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Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit werden die wettbewerbsrechtlichen Rahmenbedingungen auf das Gebiet der Bundesrepublik Deutschland eingegrenzt. Die europäische Union findet keine explizite Berücksichtigung. Nur an wenigen Stellen erfolgen kurze Ausführungen, bezogen auf die wettbewerbsrechtlichen Rahmenbedingungen beziehungsweise des Direktmarketing über die deutschen Grenzen hinweg. Ebenso werden die Nebengesetze und Verordnungen des UWG nicht in dieser Untersuchung einbezogen. Zunächst wird eine notwendige begriffliche Abgrenzung und Definition des Direktmarketing vorgenommen. Ferner werden im Hauptteil dieser Untersuchung die Bedeutung der Direktmarketing-Instrumente für die Unternehmen herausgearbeitet. Anschließend werden die wettbewerbsrechtlichen Rahmenbedingungen der Instrumente des Direktmarketing diskutiert. Daran schließt sich eine Analyse an, die die Auswirkungen der wettbewerbsrechtlichen Rahmenbedingungen auf den Einsatz der Direktmarketing-Instrumente zum Gegenstand hat. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung der Arbeit2 1.3Abgrenzung der Arbeit2 1.4Gang der Untersuchung2 2.Abgrenzungen, Definitionen und Instrumente des Direktmarketing2 3.Inhalt und Bedeutung des UWG für den Einsatz von kommuinkationspolitischen Direktmarketing-Instrumenten6 3.1Beim Vertreterbesuch7 3.1.1Begriff und Bedeutung für das Direktmarketing7 3.1.2Wettbewerbsrechtliche Rahmenbedingungen11 3.1.2.1Bestellter Vertreterbesuch11 3.1.2.2Unbestellter Vertreterbesuch12 3.1.3Praktische Folgerungen und Empfehlungen für den Vertretereinsatz15 3.2Beim Telefonmarketing17 3.2.1Begriff und Bedeutung für das Direktmarketing17 3.2.2Wettbewerbsrechtliche Rahmenbedingungen23 3.2.2.1Telefonmarketing im Geschäftsbereich23 3.2.2.2Telefonmarketing im Privatbereich27 3.2.3Praktische Folgerungen und Empfehlungen für das Telefonmarketing32 3.3Beim Telemarketing37 3.3.1Begriff und Bedeutung für das Direktmarketing37 3.3.2Wettbewerbsrechtliche Rahmenbedingungen45 3.3.2.1Telex45 3.3.2.2Teletex48 3.3.2.3Telefax48 3.3.2.4Bildschirmtext50 3.3.3Praktische Folgerungen und Empfehlungen für das Telemarketing51 3.4Bei der adressierten Direktwerbung54 3.4.1Begriff und Bedeutung für das Direktmarketing54 3.4.2Wettbewerbsrechtliche Rahmenbedingungen57 3.4.2.1Verdeckter Werbebrief58 3.4.2.2Werbebrief trotz Ablehnung58 3.4.3Praktische [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Nach der Einleitung sollen in dieser Arbeit in Kapitel 2 zunächst die Grundlagen der Wasserversorgung in Deutschland dargelegt werden. Es wird auf die unterschiedliche Situation in den alten und den neuen Bundesländer eingegangen, da diese für das Verständnis der bisherigen Entwicklungen und einen eventuellen Ausblick in die Zukunft von großer Bedeutung ist. Es wird aufgezeigt, wie die öffentliche Wasserversorgung in Deutschland entstand und wie sie heute organisiert ist. Kapitel 3 soll aufzeigen, welche Ziele mit einer Privatisierung vorrangig verfolgt werden. Da diese Ziele selbst und vor allem die Frage, ob sie mit einer Privatisierung erreicht werden können, sehr umstritten sind, sollen die in diesem Zusammenhang bedeutendsten Argumente dargelegt werden. Das am weitaus häufigsten genannte Ziel, die Effizienzsteigerung, steht dabei im Vordergrund. Doch auch auf den oftmals erwähnten Know-how-Transfer und die möglicherweise gegebene Investitionserleichterung wird an dieser Stelle eingegangen. In den Kapiteln 4 und 5 soll dargestellt werden, welche Unternehmens- und Organisationsformen in der Wasserversorgung möglich sind, welche Vor- und Nachteile sie haben und in welchen Organisationsformen die Einbeziehung von Privaten möglich ist. Kapitel 6 beschäftigt sich mit der Regulierung von Wasserversorgungsunternehmen. Dabei steht die Preisregulierung im Vordergrund. Daneben werden Möglichkeiten des Wettbewerbs um den Markteintritt erörtert. Da in Deutschland bisher kaum Erfahrungen mit einer privaten Wasserversorgung gemacht wurden, beschäftigt sich Kapitel 7 mit der Wasserversorgung in Frankreich und in England. In beiden Ländern ist die Wasserversorgung weitgehend in privater Hand, wobei in Frankreich ein vollständig anderer Privatisierungsweg beschritten wurde als in England. Die positiven und negativen Erfahrungen beider Länder und die daraus zu ziehenden Schlußfolgerungen sind Inhalt dieses Kapitels. Um einen Einblick in die vielfältigen Formen und Wege der Privatisierung zu geben, werden in den Kapiteln 8 und 9 die Wasserversorgungsunternehmen zweier Kommunen, Rostock und Mannheim, vorgestellt, die auf sehr unterschiedliche Weise und aus unterschiedlichen Beweggründen eine privatwirtschaftliche Versorgung realisiert haben. Grundlage hierfür sind Interviews, die bei beiden Unternehmen geführt wurden. Während Rostock die gesamte Aufgabe der Wasserversorgung und der Abwasserbeseitigung auf ein privates [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen der vorliegenden Arbeit wurde untersucht, ob und wie sich klassische diskrete ereignisgesteuerte Simulationstools in das Framework der High Level Architecture (HLA), einer verteilten Simulationsarchitektur des amerikanischen Department of Defense, integrieren lassen. Die Motivation hierfür ist, daß die meisten der bis zum jetzigen Zeitpunkt durch die Entwickler von HLA, dem Defense Modeling and Simulation Office (DMSO), veröffentlichten Beispielanwendungen in der Programmiersprache C++ verfaßt wurden. Obwohl vielfältige Bibliotheken zur Simulation direkt in C++ zur Verfügung stehen, ist es für einen an den Komfort von Simulationstools bzw. Simulationssprachen gewöhnten Simulationsentwickler als eher hinderlich zu betrachten, eine Simulation in C++ zu programmieren, nur um an einer verteilten Simulation im HLA-Stil teilnehmen zu können. Da die High Level Architecture aber gerade durch ihre offene Architektur dazu einlädt, die verschiedensten Tools miteinander zu koppeln, sollte die Frage untersucht werden, ob und wie sich verschiedene existierende Simulatoren in die HLA integrieren lassen. Gang der Untersuchung: Hierzu werden zuerst die grundlegenden Ideen und Charakteristika der HLA, soweit sie für diese Arbeit relevant sind, diskutiert (Kaptitel 2). Danach erfolgt in Kapitel 3 eine Aufstellung und Diskussion einer Liste von Anforderungen, die Simulatoren prinzipiell erfüllen müssen, um HLA-Kompatibilität zu erreichen. In Kapitel 4 wird dann auf einige im Rahmen dieser Arbeit exemplarisch untersuchte Simulationstools eingegangen. Es wird diskutiert, inwieweit sie den in Kapitel 3 aufgestellten Anforderungen genügen. Weiterhin wird am Beispiel der Implementierung der HLA-Anbindung von SLX dokumentiert, wie eine mögliche Lösung für die HLA-Anbindung eines Tools aussehen kann. Aus den untersuchten Tools werden verschiedene allgemeine Strategien zur HLA-Anbindung von Simulationstools abgeleitet und diskutiert. In Kapitel 5 erfolgt eine Diskussion der Anwendungspotentiale der High Level Architecture im zivilen Bereich. Kapitel 6 faßt die in dieser Arbeit gewonnenen Ergebnisse zusammen und gibt einen Überblick über noch offene Fragen und Probleme. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1Simulation und verteilte Simulation1 1.2Zielstellung der Arbeit3 2.DIE HIGH LEVEL ARCHITECTURE FOR MODELING AND SIMULATION4 2.1Einordnung / verwandte Konzepte4 2.1.1Distributed Interactive Simulation [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Festlegung optimaler Auftrags- oder Losgrößen ist eines der zentralen Probleme in jedem Unternehmen. Zwischen großen Losen (verursachen hohe Lagerkosten) und kleinen Losen (bewirken häufige Umrüstvorgänge) ist so abzuwägen, daß die Gesamtkosten minimal werden. Es gibt eine Reihe mathematischer Verfahren zur Lösung dieses Problems, die sich u.a. nach der Anzahl der einbezogenen Produkte, der Variabilität der Parameter und der Sicherheit der verfügbaren Information unterscheiden. Diese Arbeit ist dem Mehrproduktproblem bei konvergierender Struktur (Montageproblem) aus deterministischer und dynamischer Sicht gewidmet. Gang der Untersuchung: Kapitel 1 enthält eine systematische Zusammenstellung aller Modelle und exakten Lösungsverfahren für dieses Problem. Im Kapitel 2 wird der Leser an das Stabilitätsproblem in der rollierenden Planung herangeführt. Bei der rollierenden Planung wird für einen gewissen Zeitraum von T Planungsperioden geplant, der Plan jedoch nach der ersten Planungsperiode überprüft und für die nächsten T Perioden neu erstellt. Dabei kann sich aufgrund der geänderten Situation eine Korrektur des bisherigen Planes notwendig machen. Mit der Suche nach Stabilitätsaussagen strebt man an, die Robustheit einer Lösung gegenüber veränderten Parametern möglichst schon im Voraus beschreiben zu können. Kapitel 3 widmet sich ausführlich der Stabilität der Lösungen für das oben beschriebene Problem bezüglich veränderter Kostenparameter. Dabei sind zwei Zugänge möglich: 1) die Ermittlung einer Stabilitätsmenge von Kostenparametern, in der die einmal implementierte Lösung optimal bleibt, und 2) die Ermittlung eines (natürlichen) Planungshorizontes, der sich dadurch auszeichnet, dass Änderungen in den Perioden danach die Lösung davor nicht mehr beeinflussen können. Ausgehend von den bekannten Ergebnissen für Einproduktmodelle werden beide Zugänge hier verfolgt und die Ergebnisse zusammengestellt. Es zeigt sich, dass die Chance zur effizienten Bestimmung der Stabilitätsmenge von gewissen Konvexitätseigenschaften des Problems abhängt. Immerhin lässt sich jedoch eine allgemeine Abschätzung des Stabilitätsbereiches für die "Losgröße 1" angeben. Eine Zusammenfassung in Kapitel 4, ein Anhang mit dem Beweis einiger Eigenschaften und einem Algorithmus zur Bestimmung der Stabilitätsmengen, sowie ein ausführliches Literaturverzeichnis runden die Arbeit ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Mehrstufige [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der jüngsten Vergangenheit hat die Wirtschaft die Idee des Lernens aus Eigeninitiative und in Selbstverantwortung aufgegriffen und zum Leitbild moderner Qualifizierungskonzepte erhoben. Selbstgesteuertes Lernen bzw. selbstorganisiertes Lernen am Arbeitsplatz oder zu Hause rangieren in der Gunst vieler Unternehmen inzwischen weit vor Seminaren und Schulunterricht der klassischen Art. Multimedia und Computer Based Training (CBT) sind dabei die großen Hoffnungen und zugleich Möglichkeiten, auf die die Unternehmen setzen. Die ?neuen? Techniken sollen das selbstgesteuerte Lernen attraktiv machen und bereits etablierte Konzepte wie Gruppen- und Projektarbeiten oder leittextunterstütztes Learning on the job ablösen oder ergänzen. Gang der Untersuchung: Der Aufbau der vorliegenden Arbeit gliedert sich in sechs große Kapitel, die unabhängig voneinander gelesen werden können und ist so gehalten, dass sowohl der ?CBT - Laie? als auch der Fortgeschrittene bzw. Profis zum Thema hingeführt werden und dabei interessante, neue und aktuelle Aspekte vorfinden. Dieses erste Kapitel liefert eine Einleitung und Definitionen zum Thema. Im weiteren Verlauf wird die Thematik CBT theoretisch im wesentlichen einmal aus didaktischer (Kapitel 2) und betriebswirtschaftlicher (Kapitel 3) sowie EDV-technischer (Kapitel 4) Sicht durchleuchtet. Das darauffolgende Kapitel 5 demonstriert die Theorie der vorangegangenen Kapitel an zwei grundlegenden Beispielen aus der Praxis und Kapitel 6 beschäftigt sich schließlich mit Zukunftsperspektiven und zieht ein Schlußresumée. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Zu Thematik und Aufbau dieser Arbeit1 1.2Begriffsdefinitionen2 2.Didaktische Aspekte4 2.1Das menschliche Gehirn4 2.2Didaktisch-methodisches Design5 2.2.1Lerntheorien und -modelle5 2.2.1.1Behaviorismus6 2.2.1.2Kognitivismus6 2.2.1.3Konstruktivismus7 2.2.1.4Die fünf K's8 2.2.1.5Lernkreis9 2.2.2Didaktische Elemente9 2.2.2.1Didaktische Prinzipien9 2.2.2.2Lehrstrategien12 2.2.2.3Lerninhalte und -ziele14 2.2.3Methodische Elemente17 2.2.3.1Grundformen von Lernszenarien17 2.2.3.2Bildschirmaufbau17 2.2.3.3Kommunikationselemente18 2.2.3.4Inhaltliche Elemente19 2.2.3.5Mediales Design20 2.3Faktoren einer didaktisch gelungenen Lehr- und Lernumgebung22 2.4CBT-Typologien23 2.5Entwicklungsmodell eines [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Nutzung des Internet von Konsumenten und Unternehmen sind in den letzten Jahren rapide gestiegen. Von Dezember 1997 bis September 1999, in einem Zeitraum von nicht einmal 2 Jahren, ist die Anzahl der Internet-Nutzer von 101 Millionen auf 201,5 Millionen weltweit gestiegen. Dieses starke Wachstum ist auf mehrere Faktoren zurückzuführen. Erster Grund hierfür sind die stark gesunkenen Preise für Computer, Diskettenlaufwerke und Drucker. Zweitens hat die Liberalisierung der Telekommunikationsmärkte in Europa zum Markteintritt neuer Internet Service Provider (ISP?s) geführt, die Internetanbindungen zu niedrigen Preisen anbieten. Drittens machen neue Technologien, wie anwendungsfreundliche Internet-Browser und leistungsfähigere Computer die Nutzung des Internet schneller und einfacher. Immer mehr Nutzer nutzen das Internet um etwa Informationen zu beschaffen, mit anderen Usern zu kommunizieren oder um Produkte oder Dienstleistungen nachzufragen bzw. anzubieten. Die zunehmend vernetzte Gesellschaft schafft für Unternehmen neue Möglichkeiten, mit anderen Unternehmen elektronische Geschäfte im Internet abzuschließen. Weiterhin ermöglicht Electronic Commerce eine neue Form von Interaktivität zwischen den Unternehmen. Dies gibt den Anbietern neue Möglichkeiten, Präferenzen der Geschäftskunden leichter zu erkennen und sich dadurch besser den Kundenbedürfnissen anzupassen. Außerdem bietet Electronic Commerce Unternehmen hervorragende Chancen, einer großen Anzahl von Kunden ein individuelles Angebot erstellen zu können, ohne daß dabei die Kosten dieser Marketingmaßnahmen nennenswert zunehmen. In dieser Diplomarbeit soll daher untersucht werden, ob die genannten Erfolgspotentiale auch bei einer internationalen Markteinführung Geltung haben. Viele Unternehmen erkennen die deutlichen Vorteile eines internationalen Markteintritts. U.a. erhoffen Sie sich, durch größere Absatzmärkte die hohen Kosten der Forschung und Entwicklung schneller amortisieren zu können, Economies of Scale-Effekte durch eine erhöhte Produktion zu erzielen und überschüssige Produktionsteile in internationale Absatzmärkte zu verkaufen. Trotzdem gelingt vielen Unternehmen eine Internationalisierung nicht, da sie nicht über die notwendigen personellen und finanziellen Ressourcen verfügen. Der Aufbau von physischen Standorten im Ausland und die Einrichtung von Electronic Data Interchange-Systeme (EDI) sind insbesondere für kleine und mittelgroße Unternehmen oft zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In der Wirtschaft sind Zahlungen mit die wichtigsten Vorgänge. Die Digitalisierung von Zahlungen ist deshalb eine wichtige Voraussetzung für die bevorstehende Digitalisierung vieler Prozesse der Wirtschaft. Die Transaktionssicherheit ist dabei eine der wichtigsten Grundlagen zu einer erfolgreichen Durchführung von Zahlungen über offene Netze und damit oberste Aufgabe der Kryptologie. In Deutschland versucht sich der Standard Homebanking Computer Interface, kurz HBCI, dieser Aufgabe zu stellen. In dieser Arbeit soll der Begriff des Homebanking zunächst definiert und abgegrenzt werden. Aus einer kurzen geschichtlichen Betrachtung der Homebanking-Entwicklung in Deutschland entstehen Sicherheits- und Design-Anforderungen an einen neuen Homebanking-Standard. Wir wollen HBCI als neuen deutschen Homebanking-Standard vorstellen und überprüfen, ob HBCI diesen Anforderungen gerecht wird. Weiterhin werden wir durch Betrachtung möglicher Alternativen zu HBCI aufzeigen, dass HBCI zwar noch Defizite in sich trägt, aber derzeit keine Alternativen für den deutschen Markt zu sehen ist. Ziel dieser Arbeit ist es, elliptische Kurven als alternativen Public Key-Baustein für HBCI vorzuschlagen. Wir werden deshalb elliptische Kurven vorstellen und die Vorteile aufzeigen, die eine solche Integration für HBCI bringen würde. Nach dem derzeitigen wissen-schaftlichen Stand können dadurch eine höhere Sicherheit, Transaktionseffizienz, Kosten-einsparungen und eine Angleichung an das deutsche Signaturgesetz (SigG) als wesentliche Verbesserungen erreicht werden. Da HBCI aufgrund seiner offenen Struktur einer technischen Realisierung dieser Idee nicht im Wege steht, liegt es lediglich am Zentralen Kredit-Ausschuss (ZKA), diesen Vorschlag zu prüfen und möglicherweise für HBCI zu standardisieren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: TabellenverzeichnisIX AbbildungsverzeichnisX AbkürzungsverzeichnisXII KAPITEL 1: VORBEMERKUNGEN1 1.1PROBLEMSTELLUNG UND ZIELSETZUNG3 1.2METHODIK UND VORGEHENSWEISE4 Kapitel 2: Einige Grundlagen7 2.1EINIGE ZAHLENTHEORETISCHE ASPEKTE9 2.2EINIGE KRYPTOGRAFISCHE ASPEKTE19 2.2.1Terminologie19 2.2.2Einweg- und Hashfunktionen25 2.2.3Das Faktorisierungsproblem28 2.2.4Das Problem des diskreten Logarithmus29 2.2.5Zusammenfassung und Ausblick32 2.3KRYPTOGRAFISCHE VERSCHLÜSSELUNGSSYSTEME33 2.3.1Anforderungen33 2.3.2Symmetrische Verschlüsselung mit dem DES34 2.3.3Asymmetrische Verschlüsselung38 2.3.3.1Der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Bewertung von Unternehmen bei der Börseneinführung (Initial Public Offerring oder kurz IPO genannt) erfährt gerade am Neuen Markt eine besondere Relevanz. Während in den Jahren 1983 bis 1996 im Durchschnitt nur 16 Unternehmen an die Börse gingen, ist die Anzahl seit 1997 stark angestiegen und allein 1999 gab es über 160 IPOs. Dieser Anstieg ist in erster Linie auf die große Anzahl der IPOs am Neuen Markt zurückzuführen: 1997 wurden 48%, 1998 61% und 1999 sogar über 78% der Unternehmen, die an die Börse gingen, am Neuen Markt notiert. In den letzten Jahrzehnten sind die Emissionsrenditen deutlich gesunken und Anfang der Neunziger Jahre lag sie im Durchschnitt bei nur 8,5%. Jedoch am Neuen Markt liegt der durchschnittliche Zeichnungsgewinn bei über 50% und ist somit im gleichen Zeitraum viel höher als bei anderen Marktsegmenten. Da am Neuen Markt die Abweichung vom Emissionspreis mit der Notierung am Kapitalmarkt besonders hoch ist, wird in dieser Arbeit in diesem Marktsegment untersucht, aus welchen Gründen diese Abweichung so hoch ist. In der Literatur gibt es einige Erklärungsansätze, die auf die Gründe für das Underpricing eingehen. Diese Arbeit konzentriert sich jedoch nur auf Fragen, die die Bewertung von IPOs betreffen. Gang der Untersuchung: Die hohen Emissionsrenditen werden als große Diskrepanz zwischen der fundamentalen Unternehmensbewertung (und unter Berücksichtigung von anderen Bewertungsmethoden) und der Bewertung durch den Kapitalmarkt angesehen. In dieser Arbeit werden sowohl die Einflussgrößen, die diese Diskrepanz verursachen, als auch die Möglichkeiten sie zu verringern, untersucht. Die Einflussgrößen lassen sich in die folgenden Bereiche aufteilen: Zuerst ist der Zusammenhang zwischen der Unsicherheit über den Wert des Unternehmens vor dem Börsengang und den Emissionsrenditen modellähnlich untersucht worden. Des Weiteren konnte empirisch nachgewiesen werden, dass der Wert von Unternehmen vor dem Börsengang stark von der Verfassung des Marktes abhängt. Insbesondere muss die Marktentwicklung drei Monate vor dem Börsengang und die aktuelle Aufnahmefähigkeit des (Neuen) Marktes berücksichtigt werden. Da in einer Baisse-Phase und bei hoher IPO-Aktivität ein und dasselbe Unternehmen weniger Wert hat als in einer Hausse-Phase mit wenig IPO-Aktivitäten, sollte sich dies auch im Emissionspreis widerspiegeln, was in der Praxis jedoch oft nicht der Fall war. Die Problematik bei einer Festlegung des [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Zur Zeit erfährt sowohl die deutsche als auch die europäische Unternehmenslandschaft einen großen Umbruch. Im Zuge stetig zunehmender Internationalisierung, Globalisierung und des dadurch bedingten wachsenden Konkurrenzdrucks sind Unternehmen mehr und mehr darauf angewiesen, ihre Strategien auf den internationalen Wettbewerb auszurichten. Dies beinhaltet die Suche nach neuen Kooperationspartnern auf internationaler Ebene und gegebenenfalls die Akquisition von Unternehmen, sei es, um sich eines Konkurrenten zu ent-ledigen, oder sich durch den Zukauf in den eigenen Kernbereichen zu konsolidieren. Bis heute existiert weder im deutschen noch im europäischen Recht eine Regelung für Unternehmensübernahmen. Wie die Diskussion um den Fall Mannesmann/Vodafone gezeigt hat, besteht auf Gesetzesseite ein akuter Handlungsbedarf zur Schaffung eines rechtlichen Regelwerks für Übernahmen. In diesem speziellen Fall einer feindlichen Übernahme bestand sowohl auf Unternehmer- als auch auf Anteilseigner- und Arbeitnehmerseite große Verunsicherung in Bezug auf Verhaltensmaßregeln für die Beteiligten. Dies verdeut-lichte um so mehr die Wichtigkeit und Notwendigkeit eines schnellen Tätigwerdens seitens der Politik, um bei künftigen Übernahmen die Interessen der Betroffenen adäquat vertreten und durchsetzen zu können. Die Problematik insbesondere der feindlichen Übernahme besteht in der Gewährleistung eines ausreichenden Schutzes für die Arbeitnehmer und Minderheitsaktionäre einer Gesellschaft, die Ziel eines solchen ?Übernahmeangriffs? wird. Ein wichtiger Ansatz hierzu ist die Sicherstellung von Transparenz und Fairness während eines Übernahmeverfahrens, ohne daß Übernahmen grundsätzlich verhindert werden, da sie integraler Teil eines funktionierenden und sich fortentwickelnden Marktes sind. Ziel dieser Untersuchung ist es, die Entwicklungen des deutschen und des europäischen Rechts für Übernahmen aufzuzeigen. Dabei wird sich am Beispiel der Vereinigten Staaten orientiert, da dort seit den 80er Jahren das sog. ?Takeover Game? zur alltäglichen Unternehmenspraxis gehört. Die USA verfügen über ein breit gefächertes Instrumentarium zur Reglementierung von Übernahmen und nehmen dadurch eine Vorbildfunktion für die Schaffung eines europäischen bzw. deutschen Gesetzes ein. Gang der Untersuchung: Um die Grundlage einer Diskussion der aktuellen rechtlichen Situation in den USA, Deutschland und Europa zu schaffen, wird in Teil II der Untersuchung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Intelligente Softwareagenten sind Softwareprogramme, die Nutzer von Routinetätigkeiten am Computer, wie z.B. zeitaufwendigen Suchen im Internet, entlasten sollen. Solche Agenten genannte Softwareprogramme finden sich heute in vielen Bereichen im Internet, Intranet und auf Desktop-PCs. Die meisten Agenten Anwendungen werden von den Nutzern nicht einmal als solche erkannt. Oder wer würde in der Hilfedatei des Schreibprogrammes Word 2000 Agententechnologie vermuten? Als intelligent werden Programme bezeichnet, die Eigenschaften wie z.B. Lernfähigkeit, Autonomie und Interaktion mit der Umwelt besitzen. Die Einsatzbereiche von Softwareagenten reichen von der Benutzerhilfe bei Softwareprogrammen bis zum E-Mail Filter. Auch im Bereich des elektronischen Handels bieten sich eine Vielzahl von Einsatzmöglichkeiten für intelligente Softwareagenten auf Seiten der Anbieter und Nachfrager. Die Art der Tätigkeit richtet sich vornehmlich nach den Wünschen des Kunden und nach der Komplexität der Softwareagenten. Gang der Untersuchung: Thema dieser Diplomarbeit ist es, die Anwendungsbereiche und die Auswirkungen des Einsatzes von Softwareagenten im E-Commerce zu untersuchen. Dabei werde ich bei den Grundlagen erklären, was unter intelligenten Softwareagenten zu verstehen ist (1.1) und wie sie klassifiziert werden (1.2). Anschließend erläutere ich was unter E-Commerce zu verstehen ist (1.3). Danach zeige ich die Einsatzgebiete von Softwareagenten im E-Commerce auf. Zuerst die Grundlagen des bisherigen Handels, die auf Mensch zu Mensch Interaktion beruhen (2.1), danach die Grundlagen auf dem Gebiet der Nachfrageragenten (2.2.1) mit zwei Praxisbeispielen. Das erste Beispiel ist der inhaltsbasierte Nachfrageagent uCompare (2.2.2). Das zweite Beispiel bezieht sich auf den nicht inhaltsbasierten Agenten Firefly (2.2.3). Danach folgen die Grundlagen (2.3.1) und das Praxisbeispiel Amazon (2.3.2) für Anbieteragenten. Die komplizierteste Anwendung von Softwareagenten ist der agentenbasierte Marktplatz. Auch hier erläutere ich die Grundlagen (2.4.1) und das Praxisbeispiel Market Maker (2.4.2) des Massachussetts Institute of Technology (MIT) Media Lab. Der vorletzte Punkt in meiner Betrachtung betrifft die Hindernisse, und eventuell mögliche Lösungen, beim Einsatz von Agententechnologie. Die Erwartungen der Benutzer (3.1) bzw. die Erwartungen der Firmen (3.2) und Sicherheitsaspekte können Hindernisse darstellen. Letztere beschäftigen sich mit [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit befasst sich mit der Entwicklung strukturschwacher Regionen. Sie schlägt einen Paradigmenwechsel in der Regionalentwicklung vor: An die Stelle aussengesteuerter, hierarchischer, subventions- und interventionsgeprägter Programme sollen Initativen treten, welche die endogenen Potentiale der Region nutzen und stärken. Aus passiv Betroffenen sollen Akteure werden, welche durch die Stärkung ihrer Handlungskompetenz (personale, soziale, methodische und fachliche Kompetenzen) den Strukturwandel in ihrer Region selbständig gestalten, indem sie eigenständig ökonomisch, ökologisch und sozial nachhaltige Projekte initiieren und durchführen. Die Lernende Region ist ein transdisziplinäres Konzept; sie basiert auf Ansätzen aus der Soziologie (Netzwerke), der Organisationsentwicklung (organisationales Lernen) sowie aus der Entwicklungszusammenarbeit (Participatory Learning and Action). Im theoretischen Teil wird zunächst der Frage nachgegangen, welchen Charakter individuelles und kollektives Wissen haben, wobei die unterschiedlichen Facetten von Wissen im Begriff der Wissensbasis zusammengefasst werden. Sowohl Individuen als auch Kollektive (Gruppen, Organisationen, Regionen, usw.) verfügen über eine Wissensbasis. Die Frage nach der Weiterentwicklung der Wissensbasis ? also dem Lernen ? nimmt in diesem Kapitel eine prominente Stellung ein. Von besonderem Interesse ist dabei die Frage, wie ein Kollektiv (in konkreten Fall eine Region) lernen kann. Nach der Auswertung konventioneller Ansätze der Förderung strukturschwacher Gebiete sowie neuerer Tendenzen in der Regionalentwicklung wird das Konzept der Lernenden Region postuliert. Sie basiert im Wesentlichen auf der Schaffung und Förderung einer möglichst breit verankerten regionalen Lernkultur als Motor der Weiterentwicklung der regionalen Wissensbasis. Die Umsetzung des Konzeptes soll von sogenannten Initiatoren getragen werden, deren Aufgaben sowohl in der Schaffung und Aktivierung von regionalen Netzwerken als auch in der Begleitung der regionalen Akteure in Lernprozessen liegen. Durch die sich abzeichnende Oeffnung der Agrarmärkte ist die schweizerische Bauernschaft (und mit ihr die ländlichen Regionen) besonders stark mit einem tiefgreifenden Strukturwandel konfrontiert. Der empirische Teil der Arbeit versucht deshalb, die Ausgangslage für eine Anwendung des Konzeptes der Lernenden Region zu ermitteln, wie sie sich in zwei landwirtschaftlich geprägten Regionen (Kantone [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Thüringer Tourismuslandschaft ist in einem Veränderungsprozeß begriffen. Strukturen, die in der Nachwendezeit entstanden waren und bis heute ihre Funktionen erfüllten, bedürfen nun einer dringenden Modernisierung und Reformierung. Neue Wege müssen beschritten werden, um angesichts des sich immer stärker verschärfenden Wettbewerbs und der immer rasanter entstehenden Trends im Nachfrageverhalten der Käufer die Konkurrenzfähigkeit Thüringer Tourismusorte und ?gemeinden zu gewährleisten und zu steigern. Der Tourismusmarkt der 90er Jahre ist gekennzeichnet durch Globalisierung, ein verändertes Kundenverhalten und neue Angebotsformen. Sehr deutlich war in den vergangenen Jahren die Tendenz zu sich in immer kürzeren Zeitabständen verändernden Produkten und differenzierteren Dienstleistungen zu erkennen. Gäste lehnen nun verstärkt die Homogenität des Massentourismus ab und fordern spezialisierte, zielgruppenorientierte Reiseangebote. Kaum etwas unterlag in dieser Zeit stärker Veränderungen wie die Einstellungen, Trends und Werthaltungen von Käufern. Der moderne Gast ist unberechenbar, nicht statisch, sondern äußerst dynamisch und gar paradox in seinen Ansprüchen. Er will heute Sekt und morgen Selters, oder anders : was er heute ?in? findet, kann ihm morgen schon wieder suspekt und antiquiert erscheinen. Diese Entwicklung stellt selbstverständlich vollkommen neue und höhere Anforderungen an touristische Unternehmen. Sie müssen in der Lage sein, flexibel auf Veränderungen am Markt zu reagieren und sich somit kontinuierlich neu zu erfinden. Bedauerlicherweise ist die enge Orientierung und Ausrichtung am Markt, also dem potentiellen Gast, heutzutage noch eher Theorie als Praxis. Jedoch wird es in Zukunft unausweichlich werden, Kundenwünsche besser befriedigen zu können als die Konkurrenz, um sich als Unternehmen am Markt durchsetzen zu können. Von kommunalen Fremdenverkehrsorganisationen erfordert dies vor allem ein Überdenken ihrer bisherigen Rechtsform. Marktorientiertes Wirtschaften kann nur gewährleistet werden durch eine Organisationsform, die eine kaufmännisch-wirtschaftliche Führungsweise erlaubt, selbst kommerziell tätig wird und die touristischen Leistungsträger in angemessenem Umfang an der Fremdenverkehrsförderung mitbeteiligt. Effektivität, Flexibilität und Wirtschaftlichkeit sind die goldenen Ziele der nach Änderung ihrer Trägerschaftsform strebenden Tourismusorte und -gemeinden. Das Dilemma der Rechtsformsuche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit widmet sich dem Controlling des Zinsänderungsrisikos in Banken mit Hilfe des VaR-Konzeptes. Zinsänderungen wirken sich in Form des Margen-Risikos, des Reinvestment-Risikos und des Marktwertrisikos aus. Als Instrument zur Risikomessung und -steuerung in Banken wird seit Beginn der 90er Jahre der Value-at-Risk (VaR) propagiert. Der beeindruckende Vorteil des VaR-Konzeptes liegt darin, daß es einen monetären Maßstab bereitstellt, mit dem verschiedenartige Risiken zusammengeführt und vergleichbar gemacht werden. Die gängigen VaR-Modelle werden in dieser Arbeit kurz präsentiert und ihre Annahmen erläutert. Weiterhin werden die Annahmen auf ihre Gültigkeit bei der Modellierung von Zinsänderungsrisiken geprüft. Man möchte nicht nur wissen, ob diese Annahmen erfüllt sind, man möchte auch die Aussagefähigkeit von VaR auf etablierten Märkten und Emerging Markets vergleichen. Um die Performance der VaR-Methoden zu beurteilen, wird in dieser Arbeit ein Backtesting von drei Methoden - Historische Simulation, Monte Carlo Simulation und Methode der Extremwerttheorie - für zwei repräsentative Portfolios durchgeführt. Das erste Portfolio bestand aus einer DM-Bundesanleihe mit 5-jähriger Laufzeit, das zweite war ein Indexportfolio auf der Basis von JP Morgans Emerging Market Bond Index Plus für Rußland. Dabei zeigen sich deutliche Performance-Unterschiede: Während das Zinsänderungsrisiko der deutschen Anleihe relativ gut durch den VaR abgebildet wurde, erwiesen sich alle drei Methoden als unbrauchbar für den russischen Markt. Um die Ursachen für die Performance-Unterschiede auf beiden Märkten aufzuzeigen, werden die Verteilungseigenschaften beider Zeitreihen analysiert. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.Introduction4 2.Identification of risk5 2.1Definition of interest rate risk5 2.2Components of a bank's interest rate exposure6 2.3Determinants of the term structure of interest rates12 3.Application of VaR for measurement of interest rate risk12 3.1VaR-definition13 3.2Methods of VaR- calculation15 3.3Consequences of underlying assumptions for risk estimation17 3.3.1Assumption of normal distribution17 3.3.2?Future like past? assumption18 4.Specific problems of the interest rate risk estimation with VaR20 4.1Convexity20 4.2Reduced time to maturity and riding-the-yield-curve-effect22 4.3Compound effects of interest rate, exchange rate and credit risks23 4.4Further problems23 5.Empirical [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Wir leben in einer chaotischen Welt. Die arbeitsteiligen Organisationen sind die logische Schlußfolgerung und auch die einzige Chance ein Überleben der Rasse Mensch mit ihren vielen Mitgliedern zu sichern. Im Verlauf der Industrialisierung entstanden Unternehmen mit Tausenden von Mitarbeitern, die von außen betrachtet den Eindruck eines in sich geschlossenen Systems vermitteln, aber im Innern teils verworrene und ?chaotische? Strukturen aufweisen. Verglichen mit ihrer Vernetzung untereinander fragt man sich vielleicht, wie das ganze eigentlich funktioniert. Wie können Organisationen mit all ihren Vorstellungen, Ideen und Visionen am Leben erhalten werden, die im Vergleich zu ihrer Größe, aus unzähligen kleinen Bausteinen bestehen? Viele Manager fragen sich sicher manchmal, wie aus dem diffusem Netzwerk der Arbeitskräfte auch noch etwas sinnvolles dabei entstehen kann, wenn der Überblick verloren geht. Ähnlich wie sich die Natur selbst organisiert, so macht es auch der Mensch, der, wenn auch andersartig als die übrigen Tiere, immer noch aus ihr hervorgegangen ist. In den gewachsenen Strukturen besteht der Bedarf nach Personen, die sich darin besonders gut zurecht finden. Betrachtet man ein Unternehmen, welches schon Jahrzehnte, über Generationen hinweg besteht und sich um ein vielfaches vergrößert hat, kann man ohne geeignete Qualifikation die Anforderungen eines neu zu besetzenden Arbeitsplatzes nicht erfüllen. Schwierig wird es dann, wenn dieser Stelle eine Schlüsselposition zugeschrieben wird. Für diejenigen, in denen effiziente Leistung gefordert wird und das im Umfeld von wechselnden Problemstellungen und Rahmenbedingungen, ist oft von Chaos-Management die Rede. Personalverantwortliche stehen nun vor der Frage, welche Persönlichkeitsmerkmale ausschlaggebend sind, so daß man von einer optimalen Stellenbesetzung ausgehen kann. Andererseits ist es für Personen, die das tägliche Chaos durch die eigene innere Einstellung bändigen wollen notwendig sich darüber einen klaren Überblick zu verschaffen. Die Intention dieses Thema näher zu bearbeiten hat mehrere Gründe. Zum einen hört man von den unterschiedlichsten Mitarbeitern innerhalb eines Unternehmens, daß es das Tagesgeschäft im ursprünglichen Sinne nicht mehr gibt und daß nur noch ?Chaos-Management? betrieben wird, um wenigstens halbwegs über die Runden zu kommen. Die Globalisierung, wachsende Städte, kürzere Produktlebenszyklen, individuelle, maßgeschneiderte Produkte, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Virtuelle Gemeinschaften gelten in den Augen vieler als ?die erfolgversprechendste kommerzielle Online-Erscheinung?. Immer mehr Unternehmen erkennen das enorme Potential, welches ihnen virtuelle Gemeinschaften in den Bereichen E-Commerce, Finanzierung, Customer Relationship Management und Wissensmanagement bieten. Auch auf Konsumentenseite steigt das Interesse an den Kommunikations- und Interaktionsmöglichkeiten virtueller Gemeinschaften, welche für viele Menschen ?das moderne Verständnis von Geborgenheit? sind. Die vorliegende Arbeit verdeutlicht, daß zum erfolgreichen Betrieb virtueller Gemeinschaften ein effektives Wissensmanagement erforderlich ist. Wissensmanagement in virtuellen Gemeinschaften befaßt sich mit dem Wissen in und dem Wissen über virtuelle Gemeinschaften. Beide Ebenen der Wissensbasis virtueller Gemeinschaften müssen systematisch erschlossen und entwickelt werden, um langfristig den Nutzen der Organisatoren und der Mitglieder zu maximieren. So kann durch die Institutionalisierung eines Wissensmanagements ein Gemeinschaftswissen aufgebaut werden, welches die Attraktivität der virtuellen Gemeinschaft steigert und einen nachhaltigen Wettbewerbsvorteil darstellt. Im Rahmen der Arbeit werden Methoden dargestellt, mit denen ein solches Wissensmanagement in virtuellen Gemeinschaften durchgeführt werden kann. Als Grundlage dafür dient das an der Unternehmenspraxis orientierte Modell des Wissensmanagements von Probst. Anhand der darin enthaltenen Elemente Wissensziele, Wissenserwerb, Wissensentwicklung, Wissensidentifikation, Wissensbewertung, Wissens(ver)teilung, Wissensnutzung und Wissensbewahrung werden Interventionspunkte identifiziert und mögliche Maßnahmen vorgeschlagen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: II.INHALTSVERZEICHNISii III.ABBILDUNGSVERZEICHNISv IV.TABELLENVERZEICHNISvi V.ABKÜRZUNGSVERZEICHNISvii 1.EINLEITUNG1 1.1Problemstellung1 1.2Zielsetzung und Aufbau der Arbeit2 2.DAS KONZEPT VIRTUELLER GEMEINSCHAFTEN3 2.1Begriffliche Einordnung3 2.2Merkmale virtueller Gemeinschaften5 2.3Typologie virtueller Gemeinschaften10 2.3.1Einteilung nach Benutzerstruktur10 2.3.1.1Friends-and-Family11 2.3.1.2Business-to-Consumer11 2.3.1.3Business-to-Business12 2.3.2Einteilung nach Mitgliederverhalten13 2.3.3Einteilung nach Zielsetzung14 2.4Nutzen virtueller Gemeinschaften16 2.4.1Nutzen für die Mitglieder16 2.4.1.1Befriedigung von Grundbedürfnissen16 2.4.1.2Verlagerung der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit der Frage, welche Rolle die Familie eines Altenheimbewohners für diesen hat bzw. welche Rolle der alte Mensch für seine Familie spielt. Hierbei wird besonders das gängigen Klischees des einsamen, abgeschobenen Heimbewohners überprüft und diesem alternative Familienbeziehungen zwischen Heimbewohner und seinen Angehörigen gegenübergestellt. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit werden theoretisch Aspekte erarbeitet, die das Heimleben beeinflussen. Hierbei spielt besonders der Einzug in das Heim und die neue Beziehungskonstellation zu den Verwandten eine Rolle. Im zweiten Teil werden dann bisherige Forschungsarbeiten vorgestellt. Der wichtigste Teil der Arbeit sind Interviews, die ich im letzten Jahr mit zahlreichen Bewohnern im Altenheim Osterwick (Kreis Coesfeld, Münsterland) geführt habe. Viele Bewohner erklärten sich bereit, mir sehr offen und ehrlich Auskunft z.B. über ihre Ängste beim Heimeinzug, ihre Familienbeziehungen und ihrem heutigen Alltag zu geben. Dabei stellte sich heraus, dass es den typischen Heimbewohner sicherlich nicht gibt, sondern das jeder Bewohner durch seine individuelle Lebensgeschichte und seine jetzige Situation unterschiedlich geprägt ist. Genau wie die Bewohner sich sehr voneinander unterscheiden, zeigt sich auch bei den Beziehungen zu den Angehörigen ein breites Spektrum. Dennoch konnte ich in meiner Arbeit zu einigen konkreten Ergebnissen kommen: Die Annahme, ein alter Mensch fühle sich verlassen und abgeschoben, wenn er in ein Heim zieht, ist völlig falsch. Die Bewohner zeigen zumeist Verständnis für den Umzug und erkennen, dass aufgrund ihrer Pflegebedürftigkeit professionelle Hilfe notwendig ist. Allerdings wollen die alten Menschen mit in den Entscheidungsprozeß einbezogen werden. Der Kontakt zu Angehörigen und besonders zu den Kinder ist für die Heimbewohner sehr wichtig, die Lebenszufriedenheit der Bewohner hängt von dieser Beziehung ab. Auch wenn die Bewohner soziale Kontakte außerhalb der Familie pflegen, können diese die wichtige Rolle der Familie nicht ersetzen. Auch dem Pflegepersonal kommt zumeist nur eine versorgende Funktion, bei einigen Bewohnern entwickelt sich hier allerdings eine emotionale Bindung: ?Die hier arbeiten, sind eine zweite Familie für mich.? Außerdem zeigte sich sehr deutlich, dass allen Heimbewohnern der private und berufliche Lebensstil der Angehörigen sehr wichtig ist. Die Zufriedenheit mit dem [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Vorliebe für Süßes ist bei Menschen und Säugetieren angeboren. Seit altersher werden süß schmeckende Nahrungsmittel gerne von den Menschen verzehrt, wobei der süße Geschmackseindruck im allgemeinen mit einer energiereichen sättigenden Nahrung und Wohlgeschmack assoziiert wird. Heute werden jährlich etwa 120 Millionen Tonnen Zucker (Saccharose) weltweit erzeugt, wobei zwei Drittel aus Zuckerrohr und ein Drittel aus Zuckerrüben gewonnen werden (WIRZ 1993). 1887 wurde der erste Süßstoff, das Saccharin, zufällig entdeckt und 20 Jahre später erfolgte der Verkauf in Deutschland. Die wirtschaftliche Bedeutung der Süßstoffe ist in den letzten Jahren stark gestiegen, da aufgrund der Übergewichtigkeit in den Industrieländern ein Trend zur niedrig kalorischen Ernährung zu beobachten ist. Aus diesem Grund bestand und besteht ein großer Anreiz, nach neuen Stoffen zu forschen, die als Süßstoffe geeignet sind. Bisher wurden zwar zahlreiche natürliche und synthetische süße Verbindungen entdeckt und entwickelt, aber viele haben keine praktische Bedeutung erreicht oder befinden sich noch im Entwicklungsstadium. Denn die Anforderungen, die an Süßstoffe gestellt werden, sind hoch. Der Verbraucher erwartet kalorienfreie oder extrem kalorienarme Substanzen, die gesundheitlich unbedenklich sind und keinen Bei- und Nebengeschmack aufweisen. Für die Verwendung in der Lebensmittelindustrie ist eine ausreichende Stabilität und eine hohe Süßkraft erforderlich. Des weiteren müssen sie den ökonomischen Anforderung entsprechen. Mit Aspartam wurde eine neue Generation von süßen Verbindungen entdeckt: Süßstoffe auf Dipeptidbasis. Seit der Entdeckung im Jahre 1965 wurden zahlreiche süß schmeckende Dipeptidanaloga synthetisiert und auf ihre Geschmackseigenschaften untersucht. Die Suche nach den idealen Süßstoffen wird durch die Tatsache erschwert, daß die Zusammenhänge zwischen Molekülstruktur und Geschmack nicht ausreichend geklärt sind. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, einen Literaturüberblick über die Studien zu den Struktur-Geschmacks-Beziehungen bei dem Dipeptidsüßstoff Aspartam und seinen Analogen zu geben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisV TabellenverzeichnisVIII AbkürzungsverzeichnisIX 1.Einleitung1 2.Theorie der Süße2 2.1Geschmack2 2.2Geschmacksstoffe3 2.3Süßgeschmack3 2.4Die Vermittlung des Süßgeschmacks4 2.5Süß schmeckende Stoffe (Süßungsmittel)6 2.6Süßstoffe7 2.6.1Sensorische [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die aus den USA kommenden Factory-Outlet-Center haben dabei eine heftige Diskussion ausgelöst. Im Mittelpunkt dieser Diskussion standen die Auswirkungen auf den bestehenden innerstädtischen Einzelhandel und damit auch auf das zentralörtliche Gliederungsprinzip der Raumordnung. Dabei sind zwei Punkte vor allem als unklar zu betrachten. Zum einen ist es fraglich, inwieweit ein Factory-Outlet-Center tatsächlich auch in Zukunft seine betriebstypischen Merkmale behält oder inwieweit eine Umwandlung in andere Betriebsformen wahrscheinlich ist. Zum anderen stellt sich die Frage nach der Reichweite dieser neuen Einrichtung und ihre Bewertung. So wird von den Betreibern eine enorme Reichweite von 90 min. Fahrzeit und mehr angegeben. Offen bleibt aber die Frage, ob dies nun ein Indiz für seine verheerende Wirkung oder seinen geringen Einfluß aufgrund der großen Streuung ist. Diese Arbeit befaßt sich in ihrem Schwerpunkt mit dem Problem der Reichweitendefinition und ihrer Auswirkungen auf den Einzelhandel. Es wird festgestellt, daß die Wahl der Reichweite einen entscheidenden Einfluß auf das Ergebnis eines Marktgutachtens hat, wie es auch als Grundlage für raumordnerische Beurteilungen zur Verfügung steht. Folglich erlangt die Schätzung einer Reichweite für neue Betriebsformen eine tragende Bedeutung. Wenn diese nicht zweifelsfrei geschehen kann, weil Erfahrungen aus anderen Ländern nicht direkt auf deutsche Verhältnisse übertragen werden können, ist eine alternative Vorgehensweise zu den üblichen Marktgutachten erforderlich. Zu diesem Zweck wird in dieser Arbeit mittels der Szenariotechnik die Wirkung eines Factory-Outlet-Centers auf den Einzelhandel und damit auch auf die Zentrenstruktur untersucht. Gegenstand der Szenarien ist in erster Linie die Reichweite. So werden drei mögliche Distanzszenarien auf ihre Einflüsse auf die Kaufkraftströme im Untersuchungsgebiet analysiert. Als Subszenarien werden zudem zwei Projektgrößen und drei Marktsegmente berücksichtigt. Zur Auswertung der Szenarien wurde auf ein Potentialmodell zurückgegriffen, welches für die Zwecke der Untersuchung ergänzt, erweitert und programmtechnisch umgesetzt wurde. Die Methode läßt sich hierbei kritisch hinterfragen. Defizite in der theoretischen Begründung des Modells wurden nicht beseitigt, und wie auch bei Huff, Löffler und Klein stieß die Operationalisierung der nötigen Inputdaten auf Probleme. Es konnte aber eine Lösung gefunden werden, die einen wertenden [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Musik gilt als das emotional wirksamste ästhetische Kommunikationsmittel in der Kultur des Menschen. Außerdem verfügt jeder in irgendeiner Weise über musikalische Erfahrungen. In dieser Arbeit möchte ich danach fragen, welche Wirkungen und Funktionen Musik bei älteren Menschen haben kann. Es war und ist das Anliegen zahlreicher Autoren im Bereich der Musikpsychologie, der Beantwortung obiger Frage näher zu kommen. Doch scheint das Musikerleben von älteren Menschen erst noch im Aufbruch begriffen zu sein. Zur Förderung dieser Richtung soll diese Arbeit ein kleiner Beitrag sein. Mein eigener Zugang zu diesem Thema ergibt sich aus zwei Schwerpunkten. Auf der einen Seite habe ich in den letzten Jahren viele Erfahrungen in der Altenarbeit gesammelt, andererseits erleichtert mir meine Freude zur Musik den Umgang mit dem Medium in der theoretischen Verknüpfung sowie in der praktischen Anwendung. Ich spiele seit mehreren Jahren Tenorsaxophon in der Big Band ?Young People?, die mich bei Versuchsdurchführung musikalisch unterstützte. Den Hauptbestandteil dieser Arbeit bildet die Planung, Durchführung und Auswertung eines Konzertes mit Swingmusik, das in einer Seniorenbegegnungsstätte stattfand. Alle Besucher wurden gebeten, sich anhand eines Interviewbogens zu ihren musikalischen Erfahrungen, Vorlieben und der persönlichen Meinung zu den live gespielten Liedern zu äußern. Die vielfältigen Wirkungen, die hier nur kurz angerissen werden können, machen Musik zu einem geeigneten Mittel in der Altenarbeit. Sie kann bei Auseinandersetzungen mit der Vergangenheit genauso hilfreich sein wie bei der Schaffung neuer kreativer Erlebnisse. Erinnerungen an bestimmte Schlüsselerlebnisse im Leben eines Menschen sind zuweilen auch mit einem bestimmten Musikstück verknüpft. Lässt sich dieses Musikstück wiederfinden und dem alten Menschen vorspielen, kann es ihm eine Hilfe bei der Verarbeitung dieser Erlebnisse sein. Bei der Bearbeitung des Themas kommen Methoden der empirischen Sozialforschung, des narrativen Interviews und die qualitative Sozialforschung in Form eines Interviewbogens zum Tragen. Bei der Auswertung der Ergebnisse verwendete ich das Datenanalysesystem ?SPSS?. Diese Arbeit ist bestrebt, die Fragen zum Thema ?Musikerleben mit älteren Menschen? gültig, jedoch ohne den Anspruch der Ausschließlichkeit, zu beantworten. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil habe ich die einzelnen Aspekte (Alte Menschen, Wirkungen von Musik, Musik als [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Aus Anlaß der Verpflichtung für Abfallerzeuger, ab Erreichung bestimmter Schwellenwerte, jährlich Abfallbilanzen und im Voraus für die nächsten fünf Jahre Abfallwirtschaftskonzepte zu erstellen, sind die §§19 und 20 des KrW-/AbfG und die entsprechenden Verordnungen im Hinblick auf die Bauwirtschaft unter die Lupe genommen. Hierbei werden vom Gesetzgeber offen gelassene Fragen aufgedeckt, die Interpretationsspielraum für verschiedene Interessenvertreter lassen. Der ursprüngliche Sinn und Zweck, insbesondere der Abfallwirtschaftskonzepte, wird in der jetzigen Form in der Bauwirtschaft nicht erfüllt. Gang der Untersuchung: Exemplarisch sind die Abfallbilanzen für die Köster Bau AG, für das erste Halbjahr 1999 erstellt und in diesen Zusammenhang die bestehende abfallwirtschaftliche Situation im Unternehmen aufgenommen worden. Die sich aufgrund dessen ergebenen möglichen Einsparungspotentiale haben zu der Erarbeitung von Veränderungsvorschlägen, Organisationshilfen und Anregungen, bezüglich der Bilanz- und Konzepterstellung sowie der Abfalltrennung auf den Baustellen, geführt. Um die Verantwortlichkeiten für die Entsorgung klar festzulegen, werden Möglichkeiten für vertragliche Regelungen dargelegt. Desweiteren wird auf die Vermeidungs-, Verwertungs- und Beseitigungsverfahren der Hauptabfallfraktionen im Bauwesen eingegangen und auf die, ebenfalls im KrW-/AbfG geforderten, Abfallnachweisverfahren. Zu guter Letzt wird noch einmal speziell die Sonderstellung der Bauwirtschaft herausgestellt in Bezug auf die §§19 und 20 sowie die verschiedenen, bestehenden Meinungen und Interpretationen zum Thema, gegeneinander abgewogen. Abschließend sind, speziell für die zuständigen Behörden, Anregungen zu den beleuchteten Problemstellungen gegeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung1 1.1Veranlassung und Allgemeines1 1.2Vorstellung der Firma Köster Bau3 1.3Die Verpflichtung als Vorteil begreifen4 2.Grundlage für die Erstellung der Abfallbilanz und des Abfallwirtschaftskonzeptes (das Kreislaufwirtschafts- und Abfallgesetz)5 2.1Ziele des Gesetzgebers7 2.2Begriffsbestimmungen8 2.3Die Verpflichteten12 2.4Gesetzlich geforderter Inhalt13 2.5Betrachtungen des Begriffs "Standort" im jeweiligen Firmenverbund16 3.Die Kreislaufwirtschaft21 3.1Maßnahmen zur Vermeidung, zurVerwertung und zur Beseitigung von Abfällen in der Bauwirtschaft27 3.1.1VERMEIDUNG27 3.1.2VERWERTUNG28 3.1.3BESEITIGUNG28 3.2Hauptabfallfraktionen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Begriff ?Multimedia? ist sowohl aus dem heutigen Sprachgebrauch als auch innerhalb der Fachliteratur kaum mehr wegzudenken. Diese Tendenz aufgreifend soll ein Medium aus diesem Genre exemplarisch herausgegriffen und analysiert werden: das Intranet. Das Intranet ist ein Medium für die Mitarbeiter; wer also sonst als die angesprochene Zielgruppe selbst könnte und sollte es am besten beurteilen? Trotz dieser Tatsache wurde der rezipienten-orientierten Perspektive in der Praxis und Wissenschaft bisher (zu) geringe Aufmerksamkeit gewidmet. Daher ist die Zielsetzung der Arbeit, die Mitarbeiter selbst bezüglich ihrer Zufriedenheit zu befragen und aus den Ergebnissen Rückschlüsse auf Akzeptanz und Stellenwert des Intranets zu ziehen. Für die Arbeit weniger wichtige und daher nicht berücksichtigte Aspekte sind beeinflussende Variablen zur Nichtnutzung des Intranets, alle Aspekte der Kommunikationsveränderungen auf horizontaler Ebene, der soziale Kontext der Arbeitssituation sowie der Bereich Kommunikation via Electronic Mail. Gang der Untersuchung: Für eine differenzierte Beurteilung des Untersuchungsgegenstands innerhalb der Unternehmenskommunikation sind neben der Benennung der für die Arbeit wichtigen Definitionen eine genaue Darstellung der internen Kommunikation bezüglich Stellenwert, Grundlagen, ihre Bedeutung für Unternehmen und Mitarbeiter, Schwierigkeiten und potentiell negative Folgen hilfreich und zugleich unerläßlich. Eine Annäherung an das eher technische Untersuchungsgebiet findet im vierten Kapitel anhand der Darstellung der Geschichte, der möglichen Vor- und Nachteile und der Bestimmung des betriebsinternen Stellenwerts des Intranets statt. Die theoretischen Konzeptionen des fünften Kapitels bilden den empirischen Bezugsrahmen, der eine Einordnung des Untersuchungsgegenstandes in den Gesamtzusammenhang erleichtert. Im sechsten und siebten Kapitel wird der Bogen zur Praxis anhand des ausgesuchten Fallbeispiels geschlagen und detailliert analysiert. Die Gesamtbeurteilung anhand eines abschließenden Fazits rundet die Ausführungen dieser Arbeit ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 2.Definition relevanter Begriffe6 3.Mitarbeiterkommunikation im Unternehmen10 3.1Definition und Stellenwert10 3.1.1Bedeutung für das Unternehmen18 3.1.2Relevanz für die Mitarbeiter22 3.2Grundlagen und Konflikte interner PR23 3.3Zusammenfassung25 4.Der Untersuchungsgegenstand [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mit Beschluß der Einheitlichen Europäischen Akte einigten sich 1986 die (seinerzeit 12) Mitgliedsstaaten der Europäischen Gemeinschaft darauf, einen Binnenmarkt zu installieren, der durch vier Grundfreiheiten ? freier Personen-, Dienstleistungs-, Kapital- und vor allem Warenverkehr ? definiert ist. Die Verschmelzung der nationalen Märkte unter Fortbestand der territorialen Grenzen der Mitgliedsstaaten erfordert von europaweit auftretenden Unternehmen insbesondere in preispolitischer Hinsicht Koordinationsmaßnahmen. Wenn jedoch ein Unternehmen wie der Automobilhersteller Ford auf eine koordinierte Preispolitik verzichtet, indem er z.B. sein Modell Mondeo in Dänemark 40% günstiger anbietet als in Deutschland, entstehen unweigerlich Arbitrageprozesse, die die Preisdifferenzen im Binnenmarkt in Form von Parallelimporten (vom Hersteller nicht autorisierte Warenströme) überbrücken. Ein im Frühjahr 1999 angekündigter Börsengang eines deutschen Pharma-Parallelimporteurs deutet an, daß es auch im Pharmamarkt lukrative und nicht nur sporadische Preisunterschiede gibt, die entsprechend den Gesetzmäßigkeiten des Binnenmarktes Arbitrageprozesse hervorrufen. Es wäre jedoch vorschnell, das Phänomen der Arbitrage im Pharmamarkt - in Analogie zu anderen Branchen - lediglich einer womöglich preispolitisch rückständigen Pharmaindustrie zuzurechnen. Wenn ein deutscher Kunde und Patient bei seinem Einzelhändler - einem Apotheker - für ein neuartiges Arzneimittel nur 9 DM zahlen muß, obwohl es 130 DM kostet, oder wenn ein britischer Pharmahersteller alle 5 Jahre mit einer Behörde über seinen maximal erzielbaren Ertrag verhandeln muß, dann weist dies auf die besonderen Rahmenbedingungen in Teilen des europäischen Pharmabinnenmarkts hin: Insbesondere innovative Arzneimittel sind - im Gegensatz zu Automobilen und anderen Konsumgütern - in hohem Maße länderspezifischen Regulierungen ausgesetzt, die sich direkt oder indirekt auf die Preisgestaltung eines Pharmaherstellers auswirken. Unter einem innovativen Arzneimittel ist dabei ein rezeptpflichtiges und patentgeschütztes Medikament zu verstehen. Da auch das Phänomen der Parallelimporte fast nur bei den Innovationen auftritt, stellt sich die Frage, ob die Pharmaindustrie überhaupt die Verantwortung für die Preisdifferenzen bei diesem Arzneimitteltyp trägt. Dieser Frage soll diese Arbeit zunächst nachgehen und untersuchen, ob die Preisunterschiede bei innovativen Arzneimitteln durch die besonderen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit beschäftigt sich mit ?Going Private?, der Wandlung einer börsengelisteten Aktiengesellschaft in ein nicht mehr an den Börsen gehandeltes privates Unternehmen, also dem Gegenteil eines Going Public. Vor dem Hintergrund des aktuellen ?Dranges an die Börse? stellt die Arbeit das Entscheidungsproblem gelisteter Unternehmen dar, zwischen der Fortführung ihrer Börsennotiz und einem Rückzug von der Börse abzuwägen. Hintergrund für diese Kosten-Nutzen Analyse können Kapitalstruktur, steuerliche Situation, Eigentümerstruktur, Unternehmenswert, Wettbewerbssituation oder Nachfolgeregelungen sein. Die Arbeit beleuchtet das im anglo-amerikanischen Raum schon lange bekannte - aber in Deutschland noch wenig praktizierte Phänomen des Börsenrückzugs mit seinen Hintergründen sowie Entscheidungsparametern und stellt Ausprägungsformen des Going Private mit ihren gesellschafts- und steuerrechtlichen Konsequenzen dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV 1.Vorstellung und Systematisierung der Arbeit1 1.1Going Private als Entscheidungsproblem1 1.2Gang der Untersuchung in Anlehnung an den Ablauf eines Going Private3 1.3Begriffsabgrenzung5 2.Gründe für ein Going Private7 2.1Kostenvermeidung einer Börsennotierung und Funktionslosigkeit des Listing7 2.2Verringerung der Agency-Kosten und Profitabilitätssteigerung9 2.3Präventive Maßnahme gegen feindliche Übernahmen11 2.4Verbesserter Zugriff auf Vermögen und Liquidität12 2.5Verdrängen von Minderheitsaktionären (Squeeze-Out)12 2.6Steuervorteile durch Schuldzinsabzug und erhöhte Abschreibung13 2.7Abgrenzung der Vorteile von Nachteilen eines Going Private14 3.Entscheidungsfelder einer Going Private Transaktion16 3.1Formen von Going Private in Abhängigkeit der Investorengruppe16 3.1.1Maßgeblicher Einfluß des Managements16 3.1.2Maßgeblicher Einfluß anderer Parteien19 3.2Charakteristika eines Going Private Kandidaten20 3.3Finanzierung einer Going Private Transaktion23 3.3.1Strukturierung der Finanzierung24 3.3.2Eigenkapital26 3.3.3Fremdkapital27 3.3.3.1Vorrangig besicherte Kredite als Baustein der Finanzierung28 3.3.3.2Mezzanine-Kapital als Baustein der Finanzierung28 3.3.3.3Besicherung und Tilgung des Fremdkapitals29 3.3.3.4Strip Financing34 4.Ausprägungen von Going Private und steuerliche Wirkungen36 4.1Delisting36 4.2Kapitalherabsetzung und Aktienzusammenlegung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Auch in Deutschland stellen die Unternehmen die Steigerung des Unternehmenswerts zunehmend in den Mittelpunkt ihres unternehmerischen Handelns. Damit dieses Ziel auch in den Mittelpunkt des Handelns der Mitarbeiter rückt, werden Vergütungsformen eingesetzt, bei denen die Höhe der Vergütung von der Höhe des Aktienkurses abhängig ist. Eine derartige Vergütung kann in Form von Aktien oder Optionen, aber auch durch deren finanzielle Nachbildung in Form von virtuellen Aktien oder virtuellen Optionen erfolgen. Während der Einsatz von virtuellen Vergütungsinstrumenten schon immer problemlos möglich war, war bis zur Verabschiedung des KonTraGs eine Vergütung durch Aktien nur für die Belegschaft und eine Vergütung durch Aktienoptionen nur über den Umweg der Begebung einer Wandelschuldverschreibung möglich. Durch das KonTraG wurde sowohl der Erwerb eigener Aktien als auch die Begebung von nackten Aktienoptionen erleichtert, was von den Unternehmen unverzüglich zur Einführung wertorientierter Vergütungsformen genutzt wurde. Sowohl deren Ausgestaltung als auch die Abbildung im handelsrechtlichen Jahresabschluß wird seitdem heiß diskutiert. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit werden die wertorientierten Vergütungsformen vorgestellt. Dabei wird kurz auf das Konzept der wertorientierten Unternehmensführung eingegangen. Anschließend werden die Gründe für den Bedarf an wertorientierten Vergütungsformen sowie Kriterien für deren Ausgestaltung dargelegt. Sodann werden die verschiedenen Formen wertorientierter Vergütung erläutert, wobei insbesondere auf die gesellschaftsrechtlichen Grundlagen sowie die jeweiligen Auswirkungen auf die Beteiligten eingegangen wird. Im zweiten Teil der Arbeit wird die Abbildung dieser Vergütungsformen im handelsrechtlichen Jahresabschluß untersucht. Dabei wird für jede Vergütungsform herausgearbeitet, wie die Erfassung bei Zusage der Vergütung, während des Vergütungszeitraums sowie bei Auszahlung zu erfolgen hat. Zusätzlich wird untersucht, wie sich der Einsatz von Sicherungsinstrumenten auf die Bilanzierung auswirkt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISII DARSTELLUNGSVERZEICHNISIV THESENPAPIER1 PROBLEMSTELLUNG2 A.WERTORIENTIERTE VERGÜTUNG3 A.1Wertorientierung und Mitarbeitervergütung3 A.1.1Wertorientierte Unternehmensführung3 A.1.2Prinzipal-Agent-Konflikt4 A.1.3Vergütungsstruktur in Deutschland6 A.1.4Anforderungen für eine anreizkompatible [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Bestreben, Gasturbinen und Flugantriebe effizienter, wirtschaftlicher und umweltfreundlicher zu gestalten, werden an der TU Darmstadt mehrere strömungstechnische Verdichterprüfstände betrieben. Die Analyse der aerothermodynamischen Vorgänge in der Maschine setzt eine hochwertige instationäre Messtechnik voraus. In dieser Arbeit wird als Weiterführung bisheriger Techniken die Ein-Sensor-Sonde als neuartige Lösung vorgestellt. Es handelt sich dabei um ein aerodynamisches Sondenmessverfahren, mit dem Geschwindigkeit, Richtung und Temperatur eines strömenden Fluids instationär bestimmt werden können. Die Meßmethode eignet sich besonders für Turbomaschinen und zeichnet sich durch ihren einfachen Aufbau und ihre Robustheit aus. Zur Messung wird die zylindrische Messsonde in die Strömung getaucht und gedreht. Die Sonde besitzt zur Bestimmung des Druckverlaufs in Abhängigkeit des Drehwinkels eine radiale Messbohrung. Die Kenntnis der Zylinderumströmung ermöglicht die instationäre Bestimmung des zweidimensionalen Geschwindigkeitsvektors in der Orthogonalebene der Sonde. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit setzt das Konzept der aerodynamischen Strömungsmessung mit Einlochsonden von der Konstruktion bis zur Anwendung um. Nach einer Beschreibung der Herstellung und Inbetriebnahme der Sonde am Fachgebiet folgt die Kalibration im Freistrahl über der Machzahl des Einsatzbereiches. Anhand eines Stoßrohrversuchs wird das Übertragungsverhalten der Messkette analysiert und die Grenzfrequenz der Sonde ermittelt. Erste Messungen mit der Ein-Sensor-Sonde im Unterschallverdichter des Fachgebiets bestätigen die Funktionsfähigkeit des Messverfahrens. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: KurzfassungI 1.Einleitung1 2.Aufbau und Funktionsweise der Sonde3 2.1Grundgedanke3 2.1.1Zylinderumströmung3 2.1.2Ableitung der Strömungsgrößen6 2.2Aufbau8 2.2.1Druckaufnehmer8 2.2.2Sonde11 2.2.3Messverstärker13 2.3Vergleich instationärer Messmethoden14 2.3.1Hitzdrahtanemometrie14 2.3.2Lasermessverfahren14 2.3.3Aerodynamische Sondenmessverfahren15 3.Kalibration17 3.1Statische Kalibration17 3.2Dynamische Kalibration19 3.2.1Verlauf der dynamischen Kennlinie19 3.2.2Bestimmung des Anströmwinkels23 3.2.3Bestimmung der Machzahl26 3.3Fehlerbetrachtung30 3.3.1Genauigkeit des Messverfahrens30 3.3.2Fehlerquellen31 4.Übertragungsverhalten35 4.1Theorie des Stoßrohrs35 4.2Versuchsaufbau37 4.3Auswertung und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren haben Trendsportarten im Bereich des Sports zu beträchtlichen Veränderungen geführt. Auch die Wirtschaft -insbesondere die Werbung und die Sportartikelindustrie- sind auf das erhebliche wirtschaftliche Potential und die steigende Bedeutung der Trendsportarten aufmerksam geworden: Trendsport ist in aller Munde. Das uneinheitliche Begriffsverständnis und die Frage, welche Sportarten zu den Trendsportarten zu rechnen sind, sorgen jedoch in Theorie und Praxis für Verwirrung. Deshalb wird im Rahmen dieser Arbeit auf das Wesen und die Besonderheiten der Trendsportarten eingegangen. Dabei werden typische Merkmale aufgezeigt, durch die sich Trendsportarten von anderen beliebten Sportarten abgrenzen lassen und es wird eine Gruppierungsmöglichkeit für Trendsportarten dargestellt. Weiterhin werden die theoretischen Grundlagen von Events und Event-Marketing aufgezeigt, die Funktion und Besonderheiten dieses Kommunikationsinstruments näher betrachtet und detailliert auf das Verhältnis zwischen Events und Trendsport eingegangen. Es wird erläutert, warum gerade im Trendsportbereich der Event und damit das Event-Marketing ein Kommunikationsmittel mit sehr großen Potential darstellt und welche Rolle hierbei Wertewandel und Erlebnisorientierung spielen. Zusätzlich wird beschrieben, welche Punkte beachtet werden müssen, damit ein Event seine erwünschte Wirkung erzielt und eine effiziente Zielgruppen- bzw. Szenenansprache gewährleistet ist. Bezüglich der Verbreitung der Trendsportarten wird aufgezeigt, wie durch Events räumliche und soziale Diffusionsbarrieren überwunden werden können und welche Auswirkungen ein Event auf diffusionsrelevante Merkmale der Trendsportarten haben kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Events und Event-Marketing3 2.1Grundlagen3 2.1.1Definitionen, Begriffe und typische Merkmale3 2.1.2Entwicklung und gegenwärtige Bedeutung von Events und Event-Marketing5 2.1.3Klassifikationsmöglichkeiten von Events6 2.1.3.1Eingliederung aufgrund des Anlasses7 2.1.3.2Klassifizierung anhand der Größe7 2.1.3.3Einteilung nach dem Schwerpunkt8 2.1.3.4Zuordnung in Abhängigkeit des Veranstalters8 2.2Event-Marketing als Kommunikationsinstrument9 2.2.1Event-Marketing, ein Kommunikationsinstrument "below the line"9 2.2.2Integration in den Kommunikationsmix11 2.3Planung und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Wireless Application Protocol (WAP) ist eine neue Nachrichtenübertragungstechnologie, die den Transport und die Darstellung von Internet-Inhalten auf Mobilfunk-Geräten ermöglicht. Die vom WAP-Forum (Siemens, Nokia, Ericsson, Motorola u.a.m.) geschaffenen Spezifikationen sollen Entwicklern, Mobilfunk-Betreibern, Inhalt- und Dienste-Anbietern sowie Dritt-Unternehmen wie zum Beispiel Banken oder Online-Shop-Betreibern Rahmenbedingungen bieten, um auf einem gemeinsamen Standard drahtlose Anwendungen und Lösungen entwickeln zu können. Solche - standardisierte - Dienste werden in Zukunft innerhalb verschiedener Betriebs- und Benutzersysteme, Netzwerkstrukturen, Datenbank-Management-Umgebungen und Sicherheitslösungen in Verbindung mit proprietären technologischen Entwicklungen untereinander lokal, regional und/oder international miteinander verknüpft sein. Ebenso wie beim Hypertext Transfer Protocol, das die Grundlage für eine drahtgebundene, weltweit vernetzte Client-/Server-Struktur bildet, wird auch das Wireless Application Protocol neue Dimensionen hinsichtlich einer mobilen, globalen und internetgekoppelten Datenkommunikation eröffnen. In diesem Sinne soll diese Diplomarbeit informationstechnische Aspekte von digitalem Mobilfunk und des Wireless Application Protocol vermitteln, Grundlagenwissen der WAP-Thematik bereitstellen und deren wirtschaftliche Vorzüge aufzeigen, sowie Einblick in die Inhaltaufbereitung mittels verschiedener (WAP-)Techniken geben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNGi VORWORTii KURZFASSUNGiii ABSTRACTiv INHALTSVERZEICHNISv 1.Grundbegriffe, Standards und Übertragungsverfahren digitaler Mobilfunktechnik1 1.1GSM1 1.1.1Entwicklung1 1.1.2Technische Grundlagen2 1.2HSCSD3 1.3GPRS4 1.4EDGE5 1.5UMTS6 1.5.1Technische Grundlagen6 1.5.2UMTS ? Netzwerk- und Management-Architektur7 2.WAP ? Informationstechnische Aspekte des Wireless Application Protocol10 2.1WAP-Stack11 2.1.1Aufbau der Architektur11 2.1.2Einbindung der WAP-Architektur in das ISO/OSI-Modell13 2.2Kommunikation von WAP-Daten14 2.2.1Internet-/Mobilfunk-System-Architektur15 2.2.2WAP-Proxy/WAP-Gateway15 2.2.2.1Technischer Aufbau des Proxy/Gateways16 2.2.2.2Binäre Wandlung17 2.2.3WAP-Server18 2.2.4WAP-Geräte21 2.2.5WAP-Sicherheit23 2.2.6WAP und Datenbanken25 2.2.7m-commerce26 2.2.8Abrechnungsproblematik26 3.Generierung von WAP-Inhalten27 3.1WAP-Entwicklungsumgebungen (SDK, [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Allgemeine Unsicherheit hinsichtlich der Einführung des Euros und das gegenwärtige niedrige Zinsniveau für Hypothekenzinsen, haben die Diskussion über den Erwerb von Immobilien stark angeregt. Trotzdem muss sich der Erwerb einer Wohnimmobilie rechnen. Gerade deshalb ist es besonders erstaunlich, dass zu diesem interessanten Thema wenig aktuelle Literatur zu finden war. In dieser Arbeit wird ein Vergleich von Vorteilhaftigkeitsrechnungen zum Erwerb von Wohneigentum dargestellt. Hierbei handelt es sich, einfach ausgedrückt, um die Berechnung der Aufwendungen für den Erwerb und die Instandhaltung einer Wohnimmobilie im Vergleich zu den jährlich zu leistenden Mietzahlungen. Professor Dr. Hans Laux, pensionierter Chefmathematiker der Bausparkasse Wüstenrot und Vorstandsvorsitzender der Wüstenrot Lebensversicherungs-AG, hat sich mehrfach mit dieser Thematik beschäftigt. Die hier berücksichtigten finanziellen Langfristigkeitsvergleiche zwischen dem Erwerb und dem Mieten einer Immobilie wurden 1980 und letztmalig 1997 veröffentlicht. Auf den 1980 erstellten Vergleich wird aufgrund seiner nicht mehr aktuellen steuerlichen Regelungen nur am Rande eingegangen. Hans Wielens, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank Bauspar AG hat die Vorteilhaftigkeitsrechnung auf eine ähnliche Art und Weise wie H. Laux erstellt, jedoch vereinfacht dargestellt. Diese wurde 1998 veröffentlicht. Die Dipl.-oec. Andreas Geiger und Frank Thiede haben eine komplizierte Rechnung aufgestellt. Es wird ein Kapitalwert nach Steuern ermittelt. Dieser drückt einen kritischen Veräußerungserlös aus. Wird dieser am Ende des Planungszeitraumes mindestens erwirtschaftet, ist der Erwerb der Immobilie vorteilhaft. Diese Berechnung wurde 1992 veröffentlicht. Zunächst werden die einzelnen Vorteilhaftigkeitsberechnungen dargestellt, beurteilt und die Ergebnisse in Form von Tabellen nachvollzogen. Anschließend wird auf Basis gleicher Anschaffungskosten ein Vergleich hinsichtlich der Vorteilhaftigkeit für den Erwerb einer Wohnimmobilie vorgenommen. Auf die Ergebnisse aufbauend wird ein neues Modell zur Vorteilhaftigkeitsrechnung erstellt und mit verschiedenen Rechenbeispielen anschaulich dargestellt. Leider muss aufgrund des begrenzten Umfangs und der begrenzten Bearbeitungszeit für diese Arbeit in einigen Punkten auf eine eingehende Untersuchung verzichtet werden. Insbesondere der Ansatz der Instandhaltungskosten, der entscheidende Auswirkungen auf die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In aktuellen Diskussionen über die zukünftige Entwicklung der europäischen Wasserwirtschaft nehmen die Aspekte ?Privatisierung? und ?Nachhaltigkeit? einen wichtigen Stellenwert ein. Dabei wird der Begriff der Privatisierung meist mit Fragen der Effizienz vorhandener Wasserver- und Abwasserentsorgungseinrichtungen verbunden. Hierbei stehen vor allem öffentliche Unternehmensformen in der Kritik, die oft als ineffizient und global nicht wettbewerbsfähig beurteilt werden. Insbesondere in Deutschland wird eine stärkere Beteiligung privater Unternehmen bzw. eine zunehmende Privatisierung gefordert. Im Zusammenhang mit dem Begriff der Nachhaltigkeit steht die Forderung, neben Fragen der wirtschaftlichen Entwicklung nicht die zunehmende Naturzerstörung sowie die Probleme der Entwicklungsländer zu vergessen. Getragen von der Erkenntnis, dass einzelne Entscheidungsprozesse immer stärker international vernetzt sind, wird die Beachtung weltweiter Probleme auf allen politischen Ebenen bis hin zur Kommune nach dem Motto ?Global denken - lokal handeln? eingefordert. Die einzelnen Mitgliedsländer der Europäischen Union haben sich im EU-Vertrag einer nachhaltigen Entwicklung verpflichtet. Die Vorstellungen darüber, wie solch eine Entwicklung im Bereich der Wasserwirtschaft aussehen sollte, sind jedoch selbst innerhalb der einzelnen Mitgliedsländer noch sehr verschieden. Dabei wird zumeist vor allem um die ökonomischen Folgen verschiedener ökologischer Zielvorstellungen gestritten. Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Arbeit werden Privatisierungsdiskussion und Diskussion um eine nachhaltige Wasserwirtschaft einander gegenübergestellt. Dazu wird zunächst in Kapitel 2 der Begriff der ?Nachhaltigen Wasserwirtschaft? untersucht. Hieran anschließend werden in Kapitel 3 und 4 Strukturen und Privatisierungsentwicklungen in der europäischen Wasserwirtschaft am Beispiel der Länder Deutschland, Frankreich und England/Wales beschrieben. In Kapitel 5 werden dann die Auswirkungen von Privatisierungsprozessen auf Zielsetzungen einer nachhaltigen Wasserwirtschaft bewertet. Hierfür werden wichtige Handlungsfelder einer nachhaltigen Wasserwirtschaft für wesentlich befundenen Argumenten der Privatisierungsdiskussion gegenüberstellt. Zudem werden Nachhaltigkeitsindikatoren vorgeschlagen, mit deren Hilfe eine objektivere Beurteilung der ?Potentiale für eine nachhaltige Wasserwirtschaft durch Privatisierungsprozesse? möglich wäre. Dabei sollen [¿]
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