucht werden, wie sie der filmischen (Re-) Konstruktion von Wirklichkeit dienlich sind. Somit steht in erster Linie das Verhältnis von realer Vorgabe und filmischer Umsetzung im Mittelpunkt der [¿]

  • av Ralf Muller
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Um die Effizienz der Elektrizitätswirtschaft zu steigern, die Wirtschaft mit konkurrenzfähigen Strompreisen zu versorgen und den Anschluß an die Entwicklung in der EU nicht zu verpassen, steht auch in der Schweiz eine Öffnung des Elektrizitätsmarktes zur Debatte. Derzeit existieren zwei Modelle, in welcher Form die Liberalisierung erfolgen soll. Ein Modell wurde vom Bundesamt für Energie (BFE) ausgearbeitet. Die Botschaft zum Elektrizitätsmarktgesetz (EMG) wurde im Juni 1999 veröffentlicht. Die Alternative besteht in der Kritik an dieser Botschaft und wurde vom Verband Schweizerischer Elektrizitätswerke (VSE) in einem Papier im Mai 1999 dargelegt. In der Schweiz gibt es eine sehr heterogene Struktur von Anbietern. Von großen Überlandwerken bis zu kleinen Verteilunternehmen mit nur wenigen Kunden sind Unternehmungen aller Größenordnungen zu finden. Eine Öffnung des Marktes birgt daher in unterschiedlichem Masse Chancen und Gefahren für die Anbieter. Dabei spielen die beiden Modelle der Liberalisierung eine wichtige Rolle, in denen die unterschiedlichen Interessen des BFE und des VSE offensichtlich werden. Um der sehr heterogenen Struktur Rechnung zu tragen, werden die Anbieter in dieser Arbeit in verschiedene Anbietergruppen eingeteilt. Gang der Untersuchung: Ziel der Diplomarbeit ist es, die beiden Modelle vorzustellen und die Chancen und Gefahren der verschiedenen Anbietergruppen aufgrund der Liberalisierung aufzuzeigen. In der Einführung wurde kurz auf die Entstehung der Liberalisierungsentwicklung und die Problemstellung und Zielsetzung der Diplomarbeit eingegangen. Im zweiten Kapitel erfolgt eine Analyse des Istzustandes der Schweizerischen Elektrizitätsbranche, um die wesentlichen Merkmale zu erfassen. Diese Analyse wird anhand des Fünf-Kräfte-Modells von Porter durchgeführt. Das Modell wird zunächst vorgestellt und dann eine Strukturanalyse der Schweizer Elektrizitätswirtschaft vorgenommen. Um die heterogene Anbieterstruktur bei der Problembewältigung zu berücksichtigen, werden die Anbieter in unterschiedliche Gruppen eingeteilt. Zur Einteilung eignet sich besonders das Modell der strategischen Gruppen, welches wiederum von Porter entwickelt wurde. Das Modell wird theoretisch erläutert und dann auf die Elektrizitätsbranche angewendet. Die folgende ordnungstheoretische Diskussion soll aufzeigen, warum und in welchen Bereichen innerhalb der Elektrizitätswirtschaft eine Deregulierung aus ökonomischer Sicht [¿]

Gjør som tusenvis av andre bokelskere

Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.