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Inhaltsangabe:Problemstellung: Ein internationaler Dreieckssachverhalt liegt vor, wenn bestimmte Einkünfte gleichzeitig der nationalen Besteuerungshoheit von drei Staaten unterworfen werden. Die OECD zählt sogenannte ?Triangular Permanent Establishment Cases? zu den ?typischen Dreieckssachverhalten?. Dabei geht es um die Besteuerung ausländischer Betriebsstätten, die passive Einkünfte aus einem Drittstaat beziehen und ihnen zugerechnet werden. Eine solche Konstellation ist mit steuerlichen Problemen hinsichtlich Quellensteuerreduktion sowie der Anwendung des Methodenartikels (Art. 23 OECD-Musterabkommen) zur Vermeidung der Doppelbesteuerung im Betriebsstättenstaat und Ansässigkeitsstaat des Stammhauses verbunden. Die Grundproblematik der sogenannten ?Triangular Dual Residence Cases? basiert auf der steuerlichen Ansässigkeit von Kapitalgesellschaften. Die Doppelansässigkeit von Mutter- und/oder Tochtergesellschaft schafft abkommensrechtliche Überschneidungen von bestehenden Abkommen zwischen den beteiligten Staaten bezüglich der Quellenbesteuerung und/oder der Besteuerung durch Ansässigkeitsstaaten von passiven Einkünften. Steuerliche Probleme können auch bei internationalen Personengesellschaften auftreten, deren Gesellschafter in einem anderen als dem Sitzstaat der Personengesellschaft ansässig sind, während die Personengesellschaft quellensteuerbelastete Einkünfte aus Drittstaaten bezieht. Entscheidend ist dabei die Qualifikation der Personengesellschaft entweder als transparente Einheit, deren erzielte Einkünfte anteilig ihren Gesellschaftern zugerechnet werden und von diesen zu versteuern sind, oder als Steuerrechtssubjekt, welche der eigenen, selbständigen Besteuerung wie juristische Personen durch den Sitzstaat der Gesellschaft unterliegen, während die Gesellschafter nur bei Gewinnausschüttungen oder Leistungsentgelten besteuert werden können. Da die jeweilige Qualifikation der Personengesellschaft zu unterschiedlichen Behandlungen im nationalen Recht sowie im Abkommensrecht führt, kommt es bei unterschiedlichen Qualifikationen durch die beteiligten Länder leicht zu Doppel- bzw. Dreifachbesteuerungen. Die besondere abkommensrechtliche Problematik der Dreieckssachverhalte liegt also darin, dass auf einen solchen Sachverhalt Doppelbesteuerungsabkommen anzuwenden sind, die zwischen einzelnen Staaten auf bilateraler Basis geschlossen werden. Neben den Besteuerungsrechten der beiden Vertragsstaaten wird auch ein Besteuerungsrecht eines [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Zuge der aktuellen Diskussion um den gesetzlichen Schutz von Rabenvögeln geht es immer wieder um die Frage der ?Schädlichkeit? dieser Tiere. Dabei wird u.a. angeführt, daß Rabenvögel durch intensive Nestplünderei die Singvogelbestände dezimieren würden. Insbesondere der Siedlungsbereich steht im Blickfeld der Diskussion, wo Rabenvögel in den letzten Jahren zunehmend zu finden sind. Dadurch wird verstärkt die Aufmerksamkeit des Menschen auf diese Arten gelenkt. Auf der anderen Seite wird plötzlich festgestellt, dass kaum Junge von Kleinvögeln zu sehen sind, obwohl mitunter brütende Vögel beobachtet wurden. Daraufhin fällt das laute Geschackere der Elstern sowie das Krächzen der Krähen und Gezeter z.B. von Amseln auf. Die verschiedenen Beobachtungen werden schließlich miteinander assoziiert, und die altbekannte Theorie von abnehmenden Singvogelbeständen wegen nestplündernder Rabenvögel scheint bestätigt. Eine nähere Auseinandersetzung mit dem tatsächlichen ökologischen Sachverhalt unterbleibt dabei jedoch meistens. Prädation, die im Mittelpunkt der Diskussion steht, ist nur einer unter zahlreichen anderen Verlust- bzw. Mortalitätsfaktoren. Um die Frage nach der Bedeutung von Prädation beantworten zu können, ist eine Erfassung aller Faktoren erforderlich. Da sich aus Einzelbeobachtungen keine ökologischen Zusammenhänge ablesen lassen, muss für fundierte Daten ein gewisser Stichprobenumfang vorhanden sein. Im Siedlungsbereich, wo mittlerweile über 40 Brutvogelarten nachgewiesen wurden (GNIELKA 1981), bietet sich als Untersuchungsobjekt die Amsel (Turdus merula) an, die sich bereits im vorigen Jahrhundert diesen Bereich erschlossen hat und eine der erfolgreichsten Arten darstellt. Ihre Häufigkeit, ihre Körpergröße und die Gewöhnung an den Menschen erleichtern ein Beobachten; zudem ermöglichen die Wahl ihres Brutstandortes und die Nestgröße ein Auffinden der Nester. Schon viele Autoren haben sich mit der Amsel befasst, so dass ausreichend Vergleichsmaterial für eine Diskussion vorliegt. Schließlich kann ihr hoher Bekanntheitsgrad in der Bevölkerung dazu beitragen, das Interesse an der Arbeit auch außerhalb von Fachkreisen zu wecken. In der vorliegenden Diplomarbeit, die im Jahre 1998/99 am Arbeitskreis Wildbiologie an der Justus-Liebig-Universität Gießen e.V. erstellt wurde, wird versucht, einen differenzierten Überblick über die vielfältigen Wechselbeziehungen innerhalb einer Amselpopulation und ihre Bedeutung für [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Diese Arbeit soll einen Überblick für die Aufstellung des Jahresabschlusses der von dem KapCoRiLiG betroffenen GmbH & Co. KG geben und auf die Bilanzierungsprobleme, die sich bei der Anwendung ergeben, eingehen. Des Weiteren soll in dieser Arbeit auf die Prüfung und die Offenlegung dieses Jahresabschlusses eingegangen werden, weil in der Vergangenheit die Offenlegung der Jahresabschlüsse von mittelständischen Unternehmen nicht, oder selten, durchgeführt wurde und sich durch das neue Gesetz vom 8. März 2000 erweiterte Pflichten für die GmbH & Co. KG ergeben, die bereits für Wirtschaftsjahre, die am 31. Dezember 2000 enden, anzuwenden sind. Es wird auf einige Wahlmöglichkeiten eingegangen, die das Gesetz ermöglicht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNISVI VORWORTIX I.GRUNDLAGEN DER ARBEIT2 A.PROBLEMSTELLUNG UND ZIEL DER ARBEIT2 B.AUFBAU UND ABLAUF DER UNTERSUCHUNG MIT THEMENABGRENZUNG3 C.BEGRIFFE UND IHRE VERWENDUNG IN DIESER ARBEIT4 1.?Offenlegung?4 2.?Jahresabschluss?5 II.HINTERGRUND FÜR DIE EINFÜHRUNG DES KAPCORILIG6 A.DER WEG VON DER EWG-RICHTLINIE BIS ZUR UMSETZUNG IN NATIONALES RECHT6 B.DAS PROBLEM DER OFFENLEGUNG9 C.DIE GMBH & CO. RICHTLINIE UND IHRE UMSETZUNG IN DER EUROPÄISCHEN GEMEINSCHAFT12 D.DER REGELUNGSINHALT DES KAPCORILIG14 III.FORMEN DER GMBH & CO. KG16 A.GRUNDSÄTZLICHES ZUR GMBH & CO. KG16 B.AUSPRÄGUNGEN DER GMBH & CO. KG20 IV.AUFSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES UND LAGEBERICHTES DERGMBH & CO. KG26 A.ANWENDUNGSBEREICH DES § 264A FF. HGB26 B.VORBEMERKUNG ZUR AUFSTELLUNG DES JAHRESABSCHLUSSES30 C.EINTEILUNG DER UNTERNEHMEN IN DIE GRÖßENKLASSEN33 D.ANSATZVORSCHRIFTEN37 1.Allgemeine Grundsätze und Ansatz von Privatvermögen37 2.Anteile an der Komplementärgesellschaft und Beteiligungen41 3.Steueraufwand der Gesellschaft42 4.Bildung von Rückstellung für Prüfungs- und Offenlegungskosten45 E.BEWERTUNGSVORSCHRIFTEN47 1.Allgemeine Bewertungsvorschriften47 2.Bewertung zu Anschaffungskosten / Herstellungskosten und Wertaufholungsgebot, sowie Ansatz steuerrechtlicher Werte49 F.AUSWEIS IN BILANZ UND GEWINN- U. VERLUSTRECHNUNG52 1.Allgemeines zum Ausweis52 2.Gliederung des Eigenkapitals54 a.Allgemeines zum Eigenkapital54 b.Die neu eingeführte gesetzliche Regelung für bestimmte Personengesellschaften55 c.Alternativen des Ausweises62 3.Ausweis von Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern65 4.Sonderposten als Bilanzierungshilfe [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Entstehung, Wahrnehmung und Bewertung von Hochwasserkatastrophen am Beispiel der jüngsten Hochwasser in Koblenz - dieses Thema entwickelte sich aus einem insgesamt sechsmonatigem Praktikum in der Abteilung für Rückversicherung, Entwicklung und Forschung der Münchener Rückversicherung. Bei ersten Überlegungen zur Problematik von Überschwemmungen stand zunächst die Schadenaufnahme des Weihnachtshochwassers 1993/94 im Vordergrund. Doch dann ereignete sich im Januar 1995 das zweite Extremhochwasser im Einzugsgebiet des Rheins. Es entstand die Idee, die beiden Hochwasser in Hinsicht auf Entstehung und Schadenausmaß miteinander zu vergleichen. Da in Städten wie Köln und Bonn schon sehr viele Untersuchungen gemacht worden sind, fiel die Wahl auf Koblenz. Die Lage der Stadt am Zusammenfluss von Rhein und Mosel ist für Hochwasserereignisse besonders exponiert. Daten- und Bildmaterial aus Archiven und Bibliotheken war ausreichend vorhanden. Erste Anlaufstellen waren die Bundesanstalt für Gewässerkunde und die Rheinische Landesbibliothek in Koblenz. Das Januarhochwasser 1995 konnte durch eigene Fotoaufnahmen dokumentiert werden. Mit Hilfe der Fachgebiete Wasserwirtschaft, Klimatologie/Meteorologie, Geographie, Psychologie, Ökologie, Ingenieurwesen und der Versicherungswirtschaft konnten die Hauptaspekte von Hochwasserkatastrophen abgedeckt werden. In Zusammenarbeit mit den Bürgern der hochwasserbetroffenen Gebiete konnte eine Datenerfassung im Hinblick auf den Zusammenhang zwischen Schadenausmaß und Wasserstandshöhe, und der persönlichen Betroffenheit durch Hochwasser gemacht werden. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit gliedert sich in 10 Hauptkapitel. Das erste Kapitel gibt eine kurze Einführung in die Thematik. Im zweiten Kapitel werden die theoretischen Grundlagen der Hazardforschung und ihrer Bedeutung in der Gesellschaft erläutert. Die Ursachen von Hochwasser werden im nachfolgenden dritten Kapitel näher beleuchtet. In Kapitel vier wird der Raum Koblenz auf Klimaverhältnisse, Geologie und Siedlungsgeschichte hin untersucht. Kapitel fünf gibt mehr Aufschluss über die Flüsse Rhein und Mosel und die Auswirkungen des Flussausbaus. Im sechsten Kapitel stehen die Hochwasserereignisse 1993/94 und 1995 im Vordergrund, während im Anschluss das siebte den historischen Kontext darstellen wird. Kapitel acht behandelt die Thematik ?Vorbeugung und Informationsdienste im Hochwasserbereich? ; Kapitel neun die Datenauswertung [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Angesichts der zunehmenden Internationalisierung und Verflechtung der Wirtschaft und des dadurch verschärften Konkurrenzdrucks reicht es nicht mehr aus, wenn sich die Unternehmen nur auf den Export ins Ausland beschränken. Die komplexe und turbulente Situation am Weltmarkt aufgrund des drastisch verkürzten Lebenszyklus der Produkte und der steigenden Erwartung der Kunden, zu günstigen Preisen Topqualität zu erhalten, stellt die Unternehmen vor eine große Herausforderung. Die Beschleunigung des Informationstransfers und die Spezialisierung in den verschiedenen Feldern der High-Technologie gewinnen, neben der Globalisierung der Märkte, immer mehr an Bedeutung für die Unternehmensaktivitäten. ?Unternehmen müssen sich im Weltmaßstab rüsten, indem sie ein komplexes Netz von Innen- und Außenbeziehungen aufbauen und ihre Märkte gemeinsam mit internen und externen Partnern bearbeiten?. Das Angebot eines weltweit gleichartigen Verfahrens- und Qualitätsstandards wird zunehmend wichtiger und durch die weltweite Koordination der Entwicklungsaktivitäten werden Verbundsysteme mit den ausländischen Betriebsstätten aufgebaut. Die sprunghaft ansteigende Zahl der Fusionen und Akquisitionen ist ein Beleg hierfür. Immer mehr Unternehmen verstehen sich als ?Global Player?, dabei sind Direktinvestitionen und die Eigenproduktion im Ausland neben der verstärkten Kundennähe und der Präsenz auf den ausländischen Märkten in den Mittelpunkt gerückt. Durch den Internationalisierungstrend bzw. Globalisierungstrend der Unternehmen erhält auch das Personalmanagement eine internationale Perspektive. Damit entsteht aber auch für die Personalpolitik dieser international tätigen Unternehmen ein neues Problemfeld: die Entsendung von Mitarbeitern in das Ausland. Auslandseinsätze unterscheiden sich von inländischen Stellenbesetzungen aufgrund von vielfältigen zusätzlichen Problembereichen. In der Praxis lässt sich ein Defizit in nahezu allen Bereichen des internationalen Personalmanagements, insbesondere bei mittelständischen Unternehmen, feststellen. Es gilt für die international wachsenden Unternehmen, rechtzeitig Konzepte und langfristig ausgelegte Strategien zu entwickeln, um Mitarbeiter weltweit erfolgreich einsetzen zu können. Zu diesen international wachsenden Unternehmen gehört auch die XY GmbH. Das 1962 gegründete Unternehmen fertigt weltweit mit über 1700 Mitarbeitern Baugruppenträger, Gehäuse, Geräteschränke und Mikrocomputeraufbausysteme [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zu Beginn der Arbeit wird in Kapitel 1 ?betriebliche Weiterbildung? definiert und gegenüber anderen Bildungsformen abgegrenzt. Desweiteren werden im Sinne einer Einführung verschiedene Aspekte der betrieblichen Weiterbildung beschrieben. Es wird festgehalten: Die Qualifikation des Trainers ist ein wichtiges Element für den Erfolg betrieblicher Weiterbildung. Dem steht jedoch gegenüber: - ?Trainer? ist keine geschützte Berufsbezeichnung, es kann sich jeder Trainer nennen. - Trainer besitzen keinen geregelten Ausbildungsgang und kein Berufsbild. - es kein allgemein verbindliches ?Gütesiegel? für Trainer. - es besteht ein Mangel an wissenschaftlicher Literatur bzw. empirischen Untersuchungen zum Thema Trainer-Qualifikation. Hieraus ergibt sich die Problemstellung, die Qualifikation des Trainers zu untersuchen, und zwar anhand dreier Perspektiven: - die Qualifikation aus der Sicht der Teilnehmer von betrieblichen Weiterbildungen. - aus der Sicht von Personalverantwortlichen, die Trainer engagieren bzw. Vorgesetzte der Trainer sind. - aus der Sicht der Trainer selbst.. Diese drei Gruppen stellen die Stichprobe der empirischen Untersuchung dar. In Kapitel 2 werden Verfahren und Methoden erörtert, um die Qualifikation von Trainern zu untersuchen (sog. Anforderungsanalyse). Die Wahl fiel auf zwei halbstandardisierte Verfahren, die Repertory Grid-Technik und die Critical Incident-Technik (Erläuterung siehe unten). Diese haben den Vorteil: - keine Beurteilungsmerkmale vorzugeben. - konkrete Erlebnisse mit Trainern zum Gegenstand zu haben. - mit ihnen alle drei obigen Gruppen in gleicher Weise befragen zu können. In den nächsten Kapiteln wird: - der Stand der Literatur zum Thema Trainer-Qualifikation darstellt. - es werden Stellenanzeigen für Trainer untersucht. - und es wird die eigene empirische Untersuchung dargestellt. In Kapitel 3 wird die verfügbare Literatur zum Thema dargestellt: - der Literatur zum Berufsbild des Lehrers. - der Literatur zu den sog. Prinzipien der Erwachsenenbildung . - der direkt auf Trainer und deren Aufgaben bezogenen Literatur. Der Wandel der Trainer-Rolle wird beschrieben (von der fachlich orientierten Lehrkraft zu einem Prozess- und Problemlösungsberater). Das Berufsbild des Trainers wird diskutiert. Abschließend in diesem Kapitel werden die Aufgaben, die sich aus den erwähnten Quellen ergaben, gegliedert, um so zu einem ersten Anforderungsprofil zu [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: This paper deals with three highly controversial aspects in the international finance literature: the degree of international financial integration, the economic impact of capital mobility, and the potential role of capital controls in the emerging international financial architecture. Regarding the first aspect, many observers have been influenced by the recent hype about ?globalisation? and in fact take it for granted that capital markets have become almost fully integrated into a world financial marketplace. This paper, reviews evidence that challenges this conventional wisdom, though confirming that the degree of international financial integration is rising. With respect to the second aspect, it is demonstrated that there are circumstances under which the free flow of international capital could negatively impact upon economic performance and/or otherwise welfare-enhancing domestic policies. This finding conflicts with traditional theory and provides an economic rationale for the judicious introduction of capital controls. With this assertion in mind, the final aspect, the role of capital controls, is investigated. The specific question explored is how far restrictions on international capital flows are able to avert a costly economic imbalance arising from fluctuations in the balance of payments. Although the international consensus seems to have shifted in recent years towards promoting Chilean-style capital controls as a potential new building block in the international financial landscape, this paper cautions against such a generalisation of the Chilean experience. Rather, a review of the empirical literature suggests that much of Chile?s economic success story in the last decade can be explained by factors other than its control regime. The rising degree of international financial integration enhances the need for small countries to resolve their dilemma of being dependent on external funding and, at the same time, most vulnerable to sudden reversals of international capital flows. Yet, simple solutions of how to counterbalance the potential threats of capital mobility in a second-best equilibrium, are not found to be easily forthcoming. In particular, this paper argues that capital controls are no panacea ? even less so, if they delay necessary macro- and microeconomic reforms. A worrying feature of the international financial system, partly due to continued innovations in financial engineering, is that [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Inhalt der vorliegenden Entwurfsarbeit ist die Wirtschaftlichkeitsbetrachtung von Installationssystemen am Beispiel der Commerzbank-Zentrale in Frankfurt/Main. In den letzten Jahren haben sich einschneidende technische Veränderungen in der Kommunikationstechnik sowie der Ver- und Entsorgung ergeben. So hat sich beispielsweise der Installationsgrad eines modernen Büroarbeitsplatzes in den letzten dreißig Jahren mehr als verdoppelt. Das Anforderungsprofil an Arbeitsbereiche in komplexen Bürogebäuden und Fertigungsstätten hat sich drastisch geändert. Die heutigen Anforderungen werden durch häufige Nutzungsänderungen und wechselnde Raumaufteilung bestimmt. Bei einem für moderne Bürogebäude anzunehmenden Nutzungszeitraum für Büroflächen von ca. 5 Jahren ergeben sich bei einer Nutzungsdauer des Gebäudes von ungefähr 50 Jahren allein 10 Nutzungsänderungen. Dieser Umstand erfordert Bau- und Installationssysteme, die wirtschaftliche und problemlose Erweiterungs- und Umbaumaßnahmen gewährleisten. In den letzten Jahren haben sich Doppelboden- und Hohlraumbodensysteme - gegenüber herkömmlicher Installationsführung in abgehängter Decke, Fensterbank- oder Unterflurkanälen - trotz höherer Kosten als ideale Lösungen bewährt. In der vorliegenden Entwurfsarbeit soll zunächst ein Überblick über die wesentlichen Gebiete der Haustechnik und deren Installationsmöglichkeiten gegeben werden; der Schwerpunkt ist dabei die Beschreibung möglicher Installationsführungen für die Versorgung mit elektrischer Energie. Erfolgte die Installationsführung üblicherweise in abgehängten Decken oder Unterflurkanälen, so setzen Architekten und Bauherrn in letzter Zeit immer mehr auf Installationsfußböden; diese werden beschrieben und ihre Vor- und Nachteile erläutert. Im weiteren Verlauf werden anhand einer Neubaumaßnahme eines hochtechnisierten Bürogebäudes zwei mögliche Installationssysteme für das Gewerk Elektroinstallationsarbeiten gegenübergestellt. Als Referenzobjekt dient das Commerzbank-Gebäude in Frankfurt am Main, da dieses Bürogebäude mit seiner Installationstechnik beispielhaft und zukunftsweisend ist. Gewählt werden eine Ausführungsvariante mit Doppelboden (Variante A) und eine Ausführungsvariante mit Unterflur- und Fensterbankkanalsystem (Variante B). Für beide Varianten wird exemplarisch anhand eines Geschosses eine detaillierte Kostenermittlung durchgeführt. Anschließend erfolgt eine Bewertung der Ergebnisse und die Auswahl [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Entwurfsarbeit soll auf Basis der gemeinsam mit Studenten der CMU erstellten Planungsunterlagen ein Brandschutzkonzept für das Preview-Center entwickelt werden. Zur Beurteilung ist dafür die Niedersächsische Bauordnung (NBauO) und die Musterverordnung über den Bau und Betrieb von Versammlungsstätte (MVStättVO) heranzuziehen. Im 1. Kapitel werden deshalb die gesetzlichen Grundlagen und die Probleme, die sich beim Erstellen eines Brandschutzkonzeptes ergeben, kurz erläutert. Bedauerlicherweise verlief das Projekt aufgrund einiger Schwierigkeiten mit der gesponserten Software und den zeitlich unterschiedlichen Semesterplänen der beteiligten Universitäten nicht wie anfangs erwartet, so dass die Planungsunterlagen nicht über die 2. Planungsphase der HOAI (Vorplanung) hinausgehen. Dieser Planungsstand und die äußeren Randbedingungen, die durch die Messegesellschaft bzw. das Baugrundstück vorgegeben sind, werden im 2. Kapitel in Form einer Zustandsbeschreibung wiedergegeben. Anschließend wird im 3. Kapitel versucht, ein Brandschutzkonzept auf der Grundlage der gesetzlichen Regelungen und unter Beachtung des vorliegenden Planungsstandes zu entwickeln. Jeder Abschnitt des 3. Kapitels behandelt jeweils ein für ein Brandschutzkonzept notwendigen Gesichtspunkt. Innerhalb eines Abschnittes wird der jeweils behandelte Unterpunkt kurz einführend erläutert, und anschließend werden die Forderungen der Landesbauordnung und den Sonderbauverordnungen in eigenen Worten wiedergegeben. Es wird bewusst darauf verzichtet, die einzelnen Paragraphen zu zitieren; die angesprochenen Paragraphen sind deshalb auch auszugsweise als Anlage beigefügt. Sind dazu bereits Planunterlagen vorhanden, werden diese auf die gesetzlichen Forderungen hin überprüft und gegebenenfalls Verbesserungsvorschläge oder Ergänzungen vorgenommen. Ist dies nicht der Fall, so werden anhand der Vorschriften mögliche Realisierungen erörtert bzw. die entsprechende Vorschrift als Forderung aufgestellt. Am Ende eines Abschnittes werden die einzelnen Erkenntnisse noch einmal in Form von Tabellen oder Skizzen zusammengefasst, um sich beim flüchtigen Durchlesen zu jedem Punkt schnell einen Überblick zu verschaffen. Innerhalb der einzelnen Unterabschnitte werden häufig Verweise zu anderen Unterabschnitten angegeben, um nicht unnötig bereits festgelegte Forderungen zu wiederholen; dadurch wird eine gewisse - beabsichtigte - Unabhängigkeit der einzelnen [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: In der vorliegenden Arbeit wird der Aufbau einer ERDA-Detektoranlage zur Bestimmung tiefenaufgelöster Konzentrationsprofile dünner Schichten beschrieben. Die Anlage wurde in zahlreichen Messungen mit Schwerionenstrahlen und Spaltfragmentquellen getestet. ERDA (Elastic Recoil Detection Analysis) ist eine kernphysikalische Untersuchungsmethode, die auf der elastischen Streuung schwerer Ionen mit den Atomen einer dünnen Festkörperprobe basiert. Die Information über die Tiefenprofilverteilung im Target wird mit ERDA durch die Spektroskopie der aus der Probe ausgestoßenen Ionen gewonnen. Eine Auflösung von atomaren Monolagen ist dabei prinzipiell möglich. Gang der Untersuchung: Der erste Teil der Arbeit befasst sich mit der Motivation für das ausgewählte Thema. Im zweiten Teil der Arbeit werden die theoretischen Grundlagen der ERDA-Analyse formuliert. Im einzelnen wird auf die mit dieser Methode realisierbare Isotopentrennung und Bestimmung der Tiefenkonzentrationsprofile eingegangen. Der dritte Teil der Arbeit befasst sich mit dem Aufbau und der Funktionsweise eines DE-E-Detektorteleskops. Neben der Energiemessung ermöglicht ein Teleskop eine kernladungsspezifische Elementtrennung. Der fünfte Teil der Arbeit zeigt den Aufbau einer ERDA-Messapparatur am Tandembeschleuniger in Köln. Anschließend werden erste Experimente präsentiert. ERDA stellt eine zuverlässige und auch für industrielle Anwendungen sehr interessante Methode dar. Von Korrosionsforschung bis zur Chipherstellung finden sich Einsatzgebiete von ERDA. Der Zugang zu einem Ionenbeschleuniger kann durch eine Kooperation mit ausgewählten Universitäten, die über Beschleunigerlabors verfügen, gewährleistet werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 2.Theoretische Formulierung der Spektrometrie elastisch gestreuter Targetionen9 2.1Teilchendiskriminierung mit der ERDA-Technik9 2.2Tiefenaufgelöste Konzentrationsbestimmungen14 3.Allgemeine Grundlagen für den Bau eines delta-E-E Detektorteleskops17 3.1Funktionsweise einer Ionisationskammer17 3.1.1Primäre Ionisation17 3.1.2Bewegung der Ladungsträger im Gas20 3.1.3Entstehung und Verarbeitung des Signals in einer Ionisationskammer21 3.1.4Bedeutung des Frisch-Gitters24 3.2Arbeitsweise eines ionenimplantierten Halbleiterdetektors26 4.Energieauflösung in der ERDA-Spektroskopie28 4.1Prinzipielle Grenzen der Teilchendiskriminierung28 4.1.1Energieverluststreuung29 4.1.2Statistik des [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Konzept der Virtuellen Unternehmen (VU) erfreut sich seit der Prägung des Begriffs ausgesprochener Prominenz. Die Vision dabei ist, die Wertschöpfungskette durch kooperative Zusammenarbeit von Partnern mit spezifischen Kernkompetenzen unter intensivem Rückgriff auf Informations- und Kommunikationstechnologien zu optimieren und eine besonders kundenorientierte und wettbewerbsfähige Leistungserstellung zu erreichen. Ziel der Arbeit ist es zu analysieren, welche Veränderungen und Anforderungen sich durch virtuelle Organisationsstrukturen für einzelne, im besonderen betroffene betriebliche Funktionsbereiche ergeben. Im Sinne einer Praxisorientierung wird diskutiert, inwiefern sich das Konzept auf Call Center-Organisationen übertragen läßt und inwiefern die VU zugeschriebenen Stärken realisiert werden können. Es hat sich gezeigt, daß die Auflösung intra- und interorganisationaler Grenzen tatsächlich mit massiven Auswirkungen auf die untersuchten Bereiche Human Resources, Marketing, Controlling und hinsichtlich rechtlicher Aspekte einher geht. Aus der erhöhten Komplexität ergeben sich neue, steigende Anforderungen an Management und Projektpartner. VU sind gerade für den Einsatz innovativer, rechnergestützter Marketinginstrumente prädestiniert, um die Effizienz und Effektivität des Leistungsspektrums aus Sicht des Kunden positiv zu beeinflussen. Zur Sicherung der Koordinations-, Reaktions- und Adaptionsfähigkeit bedarf es eines Controllings auf VU-Ebene. VU werfen zahlreiche, heute z.T. noch unbeantwortete rechtliche Fragen auf. Auf Call Center läßt sich das VU-Konzept nicht eins zu eins übertragen. So ist die geforderte rechtliche Selbständigkeit der Agenten als Projektpartner und eine nur temporäre Kooperation oftmals nicht gegeben. Dennoch lassen sich - etwa durch die Anwendung von Telearbeitskonzepten - durch Virtualisierung der Strukturen auch in Call Centern Wettbewerbsvorteile erzielen. Chancen virtueller Call Center bestehen neben kosten- und kapazitätsbezogenen Vorteilen v.a. in Synergiepotentialen, die sich durch die Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern ergeben. Um Chancen nutzen und Risiken minimieren zu können, bedarf es für die betrieblichen Funktionsbereiche der Kenntnis der sich durch die Virtualisierung ergebenden Besonderheiten. Diese ähneln in virtuellen Call Centern weitgehend den allgemein für VU diskutierten Spezifika. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Theoretische [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Aufgrund der rasanten technischen Entwicklung wird computervermittelte Kommunikation eine immer größere Rolle in Gesellschaft und Unternehmen spielen. Besonders in letzteren gibt es einen immensen Bedarf an der Aufklärung der Effekte computervermittelter Kommunikation im Zusammenspiel von Unternehmenskultur und Unternehmenskommunikation. Um diesem Forschungsanliegen nachzugehen, wurden zwei Abteilungen in einem Softwareunternehmen ausgewählt, deren Mitglieder zu einem alle am selben Standort und zum anderen lokal verteilt an mehreren Standorten tätig sind. Mittels eines Online-Fragebogens wurden Daten zu Mediennutzung, Medienerfahrung, Einstellungen, Werten und Normen im Umgang mit computervermittelter Kommunikation erhoben. Um diese Befunde zu ergänzen, Interviews geführt, in denen weiteres Material zu Unternehmenskultur und Unternehmenskommunikation gesammelt wurde. Die Ergebnisse zeigten deutlich, dass Kultur und Kommunikation im Unternehmen sich wechselseitig bedingen, und dass Unternehmenskultur über die Medien der computervermittelten Kommunikation an die Unternehmensmitglieder weitergegeben und durch diese modifiziert wird. So kann es zur Bildung von Subkulturen, Meinungsverschiebungen zu extremeren Standpunkten, einem erhöhten Einfluss von Kollegen und Vorgesetzten sowie einer den Aufgaben angepassten Wahl und Nutzung von Kommunikationsmedien kommen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.SZENARIO5 1.EINFÜHRUNG7 2.THEORETISCHER TEIL10 2.1Jedes Unternehmen hat seine eigene Kultur10 2.1.1Ein Unternehmen hat Kultur13 2.1.2Ein Unternehmen ist Kultur14 2.1.3Ein Unternehmen hat und ist Kultur14 2.1.4Gemeinsamkeiten der drei Ansätze15 2.1.5Die verschiedenen Gesichter der Unternehmenskultur17 2.2Jedes Unternehmen hat seine eigene Kommunikation20 2.2.1Unternehmenskultur gestaltet Unternehmenskommunikation21 2.2.2Unternehmenskommunikation schafft Unternehmenskultur22 2.2.3Ohne Kultur keine Kommunikation und umgekehrt23 2.3Unternehmenskommunikation via Computer24 2.3.1Phänomene und Befunde in Unternehmen25 2.3.2Theorien zur computervermittelten Kommunikation28 2.3.2.1Social Context Cues Theory28 2.3.2.2Social Identity Deindividuation Theory29 2.3.2.3Social Influence Model of Media Use29 2.3.2.4Structural Contingency Theory30 2.3.3Exkurs: Computer Supported Cooperative Work und Groupware31 2.4Fragestellungen39 3.EMPIRISCHER TEIL42 3.1Das Untersuchungsdesign42 3.1.1Die Meßinstrumente: [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: In einer Zeit des Umbruchs wandeln sich ehemalige Gunstfaktoren und Leitbilder. Städte sind hiervon in besonderer Weise betroffen, da ehemals harte Standortfaktoren an Bedeutung verlieren und weiche Standortfaktoren in den Vordergrund treten. Aber auch als Lebensraum sind Städte verstärkt auf ein positives Image angewiesen. Die kulturelle Vielfalt und das kulturelle Angebot einer Stadt werden dabei mehr denn je zum imagebildenden Träger eines Stadtbildes. Städten mit natürlich gewachsenen kulturhistorischen Wurzeln wird der Ausbau mit kulturellen Einrichtungen erleichtert. Diese Einrichtungen besitzen ihre eigenen Wirkungsfelder und Leistungen, mit denen sie den Strukturwandel einer Stadt entsprechend abfedern oder beschleunigen können. Die Stadt Düsseldorf gehört zweifelsohne zu den Städten, die schon frühzeitig ein eigenes kulturelles Profil sowie starke kulturelle Attraktivität entwickelt haben. Dies wird insbesondere im Altstadtgebiet sichtbar. Viele Anzeichen deuten darauf hin, dass sich der weiche Standortfaktor Kultur zu einem eigenständigen Wirtschaftsfaktor entwickelt hat. Somit werden die kulturellen Prägungen heute verstärkt wirtschaftlich nutzbar gemacht, wie sich an der Umwandlung des Handelshafens zur Medienmeile zeigen lässt. Doch scheint eine einseitige tertiäre Ausrichtung der Kultur- und Medienwirtschaft auch Chancen zu vergeben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung5 1.1Problemstellung und Zielsetzung5 1.2Arbeitsaufbau und Methodik6 2.Vom Fordismus zum Post-Fordismus8 2.1Der Fordismus und seine Kennzeichen8 2.2Die Krise des Fordismus10 2.3Der Post-Fordismus und seine Kennzeichen13 3.Die Kultur- und Medienwirtschaft15 3.1Die Stellung der Kultur- und Medienwirtschaft innerhalb der heutigen Gesellschaft und Ökonomie15 3.2Definition und Abgrenzung der Kultur- und Medienwirtschaft18 3.3Die Bedeutung der Kultur- und Medienwirtschaft für die städtische und regionale Entwicklungs- und Wirtschaftsförderungspolitik26 3.3.1Standortfaktoren für kultur- und medienwirtschaftliche Betriebe und Unternehmen28 3.3.2Qualifikationsanforderungen der Kultur- und Medienwirtschaft30 3.3.3Die Kultur- und Medienwirtschaft als Segment des Arbeitsmarktes32 3.3.4Integrations- und Nutzungspotentiale der Kultur- und Medienwirtschaft34 3.3.5Die Kultur- und Medienwirtschaft als Werbe- und Wirtschaftsfaktor36 3.3.6Technologische Innovationen und Anwendung der Kultur- und Medienwirtschaft38 4.Die [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The world economy has undergone enormous changes since the late 1980s. The trend of globalisation has more and more integrated societies and linked continents with one another. The result has been the development of free trade areas such as NAFTA (North American Free Trade Area), the EU customs union, and emerging markets in Asia. Countries had to cope with this development of a near free market economy and higher competition. Governments introduced new laws and regulations and great reforms and adjustments had to be made. The effects of the above led to great impacts on general business and the entire world economy. Companies started to enter new markets. To link all its facilities and office buildings and factories, the Intranet was established. With such an efficient LAN network, all the offices of a worldwide operating organization were linked with the central computer system of the company?s headquarters and data and information was easily accessible. At the same time, PC users discovered the Internet leading to a worldwide revolution and to the so-called Information Age. The Internet has experienced tremendous growth during the last few years in the western world and companies started to introduce their own web sites on the Internet. Basically, everyone had access to these company sites and firms started to advertise themselves and to offer their products and services online and developed new marketing concepts in the e-commerce business. At the same time the telecommunication industry was booming. Online providers and mobile telecommunications companies experienced fast and significant growth due to the World Wide Web, deregulation and lower prices. The New Economy was born and companies came into existence like Yahoo! and Amazon.com, and so many more creating millions of new high-tech jobs, especially in the United States and later on also in Europe. Demand for personal computers and servers have increased dramatically. The hardware needed had to be provided, which created another boom in the industry. Chipmakers like Intel and AMD became successful global players and new technologies were introduced at an ever-faster speed. At the same time the global economy brought up new start up companies onto the market, which are producing other important components of computers like modems and video and networking cards and high speed cables. Software companies introduced new programs needed, creating new high-income [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Managementsysteme, die für ein stabiles Umfeld geschaffen wurden, scheinen in einem Zeitalter, das durch große und vor allem schnelle Veränderungen gekennzeichnet ist, nicht mehr adäquat. Erfolgreiches Management setzt die Entwicklung einer konsistenten, zukunftsgerichteten Unternehmensstrategie und deren treffende Umsetzung voraus. Dabei zeigt sich in der Praxis häufig ein Dilemma: Strategien werden zwar gut formuliert, allerdings scheitert ihre Umsetzung an Kommunikationsbarrieren im Unternehmen. Aus einer Untersuchung des US-amerikanischen Fortune-Magazins geht hervor, dass weniger als zehn Prozent von oftmals fundierten Strategien umgesetzt werden. Als Ursache wird angeführt, dass nur fünf Prozent der Mitarbeiter die Strategie verstehen und nur 25 Prozent der Manager einen finanziellen Vorteil aus erfolgreicher Strategieumsetzung erzielen. Um dieses Dilemma zu überwinden, werden von Unternehmensleitungen Methoden gefordert, die eine Verbindung zwischen Mitarbeiterleistung und Strategie herstellen können. Eine solche Verbindung verbirgt sich hinter dem Begriff des ?Performance Measurement?, der die regelmäßige Messung der Erfolgswirksamkeit einer Strategie durch Leistung der Mitarbeiter mit Hilfe eines Kennzahlenkataloges bezeichnet. Im Konzept der Balanced Scorecard, als mögliche Form des Performance Measurement, wird der wirtschaftliche Erfolg des Unternehmens nicht ausschließlich aus der finanziellen Sichtweise beurteilt, sondern um eine Kundenperspektive, eine interne Perspektive der Geschäftsprozesse und einer Lern-/Entwicklungsperspektive ergänzt. Weltweit ist die Balanced Scorecard auf breites Interesse an Hochschulen, bei Managementberatungen sowie in Unternehmensleitungen und im Controllingbereich gestoßen. Seit etwa zwei Jahren erhält sie auch im deutschsprachigen Raum nicht als neuartiges Kennzahlensystem, sondern als Managementsystem zur Umsetzung von Strategien viel Aufmerksamkeit. Bei der Wahrnehmung der Balanced Scorecard als weiteres Controlling-Instrument sind bisher kaum skeptische Stimmen erkennbar, in der Literatur dominiert die eher euphorische Verbreitung des Konzepts. Da aber tiefgreifende Erfahrungen aus der Praxis nur sehr vereinzelt vorliegen, soll in dieser Arbeit eine kritische Distanz bei der Vorstellung und Untersuchung dieser Controlling-Konzeption gewahrt werden; es könnte die Vermutung entstehen, dass es sich lediglich um die typische Modeerscheinung eines Managementkonzeptes [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: In der vorliegenden Diplomarbeit sollen die Entscheidungskriterien eines Going Public an den Neuen Markt untersucht werden. Es wird aufgezeigt, dass die strengeren Zulassungsvoraussetzungen gegenüber Aspekten der monetären Bewertung am Neuen Markt in den Hintergrund treten. Die Börsensegmente und ihre Zulassungsvoraussetzungen werden dargestellt, und hinsichtlich der Folgewirkungen der Publizitätspflichten untersucht. Die Kurswirkungen und deren Einfluss auf die Segmentauswahl bilden hierfür die zentrale Untersuchungsgrundlage. Im Anschluss daran wird die finanztheoretische Sichtweise der Unternehmensbewertung der tatsächlichen Bewertung am Neuen Markt gegenübergestellt, und mit denen anderer Segmente verglichen. Aufgrund fehlender Untersuchungen wird bei den Werten des Neuen Marktes auch auf eigene Berechnungen zurückgegriffen. Die monetären Besonderheiten des Neuen Marktes werden am Beispiel des Bookbuilding-Verfahrens, der Graumarktkurse, der Emissionsrenditen und der Erwartungsbildung untersucht. Die gängigen Analysemethoden zur Bewertung von Emittenten werden auf deren Anwendbarkeit bei der Beurteilung von Wachstumsunternehmen überprüft. Abschließend werden der Neue Markt als Marketingfaktor, und die höhere Marketingeffizienz der eingesetzten Marketinginstrumente als zusätzliche Entscheidungsaspekte für ein Going Public an dieses Segment identifiziert und beurteilt. Diese Diplomarbeit ist ein Beitrag zur Beurteilung der Entscheidungskriterien, aber auch eine Bestandsaufnahme der derzeitigen Präferenzen bei der Segmentauswahl. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Die Zulassungsvoraussetzungen der Börsensegmente6 2.1Der Freiverkehr7 2.2Der Geregelte Markt7 2.3Der Amtliche Handel9 2.4Der Neue Markt10 2.4.1Die Einführung des Wachstumssegments10 2.4.2Die Zulassung zum Wachstumssegment11 3.Die Publizitätspflicht als Kriterium15 3.1Die Voraussetzungen der Ad hoc-Publizitätspflicht15 3.1.1Der Normadressat15 3.1.2Die Emittentenbezogenheit und die noch nicht öffentliche neue Tatsache16 3.1.3Die Folgewirkungen auf den Geschäftsverlauf und die Finanz- oder Vermögenslage16 3.2Das Verhältnis von Ad hoc-Publizität und Regelpublizität17 3.3Die Deutsche Gesellschaft für Ad hoc-Publizität mbH18 4.Die Folgewirkungen der Publizität auf die Kursverläufe20 4.1Der Einfluss der Veröffentlichungstechnologie20 4.1.1Der DAX, der MDAX und die Nebenwerte20 4.1.2Der Neue Markt21 4.2Die [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Die vorliegende Arbeit behandelt mit der Währungsreform des Jahres 1948 ein einschneidendes Ereignis der deutschen Wirtschaftsgeschichte. Der zweite Weltkrieg hatte Deutschland, wie weite Teile Europas in eine Trümmerlandschaft verwandelt und forderte allein in Deutschland 8,3 Mio. Menschenleben. Neben den unvorstellbaren Sachschäden und dem menschlichen Leid, hinterließen die Kriegsfinanzierung und die damit verbundene Lenkung der Wirtschaft ein zerrüttetes und somit funktionsunfähiges Geldwesen. Zudem hatten die Regierungen der Siegermächte, d.h. der USA, der UdSSR, Großbritanniens und Frankreichs, durch die Berliner Deklaration am 5. Juni 1945 offiziell die oberste Regierungsgewalt über Deutschland übernommen. Deutschland befand sich somit in einer Situation, die das sich in den fünfziger Jahren entfaltende Wirtschaftswachstum wie ein Wunder erscheinen lässt. Die Sanierung des westdeutschen Geldwesens gilt weithin als ?Initialzündung? für den späteren Wachstumsprozess. Die Frage, was diese ?Initialzündung? ausmachte und was sie genau bewirkte, bildet den Schwerpunkt dieser Arbeit. Im folgenden wird unter Währungsreform ?eine solche Neuordnung des Geldwesens verstanden, die einer Geldzerrüttung ein Ende setzt und die Voraussetzung für eine funktionsfähige Geldwirtschaft wieder herstellt. Sie ist nur dann sinnvoll, wenn eine grundsätzliche Änderung der bisherigen Wirtschaftspolitik mit ihr verbunden ist?, d.h. die Verbindung einer Währungsreform mit einer Wirtschaftsreform ist für den Erfolg dieser Maßnahme unerlässlich. Ziel dieser Arbeit ist es, zu untersuchen, in welcher Weise in Westdeutschland bei der Neuordnung des Geldwesens vorgegangen und dadurch die Voraussetzungen für den wirtschaftlichen Wiederaufstieg geschaffen wurden. Dazu soll im einzelnen folgenden Fragestellungen nachgegangen werden: Welche Pläne standen zur Durchführung der Währungsreform zur Verfügung und was waren ihre wesentlichen Inhalte (dies schließt die Frage nach der Entstehung einer Notenbank als unverzichtbare institutionelle Voraussetzung für die Durchführung einer Währungsreform mit ein), wie wurden diese Pläne umgesetzt, welches waren die unmittelbaren wirtschaftlichen Folgen der Reform und welchen Einflüssen war das Währungssystem bis Ende 1952 ausgesetzt? Gang der Untersuchung: Bevor auf diese Fragestellungen eingegangen wird, erfolgt im anschließenden zweiten Kapitel zunächst die Skizzierung der politischen und wirtschaftlichen [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das T1 zugrunde liegende Übersetzungssystem METAL wird in seiner Entwicklung und Funktionsweise beschrieben. T1 wird daraufhin aus Nutzersicht untersucht. Dazu werden charakteristische Defizite, die bei der Übersetzung verschiedener linguistischer Phänomene vom Englischen ins Deutsche auftreten, aufgezeigt. Vor diesem Hintergrund wird ein kohärenter englischer Text aus dem Übersetzungsalltag (Gebrauchsanweisung) mit T1 ins Deutsche übertragen. Die 71 übersetzten Sätze werden nacheinander diskutiert. Daraus ergibt sich, dass die richtige lexikalische Zuordnung der Verben und das korrekte Ausfüllen der Valenzrahmen der Verben der Zielsprache das Übersetzungsergebnis stark beeinflussen. Weiterhin könnte T1 dadurch optimiert werden, dass die unterschiedlichen grammatischen Konstruktionen besser erkannt und Mustern zugeordnet werden. Außerdem besteht Kodierungsbedarf bei zahlreichen Wörterbucheinträgen für einzelne Lexeme. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.Vorbemerkung 1.Einleitung 2.Der Transfer von der Ausgangssprache in die Zielsprache im maschinellen Übersetzungsprozess 2.1Lexikalische und strukturelle Unterschiede zwischen Ausgangssprache und Zielsprache 2.2Transfer von mehrdeutigen Lexemen 2.3Struktureller Transfer 3.Entwicklung von T1 3.1Entwicklung der maschinellen Übersetzung bis zu den Anfängen von METAL 3.2Entstehung von METAL 3.3Portierung auf PC, Arbeit mit T1 4.Die Wörterbücher bei METAL 5.Der Übersetzungsprozess bei METAL 5.1Analyse 5.2Transfer 5.3Synthese 6.Veranschaulichung der Übersetzungsleistung von T1 anhand ausgewählter linguistischer Phänomene 6.1Konditionalsätze 6.1.1Allgemeines 6.1.2Realis 6.1.3Konditional I 6.1.4Konditional II 6.1.5Diskussion der Übersetzungsbeispiele 6.2Phrasal Verbs, Prepositional Verbs und Phrasal-prepositional Verbs 6.2.1Allgemeines 6.2.2Phrasal Verbs 6.2.2.1Intransitive Phrasal Verbs 6.2.2.2Transitive Phrasal Verbs 6.2.3Prepositional Verbs 6.2.4Phrasal-prepositional Verbs 6.2.5Diskussion der Übersetzungsbeispiele 6.3Verbvalenzen 6.3.1Allgemeines 6.3.2Verbvalenzen in der MÜ 6.3.3Der Transfer von Verben bei METAL, die Zuweisung von Kasusrollen und das Ausfüllen von Valenzrahmen 6.3.4Übersetzung unterschiedlicher Valenzmuster mit T1 6.3.4.10-wertige Verben 6.3.4.2Obligatorisch 0-wertig, fakultativ 1-wertige Verben 6.3.4.3Obligatorisch 1-wertige Verben 6.3.4.4Obligatorisch 1-wertig, fakultativ 1-wertige [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit der Kommunikation geringer Reichweite zwischen mobilen Einheiten am Beispiel kommunizierender Fahrzeuge im Straßenverkehr. Dazu wird zunächst der Stand der Forschung auf diesem Gebiet dargestellt. Die Anforderungen an ein Kommunikationssystem für die Gefahrenwarnung im Straßenverkehr werden abgeleitet. Daraus wird ein Lösungsvorschlag mittels bekannter und modifizierter Algorithmen entwickelt. Der Lösungsvorschlag wird in bezug auf das verwendete Kanalzugriffsverfahren analysiert. Gütekriterien für die Anwendung zur Gefahrenwarnung werden motiviert und formalisiert. Der Weg zur Bewertung des System anhand dieser Gütekriterien wird aufgezeigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 1.1Aufgabenstellung1 1.2Gliederung der Arbeit1 1.3Zur Notation2 I.Stand der Forschung3 2.Forschungsprogramme4 2.1Europäische Forschungsprogramme4 2.2Amerikanische Forschungsprogramme4 2.3Japanische Forschungsprogramme5 3.Experimente und existierende Systeme6 3.1Europäische Aktivitäten6 3.2Amerikanische Aktivitäten7 3.3Japanische Aktivitäten8 4.Kanalzugriffsverfahren10 4.1ALOHA11 4.2Slotted ALOHA13 4.3Reservation ALOHA13 4.4Concurrent Slot Assignment Protocol (CSAP)14 4.5Decentral Channel Assignment Protocol (DCAP)17 4.6Demand-Assigned Multiple Access Protocol (DAMAP)17 4.7Access Control with Interference Detection (AC/ID)18 4.8Busy Tone Multiple Access (BTMA) und Reservation BTMA (R-BTMA)18 4.9Carrier Sense Multiple Access (CSMA)19 4.10Cooperative Optimized Channel Access for Inter-Vehicle Communication (COCAIN)20 5.Dezentrale Synchronisation21 6.Standards für lokale Funknetze23 6.1Standard IEEE 802.11-199723 6.1.1Physikalische Schicht23 6.1.2Kanalzugriffskontrolle23 6.1.3Diskussion der Kanalzugriffskontrolle24 6.2Standard ETSI RES-10 HIPERLAN26 6.2.1Physikalische Schicht26 6.2.2Kanalzugriffskontrolle26 6.2.3Diskussion zu HIPERLAN28 7.Kommunikation zwischen Robotern29 7.1Lokale Kommunikation29 7.2Explizite und implizite Kommunikation30 7.3Kommunikation durch ?Hallo!?-Rufe30 7.4Kommunikation mit Aushängeschildern31 7.5Kommunikation zwischen Mikrorobotern31 8.Einbettung dieser Arbeit33 8.1Allgemeine Anforderungen33 8.1.1Abgrenzung zu anderen Systemen34 8.2Anforderungen an das Kanalzugriffsverfahren35 II.Ein Kommunikationssystem zur Gefahrenwarnung36 9.Systembeschreibung37 9.1Voraussetzungen37 9.2Schema des Systems39 9.3Dienste der einzelnen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die industrielle Produktion steht auf allen Stufen in vielfältigen Austauschbeziehungen zur natürlichen Umwelt. Offene Stoffflüsse belasten die Umwelt vor allem durch die Entnahme natürlicher Ressourcen (Rohstoffe, Hilfsstoffe und Energie) und durch produktionsbedingte Emissionen u.a. in Form von Schadgasen, Abwässern, Abfällen und Reststoffen. Die konkrete Belastung der Umweltmedien Wasser, Luft und Boden hängt jedoch stark vom jeweiligen Produktionsverfahren und den verwendeten bzw. hergestellten Stoffen ab. In der vorliegenden Arbeit soll aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten umweltfreundlicher Produktionsverfahren im Sinne des integrierten Umweltschutzes theoretisch vorhanden sind, welche Chancen in der ökonomischen Realität bestehen und an welche Grenzen der integrierte Umweltschutz insgesamt stoßen kann. Deutschland ging auf dem Umweltgipfel der Vereinten Nationen 1992 in Rio de Janeiro zusammen mit vielen anderen Ländern der Erde eine Verpflichtung zur nachhaltigen umweltverträglichen Entwicklung (Sustainable Development) ein. Ein Beitrag zur Einlösung dieser Verpflichtung ist das im Frühjahr 1994 verabschiedete Kreislaufwirtschaftsgesetz mit dem politischen Motiv der umweltfreundlichen Umgestaltung des Wirtschaftssystems. Konkret bedeutet dies, dass das Produktions- und Fertigungssystem mit seinen vielen Abfallströmen und ungewollten Nebenprodukten dahingehend umgestaltet werden soll, dass davon soviel wie möglich wiederverwendet werden kann. Die Durchflusswirtschaft soll also in eine Kreislaufwirtschaft umgestaltet werden. Zur Verwirklichung dieser Idealvorstellung sind jedoch eine kritische Überprüfung und ein Umdenken des hochvernetzten Produktionssystems erforderlich. Der Weg der nachhaltigen, zukunftsverträglichen Entwicklung kann nach Einschätzung der Industrie- und Handelskammern Nordrhein-Westfalens der des produktionsintegrierten Umweltschutzes sein. Die wesentliche Aufgabe des integrierten Umweltschutzes ist die vorsorgende Verhinderung von Umweltschäden. Die üblicherweise am Ende eines Produktionsprozesses auftretenden Schäden werden hierbei nicht durch Nachsorgetechnologien (z.B. Filter, Rauchgasentschwefelungsanlagen usw.) reduziert, sondern im Sinne eines präventiven Umweltschutzes bereits an der Quelle vermieden. Dazu müssen Produktionsverfahren und Produkte bereits bei der Konzeption so ausgelegt, optimiert und aufeinander abgestimmt werden, dass Abgase, Abwässer und Abfälle gar nicht erst [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Alle Anzeichen sprechen dafür, dass in den kommenden Jahren ein Land zurück in den Kreis der Weltmächte aufsteigen wird, welches schon vor einigen Jahrhunderten eine führende Rolle spielte - China. Damit würde das ?Reich der Mitte? etwas erreichen, was vor ihm noch keine andere, einstmals vergangene Hochkultur geschafft hat. Dass man an der Volksrepublik China wirtschaftlich und politisch nicht vorbeikommt, haben die meisten Unternehmen und Regierungen der Industriestaaten erkannt. Auch Deutschland hat sein Engagement in den letzten Jahren verstärkt. Die Märkte werden neu verteilt und wer nicht vertreten ist, wird es schwer haben. China war, neben anderen asiatischen Ländern, lange Fertigungsstätte für die Märkte in den Industriestaaten. Doch heute wollen auch die Chinesen im Binnenmarkt konsumieren. Ausländische Produkte sind dabei sehr beliebt, da sie den einheimischen Gütern, besonders vom Entwicklungsstand und der Qualität her, überlegen sind. Zudem ist es ?in Mode?, den neuen, wenn sich auch noch auf niedrigem Niveau bewegenden Wohlstand, mit ausländischen Marken zur Schau zu stellen. Wer in China Geschäfte machen möchte, für den ist es notwendig, im Land sein. Mit Direktinvestitionen müssen sich die Unternehmen Zugang zum chinesischen Markt verschaffen. Die Regierung der Volksrepublik lässt durch ihren Protektionismus erkennen, dass keine andere Strategie langfristig Aussicht auf Erfolg bietet. Das hat zur Folge, dass nicht nur, wie dies bis vor wenigen Jahren der Fall war, lohnintensive Fertigung nach China verlagert oder dort aufgebaut wird, sondern auch materialintensive Fertigungsunternehmen nachziehen müssen. Fast alle großen Unternehmen sind deshalb heute schon vor Ort, und wenn es nur mit einem Repräsentationsbüro ist. Direktinvestitionen erfordern vor allem einen soliden Kapitalstock, mit dem man die in der Regel verlustreichen Anfangsjahre bewältigen kann. Der Großteil der Klein- und Mittelbetriebe hat in diesem Bereich die stärksten Probleme und verpasst deshalb unter Umständen den rechtzeitigen Einstieg. Die gerade angesprochene verlustbringende erste Zeit des Unternehmensaufbaus in China, bis zur Erreichung der Gewinnschwelle, soll so schnell wie möglich überwunden werden. Hierzu stehen drei aussichtsreiche Vorgehensweisen im Hinblick auf den Umsatz und auf die Kosten zur Verfügung. Durch den Vertrieb und durch verstärkte Marketingaktivitäten kann man den Absatz fördern und so den Umsatz [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Immer wieder wurde in den letzten Jahren über eine mögliche Zunahme von Gewalt und damit von aggressiven Verhaltensweisen in den verschiedensten Bereichen unserer Gesellschaft berichtet. ?Steigende Zahlen zur Gewalt ... sagen (jedoch) nichts über tatsächliche Veränderungen, sondern zunächst nur etwas über die Veränderung der öffentlichen Aufmerksamkeit und die Bereitschaft aus, solche Straftaten auch anzuzeigen.? Ob aggressives Verhalten wirklich zugenommen hat, lässt sich statistisch kaum nachweisen. Zugenommen hat aber auf jeden Fall das subjektive Gefühl, bedroht zu sein und aggressivem Verhalten ohnmächtig gegenüber zu stehen. Darüber hinaus kommt man im konkreten Einzelfall schnell an die Grenzen der eigenen Friedfertigkeit und Belastbarkeit, wenn man mit aggressivem Verhalten konfrontiert wird. Genau an dieser Stelle möchte ich mit meiner Arbeit ansetzen. Gang der Untersuchung: Während ich im ersten Teil dieser Arbeit mit der Erklärung aggressiven Verhaltens anhand verschiedener psychologischer Theorien die Grundlage zum verstehen dieser Verhaltensweisen lege, habe ich den zweiten Teil ganz der Darstellung der verschiedenen Möglichkeiten, aggressives Verhalten zu verringern, gewidmet. Im dritten Teil schließlich fließen die theoretischen Überlegungen des ersten und zweiten Teils in ein Seminar zum Thema ?Aggression? ein, dessen pädagogische Grundlagen im wesentlichen aus der Themenzentrierten Interaktion von Ruth C. Cohn und der humanistischen Psychologie und Pädagogik stammen und den Seminarteilnehmern ganzheitliches (d.h. kognitives und emotionales) Lernen ermöglichen sollen. Insgesamt liegt der Schwerpunkt dieser Arbeit allerdings mehr auf dem Thema ?Aggression? als auf den pädagogischen Methoden, die zur Umsetzung dieses Themas in einem Seminar notwendig sind. Diese Arbeit lässt sich auch als Handbuch verstehen. Ein Handbuch, das interessierte Pädagogen in die Lage versetzen soll, ein eigenes Seminar zum Thema ?Aggression? auszuarbeiten und durchzuführen. Gleich zu Beginn dieser Arbeit möchte ich jedoch betonen, dass ich mich auf den folgenden Seiten nur mit alltäglichen Aggressionen beschäftige. Auf die Ursachen von Terrorakten, Kriegen oder ?ethnischen Säuberungen? kann ich in diesem Zusammenhang genauso wenig eingehen wie auf die sogenannte ?strukturelle Gewalt?. Außerdem habe ich zur Erklärung nur die psychologische Aggressionsforschung herangezogen. Andere Theorien werde ich nur streifen und [¿]
Inhaltsangabe:Beinleitung: ei der Konzeption und Auslegung eines elektrischen Antriebssystems müssen im wesentlichen Punkte wie Oberwellengehalt, Pendelmomente, Schaltverluste, Regeldynamik und Verhalten bei nicht-stationärem Betrieb untersucht werden. Diese Arbeit hat auf Basis eines konfigurierbaren Mikrocontrollers die Grundlage hierfür geschaffen. Der elektrische Antrieb ist eine Synchronmaschine mit permanenterregtem Axialfeld und Ringkernwicklung (SPARK). Um beim verwendeten spannungseinprägenden Zwischenkreisumrichter die bestmögliche Ausnutzung zu erwirken, wird die Raumzeiger-Pulsweitenmodulation verwendet. Die Regelung ist als feldorientierte Regelung in rotorbezogenen (d,q)-Koordinaten realisiert. Gang der Untersuchung: Der erste Teil der Arbeit bestand darin, die vorhandenen Hardwarekomponenten an das SAB80C167-Evaluation Board anzupassen. Aus den Phasenströmen (LEM-Module) und der absoluten Rotorlage (Resolver) wurde ein Pulsmuster generiert, das einen 3-phasigen Brückenwechselrichter ansteuert. Die Stromsignale sind sinusförmige Signale und werden über ein Eingangsfilter der Analogeinheit zugeführt. Im zweiten und umfangreicheren Teil wurden die C-Routinen für die feldorientierte Regelung implementiert und optimiert. Mit Hilfe des Satzes nichtlinearer Differentialgleichungen, die die Synchronmaschine beschreiben, wurde der geschlossene Regelkreis entwickelt. Somit entstand die bekannte kaskadenförmige Reglerstruktur mit PI-Stromregler, I-Drehzahlregler und P-Lageregler. Um für den Stromregelkreis eine Zykluszeit von 400µs erreichen zu können, ist das Zahlenformat durchgängig Integer. Die bezüglich der Verarbeitungsgeschwindigkeit erzielten Ergebnisse sind im Vergleich zu bisherigen DSP-basierende Lösungen recht zufriedenstellend. Benötigte mathematische Funktionen sind als Iterationen bzw. als eine LUT (look-up table) realisiert. Es wurde eine angemessene Skalierung der Größen vorgenommen, damit der sich fortpflanzende Fehler möglichst gering bleibt. Der Mikroprozessor 80C167 besitzt einige Funktionen, die für embedded control Anwendungen von Interesse sind. Hierbei sind beispielsweise die A/D-Wandlung mittels PEC Pipeline, die fast external Interrupts, die ?on-the-fly? einstellbare PWM-Einheit und nicht zuletzt das CAN-Bus Modul zu nennen. Die betriebene Maschine läßt sich in Strom und Drehzahl regeln, bei zu wählender Schaltfrequenz zwischen 1kHz und 14kHz. Der Regelmodus, der Sollwert und die maschinenabhängigen Parameter [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Schulhöfe heute - in der Mehrzahl bieten sie dem Betrachter ein abschreckendes Bild: asphaltierte, betonierte, wenig gegliederte Flächen mit vereinzelten DIN-Norm-gerechten Sport- oder Spielgeräten, heruntergetrampelten Pflanzflächen, wenigen Sitzmöglichkeiten und kaum ?Geheimen Ecken? in die die Augen des Lehrpersonals nicht vordringen können. Das soll der Platz der Erholung zwischen den anstrengenden Stunden sein? Wo finden die Sinne Nahrung auf der kahlen schwarzen Asphaltfläche? Wo ist die grüne Wiese; die so gut duftet, ein weiches Polster für den müden Körper bietet und Lebensraum für verschiedene krabbelnde, summende kriechende Kleinlebewesen ist? Brauchen wir die Natur nicht mehr, sperren wir sie einfach aus und bewegen uns nur noch auf hygienisch einwandfreiem, gesundheitlich unbedenklichem Terrain? Schule muss sein - das ist sonnenklar. Dennoch sollte es möglich sein, den leistungsdruck-geprägten Alltag der Schülerinnen und Schüler zu entspannen und Nischen der Erholung, Ablenkung und Sinnesentfaltung auf dem Schulgelände zu schaffen? Wer keine angemessenen Aufenthaltsmöglichkeiten während der Pausen nutzen kann, der wird auch im darauffolgenden Unterrichtsgeschehen unkonzentriert und lustlos sein und das Ende des Tages schnell herbeiwünschen. Die Schulhöfe des Gymnasiums Essen - Werden regten mich aufgrund ihres wenig gegliederten kahlen Anblicks zu Überlegungen an, was verändert werden sollte, um den Lernenden, Lehrenden, Anwohnenden ein Stück ihrer Umwelt in verändertem, harmonischem Gewand näherzubringen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung4 2.Geografische und historische Einordnung des Plangebietes5 2.1Lage im Raum5 2.2Geschichte des Stadtteils Essen Werden6 3.Infrastruktur7 3.1Verkehr7 2.3.1Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr7 2.3.2Straßenverkehr7 2.3.3Schifffahrt8 3.2Wohnbebauung8 3.3Gewerbe9 3.4Einkaufsmöglichkeiten im Stadtgebiet9 3.5Öffentliche und kirchliche Einrichtungen in Stadtgebiet und Umgebung10 3.6Grünverbund10 3.6.1Sportstätten in Werden und Umgebung11 4.Wohnbauarchitektur und Kirchenbauten11 5.Gymnasium Essen Werden14 5.1Geschichte der Schule14 5.2Bauabfolge, Nutzungen und Architektur der einzelnen Gebäudeteile15 5.3Statistische Angaben zur Schule22 5.4Aktivitäten des Gymnasiums23 6.Außenanlagen des Gymnasiums26 6.1Raumkantenanalyse26 6.2Beschreibung des derzeitigen Zustands der Außenanlagen31 6.2.1Schulhof Gebäudekomplex A31 6.2.2Schulhof [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In einem Zeitalter der vielversprechenden informations- und kommunikationstechnologischen Innovationen kommen auch Pädagogik und Erwachsenenbildung nicht umhin, die realen Möglichkeiten des multimedial unterstützten Lernens zu erforschen und zu nutzen und sich kritisch mit den Grenzen des Lernens mit Multimedia auseinanderzusetzen. Die ständige Veränderung und die rasche Entwicklung der Neuen Medien sind gleichermaßen Ursache der Notwendigkeit lebenslangen Lernens und multimediales Hilfs- und Veranschaulichungsmittel für individuelle Lern- und Informationsprozesse (nicht nur) Erwachsener. Selbstlernkompetenz wird durch die Entwicklung sowohl gefordert als auch gefördert. Die vorliegende Arbeit evaluiert am Beispiel tutorieller und simulativer Lernprogramme Untersuchungen zur Wirksamkeit unterschiedlicher Lernprogrammtypen aus erwachsenenpädagogischer Perspektive und unter Heranziehung lern- und kognitionspsychologischer Erkenntnisse. Welchen Einfluss der gezielte Einsatz bestimmter multimedialer Lernprogramme auf den Gesamtzusammenhang der erwachsenenspezifischen Lehr-Lern-Situation haben kann und welche Chancen hinsichtlich des individuellen Lernerfolges unter welchen Voraussetzungen bestehen, sucht die Arbeit möglichst umfassend und differenziert aufzuzeigen. Dieses Ziel wird in den folgenden drei Kapiteln Theoretischer Rahmen, Praktischer Teil und Synthese kontinuierlich verfolgt. Gang der Untersuchung: Das Lernen Erwachsener generell als auch das Erwachsenenlernen aus erwachsenenpädagogischer und psychologischer Perspektive bilden gemeinsam mit kognitionspsychologischen Konzepten und pädagogisch-didaktischen Betrachtungen des multimedialen Lernens im II. Kapitel die thematische Fundierung für die Entwicklung einer theoretischen Konzeption zur Wirksamkeit von Lernprogrammen. Der praktische Teil (Kapitel III), in dem nach einer thematischen Heranführung verschiedene Evaluationen analysiert und deren empirische Ergebnisse systematisiert werden, dienen als Grundlage für die Überprüfung und Ergänzung der weiterentwickelten Konzeption. Die Erweiterung der Konzeption und die Integration der vielfältigen theoretischen und empirischen Ergebnisse erfolgen schließlich im Rahmen der Synthese im IV. Kapitel der Arbeit: Die Darstellungen der Bedingungen für einen größtmöglichen Lernerfolg und der Wirksamkeit tutorieller und simulativer Lernprogramme im Vergleich dient der umfassenden Orientierung hinsichtlich Entscheidungen [¿]
Inhaltsangabe:Bedienungsfreundlichkeit (Usability) zählt heute zu einem der wichtigsten Qualitätskriterien und somit auch zu einem wesentlichen Erfolgsfaktor eines Produktes. Im Mittelpunkt steht der eigentliche Anwender eines Systems. In diesem Zusammenhang ist es wichtig, dass auch die Meinungen und Vorschläge der Anwender berücksichtigt werden. Die dazu nötigen Daten können am besten in Form eines empirischen Usability-Tests gewonnen werden. Diese Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Durchführung und Auswertung eines empirischen Web-Usability Tests. Eingangs wird der Begriff Usability näher erläutert. Ebenso werden verschiedene Methoden zur Messung von Usability, speziell im World-Wide-Web, vorgestellt. Ein weiteres Kapitel beschäftigt sich mit grundlegenden Erkenntnissen zur Gestaltung von Webseiten. Hierbei wird auf die häufigsten Fehler im Webdesign näher eingegangen. Im praxisorientierten Teil der Diplomarbeit werden anhand von zwei ausgewählten Methoden 15 verschiedene Webseiten auf ihre Benutzbarkeit getestet. Die erste Methode besteht aus einer Checkliste. Als zweite Methode wird Scenario-Based-Testing angewendet. Bei den getesteten Webseiten handelt es sich um Seiten von Banken, Versicherungen und Zeitungen. Mittels eigens ausgewählter und auf die Seiten abgestimmter Tasks (Aufgaben) werden die einzelnen Seiten auf empirische Weise getestet. Zu diesem Zweck testeten verschiedene Probanden die Webseiten in einer laborähnlichen Umgebung. Die Personen repräsentieren einen Querschnitt der typischen Internetbenutzer im europäischen Raum. Anhand der Auswertungen ist sehr schön zu sehen, welche Usabilityfehler beim Webdesign gemacht werden. Die dabei gewonnen Erkenntnisse können dann bei einem möglichen Redesign der Seiten vermieden werden. Diese Vorgehensweise entspricht einem iterativen Prozess bei dem es darum geht die Webseiten laufend zu verbessern und anschließend wieder zu testen, um den Ansprüchen der eigentlichen Benutzer gerecht zu werden. Interessant ist auch die Feststellung, dass sich in manchen Bereichen die Meinungen und Vorlieben der eigentlichen Benutzer nicht unbedingt mit den Vorstellungen der Designer und Usabilityexperten decken müssen. Hier zeigt sich immer wieder, dass es von großer Bedeutung ist, die eigentlichen Endbenutzer in den Designprozess mit einzubeziehen um gute und wettbewerbsfähige Webseiten entwerfen zu können. Mögen die gewonnenen Erkenntnisse und der theoretische Hintergrund dem Leser dieser [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ausgangspunkt dieser Arbeit ist die Feststellung, dass sich jedes Unternehmen bei der Planung und Durchführung seiner Teilnahme am wirtschaftlichen Wettbewerb in einem Spannungsfeld zwischen Marketing und Recht bewegt. Am Ende dieser Arbeit steht ein gedankliches Konzept zur Bewältigung dieser Spannungen, das sich in folgenden Aussagen zusammenfassen lässt: Das Recht äußert sich im Marketingprozess in Form von Maßnahmen, d.h. im präventiven, defensiven und offensiven Verhalten der Wettbewerber zum Schutz und zur Durchsetzung ihrer subjektiven Rechte. Die Dualität von Marketing-Rechts-Problemen in Verbindung mit dem hohen Spezialisierungsgrad der Komponenten ?Recht? und ?Marketing? erfordert zur Durchführung der in (1) umschriebenen Maßnahmen regelmäßig eine organisierte Kooperation von Marketingmanagern und Rechtsexperten, die mit dem Begriff Marketing-Rechts-Management (MRM) bezeichnet wird. Ziel des MRM ist die optimale Berücksichtigung des Rechts im Marketingprozess. Der Maßstab für dieses an sich nicht quantifizierbare Optimum sind die übergeordneten Marketingziele, die sich sowohl aus Gewinnzielen als auch aus Sicherheitszielen zusammensetzen. Ein Unternehmen, das über ein effizientes MRM verfügt hat einen Vorteil im Wettbewerb. Die organisatorische Gestaltung des MRM ist eine Führungsaufgabe. Die Zusammenarbeit von Marketingmanagern und Rechtsexperten erfordert ein Mindestmaß an Koordination zur Gewährleistung der gemeinsamen Zielausrichtung. Die Durchführung konkreter organisatorischer Maßnahmen ist jedoch - bedingt durch die Vielfalt und Verschiedenartigkeit der Marketing-Rechts-Probleme - schwierig, so daß lediglich günstige Rahmenbedingungen geschaffen und ein grundsätzliches Aktionsprogramm festgelegt werden können. In der Betrachtung der Markteinführung eines einzelnen Produktes wie dem Lufterfrischer ?Pyramide? kann die praktische Relevanz der Konzeption des MRM in dieser Arbeit nicht allgemeingültig ?bewiesen? werden. Mit Hilfe einer in der Literatur zu dieser Thematik eher unüblichen Betrachtungsweise sind ausführlichere Praxisbeispiele (sogen. Case Studies) jedoch in hohem Maße zur Veranschaulichung der Marketing-Rechts-Problematik und der Aufgabe und Chance ihrer Bewältigung im Marketingprozess geeignet. Zum einen hilft diese Arbeit dem Praktiker - d.h. sowohl dem Marketingmanager als auch dem Juristen - marketingrechtliche Probleme systematischer anzugehen, indem er von bestimmten rechtlichen [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Der in Kapitel A erarbeitete Definitionsrahmen "IS" wird im folgenden Kapitel B mit dem Bild des IS in afrikanischen EL gefüllt: Es wird aufgezeigt, wie der IS entsteht und wie seine Mikrostruktur aussieht. Auf Basis dieser Kenntnisse über den IS kann dieser dann in Kapitel C in den makroökonomischen Zusammenhang eingeordnet werden. Nach einer Darstellung der zwischen IS und FS bestehenden wirtschaftlichen Zusammenhänge erfolgt die Diskussion der grundsätzlichen Bedeutung des IS für die gesamte Volkswirtschaft in EL Afrikas. Kapitel D geht anschließend genauer auf die Art und Bedeutung dynamischer Aspekte des IS ein. Unternehmensspezifische Gründe evolutionären Wachstums im IS und daraus abgeleitete wirtschaftspolitische Implikationen werden am Fallbeispiel des kenianischen IS dargestellt. Kapitel E rundet die Arbeit mit weiterführenden Gedanken zum Thema ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV A.Einführung1 1.Abgrenzung des Untersuchungsgegenstandes ?Informeller Sektor in Entwicklungsländern?1 2.Struktur der Arbeit6 B.Grundlagen7 1.Theoretische und praktische Entstehung des Informellen Sektors7 1.1Entstehung des Konzepts ?Informeller Sektor? im entwicklungstheoretischen Kontext7 1.2Entstehung des Informellen Sektors in Entwicklungsländern9 1.2.1Push-Faktoren9 1.2.2Pull-Faktoren11 2.Merkmale des Informellen Sektors13 2.1Teilnehmer13 2.2Wirkungsstätten14 2.3Unternehmen15 2.4Wirkungsfelder15 2.5Einkommen16 2.6Probleme17 2.6.1Interne Probleme17 2.6.2Externe Probleme18 C.Die Bedeutung des Informellen Sektors im volkswirtschaftlichen Beziehungsgeflecht20 1.Beziehungen des Informellen Sektors zum Formellen Sektor20 1.1Vorwärtsgerichtete Beziehungen20 1.2Rückwärtsgerichtete Beziehungen24 2.Volkswirtschaftliche Auswirkungen des Informellen Sektors26 2.1Allokationswirkungen26 2.1.1Das Kriterium ?Marktbeschaffenheit?26 2.1.1.1Beschaffungsmärkte26 2.1.1.2Absatzmärkte27 2.1.1.2.1Formelle Absatzmärkte28 2.1.1.2.2Informelle Absatzmärkte29 2.1.1.2.3Gemeinsame Absatzmärkte30 2.1.2Das Kriterium ?Produktivität?31 2.1.2.1Arbeitsproduktivität33 2.1.2.2Kapitalproduktivität34 2.1.3Das Kriterium ?Innovationsfähigkeit?34 2.1.4Das Kriterium ?Konsumentenorientierung?35 2.1.5Das Kriterium ?Mobilisierung ungenutzter Ressourcen?36 2.2Distributionswirkungen40 2.2.1Durch Angebot informeller [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: In the 1980s many U.S. companies restructured. This was a reaction to the striking deterioration in the performance of 1970s. In the 1990s studies emerged making similar observations for the European companies (De Jong, 1995). Explanations for this poor performance often focus an the quality of corporate investment decisions. In particular, several authors (Marris, 1964; Mueller, 1972) suggested convincing theoretical arguments which were backed with empirical support (Baumol et al (1970), Grabowski and Mueller (1975), Shinnar et al (1989), and Mueller and Reardon (1993)) that managerial discretion was at the heart of this problem. This paper provides estimates of rates of return an investment using a newly developed efficient markets approach by D.C. Mueller and E. Reardon (1993). This technique relates a firm's investment performance relative to cost over a given period of time to the change in its market value. Making assumptions about efficiency of the capital markets and depreciation, it enables to infer a rate of return relative to the cost of funds which are used to finance investment. We present this measure of investment performance (c) for 2868 companies from 27 countries over the 1984--1994 period. Though estimates for the whole sample show a large fraction of firms earning returns to investment below the opportunity cost of capital for their owners over the last decade, individual countries and industries demonstrated considerable heterogeneity in investment performance. The results suggest for the U.S. a better investment performance in the last decade than over the 1970s. The best performance comes from the Asian companies, whereas the European and Scandinavian companies occupy a place between these two country groups. In addition to this, we can make three important observations. First, we are able to establish strong empirical evidence that a large number of companies in the sample have invested above the levels that were consistent with shareholder wealth maximization in the last decade. Second, this overinvestment problem is more pronounced for the European and Anglo-Saxon companies. And, third, low returns an investment are highly correlated with the use of internally generated funds. The companies that make greater use of the external capital markets have an average higher returns an their investments. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: Acknowledgements3 Abstract4 List of [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Begriff Beratung fällt im Zusammenhang mit der stationären somatischen Krankenpflege sehr selten. Pflegende beraten in der ambulanten Pflege und dort besonders im Rahmen des Pflegerversicherungsgesetzes. Erst seit kurzem wird Beratung als pflegerischer Auftrag auch der stationären somatischen Krankenpflege in der Fachpresse diskutiert. Ist Beratung im Krankenhaus ein pflegerischer Auftrag? Und wenn, orientiert sie sich, wie Hösl-Brunner/Herbig schreiben, fast ausschließlich an fachspezifischer Informationsvermittlung? Mit diesen Fragen setzt sich die vorliegende Arbeit auseinander. Dazu werden zunächst theoretische Grundlagen der Beratung erläutert. Anschließend werden ausgesuchte Aspekte der Pflege auf diese Fragestellung hin betrachtet. Auf einen historischen Rückblick über die Entwicklung der Pflege zum Frauenberuf folgt ein Blick auf die moderne Pflegetheorie. Hier exemplarisch dargestellt durch das Allgemeine Systemmodell von Imogene M. King. Im Anschluss daran erfolgt eine kritische Beurteilung ausgesuchter gesetzlicher Grundlagen für die Pflege in Deutschland bezogen auf den Beratungsaspekt. Im letzten Teil der Arbeit wird eine qualitative Untersuchung dargestellt. Im Rahmen dieser Untersuchung wurden Pflegekräfte zu ihrem Umgang mit diesem Thema befragt. Im Anschluss an die Darstellung der Ergebnisse werden diese in Bezug zu den vorangestellten theoretischen Ausführungen gesetzt. Den Abschluss dieser Arbeit bildet ein Ausblick auf potentielle Ansatzpunkte zum zukünftigen Umgang mit der Beratung in der stationären somatischen Krankenpflege. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 0.Einleitung1 1.Beratung - Versuch einer Begriffsbestimmung2 1.1Beratung in Feldern sozialer Arbeit2 1.2Psychosoziale Beratung4 1.2.1Funktionen5 1.2.2Merkmale6 1.2.3Abgrenzung7 1.2.4Voraussetzungen8 1.2.5Methoden10 1.2.6Ziele11 1.2.7Zusammenfassende Betrachtung13 2.Beratung in der stationären somatischen Krankenpflege14 2.1Begriffsbestimmungen15 2.1.1Kommunikation15 2.1.2Interaktion16 2.1.3Zwischenmenschliche Beziehung16 2.1.4Gespräch17 2.1.5Gesprächsführung19 2.2Geschichtlicher Rückblick19 2.2.1Pflege als Auftrag christlicher Nächstenliebe20 2.2.2Pflege als Frauenberuf21 2.3Pflegetheorie24 2.3.1Kings Allgemeines Systemmodell25 2.4Gesetzliche Grundlagen29 2.4.1Gesetz über die Berufe in der Krankenpflege (Krankenpflegegesetz KrPflG) vom 04. Juni 198529 2.4.2Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für die [¿]
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