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  • - Eine kritische Analyse
    av Doris Plate
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Seit Beginn der achtziger Jahre taucht ein Wort immer wieder in der wirtschaftswissenschaftlichen Literatur auf die Unternehmenskultur. Die Versprechungen, welche Auswirkungen die "richtige" Kultur habe, bieten einen umfassenden Querschnitt durch alles Positive, was einer Unternehmung passieren kann: demnach sind, sofern man denn die Ratschläge zur Gestaltung von Unternehmenskultur befolgt, die Mitarbeiter motiviert, die Koordination wird verbessert, die Integration der verschiedenen Unternehmensbereiche vereinfacht und nicht zuletzt wird das Unternehmen so zu einem "exzellenten" Unternehmen - mit großem finanziellem Erfolg (vgl. Peters/Waterman 1993). Was aber ist nun eigentlich dran an dem "Kult" um die Unternehmenskultur (Neuberger/Kompa 1987)? Ist es überhaupt möglich, durch gezielte Einflußnahme diese Kultur zweckdienlich zu verändern um so den Erfolg des Unternehmens zu steigern? Eine Bedeutung des Wortes "Kult" lautet: "übertriebene Sorgfalt für einen Gegenstand" (vgl. Duden 1997). Es stellt sich die Frage: Ist diese intensive Beschäftigung mit den Gestaltungsmöglichkeiten der Unternehmenskultur eventuell übertrieben? Handelt es sich möglicherweise nur um eine "modische Folkloreerscheinung" - oder kann die Beschäftigung mit der Unternehmenskultur tatsächlich die angepriesenen Folgen entfalten und so dem Unternehmen zu Erfolg verhelfen? Mit der Betonung des Konzeptes der Unternehmenskultur wurde das Augenmerk der Manager verstärkt auf die sogenannten "weichen" Faktoren gelenkt, die zusammen mit den bereits bekannten und genutzten "harten" Faktoren Bedingungen für den Unternehmenserfolg darstellen sollen. Diese "weichen" Faktoren unterscheiden sich von den "harten" Faktoren im wesentlichen dadurch, daß sie qualitativ schwer erfaßbar, technologisch nicht machbar sowie rational nicht restlos auflclärbar sind. Es geht also um das "Unwägbare, Irrationale, Kreative, Spontane, Dynamische, Menschliche - kurz: die spezifische und ausgeprägte Kultur des Unternehmens". Peters und Waterman haben zur Verdeutlichung das von McKinsey entwickelte 7-S-Modell übernommen: Dieses Modell soll nach Peters und Waterman dazu anregen, organisatorische Probleme nicht ausschließlich anhand der "harten" Faktoren wie Struktur oder Strategie zu durchdenken, sondern auch die "weichen" Faktoren zu berücksichtigen. Um diese "weichen" Faktoren geht es in der vorliegenden Arbeit. Das oben gezeigte Modell suggeriert eine konzeptionelle [¿]

  • av Bernd Stäblein
    1 337,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Ziel dieser Arbeit ist die Auseinandersetzung mit dem Themenbereich interne und externe Vernetzung von Endgeräten in Privathaushalten vor dem Hintergrund der Konvergenztrends bzgl. der involvierten Technologien als theoretischem Ausgangspunkt. Hierbei zeichnet sich allmählich der Trend ab, daß bestehende Dienste (wie z.B. Sprach-, Onlinedienste oder Internet) konvergieren, d.h., diese werden zukünftig nicht nur über das Telefonnetz verfügbar sein, sondern auch über alternative Netzinfrastrukturen. Dazu gehören das Breitbandkabelnetz, die Satellitenkommunikation, Funknetze oder auch das Stromnetz. Kennzeichnend für bereits angebotene, aber auch neue Anwendungen und Dienste ist der steigende Bandbreitenbedarf. Ein weiterer Trend zeichnet sich im Rahmen der Konvergenz von Internet und Fernsehen ab. Hierbei erfolgt die Visualisierung der Internetseiten und die Nutzung des Angebots über den Fernseher, wobei der physikalische Zugang zum Internet beispielsweise über eine Set-top-box oder über ein DVD-Abspielgerät (mit Kommunikationszusatzfunktion) realisiert wird. Die Nutzung von Onlinemedien mit unterschiedlichen Endgeräten und an verschiedenen Orten im Privathaushalt (z.B. zukünftig möglicherweise auch in der Küche) führt zu Entwicklungen von hausinternen Netzwerken, die, über eine Netzwerkschnittstelle (Gateway) verbunden, eine effektive Anbindung an die Zugangsnetze gewährleisten. Darüber hinaus gibt es Bestrebungen, IuK-Technologie in alle elektronischen Geräte der sogenannten Braunen- bzw. Weißen-Ware und in die Haustechnologie zu integrieren, die auf dem Internet-Protokoll (IP) basiert, um Kommunikationsdienste zur Gerätesteuerung bzw. -wartung oder zur Übertragung von Informationen anzubieten. Diese Trendentwicklungen bilden die Grundlage für eine empirische Untersuchung in Form einer Expertenbefragung, wobei die beiden Ausprägungen ? technologische Infrastruktur und Nutzung des mit Hilfe der Technologie vermittelten Angebots betrachtet werden, um zukünftige Entwicklungspfade aufzuzeigen. Somit werden einerseits die zukünftigen technologischen Entwicklungen auf deren Bedeutung und Akzeptanzpotentiale hinterfragt. Hierzu zählen die breitbandigen Zugangstechnologien, die technischen Voraussetzungen der Endgeräte, die Grade der hausinternen Vernetzung sowie die Entwicklungen zur Authentifizierung und Sicherheit in Netzwerken. Andererseits werden primäre und periphere Anwendungen von Kommunika-tionsangeboten, bezogen [¿]

  • - Kann die Weltausstellung ein Impulsgeber zur Erreichung der stadtentwicklungspolitischen Leitziele im Rahmen einer nachhaltigen Stadtentwicklung der Stadt Hannover sein?
    av Jacqueline Rudat
    1 133,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Städte hochentwickelter Industriestaaten stehen heute vor neuen Aufgaben und Zielen. Zum einen müssen die Folgen des Modernisierungsprozesses bearbeitet werden, wie zum Beispiel Bevölkerungsverlust, Arbeitslosigkeit, und geringe Investitionstätigkeit der Unternehmen usw. Zum anderen stehen sie vor neuen Herausforderung wie den Prozessen der Globalisierung und Europäisierung, wodurch der Konkurrenzdruck zwischen den Städten international ansteigt. Hierbei sind die Erhaltung und der Ausbau von Standortfaktoren von großer Bedeutung. Seit den 60er Jahren, nach der Nachkriegsprosperität, befinden sich die westdeutschen Städte in einem strukturellen Wandel. Es kommt darauf an, wie die Städte den strukturellen Wandel bewältigen, das heißt, wie sie ihre Defizite beseitigen und neue Chancen und Herausforderungen nutzen. Dies hängt ganz von der Innovationsfähigkeit der Städte ab. Um sich neuen Herausforderungen zu stellen und neue Aufgaben unter veränderten Rahmenbedingungen, wie beispielsweise der Globalisierung bearbeiten zu können, sehen die Städte der Industrienationen einen möglichen neuen Lösungsansatz im Nachhaltigkeitsziel, dem sich Hannover, wie verschiedene andere Städte, verpflichtet hat. Mit dieser Arbeit soll untersucht werden, ob die EXPO 2000 ein Impulsgeber zur Erreichung der stadtentwicklungspolitischen Leitbilder der Stadt Hannover im Rahmen einer nachhaltigen Stadtentwicklung sein kann. Im Lagebericht der Stadt Hannover 1998 werden folgende stadtentwicklungspolitische Leitlinien benannt: Hannover soll als Wirtschaftsstandort und Arbeitsmarktzentrum gestärkt werden. Die gesellschaftliche Stabilität soll durch die Stärkung Hannovers als sozialer Lebensraum und Ort kultureller Vielfalt gesichert werden. Die ökologischen Grundlagen als Basis für eine hohe Lebensqualität der Stadt soll erhalten werden. Um die Leitziele im Rahmen einer nachhaltige Stadtentwicklung zu erreichen, gibt es verschiedene innovative Strategien. Eine davon sieht die Stadt Hannover in der Nutzung der EXPO-Chancen. Bevor man aber die gegebenen Chancen nutzen kann, sollten im Vorfeld eventuell eintretende Wirkungen der EXPO auf die städtische Situation bekannt sein. Im Zusammenhang mit der EXPO werden verschiedene Projekte realisiert. Auf einige der Projekte soll in dieser Arbeit eingegangen werden. Dabei werden die Projekte kurz vorgestellt und im Anschluß die jeweils zu erwartenden Wirkungen auf die wirtschaftliche, soziale und [¿]

  • av Andre Mannebach
    712,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit befaßt sich mit den wechselseitigen Beziehungen zwischen Unternehmenskultur und Unternehmensstrategie. Nach einer Abgrenzung der beiden Begriffe geht die Arbeit im Anschluß auf die Beziehung zwischen Strategie und Kultur ein. Da jedes Unternehmen über seine eigene individuelle Kultur verfügt, hat ein und dieselbe Strategie bei zwei Unternehmen der gleichen Branche eine unterschiedliche Wirkung. So kann die Strategie im ersten Unternehmen zum Erfolg und im anderen Unternehmen zum Mißerfolg, manchmal sogar zu einem Kultur-Schock, führen. Zusätzlich werden in der Arbeit noch die Probleme der Strategie und Kultur, welche sich bei Fusionen ergeben können, aufgezeigt. Um eine Gefahr des Scheiterns einer Strategie so gering wie möglich zu halten, werden Möglichkeiten zur Harmonisierung der Strategie und Kultur dargestellt. Anhand einer Gegenüberstellung der Ist- mit der Soll-Kultur, welche sich aus der geplanten Strategie ergibt, ist ein eventueller Anpassungsbedarf ersichtlich. Dieser Anpassungsbedarf der Kultur und / oder Strategie kann anhand verschiedener in der Arbeit erläuterten Möglichkeiten beeinflußt und gefördert werden. Hierbei wird deutlich, daß eine radikale Änderung der Unternehmenskultur ein langwieriger Prozeß ist und somit nur in Ausnahmefällen zu empfehlen ist. Vielmehr sollten sich die Unternehmen bereits im Vorwege über die interdependente Beziehung bewußt sein, diese bei der Strategieimplementierung berücksichtigen und sie somit zu ihrem Nutzen machen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Hinführung zum Thema1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Die Unternehmenskultur2 2.1Definition2 2.2Merkmale4 2.2.1Entstehung der Unternehmenskultur4 2.2.2Symbole, Legenden, Rituale und Helden5 2.2.3Verschiedene Kulturtypen7 3.Die Unternehmensstrategie10 3.1Definition10 3.2Bestimmung der Unternehmensstrategie11 3.3Verschiedene Arten der Unternehmensstrategien13 4.Die Beziehung zwischen Unternehmensstrategie und -kultur14 4.1Die Bedeutung der Unternehmenskultur für die Unternehmensstrategie14 4.2Verschiedene Schwierigkeiten bei der Strategieimplementierung17 4.3Die Strategische Stimmigkeit (?Fit?)20 4.4Die Gefahr von Kultur-Schock-Strategien22 4.5Die Auswirkung von Fusionen24 5.Maßnahmen zur Harmonisierung von Unternehmensstrategie und Unternehmenskultur27 5.1Das kulturbewusste [¿]

  • av Ulf Just
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Multimedia-Industrie gilt als Schlüsselbranche des 21. Jahrhunderts. Vernetzung und Virtualisierung, Interaktion und Kooperation bezeichnen den Wandel in Wirtschaft und Gesellschaft. Das Internet hat sich zur Kommunikations-Infrastruktur entwickelt. Mit der globalen Ausweitung des Internets auf immer größere Publikumskreise steigt auch die Bedeutung des Word Wide Webs (WWW) als Werbemedium. Das Jahr 1997 brachte nach Auffassung des Internet Advertising Bureau (IAB) den Durchbruch für die Online Werbung: 1997 wurde das Potential für Internetwerbung auf 906 Mio. US$ eingeschätzt. Im Jahr 1998 sollen die Online-Werbeumsätze auf 1,5 Mrd. US$ gestiegen sein und bis zum Jahr 2003 soll sich das Volumen der Internet-Werbung auf ca. 15 Mrd. US$ ausgeweitet haben. Internationale Marktforscher gehen davon aus, dass sich die Bundesrepublik Deutschland bis zur Jahrtausendwende zum wichtigsten Online-Werbemarkt entwickeln wird. Die Einkünfte von Online-Werbeträgern explodieren bis zum Jahre 2002 von derzeit ca. 50 Mio. auf ca. 450 Millionen Mark. Der Internet-Auftritt soll neue Vertriebskanäle erschließen und Umsätze generieren. Vor allem in der Investitionsgüterbranche und im Dienstleitungsgewerbe hat sich die Nutzung von Online-Medien zu Werbezwecken im letzten Jahr deutlich erhöht. Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit sollen die Einsatzmöglichkeiten des Internet aus kommunikationspolitischer Sicht aufgezeigt werden. Da das Internet in einigen Punkten Unterschiede zu traditionellen Medien aufweist, werden diese Besonderheiten des Internet als Kommunikationsmedium ein wesentlicher Bestandteil der folgenden Untersuchungen sein. Ferner sollen ausgewählte Internet-Dienste sowohl hinsichtlich ihrer grundsätzlichen Eignung als Kommunikationsmedium analysiert werden, als auch einer näheren Betrachtung unter Berücksichtigung sicherheitstechnischer sowie rechtlicher Aspekte unterzogen werden, da speziell in diesen Bereichen bei den Internetnutzern noch sehr viel Unsicherheit herrscht. Zunächst sollen die Grundlagen des Internet beschrieben werden, um dem Leser den Einstieg in die Internet-Materie zu erleichtern und eine Grundlage zum weiteren Verständnis der Untersuchung zu schaffen. An dieser Stelle werden die vorhandenen Internet-Dienste kurz beschrieben und hinsichtlich ihrer Eignung für kommerzielle Zwecke beurteilt, wobei nur positiv beurteilte Dienste in der weiteren Betrachtung berücksichtigt werden. Im [¿]

  • av Marco Klumpers
    880,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ein kurzer Blick in die Kamera und die Geldkarte wird aufgeladen oder die Bezahlung für den Download der neusten Wordversion wird freigegeben. Fiktion oder Realität? Geld ist essentiell für eine funktionierende Wirtschaft und wird es auch in Zukunft sein, doch seine Gestalt wird sich ändern. Ob so, wie oben beschrieben oder ganz anders wird sich zeigen. Ansätze zur Identifizierung per Netzhautscan sind vorhanden, aber es ist auch vorstellbar, daß in Zukunft Großunternehmen wie etwa IBM oder Microsoft digitales Geld ausgeben, ohne daß Zentralbanken daran beteiligt sind. Für die Zentralbanken, aber auch für Geschäftsbanken könnten diese Visionen eine Bedrohung ihrer Existenz darstellen. Somit stellt sich auch die Frage nach der Existenzberechtigung des bisherigen Systems, vor allem angesichts einer sich rapide verändernden Umwelt und Wirtschaft, in der Ländergrenzen immer weniger zählen. Um Antworten auf die oben aufgeworfenen Fragen finden zu können, erscheint es sinnvoll, die Untersuchung mit einem Blick in die Geschichte des Geldes zu beginnen. Danach können, ausgehend vom bisherigen Geldwesen, der Stand der Entwicklung bei Cybermoney dargestellt und zukünftige Entwicklungsmöglichkeiten diskutiert werden. Die möglichen Konsequenzen für die Geldpolitik werden aus geldtheoretischer Sicht aufgezeigt, dabei ist auch die Frage nach dem Sinn eines Notenbankmonopols und seiner Gefährdung von Bedeutung. Politische und gesellschaftliche Fragestellungen, die sich aus der Weiterentwicklung des Geldes ergeben, ergänzen die Untersuchung. Auf eine ausführliche Darstellung des Internets und Fragen technischer Natur, wie z. B. kryptographische Verfahren wird verzichtet, da dies für das Thema nicht relevant ist. Aus dem gleichen Grund werden auch nicht alle vorhandenen Cybermoneysysteme vorgestellt und bewertet, sondern nur eine Auswahl beschrieben. Da seit dem 01.01.1999 die Europäische Zentralbank (EZB) die Kontrolle über das Geldwesen in der EU übernommen hat, erscheint die Darstellung der Geldpolitik der Deutschen Bundesbank nicht mehr zeitgemäß. Im folgenden liegt daher der Schwerpunkt auf Definitionen und Instrumenten der EZB. Für den Begriff Cybermoney wird auch digitales Geld, elektronisches Geld, eMoney und E-Geld synonym benutzt. Bei eCash, DigiCash und CyberCash handelt es sich dagegen um geschützte Produkt- bzw. Firmennamen. Anstelle von A und B - Sender und Empfänger von elektronischem Geld - wird hier, aus Gründen der [¿]

  • - Entwicklung einer Seminarkonzeption
    av Petra Pachner
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Mit der Problematik suchtkranker älterer Menschen wurde ich immer wieder in meiner Berufstätigkeit konfrontiert: während meines Berufsalltags als Krankenschwester, im Rahmen meiner Praktika in der Suchtberatungsstelle in Aalen und am Institut für sozialpädagogische Berufe in Schwäbisch Gmünd. Um mich näher mit dem Thema "Sucht im Alter" zu beschäftigen, versuchte ich, darüber konkrete Informationen zu bekommen. Neben der Suche nach Fachliteratur wandte ich mich bei meinen Recherchen auch an verschiedene Einrichtungen der Suchtkrankenhilfe. Dabei verstärkte sich mein Eindruck, daß "Sucht im Alter" kein Thema ist. Aber ist es deshalb auch kein Problem? Aufgrund meiner Erfahrungen in allen Bereichen meiner bisherigen Tätigkeiten, möchte ich behaupten, daß suchtkranke ältere Menschen sowohl in Altenheimen, als auch in anderen sozialen Einrichtungen zum Berufsalltag gehören. Bestätigt wurde diese Annahme durch Auszubildende in der Altenpflege am Institut für sozialpädagogische Berufe in Schwäbisch Gmünd, die mir ihre Unsicherheit und ihre Probleme im Umgang mit suchtkranken älteren Menschen schilderten. Dabei mußte ich feststellen, daß trotz des täglichen Umgangs mit suchtkranken älteren Menschen diese bestehende Problemlage in der Ausbildung zur Altenpflegerin nicht ausreichend behandelt wird. In diesem Zusammenhang kam mir die Idee, ein Seminar speziell für diese Ausbildung zum Thema "Sucht im Alter" zu entwickeln. Mein starkes eigenes Interesse an dem Thema festigte meine Entscheidung, ein solches Seminar durchzuführen. Da das Institut für sozialpädagogische Berufe in Schwäbisch Gmünd mir die Möglichkeit gab, ein Seminar zum Thema "Sucht im Alter" in die Altenpflegeausbildung zu integrieren, konnte ich dort Ende November 1995 zum erstenmal das von mir entwickelte Konzept im Rahmen eines zweitägigen Seminars durchführen. Bedingt durch die zeitliche Begrenzung auf zwei Seminartage, beschränkte ich mich bei der Bearbeitung des Themas im Seminar auf die Suchterkrankungen, die im Alter am häufigsten vorkommen: Abhängigkeit von Medikamenten und Alkohol. Das Konzept fand zwischenzeitlich auch bei anderen Altenpflegeschulen Anklang. Von weiteren Durchführungen erhoffe ich mir Erfahrungen und Anregungen für eine weitere Modifikation des Seminarkonzeptes, um es immer teilnehmergerechter und praxisorientierter zu gestalten. Aus diesem Grund ist das in dieser Arbeit beschriebene Seminarkonzept als "Entwicklungsmodell" [¿]

  • av Alex Wolf
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Treffen von Entscheidungen in allen Unternehmensbereichen (bei der Beschaffung, Distribution, Finanzierung etc.) kennzeichnet die Tätigkeit und den Erfolg einer Führungskraft. Gerade in Dienstleistungsbetrieben stellen jedoch auch die Mitarbeiter einen entscheidenden Faktor zum Unternehmenserfolg dar; dementsprechende Bedeutung besitzen Personalentscheidungen. Gemäß dem Thema dieser Arbeit soll analysiert werden, welche Kompetenzen die Führungskräfte öffentlicher Unternehmen diesbezüglich in Personalentscheidungen besitzen. Welche rechtlichen Einschränkungen durch Gesetz, Satzung o.ä. existieren, die Führungskräfte der oberen Ebene bei o.a. Entscheidungen zu beachten haben? Welche Unternehmensorgane besitzen Mitsprache- oder Mitentscheidungsrechte, verliehen aufgrund gesetzlicher Normen oder durch Satzung bzw. Träger? Welche sonstigen Einflußgrößen wirken auf die Personalentscheidungen ein? Wie sind die Kompetenzeinschränkungen hier im Zusammenhang mit anderen, wohl auch problematischen Zuständigkeitsbeschneidungen auf weiteren Gebieten zu sehen? Handeln womöglich die Führungskräfte öffentlicher Unternehmen als Ausführungsorgane des Trägers? Gang der Untersuchung: Das erste Kapitel der Arbeit widmet sich den rechtlichen Rahmenbedingungen dieser Fragestellung. Gegliedert nach den üblichen Rechtsformen öffentlicher Unternehmen wird erläutert, wie die Kompetenzen aufgrund von Gesetzen und Verordnungen zwischen Trägern und den Unternehmensorganen verteilt sind. Vom gesetzlichen Regelfall weicht die Praxis oftmals ab. Dies beruht auf modifizierenden Bestimmungen der Satzung oder auf weniger verbindlichen Geschäftsordnungen bzw. stillschweigend gültigen Routinen. Im zweiten Kapitel wird über die im Rhein-Neckar-Kreis durchgeführte Befragung in sechs öffentlichen Unternehmen berichtet. Für diese Befragung wurde jeweils ein Unternehmen als exemplarisch für die im ersten Kapitel erläuterten Rechtsformen ausgewählt. Die Interviewpartner waren Geschäftsführer, Betriebsleiter bzw. Abteilungsleiter. Das dritte Kapitel ist den Einflußgrößen personalwirtschaftlichen Handelns in öffentlichen Unternehmen gewidmet. Zunächst werden diese Einflußgrößen allgemein beschrieben unter bezug auf die einschlägige Literatur. Sodann werden die Einflußgrößen thematisiert, die bei den Interviewgesprächen angetroffen wurden. Nicht explizit behandelt wird die interne Aufbau- und Ablauforganisation und die jeweilige Entscheidungsstruktur, d.h. die [¿]

  • - Ein neues Segment fur den Deutschen Tourismusmarkt
    av Michael Kaiser
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Der Begriff Backpacker oder dessen deutsches Synonym Rucksackreisender lässt bei vielen Menschen das Bild eines Abenteurers entstehen, der fernab der Zivilisation und des Massentourismus das besuchte Land in seiner vollständigen Ursprünglichkeit kennen lernen möchte. Exotische Reiseziele wie Australien, Südostasien oder Südamerika werden mit diesem Reisenden in Verbindung gebracht. Auch auf dem für diese Tourismusform eher untypischen deutschen Tourismusmarkt taucht der Begriff des Backpacking seit kurzem auf. In einigen deutschen Städten eröffnen sogenannte ?Backpacker Hostels? und auch die Deutsche Zentrale für Tourismus (DZT) stellt seit neuem Informationen für die ?Backpacking Traveller? in Deutschland auf ihrer Internetseite zur Verfügung (vgl. DZT o.J.). Setzt man sich eingehender mit dem Begriff des Backpackers vor dem Hintergrund des Tourismusraumes Deutschland auseinander, so muss festgestellt werden, dass weder von wissenschaftlicher Seite noch von Seiten der Tourismusindustrie detaillierte und tiefgreifende Informationen zu diesem Marktsegment zur Verfügung stehen. Deutsche Studien haben sich bisher lediglich mit den im Ausland reisenden Rucksacktouristen im Rahmen einer wissenschaftlichen Fragestellung auseinander gesetzt (vgl. PANNENBECKER 1981; BÖTIG 1982; TÜTING 1984; FÖLLMER 1984; JUNG 1998). Welchen Einfluss die Ermittlung eines Backpackerprofils auf den Tourismusmarkt haben kann, zeigen die Studien aus dem australischen, neuseeländischen und südostasiatischen Raum. Die dort ermittelten Untersuchungsergebnisse über die soziodemographischen Merkmale und das Reiseverhalten der Rucksackreisenden konnten einen entscheidenden Beitrag zur Erstellung, Ausweitung und Verbesserung eines backpackerspezifischen Angebots leisten (vgl. u.a. PEARCE 1990, LOKER 1993, BUCHANAN und ROSSETTO 1997, HAMPTON 1998, ATELJEVIC und DOORNE 2000). Hier setzt die sozialgeographisch ausgerichtete Diplomarbeit zum Thema ?Backpacker? in Deutschland ? ein neues Segment für den deutschen Tourismusmarkt!? an. Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung wird ein Profil der in Deutschland reisenden Backpacker erstellt. Hiermit soll eine Lücke in der deutschen Tourismusforschung geschlossen und ein Beitrag zur Standortbestimmung dieses Segments auf dem heimischen Tourismusmarkt geleistet werden. Das im Titel erscheinende Fragezeichen wird durch den Informationsgewinn, den diese explorative Arbeit leistet, am Ende durch eine Aussage [¿]

  • av Aynur Luling
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit Frauenfiguren aus verschiedenen Romanen und Erzählungen der türkischen Migrantenliteratur. Es soll gezeigt werden, wie Frauen in der deutschsprachigen Literatur von Autorinnen und Autoren türkischer Herkunft dargestellt werden. Die heute überwiegend als Migrantenliteratur bezeichnete Literatur hat, besonders die Namensfindung betreffend, eine lange historische Entwicklung aufzuweisen. Bezug nehmend auf die aus dem Ausland angeworbenen Arbeitskräfte in den Fünfziger- und Sechzigerjahren wurde die Literatur der aus dem Ausland kommenden Autoren anfangs ?Gastarbeiterliteratur? genannt. Heidrun Suhr machte 1989 darauf aufmerksam, dass es sehr schwierig sei, für dieses, sich in der deutschen Literatur neu entwickelnde Feld einen nicht zweideutigen Begriff zu finden und stellte fest, dass der Begriff Gastarbeiterliteratur zu beschränkt sei und negative Assoziationen freisetzte. Ebenso empfand sie die Begriffe Ausländer- oder Migrantenliteratur als zu allgemein. Die Bezeichnung Migrantenliteratur erweist sich für die vorliegende Arbeit jedoch als die passendste, da die Literatur von Migrantinnen und Migranten im Mittelpunkt steht. Gestützt wird diese Entscheidung von einer Definition Karin Yesiladas: In einem Land, das die Einwanderung ausdrücklich ablehnt [...] wäre es ein Politikum, von Immigrantenliteratur zu sprechen. Wenn sie also nicht eingewandert sind, so sind sie doch zumindest gewandert. Da ?wandern? übersetzt ins Fachlatein einfach nur ?migrieren? heißt, ergibt sich die (Not-)Lösung von selbst: Man spricht am besten von der Migrantenliteratur, oder, unpersönlicher, von der Migrationsliteratur. Standen in der Anfangszeit der Migrantenliteratur noch Symbole wie ?Bahnhof und Koffer? und Themen wie die ?Migration, die Sehnsucht nach der Heimat und die Ankunft in Deutschland? im Vordergrund der literarischen Verarbeitung, so sollen in der vorliegenden Arbeit anhand exemplarisch ausgewählter Migrantenliteratur ab den Achtzigerjahren Frauenfiguren fokussiert werden. In dieser Arbeit soll geprüft werden, inwieweit die Frauenfiguren aus der behandelten Literatur die soziale Wirklichkeit abbilden. Für den Vergleich dienlich sind Bücher, Berichte und Aufsätze, die sich auf soziologischer Ebene mit der türkischen Gesellschaft und insbesondere mit der Stellung der Frau befassen. Die mit dem Thema eng verbundene Genderproblematik wird hier zwar nicht außer Acht gelassen, doch das Hauptaugenmerk [¿]

  • - manolitoswelt.de - das erste online Reiseportal fur Kinder
    av Verena Simon
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: ?Im Geografieunterricht lernten wir vom großen Fluss Mrs.Sipi.? Auf meiner Suche im Internet stach mir sofort das oben genannte Zitat ins Auge. Diese Aussage stammt von Kindern unterschiedlichen Alters. Zum Einen veranlasst es durchaus zum Schmunzeln, zum Anderen fühlte ich mich in meiner Idee zu vorliegender Diplomarbeit bestätigt. Kinder zwischen sechs und zehn Jahren sind fantasievoll und wissbegierig, flexibel und lernbereit. Warum sollte man sich diese Eigenschaften also nicht zu Nutze machen und ein Produkt entwickeln, welches diesen Kinderansprüchen gerecht wird? Die Gesellschaft befindet sich im Wandel, die Technologien verändern sich beinahe stündlich und der Fortschritt nimmt zu. Viele Familien haben inzwischen einen Computer auch zu Hause und nutzen ihn, z.B. für Lernprogramme, zur Textverarbeitung oder für Computerspiele. Deshalb ist es heute nicht mehr verwunderlich, dass bereits Kinder im Grundschulalter in der Lage sind, mit einem PC, insbesondere mit dem Internet umzugehen. Diese beiden Punkte, der immer weiter fortschreitende Einfluss des Internets, die angeborene Neugierde und der natürliche Wissensdurst der Kinder brachte mich auf der Suche nach einem geeigneten Thema zu dem Produkt Manolitos Welt. Ein Portal, welches den Kindern ermöglicht, auf spielerische Art und Weise zu lernen und dabei alles Wissenswerte über fremde Länder zu erfahren. Manolito, die Giraffe nimmt den kleinen Besucher an der Hand und führt ihn durch seine Welt, die aus wichtigen Informationen, lustigen Spielen, spannenden Geschichten und vor allem besonderen, auf die Bedürfnisse der Kinder zugeschnittenen Reiseangeboten besteht. Generell soll Manolito seine kleinen Gäste mit ausreichenden und vor allem kindgerechten Informationen versorgen, sich Zeit für ihre Anliegen nehmen und auf spielerische Weise Wissen über ferne Länder, deren Sitten und Traditionen vermitteln ? damit aus der Mrs. Sipi wieder der Mississippi wird! Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisVI Einleitung1 I.Marketing Analyse3 1.Makroumwelt3 1.1Gesellschaft und Kultur3 1.1.2Gesellschaft und Familie allgemein3 1.1.3Gesellschaft und Familienkultur5 1.1.4Gesellschaft und Bedürfnisse der Kinder6 1.1.5Gesellschaft und Familienurlaub8 1.1.6Familien und beliebte Urlaubsziele8 1.1.7Elternkriterien versus Kinderbedürfnisse9 1.2Staat und Politik10 1.2.1Familienpolitik10 1.3Recht11 1.3.1Kindschaftsrecht11 1.3.2Kinderrechte und [¿]

  • - Chancen und Risiken
    av Zuhal Duzgun
    1 018

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Das Thema der Diplomarbeit unter dem genauen Titel «Automatisierung von DL ? Chancen und Risiken» wurde mir von Herrn Prof. Dr. U. Kadritzke, Professor für Industrie- und Betriebssoziologie an der FHW Berlin, empfohlen. Die von Günter Voß und Kerstin Rieder formulierte These des Arbeitenden Kunden wird in dieser Diplomarbeit eingehend untersucht werden. Demnach zeichnet sich eine Entwicklung ab, die langfristige Auswirkungen auf das gesamte alltägliche Leben in unserer Gesellschaft haben wird. Die Theorie des Arbeitenden Kunden analysiert einen sich derzeit abzeichnenden Trend, wonach sich Konsumentinnen und Konsumenten zunehmend selbst bedienen müssen, weil Unternehmen aus Kostengründen Funktionen auf sie verlagern. Die von Kunden geleistete eigene Arbeit weist eine bislang unbekannte und neuartige Qualität auf. Als Folge ? so die These - könnte sich hieraus ein neuer aktiver Grundtypus des Konsumenten in unserer Gesellschaft herausbilden. Dieser neue Konsumententypus wird von Voß und Rieder als «Arbeitender Kunde» bezeichnet. Gang der Untersuchung: Zunächst stelle ich im zweiten Kapitel die These des Arbeitenden Kunden kurz im Allgemeinen vor. Dann beschreibe ich im dritten Kapitel den historischen Prozess der zunehmenden Auslagerung betrieblicher Funktionen auf die Kunden, der schließlich in der heutigen Situation seinen vorläufigen Höhepunkt erreicht hat. Im darauf folgenden Kapitel geht es um die Entdeckung des aktiven Konsumenten in der betriebswirtschaftlichen Forschung. Zudem wird aufgezeigt, wie das Zusammenspiel zwischen aktivem Konsument und Unternehmen funktioniert. Dabei wird auch der betriebliche Hintergrund der Entwicklung beleuchtet werden. Im fünften Kapitel wird der Sturkurwandel skizzenhaft anhand der Dimensionen Praxis, Ökonomie und Existenzialität diskutiert. In diesem Kontext wird der Zusammenhang von Arbeitskraft(-Nutzung) und Konsum verdeutlicht. Um die Skizze des neuen Arbeitenden Kunden anschaulich zu machen, folgt an dieser Stelle ein grobes Raster historischer Konsumententypen. Den Abschluss der Arbeit bildet letztlich das Fazit zum behandelten Thema. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung8 2.These: ?Der Arbeitende Kunde?9 3.Von der Selbst-Bedienung zur erweiterten Co-Produktion - Historischer Prozess des aktiven Konsums11 3.1Entstehung und Entwicklung des aktiven Konsums11 3.1.1Die Anfänge: Massenproduktion, Massenkonsum und Selbstbedienung12 3.1.2Ausbreitung von [¿]

  • - Auswirkungen auf die Attraktivitat des Wirtschaftsstandorts Deutschland
    av Andreas Persch
    840,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Mehrzahl der verlässlichen Vergleichsuntersuchungen zur internationalen Unternehmensteuerbelastung kommt zu dem Ergebnis, dass Deutschland im internationalen Vergleich bei Kapitalgesellschaften eine der höchsten nominellen und effektiven Steuerbelastungen aufweist. Seit geraumer Zeit ist ein internationaler Steuersatzsenkungswettbewerb zu beobachten, der dazu geführt hat, dass die durchschnittliche Steuerbelastung von Kapitalgesellschaften innerhalb der EU von 1993 bis heute von 38% auf 24,2% gesunken ist. Auch Deutschland hat in diesem Zeitraum die Steuerbelastung von Kapitalgesellschaften von 59,7% auf 38,65% gesenkt, weist aber dennoch die höchste nominelle Steuerbelastung auf, die dazu führt, dass Deutschland international nicht wettbewerbsfähig ist. Der Gesetzgeber verfolgt mit der Unternehmensteuerreform 2008 zwei Hauptziele. Zum einen soll der Wirtschaftsstandort Deutschland gestärkt und international wettbewerbsfähig gemacht werden. Zum anderen soll das nationale Steueraufkommen gesichert werden, so dass der Staat die nötigen Zukunftsinvestitionen tätigen kann, um die wirtschaftlichen und sozialen Rahmenbedingungen aufrechtzuerhalten und zu verbessern. Beim weiterhin herrschenden Steuersatzsenkungswettbewerb muss immer berücksichtigt werden, dass Steuern bei Standort- und Investitionsentscheidungen nur ein Faktor unter mehreren sind. Staaten mit guten Standortbedingungen müssen weiterhin in der Lage sein, höhere Steuern zu erheben als Staaten mit schlechteren Standortbedingungen. Die Kritik am deutschen Steuersystem beschränkt sich allerdings nicht nur auf die Höhe der Steuerbelastung. Der Vorwurf lautet, dass das deutsche Steuersystem reformbedürftig sei, da es Wachstum und Beschäftigung hemme, zu kompliziert sei sowie das Leistungsfähigkeitsprinzip vielfältig und unsystematisch durchbreche. Vor diesem Hintergrund haben CDU, CSU und SPD bereits im Koalitionsvertrag vom 11.11.2005 folgende Ziele vereinbart, an denen sich die Unternehmensteuerreform ausrichten soll: Verbesserung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit und Europatauglichkeit, weitgehende Rechtsform- und Finanzierungsneutralität, Einschränkung von Gestaltungsmöglichkeiten, Verbesserung der Planungssicherheit für Unternehmen und öffentl. Haushalte sowie die nachhaltige Sicherung der deutschen Steuerbasis. Der Bundesrat hat am 06.07.2007 der vom Bundestag am 25.05.2007 verabschiedeten Unternehmensteuerreform zugestimmt. Neben den ab 2008 [¿]

  • av Jens Patschureck
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Rechtsinstitut der körperschaftsteuerlichen Organschaft füllt in Deutschland das Vakuum einer nicht vorhandenen Konzernbesteuerung aus. Im Fall von organschaftlich verbundenen Unternehmen bleibt allerdings die Auffassung der Besteuerung jedes einzelnen Rechtssubjektes im Grundsatz aufrecht erhalten, sodass wesentliche Merkmale einer Konzernbesteuerung i.e.S. (vor allem eine Zwischengewinneliminierung) ausgeschlossen sind. Bei der körperschaftsteuerlichen Organschaft kann daher nicht von einer in sich geschlossenen Konzernbesteuerung gesprochen werden. Mit Einschränkungen gilt dies im Ergebnis auch für die Organschaft im GewStG. Gleichwohl bietet die ertragsteuerliche Organschaft steuerliche Vorteile gegenüber der unternehmensindividuellen Besteuerung; umso mehr seit dem Systemwechsel des Steuerrechts zur Definitivbesteuerung 2001. Überdies besitzt auch die Organschaft im Umsatzsteuerrecht, bei der der Konzern für umsatzsteuerliche Zwecke als einheitliches Unternehmen gesehen wird, vorteilhafte Züge. Begründung und Aufrechterhaltung einer Organschaft stellen somit grundsätzlich ein wichtiges Gestaltungsmittel für einen deutschen Konzern dar, um eine steuerliche Optimierung, d.h. eine Minimierung der Steuerbelastung im Konzern, zu erreichen. Dies gilt unbeachtet dessen, dass vor allem bezüglich der ertragsteuerlichen Organschaft infolge ihrer zweifelhaften Vereinbarkeit mit dem EU-Recht sowie der mangelnden Konkurrenzfähigkeit im internationalen Steuerwettbewerb aufgrund der systematischen Schwächen umfassende Reformen gefordert werden. Neben den positiven Auswirkungen kann die Organschaft indes auch negative Folgen haben, wobei die Organschaft im GrEStG aufgrund ihrer Eigenart einen Sonderfall darstellt. Da im Einzelfall die Vorteilhaftigkeit einer Organschaft durch die Nachteile in Frage gestellt sein kann, ist im Vorfeld ihrer Begründung eine kritische Analyse der Vorteilhaftigkeit unerlässlich. Prinz fordert, dass diese Analyse darüber hinaus fortlaufend, d.h. auch während des Bestehens der Organschaft, erfolgen sollte, da sich zum einen die steuerlichen Verhältnisse im Konzern im Zeitablauf ändern können und sich zum anderen die Rahmenbedingungen und Determinanten der Organschaft durch gesetzgeberische Eingriffe in der Vergangenheit und in der Zukunft (bspw. durch die Unternehmenssteuerreform 2008) fortwährend geändert haben bzw. ändern werden. In der vorliegenden Diplomarbeit wird eine solche kritische Analyse [¿]

  • - Fahrzeug- und Fahreroptimierung durch Datarecording - verstandlich dargestellt
    av Michael Grobel
    1 058,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Motorsport gewinnt der Fahrer, der am schnellsten fährt. Das schnelle Bewegen eines Fahrzeuges muss zuvor erlernt werden. Das ist zum einen über viel Fahrpraxis möglich, zum anderen aber auch durch die Analyse der Fehler, die gemacht wurden. Ein Fehler kann offensichtlich sein, wenn das Fahrzeug zum Beispiel die Strecke verlässt und durch die Auslaufzonen rollt. Fehler können aber auch schwer zu erkennen sein, wenn es zum Beispiel um die richtige Linienwahl in Kurven oder den Bremspunkt geht. Früher gab es ein Rennergebnis, also eine Zeit pro Runde, die Aussage des Fahrers und die Logik technischer Zusammenhänge um herauszufinden wie die Rundenzeit zustande gekommen ist. Der erste Schritt waren dann Drehzahlmesser mit Speicherfunktion. Mit den Drehzahldaten konnten Traktionsprobleme erkannt und die gefahrenen Runden miteinander verglichen werden. So konnten die Stellen auf der Strecke, die eine langsame Runde von einer schnellen unterscheiden gefunden werden. Der Rückschluss auf die Ursache war dabei nur bedingt möglich. Dazu wurden größere Aufzeichnungsgeräte entwickelt und eingesetzt, die dann auch Lenkwinkel und Gaspedalstellung mit aufzeichnen. So kann untersucht werden, ob der Fahrer eine Passage wirklich mit Vollgas fährt oder doch vorher, meist ohne sich daran zu erinnern, etwas lupft, ob das Fahrzeug untersteuert oder welche Brems- und Einlenkpunkte der Fahrer gewählt hat. Der objektive Vergleich zweier Fahrer und ihres Fahrstils ist durch diese Geräte also erst möglich geworden. Die Datenaufzeichnung bietet jedoch neben der Fahrerausbildung noch weitere Möglichkeiten, gerade in der Entwicklungsphase eines Fahrzeugs. Mit der Aufzeichnung von Motor- und Fahrwerksdaten können zum Beispiel Fehler und Verbesserungspotential im Setup gefunden werden. Im Spitzensport werden dazu über 200 Signale gemessen, übertragen, gespeichert und ausgewertet. So kann zum Beispiel der Verlauf der Reifentemperatur auf der Rennstrecke in Abhängigkeit zur Spureinstellung gesetzt werden. Nach wenigen Runden im freien Training können Renningenieure dann nur anhand der Daten das optimale Fahrzeugsetup und eine damit maximal mögliche Rundenzeit errechnen. Der Einsatz von Datenaufzeichnungssystemen im Motorsport ermöglicht eine schnelle sowie zielgerichtete Ausbildung von Fahrern und bildet je nach Ausbaugrad eine objektive Grundlage für Abstimmungsarbeiten und Entwicklungen am Rennfahrzeug [¿]

  • av Sylvie Dahmen
    1 829,-

  • av Dirk Sieling
    1 119,-

  • av Raimo Riedel
    1 324,-

  • av Stefan Lindner
    1 590,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die verschiedensten Prognosen über die demographische Entwicklung lassen häufig den Schluss zu, dass der Anteil der älteren Bevölkerung wachsen wird. Die Gruppe der über 60-jährigen wird nicht nur im Verhältnis zu den jüngeren Bevölkerungsteilen zunehmen, sondern auch absolut. Die meist genannten Gründe für diese Entwicklung sind die steigende Lebensdauer jedes Menschen, die zunehmende Kinderlosigkeit von Ehepaaren und die Suche nach Individualisierung. Die Mehrgenerationenhaushalte, in denen mehr als zwei Generationen wohnen, verschwinden allmählich. Diese Entwicklung hat Konsequenzen auf viele Lebensbereiche der Gesellschaft unter anderem auch auf die Wohnkultur. Insbesondere im höheren Alter nimmt das Leben in der eigenen Wohnung einen großen Stellenwert ein, weil mit steigendem Alter die in der Wohnung verbrachte Zeit stetig zunimmt. Daneben steigt mit dem Alter auch das Risiko pflegebedürftig zu werden bzw. die Intensität der Pflege nimmt zu. Diese Phase des dritten Lebensabschnittes im Rentenalter wird aufgrund der steigenden Lebenserwartung jedes Menschen in der Zukunft weiter ausgedehnt. In Verbindung mit dem Aspekt der Vereinsamung im Alter betrifft die Problematik eine immer größer werdende Gruppe von Menschen. Es sind die älteren Alleinlebenden, die Unterstützung im Alltag benötigen oder gepflegt werden müssen. Fehlt Unterstützung aus dem familiären Umfeld, dann ist der Alleinlebende auf externe Hilfe eines professionellen Dienstleistungsunternehmen angewiesen. Das wirft die Frage nach geeigneten Wohn- und Pflegekonzepten auf. In der Vergangenheit sind deshalb neben dem bekannten Altenwohn- und Altenpflegeheim weitere Konzepte wie z.B. altengerechte Umgestaltung der Wohnung, Betreutes Wohnen, Wohnen mit Service, Seniorenresidenzen etc. entstanden. Die fehlenden gesetzlichen Normen für Wohnen mit Betreuung führen zu einer großen Vielfalt von Konzepten. Die Konzeptgestaltung ist auch von den Finanzierungsmöglichkeiten des Investors und nicht zuletzt von der Refinanzierung durch die ?Kunden? abhängig. Altenwohn- und Pflegeheime sind Einrichtungen, die in der Vergangenheit fast ausschließlich durch gemeinnützige, karitative oder kirchliche Organisationen mit öffentlichen Fördergeldern betrieben wurden. Doch im vergangenen Jahrzehnt traten auch private Investoren und Betreiber auf dem Seniorenimmobilien- und Pflegemarkt auf. Dieses Marktsegment eröffnete der Immobilienbranche neue Chancen auf höhere Renditen. [¿]

  • - Eine kritische Analyse der volkswirtschaftlichen, politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen der Immobilienwirtschaft in der VR China
    av Katja Henschke
    1 218,-

    Inhaltsangabe:Zielsetzung der Arbeit: Für das kapitalistische Wirtschaftssystem wird der Handel mit Gebäuden und Grundstücken als ein Indikator für das ökonomische Entwicklungsniveau eines Landes angesehen. Zentrales Anliegen dieser Arbeit ist die Klärung der Fragestellung, ob sich unter den in der Volksrepublik China gegebenen Bedingungen der zentralen Planwirtschaft und des Verbots von Privateigentum an innerstädtischen Grundstücken ein effizienter Immobilienmarkt entwickeln konnte. Ein Blick in die Geschichte des Reiches zeigt, dass das feudalistisch geprägte China ein Privateigentum an Grund und Boden kannte und dass ein Handel damit möglich war. In der Zeit der chinesischen Republik sollten parallel zur Einführung eines westlich geprägten Zivilrechtes auch die Regelungen für einen prosperierenden Immobilienmarkt implementiert werden. Doch die Kommunistische Partei setzte nach ihrer Machtergreifung eigene Ideale einer Bodenreform durch, in deren Verlauf landwirtschaftlich genutzter Boden den Kollektiven und städtischer Boden dem Staat zugeordnet wurde. Es ist einsichtig, dass der Immobilienmarkt seit dieser Zeit brach lag. Zudem kam es in Folge der zentralistischen Planwirtschaft zu enormen Fehlentwicklungen, deren schwerwiegende Ausmaße in Hungersnöten und akuten Engpässen in der Wohnraumversorgung sichtbar wurden. Die derzeitige Staatsführung scheint aus den Fehlern der Vergangenheit gelernt zu haben und hat im Hinblick auf die Wiederbelebung des chinesischen Immobilienmarktes zahlreiche Transformationsprozesse in Gang gesetzt. Die Entwicklungen auf dem chinesischen Immobilienmarkt sollen in der vorliegenden Arbeit auch hinsichtlich ihrer Konsequenzen für ausländische Investoren dargestellt werden. Weiteres Anliegen der Verfasserin ist es, die wichtigsten Bereiche des heutigen Immobilienmarktes im Kontext der politisch-rechtlichen Veränderungen und der wirtschaftlichen Auswirkungen seit der Öffnungspolitik darzustellen. Auf finanzwirtschaftliche Aspekte der Immobilienwirtschaft kann im Rahmen dieser Arbeit besonders im Hinblick auf die anhaltenden Umstrukturierungen der chinesischen Bankenlandschaft nicht detailliert eingegangen werden. Ebenso wenig soll eine volkswirtschaftliche Analyse Gegenstand der Arbeit sein. Im Vordergrund stehen vielmehr die Prozesse und Reformen des chinesischen Immobilienmarktes, die Betrachtung der aktuellen Rahmenbedingungen und eine kritische Einschätzung der Stellung des chinesischen Immobilienmarktes. Die [¿]

  • - Erstellung eines Businessplans fur ein Gesundheitsdienstleistungsunternehmen
    av Bernd Fischl
    880,-

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Immer mehr zeichnet sich eine Entwicklung unserer Gesellschaft in Richtung Dienstleistungsgesellschaft ab. Vornehmlich der tertiäre Dienstleistungsbereich hat einen immer größeren Anteil an der wirtschaftlichen Entwicklung. Gleichzeitig verschlimmern sich Probleme wie steigende Arbeitslosigkeit und scheinbar nicht finanzierbare Sozial- und Gesundheitspolitik nicht nur aber auch aufgrund zunehmender Alterung der Bevölkerung. Trotz des Spagats im Gesundheitsbereich zwischen Dienst- und Erwerbswirtschaft können Privatisierungen in einigen Bereichen sinnvoll sein, um die Effizienz zu steigern. Für Existenzgründungen im Gesundheitsdienstleistungsbereich scheinen sich aufgrund dieser Entwicklungen große Möglichkeiten zu ergeben. Das in diesem Buch angeführte Beispiel soll darstellen, wie ein Unternehmenskonzept bzw. ein Businessplan für ein junges Unternehmen (Kleinbetrieb) aussehen könnte, das in diesem Bereich tätig ist bzw. wird. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort2 0.Zusammenfassende Vorwegnahme der Ergebnisse6 1.Wellness als Geschäftsidee9 1.1Allgemeines und Hinführung zum Thema9 1.2Die Bedeutung von Gesundheit, Ernährung und Fitness im Geschäftsfeld Wellness und Definitionen zentraler Begriffe13 1.3Konkretisierung der Idee eines Gesundheitsdienstleistungsunternehmens15 1.3.1Die angebotenen Dienstleistungen im untersuchten Unternehmen15 1.3.2Betriebsstandort17 1.3.3Eigenschaften von Gründer und Team19 2.Elemente des Konzepts20 2.1Das Organisationskonzept20 2.1.1Aufbauorganisation unter besonderer Berücksichtigung der Rechtsform21 2.1.2Ablauforganisation25 2.2Das Marketingkonzept25 2.2.1Kundenbedürfnisse27 2.2.2Beschreibung von Marktsegmenten29 2.2.2.1Gewerbekunden29 2.2.2.2Endverbraucher32 2.2.3Konkurrenzanalyse33 2.2.3.1Volkshochschulen34 2.2.3.2Krankenkassen34 2.2.3.3Staatliche Beratungsstellen35 2.2.3.4Freiberufliche Kräfte36 2.2.3.5Fitness-Studios36 2.2.3.6Weight Watchers36 2.2.3.7Weitere aktuelle und potenzielle Konkurrenten37 2.2.4Gestaltung der Marketingstrategie zur Schaffung vonWettbewerbsvorteilen37 2.2.4.1Dienstleistungsangebot38 2.2.4.2Preisgestaltung39 2.2.4.3Vertrieb der Dienstleistung41 2.2.4.4Kommunikationspolitik45 2.3Konzept zur Personalplanung45 2.3.1Personalbedarfsermittlung46 2.3.2Personalbeschaffung48 2.3.3Personaleinsatz50 2.3.4Personalführung, -motivation und -honorierung50 2.3.5Personalerhaltung und [¿]

  • - Eine kritische Beurteilung betrieblicher Anreizsysteme
    av Jochen Laufer
    1 040,-

  • - Neue Moeglichkeiten zur Markensteuerung bei Nutzfahrzeugen der Marke Mercedes-Benz
    av Willem Spelten
    814,-

    Seit etwa fünfzig Jahren beschäftigt sich die Betriebswirtschaftslehre mit der Bewertung von Marken, seit 1990 mit stark wachsender Intensität. Bis heute hat sich jedoch keines der zahlreichen Modelle durchsetzen können. Dabei wäre ein allgemein anerkanntes Verfahren der Markenbewertung für die Markenführung sehr vorteilhaft. Wenn es möglich ist, einen monetären Markenwert anzugeben, gewinnt das Markenmanagement eine solide Rechtfertigung für seine Investitionen, einen guten Indikator für die eigene Leistung. Könnte man besonders markenwerttreibende Faktorenisolieren und verifizieren, gewänne man wirkungsvolle Stellhebel für das aktiveMarkenmanagement. Diese Arbeit versucht, einen Überblick über die zahlreichen Ansätze zur Bewertung und Steuerung von Marken zu geben und eine Brand Scorecard für die innerbetriebliche Anwendung im Markenmanagement zu entwickeln.

  • - Eine Analyse aus Sicht des insolventen Unternehmens
    av Thomas Schroeter
    965

    Inhaltsangabe:Problemstellung: Insolvenzen und Übernahmen sind alltägliche Ereignisse in einer Marktwirtschaft. Der Erfolg eines Unternehmens, welches in einem Markt agiert, ist kein Dauerzustand, sondern muss ständig erarbeitet werden. Arbeitet ein Unternehmen nicht effizient, so wird es durch den Markt sanktioniert. Die langfristige Konsequenz für ein ineffizientes Unternehmen ist das Ausscheiden aus dem Markt, beispielsweise durch eine Insolvenz oder eine Übernahme durch ein anderes Unternehmen. Somit stellen diese beiden Ereignisse Konsequenzen der Selbststeuerungskraft des Marktes dar, welche zum Erhalt und zur Effizienz einer funktionstüchtigen Marktwirtschaft beitragen. Die Bedeutung von Insolvenzen und Übernahmen hat in den letzten Jahren in den meisten marktwirtschaftlich organisierten Ländern zugenommen. Darüber hinaus lässt sich eine zunehmende Verknüpfung der beiden Ereignisse beobachten. Dieser Trend, der vor allem in den USA erkennbar ist, ist durch empirische Studien belegbar. Die Verknüpfung von Übernahmen und Insolvenzen eröffnet ein neues wissenschaftliches Themengebiet, aus dem die vorliegende Arbeit einige ausgewählte Fragestellungen analysiert. Werden Übernahmen und Insolvenzen miteinander kombiniert, stellt sich zunächst das Problem, wann eine Verknüpfung der beiden Ereignisse aus Sicht der Marktteilnehmer sinnvoll ist. Präzise formuliert stellt sich die Frage, unter welchen Umständen es aus Sicht des Verkäufers und des Käufers rational ist, ein insolventes Unternehmen zu verkaufen bzw. zu kaufen. Die Beantwortung dieser Fragestellung ist das erste Ziel dieser Arbeit. Allerdings beschränkt sich die Arbeit aufgrund des limitierten Betrachtungsumfangs auf die Analyse aus Verkäufersicht. Sowohl Insolvenzen als auch Übernahmen bzw. Verkäufe von Unternehmen werden im allgemeinen entsprechend bestimmter Prozesse abgewickelt. Diese Prozesse können verschiedene Formen annehmen. Der Insolvenzprozess ist hierbei von besonderer Bedeutung, da er sowohl in Form eines gesetzlichen bzw. formellen Verfahrens als auch in Form eines informellen Verfahrens durchgeführt werden kann. Bei der Verbindung von Übernahmen und Insolvenzen ergibt sich demnach die Frage, inwieweit sich die zwei vormals separaten Prozesse gegenseitig beeinflussen. Das zweite Ziel der vorliegenden Arbeit ist es daher, die Interdependenz der beiden Prozesse zu analysieren. Ein zentraler Bereich des Themengebietes der Übernahmen ist die Unternehmensbewertung. Werden [¿]

  • - Eine ordnungsoekonomische Analyse von Kooperations- und Wissensproblemen
    av Sebastian Hanke
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wohl kaum ein anderes soziales Phänomen entwickelt sich momentan derart schnell und dynamisch wie Online-Communities. Die Entwicklung des World Wide Web und dessen Wahrnehmung in Wirtschaft und der breiten Öffentlichkeit begann zunächst zaghaft mit der Entwicklung einer benutzerfreundlichen Oberfläche Anfang der 1990er Jahre. Erste grafikfähige Webbrowser sorgten dafür, dass nunmehr auch technische Laien Zugang zur Nutzung von Internet-Diensten hatten. Dies wiederum hatte zur Folge, dass eine immer größer werdende Zahl von Unternehmen das kommerzielle Nutzungspotential dieses neuen Mediums erkannte. Ab etwa 1995 gab es brachenübergreifend eine Vielzahl an Firmengründungen, die sich auf das Angebot digitaler Güter und Dienstleistungen spezialisiert hatten ? die ?New Economy? war geboren. Eine nahezu grenzenlose Euphorie ermöglichte den neu gegründeten Unternehmen eine schnelle und vergleichsweise einfache Beschaffung von Eigenkapital an den nationalen und internationalen Kapitalmärkten. Da die teils sehr hohen Börsenkapitalisierungen dieser Internet-Unternehmen in den wenigsten Fällen durch entsprechend realistisch kalkulierte Unternehmenswerte gerechtfertigt waren, kam es im März 2000 zu Kursstürzen, welche die Spekulationsblase platzen ließen und eine Pleitewelle bei den Internetunternehmen zur Folge hatte. Trotzdem hat sich das World Wide Web (WWW) seit jenem Crash kontinuierlich weiterentwickelt. Resultat dieser Entwicklung ist eine seit etwa 2005 veränderte Wahrnehmung des WWW, welche mit dem Begriff ?Web 2.0? auch einen Namen bekommen hat. Kern dieser neuen Wahrnehmung des Internet ist vor allem die Tatsache, dass Internet-Nutzer nicht mehr nur Information und Unterhaltung in Form von in Browsern optisch und akustisch dargestellten Binärdaten konsumieren, sondern nun aktiv diese Inhalte mitgestalten und sich einbringen können. Besonders Anwendungen wie Internetforen, Weblogs, Wikis und webbasierte soziale Netwerke treiben die Entwicklung von ?user generated contents? weiter voran. Ermöglicht haben diese Entwicklung vor allem die großen Fortschritte in der Breitbandtechnologie und der damit verbundene schnelle Datentransfer, die deutliche Senkung der Kosten für solche Online-Verbindungen durch Flatrates, eine Peer-to-Peer-Vernetzung von Computern sowie neue, schnelle Datenbank-Server und Netzdienste. Dies alles ermöglicht es, immer weitere Nutzerschichten zu erschließen. Bei aller Euphorie über diese Entwicklung [¿]

  • av Matthias Wagenmann
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Sowohl die Mobilkommunikation per Funktelefon als auch Informationssysteme wie das Internet erleben in den letzten Jahren ein enormes Wachstum. Eine befriedigende Lösung, multimediale Informationssysteme auch mobil nutzbar zu machen, existiert aber bisher noch nicht. Dies liegt unter anderem daran, daß teils sehr komplexen Diensten, Dokumenttypen und Protokollen dedizierte Endgeräte gegenüberstehen. Faktoren wie mangelnde Display- oder Speichergröße, schwache Prozessorleistung sowie die in der Regel geringe Bandbreite der Funkverbindung erzwingen eine Adaption bestehender Informationssysteme auf die individuellen Fähigkeiten der unterschiedlichen mobilen Endgeräte. Aufbauend auf der Untersuchung der Randbedingungen wie bestehende Dienste und Endgeräte und der Betrachtung verschiedener Ansätze zur Adaption wird der Systementwurf für einen Adaptierer spezifiziert. Da eine Adaption weder alleine auf Endgeräte- noch auf Serverseite adäquat verwirklicht werden kann, wird dazu eine Middleware entworfen und implementiert. Die Adaptionseinheit sowie die Schnittstellen zu den unterschiedlichen Diensten und Endgeräten werden modular und objektorientiert gehalten, um eine maximale Erweiterbarkeit und Flexibilität zu gewährleisten. Weitere Endgeräte, Dienste oder komplette Adaptionsstrategien sollen einfach einzubetten sein. Die eigentliche Adaption wird durch eine Kombination von Transformations-, Reduktions-, Substitutions- und Selektionsmodulen verwirklicht. Durch exemplarische Evaluationen der Extrempositionen des Anwendungsraums des Adaptierers wird darauf dessen Adaptionsfähigkeit im Gesamtanwendungsraum untersucht. Abstract: Despite the tremendous growth in mobile computing systems and information systems like the Internet in the recent years there is still a lack of solutions for enabling multimedia systems via mobile communication systems. One reason for this is the fact that the dedicent mobile terminal equipment doesn't match the needs of the highly complex services, data types an protocols that are usual in current non-mobile systems. Insufficient display size, insufficient memory, low processor clock speed and a small bandwidth for data exchange enforce an adaption of the mobile information systmes to the individual abilities of the different mobile terminal equipment. Based upon the analysis of the marginal conditions e.g. existing services and terminal equipment and considering other comparable work, a solution [¿]

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