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  • - Vorkommen, Risiko, Pravention
    av Petra Winkler
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Organismen der Gattung Cryptosporidium sind kleine kokkenförmige Parasiten, die hauptsächlich die Mikrovilli der Epithelzellen im Verdauungstrakt und die Atmungsorgane von Vertebraten infizieren. Seit dem bisher größten Cryptosporidiose-Ausbruch 1993 in Milwaukee, USA, bei dem schätzungsweise 403.000 Menschen erkrankten, wurden von verschiedenen Organisationen Studien über die grundlegende Biologie von Cryptosporidium spp. initiiert. Der Schwerpunkt lag auf der Entwicklung von Methoden zur Entdeckung, Prävention und Therapie. Cryptosporidium gilt heute, rund einhundert Jahre nach der ersten Beschreibung, als ein herausragendes Beispiel für ein sogenanntes "emerging pathogen". Nach gegenwärtigem Kenntnisstand handelt es sich bei Cryptosporidien um hochinfektiöse Krankheitserreger, die lange Zeit hinsichtlich ihrer epidemiologischen Bedeutung unterschätzt wurden. Die Ergebnisse fortlaufender Forschungen lassen es um so wichtiger erscheinen, daß diese Parasiten in der Qualitätssicherung von Lebensmitteln angemessene Beachtung finden. Dies gilt insbesondere für Trinkwasser, Agrarprodukte, wie rohes Obst und Gemüse, und nicht erhitzte Lebensmittel, v.a. Rohmilch und rohes Fleisch, da diese als Hauptüberträger identifiziert wurden. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit soll einen Überblick über die allgemeine Biologie von Cryptosporidium spp. und die Krankheitsbilder, die bei einer Infektion des Menschen auftreten können, geben. Übertragungsrisiken, die Cryptosporidien bergen, werden beschrieben und darauf aufbauend Trinkwasser und Lebensmittel als potentielle Vektoren für die Parasiten herausgestellt. Diesbezüglich sollen Vorschläge zur mikrobiologischen Sicherung und dabei möglicherweise auftretende Schwierigkeiten zusammengetragen werden. Letztlich sind aktuelle Ansätze der Diskussion zur Sicherung von Trinkwasser und Lebensmitteln darzustellen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Verzeichnis der AbbildungenIII Verzeichnis der TabellenIV Verzeichnis der verwendeten AbkürzungenV 1.Einleitung1 1.1Historie1 1.2Zielsetzung3 2.Taxonomie und Physiologie4 3.Vermehrung7 3.1Lebenszyklus7 3.2Wirtsspezifität10 3.3Übertragungswege11 3.3.1Trinkwasser- und lebensmittelassoziierte Übertragung12 3.3.2weitere Übertragungswege13 4.Erregernachweis und Differenzierung15 4.1Nachweis beim Menschen15 4.2Nachweis in Wasser und Lebensmitteln18 4.2.1Nachweis in Wasser18 4.2.2Nachweis in [¿]

  • av Hermann Kraxenberger
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Veränderung der Wettbewerbssituation sowie ständig leistungsfähigere Produktionssysteme führen zu neuen Schwerpunkten bei der unternehmerischen Zielsetzung. Unternehmen besinnen sich zunehmend auf ihr "Kerngeschäft" und zielen auf eine Erfolgsmaximierung der unternehmerischen Leistung durch Konzentration der Ressourcen auf Aktivitäten mit den größten Wettbewerbsvorteilen ab. Dienstleistungen, insbesondere Logistikleistungen, die bei vielen Unternehmen nicht unmittelbar zur Kerntätigkeit zählen, werden zur Prüfung der Kostenpositionen einer Outsourcing-Analyse unterworfen. Die vorliegende Diplomarbeit setzt sich mit der Thematik des Outsourcings logistischer Dienstleistungen auseinander und zielt auf die Entwicklung eines praxisorientierten Realisierungskonzeptes ab. Dabei werden nicht nur, wie in vielen Abhandlungen zu diesem Thema üblich, die Vor- und Nachteile der Outsourcing-Entscheidung diskutiert, sondern es wird ein konkretes Logistikkonzept zur Realisierung von Outsourcing logistischer Dienstleistungen aufgezeigt. Das Outsourcing-Konzept mit der Fremdvergabe der logistischen Dienstleistungen konzentriert sich auf die Definition der Material- und Informationsflüsse zwischen Dienstleister, Lieferant und Kunde sowie auf die Beschreibung der logistischen Prozesse beim Dienstleister. Haftungs- und Geschäftsbedingungen werden ebenfalls in die Betrachtung miteingeschlossen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1PROBLEMSTELLUNG1 1.2ZIELSTELLUNG2 1.3VORGEHENSWEISE3 2.EINE EINFÜHRENDE BETRACHTUNG DER LOGISTIK4 2.1LOGISTISCHE RAHMENBEDINGUNGEN4 2.1.1Ausgeschöpfte Fertigungsrationalisierung4 2.1.2Reduktion der Fertigungstiefe4 2.1.3Liberalisierung des Weltmarktes4 2.1.4Erhöhung der Variantenvielfalt5 2.1.5Global und Modular sourcing5 2.2BEGRIFF UND KONZEPTION DER LOGISTIK6 2.3LOGISTIKSYSTEME IN INSTITUTIONELLER UND FUNKTIONALER ABGRENZUNG8 3.DIE IN- /OUTSOURCING-ENTSCHEIDUNG11 3.1UNTERNEHMENSINTERNE DIENSTLEISTUNGEN ALS GEGENSTAND VON IN-/ OUTSOURCING-ENTSCHEIDUNGEN11 3.2GRUNDZÜGE DER IN-/ OUTSOURCING-ENTSCHEIDUNG12 3.3GRUNDSÄTZLICHE HANDLUNGSALTERNATIVEN DES OUTSOURCINGS15 3.4THEORETISCHE ANSÄTZE ZUR IN-/ OUTSOURCING-ENTSCHEIDUNG16 3.4.1Die Transaktionskostentheorie16 3.4.2Der Ansatz der Kernkompetenzen17 3.4.3Das Unternehmenswertkonzept19 3.4.3.1Der Shareholder-Value-Ansatz19 3.4.3.2Der Wertkettenansatz21 3.4.4Zusammenfassende Betrachtung der theoretischen Ansätze in der [¿]

  • - Herausforderung Electronic Commerce
    av Christian Uhl
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Wirtschaft und Gesellschaft steht am Beginn des digitalen Zeitalters vor grundlegenden Strukturveränderungen, deren Triebkraft die Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK-Technologie) ist. So wie einst moderne Verkehrswege, Elektrizität und auch das Telefon die wirtschaftliche Revolution einleiteten, setzen die sogenannten "Neuen Medien" - allen voran das Internet - aufgrund ihrer weitreichenden Potentiale neue Maßstäbe. Der Begriff Electronic Commerce steht dabei stellvertretend für die neuen Möglichkeiten der digitalen Geschäftsabwicklung über weltweite Netze. Kaum ein Unternehmen kann es sich angesichts der prognostizierten Potentiale noch leisten, die sich bietenden Möglichkeiten ungenutzt zu lassen, möchte man im globalen Wettbewerb bestehen. Das Internet ist in den letzten Jahren vom technischen Konstrukt zu einem nicht zu unterschätzenden Wirtschaftsfaktor geworden. Im Kommunikationszeitalter bildet es die Infrastruktur. Wie diese Abhandlung gezeigt hat, wird nur derjenige auf den Märkten von morgen zu den Gewinnern zählen, der Electronic Commerce als Wettbewerbsvorteil und ungeahnte Chance für das Marketing begreift und unternehmensintern dauerhaft ganzheitliche, der fortschreitenden technologischen Entwicklung entsprechende Veränderungen forciert und so in den Genuß der aufgezeigten Potentiale des Electronic Commerce kommt. Die Entwicklung und Umsetzung von Electronic Commerce-Anwendungen ist eine anspruchsvolle Aufgabe, die weit über die Implementierung der erforderlichen technischen Systeme hinausgeht und die Reorganisation der Geschäftsprozesse und Strukturen erfordert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 Die Neuen Medien und ihre Spielregeln1 2.Grundlagen und Rahmenbedingungen des Electronic Commerce2 2.1Electronic Commerce2 2.1.1Begriffsbestimmung2 2.1.2Technologische Grundlagen3 2.2Rahmenbedingungen4 2.2.1Technologie/Infrastruktur4 2.2.2Sicherheit5 2.2.3Rechtliche Aspekte7 2.3Potentiale7 2.3.1Marktpotentiale7 2.3.2Nutzenpotentiale10 2.3.3Risiken13 2.4Marktteilnehmer und Geschäftsfelder des Electronic Commerce15 2.4.1Business-to-Business-Bereich16 2.4.2Business-to-Consumer-Bereich17 2.4.3Weitere Bereiche18 3.Herausforderung für das Marketing-Management18 3.1Marketing-Management und Electronic Commerce18 3.2Marktforschung im Electronic Commerce19 3.3Strategisches Marketing21 3.3.1Zielsetzungen21 3.3.2Marketing-Strategien23 3.4Operatives [¿]

  • - Integrationsansatze fur das mittlere Management
    av Melanie Senczek
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge von weltweit zu beobachteten Globalisierungstendenzen werden Unternehmensakquisitionen immer mehr als geeignete Reaktion auf erhöhten Wettbewerbs- und Kostendruck angesehen. In letzter Zeit ist dabei eine deutliche Tendenz hin zu grenzüberschreitenden Unternehmensübernahmen zu beobachten. Mit solchen Akquisitionen sind klar definierte Erwartungen verbunden, so werden vor allem Synergieeffekte geplant, welche sich in strategischen und besonders in finanziellen Vorteilen niederschlagen sollen. Nicht jede Akquisition bringt jedoch den erhofften Erfolg mit sich, gerade wenn eine solche Unternehmensübernahme grenzüberschreitend stattfindet, ist die Mißerfolgsquote besonders hoch. So untersuchte die Unternehmensberatung McKinsey & Company z.B. in der Zeitspanne von 1981 bis 1987 319 grenzüberschreitende Unternehmenszusammenschlüsse anhand von jahresabschlußorientierten Erfolgsindikatoren. 57.1% aller Zusammenschlüsse wurden dabei als Erfolg, 42,9% jedoch als Mißerfolg eingestuft. Einer der Hauptgründe, warum mehr als die Hälfte aller Fusionen und Akquisitionen in Deutschland scheitern, ist eine fehlende oder mangelhafte Politik mit Ziel der Integration der beiden betroffenen Mitarbeitergruppen. Gerade bei grenzüberschreitenden Akquisitionen werden zudem oftmals die Auswirkungen, welche sich aus dem Aufeinandertreffen verschiedener Kulturen ergeben können, vernachlässigt bzw. gar nicht bedacht. Diese Umstände führen oftmals dazu, daß gesamte Akquisitionen als gescheitert betrachtet werden müssen. Nicht selten endet dies darin, daß das übernommene Unternehmen zu einem späteren Zeitpunkt wieder veräußert wird. Ein Ende des Trends hin zu internationalen Unternehmensübernahmen ist für die nahe Zukunft nicht abzusehen. Ein gezieltes Integrationsmanagement der betroffenen Mitarbeitergruppen wird daher für einen erfolgreichen Akquisitionsprozeß für die Zukunft immer wichtiger. Zu den Zielsetzungen der vorliegenden Arbeit gehört zum einen, mögliche negative Auswirkungen einer grenzüberschreitenden Akquisition für die betroffenen Mitarbeiterschaften darzulegen. Insbesondere soll dabei aufgezeigt werden, daß diese Folgen speziell für das mittlere Management von besonderer Tragweite sind. Hierdurch wird eine Sensibilisierung für die Wichtigkeit speziell dieser Führungsebene für den Erfolg einer grenzüberschreitenden Akquisition angestrebt. Aus dieser Erkenntnis heraus leitet sich eine weitere Zielsetzung der vorliegenden Arbeit [¿]

  • av Tim Brodt
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In Umsetzung einer europäischen Richtlinie vom 24.06.1992 hat der Gesetzgeber am 10.06.1998 die BaustellV erlassen. Damit ist ein weiterer Schritt in der Umwandlung von nationalem in europaeinheitliches Arbeitsschutzrecht gemacht worden. Mit der BaustellV wurde dem Bauherrn erstmals eine weitreichende Verantwortung für Sicherheits- und Gesundheitsschutz auf seiner Baustelle übertragen, die er jedoch an Dritte, im Rahmen dieser Betrachtung also auf das von ihm beauftragte Architekturbüro, übertragen kann. Zur Wahrnehmung dieser Verantwortung führt die BaustellV bis zu drei Dokumentationen sowie ggf. die Instanz des Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordinators ein, die jeweils abhängig von Größe und Gefährdungsgrad des Projekts zum Einsatz kommen können und hier jeweils in ihren Anforderungen, Funktionen und ihrem Aufbau betrachtet werden. Der Schwerpunkt dieser Untersuchung liegt hierbei jedoch nicht auf den Methoden und Techniken der Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination, wie sie schon in zahlreichen Schulungen vermittelt werden, sondern in den betriebsinternen Aspekten der Einführung dieses Leistungsbildes. Der Einsatzzeitraum der Instrumente der BaustellV orientiert sich nicht an den Leistungsphasen der HOAI, ist jedoch insgesamt während der Phasen 3-9 anzusiedeln. Für die Untersuchung wird die Dimension eines mittelgroßen Architekturbüros gewählt. Die Qualifikation sowie die Koordination der in die Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination involvierten Instanzen ist exakt festzulegen. Dazu ist der Aufbau des Büros als projektorientierte Matrixorganisation sinnvoll. Da in den einzelnen Bearbeitungszeiträumen (Planung, Ausführung) unterschiedliche Instanzen des Architekturbüros auch simultan mit den Aufgaben betraut werden müssen, ergeben sich anspruchvoll zu verwaltende Kommunikationsschnittstellen. Erschwert wird dies bei Beauftragungsmodellen, bei denen nicht die gesamte Leistungserstellung durch das Architekturbüro selbst durchgeführt wird, sondern Teile davon extern übernommen werden (GU, externe Bauleitung). Für die Einführung der Übernahme von Leistungen im Rahmen der Baustellenverordnung werden in dieser Arbeit Leistungsbild und Honoraransatz ermittelt. Für die Vor- und Nachkalkulation sowie die Steuerung des Aufwands während des Produktionsprozesses ist ein entwickeltes Controlling erforderlich. Die hier vorgestellten Methoden und Werkzeuge können problemlos nicht nur für die Sicherheits- und [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel oeffentlicher Theater und Orchester
    av Susanne Ackermann
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seitdem in den 70er Jahren eine Übertragung und Anwendung des Marketing-Gedankens auch auf nicht-kommerzielle Bereiche (non-profit-marketing) begann, ist das Interesse der Manager öffentlicher und privater Non-Profit-Organisationen am Marketing stark angestiegen; so auch im Kulturbereich. Im Blickpunkt des Interesses dieser Arbeit steht die Übertragung des Marketing-Konzepts speziell auf öffentliche Non-Profit-Kulturbetriebe. Stellvertretend für alle öffentlichen Kulturbetriebe sollen hier die öffentlichen Theater und Orchester betrachtet werden, da diese beiden Bereiche zum einen schwer zu trennen sind (z.B. ist Musiktheater ohne orchestrale Mitwirkung nicht zu realisieren) und zum anderen das Schwergewicht der öffentlichen Kulturausgaben auf diesem gemeinsamen Sektor liegt. Von der Finanzkrise der öffentlichen Haushalte und von öffentlichen Sparzwängen sind die deutschen Theater und Orchester daher besonders betroffen. Vor dem Hintergrund eines gesellschaftlichen Wertewandels und sinkender Besucherzahlen wird in den letzten Jahren verstärkt gefordert, durch eine Orientierung am Marketingansatz den veränderten Umweltgegebenheiten Rechnung zu tragen. Die Probleme der praktischen Umsetzbarkeit einer Marktorientierung werden dabei jedoch meist vernachlässigt, obwohl bereits seit den sechziger Jahren von Schwierigkeiten bei der Umsetzung bzw. Implementierung des Marketings im Unternehmen die Rede ist. Ein integriertes Totalmodell zur Marketingimplementierung wurde Anfang der neunziger Jahre von Hilker entwickelt. Ziel dieser Arbeit ist es, anhand dieser konzeptionellen Grundlage eine geeignete Instrumentenkombination zur Marketingimplementierung speziell in öffentlichen Theatern und Orchestern herzuleiten. Dazu werden zunächst die Rahmenbedingungen öffentlicher Non-Profit-Kulturbetriebe beschrieben sowie die sich aus ihnen ergebende Krise, die dazu geführt hat, eine Marketingorientierung für Theater und Orchester zu fordern. Im folgenden Abschnitt wird der Frage nachgegangen, ob unter den gegebenen Bedingungen eine Marketingorientierung öffentlicher Non-Profit-Kulturbetriebe überhaupt möglich und sinnvoll ist. Im dritten Abschnitt wird im Rahmen des Modells von Hilker die Anwendbarkeit der einzelnen Instrumente zur Marketingimplementierung für die Bedingungskonstellation öffentlicher Theater und Orchester geprüft. Da Hilker in seinem Modell sämtliche mit dem Thema der Marketingimplementierung verknüpfte Literatur [¿]

  • - Eine vergleichende Analyse unter Berucksichtigung des Diskriminierungsverbotes
    av Bettina Baierl
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit dem Begriff "Unterkapitalisierung" wird aus steuerlicher Sicht meist der Fall charakterisiert, daß ein nichtansässiger Anteilseigner (AE) eine Kapitalgesellschaft (KapGes), an der er wesentlich beteiligt ist, mit zu geringem Eigenkapital (EK) ausstattet und dieser gleichzeitig in erheblichem Umfang Fremdkapital (FK) zuführt, so daß ein wesentlicher Teil des ökonomischen Gewinns der fremdfinanzierten KapGes durch den Betriebsausgabenabzug der FK-Vergütung der inländischen Besteuerung entzogen wird. Bei einer Finanzierung über Einlagen sind die hierauf geleisteten Ausschüttungen mit 30% Körperschaftsteuer belastet, wobei dies bei nicht zur Anrechnung berechtigten AE - z. B. Ausländern - zur Definitivbelastung wird. Sie tritt beim ausländischen AE neben die ausländische Ertragsteuer (Quellensteuer) auf die erhaltene Dividende. Der Forderung ausländischer AE nach Vergütung der Körperschaftsteuer hat sich Deutschland stets widersetzt. Ebenso wie es aus der Sicht des AE steuerliche Erwägungen zur Gesellschafterfremdfinanzierung gibt, existieren aus fiskalischer Sicht Gründe, Regelungen zur steuerlichen Sanktionierung der Unterkapitalisierung einer KapGes durch nicht ansässige AE einzuführen, um die Erzielung eines bestimmten Steueraufkommens im eigenen Steuerhoheitsgebiet zu gewährleisten. Vor allem kapitalimportierende Hochsteuerländer werden von einer unangemessenen Gesellschafterfremdfinanzierung durch nicht anrechnungsberechtigte AE getroffen, da durch den Betriebsausgabenabzug der Zinsen und durch den in den Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) vereinbarten weitgehenden Verzicht auf einen Kapitalertragsteuerabzug auf Zinsen durch die fremdfinanzierten Unternehmen kein oder nur ein geringer Beitrag zum inländischen Steueraufkommen geleistet wird. Dem versuchen mittlerweile zahlreiche Staaten entgegenzutreten, indem die Unterkapitalisierung ansässiger KapGes steuerlich dadurch sanktioniert wird, daß die Zinsen für das gewährte FK in Gewinnausschüttungen umqualifiziert werden oder den Zinsen der Betriebsausgabenabzug verweigert wird. In Deutschland hat die unangemessene Gesellschafterfremdfinanzierung durch § 8a KStG eine steuerliche Schranke gefunden. In anderen Staaten werden diesbezüglich Regelungen häufig unter den Stichworten "thin capitalization rules" oder "debt-to-equity-ratio" erfaßt. Gang der Untersuchung: Die in den EU-Mitgliedstaaten anzutreffenden Regelungen werden im folgenden vorgestellt und im Anschluß daran [¿]

  • - Darstellung und Diskussion
    av Lasse Janssen
    899

    Inhaltsangabe:In der jüngeren Vergangenheit entwickelte sich die moderne Biotechnologie zu einer angewandten Technologie mit großer kommerzieller Bedeutung. Insbesondere die Gentechnik, als Teilbereich der modernen Biotechnologie wird für eine große Zahl von Anwendungsfeldern eingesetzt. Im Bereich der Pharmazie läßt sich für die Anwendung der Gentechnik ein durchaus positiver Trend sowohl für die Branche als auch für die Akzeptanz der Produkte durch die Öffentlichkeit feststellen. Doch einer Anwendung der Gentechnik im Agrar- und Lebensmittelsektor steht man seitens der Öffentlichkeit bislang äußerst mißtrauisch und ablehnend gegenüber. Die kritische Einstellung zur Anwendung der Gentechnik in der Lebensmittelproduktion ist nur eines von vielen Beispielen, an denen deutlich wird, daß die unternehmerische Tätigkeit immer häufiger Gegenstand öffentlicher Auseinandersetzungen wird. Die Unternehmen sehen sich in zunehmenden Maße mit Anliegen und Forderungen verschiedener ökonomischer, politischer und gesellschaftlicher Gruppen konfrontiert, die zum Teil weit über die normalen Marktbeziehungen hinausgehen. Dadurch befinden sich die Unternehmen in einem Dilemma, da sie einerseits zu produktiven Leistungen verpflichtet sind und auf einen stärkeren marktlichen Wettbewerb zu reagieren haben, aber andererseits zur gleichen Zeit ihre Tätigkeiten gegenüber einer kritischen Umwelt moralisch legitimieren müssen. Der Stakeholder-Ansatz (zu deutsch: Anspruchsgruppenkonzept) hat diese Problematik konzeptionell gewürdigt, indem er verdeutlicht, daß zum Teil recht unterschiedliche unternehmensinterne und -externe Akteure das Geschehen in einer Unternehmung sowie deren wirtschaftliche Leistungsfähigkeit beeinflussen können. Ziel dieser Arbeit ist es darzustellen, welche Chancen und Risiken der Einsatz von gentechnischen Methoden in der Lebensmittelproduktion bringen, in welchem Umfang relevante externe Anspruchsgruppen für die Vermarktung von gentechnisch veränderten Lebensmitteln von Bedeutung sind und welche Strategien für den Umgang mit diesen Gruppen vorstellbar sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Einführung in das Thema1 1.2Vorgehensweise2 2.Darstellung der theoretischen Grundlagen3 2.1Gentechnik in der Lebensmittelindustrie3 2.1.1Abgrenzung der Begriffe Biotechnologie und Gentechnik3 2.1.2Anwendung der Gentechnik bei der Lebensmittelproduktion6 2.1.3Chancen und Risiken des Einsatzes der Gentechnik [¿]

  • av Sven Buchholz
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der vorliegenden Arbeit werden Möglichkeiten zum Einsatz objektorientierter Persistenzmechanismen in Enterprise JavaBeans (EJB 1.1) untersucht und Vorgehensweisen sowie Probleme näher herausgearbeitet. Dabei steht sowohl die Abbildung der verschiedenen Datenmodelle, als auch die Unabhängigkeit vom konkreten zugrundeliegenden Datenbankmanagementsystem im Vordergrund. Darüber hinaus werden Performance- und Skalierbarkeitsaspekte berücksichtigt. Gang der Untersuchung: Nach einer Einführung und Motivation für die Problematik werden Aspekte der Abbildung von Beans auf die Klassenstruktur einer objektorientierten Datenbank und die damit verbundenen Konvertierungen ausführlich betrachtet. Dies umfaßt neben der Abbildung des Datenmodells auch die Integration der verschiedenen Transaktionsmanagementkonzepte. Im folgenden werden Teilkomponenten des Persistenzmanagements von EJB identifiziert sowie deren Aufgaben und Abhängigkeiten herausgearbeitet. Dabei wird der Bedarf an einer einheitlichen Schnittstelle zwischen dem EJB-Container und dem Ressourcenadapter des Datenbankmanagementsystems deutlich. Diese soll die Integration eines beliebigen Persistenzmechanismus - insbesondere auch eines objektorientierten - in EJB ermöglichen. Ausgehend von den Erkenntnissen aus den vorangestellten Betrachtungen wird im Hauptteil dieser Arbeit eine Ressourcenadapterschnittstelle, die EJBDBC-Schnittstelle, zum Einsatz bei container-managed Persistenz in EJB definiert. Die EJBDBC-Schnittstelle ist eine Call-Level-Schnittstelle, der als Datenmodell das Entity-Bean-Modell zugrunde liegt. Auf diese Weise wird ein Impedance Mismatch an der Datenbankschnittstelle vermieden. Die Abbildung des Entity-Bean-Schemas der EJB-Anwendung auf das Datenschema der zugrundeliegenden Datenbank ist innerhalb des Ressourcenadapters gekapselt. Somit wird Orthogonalität zwischen der Containerimplementierung und dem DBMS erreicht. Eine prototypische Implementierung der vorgestellten Schnittstelle auf Grundlage eines objektorientierten Datenbankmanagementsystems war ebenfalls Teil dieser Arbeit. Anhand derer werden Messungen durchgeführt, die die Performance der verschiedenen Varianten der Abbildung des Datenmodells gegenüberstellen und den Einfluß von Prefetching zur Performanceoptimierung verdeutlichen. Dabei kommt jedoch kein realer EJB-Container zum Einsatz, sondern ein Testprogramm, welches die verschiedenen Varianten vergleichbar [¿]

  • av Claudia Pitterle
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der vorliegenden Arbeit ist die Darstellung der theoretischen und praktischen Ausgestaltung eines Total Quality Managements in Kreditinstituten. Im Laufe der Bearbeitungszeit der Diplomarbeit, die sich hauptsächlich auf das TQM-Konzept der Sparda-Bank Kassel eG ausrichten sollte, hat sich jedoch gezeigt, daß gravierende Mängel an diesem Konzept vorlagen. So wurden Recherchen in anderen Kreditinstituten notwendig, die ein funktionsfähiges TQM darstellen, wie auch anhand der Literatur vorzufinden ist. Diese vorgestellten Konzepte dienen zugleich als Maßstab für die Sparda-Bank Kassel eG, um auch dort ein erfolgreiches TQM zu gewährleisten. Gang der Untersuchung: Die Ausarbeitung ist in insgesamt vier Kapitel gegliedert. Im ersten Kapitel wird die Notwendigkeit der Einführung von TQM aufgrund der veränderten Wettbewerbsbedingungen auf dem Sektor der Kreditinstitute dargestellt. Der Begriff "Kreditinstitut" wird näher erläutert und im Anschluß folgt eine Unternehmensvorstellung der Sparda-Bank Kassel eG. Im zweiten Kapitel werden die Grundlagen von TQM dargelegt. Ein Exkurs zum Thema Qualität soll zum besseren Verständnis beitragen. Meßmethoden bzw. Qualitätswerkzeuge, die eine erfolgreiche Implementierung überhaupt ermöglichen sowie unterstützende Maßnahmen, die TQM verbessern können, werden erläutert. Qualitätspreise und die Möglichkeit einer Zertifizierung schließen dieses Kapitel ab. Das dritte Kapitel stellt taugliche TQM-Konzepte in Kreditinstituten dar, die im Rahmen der Explorationen erarbeitet wurden. Diese orientieren sich zugleich an den im zweiten Kapitel erläuterten Grundlagen. Das TQM-Konzept der Sparda-Bank Kassel eG wird im vierten Kapitel erläutert. Da sich gemessen an den Darstellungen der anderen Kreditinstitute viele Mängel aufzeigen, wird hier konstruktive Kritik geübt, in dem funktionsfähige TQM-Konzepte als Meßlatte angesetzt werden. Ziel ist, den Fortbestand des TQM zu gewähren. In der Zusammenfassung und Schlußbetrachtung des fünften Kapitels erfolgt ein abschließendes Resümee. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einführung1 1.1Zielsetzung und Aufbau der Arbeit1 1.2.1Problemstellung - Situation der Kreditinstitute2 1.2.2Abgrenzung von Kreditinstituten4 1.3Privatkundengeschäft - Firmenkundengeschäft5 2.Grundlagen7 2.1Was versteht man unter Total Quality Management7 2.1.1Historische [¿]

  • av Gerhard Wolfram
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit wird am Beispiel der deutschen Elektrizitätswirtschaft die Liberalisierung einer stark regulierten Branche und ihre Auswirkungen aufgezeigt. Hierbei folgt die Arbeit einem 3-stufigem Aufbau: In Teil I der Arbeit werden wettbewerbstheoretische Grundlagen, die Problematik wettbewerblicher Ausnahmebereiche aus ökonomischer Sicht sowie die daraus folgende Deregulierungsdebatte vermittelt. Teil II ordnet die Erkenntnisse des ersten Teils der Arbeit in den Rahmen der regulierten deutschen Elektrizitätswirtschaft ein. Diese Ausführungen werden durch technische und wirtschaftliche Grundlagen der deutschen Elektrizitätswirtschaft ergänzt. In Teil II der Arbeit wird insbesondere auf die negativen Wirkungen der staatlichen Regulierung und ihre Nichtbegründbarkeit aus volkswirtschaftlicher Sicht eingegangen. Mit Teil I und II der Arbeit ist somit eine wesentliche Verständnisgrundlage für die Gründe und Auswirkungen von Regulierungs- und Deregulierungs- bzw. Liberalisierungsprozessen geschaffen, auf der Teil III der Arbeit aufbaut. Hier wird die Implementierung der Marktöffnung in die deutsche Elektrizitätswirtschaft erörtert und ihre Auswirkungen auf den Strommarkt analysiert. Dabei wird besonderes Augenmerk auf die wettbewerbliche Wirkung bestimmter, nationaler ordnungsrechtlicher Regelungen und Entwicklungen sowie die Hintergründe ihrer Entstehung gelegt. Insgesamt beschreibt diese Arbeit also den Übergangsprozess von der regulierten zur liberalisierten deutschen Elektrizitätswirtschaft und seine Auswirkungen. "Liberalisierung? wird im Rahmen dieser Arbeit deshalb nicht als Zustand, sondern als Prozess aufgefasst. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung6 Teil I: Wettbewerbstheoretische Grundlagen, staatliche Regulierung und die Problematik wettbewerblicher Ausnahmebereiche 2.Funktionen des Wettbewerbs7 2.1Verteilungsfunktion7 2.2Anpassungs- bzw. Allokationsfunktion8 2.3Fortschritts- bzw. Entdeckungsfunktion9 3.Ausnahmebereiche aus wettbewerbstheoretischer Sicht10 3.1Natürliches Monopol10 3.2Externe Effekte11 3.3Ruinöse Konkurrenz12 4.Staatliche Regulierung13 4.1Regulierungsbegriff13 4.2Normative und positive Theorie der Regulierung13 4.3Instrumente staatlicher Regulierung14 4.3.1Preis- und Renditeregulierung14 4.3.2Qualitätsregulierung15 4.3.3Kontrahierungszwang15 4.3.4Marktzutrittsregulierung15 4.3.5Verstaatlichung16 5.Problematik der [¿]

  • - Eine Auseinandersetzung mit dem Feilschen vor dem Hintergrund moderner Verhandlungstheorie
    av Henning Erdmann
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Verhandeln ist in unserer Gesellschaft ein allgegenwärtiges soziales Gebaren. Einige Menschen beherrschen es gut, andere weniger, aber einige ganz wenige sind perfekt. Sie erwecken den Eindruck, als würden sie selbst auf dem Postamt noch Rabatte bekommen. Insgeheim fürchten wir alle, ihnen eines Tages am falschen Ort gegenüberzustehen, dann nämlich wenn sie uns das letzte Hemd unter dem Mantel ausziehen. Doch Scherz beiseite. Das Feilschen genießt in unseren Breiten einen zweifelhaften Ruf. Ich meine zu Unrecht. In der vorliegenden Arbeit möchte ich mich mit gängiger Theorie zur Verhandlung auseinandersetzen, um zu untersuchen, worauf es beim Verhandeln allgemein und beim Feilschen besonders ankommt. Dabei habe ich mich besonders darauf konzentriert, einen Überblick zu erstellen. Gang der Untersuchung: Dazu beschäftigte ich mich im zweiten (ersten) Abschnitt mit Begriffen aus verschiedenen Bereichen der Verhandlungstheorie, um abzustecken, welche Parameter überhaupt Berücksichtigung finden. Im dritten Abschnitt gehe ich auf psychologische Aspekte ein, die in Verhandlungen wichtig sind. Im vierten Kapitel werden einige ausgewählte, besonders prominente Verhandlungskonzepte vorgestellt. Der fünfte Abschnitt ist der Strategie gewidmet. Hier stelle ich grundsätzliche Richtungen vor, um anzudeuten in welchem Spektrum Verhandlungsstrategien liegen können. Im sechsten Abschnitt schließlich steht eine Zusammenfassung in der Form eines Handlungsleitfadens und ein Beispiel, wie dieser Handlungsleitfaden umgesetzt werden kann. Ich habe mich dazu entschlossen, einen wesentlichen Aspekt in dieser Arbeit ganz bewusst nicht zu berühren. Weil es mir darauf ankommt, das Feilschen in unserer Gesellschaft zu behandeln, habe ich auf die naheliegende Betrachtung des soziokulturellen Hintergrundes anderer Völker verzichtet. Ebenso unberührt bleibt die Geschichte des Verhandelns. Diese Themen stellen einen Komplex dar, der für sich allein im Mittelpunkt einer solchen Arbeit stehen könnte. Statt dessen möchte ich mit der vorliegenden Arbeit aufzeigen, welche besonderen Fähigkeiten und Fertigkeiten in der Kunst des Feilschens gefragt sind und wie eng diese mit dem Verhandeln verwoben sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG4 2.MORPHOLOGISCHE ASPEKTE VON VERHANDLUNGEN6 2.1SUBJEKTIVE ELEMENTE IN DER VERHANDLUNG (INDIVIDUALASPEKTE)8 2.2OBJEKTE9 2.3SITUATIONEN10 2.4VERHANDLUNGSERFOLG [¿]

  • av Mathias Gallenkamp
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Nach einem allgemeinen Überblick über Anreizsysteme wird die Kundenwertorientierung als neuartige, überlebensnotwendige Unternehmensphilosophie entwickelt. Ein detailliertes Kundenwert-Schema mit Ursache-Wirkungs-Beziehungen sorgt dabei für ein strukturiertes und übersichtliches Verständnis der Zusammenhänge der Kundenwertorientierung und liefert ausgewählte Kennzahlen als Bemessungsgrundlage für ein Anreizsystem. Durch die Verbindung der Kundenwertorientierung mit Anreizsystemen wird anschließend verdeutlicht, dass diese Philosophie in der Unternehmung umgesetzt werden muss. Im Vertrieb wird deshalb die Zusammenführung der Kundenwertorientierung und des Anreizsystems praktisch umgesetzt. Dabei wird auch auf die Messbarkeit der Kennzahlen eingegangen. Den Schluss bilden die Gestaltungsanforderungen an ein kundenwertorientiertes Anreizsystem im Vertrieb. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVI FormelverzeichnisVII AbkürzungsverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Probleme kundenorientierter Anreizsysteme2 1.2Ziel und Vorgehensweise3 2.Anreizsysteme5 2.1Definition des Anreizsystems5 2.2Notwendigkeit von Anreizsystemen6 2.3Funktionen eines Anreizsystems10 2.4Anforderungen für die Entwicklung von Anreizsystemen13 2.5Schritte bei der Entwicklung und Umsetzung eines Anreizsystems15 2.6Anreizarten15 3.Kundenwertorientierung19 3.1Herleitung der Kundenwertorientierung19 3.1.1Resource-Dependence-Ansatz19 3.1.2Kundenorientierung20 3.1.2.1Definition der Kundenorientierung20 3.1.2.2Kritik an der Kundenorientierung21 3.1.3Definition der Kundenwertorientierung23 3.2Der Kundenwert als Kerngröße der Kundenwertorientierung23 3.2.1Definition des Kundenwertes23 3.2.2Berechnungsmodell für den Kundenwert24 3.2.2.1Modifizierung des Grundmodells25 3.2.2.2Ermittlung der Daten für die Berechnung des Kundenwertes29 3.2.2.2.1Prognose30 3.2.2.2.2Prozeßkostenrechnung und Datenbank33 3.2.3Implikationen des Kundenwertes34 3.3Entwurf eines Kundenwert - Schemas37 3.3.1Konzept der Kundenbindung37 3.3.1.1Definition der Kundenbindung38 3.3.1.2Einflußfaktoren auf die Kundenbindung39 3.3.1.2.1Streben nach Abwechslung40 3.3.1.2.2Attraktivität des Konkurrenzangebotes40 3.3.1.2.3Wechselbarrieren41 3.3.1.2.4Kundenzufriedenheit43 3.3.1.2.4.1Definition der Kundenzufriedenheit43 3.3.1.2.4.2Kundenreaktionen auf Zufriedenheit und [¿]

  • av Heike Lorenz
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Auf dem Immobilienmarkt war in den letzten Jahren eine starke Entwicklung vom Anbiete- zum Nachfragermakt zu erkennen. Die Dienstleistungsunternehmen auf diesem Markt weisen hinsichtlich ihrer Unternehmensprofile eine immer größere Angebotshomogenität auf. Für kleine Immobilienunternehmen, die sich nicht hinsichtlich ihrer Liquidität und des Mitarbeiterpotentials mit großen Marktteilnehmern, wie beispielsweise großen Bauträgerunternehmen, messen können, ist es somit wichtig, sich von ihren Konkurrenten am Markt abzuheben. Im Rahmen dieser Arbeit soll untersucht werden, wie kleine Immobilienunternehmen angesichts der großen Zahl von Mitbewerbern sowie der derzeitigen wirtschaftlichen und finanzpolitischen Lage ihre Position auf dem Markt ausbauen und ihren wirtschaftlichen Erfolg steigern können. Unter Ausbau soll im Sinne dieser Arbeit nicht vordergründig die quantitative Erweiterung des Unternehmens beispielsweise hinsichtlich der Mitarbeiterzahl, sondern in erster Linie die Erweiterung der Leistungsfähigkeit des Unternehmens als Grundlage des langfristigen wirtschaftlichen Erfolges verstanden werden. In der Erweiterung der Leistungsfähigkeit sieht der Autor für kleine Immobilienunternehmen eine Möglichkeit, sich am Markt von der Vielzahl ihrer Mitbewerber abzuheben bzw. zu profilieren. Mit Profilierung ist der Aufbau von identitätsstiftenden Wettbewerbsvorteilen anhand konkreter Maßnahmen angesprochen, welche der Zielkunde mit einer Kaufhandlung belohnt (Rudolph 1997: 19). Diese Profilierung beinhaltet die Herausarbeitung der individuellen Kernkompetenzen des jeweiligen Unternehmens, mit dem Ziel, sich durch eine Konzentration auf diese und eine starke Ausrichtung am Kunden ein unternehmensspezifisches Leistungsangebot und Unternehmensprofil zu erarbeiten, welches sich von dem der Konkurrenten unterscheidet. Der Ausbau kleiner Immobilienunternehmen durch eine solche Leistungsprofilierung kann nach Ansicht des Autors dann den maximalen wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens realisieren, wenn das Unternehmen das Ziel der Maktführerschaft verfolgt, d.h. auf diesem Weg die indirekte Gewinnmaximierung zum Ziel hat. Den Grund dafür sieht der Autor darin, daß sich ein Unternehmen, welches die Marktführerschaft als Unternehmensziel hat, konsequent am Kunden ausrichten muß. Der Kunde wiederum entscheidet letztlich über den Erfolg eines Unternehmens. Ziel dieser Arbeit ist es, die für kleine Immobilienunternehmen [¿]

  • - Eine oekonomische Analyse des Einflusses der Informationstechnologie auf die Qualitat der Gesundheitsversorgung
    av Martin Voelkl
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit befasst sich mit der Fragestellung, inwieweit die Informationstechnologie Einfluss auf die Qualität der Gesundheitsversorgung nehmen kann. Auf der Grundlage eines beschränkt rational handelnden Individuums wird als Ausgangspunkt dafür die Überlegung angestellt, dass dem Patienten ein gesteigertes Interesse an der Qualität der Gesundheitsversorgung unterstellt werden kann, wenn sich der Verzehr ökonomischer Ressourcen zur Erlangung desselben verringert und sich zudem die Wertschätzung für die Ressource Gesundheit erhöht. Basierend auf diesem ökonomischen Verständnis wird die Hypothese aufgestellt, dass die Möglichkeit des Patienten, sich anhand der Informationstechnologie ex ante detaillierte und maßgeschneiderte Informationen bezüglich seines Krankheitsbildes und der potenziell ihn behandelnden Ärzte zu generieren, positive Auswirkungen auf die Gesundheitsversorgung hat. Der Terminus "Gesundheitsversorgung" wird dabei auf die Leistung, die der Arzt am Patienten erbringt, eingegrenzt. Die Beantwortung der Fragestellung erfolgt mit der Entwicklung eines Mechanismus, der eine mögliche Wirkungsweise des Einflusses von Informationen auf Qualität aufzeigt. Die getroffenen Aussagen werden daraufhin dem bundesdeutschen Gesundheitswesen gegenübergestellt, um auch den Einfluss von Informationen in einem realen Gesundheitssystem beurteilen zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Untersuchungsmethodik und Gang der Arbeit2 2.Theoretische Grundlagen3 2.1Homo Oeconomicus als Verhaltenshypothese4 2.2Die Rolle der Information für ökonomische Entscheidungen5 2.3Ökonomische Grundlagen bilateraler Beziehungen6 2.3.1Property-Rights-Theorie6 2.3.2Transaktionskostentheorie7 2.3.3Principal-Agent-Theorie9 3.Informationsasymmetrien in Principal-Agent-Beziehungen10 3.1Formen von Informationsasymmetrien in Principal-Agent-Beziehungen11 3.1.1Qualitätsunsicherheit12 3.1.2Hold-up13 3.1.3Moral Hazard14 3.2Kooperationsdesigns zur Reduktion asymmetrischer Information15 3.2.1Offenbarung15 3.2.2Autorität16 3.2.3Anreizsysteme17 3.3Zwischenergebnis17 4.Qualität im Arzt-Patienten-Verhältnis18 4.1Zum Begriff Gesundheit18 4.1.1Verständnis von Gesundheit18 4.1.2Bedeutung von Gesundheit19 4.2Qualität in der Medizin20 4.2.1Zur semantischen Problematik des Qualitätsbegriffs21 4.2.2Qualitätsdimensionen nach [¿]

  • av Markus Isenmann
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschreibt externes Online-Marketing von Versicherungsunternehmen mit selbständigem Außendienst für Privatkunden. Sie geht vom strategischen Planungsansatz aus und behandelt nach einer Analyse der Besonderheiten von Finanzdienstleistungen das Online-Marketing eines Versicherungsunternehmens chronologisch nach Zielformulierung - Umweltanalyse - Unternehmensanalyse - Strategiewahl - Strategieimplementierung - Bekanntmachung des Internet-Auftrittes und Erfolgskontrolle. Zunächst wird bei der Zielformulierung, Umwelt- und Unternehmensanalyse auf die zu beachtenden und beeinflussenden Tatbestände aufmerksam gemacht. Im Anschluss wird dann bei der Strategiewahl, Strategieimplementierung und Site-Promotion die eigentliche Umsetzung eines Online-Auftrittes behandelt. Der Prozess, den diese Diplomarbeit beschreibt, ist kein einmaliger, sondern muss im Laufe einer immer wieder aktualisierten Online-Präsenz ständig von neuem durchlaufen werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Definition "Online-Marketing"4 3.Besonderheiten der Finanzdienstleistungsprodukte5 4.Zielformulierung für den Auftritt im Internet7 4.1Imagegewinn8 4.2Bindung von Bestandskunden8 4.3Gewinnung von Neukunden9 5.Analyse der Unternehmensumwelt10 5.1Die Nachfrager10 5.1.1Die potenziellen Kunden11 5.1.2Die Bestandskunden18 5.1.3Der Vertrieb18 5.2Die Wettbewerber19 6.Analyse des eigenen Unternehmens20 6.1Gesamtmarketing21 6.2Kapital21 6.3Personal22 6.4Technologie23 6.5Produkte und Preise23 7.Wahl der richtigen Online-Strategie25 7.1Strategien beim Ziel Kundenbindung25 7.1.1Individualisierung der Kundenbeziehung25 7.1.2Interaktion zwischen Versicherungsunternehmen und Kunde26 7.1.3Integration des Kunden26 7.2Strategien beim Ziel Neukundengewinnung26 8.Implementierung der Strategien29 8.1Informations-/ Nutzenangebot29 8.1.1Online-Auftritt des Versicherungsunternehmens30 8.1.2Online-Auftritt des Vermittlers32 8.2E-Commerce33 8.2.1Vertrieb im Rahmen des Vermittlerauftrittes33 8.2.2Vertrieb im Rahmen einer neuen Internetdirektversicherung34 8.3Virtual Communities36 9.Site-Promotion39 9.1Promotion durch klassische Werbemedien40 9.2Promotion mit Hilfe von Suchmaschinen41 9.3Promotion mit Hilfe von Links42 9.3.1Bannerwerbung42 9.3.2Link-Kooperationen43 9.4Promotion durch "Viral-Marketing"44. 9.4.1Kostenlose [¿]

  • av Marc Machnik
    1 385,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die in der Spurenanalytik von pharmakologisch wirksamen Substanzen eingesetzten Extraktionsverfahren reichen oft nicht aus, um die gesuchte Substanz in der biologischen Matrix (Urin, Blut, Haar, etc.) eindeutig nachzuweisen. Das liegt zum einen daran, daß die Konzentrationen dieser Substanzen äußerst gering sind und zum anderen, daß die Bioprobe eine solch komplexe Matrix bildet, daß sich Interferenzen körpereigener Stoffe bei der anschließenden gaschromatographisch-massenspektrometrischen Detektion nicht vermeiden lassen. Durch eine besondere Aufreinigung, die Immunoaffinitätschromatographie genannt wird, sollen diese Störsubstanzen entfernt werden. Dabei macht man sich das in der Natur einzigartige Prinzip zunutze, nach dem Antikörper ihr korrespondierendes Antigen (zu analysierende Substanz) mit hoher Selektivität erkennen und reversibel binden. Die Antikörper werden auf eine Festphase immobilisiert und anschließend mit der Probe inkubiert. Die gesuchte Substanz kann so nach dem Schlüssel-Schloß-Prinzip von den Antikörpern gebunden werden, während unspezifische Moleküle in der Bioprobe verbleiben. Nach einer Waschphase wird mittels eines organischen Solvens die Dissoziation des Antikörper-Antigen-Komplexes bewirkt und der Analyt in gereinigter Form gewonnen. Die Herstellung von Antikörpern mit der gewünschten Spezifität (z.B. gegen anabole Steroide) wurde in dieser Arbeit durch Kopplung von Steroidhormonen an ein Protein und Immunisierung von Kaninchen mit diesen Steroid-Protein-Konjugaten ermöglicht. Kleine Moleküle in der Größenordnung von Steroiden lösen per se keine Immunantwort und damit keine Produktion von Antikörpern aus. Erst durch die Bindung an ein großes Carriermolekül, wie z.B. Bovine Serum Albumin (BSA) oder Keyhole Limpet Hemocyanin (KLH), werden sie vom Organismus als Fremdsubstanz erkannt und lösen die Antikörperproduktion aus. Die Gruppe der 17alpha-methylierten Steroide zählt zu den am häufigsten mißbräuchlich eingenommenen Anabolika. Aufgrund ihres Metabolismus können ihre 17-Epimere länger nachgewiesen werden. Deshalb wurde für die Gewinnung der Antiseren Epimethyltestosteron-3-carboxymethyloxim hergestellt und nach der Carbodiimid-Methode an die Trägerproteine BSA und KLH gekoppelt. Die mit diesen Antigenen in Kaninchen erzeugten Antikörper wurden auf verschiedene Festphasen aufgebracht und in spezielle Säulen gefüllt. Ihre Spezifität und Kapazität wurden bestimmt. Dabei zeigte sich, daß nur [¿]

  • av Christian Weissenbruch
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, warum und auf welche Weise Shakespeare-Filme seit jeher eine große Anziehungskraft auf das Kinopublikum ausüben und insbesondere in den 90er Jahren eine Renaissance erfahren haben. Die Filme dieser jüngsten Entwicklung werden unter drei Perspektiven einer Analyse unterzogen: 1. Das Drehbuch: Welche verschiedenen Möglichkeiten der dramaturgischen Bearbeitung für einen Film werden hier verwirklicht bzw. wie macht man aus einem Shakespeare-Drama ein Drehbuch? 2. Die Inszenierung: Welche unterschiedlichen Stile hinsichtlich Kamera, Schnitt, Musik und Ton fügen sich auf welche Weise in ein Gesamtkonzept? 3. Die Publikumswirkung: Welche seelischen Grundprobleme werden in Shakespeares Dramen belebt und anhand welcher psychologischer Wirkungsmechanismen setzen sie sich in den Filmen um? Die vergleichende Analyse dieser drei Perspektiven macht deutlich, dass die Geschichten in Shakespeares Dramen ein reichhaltiges Angebot sowohl für eine experimentelle Bildsprache als auch für sehr individuelle inhaltliche Interpretationen machen. Die Herausarbeitung der verschiedenen Möglichkeiten einer Interaktion zwischen den modernen Filmemachern und den klassischen Dramen William Shakespeares sind der Gegenstand dieser Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Shakespeare auf der Leinwand: Ein filmhistorischer Überblick7 2.1Methodische Vorbemerkung7 2.2Shakespeare-Verfilmungen in der Stummfilmzeit und in der frühen Tonfilmzeit8 2.3Die Verfilmungen von Laurence Olivier, Orson Welles und Franco Zeffirelli13 2.4Shakespeare-Verfilmungen in den siebziger und achtziger Jahren20 2.5Überblick über die statistischen Daten23 2.6Resümee24 3.Entwicklung und Stand der Forschung26 3.1Überblick über die Literaturgeschichte26 3.2Die Diskussion über Shakespeare und Film im Internet32 4.Die Shakespeare-Verfilmungen der neunziger Jahre: Überblick über die Produktionsbedingungen und Rezeptionen34 4.1Vorbemerkung34 4.2Henry V (Kenneth Branagh, Großbritannien 1989)34 4.3Hamlet (Franco Zeffirelli, Großbritannien 1990)36 4.4Prosperös Books (Peter Greenaway, Großbritannien - Niederlande 1991)36 4.5Much Ado About Nothing (Kenneth Branagh, Großbritannien - USA 1993)37 4.6Othello (Oliver Parker, USA 1995)38 4.7Richard III (Richard Loncraine, Großbritannien - USA 1995)39 5.Methodische Vorüberlegung: Konkretisierung der Fragestellungen und Entwicklung einer filmanalytischen [¿]

  • av Malte Clavin
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die rasche Entwicklung digitaler Technologien, neuer Markt- und Wettbewerbssituationen wachsen Ansprüche und Anforderungen an Websites und in direkter Folge auch an die innerbetriebliche Organisationsarbeit. Die Bewältigung dieser Ansprüche und Anforderungen kann nur durch ein professionelles Projektmanagement erfüllt werden. Was sind die entscheidenden Merkmale - die Erfolgsfaktoren - dieser Projektarbeit? Diese Frage beantwortet die Diplomarbeit anhand der ausführlichen Analyse und Beschreibung von 12 Erfolgsfaktoren. Aus den Ergebnissen der Arbeit wurde eine Toolbox konzipiert, die - langfristig und weitestgehend losgelöst von technischen Entwicklungen - für das Management von Online-Projekten eingesetzt werden kann. Dieser Leitfaden umfaßt viele Arbeitshilfen in Form von Checklisten, Visualisierung- und Managementtools, Übersichten (Listen und Tabellen) sowie Planungs-, Dokumentations- und Controlling-Tools. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung8 2.Ziel und Aufbau der Arbeit10 3.Begriffsbestimmung und Abgrenzung12 3.1Definition des Begriffs -Website-12 3.2Definition des Begriffs -Projekt-12 3.3Definition des Begriffs -Projektmanagement-14 3.4Definition des Begriffs -Website-Projektmanagement-14 3.5Definition des Begriffs -Projekterfolg-17 3.6Definition des Begriffs -Erfolgsfaktor-19 4.Einführung in das Website-Projektmanagement21 4.1Warum überhaupt Website-Projektmanagement?21 4.2Geschichte des Projektmanagements22 4.3Projektmanagement als Realisierungskonzept23 4.4Komponenten des Website-Projektmanagements24 5.Projektrahmen26 5.1Projektaufgabe26 5.2Zielhierarchie27 5.3Zielidentifikation27 5.4Zieldefinition28 5.5Project Management Identity30 5.6Technische Infrastruktur32 6.Projektbeteiligte35 6.1Auftraggeber35 6.2Top-Management der Agentur36 6.3Projektleiter37 6.4Projektteam39 7.Kommunikation und Motivation41 7.1Kommunikation41 7.2Motivation44 8.Projekttätigkeiten46 8.1Beratung46 8.2Angebotserstellung46 8.3Planung47 8.4Realisierung51 8.5Kontrolle51 8.6Projektdokumentation52 8.7Änderungsmanagement53 8.8Konfliktmanagement55 8.9Qualitätsmanagement56 8.10Abschluß57 9.Interfaktorielle Abhängigkeiten59 10.Zusammenfassung der Erfolgsfaktoren64 11.Einführung in das Handbuch für Website-Projekte66 11.1Ziel des Handbuchs66 11.2Aufbau des Handbuchs66 12.Vorbereitungsphase68 12.1Erstkontakt68 12.1.1Checkliste Projekteignung68 12.1.2Checkliste [¿]

  • - Eine System-Dynamics-basierte Analyse
    av Thorsten Brodt
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Supply Chain Management (SCM) wird in dieser Arbeit als ein über das reine Management von Logistiknetzwerken hinausgehender Ansatz begriffen. Es erweitert den Blick auf a) nicht logistische Unternehmensfunktionen und b) unternehmensübergreifende Beziehungen in Wertschöpfungsnetzwerken und es verspricht effiziente, flexible Leistungsprozesse zur Erstellung kundenorientierter Produkte und Dienstleistungen. Orientiert an den Grundsätzen der Systemtheorie, insbesondere an System Dynamics untersucht der Autor anhand eines computergestützten Simulationsmodells die Wirkungen distinkter Supply Chain Management-Maßnahmen bei unterschiedlichen Umfeldbedingungen und identifiziert auftretende Interdependenzen. Die Simulationen verdeutlichen, dass SCM das Potential besitzt die ambivalenten Zielgrößen Reaktionszeit, Durchlaufzeit und Kapitalbindung zu entkoppeln und simultan zu reduzieren. Besonderes Augenmerk wird auf die Möglichkeit zur Reduzierung der traditionellen Lieferketten innewohnenden, durch verzerrende Informationsmechanismen verursachte Dynamik bei Lagerbeständen, Fertigungskapazitäten und Fertigungsaufträgen gelegt (Minderung des Bullwhip-Effekts). Anhand des Lieferketten-Simulationsmodells werden vier für die Effektivität des Supply Chain Managements verantwortliche Grundprinzipien identifiziert und besprochen. In einem zweiten Schritt werden die Erkenntnisse aus dem Modell mit denen im e-commerce möglichen strukturellen Veränderungen in Lieferketten kombiniert und analysiert. Die Untersuchung gelangt zu der Erkenntnis, dass eine effektvolle und ergebnisorientierte Umsetzung des SCM sich nicht an der vermeintlichen Verbesserung traditioneller Strukturen aufhalten darf, sondern unter der Berücksichtigung der vier Prinzipien eine fundamentalen und unternehmensübergreifende Umgestaltung erfordert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Netzwerkmanagement als Antwort auf die Dynamisierung des Wettbewerbs1 2.Orientierung in der Vielfalt von Verständnissen von Supply Chain Management3 2.1Supply Chain Management: Ein ganzheitliches Verständnis für Wertschöpfung3 2.2Die Durchlaufzeitverkürzung als logisches Ziel im zunehmenden Wettbewerb8 2.3Supply Chain Management im Spannungsfeld klassischer Wettbewerbsstrategien11 2.4Die Lieferkette aus systemischer Sicht13 3.System Dynamics als Untersuchungsmethode für komplexe, dynamische Systeme16 3.1Modelle und Simulationen als Entscheidungshilfen für [¿]

  • av Andreas Schelzel
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Anfang der 70er Jahre werden in den Budget- und Pflegesatzverhandlungen der Krankenhäuser mit den Krankenkassen zur Entscheidungsunterstützung Krankenhaus-Betriebsvergleiche herangezogen. Im Rahmen dieser Diplomarbeit werden die verschiedenen Ansätze, die dazu in den letzten Jahren gemacht wurden und solche, die aktuell in der Diskussion stehen, kurz vorgestellt und kritisch beleuchtet. Darüber hinaus werden aber auch jene Ansätze besprochen, die lediglich der Analyse und Verbesserung von Qualität und Wirtschaftlichkeit der Krankenhäuser dienen, ohne in den Budget- und Pflegesatzverhandlungen angewandt zu werden. Ein Kapitel ist außerdem den Änderungen bei den rechtlichen Rahmenbedingungen gewidmet, wo - angefangen vom Krankenhausfinanzierungsgesetz 1972 bis hin zu den ersten Entwürfen der Gesundheitsreform 2000 - die jeweils relevanten Neuerungen aufgezeigt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI I.Einleitung1 II.Grundlagen1 A.Wirtschaftlichkeit2 1.Wirtschaftlichkeit im allgemeinen2 2.Wirtschaftlichkeit im Krankenhaus3 B.Betriebsvergleich4 1.Formen von Betriebsvergleichen4 2.Krankenhaus-Betriebsvergleiche5 C.Benchmarking6 1.Formen von Benchmarking6 2.Krankenhaus-Benchmarking6 D.Krankenhaustypen8 III.Wachsende Anforderungen an Krankenhäuser durch sich ändernde gesetzliche Rahmenbedingungen9 A.Krankenhausfinanzierungsgesetz (KHG) 1972 und Bundespflegesatzverordnung (BPflV) 19739 1.Einführung der Dualen Finanzierung und der Mischfinanzierung10 2.Einführung des Selbstkostendeckungsprinzips sowie eines Gewinn- und Verlustausgleichs10 3.Vergütung der Krankenhausleistungen über einen tagesgleichen, vollpauschalierten Pflegesatz11 4.Ermittlung der Pflegesätze durch Festsetzungsverfahren11 B.Krankenhaus-Neuordnungsgesetz (KHNG) 1985 und Bundespflegesatzverordnung (BPflV) 198611 1.Auflockerung der Dualen Finanzierung und Aufhebung der Mischfinanzierung12 2.Modifizierung des Selbstkostendeckungsprinzips12 3.Vergütung der Krankenhausleistungen über ein Flexibles Budget und Abschaffung des Gewinn- und Verlustausgleichs13 4.Ermittlung der Pflegesätze durch Vereinbarungsprinzip14 C.Gesundheits-Reformgesetz (GRG) 198915 1.Wirtschaftlichkeitsgebot und Grundsatz der Beitragssatzstabilität15 2.Konzertierte Aktion im Gesundheitswesen16 3.Abschluß und Kündigung von Versorgungsverträgen16 4.Verzeichnis der Leistungen und [¿]

  • - Basisdienste und Anwendungen
    av Ute Spiller
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Verbreitung des elektronischen Handels auf elektronischen Märkten stellt nicht nur für Unternehmen, sondern vor allem auch für Banken eine strategische Herausforderung dar. Banken nehmen in traditionellen Märkten schon seit jeher eine zentrale, marktkoordinierende Rolle ein. Die spezifischen Eigenschaften des Electronic Commerce können durchaus zu einer qualitativen Erweiterung dieser Rolle führen. Durch das Anbieten allgemeiner Sicherheits- und Infrastrukturleistungen sowie das Bereitstellen von Zahlungsverkehrsverfahren für die Abwicklung von Verkaufsprozessen im Internet ermöglichen sie sogar erst den elektronischen Handel. Das Ziel dieser Arbeit ist es, einen allgemeinen Überblick über die Entwicklung und die Potentiale des Electronic Commerce zu geben sowie gleichzeitig aufzuzeigen, warum es vor allem für den Bankensektor strategisch wichtig ist, sich rechtzeitig mit dieser neuen Thematik auseinanderzusetzen. Hierbei soll auch untersucht werden, mit welchen neuen Dienstleistungen gerade Banken die Verbreitung und Akzeptanz des Electronic Commerce aktiv vorantreiben können. In diesem Kontext wird der Bereitstellung von medienadäquaten elektronischen Zahlungssystemen für die Abwicklung von Geschäftstransaktionen im Internet eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Gegenstand und Aufbau der Arbeit1 2.Grundlagen des Electronic Commerce4 2.1Entwicklung und Begriffsbestimmung4 2.2Einsatzszenarien6 2.3Marktpotentiale8 2.4Elektronische Märkte11 2.4.1Theorie des Marktes12 2.4.2Phasen einer Markttransaktion13 2.4.3Begriff und Merkmale15 2.4.4Elektronische Marktplätze17 2.4.5Disintermediation / Re-Intermediation19 2.5Technische Infrastruktur21 2.5.1Internet und Dienste21 2.5.2Sicherheit in der elektronischen Geschäftsabwicklung24 2.5.2.1Verschlüsselungsverfahren25 2.5.2.2Digitale Signaturen27 2.5.2.3Zertifizierungsstellen (Trust Center)29 2.5.2.4Secure Socket Layer (SSL)30 3.Herausforderungen an die Banken durch Electronic Commerce32 3.1Entwicklungstendenzen im Bankensektor33 3.1.1Technische Innovationen33 3.1.2Globalisierung und Deregulierung34 3.1.3Verändertes Kundenverhalten35 3.1.4Direktbanken36 3.1.5Non- und Near-Banks37 3.1.5.1Near-Banks38 3.1.5.2Non-Banks39 3.1.6Virtuelle Banken40 3.1.7Ausblick41 3.2Chancen der Banken durch Electronic [¿]

  • av Wilfried Waibel
    880,-

    Inhaltsangabe:Dzusammenfassung: iese Arbeit behandelt das komplette Spektrum der DVD-Video. Unter anderem sind ein kurzer Überblick über die wichtigsten Eigenschaften und Features der DVD-Video integriert, sowie ein Vergleich der DVD-Video mit den populärsten Medienträgern. Kernpunkt ist die Erstellung professioneller DVD-Videos. Dies wird anhand praktischer Beispiele an den populären Programmen Daikin Scenarist Professional 2.0, Sonic Solutions DVD Creator 1.5.2 und Astarte DVDirector 1.7.2 aufgezeigt. Es wird besonders auf die Problematik bei der Arbeit mit diesen Programmen eingegangen und Unterschiede hervorgehoben. Eine kurze Rubrik "Tricks und Tipps" stellt Lösungsvorschläge zu bekannten Problemen vor. Das Kapitel "Enhanced DVD-Video mit Daikin Scenarist EDK" rundet diese Arbeit ab. Dieses Werk ist ganz besonders für Multimediaagenturen geeignet, die ihr Dienstleistungsspektrum vom klassischen CD-ROM Bereich auf den Markt der DVD-Video ausdehnen wollen. Aber auch Projektmanager und Produzenten können durchaus noch einige Impulse aus dieser Arbeit ziehen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.INHALTSVERZEICHNIS4 2.ABBILDUNGEN UND TABELLEN6 2.1ABBILDUNGEN6 2.2TABELLEN6 3.EINLEITUNG9 4.DIE DVD-VIDEO11 4.1ENTWICKLUNGSGESCHICHTE11 4.2AUFBAU12 4.3AUSFÜHRUNGEN13 4.3.1DVD-513 4.3.2DVD-913 4.3.3DVD-1014 4.3.4DVD-1815 4.4STRUKTURLOGIK16 4.4.1Program Chains (PGCs)16 4.4.2Domains17 4.4.2.1First Play Program Chain Domain17 4.4.2.2Video Manager Domain18 4.4.2.3Video Title Set Domain18 4.4.3Basisattribute der unterschiedlichen PGC Typen19 5.DIE DVD IM VERGLEICH ZU ANDEREN MEDIENTRÄGERN21 5.1DVD-VIDEO VERSUS VHS VIDEOKASSETTE21 5.2DVD-VIDEO VERSUS CD-I23 5.3DVD-VIDEO VERSUS AUDIO COMPACT DISC24 5.4DVD-ROM VERSUS CD-ROM25 6.PRODUKTION EINER DVD-VIDEO27 6.1STRUKTUR27 6.1.1Flussdiagramm27 6.1.2Ein- und Ausgangsmodule27 6.2BITBUDGET30 6.3AUDIOFORMATE32 6.3.1Dolby DigitalTM32 6.3.2DTS33 6.4VIDEOFORMATE34 6.5MPEG II ENCODING36 6.5.1Softwareencoding36 6.5.2Hardwareencoding37 6.6STILL-MENUS38 6.7SUBPICTURES40 7.AUTHORING44 7.1ASTARTE PRODUKTE44 7.1.1Astarte M-PACK 3.5.144 7.1.2Astarte DVDirector 1.7.245 7.1.2.1Installation45 7.1.2.2Arbeitsablauf46 7.2DAIKINTM SCENARIST NT PROFESSIONAL 2.048 7.2.1Installation48 7.2.2Arbeitsablauf48 7.3SONIC SOLUTIONSTM DVD CREATOR 1.5.250 7.3.1Installation50 7.3.2Arbeitsablauf50 7.4VERGLEICH DER AUTORENPROGRAMME52 8.TIPPS UND TRICKS55 8.1ASTARTE DVDIRECTOR 1.7.2 UND [¿]

  • av Christine Rohe
    787,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Fragestellung, ob es bei der Umsetzung des Neuen Steuerungsmodells in der kommunalen Verwaltung neben den vorhandenen Managementkonzepten zusätzlichen Bedarf sowie Ansatzpunkte für die Einführung von Wissensmanagement gibt. Als Beispiel für ein Wissensmanagementsystem dient dabei das theoretische Modell von Probst u.a. Dieses und die in der Arbeit verwendeten wesentlichen Begriffe werden im nachfolgenden zweiten Teil vorgestellt. Im dritten Teil werden Struktur und Aufgaben der kommunalen Verwaltung beschrieben und die zentralen Kritikpunkte aufgeführt, die zur Reform der kommunalen Verwaltung (mit) geführt haben. Daran anschließend wird das Konzept des Neuen Steuerungsmodells vorgestellt. In einem weiteren Abschnitt wird versucht, die Bedarfsstruktur und mögliche Ansatzpunkte für ein Wissensmanagement im Rahmen des Neuen Steuerungsmodells in der kommunalen Verwaltung heraus zuarbeiten. Die in der Arbeit herangezogenen Beispiele beruhen auf Erfahrungsberichten über die Einführung des Neuen Steuerungsmodells und einer Test-Befragung der Verfasserin in 1999 bei 20 Führungskräften und Mitarbeitern einer Stadtverwaltung mit ca. 700 Beschäftigten über ihre Meinung und ihre Erfahrungen im Umgang mit Wissen in ihrer Verwaltung. Für die Test-Befragung wurden ämterübergreifend 45 Personen angesprochen, von denen sich 20 bereit erklärten, die vorgelegten Fragen zu beantworten. Die Gruppe umfasste Beamte und Angestellte, Führungskräfte und Sachbearbeiter, Männer und Frauen. Das Alter der Befragten lag zwischen 23 und 56 Jahren. Die gestellten Fragen und die Ergebnisse der Befragung sind im einzelnen dem Anhang zu entnehmen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII 1.Einführung1 1.1Zur Relevanz des gewählten Themas1 1.2Aufgabenstellung und Vorgehensweise4 1.3Terminologie5 1.3.1Wissen5 1.3.2Organisationale Wissensbasis8 1.3.3Lernende Organisation und organisationales Lernen9 2.Wissensmanagement10 2.1Allgemeines10 2.2Das Bausteinmodell von Wissensmanagement12 2.2.1Wissensziele definieren14 2.2.2Wissen identifizieren15 2.2.3Wissen erwerben15 2.2.4Wissen entwickeln16 2.2.5Wissen (ver-)teilen17 2.2.6Wissen nutzen18 2.2.7Wissen bewahren19 2.2.8Wissen bewerten20 3.Wissensmanagement in der kommunalen Verwaltung23 3.1Besonderheiten der kommunalen Verwaltung23 3.2Ziele kommunaler Verwaltungsarbeit24 3.3Defizite der konventionellen [¿]

  • - Eine empirische Untersuchung uber Einsatz und Perspektiven in deutschen Unternehmen
    av Rainer Müller
    992,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Ziel dieser Arbeit ist es, neben schon existierenden Untersuchungen im internationalen Umfeld, die Einstellung und Erwartungen der Unternehmen mit Sitz oder Niederlassung in Deutschland zum Thema Wissensmanagement zu erfassen. Gegenstand der vorliegenden Studie ist die Einschätzung des Stellenwerts von Wissensmanagement bei der Unternehmensleitung sowie die Beurteilung der z.T. schon realisierten oder geplanten Ansätze zu einem bewußten Umgang mit dem intellektuellen Kapital. Ein großer Teil dieser Untersuchung bezieht sich auf die Realisierung des Wissensmanagements durch Strategien und Konzepte sowie auf die dafür verwendeten IT-Komponenten. Weiterhin werden Grundlagen zum Thema Wissensmanagement in einem theoretischen Teil dargelegt, die einen guten Einstieg für die weitere Betrachtung darstellt. Hierdurch kann ein aktueller Überblick über den Einsatz von Wissensmanagement und die Perspektiven, die sich die Unternehmensleitung von Wissensmanagement erhofft, in deutschen Unternehmen gegeben werden. Grundlage dieser Untersuchung ist ein Fragebogen, der an Entscheider der jeweiligen EDV-Abteilungen der befragten Unternehmen gesandt worden ist. Die Ergebnisse basieren auf 68 ausgewerteten Rückläufen von zumeist Großunternehmen mit Sitz/Niederlassung in Deutschland. Alleine elf Antworten kamen von Unternehmen, die auch im Deutschen Aktienindex (DAX) gelistet sind. Bewußt wurde auf Fragen nach z.B. detaillierten Schätzungen der Rentabilität oder des Return on Investment (ROI) verzichtet, da diese Information von den Befragten nicht verläßlich genug mitgeteilt werden kann. Der Anspruch dieser Studie ist somit in der qualitativen Untersuchung des bisherigen und zukünftigen Einsatzes von Wissensmanagement in deutschen Unternehmen zu sehen. Es soll eine Antwort auf die Frage gegeben werden, inwieweit sich Wissensmanagement schon in deutschen Unternehmen verbreitet hat, wie es praktiziert wird und welche Erfahrungen und Perspektiven die Unternehmen damit haben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV Abbildungsverzeichnisv Tabellenverzeichnisvii 1.Einleitung1 1.1Motivation1 1.2Themenstellung2 1.3Abgrenzung des Themas3 1.4Vorgehensweise3 2.Grundlagen des Wissensmanagements4 2.1Terminologie4 2.2Wissensgenerierung in der Organisation8 2.2.1Implizites vs. explizites Wissen9 2.2.2Wissenstransformation10 2.2.3Individuelles vs. kollektives Wissen13 2.3Management des [¿]

  • - Einfluss koloniestimulierender Faktoren
    av Institute of Arteriosclerosis Research, Stefan (University of Muenster, Germany) Lorkowski & m.fl.
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Diplomarbeit wurde die Modulation der Genexpression in porkinen Endothelzellen, humanen Makrophagen und porkinen glatten Muskelzellen durch GM-CSF untersucht. Dazu wurden Zellkulturen angelegt, die über verschiedene Zeiträume und mit unterschiedlichen Konzentrationen an GM-CSF inkubiert wurden. Aus diesen Zellkulturen wurde die Gesamt-RNA isoliert. Die Gesamt-RNA der glatten Muskelzellen wurde für Differential Display-Versuche verwendet. Nach reversen Transkriptionen konnten mittels Differential-Display-PCR durch Kombination verschiedener Primer mehrere differentiell exprimierte Produkte detektiert werden, von denen ein etwa 500 Basen großes Fragment reamplifiziert und über 236 Basen sequenziert wurde. Nennenswerte Homologien zu bereits bekannten Sequenzen konnten nicht nachgewiesen werden. Die Synthese einer cRNA-Sonde und damit die Bestätigung der differentiellen Expression dieses Fragments steht noch aus. Die Gesamt-RNA der Endothelzellen und der Makrophagen wurde in Northern-Blot-Analysen untersucht. Mit Hilfe einer Antisense-cRNA-Sonde gegen die a1(VIII)-mRNA des Kollagen-Typ-VIII (transkribiert anhand der humanen pBSIIa1Col8alphacDNA) konnte nach einer Nivellierung der Ergebnisse gegen einen internen Standard (GA3P-DH-mRNA) gezeigt werden, dass GM?CSF die Kollagen-Typ-VIII-mRNA-Expression porkiner, vaskulärer Endothelzellen beeinflußt. In allen Versuchsreihen mit verschiedene Konzentrationen in Abhängigkeit von der Induktionszeit konnte mit Ausnahme der 0,1 pg-Versuchsreihe gezeigt werden, dass GM-CSF nach einer Anlaufphase von bis zu 4 h die Expression von Kollagen-Typ-VIII-mRNA unterschiedlich stark stimuliert. In der Messreihe mit 0,1-pg GMalphaCSF/ml Medium wirkte GM-CSF von Beginn des Versuches an hemmend auf die Expression der Kollagen-Typ-VIII-mRNA. In allen 24 h-Induktionen wirkt GM-CSF hemmend auf die Kollagen-Typ-VIII-mRNA-Expression. Kollagen-Typ-VIII wird von mit GM-CSF behandelten Makrophagen exprimiert. Daten zum Einfluss von GM-CSF auf Makrophagen in Abhängigkeit von der Konzentration und Inkubationsdauer liegen bislang nicht vor. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Der Aufbau der Arterienwand1 1.2Arteriosklerose2 1.2.1Das pathologische Erscheinungsbild der Arteriosklerose2 1.3Untersuchte Zelltypen der arteriosklerotischen Läsion3 1.3.1Endothelzellen3 1.3.2Glatte [¿]

  • av Matthias Gerhardt
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der deutsche Börsenmarkt hat mit den Going Privates der Honsel AG und der Friedrich Grohe AG einen neuen Reifegrad erreicht. In Zeiten, in denen fast täglich Unternehmen in die verschiedenen Segmente der deutschen Börsen streben, ist eine Maßnahme in der entgegengesetzten Richtung auf den ersten Blick verwunderlich. Auf den zweiten Blick stellt ein Going Private jedoch einen logischen Schritt in einer Kette dar. Mit der Erleichterung von Aktienrückkäufen im Zuge des KonTraG 1998 und der Erweiterung des § 43 BörsG wurde die Durchführung des Going Private schrittweise ermöglicht. 1999 haben die ersten Unternehmen diese Möglichkeit genutzt. Going Privates sind jedoch keine neue Maßnahme. Bereits 1886 wurde der erste Going Private in den USA durchgeführt. Ihren Höhepunkt fanden Going Privates dort etwa hundert Jahre später. In Europa ist Großbritannien bei Going Privates mit ca. 50 Transaktionen allein im Jahr 1999 führend. Eine Investment Banking Weisheit lautet: "What happens in New York on Monday happens in London on Tuesday and in Frankfurt the following Friday." Demnach können für Deutschland weitere Going Privates erwartet werden. Dem Going Private verwandte Transaktionen wie der Leveraged-Buy-Out einer GmbH hat es auch schon während der achtziger Jahre in Deutschland gegeben. Neu hingegen ist die Entwicklung, daß börsennotierte Gesellschaften als Zielgesellschaften für Buy-Outs fungieren. Zielgesellschaften für Going Privates können "unterbewertete Aktiengesellschaften", Tochtergesellschaften, die im Rahmen einer strategischen Neuausrichtung stärker in den Konzern eingebunden werden sollen, oder Eigentümergesellschaften, die in der Börsennotierung für sich keine Funktion mehr sehen, sein. Für Finanzinvestoren stellen Going Private Kandidaten attraktive Investitionsmöglichkeiten dar. Banken können aus der Finanzierung des Going Private neben einer Zinsmarge zusätzlich Einnahmen aus Beratungsleistungen generieren und durch geschickte Strukturierungen dieser Transaktionen eine gute Reputation im Markt auf- oder ausbauen. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit Going Privates und den Aspekten ihrer Fremdfinanzierung in Deutschland. Die Arbeit ist in zwei Hauptteile gegliedert. Im ersten wird zunächst das Going Private begrifflich und in seinen Ausprägungen definiert. Darauf folgt die Erläuterung der Gründe für ein Going Private. Anschließend werden mögliche Techniken zur Durchführung von Going [¿]

  • - Ein Vergleich von zwei Projekten in Dusseldorf und Koeln und die Entwicklung eines Modells fur Neuss
    av Helmut Zilliken
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bitte um Hilfe und Toleranz, ist auch der Ruf der Zigeuner nach Anerkennung von Sitten und Gebräuchen dieser Ethnie. Eine Bitte, ihre Wert- und Moralvorstellungen zu akzeptieren, zu fördern und, den Vorstellungen der Zigeuner entsprechend, in ein Förderprogramm einzubeziehen. Die den Zigeunern eigenständige Kultur wurde und wird durch die mehr oder weniger starke Integration in unsere Gesellschaft entweder destruiert oder assimiliert. Sehr stark betroffen von diesen unaufhaltsamen Vorgängen sind vor allem die Kinder und Jugendlichen. Sie wachsen in einer sie beschützenden und liebenden Welt der Sippe und Familie auf, sind aber gleichzeitig (spätestens zu Beginn der Schulzeit) Einflüssen von außen ausgesetzt, die sie und ihre Eltern im harmlosesten Fall verunsichern, oder - schlimmer noch - in den permanenten inneren und äußeren Kampf um Anerkennung und materielle Versorgung zwingen. Den Heranwachsenden muß deshalb vordringlich ermöglicht werden, ihren Wert- und Lebensvorstellungen entsprechend leben und arbeiten zu können, gleichzeitig aber auch die Möglichkeit eröffnet werden, dies in einer Gesellschaft zu tun, die nach anderen Werten lebt und handelt. Die vorliegende Arbeit möchte zum einen aufzeigen, wie professionelle Hilfe bisher mit diesem Problem umgegangen ist, und modellhaft ein konkretes Projekt in Zusammenarbeit mit den Betroffenen entwickeln. Sie - die Arbeit - soll auch dazu dienen, die "Welt des Zigeuners" ein wenig mehr verstehen und begreifen zu lernen, und zeigen, daß ein Miteinander von verschiedenen Kulturen in einer Gesellschaft nur durch Toleranz und intensive Auseinandersetzung möglich ist. Ich möchte jedoch nicht soweit gehen, die sozialpolitischen und sozialgeschichtlichen Faktoren zu untersuchen. Soweit sie zum Verständnis notwendig sind, soll ein kurzer Abriß der historischen Entwicklung erfolgen, jedoch lediglich deshalb, um eine Kontinuität in der Beschreibung der Projekte gewährleisten zu können. Die furchtbaren Verbrechen, die Zigeuner während der Nazi-Zeit erleben mußten, sind hinlänglich bekannt und bzgl. der Themenstellung nur von peripherer Bedeutung. Es scheint mir auch weniger wichtig, die allgemeine soziale Betreuung im Vordergrund der Untersuchung zu sehen. Rechtsberatung, Hilfe bei Behördengängen und die wirtschaftliche Grundsicherung ist selbstverständlich Grundbestandteil in allen unter suchten Projekten, und auch Basis der Betreuungsarbeit. Die Probleme der heranwachsenden [¿]

  • - Am Beispiel des Experiments Schuler machen Radio
    av Helmut Zilliken
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: "Gestern noch in der Schule - heute schon bei uns im Tonstudio!" - so oder ähnlich könnte das Motto der Landesbildstelle in Düsseldorf lauten, die mit ihrem Projekt "Rads" (Radio aus der Schule) für eine Einbindung der Bürgerfunkarbeit in die Schulen des Landes NRW wirbt. Da ich selbst auf eine langjährige Mitarbeit in einer Bürgerfunkgruppe zurückblicken kann, und seit vier Jahren lernbehinderte Schüler unterrichte, war schnell die Idee entstanden, dieses Projekt wissenschaftlich zu begleiten. Kann der lernbehinderte Schüler Radiobeiträge produzieren, die sendefähig sind? Kann er vielleicht sogar Förderung durch den Umgang mit dem Medium Radio erfahren? Diese Fragestellungen versucht die vorliegende Arbeit zu untersuchen. Gang der Untersuchung: In einem theoretischen Teil (Gliederungspunkte 2-4) sollen dazu die Basisinformationen zur Entstehung des Bürgerfunks und das technisch-journalistische Grundwissen im Hinblick auf seine Anwendbarkeit an einer Schule für Lernbehinderte dargelegt werden. Des weiteren wird die Frage zu beantworten sein, wie die Produktionsabläufe eines Radiobeitrags und eines kompletten Magazins didaktisch und methodisch umgesetzt werden können. In diesem Zusammenhang soll auch untersucht werden, ob das Produzieren von Radiobeiträgen dem Lernbehinderten helfen kann, seine Lerndefizite abzubauen, ob das "Radiomachen" vielleicht sogar Fördermöglichkeiten bietet. Kann der Lern- und Förderort Schule zu einem Lern- und Förderort Tonstudio werden? Nach dem Motto: vom Klassenraum direkt ins Studio!? Das Projekt "Rads" soll in einem weiteren Kapitel (Gliederungspunkt 5.1) dargestellt werden. Intentionen und Konzept des auf drei Jahre festgeschriebenen Projekts werden vorgestellt, und es wird zu prüfen sein, ob die Aus- und Fortbildung der Lehrer den Anforderungen an den schulischen Alltag gerecht wird. Der Beobachtungszeitraum von fünf Monaten läßt dabei nur eine eingeschränkte Beurteilung zu. Die sich unmittelbar anschließende Darstellung (Glie-derungs-punkt 5.2) über die Produktion eines Radiomagazins mit einer 10. Klasse wird zeigen, ob und unter welchen Bedinungen eine solche Produktion möglich ist, und wie sie organisatorisch und didaktisch-methodisch vorbereitet und durchgeführt werden muß. Kann sich so etwas wie eine Redaktionsgruppe etablieren und auf Dauer im schulischen Alltag integrieren lassen? Die vorhandene Literatur bzgl. Radioarbeit mit Kindern und Jugendlichen beschränkt sich, mit wenigen [¿]

  • - Fallstudie einer Familie
    av Heike Kramer
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema ?Kinder und Medien?. Seit den sechziger und siebziger Jahren gibt es zahlreiche Studien und Publikationen zu diesem Thema. Eine Übersicht über verschiedene Theorieansätze und die Entwicklung der Medienforschung gibt der erste Teil dieser Arbeit, der sich auf eine Literaturanalyse stützt. Schließlich werden auch neuere Befunde zu dem Thema unter dem Punkt ?Kinder und Medien? angesprochen. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt auf der durchgeführten Fallstudie mit einer Familie. In der Gesellschaft zeichnet sich häufig eine sehr kritische Haltung gegenüber Medien ab, die sicherlich auch ein Zeichen für mangelnde Erfahrung in diesem Bereich sein kann. Ein weitaus wichtigere - und gewiss schwerwiegendere - Ursache sind die zahlreichen Veröffentlichungen zu diesem Thema. Sie sind im wissenschaftlichen Bereich aber auch im populärwissenschaftlichen Rahmen zu finden. Besonders der Populärwissenschaftler Neil Postman hat durch sein Buch ?Das Verschwinden der Kindheit? von sich reden lassen. In seinen Publikationen macht er das Fernsehen verantwortlich für das Verschwinden der Kindheit. Auch die traditionelle Medienforschung untersuchte mit quantitativen Forschungsmethoden mögliche Medienwirkungen. Die jahrzehntelange Diskussion um Gewalt in Medien ist eine Paradebeispiel dafür. Aber nicht nur im wissenschaftlichen oder publizistischen Rahmen laufen solche Diskussionen, sondern auch im privaten und öffentlichen Bereich, wie zum Beispiel in Schule und Kindergarten, wo oftmals die Rede von sogenannten ?Montagskindern? ist. Bei Erwachsenen werden Ängste laut, die Medien zerstörten Familien, trügen zum Sprachverlust und zur Phantasielosigkeit bei und verhinderten zwischen-menschliche Kommunikation. Durch vorschnelle Verallgemeinerungen wird der Medienumgang von Kindern immer wieder dramatisiert. Die von den Erwachsenen geäußerte Kritik gegenüber dem Medienhandeln der Kinder ist allerdings auch geprägt durch eigene Hilflosigkeit. So führen Verbote nicht selten zu Machtkämpfen und der Medienkonsum außerhalb der Familie - wie sich auch in der Fallstudie noch zeigen wird - ist schwer zu kontrollieren. Die vorliegende Arbeit gibt einerseits einen Einblick in die wissenschaftliche Diskussion und beschäftigt sich mit verschiedenen Methoden der Sozialforschung, die zu unterschiedlichen qualitativen Ergebnissen und Aussagen auf diesem Themengebiet führten. Andererseits wird im praktischen Teil [¿]

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