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  • av Harry Luck
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Immer mehr Blätter berichten immer sensationeller über immer mehr Leute.? Mit diesen Worten bringt der Hamburger Prominentenanwalt Matthias Prinz den zunehmenden Konkurrenzkampf im Mediengeschäft auf den Punkt. Der zunehmende Druck der Verlagshäuser, hohe Verkaufs- und Auflagenzahlen zu erzielen, lässt häufig ein Spannungsverhältnis zwischen wirtschaftlichem Kommerz und journalistischer Ethik entstehen. In einer Zeit, in der das Informationsangebot immer größer wird und die verschiedenen Medien grundsätzlich über den Zugang zu fast allen auf dem weltweiten Informationsmarkt vorhandenen Meldungen verfügen, steigt die Bedeutung von Exklusivmaterial, sowohl in Text- als auch in Bildform. Journalisten sehen sich dem, vielleicht nicht immer ausgesprochenen, Druck ausgesetzt, alle technischen Möglichkeiten zur Informationsbeschaffung auszureizen: Moderne Kameras mit Teleobjektiven und Richtmikrofone ermöglichen ohne großen Aufwand erhebliche Eingriffe in die Privat- oder Intimsphäre nicht nur von Prominenten. Während Prominente sich zusehends mit hohen Schmerzensgeldforderungen vor Gericht durchsetzen (siehe Kap. 2.3.6.), scheint der einfache Bürger, der durch Zufall das Interesse der Öffentlichkeit erregt und so Opfer einer Berichterstattung werden kann, oft zunächst schutzlos gegen derartige Eingriffe in sein Persönlichkeitsrecht. Dass die Verstöße alltäglich sind, zeigt folgendes Beispiel aus einer Münchner Boulevardzeitung: Das Blatt berichtete über einen Pfarrer, der einen 15-jährigen Jungen missbraucht haben soll. Die Zeitung nannte Vorname und abgekürzten Nachnamen des Geistlichen, sein Alter, seine Gemeinde und zeigte ein drei Spalten breites und 23 Zentimeter hohes (nicht unkenntlich gemachtes) Foto des Beschuldigten unter der präjudizierenden Überschrift: ?Pfarrer vergeht sich an Bub (15)?. Erst im Text wird deutlich, dass der Mann lediglich im Verdacht des sexuellen Missbrauchs steht und die Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren eingeleitet hat. Es wurde nicht einmal Anklage erhoben. Auf derselben Seite verstieß die Zeitung ein weiteres Mal gegen Persönlichkeitsrechte, als sie bei abgekürzter Namensnennung unter dem Titel ?Lehrer verführt Schülerin (12)? berichtete. Die Nennung des Ortes, der Schule und des Unterrichtsfachs machen den nicht verurteilten Mann eindeutig identifizierbar. Das Gerichtsverfahren hatte noch nicht begonnen. Wie leicht ist es heute, die berufliche Existenz eines Lehrers oder [¿]

  • - OEkonomische Ausgangssituation, Inhalte, Besonderheiten, Perspektiven
    av Meike Groeschel
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Am 1. Juli 2000 soll das neue Freihandelsabkommen zwischen Mexiko und der Europäischen Union in Kraft treten, das auf dem EU-Gipfeltreffen am 23. und 24. März 2000 in Lissabon von den Regierungschefs beider Parteien unterzeichnet wurde. Das Abkommen sieht unter anderem den stufenweisen Abbau der Importzölle beider Wirtschaftsräume über einen Zeitraum von 10 Jahren vor, bis im Jahr 2010 schließlich alle Zollschranken für die Handelspartner fallen sollen. Im Schwellenland Mexiko wird dem neuen Freihandelsvertrag mit der Europäischen Union große Bedeutung beigemessen. Die wichtige mexikanische Wirtschaftstageszeitung El Financiero berichtete besonders vor dem Abschluss der Verhandlungen Ende des Jahres 1999 regelmäßig über deren Fortschritt, der auch von den Anhängern der Wirtschaft und Regierung häufig öffentlich diskutiert wurde. Diese Arbeit entstand in der Zeit von März bis Juni 2000 nach meinem siebenmonatigen Praktikumsaufenthalt in Mexiko. Das große öffentliche Interesse in Mexiko am neuen Freihandelsvertrag regte mich an, die Rahmenbedingungen für das Abkommen und dessen Inhalte näher zu untersuchen. Nach meiner Rückkehr nach Deutschland musste ich jedoch feststellen, dass dem Vertrag in der Europäischen Union nur wenig öffentliches Interesse geschenkt wird. Seitens der Medien erfolgt nur eine relativ schwache und nicht sehr informative Berichterstattung, und auch von öffentlichen Stellen konnte man nur sehr wenig Informationen erhalten. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist daher, den Leser über die Inhalte des neuen Freihandelsvertrags zwischen Mexiko und der EU und über den aufstrebenden Wirtschaftsstandort Mexiko zu informieren und Perspektiven, die sich für die Wirtschaft aus dem Abkommen ergeben, zu diskutieren. Die Darstellung der Inhalte des Vertrags soll europäischen und mexikanischen Produzenten helfen, im Rahmen der fortschreitenden Globalisierung Absatzchancen und Investitionsmöglichkeiten zu ergreifen. Der Anspruch lag dabei in erster Linie auf der Anfertigung einer informativen, leicht verständlichen und interessanten Arbeit und auf dem Aufzeigen von Möglichkeiten. Über tiefgehende und detaillierte Vorschriften oder rechtliche Grundlagen mögen sich die interessierte Exporteure oder Investoren an anderer Stelle informieren. Bedingt durch die Aktualität des Themas und die schon erwähnte schwache Berichterstattung gestaltete sich die Literatursuche und Informationsbeschaffung äußerst schwierig. Daher [¿]

  • - Entwicklung, Einflussfaktoren, Perspektiven
    av Susanne Zametzer
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im ersten Schritt der Arbeit wird der Begriff des ?Normalarbeitsverhältnisses? definiert und aufgrund verschiedener Wesensmerkmale von den abweichenden atypischen Beschäftigungsformen abgegrenzt, um ein einheitliches Verständnis der Begriffe sicherzustellen. Das folgende Kapitel erläutert die Möglichkeiten und Motive der internen und externen betrieblichen Beschäftigungsflexibilisierung. Als Beispiele für externe flexible Beschäftigungsformen werden exemplarisch die Arbeitnehmerüberlassung und das Subunternehmer-Vertragsverhältnis durch Werk- und Dienstvertrag vorgestellt. Anschließend wird anhand einer Studie des Nürnberger Institutes für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung der Bundesanstalt für Arbeit, sowie der Kommission für Zukunftsfragen der Freistaaten Bayern und Sachsen die Entwicklung der Beschäftigungsformen aufgezeigt. Im Kernbereich dieser Arbeit wird die Fragestellung behandelt, welche Bestimmungs- und Einflußfaktoren die Wahl einer Beschäftigungsform aus Arbeitnehmer- und Arbeitgebersicht beeinflussen.. Neben den Handlungsvorgaben durch den Gesetzgeber, werden weitere exogene Faktoren wie der Strukturwandel und die Entwicklung und Lage am Arbeitsmarkt betrachtet. Als Bestimmungsfaktoren für die Präferenzen der Arbeitsmarktakteure werden die Höhe der Lohnstück- bzw. Arbeits- und Transferkosten, der Wertewandel, die wachsende Erwerbstätigkeit von Frauen und die zunehmende Vereinbarung flexibler Arbeitszeitmodelle sowie die betrieblichen Outsourcingtendenzen vorgestellt. Aufgrund der Thematik dieser Arbeit wurde dem Kapitel Betriebliche Outsourcingtendenzen nähere Aufmerksamkeit geschenkt: Neben der Begriffserläuterung werden die Ziele der Fremdvergabe angesprochen sowie die Formen des Outsourcing vorgestellt. Die Outsourcing-Strategie, Vorgehensweise und Aspekte der Zusammenarbeit mit dem Vertragspartner werden beschrieben. Die Auflistung von Vor- und Nachteilen verdeutlicht die Chancen und Risiken, die sich beim Outsourcing von Unternehmensfunktionen ergeben. Die Kapitel Insourcing- und Inplacement, sowie das Konzept der Kernkompetenzen runden das Outsourcingprofil ab. Das letzte Kapitel ist der zukünftigen Arbeitswelt gewidmet. Zu Beginn werden die neuen Beschäftigungsformen in Virtuellen Kooperationen vorgestellt. Hierbei handelt es sich um das Konzept des Teleworking, eine Zwischenstufe zur zwischenbetrieblichen Kooperation durch Virtualisierung - dem Virtuellen Unternehmen. Nach der [¿]

  • - Das Beispiel erstes grosses BonnFest vom 3. und 4. Oktober 1998
    av Andreas Peppel
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im verschärften kommunalen Wettbewerb etablieren sich mehr und mehr neuartige Kooperationsstrategien. Als solche erfreut sich City-Marketing insbesondere bei Akteuren der Stadtpolitik sowie bei Multiplikatoren aus dem Einzelhandelsbereich steigender Beliebtheit. Die vorliegende Arbeit untersucht explizit den Einfluß von Veranstaltungsprojekten auf den Verlauf des City-Marketing-Prozesses. Dabei werden vor allem die durch Projektkonzeption, -organisation und -realisierung berührten Kommunikationswege und Kooperationen zwischen den am Projekt beteiligten Akteuren betrachtet sowie vier Leitfragen eingehend beantwortet: Inwieweit leistet ein im Rahmen des City-Marketing konzipiertes, organisiertes und realisiertes Stadtfest-Projekt einen Beitrag zur kommunikationsorientierten Stadtentwicklung? Inwieweit sind lokale Akteure in Konzeption, Organisation und Realisierung der Projekte einzubinden? Welche akteursbezogenen Erwartungshaltungen verknüpfen sich mit der Beteiligung an einem Veranstaltungsprojekt? Wie gestaltet sich die Akzeptanz der Projektmaßnahme hinsichtlich Erfüllung der Erwartungshaltungen sowie zur Erreichung der vom Veranstalter formulierten konzeptionellen Ziele? Eine die Arbeit einleitende theoretische Betrachtung der forschungsrelevanten Themenbereiche stellt die Funktionen des Stadtentwicklungsinstrumentes City-Marketing heraus, wobei Chancen und Risiken fundiert diskutiert werden. Anhand eines Fallbeispiels (Bundesstadt Bonn) werden bisherige wie aktuelle Stadt- bzw. City-Marketing-Aktivitäten auf ihre Wirksamkeit geprüft. Darin eingebunden stellt die Betrachtung des Projektbeispiels (ein von 300.00 Personen besuchtes Innenstadtfest) den empirischen Bezugspunkt her. Darüber hinaus werden externe wie interne Funktionen von Veranstaltungsprojekten und Auswirkungen einer Kooperation mit professionellen Veranstaltungsagenturen auf den City-Marketing-Prozeß analysiert. Im Rahmen eines Vergleiches zwischen verschiedenen Organisationsformen im Veranstaltungsbereich sind somit Vor- und Nachteile identifizierbar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielstellungen der Arbeit2 1.3Struktureller Aufbau der Arbeit3 2.Methodische Vorgehensweise5 2.1Forschungsmethode Fallstudie5 2.2Auswahl des Fallbeispiels - Kurzdarstellung der Bundesstadt Bonn und seiner Innenstadt5 2.3Methoden der [¿]

  • av Felix Rieger
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der Geschichte der internationalen Finanzbeziehungen der letzten 200 Jahre hat es immer wieder Staaten gegeben, die sich nicht mehr in der Lage sahen, vertraglich vereinbarte Zahlungen an das Ausland zu leisten. Wenn dieser Fall eintritt, spricht man vom Beginn einer internationalen Schuldenkrise. Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit den strategischen Interaktionen der Entscheidungsträger in solchen internationalen Schuldenkrisen. Was sind die Ziele der beteiligten Akteure, was bestimmt ihr Verhalten und wer kann seine Position am Ende durchsetzen? Welche Rolle spielen dabei internationale Organisationen wie der Internationale Währungsfonds, und warum greifen Regierungen so oft in Verhandlungen zwischen Schuldnerländern und ihren privaten Gläubigern ein? Mit Hilfe eines spieltheoretischen Modells von Vinod K. Aggarwal (1996) werden diese Fragen sowohl theoretisch, als auch empirisch anhand einzelner Beispiele von internationalen Schuldenkrisen aus Argentinien, Bolivien, Brasilien, Mexiko und der Türkei während der letzten 20 Jahre untersucht. Dabei werden vor allem auch die Auswirkungen des Brady-Plans auf die beteiligten Länder kritisch dargestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung4 II.Internationale Schuldenkrisen5 A.Die Schuldenkrise der achtziger Jahre in Lateinamerika5 B.Schulden im Ausland6 C.Internationale Kreditverträge8 D.Schuldenerlass11 E.Die "Schuldenerlass-Lafferkurve"13 F.Der Markt als Krisenmanager14 III.Strategische Interaktionen: Das Modell von Vinod Aggarwal (1996)19 A.Die Spieler19 1.Die Schuldnerländer19 2.Die privaten Gläubiger: Bondbesitzer und Banken21 B.Die Strategien24 C.Die "Situational Theory of Payoffs"26 D.Die Rolle der Regierungen und des IWF32 E.Kritik38 IV.Ausgewählte Umschuldungsverhandlungen39 A.Krisenmanagement 1982-8339 1.Mexiko (August 1982 - März 1983)39 a)Die Situation Mexikos40 b)Die Situation der Gläubigerbanken40 c)Das Spiel41 d)USA und IWF43 e)Verhandlungsverlauf und Kritik43 2.Brasilien (August 1982 - Mai 1983)46 a)Die Situation Brasiliens46 b)Die Situation der Gläubigerbanken46 c)Das Spiel47 d)USA und IWF48 e)Verhandlungsverlauf und Kritik48 3.Aggarwals Modell erneut auf dem Prüfstand50 B.Türkei (Juli 1977 - August 1979)51 C.Der Brady-Plan53 1.Mexiko (August 1988 - Februar 1990)53 a)Die Situation Mexikos53 b)Die Situation der Gläubiger54 c)Das Spiel55 d)USA und IWF55 e)Verhandlungsverlauf und [¿]

  • av Stefanie Hassel
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die aktuelle Situation in vielen großen Unternehmen ist durch einen massiven Wandel der Organisations- und Managementstrukturen geprägt. Dezentrale teamorientierte Organisationsformen ersetzen vielfach traditionelle hierarchische und bürokratische Organisationen. Zusätzlich ersetzen langfristige strategische Partnerschaften oder lose Kooperationsformen zwischen Unternehmen mehr und mehr marktliche Einzeltransaktionen. Dies führt zu völlig neuen und flexiblen Möglichkeiten der Verteilung unternehmerischer Aktivitäten zwischen Unternehmen. Die eigentlichen Grenzen des Unternehmens verschwimmen. Diese sehr weitgehenden Umorientierungen des Organisations- und Managementverständnisses haben eines gemeinsam: den Versuch die Organisation von einer Innenorientierung stärker auf eine Außenorientierung zum Kunden und zum Markt auszurichten. Selten jedoch wird dabei explizit verdeutlicht, wie eine solch flexible Zusammenarbeit zwischen Partnern organisatorisch umgesetzt werden kann bzw. sollte, damit sie tatsächlich zu einer erhöhten Kundenorientierung (KO) der Unternehmen beitragen kann. In dieser Arbeit wird untersucht, inwiefern durch eine unternehmensübergreifende (uü.) Teambildung, also eine intensive, persönliche Zusammenarbeit einzelner Mitarbeiter im Rahmen von Unternehmenskooperationen, das Ziel einer erhöhten KO erreicht werden kann. Gang der Untersuchung: Hierzu wird zunächst geklärt was unter dem Begriff KO überhaupt verstanden wird und welche Implikationen dies für die Unternehmensführung hat. Daran anschließend werden die aktuell vorherrschenden Formen der Marketingorganisation vorgestellt, da dies der Bereich ist, dem traditionell die Aufgabe einer organisatorischen Realisierung der KO zugeordnet wird. In diesem Abschnitt wird bereits auf die Möglichkeit der uü. Zusammenarbeit bei der Erfüllung von Marketingaufgaben hingewiesen, wobei sich jedoch die derzeit vorherrschenden marketingorganisatorischen Strukturen noch verstärkt auf unternehmensinterne Bereiche beziehen. Im 3. Abschnitt werden uü. Teams mit ihren konkreten Gestaltungsoptionen als Organisationsform vorgestellt. Anschließend wird im 4. Abschnitt analysiert, inwiefern KO allgemein ein Ziel organisatorischer Gestaltung sein kann und in welchem Maße uü. Teams zur Erreichung dieses Gestaltungsziels beitragen. Im letzten Abschnitt wird auf Basis der einzelnen zuvor erläuterten Gestaltungsoptionen uü. Teams untersucht, wie diese konkret ausgeprägt sein [¿]

  • av Philipp Harlfinger
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Auswertung von Patch-Clamp-Messungen. Die Patch-Clamp-Technik, mit deren Hilfe der Strom durch einzelne Ionenkanäle einer biologischen Membran gemessen werden kann, ermöglicht die Erforschung von Schaltprozessen der Transportmoleküle. Die Analyse der mit der Patch-Clamp-Technik gemessenen Kanalströme geht davon aus, dass das Verhalten der Kanäle durch Markov-Modelle beschrieben werden kann. Markov-Modelle haben eine endliche Anzahl diskreter Zustände, zwischen denen das Transportmolekül wechseln kann. Die Übergangswahrscheinlichkeiten zwischen den verschiedenen Zuständen verändern sich nicht mit der Zeit und hängen insbesondere nicht davon ab, wie lange das Transportmolekül in einem Zustand verweilt hat und in welchem Zustand es vorher war. Dieser einfache Aufbau der Markov-Modelle führt dazu, dass sie sich gut mathematisch behandeln lassen. Ziel der Arbeit ist es, das Zeitauflösungsvermögen für die Bestimmung der Übergangsraten zwischen den verschiedenen Zuständen des Markov-Modells zu verbessern. Der konkrete Ansatzpunkt liegt darin, im "Direkten Zeitreihenfit" den bis jetzt vernachlässigten Einfluss des Tiefpassfilters auf die Verteilung der Stromwerte zu berücksichtigen. Im "Direkten Zeitreihenfit", einem Verfahren, das ursprünglich für die Spracherkennung entwickelt wurde, wird mit einem Prädiktionsalgorithmus ein Wert für den nächstfolgenden Stromwert vorhergesagt und dieser vorhergesagte Wert mit dem tatsächlichen Messwert verglichen. Zusammenfassung: Ergebnis der Arbeit ist es, dass durch geeignete Wahl der Parameter das Zeitauflösungsvermögen gegenüber vorhandenen Auswerteverfahren um den Faktor 10 gesteigert werden kann. Es können damit Übergangsraten bis zum Zehnfachen der Abknickfrequenz des Tiefpassfilters erkannt werden. Eine wichtige Vorarbeit besteht in der Untersuchung des Einflusses von Tiefpassfiltern (Besselfiltern) verschiedener Ordnung auf die Verteilung der Stromwerte eines zwischen diskreten Zuständen wechselnden Signals. Diese Untersuchungen sind deswegen interessant, weil jedes Signal, das digital aufgezeichnet werden soll, vorher gefiltert werden muss. Speziell geht es hier um die Fragestellung der analytischen Berechenbarkeit der Verteilung der Stromwerte. Bekannt ist die Theorie der Betaverteilungen, mit der die Verteilung für solche Signale berechnet werden kann, die mit einem Filter erster Ordnung gefiltert wurden. In realen [¿]

  • - Chancen und Risiken aus Sicht eines Kapitalanlegers
    av Melanie Hoberg
    814,-

  • - Grundlagen, Syntax und Praxis
    av Oliver Zimmermann
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet vollzieht eine rasante Entwicklung. Die Markierungssprache HTML, durch die das WWW seinen Siegeszug erst starten konnte, wird diesen Entwicklungen, vor allem in kommerziell genutzten Bereichen, längst nicht mehr gerecht. Eine neue Technik muss her. Seit 1996 arbeitet das W3-Consortium deshalb an der Extensible Markup Language (XML). Als Metasprache entwickelt, ist es mit XML möglich, neue, an individuelle Bedürfnisse angepasste Web-Sprachen zu generieren. Die vorliegende Arbeit soll aufzeigen, welches Potenzial in dieser neuen Sprache steckt. Dafür ist sie schwerpunktmäßig in drei Abschnitte unterteilt, die sich nacheinander mit den Grundlagen, der Syntax, sowie Beispielen aus der Praxis beschäftigen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungen, Quelltexte, Zusammenfassungen5 Abstract6 Ziel der Diplomarbeit7 1. Abschnitt: Die Entwicklung von SGML bis XML im Überblick7 1.0Einleitung8 1.1Von SGML zu XML - Eine Markierungssprache entwickelt sich9 1.1.1Die Grundideen von William Tunnicliffe und Stanley Rice9 1.1.2SGML wird ISO-Norm10 1.1.3HTML und die Geburt des WWW10 1.1.4Das WWW braucht neue Entwicklungen - XML entsteht12 1.2Markierungssprachen allgemein14 1.2.1Digitale Textverarbeitung - aber bitte mit Struktur14 1.2.2Anforderungen an eine Markierungssprache15 1.3Philosophie und Ziele von XML17 1.4Merkmale, Vorteile und Nachteile von XML20 2. Abschnitt: Die XML-Sytnax25 2.0Erste Berührung mit einem XML-Quelltext25 2.1Der grobe Aufbau eines XML-Quelltextes27 2.2Die erfolgreichsten Filme 1999 - ein konkretes Beispieldokument30 2.2.1Allgemeine Vorüberlegungen30 2.2.2Strukturelle Vorüberlegungen für die DTD32 2.2.3Die DTD für die Hitliste wird erstellt33 2.2.3.1Intern oder extern, das ist hier die Frage34 2.2.3.2Eingabe der Daten34 2.2.3.3Die Entities36 2.2.3.4Die Elemente38 2.2.3.5Die Attribute42 2.2.4Der Datenbereich der Hitliste46 2.2.5Darstellung der Hitliste48 2.2.5.1Darstellung als reines XML-Dokument48 2.2.5.2Darstellung mit CSS50 2.2.5.3Darstellung mit XSL53 2.3Vorteile der Struktur von XML gegenüber HTML59 2.4Ausblick - sonstige Arbeit an XML60 2.4.1Externe Verweise mit Xlink61 2.4.2Interne Verweise mit Xpointer62 2.4.3Konfliktbeseitigung durch Namensräume63 2.4.4Dokumente als Baumstrukturen interpretieren mit DOM64 3. Abschnitt: XML in der Praxis65 3.0Einführung65 3.1XML als systemunabhängige Markierungssprache67 3.1.1Mobil ins Internet durch [¿]

  • - Zielsetzungen, Kriterien fur die Auswahl von Partnerunternehmen und Darstellung ihrer Eignung fur die Erschliessung des ostasiatischen Wirtschaftsraums
    av Sandra Schad
    787,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit wird nach einer Definition der strategischen Allianz, der Frage nachgegangen werden, welche Ziele mit ihr verfolgt werden und welche Kriterien für eine erfolgreiche Zusammenarbeit nötig sind. Ein besonderes Gewicht wird dabei in Kapitel 2 auf die richtige Partnerwahl als eines der wesentlichen Erfolgskriterien für eine strategische Allianz gelegt. Im Abschnitt 3 wird anhand relevanter Markteintrittsbarrieren und entsprechender Rahmenbedingungen die Markterschließung Japans und Chinas dargestellt. Im Kapitel 4 folgt aufgrund der vorher erarbeiteten Aspekte eine Analyse der Eignung strategischer Allianzen für die Erschließung der ostasiatischen Staaten Japan und China. Im Anschluß werden in Abschnitt 5 die wesentlichen Punkte noch einmal aufgegriffen, um einen Ausblick auf die mögliche weitere Entwicklung strategischer Allianzen im ostasiatischen Wirtschaftsraum zu geben. Die Ausführungen der vorliegenden Arbeit beziehen sich primär auf große Unternehmen, da für den Mittelstand beispielsweise zusätzliche Hindernisse beim Markteintritt auftreten (z.B. fehlende Kontakte). Kleine Unternehmen gehen auch Kooperationen ein, sind jedoch tendenziell nicht im internationalen Bereich tätig. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI Tabellen- und ÜbersichtsverzeichnisIII 1.Einleitung1 2.Internationale strategische Allianzen5 2.1Definition und Abgrenzung5 2.2Ziele und Erfolgskriterien8 2.2.1Grundlagen zur Bildung strategischer Allianzen8 2.2.2Zielsetzung strategischer Allianzen9 2.2.3Herausforderungen einer erfolgreichen strategischen Allianz11 2.3Kriterien der Partnerwahl13 2.3.1Bedeutung der Partnerwahl13 2.3.2Auswahlkriterien bei der Partnerwahl14 2.3.2.1Grundlagen Fit15 2.3.2.2Strategischer Fit16 2.3.2.3Kultureller Fit17 2.3.2.4Der "ideale" Partner19 2.3.3Suche nach potentiellen Partnern und Gestaltung der Zusammenarbeit20 3.Markteintrittsbarrieren und Rahmenbedingungen der Markterschließung ostasiatischer Märkte22 3.1Markteintrittsbarrieren in fremde Märkte22 3.1.1Bedeutung von Markteintrittsbarrieren im Rahmen strategischer Allianzen22 3.1.2Internationale Markteintrittsbarrieren23 3.2Japan - Herausforderungen und Chancen25 3.2.1Wirtschaftlicher Aufstieg und Bedeutung25 3.2.2Spezifische Markteintrittsbarrieren und Rahmenbedingungen28 3.3Wirtschaftliches Engagement in China33 3.3.1Wirtschaftliche Bedeutung Chinas33 3.3.2Marktspezifische [¿]

  • - Vergleichende Analyse am Beispiel von ISO 14001 und RC in der Chemiebranche
    av Kerstin Bergstrasser
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: "Chemie ist, wenn es knallt und stinkt. Und wenn man Gifte auf die Äcker bringt, die hinterher die Muttermilch verderben". So oder ähnlich hat sich das Bild der Chemieindustrie in der Öffentlichkeit entwickelt. Nach Unfällen in Bhopal (1984) oder Seveso (1976) ist aus der Chemieindustrie in breiten Kreisen der Öffentlichkeit ein gefährlicher "Drache" geworden. Daraufhin ist die Chemieindustrie aber nicht untätig geblieben. Es ist wahrscheinlich schwer, dieses negativ geprägte Bild wieder aufzubessern. Aber es wurden viele Anstrengungen unternommen, es dennoch zu versuchen. Einige von diesen Anstrengungen begannen nach den schweren Unfällen durch den Aufbau von Umweltmanagementsystemen (UMS). Sie sollen die Integration von Umweltschutz im Unternehmen unterstützen. Als Ziel dieser Arbeit werden zwei verschiedene Systeme zum Aufbau eines UMS in der Chemiebranche bewertet und verglichen. Die zu untersuchenden Systeme sind um so qualitativ hochwertiger, je besser durch ihre Gestaltung und Anwendung effektive UMS aufgebaut werden. D. h. durch die UMS sollten die Unternehmen zum einen veranlaßt und forciert (durch die Öffentlichkeit) werden, Umweltschutz zu betreiben, und zweitens dabei unterstützt werden, entsprechend konkrete Maßnahmen im Bereich der Emissionsreduzierung und ökologischen Produktgestaltung zu erkennen, zu berücksichtigen und umzusetzen. Unter dem Aspekt effektiven Umweltschutzes wird verglichen, welches der beiden Systeme diesem Ziel näher kommt. Die Systeme, die in dieser Arbeit verglichen werden, sind die International Standard Organization (ISO) 14001 - ein branchenunabhängiges System - und das Responsible Care (RC) Programm, das speziell für die chemische Industrie entwickelt wurde. Aufgrund dieser verschiedenen Anwendungsbereiche kann es zu Schwierigkeiten in der Vergleichbarkeit kommen. Die ISO 14001, eine privatrechtliche internationale Norm, ist ein Instrument zur Umsetzung von UMS. In ihr sind Anforderungen enthalten, deren Erfüllung dazu führen soll, daß ein Unternehmen sich langfristig und kontinuierlich im Umweltschutz verbessert. RC - zu deutsch Verantwortliches Handeln - ist eine Selbstverpflichtung und ein Bekenntnis der chemischen Industrie zur kontinuierlichen Verbesserung von Sicherheit, Gesundheits- und Umweltschutz. Ähnlich wie bei der ISO 14001 werden in Form von Leitfäden und Grundsätzen Vorgaben zum Aufbau eines UMS in der Chemieindustrie [¿]

  • av Beate Schulz
    1 545,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Planung des Markteintritts auf dem israelischen Markt, dessen Potential oft noch nicht erkannt wird. Da bei vielen deutschen Firmen immer noch die Vorstellung herrscht, das Israel ein landwirtschaftlich geprägtes Land sei, wurde der israelische Markt bis jetzt von nur wenigen deutschen, meist großen Unternehmen erschlossen. Dabei stützt sich der israelische Markt heute auf Schlüsselindustrien, wie die Telekommunikation, die Informationstechnologie und die Elektronikbranche und verfügt über hochqualifizierte Mitarbeiter mit Improvisations- und Innovationstalent. Die demokratische Staatsform, die weitgehende Europäisierung sowie das Vorhandensein wichtiger Wirtschaftsgesetze und die staatlichen Investitionsförderungen machen Israel zu einem reizvollen Investitionsland im Mittleren Osten. Das noch bestehende Konfliktpotential zwischen Israel und seinen arabischen Nachbarstaaten sollte zwar nicht unterschätzt werden, jedoch bieten die wachsende Wirtschaft, der wachsende Privatkonsum sowie staatliche Bestrebungen, die Infrastruktur auszubauen und die Privatisierung der Wirtschaft fortzuführen, gute Chancen für deutsche Investoren. Daneben zieht Israels High-Tech-Markt deutsche Venture-Capital-Unternehmen an, die in die hochentwickelte israelische High-Tech-Industrie investieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1PROBLEMSTELLUNG UND ZIEL DER ARBEIT1 1.2BEGRIFFLICHE GRUNDLAGEN2 1.3DIE BEDEUTUNG INTERNATIONALER AKTIVITÄTEN FÜR DIE DEUTSCHE WIRTSCHAFT3 2.THEORETISCHE KONZEPTION DES PROZESSES DER MARKTEINTRITTSPLANUNG3 2.1AUSGEWÄHLTE THEORETISCHE ANSÄTZE3 2.1.1Allgemeine Vorbemerkung3 2.1.2Der Ansatz von Root4 2.1.3Der Ansatz von Young5 2.1.4Der Ansatz von Bernd6 2.1.5Auswertung der theoretischen Ansätze8 2.2MODELL DER MARKTEINTRITTSPLANUNG9 2.3PHASEN DER MARKTEINTRITTSPLANUNG11 2.3.1Analyse- und Prognosephase11 2.3.2Strategische Planung16 2.3.2.1Zielplanung16 2.3.2.2Marktsegmentierung22 2.3.2.3Marktwahlstrategie23 2.3.2.4Markteintrittsstrategie25 2.3.2.4.1Formen des Markteintritts25 2.3.2.4.2Timing des Markteintritts34 2.3.2.4.3Wahl der Markteintrittsstrategie35 2.3.2.5Marktbearbeitungsstrategie39 2.3.3Taktisch-operative Planung42 2.3.4Implementierung44 2.3.5Kontrolle45 3.RAHMENBEDINGUNGEN DES ISRAELISCHEN MARKTES ALS ENTSCHEIDUNGSKRITERIUM FÜR DIE WAHL DER MARKTEINTRITTSSTRATEGIE45 3.1GEOGRAPHISCHE BEDINGUNGEN45 3.2GESCHICHTE DES [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel des Malteser Krankenhauses St. Elisabeth Julich
    av Beate Weber
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das GSG von 1993 brachte für die Krankenhäuser neue Aufgaben. Die Änderungen des 5. Sozialgesetzbuches führten zu einer tiefgreifenden Reform der Krankenhausbehandlung. In § 39 Abs. 1 SGB V schreibt der Gesetzgeber die? neuen" Formender Krankenhausbehandlung vor: die vollstationäre, teilstationäre und die vor- und nachstationäre Behandlung, sowie das ambulante Operieren. Gleichzeitig ist der Vorrang der ambulanten, teil-, vor- und nachstationären Behandlung vor der vollstationären explizit verankert. Darüber hinaus regelt § 137 SGB V verpflichtend für die Krankenhäuser die Qualitätssicherung in der stationären Versorgung. Danach haben sich die Einrichtungen an Maßnahmen zu beteiligen, die die Qualität der Behandlung, der Versorgungsabläufe und der Behandlungsergebnisse sichern sollen. Problemstellung: Die Krankenhäuser müssen sich neu organisieren. Die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen ändern sich, neue Aufgaben kommen auf die Krankenhäuser zu (z.B. Einführung von Sonderentgelten und Fallpauschalen, Verzahnung der ambulanten und stationären Versorgung). Das stark hierarchisch geprägte Konstrukt Krankenhaus scheint daher ins Wanken zu geraten. Dies bietet die Chance, althergebrachte Methoden zu überdenken und "neue" betriebswirtschaftliche Instrumente zu nutzen, die in der privaten Wirtschaft seit langem wirkungsvoll eingesetzt werden. Einige Träger (darunter auch die MTG Malteser Trägergesellschaft gGmbH - im weiteren Verlauf als MTG bezeichnet) gehen bereits diese neuen Wege, verändern Abläufe, schaffen neue Strukturen, führen Instrumente ein und versuchen, damit eine effizientere Unternehmenssteuerung zu erreichen. Die Themen Qualität, Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement haben sich heute im Unternehmen Krankenhaus bereits etabliert. Qualitätskriterien und Qualitätsstandards werden erarbeitet, Qualitätszirkel eingeführt. Qualitätssicherung ist ein erster Schritt. Sie sollten - so Prof. Hans-Konrad Selbmann in seinem Vortrag anlässlich der Krankenhaustagung der MTG im März 1999 in Bad Brückenau -"das Maß des Notwendigen nicht überschreiten, sollte ausreichend, zweckmäßig und wirtschaftlich sein". Damit wird die kontinuierliche Verbesserung der Qualität nur mit einem funktionierenden Qualitätsmanagement erreichbar, dass alle Bereiche des Krankenhauses, alle Mitarbeiter einbezieht. Unter dem Begriff Qualitätsmanagement (QM) wird derjenige Aspekt der Gesamtführungsaufgabe beschrieben, welcher die [¿]

  • av Nikolaus Zahn
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschreibt detailliert die historische Entwicklung des Internets und seiner Dienste, die Möglichkeiten, die das Internet dem Marketing bietet, und setzt sich kritisch mit bestehenden Beispielen aus dem Internet auseinander. Es werden wichtige Merkmale und Regeln der ?Netiquette? herausgearbeitet und Vorschläge zur Erstellung einer marketing-wirksamen Unternehmenspräsenz im WWW erörtert. Getragen wird diese Ausführung von aktuellen Umfragen / Erhebungen von anerkannten Forschungsinstituten. Neben der Vorbereitung und Durchführung einer Homepage, liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit in der Site-Promotion und ihrer Auswertung. Verschiedene ?Werbeformen? werden beispielhaft aufgezeigt und interpretiert. Folgende Fragen beschreiben den Inhalt dieser Diplomarbeit: ?Wie will ich werben??, ?Wie nutze ich das Internet richtig??, ?Hat meine Internet-Präsenz Erfolg?? und ?Wie messe ich diesen Erfolg??. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Abgrenzung2 1.3Gang der Untersuchung3 2.Marketingbegriff5 2.1Klassische Definition5 2.2Auseinandersetzung mit der heutigen Marktsituation5 3.Klassische Marketingmedien7 3.1Printmedien7 3.2Radio/ Fernsehen8 4.Neues Medium Internet8 4.1Geschichte8 4.2Technische Grundlagen10 4.2.1Client/Server - Architektur10 4.2.2TCP/IP - Protokoll11 4.2.3Adressierungssystem12 4.3Dienste des Internet14 4.3.1E-Mail14 4.3.2WWW15 4.4Vergleich der Werbeträger: TV, WWW, Print19 4.5Vorteile des WWW21 4.5.1Multimedialität, Interaktivität21 4.5.2Kundenservice22 4.5.3Wettbewerbsvorteile23 4.5.4Firmenimage25 4.5.5Kostenaspekt26 4.6Demographische Darstellung des Internets und seine Potentiale27 4.6.1Das deutsche Internet27 4.6.2Boom des WWW35 4.6.3Zusammenfassung37 5.Die eigene Internet - Präsenz:die Homepage37 5.1Erstellung der Homepage37 5.1.1Generelle "Faustregeln"37 5.1.2Unternehmenszielspezifische Regeln48 5.2Werben der Homepage: Site - Promotion50 5.2.1Im Internet50 5.2.2In klassischen Medien52 5.2.3Werben durch den Inhalt der eigenen Homepage53 6.Feedback56 6.1Feedbackinhalte56 6.1.1Besucher der Site56 6.1.2Verhalten des Besuchers56 6.1.3Ergebnis des Besuches57 6.2Messverfahren57 6.2.1Passives Messverfahren57 6.2.2Aktives Messverfahren63 6.3Auswertung und Umsetzung des Feedbacks65 7.Fazit und Ausblick66 AnhangIX Anhang 1X Anhang 2XI Anhang [¿]

  • av Regine Lucke-Kramer
    766,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, Anforderungen an die Konstruktion einer adäquaten Lernumgebung zur Aus- und Weiterbildung von Unternehmensgründern (Entrepreneurship Education) an Hochschulen aufzuzeigen. Dazu wird zunächst der Diskussionsstand der pädagogischen Literatur zur Gestaltung von Lernumgebungen resümiert. Daraus lassen sich folgende Aussagen ableiten: Es wird ein flexibles Zusammenspiel von traditionellen und konstruktivistischen Gestaltungselementen vorgeschlagen, die aus unterschiedlichen Denkansätzen resultieren. Die Lernumgebung sollte unter den Leitmotiven Authentizität und Situiertheit, multiplen Kontexten und Perspektiven sowie sozialer Kontext gestaltet werden. Anschließend wird im Hinblick auf eine teilnehmerorientierte Lernumgebungskonstruktion für Entrepreneurship Education eine Segmentierung nach "Anfängern", Pre-Start-Entrepreneuren und Start-Up-Entrepreneuren vorgeschlagen und zwischen einer "basisbezogenen", einer "pre-start-entrepreneurialen" und einer "start-up-entrepreneurialen" Lernumgebung unterschieden. Es zeigt sich, daß es keine universale, standardisierte und uniforme Lernumgebungskonstruktion gibt, die für alle Segmente bzw. Zielgruppen adäquat wäre. Stattdessen sollten Lernumgebungen auf die besonderen Erfordernisse der Teilnehmer abgestimmt sein. Dies impliziert ein unterschiedliches Angebot an Lernumgebungen für jede Zielgruppe. Die vorliegende Arbeit untersucht im folgenden, welche Gestaltungselemente bzw. Leitmotive für die Lernumgebungskonstruktion im Hinblick auf die jeweilige Zielgruppe besonders relevant sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise3 2.Konstruktion von Lernumgebungen ein theoretischer Bezugsrahmen4 2.1Lernumgebungsrelevante Vorüberlegungen4 2.2Grundorientierungen von Lernkulturen5 2.2.1Traditionelle Grundorientierungen6 2.2.2Konstruktivistische Grundorientierungen10 2.2.2.1Lernen aus konstruktivistischer Sicht13 2.2.2.2Lehren aus konstruktivistischer Sicht17 2.3Implikationen für die Gestaltung von Lernumgebungen21 3.Segmentierung der Zielgruppe der Entrepreneure27 4.Entrepreneurship Education und Konstruktion der Lernumgebung31 4.1"Basisbezogene" Lernumgebungsgestaltung31 4.1.1Teilnehmerprofil und Teilnehmerbedürfnisse31 4.1.2"Basisbezogene" Gestaltungsmöglichkeiten33 4.2"Pre-start-entrepreneuriale" Lernumgebungsgestaltung37 4.2.1Teilnehmerprofil und [¿]

  • av Anette Hildebrandt
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Derivative Finanzinstrumente gewinnen an den deutschen und ausländischen Kapitalmärkten immer stärker zunehmend an Bedeutung. Eine besondere Qualität haben dabei die Optionsrechte, da sie einerseits einen gewissen Sicherungscharakter und andererseits ein spekulatives Moment in sich vereinigen. Sie werden daher nicht nur von Kreditinstituten und Versicherungsunternehmen, sondern in wachsendem Maße auch von Industrie- und Handelsunternehmen sowie von Körperschaften des öffentlichen Rechtes zur Minimierung bzw. Übernahme und Steuerung von Marktrisiken als auch zur Verbesserung des Anlageerfolges verwandt. Seit Gründung der DTB im Jahre 1990 und in Ermangelung spezieller handelsrechtlicher Regelungen zum Thema der bilanziellen Behandlung und Bewertung von derivativen Finanzinnovationen im allgemeinen bzw. von Optionsgeschäften im besonderen setzte vor einigen Jahren eine immer noch andauernde, kontrovers geführte Fachdiskussion zu diesem Problemfeld ein. Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, eine systematische Darstellung und Analyse der verschiedenen Möglichkeiten zur bilanziellen Erfassung und Bewertung einzelner, spekulativ genutzter Optionsgeschäfte im handelsrechtlichen Jahresabschluß zu geben. Die folgenden Ausführungen beziehen sich dabei ausschließlich auf die Position des Optionsverkäufers (Stillhalters). Gang der Untersuchung: In Kapitel zwei der vorliegenden Arbeit soll zunächst versucht werden, einen grundlegenden Überblick über das Wesen, die Rechtsnatur sowie die vielfältigen Ausgestaltungsmöglichkeiten von Optionsgeschäften zu geben. Dabei werden hinsichtlich der folgenden Ausführungen relevante Einschränkungen des Betätigungsgebietes vorgenommen. Im Anschluß daran folgt in Kapitel drei als Basis zur Untersuchung der hier verfolgten Themenstellung eine Darlegung der bilanzrechtlichen Grundlagen. Besondere Bedeutung wird dabei auf die Ableitung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung im Wege der teleologischen Auslegung der für alle Kaufleute geltenden handelsrechtlichen Buchführungs- und Jahresabschlußnormen gelegt. Anschließend wird in Kapitel vier eine ausführliche Darstellung und analytische Würdigung der in der Literatur vertretenen alternativen Möglichkeiten des bilanziellen Ansatzes und der Bewertung von Optionsgeschäften vor dem Hintergrund des GoB-Gebotes respektive der Zwecke der handelsrechtlichen Rechnungslegung vorgenommen. Die Ausführungen folgen dabei dem zeitlichen Ablauf des [¿]

  • av Volker Merkel
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Vor dem Hintergrund eines Firmenkundengeschäfts das von vielen verschiedenen Entwicklungen dominiert wird, eröffnet sich die Frage, ob ein Zusammenschluß wie der kreditgenossenschaftliche FinanzVerbund das Potential besitzt um im künftigen Wettbewerb bestehen zu können. In der vorliegenden Arbeit wird diese Frage untersucht. Gang der Untersuchung: Nach einer kurzen Beschreibung der genossenschaftlichen Merkmale werden im Anschluß daran die Prinzipien der Zusammenarbeit und die Struktur des kreditgenossenschaftlichen FinanzVerbunds erläutert. Nachdem die aktuellen Veränderungen bezüglich des FinanzVerbunds und seines Umfeldes erläutert wurden, werden der aktuelle Trend sowie die zukünftig zu erwartenden Entwicklungen bezüglich des Firmenkundengeschäfts analysiert und dargestellt. Aufbauend auf den Erkenntnissen der vorherigen Kapitel werden dann die Auswirkungen der aktuellen Situation auf das Firmenkundengeschäft des genossenschaftlichen FinanzVerbunds untersucht und Lösungsvorschläge bzw. Handlungsalternativen erarbeitet. Besondere Beachtung wurde dabei den Bereichen Geschäftspolitik, Organisation und Produktpolitik gewidmet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORTIII ABKÜRZUNGSVERZEICHNNISVII ABBILDUNGSVERZEICHNISIX 1.DIE GENOSSENSCHAFTEN1 1.1BEGRIFF: GENOSSENSCHAFT1 1.2GRUNDKAPITAL, GESCHÄFTSANTEILE, MINDESTEINLAGE1 1.3ORGANE2 1.3.1Vorstand2 1.3.2Aufsichtsrat2 1.3.3Generalversammlung3 1.4AUFGABENSPEKTRUM3 1.4.1Förderauftrag3 1.4.2Mitgliederorientierung und Nicht-Mitgliedergeschäft4 1.4.3Selbständigkeit und regionale Orientierung5 1.5FINANZVERBUND ALS ALTERNATIVE ZUM KONZERN5 2.KREDITGENOSSENSCHAFTLICHER FINANZVERBUND6 2.1ZUSAMMENARBEIT IM FINANZVERBUND6 2.1.1Prinzip der partnerschaftlichen Kooperation6 2.1.1.1Ziele einer Kooperation7 2.1.1.2Konfliktfelder einer Kooperation7 2.1.1.3Rechtliche Gestaltung einer Kooperation7 2.1.1.3.1Mitarbeiterüberlassung8 2.1.1.3.2Dienstleistungsgesellschaft8 2.1.2Allgemeine Regeln für partnerschaftliche Zusammenarbeit9 2.2DER GENOSSENSCHAFTSBEREICH9 2.3GENOSSENSCHAFTLICHE ZENTRALBANKEN10 2.3.1Deutsche Genossenschaftsbank AG10 2.3.2Regionale Zentralbanken11 2.4GENOSSENSCHAFTLICHEN PRIMÄRBANKEN12 2.5SPEZIALINSTITUTE IM VERBUND (AUSWAHL)14 2.5.1Bausparkasse Schwäbisch Hall AG14 2.5.2Raiffeisen und Volksbanken Versicherung15 2.5.3Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG16 2.5.4Münchener Hypothekenbank e.G.17 2.5.5Union Investment [¿]

  • av Jurgen Habermehl
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung:: Ziel der Diplomarbeit war die Erstellung eines "Onlinestore-Prototypes". Der entwickelte 'Klement & Partner Onlinestore" sollte alle zur Geschäftsabwicklung notwendigen Funktionen besitzen, um eine realitätsnahe Onlinebestellung durchspielen zu können. Aufgabe des "Projekt" war es die Basis für ein vermarktungsfähiges K&P-Konzept zu erstellen. Die Inhalte der Diplomarbeit sollen als Grundlage künftiger Dienstleistungen im e-Business Sektor verwendet werden. Mit den aus der Arbeit gewonnen Erfahrungen können somit die Voraussetzungen für eine konkrete Umsetzung am Kunden geschaffen werden. Folgende Teilaufgaben waren zu lösen: Ein Kunde kann mittels Internet auf den Produktkatalog/Onlinestore zugreifen, Waren in den Warenkorb legen, sich ein kundenspezifisches Angebot machen lassen, das Angebot bestätigen und somit ein Bestellauftrag initiieren. Im R/3-System wird ein neuer Kunde (Debitior) angelegt, mittels Stammdatensätzen ein spezifisches Angebot erstellt, eine Verfügbarkeitsanfrage initiiert ein Kundenauftrag angelegt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI ErklärungV VorwortVI 1.Allgemeines 1.1Die SAP Unternehmensberatung Klement & Partner1 1.2Ziel der Diplomarbeit2 2.E-Business / E-Commerce 2.1Die Thematik "e-business / e-commerce"3 2.2Auswirkungen für die Unternehmen4 2.3Customer Relationship Management5 2.4Die Internetanwendungskomponente "Online-Store"9 2.4.1Onlineshopping9 2.4.2Was ist der SAP-R/3 Online-Store?10 2.4.3Unterschiede zu einem "gewöhnlichen" Onlinestore10 2.5Das Portal "MySAP.com"12 2.5.1Differenzierung zum IAC "Onlinestore'12 2.5.2Bestandteile von MySAP.com12 2.5.3MySAP.com Business Ebenen13 2.6MySAP.com Business Scenarios13 2.6.1Die geschäftsunterstützende Servicekomponente "ValueSAP"13 2.6.2Die Wissensdatenbank "Knowledge Warehouse"13 2.6.3Die SAP-Softwarelösung "Advanced Planner and Optimizer"14 2.6.4Das Unternehmensportal "Workplace"14 2.6.5Merkmale des mySAP.com Workplace:15 2.6.6Voraussetzungen15 2.7Portale16 2.7.1Portale im Internet16 2.7.2Portale bei mySAP.com17 2.7.2.1Der SAP-Marktplatz17 2.7.2.2Angebot des mySAP.com Marketplace18 2.7.2.3Vorteile des marketplace hinsichtlich B2B-procurement19 3.Das K&P - System 3.1Client / Server-Architektur20 3.1.1Das K&P-System21 3.1.2Sicherheitskonzepte / -Aspekte22 3.1.3Bedeutung der Firewalls23 3.1.3.1Packet Screen / PaketFilterung23 3.1.3.2Gateway-Firewall25 4.ITS - [¿]

  • av Daniela Stankova-Gerth
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Emotionen sind ein wichtiger Bestandteil der menschlichen Existenz, und als solche werden Emotionen und Gefühlszustände täglich ausgedrückt und thematisiert. Das Emotionsvokabular bietet vielfältige sprachliche Mittel zum kommunikativen Ausdruck von Emotionen, seien es einzelne Wörter, feste Ausdrucksformen oder metaphorische Bezeichnungen. Um so erstaunlicher ist die Tatsache, daß das Erforschen des Emotionsvokabulars und seines Erwerbs im frühen Kindesalter bisher weitgehend vernachlässigt wurde. Erst in den letzten zwei Jahrzehnten wird ein wachsendes Interesse am Verbalisieren von Emotionen von Kleinkindern beobachtet, vorwiegend im angloamerikanischen Raum. Das Emotionsvokabular nimmt eine Schlüsselposition zwischen Kognition und Emotion, zwischen Individuum und seiner Umwelt ein. Aus diesem Grund können die Befunde, die Aufschluß über dieses wenig erforschte Gebiet geben, für neue Erkenntnisse in der kognitiven und sozioemotionalen Entwicklung beitragen. Gang der Untersuchung: Das Thema der vorliegenden Arbeit ist der Erwerb des Emotionsvokabulars im frühen Kindesalter. Im ersten Kapitel wird das Emotionsvokabular im Rahmen des gesamten Wortschatzes in der frühen Kindheit betrachtet. Die Annahmen, der Wortschatz des Kindes bestehe anfangs ausschließlich aus Objektwörtern, kann aufgrund neuer Forschungsergebnisse nicht mehr gehalten werden. Es gilt als gesicherter Befund, daß Kinder bereits im zweiten Lebensjahr ihre eigenen inneren Zustände und diese von anderen Menschen verbal äußern. Wie allerdings der Erwerb von Emotionswörtern stattfindet, ist bisher nicht eindeutig geklärt. Eine explizite Theorie über den Erwerb des Emotionsvokabulars existiert bisher nicht, in einer möglichst weitreichenden Übersicht im zweiten Kapitel erfolgt jedoch eine Darstellung kognitivistischer und interaktionistischer Annahmen über die semantische Entwicklung, den frühen Wortschatzerwerb und Aspekten, die besonders für das Emotionsvokabular relevant sind. In den kognitiv-konstruktivistischen Ansätzen wird von einem anfangs egozentrischen, adualistischen Zustand des Kindes ausgegangen. Erst in aktiven manipulativen Auseinandersetzungen mit Objekten wird die Ausbildung von Bedeutungen vollzogen. Neuere kognitiv-interaktionistische Ansätze setzen den Schwerpunkt weiterhin auf den kognitiven Aspekt, ziehen jedoch auch die Umwelteinflüsse als wichtige Variablen für den Bedeutungs- und Wortschatzerwerb in Betracht. In den [¿]

  • av Oliver Wiesehahn
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wohl keine technische Neuerung seit Ende des Zweiten Weltkrieges hat unsere Gesellschaft und insbesondere die Arbeitswelt in einer solch drastischen und weitreichenden Weise geprägt wie die Einführung der Elektronischen Datenverarbeitung (EDV). Schlagworte wie z.B. CPU, EDI, WWW oder Internet und Personal Computer gehören heutzutage zum alltäglichen Wortschatz eines jeden und stellen bei weitem keine Fremdwörter mehr da. In einer modernen Betriebswirtschaft existiert neben den traditionellen Produktionsfaktoren wie Arbeit, Kapital und Boden heutzutage noch ein vierter Produktionsfaktor, der immer stärker an Bedeutung gewinnt: Die Information. Dementsprechend mußte es in der Vergangenheit sowohl auf Arbeitgeberseite wie auch auf Arbeitnehmerseite zu einem Prozeß des Umdenkens kommen. Durch die gestiegene Bedeutung des Produktionsfaktors Information und dem Vormarsch der rechnergestützten Datenverarbeitung sowie die daraus entstehende Möglichkeit, sämtliche Abläufe in einem Unternehmen elektronisch zu erfassen und auszuwerten, hat sich die Arbeitswelt in den letzten fünfzehn bis zwanzig Jahren drastisch gewandelt. Wie auch schon das Zeitalter der Industrialisierung gezeigt hat, verändert die Einführung einer neuen Technologie die bestehenden Arbeitsabläufe in beträchtlichem Maße. Im Falle der elektronischen Datenverarbeitung tritt dieser Wandel besonders stark im Dienstleistungs- und Verwaltungsbereich zu Tage, da hier der Informationsfaktor eine große Rolle spielt. War es zu Anfang noch so, daß die entwickelten DV-Anlagen und die Software an den Bedürfnissen bestehender Arbeitsabläufen ausgerichtet wurden, um diese wesentlich zu erleichtern, so gestaltet sich die Situation heute derart, daß Arbeitsabläufe und Prozesse sich an bereits entwickelte Software und EDV-Systeme anpassen, um die betrieblichen Abläufe in einem Unternehmen zu erleichtern. Business Process Reengineering und Geschäftsprozessoptimierung sind hier nur zwei von zahlreichen aktuellen Schlagwörtern. Wichtig für diesen Prozess ist das Zusammenwachsen von Informations- und Kommunikationstechnologie (IuK-Technologie). Speziell im Dienstleistungs- und Verwaltungsbereich beschränkt sich die Bürokommunikation längst nicht mehr nur auf das Telefon. Über die Vernetzung von Rechnern ist es Mitarbeitern möglich, Informationen auf elektronischem Wege (z.B. per E-Mail) auszutauschen. Selbst in mittelständischen Unternehmen gehört das Vorhandensein eines Rechnernetzes [¿]

  • av Wolfgang Leitner
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Gestützt durch den Wertewandel in der westlichen Wohlstandsgesellschaft erfreuen sich in den letzten Jahren Bücher zum Thema "Mitarbeitermotivation und Mitarbeitermotivierung" immer größerer Popularität. Motivationstheorien gibt es mittlerweile wie Sand am Meer, nur wenige aber haben es geschafft bis heute anerkannt zu sein. Da zur Zeit aber keine eindeutige allgemeingültige Lehrmeinung existiert, ist es das Ziel dieser Arbeit durch die Gegenüberstellung differenzierter Ansätze aus Theorie und Praxis den/die Leser/in dazu anzuregen, seine/ihre persönlichen Motivierungsstrategien zu überdenken. Er/Sie soll deren positive und negative Begleiterscheinungen reflektieren, um in Zukunft im Umgang mit der Motivation der Mitarbeiter am Arbeitsplatz, gegebenenfalls - dem Zeitgeist entsprechend - Adaptionen in Richtung positiveres Menschenbild und Humanisierung der Arbeitswelt vorzunehmen. Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in zwei Teilbereiche, wobei der Schwerpunkt bei der Gegenüberstellung der wichtigsten Motivationstheorien anzusetzen ist. Als Abrundung beinhaltet der zweite Teil noch eine Primärforschung. Dabei wurden mittels offenen, leitfadenorientierten ExpertInnengesprächen PersonalmanagerInnen aus verschiedenen Branchen über ihre persönlichen Einstellungen und Erfahrungen zum Forschungsgegenstand der Motivation und Motivierung von Menschen am Arbeitsplatz befragt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNIS1 ABBILDUNGSVERZEICHNIS4 1.EINLEITUNG5 1.1AUFGABENSTELLUNG UND ZIELSETZUNG5 1.2METHODIK UND AUFBAU DER ARBEIT6 2.GRUNDLAGEN UND DEFINITIONEN7 2.1ARBEITS- BZW. LEISTUNGSMOTIVATION8 2.1.1Motiv und Anreiz8 2.1.2Motivation und Volition10 2.1.3Motivierung10 2.2ARBEITSLEISTUNG11 2.3ARBEITSZUFRIEDENHEIT15 2.4FÜHRUNG16 3.MOTIVATIONSTHEORIEN18 3.1BEDÜRFNISSPANNUNGSTHEORIEN19 3.1.1Bedürfnistheorie19 3.1.2Zwei-Faktoren-Theorie24 3.2KOGNITIVE WAHLTHEORIEN26 3.3SELBSTREGULATIONSTHEORIEN30 3.4MOTIVIERENDE ARBEITSPLATZGESTALTUNG32 4.GEGENÜBERSTELLUNG DER THESEN VONSPRENGER MIT DEN WICHTIGSTEN "KLASSISCHEN" MOTIVATIONSTHEORIEN36 4.1MOTIVATION UND MOTIVIERUNG37 4.1.1Das Menschenbild der Motivierung38 4.1.1.1Mensch als tendenzieller Leistungsverweigerer38 4.1.1.2Mensch als hierarch. gestaffeltes Bedürfnisbündel40 4.1.1.3Mensch als Reiz-Reaktionsmaschine41 4.1.2Menschentypen in der Arbeitswelt42 4.1.3Motivierungsstrategien und deren [¿]

  • - Eine sozialpsychologische Untersuchung zum Einfluss einer theologisch-transzendentalen Zeitperspektive auf das subjektive Zeiterleben
    av Clemens Cebulla
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Konstrukt der Zeitperspektive postuliert im temporal gedachten Lebensraum einen bedeutsamen Einfluss, der von subjektiven Zukunftsvorstellungen auf das gegenwärtige Handeln und Erleben ausgeht. Die Zeit wird dabei als eine Struktur des Bewusstseins angesehen. Daraus resultiert eine Gliederung entlang der kognitiven, affektiv-emotionalen und aktionalen Einstellungskomponenten als interdependierende Einheit des Bewusstseins bezüglich der Zeit. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Studie wagt hier den Versuch des empirischen Nachweises, ob nun auch eine religiös begründete Zeitperspektive über den irdisch-physischen Tod hinaus Auswirkungen auf das Gegenwarts-erleben des Subjekts erkennen lässt. Dabei werden zunächst psychologische Konzepte angeführt und im Anschluss den Aussagen der christlichen Theologie gegenübergestellt. Denn diese thematisieren die Erfahrungsmöglichkeiten von Gottes zeitenthobener Ewigkeit im präsenten Jetzt sowie die menschliche Bestimmung einer transzendentalen und endgültigen Teilhabe daran. Der persönliche Glaube an ein ewiges Leben, welches die christliche Tradition verheißt, stellt im empirischen Teil den Ausgangspunkt dar. Eine so transzendental verlängerte Zeitperspektive bleibt als subjektive Größe bestehen. Mittels Fragebogen wird nun der Einfluss dieser Zeitperspektive auf das Lebenstempo und das Gegenwartserleben erhoben. Durch eine Bildung von Gruppen innerhalb der befragten Stichprobe lassen sich die gefundenen Daten vergleichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abstract3 Einleitung4 A.Entwicklung des Themengebietes und der Problemstellung6 1.Zeitverständnis interdisziplinär betrachtet8 1.1Zum Verhältnis von Empirie und Spekulation8 1.2Zeitauffassungen im historischen Wandel10 2.Zeitbewusstsein in der Sozialpsychologie15 2.1Die Zeitperspektive als kognitive Komponente des Zeitbewusstseins16 2.2Zeiterleben als emotionale Komponente18 2.3Umgang mit Zeit als aktionale Komponente20 3.Aspekte der Zeit in der christlichen Theologie24 3.1Die Zeitperspektive in der christlichen Theologie26 3.2Das Zeiterleben in der christlichen Theologie28 3.3Zeit und Handeln in der christlichen Theologie31 4.Fragestellungen und Hypothesen zum Einfluss einer transzendentalen Zeitperspektive36 B.Die Untersuchung40 5.Das Untersuchungsdesign40 5.1Das Typ-A-Konzept40 5.2Der Fragebogen als Messinstrument43 5.3Die Durchführung der Befragung45 5.4Die Methodik der [¿]

  • av Michael Rieping
    1 311,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Vergleich mit anderen Wirtschaftszweigen hat gezeigt, dass die Beschäftigten in der Baubranche einem besonders hohen Gesundheitsrisiko ausgesetzt sind. Allein im Jahr 1996 verloren in der Bundesrepublik Deutschland ca. 300 Menschen ihr Leben auf Baustellen. Eine EU-weite Untersuchung ergab dabei, dass ein Großteil der Unfälle auf Planungsfehler zurückzuführen sind. Aus diesen Erkenntnissen heraus hat die Europäische Gemeinschaft im Jahr 1992 die Richtlinie 92/57/EWG über die auf zeitlich begrenzte oder ortsveränderliche Baustellen anzuwendenden Mindestvorschriften für die Sicherheit und den Gesundheitsschutz erlassen. Am 01. Juli 1998 erfolgte die Umsetzung dieser Richtlinie in nationales Recht mit der Verordnung über Sicherheit und Gesundheitsschutz auf Baustellen (kurz: ?Baustellenverordnung?). Die Umsetzung der Richtlinie ist in Deutschland auf großen Widerstand gestoßen, da durch die einzuhaltenden Unfallverhütungsvorschriften und ähnliche Regelungen bereits ein hohes Arbeitsschutzniveau bestand. Durch deren Erlass haben sich nun wesentliche Grundsätze für die Abwicklung von Bauvorhaben, insbesondere im Verantwortungsbereich des Bauherrn, geändert. Vorgesehen ist dabei unter anderem die Bestellung eines Koordinators. Diese Arbeit soll den Aufgaben- und Verantwortungsbereich des Koordinators darstellen und die gegenwärtig bestehenden Probleme, die sich durch die Umsetzung der Baustellenverordnung ergeben, aufzeigen. Gang der Untersuchung: Es erfolgt zunächst eine Betrachtung der Unfallsituation auf europäischen Baustellen und eine Einführung in das europäische und deutsche Arbeitsschutzrecht. Der Blick auf die Umsetzung der Richtlinien in anderen EU-Mitgliedsstaaten soll dortige Erfahrungen dokumentieren, um damit eine mögliche Hilfestellung für die eigene Umsetzung geben zu können. Nach einer kurzen Darstellung des Inhaltes der Baustellenverordnung wird die Person des Koordinators hinsichtlich seiner Beauftragung und seiner Aufgaben während der Planungs- und Ausführungsphase untersucht. Darüber hinaus erfolgt eine Betrachtung seiner Stellung im Bauprojekt, seiner Qualifikation und Vergütung. Da gegenwärtig kein Leistungsbild für den Koordinator nach der Baustellenverordnung besteht, wird untersucht, ob in Anlehnung an die Stellung des Projektsteuerers eine Eingliederung in die HOAI möglich ist. Abschließend werden die Ergebnisse zusammenfassend [¿]

  • - Chancen und Risiken fur den Emittenten im neuen Boersensegment
    av Matthias Schweikert
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der jüngsten Vergangenheit hat sich eine Tendenz herausgebildet, die zeigt, dass immer mehr Unternehmen den Gang an die Börse wagen. Man könnte zweifellos behaupten, dass kaum eine Woche vergeht, ohne dass wir von neuen Börsengängen in der Wirtschaftspresse lesen würden. Die meisten Neuemissionen werden im sog. Neuen Markt verbucht, der vor ca. drei Jahren ins Leben gerufen wurde. Viele Unternehmen wollen die Gunst der Stunde nutzen und bereiten eine Emission in diesem neuen Börsensegment vor. Der Neue Markt gewinnt seit seiner Einführung immer mehr an Popularität und Beliebtheit sowohl bei den Anlegern als auch bei den Unternehmen. Der Börsengang bringt für jedes Unternehmen grundlegende Veränderungen mit sich. Er sollte deshalb gut überlegt und langfristig vorbereitet werden, wobei jedes Unternehmen zahlreiche Voraussetzungen erfüllen muss. Nicht jedes Unternehmen eignet sich für den Neuen Markt. Viele Börsengänge der jüngsten Vergangenheit waren erfolgreich, manche Unternehmen mussten jedoch erkennen, dass der Schritt an die Börse kein Spaziergang war. Vor dem Hintergrund dieser Entwicklung und der jedes Jahr weiter steigenden Zahl der Neuemissionen im Neuen Markt, sollen diese Überlegungen und Ergebnisse in der vorliegenden Arbeit erarbeitet werden. Im Einzelnen stellt sich die Arbeit der Aufgabe, eine Antwort auf folgende Fragen zu finden: Welche allgemeinen Beweggründe beeinflussen die einzelnen Unternehmen, sich für den Gang an die Börse zu entscheiden und welche Anforderungen sind für einen Börsengang erforderlich? Auf welche Einflüsse ist der Trend der letzten Jahre zurückzuführen und was war die Ursache für die Einführung des Neuen Marktes? Welche Unternehmen werden durch den Neuen Markt angesprochen und welche Erwartungen verbinden sie mit diesem neuen Börsensegment? Welche Chancen und Risiken bringt der Neue Markt mit sich? Wurden die Erwartungen erfüllt und wie sieht die Zukunftsprognose aus? Gang der Untersuchung: Durch diese Fragestellungen ist bereits der grundlegende Aufbau der Arbeit dargestellt worden, wobei im Einzelnen folgende Strukturierung stattfindet: Ausgehend von den häufigsten Motiven, die für einen Börsengang sprechen, sollen auch die Gegenargumente erläutert und gleichzeitig die Alternativen zum Börsengang gezeigt werden, die sich einem Unternehmen bieten, das seine Ziele ohne Börseneinführung zu realisieren versucht. Die weiteren Ausführungen befassen sich mit den [¿]

  • av Alexander Koepcke
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Junge und innovative Unternehmen benötigen Kapital für ihre ehrgeizigen Vorhaben. Fremdkapital stellt für innovative Wachstumsunternehmen häufig nicht das geeignete Finanzierungsinstrument dar. Sie können die Voraussetzungen der das Vorsichtsprinzip in den Mittelpunkt stellenden traditionellen Kreditwürdigkeitsprüfung der Kreditinstitute in der Regel nicht erfüllen. Zudem belasten die Kreditzinsen die Liquidität. Risikokapitalgesellschaften können junge Unternehmen mit einer Eigenkapitaldecke ausstatten. Ihr Engagement erfolgt jedoch meist zeitlich begrenzt mit dem Ziel, das Unternehmen in einer bestimmten Entwicklungsphase zu begleiten und dann von einem Exitkanal für den Ausstieg aus der Unternehmensbeteiligung Gebrauch zu machen. Die Aufgabe der Wertpapiermärkte für Wachstumsunternehmen als Vermittler besteht darin, eine Finanzierungslücke zu schließen und jungen und innovativen Unternehmen einen institutionalisierten Zugang zu funktionierenden Kapitalmärkten zu verschaffen. Dadurch können diese ihre ehrgeizigen Vorhaben durchführen, zu denen das Erschließen neuer Märkte und die Entwicklung und Vermarktung neuer Produktvarianten gehören. Durch das Going Public steigern Wachstumsunternehmen ihren Bekanntheitsgrad. Davon können sie unter anderem im Produktmarketing, bei der Suche von Geschäftspartnern und bei der Rekrutierung qualifizierten Personals profitieren. Die Wertpapiermärkte für Wachstumsunternehmen beschleunigen daher das Wirtschaftswachstum und die Schaffung von Arbeitsplätzen. Gemäß einer Studie aus dem Jahre 1995 wurden zwischen Januar 1990 und Juni 1994 sechzehn Prozent der neuen Arbeitsplätze in den USA durch Gesellschaften geschaffen, die an der Technologiebörse Nasdaq gelistet sind. Das allgemein höhere Risikoprofil und die globale Orientierung der jungen und innovativen Unternehmen erfordern spezielle Zulassungs- und Handelsbedingungen und deren stetige Anpassung an aktuelle Marktentwicklungen. Diese Bedingungen sind an den in Frage kommenden Börsen unterschiedlich geregelt. Dies hängt vor allem damit zusammen, daß in verschiedenen Ländern ganz unterschiedliche Traditionen im Umgang mit Risikokapital bestehen. Die Wertpapiermärkte für Wachstumsunternehmen erfreuen sich einer großen Popularität. Allein in Deutschland wird das private Geldvermögen auf rund 5,4 Billionen Deutsche Mark geschätzt. Insbesondere die jüngere Generation sucht bei einem derzeitig niedrigen Zinsniveau nach Anlagemöglichkeiten [¿]

  • - Gegenuberstellung der Ergebnisse statistisch-empirischer Untersuchungen
    av Stefan Koster
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit zum Thema "Personalvermögen und Unternehmenserfolg: Gegenüberstellung der Ergebnisse statistisch-empirischer Untersuchungen" beleuchtet den Einfluss personeller Ressourcen auf den Erfolg von Unternehmen am Beispiel ausgewählter statistisch-empirischer Untersuchungen. Sie beschäftigt sich vor dem theoretischen Hintergrund der "Ressourcenorientierten Sichtweise" der Strategischen Unternehmensführung insbesondere mit der Messbarkeit der Rückflüsse von Investitionen in das Humankapital eines Unternehmens. Im Verlauf einer Gegenüberstellung der vorliegenden Untersuchungsergebnisse werden die Auswirkungen auf den Unternehmenserfolg kritisch hinterfragt. Die Funktion des "Human Resource Management" als ein möglicher Vermittler zwischen dem Personalvermögen und dem Erfolg von Unternehmen bildet dabei den Fokus der Betrachtung. Eine derartige spezielle Betrachtung der Verbindung zwischen Personalvermögen und Unternehmenserfolg und eine Gegenüberstellung der relevanten Ergebnisse exemplarischer statistisch-empirischer Studien erfolgte bisher noch nicht, so dass damit eine Lücke geschlossen werden kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV Tabellen- und AbbildungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit3 2.Zur Bildung von Personalvermögen4 2.1Begriffsabgrenzungen4 2.1.1Der Begriff des "Humankapitals"4 2.1.2Der Begriff des "Personalvermögens"5 2.2Das Konzept des "Human Resource Management" (HRM)7 3.Erklärungsansätze zum Unternehmenserfolg10 3.1Die Ressourcenorientierte Sichtweise der Strategischen Unternehmensführung11 3.2Das Personalvermögen als Determinante von Wettbewerbsvorteilen19 4.Der Erfolg von Unternehmen als Untersuchungsgegenstand der empirischen Forschung22 4.1Statistische Untersuchungsmethoden22 4.2Die Messung von Unternehmenserfolg23 5.Statistisch-empirische Studien zur Untersuchung des Einflusses des Personalvermögens auf den Unternehmenserfolg28 5.1Einführende Übersicht28 5.1.1Thematische Eingrenzung und Auswahl der Studien29 5.1.2Weitere Studien zum Unternehmenserfolg mit Relevanz des Personalvermögens32 5.2"The Impact of Human Resource Management Practices on Turnover, Productivity, and Corporate Financial Performance"(Huselid, M.A.)37 5.2.1Darstellung der Forschungsfrage37 5.2.1.1Theoretischer Hintergrund und Hypothesen37 5.2.1.2Die spezifische Rolle des Personalvermögens39 5.2.2Methodische [¿]

  • - Europa im Vergleich
    av Oliver Adams
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Gegenstand dieser Arbeit ist die virtuelle Konzeption eines FOC?s in Rheinland-Pfalz. Anhand fundierter Marktuntersuchungen und Beispielen aus der Praxis, soll ein realisierungswürdiges Konzept geliefert werden, das alle Besonderheiten des Standortes Deutschland berücksichtigt. Darüber hinaus wird es Aufgabe dieser Arbeit sein, den Leser über Entwicklungen und Trends in Europa und Deutschland zu informieren. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Ausarbeitung wurde in 4 Kapitel unterteilt. Das erste Kapitel, soll eine Einstimmung auf das Thema sein. Der Begriff Factory Outlet ist in Deutschland ein noch unbeschriebenes Blatt und bedarf deswegen einer genaueren Definition. Kapitel Nummer 2 liefert eine Einschätzung der Situation in Europa. Da wir eine internationale Arbeitsgruppe sind, leider aber nicht alle europäischen Nationalitäten in unserem Projektteam vereinen konnten, haben wir beschlossen, uns auf eine detaillierte Darstellungen der Thematik in Großbritannien und Frankreich zu beschränken: Durch diese Aufteilung kann jedes Projektmitglied die Projektrecherche für sein eigenes Heimatland übernehmen. Wir erhoffen uns damit eine Steigerung der Qualität der gewonnen Informationen, da Aspekte wie sprachlich bedingte Verständigungsschwierigkeiten, kulturelle Diskrepanzen, Manko an ausreichender Landeskunde zur Adressgenerierung, etc... von vorne herein ausgeschlossen werden können. Somit ist jedes Projektteammitglied selbstverantwortlich in die Gruppe eingegliedert. Die letztendliche Auswertung und Darstellung des Kapitels erfolgt unter gemeinsamer Koordination. Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit der Analyse des deutschen Marktes. Es soll den Betrachter für den deutschen Markt sensibilisieren. Eine fundierte Marktforschung stellt die unterschiedlichen Meinungen des Einzelhandels, der Unternehmer und des Konsumenten dar. Im Vorfeld der Realisierung unserer Projektstudie führten wir eine sehr ausgiebige Marktforschung durch. Dabei schlossen wir von vornherein den amerikanischen Markt aus, der nach unserer Meinung nicht die gleichen Grundvoraussetzungen wie europäische Märkte aufzeigt. Eine weitere Überlegung in der Strategiefindung zu unserem Projekt war, dass in den USA Textilware vom Einzelhandel als Kommissionsware eingekauft wird. Diese Restwaren werden dann über den direkten Vertriebsweg des Factory Outlets zu Niedrigstpreisen angeboten. Also haben wir uns in dieser Arbeit stärker um die Umsetzbarkeit des [¿]

  • - Loesungsansatze aus organisationspsychologischer Sicht
    av Oliver Adams
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wirtschaftlicher Erfolg ist in unserer Welt globaler Interdependenzen nicht mehr das Ergebnis guten Rechnens und straffen Management. Vielmehr erhalten neue nicht mehr quantifizierbare Faktoren eine grundsätzliche Bedeutung. Solche Faktoren machen einen Großteil des unternehmerischen Kapitals aus und bilden die Grundvoraussetzung für eine positive Bewertung der Unternehmensperspektiven. Die Mitarbeiter und ihre kreativen Fähigkeiten werden zur wichtigsten Quelle, aus der ein Wettbewerbsvorsprung entspringt. Die technisch-wissenschaftliche Ordnung jedoch ist ohne jede Moral. Sie ist eine Ordnung der Fakten und alle Fakten sind gleichwertig. Diese Ordnung unterscheidet nur zwischen richtig und falsch, ebenso wie ein Unternehmer zu unterscheiden hat, was im Interesse der Erhöhung der Gewinne wirksam ist und was nicht. Wer jedoch kann glauben, dies sei ausreichend, um das Umfeld der Unternehmung zu formen, geschweige denn humaner zu gestalten? Wir sind heute von dem Glauben erfasst, unser Jahrzehnt sei anders als alle anderen zuvor, nämlich schneller, unsicherer, dynamischer. Ob dies so ist, kann und will diese Arbeit nicht untersuchen. Vielmehr stellt sie die einfache Frage: Was ist eigentlich unternehmerischer Wandel und wie kann er umgesetzt werden? Die zu beobachtende Diskrepanz zwischen steigendem Anpassungsbedarf und geringer Anpassungsfähigkeit führt nun zwangsläufig zur abgeleiteten Frage, welche wandelhemmenden Ursachen in Unternehmen entdeckt und wie diese beseitigt werden können. Aus organisationspsychologischer Sicht lassen sich dafür eine Reihe von Empfehlungen abgeben, die einen effizienten Wandel in Organisationen unterstützen. Die vorliegende Arbeit möchte Lösungsansätze auf der Ebene des Individuums, der Gruppe und der Gesamtorganisation vorstellen, die das Management dazu befähigen sollen, Probleme bei Wandelprozessen frühzeitig zu erkennen und Lösungsstrategien zu entwickeln. Das Verständnis um Widerstände gegen Wandel und deren Beseitigung ist dabei ein entscheidender Faktor, um erfolgreiches Change-Management (begriffen als Prozess) betreiben zu können. Über diesen Weg können Faktoren ermittelt werden, die erfolgreiche Veränderungsprozesse in Organisationen auszeichnen. Gang der Untersuchung: Um dem Leser überhaupt den Einstieg in das Thema zu ermöglichen, zeigt diese Arbeit zunächst auf, wie vielfältig der Umgang mit dem Thema Wandel ist. Nachdem im zweiten Kapitel die Entwicklung des [¿]

  • av Sven Holland
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    Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren ist die Zahl der insolvent gewordenen kleinen und mittelständischen Unternehmen stets gestiegen. Da sich besonders die kleinen Kreditinstitute aus dem Sparkassen- und Genossenschaftswesen gegen die umliegenden größeren Häuser behaupten müssen, spielt die Analyse und Feststellung der Bonität von Firmenkunden eine zunehmend wichtigere Rolle. Schon ein einziger Firmenkunde, der "außerplanmäßig" abgewickelt werden muß, kann die Ertrags- und Vermögenslage des kreditgebenden Institutes nachhaltig beeinflussen. Aus diesem Grund muß der Beurteilung der Kreditwürdigkeit von Firmenkunden eine besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden. Bei der Bonitätsbeurteilung von Firmenkunden spielt die Jahresabschlußanalyse eine wesentliche Rolle. Diese wird bei der Sparkasse Möhnesee, eine der kleinen Sparkassen im Gebiet des Westfälisch-Lippischen Sparkassen- und Giroverbandes e. V., momentan mit Hilfe der EBIL-STATBIL Auswertungen durchgeführt. Um die Qualität der Bilanzauswertung im Hause der Sparkasse weiter zu erhöhen, wird ein neues Kennzahlensystem auf Basis der vorhandenen Auswertungen entwickelt. Hier werden die für die Bonitätsbeurteilung wesentlichen Analysebereiche abgebildet. Dadurch wird eine Ursachenforschung für Unternehmenskrisen möglich, was die Beratungskompetenz des Kreditinstitutes erhöht. Gang der Untersuchung: Zunächst wird im zweiten Kapitel eine Einführung in die Analyse und Feststellung der Bonität von Firmenkunden gegeben. Dabei wird der Begriff "Risiko" unter ausgewählten Aspekten, die das Kreditgeschäft unmittelbar betreffen, untersucht. Andere bankbetriebliche Risiken, wie bspw. Zinsänderungs-, Währungs- oder Betriebsrisiken finden daher keine Berücksichtigung. Weiterhin werden ausgewählte qualitative und quantitative Verfahren der Kreditwürdigkeitsprüfung vorgestellt, wobei ein Schwerpunkt auf der Problematik der Jahresabschlußanalyse liegt. Darüber hinaus werden grundsätzliche Aussagen zu Kennzahlen und deren Verknüpfung in Kennzahlensysteme getroffen. Um ein Bonitätsbewertungssystem zu entwickeln, ist es notwendig, die in der Literatur und Praxis bereits genutzten Methoden zu untersuchen. Im dritten Kapitel wird dazu eine Unterteilung in logisch-deduktive und empirisch-induktive Kennzahlensysteme vorgenommen und durch das Kennzahlensystem des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes e. V. ergänzt. Diese Systeme werden zunächst theoretisch untersucht. Obgleich sich die logisch-deduktiven [¿]

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