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  • - Exemplarische Darstellung der chirurgischen Klinik und der Klinik fur Anasthesiologie des Klinikums Hannover
    av Claudia Poenisch & Andrea Dieners
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit der Erstellung von Internetseiten für Krankenhäuser. Zuerst wird auf die Bedeutung des Internet allgemein und besonders für Krankenhäuser eingegangen. Es wird diskutiert, welchen Nutzen eine Internetpräsenation für Krankenhäuser hat. Das zweite Kapitel widmet sich dem Web-Design, d.h. wie die Internetseiten praktisch gestaltet werden können. Dabei werden Seitengestaltung, Typografie, und Bilder und Farbgestaltung erläutert. Der Schwerpunkt der Arbeit ist die Analyse des Internetauftritts von 38 Krankenhäusern mit einem selbst erstellten Kriterienkatalog. Dabei wird Inhalt und Layout analysiert und mit einem Punktesystem bewertet. Eine Patientenumfrage zum Thema Internet spiegelt die Interessen und Meinungen der Patienten zu diesem Thema wider. Aufgrund der Literaturauswertung und der Analyse der Krankenhaushomepages werden Empfehlungen für eine angemessenen Webpräsentation eines Krankenhauses entwickelt. Die theoretischen Erkenntnisse werden umgesetzt, indem ein Internetauftritt für die Klinik für Anästhesiologie und für die Klinik für Minimal-Invasive Chirurgie entwickelt wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Krankenhäuser im Internet3 2.1Bedeutung des Internets für Krankenhäuser3 2.1.1Kurze Historie des Internets3 2.1.2Die wichtigsten Internetdienste WWW und E-Mail5 2.1.3Nutzungsmöglichkeiten für Krankenhäuser6 2.1.4Deutsche Krankenhäuser im Internet8 2.2Zielgruppen und Krankenhauswebsites9 2.2.1Zielgruppen9 2.2.2Mögliche und sinnvolle Inhalte einer Website von Krankenhäusern10 2.3Der Weg ins Internet13 2.3.1Zugangsvoraussetzungen13 2.3.2Entscheidungshilfen für den Webauftritt14 2.3.3Kosten15 2.3.4Realisierung des Internetauftritts16 2.4Rechtliche Aspekte17 2.5Zukunftsaussichten20 3.Web-Design22 3.1Besonderheiten bei der Gestaltung von Webseiten22 3.2Interface-Design24 3.3Site-Design26 3.3.1Site-Struktur26 3.3.2Site-Elemente29 3.3.3Navigation/Benutzerführung32 3.4Page-Design33 3.4.1Seitenlayout33 3.4.2Tabellen35 3.4.3Frames37 3.3.4Listen39 3.5Typographie40 3.6Bilder und Grafiken42 3.7Psychologische Aspekte der Farbgestaltung45 3.8Zukunftsaussichten47 4.Analyse der Webpräsentation von Krankenhäusern48 4.1Auswahlkriterien und Kriterienkatalog48 4.2Auswertung der inhaltlichen Kriterien49 4.3Auswertung der Layout-Kriterien53 4.4Bewertung der untersuchten Krankenhauswebsites58 4.4.1Das [¿]

  • - Eine oekonomische Analyse im Vergleich zu traditionellen Handelssystemen fur Wertpapiere
    av Niki Huber
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die Arbeit gliedert sich in sechs Kapitel. Kapitel 2 legt den Grundstein für die Arbeit indem die Funktionen von Börsen im Wertpapierhandel dargestellt werden. Ausgehend vom klassischen institutionellen Börsenbegriff wird über dessen funktionale Ausprägung der für diese Arbeit gültige Börsenbegriff entwickelt. Dieser ermöglicht eine Abgrenzung zu den alternativen Handelssystemen, welche als börsenähnliche Einrichtungen bezeichnet werden. Dabei werden fundamentale Unterschiede zu traditionellen Börsen aufgezeigt. Anschließend werden unterschiedliche Möglichkeiten der Organisationsstruktur von Aktienhandelssystemen vorgestellt. In Kapitel 3 wendet sich die Arbeit dem Untersuchungsobjekt zu, indem zunächst die Entwicklungsgeschichte der ECNs dargestellt wird. Anschließend erfolgt eine nähere Bestimmung und Definition der ECNs, bevor in einem Marktüberblick auf alle neun ECNs in den USA eingegangen wird. Dabei werden drei ECNs näher besprochen, anhand derer unterschiedliche Strategien aufgezeigt werden. Danach folgt die Darstellung der neueren Entwicklungen der Regulierung in den USA, die eine Registrierung der ECNs als Börsen möglich macht. Das Kapitel schließt mit einem Blick auf die Zukunftsaussichten der ECNs in den USA. Kapitel 4 dient der Entwicklung von Kriterien zum Vergleich von Handelssystemen. Die Kriterien orientieren sich an der allgemeinen Zufriedenheit des Anlegers mit der Durchführung der Wertpapiergeschäfte. Hierzu erfolgt eine Differenzierung in die drei Hauptaspekte Orderdurchführung, Informationsbereitstellung und -verarbeitung sowie Dienstleistungskomfort, welche weiter unterteilt werden. Zusätzlich einbezogen werden aufsichtsrechtliche Aspekte, die bei börsenähnlichen Einrichtungen von besonderer Bedeutung sind. Kapitel 5 untersucht ECNs und traditionelle Handelssysteme in den USA und Deutschland. Die Analyse orientiert sich an den in Kapitel 4 entwickelten Hauptaspekten mit ihren weiteren Unterteilungen und beurteilt die verschiedenen Systeme. Kapitel 6 schließt mit einer Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV AbbildungsverzeichnisVII TabellenverzeichnisVIII 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit1 1.2Methodische Vorgehensweise3 1.3Aufbau der Arbeit4 2.Grundlegendes zu Börsen, börsenähnlichen Einrichtungen und Börsenhandelssystemen5 2.1Börsenbegriff5 2.1.1Institutioneller [¿]

  • av Jan Finsterbusch
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Durch das am 24.03.1999 beschlossene Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 wurden gerade im Bereich der außerordentlichen Einkünfte größere Nachbesserungen vorgenommen. Gegenstand dieser Arbeit soll es sein, zu untersuchen, welche steuerlichen und wirtschaftlichen Folgen im Zuge einer Betriebsveräußerung für den Veräußerer als auch für den Erwerber entstehen. Dazu wird insbesondere bei den Berechnungen zur Steuerbelastung auch auf die steuerlichen Folgen nach altem Rechtstand eingegangen werden. Anhand eines Beispiel wird die komplette Entwicklung von Lösungsmöglichkeiten dargestellt. Zum besseren Verständnis ist geplant, das Beispiel nicht einfach durch simple Abwandlung eines Sachverhaltes anzupassen, sondern vielmehr durch denkbare reale Sachverhalte die Änderungen zu entwickeln. Das Beispiel soll so nachvollziehbar gehalten werden und das Einprägen von bedeutsamen Punkten erleichtert werden. Ziel dieser Arbeit kann es aufgrund ihres Umfangs nicht sein, alle Varianten und Sonderfälle bis ins kleinste Detail darzustellen. Vielmehr ist es Ziel, einen umfassenden Überblick über die einzelnen Veräußerungs- und Aufgabetatbestände zu geben. Es wird versucht, auf Grundlage dieser Arbeit Hilfestellungen für die Praxis zu erarbeiten. Unterstützt wird dies durch ein Tool (siehe beiliegende CD-ROM) zum Einprägen und Wiederholen der relevanten Punkte. Gang der Untersuchung: Aufgrund der eben erläuterten Zielsetzung soll zunächst eine einheitliche Basis für die Berechnung der Einkommensteuer geschaffen werden. Dazu sollen durch das Vorstellen des Beispieles die Eckdaten für die folgenden Ausführungen gegeben werden. Anschließend wird jeweils zunächst der Sachverhalt erläutert werden, um dann in einem zweiten Schritt das Beispiel auf diesen Sachverhalt hin zu untersuchen. In Kapitel III. werden globale Definitionen erläutert. Kapitel IV wird dann die Ermittlung des Veräußerungsgewinnes sowohl bei einem Einzelunternehmen als auch bei einer Personengesellschaft zum zentralen Thema haben. Das Gegenstück dazu, nämlich die Ermittlung des Aufgabegewinnes, sowie die Abgrenzung der Betriebsaufgabe zur Betriebsveräußerung wird in Kapitel V. vorgenommen. Aufgrund ihrer Sonderstellung bei der Auflösung einer Personengesellschaft ist die Realteilung Thema eines eigenen, nämlich des VI. Kapitels. Die Erläuterung einkommensteuerlicher Vergünstigungen wird in Kapitel VII. vorgenommen. An dieser Stelle wird auch die Berechnung der entstehenden [¿]

  • - Erscheinungsformen und Angebote
    av Silvia Friedrich
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Schlagwörter wie computerunterstütztes Lernen, Teleteaching, virtueller Campus und Virtuelle Universität beschreiben einen Trend zu computerunterstützter, orts- und zeitunabhängiger Aus- und Weiterbildung. Durch Ausnutzung neuer Einsatzmöglichkeiten der Informations- und Kommunikationstechnologie wird erstmals auch eine Virtuelle Universität vorstellbar, die ein zeitlich und räumlich unabhängiges Studium und gleichzeitig eine intensive Betreuung und soziale Anbindung ermöglicht. Insbesondere im kommunikativen und kooperativen Bereich liegt die größte Innovation und Stärke des Online-Lernens gegenüber bisherigen Fernstudienangeboten. Die Studierenden erhalten zudem die Freiheit, zu entscheiden, wann, wo, wie viel und wie lange sie lernen. Das Studium kann mit anderen Lebens- und Karrierewegen, Familien- und Freizeitaktivitäten verbunden werden. Gang der Untersuchung: In den letzten Jahren entstanden die ersten virtuellen Studienangebote sowie zahlreiche Pläne und Projekte, Virtuelle Universitäten aufzubauen. Die Arbeit verfolgt das Ziel, das Angebot genauer zu analysieren und Erkenntnisse zu gewinnen, welche positiven Trends zu verstärken und welche negativen Entwicklungen zu vermeiden sind. Zunächst wird dargestellt, welche Trends innerhalb der Gesellschaft, der Arbeitswelt, der Technologie und der Bildung die Entwicklung Virtueller Universitäten notwendig machen, vorantreiben oder zumindest beeinflussen. Anschließend wird der theoretische Hintergrund dieser Organisationsform erläutert und ein grundlegendes Konzept einer Virtuellen Universität erarbeitet. Dabei werden die einzelnen Funktionen des Dienstleistungsbetriebes Universität betrachtet und deren Umsetzungsmöglichkeiten aufgezeigt. Im zweiten Teil der Arbeit werden konkrete Realisierungen und Projekte betrachtet. Dabei werden keine Initiativen einzelner Lehrstühle vorgestellt, sondern Projekte, die eine lehrstuhl- fakultäts- bzw. universitätsübergreifende Kooperation anstreben. Die Beispiele zeigen unterschiedliche auf dem Markt existierenden Ansätze, u. a. durch Weiterentwicklung traditioneller Universitäten oder Fernuniversitäten, den Aufbau von Konsortien sowie Corporate Universities. Hervorzuheben ist, dass sich die Auswahl der Projekte nicht auf deutsche Universitäten beschränkt, sondern versucht, einen globalen Überblick zu geben. Damit wird der Tatsache Rechnung getragen, dass Virtuelle Universitäten Grenzen überschreiten und der Markt für Bildungsangebote [¿]

  • av Christoph Klaus
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Aktivitäten innerhalb des Marketings haben sich in den letzten Jahren sehr stark verändert. Es wurde ein Paradigmenwechsel im Marketing vollzogen, weg vom klassischen Massenmarketing hin zum Beziehungsmanagement. Standen in der Vergangenheit die Steigerung des Marktanteils und die Maximierung einzelner Verkaufsabschlüsse im Vordergrund der Marketingaktivitäten, erkennt man heute, dass der Aufbau und die Pflege langfristiger Beziehungen ganz entscheidend zum Unternehmenserfolg beitragen. Hierbei handelt es sich um eine schwierige Aufgabe in einer Zeit, die geprägt ist von einer zunehmenden Globalisierung der Märkte und einer rasanten technologischen Entwicklung, was dazu führt, dass klassische Wettbewerbsstrategien nicht mehr greifen. Auch die Gesellschaft hat sich gewandelt. Der Kunde von heute stellt immer größere Ansprüche an die Unternehmen. Er ist besser informiert und weiß um seine Macht als Kunde. Das Internet hat ganz entscheidenden Einfluss auf die genannten Entwicklungen. Seit der Einführung des WWW im Jahre 1992 hat dieses Medium ein rasantes Wachstum erfahren. Derzeit sind in Deutschland 18 Millionen Menschen online, von denen bereits jeder zweite ein Konsument von Produkten oder Dienstleitungen über das Internet ist. Durch das grenzenlose Wachstum des Internets, sowohl in quantitativer als auch in qualitativer Hinsicht, entsteht eine Kommunikations-, Interaktions- und Informationsplattform, die ungeahnte Nutzungsmöglichkeiten für das Marketing bieten. Dies führt aber auch zu einer erhöhten Markttransparenz, die es schwieriger werden lässt, dauerhaft Kunden an das eigene Unternehmen zu binden. Emotionale Hemmschwellen müssen errichtet werden, die den fehlenden Standortvorteil ausgleichen, damit der Kunde nicht zum nächsten Anbieter abwandert. Über das Ziel der Kundenbindung und den Wandel im Marketing der letzten Jahre berichten die Kapitel zwei und drei dieser Arbeit. Den Schwerpunkt dieser Arbeit bildet das vierte Kapitel. Hier wird veranschaulicht, welchen Beitrag das Internet zum Aufbau einer dauerhaften Kundenbindung leisten kann und vor allem welche Instrumente dafür eingesetzt werden können. Das fünfte Kapitel rundet die Arbeit ab, indem anhand einer fiktiven Geschichte aus der Sicht eines Kunden gezeigt wird, wie ein abgestimmter Einsatz einiger der zuvor beschriebenen Instrumente zum Aufbau einer langfristigen Kundenbindung führen [¿]

  • - Eine Untersuchung ausgewahlter EXPO-Projekte und ihrer konzeptionellen Ansatze in Europa
    av Steffen Joest
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Nachhaltigkeit ist einer der zentralen Entwicklungsbegriffe der 90er Jahre. Projekte gelten als wichtiges Element zur Umsetzung auf kleinräumiger Ebene. Obwohl aber die globalen Problemdimensionen immer umfassender werden, ist die Projektevaluierung mittels Nachhaltigkeitskriterien bisher wenig erprobt. So fehlen sowohl Informationen über Wirkungen und Effekte von Projekten als auch Verfahren zur Erfassung, Messung und Bewertung dieser Wirkungen. Das EXPO-Programm ?Weltweite Projekte? (WWP) stellt mit seinen über 800 Projekten, einen Fundus von Versuchen dar, Nachhaltigkeit in ihrer gesamten thematischen Breite umzusetzen. Dieser Fundus wird in dieser Arbeit genutzt, um die Umsetzung von Nachhaltigkeit - beispielhaft an vier EXPO-Projekten - zu untersuchen und gleichzeitig ein Evaluierungsschema zu entwickeln. Ziel dieser Analyse und Bewertung von nachhaltigkeitsorientierten Projekten ist also zum einen das Aufzeigen von beispielhaften Lösungen und konzeptionellen Unterschieden bei Projekten. Zum anderen soll ein Beitrag geleistet werden, ein Bewertungsschema zu entwickeln, das es erlaubt, die Nachhaltigkeit anderer Projekte zu evaluieren. Dabei liegt der Schwerpunkt in dieser Arbeit auf Netzwerkprojekten, da kooperativen Planungs- und Umsetzungsprozessen im Leitbild von Nachhaltiger Entwicklung (NE) eine hohe Bedeutung beigemessen wird. Eine Analyse erscheint aus folgenden Gründen notwendig: Die strukturierte, praktische Umsetzung nachhaltiger Projekte wird angesichts globaler Problemdimensionen eine immer dringendere Aufgabe. Beim Blick in die wissenschaftliche Literatur wird schnell deutlich: Es lassen sich zahllose Arbeiten zur theoretisch-systematischen Aufarbeitung von Nachhaltigkeit sowie der Entwicklung von großräumigen Indikatoren finden. Die Auswertung von Umsetzungsbeispielen bzw. die Projektevaluierung mittels Nachhaltigkeitskriterien ist hingegen ein wenig in der Praxis erprobtes Thema. In der wissenschaftlichen und politischen Diskussion zum Thema Nachhaltigkeit fehlen Informationen über Wirkungen und indirekte Effekte der Projekte in räumlicher, d.h. in erster Linie regionaler Dimension, in thematischer und in zeitlicher Dimension. Es fehlen Verfahren zur Erfassung, Messung und Bewertung dieser Wirkungen sowie Instrumente zur Evaluation der Entwicklung und Zielerreichung von Projekten, die sich an Nachhaltigkeit orientieren. Es fehlt an Wissen über Strukturen und Bedingungen für Projekt und Umfeld, [¿]

  • - Zukunftsszenarien fur die Logistikbranche unter Einfluss des Electronic Commerce
    av Andre Dronigke
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Logistikbranche steht vor einem entscheidenden Wandel. Dieser wird einerseits durch starke Veränderungen im politisch-gesellschaftlichen sowie im wirtschaftlichen Umfeld hervorgerufen. Zugleich haben sich die technologischen Rahmenbedingungen durch die dynamische Entwicklung der Internettechnologie und den daraus entstehenden Möglichkeiten durch E-Commerce essentiell verändert. Andererseits werden durch die Reduzierung der Wertschöpfungstiefe wesentliche Umstrukturierungen in den Unternehmen hervorgerufen. Als Konsequenz dieser veränderten externen und internen Rahmenbedingungen sehen sich Logistikdienstleister mit zunehmendem Kostendruck und steigenden Kundenanforderungen konfrontiert. Daraus ergibt sich die Notwendigkeit zu einem Wandel im Management. Um den gestiegenen Anforderungen an die Logistik gerecht zu werden, ist es erforderlich, globale Netzwerke aufzubauen, Geschäftsprozesse und Handel elektronisch abzuwickeln sowie die Unternehmensstrukturen ganzheitlich an den Kundenbedürfnissen auszurichten. Durch die weltweit standardisierte Informations- und Kommunikationsplattform des Internet ergeben sich neue Möglichkeiten für eine globale Beschaffung und Distribution. Diesem Trend zur Globalisierung müssen auch Logistikunternehmen begleiten, wenn sie sich langfristig als kompetenter Logistikpartner etablieren wollen. Durch den elektronischen Warenaustausch resultieren vielfältige Veränderungen für Logistikdienstleister. Zum einen wird durch den interaktiven Kauf und Verkauf über das Internet im Business-to-Consumer-Bereich ein steigendes Sendungsaufkommen generiert, da zumindest partiell das Holsystem, in dem der Einzelhandel einen Teil der logistischen Leistung auf den Kunden überträgt, zu einem Bringsystem umgestaltet wird. Zum anderen bietet die Leistungsintegration zusätzlicher Serviceleistungen ein erhebliches Wachstumspotential für Logistikdienstleister. Eine der größten Herausforderungen ergibt sich jedoch aus der zunehmenden Individualisierung der Nachfrage. Dies erfordert eine ganzheitliche Kundenorientierung entlang der Supply Chain durch die Einbindung aller an der Wertschöpfung beteiligten Akteure. Das der Arbeit zugrundeliegende Begriffsverständnis der Logistik als Durchsetzung der Flussorientierung bietet dafür die entsprechende konzeptionelle Basis - die neuen informationstechnischen E-Commerce-Anwendungen bilden den technologischen Rahmen zur Umsetzung innovativer Strukturen in Form von [¿]

  • av Oliver Kannowski
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: In der heutigen Industriegesellschaft gewinnt der Produktionsfaktor Information zunehmend an Bedeutung. Der zukünftige Erfolg eines Unternehmens hängt von der Fähigkeit ab, relevante Informationen zu erkennen, zu beschaffen, effizient aufzubereiten und für den Entscheidungsprozess zu nutzen. Dabei spielen sowohl interne als auch externe, sowohl vergangenheits- als auch zukunftsgerichtete Informationen eine bedeutende Rolle. In den Unternehmen werden viele Daten oft verstreut gespeichert, auf unterschiedlichen Medien verwaltet und auf verschiedenen Anwendungen generiert. Als Folge davon stehen viele Daten für eine gezielte Verwendung nicht zur Verfügung und bleiben bei wichtigen Entscheidungen unberücksichtigt. Auch die sich heute abzeichnende Informationsüberflutung trägt dazu bei, dass Daten nicht berücksichtigt werden. Gründe dafür sind neue Kommunikationsmöglichkeiten, das Eindringen des Internets in den Unternehmensalltag und die fortschreitende Globalisierung. Angesichts dieser Informationsflut und ?verschiedenartigkeit weiß der einzelne Mitarbeiter nicht mehr, welche Daten überhaupt verfügbar sind und wie gewünschte Information aus den unterschiedlichen Quellen abgerufen werden kann. Unter Data Warehouse wird ein Konzept zur redundanten Speicherung von entscheidungsorientierten Daten aus operativen Systemen verstanden. Im Vordergrund steht die Gestaltung einer Datenbasis, die als Grundlage für Informationssysteme dient. Die Aufgabe eines Data Warehouses ist eine verbesserte zielgerichtete Nutzung von vorhandenen Daten, die das Führen durch Information konsequent unterstützen soll. Im Gegensatz zu Entscheidungsunterstützungssystemen (EUS) oder Führungsinformationssystemen (FIS), welche Informationen für bestimmte funktionale Einheiten eines Unternehmens liefern, geht der Data Warehouse-Ansatz über solche Systeme hinaus. ?Ein Data Warehouse ist ein umfassendes Konzept zur Entscheidungsunterstützung von Mitarbeitern aller Bereiche und Ebenen.? Ein Data Warehouse bezeichnet einerseits den Prozess der Transformation operationaler Daten in Informationen und andererseits das Laden der Daten in ein Zentrallager. Das Zentrallager ist das sogenannte Data Warehouse. Es kann als eine ausschließlich für Auswertungszwecke eingerichtete Datenbank angesehen werden. Auswertungen der Daten können von Fach- und Führungskräften mittels benutzerfreundlicher Abfrage- und Analysewerkzeuge vorgenommen werden. Solche Analysewerkzeuge [¿]

  • av Cord Radke
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Von ?Kultur als zentraler Frage? war in der Frühphase der EXPO 2000 Planung einst die Rede. Die Arbeit analysiert den Begriff ?Kultur? in seiner Bedeutung für die EXPO 2000: In welcher Form, Quantität und Qualität ist Kultur auf der EXPO 2000 zu finden? Eine Gegenüberstellung zeigt die Differenzen zwischen ?einstigem? und aktuellem Kultur-Konzept auf. Das frühe Konzept wird anhand des Exposés von Prof. Dr. Peter Düwel, bis 1994 EXPO-Kulturbeauftragter der niedersächsischen Landesregierung, dargestellt. Besonderes Augenmerk der Analyse liegt auf dem Interessengegensatz zwischen Kommerz und Kunst, den die EXPO GmbH in ihrem Kultur- und Ereignisprogramm zu überbrücken sucht. Weiterhin sind die anderen inhaltlichen ?Säulen? der EXPO - der Themenpark, die Nationenbeiträge und die Weltweiten Projekte ? Gegenstand der Betrachtung von kulturwissenschaftlichem Standpunkt aus. Das Resümee der Arbeit diskutiert die Frage, inwieweit die Transformation der Weltausstellungen von industriellen Leistungsschauen zu postmodernen ?Edutainment-Events? geglückt ist und wie realistisch die idealistischen Ansprüche an einen ?Neuen Typ? EXPO angesichts der gegenwärtigen gesellschaftlichen Tendenzen sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung: Problemaufriss und Entwicklung der Fragestellungen dieser Arbeit5 1.1Anspruch der EXPO als Weltausstellung ?neuen Typs?5 1.2EXPO-Konzeption und Kultur7 1.3Der Vergleich zwischen EXPO und Olympiade10 1.4Kontext Kultur11 1.5Forschungsstand und Literatur13 2.Zur Morphologie von ?Kultur?- eine Begriffsbestimmung15 2.1Die zwei generellen Bedeutungsebenen von Kultur15 2.2EXPO-bezogene Überlegungen17 2.2.1Interkulturelle Ansätze17 2.2.2Differenzierung von ?Kultur auf der EXPO?17 2.2.3Teilbereich Architektur18 2.2.4Kultur-Bezug der EXPO 2000 Thementrias19 3.Die EXPO 2000 als Kulturveranstaltung?! - Prof. Dr. Peter Düwels Exposé22 3.1Kerngedanken24 3.1.1Die EXPO als Stätte kultureller Bildung ? zu Düwels Kulturverständnis24 3.2Die Einbindung von Stadt und Region Hannover in die EXPO27 3.2.1Konzept eines kulturorientierten Tourismus in Niedersachsen zur EXPO 200031 3.2.2Soziokultur32 3.2.3Bürgerbeteiligung34 3.3Finanzierung37 3.4Zur Aktualität Düwels als Vertreter der Neuen Kulturpolitik38 4.?Verrat an einem Motto??40 4.1Motto- und Konzeptkorrekturen seit 199240 5.Die Rolle der Kultur auf der EXPO 200045 5.1EXPO-Kultur im Spannungsfeld unterschiedlicher [¿]

  • - Dargestellt anhand einer Fallstudie
    av Martin (Institute of Peace Research and Security Policy University of Hamburg Germany) Kahl
    947,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit besteht aus vier Hauptteilen (Teile II.-V.) sowie einer Einleitung und einer Zusammenfassung. Der Teil II. beschreibt zunächst alle wichtigen Gesichtspunkte, die ein ?Altunternehmen? gern erfüllt sehen möchte, wenn er das Unternehmen an seinen Nachfolger übergibt. Die Punkte werden in diesem Teil allgemein beschrieben, d. h. sie wären auf jeden anderen Nachfolgefall übertragbar. Es geht um den Familienfrieden, den es zu erhalten gilt und die gerechte Behandlung der weichenden Erben. Außerdem wird in diesem Teil der Fall des Rechtsstreits und der Prozesskosten betrachtet. Die vorweggenommene Erbschaft ist ebenfalls kurz theoretisch behandelt. In Teil III. geht es dann um die Darstellung des Nachlasses in der Fallstudie. Hier werden alle betrieblichen und privaten Vermögensgegenstände des Unternehmers beschrieben. Danach werden die Familienverhältnisse dargestellt mit dem bisherigen und zukünftigen Werdegang der Kinder. Schließlich erklärt der zukünftige Erblasser seine Vorstellungen und Auflagen nach denen er sein Vermögen zu verteilen wünscht. In Teil IV. geht es dann darum ,den Nachlass im Rahmen einer gesetzlichen Erbauseinandersetzung nach den Regeln des BGB an die Nachfolgegeneration zu übergeben. In diesem Teil wird davon ausgegangen, dass keine letztwillige Verfügung des Erblassers vorliegt. Alle entstehenden Kosten und Steuerbelastungen sollen in diesem Punkt zu einem Ergebnis zusammengefasst werden. Teil V. wird dann die Ideallösung darstellen, begonnen mit einem Mustertestament, nach dem dann alle Wünsche des Erblassers berücksichtigt werden. Mit eingearbeitet werden auch hier die steuerrechtlichen Folgen und Kosten für Testamentsaufstellung und Beglaubigung durch einen Notar. Auch hier wird dann alles in einem Gesamtergebnis zusammengefasst. Im letzten Teil kommt es zu einer Zusammenfassung der gesamten Arbeit mit einem Vergleich der Teile IV. und V. Dieser Vergleich ist für die in I. genannte Zielgruppe hoffentlich Ansporn genug, sich selbst mit diesem Thema zu beschäftigen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Eidesstattliche VersicherungIV AbkürzungsverzeichnisV I.Einleitung1 1.Aktualität des Themas1 2.Ziel der Arbeit4 3.Aufbau der Arbeit5 II.Wichtige Gesichtspunkte bei der Unternehmensnachfolge6 1.Erhalt des Familienfriedens7 2.Liquiditätssicherung des Unternehmens7 a.)Drohende Pflichtteilsansprüche8 b.)Steueransprüche des Staates12 c.)Ansprüche auf [¿]

  • - Wertorientierte Steuerung von Internetaktivitaten
    av Michael Riedl
    814,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Frühjahr 1994 stieß Jeff Bezos, CEO und Gründer von Amazon.com auf eine Statistik, die besagte, dass die Zahl der Bits, die durch das Internet fließen, mit einer Rate von 2.300 Prozent pro Jahr wuchs. Auf dieses Signal reagierte er, indem er 20 verschiedene Produkte daraufhin untersuchte, welches sich am besten online verkaufen ließe. Seine Wahl fiel auf Bücher, da diese in ihrer vollen Vielfalt in keinem Ladengeschäft ausgestellt werden können. Im Juli 1995 öffnete Amazon.com seine virtuellen Pforten. Eine der ersten kommerziellen Internetaktivitäten war geboren. Aus dem kleinen Buchladen im Internet entwickelte Jeff Bezos konsequent in weniger als fünf Jahren ein Unternehmen mit Umsätzen von über einer Milliarde USD pro Jahr. Amazon.com ist zum Inbegriff des E-Commerce geworden, eine Position, die von den Kapitalmärkten mit derzeit deutlich über 20 Mrd. USD bewertet wird. Es finden sich andere Beispiele, in denen aus einer ursprünglich kleinen Internetaktivität ein Weltkonzern entstand. Die Studenten Jerry Yang und David Filo entwickelten aus ihrer als Hobby gestarteten Seite ?Jerry's and David's Guide to the Internet? den heute weltweit bedeutenden Medienkonzern Yahoo!. Steve Case, Gründer von America Online (AOL), musste langen Atem beweisen, als er Ende der Achtzigerjahre als erster die Parole ?Internet für alle!? ausrief. Die kürzlich erfolgte Fusion mit Time Warner bedeutete die Krönung eines unbeirrbaren Glauben an die Richtigkeit seiner Strategie. Alle diese Unternehmen haben zwei Dinge gemeinsam: Zum einen glaubten sie an die Zukunft des Internet, lange bevor es andere taten. Nicht zuletzt sie haben dazu beigetragen, dass es heute allgemein akzeptiert ist, dass das Internet enormes Potenzial, insbesondere für kommerzielle Aktivitäten, birgt. Viel wichtiger ist aber, dass sie es erreicht haben, sich strategische Vorteile gegenüber ihren Konkurrenten zu erarbeiteten, strategische Positionen, die diese Unternehmen trotz kaum vorhandener Aktiva und im Fall von Amazon.com hoher Verluste mit einem Wert versehen, der so manchen traditionsreichen Industriekonzern in den Schatten stellt. Dieser zweite Punkt, das Setzen auf die richtigen Erfolgsfaktoren, soll Gegenstand dieser Arbeit sein. Insbesondere im sich schnell verändernden Internetsektor scheint es unerlässlich, klar erkennbare Ziele für diese kritischen Erfolgsfaktoren zu definieren, an denen sich das operative Geschäft des Unternehmens orientieren [¿]

  • - UEber digitale Welten, falsche Identitaten und unsichtbare Agenten
    av Astrid Otto
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit ?Virtual Realties im Internet? handelt von den neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der virtuellen Gemeinschaften und Künstlichen Intelligenzen im Internet. Die Autorin geht besonders auf die digitalen Welten, den sogenannten MUDs und 3D-Chatwelten ein, in denen die Internet- User die Umgebung aktiv mitgestalten und mit anderen Usern interagieren können. Die Autorin diskutiert die Frage, inwieweit das Internet unser Leben beeinflusst bzw. unser Verständnis für unsere Identität und Realität in Zeiten des Internets verändert. Ferner wird herausgestellt, inwieweit die Wirtschaft virtuelle Gemeinschaften für sich nutzen kann. Gang der Untersuchung: Im ersten Kapitel wird der Leser in das Medium Internet eingeführt. Es werden die Potentiale des Internets herausgestellt, aber auch die Gefahren, die das neue Medium mit sich bringt. Das zweite Kapitel befasst sich mit den virtuellen Welten im Internet. Wie wird das Leben in den virtuellen Gemeinschaften geregelt? Was fasziniert die User an den Communities? Zu den virtuellen Welten gehören heutzutage auch schon Künstliche Intelligenzen, mit denen wir uns im Cyberspace unterhalten und die uns in vielem behilflich sein können. Im dritten Kapitel wird erklärt, was sich hinter den Begriffen Agenten, Bots und Avatare verbirgt. Im letzten Kapitel ?Körper und Identität in der Virtualität? greift die Autorin den Aspekt auf, inwieweit die virtuellen Welten unseren physischen Körper und unsere Identität beeinflussen. Welche Identitätserfahrungen machen die User in den virtuellen Welten? Was verbirgt sich hinter dem Begriff der Online- Sucht und wie können sich Internet- Süchtige von der Sucht befreien? Virtuelle Welten bieten uns die Möglichkeit, Erfahrungen zu machen, die das wirkliche Leben kaum zu bieten hat. ?Sie eröffnen Chancen zur Weiterentwicklung und Veränderung, aber nicht für jeden und nicht unter allen Umständen?, so Sherry Turkle, Autorin des Buches ?Leben im Netz?. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort 1.Wie ich Stella of Monastry wurde1 Einleitung 2.Die Virtual Realites im Internet2-6 1. Kapitel: Das Medium Internet 3.Willkommen im Internet7-8 4.Kleiner geschichtlicher Exkurs8-9 5.Die Internet-User9-10 6.Das Internet als Marketingtool11-14 7.Das virtuelle Geschäft14 -15 8.Der Cyberterror15-17 9.Der Cyberspace- eine Gefahr?18-19 10.Die Potentiale des Internets19-20 2. Kapitel: Die virtuelle Gemeinschaft 11.Der digitale [¿]

  • av Martin Klinger
    1 497,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Diplomarbeit behandelt als Thema den Lebenszyklus einer Doppelgesellschaft, wobei der Schwerpunkt auf die Umstrukturierung einer KG in eine echte Betriebsaufspaltung - Besitzunternehmen in der Rechtsform einer Personengesellschaft, Betriebsunternehmen in der Rechtsform einer GmbH - gelegt wird Im ersten Teil wird zunächst auf die grundlegenden Erscheinungsformen der Doppelgesellschaft und deren Vor- und Nachteile eingegangen und die Entstehung der sachlichen und personellen Verflechtung als Grundvoraussetzung einer Betriebsaufspaltung in wesentlichen Punkten erläutert. Im zweiten Teil beschäftigt sich die Arbeit mit der fallbezogenen Umgestaltung einer bestehenden KG in eine Betriebsaufspaltung, wo im wesentlichen auf die von den Gesellschaftern verfolgten Zielsetzungen eingegangen wird, aber auch die im Rahmen der Umstrukturierung notwendigen rechtlichen Regelungen wie Gesellschaftsverträge, Geschäftsführervertrag, Ermittlung der angemessenen Gehälter u.ä. abgehandelt werden. Im daran anschließenden Teil werden Grundvoraussetzungen für Pensionszusagen (Pensionszusagen) dargelegt und die Zulässigkeit und steuerliche Sinnhaftigkeit für die einzelnen Gesellschafter geprüft. Der vorletzte Abschnitt behandelt die Möglichkeit einer steuerneutralen Beendigung der echten Betriebsaufspaltung. Als Beispiel wird die Einbringung der Besitz-KG in die Betriebs-GmbH dargestellt. Den Abschluss der Arbeit bildet eine Untersuchung über Möglichkeiten zur Minimierung der Steuerbelastung bei der fallbezogenen Betriebsaufspaltung. Der Arbeit vorangestellt sind qualitative und quantitative Entscheidungskriterien, die Brennpunkte der Betriebsaufspaltung in Kurzform aufzeigen, und so dem Leser die Möglichkeit geben, sich schnell einen Überblick über entsprechende Sachverhalte zu verschaffen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Vorwort2 B.Grundlagen der Betriebsaufspaltung18 I.Begriff und historische Entwicklung der Betriebsaufspaltung18 II.Formen der Betriebsaufspaltung18 1.Die echte Betriebsaufspaltung19 a)Vorteil der Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen19 2.Die unechte Betriebsaufspaltung20 3.Die kapitalistische Betriebsaufspaltung21 a)Beispiele zur kapitalistischen Betriebsaufspaltung21 b)Vorteil der kapitalistischen Betriebsaufspaltung gegenüber einem einheitlichen Unternehmen22 4.Die mitunternehmerische Betriebsaufspaltung22 a)Vorteil der mitunternehmerischen [¿]

  • - Darstellung eines Umweltproblems und statistische Analyse von Ozonmessungen in Hamburg
    av Guido Henschel
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Gas Ozon ist je nach Ort seines Auftretens für völlig unterschiedliche Effekte verantwortlich. Die Ozonschicht in der Stratosphäre schützt durch Strahlungsabsorption den Menschen vor energiereicher ultravioletter Strahlung (Sonnenstrahlung mit Wellenlängen zwischen 240 und 320 nm). In den bodennahen Luftschichten der Troposphäre hingegen, also dem Lebensraum des Menschen, ist das Ozon wegen seiner starken Reizwirkung und Giftigkeit unerwünscht. Durch stetig steigende Stickoxid- und Kohlenwasserstoffemissionen und der daraus resultierenden Bildung von photochemischen Oxidantien, deren wichtigste Leitkomponente eben jenes Ozon ist, kommt es in Deutschland vor allem in den Sommermonaten zu dem sogenannten ?Sommersmog?. Die Diplomarbeit zeigt, dass Sommersmog keineswegs ein neuartiges Phänomen ist, wie es oft den Medien zu entnehmen ist. Bereits seit den 1940er Jahren ist photochemischer Smog aus Los Angeles bekannt, und in den 1970er Jahren wurden die ersten anthropogen erhöhten Ozonkonzentrationen in Mitteleuropa gemessen. Daß das Thema erst in den letzten Jahren verstärkt in der Öffentlichkeit und in der Politik diskutiert wird, liegt an einem veränderten gesellschaftlichen Umweltbewusstsein. Im Mittelpunkt der Darstellung des photochemischen Smogs steht das Ozon. Es ist hinsichtlich seines chemischen Verhaltens, seiner Immissionskonzentration und seiner Wirkung repräsentativ für eine ganze Reihe von Stoffen, die zu den Oxidantien des photochemischen Smogs gezählt werden. Nach einer Einführung in die Zusammensetzung und Gliederung der Erdatmosphäre werden zunächst die wichtigsten Luftverunreinigungen, unter besonderer Berücksichtigung des Straßenverkehrs, als Emission und Immission vorgestellt. Hierbei wird der besondere Status des Ozons deutlich, das als Sekundärschadstoff nicht direkt emittiert, sondern aus Primärschadstoffen gebildet wird. Um die Smogchemie zu verstehen, werden die Auf- und Abbauprozesse des Ozons in der Stratosphäre sowie die Senken und indirekten Quellen in der Troposphäre geschildert. Dies ist die Basis für die nachfolgende Betrachtung der photochemischen Smogreaktionen. Berücksichtigt werden dabei auch Aldehyde und Peroxyacylnitrate, die ebenfalls als toxische Bestandteile von Smogatmosphären angesehen werden. Der typische tageszeitliche Konzentrationsverlauf und der Transport von Smogkomponenten wird am Beispiel von Los Angeles aufgezeigt, um die Zusammenhänge mit bestimmten [¿]

  • - Die Bedeutung der interkulturellen Kompetenz
    av Stephanie Messner
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Zunehmende weltweite Aktivitäten von Unternehmen sind in Zeiten der Globalisierung keine Seltenheit mehr. Auch deutsche Unternehmen haben sich den grenzüberschreitenden Geschäftstätigkeiten zu stellen, um ihre Wettbewerbsposition nicht zu gefährden. In dem Maße, in dem die Geschäftstätigkeiten eines Unternehmens internationale Dimensionen annehmen, nimmt auch die Bedeutung interkultureller Fragestellungen zu, die bei rein nationaler Betätigung nicht auftreten. Durch die ansteigende Zahl globaler Aktivitäten in Form von Kooperationen, Fusionen oder auch Akquisitionen, sind dauerhafte, arbeitsbedingte Kontakte zwischen Personen mit unterschiedlichen kulturellen Hintergründen zunehmend unumgänglich. Für die betroffenen Mitarbeiter bedeutet dies, dass sie die Fähigkeit besitzen müssen, in einem fremdkulturellen Umfeld, mit fremdkulturellen Partnern effektiv zusammenarbeiten zu können. Dabei genügt es nicht, sich in den ökonomischen Gegebenheiten und Strukturen des fremden Landes auszukennen. Für den Erfolg der Auslandstätigkeit unabdingbar ist vielmehr das Erkennen und Verstehen von Differenzen, welche durch kulturbedingte Denk- und Verhaltensweisen hervorgerufen werden. Wer in fremden Kulturen erfolgreich tätig sein möchte, muss sich auf die Besonderheiten der jeweiligen Kultur einstellen können. Die Globalisierung der Märkte und die damit verbundene Notwendigkeit für Unternehmen in fremden Kulturen zu agieren, stellt die betroffenen Mitarbeiter und infolgedessen auch das Personalmanagement vor neue Herausforderungen. Für das Personalmanagement bedeutet dies, dass Personalbeschaffung, -betreuung und -entwicklung zunehmend im internationalen Kontext zu sehen sind. Da allerdings mindestens 25 Prozent aller Entsendungen auf Grund unterschiedlicher kultureller Gegebenheiten nicht zu dem gewünschten Erfolg führen, zielt diese wissenschaftliche Arbeit darauf ab, diejenigen Eigenschaften herauszustellen, die für ein erfolgreiches Agieren in einer fremden Kultur als notwendige Voraussetzungen gelten. Allerdings umfassen diese Kriterien z.T. Persönlichkeitsmerkmale, die, wenn überhaupt, nur schwer festzustellen sind. Aus diesem Grund wird versucht, diese zentralen Persönlichkeitsmerkmale anhand von Kausalitätsorientierungen nachzuweisen, welche zur Erklärung und Vorhersage menschlicher Verhaltensweisen herangezogen werden können und mit Hilfe des Indikators zur Erhebung von Kausalitätsorientierungen (IKO) gemessen werden. Existiert [¿]

  • av Henriette Stevens
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Im Grundlagenteil dieser Arbeit, Kapitel 2, wird ein Überblick über den Stand der Literatur zur Genese und den Folgen der Adipositas bei Kindern und Jugendlichen gegeben. Zudem wird das sozial-kognitive Prozessmodell gesundheitlichen Handelns von SCHWARZER erläutert. Es folgt eine Darlegung der verschiedenen Rehabilitationsmöglichkeiten für adipöse Kinder und Jugendliche mit ihren Aufgaben und Zielen. Begriffe aus dem Bereich der Rehabilitation werden geklärt, soweit dies für das Verständnis und die Interpretation der vorliegenden Arbeit erforderlich ist. Eine Beschreibung des Rehabilitationsangebotes der Kinderrehabilitationsklinik KORB und ihr bisheriges ?Konzept? für die Arbeit mit adipösen Kindern und Jugendlichen - im Bereich der Ernährungstherapie -, leistet Kapitel 4. Im Anschluss daran werden die Ziele des neu zu erstellenden Adipositasprogramms -Bereich Ernährungstherapie-, für die Kinderrehabilitationsklinik KORB vorgestellt. In Kapitel 6 folgen die Ansätze zur Umsetzung der Ziele. Hier werden sowohl die Inhalte wie auch die Anknüpfungspunkte zur Sicherung der Qualität des Adipositasprogrammes präsentiert. Die Didaktischen Leitlinien enthalten die psychologisch - pädagogischen Grundlagen, auf deren Basis in Kapitel 8 das neue Adipositasprogramm vorgestellt wird. Daran schließen sich die Ausführungen zur Sicherung der Ergebnisqualität mit der Präsentation geeigneter Evaluationsinstrumente an. Den Abschluss bilden das Kapitel 10 mit der Zusammenfassung der Arbeit. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung6 1.1Problemstellung und Zielsetzung6 1.2Aufbau der Arbeit11 2.Theoretischer Bezugsrahmen12 2.1Grundlagen der Adipositas12 2.1.1Definition und Klassifikation der Adipositas bei Kindern und Jugendlichen12 2.1.2Mehrfaktorielles Genesemodell der Adipositas14 2.1.2.1Genetisch-metabolische Faktoren15 2.1.2.2Umweltfaktoren16 2.1.2.2.1Essverhalten17 2.1.2.2.2Energieverbrauch22 2.1.2.2.3Soziokulturelle Faktoren23 2.1.3Folgen der Adipositas im Kindes- und Jugendalter24 2.1.3.1Somatische Folgen24 2.1.3.2Psychosoziale Folgen24 2.1.3.3Ökonomische Folgen26 2.2Modell zum Gesundheitsverhalten26 3.Rehabilitationsmöglichkeiten der Adipositas im Kindes- und Jugendalter30 3.1Allgemeine Aufgaben und Ziele der Kinderrehabilitation30 3.2Formen der Kinderrehabilitation -abgestuftes System-32 4.Stationäre Rehabilitation von Adipositas im Kindes- und Jugendalter am Bsp. der [¿]

  • - Dargestellt am Beispiel eines depressiv Kranken
    av Anneliese Kleine
    766,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die rasante Entwicklung von Wissenschaft und Technik, die Globalisierung und Durchdringung der marktwirtschaftlichen Prinzipien auf nahezu allen Ebenen der gesellschaftlichen Entwicklung erfasst in noch nie dagewesener Weise den Menschen in seiner Ganzheit von Körper, Geist und Seele. Dabei wird sowohl die Grenze der physischen und psychischen Belastbarkeit der Menschen selbst als auch deren verheerende Folgeerscheinungen, die ihren Ausdruck in den vielschichtigen psychischen und psychosomatischen Erkrankungen sowie Verhaltensstörungen finden, deutlich. Rationalität, Erfolgsstreben nach ?Mehr? und ?Höherem? schaffen einerseits ein sogenanntes Glücks- und Befriedigungsgefühl, anderseits ist mit der einhergehenden Versachlichung, Nüchternheit, dem steigenden Leistungs- und Erfolgsdruck auch der Ausgangspunkt für Gefühlsarmut, Ausgrenzung sowie Organ- und seelische Krankheiten geschaffen. Physische und psychische Erkrankungen treten deshalb nicht nur bei den Menschen auf, die sich an die Seite gedrängt fühlen bzw. auch an die Seite gedrängt worden sind, sondern auch bei denen, die im Erfolgsdruck leben. Die menschliche Seele ist zunehmend erschöpft. Seelische Krankheiten sind die Folge. Eine der am häufigsten auftretenden psychischen Krankheitserscheinung ist dabei die depressive Erkrankung. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) beziffert weltweit 200 Millionen depressiv erkrankter Menschen. Daneben ist eine hohe Dunkelziffer nicht mit einbezogen. Diese Sachlage macht nachdenklich und fordert zum Handeln auf. In dieser Arbeit wird das vom Landesverband ?Arbeit und Soziales? Thüringen geförderte Projekt ?JOB CLEAN? vorgestellt. Im Rahmen dieses Projektes wird mit therapierten Sucht- und psychisch kranken Menschen gearbeitet. Aus der Sicht der psychoanalytischen Theorie FREUDs, in bezug auf die Arbeiten zur Psychiatrie BLEULERs, der Erkenntnisse psychologisch-didaktischer Gestaltung ZIMBARDOs u.a., kommen Elemente der Analytischen Psychotherapie DÜHRSSENs und der Klientzentrierten Gesprächspsychotherapie ROGERs im Heilungsprozeß der Klienten zum Tragen. Somit werden praxisnah Anliegen, Aufgaben, Arbeitsweisen und Ergebnisse bei der Wiedereingliederung in den Arbeits-und Lebensprozeß psychisch Kranker untersucht. Die Verfasserin hat über 2 Jahre durch psychologische Beratung/Therapie diese Menschen begleitet. Aus der Vielzahl der zu Beratenden wird am Beispiel eines depressiv Kranken dargelegt, wie ein positives [¿]

  • av Sabine Fiedler-Weiss
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Bisher ist, bezogen auf Kulturanalysen, wenig Material über kulturelle Unterschiede von Indern und Deutschen verfügbar. Mit der Untersuchung an Computerwissenschaftlern wurde zudem erstmals eine neue Berufsgruppe der kulturvergleichenden Betrachtung unterzogen. Die Ergebnisse zeigen, dass der bisherige Stand an Befunden zu kulturvergleichenden Untersuchungen relativiert werden muss. Während im Ergebnis der meisten Vergleichsstudien zwischen individualistischen und kollektivistischen Kulturen zu Konfliktstrategien, die Individualisten dominante Strategien und Kollektivisten vermeidende und nachgebende Stile wählten, kommt diese Untersuchung zu einem anderen Ergebnis. Über die Kulturen hinweg wählen Computerwissenschaftler primär den integrativen Konflikthandhabungsstil. Aufgrund ihres sehr ähnlichen und oft gemeinsamen Arbeitsfeldes werden kulturelle Besonderheiten überlagert. Erst in der Rangfolge der Stile kommt es zu Unterschieden, jedoch wählen auch hier die deutschen Wissenschaftler nicht, wie es bisherige Kulturuntersuchungen nahe legen würden, an zweiter Stelle den dominanten Stil, sondern Nachgeben. Auch im direkten Vergleich jedes Stiles zwischen den beiden Stichproben, sind deutsche Wissenschaftler in zwei von drei Fällen (gegenüber Vorgesetzten und Untergebenen) nachgebender als indische. Nur auf der gleichrangigen Ebene geben Inder eher nach als Deutsche. Lediglich im Vergleich des dominanten und des vermeidenden Stiles decken sich die Ergebnisse dieser Untersuchung mit denen der meisten kulturvergleichenden Studien. Im Mittel sind deutsche Computerwissenschaftler in der Konflikthandhabung dominanter und indische vermeidender. Ziel der Arbeit war es, die Art der Konflikthandhabung von Computerwissenschaftlern zu untersuchen und zu klären, ob es darin kulturelle Unterschiede gibt. Außerdem war insbesondere aus dem Kontext wissenschaftlicher Organisationen die Frage von Interesse, ob konstruktive Konfliktlösungen gewählt werden, was wiederum für Innovation förderlich sein müsste. Diese Frage ist im Ergebnis der Untersuchung zu bejahen. Zumindest in der geplanten Strategie und in ihrer Selbsteinschätzung wählen Computerwissenschaftler eindeutig vorrangig den integrativen Konflikthandhabungsstil. Der integrative Stil einer gemeinsamen Problemlösung ist der für eine Innovationssteigerung angemessene. Gegenseitige Offenheit, der Austausch von Informationen, die Suche nach kreativen Alternativen etc. macht [¿]

  • av Usama Maher
    1 564,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit zwei bedeutenden ägyptischen Schriftstellern, die vom Anfang bis zum Ende des vorigen Jahrhunderts auf die arabische und speziell ägyptische Literatur einen großen Einfluss ausgeübt haben. Als ich entdeckte, dass bisher kein Araber eine Diplomarbeit, Dissertation oder Habilitation im deutschsprachigen Raum über sie geschrieben hat, beschloss ich als geborener Ägypter mehr Licht auf das Werk der beiden Schriftsteller zu werfen. In meiner Studienzeit an der Universität Kairo, Fakultät für Literaturwissenschaften, Fachrichtung Orientalische Sprachen, Islamische Abteilung (1975 ? 1979) habe ich viel über sie gelesen und gehört, und musste feststellen, dass sie hier in Österreich zu wenig Beachtung erfahren. Die Sprache, die Wörter haben für mich als Araber einen anderen Sinn als für einen Deutschen oder den Sprecher einer anderen Muttersprache. Im Laufe der Diplomarbeit werden sich der Leser und die Leserin über meine Erklärungen wundern, weil die Wörter vielleicht etwas anderes bedeuten als für einen Menschen, dessen Muttersprache nicht Arabisch ist. Der erste Schriftsteller, über den ich schreiben will, ist der Doyen der gesamten modernen arabischen Literatur TAhA Husayn (1889 ? 1973). Er ist auch der ältere der beiden hier behandelten Autoren. Er war nicht nur Schriftsteller, sondern auch Gelehrter, Künstler und Kritiker in der Zeit, in der Ägypten unter dem britischen Kolonialismus litt. Obwohl er von seiner Kindheit an blind war, war er der erste Ägypter, der den Doktortitel von der Nationalen Universität am 15. Mai 1914 erhalten hat. An der berühmten französischen Universität Sorbonne hat er 1918 sein zweites Doktorat erworben. Der zweite Schriftsteller, IHsAn cAbd alQuddUs (1919 ? 1990), ist im deutschsprachigen Raum noch weniger bekannt als TAhA Husayn. IHsAn cAbd alQuddUs war zu seiner Zeit eine ?Fackel? des Journalismus und ein politischer Kritiker, der gleichermaßen berühmt war und angefeindet wurde. Im Laufe seiner Arbeit schrieb er mehr als 60 Romane und Erzählungen. Da die Frauen in den Werken sowohl von IHsAn cAbd alQuddUs als auch in denen von TAhA Husayn große Bedeutung haben, befasst sich diese Diplomarbeit mit der Frage, wie die ägyptische Frau in den Werken von TAhA Husayn und IHsAn cAbd alQuddUs dargestellt wird und wie die beiden zu diesem Thema in ihren Werken gestanden sind. Zu diesem Zweck und um einen besseren Einblick in die Thematik zu gewinnen, wird [¿]

  • - Kritische Analyse unter Besonderer Berucksichtigung konstruktivistischer Organisationstheorien
    av Dominique Keis
    925,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Objektivität ist die Wahnvorstellung, dass Beobachtungen ohne Beobachter gemacht werden können.? Mit diesem Satz charakterisierte Heinz von Foerster, einer der bedeutendsten Vertreter des Radikalen Konstruktivismus, die relativistische Grundphilosophie des Konstruktivismus. Aus der Sicht des Konstruktivismus ist unsere Wirklichkeit nicht objektiv gegeben, sondern sozial oder individuell erzeugt bzw. konstruiert. Damit steht der Konstruktivismus im krassen Gegensatz zur vorherrschenden positivistischen Sichtweise, die die Wirklichkeit als objektiv gegeben und unabhängig von der menschlichen Erkenntnis sieht. Obwohl diese Philosophierichtung auf den ersten Blick absurd klingen mag, unterstützen neueste Erkenntnisse der Quantenmechanik und Neurophysiologie den Konstruktivismus. Durch diese völlig neue Sichtweise von Objektivität und Wirklichkeit entfaltet der Konstruktivismus sein Innovationspotential für Wissenschaft und Praxis, welches in der folgenden Arbeit anhand des Empowerment aufgezeigt werden soll. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, Empowerment und den damit verbundenen organisatorischen Wandel unter der Berücksichtigung der Organisationstheorien, die aus dem oben erwähnten Konstruktivismus abgeleitetet werden können, kritisch zu analysieren. Mit Hilfe der konstruktivistischen Organisationstheorien sollen also Wege aufgezeigt werden, mit denen eine praktische Umsetzung des Empowerments aus konstruktivistischer Sicht leichter und erfolgreicher gelingen kann. Um den größer werdenden Herausforderungen der Unternehmensumwelt zu begegnen, ist es entscheidend, das volle Potential der ?Ressource Mensch? im Unternehmen zu nutzen. Man hat also dafür zu sorgen, dass die Mitarbeiter sich die Bedingungen, die sie zur erfolgreichen Erledigung ihres Jobs brauchen, in irgendeiner Weise selbst schaffen oder mit beeinflussen können. Eine Möglichkeit hierfür wäre die Führungsphilosophie des Empowerments, dessen Hauptanliegen darin besteht, Mitarbeitern einen größeren Handlungsspielraum mit mehr Eigenverantwortung zu überlassen, um so ihr volles Potential zum eigenen Vorteil im Sinne von Selbstverwirklichung und zum Wohle des Unternehmens entfalten zu können. Das Empowerment-Konzept ist allerdings nicht unumstritten. Prof. Casse, Mitglied des Nordic Competence Circle on Empowerment, stellt fest: ?Empowerment is not just good. It is a must. It is the future.? Edward Deming, Mitbegründer des Total Quality Managements, sieht [¿]

  • - Weiche Fakten oder postmodernes Marchen?
    av Felix Greschkowitz
    1 106,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Angesichts der allgemein diagnostizierten hohen Misserfolgsquoten von Fusionen, Übernahmen und Allianzen muss es überraschen, wenn, im Gegensatz zu erfolgreichen Transaktionen auf die ?Kultur? und nicht auf das ?Management? zugerechnet wird. Zudem überrascht, dass sowohl in der wissenschaftlichen als auch der praktischen Diskussion fast ausschließlich auf Integrationsfehler, nicht aber auf Planungs- und Verhandlungsfehler fokussiert wird. Auch hier wird also die gängige Praxis bestätigt, dem Management die guten Absichten und der Organisation in Form der ?Kultur? das überraschende Scheitern dieser Absichten zuzuschreiben. Es erhebt sich daher die Frage, was sich hinter dem Stichwort der ?Kultur?, das zur Erklärung des Misserfolgs von Fusionen, Übernahmen und Allianzen herangezogen wird, verbirgt. Diese Frage ist nicht nur deshalb von Interesse, weil die Anzahl und das Ausmaß der Transaktionen aktuell einen Höhepunkt erreichen und diese Transaktionen für die beteiligten Unternehmen von weitreichender Bedeutung sind, sondern auch deshalb, weil die ?Kultur? in der gegenwärtigen Umstellung der Unternehmensorganisation von der klassisch hierarchischen auf die Netzwerkorganisation tatsächlich eine entscheidende Rolle spielt. In der Arbeit wird der These nachgegangen, dass von ?Kultur? nur die Rede ist, weil in der vorherrschenden Perspektive der Managementpraxis und der Betriebswirtschaftslehre ?Kommunikation?, ?Komplexität? und ?Netzwerk? nicht, zu wenig oder irreführend in Rechnung gestellt werden. Die Diagnose der ?Kultur? wird als ein Container für unbekannte und/oder unzureichende theoretische Beschreibungen betrachtet, die angesichts der inflationären Verwendung kritisch hinterfragt und auf ihre Relevanz hin überprüft werden muss. Mit Hilfe der soziologischen Systemtheorie und im Rückgriff auf die vorliegende Literatur zum Management von Fusionen, Übernahmen und Allianzen werden die drei Argumente der ?Kommunikation?, der ?Komplexität? und des ?Netzwerk? entfaltet, auf den gesamten Transaktionsprozess (Planung, Verhandlung und Integration) bezogen und so mit Leben gefüllt. ?Kommunikation? wird dabei nicht als ein Prozess verstanden, dessen Funktion in der ?Angleichung?, ?Kontrolle? oder der Herstellung einer ?Sinngemeinschaft? liegt, sondern seine Form durch den spezifischen Umgang mit Wissen und Nichtwissen gewinnt. Die ?Komplexität? des Transaktionsprozesses wird nicht als ein zu umgehendes Problem, sondern [¿]

  • av Joerg Frey
    1 018

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der Entwicklungstrend in der Industrie ist: ?Immer größer, immer schneller, immer innovativer?. Genau dieser Trend geht auch nicht spurlos an den steuer- und wirtschaftsberatenden Berufen vorbei. Immer größer werdender Beratungsbedarf der am Wirtschaftsablauf beteiligten Akteure stellt eine immer größere Herausforderung für den Berufsstand der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer dar. Spezifisch soll in dieser Diplomarbeit auf die Beratungsleistung für ?klein- und mittelständische Unternehmen?, im nachfolgenden KMU genannt, eingegangen werden. Denn durch den aufkommenden Internationalisierungsdruck in zumeist regionaler Abhängigkeit müssen hier Wettbewerbsfaktoren und Standortfaktoren herausgearbeitet werden. Doch wer soll diese Aufgabe übernehmen, wer kann Synergien erkennen, wer kann Daten so auswerten, dass Vorteile am Standort Deutschland sichtbar werden? Gang der Untersuchung: Es soll in drei Schritten eine Beispiellösung für den Standort Deutschland hergeleitet werden. Dabei wird es nötig sein, in einem ersten Schritt auf den Globalisierungsaspekt einzugehen: Wie ist die Globalisierung historisch gewachsen, welche Formen von Kooperationen gibt es bisher, in welchen Intervallen, beginnend mit der industriellen Revolution. Hier wird gezeigt werden müssen, wie Erkenntnisse aus der Industrie auf den Dienstleistungsbereich transformiert werden können bzw. gegenwärtig transformiert werden müssen. Da die deutsche Steuer- und Wirtschaftsberatung gesetzlichen Vorgaben unterliegt, wird in einem zweiten Schritt auf einen Vergleich der deutschen vs. österreichischen Steuerberatung, eingegangen werden müssen. Hierbei werden zum einen ?arbeitsmarktpolitische? Möglichkeiten für den Standort Deutschland aufgezeigt werden können, andererseits wird sich aber auch zeigen, wie die aktuelle Gesetzgebung den Standort Deutschland in seinen Entfaltungsmöglichkeiten einschränkt. Im dritten Schritt wird dann aufgezeigt werden, wie sich die deutsche Steuer- und Wirtschaftsberatung entwickeln könnte. Es wird hierbei keine Rücksicht auf geltendes Recht genommen, weil dies vereinfachend zu vernachlässigen ist. Versucht wird, durch Erkenntnisse der Industrie Synergien für die Dienstleistung aufzuzeigen und damit gleichzeitig den Beratungsbedarf der KMU zu gewährleisten, für die Gegenwart und - noch viel wichtiger - für die Zukunft. Hierbei wird (in die nachfolgenden Ausführungen) ein Beispiel aus der gegenwärtigen Praxis einfließen, wo zum [¿]

  • av Birgit Kress
    1 271,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Ernte von Ganzpflanzen ist in verschiedenster Form schon seit längerer Zeit bekannt. Dazu zählt z. B. die Erzeugung von Silomais. Aber auch andere Pflanzen werden in dieser Art geerntet, so die Ackerbohnen und auch Getreide. In Canada und der UdSSR wird diese Art von Ganzpflanzenernte schon jahrelang praktiziert. Neben der Silage werden auch Cobs und Pellets hergestellt. Die steigenden Heizölpreise und die Verknappung von Rohstoffen machen die Pelletierung zu einem Objekt mit fraglicher Wirtschaftlichkeit. Die Silierung von Getreideganzpflanzen gewinnt deshalb an Bedeutung. Vor allem wegen der heute gebräuchlichen strohlosen Aufstallungsformen bietet es sich bei Getreide an, neben den Körnern auch die Restpflanze als Futter zu ernten. In der BRD erregt die ?Renaissance? der Ganzpflanzen die Gemüter, - nicht nur von Landwirten, auch von Wissenschaftlern und der Fachpresse. In der vorliegenden Arbeit soll zunächst auf anbauspezifische und technische Gesichtspunkte zur Erzeugung von Ganzpflanzensilage guter Qualität eingegangen werden. Schwerpunktmäßig wird die Futterbewertung und der Einsatz in der Fütterung herausgestellt, um dann eine ökonomische Beurteilung abgeben zu können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung 2.Definition 3.Literaturübersicht 3.1Pflanzenbauliche Aspekte 3.1.1Vorteile der Ganzpflanzensilage aus Getreide gegenüber Silomais aus ackerbaulicher Sicht 3.1.2Produktionstechnik 3.1.2.1Standort und Sortenwahl 3.1.2.2N-Düngung 3.1.2.3Behandlung mit Pflanzenschutzmitteln 3.1.2.4Wachstumsregulatoren 3.1.2.5Anbau von Zweitfrüchten 3.1.2.5.1Vorteile des Zwischenfruchtanbaus 3.1.2.5.2Eignung verschiedener Ackerfrüchte 3.2Technische Aspekte 3.2.2Technik der Ernte 3.2.2.1Anforderungen an das Siliergut 3.2.2.2Vorteile des GPS-Ernteverfahrens 3.2.2.3Erntemaschinen 3.2.3Konservierungstechnik 3.2.3.1Geeignete Silobehältnisse 3.2.3.2Beschickung der Silos 3.2.3.3Silierhilfsmittel und Gärverlauf 3.2.4Entnahmetechnik - Futtervorlage 3.3Futterbewertung 3.3.1Schnittzeitversuche und Wachstumsverlauf 3.3.2TS-Gehalt und Strohanteil 3.3.3Rohnährstoffe 3.3.4Verdaulichkeit 3.3.5Energiemaßstäbe und Nettoenergiegehalte 3.3.6Erträge 3.4Einsatz in der Fütterung 3.4.1Anforderungen und Beurteilung von GPS in der Ration 3.4.2Einsatz von GPS in der Bullenration 3.4.3Einsatz von GPS in der Milchviehration 3.5Ökonomik 3.5.1Faktoransprüche, Faktorlieferungen und [¿]

  • - Neuartige Wachstums- und Internationalisierungsstrategien von jungen Unternehmen in der Informationstechnik und im Dienstleistungssektor
    av Volker Wagenbrenner
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Während die Bundesrepublik seit Mitte der neunziger Jahre den größten Gründerboom seit der Nachkriegszeit erlebt, so zeigt sich, dass die wissenschaftliche Forschung und Lehre sich mit diesem Bereich der Betriebswirtschaft bislang nur sehr begrenzt befasst hat. Was hierbei für die Erforschung des »Entrepreneurship« im allgemeinen gilt, trifft besonders auf den Bereich des Global Entrepreneurship, d.h. der Existenzgründung mit dem Ziel raschen internationalen Engagements zu. Bestehende wissenschaftliche Forschung ist fragmentiert und bislang kaum systematisch erarbeitet worden. Gang der Untersuchung: Aus oben beschriebener Situation heraus wurde eine Dreiteilung der Diplomarbeit gewählt: 1. Aufarbeitung der wissenschaftlichen Literatur des Global Entrepreneurship. 2. Synthese und Erarbeitung eines eigenen Vorschlags der Systematisierung. 3. Gegenüberstellung der gewonnen bzw. erarbeiteten Erkenntnisse zu zwei Fallstudien globaler Start-ups. (ad 1) Im ersten Teil wurden in Kapitel 2 zunächst verschiedene Theorien der Internationalisierung großer Unternehmen auf ihre Verwendbarkeit für Global Entrepreneurship untersucht. Es zeigt sich hierbei, dass eine behavioristische Sichtweise in Verbindung mit dem Resource-based-view den höchsten Erklärungswert bietet. Aus der Erkenntnis heraus, dass ein globaler Start-up das Ergebnis seines Verhaltens und seiner Ressourcenausstattung ist, wurden in Kapitel 3 die verschiedenen internen und externen Determinanten betrachtet, die die Internationalisierungsentscheidung eines Start-ups fördern bzw. determinieren. (ad 2) Die erarbeiteten Erkenntnisse wurden in Kapitel 4 dann genutzt, um eine eigene Systematisierung zu erarbeiten. Hierzu wurde ein Evaluierungsportfolio zur Bestimmung der generischen Position eines global Start-up erarbeitet. Dieses Portfolio versucht die generische Position eines global Start-ups hinsichtlich der Determinanten (a) Wahl des strategischen Aktionsfeldes sowie (b) Wahl der strategischen Rolle gegenüber Wettbewerbern zu bestimmen. Hierzu werden eine Reihe von Strategiemöglichkeiten aufgezeigt. Um eine Einordnung in das Portfolio zu erreichen, wird ein Scoringmodell erarbeitet. (ad 3) Im Kapitel 5 wurde dann das erarbeitete Scoringmodell genutzt um anhand von zwei Fallstudien die generische Position der betrachteten Unternehmen zu ermitteln und sie ihrer aktuellen Position gegenüberstellen zu können. Hierzu wurden die Unternehmen hybris sowie [¿]

  • av Michael, DMD & MS Scherer
    853

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel der Diplomarbeit ist es, die Existenz der Unternehmung ?Wächter-Bestattungen GmbH? durch die Entwicklung einer Marketingkonzeption im Bestattungsgewerbe auf lange Sicht zu sichern und seine Auftragslage zu steigern. Dies soll durch die Entwicklung und spätere Einführung eines strategischen Marketings zur aktiven Gestaltung des Absatzmarktes erfolgen, um auf den stärker werdenden Verdrängungswettbewerb und Druck zu günstigeren Bestattungen reagieren zu können. Durch Befragungen der Firmeninhaber und deren Mitarbeiter, sowie eines kooperierenden Bestattungsunternehmens in einer Nachbargemeinde, werden die Rahmenbedingungen, welche das unternehmerische Handeln des Bestatters bestimmen, aufgezeigt. Unter Berücksichtigung zukünftiger Entwicklungen werden Marketingziele erarbeitet und festgelegt, sowie auch Maßnahmen zu deren Durchsetzung entwickelt. Das Hauptaugenmerk liegt hierbei auf der Erschließung neuer Märkte (Nachbargemeinden) und Gewinnung neuer Kunden. Die Planung des Marketing-Mix beschränkt sich auf die Produkt-, Preis- und Kommunikationspolitik. Auf die Distributionspolitik wird nicht eingegangen, da sich diese mit Güterversorgungsprozessen beschäftigt. Das Gewerbe des Bestatters ist zwar den handwerksähnlichen Betrieben zugeordnet, erfüllt aber immer mehr die Funktion eines Dienstleisters, dessen Distribution durch Gesetze, Verordnungen und dem erteilten Einzelauftrag vorgegeben ist. Die Besonderheiten der Rahmenbedingungen des Absatzmarktes liegen in der Sensibilität des Themas selbst. Während des Alltags möchte sich niemand mit dem Thema Tod und den sich hieraus ergebenden Konsequenzen für die Hinterbliebenen beschäftigen bzw. direkt darauf angesprochen werden. Eine taktvolle Zurückhaltung bei der Werbung ist daher unumgänglich. Die Wettbewerbsregeln des Bundesverbandes des Deutschen Bestattungsgewerbes e. V., auf welche später noch eingegangen wird, sollen Gewährleistung dafür sein, daß das sittliche Gefühl und der Anstand bei Werbemaßnahmen nicht verletzt werden. Zum anderen hat im ländlichen Raum der Kreisstadt Ludwigshafen a. Rh. fast jede Gemeinde einen Bestatter. In der Regel wendet sich im Trauerfall so gut wie jedes Gemeindemitglied an den ortsansässigen Bestatter, da dieser den meisten Einwohnern persönlich bekannt ist und das notwendige Vertrauen der Hinterbliebenen besitzt. Eine scharfe Abgrenzung des Marktes für jeden Bestatter ergibt sich folglich aus oben genanntem, das heißt die [¿]

  • av Antje Peters
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Kenntnis über Faktoren, die erfolgreiches unternehmerisches Handeln sichern oder Misserfolge begünstigen, ist die Voraussetzung dafür, diese verstärkt einsetzen und nutzen und auch vermeiden und bekämpfen zu können. In der betriebswirtschaftlichen Forschung kommt dem Bereich der Erfolgsfaktoren daher besondere Bedeutung zu, in der Praxis werden deshalb häufig erfolgreiche Unternehmer befragt, womit der positive Entwicklungsverlauf ihrer Unternehmung begründet werden kann. Ziel ist es sowohl einen umfassenden theoretischen Erklärungsansatz für des Phänomen Erfolg zu finden als auch Ratschläge zur erfolgreichen Unternehmungsführung zu erhalten, um dadurch von den Erfahrungen anderer zu lernen und eigene Fehler zu vermeiden. Ein Patentrezept, das für jede Unternehmung Gültigkeit besitzt, erscheint jedoch nur in einer ersten Überlegung erstrebenswert und entsteht aus dem Wunsch nach Steuer- und Kontrollierbarkeit. Die bisherige Dauer und der Umfang der Forschungsarbeit auf diesem Gebiet sowie die daraus resultierenden Erkenntnisse verdeutlichen jedoch, dass es hauptsächlich darum geht, für eine Unternehmung spezifische erfolgsrelevante Faktoren zu identifizieren, entsprechend zu gestalten und dadurch nutzbringend für die Unternehmung einzusetzen. Insbesondere in der Gründungs- und Konsolidierungsphase ist die Auseinandersetzung mit kritischen Erfolgs- und Misserfolgsfaktoren von großer Bedeutung, weil deren Auswirkungen in dieser Zeit oft überproportionales Ausmaß haben. Frühzeitig erkannte unternehmungsspezifische Faktoren, die den Erfolg positiv beeinflussen, können zu überdurchschnittlichen Gewinnen führen, wogegen nicht oder zu spät erkannte Misserfolgsfaktoren in nur kurzer Zeit Insolvenz zur Folge haben können. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es deshalb, in einem ersten Kapitel aufbauend auf theoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Managementanforderungen an Unternehmungsgründer herauszuarbeiten und das Management junger Unternehmungen, während der Gründung und Konsolidierung ganzheitlich darzustellen. Diese Betrachtungsweise gewählt wurde, weil die Möglichkeiten den Unternehmungserfolg durch professionelles Management zu beeinflussen in neugegründeten und jungen Unternehmungen vielfach unterschätzt wird. Doch gerade während der Gründung und Konsolidierung bilden neben operativen Aspekten auch normative und strategische Elemente des Management die Basis der weiteren [¿]

  • av Stephan Brandt
    832,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen einer zunehmend weiter fortschreitenden Globalisierung bekommen die Kapitalmärkte, ausgehend von den anglo-amerikanisch geprägten Volkswirtschaften, eine immer größere Bedeutung auch im kontinental-europäischen Wirtschaftsraum. Eine wesentliche Rolle spielt in diesem Zusammenhang die seit einiger Zeit stetig wachsende Anzahl von Unternehmenskäufen und -verkäufen bzw. von Unternehmenszusammenschlüssen, die sich durch nahezu sämtliche Branchen und Industrieländer zieht. Hier setzt die Ausarbeitung an, denn die Unternehmensbewertung ist das zentrale Element nationaler und internationaler Unternehmensakquisitionen. Sie ist Bestandteil und Grundlage der Akquisitionsverhandlungen und bildet zumeist die entscheidende Größe für den Abschluss und die Durchführung einer solchen Transaktion. Es werden zwei moderne Unternehmensbewertungsmethoden vorgestellt, das DCF-Verfahren und das damit verwandte APV-Verfahren. Das DCF-Verfahren in der hier vorgestellten, auf dem WACC basierenden Variante findet mittlerweile auch in Deutschland eine recht verbreitete Anwendung als Entscheidungshilfeinstrument. Der APV-Ansatz als Weiterentwicklung der DCF-Methode stellt ein noch flexibleres Verfahren dar, insbesondere im Hinblick auf variierende Kapitalstrukturen und im Zeitablauf schwankende Steuersätze. Beide Methoden haben gegenüber den oftmals verwendeten traditionellen Unternehmensbewertungsverfahren den Vorteil, dass sie investitionstheoretisch fundiert sind und dass sie auf pauschale Ergebnisabschläge und nicht überprüfbare Ableitungen des Kalkulationszinssatzes verzichten. Somit wird der Blick des Bewerters auf das Wesentliche fokussiert, nämlich auf die Planungsgrundlagen. Es wird eine Brücke zwischen den Unternehmensbewertungsverfahren und den Planungsmodellen unter Unsicherheit geschlagen. Eine solche Verbindung findet man in der Literatur sehr selten. Es dominieren Bewertungsmethoden, die von als sicher angenommenen Cash Flows ausgehen. Oftmals scheint die Überzeugung vorzuherrschen, wenn man nur die ?richtige? Unternehmensbewertungsmethode verwendet, wird man auch den ?richtigen? Unternehmenswert berechnen können. Aussagen wie die von Carl Helbing, ?auch der Kapitalkostensatz ist letztlich geschätzt, so wie jeder Kapitalisierungszinsfuß,? haben Seltenheitswert, reflektieren jedoch genau die Situation eines jeden Bewerters. Es soll deshalb aufgezeigt werden, wie man bei Unternehmensbewertungen die Unsicherheit [¿]

  • - Eine theoretische und empirische Analyse von Standards und Standardisierung
    av Jochen Siegert
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Computerindustrie war in den vergangenen 30 Jahren rasanten Veränderungen unterworfen. Anfang der 80er Jahre dominierten nur einige wenige Anbieter den Markt, die ein eigenes Komplettsystem von Hard- und Software vertrieben. Seitdem wandelte sich der komplette Industriezweig in stark diversifizierte einzelne Marktsegmente. Diese Entwicklung postulierte eine Notwendigkeit zur herstellerübergreifenden Kompatibilität, die nur durch Standards ermöglicht werden konnte. Daher haben Standards, insbesondere in der Informations- und Kommunikationstechnologie, gerade in den letzten Jahren sehr stark an Bedeutung gewonnen. Neue Tendenzen durch das Internet, welches kleine und innovative Anbieter mit geringen Markteintrittbarrieren belastet, intensivieren den Spezialisierungsprozess im Softwaremarkt. Die Relevanz von Kompatibilität und Interoperabilität wird daher auch in Zukunft, speziell im Softwaremarkt bedeutend zunehmen. Der Softwaremarkt hat in den vergangenen Jahren ein sehr starkes dynamisches Wachstum vollzogen. Der deutsche Markt für Software und Service wurde 1998 auf 43 Mrd. DM geschätzt und mit der erwarteten überdurchschnittlichen Ausbreitung der Informations- und Kommunikationstechnologie, wird er sich in den kommenden Jahren wachstumsstark weiterentwickeln und bedeutender werden. Software unterscheidet sich deutlich von anderen Gütern, indem ?Skalenerträge, Verbundvorteile, Netzwerkeffekte und Nichtrivalität in Konsum [...] die Softwarebranche einzigartig? machen. Bereits heute gilt Software als Enabler vieler neuer Prozesse und Technologien und beeinflusst das volkswirtschaftliche Wachstum positiv. Stünden mehr spezifische Arbeitskräfte zur Verfügung, könnte der Anstieg sogar deutlich höher ausfallen. Die rasante Entwicklung des Internet beeinflusst die Auswirkungen für die betriebswirtschaftlichen Prozesse in Unternehmen und demonstriert einen weiteren Aspekt der wirtschaftswissenschaftlichen Betrachtung. Die schnellen technologischen Züge sind im strategischen Handeln der Anbieter zu berücksichtigen, können über Marktanteile entscheiden und beeinflussen das Überleben von bestehenden Unternehmen. Gerade Standards stellen die Grundlage für neue Technologien und Märkte dar. Beispielsweise ermöglichte erst der HTML-Standard in Verbindung mit dem Dienst World Wide Web die enorme Verbreitung des seit Ende der 60er Jahre existierenden Internets. Standardisierungsentscheidungen sind daher essentiell wichtig, stehen [¿]

  • av Lutz Grotebrune
    853

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Umsetzung eines wertorientierten Führungskonzeptes wird in zunehmendem Maße von Unternehmungen als strategische Aufgabe wahrgenommen. Um die innerhalb dieser Konzepte geforderte Ausrichtung am Kapitalmarkt und damit den Investoren sicherzustellen, ist ein adäquat ausgestaltetes Führungssystem notwendig. Das Anreiz- und insbesondere das Vergütungssystem ist dabei ein integraler Bestandteil. Gang der Untersuchung: Diese Arbeit beschreibt zunächst einige Konzepte wertorientierter Führung und erläutert im folgenden Anreizsysteme im allgemeinen bevor auf konkrete Ausgestaltungsmöglichkeiten im Rahmen der Wertorientierung eingegangen wird. Neben verschiedenen Formen der aktienkursorientierten Vergütung, zu denen unter anderem Aktienoptionspläne (Stock option plans) gehören, werden auch kennzahlenorientierte Vergütungssysteme erläutert. Abschließend werden die verschiedenen Formen mit Hinblick auf die Eignung zur Umsetzung eines wertorientierten Führungskonzeptes beurteilt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: INHALTSVERZEICHNISI ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIII ABBILDUNGSVERZEICHNISVI TABELLENVERZEICHNISVI 1.PROBLEMSTELLUNG UND GANG DER ARBEIT1 2.WERTORIENTIERTE UNTERNEHMUNGSFÜHRUNG2 2.1GRUNDLAGEN2 2.1.1Unternehmungsführung2 2.1.2Zielsystem der Unternehmung3 2.1.3Wertorientierung als Führungskonzept4 2.2BASISGRÖßEN6 2.2.1Cash flow6 2.2.2Periodenergebnisse7 2.2.3Weighted Average Cost of Capital7 2.2.4Kapitalwerte8 2.3KONZEPTE8 2.3.1Shareholder-Value-Ansatz von Rappaport8 2.3.2Ansatz von Copeland / Koller / Murrin10 2.3.3Konzept des Economic Value Added von Stern / Stewart12 2.3.4Cash-flow Return on Investment von Lewis14 2.3.5Konzept des residualen Unternehmungskapitalwertes von Hahn15 3.ANREIZSYSTEME17 3.1GRUNDSÄTZLICHES17 3.2ANFORDERUNGEN AN EIN ANREIZSYSTEM19 3.2.1Anreizkompatibilität19 3.2.2Wirtschaftlichkeit20 3.2.3Transparenz20 3.2.4Leistungsorientierung20 3.2.5Integration von Führungs- und Anreizsystem21 3.3BEZUGSGRÖßEN VON ANREIZSYSTEMEN22 3.3.1Buchhaltungskennzahlen22 3.3.2Marktwerte23 3.3.3Wertorientierte Kennzahlen23 3.3.4Strategische Erfolgsfaktoren24 3.3.5Verhaltensindikatoren25 3.4GESTALTUNG EINES BETRIEBLICHEN ANREIZSYSTEMS25 4.AUSGESTALTUNGSMÖGLICHKEITEN FÜR WERTORIENTIERTE FÜHRUNGSKRÄFTEANREIZSYSTEME28 4.1AKTIENKURSORIENTIERTE VERGÜTUNG29 4.1.1Klassifizierung und gesetzliche Rahmenbedingungen29 4.1.2Formen der aktienkursorientierten Vergütung31 4.1.2.1Aktienbasierte [¿]

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