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  • - Bedeutungswandel und Organisationsrealitat
    av Wilhelm Ermgassen
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Gesellschaftsform der gemeinnützigen Gesellschaft mit beschränkter Haftung (gGmbH) hat vor allem in den letzten Jahren stark an Bedeutung gewonnen. Die Kombination des organisatorischen Rahmens einer GmbH mit den steuerlichen Vorteilen einer gemeinnützigen Körperschaft wird aus verschiedenen Motiven für immer mehr Institutionen interessant. Neben der geringeren Steuerbelastung sind es vor allem organisatorische und rechtliche Aspekte. Auch Gründe der Praktikabilität und das Erscheinungsbild der Gesellschaft in der Öffentlichkeit haben Einfluß auf die von jedem Unternehmen wiederholt vorzunehmende Rechtsformwahl. Das Urteil über die Rechtsform der gGmbH ist jedoch keinesfalls ausschließlich positiv. Tatsächlich erstreckt sich das Spektrum ihrer Einschätzung vom "Wundermittel gegen alle Organisationsprobleme bis zu einer vollständigen Verteufelung." Die Rechtsform der gGmbH besitzt für gemeinnützige Körperschaften eine hohe Attraktivität. Sie ist für die vielen verschiedenen Branchen, die unter dem Rahmen der Gemeinnützigkeit operieren, geeignet und stellt oft die beste Alternative auf der Suche nach der geeigneten Rechtsform dar. Gang der Untersuchung: In dieser Arbeit werden zunächst die unterschiedlichen Aspekte der Gemeinnützigkeit erläutert und die GmbH als Rechtsform charakterisiert. Es folgt die Zusammenführung von Gemeinnützigkeit und GmbH zur gGmbH. Dann wird der Bedeutungswandel der gGmbH erläutert. Daran anschließend werden die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung von gGmbHs genannt, die einen Überblick über die derzeitige Organisationsrealität der gGmbH liefern. Schließlich werden normative Gestaltungsvorschläge für eine gGmbH gegeben, die als Entscheidungsunterstützung bei der Rechtsformwahl für Unternehmen dienen können. Die Arbeit schließt mit einem Ausblick auf die weitere Zukunft der gemeinnützigen GmbH. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 2.Die Gemeinnützigkeit2 2.1Ursprung der Gemeinnützigkeit3 2.2Steuerlicher Aspekt - Die Gemeinnützigkeit in der Abgabenordnung (AO 1977)6 2.3Organisatorischer Aspekt - Das Nonprofit-Management24 3.Die GmbH33 3.1Kriterien der Rechtsformwahl33 3.2Ausprägung der Kriterien in der GmbH39 3.3Charakterisierung der GmbH42 4.Kombination von Gemeinnützigkeit und GmbH - Die gGmbH als Untersuchungsobjekt45 4.1Der steuerrechtliche Aspekt46 4.2Der organisatorische [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel der Firma XYZ KOMPRESSOREN
    av Andrea Sielemann
    925,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Nach dem einführenden Kapitel 1 wird im Kapitel 2 kurz erläutert, welche Einflußfaktoren die chinesische Mentalität und Verhaltensweisen prägen. Kenntnisse über Kultur und Geschichte des Landes sind die Voraussetzung für das weitere Verständnis dieser Arbeit. Im Kapitel 3 folgt eine Analyse, die Aufschluß über die aktuelle chinesische Arbeitsmarktsituation und über den Ausbildungsstand lokaler Mitarbeiter gibt. Die Kenntnis der Besonderheiten des chinesischen Arbeitsmarktes ist die Basis für eine erfolgreiche Rekrutierung. Anschließend werden arbeitsrechtliche Grundlagen herausgestellt. Bevor Auslandsunternehmen Personal in China akquirieren, sollten die lokalen Beschäftigungsbedingungen bekannt sein. Kapitel 4 geht ausführlich auf die Möglichkeiten der internen und externen Personalbeschaffung eines Unternehmens ein. Die interne Personalbeschaffung zeigt auf, welche Kriterien beachtet werden müssen, bevor ein Mitarbeiter nach China entsandt wird. Bei der externen Personalbeschaffung werden die Alternativen zum entsandten Stammhaus - Mitarbeiter und die damit verbundenen Besonderheiten herausgestellt. Anschließend werden im Kapitel 5 die Möglichkeiten der internen- und externen Beschaffungswege aufgezeigt. Die Darstellung der externen Beschaffungswege gibt kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) eine Orientierungshilfe bezüglich der Auswahl geeigneter Instrumente. Im Kapitel 6 werden die Erkenntnisse der vorangegangenen Kapitel auf die betriebliche Ausgangssituation der Firma XYZ GmbH & Co. KG übertragen und diesbezüglich Empfehlungen gegeben. Letztlich werden im Kapitel 7 die Ergebnisse der Arbeit zu einer allgemeinen Schlußbetrachtung zusammengefaßt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: IABKÜRZUNGSVERZEICHNISIII 1.EINLEITUNG1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Vorgehensweise3 2.KULTURELLE UND GESCHICHTLICHE HINTERGRÜNDE CHINAS4 2.1Einfluß der chinesischen Philosophie4 2.2Wissenswertes über Mentalität und Verhalten5 2.3Der Einfluß des chinesischen Kommunismus8 2.4Die chinesische Sprache10 3.BESONDERHEITEN DES CHINESISCHEN ARBEITSMARKTES13 3.1Ausbildungsstand lokaler Mitarbeiter13 3.2Fluktuation lokaler Mitarbeiter15 3.3Gewinnung und Bindung lokaler Mitarbeiter16 3.4Allgemeine arbeitsrechtliche Grundlagen für den chinesischen Arbeitsmarkt17 3.5Der allgemeine Arbeitsvertrag18 3.5.1Kündigung19 3.5.2Arbeitszeit21 3.5.3Arbeitsentgelt22 3.6Gewerkschaftliche Organisationen [¿]

  • - Am Beispiel des Spittel-Seniorenzentrums Schramberg
    av Richard Weith
    766,-

  • - Integrierte oder spezialisierte Handelsplattformen fur die strategischen Geschaftsfelder
    av Carsten Boeckmann & Ralph Cammerrath
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: "Das Börsenmonopol bekommt immer tiefere Risse; Außerbörsliche Handelssysteme machen dem offiziellen Markt Konkurrenz - Anleger nur noch Mausklicks vom Parkett entfernt." Ist unter diesem Satz eine wahre Bedrohung des Börsenhandels zu verstehen, der sich, das zeigt sich vor allem in den Vereinigten Staaten, dem Ansturm neuer, privater elektronischer Handelplattformen stellen muss oder handelt es sich bei diesen Ausprägungen des Handels um einen Trend, der nur ein Strohfeuer darstellt. Gang der Untersuchung: Um uns diesem Thema zu nähern, wollen wir den Ablauf des Investmenthandels anhand seiner Funktionalitäten beschreiben. Hierbei gehen wir zunächst von dem Wertpapierhandel über die traditionellen Formen der deutschen Börsen aus. In diesem Zusammenhang erläutern wir weitere Spezifikationen wie die Orderabwicklung über die elektronische Handelsplattform Xetra. Im nächsten Punkt gehen wir dann dem Trend zur Orderabgabe via moderner Kommunikationstechniken, aus denen sich das Online-Brokerage entwickelt hat, nach. Mussten die Orders bisher persönlich oder per Telefon bei der Hausbank abgegeben werden kann hier die Order über das Internet erfolgen. Während die Online-Broker ihre Orders noch zu den Börsen weiterleiten und somit eher in Konkurrenz zu den Banken stehen, haben sich Ende der 90er Jahre in den USA sogenannte electronic communication networks, kurz ECN?s, gebildet. Diese handeln Wertpapiere nicht mehr über die traditionelle Börsen, sondern über eigene Netzwerke. Diese zu beschreiben, ihre Auswirkungen in Amerika aufzuzeigen und die Reaktionen des Kapitalmarktes darauf zu erläutern, ist Thema des nächsten Abschnitts. Die Frage die sich dabei aufdrängt ist, ob die Deutsche Börse bereits heute auf den drohenden Eintritt dieser ECN?s vorbereitet ist oder ob sie diese gar wünscht, um in Kooperationen selbst ihren Handel effizienter gestalten zu können. Abschließend versuchen wir die Frage zu beantworten, ob es für deutsche Banken sinnvoll ist, sich an bereits bestehenden ECN-Plattformen zu beteiligen oder eigene zu etablieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisVI AbbildungsverzeichnisVIII TabellenverzeichnisIX 1.Einleitung1 2.Börsenplatz Deutschland2 2.1Der Parketthandel3 2.2Der Xetra-Handel3 2.2.1Einführung3 2.2.2Der Handel4 2.2.3Die Handelsformen5 2.2.3.1Der fortlaufende Handel5 2.2.3.2Die Auktion5 2.2.4Beurteilung des [¿]

  • av Matthias Muller
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Abkehr von protektionistischen Handelsbeschränkungen und die damit verbundene zunehmende Liberalisierung sowohl des europäischen als auch des Welthandelsmarktes löste eine rapide Zunahme der globalen Wirtschaftsverflechtungen aus. So sind z.B. die Forderungen inländischer Unternehmen gegenüber dem Ausland von 354 Mrd. DM in 1986 auf 607 Mrd. DM in 1990 gestiegen und die Verbindlichkeiten haben von 193 Mrd. DM in 1986 auf 329 Mrd. DM in 1990 zugenommen. Diese Ausdehnung des Handels führt zu immer breiter werdenden Kapitalströmen. Insbesondere das Grundrecht auf freien Kapitalverkehr und die damit verbundene Aufhebung nationaler Beschränkungen innerhalb der EG bewirkten eine zunehmende Internationalisierung der Kapitalbewegungen. Aus diesem Grund und auch aufgrund der Tatsache, daß Kapital eine hohe Mobilität besitzt, kann für seinen Einsatz relativ einfach der Ort der effektivsten Verwendung gesucht werden. Zu den weiteren Determinanten eines möglichst wirtschaftlichen Einsatzortes von Finanzmitteln zählen neben einem liberalen Gesellschafts- und Finanzrechts vor allem entsprechende infrastrukturelle und wirtschaftliche Rahmenbedingungen sowie eine vorteilhafte Besteuerung. Hierbei haben sich bestimmte Staaten, wie z.B. Luxemburg und die Niederlande, herauskristallisiert, die aufgrund der o.g. Bestimmungsgründe sehr gut dazu geeignet sind als Basis internationaler Finanztransaktionen zu dienen. Häufig wird, nicht zuletzt auch wegen der geringen Besteuerung, innerhalb eines internationalen Konzerns ein Großteil der Finanzierungstätigkeit auf niederländische Finanzierungsgesellschaften ausgelagert. Diese Gesellschaften werden dann auch als Basisgesellschaften bezeichnet. Im Inland kommt es durch die Auslagerung der Finanzierung zwangsläufig zu einer Verminderung der Steuerlast, falls die ausländische Gesellschaft die erzielten Gewinne thesauriert und somit von der deutschen Besteuerung abschirmt. Gang der Untersuchung: Nach einer kurzen Definition des Begriffs der Basisgesellschaft in Kapitel 2 sollen in Kapitel 3 zunächst allgemein die innerstaatlichen Regeln dargestellt werden, nach denen die Abschirmwirkung einer Basisgesellschaft vor einem deutschen Steuerzugriff aufgehoben werden kann. Insbesondere sollen die Voraussetzungen der Hinzurechnungsbesteuerung (Beteiligung, Beherrschung, Einkünfte aus passiven Erwerb, Niedrigbesteuerung, Freigrenze, Sonderregelungen für Kapitalanlagegesellschaften und [¿]

  • - Positionen der Toranlagen im Stadtgrundriss und ihr Einfluss auf das Stadtbild
    av Stefan Hirtz
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die zweiteilige Arbeit zur Berliner Stadtbaugeschichte vom Mittelalter bis in die Neuzeit untersucht die Strukturen der städtebaulichen Zentren anhand ihre Grenzverläufe. Die Arbeit bietet im ersten Teil einen gründlichen stadtgeschichtlichen Abriß, der die Spuren der Grenzanlagen und Tore im Stadtgrundriß verfolgt von der mittelalterlichen Doppelstadt Cölln/Berlin bis hin zur Großstadt des 19. Jahrhunderts. Etappen dieser Darstellung sind: die barocke Sternfestung, die Neustädte im Vorfeld und die zollrechtliche Umschließung entlang jener Torstandorte, deren Namen uns heute noch über die U-Bahnstationen bekannt sind. Stadtgeographische, topographische Gegebenheiten, Entstehungsprozess und Planungen von Grenzverläufen und Durchlässen werden erläutert. Ausreichendes Kartenmaterial hilft, die Strukturen der Stadtentwicklung und die Positionen ehemaliger Tore nachzuvollziehen. Den zweiten Teil nehmen Analysen von drei Toren der Festungszeit ein: Spandauer, Georgen- und Leipziger Tor. Im Blick stehen drei städtebauliche Konfigurationen in ihren formalen und auch sozialen Entwicklungen in der Stadt und vor dem Tor. Erscheinungen der Torbauten vom Mittelalter bis zum Abbruch sowie eine Analyse der Torplätze und der Straßensysteme im Umfeld werden in Bezug auf das Gesamtbild der Stadt erklärt. Die Geschichte des Spandauer Tors erzählt die Entstehung des Hackeschen Markts und des Monbijouplatzes. Erläutert werden auch die verschiedenen Besonderheiten der anstoßenden Straßen im Umraum. Der Standort des Georgentors, welches 1701 anläßlich der Krönung Friedrichs I. in Königstor umbenannt wird, ist entscheidend für die Konturierung des Alexanderplatzes. Zudem eröffnet es einen wichtigen Straßenzug, der unmittelbar mit dem Schloß in Verbindung steht und eine maßgebliche Achse für den Berliner Städtebau darstellt. Das Leipziger Tor als das prächtigste seiner Zeit hat in Folge seines frühen Abrisses Strukturen freigestellt, welche schnell und oft überbaut wurden. Bis heute ist das Gebiet rund um den Spittelmarkt vom Potsdamer Platz bis zum Friedrichswerder vielen Verwerfungen unterlegen. In Kenntnis der oft komplizierten und teils utopischen Planungen wird nachvollziehbar, wie das historische Zentrum geprägt ist von den Grenzverläufen, den Standorten der Tore, ihren ungleichzeitigen Errichtungen sowie Abrissen und den Ideen der Ingenieure und Städtebauer. Im Hinblick auf die das Zentrum abtrennende Berliner Mauer des 20. [¿]

  • - Chance fur den Mittelstand im Kampf um Koenig Kunde?
    av Klaus-Volker Schulte Zu Sodingen
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Thema dieser Arbeit ist die Betrachtung des Marketinginstruments Call Center - speziell für mittelständische Unternehmen - mit Hinblick auf das neue Schlagwort im Marketing, dem sog. "Customer Relationship Management" (im Folgenden CRM genannt). Der Inhalt erstreckt sich über die Definition der Begriffe CRM und Call Center, was sich dahinter verbirgt, über die aktuelle Marktsituation in der Branche bis hin zu einer Strategie zur Implementierung von Call Centern in ein bestehendes Unternehmensgefüge. Ziel ist es, Mittelständlern eine kompakte Übersicht über den immer wichtiger werdenden Marketingbaustein Call Center als Einführung und Entscheidungsgrundlage für ihr unternehmerisches Handeln zu geben. Die Arbeit versucht, die wichtigsten Aspekte rund um das Thema Call Center zusammenzufassen. Eine ins Detail gehende Betrachtung aller angesprochenen Punkte würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Die Wirtschaftspresse und Fachpresse ist voll von erfolgreichen Call Center-Lösungen, die den jeweiligen Unternehmen eine fast unglaubliche Steigerung der Kundenzufriedenheit gebracht haben und - falls im Vertrieb eingesetzt - nicht selten zweistellige Zuwachsraten in den Umsatzzahlen. Es handelt sich bei den beschriebenen Unternehmen meist um Konzernriesen wie den Otto-Versand oder die Lufthansa AG. Beispiele von mittelständischen Unternehmen sind nur wenige zu finden. Eine vom Fachmagazin "Call Center Konkret" (IM-Fachverlag, Ettlingen) im Juli 1999 unter seinen Lesern durchgeführte Umfrage über Kernfragen zum Thema Call Center hat zu dem Ergebnis geführt, daß vor allem Mittelständler großen Informationsbedarf rund um dieses Thema haben. Nach Ansicht des Magazins fehlt es aber an kompetenten Ansprechpartnern, die auch kleineren Unternehmen ohne millionenschwere Budgets ein maßgeschneidertes Konzept für eine professionelle Telefonbetreuung der Kunden anbieten können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis2 Abkürzungsverzeichnis5 1.Einleitung und Abgrenzung der Diplomarbeit6 1.1Vernachlässigter Mittelstand6 2.Customer Relationship Management7 2.1Definiton Customer Relationship Management (CRM)7 2.2CRM-Studie von Cap Gemini und der IDC8 3.Was verbirgt sich hinter dem Begriff "Call Center"?9 3.1Definiton Call Center9 3.2Bekanntheitsgrad des Begriffs Call Center in Deutschland10 3.3Das Call Center als virtuelles Unternehmen10 4.Boombranche Call Center12 4.1Jobmaschine Call [¿]

  • - Innovation im Automobilhandel, durch den Einsatz des neuen Vertriebsinstrumentariums im Gebrauchtwagengeschaft
    av Marco Zuzak
    806,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bedeutung des Mediums Internet nimmt weltweit nicht nur im Bereich der privaten Kommunikation stark zu, sondern auch im Bereich der Informationssuche bzw. -darstellung und der Bereitschaft zur kommerziellen Nutzung. Dieser Entwicklung stellt sich auch der Automobilhandel, der zusätzlich zu herkömmlichen Vertriebssystemen vor allem im Gebrauchtwagenbereich nach neuartigen Absatzwegen sucht. Der Automobilmarkt ist ein Verdrängungsmarkt, und Hersteller werden verschwinden. Das ist seit längerem Realität, wie an den Fusionen der letzten Jahre ersichtlich wird (z.B. Rover zu BMW, Volvo PKW?s zu Ford). Der Ausleseprozeß wird u.a. über den Vertrieb gesteuert, wobei strategische Vertriebsnachteile sich langfristig auswirken und der Einsatz neuer Medien zur Vermarktung von Fahrzeugen eine zukunftsweisende Rolle übernimmt. Im Rahmen dieser Arbeit werden speziell die Bestrebungen der Autohäuser, also Vertragshändler der Hersteller und Importeure, fokussiert, da diese vom Wandel im Automobilgeschäft besonders betroffen sind: Aktivere Vermarktung von Gebrauchtfahrzeugen aufgrund der verhältnismäßig hohen Verdienstspannen einerseits und der wirtschaftlichen Verpflichtung zur Inzahlungnahme eines GW beim Verkauf eines Neuwagen andererseits. Dazu verstärken vom Hersteller/ Importeur vorgegebene Absatzmengen den bestehenden Druck, dem die Händlerschaft ausgesetzt ist. Die Rolle der reinen Gebrauchtwagenhändler, die sich seit Jahren meist erfolgreich der Gebrauchtwagenvermarktung widmen, ausführlich zu erörtern, würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Besonderes Augenmerk gilt daher den sogenannten Vertragshändlern, die das Gebrauchtwagengeschäft über lange Zeit stiefmütterlich behandelt haben. Das Neuwagengeschäft wird nur insoweit erörtert, als es für das Verständnis des Gebrauchtwagengeschäftes vonnöten ist. Im Anschluß an die Analyse der bestehenden Vertriebssysteme, werden unter Punkt 3. zwei innovative Möglichkeiten der Gebrauchtwagenvermarktung erläutert: die Gebrauchtwagenbörse als Marktplatz im Internet und das Call-Center für gebrauchte Fahrzeuge. Beide Informations- und Absatzwege können von Händlern einzeln oder in Kombination verwendet werden, um das Geschäft mit GW zu forcieren. Dazu ist die Erläuterung verschiedener Börsenbetreiber und technischer Voraussetzungen notwendig, um im Punkt 4. die Rahmenbedingungen für die Umsetzung des neuen Vertriebsinstrumentariums im Autohaus (AH) zu [¿]

  • - Markenbildung und -fuhrung von Internet-Dienstleistungen
    av Dirk Eckert
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit steht die Fragestellung, in welcher Weise die traditionellen Ansätze der Markenbildung und Markenführung auch auf das Internet zutreffen, speziell für Unternehmen, die ihre Kernleistung ausschließlich über das Internet erbringen. Anhand von erfolgreichen Internetmarken werden sämtliche Bestandteile der Markierung (Markenstrategie, Positionierung, Markengestaltung, etc.) unter besonderer Berücksichtigung des Mediums Internet untersucht. Die Untersuchung erstreckt sich von grundlegenden Überlegungen des anzubietenden Service über die Besonderheiten der Markierung bis zur Gestaltung der Webseite als einzige Schnittstelle zum Kunden. Dabei werden auch die neuen Formen der Bekanntmachung einer Marke (Banner, Links, etc.) berücksichtigt, sowie die Möglichkeiten durch die Interaktivität des Mediums und durch personalisierte Leistungen Kundenbindung zu erzielen. Zum Abschluß der Arbeit wird auf die verschiedenen Möglichkeiten der Erfolgsmessung im Internet (Webtracking, Pageimpressions, etc.) eingegangen, sowie beispielhaft der Internetauftritt und die Printkampagne einiger ausgewählter Internetdienstleister untersucht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV AnhangverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV I.Einführung1 II.Das Internet als Plattform für Dienstleistungen3 1.Das Internet 1.1Grundlagen des Internet3 1.2Aktuelle Zahlen über das Internet5 2.Definition von Internet-Dienstleistungen in Abgrenzung zu kommerziellen Online-Diensten8 3.Eignung von Dienstleistungen für das Internet10 III.Aufbau einer Internet ? Dienstleistungsmarke13 1.Definition des Begriffs Marke, speziell für den Prozeß des Internet-Branding13 2.Gründe für den Aufbau einer Internet-Dienstleistungsmarke16 3.Möglichkeiten zum Aufbau einer Internet-Dienstleistungsmarke18 3.1.Wahl der Markenstrategie19 3.2Formulierung des Markenkerns21 3.3Positionierung der Internet-Dienstleistungsmarke21 3.4Markengestaltung24 3.4.1Markenname24 3.4.2Markenzeichen27 3.4.3Probleme der physischen Markierung28 3.5.Die Webseite als Träger der Markenidentität und als Mittel zur Kundenbindung29 3.5.1Das Webdesign30 3.5.2Gewährleistung von Qualitätskonstanz und Zusatzleistungen32 3.5.3Interaktionsmöglichkeiten33 3.5.4Bildung einer Community35 3.5.5Möglichkeit einer personalisierten Kundenansprache37 3.6Maßnahmen zur Bekanntmachung der Internet-Dienstleistungsmarke im Online- [¿]

  • av Erik Schmalen
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diskussion über die Zukunft der gesetzlichen Altersvorsorge reißt nicht ab. Beinahe täglich wird in den Medien darüber berichtet. Es ist zwar allgemein bekannt, dass sich das gesetzliche Rentensystem gegenwärtig mit ernsthaften Problemen konfrontiert sieht, doch eine Lösung dafür ist bislang noch nicht in Sicht. Da sich die vorhandenen Probleme in Zukunft eher noch verstärken werden, muss mit drastischen Einbußen bei der gesetzlichen Altersversorgung gerechnet werden. Den fortwährenden Beteuerungen der Politiker, die Renten seien sicher, stehen viele Bürger zu Recht mit Skepsis gegenüber. Noch nie in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland musste sich bspw. die Generation der Berufsanfänger - also die der 20- bis 30jährigen - so früh und so intensiv mit Fragen der Rente auseinandersetzen wie heute. Aufgrund dieser angespannten Situation wird es immer wichtiger, sich rechtzeitig Gedanken über eine zusätzliche private Altersvorsorge zu machen. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Lebensversicherung als Mittel der privaten Altersvorsorge. Dabei soll neben der Betrachtung der konventionellen Kapitallebensversicherung insbesondere auf die fondsgebundene Lebensversicherung eingegangen werden. Diese ist vor allem dadurch gekennzeichnet, dass sie den Versicherungsnehmern gehobene Gewinne in Aussicht stellt, dafür aber auch eine erhöhte Risikobereitschaft von ihnen verlangt. Gang der Untersuchung: Das erste Kapitel behandelt die Funktionsweise der gesetzlichen Altersvorsorge und nennt ihre Probleme sowie deren Ursachen. Im zweiten Kapital wird unter der Überschrift ?Private Altersvorsorge? zunächst folgenden Fragen nachgegangen: Was sind die Beweggründe der privaten Vorsorge? Wo liegen die Präferenzen der deutschen Anleger? Welche Motive gibt es für die Wahl einer Lebensversicherung? Anschließend werden die zahlreichen Ausgestaltungsmöglichkeiten einer Lebensversicherung vorgestellt, wobei die Form der Versicherung auf den Todes- und Erlebensfall, also die traditionelle Kapitallebensversicherung, im Mittelpunkt des Interesses steht und deshalb ausführlich besprochen wird. Mit der Beschreibung ihrer steuerlichen Aspekte enden die Ausführungen über die klassische Lebensversicherung und damit auch die erste Hälfte der Arbeit. (Nach dem sog. Drei-Säulen-Konzept gehört zu einer umfassenden Altersabsicherung neben der gesetzlichen und der privaten Vorsorge auch die betriebliche Altersversorgung. Da sich das zu [¿]

  • av Christian Koeppen
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit der Liberalisierung der Energiewirtschaft durch das ?Gesetz zur Neuregelung des Energiewirtschaftsrechts? am 25. April 1998 das die Binnenmarktrichtlinien für Strom und Gas in nationales Recht umgesetzt hat haben die Energieversorgungs-unternehmen (EVU) die Möglichkeit, Strom nicht nur innerhalb ihrer ehemaligen Versorgungsgebiete, sondern in ganz Deutschland (und teilweise auch in Europa) zu verkaufen. Durch eine Preisoffensive der RWE Energie AG wurde in diesem Sommer der Wettbewerb um Haushaltskunden eröffnet nachdem schon seit letztem Jahr Industriekunden von niedrigeren Strompreisen profitieren. Die Preissenkungen im Absatzbereich führen allerdings auch zu verminderten Margen aus dem Stromverkauf und zwingen die EVU?s dazu, Kosten-einsparpotentiale in der gesamten Wertschöpfungskette zu identifizieren und auszuschöpfen. Gleichzeitig bietet der sich entwickelnde Stromhandel Möglichkeiten, den Strombezug und -absatz zu optimieren. Durch das Entstehen eines Spotmarkts und dem Eintritt neuer Marktteilnehmer (z.B. IPP und ausländische Händler und Erzeuger) in den Markt ergeben sich flexiblere Bezugs- und Absatzmöglichkeiten für die EVU?s. Gleichzeitig ergeben sich jedoch durch volatile Strompreise und flexiblere Vertragsgestaltungen Risiken, denen die EVU?s bisher nur begrenzt ausgesetzt waren. Die vollständige Umsetzung der Binnenmarktrichtlinie für Gas muß innerhalb einer Frist von zwei Jahren erfolgen, im Moment führen die Verbände Verhandlungen über eine Verbändevereinbarung für die Gasdurchleitung, welche bis zum Jahr 2000 abgeschlossen werden sollen. Daher ist bald mit einem ähnlich intensiven Wettbewerb wie im Strommarkt auch im Gasmarkt zu rechnen. Ebenso soll mit dieser Vereinbarung der Weg für eine deutsche Gasbörse bereitet werden. Der aus der Finanzwirtschaft bekannte und durch die Portfolio ? Selection ? Thoerie begründete Portfoliomanagement ? Prozeß stellt einen Ansatz dar, den Einsatz der verschiedenen Bezugs- und Absatzalternativen ( d.h. der verschiedenen ?Assets?) auf Grundlage der individuellen Situation und der Präferenzen des EVU (des ?Investors?) strukturiert und zielorientiert zu steuern. Bei der Bewertung und Gewichtung der Assets im Portfolio wird insbesondere deren Rendite- / Risikoprofil berücksichtigt und eine Allokation der Assets nach der jeweiligen Risikopräferenz des Anlegers angestrebt. Allerdings können die Methoden und Instrumente des Portfoliomanagements aufgrund der [¿]

  • av Philipp Kaufmann
    1 638

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit "Absatzfördernde Kommunikationsinstrumente bei Wohnimmobilien" beschäftigt sich mit dem wissenschaftlichen Neuland des "Immobilienmarketings". Zu den beiden großen Themenblöcken "Immobilien" an sich und vor allem "Kommunikationsinstrumente" des Marketings gibt es eine kaum überschaubare Literatur. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung, welche absatzfördernde Kommunikationsinstrumente bei Wohnimmobilien von Immobilienunternehmen anzuwenden sind, befindet sich erst am Anfang. Interessant ist die Fragestellung, warum in der so vertriebsorientierten Immobilienbranche das Thema "Marketing" und die Anwendung von Kommunikationsinstrumenten erst in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen haben. Die Antwort ist, dass sich der Immobilienmarkt von einem Verkäufer- zu einem Käufermarkt entwickelt hat und die Rahmenbedingungen durch die Politik z.T. geändert worden sind (z.B. freier Grundstücksankauf für geförderte Wohnbauprojekte und Vergabe von Förderungen auch an private Bauträger). War es bisher für den Verkauf ausreichend, für Wohnungen eine Förderungszusage bekommen zu haben, hat sich diese Situation dramatisch verändert: Heute werden innovative Projekte (z.B. "Autofreie Stadt" oder der Gasometer), die für bestimmte Zielgruppen ausgerichtet sind, umgesetzt, Marken (z.B. "ALAG" oder "SEG") aufgebaut und zuerst Marketingkonzepte erarbeitet - Marketing hat Einzug in Immobilienunternehmen gehalten, was zu einer umfassenden Kundenorientierung der gesamten Unternehmung über alle Prozesse und Aufgaben hinaus geführt hat. Eine solche Entwicklung erzwingt Umdenkprozesse über die Unternehmenskommunikation der Immobilienunternehmen, da eine reine Projektankündigung zum Verkaufserfolg heute nicht mehr ausreicht. Diese Herausforderung ist für Immobilienunternehmen nicht so einfach zu lösen, da sie ein hohes Maß an Fachkompetenz in den Bereichen Immobilien und (!) Marketing erfordert. Rein personell steht die Branche vor dem Problem, dass Immobilienfachleute meistens keine Marketingspezialisten sind und Marketing- und Kommunikationsagenturen in der Regel keine oder nur sehr wenig Kenntnis der Besonderheiten der Immobilie und des Marktes haben. Die besonderen Spezifika der Immobilie, die am Beginn der Arbeit erläutert werden, machen eine kritische Auseinandersetzung mit der einschlägigen Literatur notwendig, da eine einfache Transformation zB von der Markenartikelindustrie nicht möglich ist. Es besteht jedoch [¿]

  • av Martin Ammermann
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der Arbeit ist, einen detaillierten Überblick über den Markt für Personalcomputer in Japan und in der Volksrepublik China zu vermitteln, sowie Unterschiede und Gemeinsamkeiten beider Märkte herauszustellen und Potentiale aufzuzeigen. Grundlage dafür bilden aktuelle statistische Daten und Kennzahlen. Beide Märkte rechtfertigen ihre Beschreibung durch ihre enorme weltweite Bedeutung: Der japanische Markt für PCs gilt als der zweitgrößte Markt weltweit, während der Markt für PCs in der VR China sich zumindest in einer enormen Wachstumsphase befindet. Der chinesische Markt wird ferner als der potentiell größte Markt weltweit gesehen. Es gilt damit weiterhin zu klären, welche Gründe zu der sehr unterschiedlichen, zumindest zeitlich stark versetzten Entwicklung beider Märkte geführt haben. Es sollen die Personalcomputermärkte von Japan und der Volksrepublik China beleuchtet werden. Dies ist eine Eingrenzung, die nur einen Teil der gesamten Computerindustrie beschreibt. Neben Personalcomputern stellt die Computerindustrie noch diverse andere Produkte her. Eine Darstellung der gesamten Computerindustrie in Japan und China würde den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Dennoch wird es im Verlauf der Arbeit notwendig sein, gerade geschichtliche Zusammenhänge der gesamten Computerindustrie der beiden Länder zu erläutern, um bestimmte Strukturen und Phänomene der Personalcomputerindustrie zu erklären. Gang der Untersuchung: In Kapitel 1.4 erfolgt zunächst die Erläuterung und Definition von zum Verständnis der Arbeit notwendigen Begriffen und Sachverhalten. Zur Analyse der Märkte für Personalcomputer in Japan und China werden beide Märkte zunächst separat betrachtet. Der Markt für Personalcomputer in Japan wird dabei im 2. Kapitel behandelt, während die Betrachtung desselben in China im 3. Kapitel erfolgt. Die Wahl der Reihenfolge der Beschreibung hat dabei keine Bedeutung. Zu beiden Märkten werden die geschichtliche Entwicklung und die politischen Rahmenbedingungen dargestellt. Es folgt jeweils eine Analyse des jeweiligen Marktangebotes, wobei exemplarisch die wichtigsten Anbieter des jeweiligen Marktes vorgestellt werden. Der Beleuchtung der Nachfragesituation folgt die Beschreibung des Gesamtmarktes und der Relevanz des Außenhandels. Zu bemerken ist, dass zwar der Vorgang der Analyse für beide Märkte ähnlich ist, die Gliederung der beiden Kapitel 2 und 3 jedoch aufgrund von spezifischen Besonderheiten der Märkte für [¿]

  • av Simone Foullois
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, ausgewählte erbrechtliche sowie erbschaftsteuerliche Probleme beim sog. Berliner Testament, die in der Fachliteratur sowie Rechtsprechung vorrangig erörtert und diskutiert werden, zu analysieren. Hierbei werden ausgehend von der Darstellung der Abgrenzung des Berliner Testaments zur Vor- und Nacherbfolge sowohl die Problematiken der wechselbezüglichen Verfügungen in einem Berliner Testament als auch die Besonderheiten im Pflichtteilsrecht erarbeitet. Die Besteuerung der Schlusserben soll anhand von einem Beispiel veranschaulicht werden. Ferner möchte die Autorin aufzeigen, in welchen Situationen die Errichtung eines Berliner Testaments sinnvoll ist und entsprechende Vertragsmuster gestalten. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel werden die Problematiken der Abgrenzung von Berliner Testament zur Vor- und Nacherbschaft behandelt. Durch Auslegung ist zu ermitteln, ob ein Berliner Testament vorliegt. So soll einerseits auf typische Merkmale sowie auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede eingegangen werden, andererseits auf ausgewählte Einzelfragen, die sich aus der fehlenden Eindeutigkeit bestimmter Formulierungen ergeben. Nachfolgend behandelt das dritte Kapitel wechselbezügliche Verfügungen in einem Berliner Testament und die daraus resultierenden Probleme. Nach Betrachtung der Grundsätze von wechselbezüglichen Verfügungen werden mögliche Entwicklungen im Leben der Ehegatten, die sich auf die Verfügung von Todes wegen auswirken können, anhand von Beispielen aufgezeigt. Zugleich sollen Lösungen erarbeitet werden. Entsprechendes gilt für die Schlusserben. Hierbei sollen etwa die Folgen des Versterbens eines Schlusserben vor dem überlebenden Ehegatten aufgezeigt werden. Des Weiteren sollen die Anfechtungsmöglichkeiten von wechselbezüglichen Verfügungen in einem Berliner Testament erläutert werden. Besonderheiten im Pflichtteilsrecht werden im vierten Kapitel beschrieben. Die gegenseitige Erbeinsetzung der Eheleute bedeutet zugleich Ausschluss der Schlusserben von der Erbfolge des erstverstorbenen Ehegatten. So steht den pflichtteilsberechtigten Schlusserben die Möglichkeit offen, den gesetzlichen Pflichtteilsanspruch geltend zu machen. Diesbezüglich sollen Pflichtteilsklauseln erarbeitet werden, um die Schlusserben an der Geltendmachung zu hindern. Ferner möchte die Autorin aufzeigen, unter welchen Voraussetzungen eine Pflichtteilsbeschränkung in guter Absicht möglich ist. Im fünften [¿]

  • av Christoph Landgraf
    1 337,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In vielen der hochindustrialisierten Volkswirtschaften hat in den vergangenen Jahrzehnten der tertiäre Sektor eine starke Bedeutungszunahme erfahren. Dem Stellenwert des Dienstleistungsbereichs wurde jedoch lange Zeit in der wissenschaftlichen Forschung, insbesondere innerhalb der Betriebswirtschaft, kaum Rechnung getragen. Erst ab Anfang der 1980er Jahre erfolgte eine zunehmende Auseinandersetzung mit dem Thema der Dienstleistungen innerhalb der Marketingwissenschaft. Die vorliegende Diplomarbeit verschafft in einem einführenden Teil einen Überblick über die Dienstleistungsgesellschaft und Dienstleistungen. Der Hauptteil geht vor allem aufgrund der zunehmenden Homogenität der Produkte und des Wettbewerbsdrucks von einem hohen Stellenwert der Serviceleistungen aus. Diese sind definiert als Zusatzleistungen zum eigentlichen Produkt, d. h. das Produkt wäre beispielsweise ein Flug von A nach B und die Serviceleistungen der Check-In-Schalter, der Gepäcktransport usw. Der Flug als Kernprodukt bzw. Hauptleistung wird nicht in Frage gestellt; es wird davon ausgegangen, dass diese Produktqualität, d. h. die technische Ausstattung der Flugzeuge, die Qualifikation der Piloten usw. einwandfrei ist. Heutzutage wird eine angemessene Produktqualität von den sehr anspruchsvoll gewordenen Kunden als Selbstverständlichkeit angesehen. Die Serviceleistungen sind demzufolge für die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen ausschlaggebend und dabei wird gerade der Qualität der Serviceleistungen, der Servicequalität, hohe Bedeutung beigemessen. Hierbei sind zwei Herausforderungen wesentlich: Einschätzungsverfahren und Umsetzungsaspekte der Servicequalität. Das Unternehmen muss sowohl aus Unternehmens- als auch aus Kundensicht die eigene Servicequalität einschätzen bzw. messen können. Dazu stehen verschiedene Einschätzungsverfahren zur Verfügung, die je nach Unternehmen und Problemfeld individuell gewählt werden können. Weiterhin sind Umsetzungsaspekte der Servicequalität, d. h. ein Qualitätsmanagement von wesentlicher Bedeutung. Bei diesem Qualitätsmanagement spielen z. B. die Planung, Steuerung, Kontrolle, Probleme sowie eine Kosten-Nutzen-Analyse eine wichtige Rolle. Die Einschätzungsverfahren und die Umsetzungsaspekte der Servicequalität werden im Rahmen dieser Diplomarbeit ausführlich behandelt. Der Veranschaulichung der Arbeit dienen zahlreiche Tabellen und [¿]

  • - Theoretische und praktische Erkenntnisse zum unternehmerischen Nutzen von Kundeninformationen anhand einer empirischen Analyse fur die Fuchs GmbH& Co. KG
    av Ricky Kohl
    814,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist in einen theoretischen Teil A und einen empirischen Teil B unterteilt. Im nachfolgenden theoretischen Teil A erfolgt in Kapitel 2 zunächst eine Darstellung, die Aufschluss über die Gründe geben soll, die letztendlich für die Aufnahme der Kundenzufriedenheit in das unternehmerische Zielsystem als ursächlich anzusehen sind. Besondere Bedeutung wird hier dem Wandel vom Verkäufer- zum Käufermärkt gewidmet. Dabei wird bereits skizziert, welche enorme Wichtigkeit dieser Größe insb. im business-to-business-Bereich beigemessen werden muss. Im Anschluss daran werden in Kapitel 3 theoretische Aspekte der Kundenzufriedenheit näher dargestellt, wobei zunächst die Entwicklung der Zufriedenheitsforschung rekonstruiert und danach eine Definition des theoretischen Konstrukts unternommen wird, die es ermöglicht den Begriff näher abzugrenzen und zu operationalisieren. Des weiteren werden sowohl die unterschiedlichen Hierarchieebenen der Kundenzufriedenheit vorgestellt, als auch der Vergleichsprozess im Rahmen des C/D-Paradigmas erklärt und interpretiert. Gegen Ende des Kapitels erfolgt eine Untersuchung und Bewertung der verhaltenswissenschaftlichen Basistheorien, die das Kapitel abschließen. Kapitel 4 widmet sich der Messung der Kundenzufriedenheit. Hierbei sollen jedoch nicht nur die Vor- und Nachteile der diversen Methoden und Ansätze erläutert werden, die Primärintention besteht vielmehr darin, aufzuzeigen, wie diese zu einem ganzheitlichen Messsystem verbunden werden können. Der empirische Teil B dieser Arbeit basiert auf der für die Fuchs GmbH & Co. KG. Ende 1999 durchgeführten Kundenzufriedenheitsanalyse. In Kapitel 5 wird dabei zunächst das Unternehmen Fuchs respektive der Markt der kunstoffverarbeitenden Industrie, in dem es fungiert, näher vorgestellt. Kapitel 6 beschreibt den Aufbau und die Durchführung der Untersuchung, die sowohl in Form einer schriftlichen als auch einer mündlichen Befragung erfolgte. Neben den eigentlichen Zielen dieser Befragung wird hierbei sowohl die Struktur der Umfrage detailliert beschrieben, als auch die einzelnen Phasen, die der eigentlichen Konzeption des Fragebogens vorausgegangen waren, erläutert. Da die Ergebnisse der beiden Befragungsmethoden nicht ohne weiteres miteinander vergleichbar sind, erfolgt nicht nur eine getrennte Beschreibung der Befragungsdurchführung, sondern auch eine separate Analyse der jeweiligen Befragungsergebnisse. Kapitel 7 beschäftigt sich dabei [¿]

  • - Lessons for the Financial Landscape
    av Thomas (Technical University of Dortmund Germany) Meyer
    880,-

    Inhaltsangabe:Abstract: When on June 2nd 1997 Thailand devalued its currency, the stage was set was the most severe and virulent currency crisis of that decade. The sudden reversal of capital flows depleted economic wealth and social cohesion in many East Asian countries, hitherto perveived to belong to the Asian Miracle. Shockwaves of the crisis were felt in most emerging markets, even those outside the region, and reached mature markets when, for instance, the hedge fund Long-Term Capital Management nearly collapsed. In face of these enormous costs, this paper analyses the possibilities and boundaries of attempts to either reduce the likeliness of respective financial shocks or, when unavoidable, lower the costs of managing these crises. On the ground of the state-of-the-art models of currency crises it is examined which domestic or international factors contributed most to the observed outcome. The guiding question is if either moral hazard considerations, in the form of governmental guarantees and alike, or approaches of multiple equilibria are more suited to serve as an explanation. Moreover, this paper illuminates the significance of the original sin hypothesis which states that emerging markets are constrained when trying to borrow abroad in domestic currency or, even when trying at home, to borrow long-term. Although it is acknowledged that all these factors are valid simultaniously, superior importance in the following parts is given on the multiple equilibria approach. The main part of the paper discusses the most influencial reform proposals of academics and institutions such as the IMF or the Group of 22. Approaches for a new financial architecture are divided into issues of the exchange-rate regime, public and private liquidity, and the institutional framework. These recommandations include questions of dollarization; an international lender of last resort; insurance agencies and credit facilities; capital controls; improved regulation and transparency; as well as the addidition of collective action clauses and alike to international bond contracts. They are assessed according to the criteria developed before, especially with regard to the approaches of moral hazard, multiple equilibria, and original sin. Taking into account that any grand scheme is rather unlikely to be realized on short notice, the conclusions concentrate on moderest reform proposals which can be pursued by emerging countries indiviually or with the assistance [¿]

  • av Bernd Dittrich
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Optimierung logistischer Prozesse besteht aus zwei grundsätzlichen Komponenten. Die erste Komponente ist die Analyse und der theoretischer Entwurf der Prozesse. Zur praktischen Umsetzung dieser Prozesse in den betrieblichen Alltag dient als zweite Komponente die Implementierung, die im Mittelpunkt dieser Arbeit stand. Die Anwendungsfelder der Logistik sind gekennzeichnet durch eine starke Dynamik und sind somit permanent vielfältigen Veränderungen unterworfen. Dies bedingt die regelmäßige Einführung neuer Prozesse, Technologien und Managementmethoden. Der Bedarf an effizienten und effektiven, idealer weise standardisierten Implementierungsstrategien zur erfolgreichen Umsetzung ist somit sehr hoch. Durch den Servicecharakter und die internationale Ausrichtung der Logistik finden logistische Implementierungen in einer Vielzahl verschiedener Umfelder statt. Daraus resultierend erscheint die Anwendung eines Standard-Implementierungskonzeptes unrealistisch. Benötigt wird vielmehr eine Entscheidungsgrundlage zur kontextabhängigen Auswahl . Ein solche Entscheidungsgrundlage wurde im Rahmen dieser Arbeit geschaffen. Neben einer vollständigen Aufzählung aller Parameter, die im Rahmen einer Implementierungsstrategie variiert werden können, werden Empfehlungen für sinnvolle Ausprägungen dieser Parameter für logistische Implementierungsprojekte gegeben. Somit existiert eine systematische Grundlage, die den Logistik-Manager bei der Auswahl der dem Umfeld angemessenen Implementierungsstrategie unterstützt. Gang der Untersuchung: Zur Einführung werden zu Beginn des Kapitel 2 die Grundlagen und wichtige Begriffe der Implementierungstheorie vorgestellt. Von besonderer Bedeutung war hierbei die Festlegung der Weite des verwendeten Implementierungsbegriffes. Aufgrund der ganzheitlichen Orientierung der Logistik wurde eine weite Definition gewählt. Dabei wird die Implementierung als übergreifender Prozess verstanden. Er beginnt mit der Problemdefinition, enthält die Entwicklung des Sollkonzeptes, die Umsetzung selbst und den anschließenden Implementierungsservice. Aufbauend auf der begrifflichen Abgrenzung wurden die verschiedenen Parameter der Implementierungsstrategie vorgestellt. Es erfolgte eine Betrachtung potentiellen Gestaltungsoptionen dieser Parameter, wobei der Schwerpunkt auf der Analyse der Vor- und Nachteile der einzelnen Ausprägungen lag. Soweit möglich wurden kontextabhängige Empfehlungen für die Wahl der [¿]

  • av Helmut Grimm
    899

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Um die Besonderheiten bei der Vermarktung von Knowledge Management-Produkten zu erfassen, ist ein elementares Verständnis für Wissensmanagement unerläßlich. Dem ersten Kapitel kommt deswegen die Aufgabe zu, die Grundlagen des Knowledge Managements aufzuzeigen. Dabei erfolgt zunächst eine definitorische Erfassung der Begriffe Wissen und Wissensmanagement. Nachfolgend werden u.a. die Bedeutung des Faktors Wissen für Unternehmen und die grundlegenden Bausteine für ein ganzheitliches Wissensmanagement aufgezeigt. In diesem Rahmen erfolgt eine Einordnung der Rolle, die die Informations- und Kommunikationstechnologie in diesem Zusammenhang spielt. Das zweite Kapitel rückt das Vermarktungsobjekt in den Mittelpunkt der Untersuchung. Dabei werden die Ziele und Nutzenerwartungen, die aus Nachfragersicht an ein solches System gestellt werden, ausführlich erörtert. Auf Grund des divergierenden Verständnisses, was unter einem Knowledge Management-Produkt letztendlich zu verstehen ist, soll des weiteren aufgezeigt werden, unter welchen Voraussetzungen von einem solchen gesprochen werden kann. Im Anschluß daran erfolgt eine Beschreibung des von MediaAktiv entwickelten Knowledge Management-Produktes. Anhand dieses Praxisbeispiels und den allgemeinen Besonderheiten von Knowledge Management-Produkten findet im dritten Kapitel eine Ausarbeitung marketingrelevanter Merkmale des Vermarktungsobjektes statt. Hierbei wird der Systemcharakter, der Integrationscharakter sowie der Dienstleistungs- und der investive Charakter diskutiert. Die Besonderheiten der Vermarktungssituation für Knowledge Management-Produkte werden im vierten Kapitel untersucht. Dies bedingt die Ausarbeitung von Trends und kommenden Entwicklungen des Marktes für Knowledge Management-Produkte sowie - auf Grund des investiven Charakters - eine nähere Untersuchung des Beschaffungsverhaltens der Nachfrager. Zusammen mit dem dritten Kapitel werden auf diese Weise die zentralen marketingrelevanten Aspekte bei der Vermarktung herausgearbeitet. Die Konsequenzen der in den beiden vorangegangenen Kapiteln erarbeiteten Besonderheiten für die Vermarktung werden im fünften Kapitel behandelt. Hier erfährt neben den klassischen absatzpolitischen Instrumenten, etwa der Preis-, Distributions- und Kommunikationspolitik, auch das Instrument der Kundenqualifizierung eine nähere Untersuchung. Die Betrachtung beschränkt sich hierbei auf speziell für Knowledge Management-Produkte [¿]

  • av Marita Novy
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Oft werden in der Literatur nur die technischen und rechtlichen Aspekte sowie die möglichen Vor- und Nachteile von Telearbeit betrachtet. Aus diesem Grund beleuchtet dieser Leitfaden (Studienarbeit) die Aufgaben einer Führungskraft und zeigt, wenn vorhanden, die Besonderheiten beim Führen von Telearbeitern. Einleitend wird kurz auf die historische Entwicklung, die Vor- und Nachteile sowie auf die Anforderungen an Telearbeiter und deren Führungskräfte eingegangen. Der Schwerpunkt des Leitfadens befaßt sich mit den einzelnen Führungsaufgaben entsprechend des Management-Regelkreises und deren Wechselwirkungen untereinander. Die einzelnen Aufgaben einer Führungskraft (Zielvereinbarung, Planung, Entscheidung, Organisation / Durchführung, Kontrolle und Information / Kommunikation) werden beschrieben und die Besonderheiten bei der Führung von Telearbeitern herausgestellt. Die wichtigsten Erkenntnisse wurden anhand eines Fragebogens an Telearbeiter und deren Führungskräfte überprüft und mit den theoretischen Aussagen verglichen. Abschließend werden die Perspektiven der Telearbeit aufgezeigt. Telearbeit bietet ausreichend Potential, um in Zukunft eine weitverbreitete Arbeitsform zu werden. Deshalb haben die Besonderheiten bei der Führung von Telearbeitern künftig eine höhere Bedeutung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Definitionen1 1.1.1Führung und Führungsstil1 1.1.2Telearbeit2 1.1.3Management-Regelkreis3 1.2Entstehung und Entwicklung der Telearbeit3 1.3Vor- und Nachteile von Telearbeit4 1.4Anforderungen an Telearbeiter und deren Führungskräfte5 1.5Ziel der Studienarbeit5 2.Besonderheit der Führung des Telearbeiters6 2.1Zielsetzung6 2.1.1Vorgehen bei der Zielsetzung6 2.1.2Beschreibung der Ziele8 2.1.3Zielarten9 2.1.4Schwierigkeitsgrad der Ziele10 2.1.5Einfluß des Mitarbeiters auf die Zielerreichung11 2.1.6Anzahl der Ziele12 2.2Planung12 2.2.1Vorgehen, Zweck und kritische Punkte der Planung13 2.2.2Planung der Aktivitäten14 2.2.3Planung der Kosten und Erträge14 2.2.4Personalplanung14 2.3Entscheidung15 2.4Organisation und Durchführung17 2.4.1Organisationsstrukturen17 2.4.1.1Aufbauorganisation18 2.4.1.1.1Stellenprofil und Stellenbesetzung18 2.4.1.1.2Arbeitsteilung und Koordination19 2.4.1.2Ablauforganisation19 2.4.1.2.1Inhaltliche und zeitliche Folge der Arbeitsprozesse20 2.4.1.2.2Ausgestaltung und räumliche Anordnung von Arbeitsplätzen20 2.4.1.2.3Workshops als [¿]

  • av Detlef Tietze
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Risikoreiche Investitionen in innovative Produkte und Verfahren sind eine wichtige Voraussetzung für wirtschaftliches Wachstum und Sicherung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit einer Volkswirtschaft. Ausgangspunkt für den Rahmen dieser Arbeit ist die daraus resultierende gesamtwirtschaftliche Notwendigkeit einer ausreichenden Versorgung der Wirtschaft mit Kapital zur Finanzierung dieser Investitionen. Venture Capital stellt dabei ein Instrument zur Mobilisierung von Risikokapital dar, in dessen Mittelpunkt die Finanzierung innovationsorientierter Unternehmen steht. Begleitet durch eine verstärkte öffentliche Diskussion ist die Bedeutung des Risikokapitals bzw. des Venture Capital damit auch in das wirtschaftspolitische Interesse des Staates gerückt. Gang der Untersuchung: Vor diesem Hintergrund verfolgt die Arbeit drei Ziele. Zunächst soll die qualitative Bedeutung des Venture Capital-Konzeptes herausgearbeitet werden. Die Fragestellung lautet hierbei, inwieweit Venture Capital ein geeignetes Instrument zur Mobilisierung von Risikokapital für innovationsorientierte Unternehmen sein kann. Als zweites Ziel der Arbeit schließt daran die Frage nach der quantitativen Bedeutung des Venture Capital in Deutschland an. Hierbei besteht die Zielsetzung in einer Untersuchung des bisher tatsächlich erreichten Beitrages des Venture Capital zur Risikokapitalmobilisierung für innovationsorientierte Unternehmen. Das dritte Ziel besteht in einer Analyse der Rahmenbedingungen für Venture Capital in Deutschland. Die Fragestellung lautet hierbei, inwieweit die vorherrschenden Rahmenbedingungen das erreichte Marktergebnis des Venture Capital beeinflussen. Ziel ist es, aus dieser Analyse mögliche Ansätze zur Verbesserung der Rahmenbedingungen herauszuarbeiten. Im Anschluss an die Einführung wird im Abschnitt 2 zunächst der Aufbau und die Funktionsweise der marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung dargestellt. Es wird dabei ein idealtypisches Leitbild der marktwirtschaftlichen Wirtschaftsordnung vorgestellt, an dem sich die weitere Untersuchung orientiert. Des weiteren wird der Zusammenhang zwischen Marktwirtschaft und Risikokapital hergestellt. Dafür wird der Begriff Risikokapital abgegrenzt, um darauf aufbauend die gesamtwirtschaftliche Bedeutung aufzuzeigen. Herausgestellt wird dabei der Begriff und die Merkmale innovationsorientierter Unternehmen in einer Marktwirtschaft. Anschließend wird dargelegt, welche Leistungsfähigkeit der [¿]

  • av Anne Ewalts
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit befaßt sich mit der Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Fertigung nach HGB, US-Generally Accepted Accounting Principles (US-GAAP) und International Accounting Standards (IAS). Die langfristige Fertigung ist für die deutsche Wirtschaft ein bedeutender Wirtschaftsfaktor. Sowohl in der Großindustrie als auch in mittelständischen und kleinen Unternehmen der Branchen Industrieanlagen-, Maschinen-, Schiff- und Flugzeugbau sowie im Hoch- und Tiefbau ist die langfristige Fertigung weit verbreitet. Sie bedeutet in diesen Bereichen fast ausschließlich Auftragsfertigung. Da sich die Auslegung der handelsrechtlichen Rechnungslegungsvorschriften - insbeson-dere des Realisationsprinzips - an der auftragslosen Lagerfertigung orientiert, führt dies bei der Gewinnrealisierung von langfristigen Fertigungsaufträgen zu unbefriedigenden Ergebnissen. Nach dem Realisationsprinzip dürfen Gewinne erst bei Fertigstellung bzw. Abnahme des Produktes ausgewiesen werden. Bei langfristiger Fertigung kommt es wegen der langen Bearbeitungsdauer zu einem verzerrten Einblick in die Lage des Unternehmens, weil in den Jahren der Produktion keine Gewinne realisiert werden dürfen. Dies bedeutet eine Verletzung der Forderung, ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu vermitteln. Aufgrund dieses Konfliktes beschäftigen sich die Literatur, die Rechtsprechung und die Rechnungslegungs- und Prüfungspraxis seit Jahrzehnten mit der Frage der Gewinnrealisierung bei langfristiger Fertigung. Trotz einer Vielzahl von Veröffentlichungen zu dieser Problematik ist keine allgemein akzeptierte Lösung erkennbar. Vielmehr scheint das Spektrum verschiedener Meinungen zuzunehmen. Weiterhin steht der Grundsatz der periodengerechten Gewinnermittlung in unmittelbarer Konkurrenz zum Realisationsprinzip. Auch zwischen den Jahresabschlußfunktionen der Ausschüttungsbemessung und der Informationsvermittlung besteht eine Divergenz. Es existiert die Möglichkeit bei langfristiger Fertigung, diejenigen Perioden, die bezüglich der Aufwandsentstehung maßgeblich an der Leistungsbewirkung beteiligt waren, auch anteilig am Gewinn partizipieren zu lassen. In jüngerer Zeit gewinnt die Problematik der Gewinnrealisierung bei langfristiger Fertigung infolge der Bemühungen der internationalen Harmonisierung der Rechnungslegung verstärkt an Bedeutung. In der internationalen Rechnungslegung existieren [¿]

  • av Oliver Mathis
    806,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: International tätige Konzerne stehen heutzutage häufig vor dem Problem, daß neben der globalen Verfügbarkeit von Kapital auch ein immer größer werdender Bedarf an weltweit verfügbaren Fach- und Führungskräften besteht. Aus diesem Grund ist es für solche Unternehmen wichtig, den Produktionsfaktor Arbeit überall ohne Einschränkungen einsetzen zu können. Die Entsendung von Führungs- und Spitzenkräften in ausländische unselbständige Betriebstätten oder rechtlich selbständige Tochtergesellschaften hat in den letzten Jahrzehnten stark an Bedeutung gewonnen. Die Öffnung des europäischen Arbeitsmarktes für Einwohner ihrer Mitgliedsstaaten hat sein übriges dazu getan. So kann es für einen inländischen Arbeitgeber von Interesse sein, seine Arbeitnehmer für einen befristeten Zeitraum in seine ausländischen Betriebsstätten oder Beteiligungsgesellschaften zu entsenden, damit das im Unternehmen vorhandene Wissen weltweit effektiv eingesetzt werden kann. In dieser Arbeit befaßt sich der Verfasser mit der steuerlichen Situation einer Entsendung von Mitarbeitern inländischer Arbeitgeber auf deren Weisung ins Ausland. Er behandelt dabei lediglich eine zeitlich begrenzte Abordnung und keine permanente Versetzung des Mitarbeiters. Um einen eindeutigen Rahmen zu schaffen, beschränkt sich der Verfasser außerdem auf die Einkünfte aus nichtselbständiger Arbeit, die der Arbeitnehmer für seine Tätigkeit während der Entsendung erhält. Pensionszahlungen oder andere Vergütungen für frühere Arbeitsverhältnisse werden in dieser Arbeit nicht berücksichtigt. Andere Einkunftsarten werden, soweit sie für das Verständnis wichtig sind, am Rande erwähnt. Gang der Untersuchung: In einem ersten Schritt beschreibt der Verfasser das grundlegende Problem, wenn Steuersysteme unterschiedlicher Länder aufeinandertreffen und die damit möglicherweise verbundene Entstehung einer steuerlichen Mehrbelastung, wenn ein Mitarbeiter eines inländischen Unternehmens in dessen ausländischer Betriebsstätte oder Tochtergesellschaft tätig wird. Auf dem Besteuerungsrecht der Bundesrepublik Deutschland aufbauend, wird in einem zweiten Schritt die Möglichkeiten erläutert, wie solch eine Doppelbesteuerung vermieden oder zumindest gemindert werden kann. Dabei sind zwei verschiedene Regelungen zu unterscheiden. Einmal, wenn ein Mitarbeiter in ein Land abgeordnet wird, mit dem die Bundesrepublik Deutschland keinerlei Abkommen zur Vermeidung einer Doppelbesteuerung geschlossen hat und im [¿]

  • av Mario Kischporski
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit setzt sich mit der Integration von standardisierten Electronic Commerce-Lösungen in nachgelagerte betriebswirtschaftliche Abwicklungsverfahren auseinander. Die Integration von Internet-Anwendungen in betriebswirtschaftliche Standardsoftware, also in das Produktiv-System eines Unternehmens, stellt eines der größten Probleme der Informationstechnologie dar. Die Erarbeitung entstand aus einem konkreten Praxisproblem heraus im Rahmen eines Electronic Commerce-Projektes der Siemens IT Service in Frankfurt am Main. Die Analyse erfolgte demnach am Beispiel von INTERSHOP und SAP R/3 ist aber auch auf andere Verfahren problemlos übertragbar. Diese Diplomarbeit stellt eine konzeptionelle Arbeit dar, die aus informationstechnologischer und aus betriebswirtschaftlicher Sicht untersucht, wie Integrationsprobleme zu bewältigen sind. Dabei werden nach der Erarbeitung der Grundlagen, die Phasen IST-Analyse und SOLL-Konzept dargestellt, um in einer anschließenden Realisierungsplanung eine Projektumsetzung zu skizzieren. Auf die entstehenden Kosten einer Umsetzung wird detailliert eingegangen. Die Arbeit deckt somit die Konzept-Phase inklusive Projektplanung des skizzierten Integrationsprojektes ab, an die sich eine konkrete Design- bzw. Umsetzungsphase anschließen könnte. Über die Integration von Internet-Anwendungen in die bestehende Verfahrenslandschaft existiert so gut wie keine Literatur, so daß noch einmal der hohe Praxiswert dieser Diplomarbeit erwähnt sei. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort4 Inhaltsverzeichnis5 1.Einleitung9 1.1Problemdarstellung und Hintergrund10 1.2Zielsetzung12 1.3Vorgehensweise13 THEORETISCHER TEIL 2.Grundlagen15 2.1Hintergrund15 2.2Technologie16 2.2.1Internet16 2.2.2Intranet17 2.2.3Extranet18 2.3Electronic Commerce - eCommerce19 2.4Electronic Business - eBusiness23 2.5Electronic Procurement - eProcurement25 2.6Begriffsabgrenzung26 2.7Varianten von eCommerce27 2.7.1Business-to-Consumer - B2C27 2.7.2Business-to-Business - B2B28 2.7.3Abgrenzung B2C und B2B29 2.8Elektronischer Datenaustausch - Electronic Data Interchange (EDI)32 2.9Standardsoftware34 2.9.1SAP R/3 - Betriebswirtschaftliche Standardsoftware35 2.9.2INTERSHOP - eCommerce Standardsoftware35 ANALYTISCHER TEIL 3.IST-Analyse37 3.1Vorstellung der betrieblichen Organisationsstruktur39 3.1.1Siemens IT Service40 3.1.2SINITEC41 3.1.3Beschaffungsmanagement seitens Siemens IT [¿]

  • av Andre Haase
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das globale Netzwerk Internet erfreut sich einer immer größer werdenden Akzeptanz in allen gesellschaftlichen Bereichen und erlangt als Informations- und Verkaufsplattform für Unternehmen zunehmend an Bedeutung. Vor diesem Hintergrund erfolgte die Aufgabenstellung. Die Karstadt AG ist mit rund 27 Mrd. DM Umsatz in 1998 der größte europäische Warenhauskonzern und vereinigt unter dem Konzerndach neben dem Karstadt Warenhaus die Tochter Hertie, die Neckermann Versand AG, NUR Touristic und den Filialisten Runners Point. Die Karstadt AG ist momentan mit zwei unterschiedlichen Angeboten im Internet vertreten. Zum einen zeigt sie seit Ende 1996 mit einem Warenhaus in der virtuellen Welt Präsenz. Zum anderen verfolgt die Karstadt AG das Cyberb@r Konzept, das dem Kunden des stationären Warenhauses einen Zugang zum Internet bietet. Diese zwei Eckpfeiler sollen zukünftige Umsatzgaranten werden und neue Kundengruppen an die Karstadt AG binden. Die theoretischen Grundlagen um ein Projekt dieser Art zu realisieren und die praktische Umsetzung in der Realität sind Inhalt dieser Arbeit. Gang der Untersuchung: Die Beschreibung eines Projektablaufes mit dem Inhalt ?Schaffung eines neuenAbsatzmediums - Internet,? erfordert es zunächst einmal dieses Medium detailliert zu schildern und seine Entwicklung aufzuzeigen. Hierzu wird die Entwicklung des Internet in einem einführenden Teil beschrieben. Darauf folgen die wichtigsten theoretischen Grundlagen zum Projektmanagement, die für den folgenden praktischen Teil von Bedeutung sind. Die praktische Umsetzung eines Projektes in die Realität bildet den dritten Teil dieser Arbeit. Die Eröffnung des virtuellen Kaufhauses im Internet und das Angebot einer Cyberb@r im Warenhaus. Die Arbeit schließt mit einer Zusammenfassung und Bewertung der vorliegenden Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Abbildungsverzeichnis4 Abkürzungsverzeichnis5 1.Vorwort6 2.Aufgabenbeschreibung7 3.Gang der Arbeit8 4.Das globale Netzwerk "Internet"9 4.1Die Geschichte des Internet9 4.2Akzeptanz des Internet13 4.3Die sechs Säulen des Internet15 4.4Die Bedeutung des WWW als Online-Medium für Unternehmen16 4.5Internet Handel als neuer Absatzkanal18 4.6Zusammenfassung19 5.Unternehmensplanung21 5.1Der Begriff der Planung23 5.1.1Strategische Planung25 5.2Projektmanagement26 5.2.1Das Projekt29 5.2.2Bestandsaufnahme29 5.2.3Die Umweltbedingungen31 5.2.4Die [¿]

  • av Martin (Princeton University) Kern
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Begriffe Internet und Electronic Commerce (EC) sind in letzter Zeit in aller Munde. Insbesondere dem elektronischen Handel, also dem Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen über das Internet, werden immense Wachstumsraten vorausgesagt. Die Grundlage für diese Entwicklung bilden die neuen technischen Möglichkeiten, die das Internet bietet. Multimediale Daten können kostengünstig und sehr schnell in die ganze Welt übertragen werden. Inzwischen haben viele Unternehmen erkannt, daß sie durch die konsequente Umsetzung einer EC-Strategie Kosten einsparen und erhebliche Wettbewerbsvorteile erreichen können. Dies hat zur Folge, daß immer mehr Unternehmen das Internet nicht mehr nur als Marketingkanal sehen, sondern auch als Vertriebsweg nutzen. Neben diesen vielfältigen Chancen birgt der Internethandel jedoch auch Risiken und wirft neuartige Probleme und Fragen gerade auch im Bereich der Wirtschaftsinformatik auf. Bei vielen Unternehmen, die bereits im EC aktiv sind, hat sich der erwartete Erfolg noch nicht eingestellt. Die EC-Projekte leiden oft unter schlechter Rentabilität und geringer Kundenakzeptanz. Die Ursache hierfür liegt insbesondere in der weitgehenden Anonymität der Kunden, die eine Kundenbindung durch ein kundenbezogenes, individualisiertes Marketing im herkömmlichen Sinne erheblich erschwert. Es steht daher außer Frage, daß auch im EC ein deutlicher Handlungsbedarf in Richtung individualisierter Kundenansprache besteht. Die Umsetzung der Erkenntnisse, die in letzter Zeit zu Ansätzen des One-to-One-Marketing bzw. Relationship-Marketing geführt haben, kann jedoch nur unter Beachtung der spezifischen technologischen, organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen im EC erfolgen. In dieser wissenschaftlichen Arbeit werden Möglichkeiten aufgezeigt und untersucht, die eine Kundenbindung im Internet ermöglichen. Es stehen dabei nicht nur technische Fragestellungen im Mittelpunkt, sondern es werden insbesondere auch betriebswirtschaftliche Gesichtspunkte berücksichtigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: GLIEDERUNGII VERZEICHNIS DER ABBILDUNGENIV VERZEICHNIS DER VERWENDETEN ABKÜRZUNGENV 1.EINLEITUNG1 1.1PROBLEMSTELLUNG1 1.2ZIEL UND GANG DER UNTERSUCHUNG2 2.ELECTRONIC COMMERCE (EC)4 2.1ÖFFENTLICHE ELEKTRONISCHE NETZE ALS GRUNDLAGE DES EC4 2.1.1Das Internet4 2.1.1.1Entwicklung des Internet4 2.1.1.2Technologische Grundlagen - Die TCP/IP Protokollfamilie4 2.1.2Das World Wide Web [¿]

  • - Eine neo-institutionalistische Analyse
    av Tim Voges
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Medienbranche ist ein sich gerade erst entwickelndes Feld. Hier herrschen andere Regeln und Zwänge als in klassischen Güterproduktionsbranchen. Viele Leistungen der Medienbranche sind mit ökonomischen Kriterien nur schwer zu erfassen, weil sie 'kreativ' entstehen. (Im TV/Film-Bereich sind das z.B. Drehbuch, Kameraführung, Kostüme, etc.). Welchen Normen, Standards, Erwartungen und Zwängen unterliegen Beteiligte von TV-Produktionsnetzwerken dennoch, die als Orientierung und Handlungsrestriktion dienen? Dieser Frage soll mit Hilfe einer neo-institutuionalistischen Theorie-Perspektive innerhalb der vorliegenden Arbeit nachgegangen werden und zwar für den Bereich der an TV-Produktionsnetzwerken beteiligten Darsteller- und Casting-Agenturen im Raum Berlin. Für diese Agenturen gelten die speziellen Merkmale der Medienbranche im Besonderen: Einerseits ist die Beratungs- und Betreuungsleistung schwer bewertbar, andererseits ist das Feld der Agenturen sehr jung, da es sich erst nach Freigabe des Arbeitsvermittlungs-Monopols des Arbeitsamtes 1994 entwickeln konnte. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Gegenstand und Abgrenzung der Arbeit1 1.2Begriffsklärungen3 1.2.1Casting und Agenturen - Definitionsversuch3 1.2.2Der Produzent5 1.2.3Institutionen als theoretische Kategorie7 1.3Kontext und Agenturen9 1.3.1Agenturen9 Schauspieler-Agenturen11 Casting-Agenturen13 Komparsen-Agenturen15 Agentur-Lieferanten16 Freie Agenturen17 Staatliche Vermittlungen18 senderinterne Büros22 1.3.2Kontext24 Netzwerkteilnehmer25 externe Akteure27 2.Neo-Institutionalismus als Theorieperspektive30 2.1Interorganisationale Felder als Arenen institutioneller Normen32 2.2Effizienz und Legitimität - eine Überlebensvoraussetzung35 Tradition36 Mythen37 symbolisches Management40 2.3Die Trennung des technisch-ökonomischen und des institutionellen Kontextes42 2.4Isomorphie: Eine Wirkung der Institutionalisierung45 koersive Isomorphie46 normative Isomorphie47 mimetische Isomorphie48 2.5Grenzen des institutionellen Konzeptes49 Determinismus50 Wandel51 Ökonomie52 Trennung der Sphären53 3.Die institutionelle Situation für Agenturen in TV-Produktionsnetzwerken54 Aufbau der Untersuchung55 3.1Ökonomie der Agenturen: Effizienzüberlegungen in einer kreativen Branche58 Schauspielerrekrutierung59 Erstellung von Demo-Material61 Technische Ausstattung der Agentur62 Betreuung der [¿]

  • av Svenja Schmidt
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Jahre 1983 erschien Christa Wolfs Erzählung Kassandra. Der Text adaptiert die bereits von Aischylos in seinem Werk Orestie geschilderte Geschichte der trojanischen Königstochter Kassandra. Sie hatte von Apoll die Sehergabe erhalten, nachdem sie sich ihm aber verweigerte, erlegte der Gott ihr die Strafe auf, dass niemand ihren Prophezeiungen Glauben schenken werde. Vergeblich war somit die Warnung der Priesterin gegenüber ihren Landsleuten, den Troern, vor einem Krieg mit den Griechen. Nach dem Untergang Trojas verschleppte der griechische Heerführer Agamemnon sie als Sklavin nach Griechenland. An dieser Stelle setzt die Erzählung Christa Wolfs ein. Kassandra, vor dem Löwentor von Mykene stehend, ist sich ihres bevorstehenden Todes bewusst und weiß auch um das Schicksal Agamemnons, der durch die Hand seiner Frau Klytämnestra und ihres Liebhabers den Tod finden wird. In einem inneren Monolog der Erinnerung blickt die Priesterin des Apollon auf ihr Leben zurück, auf ihre Liebe zu Aineias und auf den Krieg, der um ein Phantom geführt worden war, denn Paris war es nie gelungen, Helena nach Troja zu bringen. Sie schildert ihre Jugend, die Beziehung zu Geschwistern und Eltern, ihre erste Begegnung mit Aineias im Zusammenhang mit der entwürdigenden Prozedur der Entjungferung bei der Einführung ins Priesterinnenamt, die Vorboten des Krieges und das sich verändernde gesellschaftliche und politische Leben in Troja. Ereignisse des Krieges werden reflektiert: die Landung der Griechenflotte, der Kampf Hektors mit Achill, der Tod Penthesileas, die Zerstörung der Stadt nach der erfolgreichen List des Odysseus, die Trennung von Aineias und dessen Flucht. Eingebunden sind diese Geschehnisse in die Schilderung ihrer Loslösung von Priamos, der ihr Vater und zugleich König Trojas ist, sowie in die Darstellung des Lebens in den Ida-Bergen - einer Art utopischen Gegenwelt Trojas - und die Darlegung von Kassandras Beziehung zu den Leitfiguren dieser Gemeinschaft am Skamandros, dem weisen Anchises und zu Arisbe. Den Träumen und Anfällen Kassandras wird ebenso Bedeutung zugemessen, wie der Reflexion über die Sprache und ihren Ge- bzw. Missbrauch. Zusätzlich wird Kassandras wachsende Selbstkritik, die sie in die Lage versetzt, Wünsche, Zweifel, Ängste, Hoffnungen und selbstständiges Verhalten nicht nur zuzulassen, sondern auch schonungslos zu reflektieren, geschildert. Diese Erinnerungen und verlorenen Hoffnungen verbinden sich zum [¿]

  • av Florian Kreuzer
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit kann sich nicht mit dem gesamten Bereich des Strategischen Managements für Versicherungsunternehmen befassen, da dieses Thema den Rahmen einer Diplomarbeit "sprengen" würde. Aber der Teilbereich des Versicherungsmarketings im Zusammenhang mit Differenzierungsstrategien wird bearbeitet. Um eine Unternehmensausrichtung aufgrund der veränderten Umwelt den neuen Gegebenheiten anzupassen, können viele Wettbewerbs- bzw. Marketingstrategien erfolgreich sein. Einige Versicherungsunternehmen versuchen sich am Markt durch den Vertrieb differenzierter Versicherungsprodukte zu behaupten. Diese Diplomarbeit soll aufzeigen, welche Möglichkeiten für das Versicherungsmarketing bestehen, Versicherungsprodukte zu differenzieren und erfolgreich am Markt zu plazieren. Differenzierungsmöglichkeiten sowohl im Produktbereich, als auch im dazugehörigen Marketingumfeld (Kundenservice, Vertrieb) sollen dabei aufgezeigt werden. Das Thema Kundenservice wird dabei nicht als Einzelpunkt betrachtet, sondern sich als "roter Faden" durch die einzelnen Kapitel der Diplomarbeit hindurchziehen. Denn Kundenservice kann meiner Meinung nach nicht separat betrachtet werden, da dieses Thema zu wichtig ist in der heutigen Marktsituation und alle Bereiche eines Unternehmens umfassen sollte. Sofern es in den einzelnen Punkten möglich ist, soll auch aus den allgemeinen Aussagen eine Folgerung für den BGV Badische Versicherungen abgeleitet werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII DarstellungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Aufgabenstellung der Arbeit1 1.2Ziel der Arbeit2 1.3Der BGV Badische Versicherungen3 2.Grundlagen6 2.1Situation auf dem Versicherungsmarkt6 2.2Versicherungsmarketing8 2.3Versicherungsprodukte9 2.4Kunden10 2.5Vertrieb11 3.Der Versicherungsmarkt im Wandel13 3.1Neue Freiheiten, neue Chancen13 3.2Folgerungen für den BGV Badische Versicherungen15 4.Versicherungsmarketing und -produkte17 4.1Produkt- und Programmpolitik17 4.2Formen innovativer Versicherungsprodukte19 4.2.1Neue Produkte19 4.2.2Bündel- bzw. Kombiprodukte20 4.2.3All-Risks-Deckungen21 4.2.4Modulare Versicherungsprodukte22 4.3Markenpolitik23 4.3.1Strategien23 4.3.2Nutzen der Marken für den Kunden24 4.3.3Nutzen der Marken für den Versicherer25 4.3.4Vertrieb25 4.3.5Erfolgreiche Markenbildung26 4.4Preisstrategie26 4.5Servicepolitik27 4.6Folgerungen für den BGV Badische [¿]

  • av Christian Lux
    739,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Eine wirtschaftliche Entscheidung hängt von den Parametern ab, die einen Einfluß auf die Entscheidungsalternativen haben. Je größer der Einfluß eines Parameters auf die Entscheidungsalternativen, desto stärker wird die Entscheidung von diesem Parameter abhängen. Neben anderen Parametern sind auch Steuern bei der Entscheidung über wirtschaftliche Abläufe zu beachten. So wird bei der Gestaltung der laufenden Entlohnung des Gesellschafter-Geschäftsführers auch auf die Erfordernisse der steuerlichen Anerkennung abgestellt. Hierbei besteht die Gefahr, daß aus Angst vor Auseinandersetzungen mit der Finanzverwaltung andere betriebswirtschaftliche Aspekte den steuerlichen Erfordernissen untergeordnet werden, daß es nicht zu der wirtschaftlich sinnvollsten Gestaltung kommt. Nachfolgend werden die steuerliche Anerkennung der laufenden Entlohnung des Gesellschafter-Geschäftsführers betrachtet und die Konfliktpunkte zu betriebswirtschaftlichen Funktionen des Gehalts aufgezeigt. Dabei werden speziell Abgrenzungsprobleme zwischen Zahlungen aufgrund von Entlohnungsvereinbarungen und anderweitigen Zahlungen erläutert. Die besondere Problematik von Zahlungen, die dem Gesellschafter-Geschäftsführer von fremden Unternehmen zugehen, bleibt ebenso außer Betrachtung wie die Problematik bei Beteiligung an mehreren Unternehmen mit hierdurch verursachten Zahlungen. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit wird der Begriff des Gesellschafter-Geschäftsführers eingegrenzt und die steuerliche Problematik seiner laufenden Entlohnung erläutert. Die anschließenden Ausführungen gehen auf die grundsätzlichen Aspekte der steuerlichen Anerkennung ein. Hierbei wird die Entlohnung in ihrer Gesamtheit auf formell und materiell notwendige Voraussetzungen betrachtet. Nach der Gesamtbetrachtung der Entlohnung werden die einzelnen Entlohnungsbestandteile auf ihre betriebswirtschaftliche Bedeutung und steuerliche Anerkennung untersucht. Abschließend werden mögliche Lösungsansätze aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII 1.Einführung1 2.Der Gesellschafter-Geschäftsführer und seine steuerlichen Probleme1 2.1Der Begriff des Gesellschafter- Geschäftsführers1 2.2Der Personenkreis der Gesellschafter-Geschäftsführer2 2.3Arbeitnehmer oder Arbeitgeber?4 2.4Die Zahlungsströme an den Gesellschafter-Geschäftsführer5 2.5Die unterschiedliche steuerliche Behandlung von Gehalt und Dividende7 2.6Der Begriff der verdeckten [¿]

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