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  • - Eine Untersuchung zur Behandlung dieses Themas in Schulbuchern der Realschule mit Hinweisen zur unterrichtlichen Aufarbeitung
    av Heike Büttner
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Frauengeschichte - ein Thema für den Geschichtsunterricht? Frauengeschichte ist schon seit einiger Zeit ein populäres Thema für die Geschichtswissenschaft und viele wissenschaftliche Veröffentlichungen zeugen vom Interesse an der Geschichte der Frauen. Aber auch zahlreiche Geschichtsdidaktiker haben sich schon mit der didaktischen Umsetzung dieses Themas beschäftigt. Als Schwerpunkt wird jedoch vor allem das Leben der Frauen in Ägypten, im Mittelalter oder im 18. und 19. Jahrhundert behandelt. Frauengeschichte der Antike ist jedoch nach wie vor ein noch relativ weißer Fleck auf der Landkarte der Geschichtsdidaktik. Ähnlich wie mit der allgemeinen Geschichtsdidaktik ist es auch um die Schulbücher bestellt. Frauengeschichte in der Antike bezieht sich in Schulbuchdarstellungen oftmals nur auf Griechenland - Frauen im alten Rom jedoch, sind ein weniger populäres Thema. In meinem Blockpraktikum hatte ich die Aufgabe, in einer siebten Realschulklasse die Unterrichtseinheit Rom zu unterrichten. Nach Absprache mit meiner Mentorin folgte ich im großen und ganzen der Reihenfolge des Unterrichtsbuches. Gegen Ende meines Praktikums kam nach einer Schulstunde, in welcher wir uns mit dem Leben in Rom zur Kaiserzeit beschäftigt hatten, eine Schülerin auf mich zu und fragte mich nach der Rolle der Frauen in der Kaiserzeit. Im Geschichtsunterricht wäre seither nur von den Männern die Rede gewesen, sie würde sich aber auch für das Leben der Frauen interessieren. Meine Mentorin und ich sahen uns nach dieser Begebenheit eher ratlos an und meine Mentorin sagte mir, dass sie Frauengeschichte im Unterricht nie behandeln würde, denn schließlich sei weder das Schulbuch, noch das Unterrichtsmaterial auf diesen Themenkomplex ausgerichtet. Damit belegt sie Bodo von Borries These, dass Frauengeschichte als Stiefkind des Geschichtsunterrichts behandelt wird. Seiner Ansicht nach wird dies vor allem durch das Fehlen von Unterrichtsmaterialien gerechtfertigt. Die Frage des jungen Mädchens zeigt jedoch klar, dass dies als Entschuldigung nicht ausreicht - um Schülern den Unterrichtsstoff näher zu bringen, sollte in erster Linie an ihre Bedürfnisse und erst in zweiter Linie an das vorhandenen Material gedacht werden. Diese wissenschaftliche Hausarbeit versucht der Frage nachzugehen, wie es möglich wäre, das Thema ?Frauen im alten Rom? im Unterricht zu behandeln. Zunächst soll eine wissenschaftlichen Darstellung Aufschluss über das Leben der Frauen im [¿]

  • av Ralf Merkel
    1 470,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Quality Function Deployment (QFD-Analyse) wurde als Methode, welche die Planung und Entwicklung von Qualitätsfunktionen eines noch nicht existenten Produktes unterstützen soll, entwickelt. Im Rahmen der Diplomarbeit wird überprüft, ob es möglich ist, diese ?technische? Methode auch auf den Dienstleistungssektor auf die ?nichttechnische? Basis zu übertragen. Parallel zu dieser Untersuchung wird die praktische Umsetzung (Verifizierung) der ?nichttechnischen? Methode in der Abteilung Qualitätssicherung (nachfolgend QS genannt) eingeleitet. Größtes Hauptanliegen der QS ist es, die Wünsche und Anforderungen des internen Kunden (Produktion) näher kennenzulernen und herauszufinden, wie die QS als Dienstleister diese Anforderungen der Produktion verwirklichen kann. Da die QFD-Analyse vorwiegend in der Literatur im Zusammenhang mit externen Kunden erscheint, wird während der Verifizierung geklärt, ob die QFD-Analyse Anwendung für einen internen Kunden finden kann und ob es für die QS überhaupt notwendig ist, zwischen den Kategorien ?interne? und ?externe? Kunden zu unterscheiden. Die Anforderungen des internen Kunden und die Merkmale des Dienstleisters werden im Rahmen der Untersuchung ermittelt. Im Hinblick auf die interne Kundenzufriedenheit im Unternehmen werden Bewertungsmöglichkeiten des Dienstleisters erarbeitet und Verbesserungen im Sinne einer Optimierung auf der Basis der QFD-Analyse gesucht. Im Rahmen der Diplomarbeit wird auch untersucht, wie sich die QFD-Analyse auf die Motivation der Mitarbeiter und deren Verhalten hinsichtlich bei Veränderungen der QS in der Produktion auswirkt. Die Frage, ob die QFD-Analyse ein Werkzeug ist, um die Kommunikation zwischen Dienstleister und Kunde zu fördern, soll einer Antwort zugeführt werden. Abschließend wird erläutert, welche Qualifikationen für die Mitarbeiter notwendig sind, um es zu ermöglichen, eine QFD-Analyse in einem Unternehmen durchzu-führen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVIII VORWORT1 1.Diplom-Aufgabenstellung2 2.Firmenprofil3 2.1Daimler-Benz AG3 2.2Mercedes Benz AG3 2.2.1Werk Gaggenau4 2.2.2Das Produktleistungszentrum Achse6 2.2.3Die Abteilung A/QS7 2.2.4Gründe für das Bestehen der (A)/QS7 2.2.5Allgemeine Ziele der QS8 2.2.6Die Aufgaben der A/QS9 2.2.7Organisatorische Gliederung der Abteilung Qualitätssicherung11 2.2.8Die A/QS in der Wandlerfertigung12 3.Begriffe und Definitionen zur [¿]

  • av Gunnar Anger
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Abstract: The purpose of this thesis is to discuss some important reasons for the recent boom of Internet stocks, and to show and assess different methods to evaluate them. The Internet is a medium which is yet in the early days of its development and which will revolutionize communication habits, trade and leisure time behavior in an unseen manner. I will show this in the chapters 2 and 3 with psychological reasons for the recent boom. After that I present 3 typical Internet companies (Yahoo!, eBay, and Amazon.com) with their business content, financial data, and future outlook. Afterwards, the analyzing part of this thesis starts, and I demonstrate which figures an investor should look at in order to have a broad overview about the investment. In chapter 5 I present some financial figures from both the income statement as well as the balance sheet, in chapter 6 I give a survey of ratios which are used from analysts and make some comments about how practical they are. Subsequently, chapter 7 deals with more traditional valuation methods, used by institutions like the Federal Bank of America. These are general methods in order to show whether markets are over-/ undervalued or not. After that, I present the valuation models used by investment banks: Economic Value Added (EVA, chapter 9), Discounted Cash Flow (DCF, chapter 10), Real options theory (chapter 11), and multiples (chapter 12). In the last part I summarize the outcome and give an outlook how Stock orders are based on expectations only. Inhaltsverzeichnis:Table of contents: 1.Introduction1 2.Day traders6 3.Principle of floating12 4.Presentation of 3 typical Internet companies: Yahoo!, eBay, and Amazon.com15 4.1Yahoo!16 4.1.1Business description16 4.1.2Financial data20 4.1.3The outlook24 4.2eBay26 4.2.1Business description26 4.2.2Financial data27 4.2.3The outlook29 4.3Amazon.com31 4.3.1Business description31 4.3.2Financial data34 4.3.3The outlook36 4.4Comparison eBay versus Amazon.com41 5.Financial figures to look at 5.1Income statement analysis45 5.1.1Sales45 5.1.2Gross margin46 5.1.3Operating expenses46 5.2Balance sheet analysis47 5.2.1Inventories47 5.2.2Cash position47 5.2.3Quality of the management48 5.2.4The competitive landscape50 5.2.5Market position50 6.Ratios51 6.1Return an marketing52 6.2Price earnings to growth52 6.3Price/earnings (P/E) ratios as a traditional method56 6.4Price/sales ratio57 6.5Debt/capital [¿]

  • - Nahverkehrsentwicklung zwischen privatwirtschaftlichen Interessen und kommunaler Verkehrspolitik: Die Suddeutsche Eisenbahngesellschaft im Raum Mannheim
    av Ralph Stephan
    880,-

  • - Ansatze des Nachhaltigen Tourismus in Spanien am Beispiel Lanzarote
    av Susanne Will
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Tourismus ist eines der wichtigsten wirtschaftlichen, sozialen und kulturellen Phänomene des 20. Jahrhunderts. Aus den Kultur-, Kavaliers- oder Bildungsreisen der wohlhabenden und gebildeten Oberschicht ist inzwischen eine Massenbewegung von über 600 Millionen Menschen jährlich geworden, die der Weltwirtschaft 1998 Einnahmen in Höhe von 445 Milliarden US $ bescherte und derzeit mehr als 200 Millionen Arbeitsplätze (also jeden neunten) bereitstellt. Mit diesen Werten ist der Fremdenverkehr heute neben der Erdöl- und Automobilindustrie der potenteste Wirtschaftsfaktor der Erde, der, würde es sich um ein Land handeln, das drittreichste der Welt wäre. Auch in Zukunft, so prognostiziert die Welttourismusorganisation (WTO), ist mit jährlichen Zuwachsraten von voraussichtlich 4,1-6,1 % zu rechnen, so dass im Jahr 2020 schätzungsweise anderthalb Milliarden Reisende mit mehr als zwei Billionen US $ zur globalen Bruttowertschöpfung beitragen werden. Die Entwicklung des Tourismus vom Luxusbedürfnis zum Massenbedürfnis ist nicht nur auf die Zunahme der arbeitsfreien Zeit bei gleichzeitigem Anstieg der Löhne zurückzuführen. Eine elementare Rolle kommt der Verschiebung der Prioritäten vom Materiellen zum Immateriellen zu, die dazu geführt hat, dass Freizeit, Selbstverwirklichung und Prestige heute für viele Menschen genauso wichtig sind wie Arbeit und Geldverdienen. Tatsächlich ist der gesellschaftliche Stellenwert von Reiseaktivitäten in den vergangenen Jahrzehnten stark angestiegen. Aber auch die vermehrte Stressbelastung am Arbeitsplatz und im Alltag haben dazu beigetragen, dass zunehmend mehr Menschen nach dem Motto ?Urlaub vom Ich? immer öfter und weiter reisen möchten. Möglich geworden ist dies jedoch erst mit der intensiv voranschreitenden internationalen Vernetzung durch neue Transportmittel, die Distanzen dahinschmelzen und die Welt immer enger zusammenrücken lassen. All diesen Faktoren ist es zu verdanken, dass Menschen ihrem ureigenen Bedürfnis nach Abwechslung, Abenteuer und Veränderung nachgeben können und auf diese Weise das Reisen zu einem wichtigen Bestandteil des Lebens geworden ist. Das Phänomen des Massentourismus ist wirtschaftlich, sozial und ökologisch von enormer Tragweite. Neue Arbeitsplätze entstehen, das Einkommen der Bevölkerung steigt an und damit die soziale Sicherheit. Räumliche Disparitäten können ausgeglichen und die Infrastrukturen bedeutend verbessert werden. Tourismus fördert den sozialen Aspekt [¿]

  • av Axel (Georgetown University Washington DC) Dreher
    806,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Am liebsten hätten Ökonomen und Politiker ein Maß zur Verfügung, das sämtliche Auswirkungen staatlicher Eingriffe auf den privaten Sektor aufzeigt. Da ein solches aber nicht existiert, wird versucht, zumindest Teilaspekte der Fiskalpolitik zu beleuchten. Hierbei können vier wesentliche Grundfragen der Fiskalpolitik unterschieden werden. Eine davon, nämlich welche Generation, unterschieden nach Geschlecht und Geburtsjahrgängen, für den Staatskonsum bezahlen muss, kann durch Generationenkonten beantwortet werden. Die drei anderen, wieviel der Staat im Zeitablauf konsumiert, die intragenerationelle Verteilung und die durch den Staat ausgelösten Verzerrungen ökonomischer Entscheidungen, können mit Hilfe dieses Ansatzes nicht hinreichend beantwortet werden. Ausgehend von der Frage nach der Höhe der steuerlichen Nettobelastung verschiedener Alterskohorten werden Generationenkonten zur Beurteilung intergenerativer Verteilungswirkungen verschiedener staatlicher Maßnahmen und ökonomischer Entwicklungen herangezogen. Dabei gilt Fiskalpolitik als intergenerativ ausgewogen, wenn sich künftige Generationen im Durchschnitt einem genauso hohen Nettosteuersatz gegenübersehen wie heutige. Eine solche Politik kann ohne eine Veränderung von Steuern, Transfers und Ausgaben für alle Zeiten aufrechterhalten werden. Im Gegensatz dazu muss bei einer intergenerationell unausgewogenen Politik der Zeitpfad dieser Zahlungsströme letztendlich verändert werden. Wenn diese Politik in großem Ausmaß von künftigen zu heutigen Generationen umverteilt, muss der Nettosteuersatz künftiger Generationen steigen, was Arbeits-, Spar- und Investitionsanreize vermindert und somit die zukünftige wirtschaftliche Entwicklung beeinträchtigt. Liegt hingegen eine Umverteilung zuungunsten heutiger Generationen vor, muss die Nettobelastung künftiger Generationen sinken, um ein ständiges Wachstum des öffentlichen Nettovermögens zu verhindern. Die vorliegende Arbeit gibt einen umfassenden Überblick über den aktuellen Stand der Forschung und gewährt Einblicke in bestehende intergenerationelle Ungleichbehandlung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: SymbolverzeichnisIII 1.Einleitung1 1.1Deficit Accounting vs. Generational Accounting1 1.2Zweck des Generational Accounting2 2.Die ursprüngliche Methode3 3.Einwände gegen die ursprüngliche Methode5 3.1Modellimmanente Kritik5 3.1.1Das neoklassische Lebenszyklusmodell und Erbschaftsverhalten5 3.1.2Nutzen- vs. [¿]

  • av Michael Buttkus
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschreibt verschieden Methoden digitaler Signaturverfahren. Um digitale Signaturen als Äquivalent zu einer rechtsverbindlichen handschriftlichen Unterschrift zu etablieren, schreiben Deutsche und Europäische Gesetze und Richtlinien diverse Vefahren zur Verwendung von Hard- und Softwarekomponenten vor. Dennoch existieren am Markt auch Signaturverfahren, die diesen Anforderungen nicht genügen und die dennoch bereits weit verbreitet angewandt werden, so daß Lockerungen und Vereinfachungen der restriktiven Vorschriften für Anbieter und Anwender digitaler Signaturen derzeit kontrovers diskutiert werden. E-Commerce hat bekanntermaßen seine größten Potentiale im b2b Sektor. Ausgehend von einer allgemeinen Darstellung dieser Potentiale betrachtet diese Arbeit denkbare Einsatzmöglichkeiten digitaler Signaturverfahren. Hierbei zeigt sich immer wieder, daß zwar etliche Einsatzmöglichkeiten (intern und extern, Internet vs EDI, virtuelle Märkte,?) denkbar, jedoch am Markt kaum realisiert sind. Diese mangelnde Marktdurchdringung hat unterschiedliche Ursachen. Viele potentielle Anwender sind offensichtlich skeptisch in der Anwendung neuer Technologien, zumal digitale Signaturverfahren technisch hochkomplex und kaum vermittelbar sind. Darüberhinaus ist einer Vielzahl potentieller Anwender dieses Verfahren mit seinen Rechtsfolgewirkungen noch nicht geläufig, da die wenigen staatlich genehmigten und überwachten Anbieter (Deutschland) ihr Produkt kaum vermarkten. Dies liegt zum einen sicherlich an der derzeit schwelenden Diskussion der Rechtsverbindlichkeit (EU: gegeben, Deutschland: richterliches Wohlwollen) digitaler Signaturen. Andererseits können diese Anbieter kaum Verkaufsargumente für ihre Verfahren liefern, da sich zwar Potentiale aufzeigen lassen (wie in meiner Arbeit wohl erstmals umfassend geschehen), diese aber aufgrund mangelnder empirischer Untersuchungen kaum quantifizierbar sind. Diese Arbeit bildet also qualitative Potentiale der Verfahren ab und stellt somit eine Grundlage für die Quantifizierung von Einsatzmöglichkeiten dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Grundlagen und Problemstellung: Digitale Signaturen3 2.1Das Verfahren der digitalen Signatur4 2.1.1Sicherheitsinfrastruktur6 2.1.2Rechtliche Rahmenbedingungen8 2.2Theoretische Fundierung des Verfahrens der digitalen Signatur10 2.2.1Institutionen und Verhaltensannahmen der [¿]

  • av Ambros Waibel
    965

  • av Amela Isic
    965

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Es wurde eine Fragebogenstudie mit 250 Mitarbeitern aus 14 verschiedenen Call Centern durchgeführt, die überwiegend an inbound-Arbeitsplätzen beschäftigt waren. Ziel der Studie war es, Belastungen und Ressourcen aus arbeitspsychologischer Sicht zu analysieren, der Untersuchung liegt die Handlungstheorie von Hacker (1998) zugrunde. In der Arbeitsanalyse wurden die Arbeitsmerkmale Regulationsanforderungen, Regulationsmöglichkeiten und Regulationsprobleme mit dem Instrument zur stressbezogenen Arbeitsanalyse ISTA erhoben, zusätzlich die Anforderungen durch Emotionale Arbeit anhand eines neu entwickelten Instrumentes. Als Befindensvariablen wurden Arbeitszufriedenheit, Burnout und psychosomatische Beschwerden erfaßt. Hervorzuheben sind die besonders geringen Handlungs- und Zeitspielräume der Call Center-Agents die ausschließlich inbound telefonieren. An diesen Arbeitsplätzen sind die Regulationsprobleme höher. Daraus ergibt sich eine ungünstigere Belastungs-Ressourcen-Konstellation. Sind die Gesprächszeiten in einem Call Center kurz, ist der Handlungsspielraum niedriger. Damit ist auch zu erklären, warum hier häufiger psychosomatische Beschwerden auftreten. In hierarchischen Regressionsanalysen zeigt sich, dass bei Herauspartialisieren der Kontrollvariablen Alter, Geschlecht und Negativem Affekt die Regulationsprobleme Zeitdruck und Konzentrationsanforderung auf die Call Center-Agents den stärksten Effekt ausüben. In den Regressionsanalyse ist, obwohl die Auswirkungen der Kontrollvariablen und die Dauer der Call Center-Tätigkeit ausparzialisiert wurden, ein signifikanter Effekt von arbeitsorganisatorischen Problemen und Zeitdruck auf die Befindensvariablen Arbeitszufriedenheit, Emotionale Erschöpfung und psychosomatische Beschwerden vorhanden. Die Arbeitsplätze in Call Centern sind in einem hohem Maße durch den Umgang mit Kunden geprägt. Emotionale Arbeit als eine besondere Anforderung an Beschäftigte in Dienstleistungsbranchen, klärt mit der Variable Emotionale Dissonanz zusätzliche Varianz der Befindensvariablen auf. Vorschläge zur Verbesserung der Situation von Call Center Beschäftigten werden erörtert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1DIENSTLEISTUNG ALS UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND1 1.2CALL CENTER: DAS TELEFON ALS SERVICEINSTRUMENT1 1.3STAND DER FORSCHUNG4 2.THEORETISCHE GRUNDLAGE6 2.1PSYCHISCHER STRESS AM ARBEITSPLATZ6 2.2TRANSAKTIONALES MODELL VON LAZARUS7 2.3HANDLUNGSTHEORETISCHE [¿]

  • av Mechthild Burbach
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bei der vorliegenden Diplomarbeit, einer explorativen Studie, steht die Erkundung der Quaftätsmanagementsysteme auf dem Gebiet der Verbundforschung im Zentrum des Interesses. Ein Qualitätsmanagementsystem umfasst alle geplanten und systematischen Tätigkeiten innerhalb einer Organisation, die für das Erreichen der gesetzten Ziele relevant sind. Die Notwendigkeit der Einrichtung eines Qualitätsmanagementsystems ist in den letzten 20 Jahren im Industriebereich zunehmend erkannt worden. Durch die restriktive Ausgabenpolitik des Staates wurde eine konsequente Orientierung der Bereiche Gesundheit und Forschung an marktwirtschaftlichen Prinzipien notwendig. Die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit dem Thema Qualitätssicherung und Qualitätsmanagement hat in Anbetracht des großen öffentlichen Interesses in den letzten zehn Jahren einen enormen Schub bekommen. In der vorliegenden Arbeit werden die Entwicklungslinien der theoretischen Konzepte und die hieraus abgeleiteten Qualitätsmanagementansätze nachgezeichnet. Drei umfassende Qualitätsmanagementansätze, die sich in der Praxis bewährt haben, werden in einem Vergleich gegenübergestellt und hinsichtlich ihrer Übertragungsmöglichkeiten auf den Kontext der Verbundforschung kritisch bewertet. Hauptanliegen war die Ermittlung eines elaborierten Qualitätsmanagementansatzes, der sich auf die Zielsetzungen des Rehabilitationswissenschaftlichen Forschungsverbundes Freiburg/Bad Säckingen (RFV) übertragen lässt. Die auf Experteninterviews gestützte empirische Untersuchung der Rahmenbedingungen und qualitätssichernden Maßnahmen in verschiedenen Bereichen der Verbundforschungspraxis und im RFV sollten den Erfahrungs- und Wissensstand bezüglich dieses Themas näher beleuchten und erfolgreiche Qualitätskonzepte der Forschungsverbünde eruieren. Die Ergebnisse der Studie haben zeigen können, dass die qualitätssichernden Aktivitäten der untersuchten Verbünde kaum neue Impulse für die Weiterentwicklung des Qualitätsmanagementsystems im Rehabilitationswissenschaftlichen Forschungsverbund Freiburg/Bad Säckingen (RFV) geben konnten. Als Gestaltungsvorschlag für den Aufbau eines umfassenden Qualitätsmanagementsystems im RFV hat sich der Qualitätsmanagementansatz nach dem Modell der European Foundation of Quality Management (EFQM) als sinnvolles Konzept herauskristallisiert. Die Verbreitung des umfassenden Qualitätsverständnisses in andere Wissenschaftsbereiche könnte durch die Umwandlung des RFV [¿]

  • - Qualitative Interviews zur Lebenssituation von Schulern der Sonderschule fur Lernbehinderte im UEbergangsfeld Schule - Beruf
    av Michael Bannach
    1 798

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Arbeit stehen Aspekte der Lebenssituation von Schülern der Schule für Lernbehinderte im Zentrum. Anhand von drei Fallstudien, die auf der Basis von problemzentrierten Interviews mit Jugendlichen erstellt wurden, werden pädagogisch relevante Ereignisse, Erfahrungen und Sichtweisen aus der Perspektive der Schülerinnen und Schüler dargestellt und auf dem Hintergrund von Theorien diskutiert, die sich mit den - vor allem institutionell bestimmten - Passagen des Lebenslaufes unterprivilegierter Kinder und Jugendlicher befassen. Vertiefend arbeitete ich heraus, wie die einzelnen Schüler die Überweisung auf die Sonderschule verarbeiten und wie sie ihr schulisches ?Versagen? interpretieren. Daneben wird zusammenfassend nach der ?Handlungsfähigkeit? der Jugendlichen in ihrer Lebenssituation zwischen Schule und Beruf gefragt. Der Begriff ?Handlungsfähigkeit? wird im ersten Teil der Arbeit umfassend unter Berücksichtigung der Erkenntnisse der Kritischen Psychologie hergeleitet. Ziele der Arbeit und Kapitelübersicht (...) Vereinfacht gesagt, bildet die Kategorie ?Handlungsfähigkeit? einen ?roten Faden? dieser Arbeit. Sie wird zunächst als zentrales Moment menschlicher Lebenstätigkeit, als Element des sogenannten Menschenbildes hergeleitet und in zwei Prozesstypen unter Lebensbedingungen in der bürgerlichen Klassengesellschaft differenziert. Im dritten Kapitel wird versucht, die Handlungsfähigkeit von unterprivilegierten Jugendlichen zwischen Schule und Beruf anhand von theoretischen Überlegungen und empirischen Untersuchungen näher zu bestimmen. Als Abschluss meiner empirischen Untersuchung will ich im fünften Kapitel versuchen, die ?Handlungsfähigkeit? von Sonderschülern anhand von drei konkreten Fällen als zusammenfassende Interpretation darlegen. (...) Im zweiten Kapitel soll die Kategorie Handlungsfähigkeit und ihre Funktionsaspekte im Zusammenhang mit der Entwicklung der Gattung Mensch und des gesellschaftlich-historischen Prozesses hergeleitet werden. Die Kritische Psychologie hat die Kategorie Handlungsfähigkeit, ?die individuelle Teilhabe an der bewusst vorsorgenden Bestimmung über gesellschaftliche Lebensbedingungen?, als wesentliches Moment der Lern- und Entwicklungsfähigkeit des gesellschaftlichen Menschen herausgearbeitet (Holzkamp 1984, 35). (...) Die Handlungsfähigkeit des Individuums ist charakterisiert durch die universell gegebene Möglichkeit, sich bewusst zu den [¿]

  • - Treatment-Methoden in IAS-Abschlussen und deren Anwendung in der Praxis
    av Andreas Wyrich
    814,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In der vorliegenden Diplomarbeit werden zunächst die Wahlrechte in den IAS in Form von Benchmark Treatment- und Allowed Alternative Treatment-Methode und deren Probleme dargestellt. In einem zweiten Teil der Arbeit erfolgt dann eine Auswertung der IAS-Abschlüsse am Börsensegment ?Neuer Markt? hinsichtlich der Anwendung dieser Wahlrechte. Durch die Gründung des ?Neuen Marktes? im ersten Quartal 1997 wurde jungen, innovativen Wachstumsunternehmen eine attraktive Finanzierungsmöglichkeit geboten. Voraussetzung für die Zulassung am Börsensegment ?Neuer Markt? ist jedoch, daß die Unternehmen einen Jahresabschluß nach IAS, US-GAAP oder Handelsgesetzbuch mit entsprechender Überleitungsrechnung erstellen. Dadurch, sowie durch das enorme Wachstum des ?Neuen Marktes? wird auch die Bedeutung der IAS immer größer. So waren am 21.04.1999 nur 87 Unternehmen am ?Neuen Markt? notiert, am 17.02.2000 waren es 219 Unternehmen. Die IAS enthalten sehr wenig Wahlrechte. Diese verbleibenden Wahlrechte für die unterschiedlichen Bilanzierungsmethoden identischer Geschäftsvorfälle oder Ereignisse werden in eine Benchmark Treatment-Methode und in eine Allowed Alternative Treatment-Methode unterschieden. Beide Methoden sind grundsätzlich ohne Einschränkungen anwendbar, wobei bei der Allowed Alternative Treatment-Methode zusätzliche Angaben zu machen sind. Die Wahlrechte bestehen derzeit in acht Standards, die in Kapitel B. dargestellt sind. Die Darstellung beschränkt sich in einigen Fällen aus Komplexitätsgründen nur auf Sachverhalte, die direkt mit den Wahlrechten in Zusammenhang stehen. Bei der Anwendung der Wahlrechte kann es zu Problemen anwendungstechnischer oder bilanzpolitischer Hinsicht kommen, die ebenfalls in Kapitel B. bei den jeweiligen Standards dargestellt werden. Zur Auswertung in Kapitel C. erfolgen noch Zusatzbemerkungen im Anhang. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV A.Einleitung1 B.Darstellung und Probleme der Wahlrechte in den IAS in Form von Benchmark Treatment und Allowed Alternative Treatment im Einzelnen2 I.IAS 2: Vorräte2 1.Benchmark Treatment3 2.Allowed Alternative Treatment3 3.Angabepflichten4 II.IAS 8: Behandlung von Bilanzierungsfehlern und Änderung von Bilanzierungsmethoden5 1.Behandlung von Bilanzierungsfehlern5 a)Benchmark Treatment5 b)Allowed Alternative Treatment5 c)Angabepflichten6 2.Änderung von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden6 a)Benchmark [¿]

  • av Johannes Schulte-Pelkum
    853

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit wurde unter der Zielsetzung angefertigt, die Methodik der Immobilisierung für das System SF21/ACMNPV zu optimieren und Maßstabsübertragungen bis hin zu technischen Fermentationen mit vergrößerten Arbeitsvolumina zu realisieren. Ein Teil der Arbeit befasste sich mit dem Bereich der Optimierung des Kultivierungsmediums, wobei von einer Medienformulierung ausgegangen wurde, die in ihrer handelsüblichen Form schon ohne den Zusatzstoff Serum auskommt, und daher am ehesten zu einer Massenproduktion mit dem BEVS geeignet erscheint. Zu diesem Zweck wurden in der Literatur [1,8,15] gefundene Hinweise auf eventuell limitierende Medieninhaltsstoffe untersucht. In vergleichenden Untersuchungen wurde versucht, die Zellen- bzw. Virenausbeuten in einen Zusammenhang mit überkonzentriert zugesetzten Medienkomponenten zu bringen. Desweiteren wurden Hungerexperimente mit verkapselten Insektenzellkulturen vorgenommen, um Informationen über geeignete Fütterungsintervalle in Abhängigkeit der Zelldichte zu bekommen. Diesem Versuch lag die sogenannte ?Nutritional Depth" - Theorie [31 ], die für Suspensionskulturen aufgestellt wurde, zugrunde. Wie die Ergebnisse zeigen, kann dies für immobilisierte Kulturen nicht bestätigt werden. Im zweiten Teil dieser Arbeit wurde eine neuartige Technologie zur Immobilisierung von Zellen auf ihre Anwendbarkeit mit dem Natrium-Cellulosesulfat-Poly-DADMAC-System hin untersucht. Es handelte sich hierbei um ein Verkapselungsgerät der Firma Inotech, das im Gegensatz zu anderen vertropfenden Geräten auf dem dynamischen Prinzip resonanzinduzierter Zerlegung eines Strahls beruht, und somit höhere Durchflussraten und kürzere Verkapselungszeiten erwarten ließ. Nach entsprechenden Modifikationen wurden mit diesem Gerät Kapselmengen erzeugt, die unter Anwendung der bisherigen Methode die 8-10fache Zeit in Anspruch genommen hätten. Die erzeugten Kapseln wurden in einem zu einem Standardrührkessel umfunktionierten Zellkulturfermenter mit 11 Arbeitsvolumen unter kontrollierter Rührerdrehzahl und konstantem Sauerstoffpartialdruck kultiviert. Bei dieser weit über 1000 h dauernden Fermentation konnte das schon zuvor beobachtete Phänomen erkannt werden, dass immobilisierte Insektenzellen des Stammes SF 21 durch die Infektion mit Baculovirus AcMNPV nicht absterben, sondern noch mehrere hundert Stunden nach der Infektion Aktivität [¿]

  • av Marcus Adrian Woelfle
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bereits zu Lebzeiten des Autors ruft das Dekameron die Opposition des Klerus hervor. 1362 erscheint bei Boccaccio der Mönch Ciani und kündigt ihm auf Grund der Prophezeiung eines verstorbenen Mitbruders nahen Tod und Verdammnis an, falls er sein bisheriges Leben nicht ändere. Ohne das Einschreiten Petrarcas hätte Boccaccio sein Werk zerstört. Ein erster Höhepunkt der Verfolgung des Dekameron ist die von Savonarola veranstaltete öffentliche Verbrennung des Buches im Jahr 1477, sechs Jahre nach seinem Erstdruck. Ein erstes offizielles Verbot des Dekameron erläßt die Kirche erst 1559. Die drei nach dem Konzil von Trient erschienen zensierten Fassungen stellen eine deutliche Zäsur in der Editionsgeschichte des Dekameron dar. Niemals zuvor war es von seinen Herausgebern inhaltlich so stark verändert, ja entstellt und verstümmelt worden. Gleichzeitig waren aber die Ausgaben von 1573 und 1582 an den Stellen, an denen der Text von keinen Eingriffen betroffen war, die zuverlässigsten bis dahin erschienenen Drucke. Ihre Herausgeber Borghini und Salviati dokumentierten ihre textkritische Arbeit in Kommentarbänden, die zu den Höhepunkten der Boccaccio-Rezeption des Cinquecento gerechnet werden. Diese scheinbar widersprüchliche Behandlungsweise des Textes resultiert nur teilweise aus den unterschiedlichen Interessen, die die kirchlichen Autoritäten einerseits und die deren Bestimmungen Umsetzenden hatten: Zwar führten die deputati und ihr erster Vorsitzender Borghini die erste rassettatura nur widerstrebend aus, doch läßt sich nicht leugnen, daß ihre Nachfolger Salviati und Groto sich selbst darum bemüht hatten, mit der Revision des Werkes beauftragt zu werden, und dies, obwohl sie erklärte Bewunderer Boccaccios waren. Im späten Cinquecento war Boccaccios Sprache - nicht zuletzt dank der Autorität der Prose della volgar lingua Bembos - allgemein als vorbildlich für die italienische Prosa anerkannt. Die purità der florentinischen Sprache mußte zur Zeit der Gegenreformation für Gelehrte, die den ideologischen Standpunkt der katholischen Kirche teilten, geradezu im Gegensatz zu vermeintlich häretischen oder unmoralischen Inhalten des Dekameron stehen. Die Bezeichnungen emendare, correggere und alla sua vera lezione ridurre - von früheren Herausgebern für ihre rein textkritische Arbeit gewählt - erhalten durch die Zensoren eine zweifache Bedeutung: Die ?Reinheit? der Sprache möglichst originalgetreu zu bewahren und dem Inhalt dort [¿]

  • av Katrin Hobusch
    1 271,-

    Inhaltsangabe:In dieser Arbeit umfaßt der Forschungsgegenstand drei aktuelle Fotografiebände zu ehemaligen Konzentrationslagern des Nationalsozialismus, die als Teil der Debatte um das Gedenken an den Holocaust eine spezifische Form der Erinnerung bilden. Die Fotografien von Reinhard Matz und Dirk Reinartz entstanden in den Jahren 1987 bis 1992 bzw. 1993. Erich Hartmanns Fotografien sind von 1993/94. Die drei daraus entstandenen Fotografiebände bieten sich, aufgrund einiger wesentlicher Gemeinsamkeiten, für eine vergleichende Betrachtung an. Bei allen Bildbänden handelt es sich um Schwarz-Weiß-Fotografien, die mit einer Kleinbildkamera aufgenommen wurden. Alle Bücher zeigen Abbildungen der gleichen Orte. Darüberhinaus ist die Menschenleere der Fotografien eine auffällige Parallele. Um die unterschiedlichen Positionen der Fotografiebände innerhalb einer deutschen Holocaust-Gedenkkultur einordnen zu können, werden die Bildbände in Kapitel 2 chronologisch vom Anfang bis zum Ende jeden Buches untersucht und vergleichende Bezüge aufgebaut. Die für die weitere Arbeit relevanten Schlußfolgerungen werden am Ende jeder Buchbeschreibung zusammengefaßt. Es lassen sich drei verschiedene Buchkonzeptionen erkennen, die ihrerseits von drei unterschiedlichen visuellen Strategien unterstützt werden und zu differierenden Standpunkten führen. Im Bildband ?Stumme Zeugen? von Erich Hartmann wird über die Reihenfolge der Fotografien eine abgeschlossene Geschichte aus der Sicht des ehemaligen Opfers erzählt. In dem Buch ?totenstill? mit Fotografien von Dirk Reinartz und Texten von Christian Graf von Krockow ergibt sich die Betroffenheitsperspektive eines Westdeutschen Nachgeborenen aus der Text mit Bild verschränkten Konzeption. In ?Die unsichtbaren Lager? von Reinhard Matz hingegen wird die Perspektive eines Nachgeborenen der zweiten Generation über eine Widmung des Fotografen angezeigt, die sich am Anfang des Buches befindet. Aufgrund der von mir getätigten Auswahl des Forschungsgegenstandes und der für die Analyse angelegten Vergleichskriterien, sowie der daraus resultierenden Bildbetrachtungen und Buchbeschreibungen ergeben sich für die weitere Untersuchung zwangsläufige Konsequenzen. Die aus der Gegenstandsbeschreibung in Kapitel 2 entwickelten unterschiedlichen Konzeptionen und Positionen der Fotografiebände bei gleicher fotografischer Technik machen es notwendig in Kapitel 3 die fotografiehistorische Anbindung der Fotografien und ihrer fotografischen Technik zu [¿]

  • av Hans-Dieter Zoch
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit stellt eine Analyse von Teilbereichen der Leistungs- und Persönlichkeitsstruktur von Kindern mit dem Ullrich-Turner-Syndrom dar. Sie basiert auf Erfahrungen im klinisch-psychologischen Bereich, die in der Betreuung von Mädchen mit dem Turner-Syndrom in der Kinderklinik der Städtischen Krankenanstalten Krefeld gesammelt wurden. Den Schwerpunkt der als defizitär zu bezeichnenden Bereiche stellten Anteile der Leistungsumsetzungen im schulischen Sektor dar, die vorrangig im logisch-deduktiven Bereich und hierbei speziell in den Fächern Mathematik mit dem Leistungszweig Geometrie beschrieben wurden. Die Persönlichkeitsmerkmale der Mädchen mit dem Ullrich-Turner-Syndrom wurden bezüglich der sozialen Intelligenz im praktischen und theoretischen Teil sowie in Fragen der Empathie und der sozialen Akzeptanz in der Sozietät der Gleichaltrigen untersucht. Die Zielsetzungen der Überprüfungen sind teilweise praxisbezogen ausgerichtet, um über die Analyse von Leistungsstrukturen ein pädagogisches Förderungsmodell konzipieren zu können, das die als krankheitsgebundene Leistungsbeeinträchtigung erkannte Schwäche therapeutisch veränderbar machen kann. Tendenziell bezieht sich dieser Untersuchungsaspekt auch auf die soziale Integration und die damit verbundenen Schwierigkeiten. Als relevant wurde dabei die Frage angesehen, ob und in welchem Ausmaß eine primäre und/oder eine sekundäre soziale Desintegration vorliegt. Zusammenhängend damit wurden auch soziale Interaktionsmöglichkeiten der Mädchen mit dem Ullrich-Turner-Syndrom in Bezug auf die Pubertät sowie auf den postpubertären Bereich analysiert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.EINLEITUNG6 1.1THEMENSTELLUNG6 1.1.1ZIELSETZUNG DER UNTERSUCHUNG6 II.DAS ULLRICH-TURNER-SYNDROM7 II.1FRÜHE ÄTIOLOGIE UND NAMENSGEBUNG7 II.2CHARAKTERISTISCHE KLINISCHE SYMPTOMATIK8 II.2.1CHROMOSOMALE KRITERIEN8 II.2.2VARIATIONEN VON GESCHLECHTSCHROMOSOMENKONSTITUTIONEN9 II.2.3PHÄNOTYPISCHE MERKMALE12 II.3PSYCHOLOGISCHE KRITERIEN13 II.3.1LEISTUNGSGEBUNDENE FAKTOREN13 II.3.1.1Psychische Spezifika16 II.4HÄUFIGKEIT DES ULLRICH-TURNER-SYNDROMS18 II.5GESCHLECHTSSPEZIFISCHE ABERRATIONEN19 II.5.1STRUKTURIERUNGSSTÖRUNGEN ALS FOLGE SPEZIFISCHER RECHTSHEMIS19 III.HYPOTHESEN ZUR VORLIEGENDEN ARBEIT21 III.1HYPOTHESEN ZUR INTELLEKTUELLEN LEISTUNGSSTRUKTUR BEI MÄDCHEN MITDEM U-T-S21 III.1.1INTELLIGENZVERTEILUNG21 III.1.2RÄUMLICHE WAHRNEHMUNG22 III.1.2.1Hypothese zur [¿]

  • - Das Image der Stadt Ludinghausen
    av Karsten Weder
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Unter dem Gesichtspunkt einer Image-Analyse als Grundlage für und die Schaffung einer Corporate Identity als Ziel eines städtischen Marketings soll zunächst das Stadtmarketing als Instrument kommunalen Handelns betrachtet werden. Da städtisches Marketing als ein kooperativer Aushandlungsprozess der lokalen Interessengruppen und Eliten verstanden wird, dient die Behandlung dieses Themenfeldes vor allem als konzeptionelle Klammer, um dem wichtigen Teilschritt eines Marketing-Konzeptes, der Erforschung des Ist-Zustandes, einen sicheren Rahmen zu geben. Ausgehend vom Gedanken der lokalen Identität werden im weiteren die Begrifflichkeiten räumlichen Bewusstseins beleuchtet, die verschiedenen Inhalte von Identität aufgezeigt und das Lokale als besondere Maßstabsebene abgegrenzt. Gang der Untersuchung: Im dritten Abschnitt der Arbeit werden die methodischen Grundlagen und Arbeitsschritte vorgestellt, mittels derer die konkreten Fragestellungen verfolgt werden sollen. Im Kapitel 4 wird einerseits versucht, die nach objektiven Kriterien beschreibbare sozio-ökonomische Struktur abrissartig darzustellen. Andererseits soll anhand einer exemplarischen Inhaltsanalyse ein erster Eindruck vermittelt werden, wie Lüdinghausen aus der Perspektive der Verwaltung, Wirtschaft und lokaler Medien gesehen wird. Der Hauptteil umfasst die Kapitel, welche die Wahrnehmung städtischer Dimensionen durch die Bewohner und Experten aufzeigen. Neben einer Darlegung der diesbezüglichen Ergebnisse aus der Haushaltsbefragung, werden die Ergebnisse aus 14 Experteninterviews im Mittelpunkt des empirischen Interesses stehen. Das Image Lüdinghausens wird anhand bestimmter, von den menschlichen Grunddaseinsfunktionen abgeleiteten Identitätsfeldern, analysiert. Diesem Standortprofil folgt die Untersuchung spezieller (interessenbezogener) Ausprägungsformen der Verbundenheit (Identifizierung) mit Lüdinghausen. Aus den Einschätzungen der Experten sollen abschließend mögliche Handlungsorientierungen aufgezeigt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Tabellenverzeichnis5 Abbildungsverzeichnis5 Anlagenverzeichnis6 Abkürzungsverzeichnis6 1.Einführung in die Thematik7 1.1Inter- und Intrakommunaler Wettbewerb7 1.2Rahmenbedingungen und Forschungsziel9 1.3Aufbau der Arbeit11 2.Theoretische Grundlagen12 2.1Räumliche Identität12 2.1.1Identitäts- und Bewusstseinsforschung12 2.1.2Raumbewusstsein als Masstabsfrage14 2.1.3Lokaler Raum15 2.1.4Begriff: [¿]

  • av Kerstin Wackerow
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Sommer/Herbst 1998 wurden Rettungsassistenten aus dem süddeutschen Raum mit folgenden Fragebögen nach ihren Belastungen, ihren Strategien zur Stressverarbeitung, ihrer Lebenseinstellung und ihrer Persönlichkeit befragt: SVF, SCL, PSS-SR, NEO-FFI, SOC, Skala zur Beurteilung von Behinderungen. Der Rücklauf betrug 39%, 75 Fragebögen waren auswertbar. Das Durchschnittsalter der Stichprobe betrug 32 Jahre. Die verschiedenen Schulbildungen waren relativ gleich verteilt, mit je ungefähr einem Drittel. Alle Rettungsassistenten übten die Tätigkeit hauptberuflich, im Schichtdienst aus, 27% arbeiteten zusätzlich auf der Rettungsleitstelle. Die Ergebnisse zeigen, dass keine der untersuchten Copingstrategien unter- oder überdurchschnittlich häufig genutzt wird. Dies gilt auch für aktive Strategien und für Ablenkung und Vermeidung. 9,3% der Stichprobe erfüllten die Kriterien für das Vollbild der Posttraumatischen Belastungsstörung. 42,7% der Probanden gaben Symptome an, die nicht das Vollbild erfüllen, jedoch ausreichen um auf eine subsyndromale PTSD hinzudeuten. Die übrigen Befragten gaben keine (22,7%) oder nur geringe (25,3%) Symptome an. Bei der Beurteilung der subjektiven Belastung schätzten sich die Probanden insgesamt als leicht beeinträchtigt ein. Die allgemeine Beeinträchtigung durch Stress wurde als mäßig beurteilt. Die erhaltene soziale Unterstützung in Prozent des Ausmaßes, das sie benötigt hätten, schätzten sie mit 50% als mäßig ein, was nicht mit der Gesamtbeurteilung in Einklang steht. Die Betrachtung der Antworten der SCL (allgemeine Symptome) ergibt, dass die Werte hier im Durchschnittsbereich lagen. Rückenschmerzen, zum Beispiel traten zwar häufig auf, lagen aber nicht über der Häufigkeit in der Normalbevölkerung. Probanden mit einer sehr positiven, optimistischen Lebenseinstellung litten weniger unter subjektiven Beeinträchtigungen, PTSD-Symptomen und allgemeinen Symptomen. Rettungsassistenten mit höherer Symptombelastung gaben häufig auch eine höhere subjektive Beeinträchtigung an. Hier bestand ein mittlerer Zusammenhang. Bei der Untersuchung, ob die Höhe der Belastung mit bestimmten Copingstrategien zusammenhängt, ergab sich, daß die Strategien ?Emotionale Betroffenheit und Aufgeben? mit höherer Belastung in allen untersuchten Bereichen (PTSD-Symptome, allgemeine Symptome, subjektive Beeinträchtigung) einhergingen. Für ?Aktive Kontrollversuche von Belastungssituation und -reaktion? ergab sich ein negativer [¿]

  • av Marco Schulter
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die Diplomarbeit umfaßt das Thema der Wärmeerzeugung mit Wärmepumpenanlagen. Neben einer allgemeinen Vorstellung von Wärmepumpen, Primärenergieformen, Wärmequellen und dem physikalischen Grundprinzipien, auf denen diese Anlagen beruhen, wird besonderes Gewicht auf die zur Zeit am meisten installierte Art, den Elektrowärmepumpen, gelegt. Hierbei werden verschiedene Wirkungsweisen, Fabrikate und Wärmequellen verglichen. Es wird eine Methode vorgeschlagen und erläutert, wie Luft - Wasser Wärmepumpen zur Kühlung von Wohn- und Geschäftsräumen genutzt werden können, sowohl bei neuen Anlagen, als auch zur Nachrüstung schon bestehender Anlagen. Der Diplomarbeit liegt das Programm WPex bei, eine in VBA geschriebene Software zur Auslegung von Wärmepumpenanlagen. Dieses umfangreiche Programm beinhaltet neben der Auslegung auch die Simulation des Betriebsverhaltens, die statische und dynamische Wirtschaftlichkeitsberechnung (Investitionsbetrachtung) sowie die Berechnung von Wärmebedarf für Wohngebäude, Warmwasserbereitung und Auslegung von Pufferspeichern. Die Komplettausgabe einer Wärmepumpenberechnung umfaßt 26 Seiten (!) und läßt sich mit einem firmenspezifischen Kopfzeilenausdruck anpassen. Mit Wpex lassen sich neben allen Berechnungen rund um Wärmepumpenanlagen auch die kompletten jährlichen Kosten für die konventionelle Wärmeerzeugung ermitteln. Die Ausgabe erfolgt für jeden Energieträger (Erdgas, Heizöl, Flüssiggas, Elektroenergie) in kWh bzw. in den Abgabeeinheiten und beinhaltet auch die Berechnung aller Nebenkosten von Heizungsanlagen und einen Kostenvergleich aller Alternativen. Das Programm wird mit einer umfangreichen Bibliothek von meteorologischen Kenndaten und fachspezifischen Vorgabewerten ausgeliefert und erfordert somit nicht unbedingt Kenntnisse der Regelwerke. Zu jedem Eingabewert läßt sich die Definition und meist eine überschlägige Berechnung aufrufen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Alternative Heizwärmeerzeugung durch Wärmepumpen1 2.Kompressionswärmepumpen4 2.1Thermodynamisches Prinzip4 2.2Aufbau und Wirkungsweise7 2.2.1Elektrisch betriebene Wärmepumpenanlagen15 2.2.2Verbrennungsmotorisch betriebene Wärmepumpenanlage17 3.Wärmequellen21 3.1Außenluft22 3.2Innenluft24 3.3Grundwasser25 3.4Oberflächenwasser27 3.5Erdreich27 3.6Ökologische und Sicherheitstechnische Aspekte29 3.6.1Energieeinsparung und ökologischer Nutzen29 3.6.2Kältemittel30 4.Absorptionswärmepumpen34 4.1Aufbau [¿]

  • - Ausgehend vom Sanierungsvorhaben Schloss Hohenwendel
    av Katrin Rada
    1 638

    Inhaltsangabe:Einleitung: Eine Idee für die kommerzielle Nutzung eines bereits vorhandenen Gebäudes ist schnell gefunden. Die Praxis zeigt, in den meisten Fällen basiert die entgültige Entscheidung für oder gegen eine Umsetzung der Idee nicht auf einer entsprechenden Marktanalyse, sondern wird vielmehr vom Gefühl her gefällt. Die Kenntnisse über den Markt, die Zielgruppe und das Umfeld sind jedoch besonders in der Anfangsphase von größter Bedeutung. Nur wenn für die angedachte Nutzung des Gebäudes Bedarf besteht, ist eine erfolgreiche Umsetzung der Geschäftsidee möglich. Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurde für einen Bauherren im Erzgebirge entsprechend seiner Nutzungsidee eine umfassende Marktanalyse für das Schloss Hohenwendel im Bereich Seminar- und Tagungshotellerie durchgeführt. Die daraus resultierenden Ergebnisse bilden die Grundlage für die Entwicklung dieser Marketingkonzeption. Die Autorinnen haben besonderen Wert darauf gelegt, die Arbeit so zu strukturieren, dass sie als Leitfaden für die prinzipielle Vorgehensweise bei der Erarbeitung einer Marketingkonzeption angesehen werden kann. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.VorwortII II.InhaltsverzeichnisIII III.AbbildungsverzeichnisV IV.DiagrammverzeichnisVII 1.Obliegenheit des Marketing1 1.1Der Marketing-Prozess2 1.2Der Ablauf des Marketing-Prozesses2 2.Situationsanalyse3 2.1Der Begriff Situationsanalyse3 2.2Entscheidungshilfen der Situationsanalyse5 2.3Marktforschung11 2.4Konzipierung des Forschungsplans15 2.4.1Erkennung und Definition des Informationsbedarfs15 2.4.2Informationsquellen und Grundformen der Marktforschung16 2.4.3Bestimmung des Marktforschungsdesigns19 2.4.4Auswahl der Erhebungseinheiten und Auswahlplanerstellung46 2.4.5Gestaltung des Erhebungsrahmens53 2.4.6Erhebung der Informationen53 2.4.7Aufbereitung und Auswertung der erhobenen Daten54 2.4.8Präsentation und Forschungsbericht56 3.Markt- und Absatzprognosen57 3.1Grundlagen der Prognoseentwicklung57 3.2Durchführung von Prognosen58 4.Die Marketingkonzeption59 4.1Das Wesen der Marketingkonzeption und deren Einordnung in den Marketing-Management-Prozess59 4.2Der Aufbau einer Marketingkonzeption59 5.Unternehmens- und Marketingziele61 5.1Bedeutung der Zielformulierung61 5.2Aufbau des Zielsystems61 5.3Zielbeziehungen67 6.Marketingstrategien68 6.1Arten und Optionen von [¿]

  • av Geb Buric Susan Kindler
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Obwohl sich bereits zahlreiche Veröffentlichungen mit umwelt- und sozialverträglichem Tourismus auseinandersetzen, sind umfassende Tourismuskonzepte und damit einhergehende Marketing-Konzeptionen für Tourismusgebiete kaum zu finden. So werden z.B. von Hopfenbeck/Zimmer anhand von konkreten Beispielen meist Möglichkeiten zur umwelt- und sozialverträglichen Umgestaltung bereits vorhandener Konzepte beschrieben. Umfassende Tourismus- und Marketing-Konzepte für Tourismusgemeinden gehören aber bisher eher zum Arbeitsfeld touristischer Planungsbüros. Sie verkaufen ihre Ideen an Gemeinden, die sich, nachdem sie die Grenzen des quantitativen Wachstums erreicht haben, ein verkaufswirksames, umweltfreundliches Image verschaffen wollen. Denn bei der heutigen Situation, in der Tourismusgebiete einem starken Strukturwandel unterworfen sind und seitens der Nachfrager ständig neue Anforderungen gestellt werden, versuchen sich viele Gemeinden neu zu positionieren. Dabei erkennen sie tatsächlich nur selten die Notwendigkeit zum praktischen Handeln und tuen sich schwer, auf diesem Gebiet eigene Ideen zu entwickeln. Daher soll die vorliegende Arbeit nicht nur die speziellen Instrumente des Marketing für Tourismusgebiete mit umwelt- und sozialverträglichem Konzept darstellen und diskutieren. Indem diese Instrumente anschließend auf konzeptioneller Ebene anhand eines konkreten Beispieles angewandt werden, kann sie auch eine praktische Planungshilfe für Tourismusgemeinden bieten. Für die Wahl der dalmatinischen Insel ?olta als Beispielregion war ausschlaggebend, daß sich hier die selten gewordene Chance bietet, Angebot und Vermarktung eines Tourismusgebietes von vornherein zu gestalten. Denn Maßnahmen zur Umsetzung eines umwelt- und sozialverträglichen Tourismus sind meist in erster Linie auf Schadensbehebung und -begrenzung ausgelegt. Auf ?olta dagegen hat der Tourismus seit Jahren eine eher beiläufige Rolle gespielt und war auf kleine Gebiete konzentriert, so daß die soziale Struktur sowie die ökologische Umwelt bisher nahezu vollkommen unbeeinträchtigt blieben. Daher bietet sich hier die seltene Gelegenheit, umwelt- und sozialverträgliche Maßnahmen nicht erst als Folge von Belastungen durch den Tourismus zu ergreifen, sondern sie zur Basis touristischen Wirtschaftens überhaupt zu machen. Der Tourismus auf ?olta darf folglich nicht als Gelegenheit für kurzfristigen Profit einzelner ausgeschöpft werden. Er muß vielmehr als Chance begriffen [¿]

  • av Daniel Neuhoefer
    1 431,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die in den letzten Jahren stetig gewachsene Nachfrage nach Büro- und Wohnraum im Ballungsgebiet Frankfurt am Main hat auf dem begrenzten, innerstädtischen Raum zu einer verdichtenden, in die Höhe gerichteten Bauweise geführt. Die entstandenen Hochhäuser prägen seither die ?Skyline? von Frankfurt. Da sich diese Hochhäuser aus städteplanerischer und historischen Gründen an einigen Plätzen der Stadt konzentrieren, müssen neue Hochhausprojekte in diesem Gebiet dieser Situation angepaßt werden. Eine besondere Rolle spielt in diesem Zusammenhang der anstehende Baugrund. Während die erste Hochhausgeneration flach auf dem ausgeprägt verformbaren Frankfurter Ton gegründet wurde und damit hohe, meist gleichmäßige Setzungen hervorgerufen wurden, würden in ihrer Nähe ebenfalls flach gegründete Hochhäuser und die hierdurch verursachten Mitnahmesetzungen eine unzulässige Schiefstellung der bestehenden Bebauung bewirken. Also muß bereits bei der Planung von solchen Hochhäusern ein Gründungskonzept sowie ein Konzept zur Herstellung der Baugrube bzw. Kellergeschosse gewählt werden, das Verformungen auf ein Minimum reduziert. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit den zwei Bauteilen eines Hochhauses, die maßgeblich für die Entwicklung von Verformungen verantwortlich sind: Gründung und Baugrubenverbau, und gliedert sich somit in zwei Abschnitte. Der erste Teil stellt das auf einer Kombinierten Pfahl-Plattengründung (KPP) gegründete Hochhaus in Frankfurt/Main (DG Bank) aus geotechnischer Sicht vor. Dazu wird das installierte geotechnische Meßprogramm dargestellt, die vorhandenen, erfaßten Daten im Detail ausgewertet und interpretiert und die Ergebnisse einer computergestützen FE-Modellierung (SoFiStik) der Gründung im Rahmen einer ?back-analysis? gegenübergestellt. Das ebenfalls auf einer Kombinierten Pfahl-Plattengründung gegründete, kurz vor der Fertigstellung stehende Hochhaus in Frankfurt/Main wird im zweiten Teil der Arbeit hinsichtlich der gleichen Aspekte des ersten Teils vorgestellt und untersucht. Zusätzlich wird der in einer Spezialausführung hergestellte Verbau (Druckring als Aussteifung zur Einsparung von zwei Ankerlagen) der Baugrube beschrieben und die meßtechnisch erfaßten Größen dargestellt. Anschließend wird anhand dieser Datengrundlage mit Hilfe einer 2D-Modellierung das Trag- und Verformungsverhalten des Baugrubenverbaus berechnet und den Meßwerten [¿]

  • av Daniela Herneth
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Arbeit wird das neue Paradigma des Marketing, das durch den Einsatz neuer Medientechnologien für Marketingzwecke entstanden ist, im Mittelpunkt stehen. Die Kunst des Marketing hat sich aus einem Massenmarketingmodell auf Papierbasis in Richtung digitalem, interaktivem und dialogorientiertem Modell entwickelt. In den radikalsten Ansichten wird sogar das Verschwinden von Geschäftsprozessen auf Papierbasis in diesem Jahrhundert prophezeit. Kommerzielle Transaktionen werden mittels Netzwerken durchgeführt, während auf Papier basierende Systeme eingestellt werden sollen. Diese Einschätzungen übertreffen sogar manch radikale Ansichten. Werden die auf Papier basierenden Prozesse auch weiterhin bestehen, so sind sie wahrscheinlich geeignet, von elektronischen ergänzt zu werden. Viele Marketing-Fachleute sehen in dieser Evolution den Vorteil, eine Revolution zu beginnen und die neuen Medien für eine bessere Kommunikation mit ihren Kunden, Geschäftspartnern und Angestellten zu nutzen. Mit dem Einsatz des Internet ist es vielen Unternehmen möglich, dem provinziellen Charakter ihres Geschäfts einen globalen Touch zu geben. Der Kunde ist sich indessen viel weniger der nationalen Grenzen und Distanzen bewußt. Wegen der globalen Reichweite gelingt es, mittels Internet traditionelle Marktsegmente, wie das urbane und ländliche, sowie das lokale und globale zu vermischen. Somit ergibt internationale Kommunikation die grundlegende Facette des Internet und des World Wide Web. Der Inhalt einer Website wird für Millionen von Kunden zugänglich, E-Mails werden ohne großen Mehraufwand bei den Telekommunikationskosten ein großes Publikum erreichen. Cronin behauptet, daß das Web geeignet ist, signifikante Vorteile in Form von internem Informationsmanagement, Kundenbeziehungen, Koordination von Projekten und externer Zusammenarbeit zu liefern. Mit dem Wachstum des Internet und dem rapiden Aufschwung des World Wide Web als lebensfähiges Medium für Kommunikation und Handel hoffen die Unternehmen in Zukunft konkurrenzfähig zu bleiben und sind dadurch mit der Anpassung von Marketinggesetzen konfrontiert. Noch detaillierter beschreiben Hoffmann und Novak, daß das Web innerhalb einer Generation eine Paradigmaveränderung vom passiven ?One-Way?-, Firmen-Kunden Informationsflußmodell zum ?Many-to-Many?- Informationsaustausch zwischen Unternehmen und Kunden erlebt hat. Seit Unternehmen auf das sich ändernde Kundenverhalten und deren wechselnden [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel der Oberschwaben Klinik gGmbH
    av Stefan Krojer
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Makrotrends wie Leistungsexplosion, Patientenemanzipation, Kostenexplosion, Budgetrestriktionen sowie Fragmentierung der Wertschöpfungskette sind einige Problemfelder des Gesundheitswesens. Das einzelne Krankenhaus muss sich also, will es als Dienstleistungsunternehmen mittelfristig erfolgreich sein, in Zukunft dem Markt und folglich auch der Konkurrenz in immer stärkerem Maße stellen. Das lang praktizierte reaktive Verhalten sollte der Orientierung am Management-Gedankengut im Sinne von aktivem Planen, Entscheiden, Handeln und Kontrollieren weichen. Zunehmend bestimmen Marktregeln - Mechanismen von Angebot und Nachfrage - die Entwicklungen im Gesundheitswesen. Die Krankenversorgung von gestern muss sich zur Gesundheitsdienstleistung von morgen wandeln. Für die Krankenhäuser bedeutet dies ein geeignetes Instrumentarium zu finden, welches proaktiv an der Gestaltung seiner eigenen Zukunft und insbesondere an einer positiven Kundenausrichtung mitwirkt. Exakt hier setzt das Internet als innovatives Marketing-Instrument an. Wird das ?Konzept Internet? von Krankenhäusern frühzeitig erkannt und richtig eingesetzt, eröffnen sich diesen neue Chancen, die weit über konventionelle Marketingmethoden hinausgehen. Gang der Untersuchung: Im Anschluss an die Einführung werden im zweiten Kapitel zur Bestimmung eines eindeutigen Bezugrahmens und der Festlegung detaillierter Begriffsbestimmungen die Grundlagen des Internet beschrieben und die für das Marketing wesentlichen Dienste erläutert. Kapitel drei stellt die Verbindung zwischen Internet und Marketing her. Dabei werden neue Möglichkeiten des Marketing unter Einbeziehung des Internet aufgezeigt sowie die Notwendigkeit einer Internet-Präsenz für Krankenhäuser herausgearbeitet. Kapitel zwei und drei bilden die Grundlage für den darauffolgenden Hauptteil der Arbeit. Im vierten Kapitel wird ein speziell auf Krankenhäuser zugeschnittenes Internet-Konzept entwickelt. Dabei werden zu Beginn strategische Ausrichtungen festgesetzt sowie interne und externe Voraussetzungen aufgezeigt. Im Anschluss daran erfolgt die konzeptionelle Planung des Internet-Auftritts, die die Entwicklung eines Homepage-Vorschlags einbezieht. Darauffolgend werden weitere notwendige Schritte zur Präsenz im Internet erläutert sowie die Finanzierung des Auftritts angesprochen. Kapitel vier ist als Leitfaden zu verstehen, der den zukünftigen Realisierungsprozess begleiten soll. Kapitel fünf fasst die Erkenntnisse der [¿]

  • - Energetisch optimiertes Haustechnikkonzept fur ein Niedrigenergiehaus
    av Georg Muschik
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit Integraler Planung bezeichnet man eine intensive Zusammenarbeit zwischen Bauherren, Architekt, Bauingenieur und Haustechnikingenieur, noch bevor der Baukörper fixiert ist. Nur durch dieses Vorgehen kann das ?Gesamtsystem Haus? in sich schlüssig geplant und alle erforderlichen Maßnahmen in einem wirtschaftlichen Rahmen ausgeführt werden. Integrales Denken führt so zu einem effizienten Einsatz wertvoller Energie. Für Heizung und Warmwasserbereitung verbrauchen wir mehr als die Hälfte der Energie im Haushalt. Der Stromverbrauch, für Beleuchtung, Kühlgeräte, Waschmaschine, Unterhaltungselektronik etc. schlägt mit rund einem Fünftel zu Buche. Rund 26 % der Energie wenden wir auf, um uns fort zu bewegen. Das Kapitel Verkehr soll im Rahmen dieser Arbeit keine Rolle spielen, da es den Rahmen sprengen würde und eine ganz eigene Herangehensweise erfordert. Es sei nur angemerkt, daß das Auto bei einer persönlichen Energiebilanz nicht zu vernachlässigen ist. Nur als kurzer Denkanstoß: Wenn jemand ein Niedrigenergiehaus bewohnt und täglich 100 km Arbeitsweg mit einem Auto zurücklegt das 8 l auf 100 km verbraucht so ergibt das einen Brennstoffverbrauch von rund 2000 l im Jahr (bei 250 Arbeitstagen). Das ist mehr als das ganze Haus verbraucht. Der Schwerpunkt dieser Arbeit liegt eindeutig auf dem großen Bereich Heizung und Brauchwasserbereitung. Das Ziel muß ein möglichst niedriger Heizwärmebedarf sein. Dies wird erreicht durch Verringerung der Transmissions- und Lüftungsverluste und durch das Ermöglichen hoher Wärmegewinne. Der verbleibende Heizwärmebedarf soll möglichst effizient gedeckt werden. Dabei ist auf geringe Erzeugungs-, Verteil- und Speicherverluste zu achten und ein möglichst hoher solarer Deckungsgrad anzustreben. Gang der Untersuchung: Im theoretischen Teil dieser Arbeit sollen verschiedene Möglichkeiten vorgestellt und erörtert werden, wie ein Heizungskonzept für ein Niedrigenergiehaus aussehen kann. Im praktischen Teil soll dann für das Niedrigenergiehauskonzept der Architektin Franziska Reich ein Heizsystem vorgeschlagen werden. Für den Bereich der elektrischen Energie gilt ebenfalls: Der Bedarf soll so gering wie möglich gehalten werden um den Schadstoffausstoß zu minimieren. Dies kann erreicht werden, durch geschickte Ausnutzung baulicher Möglichkeiten (Tageslichtnutzung, Lüftungsanlagen), durch die richtige Systemwahl (z.B. Bedarfsabhängige Steuerung) und durch eine geeignete Wahl der einzelnen Verbraucher [¿]

  • av Frank Burgdorf
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Jahren werden die unterschiedlichsten Methoden des Personalmanagements diskutiert. Begriffe wie Taylorismus, Fordismus, Volvoismus, Human Ressource Management (HRM) oder Lean Management spielen dabei eine vordergründige Rolle. Sie stehen für Möglichkeiten des Einsatzes von menschlicher Arbeitskraft in einem Unternehmen. Das Spektrum möglicher Nutzung menschlicher Ressourcen in Betrieben reicht von der Betrachtung eines Individuums als reinem Produktionsfaktor bis hin zu einem mit materiellen (finanzielle Erfolgsbeteiligungen) und immateriellen (Mitsprache bei Unternehmensentscheidungen) Rechten ausgestatteten Mitarbeiter. Begibt man sich auf die Suche nach der ?optimalen? Nutzung menschlicher Ressourcen in Unternehmen, so wird diese durch Einflußfaktoren wie die Kultur, die Gesellschaft, die Staatsform und die Bedürfnisstrukturen in der Bevölkerung eines Landes beeinflußt. Diese Einflußfaktoren veranlassen Wirtschaftswissenschaftler, Ökonomen und Unternehmer Personalstrategien zu entwickeln, die auf der einen Seite einer hohen Produktivität und auf der anderen Seite dem optimalen Einsatz der Arbeitskraft Mensch unter diversen Bedingungen gerecht werden sollen. Es ist nicht die Aufgabe dieser Arbeit, eine solche Personalstrategie zu entwerfen. Vielmehr betrachtet sie einen kleinen Bestandteil solcher Strategien. Es ist eine Form der Arbeitsorganisation, das sogenannte Prinzip der ?Job-Rotation?. Frei übersetzt bedeutet dieser Begriff: ?Arbeitsplatzwechsel?. Vereinfacht dargestellt, rotiert ein Mitarbeiter innerhalb einer Unternehmung und eines Zeitraumes zwischen unterschiedlichen Arbeitsplätzen. In der einfachsten Form wechselt ein Arbeiter zwischen geringfügig unterschiedlichen und relativ einfach auszuführenden Aufgaben innerhalb einer Fertigungsgruppe oder -insel. Komplexere Formen der Job-Rotation existieren auf Managementebenen. Ein Arbeitsplatzwechsel umfaßt dort sehr viel umfangreichere Aufgaben, als auf vertikal niedrigeren Hierarchieebenen. Das Ziel, das mit einer Job-Rotation erreicht werden soll, ist die Einbindung eines Mitarbeiters einer Unternehmung in den kompletten Ablaufprozeß. Das Verständnis für den Ablauf eines oder mehrerer Arbeitsabläufe soll geschult, die Identifikation mit dem Betrieb und die Integration gefördert werden. In der eher westlich orientierten Literatur findet diese Arbeitsform bislang nur mäßige Beachtung. Nach einer einheitlichen Definition sucht man vergeblich. Der Grund [¿]

  • - Moeglichkeiten und Grenzen der Jugendhilfe zur Vermeidung sozialer Benachteiligung durch die Bildungsressource Internet
    av Regina Kathrin Schumann
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Soziale Arbeit und Neue Medien - auf den ersten Blick scheint es sich nicht gerade um ein Bündnis zwischen zwei Freunden zu handeln. Auf der einen Seite scheint das Menschliche, auf der anderen Seite die tote Technik zu stehen. Und doch wird niemandem mit einer ablehnenden Haltung geholfen sein. Es ist Aufgabe der sozialen Arbeit, Menschen zu unterstützen, eine Balance zu finden zwischen ihren jeweiligen Bedürfnissen und Fähigkeiten und ihrer Umwelt, mit deren jeweiligen Angeboten und Anforderungen. Und so muß es auch ihr Inhalt sein, sich mit den Neuen Medien auseinanderzusetzen. Nicht nur, weil Kinder und Jugendliche vielleicht einen Teil ihrer Freizeit mit der Nutzung von Medien verbringen und aus dieser Tatsache unterschiedliche erzieherische Aufgaben erwachsen, sondern auch, weil im Zusammenhang mit den Neuen Medien in fast jeder Diskussion das Wort ?Veränderung? fällt: eine Veränderung der Gesellschaft, der Lebensumwelt und des Umfeldes. Kinder und Jugendliche werden mit diesen Veränderungen konfrontiert. In Bildung und Ausbildung begegnen ihnen die Neuen Medien ebenso, wie im Freizeitbereich. Damit sind sie vor andere Anforderungen gestellt, die ihr Leben gestalten. Ihre Lebenswirklichkeiten sind von den Veränderungen unmittelbar betroffen. Soziale Arbeit muß sich dessen bewußt sein, muß vorbereitet und geplant ins neue Jahrtausend gehen. Dafür erscheint es mir sehr wichtig, Veränderungen aktiv zu begleiten und nicht nur reaktiv zu handeln. Das neue Medium Internet wird keine völlige Revolution aller medienpädagogischen Erkenntnisse nach sich ziehen, aber es ist ein besonderes Medium, dem besondere Achtung gebührt. Sicherlich bergen die Entwicklungen im Bereich von Multimedia auch Risiken: Datenschutz, Jugendschutz, Internetkriminalität - viele Gefahren scheinen zu lauern. Längst sind Schlagworte entstanden, die Ängste kanalisieren. Aber ebenso wichtig, wie diese Risiken einzudämmen, und sehr viel produktiver wird es sein, Chancen des Netzes zu erkennen und vor allem diese für Jugendliche nutzbar zu machen. In meiner Arbeit möchte ich beide Bereiche berücksichtigen, möchte vor allem aber beleuchten, welche Aufgaben sich für die soziale Arbeit ergeben und wie ihnen zu begegnen sein wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Vorwort1 2.Kindliche Sozialisation im Jahre 20002 2.1Kindheit als Lebensabschnitt2 2.2Der Sozialisationsprozeß4 2.3Psychologische und soziologische Theorien der [¿]

  • - Am Beispiel einer Ferienanlage auf Teneriffa
    av Jutta Muller & Michael (Department for Child and Adolescent Psychiatry University of Dresden) Scholz
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Interesse dieser Diplomarbeit gilt der Bewertung einer großräumigen, nicht ganz alltäglichen Tourismusanlage. Dabei erwächst der Anspruch ökologische und ökonomische Gesichtspunkte in Einklang zu bringen. Hierbei sollten gewachsene soziale Strukturen, der Schutz bestimmter Pflanzenarten und Lebensformen ebenso im Vordergrund stehen, wie der schonende Umgang mit den natürlichen Ressourcen. Um in dieses Thema tiefer einsteigen zu können, mussten Erfahrungen an einem Ort gesammelt werden, dessen Leben hauptsächlich durch den Tourismus bestimmt wird. Durch einen Kooperationsvertrag der Fachhochschule Frankfurt mit der Gesellschaft ?Jardin Rural del Sur S.L.? auf Teneriffa konnten wir während eines achtwöchigen Aufenthaltes vor Ort der Materie näherkommen. Das von einem seit dreißig Jahren auf Teneriffa lebenden Mallorquiner gegründete Projekt ?Jardin Rural? steht im Zeichen des alternativen Tourismus, der jedoch nicht mit ?Ökosandalen? und einer ?Hippiementalität? in Verbindung gebracht werden soll. Diese neue sanfte Art des Tourismus soll eine homogene Einheit der betroffenen Personengruppen bilden. Nicht nur die Natur steht hier im Vordergrund, sondern jeder kleinste Teil soll gleichwertig seinen Nutzen aus dem Projekt ziehen. Für dieses Modell wurde seitens des Initiators der Name ?turismo integrado?- integrierter Tourismus- geprägt, der rechtlich geschützt ist. Durch Besuche in touristisch erschlossenen Gebieten wie Playa de las Américas oder Los Cristanos konnten wir uns ein Bild über die negativen Seiten des wirtschaftlichen Aufschwunges und der Auswüchse des Tourismus machen, die eine Gegenüberstellung mit der beschriebenen Softtourismusanlage vereinfachte. Die bislang erlangten Grundlagen im Bereich Grundstückswertermittlung waren für einen Teil der Ausarbeitung wichtig. In der Hauptsache musste man sich jedoch mit Themenbereichen aus verschiedenen Studienbereichen auseinandersetzen. Hierbei war es wichtig, betriebswirtschaftliches Denken ebenso zu berücksichtigen, wie die Einflüsse der Kultur und verschiedener Umweltfaktoren. Durch dieses interdisziplinäre Arbeiten konnten objektive Sichtweisen geformt werden, die bei der Erstellung der Diplomarbeit hilfreich waren. Gang der Untersuchung: Im Ursprung sollte in dieser Diplomarbeit eine Tourismusanlage bewertet werden. Jedoch wurde sehr schnell klar, daß reine mathematische Formeln oder Vergleichswerte hier nicht greifen würden. So entschlossen wir, uns [¿]

  • - Methoden, praktische Relevanz sowie programmtechnische Umsetzung
    av Andreas Muller
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Entsprechend der Aufgabenstellung ist die Untersuchung in drei größere Abschnitte gegliedert. Vorab beschäftigt sich der Abschnitt 1 mit Grundlagen, die mit der Unternehmensbewertung und dem Anwendungsgebiet in engem Zusammenhang stehen. Der Gliederungspunkt 2 beschreibt im Anschluß Methoden der Unternehmensbewertung und stellt diese einander gegenüber. Dabei geht es dem Autor weniger um eine theoretische Würdigung der Methoden, sondern Verfahren zu beschreiben, die bei Unternehmenstransaktionen zu Verhandlungszwecken tatsächlich herangezogen werden, um eine Argumentationsgrundlage bei der Kaufpreisfindung geben zu können. Abschnitt 3 geht im folgenden auf die praktische Relevanz eines Beteiligungsablaufes ein, wobei der Unternehmensbewertung nicht nur durch die im Kapitel 2 beschriebenen Methoden Bedeutung beigemessen wird, sondern auch durch den ersten Kontakt mit dem Unternehmer sowie durch die Betrachtung des Unternehmens in seiner Umwelt. Im Anschluß ist das Ziel des Abschnitts 4, Grundfunktionalitäten abzudecken, die in einer computergestützten Unternehmensbewertung Anwendung finden sollen. Dabei geht es um eine Hilfestellung bei der Auswertung und Gewichtung der aus dem ersten Beteiligungskontakt resultierenden Daten sowie der Daten aus der Vor-Ort-Bewertung und um die automatische Errechnung eines Unternehmenswertes auf Basis von Planbilanzen sowie Plan-Gewinn- und Verlustrechnungen (Plan-GuV). Die Arbeit endet mit einer zusammenfassenden Schlußbetrachtung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI 0.Einleitung1 0.1Einführung in die Problemstellung1 0.2Vorgehensweise1 1.Unternehmensbewertung und Mittelstand2 1.1Anlässe für eine Unternehmensbewertung2 1.2Problematik der Unternehmensbewertung3 1.3Abgrenzung mittelständischer Unternehmen4 1.4Kapitalbeteiligungsgesellschaften und Mittelstand6 2.Methoden der Unternehmensbewertung8 2.1Substanzwertmethode8 2.1.1Definition des Substanzwertes9 2.1.2Die Hilfsfunktion des Substanzwertes10 2.1.3Die Bewertung der Substanz10 2.1.3.1Betriebsnotwendiges Vermögen10 2.1.3.2Nicht-betriebsnotwendiges Vermögen11 2.1.3.3Verbindlichkeiten und Rückstellungen12 2.2Ertragswertmethode13 2.2.1Analytische Aufbereitung und Bereinigung der Vergangenheitsergebnisse13 2.2.2Bestimmung der zukünftigen Reinerträge15 2.2.2.1Prognoseproblem und Planungsphasen15 2.2.2.2Prognose der Ertragskraft15 2.2.3Bestimmung des [¿]

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