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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in zwei Teile. Sie widmet sich zunächst den technischen Parametern des Dolby Stereo-Verfahrens. Grundlage für den zweiten Teil bilden Gespräche, die ich mit Mischtonmeistern geführt habe. Die Auswertung dieser Interviews unter Ergän-zung technischer Hintergründe soll Hilfestellung und Anregungen für eigene Dolby Stereo-Mischungen geben. Ich konzentriere mich hierbei auf die Mischung originalsprachiger Kinofilme, gehe also nicht auf Mischungen von Synchronfassungen fremdsprachiger Filme ein. Dolby Stereo70mm ist nicht Gegenstand meiner Arbeit, da es sich um ein Tonverfahren mit diskret aufzuzeichnenden Kanälen handelt und insofern nichts mit dem Dolby Stereo-Lichttonverfahren gemeinsam hat. Im Anhang finden sich die Interviews in ungekürzter Form. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Technische Aspekte3 2.1Der Lichtton3 2.1.1Der Dolby Stereo-Lichtton5 2.2Der Frequenzbereich des Lichttons6 2.3Die Dolby-Rauschunterdrückung7 2.3.1Dolby A7 2.3.2Dolby SR9 2.3.2.1Feste und gleitende Frequenzfilter (Aktionsersatztechnik)10 2.3.2.2Die Spectral Skewing-Schaltung12 2.3.2.3Die Antisättigung (antisaturation)12 2.4Die Academy-Kurve13 2.5Die X-Kurve und die Surround-Kurve14 2.6Lautsprecherkonfiguration im Dolby Stereo-Kino16 2.7Die Dynamik17 2.8Die Motion Picture Matrix18 2.9Die Richtungsdominanzschaltung20 2.10Der Dolby CP65 Kinoprozessor21 2.10.1Die CP65 Steckkarten22 2.11Der Dolby DS4-E Mk II Encoder27 2.11.1Die Fernbedienung28 2.12Die Dolby Pegeltöne31 3.Wie mischt man Dolby Stereo?35 Auswertung von Interviews mit - Hubertus Rath, Mischtonmeister bei der BAVARIA FILM - Max Rammler-Rogall, Cheftonmeister bei ARRI MÜNCHEN - Michael Kranz, Cheftonmeister bei der BAVARIA FILM - Holger Rogge, Abteilungsleiter bei ARRI-contrast BERLIN - Manfred Arbter, Chef der Tonabteilung und Mischtonmeister vom STUDIO BABELSBERG - Martin Steyer, Diplom-Tonmeister - Hartmut Eichgrün, Mischtonmeister bei GEYER SYNCHRON 3.1Vorbereitungen36 3.1.1Nachsynchronisation36 3.1.2Absprache mit Cuttern und Sounddesignern37 3.1.3Schlecht vorbereitete Mischungen38 3.1.4Die Abhörmatrix38 3.2Vormischungen38 3.2.1Originalton39 3.2.2Synchronsprachen41 3.2.3Atmosphären41 3.2.3.1Stereofonie42 3.2.4Menschenmengen44 3.2.5Effekte44 3.2.6Synchrongeräusche45 3.2.7Musik45 3.2.8Inwieweit ist der Regisseur/die Regisseurin bei den Vormischungen [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: This liberal translation of the famous Victor Hugo quote applies to direct marketing as it exists today. Only 20 years ago, direct marketing was considered a speciality employed by book publishers, record clubs or magazine publishers seeking subscriptions. Meanwhile direct marketing has become a marketing tool utilised by more than half the U.S. Fortune 500 companies. Realising the growing importance of direct marketing in addition to traditional advertising, major advertising agencies such as Young & Rubican (Y&R) and Doyle Dane Bernbach (DDB) purchased the most famous specialised agencies in this field and worked with them to bring both general and direct marketing clients the combined expertise of both disciplines. Due to direct marketing?s success it is now the basis for various subdisciplines. Database marketing, relationship marketing, one-to-one marketing, integrated marketing, and others all offer interesting extensions and variations of direct marketing?s basic techniques. More and more companies, in Europe and the United States, are using direct marketing as one part of their overall marketing mix. But even with enormous advances in analytical and computer capabilities, many direct marketing attempts fail to achieve their potential or, worse, fail to work at all due to a misunderstanding of their advantages and disadvantages. Therefore the aim of this thesis will be to examine the characteristics of direct mail, outbound telemarketing and online direct marketing, and to explore their specific advantages & disadvantages in order to enable their effective utilisation in todays' business world. At the beginning of this thesis direct marketing?s evolution and development over time will be analysed. The thesis continues with a description of these three direct marketing media and an evaluation of their respective advantages and disadvantages under the headings of communication, privacy, design and media. These four categories have been chosen, because they are the most important elements for the future of successful direct marketing. After analysing the current situation the future prospects of the three direct marketing media will be demonstrated by examining how their various characteristics fit into the future. Finally a case study was conducted to determine to which degree the analysed arguments were applicable. This is examined in the case of Roba Baumann GmbH, a wholesaler which produces children?s [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Bereich des Electronic Business umfasst ein sehr breites Feld. Zum einen geht es um das Anbieten von Waren und Dienstleistungen im Internet, die ein Kunde dann "Online" bestellen kann. Zum anderen jedoch ist Electronic Business nicht nur der Kauf und Verkauf von Waren im Internet, sondern beinhaltet vielmehr komplexe Geschäftsbeziehungen, unter anderem mit der Internet-Technologie als Kommunikationsplattform. Hierzu gibt es sehr viele unterschiedliche Electronic Business Ansätze. Zum einen gibt es kundenorientierte Onlineshops. Diese werden auch in Form eines virtuellen Marktplatzes von Logistikdienstleistern betrieben. Der Dienstleister stellt hierbei die Kommunikationsplattform im Internet zur Verfügung und übernimmt die Warendistribution. Zum anderen bietet Electronic Business im Datenaustausch zwischen Unternehmen, dem sogenannten Business-to-Business-Bereich, ein sehr hohes Wachstumspotential. Gang der Untersuchung: Der wesentliche Teil dieser Arbeit wird sich auf den Handel zwischen Unternehmen, also auf den Business to Business Bereich, beschränken. Im Vorfeld werden die wesentlichen Fachbegriffe im Bereich des Electronic Business und des Electronic Commerce definiert. Anhand von Marktprognosen wird das enorme Zuwachspotential im Bereich des Electronic Business und des Electronic Commerce herausgearbeitet. Im weiteren Verlauf der Arbeit erfolgt die Vorstellung der verschiedenen Electronic Business Strategien und die Auswirkungen des Electronic Business im Bereich der komplexen Kontraktlogistik werden konkret erläutert. Ebenfalls werden die Vor- und Nachteile aufgezeigt, die für Kunden und Unternehmen durch Electronic Business entstehen können. Des weiteren folgen die Darstellungen realisierter Electronic Business-Konzepte und die Darstellung eines Electronic Business-Modells aus der Logistik-Dienstleistungsbranche. Es werden die wichtigsten technischen Standards und neue Electronic Business Technologien vorgestellt; technische Details bleiben jedoch bei den in dieser Arbeit vorgestellten Konzepten und Modellen außen vor. Die Produktlösungen der wichtigsten Softwareanbieter werden zum Abschluss der Arbeit aufgezählt. Diese Aufzählung stellt allerdings nur einen sehr kleinen Teil der inzwischen vorhandenen Softwarepakete dar. Ein Vergleich und eine Bewertung der einzelnen Produkte findet im Umfang dieser Arbeit nicht statt, da aufgrund der individuellen Bedürfnisse einzelner Branchen oder Unternehmen ein [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die Popularität des World Wide Web und die relativ geringen Investitionen für den Zugang zu diesem neuen Medium, entsteht die Möglichkeit, Anbieter und Nachfrager auf globaler Ebene bei deutlich verringerten Transaktionskosten auf Elektronischen Märkten (EM) mit hoher Liquidität und weitgehender informationeller Transparenz zusammenzuführen. In den letzten Jahren ist daher ein stetig steigender und ungebremster Trend zur Nutzung der vielfältigen Möglichkeiten der Geschäftsabwicklung im Internet, also der Teilnahme am Electronic Commerce (EC) zu beobachten. Die wissenschaftliche Literatur verweist jedoch ebenso auf die dafür notwendige Beachtung verschiedener weiterer Implikationen. In der Praxis mangelt es an einer durchgängigen elektronischen Unterstützung der Prozesse (permanent and continuous IT-support). Der Fähigkeit zur Automatisierung von Such- und Einigungsprozessen kommt hier eine entscheidende Bedeutung zu. Bei der Analyse ökonomischer Tauschprozesse im Electronic Commerce wird meist von einer logischen Dreiteilung ausgegangen. Man unterscheidet hier die Informationsphase, die Vereinbarungsphase und die Abwicklungsphase. Während die Informationsphase häufig relativ fortgeschritten realisiert ist, liegt der Schwerpunkt der Forschung -soweit er sich durch veröffentlichte Literatur und/oder realisierte Produkte beobachten läßt- heute auf der Abwicklungsphase. In der Realität der wirtschaftlich Handelnden nimmt dagegen das Verhandeln einen oft entscheidenden Teil ein. Bestehende EC-Systeme decken hier bisher nur einen kleinen Teil ab. Zumeist handelt es sich um feste "take-it-or-leave-it" Angebote, ähnlich gedruckten Katalogen, oder um "einfache" Auktionen in denen der Preis häufig die einzig "verhandelbare" Variable darstellt. Der komplexen Wirklichkeit und eher steigenden Heterogenit?t der Güter und Dienstleistungen auf Elektronischen Märkten werden solch 'simple' Ansätze nicht in ausreichendem Maße gerecht, denn "...the reality that strikes is that business relationships and economic models are no simpler today than they were before the Internet, and different business models will need many different kinds of negotiation protocols...". Die Bedeutung einer durchgängigen und "angemessenen" Unterstützung der Vereinbarungsphase in Bezug auf noch festzustellende Anforderungen wird auch an ihrer "zentralen" Lage im Phasenmodell deutlich. Fehlt diese Unterstützung, so fehlt nicht nur die Möglichkeit der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die deutsche Energiewirtschaft befindet sich im Umbruch. Bedingt durch die Liberalisierung des Elektrizitäts- und Gasmarktes sind die Akteure auf diesen Märkten völlig neuen Rahmenbedingungen ausgesetzt. Die EVUs sind gezwungen, ihre Geschäfte unter hoher Unsicherheit neu auszurichten, wenn sie im Wettbewerb bestehen wollen. Vor diesem Hintergrund ist insbesondere auch traditionelles (Des)Investitionsverhalten zu hinterfragen. Die Gestaltung der Kraftwerkparks ist aufgrund deren hoher Kapitalintensität in dieser Hinsicht von besonderer Bedeutung und zudem von hoher Relevanz, weil die Laufzeiten vieler bestehender Kraftwerke in absehbarer Zeit abgelaufen sein werden. GuD-Kraftwerke sind zur Deckung des bevorstehenden Kapazitätsbedarfs aufgrund ihrer technischen und wirtschaftlichen Vorzüge gegenüber anderen Kraftwerkstypen besonders gut geeignet. Die Bewertung von Kraftwerken erfolgt in praxi regelmäßig mit der Kapitalwertmethode. Empirische Untersuchungen des Investitionsverhaltens von Unternehmen zeigen jedoch eine nur beschränkte Aussagefähigkeit des Kapitalwertes als alleiniges Entscheidungskriterium auf. Ursächlich dafür könnte die Tatsache sein, daß die Kapitalwertmethode nicht in der Lage ist, Flexibilität - geschaffen durch Handlungsspielräume (Möglichkeiten, das Investitionsverhalten über die Zeit an zukünftige unerwartete Ereignisse anzupassen) - zu erfassen und dadurch Investitionsprojekte systematisch unterbewertet werden. Seit einigen Jahren ist jedoch vor allem auch in Deutschland ein neues Investitionsrechenverfahren verstärkt Gegenstand der wissenschaftlichen Diskussion, das Handlungsspielräume kapitalmarktorientiert bewerten kann: die Realoptionstheorie. Diese hat sich in den USA in vielen Unternehmen bereits etabliert. In Deutschland hingegen ist man von einer Praxisimplementierung dieses Verfahrens, das flexible (Des)Investitionsstrategien unter Unsicherheit bewertet, noch weit entfernt. Lediglich einige wenige "Pionier"-Unternehmen wie die Bayer AG oder die RWE AG testen die Realoptionstheorie. Vor diesem Hintergrund soll in der vorliegenden Arbeit die Anwendbarkeit der Realoptionstheorie zur Bewertung von GuD-Kraftwerken unter den unsicheren Rahmenbedingungen des liberalisierten Elektrizitätsmarktes untersucht werden. Gang der Untersuchung: Dazu wird zunächst in Kapitel 2 als eine Denkschule der Strategieentwicklung ein Schema der strategischen Unternehmungsführung vorgestellt, das als oberstes [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Firma Thyssen Hünnebeck GmbH aus Ratingen-Lintorf fertigt Baugerüste und Schalungssysteme. Durch die Einführung von SAP R/3 stehen eine Reihe von materialwirtschaftlichen Daten zur Verfügung. Die Diplomarbeit behandelt die Datenaufbereitung und dessen Integration in ein Kennzahlensystem. Mit den entwickelten Kennzahlen sollen die betrieblichen Prozesse effizienter geplant, gesteuert und kontrolliert werden. Gang der Untersuchung: Der erste Teil der Forschungsarbeit dokumentiert die theoretischen Grundlagen für die Ermittlung eines Kennzahlensystems für die Materialwirtschaft. Nach einer Begriffsbestimmung wird anhand des Zielkreises das Materialwirtschaftscontrolling betrachtet. Die Erläuterung eines Kennzahlensystems schließt sich an. Hierbei werden die Arten, Grundsätze und Nutzungsmöglichkeiten, sowie die Grenzen von Kennzahlen beschrieben. Ein Katalog mit 90 möglichen Kennzahlen für die Materialwirtschaft wird detailliert aufgebaut und quantifiziert. Das dritte Kapitel beschreibt die praktische Entwicklung des Kennzahlensystems, für das Unternehmen Thyssen Hünnebeck GmbH. Nach einer Unternehmensbeschreibung folgt eine Auswahl von Kennzahlen aus dem entwickelten Katalog. Dabei werden eine Reihe von material-, lieferanten- und lagerbezogene Kennzahlen betriebswirtschaftlich ausgewertet. Weitere Kennzahlen zu den Bestellungen, dem Personal und den Preisen werden erhoben. Das anschließende Kapitel dokumentiert die Umsetzungshinweise, mit einer kritischen Analyse der Unternehmenssituation, sowie ein Ausblick auf die zukünftigen Aktivitäten zur Umsetzung des Kennzahlensystems. Die Arbeit findet ihren Abschluss in der Zusammenfassung der niedergeschriebenen Forschungsergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 2.Theoretische Grundlagen zur Entwicklung eines Kennzahlensystems für die Materialwirtschaft6 2.1Begriffliche Abgrenzungen6 2.2Bedeutung der Materialwirtschaft6 2.3Das Materialwirtschaftscontrolling7 2.4Ein Kennzahlensystem für die Materialwirtschaft11 2.4.1Begriffe "Kennzahl" und "Kennzahlensystem"11 2.4.2Arten von Kennzahlen11 2.4.3Grundsätze und Möglichkeiten der Nutzung von Kennzahlen12 2.4.4Probleme und Grenzen von Kennzahlen12 2.4.5Kennzahlenkatalog für die Materialwirtschaft13 2.4.6Einflussgröße der Kennzahlen29 2.4.7Betrachtung der Auswirkungen auf eine Kennzahl35 3.Praktische Entwicklung eines Kennzahlensystems für das Unternehmen Thyssen Hünnebeck [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In Artikel 9 Abs. 3 unseres Grundgesetzes (GG) heißt es: "Das Recht, zur Wahrung und Förderung der Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen Vereinigungen zu bilden, ist für jedermann und für alle Berufe gewährleistet. Abreden, die dieses Recht einschränken oder zu behindern suchen, sind nichtig, hierauf gerichtete Maßnahmen sind rechtswidrig." Um eine solche autonome Ordnung des Arbeitslebens zu realisieren, ist der Tarifvertrag das geeignete Mittel. Als Grundlage dient das Tarifvertragsgesetz (TVG), welches eine Konkretisierung dieser garantierten Koalitionsfreiheit ist. Am 31.12.1998 galten in der Bundesrepublik 49.540 Tarifverträge, die entscheidende Bedeutung für die Arbeits- und Wirtschaftsbedingungen in Deutschland haben. Rund 7.700 Tarifverträge wurden davon allein im Jahr 1998 neu abgeschlossen. Seit dem Inkrafttreten des TVG am 9.4.1949 sind in der BRD 309.675 Tarifverträge abgeschlossen worden. Sie beeinflussen unbestritten die Arbeitsverhältnisse von ca. 24,5 Millionen Arbeitnehmern. Die Umschreibung der Koalitionstätigkeit in Art. 9 Abs. 3 knüpft an den Tatbestand der abhängigen Arbeit an. Sie beschränkt sich allerdings nicht nur auf Bedingungen, die das Arbeitsverhältnis betreffen, sondern möglicherweise auch auf allgemeine arbeitsrechtliche, wirtschafts- und sozialpolitische Verhältnisse. Tarifverträge erfüllen drei wesentliche Funktionen: 1. Schutzfunktion: Der Tarifvertrag schützt den Arbeitnehmer vor einseitiger Festlegung der Arbeitsbedingungen durch den Arbeitgeber, da der Arbeitsvertrag die im Tarifvertrag festgelegten Arbeitsbedingungen nicht unterschreiten darf (Mindestarbeitsbedingungen). 2. Ordnungsfunktion: Der Tarifvertrag gibt während seiner Geltungsdauer allen Arbeitsverhältnissen, die von ihm erfaßt werden, einen bestimmten Inhalt. 3. Friedensfunktion: Während der Tarifvertragslaufzeit ist es den Arbeitnehmern nicht gestattet zu streiken, um neue Forderungen durchzusetzen. Hiervon ausgenommen sind Warnstreiks. Das BAG urteilte am 17.12.1976, daß die Teilnahme eines Arbeitnehmers als Gewerkschaftsmitglied an einer organisierten Demonstration, trotz Verbot des Arbeitgebers, kein Kündigungsgrund ist. Obwohl der Arbeitgeber im Vorfeld die von der Gewerkschaft geforderte Lohnerhöhung bereit war zu zahlen, ist es dem Arbeiter gestattet, zur Unterstützung seiner Gewerkschaft die Arbeit niederzulegen. Mit der Möglichkeit von Warnstreiks "wurde den Gewerkschaften ein neues Kampfinstrument offeriert das [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Berufstätigkeit von Frauen ist sicherlich mittlerweile kein Thema mehr, das von der Mehrheit der Gesellschaft kontrovers diskutiert würde. Im Gegenteil: Ein einfaches Gedankenexperiment kann am ehesten verdeutlichen, wie fest Frauen in das Gefüge der Arbeitswelt integriert sind. Man stelle sich vor, die Frau würde per Dekret aus der Arbeitswelt verbannt: Wirtschaft und Verwaltung, alle Sektoren der Arbeitswelt brächen zusammen. Man führe das Gedankenexperiment weiter: Ein anderes Dekret verbannte die Frau aus Führungspositionen. Ein Teil der LeserInnen wird sagen, dies sei durchaus kein Experiment, sondern praktizierte Realität, nur eben ohne explizites Dekret.?. In den letzten Jahren wurde in der Gesellschaft, in der Politik und in den Unternehmen verstärkt über das Thema ?Frauen im Management? diskutiert. Denn der Einstieg in eine Führungsposition und der berufliche Aufstieg innerhalb eines Unternehmens sind für Frauen zwar keine Unmöglichkeit mehr, aber eine Selbstverständlichkeit wie für Männer sind beide noch lange nicht. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit beschäftigt sich deshalb sowohl mit der Entwicklung und der derzeitigen Situation von Frauen in Führungspositionen als auch mit den Gründen, die Frauen am Eintritt in die Führungsetagen hindern. Zur Überwindung der Barrieren sollen im Kapitel "Fördermaßnahmen" Lösungsmöglichkeiten angeboten sowie Förderprogramme von fünf deutschen Unternehmen vorgestellt werden. Desweiteren beschreibt ein Kapitel das Führungsverhalten von Frauen und untersucht, inwieweit sich dieses von den Männern unterscheidet, inwieweit es sich mit den Anforderungen in der Wirtschaft vereinbaren läßt und ob die Zweifel an den Fähigkeiten von Frauen berechtigt sind. Da die Managementliteratur sich häufig auf die Entwicklungen in den USA bezieht, soll sich der erste Teil auf die Geschichte und die jetzige Lage der amerikanischen Managerinnen beziehen, bevor auf die Entwicklung und Situation der deutschen Führungsfrauen eingegangen wird. Die historische Betrachtung der beiden Kulturen soll Aufschlüsse über die Vergleichbarkeit und Übertragbarkeit der Daten liefern. In den darauf folgenden Kapiteln wird der Schwerpunkt auf Deutschland gelegt. "Ich habe noch nie verstanden, warum Frauen nicht stärker in die Führungsetagen der Wirtschaft vorgelassen werden", sagt Hans-Olaf Henkel, Präsident des Bundesverbandes der deutschen Industrie e.V.. (http://focus.de/D/DB/DBQ/DBQB/dbqbf.htm) Aus diesem [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit bietet einen allgemeinen Überblick über Dokumenten- Management- Systeme (DMS). Sie zeigt differenziert die Kostentreiber von DMS auf und stellt diesen die Nutzenpotentiale gegenüber. Es wurden 30 DMS- Anwendungen in drei DMS- Typen klassifiziert: - elf Archiv- Systeme mit Dokumentenimport mittels Scannen. - 14 Archiv- Systeme mit Dokumentenimport mittels COLD- Schnittstelle. - fünf Dokumenten- Management- Systeme im engeren Sinne. Die Kosten dieser Systeme betragen für den internen Aufwand 33%, für Software 28%, für Hardware 23% und für die externe Beratung 16% der Anschaffungskosten. Diese rechnerisch ermittelte prozentuale Verteilung der einmaligen Kosten eines DMS bestätigt die Erfahrungen der mit der Einführung von DMS vertrauten Beratern von KPMG. Eine einheitliche Aussage über die Höhe der Anschaffungskosten von DMS kann nicht getroffen werden. Die Ergebnisse zeigen jedoch, daß ein Archiv mit klassischem Dokumentenimport mittels Scannen doppelt so viel pro Arbeitsplatz in der Anschaffung kostet als ein Archiv mit COLD- Schnittstelle. Die durchschnittlichen jährlichen Kosten pro Arbeitsplatz sind bei den drei untersuchten DMS- Typen annähernd gleich. Ein Dokumenten- Management- System amortisiert sich in kurzer Zeit. Die untersuchten Systeme weisen eine durchschnittliche Amortisationszeit von 2 Jahren auf. Der Nutzen eines Dokumenten- Management- Systems liegt sowohl im quantitativen als auch im qualitativen Bereich und ist nur zum Teil monetär bewertbar. Ein DMS führt zu finanziellen Einsparungen durch kürzere Zugriffs- und Ablagezeiten, Transportzeiten und Suchzeiten der Dokumente. Es führt zu einer Reduzierung der Bürosystemkosten und des Platzbedarfs. Monetär schwer zu beziffernde weitere Vorteile von DMS liegen im dezentralen, gleichzeitigen Zugriff mehrerer User, im einfacheren Sichern und Kopieren der Dokumente und in der Vermeidung von Medienbrüchen. Weitere Gründe für die Einführung eines DMS liegen im qualitativen Bereich. Schnell vorliegende, verbesserte Informationen führen zu einer höheren Auskunftsbereitschaft und damit zu einer Erhöhung der Kundenorientierung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Allgemeines1 1.2Der DMS-Markt2 1.3Zielsetzung und Aufbau dieser Arbeit3 2.Daten und Dokumente4 2.1Definition Daten4 2.2Definition Dokument5 2.3Dokumentenarten6 2.3.1Einführung6 2.3.2Coded Information- Dokumente6 2.3.3Non Coded [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Jahre 2000 wird Taekwondo in Sydney zum ersten Mal als offizielle Disziplin ausgetragen. Die Kampfsportarten Taekwondo und Karate hatten länger als ein Jahrzehnt um die Teilnahme an den Olympischen Spielen konkurriert. Dies war unerläßlich, weil das IOC vorläufig nur noch eine weitere asiatische Kampfsportart in das olympische Programm aufnehmen sollte, da der olympische Charta besagt, daß 2 prinzipiell ähnliche Disziplinen nicht gemeinsam zur Austragung kommen können. Die Kriterien, die gegenseitig bemängelt wurden, waren die Wettkampfform, die Verletzungsgefahr bzw. die Trefferwirkung, die zahlenmäßige Präsenz (der Betreiber) auf der Welt, die Anzahl der von den Nationalen Olympischen Komitees anerkannten Verbände, die Durchschaubarkeit des Wettkampfes der jeweiligen Disziplin. Um auf die Vielschichtigkeit der Fragestellung detaillierter eingehen zu können, hat der Autor dieser Arbeit jene Aspekte jeweils in einer Vielzahl von eigenständigen Punkten differenziert. Dies wird insbesondere in den Abschnitten 5 bis 7 deutlich. Gang der Untersuchung: Zu allererst wird in einem historischen Abriß beider Kampfsportarten auf die Verschiedenartigkeit, mit der sie weltweit verbreitet wurden, eingegangen. Jene Verschiedenartigkeit hat in dem Sinne eine Beziehung zum besagten Olympiawettlauf, als sie verdeutlicht, daß die sportliche, organisatorische und verbreitungsmäßige Entwicklung beim Taekwondo von Beginn an eine energisch-zielstrebig geplante Angelegenheit war; so waren jene Entwick-lungen des Taekwondos für den Begründer dieser Kampfkunst, General Hong Hi Choi, dessen Hauptlebensziel. Im Gegensatz dazu war für den Begründer des Karate, Gichin Funakoshi, die Tatsache Okinawa zu verlassen und somit die okinawanische Kampfkunst über seinen Ursprungslandstrich (die Insel Okinawa's) hinaus bekannt zu machen und zu verbreiten, eher vom Zufall geprägt; denn er erhielt nach einer Karatevorführung auf Okinawa von einem anwesenden japanischen Admiral eines Kriegsschiffes den Vorschlag, seine Kunst in Japan vorzustellen, von wo die Popularität dieses Kampfsystems erst anfing. Um Äußerungen wie: "Taekwondo und Karate sind das gleiche", "Taekwondo und Karate sind sehr ähnlich" oder auch "Taekwondo und Karate sind sehr unterschiedlich" nicht der reinen Spekulation überlassen zu müssen, möchte der Autor dieser Arbeit eine Informationsbasis schaffen, um dem Leser ein differenziertes Urteil (Urteilsvermögen) zu ermöglichen. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit betrachtet das Thema Supply Chain Management (SCM) als einen ganzheitlichen Ansatz von der Rohstoffgewinnung über die Zulieferer bis zum Endkunden. Zielsetzung ist die systematische Ausarbeitung der wichtigsten Facetten dieses aktuellen Konzeptes und die Darstellung der Lieferantenintegration als Teil einer umfassenden SCM-Leitlinie mit partnerschaftlich-strategischem Outsourcing als Chance. Dabei ist eine strategische Konzipierung notwendig, die sowohl den Wandel von Logistik, Beschaffung und Informationstechnologien als auch die branchenspezifischen Merkmale berücksichtigt und sich grundsätzlich an dem Partnerschaftsprinzip orientiert. Durch zahlreiche aktuelle Branchenbetrachtungen, Fallbeispiele, Theorieerläuterungen, Abbildungen und durch ein abschließendes Konzept stellt diese Arbeit für die Praxis ein nützliches Hilfsmittel dar. Gang der Untersuchung: Nach der Einleitung stellt Kapitel 2 die inhaltlichen Annäherung an das Thema dar und beinhaltet neben der Begriffsbestimmung, auch die Erörterung der Merkmale, Charakteristika, Ziele, Initiatoren und Potentiale des SCM. Die Darstellung beinhaltet eine ausführliche Einordnung sowie Abgrenzung des SCM gegenüber anderen Managementbegriffen, die oftmals mit dem Thema SCM in Verbindung gebracht werden. Am Ende wird eine Leitlinie für ein erfolgreiches SCM vorgestellt. Kapitel 3 erläutert das Beschaffungsmanagement und die Lieferantenintegration als Teil der SCM-Leitlinie. Kern ist die Darstellung des Supply Managements als Nahtstellenmanagements des Einkaufs. Ferner werden Lieferanten-Abnehmer Beziehungen in der Supply Chain analysiert, Entwicklungstendenzen aufgezeigt und die Charakteristika der Lieferantenintegration im SCM ausgearbeitet. Kapitel 4 zeigt die theoretischen Grundlagen des SCM und der Lieferantenintegration auf. Neben dem Transaktionskostenansatzes und der Netzwerktheorie wird ebenso vertikale Unternehmensstrategien und Integrationsformen betrachtet. Die systematische Entwicklung eines Konzeptes der Lieferantenintegration erfolgt in Kapitel 5. Dazu zählen die Punkte Kooperationsmanagement insbesondere das Partnerschaftsprinzip, die Kundenorientierung und die Prozeßorientierung. Die Prozeßorientierung beinhaltet die notwendigen Informationstechnologien, sowie die gängigen Informationssysteme Data Warehouse, SCM-Systeme und Advanced Planning und Scheduling Systeme (APS). Kapitel 6 dient einer abschließenden Betrachtung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit den späten Neunzigern finden tiefgreifende Veränderungen in der Industrie statt. Die Informations-Revolution ,Globalisierung , Deregulierungen und Privatisierungen haben einen Prozeß, der als "Dekonstruktion" bekannt ist, ausgelöst. Vorhandene Supply Chains (SC) werden aufgebrochen, neu definiert und strukturiert. Unternehmen konzentrieren sich im zunehmenden Maße auf ihre Kernkompetenzen und beschränken ihre Geschäftsgebiete auf einzelne Schichten der SC. Die Komplexität der SC nimmt zu und das Supply Chain Management (SCM) gewinnt damit zusehends an Bedeutung. Es stellt die Unternehmen vor neue Herausforderungen, bietet aber auch neue Potentiale. Eine zentrale Bedeutung beim SCM nimmt dabei das Supply Chain Planning (SCP) ein. SCP umfaßt alle planenden Tätigkeiten, die für die integrierte Leistungserstellung innerhalb einer SC benötigt werden. Herkömmliche ERP- bzw. PPS-Systeme können aufgrund ihrer zugrundeliegenden lokalen Sichtweise die Aufgaben des SCP nicht abdecken. Zu diesem Zweck wurden die Advanced Planning Systems (APS) entwickelt. Diese neuen Systeme sind in der Lage, die SC in ihrer ganzen Komplexität abzubilden und zu visualisieren. Mit der gewonnen Transparenz und der Integration aller Teilnehmer in einem einheitlichen Modell ist es möglich, die gesamte SC zu optimieren. Fortschrittliche Lösungsverfahren ermöglichen dabei die simultane Berücksichtigung sämtlicher Restriktionen der SC, so daß die bekannten Mängel der Sukzessivplanungssysteme überwunden werden. Anbieter der APS versprechen, den Unternehmen mit ihrer Software zu entscheidende Wettbewerbsvorteilen zu verhelfen: - Verkürzung der Auftragsdurchlaufzeiten. - Erhöhung des Durchsatzes. - effektivere Ressourcenauslastung. - verbesserte Servicegrade. - Senkung der Bestände. - geringere Planungs- und Produktionskosten. Um das Leistungsspektrum und die Leistungsfähigkeit von den angebotenen APS zu untersuchen, wurde ein Forschungsprojekt von der Universität Augsburg, der TU Darmstadt und den Unternehmensberatungen PRTM und KPMG initiiert. Untersucht werden die Produkte von der SAP AG, i2 Technologies, Numetrix und Magnustics. Die Untersuchung folgt dabei einem Bottum-Up-Ansatz, da dieser der Einführungsstrategie von APS in den Unternehmen am nächsten kommt. In einem ersten Schritt sollen daher die Feinplanungsmodule der Anbieter untersucht werden. Als die entscheidenden Kriterien für eine Bewertung der Feinplanungsmodule sind zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der Diplomarbeit war im November 1999, die Verlustregeln (§§ 2 III u. 10d EStG) und die Verlustverrechnungskreise (z.B. §§ 2a, 2b, 15 IV, 15a EStG) zusammenhängend darzustellen. Im Laufe der Bearbeitung der Arbeit mußte dem Komplexitätsgrad der Verlustregeln und deren bescheidene Darstellung in der Literatur Rechnung getragen werden. Die Verlustverrechnungskreise, abgesehen von § 2b EStG, wurden für die weitere Bearbeitung daher vollständig ausgeklammert. Gang der Untersuchung: Nach den Begriffsabgrenzungen im zweiten Kapitel folgt die Darstellung des Verlustausgleichs und des Verlustabzugs für unbeschränkt Steuerpflichtige. Neben den Übergangsbestimmungen (5. Kapitel), die sich aufgrund der geänderten Rechtslage ergeben, werden im 6. Kapitel die Besonderheiten bei der Berücksichtigung von Verlusten bei zusammenveranlagten Ehegatten abgehandelt. Bei der Zusammenveranlagung von Ehegatten wird zum einen die Lehrmeinung per 26.02.00 bzw. per heute widergegeben. Zum anderen setzt sich die Arbeit kritisch und unter Berücksichtigung des wirtschaftlichen Hintergrundes des Mindestbesteuererungskonzeptes mit der Lehrmeinung auseinander. Das Ergebnis der kritischen Auseinandersetzung war eine geschlossene und nachvollziehbare Darstellung der Verlustregeln über alle Veranlagungszeiträume, die vorher mittels der Lehrmeinung unter Zuhilfenahme der EDV nicht möglich war. Die im Rahmen der Zusammenveranlagung getroffen Abweichungen wurden von den Prüfern akzeptiert. Die ?schlechte? Note ergibt sich aufgrund kleinerer formaler Schwächen, da die Arbeit vor der Abgabe lediglich einmal Korrektur gelesen werden konnte. Die Arbeit verzichtet gänzlich auf aufwendige Rechenbeispiele. Dadurch wurde gewährleistet, daß die Arbeit ?flott und verständlich? lesbar ist und ermöglicht ferner eine Auseinandersetzung mit dem Thema auch im Rahmen der üblichen Arbeitszeiten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung und Ingangsetzung1 2.Begriffsabgrenzungen5 2.1Unbeschränkt Steuerpflichtige5 2.2Verluste5 3.Der Verlustausgleich6 3.1Horizontaler Verlustausgleich6 3.2Vertikaler Verlustausgleich7 3.3Auswirkungen des Verlustausgleichs unter dem Aspekt einer Mindestbesteuerung11 4.Der Verlustabzug12 4.1Allgemeines12 4.2Verlustrücktrag13 4.2.1Höhe und Arten des Verlustrücktrags13 4.2.2Rücktragsjahr ohne Verlustvortrag18 4.2.2.1Ohne Verlustausgleich18 4.2.2.2Verlustausgleich unter [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Suche nach Instrumenten und Mechanismen zur verbesserten Anreizgestaltung und Überwachung in Aktiengesellschaften ist nicht neu und basiert auf der Annahme, daß die Interessen des Managements nicht unbedingt mit denen der anderen beteiligten Interessengruppen übereinstimmen müssen. Es wird aus diesem Grund versucht, das Verhalten der Unternehmungsleitung durch den Einsatz geeigneter Kontrollmechanismen zu steuern. In die gleiche Richtung zielt eine Verhaltenssteuerung durch Anreizsysteme, mit deren Hilfe die Interessen der verschiedenen Anspruchsgruppen aneinander angeglichen werden sollen. Speziell wertorientierte Anreizkonzepte, die auf der Grundlage der Shareholder-Value-Theorie entwickelt wurden, haben dabei in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Nachdem diese Theorie zunächst in den USA auf breite Zustimmung traf, gibt es mittlerweile auch in Deutschland kaum mehr Aktiengesellschaften, die nicht von sich behaupten würden, eine wertorientierte Strategie zu verfolgen. Ein bedeutendes Instrument wertorientierter Anreizsysteme sind Stock-Option-Pläne für die Unternehmungsleitung. Deren Einführung ist in Publikumsaktiengesellschaften mit der Hoffnung verbunden, daß durch eine Kopplung der Managementvergütung an den Marktwert der Gesellschaft die Interessendivergenz zwischen Eigentümern und Management reduziert und dadurch die Gefahr von Unternehmenskrisen minimiert werden kann. Die Eignung des Instruments ist dabei in der Wirtschaftswissenschaft durchaus umstritten. Der praktischen Ausgestaltung von Stock-Option-Plänen wird mitunter vorgeworfen, den Grundsatz der Wertorientierung nicht tatsächlich zu verfolgen, sondern dem Management lediglich ungerechtfertigt hohe Gehälter zu bescheren. Im Rahmen dieser Arbeit wird auf Grundlage dieser widersprüchlichen Einschätzungen diskutiert, unter welchen Voraussetzungen Stock-Option-Pläne eine Interessenangleichung in Aktiengesellschaften bewirken und damit einen Beitrag zur Überwachung der Unternehmungsleitung leisten können. Ergebnis der Ausarbeitung ist die Formulierung von Gestaltungsempfehlungen für Stock-Option-Pläne als sinnvolles Instrument der Überwachung in Publikumsaktiengesellschaften. Gang der Untersuchung: Den thematischen Einstieg in die Arbeit bildet ein grundlegender Überblick über das System der internen und externen Überwachung von Publikumsaktiengesellschaften in Deutschland. Es werden in der Folge Ansätze vorgestellt, die darauf abzielen, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die meisten Artikel zum Thema Zusicherungen, darunter auch fast alle hier angesprochenen, heben die Vorzüge von Zusicherungen als Hilfsmittel beim Programmieren hervor, ohne aber ihre Kernaussage - mit Zusicherungen kann man besser programmieren als ohne - empirisch zu untermauern. Einige Autoren, wie z. B. Rosenblum und McKim, haben selbst viel mit Zusicherungen programmiert, so daß ihre Aussagen durch eigene Erfahrungen gestützt werden. Trotzdem steht ein Experiment, das die Nützlichkeit von Zusicherungen für die Neuentwicklung oder Wartung von Software empirisch mit mehreren Programmierern, die an denselben Problemen und mit denselben Werkzeugen arbeiten, untersucht, noch aus. Das ist der Anlaß für diese Diplomarbeit. Gang der Untersuchung: Kapitel 2 beschreibt die beiden Zusicherungswerkzeuge, die in diesem Experiment eingesetzt werden. In Kapitel 3 werden die Hypothesen, der Aufbau des Experiments, die Versuchspersonen und die Aufgaben beschrieben, die ihnen gestellt wurden. Die Ergebnisse, die aus den protokollierten Daten gewonnen wurden, werden in Kapitel 4 dargestellt, und Kapitel 5 beschließt die Ausarbeitung mit Zusammenfassung und Ausblick. Im Anhang sind die Aufgabenblätter und komplette Beispiele für interaktive Syntaxkurs-Sitzungen enthalten. Außerdem finden sich dort einige Tabellen mit Daten, die im Experiment gewonnen wurden und Detailinformationen liefern, die im Kapitel 4 nicht erwähnt werden. Die Programme, die in diesem Experiment von den Versuchspersonen erweitert wurden, die Rohdaten, die dabei gewonnen wurden, und die Perl-Programme für die Auswertung der Daten und zum Training der Versuchspersonen sind nicht in dieser Ausarbeitung enthalten. Sie sind unter http://wwwipd.ira.uka.de/EIR verfügbar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 1.1Zusicherungen6 1.2Grundidee des Experiments8 1.3Verwandte Arbeiten8 1.3.1Störk: jContract8 1.3.2Leveson, Cha et al.: empirische Studie9 1.3.3Schneider: Concurrent Programming9 1.3.4Luckham et al.: Two-dimensional Pinpointing10 1.3.5McKim: Designing for correctness10 1.4Nützlichkeit eines Experiments10 1.5Gliederung der Ausarbeitung, Rohdaten10 2.Die verwendeten Zusicherungswerkzeuge12 2.1APP12 2.2jContract16 3.Beschreibung des Experiments19 3.1Fragestellung und Hypothesen19 3.2Aufbau des Experiments20 3.2.1Versuchspersonen21 3.2.2Klassifizierung und Vorsortierung der Versuchspersonen21 3.2.3Auswahl der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Unternehmen Boehringer Ingelheim Pharma KG (BI) hat am Standort Ingelheim für seine kaufmännischen Auszubildenden erstmals eine Teachware für MS-Office Programme eingesetzt. Die Teachware wurde von der Firma NETG Applied Learning GmbH bezogen. Computerunterstützte Aus- und Weiterbildung kann durch die zunehmende Verbesserung der Hardwareausstattung in Unternehmen und die weitgehende Vernetzung aller Personalcomputer kostengünstig und organisatorisch einfach zur Anwendung kommen und wird durch diese Voraussetzungen für die ausbildenden Unternehmen leicht durchführbar. Somit kommen neben traditionellen Vermittlungsformen im Unterricht auch Computerlernprogramme zum Einsatz, die ein weitgehend eigenständiges Erarbeiten von Lerninhalten ohne einen ständig anwesenden Trainer ermöglichen. Diese neue Form der Vermittlung stellt für die Auszubildenden eine andere, bisher ungewohnte Lernsituation dar. Diese Diplomarbeit soll der Frage nachgehen, in welchem Umfang Auszubildende von BI Computerlernprogramme als Vermittlungsform für MS-Office akzeptieren. Gang der Untersuchung: In den Kapiteln 2 bis 4 wird ein Bezugsrahmen dargestellt, in welchen die spezielle Lernsoftware eingeordnet werden kann. Innerhalb dieses Bezugsrahmens können die Aussagen der Auszubildenden über die Akzeptanz der Lernprogramme betrachtet werden. In Kapitel 2 wird allgemein computergestützte Ausbildung in der betrieblichen Ausbildung dargestellt. Dazu werden Ziele, Vor- und Nachteile sowie die Bedeutung herausgearbeitet. Diese Beschreibung dient der Einordnung des Problemfeldes und kann Ansatzpunkte zur Beurteilung eines erfolgreichen Einsatzes von Lernprogrammen geben. Anschließend wird in Kapitel 3 die spezielle Teachware näher betrachtet. Dazu wird der Aufbau der Lernprogramme beschrieben und eine Einordnung der speziellen Teachware in eine Lernprogrammart, den tutoriellen Systemen, versucht (3.1). Dazu müssen die Unterschiede zu den einzelnen Lernprogrammarten dargestellt werden (3.2). Abschließend wird das Lernprogramm auf Lehr-Lerntheoretische Hintergründe untersucht (3.3). Der allgemeine Teil schließt mit Kapitel 4 ab, in diesem werden Stärken und Schwächen beim Einsatz von tutoriellen Systemen dargestellt. In Kapitel 5 wird der konkrete Einsatz der Lernprogramme in der Lernumwelt beschrieben und in den Gesamtablauf der Ausbildung eingeordnet. Kapitel 6 faßt die Untersuchung zur Akzeptanz zusammen. In Kapitel 6.1 sind die Voraussetzungen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Produktionsplanungs- und -steuerungssysteme (PPS-Systeme) gewinnen für kleine und mittlere Unternehmen (KMU) aufgrund der fortschreitenden Informationstechnologieentwicklung und der dadurch entstehenden Preisentwicklungen immer mehr an Bedeutung. Auf der anderen Seite bieten diese Unternehmen für Softwareanbieter eine große Zielgruppe, so dass die daraus erwachsenden Anforderungen in PPS-Systemen aufgegriffen werden sollten. Das PPS-System mit den Standardmodulen Grunddatenverwaltung, Primärbedarfsplanung, Material- und Zeitwirtschaft soll helfen, die Konkurrenzfähigkeit der Unternehmen durch Einsparungen und Verbesserungen im Produktionsprozess zu erhalten bzw. aufzubauen. Die Zielgruppe dieser Systeme lag bislang hauptsächlich bei großen Unternehmen mit standardisierten Prozessen. Da mittelständische Unternehmen in den wenigsten Fällen ausschließlich in standardisierter Fertigung produzieren, stellen sie somit auch andere Anforderungen an PPS-Systeme. Die grundlegende Konzeption der Softwares ist folglich im Hinblick auf diese neue, heterogene Zielgruppe zu überdenken. Gang der Untersuchung: Gegenstand der Arbeit bildet zunächst eine Untersuchung der Ansprüche kleiner und mittlerer Unternehmen. In einem zweiten Teil wird anhand von Marktspiegeln eine Analyse bestehender PPS-Software im Hinblick auf die ermittelten Anforderungen vorgenommen. Diese Betrachtung wird durch die eingehendere Untersuchung ausgewählter PPS- bzw. ERP-Systeme (Enterprise Ressource Planning) wie Abas EKS, Bäurer 2, Brain AS, infor:COM und SAP R/3 vertieft. Ausgangspunkt der Untersuchung bilden hauptsächlich die PPS-Module der Softwares. Es werden jedoch zudem allgemeine Service-Leistungen, Benutzerfreundlichkeit, Einbindung von e-commerce und Nutzung neuerer Konzepte wie Kanban untersucht. Schluss der Arbeit bildet eine Zusammenfassung und Bewertung der Ergebnisse sowie ein Ausblick. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Begriffliche Grundlagen und Ausgangspunkt2 2.1PPS-Systeme2 2.1.1Klassische PPS-Systeme2 2.1.2Weiterführende Ansätze im Rahmen von PPS-Systemen5 2.2Kleine und mittlere Unternehmen8 2.2.1Charakteristika kleiner und mittlerer Unternehmen8 2.2.2Betriebstypenzugehörigkeit12 2.2.3Sonderfall: Dienstleistungsunternehmen16 3.Anforderungen kleiner und mittlerer Unternehmen an PPS-Systeme17 3.1Generelle Anforderungen18 3.2Anforderungen an die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Aggressionen sind ein Problem, seit es Menschen gibt. Sie sind allgegenwärtig und jeder hat sie schon einmal verspürt oder erlebt. Somit kann man Aggressionen durchaus als ein Alltagsproblem verstehen. "Aggression spielt in unserem Leben eine große Rolle, was für uns alle weitgehend sichtbar ist. Aggression ist, zusammen mit Sexualität und der Entwicklung des Selbst, der größte motivierende Faktor menschlichen Verhaltens und trägt bedeutend zur Entstehung innerer und geistiger Konflikte bei. Eltern haben die herausragende Möglichkeit und die große Verantwortung, das kreative und anpassungsfähige Potential von Aggression bei ihren Kindern zu fördern und diesen beizubringen, mit den destruktiven Aspekten möglichst konstruktiv umzugehen." In den Medien werden wir täglich mit Meldungen konfrontiert, die uns das Gewaltpotential junger Menschen, aber auch die Zunahme von Gewalt in unserer Gesellschaft überhaupt, vor Augen führen. Eine hohe Gewalt- und Aggressionsbereitschaft von Kindern und Jugendlichen wird von allen negativen Verhaltensweisen am häufigsten genannt. Die Ergebnisse aktueller Umfragen belegen, dass im Bundesdurchschnitt bereits 5% der Drei- bis Sechsjährigen als gewalttätig und aggressiv gelten und sich immer mehr Jugendliche offen zur Gewaltanwendung bekennen. Viele Wissenschaftler sind seit einiger Zeit darum bemüht, Erklärungen für die wachsende Aggressions- und Gewaltbereitschaft von Kindern und Jugendlichen zu finden. Es gibt umfangreiche Veröffentlichungen, die sich mit dieser Thematik auseinandersetzen. Aggressionen von Kindern werden von Eltern und Erziehern häufig als störend und bedrohlich erlebt. Wenn sich Kinder wütend, zerstörerisch, rücksichtslos, beleidigend und provokant verhalten, wenn sie Schlagen, Kneifen, Beißen, Treten, An-den-Haaren-Ziehen, Kaputtmachen, Wegnehmen usw., dann sind Erwachsene oft verunsichert und stehen diesem Problem hilflos gegenüber. Sie wissen nicht, wie sie mit der Aggressivität ihrer Kinder umgehen sollen. Der Umgang mit kindlicher Aggression stellt somit für Eltern und Erzieher eine der schwierigsten Aufgaben dar. Gang der Untersuchung: Mit meiner Diplomarbeit zum Thema: "Entwicklung, Ursachen und Interventionsmöglichkeiten aggressiven Verhaltens im Vorschulalter", möchte ich zu einem besseren Verständnis im Umgang mit diesen Kindern beitragen. Das Ziel meiner Arbeit soll darin bestehen, Möglichkeiten für hilfesuchende Eltern aufzuzeigen, wie sie eine gesunde [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Voraussetzung für die effiziente Bearbeitung ist die computergestützte Modellierung der vorhandenen Geschäftsprozesse. Um diese Aufgabe gestalten zu können, ist die Entwicklung einer FSG-Methodik zur Geschäftsprozeßmodellierung notwendig. Die Methodik soll die Vorgehensweise von der Projektvorbereitung über die Ist-Aufnahme bis hin zur Modellierung mit ARIS Easy Design 4.1 festlegen. Mit Hilfe dieser Methodik sollen die vorhandenen Geschäftsprozesse ermittelt und dargestellt werden. Auf diesen Arbeitsergebnissen aufbauend soll anschließend eine Optimierung der Geschäftsprozesse erfolgen. Gang der Untersuchung: Zunächst werden im Kapitel 2 die theoretischen Grundlagen erläutert, um Verständnis für die Modellierungsmethoden zu erzeugen, und einen Einblick in die Vorgehensweise zu gewähren. Desweiteren wird dort auf die ARIS-Architektur eingegangen, da sie die Basis für die zu entwickelnde FSG-Methodik bildet. In Kapitel 3 wird dann die Entwicklung der FSG-Methodik vorgestellt, diese beinhaltet die Projektvorbereitung, die Erfassung der bestehenden Geschäftsprozesse sowie die Modellierung. Danach erfolgt in Kapitel 4 eine Stellungnahme bezüglich der vorgestellten Methodik. Den Abschluß dieser Arbeit bildet ein Ausblick in die Zukunft, in dem auf die möglichen Vorgehensweisen eingegangen wird, die der Modellierung folgen könnten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis5 1.Einleitung8 2.Theoretische Grundlagen der Modellierung11 2.1Was ist Geschäftsprozeßmodellierung?11 2.2Notwendigkeit eines Modells12 2.3Darstellungsmethoden14 2.3.1SADT14 2.3.2Petri-Netze15 2.4Prozeßtypen16 2.4.1Kernprozeß16 2.4.2Unterstützende Prozesse17 2.4.3Steuernde Prozesse17 2.5Vorgehensmodell zur Geschäftsprozeßmodellierung17 2.5.1Projektvorbereitung18 2.5.2IST-Aufnahme19 2.5.3Umsetzung der Geschäftsprozeßmodellierung21 2.5.3.1Ansätze der Modellbildung21 2.5.3.2Grad der Detaillierung22 2.6Architektur integrierter Informationssysteme23 2.6.1Das Konzept der ARIS-Architektur23 2.6.2Die ARIS-Sichten26 2.6.2.1Datensicht27 2.6.2.2Funktionssicht27 2.6.2.3Organisationssicht28 2.6.2.4Steuerungssicht / Prozeßsicht29 2.6.3Welche Objekte können ein Unternehmen beschreiben?30 2.6.3.1Ereignis30 2.6.3.2Organisationseinheit31 2.6.3.3Funktion31 2.6.3.4Konnektoren32 2.6.3.5Hinterlegung32 2.6.4ARIS-Modelltypen32 2.6.4.1eEPK (ereignisgesteuerte [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Auftreten neuer, internationaler und aggressiver Wettbewerber, ein schneller und stetiger Technologiewandel, verändern das globale Wettbewerbs- und Marktumfeld täglich. Die gewaltige Informationsflut, macht die Orientierung im Wettbewerbsumfeld immer schwieriger und verkürzt den Planungshorizont für strategische Entscheidungen erheblich. Um im Wettbewerb bestehen zu können, muss das Wissen um den Wettbewerb zum eigenen Vorteil genutzt werden. Es ist offensichtlich, dass systematische und laufende Sammlung, Analyse und vor allem der Gebrauch von wettbewerbsrelevanten Informationen für operative und strategische Entscheidungen notwendig ist. Informationen allein genügen nicht. Die Ressource Wissen wird zum einem wesentlichen, wenn nicht dem einzigen komparativen Wettbewerbsvorteil. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit einem Lösungsansatz, der ermöglicht generiertes, entscheidungsrelevantes und umsetzbares Wissen über den Wettbewerb in einer vertrieblichen Organisation operativ zu nutzen - Competitive Intelligence. Competitive Intelligence (CI) ist eine integrierte Methodik eben dieses Wissen zu schaffen. Hierbei spielen moderne elektronische Informationsquellen und Software-Tools ebenso eine große Rolle wie die Kommunikationskultur, der Ausbau und die Nutzung menschlicher Netzwerke, neue Arbeitsmethoden und die Bereitschaft zum vorwärtsorientierten strategischen Denken. Ziel dieser Diplomarbeit ist die Entwicklung einer theoretisch fundierten Umsetzungsstrategie für die Integration eines CI Teilprozesses im Rahmen des Knowledge Networking (KN) für die organisatorischen Anforderungen des Vertriebes Deutschland der Siemens AG. Hierzu gehört ebenfalls die Feststellung der Bedürfnisse der CI Nutzer, die Identifikation der Wissensbasis und die Entwicklung des für die operative Umsetzung notwendigen Arbeitsinstrumentes, welches die Vertriebsmitarbeiter in ihre Tätigkeiten integrieren können. Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist in einen Theorie- und in einen Praxisteil untergliedert. Im ersten Teil werden die theoretischen Grundlagen des CI und der Knowledge Management (KM) Projekte erörtert. Schwerpunkte hierbei bilden die Beschreibung des CI Prozesses und dessen Identifizierung als ein KM Projekt, sowie die Analyse der kritischen Erfolgsfaktoren in Bezug auf die Umsetzung von KM/CI Projekten. Der Praxisteil hat zwei Schwerpunkte. Zunächst wird die Umsetzung des KM im Bereich Information and Communication [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Speziellen werden die besonderen, abweichenden Einzelheiten im Einzelabschluß im Bereich des immateriellen Anlagevermögens der beiden Rechnungslegungssysteme (IAS und HGB) aufgegriffen, gegenübergestellt und deren gravierenden Differenzen der zu bilanzierenden und bewertenden Positionen im eingegrenzten Bereich und deren mögliche Wirkung auf die Jahresabschlußdaten angesprochen. Es ist nicht das Ziel der Arbeit, eine Antwort hinsichtlich konkurrierender internationaler und nationaler Einzelfragen bei einer Parallelaufstellung zu finden, sondern eher die globale Initiative des Harmoniestrebens ins Bewußtsein zu bringen und im Hinblick auf die zunehmenden internationalen Wirtschaftsbeziehungen die Ursache für die tendenziellen grenzüberschreitenden Verflechtungen auch auf die Rechnungslegung, die die Notwendigkeit für eine harmonische und vergleichbare Gestaltung der Rechnungslegungsbestimmungen bedingen, zu begründen. Es soll eine Einführung auf diesem Gebiet über die Bewältigungshindernisse und -möglichkeiten internationaler Netzwerke angestrebt werden. Für jeden Diskussionspunkt der immateriellen Vermögensgegenstände werden die Unterschiede ausgearbeitet und die vorgeschlagenen Lösungen für eine Anpassung gesondert dargestellt. Der Literaturteil wird mit kritischen Aspekten aus objektiver Betrachtungsweise - soweit dies möglich ist - für das Modell der internationalen rechnungslegungsspezifischen Interaktion mit dem österreichischen Handelsgesetzbuch abgeschlossen. Ergänzend sollen dem Leser die Aktualität und die Brisanz der Aktivitäten mittels Zitaten namhafter Autoren nähergebracht, sowie Haltungen und Meinungen über die strukturellen (chancen- und riskenreichen) Entwicklungen bewußt gemacht werden. Das herrschende Dickicht von Gesetzen und Empfehlungen sowie die Gleichzeitigkeit von Tradition und notwendigem dynamischen Wandel scheinen gerade der Motor für den permanent fortschreitenden, scheinbar unaufhaltsamen Globalisierungsprozeß zu sein. Begünstigt und gefördert wird diese rasante Entwicklung noch durch die Bereiche der Telekommunikation und der Informationswirtschaft, die zweifellos für die Unternehmen die Bedingungen schaffen, sich international für den Markt und den Wettbewerb zu rüsten. Die zahlreichen Probleme, seien es politisch motivierte, volkswirtschaftlich oder rechtssystematisch bedingte Unterschiede einzelner Länder, scheinen teilweise einer internationalen Harmonisierung der Rechnungslegung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Einfluss des Internet auf das Verhalten vermögender Privatkunden bei Banken und die daraus resultierenden Veränderungen für das Marketing werden analysiert. Der vermögende Privatkunde wurde zu diesem Zweck als Person mit einem investierbaren Geldvermögen von mindestens 200.000 DM definiert. Vom 15.09.1999 bis zum 29.10.1999 wurde eine persönliche Befragung unter 168 Personen durch Interviewer der Gesellschaft für Konsumentenforschung durchgeführt. Es hat sich herausgestellt, dass 66 Personen (39%) das Internet nutzen, 34 (20%) es in Zukunft nutzen wollen, und es 68 (41%) ablehnen. Die Internetnutzer wurden nach bestimmten Kriterien wiederum in drei Cluster unterteilt, den "Abwartenden Konservativen" (53%), den "Transaktionsorientierten" (14%) und den "Zukunftsorientierten Anspruchsvollen" (33%). Die im theoretischen Teil diskutierten Maßnahmen zur Ansprache vermögender Privatkunden im Internet werden in der Synthese schließlich auf die gebildeten Cluster bezogen und bewertet. Wie verschaffe ich mir einen schnellen Überblick? Da die Gliederungspunkte "Das Internet" (2.1), "Das Internet bei Banken" (2.2), "Der vermögende Privatkunde bei Banken" (2.3) im wesentlichen die Grundlage für die Hypothesenbildung über das Internetverhalten vermögender Privatkunden (2.4) bilden, können informierte "Praktiker" hierüber hinweggehen. Dem Leser ist es freigestellt, die Herleitung der Hypothesen unter dem Gliederungspunkt 2.4 nachzuvollziehen, da sie in komprimierterer Form im empirischen Teil wieder aufgegriffen werden. Eine Übersicht über die Hypothesen ist dem Anhang B auf den Seiten 1 bis 3 zu entnehmen. Die Lektüre des Gliederungspunkts 2.5 wird generell empfohlen, da die Marketingziele, so wie die strategische Ausrichtung festgelegt werden, und beschrieben wird, welche Differenzierungsmaßnahmen im Internet für vermögende Privatkunden geeignet erscheinen. Diese Maßnahmen werden bei der Synthese anhand der empirischen Ergebnisse bewertet und setzen dann ein Grundwissen voraus. Die Zielsetzung des empirischen Teils ist die Überprüfung der Hypothesen (3.1). Unter dem Gliederungspunkt Methodik (3.2) wird darauf hingewiesen, dass sich aufgrund der geringen Stichprobengröße nur Tendenzaussagen aus den Ergebnissen ableiten lassen (3.2.1). Weiterhin wird darauf hingewiesen, dass hauptsächlich Personen in westdeutschen Ballungszentren interviewt wurden und etwa die Hälfte einer Bankgruppe zuzuordnen ist. Hierdurch ist die [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die nachfolgende Diplomarbeit umfaßt die Entwicklung des laut Aufgabenstellung zu entwickelnden Türöffnersystems. Sie beinhaltet die Auswahl eines geeigneten Microprozessor-Entwicklungssystems, die Auswahl der mechanischen Baugruppen sowie die aufgabenspezifische Modifizierung dieser, den Entwurf der Peripheriebaugruppen des Microprozessorsystems, die Entwicklung der Hauptplatine mit Hilfe des CAD-Layoutprogramms "Eagle 3.0", den Aufbau und die Fertigung des Systems, die Programmierung des Systems in der Programmiersprache Dynamic C sowie die abschließende Dokumentation der Arbeit. Das so entstandene autark arbeitende System bietet hardwaremäßig die Möglichkeit zur Verbindung mit einem PC über eine RS 232-Schnittstelle sowie zur Vernetzung mit anderen Systemen dieser Art über eine RS-485-Schnittstelle. Es arbeitet mit Telefonkarten, ist jedoch von seiner Hardware so ausgelegt, daß es jederzeit eine softwaremäßige Anpassung an Speicherchipkarten anderen Typs zuläßt. Es können bis zu 254 Userkarten sowie bis zu 10 Masterkarten authentisiert werden. Die Kartenereignisse werden in einem Protokoll mit Datum, Uhrzeit und Kartenidentifikationskuerzel abgespeichert und sind am Gerät mit einer Masterkarte einzusehen. Intern ist diese Liste 100 Ereignisse lang, am Gerät selbst, können die 15 aktuellsten dieser Ereignisse eingesehen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Allgemeine Gerätebeschreibung1 1.1Gesamtsystem1 1.2Komponentenbeschreibungen1 1.2.1Leseeinheit1 1.2.2Zentraleinheit2 1.3Bedienungshinweise3 1.3.1Inbetriebnahme/Neuinitialisierung3 1.3.2Leseeinheit3 1.3.3Zentralgerät4 2.Beschreibung der Hardware9 2.1Die Kontaktierereinheit9 2.2Das Microprozessorsystem/Zentralgerät10 2.2.1Allgemeine Leistungsmerkmale12 Platinenabmessungen12 Blockschaltbild13 Kontaktierung mit Signalbeschreibungen14 2.2.2Beschreibung der SmartCore-Komponenten15 CPU15 EPROM18 SRAM19 EEPROM19 Real-Time-Clock20 Supervisor ADM 69121 Ein-/Ausgabeadressierung22 2.3Peripheribaugruppen23 2.3.1Netzteil23 2.3.2Verbindung zum Modul24 2.3.38255_Display26 2.3.4RS-485-Schnittstelle28 2.3.5RS-232-Schnittstelle29 2.3.6Öffnerschaltung29 2.3.78255_Kartendaten30 3.Beschreibung der Software35 3.1LCD.lib35 3.2Doorkey.lib37 3.3Drivers.lib 3.4Haupt.c38 4.Anhang40 4.1Display EA P162-NLED40 4.2Testplatine/Testschaltung49 4.3Klassifizierung von Chipkarten49 4.3.1Aufbau der Telefonkarten52 4.4Auslesen von [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Charakteristisch für die derzeitige Marktsituation ist der stetige Wandel, der wachsende Zeitdruck und die zunehmende Desorientierung sowie Reiz- und Informationsüberflutung der Menschen. Das Konsumangebot und die Austauschbarkeit von Produkten nimmt immer mehr zu. Unter diesen sich verändernden Rahmenbedingungen ist es für Hersteller- und Handelsunternehmen von existentieller Bedeutung sämtliche Möglichkeiten der Abgrenzung gegenüber den Mitbewerbern zu nutzen. Vor diesem Hintergrund hat der Einsatz von Handelsmarken in der Einzelhandelspraxis seit Beginn der Neunziger Jahre merklich an Bedeutung zugenommen. Dies ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass sich der Preis- und Markenwettbewerb deutlich verschärft haben. Zudem sind die Einkaufsstätten austauschbarer geworden und somit ist eine Profilierung im Wettbewerb auf Unternehmens- und Produktleistungsebene notwendiger als je zuvor. 1999 verblieben dem Lebensmittelhandel, bei einem Umsatz von 100 DM, im Branchendurchschnitt etwa 80 Pfennig Gewinnanteil und dies bei massiver Expansion der Verkaufsflächen sowie gleichzeitiger Kostenzunahme pro Standort. Zusätzlich ist die allgemeine wirtschaftliche Situation im deutschen Einzelhandel bereits seit Jahren durch eine anhaltende Konsumflaute gekennzeichnet. Die Eigenmarkenpolitik des Handels stellt hierbei eine Möglichkeit dar, einzelne Handelsunternehmen und die Einkaufsstätten effektiv am Markt zu profilieren und somit die Ertrags- und Wettbewerbssituation abzusichern und auszubauen. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit umfasst eine intensive theoretische und empirische Auseinandersetzung mit einer systematischen und konsequenten Handelsmarkenpolitik sowie einer präferenzausgerichteten Produktpolitik. Dabei wird die Thematik der Handelsmarkenpolitik schwerpunktmässig behandelt. Der theoretische Teil umfasst die Grundlagen der Handelsmarkenmaterie sowie eine Abgrenzung der Thematik und der wesentlichen Begriffsdefinitionen. Die Betrachtung findet dabei aus der Perspektive des Einzelhandels statt. Innerhalb der empirischen Untersuchung wurde eine Kundenbefragung in einer Filiale des Drogeriemarktes - dm - durchgeführt. Anhand der Eigenmarkenpolitik von - dm -, sollte exemplarisch untersucht werden, ob aus Kundenperspektive eine profilierende Wirkung durch den Einsatz von Handelsmarken feststellbar ist und welche Erkenntnisse und Folgerungen aus den Ergebnissen abgeleitet werden können. Bei der Befragung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Internationalisierung, weltweite Vernetzung, Globalisierung, Homogenisierung der Nachfrage, immer größerer Wettbewerb und Konkurrenzdruck weltweit und die angebliche Entwicklung zu einer weltweiten Einheitskultur sind Schlagworte, die uns tagtäglich begegnen. Die Welt wird durch immer bessere Transport- und Kommunikationsmittel zunehmend kleiner. Seit dem 2. Weltkrieg ist der Anteil der Auslandsaktivitäten der Firmen stark im Steigen begriffen und immer mehr größere oder mittlere Firma haben vielfach keine andere Wahl, als sich dem internationalen Wettbewerb zu stellen. Die wachsende Wichtigkeit weltweiter Geschäfte lässt auch die Nachfrage nach ManagerInnen mit internationaler Erfahrung steigen. Ebenso kommen immer mehr MitarbeiterInnen in nächsten Kontakt mit dem Ausland. Diese MitarbeiterInnen begegnen kulturellen Unterschieden, die zu wesentlich komplexeren Abläufen im internationalen Geschäftsleben führen. Die Einstellung, dass die Auseinandersetzung mit Kultur und ihren Unterschieden eine Zeitvergeudung ist, hat sich schon des öfteren als verhängnisvoll herausgestellt. Kulturelle Differenzen und ?dumme Fehler? sind oft Anlass für Anekdoten, über die herzhaft gelacht wird, doch sie können Geschäftsbeziehungen, Marktanteile, Vertragsverhandlungen, etc. gefährden und Unternehmensverluste in Millionenhöhe bewirken. Der schwerwiegendste Grund für die seltene Anwendung interkulturellen Trainings liegt wohl darin, dass das Top-Management nicht davon überzeugt ist, dass ein solches Training vor dem Hintergrund von Kosten-/Nutzen-Relationen notwendig und sinnvoll ist. In diesem Zusammenhang gibt es zwei konträre Meinungen, die sich mit der Veränderung von Kulturen und dem Umgang mit kulturellen Unterschieden beschäftigen. Einerseits wird die Ansicht vertreten, dass wir uns auf eine Einheitskultur zu bewegen, in der es dann zu einheitlichen Managementpraktiken kommen wird und daher kulturelles Verständnis unnötig ist, da alle Menschen gleich denken und handeln. ?... business is business the world around ...?, wie es Czinkota/Ronkainen formulieren. Die andere Sichtweise vertritt die Meinung, dass kulturelle Unterschiede durch moderne Technologien nicht verschwinden werden. In manchen Bereichen wird es zwar Vereinheitlichungen geben, aber die Veränderungen führen auch zu noch größeren Unterschieden, da jede Kultur anders mit Neuem umgeht. Unternehmen müssen daher ihre Geschäftstätigkeit an das kulturelle Umfeld [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Nach der Einleitung, beziffert mit dem Kapitel eins, thematisiert als Einstieg in die betriebliche Nutzung des Workflows das Kapitel zwei grundlegende Elemente als Voraussetzung. Darin enthalten sind vor allem Definitionen und der prozeßorientierte Ansatz, der Ursprung der Prozeßorientierung als Grundlage für eine Ablauforganisation, bei dem zwischen Ablauf, Prozeß und Vorgang abgegrenzt wird. Als Grundlage für die Workflow Definition skizziert der Abschnitt Business Process Reengineering (BPR) die Vorgehensweise und Basiselemente. Für den sinnvollen Einsatz einer Kontrolle der abteilungs- und kostenstellenübergreifenden Kosten, widmet sich der letzte Abschnitt des Kapitel zwei der Prozeßkostenrechnung. Auch diese wird nur in einigen, wenigen, ausgewählten Thematiken beschrieben, da sie für das eigentliche Thema der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung weniger ausschlaggebend ist, jedoch in ihrer Anwendung nach Einführung eines Workflow Management Systems einen wesentlichen Nutzenbeitrag leistet. Im Kapitel drei wird mit dem Referenzmodell der Workflow Management Coalition die allgemeine, zukunftsweisende Standardarchitektur der teilweise realisierten Nor- mierungen eines Workflow Management Systems beschrieben. Dieses genormte Modell soll, sofern es fertiggestellt ist, den Standard aller Workflow Systeme darstellen. Die einzelnen Komponenten und vor allem die dazugehörigen Schnittstellen, die teilweise bereits einem Standard unterliegen, werden hier eingehend beschrieben. Eine besondere Gewichtung liegt auf Kapitel vier. Dort werden alle weiterführenden Grundlagen zum Verständnis eines Workflow Management Systems gelegt. Dabei geht es insbesondere um die Abgrenzung der verschiedenen Workflow-Typen, mit denen unterschiedliche Ziele verfolgt werden, sowie eine Unterscheidung der verschiedenen zu unterstützenden Prozeßansätze. Routinearbeit, Skalierbarkeit, Starrheit, Ad-hoc-Workflow oder Flexibilität sind Schlagwörter, die im weiteren Verwendung finden. Auch die Aufgaben, sowie die unterstützten Bereiche durch einen Workflow werden aufgezeigt. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt im anschließenden Kapitel fünf, der Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Workflow Management Systemen, ohne dabei speziell den Fokus auf ein bestimmtes System zu legen. Ziel ist es, den allgemeinen Einsatzvorteil eines Vorgangssteuerungssystems an sich darzustellen. Angefangen von der Entscheidung bis zur Einführung, d. h. der Ausgangssituation [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Übergang in das 21. Jahrhundert ist durch eine gravierende Unterbeschäftigung in den westeuropäischen Industrieländern gekennzeichnet. Die 90er Jahre in West-Europa haben gezeigt, dass konjunkturelle Aufschwungphasen nicht mehr den Kern einer zu erwartenden Beschäftigungsförderung bilden. Global und strukturell bedingte Erwerbslosigkeit beherrscht den Arbeitsmarkt. In der Bundesrepublik Deutschland ist auch nach zehn Jahren der Wiedervereinigung die Erwerbslosenquote insbesondere in den ostdeutschen Bundesländern bedrohlich hoch. Neben den gesamtfiskalischen Kosten registrierter Arbeitslosigkeit treten in aller Regel auch monetär nur sehr schwer darstellbare Kosten auf. Diese wiederum entstehen hauptsächlich aus langfristiger Arbeitslosigkeit. Hier spielt der berufliche Abstieg mit der Entwertung der brachliegenden Erwerbsrolle eine ebenso große Rolle, wie darüber hinaus psychosoziale und gesundheitliche Belastungen. So können individuell destruktive Verarbeitungsmuster entstehen, welche auch im gesellschaftlichen Kontext ihren Widerhall finden, wie zum Beispiel Radikalismus, Kriminalität, Sozialisationsprobleme etc. Dass Arbeitslosigkeit zu unterschiedlichen gesundheitlichen Beeinträchtigungen führen kann, ist in zahlreichen Literaturquellen mittlerweile wissenschaftlich belegt und unumstritten. Insgesamt sind die Forschungsarbeiten zu Arbeitslosigkeit und Gesundheit durch eine mehr oder weniger defizitorientierte Herangehensweise und Fragestellung an die Betroffenen charakterisiert. Gesundheitsförderliche Strategien aus Sicht der Arbeitslosen werden dagegen nur unzureichend hervorgehoben. Andererseits zeigt sich in vielen Untersuchungen, dass ein beachtlicher Teil von Arbeitslosen, die über gesundheitsförderliche Ressourcen verfügen, auch längere Phasen der Erwerbslosigkeit bewältigen. Hier gilt es, angesichts der gewaltigen und anhaltenden Massenarbeitslosigkeit, deutlicher salutogene Ressourcen Arbeitsloser herauszuarbeiten, im Sinne eines "Bewältigungs-Instrumentariums". Dieses Instrumentarium wäre für die Gesundheits- und Sozialpolitik ebenso interessant wie für professionelle Helfer, Laien sowie Betroffene. Nach Sichtung der Literatur zu Arbeitslosigkeit und Gesundheit kommt der Autor zu folgenden Feststellungen: Je nach wissenschaftlicher Disziplin sind eine Vielzahl salutogener Ressourcen von Arbeitslosen untersucht und diskutiert. Diese Ressourcen liegen in den Wissenschaftsbereichen in isolierter [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Dem Energiebedarf einer wachsenden Erdbevölkerung mit einem entsprechendem Nachholbedarf der Entwicklungsländer stehen die begrenzten Vorräte der heute üblichen Energieträger gegenüber. Ferner wächst mehr und mehr das Bewußtsein, daß die Nutzung dieser Energieträger mit Risiken nicht nur für Mensch und Umwelt verbunden ist. Solange das Potential an regenerativen Energieträgern, wie z.B, Photovoltaik, Solaranlagen für Niedertemperaturwärme, Windenergie, anteilmäßig nicht so groß ist, daß sich der Grad der Umweltverschmutzung und damit die Risiken um ein Vielfaches vermindert, kann unsere derzeitige Lebensqualität voraussichtlich für die Zukunft nicht erhalten werden. Die Forderung nach optimaler Energienutzung wird immer notwendiger, um dem Kompromiß aus unseren ständig steigenden Bedürfnissen und der daraus resultierenden Umweltverschmutzung noch gerecht zu werden. Die Entwicklung zeigt, daß sich der Automatisierungsgrad der Anlagen ständig erhöht. Dies hat eine Zunahme des Kostenanteiles für die meß-, steuer- und regelungstechnischen Einrichtungen (MSR-Einrichtungen) zur Folge. Damit steigt erheblich die Verantwortung des "Technischen Gebäudeausrüstung"- Planers (TGA) sowie des Regelungstechnikers für die MSR-Einrichtungen in der Planungsphase. In den letzten Jahren hat sich die Regelungstechnik zu einem Fachgebiet und zur Grundlage für die Automatisierungstechnik entwickelt. Aufgabe der Regelungstechnik ist es, bestimmte Größen wie z.B. Temperatur, Drehzahl, Druck usw. auf vorgeschriebene Werte zu bringen und auf diesen entgegen allen Störeinwirkungen zu halten. In der Automatisierungstechnik sollen diese Prozesse "automatisch" ohne jegliches Einwirken des Menschen ablaufen. Beides zusammen dient der Energieeinsparung und wurde im Gesetz [1/1] und [1/2] verankert . Die bisherige Ausrichtung des Planers zielt oft auf eine einseitige Betrachtung des Auslegungsfalles. So wird im allgemeinen der maximale Lastfall angenommen. Das Teillastverhalten, das Betriebsverhalten interessiert den Entwerfenden meist nicht. Gerade für eine optimale Auslastung der Technik ist eine ArLase des Betriebsverhaltens unter statischen und dynamischen Bedingungen von Bedeutung. In der vorliegenden Diplomarbeit soll versucht werden, eine Aussage über das dynamische Regelstreckenverhalten bei der Brauchwassererwärmung mit Hilfe eines Sonnenkollektor zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Arbeit ist, das Spannungsfeld zwischen der steigenden Bedeutung der Ressource Wissen und dem damit einhergehenden Versagen traditioneller Bewertungs- und Kontrollsysteme anhand eines Anforderungskatalogs für ide-altypische Systeme der Wissensmessung und -bewertung detailliert herauszuarbeiten; darü-ber hinaus soll letzterer verwendet werden, um verschiedene neuere Instrumente und An-sätze der Wissensmessung und -bewertung - insbesondere die Balanced Scorecard - kritisch zu analysieren. Die hierbei gewonnenen Erkenntnisse stellen im folgenden den Ausgangs-punkt einer (gegebenenfalls) notwendigen Modifikation der Balanced Scorecard hin zu ei-nem anforderungsgerechteren, systematischen Instrument der Wissensmessung und -bewertung dar. Gang der Untersuchung: Zu diesem Zweck wird zunächst eine umfassende Darstellung der Grundlagen von Wissensmanagement und Wissensmessung und -bewertung erfolgen. Hierbei wird ein Anforderungs-katalog an idealtypische Systeme der Wissensmessung und -bewertung definiert, der dann im folgenden zur Beurteilung der Qualität der Abbildung der Ressource Wissen innerhalb des traditionellen Rechnungswesen bzw. Controlling sowie im Rahmen neuerer Ansätze und Instrumente zur Bewertung der organisationalen Wissensbasis verwendet wird. An-schließend wird gezeigt, daß die von Kaplan/Norton entwickelte Balanced Scorecard als ein grundsätzlich geeignetes Instrument zur Wissensmessung und -bewertung verstanden werden kann. In diesem Kontext ist zu überprüfen, inwieweit die Balanced Scorecard in ihrer originären Ausgestaltung geeignet ist, den definierten Anforderungen an Systeme der Wissensmessung und -bewertung gerecht zu werden. Daran anknüpfend wird eine Modifi-kation der Balanced Scorecard als ein Kennzahlensystem im Sinne eines ganzheitlichen, sys-tematischen Wissensmanagement durchgeführt. Im Rahmen der Untersuchung wird im zweiten Kapitel ein Überblick über Grundlagen von Wissensmanagement und Wissensmessung und -bewertung gegeben, wobei als Basis hierfür zunächst näher auf "Wissen" und die "organisationale Wissensbasis" als Kernbegriffe und Gegenstand des Wissensmanagement eingegangen wird. Dies beinhaltet zum einen die begriffliche Einordnung von "Wissen" sowie eine Darstellung dessen spezifischer Merkmale als Produktionsfaktor. Zum anderen wird die organisationale Wissensbasis als organisatori-sches Konstrukt von Wissen beschrieben, wobei insbesondere auch deren Unterteilung in eine [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Kreditderivate ermöglichen "endlich" die aktive Steuerung des Kreditportefeuilles. In Bankenkreisen wird bereits von einer Revolution des Kreditrisikomanagements durch Kreditderivate gesprochen. Bei nüchterner Betrachtung zeigt sich jedoch, daß man von einer "Revolution" noch weit entfernt ist, denn der Anteil von Kreditderivaten am allgemeinen OTC-Derivatehandel ist in absoluten Größen nach wie vor verschwindend gering. Für einen liquiden Handel und den effektiven Einsatz von Kreditderivaten sind noch zahlreiche Hürden zu überwinden. Ein wesentliches, weil noch nicht befriedigend gelöstes Problem ist Gegenstand dieser Arbeit: Die Messung und Bewertung des Kreditrisikos. Die Lösung dieses Problems ist für die Entwicklung des Kreditderivatemarkts aus drei Gründen wichtig: Erstens kann ein zuverlässiges Pricing des Derivats nur erfolgen, wenn das zugrunde liegende Risiko korrekt quantifziert werden kann. Zweitens macht der Einsatz von Kreditderivaten nur Sinn, wenn deren Auswirkungen auf das Risikoprofil des eigenen Kreditportefeuilles bekannt sind. Dies ist jedoch nur gegeben, wenn Kreditrisiken auf Porfolioebene gemessen und bewertet werden. Schließlich ist in diesem Zusammenhang auch die Position der Bankenaufsicht entscheidend: Solange die Absicherungswirkung von Kreditderivaten weitgehend negiert wird und man neue Verfahren zur Kreditrisikomessung aufsichtsrechtlich nicht anerkennt, bleiben die Anreize zum Einsatz von Kreditderivaten aus Bankensicht gering. In der folgenden Arbeit soll deshalb mit Blick auf Kreditderivate untersucht werden, welche Lösungsansätze von Wissenschaft und Praxis in Bezug auf die Quantifizierung des Kreditrisikos entwickelt wurden und wie das aktuelle Aufsichtsrecht zu dieser Thematik steht. Die folgende Diplomarbeit wurde am Lehrstuhl für Finanzwirtschaft (Prof. A. Oehler) der Universität Bamberg verfasst. Hinzuweisen ist insbesondere auf das umfangreiche Literaturverzeichnis mit über 200 Quellenangaben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Grundlegende Begriffe bzw. Definitionen3 3.Kreditderivate10 3.1Definition10 3.2Vertragselemente am Beispiel eines Credit Default Swaps11 3.3Klassifikation12 3.3.1Produkte zum Transfer des Ausfallrisikos13 3.3.1.1Credit Default Swap/Option13 3.3.1.2Credit (Default) Linked Notes14 3.3.2Produkte zum Transfer [¿]
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