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  • av Philipp Gaenslen
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Gegenstand der Arbeit ist die Entwicklung eines Kennzahlensystems zur Beurteilung des ?Gesundheitszustandes? eines Unternehmens. In der Vergangenheit wurde die ganzheitliche Betrachtung von Unternehmen häufig vernachlässigt. Im Vordergrund standen meist finanzielle Maßstäbe. In den letzten Jahren wurde jedoch festgestellt, daß rein finanzielle Maßstäbe als Frühwarnindikatoren ungeeignet sind. Unternehmenskrisen und -probleme machen sich in den finanziellen Ergebnissen oft erst zu einem Zeitpunkt bemerkbar, wenn sehr viele und vor allem erfolgswahrscheinliche Sanierungschancen bereits verpaßt worden sind. Aus diesem Grund wird versucht, Unternehmen ganzheitlich zu betrachten und nicht-finanzielle Maßstäbe, die viel bessere Frühwarneigenschaften aufweisen, in die Unternehmensanalyse mit einzubeziehen. In der vorliegenden Ausarbeitung soll aufbauend auf dem Konzept der Balanced Scorecard ein Instrument erarbeitet werden, das eine solche ganzheitliche Analyse des ?allgemeinen Gesundheitszustandes? eines Unternehmens ermöglicht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII 1.Einleitung1 1.1Thematische Einführung1 1.2Projekthintergründe2 1.3Konzeptionelle Vorgehensweise4 2.Theoretische Grundlagen7 2.1Kennzahlen7 2.1.1Kennzahlen-Definition in der Literatur7 2.1.2Alternativen der Systematisierung von Kennzahlen8 2.1.3Funktionen von Kennzahlen im Unternehmen9 2.1.4Grenzen und Gefahren der Kennzahlen-Anwendung11 2.2Kennzahlensysteme12 2.2.1Kennzahlensystem-Definition in der Literatur12 2.2.2Alternativen der Systematisierung von Kennzahlensystemen13 2.2.3Funktionen von Kennzahlensystemen im Führungssystem von Unternehmen15 2.2.4Traditionelle Kennzahlensysteme17 2.2.5Gefahren und Grenzen bei der Anwendung von Kennzahlensystemen21 2.3Neue Ansätze des Performance Measurement22 2.3.1Definition von Performance Measurement22 2.3.2Balanced Scorecard24 2.3.3Anforderungen an das zu entwickelnde Kennzahlensystem und Verwendbarkeit der vorgestellten Ansätze26 2.4Vorgehen bei der Generierung von Kennzahlensystemen27 2.5Gesundheit als Eigenschaft von Unternehmen29 3.Erarbeitung des Kennzahlensystems31 3.1Struktureller Aufbau des Kennzahlensystems32 3.2Charakteristika der Unternehmens-Zielgruppe33 3.2.1Maschinenbaubranche33 3.2.2Unternehmen mit rund 1 Mrd. DM Umsatz34 3.3Ableitung der gesundheitsrelevanten Unternehmensmerkmale35 3.3.1Finanzielle [¿]

  • av Lothar Thorwesten
    1 545,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Im Rahmen dieser Untersuchungsreihe wurden in einem Zeitraum von 18 Monaten in einer randomisierten, kombinierten Quer- und Längsschnittstudie 50 Patienten mit operativ versorgter vorderer Kreuzbandruptur in der 8., 12. und 24. postoperativen Woche ganganalytisch untersucht. Insgesamt nahmen 33 Männer mit einem Durchschnittsalter von 27,7 Jahren sowie 17 Frauen mit einem Durchschnittsalter von 26,4 Jahren an der Untersuchungsreihe teil. Die Teilnehmerzahl reduzierte sich zum 2. Test auf 35 Patienten bzw. 19 Patienten im 3. Test. Als Kontrollgruppe diente ein gesundes Probandenkollektiv, bestehend aus 14 Männern mit einem Durchschnittsalter von 30,6 Jahren sowie 5 Frauen mit einem Durchschnittsalter von 26,2 Jahren. Die Bewegungsanalyse wurde bei standardisierten Geschwindigkeiten von 3 km/h und 4 km/h auf einem Laufband durchgeführt. Als Bewegungsanalysesystem wurde ein automatisches elektrooptisches Verfahren mit passiven retro-reflektierenden Markern eingesetzt. Die Ermittlung der Bodenreaktionskräfte erfolgte mittels in den Boden eingelassener Kraftmessplatten. Die Ergebnisse der kinemetrischen Untersuchung zeigen eine signifikante Reduzierung der Standzeit auf der betroffenen Seite zu allen Testzeitpunkten sowie eine Verkürzung der Schrittlänge der betroffenen Seite im 1. und 2. Test. Die kinemetrischen Daten des Kniegelenks offenbaren ein persistierendes Streckdefizit beim Fersenkontakt sowie ein bestehendes Extensions-Flexions-Defizit in der Standphase. Die gemessenen Parameter des Sprunggelenks deuten auf eine Adaptation des maximalen Gelenkwinkels in der Standphase für beide Seiten hin. Die Hüftwinkel der gesunden Gegenseite zeigen eine deutlich stärkere Hüftextension kurz vor Ende der Standphase. Die modifizierten Gelenkstellungen zu den unterschiedlichen Bewegungsphasen spiegeln sich in veränderten Bewegungsgeschwindigkeiten zur Aufrechterhaltung eines möglichst harmonischen Gangbildes wider. Die dynamometrischen Messungen ergeben in der 24. postoperativen Woche noch signifikante Seitendifferenzen für die antero/posterioren Kraftparameter. Dies gilt auch für das 2. Kraftmaximum der vertikalen Kraftkomponente. Die deutlich reduzierte Ausprägung des vertikalen Drehmoments auf der betroffenen Seite erklärt sich durch eine veränderte Bewegungsstruktur mit reduzierter Innen- und Außenrotation des verletzten Beines. Insgesamt erreicht das Gangbild der Patienten in der 24. postoperativen Woche nicht die [¿]

  • av Matthias Knoch
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Etablierung virtueller internetbasierter Marktplätze bricht für die Unternehmen momentan ein neues Zeitalter an, dessen Auswirkungen an die der Industriellen Revolution heranreichen könnten. Der Einsatz dieser digitalen Intermediäre im Beschaffungsbereich ermöglicht die Überwindung sowohl geographischer, technischer als auch sozio-kultureller Grenzen und ebnet damit den Weg für eine völlig neue Zusammensetzung von Wertschöpfungsketten sowie die Realisierung dramatischer Effizienzpotentiale. Diese Arbeit beleuchtet neben einigen theoretischen Hintergründen den aktuellen Entwicklungsstand virtueller Marktplätze und versucht, deren Erfolgs-chancen hinsichtlich Organisations-, Prozess- und Kostenstrukturen überblicksmässig aufzuzeigen. Eine empirische Umfrage unter deutschen und Schweizer Unternehmen diente sowohl der Ermittlung des derzeitigen Nutzungsgrades als auch der Validierung theoretischer Überlegungen hinsichtlich virtueller Marktplätze. Drei besonders interessante Pilotanwender werden darüber hinaus in Fallstudien näher vorgestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISVIII TABELLENVERZEICHNISX ABKÜRZUNGSVERZEICHNISXI 1.EINLEITUNG1 1.1PROBLEMSTELLUNG1 1.2MOTIVATION2 1.3ABGRENZUNG3 2.BEGRIFFSDEFINITIONEN UND GRUNDLAGEN5 2.1BEGRIFFSDEFINITIONEN5 2.1.1Electronic Commerce5 2.1.2Virtuelle Marktplätze5 2.1.3Electronic Purchasing/Electronic Procurement6 2.1.4Supply Chain6 2.2GRUNDLAGEN DER DIGITALEN ÖKONOMIE8 2.2.1Wettbewerbstheorie9 2.2.2Transaktionskostentheorie10 2.2.3Theorie der Eigentumsrechte und Principal Agent Theorie11 2.3ELEKTRONISCHE MÄRKTE11 2.3.1Theoretische Grundlagen elektronischer Märkte11 2.3.2Evolutionäre und revolutionäre Veränderungen12 2.3.3Marktbegriff und Konzeption13 2.3.4Semiotisches Marktmodell14 2.3.5Markttransaktionen15 2.4TECHNISCHE INFRASTRUKTUR17 2.4.1Historie17 2.4.2Aktueller Stand der Technologie18 2.4.3Infrastruktur virtueller Marktplätze21 2.4.3.1Basisdienste21 2.4.3.2Zusatzdienste21 3.VIRTUELLE MÄRKTE25 3.1AKTUELLES UMFELD UND ENTWICKLUNGSSTADIUM25 3.1.1Entwicklungsphasen und Ausmaß des E-Commerce25 3.1.2Anteil virtueller Märkte am E-Commerce28 3.1.3Besondere Bedingungen in Europa28 3.1.4Situation in Deutschland, der Schweiz und Österreich30 3.2TREIBENDE KOMPONENTEN VIRTUELLER MÄRKTE31 3.2.1Veränderte Marktkräfte zwingen zur Neuorientierung31 3.2.2Einfluß kleiner und mittlerer Unternehmen [¿]

  • - Peer involvement als neuer Weg in der HIV/AIDS-Pravention
    av Peter Rudolf
    947,-

  • av Melanie Cremer
    1 125,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Depression ist eine der häufigsten psychischen Erkrankungen im Erwachsenenalter. Obwohl sie beide Geschlechter betrifft, wirkt die Beziehung ?Frauen und Depression? ebenso vertraut wie die These ?Männer leiden an ihrem Körper und Frauen an ihrer Psyche?. Genauere Untersuchungen beweisen tatsächlich eine in vielen westlichen Industriegesellschaften signifikant höhere Ausprägung von Depressionen bei Frauen. Das Konzept der psychischen Störung unter geschlechtsspezifischen Aspekten wird zwar erst seit den 70er Jahren diskutiert, dennoch hat die damit einhergehende intensivierte Berücksichtigung des weiblichen Geschlechts in der wissenschaftlichen Diskussion dazu geführt, dass heute Frauenthemen auf klinisch-psychologischen Kongressen sowie in fast allen Lehrbüchern einen höheren Stellenwert einnehmen. Gerade aus meiner, also der weiblichen, Sicht ist die Betrachtung von ?Frauen und Depression? unter verschiedenen Aspekten interessant. Als zukünftige Sozialarbeiterin sind mir besonders soziale und gesellschaftliche Faktoren wichtig. Ich möchte zeigen, was es bedeutet, in unserer Gesellschaft eine Frau zu sein und wo die Auslöser für die höheren Prävalenzraten der Depression bei Frauen zu suchen sind. Entscheidend ist für mich dabei die Lebenssituation der Frau, die weibliche Sozialisation und das Geschlechterverhältnis im Hinblick auf Gewalt, Arbeitsteilung und Rollenverhalten. Ich verzichte auf eine ausführliche Darstellung medizinischer und biologischer Hintergründe und beschränke mich auf eine allgemeine Diskussion der Frage nach der genetischen Veranlagung von Depression. Auch räumliche Strukturen, deren Bedeutung für psychische Störungen in einem Ost-West-Vergleich Deutschlands erkennbar werden, stellen für mich keinen zentralen Aspekt meiner Arbeit dar, obgleich der Zusammenhang zwischen Raum und psychischen Erkrankungen interessante Hinweise liefern könnte. Alles dreht sich um die Frage: Die Frau ? das depressive Geschlecht? Um diese Frage beantworten zu können, ist zunächst eine Begriffserklärung der Depression sowie eine Definition der klinischen Symptomatik notwendig. Zur Ermittlung der messbaren Faktoren, die mit Depression signifikant in Zusammenhang gebracht werden können, werden dann einige empirische Untersuchungen analysiert. Dafür werden sowohl Erhebungen auf bundesdeutscher Ebene wie auch Ergebnisse aus anderen Ländern und Kulturen herangezogen, um die Relevanz der Thematik ?Frauen und Depression? [¿]

  • av Bjoern Uhl
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge der Internationalisierung der Rechnungslegung hat der deutsche Gesetzgeber in § 297 Abs. 1 HGB börsennotierte Mutterunternehmen dazu verpflichtet, den Konzernanhang um eine Segmentberichterstattung zu erweitern. Dabei äußert er sich jedoch nicht zum Inhalt und zur Ausgestaltung einer solchen Berichterstattung. Diese Regelungslücke sollte durch das Deutsche Rechnungslegungs Standards Committee geschlossen werden. Am 15. September 1999 veröffentlichte das private Rechnungslegungsgremium daher den Entwurf eines Deutschen Rechnungslegungsstandards zur Segmentberichterstattung, der in praktisch unveränderter Form im Mai 2000 als Standard Gültigkeit erlangte. Ziel der Arbeit soll es sein, die vorgeschlagenen Vorschriften einer kritischen Analyse im Hinblick auf den Zweck der Rechnungslegung zu unterziehen. Da in der Harmonisierungsdiskussion auch immer wieder eine Übernahme der Rechnungslegungsvorschriften des IASC gefordert wird, erscheint ein Vergleich der Regelungen der beiden Standardsetter sinnvoll. Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel wird die Problemstellung, das Ziel und der Aufbau der Arbeit besprochen. Daran anschließend wird zunächst der Zweck der Rechnungslegung untersucht, um zu prüfen, ob die Segmentberichterstattung grundsätzlich geeignet ist, diesen Zweck zu erfüllen. Das dritte Kapitel beschäftigt sich zum einen mit der bisherigen deutschen Vorschrift zur Segmentberichterstattung in § 285 Nr. 4 HGB bzw. § 314 Abs. 1 Nr. 3 HGB, zum anderen mit den Regelungen des E-DRS 3, eingebunden in eine kurze Einführung in die Organisation des DRSC. Im vierten Kapitel werden die Vorschriften des IASC zur Segmentberichterstattung dargestellt. Das fünfte Kapitel bildet den Schwerpunkt der Arbeit. Zu Beginn werden die in den vorherigen Kapiteln besprochenen Standards tabellarisch gegenübergestellt. Anschließend erfolgt die Analyse der einzelnen Vorschriften anhand des in Kapitel 2 abgeleiteten Zweckes der Rechnungslegung. Das Kapitel endet mit eigenen Vorschlägen zur Verbesserung der Segmentberichterstattung, die sich teilweise auf die Auswertung von Analystenberichten stützen. Im sechsten Kapitel werden die Ergebnisse der Untersuchung zusammengefaßt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII TabellenverzeichnisVI 1.Einführung1 1.1Problemstellung und Ziele1 1.2Aufbau der Arbeit2 2.Zweck einer Segmentberichterstattung3 2.1Allgemeiner Zweck der [¿]

  • - Zur Hamburger Situation
    av Florian Seelmann-Eggebert
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In einer Gesellschaft, die in der Soziologie oft als ?Informationsgesellschaft? bezeichnet wird, hat die Medienbranche, die ja erst die Voraussetzung dafür schafft, dass Information aufbereitet und transportiert wird, besondere Entwicklungschancen. Vor allem den AV Medien und den sogenannten ?Neuen Medien? wie Multimedia traut man international und national erhebliche Wachstumsraten zu. Insofern ist es kein Wunder, dass unter den deutschen Medienstandorten heute heftiger Wettbewerb herrscht. Wer sich in dieser Konkurrenz behauptet, hofft auf langfristig gesicherte Arbeitsplätze, entsprechende Steuereinnahmen und einen Sogeffekt, der dafür sorgt, dass ich die einmal erfolgte Ansiedlung von Medienbetrieben fortsetzt, weil der Standort insgesamt ein attraktives Image hat. Medienstandorte haben sich zunächst historisch entwickelt. Die Veränderungen, die heute stattfinden, sind oft das Ergebnis einer Standortpolitik, mit der Städte und Bundesländer ein günstiges Klima für den Erhalt und die Neuansiedlung von Medienbetrieben zu schaffen hoffen. Ein Sonderfall ist in diesem Zusammenhang Berlin. Durch die Entscheidung, die Hauptstadt vom Rhein an die Spree zu verlegen, sind Berlin hervorragende Entwicklungschancen im Medienbereich quasi in den Schoß gefallen. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, generell zu klären, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit sich Medienbetriebe an einem Standort wohl fühlen. Beschränkt auf den AV Bereich soll die Entwicklung in Hamburg seit 1945 dargestellt werden. Zu einer korrekten Beurteilung Hamburgs als Medienstadt wird es nötig sein, einen Blick auf die Parallelentwicklungen in den konkurrierenden Standorten Berlin, Köln und München zu werfen. Zwar geben sich Länder und Gemeinden gegenwärtig große Mühe, den Kreis der Standorte zu erweitern. Aber als Hochburgen sind die vier traditionellen Medienstädte bislang unumstritten. Aus der aktuellen Situation der Hansestadt sollen dann mögliche Lehren für eine langfristige Sicherung des Medienstandortes Hamburg gezogen werden. Neben den AV Medien sind in die Betrachtungen auch die Neuen Medien eingeflossen, vor allem am Standort Hamburg. Denn sie haben mittlerweile inhaltlich und technologisch eine große Nähe zu den AV Medien im klassischen Sinne. Sie verzeichnen Zuwachsraten, die für die Zukunft eines Standortes von entscheidender Bedeutung sein können. Außerdem ist nicht auszuschließen, dass die Neuen Medien am Ende alle herkömmlichen [¿]

  • av Oliver Schoepe
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Eine der kritischsten Schadensarten in Verbundwerkstoffen ist der Stoß- bzw. Impactschaden z.B. durch Stein- oder Vogelschlag. Aufgrund von entstehenden Delaminationen kann die Druckfestigkeit der geschädigten Strukturen erheblich abnehmen. Für den erfolgreichen Einsatz von Verbundwerkstoffen ist es deshalb erforderlich, den Einfluss von Impactschädigungen auf die Restfestigkeit und Reststeifigkeit abschätzen zu können. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Diplomarbeit wird der Stand der Forschung zum Impactverhalten von Faserverbundwerkstoffen dargelegt. Anhand von Literaturveröffentlichungen werden analytisch / numerische und experimentelle Untersuchungen erläutert. Im zweiten Teil der Arbeit werden einschnittige Klebeverbindungen mit isotropen Gurten unter einer Impactbelastung berechnet. Als Berechnungsmethoden werden eine analytische Berechnung auf Basis der Zweigurtscheibe nach Bansemir mit Hilfe eines vorhandenen, für den Lastfall modifizierten Fortran-Programmes, FEM-Rechnungen (MARC / PERMAS) und Versagenskriterien verwendet. Die Konfiguration wird als Vorstufe eines Faserverbundes angesehen, wobei die Isotropie der Gurte zu einer Vereinfachung der Berechnung beiträgt. Betrachtet wird dabei der Verlauf der einzelnen Kräfte, Verschiebungen und Spannungen während der Belastung, mit dem Ziel, die für die Delaminationen in Faserverbundwerkstoffen ausschlaggebenden Spannungen bzw. Spannungskombinationen zu ermitteln. Mit verschiedenen Festigkeitskriterien werden die Ergebnisse bewertet, so dass sie den Bruch der Proben möglichst gut erfassen. Letztendlich ist es das Ziel, ein physikalisch mechanisches Verständnis für die Spannungsausbreitung und für die die Delaminationen bewirkenden Spannungen zu entwickeln, so dass später evtl. eine Vorhersage über Delaminationen gemacht werden kann. Abschließend erfolgt eine Zusammenfassung der Ergebnisse und eine kritische Diskussion. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung6 2.Impact bei Faserverbundwerkstoffen8 2.1Faserverbundwerkstoffe, Stand der Technik8 2.2Das Auftreten von Impactbelastungen11 2.2.1Simulierte Impactbelastungen in Versuchen13 2.3Folgen von Impactbelastungen14 2.3.1Einfluss der Impactgeschwindigkeit17 2.4Die Erkennung von Impactschäden und Prüfung von Bauteilen19 2.4.1Sichtkontrolle und Klopftest20 2.4.2Radiologische Verfahren20 2.4.3Akustische Verfahren22 2.5Maßnahmen zur Verbesserung des Impactverhaltens von [¿]

  • av Silke Taucher
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit soll jenen Personen dienen, die sich mit der Textverarbeitung und Publishing am Bildschirm beschäftigen. Da die vorliegende Untersuchung den Vergleich zwischen linksbündigem Flattersatz und dem Blocksatz herstellt ist es vor allem für die Gestaltung von E-Mails, Webseitengestaltung und für das Lesen am E-Book von wichtiger Bedeutung. In unserer heutigen Informationsgesellschaft wird auch das e-learning eine immer größer werdende Rolle in der Aus- und Weiterbildung einnehmen. Das Lernen von CD-ROMs, Telelearning via Internet, CBT-Programme und ähnliches sind bereits Möglichkeiten, die schon heute am Markt angeboten werden. Das sogenannte ?Lernen am Bildschirm? wird immer größere Ausmaße einnehmen und im schulischen Bereich nicht mehr wegzudenken sein. Eine gute typographische Gestaltung von Skripten, Lernunterlagen und Modulen, die das e-learning unterstützen sollen, können den Informationssuchenden positiv bei seiner Arbeit unterstützen. Ziel dieser Arbeit ist es herauszufinden, ob die Lesegeschwindigkeit und Konzentrationsfähigkeit eines linksbündigen Flattersatzes am Bildschirm tatsächlich erhöht wird. Das Ergebnis wird aufgrund einer wissenschaftlichen Forschungsmethode dargestellt. Die Arbeit beschäftigt sich mit der Theorie der Typographie und mit den verschiedenen Möglichkeiten der Textausrichtungen. Der zweite Teil dieser Arbeit umfasst die Auswertung meiner Untersuchung am Computer, die die Lesegeschwindigkeit und die Konzentrationsfähigkeit am Bildschirm aufgrund verschiedener Textauszeichnungen beschreiben. Um die Theorie zu belegen, dass der linksbündige Flattersatz die Lesegeschwindigkeit und Konzentrationsfähigkeit gegenüber dem Blocksatz am Bildschirm erhöht, wird ein spezielles Testverfahren für diese Untersuchung entwickelt. Immer mehr Menschen sind immer weniger geübt in der Aufnahme von Geschriebenem und sie werden gleichzeitig von immer mehr optischen Reizen überflutet. Es wird also immer wichtiger eine gut lesbare und schnell erfassbare Schriftgestaltung zu verwenden. Jeder der Texte niederschreibt und veröffentlicht möchte eine Botschaft an die Leser übermitteln. Hierzu leistet eine gute typografische Gestaltung einen wichtigen Beitrag. So wie das Maß der Sprache die Verständlichkeit ist, könnte man als das Maß der Typografie ihre Lesbarkeit bezeichnen. Die typografische Gestaltung hat zweierlei Aufgaben, sowohl auf Papier als auch bei interaktiven Programmen. Erstens dient die [¿]

  • - Die Indonesische Jugendbewegung 1908 - 1945
    av Roger (National Centre for Social Research & London) Thomas
    739,-

    Inhaltsangabe:Abstract: Bij het lezen van de literatuur over de Indonesische onafhankelijkheidsstrijd viel de rol die de jongeren speelden mij op. De organisatiegraad van deze jongeren, in diverse groepen en eenheden dacht ik te kunnen herleiden tot de invloed die Japan tijdens de bezettingstijd op de jeugd had uitgeoefend. Deze constatering bleek maar op een deel van de waarheid te berusten. Zo kwam ik mij inlezend in het onderwerp, op het ontstaan van de Indonesische jeugdbeweging aan het begin van deze eeuw. De vraag die centraal zou staan voor mijn doctoraalscriptie was die naar de rol van de jongeren in het politieke leven in Indonesië. Daar deze formulering wellicht te ruim zou zijn heb ik haar bondiger gemaakt. De uiteindelijke vraag die centraal zal staan in deze scriptie is: ?In hoeverre is de rol van de jongeren in de beginfase van de onafhankelijkheidsstrijd terug te voeren op de invloed van Japan tijdens de bezettingstijd.?. Met de beginfase van de onafhankelijkheidsstrijd wordt de Bersiaptijd bedoeld. Voor het antwoord heb ik naast de gelezen literatuur ook archiefonderzoek gedaan. Mijn kennis over de beginperiode van de jeugdbeweging, de jaren 1908-1939 berust vooral op literatuur. In het RIOD-archief, de Indische Afdeling, heb ik mijn kennis over de Japanse bezettingstijd verdiept. Daarnaast heb ik voor deze periode onderzoek gedaan in het Algemeen Rijksarchief in Den Haag. Naast de haast ontelbare documenten, variërend van vlugschriften tot officiële documenten over de Japanse jeugdorganisaties, heb ik inzage gehad in diverse persoonlijke dagboeken. Deze ego-documenten gaven een zeer persoonlijk beeld van de hardheid van de strijd die na de onafhankelijkheidsverklaring is uitgebroken. Door het grote aantal documenten die ik in deze staatsarchieven onder ogen heb gehad was het niet mogelijk naam en toenaam in de noten te vermelden. Alleen de belangrijkste heb ik vermeld.Inhoudelijk is de scriptie hoofdstuksgewijze ingedeeld in drie onderdelen. In het eerste gedeelte, dat hoofdstuk I omvat, wordt de opkomst van de Nationalistische Beweging geschetst. Ook de islamitische groeperingen komen aan de orde, waarbij de door de nationalisten en islamieten opgezette jeugdverenigingen behandeld worden. Binnen het kader van de koloniale samenleving was nationalisme en hervormingsgezindheid aan zeer veel repressie onderhevig. Organisaties van nationalisten werden dan ook vaak verboden. Ook de jeugdgroeperingen moesten laveren tussen de idealen [¿]

  • - Neuwagen-Preisbildung auf dem deutschen Markt
    av Michael Holewa
    925,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, einen ganzheitlichen Ansatz zur Bildung von Preisen für komplexe Produkte auszuarbeiten, der die verschiedenen Bestimmungsfaktoren der Preisbildung berücksichtigt. Innerhalb dieser Arbeit werden die folgenden Zielsetzungen behandelt: Welche Strategien existieren in der Automobilindustrie, die zu einer optimalen Preisbildung für neue Fahrzeuge beitragen können und welche Faktoren wirken auf diese Preisfestsetzung ein? Welche dieser Strategien finden in der Praxis auf dem deutschen Automobilmarkt Anwendung? Welche Erkenntnisse können daraus gewonnen werden und lassen Prognosen über die Entwicklung des Preismanagements auf dem deutschen Automobilmarkt zu? Diese Ziele werden in den folgenden vier Kapiteln erarbeitet, wobei an dieser Stelle die weitere Vorgehensweise verdeutlicht werden soll. Zunächst werden die Grundlagen des Preismanagements und der Automobilindustrie vermittelt, um eine Basis für das gemeinsame Verständnis zu bilden. Gegenstand des Kapitels B ist die Umfeldanalyse mit den internen und externen Faktoren, die speziell die Preisbildung der Automobilindustrie beeinflussen können. Hierzu zählt zunächst die Marktanalyse mit der Markstruktur und der Marktsegmentierung nach Preisklassen, die Informationen für den Preisfindungsprozess liefern soll. Darüber hinaus werden in der Makroumfeldanalyse die wichtigsten externen Rahmenbedingungen (ökologische, rechtliche, politische und technologische) für den Automobilbereich aufgezeigt. Im Rahmen der Umfeldanalyse werden auch die Wettbewerberanalyse, die Kundenanalyse und die unternehmensinterne Analyse kurz angeführt, um deren Einfluss auf die Preisfestsetzung der Hersteller zu verdeutlichen. Kapitel C ?Strategisches Preismanagement? bildet den Kern der Arbeit. Zunächst werden in Zusammenhang mit der Preispositionierung die verschiedenen Strategien aufgezeigt, die ein Hersteller verfolgen kann. Als nächstes werden die Niedrig-, Mittel- und Hochpreisstrategie erörtert, die je nach Zielsegment angestrebt werden. Als weitere preispolitischen Strategien im Automobilsektor werden die marken- und die programmorientierte Preisstrategie vorgestellt. Nachfolgend werden die Bestimmungsfaktoren der Angebotspreiserstellung betrachtet, wie die kosten-, kunden- und konkurrenzbezogene Preisbestimmung. In Zusammenhang mit der kostenbezogenen Bestimmung wird die Preisfestsetzung auf Vollkosten- und Teilkostenbasis behandelt. Die [¿]

  • av Marc Dittberner
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Schlagzeilen wie ?Gewalt an Schulen nimmt zu?, ?Konflikte bestimmen den Alltag der Kinder und Jugendlichen? und ?Kinder werden immer aggressiver? finden in den Medien guten Nährboden. Im Vergleich dazu wird allerdings relativ wenig das Thema behandelt, wie Konflikten in Schulen begegnet werden kann und welche präventiven Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Die vorliegende Arbeit befasst sich mit dem Thema, wie eine konstruktive Konfliktkultur durch die Implementierung von Konfliktlotsenprojekten' gefördert werden kann. Um in das Thema einzusteigen, werden zuerst die Themen ?Konflikte? und ?Mediation? behandelt, bevor im weiteren Verlauf auf Konfliktlotsenprojekte eingegangen werden soll. Handlungsleitend werden dabei unter anderem folgende Aspekte sein: Welche Rahmenbedingungen müssen für ein Konfliktlotsenprojekt vorhanden sein? Welche Aspekte müssen bei einer Implementierung beachtet werden? Welche Variablen bestimmen den Erfolg eines Projektes? Welche Chancen und Risiken sind mit einer Durchführung verbunden? Bewusst wird im Rahmen dieser Arbeit nur am Rande auf konkrete Übungen eingegangen werden, die bei einem Konfliktlotsenprojekt durchgeführt werden. Die meisten Buchveröffentlichungen widmen sich zum größten Teil diesem Thema. Da sie sich aber nur am Rande mit den oben genannten Aspekten auseinandersetzen, soll mit dieser Arbeit versucht werden, eine systematische Darstellung der Aspekte zu erstellen. Geprägt wird die Arbeit durch meine Erfahrungen, die ich während meines Hauptdiplompraktikums bei der ?Mediationsstelle Brückenschlag e.V.? gesammelt habe. Hier habe ich den Ansatz der Konfliktlotsen kennen gelernt sowie Projekte durchgeführt, begleitet und beobachtet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Konflikte2 2.1Definition2 2.2Intra- und interpersonelle Konflikte3 2.2.1Der intrapersonelle Konflikt3 2.2.2Der interpersonelle Konflikt4 2.2.3Zusammenhang zwischen intrapersonellen und interpersonellen Konflikten6 2.3Weitere Konflikttypologien7 2.3.1Konflikte nach Streitobjekten8 2.3.2Konflikte nach Erscheinungsformen8 2.3.3Tabellarische Darstellung weiterer Ansätze9 2.4Konflikttheorien10 2.4.1Konservatives Modell10 2.4.2Liberales Modell11 2.4.3Weitere Modelle12 2.5Umgang mit Konflikten12 2.5.1Destruktive Konfliktaustragung13 2.5.2Konstruktive Konfliktaustragung13 2.5.3Konstruktive Konfliktkultur16 2.6Konfliktstile17 2.7Funktionen von Konflikten18 2.8Konflikte unter [¿]

  • - Konzept fur die Gestaltung virtueller Marktplatze und Integration in Warenwirtschaftssystemen
    av D.O Santos & Daniel
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In dieser Diplomarbeit werden zwei Begriffe der E-Business-Welt betrachtet, die zur Zeit in aller Munde sind: Portale und virtuelle Marktplätze. Die Begeisterung für die neuen Treffpunkte im Internet ist groß, und besonders der industrielle Sektor wird durch die in dem Zusammenhang propagierten neuen Möglichkeiten der Geschäftsabwicklung in eine kaum gekannte Aufbruchsstimmung versetzt. Wie auf Marktplätzen der realen Welt sollen sich auf dem virtuellen Gegenpart viele Anbieter und Nachfrager treffen und regen Handel betreiben. Zur Zeit ist der elektronische Markt allerdings noch von punktuellen Ein- und Verkaufslösungen geprägt, bei denen jeweils nur einzelne Teile der Geschäftsbeziehungen zwischen zwei Unternehmen vom Offline in das Online übertragen werden. Obwohl diese Lösungen durchaus erfolgreich sind, versprechen sich alle Internet-Dienstleister ein viel größeres Potenzial davon, viele Anbieter und Nachfrager an einem zentralen Punkt, wie im realen Leben, auf einem Marktplatz zusammenzubringen. Ziel dieser Arbeit ist es, ein Konzept zum Aufbau und Aussehen eines virtuellen Marktplatzes vorzustellen und die Potenziale und Gefahren eines solchen Marktplatzes festzustellen. Es soll zudem definieren, wie zum Teil bereits bestehende Komponenten (Geschäftsmodelle, Dienste, Systeme, Techniken) sowie neu zu definierende Dienste kombiniert werden müssen, um die Vision eines virtuellen Marktplatzes zu realisieren. Im Konzept werden hierzu alle zur Durchführung eines Geschäftsprozesses benötigten Marktplatzdienste auf einem virtuellen Marktplatz dargestellt. Diese bilden die Stützpfeiler des Marktplatzes und stellen damit auch die Funktionalitäten dar, die bei einer kritischen Betrachtung der ersten nun entstehenden virtuellen Marktplätze beurteilt werden müssen. Es wird ebenfalls gezeigt, welche Anforderungen die definierten Marktplatzdienste an die technische Plattform und die Marktteilnehmer stellen. So müssen Standards, wie XML, für den Datenaustausch geschaffen werden, damit die Unternehmen direkt aus ihren an den Marktplatz angebundenen betriebswirtschaftlichen Anwendungen heraus Daten und elektronische Dokumente austauschen können. Lösungsansätze zur Standardisierung und speziell für die technische Integration eines Marktplatzes in die vorhandene IT-Infrastruktur eines Unternehmens werden am Beispiel des bekannten ERP-Systems SAP R/3 im letzten Teil der Arbeit vorgestellt und [¿]

  • av Stefan Moritz
    1 018

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit verfolgt das Ziel, die Chancen einer Strombörse mit Standort Deutschland und deren Signalwirkungen zu beurteilen. Dabei wird am Beginn auf wettbewerbstheoretische Grundlagen, wie dem Konzept des natürlichen Monopols und drei unterschiedliche Deregulierungsmodelle eingegangen. Die beiden NTPA-Modelle werden in der deutschen Umsetzung der EU-Richtlinie als mögliche Umsetzungsmodelle erwähnt und das Poolmodell findet sich zumindest ansatzweise in später vorgestellten Strombörse wieder. Das 3. Kapitel beschäftigt sich mit der Struktur und den rechtlichen Rahmenbedingungen der Elektrizitätswirtschaft. Die Rahmenbedingungen werden dabei sowohl vor als auch nach der Liberalisierung kurz beleuchtet. Im 4. Kapitel werden zuerst mit Nord Pool, APX und CalPX real existierende ausländische Strombörsen vorgestellt. Eventuelle Lehren für Deutschland aus diesen Strombörsen werden aufgezeigt. Weiter werden die beiden deutschen Strombörsenkonzepte (EEX und LPX) vorgestellt. Zum Abschluss wurde eine Befragung bei 6 Energieversorgungsunternehmen durchgeführt, mittels derer Ergebnisse eine Tendenz ersichtlich werden soll, welche Erwartungen diese Unternehmen an eine deutsche Strombörse haben und welche Chancen sie ihr einräumen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellung1 2.Theoretische Grundlagen3 2.1Das natürliche Monopol3 2.1.1Stromerzeugung als natürliches Monopol?6 2.1.2Stromtransport als natürliches Monopol?8 2.2Modelle zur Deregulierung der Elektrizitätswirtschaft9 2.2.1Netzzugang auf Vertragsbasis (Negotiated Third Party Access)9 2.2.2Netzzugang auf Vertragsbasis und Einzelkäufer (Alleinkäufersystem)11 2.2.3Das Pool-Modell12 2.2.4Kriterien zur Beurteilung der Modelle14 2.2.5Beurteilung der Modelle15 3.Rahmenbedingungen der deutschen Elektrizitätswirtschaft19 3.1Aufbau und Struktur der Elektrizitätswirtschaft20 3.1.1Aufbau der Elektrizitätswirtschaft20 3.1.2Struktur der Elektrizitätswirtschaft22 3.2Rechtliche Rahmenbedingungen25 3.2.1Ordnungsrahmen vor der Liberalisierung27 3.2.1.1Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)27 3.2.1.2Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB)27 3.2.1.3Konzessionsabgaben28 3.2.2Ordnungsrahmen nach der Liberalisierung29 3.2.2.1Das Energiewirtschaftsgesetz (EnWG)29 3.2.2.2Das Gesetz gegen Wettbewerbsbeschränkung (GWB)30 3.2.2.3Konzessionsabgaben31 3.2.2.4Verbändevereinbarung31 4.Strombörsen34 4.1Voraussetzungen und Funktionen [¿]

  • av Marc Wolf
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das (Kredit-) Ausfallrisiko und die Frage nach seiner Absicherung haben seit der ersten Hälfte der neunziger Jahre eine ständig wachsende Aufmerksamkeit erfahren. So mussten Banken aufgrund einer stetigen Zunahme von Unternehmensinsolvenzen, die in fast allen Industrieländern historische Höchstwerte erreichten, rekordhohe Wertberichtigungen im Kreditgeschäft durchführen. Daneben haben die Asien- und Russland-Krise sowie deren Ausweitung auf die anderen ?Emerging Markets? der gesamten Bankbranche die Bedeutung eines wirksamen Risikomanagements erneut bewusst gemacht. Den Banken wurde verdeutlicht, dass nur solche Risiken sinnvoll gemanagt werden können, die zuvor korrekt gemessen und vom Management für akzeptabel befunden wurden. Während zum Management von (Markt-) Preisrisiken ? zu den wichtigsten zählen das Zinsänderungsrisiko, das Aktienkursrisiko und das Wechselkursrisiko ? mit entsprechenden Derivaten, wie z.B. Forwards, Futures oder Optionen, bereits seit einiger Zeit Absicherungsinstrumente vorhanden sind, haben Banken bis vor kurzem über keine adäquaten Instrumente zur Steuerung von Ausfallrisiken verfügt. Deshalb sind in den letzten Jahren in Theorie und Praxis intensive Versuche unternommen worden, das mittlerweile beträchtliche Wissen beim Management von Marktpreisrisiken auf das Risikomanagement im Kreditgeschäft zu übertragen. So hat das Aufkommen von Märkten für verbriefte Kreditforderungen, d.h. Asset-Backed Securities (ABS), und für Kreditderivate neue Instrumente zum Management von Kreditausfallrisiken hervorgebracht. Zudem sind in den letzten Jahren neue Ansätze zur Kreditrisikomessung entwickelt worden, die sich nicht mehr nur auf die isolierte Bewertung einzelner Kreditpositionen beschränken, sondern die Messung des Kreditausfallrisikos auf Portefeuilleebene mit einschließen. Dadurch wird eine korrekte Quantifizierung von Ausfallrisiken ermöglicht, was zugleich die Voraussetzung für ein effizientes Portefeuillemanagement bildet. Gang der Untersuchung: Vor diesem Hintergrund wird in dieser Arbeit untersucht, inwieweit Banken durch Einsatz der in Deutschland bisher noch wenig genutzten ?Asset Securitization? sowie durch Einsatz von Kreditderivaten die Ausfallrisiken ihrer Kreditportefeuilles aktiv und damit vor allem effizienter als bisher managen können. Die Zielsetzung besteht dabei darin, zunächst ein theoretisches Fundament und damit den Bezugsrahmen für ein effizientes Management von [¿]

  • av Corinna Wissmann
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Telearbeit gibt positive Impulse für unsere gesamte Gesellschaft durch die Sicherung und Schaffung von Arbeitsplätzen sowie im Umweltschutz aufgrund geringeren Berufsverkehrs und Flächenbedarfs für Bürobauten (vgl. BMWi o.J., S. 8). Die Einführung von Telearbeit in einem Unternehmen erfordert eine umfassende Planung in den Bereichen Organisation, Personal, Recht und Technik. Im Rahmen meiner Diplomarbeit beschäftige ich mich mit den rechtlichen Aspekten der Telearbeit. Ein eigenes Telearbeitsgesetz gibt es nicht und wird es wohl auch nicht geben, da das Arbeitsrecht, Tarif- und Betriebsvereinbarungen, Dienstvertrags- und Gesellschaftsrecht genügend Regelungsmöglichkeiten bieten (vgl. BMWi o.J., S. 12). Meines Wissens existieren zu Telearbeit noch keine gerichtlichen Entscheidungen, so dass die Rechtsprechung analog angewendet werden muss. Des weiteren beziehe ich mich auf die in der Literatur vertretenen Meinungen. Das Bundesministerium für Wirtschaft definiert Telearbeit als ?jede auf Informations- und Kommunikationstechniken gestützte Tätigkeit, die ausschließlich oder alternierend ... an einem außerhalb des Betriebes liegenden Arbeitsplatz verrichtet wird ..., der mit der zentralen Betriebsstätte durch elektronische Kommunikationsmittel verbunden ist? (BMWi o.J., S. 7). Durch die enorme Entwicklung in der Informations- und Kommunikationstechnik (preiswertere und leistungsfähigere Komponenten) und die ?Liberalisierung des Fernmeldewesens? sind die Rahmenbedingungen für Telearbeit günstig. Die Unternehmen haben die Chance, ihre Büroarbeiten durch Verlagerung nach außen kostengünstiger zu gestalten und den Beschäftigten in ihrem Wunsch nach mehr Flexibilität von Arbeitsort und -zeit entgegenzukommen. Dargestellt werden im folgenden die unterschiedlichen Organisationsformen der Telearbeit, sowie mögliche Beschäftigungsformen und deren arbeits- und sozialrechtliche Auswirkungen. Auf kollektivrechtlicher Ebene ist das Tarifvertrags- und das Betriebsverfassungsgesetz zu betrachten, wobei sich die Ausführung auf die für Telearbeit relevanten Vorschriften beschränkt. Im Anschluss daran wird der Datenschutz betrachtet. Der Organisator hat sich bei der Einführung von Telearbeit über die Organisations- und Beschäftigungsform, unter Berücksichtigung der gesetzlichen Bestimmungen, zu entscheiden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 2.Formen der [¿]

  • av Guido Scheiner
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der individuelle und technische Fortschritt der letzten Jahrzehnte hat es immer schwieriger gemacht, sich auf sich selbst zu konzentrieren. Eine Abgrenzung gegen die ständige Informationsflut, die auf jedes Individuum einwirkt, ist fast unmöglich. Zudem existiert in der modernen, schnelllebigen Zeit kaum noch das Wissen um Möglichkeiten den Rückzug zu sich selbst zu finden. Begriffe wie Ausspannen, Entspannen, die Seele baumeln lassen, sind für viele zu Fremdwörtern geworden. Besonders Kinder leiden, wenn auch unbewusst, unter diesen Umständen. Was Erwachsene als Vorbilder nicht mehr erklären, lehren, vorleben können und auch nicht wollen, ist auch für die Kinder schwer anzunehmen, zu begreifen und weiterzuentwickeln. Einige der Erwachsenen haben diese Gefahr für sich selber erkannt, wie offensichtlich an den immer mehr wachsenden Buchbeständen in Kaufhäusern, Buchhandlungen oder an den Veranstaltungshinweisen der Volkshochschulen hinsichtlich Meditation und Entspannung zu erkennen ist. Eine rechtzeitige Prävention hinsichtlich der Psyche der Kinder ist scheinbar vergessen worden. Immer mehr gewalttätige Kinder unter 14 Jahre zeichnen ein gravierendes Bild unserer Gesellschaft. Tagtägliche Gewalt wird in den neuen Medien dokumentiert, auf der Straße, im Freundeskreis oder in der direkten Umgebung vorgelebt. Gewalt als Konfliktlösung scheint oft für viele der einzige Ausweg aus Frust, Zukunftsangst und vielen anderen Zivilisationskrankheiten zu sein. Immer häufiger werden Auseinandersetzungen mit der Faust und auf extremeren Wegen ausgetragen. Das Sozialverhalten wird zur Farce, wer das Zusammenspiel der eigenen Seele und seines Körper nicht frühzeitig kennen lernt und damit umzugehen weiß, kann auch nicht mit anderen in friedlicher Koexistenz zusammenleben. Diese Diplomarbeit soll Ansätze aufzeigen, Kindern einen wichtigen Baustein für das spätere Leben zu vermitteln. Sie soll als ein Hinweis für Eltern und diejenigen gelten, den Kindern zu helfen ihre eigenen Fähigkeiten und Möglichkeiten zu entdecken, auszubauen und anzuwenden. Entspannung mit Kindern soll als eine Möglichkeit einer frühzeitigen Prävention angesehen werden, damit eventuelle spätere gesellschaftliche Interventionen im Leben der Kinder auf die notwendigsten Eingriffe reduziert werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort4 Danksagung5 Einführung7 1.Begriffsklärungen8 1.1Stress8 1.1.1Physischer Stress9 1.1.2Psychischer [¿]

  • av Rainer Bose
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Eine zeitlose Diplomarbeit mit praktischen Anregungen für Unternehmen, entscheidende Fehler bei der Werbegeschenkplanung zu vermeiden und mit Denkansätzen, sich dem ?optimalen? Werbegeschenk zu nähern. ?Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft?. Betrachtet man diesen viel zitierten Satz genauer, so erkennt man den Zusammenhang zwischen dem Schenken und einer positiven menschlichen Beziehung. Schenken als Form menschlicher Kommunikation hat aber auch immer mehr kommerziellen Charakter bekommen und ist in vielen Bereichen unserer Gesellschaft schon zur Pflicht und weitgehend zu einem Geschäft geworden, insbesondere in der modernen Wirtschaftswerbung. Aufgrund der zunehmenden Bedeutung von Kommunikationspolitik in den Unternehmen findet auch das Werbegeschenk immer weitere Verbreitung, trotz einer Reihe von Problemen, die es mit sich bringt. Dabei kann man als Ursprung aller Probleme, die in dieser Arbeit ausführlich betrachtet werden, die sprachliche Verbindung von Werben und Schenken bezeichnen, die in der Frage mündet, ob es das optimale Werbegeschenk überhaupt gibt. In der vorliegenden Arbeit soll es nicht nur darum gehen, warum ein Werbegeschenk in der Lage ist, eine Reihe von Zielen und Funktionen zu erfüllen und in welchen Bereichen des Marketing und der Kommunikationspolitik es eine bedeutende Rolle spielt, sondern es werden eine Reihe von Problemen betrachtet, die das Werbegeschenk für das Marketing als betriebswirtschaftliche Disziplin, aber auch für das Marketing eines Unternehmens in der Praxis mit sich bringt. Gang der Untersuchung: Hauptbestandteil der Arbeit ist die Betrachtung der verschiedenen Wirkungen, die von Werbegeschenken ausgehen und die damit verbundenen Schwierigkeiten, die unter verschiedenen psychologisch-theoretischen, aber auch konkreten praktischen Aspekten dargestellt werden. Dabei werden auch die gesetzlichen Hindernisse beim Einsatz von Werbegeschenken berücksichtigt. Abschließend wird der aus den zahlreichen Problemen resultierende Wandel bzw. die Umorientierung in der Werbegeschenk-Einsatzplanung der Unternehmen nebst eines kurzen Überblicks über die Entwicklung der Werbeartikelbranche belichtet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISII ABKÜRZUNGSVERtZEICHNISIV SYMBOLVERZEICHNISIX 1.EINLEITUNG1 1.1Vorbemerkungen zur Thematik1 1.2Gang der Untersuchung2 2.BEGRIFFSERKLÄRUNG4 2.1Schwierigkeiten bei der Definition des Werbegeschenks4 2.2Das [¿]

  • av Ralf Herrmann
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Einsatz von Fremdpersonal auf der Basis von Werkverträgen im Betrieb des Werkbestellers ist zunehmend in das Zentrum der strategischen Überlegungen von Unternehmen geraten, die sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren wollen. Diese Variante einer Outsourcingkonzeption begünstigt zwar eine arbeitsorganisatorische Flexibilisierung und eine Rationalisierung von Arbeitsabläufen, jedoch beeinträchtigen Konflikte als auch Koordinationsprobleme zwischen Auftraggeber und Fremdfirma die intendierten Ziele im System des Fremdpersonaleinsatzes. Die vorliegende Untersuchung soll aufzeigen, dass Abstimmungsprobleme zwischen Auftraggeber und Fremdfirma existieren und die Vorteile des Fremdpersonaleinsatzes in quantitativer, qualitativer, zeitlicher und örtlicher Hinsicht somit relativiert werden. Hierzu wird die Wirkungsweise von Koordinationsproblemen auf verschiedene Entscheidungsfelder des Personaleinsatzes nach Intensität der Einflussnahme des Auftraggebers über Kontrollinstrumente näher differenziert. Dabei tritt in dieser Arbeit insbesondere bei der Diskussion von risikokompensierenden Maßnahmen beider Werkvertragspartner deutlich hervor, dass sich der Auftraggeber den Problemen bei Fremdpersonaleinsatz aus wirtschaftlichen Gründen nicht entziehen kann. Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel der Arbeit wird der Begriff des werkvertraglichen Fremdpersonaleinsatzes gegenüber der Arbeitnehmerüberlassung abgegrenzt, ehe im zweiten Kapitel ausführlich auf die rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen eingegangen wird. Im dritten Kapitel werden die Konfliktfelder des werkvertraglichen Fremdpersonaleinsatzes näher beleuchtet, bei denen der Auftraggeber nur einen geringen mittelbaren Einfluss auf Dispositionen über den Personaleinsatz der Fremdfirma ausübt. Als Resultat werden Lösungsansätze für Konflikte zwischen Auftraggeber und Fremdfirma diskutiert, die eine Antizipation von Risiken im System des Fremdpersonaleinsatz bezwecken. In ähnlicher Konzeption erfolgt im vierten Kapitel eine Darstellung von Koordinationsproblemen beim Fremdpersonaleinsatz, bei denen sich der Auftraggeber eine mittelbare Einflussnahme über Kontrollinstrumente der Auftragssteuerung vorbehält. Anschließend werden wiederum Möglichkeiten zur Verbesserung der Koordination zwischen Auftraggeber und Fremdfirma beim werkvertraglichen Personaleinsatz erörtert. Die empirische Basis stützt sich unter anderem auf zahlreiche Expertengespräche, [¿]

  • av Jurgen Huck
    1 957

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel der Arbeit war die sozialwissenschaftlich-empirische Erfassung der einem Wohnbauunternehmen zugrundeliegenden Image-Kategorien, die in der Beurteilung einer solchen Firma für die Kaufinteressenten und Kunden eine zentrale Rolle spielen. Darüberhinaus wurde ein Fragebogen entwickelt und in einer Kundenbefragung eingesetzt und statistisch überprüft. Der erste Schritt war die qualitative Datenerhebung in Form von 124 halbstrukturierten Interviews. Die Auswertung erbrachte eine Reihe von ?Rohdimensionen?, deren Bedeutung und Reichweite durch die selbständige Entwicklung eines Fragebogens mit 93 Items faktorenanalytisch überprüft wurde. Insgesamt lagen 182 auswertbare Fragebögen vor. Dabei kristallisierten sich fünf Image-Dimensionen heraus: Kundenorientierung, Mitarbeiterorientierung, Repräsentation des Unternehmens, Produktgestaltung und Kooperation mit dem Unterstützerkreis. Gang der Untersuchung: Die Diplomarbeit wird eingeleitet mit einer Definition von Image und der damit verbundenen Problematik. Es folgt die historische Entwicklung des Image-Konstrukts. Anschließend werden die psychologischen Grundlagen der Image-Forschung diskutiert sowie das Image-Konzept im Rahmen marktpsychologischer (und speziell mit Blick auf Wohnbauunternehmen zugeschnitten: umweltpsychologische) Überlegungen vorgestellt. Es schließen sich methodische Betrachtungen an zur Messung von Images und auch eine Kritik am Image-Begriff. Die Vor- und Hauptuntersuchung werden ausführlich dargestellt sowie die Resultate und die mögliche praktische Nutzanwendung für Wohnbauunternehmen. Mehrere Hypothesen hinsichtlich angenommener Präferenzunterschiede zwischen Kunden und Nichtkunden werden teststatistisch überprüft. Der 93-Item-Fragebogen wurde im Anschluss an die Hauptuntersuchung einer mathematischen Genauigkeitsprüfung (Reliabilitätsanalyse) unterzogen. Der endgültige Fragenbogen ?BAU-FIPS? (Bauträger-Fragebogen zur Image-Prüfung im Schnellverfahren) liegt in Form einer 69-Item-Version vor. Die Konsequenzen der Ergebnisse für ein Wohnbauunternehmen werden diskutiert. Im Anhang findet der Leser eine zusammengefasste (ausführliche) Darstellung der Schilderungen aller Interviewteilnehmer/innen (Kaufinteressenten und Kunden von Wohnbauunternehmen insbesondere der URBANA Wohnbau GmbH, Erlangen, Bauherren, am Wohnungsbau Interessierte, Handwerksunternehmen aus der Wohnbaubranche). Hinweis: Alle Rechte aus der Diplomarbeit liegen allein beim [¿]

  • - Eine literaturgestutzte Studie uber Teilfunktionen des Managements sudostasiatischer Unternehmen
    av Heike Annette Lang
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Asien, die derzeit dynamischste Region der Welt, gewinnt zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung: Aufgrund des anhaltenden starken wirtschaftlichen Aufschwungs wird Asien als Wachstumspol der Weltwirtschaft angesehen und man vermutet bereits, dass das 21. Jahrhundert das ?Pazifische Jahrhundert? werden wird. Die vorliegende Diplomarbeit befasst sich mit den folgenden Ländern im Süden und Osten Asiens: - das hoch entwickelte Japan. - die Schwellenländer Singapur, Südkorea und Taiwan, die mit ihren Wachstumsraten von 7-8% zu den weltweit erfolgreichsten Volkswirtschaften zählen. - die ASEAN-Staaten Indonesien, Malaysia und Thailand, die eine konstant gute Wirtschaftsleistung erzielen, sowie die Philippinen. - China, das seit seiner wirtschaftlichen Öffnung ein schnelles Wirtschaftswachstum verzeichnen kann. - Indien, das von fortschreitender Liberalisierung gekennzeichnet ist. Die Überseechinesen werden aufgrund ihrer Position als drittgrößte Wirtschaftsmacht der Welt gesondert betrachtet. Um die untersuchten Länder trotz ihrer politischen, wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Vielfalt vergleichen zu können, wird ein Managementmodell erarbeitet, das die Praktiken des ?Allgemeinen Managements? beschreibt. Die Berücksichtigung der unterschiedlichen Historien und Kulturen der Länder ist Grundlage der Analyse von verschiedenen Managementmodellen, weshalb diese Hintergründe der jeweiligen Untersuchung vorangestellt werden. Es folgt die Literaturauswertung bezüglich der Managementmerkmale des jeweiligen Landes mit dem Ziel, ein nationales Managementmodell zu beschreiben. Im Anschluss an die verschiedenen nationalen Modelle steht ein internationaler Vergleich, der Gemeinsamkeiten und Unterschiede aufzeigt. In der Zusammenfassung werden die Ergebnisse dieser Arbeit nochmals kompakt dargelegt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Thematische Hinführung1 2.Management3 2.1Historische Entwicklung3 2.2Begriffserklärung6 2.3Managementfunktionen8 2.3.1Konzeption8 2.3.2Unternehmenspolitik9 2.3.3Planung und Kontrolle11 2.3.4Organisation und Führung12 2.3.5Personal14 2.4Managementmodell15 3.China17 3.1Geschichtliche und kulturelle Hintergründe18 3.1.1Geschichte18 3.1.2Kultur20 3.2Merkmale des Managements22 3.2.1Das staatliche Unternehmen23 3.2.2Das Familienunternehmen25 3.3Überblick27 4.Indien28 4.1Geschichtliche und kulturelle Hintergründe29 4.1.1Geschichte29 4.1.2Kultur29 4.2Merkmale des [¿]

  • - Loesungsansatze zur kommunalen Kriminalitatspropyhlaxe
    av Sabine Kaldun
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Kriminalitätsentwicklung, Gewaltzunahme und Kriminalitätsfurcht in den Städten: Diese Themen haben in Medien und Politik in den letzten Jahren große Aufmerksamkeit erfahren. Die Berichterstattung erweckt den Anschein, daß das Stadtleben für seine Bewohner riskanter wird. Sind die Stadtbewohner wirklich mehr denn je gefährdet und wenn ja, wo liegen die Ursachen dieser Verschärfung der Risikolage? Erfährt der Lebensalltag wirklich die häufig in der Öffentlichkeit diskutierte ?Amerikanisierung?? Gibt es tiefere Ursachen für den Verlust der Sicherheit und des Wohlbefindens innerhalb der Bevölkerung? Die Risikozunahme tritt in engem Zusammenhang mit gesellschaftlichen Strukturumbrüchen, einer fortschreitenden Modernisierung des gesamten Alltagsgeschehens, auf. Die Polaritäten innerhalb der Wohlstandsgesellschaft divergieren in ein bisher unbekanntes Ausmaß. Die Verteilung des (materiellen) Reichtums vollzieht sich nach neuen Regeln. Der Umbau der Produktions- und Arbeitswelt fordert (menschliche) Opfer, parallel verläuft der Rückzug des Staates aus den sozialstaatlichen Aufgabenfeldern. Dabei werden traditionelle staatliche Handlungsfelder modernisiert, neue politische Regulationsformen, bis auf kommunale Ebene hin konzipiert. Diese neuen Verwaltungsstrategien befähigen beispielsweise die Kommunen zu flexiblem unternehmerischen, der Öffentlichkeit entzogenen, Handeln. Nebenwirkung dieser ökonomischen und politischen Orientierung sind in der Bundesrepublik Deutschland Millionen Menschen; sie sind vom sozialen Abstieg bedroht. Wachsende soziale Ungleichheit prägt die Lebensbereiche der Städte. Die Stadtstruktur, als eine Dimension der sozialen Realität, gestaltet sich nach den neuen inneren Konzepten. Räumliche Ausweitung und Inbesitznahme auf der einen, räumliche Einengung und Ausgrenzung auf der anderen Seite, sind die äußeren charakteristischen Merkmale der inneren Beschaffenheit des gesellschaftlichen Fundaments. Diese Arbeit wird sich, wie im folgenden beschrieben, mit dem Thema auseinandersetzen: Wie müssen vor dem Hintergrund zunehmender Gewaltbereitschaft in den Städten kriminalpräventive Konzepte ausgestaltet sein? Diese Arbeit befasst sich dazu im 1. Kapitel mit der Einordnung des Themas in den wissenschaftlichen Zusammenhang. Danach wird die Aufgabenstellung, Konzeption und Zielsetzung der Arbeit benannt. Außerdem wird das methodische Vorgehen dargelegt. In Kapitel 2 wird die Design-Theorie von Oscar Newman [¿]

  • av Alien Spiller
    992,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: ?Der Tourismus als Massenphänomen ist ein Kennzeichen moderner Gesellschaften. Er ist Resultat fortschreitender gesellschaftlicher Entwicklung und Ausdruck modernen Lebensstils, der geprägt ist vom zunehmenden Bedürfnis nach persönlicher Entfaltung und individuellen Erlebnismöglichkeiten". Resultierend hat sich in den letzten 40 Jahren der Tourismus rapide entwickelt. Bei einer jährlichen Wachstumsrate von durchschnittlich 5,5 % wird im neuen Jahrtausend erwartet, daß der Tourismus die größte einzelne wirtschaftliche Aktivität darstellt. Die Expansion im Tourismusbereich zieht jedoch grundlegende Effekte in den einzelnen Zielgebieten nach sich. Eine Vielzahl von Tätigkeiten - vom Transport bis zur Versorgung der Touristen - üben Einfluss auf Gesellschaft, Wirtschaft und Umwelt aus. Insbesondere besteht eine enge Interdependenz zwischen dem Tourismus und der Umwelt, da der Tourismus naturelle und kulturelle Ressourcen konsumiert. Man spricht von einem Widerspruch, der im Verbrauch der Umwelt auf der einen Seite und der Abhängigkeit des Tourismus von einem qualitativ hochwertigem Umfeld auf der anderen Seite geprägt wird. Daher wird gegenwärtig versucht, einen Kompromiss in der nachhaltigen Entwicklung von Regionen zu finden. Trotz des gegenwärtigen Problembewusstseins herrscht nach wie vor eine große Kluft zwischen Theorie und Praxis, zwischen umwelt- und sozialverträglichen Tourismusmodellen und der Wirklichkeit der Reiseindustrie. Daher sollen mögliche Nutzungskonflikte und entsprechende Lösungsansätze bei der Tourismusentwicklung im Mittelpunkt der Diplomarbeit stehen. Innerhalb Südafrikäs gelten die südlichen Küstenregionen als populäre Reiseziele, welche jährlich unzählige Touristen anlocken. Das massive Auftreten der Touristen beeinträchtigt neben den sensiblen Küstenökosystemen auch die einheimische Bevölkerung und hat bereits schwerwiegende Folgen verursacht. Speziell sollen die Beziehungen und Wechselwirkungen zwischen Tourismus, Umwelt und Gesellschaft untersucht werden. Dadurch ergibt sich die Implementierung sehr verschiedener Ziele, die jedoch in einem integrativen Ökomanagement zu vereinbaren sind. Der Tourismus sollte demzufolge umweltverträglich, sozial verantwortlich und wirtschaftlich ergiebig sein. Im Sinne eines integrativen Ökomanagements als ganzheitliches Konzept kommt jedem der drei Aspekte die gleiche Gewichtung zu. Tourismusrelevante Entscheidungen sind also, wie in der folgenden [¿]

  • - MP3: Empirische Befunde und motivationstheoretische Rechtfertigung
    av Dirk Lang
    992,-

    Inhaltsangabe:Die Verbreitung der MP3-Technologie über das weltweite Computernetzwerk Internet und vorhandene digitale Speicherkapazitäten eröffnen zahlreiche neue Verwendungsmöglichkeiten eines komprimierten Audio-Formates für Distribution, Produktion, Präsentation und den Konsum von Musik. Die Erfassung und Darstellung dieser durch MP3 ausgelösten neuen Erscheinungen im Internet und ihre kritische Betrachtung hinsichtlich der sich ergebenden Konsequenzen für die bestehenden Strukturen der Musikwirtschaft stehen im Mittelpunkt der vorliegenden Arbeit, die sich als Bestandsaufnahme einer relativ neuen, erst wenige Jahre andauernden Entwicklung versteht. Im ersten Abschnitt werden hierzu die technologischen Rahmenbedingungen des Internet und psychoakustische und technische Grundlagen zur MP3-Audiokompression zusammenfassend dargestellt, sowie ein Überblick über die entstandene MP3-Software und -Hardware gegeben. Der folgende Teil stellt zunächst die Verbreitung des MP3-Formates im Internet in den 1990er Jahren dar und versucht, den bisherigen Verlauf der ?MP3-Revolution? zu rekonstruieren, gefolgt von einer Untersuchung von MP3-Web-Sites im Internet. Nach Sichtung und Klassifizierung der vorgefundenen Web-Sites hinsichtlich der vorliegenden Nutzungsformen wurden hierbei jeweils einzelne Angebote zur exemplarischen Besprechung ausgewählt, worunter sich neue internetbasierte Distributionssysteme für Musik und Geschäftsmodelle befinden, welche ?traditionelle? Strukturen und Arbeitsweisen der Musikwirtschaft in Frage stellen, aber auch neue Medien wie Internet-Radio, die durch Transformation aus den ?alten? Medien hervorgegangen sind und nicht zuletzt zahlreiche neue Formen von internetbasierter Tonträgerpiraterie. Im abschließenden dritten Teil der Magisterarbeit werden die aus der neuen Situation nach unkontrollierter ?Freisetzung? der MP3-Technologie resultierenden Chancen und Bedrohungen für die ?traditionelle? Musikwirtschaft gegenübergestellt und Initiativen und Strategien zur Absicherung des Internet als zukünftigem Musikmarkt beschrieben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung4 1.Grundlagen7 1.1Internet7 1.1.1Entwicklung des Internet7 1.1.2Protokolle8 1.2Audio-Digitalisierung9 1.3Audio-Datenübertragung im Internet10 1.4MPEG-Audiokompression12 1.4.1Audio-Standards12 1.4.2Psychoakustische Grundlagen13 1.4.3Funktionsweise16 1.4.3.1Audio-Layer-I und II19 1.4.3.2Audio-Layer-III [¿]

  • av Christoph Hartmann
    853

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Während der Fokus früherer Marketingaktivitäten primär auf dem Ziel steigender Marktanteile im Sinne eines auf Einzeltransaktionen basierenden Massenmarketing lag, hat sich in den letzten Jahren ein Paradigmawechsel hin zum Beziehungsmarketing vollzogen. Die Ursachen dafür sind vielfältiger Art. Zum einen sind sie im technischen Fortschritt begründet, der klassische Wettbewerbsstrategien wie Kostenführerschaft, Differenzierung und Nischenmarketing an Wirksamkeit verlieren lässt. Zum anderen sind sie im Wertewandel der Gesellschaft fundiert, der sich in differenzierten Kundenbedürfnissen und verstärktem Individualismus äußert. Die große Bedeutung der Kundenzufriedenheit und die Notwendigkeit eines Kundenbindungsmanagement rücken auch in der Tourismusbranche immer mehr in den Vordergrund marketingpolitischer Gedanken. Homogene Produkte und Dienstleistungen, der daraus resultierende Preiskampf unter den Anbietern und verstärkte Konzentrations- und Globalisierungsprozesse sind Ursachen für ausschlaggebende Veränderungen in der Tourismusbranche. Dem zufolge erlangen Strategien und Maßnahmen zur Kundenbindung auf dem Reiseveranstaltermarkt eine besondere Bedeutung. Dauerhaftigkeit und Markterfolg hängen immer mehr davon ab, inwieweit es den Reiseveranstaltern gelingt, loyale Kundenpotentiale durch Kommunikation zu pflegen und auszuweiten. Neue Informations- und Kommunikationstechnologien, insbesondere das Internet, schaffen hier für die Unternehmen neue Möglichkeiten, Relationshipmarketing wesentlich umfassender und effektiver zu implementieren als bisher. Gang der Untersuchung: Das Ziel der vorliegenden Arbeit ist darzustellen, inwiefern sich das Konzept des Relationshipmarketing mittels des Internet als Werkzeug des Reiseveranstalters durchsetzen lässt. Ferner sollen die Grenzen und Möglichkeiten der einzelnen Instrumente der Kundenbindung am Beispiel des Reiseveranstalters Touristik Union International (TUI) aus Hannover aufgezeigt werden. Gang der Untersuchung In Kapitel 2 wird auf den Reiseveranstalter und die aktuelle Wettbewerbs- und Marktsituation auf dem deutschen Reiseveranstaltermarkt erläutert. Für eine eigenständige Theorie des Marketing der Reiseveranstalter ist zu erwähnen, dass ein Reiseveranstalter Teil der Tourismusbranche ist und somit zur Dienstleistung zählt. In Kapitel 3 wird die Entwicklung vom traditionellen Marketing zum Relationshipmarketing dargestellt. Dabei wird zunächst das [¿]

  • av Thomas Gerboth
    992,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Inzwischen belegen eine Vielzahl von Studien den positiven Zusammenhang von Qualitätsmanagement und wirtschaftlichem Erfolg (s. Einleitung der Arbeit). Um die Qualitätspolitik hinsichtlich der Qualitätsziele (z.B. ständige Verbesserung) umzusetzen, bedarf es auf einer tieferen Ebene Programme und Projekte, die sich wiederum auf einer ausführenden Ebene in konkrete Maßnahmen aufteilen. Diese Maßnahmen sollen im folgenden als Qualitätsverbesserungsmaßnahmen bezeichnet werden. Im Zusammenhang mit der Umsetzung von qualitätsverbessernden Maßnahmen ist es dann von besonderer Bedeutung, diese hinsichtlich ihrer Wirtschaftlichkeit zu bewerten. Die Kostenseite solcher Maßnahmen ist relativ gut zu bestimmen, dagegen ist die Nutzenseite nur relativ schwer zu erfassen. Der Grund liegt darin, dass auf der Outputseite von Qualitätsverbesserungsmaßnahmen zumeist qualitative Größen stehen. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit nach geeigneten Verfahren zur Bewertung von Qualitätsverbesserungsmaßnahmen. In der Arbeit werden Bewertungsinstrumente vorgestellt und ihre Eignung geklärt. Insbesondere sollen moderne Verfahren der erweiterten Wirtschaftlichkeitsrechnung hinsichtlich ihrer Eignung zur Bewertung von Qualitätsprojekten untersucht werden. Gang der Untersuchung: Nach einer kurzen Klärung von qualitätsrelevanten und wirtschaftlichen Begriffen im zweiten Abschnitt erfolgt im dritten Abschnitt eine Erklärung von qualitätsbezogenen Leistungen. Zuerst werden die Leistungskomponenten von Total Quality Management erfasst und in einer Übersicht dargestellt. Anschließend wird auf die Problematik der ?Qualitätskosten? eingegangen, indem der derzeitige Stand des Qualitätsmanagements einbezogen wird. Basierend auf den vorhergehenden Ausführungen werden dann abschließend im dritten Abschnitt qualitätsbezogene Leistungen definiert. In Kapitel vier werden Bewertungsmöglichkeiten im Qualitätsmanagement vorgestellt. Es wird herausgearbeitet, dass die qualitätsbezogene Kostenrechnung dahingehend erweitert werden muss, dass eine den neuen Gegebenheiten durch die moderne Qualitätsphilosophie angepasste Erfassung nicht nur der Kosten, sondern auch der Leistungen erfolgen muss. Es werden dann die traditionellen Verfahren der Wirtschaftlichkeitsrechnung vorgestellt, um anschließend deren Unzulänglichkeiten für die Beurteilung von qualitativen Größen aufzuzeigen. Es folgt eine Übersicht über die Verfahren der erweiterten Wirtschaftlichkeitsrechnung, [¿]

  • - Eine kritische Auseinandersetzung
    av Christian Schaade
    899

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Internet als Markt für Güter und Dienstleistungen gewinnt zunehmend an wirtschaftlicher Bedeutung. Durch diese Signifikanz und das rasche Wachstum der Benutzerzahlen des Internets entstehen immer größere Rechtsunsicherheiten. Denn für den Bereich des elektronischen Handels (engl.: electronic commerce, nachfolgend E-commerce) im Internet sind noch keine speziellen gesetzlichen Regelungen entwickelt worden. Zu einer Steueroase, bei der elektronische Geschäfte gegenüber Geschäften in der realen Welt einen Wettbewerbsvorteil haben und die Steuereinnahmen der EU-Mitgliedstaaten gefährden, soll das Internet nicht werden. Mit den heutigen steuerlichen Regelungen sollen die Umsätze und Erträge des E-commerces erfasst werden. Das bestehende Recht wirft bei der Anwendung Probleme auf, die bisher nur in der Fachliteratur diskutiert werden und durch die Rechtsprechung in der Praxis noch nicht eindeutig gelöst sind. Um die Sicherstellung der Steuereinnahmen durch den Vertrieb über und mit dem Medium Internet zu gewährleisten, muss der Gesetzgeber einheitliche Kriterien der Besteuerung in diesem Bereich schaffen. Mit einem Teil dieses Problemkomplexes setzt sich die vorliegende Arbeit auseinander. Sie analysiert die Ermittlung des Ortes der Leistung bei Bezug von Gütern und Dienstleistungen aus dem Internet im Rahmen der deutschen Umsatzsteuergesetzgebung. Dazu sind insbesondere die Kriterien der sechsten EG-Richtlinie zu beachten. Für die Arbeit ist es erforderlich, auf einige Problemfelder detaillierter einzugehen und andere auszugrenzen. Dazu gehören die Fälle der Kommissionsgeschäfte, der Mischvorgänge, der Geschäftsbeziehungen zwischen Unternehmen, die Homepages erstellen, und Content-Providern, da diese Beziehungen den regulären umsatzsteuerlichen Prinzipien und Regelungen folgen. Ebenfalls werden die ertragsteuerlichen Aspekte im Zusammenhang des E-commerces und des ständigen Vertreters gem. § 13 AO nicht im Rahmen dieser Diplomarbeit ausreichend diskutiert werden, da ihnen aus ertragsteuerlicher Sicht eine bedeutendere Rolle zukommt als unter den umsatzsteuerrechtlichen Gesichtspunkten. Die Rolle des ständigen Vertreters für die Umsatzbesteuerung, der Fiskalvertreter gem. § 22 a UStG, wird in der Betriebstättenproblematik diskutiert. Die Ermittlung der Bemessungsgrundlage für die Besteuerung des E-commerces und der Vorsteuerabzug bei Internet-Transaktionen wird in dieser Arbeit expressis verbis nicht behandelt. [¿]

  • - Jugend und ihr triviales Abbild am Beispiel der Abgeschlossenen BRAVO-Romane
    av Stefan Rehberger
    1 151,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In einem einführenden Teil wird es darum gehen, die Zeitschrift BRAVO selbst anhand ihrer Media-Daten und Geschichte vorzustellen. Zwar gibt es wohl kaum jemanden, dem die BRAVO gänzlich unbekannt ist und wahrscheinlich hatte jeder schon einmal eines der Hefte in der Hand. Doch sind Kenntnisse über Entwicklung und Geschichte wichtig, um das Blatt besser verorten zu können, vor allem wenn es in einem späteren Teil um die Ideologie und das Weltbild der BRAVO gehen wird. Im Unterschied zu vergleichbaren Erscheinungsformen der Trivialliteratur wie etwa dem Heftchenroman steht der Abgeschlossene BRAVO-Roman nicht für sich, sondern ist nur eine Rubrik unter vielen, nur eine Seite in einer Zeitschrift mit einem Umfang von deren 70. Ohne Frage wirkt sich dieser Umstand auf die Rezeption aus. Es ist daher wichtig, auch den Rest der Zeitschrift, seine Formen, Inhalte und die Leseransprache, zu betrachten. Schließlich wird es in diesem Teil um die Leser der BRAVO selbst gehen. Wie sieht der typische BRAVO-Leser aus, wie alt ist er und wie ist seine Lebenssituation? Teil 2 befasst sich mit Jugendforschung. Bevor die Romane selbst in den Fokus rücken, also die ?triviale Jugend?, wie sie in den Texten repräsentiert wird, muss geklärt werden, wie die tatsächliche Jugend in unserer heutigen Realität beschaffen ist. Wenn wir das Abbild untersuchen wollen, sollten wir auch das Original selbst kennen. Das klingt als Vorhaben sicherlich reichlich naiv. Denn könnte dies gelingen, so wäre der Autor dieser Arbeit binnen kurzem stark gefragter Gast von Talkshows, Politikern, Pädagogen und Verbänden ? eben aller, die sich seit Jahren vergeblich bemühen, ?die Jugend? zu verstehen. Da auch ich mir dies nicht anmaßen möchte, kann es also lediglich darum gehen, Zustände und Tendenzen zu referieren, die die aktuelle Jugendforschung beschreibt. Diese Tendenzen werden oft in Schlagwörter gefasst und sind meist aus den Medien geläufig. Es wären hier bspw. zu nennen: Individualisierung, Ästhetisierung, Bildung von Subkulturen, bzw. das Ende der Subkulturen, Hedonismus, Sinnsuche und Auflösung des Selbst. Diese Begriffe selbst sind in der Jugendforschung umstritten, und es würde den Rahmen dieser Arbeit bei weitem sprengen, sollten sie hier noch im einzelnen diskutiert werden. Deshalb werde ich sie erörtern und verwenden nur soweit sie für den engen Rahmen meiner Frage von Belang sind. Teil 3 befasst sich mit den BRAVO-Romanen und der Art und [¿]

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