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Inhaltsangabe:Einleitung: Die bisher vorherrschenden Verfahren zur Bewertung von Investitionsprojekten sind die statische Kapitalwertmethode und deren Weiterentwicklungen. Diese Investitionsrechenverfahren haben jedoch Probleme bei der adäquaten Erfassung des Wertes der Handlungsflexibilität der Entscheidungsträger und führen daher bei der Evaluierung von irreversiblen Investitionen unter Unsicherheit zu falschen Ergebnissen. In den Problemen der Kapitalwertmethode bei der korrekten Bewertung von Investitionsmöglichkeiten mit Handlungsspielraum bei unsicheren Erwartungen liegen die Wurzeln des Realoptionsansatzes, der seit Anfang der 80er Jahre an Bedeutung gewinnt. Er betrachtet Investitionsmöglichkeiten als Optionen auf den Erwerb physisch vorhandener realer Projekte, sprich als reale Optionen und Unternehmen als Bündel verschiedener Optionen und bewertet sie analog zu Finanzoptionen. Diese Sichtweise führt dazu, dass explizit der Wert der Flexibilität bei Unsicherheit berücksichtigt wird, Wachstumspotentiale auszuschöpfen, sofern sie sich ergeben oder die Tätigkeit des Unternehmens im umgekehrten Fall einzuschränken, zu verändern oder das Unternehmen ganz aufzugeben. Gang der Untersuchung: Im Rahmen dieser Arbeit wird zunächst die Motivation, die hinter dem Realoptionsansatz steht, hervorgehoben. Dazu werden die Defizite der Kapitalwertmethode an einem einfachen Beispiel demonstriert. Anschließend wird der Realoptionsansatz erklärt, indem zuerst die allgemeine Methodik zur Ermittlung des Wertes von Finanzoptionen geschildert und dann auf die Analogie von Finanz- zu realen Optionen eingegangen wird. In den beiden darauffolgenden Kapiteln werden dann ein zeitdiskretes und ein zeitstetiges Modell zur Bewertung von realen Optionen, sprich von Investitionsmöglichkeiten und zur Bestimmung des optimalen Investitionszeitpunktes wiedergegeben. Auf die Anwendbarkeit des Realoptionsansatzes wird in Kapitel 6 ausführlicher eingegangen. In Kapitel 7 der Arbeit wird dann mit der Bewertung eines fiktiven Internet-Unternehmens beispielhaft die Anwendung des Realoptionsansatzes demonstriert. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung5 2.Warum der Realoptionsansatz7 3.Optionen14 3.1Definition14 3.2Grundlagen der Optionspreistheorie14 3.2.1Optionsbewertung mittels Replikationsportfolio14 3.2.2Risikoneutrale Bewertung17 3.2.3Eigenschaften von Optionen18 3.3Die Analogie von Finanz- und Realoptionen20 3.4Arten von Realoptionen21 3.5Grenzen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Studie befasst sich mit der Implementierung und Validierung von ?Flow? im Internet. Inwiefern ist es dem User möglich ?Flow? zu erleben und wovon hängt dies ab? Der von Csikszentmihalyi geprägte Begriff des ?Flow-Erlebnisses? ? also im Fluss sein, Begeisterung, freudiges Aufgehen in einer Handlung ? ist seit den 70er Jahren zentraler Begriff der intrinsischen Motivationsforschung und wurde seitdem in einer Vielzahl von Populationen, untersucht. In meiner Diplomarbeit untersuchte ich eine Stichprobe von n=71 mit dem Flow-Fragebogen (einer Adaption von Csikszentmihalyis Experience Sampling Method) zu vier Meßzeitpunkten. Im Anschluss wurde eine Testbatterie zur Erfassung von Persönlichkeitsmerkmalen (wie Kontrollüberzeugung, Kohärenzgefühl, Spielerische Grundhaltung) und Surfverhalten (Interneterfahrung, Internetsucht) vorgelegt. Dabei wurde einerseits versucht, das Flow-Konstrukt (erstmals) im ?virtuellen Raum? zu validieren, also auf seine Gültigkeit zu überprüfen. Es spielen sämtliche Dimensionen von Flow eine entscheidende Rolle: ?positiver Affekt?, ?Balance zwischen Aufgabenschwierigkeit und Fertigkeiten?, ?Gefühl der Kontrolle?, ?involviert sein?, ?Konzentration?, ?Zeitverzerrung?, ?Erwartung? und ?Zielorientierung?. Andererseits wurde Flow mit sämtlichen persönlichen und situativen Variablen in Beziehung gesetzt. Ziel dieser Arbeit war es zu überprüfen, ob der/die Internetsurfer(in) tatsächlich unter bestimmten Umständen leichter in den Zustand des Flow kommt. Und zwar abhängig von eben seiner/ihrer Persönlichkeit (z.B. interne vs. externe Kontrollüberzeugung) und gewissen äußeren Gegebenheiten (z.B. ob die Person zuhause oder in einem Computerhörsaal surft, Webpagegestaltung, Verweildauer auf der Website, Tätigkeit im Netz). Allgemein gesehen entsprechen die meisten Ergebnisse durchaus den Erwartungen. So konnte in dieser Untersuchung die innere Konsistenz von Flow (unter Ausschluß von zwei Faktoren) bestätigt werden. Das ?korrigierte Flow? besteht somit aus den sechs Faktoren autotelische Erfahrung (positiver Affekt), Zielorientierung, Konzentration, Kontrolle, Involvement und Erwartung, die zueinander hoch konsistent sind. Somit können diese zu ?Flow? zusammengefaßt werden. Die Validität des Konstrukts innerhalb eines gewissen Settings (hier: Internet) ist wiederum Voraussetzung um mit diesem Berechnungen durchführen zu können. In der Überprüfung des Einflusses von situativen Variablen konnten der Großteil [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Gegenstand dieser Arbeit ist Schweigen in Konversationen. Vom Schweigen wird wenig gesprochen, und doch wird ihm bedeutendes nachgesagt. Gleich hier muß allerdings differenziert werden: Nicht immer ist Nicht-Reden gleichzeitig bedeutsam. Ich möchte daher zunächst eine grundsätzliche Unterscheidung zwischen Stille und Schweigen treffen. Erstere steht außerhalb eines sprachlichen Zusammenhangs und in Opposition zu Geräusch oder Lärm. Von Schweigen kann nur in Kommunikationssituationen die Rede sein, wenn es in Opposition zu Reden und in einem linguistischen Kontext steht. Die Wirtin schweigt, sie hat nichts gesagt, kein Laut drang an K.'s Ohr, dennoch entnimmt K. diesem Schweigen eine ganz bestimmte Aussage. Seine Interpretation des Schweigens findet sich in seiner nächsten Äußerung wieder. Wir Leser finden das nicht erstaunlich, im Gegenteil, machen wir es doch Tag für Tag genauso. Schweigen bedeutet uns häufig etwas, sogar ganz unterschiedliches. Befragt zu seiner exzessiven Verwendung von Pausen und Schweigen in seinen Dramen, schreibt Harold Pinter: "We communicate only too well in our silences". Wie aber gelingt es uns, dieses gleichförmige, lautlose Sprechen in den jeweiligen Situationen richtig, als das eine und nicht das andere, zu deuten? Wie ist es möglich, daß es für uns einmal die Ablehnung einer Bitte darstellt, ein andermal ein Eingeständnis von Schuld oder Ausdruck von Ignoranz, da es doch in sich immer dasselbe bleibt: Schweigen? Die Form bleibt, der Inhalt und die Funktion sind veränderlich. Aus der Form des Schweigens selbst ist dieser Funktionswandel nicht erklärbar. Ähnlich der "Null" in der Mathematik ist das Schweigen "nichts" und doch auch "nicht nichts". Der Schluß liegt nahe, daß seine Bedeutung von dem abhängt, was es umgibt: ein veränderter Kontext verändert die Funktion von Schweigen. Wenn die Qualität von Schweigen aber vollkommen von dessen Kontext abhängig ist, muß dieser analysiert werden, um die Bedeutung des jeweiligen Nicht-Redens klären zu können. Der konkrete linguistische Kontext in den Schweigen hier gestellt wird, ist Reden, und zwar Miteinanderreden, Gespräche, verbale Interaktion. Doch ich möchte darauf hinweisen, daß Schweigen nicht nur mit Reden, sondern verbaler Kommunikation und Kommunikation jeglicher Art in Verbindung steht. Auf welcher Ebene auch immer kommuniziert werden kann, stets ist die Möglichkeit vorhanden, zu schweigen. Dies gilt für schriftliche [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Untersuchungsgegenstand dieser Arbeit ist zum einen die Publikumsöffnung deutscher Aktiengesellschaften. Hierzu werden die Motive zum Gang an die Börse aufgezeigt sowie der Begriff der Börse selbst, die Formalitäten des Börsenganges und die hierzulande vorhandenen Marktformen erklärt. Aus der geschichtlichen Entwicklung heraus wird ebenso erläutert, warum es zu dieser Form der Finanzierung kam, und welche Aspekte dahinter stehen könnten. Dazu wird die Position der Banken als weiterer Untersuchungspunkt erörtert. Dieser Untersuchungspunkt ist im wesentlichen das Konsortialgeschäft der Banken und ihre begleitende Rolle beim Börsengang. Hierzu wird das Konsortialgeschäft der Banken eingehend erklärt, sowie alle wesentlichen Merkmale des Konsortialbegriffs und dessen Ausgestaltungsformen. Die geltenden gesetzlichen und organisatorischen Rahmenbedingungen werden eingehend erklärt und tabellarisch dargestellt, ebenso wie Motive, Ziele und Aufgaben der Konsortien. Dabei werden Aspekte aus Sicht der Banken aufgezeigt, die gleichwohl über den Erfolg oder Misserfolg von Neuemissionen entscheidend sind. Der dritte Punkt der Untersuchung richtet sich auf das wesentlichste Merkmal von Neuemissionen, nämlich das Kursverhalten, bzw. die Kursfestsetzung vor der Erstnotierung. Hier wird das Phänomen, dass als Underpricing bekannt ist, analytisch untersucht. Dazu werden Erklärungsansätze zu den Renditen detailliert erläutert und es wird ferner die Frage untersucht, ob sich aus den Renditen am Emissionstag Vorhersagen bezüglich der Renditen im Sekundärmarkt, sprich den Zeichnungsgewinnen ableiten lassen. Es werden in diesem Zusammenhang verschiedene Annahmen geprüft, zum einen wie es dazu kommt, zum anderen ob auf potentielles Kapital verzichtet wird, oder gar andere Marktmechanismen greifen, und falls ja, welche Erklärungen es aus fachlicher Sicht dazu gibt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIII AbkürzungsverzeichnisIV SymbolverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung1 1.2Geschichtliche Entwicklung der deutschen Börsen3 1.3Definitionen6 1.3.1Begriff des Going Public6 1.3.2Begriff des Primärmarktes6 1.3.3Begriff des Sekundärmarktes7 1.3.4Begriff der Börse7 2.Going Public deutscher Aktiengesellschaften7 2.1Der Finanzierungsaspekt des Going Public9 2.2Das Emissionsgeschäft als Erscheinungsform des Primärmarktes10 2.2.1Abläufe des Emissionsgeschäfts11 2.2.2Gesetzliche und organisatorische [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Gegensatz zur Antike oder dem Mittelalter gibt es in der Epoche der Moderne kein homogenes Todesbild, das den Sinnentwurf der Welt als ganzer ermöglicht. Nach Joachim Pfeiffer konstituiert sich heute der "Tod als paradoxes Bewußtsein der Endlichkeit, als widersprüchliche Erfahrung und Infragestellung des modernen Menschen, der durch den Tod seine Individualität zugleich begründet und bedroht sieht und den Tod als Instrument der Unterdrückung einerseits, als Metapher der Befreiung und Sinnstiftung andererseits erfährt." Das Verhalten dem Tod gegenüber hat sich bis heute zwischen den zwei Polen ?Integration? und ?Ausschluß? bewegt. Die Todesmodelle bis zur Aufklärung integrieren den Tod in das Leben, doch diese Modelle verloren an Glaubwürdigkeit und wurden zu Herrschaftsinstrumenten. Mit dem Ratio-Gedanken der Aufklärung wird der Tod aus dem Leben ausgeschlossen. Die Ratio und der säkularisierte Fortschrittsgedanke lassen die Integration des mit der Ratio nicht faßbaren Todes nicht mehr zu. Die fortschreitende Individualisierung bewirkt, daß einheitsstiftende Denksysteme weiter bröckeln: "Sowohl die Religionen, die sich zum ?Absolut-Allgemeinen? erheben und das Individuum vom ?bloß Individuellen? erlösen wollen, wie auch die Moral im Sinne Kants, die sich vom kategorischen Imperativ, der Idee einer Universalisierbarkeit der Handlungsmaxime, leiten läßt, haben ihre verbindliche Kraft verloren." Doch genau diese Erfahrung der Individualität, "die das 19. Jahrhundert und die Schwelle zum 20. Jahrhundert kennzeichnet", stellt das moderne Bewußtsein vor das Grundproblem seiner eigenen Endlichkeit. Erst mit den lebensphilosophischen Anschauungen, die durch den Einfluß Schopenhauers und Nietzsches in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts wirksam geworden sind, erfolgt die Reintegration des Todes in den Gesamtzusammenhang des modernen Lebens, dessen Individualität der Tod konstituiert. Zu einer umfassenderen Beschreibung der modernen Todesbilder wäre eine interdisziplinäre Vorgehensweise sowie methodische Offenheit notwendig; eine kulturgeschichtliche, soziologische und anthropologische Einbettung würde jedoch den Rahmen dieser Arbeit sprengen. Hier kann es nur um die poetische Auseinandersetzung mit dem modernen Endlichkeits- und Todesbewußtsein gehen. In Lukács? Theorie des Romans lautet die These: Die Entsprechung von thematischer Konzentration und poetischer Form in Hinblick auf ?Todesgedanken? lasse sich gerade in [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: As electronic commerce is quickly increasing within some industries such as computers, software and retail banking the question arises whether and how insurance companies can profit too. This dissertation evaluates the impact of electronic commerce on the German insurance industry with the overall goal of creating competitive advantage. The dissertation proceeds by reviewing the literature for definitions and perspectives of electronic commerce, the suitability of electronic commerce for insurance products and services, the impact on existing business processes and value chains as well as the sources for creating competitive advantage within a mature insurance industry. Additionally, its organizational implications have also been examined. This dissertation contains fieldwork on the issues focused on in theory. Primary data was gathered using a questionnaire and a few interviews that were conducted with Chief Information Officers (CIO). The results of these activities were analysed and discussed by comparing them with both theory and experiences of other industries. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: Abstract1 1.Introduction2 1.1Objectives2 1.2Approach3 2.Hypothesis and Objectives4 3.The German insurance industry5 3.1Status quo5 3.2Future trends7 4.Literature review10 4.1E-Commerce - characteristics and perspectives10 4.2Insurance products and services in electronic commerce14 4.3Electronic commerce and the value chain17 4.4Competitive advantage20 4.5Business processes within the insurance industry26 4.6Organisational implications for electronic commerce31 4.7Success factors for Electronic commerce34 4.8Summary of literature research35 5.Fieldwork39 5.1Research and objectives39 5.2Methodology and scope - outline39 5.3Questionnaire on e-commerce40 5.4Interviews with CIO?S41 5.5Limitations of the research41 6.Findings and analysis of Fieldwork Data42 6.1General findings42 6.2Future industry trends44 6.3Consumer profiles, expectations and behaviour47 6.4Products and services50 6.5Value chain and competitive advantage53 6.6Business processes59 6.7Focused areas63 6.8Constraints64 6.9Summary of fieldwork66 7.Conclusions67 7.1Conclusions drawn from the literature67 7.2Conclusions drawn from the fieldwork68 7.3Final conclusions-correlations between the literature and fieldwork69 8.Recommendations70 9.Appendices73 9.1Appendix 173 9.2Appendix 274 9.3Appendix 3: [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: The main question investigated in this European Research Project is whether corporate culture presents the biggest obstacle to knowledge management. To better answer this question two sub-questions are formulated: How does corporate culture influence the transfer of knowledge? and What are the key elements in a corporate culture that facilitate the process of knowledge transfer? In order to answer these questions this study contains three parts: the literature review, the field research, and analysis and discussion. The literature review explains the concepts of knowledge management and culture, discussing the relevant theories to each of the two. In the second part the methodology as well as the research site are stated and justified. Subsequently the results of the four case studies conducted are presented. The third part of this study analyses and interprets the findings with reference to the literature in order to answer the research questions. The limitations of the study will be discussed and recommendations for further research are offered. Last but not least, implications for the professional practice are pointed out. Corporate culture clearly influences the transfer of knowledge. This influence is exerted by some key elements as proposed by T. Davenport and L. Prusak (1998), such as trust between the knowledge provider and the knowledge receiver, shared language, (un)structured time and meeting places, the willingness to share, the willingness to apply 'foreign' knowledge, and the willingness to judge knowledge objectively. This research confirms that these elements are indeed vital and no additional elements could be identified. However, some components seem to be more influential than others. It is likely that their relative importance varies according to the industry investigated. Elements which do not pose any problems in the consulting industry, such as the willingness to apply 'foreign' knowledge and the objective judgement of knowledge, could probably present significant problems in other industries. It is advisable to look at these elements independently from the research site. According to these elements, the consulting industry is generally judged to be conducive to the transfer of knowledge, the obstacles faced in this industry appear to be of a more operational nature. This appears to be an evolutionary process. In the beginning corporate culture presents the main obstacle to knowledge management. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit beschreibt die vorvertragliche Phase einer Unternehmensakquisition. Es geht darum, die Stärken und Schwächen des Targets zu analysieren. Der Autor geht sowohl auf Unternehmen aus traditionellen Industrien als auch auf Unternehmen der sog. "New Economy" ein. Für den Praktiker sind insbesondere die in der Anlage der Arbeit beigefügten Due Diligence Checklisten wertvoll. Die Arbeit ist der Versuch einer systematischen Darstellung der Market und Financial Due Diligence durch Konzentration auf bestimmte Fragen, die in der Mehrzahl der Unternehmensakquisitionen beantwortet werden müssen. Die Arbeit stützt sich nicht auf die Befragung von Unternehmen sondern auf die Auswertung von Fachliteratur und auf die Heranziehung von Fällen aus der Fachpresse. Sie stellt dar, welche Informationen zwischen den Beteiligten ausgetauscht werden und wie Chancen und Risiken bei einer Transaktion berücksichtigt werden können. Gang der Untersuchung: Zunächst wird auf Herkunft und Inhalt der Due Diligence eingegangen. Hierbei wird ein Vergleich mit anderen Prüfungen angestellt, um daran anschließend Planung und Durchführung der Due Diligence darzustellen. Der Hauptteil enthält die Prüfungsgebiete Market und Financial Due Diligence. Durch die Market Due Diligence wird vor allem die Überprüfung des Produktportfolios und die Analyse der Markt- und Wettbewerbssituation vorgenommen. Die Ergebnisse der Market Due Diligence dienen vor allem zur Beantwortung der Frage, ob der Verkäufer in die Absatzstrategie des Käufers paßt. Im Rahmen der Financial Due Diligence wird zunächst die bisherige Entwicklung der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage analysiert. Auf dieser Grundlage und unter Berücksichtigung der Ergebnisse der Market Due Diligence werden die vorliegenden Pläne untersucht. Die Ergebnisse der Financial Due Diligence sollen die Frage beantworten, ob mit diesem Kaufobjekt das Ziel der Steigerung des Unternehmenswertes erreicht werden kann. Dieser Arbeit sind drei Checklisten beigefügt. Sie enthalten in Anlage 1 eine Übersicht über Basisunterlagen des zu kaufenden Unternehmens und in Anlage 2 und 3 Hinweise zu Fragen für die Market- und Financial Due Diligence. Die in der Arbeit aufgeführten Sachverhalte und Fragestellungen werden durch den Inhalt dieser Checklisten ergänzt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG1 1.1PROBLEMSTELLUNG1 1.2GANG DER ARBEIT3 2.HERKUNFT UND INHALT DES DUE DILIGENCE [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten ein bis zwei Jahren hat sich im Bereich von Open Source Software (OSS) einiges getan, was man zuvor noch für unmöglich gehalten hätte. Linux ist eine anerkannte Konkurrenz im Servermarkt für Windows NT und Unix. Viele große Softwarefirmen portieren ihre Produkte nach Linux, wie z.B. Oracle, SAP, IBM und HP. Netscape veröffentlichte am 23.1.1998 den Quellcode des Communicators. Das war ein neuartiger Schritt in der Softwareindustrie, die bis dahin den Code immer streng unter Verschluß hatte. Mittlerweile sind andere Firmen diesem Beispiel gefolgt, Sun hat angekündigt die Quellen von Staroffice und Solaris zu veröffentlichten. Es stellt sich die Frage, ob es sich bei Open Source nur um eine Modeerscheinung handelt. Wird Linux so eine Investitionsruine wie OS/2 oder kann man sich darauf verlassen, daß es dafür in 10 Jahren noch aktuelle Software gibt? Hat es Zukunft, eine Karriere im Open Source Bereich anzustreben? Diese Arbeit wird versuchen alle Aspekte zu betrachten, die für die Zukunft von OSS eine Rolle spielen: Technisches: Wie gut ist OSS im Vergleich zur kommerziellen Konkurrenz? Rechtliches: Wie wirken sich Software-Patente aus? Was sind die Konsequenzen der verschiedenen Lizenzmodelle? Welche Gefahren drohen durch die Benutzung nicht-freier Bibliotheken? Soziales: Warum entwickeln so viele Leute in ihrer Freizeit Freie Software, anstatt in dieser Zeit Geld zu verdienen? Wie koordinieren sich die Entwickler? Gibt es Hierarchien? Wirtschaftliches: Welche Geschäftsmodelle gibt es die aus OSS einen Vorteil ziehen? Welche wirtschaftlichen Kräfte arbeiten gegen OSS? Politisches: Welche politischen Kräfte wirken auf OSS ein? Einen besonderen Schwerpunkt dieser Arbeit stellen die Netzwerkbetriebssystemen dar. Große Open Source Projekte wie Linux, Xfree86, gcc oder KDE mit mehreren Millionen Zeilen Code und hunderten, über die Welt verteilten, Entwicklern, wurden erst durch das Internet überhaupt möglich. Erst Mailinglisten und Newsgroups schafften den Entwicklern die kostenlosen Koordinierungsmöglichkeiten, auf die Projekte ohne Etat angewiesen sind. Durch das Internet wurde es auch erst möglich Software kostenlos millionenfach zu verteilen und zu supporten. Durch diese geschichtliche Herkunft hat OSS im Intra- und Internetbereich die größten Marktanteile. Freie Softwareprodukte haben im schnell wachsenden Internet mehr als die Hälfte der Marktanteile in den Bereichen der Serverbetriebssyteme, der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit ist integriert in das Projekt "Alkoholikerinnen. Frauenspezifische oder gemischtgeschlechtliche Therapie?" von CLOSS u. HALLER. Durch eine empirische Befragung zum Trinkverhalten u. zur Biographie von alkoholabhängigen Frauen liegen Antworten von 95 Patientinnen vor. Erhebungsinstrumente waren der Fragebogen zur Alkoholismus-Basis-Dokumentation (FAB), das Trierer-Alkoholismusinventar (TAI) u. das Biographische Interview (BI) von CLOSS u. HALLER. Die Datenauswertung erfolgt unter dem Aspekt der Betrachtung familiärer Lebensrealitäten in der Kindheit und Jugend alkoholabhängiger Frauen. Das Ziel besteht in der Herausarbeitung u. Beschreibung möglicher Belastungsfaktoren in d. Kindheit u. Jugend dieser später abhängig gewordenen Frauen. Die Fragestellungen dieser Untersuchung lauten: 1. Lassen sich einzelne Belastungsaspekte in der Kindheit und Jugend alkoholabhängiger Frauen zu Belastungsfaktoren zusammenfassen? Ergeben sich für die Jugend der Frauen andere oder zusätzliche Belastungsaspekte als für deren Kindheit? 2. Gibt es Zusammenhänge zwischen bestimmten Belastungen in der Kindheit bzw. Jugend alkoholabhängiger Frauen und dem Schweregrad (Einstiegsalter, Trinkverhalten und Behandlungsgeschichte) ihrer Alkoholkrankheit? Mit Hilfe der Faktorenanalyse wurden die biographischen Daten gemäß ihrer korrelativen Beziehungen in voneinander unabhängige Gruppen klassifiziert und reduziert. Es wurden zwei getrennte Faktorenanalysen gerechnet; für die Bereiche Kindheit und Jugend, um herauszufinden, ob sich für die Jugend der Frauen andere oder zusätzliche Belastungsaspekte als für deren Kindheit ergeben. Psychosoziale Belastungsaspekte in der Kindheit und Jugend alkoholabhängiger Frauen lassen sich zu Belastungsfaktoren zusammenfassen und zwar: - Faktor I (Kindheit) - Verhaltensauffälligkeiten innerhalb d. Herkunftsfamilie. - Faktor II (Kindheit) - Ablehnung/Isolation. - Faktor I (Jugend) - Ablehnung/Isolation. - Faktor II (Jugend) - Verhaltensauffälligkeiten innerhalb der Herkunftsfamilie. - Faktor III (Jugend) - Problematische Pubertätserfahrungen. Faktor I (Kindheit) - Verhaltensauffälligkeiten innerhalb d. Herkunftsfamilie - beschreibt u.a. eine als schlecht empfundene familiäre Atmosphäre, Suchtprobleme in der Herkunftsfamilie, sexuelle Grenzverletzungen, erlebte gewalttätige Szenen. Faktor II (Kindheit) - Ablehnung/Isolation - beinhaltet erhebliche Defizite hinsichtlich der erfahrenen Zuwendung von den [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Ich habe meine Ausführungen auf einige Fragestellungen hin ausgerichtet, die sich für mich bei der Auseinandersetzung mit dem Thema immer wieder in den Vordergrund gedrängt haben. Ich werde im folgenden versuchen, anhand dieser Kernfragen das Wesen und die Bedeutung von Geheimnissen in der Familie darzulegen und Perspektiven für den Umgang mit ihnen aufzuzeigen. Einen breiten Raum soll dabei die Einordnung in den Kontext der systemischen Familientherapie einnehmen, was eine theoretische Grundlegung erforderlich macht. Dem komme ich zu Beginn der Arbeit nach. In einem ersten großen Abschnitt setze ich mich mit den gängigen Theorien zur Beschreibung von familiärer Entwicklung und Interaktion auseinander. Dabei leitet mich die Frage, was in Familien passieren muß, damit es zu Störungen im Gleichgewicht der Familienbeziehungen kommt und Geheimnisse entstehen. In diesem Zusammenhang will ich untersuchen, inwieweit typische Phasen oder punktuelle Ereignisse als Auslöser von Familiengeheimnissen auszumachen sind. Gang der Untersuchung: Geht es im ersten Abschnitt um allgemeine strukturelle Grundlagen des "Untersuchungsobjekts Familie", so wird es im zweiten Abschnitt mit den Geheimnissen ernst: Was sind Geheimnisse? Und woran können sie identifiziert werden? Ich werde feststellen, daß nicht alles ein Geheimnis ist was nach einem Geheimnis aussieht- Wie ich schildern werde gibt es durchaus auch positive Aspekte im Umfeld der Familiengeheimnisse. Schwerpunktmäßig werden nachfolgend Geheimnisse auf ihr typisches Verhalten hin untersucht und ihnen Inhalte und Systemebenen zugeordnet. Es handelt sich hierbei um die Beschreibung eines dynamischen Modells von Familiengeheimnissen. In einem letzten großen Schwerpunkt werde ich mögliche Konsequenzen von Geheimnissen und den Umgang mit ihnen zur Diskussion stellen. Dies betrifft in besonderem Maße den Bezug zur Praxis der sozialen Arbeit, den ich an dieser Stelle herstellen und, wie es der Titel andeutet, Perspektiven für die Praxis entwickeln werde. Dieses generelle Anliegen ist auf keinen Fall dahingehend mißzuverstehen, als wollte ich eine Rezeptsammlung oder ein Manual für die Praxis erstellen, die den Leser von der Verantwortung für die eigene Planung und Auseinandersetzung entbindet! Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der Abbildungen9 1.Einführung11 2.Etwas von Allem in Allem - Was ist Familie?16 2.1Einführung16 2.2Fragestellung - was ist [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Unternehmen RETEX wurde 1987 gegründet. Es besteht aus drei Zweckbetrieben, nämlich einer Schneiderei, einer Weberei und einem Fachgeschäft für Naturtextilien, in denen 1995 etwa 60 Menschen arbeiteten. Für die folgenden Jahre ist der Bau einer weiteren Werkstatt für Behinderte geplant. Hier werden etwa weitere 60 Menschen Arbeit in folgenden Branchen finden: - Näherei. - Weberei. - Gartenbau. - Großküche. - Metallfinishing. Im Rahmen dieses Marketing-Konzeptes werden schwerpunktmäßig die Bereiche behandelt, die aufgrund ihrer ökologischen Ausrichtung einen inneren Zusammenhang und eine weitgehend gemeinsame Zielgruppe haben: - Ökologischer Naturtextilbereich. - Ökologischer Gartenbau. - Ökologische Vollwert-Großküche. Diese Arbeit soll vor allem Entscheidungsgrundlagen und Durchführungsvorschläge bieten, um in den jeweiligen Märkten erfolgreich zu sein. Dabei wird hauptsächlich auf die Vermarktung von Eigenprodukten eingegangen. Gang der Untersuchung: Nach der Situationsanalyse im Teil B, die eine Unternehmensdarstellung, unternehmensrelevante Fakten, Entwicklungen und Trends, sowie eine Marktanalyse der gewählten Branchen und eine Kundenanalyse beinhaltet, wird im Teil C die empfohlene strategische Ausrichtung des Unternehmens und die operative Umsetzung besprochen. In einem letzten Teil D werden noch einmal die wichtigsten Ergebnisse zusammengefaßt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.Problemstellung und Vorgehensweise B.Situationsanalyse I.Unternehmensdarstellung1 Zielsetzung2 1.1Soziale Zielsetzung2 1.2Wirtschaftliche Zielsetzung3 2.Das Unternehmen4 2.1Rechtsform4 2.2Organisation und Mitarbeiterstruktur4 2.3Wirtschaftliche Situation7 3.Marketing8 3.1Produkte8 3.2Preise9 3.3Distribution9 3.4Kommunikation11 II.Umfeldanalyse und /-entwicklung13 1.Ökologischer Bereich14 2.Soziokultureller Bereich16 3.Politischer/Rechtlicher Bereich17 4.Ökonomischer Bereich18 5.Technologischer Bereich19 6.Fakten zu Werkstätten für Behinderte19 III.Markt- und Mitbewerberanalyse21 1.Regionaler Markt für ökologische Produkte21 2.Textilmarkt23 2.1Überregional23 2.2Regional27 3.Biologischer Gartenbau28 3.1Überregional28 3.2Regional30 4.Vollwert-/Diät-Großküche30 4.1Überregional30 4.2Regional34 IV.Kundenanalyse35 1.Privatkunden37 2.Wiederverkäufer44 3.Lohnauftragskunden44 V.Bewertung der Ist-Situation45 C.Konzeption I.Marketingziele47 II.Marketing- [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Als sich am 24.Februar 1882 fünfzehn rheinische und westfälische Stahlwerke zu einem Kartell zusammenschlossen und diese Aktion in einem Vertrag besiegelten, trieb sie die Absicht, ?[...] unsolide Concurrenz zu verhindern bez. zu beseitigen, [...]. Ihr Ziel war es, sich vor der drohenden inländischen und ausländischen Konkurrenz im Bereich der Stabeisenproduktion zu schützen. Sie legten in der sogenannten ?Stabeisen Conventions? ihre Verkaufsbedingungen, Verkaufspreise und Gebietsrechte fest. Damit erhofften sie sich, den Preiskampf untereinander zu verhindern und die Erlöse durch den Stahlverkauf zu sichern und einem möglichen Preisverfall entgegenwirken zu können. Die Basis des Zusammenschlusses war, dass die Beteiligten davon ausgehen konnten, dass die jeweiligen Produkte aus den einzelnen beteiligten Werken gleich waren; also identisch in Fabrikation und Material. Nur so war eine Preisabsprache möglich: gleicher Preis für gleiche Ware. Sie legten darum ?Qualitäten? fest. Damit schrieben sie genau vor, wie beispielsweise das ?Nieteisen, oder Qualität `best, best?? betreffend der Festigkeit und Dehnung zusammengesetzt sein soll. Sie benutzten den Begriff der ?Qualität?, um die Vergleichbarkeit des Produktes - in diesem Fall ein besonderer Stahl - zu ermöglichen und schufen sich damit eine feste Größe, einen Wert. Dieses Beispiel soll zeigen, welche Bedeutung ?Qualität? für die Kartellmitglieder hatte. Auch die Käufer eines Produktes sind an Vergleichbarkeit und Unterscheidbarkeit interessiert. Sie sind diejenigen, die für ein Produkt bezahlen. Ihr einziges Vergleichsargument ist - neben dem Preis - was und wie viel sie für Ihr Geld bekommen und welchen Wert das erworbene Produkt für sie besitzt. Preis und individueller Wert bestimmen letztlich die ?Qualität? des Produktes. Im anschließenden Kapitel wird ausführlich der Begriff ?Qualität? diskutiert. Es wird dabei herausgestellt, dass die Käufer eines Produktes - die Kunden - subjektiv bestimmen, was Qualität ist. Zudem wird erläutert, dass Qualität ein Gesamtkonstrukt darstellt, beeinflusst durch messbare Eigenschaften und subjektiven Wertungen. Damit wird gezeigt, dass sich ein Wandel in der Qualitätsbestimmung ergeben hat. Nicht mehr die Unternehmen bestimmen allein was Qualität ist, sondern auch der Kunde'. Dieses neue Qualitätsverständnis verlangt von den Unternehmen, sich auf die Erfordernisse der Kunden einzustellen. Alle Bemühungen des Unternehmens sollten [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Um unter den Bedingungen eines immer intensiver werdenden Wettbewerbs zu bestehen, setzten viele Unternehmen stärker auf Diversifizierung und dezentralisierte Formen der Führung. Aufgrund von Dezentralisierungs-, Anpassungs- und Flexibilitätsvorteilen weisen diversifizierte Unternehmen häufig die divisionale Organisationsstruktur auf. In dieser Organisationsstruktur sind jedoch die einzelnen Divisionsmanager wegen ihrer größeren Markt- und Kundennähe weitaus besser über das Gewinnpotential der jeweiligen Division informiert als die Unternehmenszentrale. Das Gewinnpotential der einzelnen Divisionen bildet dabei die Grundlage für die Allokation der im Unternehmen verfügbaren Ressourcen. Da diese Ressourcen im Unternehmen grundsätzlich nicht in beliebiger Höhe verfügbar sind, kann dessen Fehlallokation den Unternehmensgesamtgewinn erheblich beeinflussen. Aus diesem Grund muß die Unternehmenszentrale versuchen, bei jeder Aufteilung der vorhandenen Finanzmittel auf die einzelnen Divisionen eine Fehlallokation zu vermeiden. Dabei ist die Zentrale aufgrund von asymmetrischer Informationsverteilung in divisionalisierten Unternehmen auf die wahrheitsgemäßen Informationen der besser informierten Divisionsmanager angewiesen. Diese können aber ihren Informationsvorsprung zur Manipulation der übermittelten Daten ausnutzen, um auf diese Weise mehr von den knappen Finanzmitteln für ihre Divisionen zu erhalten. So kann ein Manager den Gewinn seiner Division maximieren und demzufolge auch seine Prämie erhöhen. Er versucht somit eigene, von der Zielen der Zentrale abweichende, Ziele zu verfolgen. Als Folge einer Divisionalisierung entsteht somit die Gefahr, daß die delegierten Aufgaben nicht mehr in der von der Zentrale gewünschten Weise ausgeführt werden, wenn die Divisionsmanager andere Ziele als die Zentrale verfolgen. Insbesondere bei der Kapitalallokation ergibt sich die Problematik einer zieladäquaten Zuteilung von Ressourcen an die einzelnen Divisionen. Um der Divergenz zwischen den Interessen der Zentrale und der Divisionsmanager entgegenzuwirken, können zunächst Kontrollen der dezentralen Einheiten durch die Zentrale eingesetzt werden. Kontrollen verursachen aber hohe Kosten und sind oft nur schwer durchführbar. Eine andere Möglichkeit zur Lösung der vertikalen Koordinations-probleme in divisionalisierten Unternehmen stellen Anreizsysteme dar, die in Unternehmen wichtige Motivations- und Koordinationsaufgaben erfüllen können. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die zunehmende Industrialisierung in den letzten Jahrzehnten ist es immer stärker zu irreparablen Schäden an der Umwelt gekommen. Dies resultiert zum einen aus den unökologischen Produkten selbst, sowie den nicht umweltgerechten Produktionsverfahren. Dabei liegt der Hauptmangel in der bisher fast vollständigen Orientierung an der Ökonomie bei starker Vernachlässigung der Ökologie - ein Problem der Marktwirtschaft, die praktisch nur auf Gewinnmaximierung orientiert ist. Da uns der Umweltkollaps droht, muß sich dies ändern. In dieser Arbeit wird ein Konzept entwickelt, wie man in Zukunft ökologischer produzieren kann und muß, um der Wegwerfgesellschaft zu entkommen. Dieses Konzept mit dem Namen "Neuwertwirtschaft" geht dabei über das bisher in der Industrie versuchte ökologische Produzieren hinaus. Ökologisches Produzieren heute heißt für die meisten nur "Recycling". Recycling selber ist zum großen Teil aber auch unökologisch. Deshalb geht die Neuwertwirtschaft, die ein Teil der oft diskutierten Kreislaufwirtschaft ist, weiter und beschäftigt sich hauptsächlich mit der Wieder- und Weiterverwendung von Produkten. Sinnvollerweise geht das nur für höherwertige Gebrauchsgüter. Gang der Untersuchung: Hinter diesem Hintergrund wird im Punkt 3 die Voraussetzung für die Neuwertwirtschaft, nämlich eine ökologische Produktgestaltung näher behandelt. Dabei geht es darum, dass schon bei der Produktentwicklung über die spätere Wieder- und Weiterverwendung des Produktes bzw. Produktgruppen oder einzelner Teile nachgedacht wird. Wichtige Schwerpunkte sind hier beispielsweise Werkstoffoptimierung, Demontagefreundlichkeit, schadstoffarme Materialien, Minderung der Werkstoffvielfalt,.... Anschließend wird die Durchführung der Neuwertwirtschaft, also die Wieder- und Weiterverwendung von Produkten, mit all ihren Problemen diskutiert (Zuführen und Aufarbeiten gebrauchter Teile in die neue Produktion). Das Hauptaugenmerk liegt dabei in der Redistribution. Kernpunkt sind hierbei Demontagefabriken, die im Mittelpunkt der Retrologistik stehen. Im Punkt 5 geht es um die betriebswirtschaftlichen Aspekte, die sich aus dieser Problematik ergeben. Dabei sind die Firmen gefordert, die ihre Firmenphilosophie hinsichtlich einer ökologischen Produktion dringend verändern müssen. Des weiteren werden Servicekonzepte beschrieben, welche eine Neuwertwirtschaft unterstützen können. Zum Schluss der Arbeit werden die Grenzen der ganzen [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Erziehung konstituiert sich erst in der Begegnung mit dem anderen Menschen, in der Sozialität einer gemeinsamen Welt. In Anlehnung an phänomenologische Grundgedanken, die in der folgenden Arbeit einen breiten Raum einnehmen, ist Hintergrund der Überlegungen die Lebenswelt, vor der sich die Fremdheit abhebt. Die Frage nach der "Fremdheit in der Gemeinsamkeit" impliziert allgemein, daß die Fremdheit der Grund ist, warum keine wirkliche Begegnung oder Beziehung zwischen Menschen - und erst recht kein erzieherisches Verhältnis zum Kind mit schwer(st)er Behinderung, dessen "Anderssein" sich zur Fremdheit steigert - stattfinden kann. Gemeinhin findet Beziehung statt unter "Bekannten", ist Begegnung möglich zu dem Menschen, der mir ähnlich und vertraut ist. Es bietet sich daher an, diese Fremdheit genauer zu betrachten, die von ihr ausgehenden Schwierigkeiten - und vielleicht auch Möglichkeiten - aufzuzeigen, zu bewerten und Schlüsse für (sonder)pädagogisches Denken und erzieherisches Handeln zu ziehen. Es ist vor allem von Interesse, wie mit der Fremdheit umgegangen wird und welche Konsquenzen daraus für ein erzieherisches Verhältnis zu ziehen sind. Dies geschieht anhand philosophisch-pädagogischer Theorien: der Phänomenologie, der Ethik nach LEVINAS und des Personalismus. Diese sind in Reaktion auf die unabdingbare Einsamkeit in der Existenz des in seiner Basishaltung resignierend-pessimistischen Existentialismus entstanden und haben somit gemeinsame Wurzeln aufzuweisen. Anhand eines ausgewählten Konzeptes (basale Stimulation) zur Förderung von Kindern, die gemeinhin als schwer(st)behindert bezeichnet werden, wird herausgefiltert, welcher Umgang mit den Irritationen des "anderen" Weltverhaltens darin enthalten ist. In diesem Zusammenhang wird zwischen Erziehung und Therapie genauer differenziert, um zu zeigen, wie hier Therapie die Erziehung vielfach dominiert, - immer mit der Begründung des erhöhten Förderbedarfs des Kindes mit schwer(st)er Behinderung - um in Laufe der Arbeit Erziehung als anthropologisches Recht eines jeden Kindes zu betonen. Die leiborientierte Sonderpädagogik mit PFEFFER, FORNEFELD und STINKES bietet auf phänomenologischem Hintergrund in besonderer Anlehnung an MERLEAU-PONTY einen Ansatzpunkt, der versucht, im konkreten erzieherischen Verhältnis weder das Kind anzueignen, noch es in absoluter Fremdheit zu belassen. Dazu werden phänomenologische Grundgedanken in ihrem historischen Kontext aufgezeigt, die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit dem Problem der Arbeitslosigkeit im allgemeinen und im besonderen mit der Verlagerung der Kosten und Folgen anhaltender Massenarbeitslosigkeit auf die Kommunen. In diesem Zusammenhang ist immer wieder die Rede von einem Verschiebebahnhof. Der Bund verlagert mit Leistungskürzungen die Folgen auf die Kommunen, diese versuchen durch Projekte wie den Hilfen zur Arbeit nach dem Bundessozialhilfegesetz arbeitslosen Sozialhilfeempfängern wieder zu Ansprüchen auf Arbeitslosengeld bzw. -hilfe zu verhelfen. Arbeitslosigkeit hat mittlerweile erschreckende Ausmaße angenommen und eine breite Schicht von Personen erfaßt; sie wird in Meinungsumfragen häufig als das größte gesellschaftliche Problem angesehen. Die Vorschläge zur Verbesserung der Beschäftigungslage und zum Abbau der Massenarbeitslosigkeit sind so unterschiedlich wie vielfältig. So ist von Unternehmerseite immer wieder die Rede vom Standort Deutschland, der durch die Reduzierung der Löhne gesichert werden müsse, da ansonsten die Betriebe ins Ausland abwanderten, um dort günstiger zu produzieren. Die Gewerkschaften dagegen fordern in den Tarifrunden höhere Löhne, um zumindest die Reallöhne durch die Inflation nicht sinken zu lassen. Das Bündnis für Arbeit, bei dem alle Arbeitsmarktakteure zusammen Lösungen für die Beschäftigungskrise erarbeiten wollten, kam zu keinen konkreten Ergebnissen. Die neue rot-grüne Regierung will dieses Bündnis wieder ins Leben rufen und sich daran messen lassen, ob sie die Arbeitslosigkeit nachhaltig bekämpfen kann. Durch Arbeitsmarktpolitik wird von Seiten des Bundes versucht, die Arbeitslosigkeit zu verringern bzw. die Folgen von Arbeitslosigkeit abzumildern. Diese Maßnahmen scheinen jedoch nicht die gewünschten Wirkungen zu erzielen, wie die stagnierenden Zahlen der Erwerbslosen zeigen. Im Gegensatz zur Beschäftigungspolitik, die sich auch auf andere Märkte bezieht, richtet sich Arbeitsmarktpolitik nur auf die Arbeitsmärkte. Kommunale Arbeitsmarktpolitik befaßt sich demnach mit der Beeinflussung der Angebots- und Nachfrageseite der Arbeitsmärkte auf der Ebene der Städte und Gemeinden. Dieses Thema scheint zunächst nicht sehr viel mit dem Beruf des Sozialarbeiters/Sozialpädagogen zu tun zu haben. Die Veröffentlichungen zu diesem Themenkomplex kommen meist von Ökonomen oder Sozialwissen-schaftlern; Sozialarbeiter äußern sich höchstens, wenn es um die Hilfe zur Arbeit geht. Allerdings ist mir durch mein [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Stiftungen stellen eines der ältesten Mittel zur Gestaltung von Vermögen dar, die im 15. Jahrhundert vor allem seitens der Kirche genutzt wurden. Heute kommt dieser Institution als Gestaltungsmittel eine weitergehende Bedeutung zu, die sich schon aus der steigenden Zahl an Stiftungsgründungen ergibt. Zwar hat das Stiftungswesen heute in Deutschland noch nicht eine vergleichbar dominierende Bedeutung wie im amerikanischen Raum, zukünftig wird diese Gestaltungsform mit ihren speziellen Vorteilen allen Anschein nach jedoch noch weiter in den Mittelpunkt der Betrachtung gelangen. Auch jüngste Bemühungen zur Reformierung des Stiftungswesens und die in den nächsten Jahren zu vererbenden Vermögenswerte werden auf die zukünftige Ausweitung der Stiftung über den bereits bestehenden Einsatz bei größeren Konzernen als Mittel zur rechtlichen Unternehmensgestaltung sicher verstärkende Wirkung ausüben. Das Ziel dieser Diplomarbeit ist es, die Stiftung mit ihren beiden Ausprägungen der Familienstiftung und gemeinnützigen Stiftung hinsichtlich ihrer Eignung als alternative Rechtsform gegenüber traditionellen Organisationsformen zur Sicherung des Unternehmensfortbestandes zu analysieren. Hierbei soll, ausgehend von der Darstellung der Besteuerung, eine Untersuchung hinsichtlich steuerlicher Vor- oder Nachteile von Familienstiftung und gemeinnütziger Stiftungen vorgenommen, sowie umfangreiche Beispielrechnungen durchgeführt werden. Hierbei wird auch ein steuerlicher Vergleich der beiden juristischen Personen Stiftung und Kapitalgesellschaft angestrebt. Ferner hat diese Arbeit zum Ziel, die Gestaltungsformen der Stiftung & Co. KG, Beteiligungsstiftung und Doppelstiftung aufzuzeigen. Überlegungen zu Fragen zivilrechtlicher Gestaltungen werden verdichtet und grundlegend dargestellt. Gang der Untersuchung: Im zweiten Kapitel sollen zunächst grundlegende Betrachtungen hinsichtlich Begriff und Motiv zur Errichtung einer Stiftung angestellt werden. Hiermit soll als Einstieg ein Verständnis für das Wesen der Stiftung erzeugt werden, das nachfolgend mit der gebündelten Beschreibung des Gründungsprozesses weiter fortgeführt wird. Anschließend stellt das dritte Kapitel zunächst die Familienstiftung als alternative Rechtsform dar. Nach den notwendigen Definitionen wird diese Stiftungsform während ihrer verschiedenen Phasen von der Gründung bis zur Auflösung in weiteren Unterpunkten untersucht, um eine zeitlich getrennte Betrachtung der anfallenden [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: A true revolution has taken place in the financing of health care in America. Today, managed care is dominating the way Americans receive and pay for their health care. With the rise of managed care medicine has been wrenched out of its atomized world of solo physician practices and community hospitals and has been transformed into a modern industry of giant for-profit companies traded on Wall Street. The current marketplace is characterized by mergers, acquisitions and the establishment of giant multi-billion dollar healthcare networks. Hospitals and managed care plans run big advertisement campaigns in the media, praising their products and services in order to get the biggest share possible of the $1.1 trillion America spends on health care each year. All parties involved in providing health care lobby for their interests at all levels of political decision-making in order to influence legislators and policymakers. Today?s health care market changes quickly and at a high rate. New variations of managed care arise constantly making any analysis of managed care an ongoing game of "catch-up" with the marketplace. While writing this paper, for example, UnitedHealthcare dropped one of the major managed care instruments, utilization review, to address public?s concerns and pending legislation. This paper will take a ?snapshot? of managed care on the eve of the new millennium by using the most recent information available. After this introduction, the paper will give a description of the current American health care system in chapter two (The U.S. Health Care System). Then, the paper will focus on two aspects: A detailed description of managed care in chapter three (Managed Care) and an introduction of the main issues connected with this way of providing health care in chapter four (Managed Care issues). The paper will argue in chapter five (Results and Future Developments), that managed care of the future will be a ?light? version of what is currently existing, resulting in less strict restrictions and more freedom for patients and doctors. Finally, the report will focus on recent developments in Germany, where policy-makers have started to adopt particular elements of managed care. In chapter six (Managed Care Approaches in Germany), the paper will argue, that Germany should pay more attention to the American experiences regarding managed care in order to prevent harm for patients in [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die zunehmende Erwerbstätigkeit von Frauen in den letzten Jahrzehnten in den westlichen Industrieländern haben sich vielfältige neue arbeitsrechtliche Probleme herauskristallisiert. Eines der wichtigsten ist vielleicht die sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz. Die sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz ist in Deutschland ein noch junges und noch wenig abgegrenztes Problem. Deshalb stellt sich für viele Arbeitgeber die Frage wie sie sich im Falle einer sexuellen Belästigung im eigenen Betrieb gegenüber dem Belästiger und der Belästigten verhalten sollen. Die vorliegende Diplomarbeit soll einem Arbeitgeber als Handwerkzeug dienen, Fehler bei der rechtlichen Handhabung gegen den Belästiger zu vermeiden. Es wird speziell auf die Möglichkeit und Sinn der außerordentlichen Kündigung eingegangen. Ebenfalls soll gezeigt werden, wie sich der Arbeitgeber bereits im Vorfeld durch Vorbeugemaßnahmen absichern kann. Da die USA in vielen anderen Rechtsbereichen eine Vorreiterrolle einnehmen, kann auch in sensiblen Bereichen wie der sexuellen Belästigung am Arbeitsplatz auf Erfahrungswerte der US-Rechtsprechung zurückgegriffen werden. Deshalb wird im zweiten Teil der Arbeit ein Überblick über die Rechtslage in den USA geschaffen. Die Rechtsentwicklung und die aktuelle Rechtsprechung in den USA wird beleuchtet und dabei Unterschiede zu Deutschland aufgezeigt. In beiden Teilen der Arbeit wird angenommen, dass der Arbeitgeber nicht selbst der Belästiger ist und dass Frauen belästigt werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisV A.Problemabgrenzung und Begriffserklärung1 I.Problematik der sexuellen Belästigung2 II.Definition4 B.Prüfungsaufbau und Beachtenswertes bei der außerordentlichen Kündigung wegen sexueller Belästigung7 I.Arbeitsvertrag7 II.Kündigungserklärung8 1.Begriff8 2.Kündigungsberechtigter9 3.Form9 4.Auslauffrist10 5.Kündigungserklärungsfrist11 III.Kündigungsschutz nach dem Kündigungsschutzgesetz13 IV.Sonderkündigungsschutz14 1.Kündigungsschutz nach dem Mutterschutz- und Bundeserziehungsgeldgesetz14 2.Kündigungsschutz nach dem Schwerbehindertengesetz15 a.Voraussetzung15 b.Antrag bei der Hauptfürsorgestelle16 c.Entscheidung der Hauptfürsorgestelle16 3.Kündigungsschutz bei betriebsverfassungsrechtlichen Amtsinhabern17 a.Voraussetzung17 b.Zustimmung des Betriebsrats18 V.Mitwirkung des Betriebsrats19 1.Anhörung19 2.Zustimmung des Betriebsrats20 3.Besondere [¿]
Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Arbeit ist entstanden als Teil eines umfangreichen Forschungsprojekts am Institut für Klinische Psychologie der Technischen Universität Dresden. Im Zeitraum September 1994 bis September 1995 wurden 254 männliche und 393 weibliche (insgesamt 653) Dresdener Abiturienten (Durchschnittsalter 18,2 Jahre) mit Fragebögen und teilweise mit mündlichen Interviews untersucht. Zunächst erfolgt eine kurze Einführung in die Alkoholproblematik allgemein und in verschiedene Aspekte des jugendlichen Alkoholkonsums/ -missbrauchs und Alkoholabhängigkeit. Nach einem Überblick über ausgewählte, vorliegende Studien zum Thema -Alkohol und Jugend- und einem Abschnitt zur Alkoholthematik in der ehemaligen DDR, werden hier die Aussagen der Dresdener Probanden zu ihrem Alkoholkonsum dargestellt, kritisch betrachtet und anschließend mit einigen vorliegenden Studien verglichen. 8,42% der Befragten lebten abstinent, als Problemtrinker sind 23,6% der männlichen und 7,8% der weiblichen Befragten zu kennzeichnen. Das bevorzugte Getränk aller Befragten ist Wein. Männer bevorzugten Bier. Aus den Mengen- und Häufigkeitsangaben der Probanden wurde ein Quantity- Frequency- Index berechnet. Der Konsum der Abiturienten ist im Vergleich zu anderen Studien nicht auffällig. Als stark alkoholismusgefährdet sind 5,9% der Schüler und 1,3% der Schülerinnen zu kennzeichnen. Von den 232 mündlich befragten Abiturienten erfüllten 31% die Kriterien für eine Diagnose gemäß DSM-III-R. Die am häufigsten vorkommende Störung ist die Sozialphobie. Zwischen Alkoholkonsum und diagnostizierten psychischen Störungen gemäß DSM-III-R besteht in der untersuchten Stichprobe kein Zusammenhang. Bei den untersuchten Schülern wurden ebenfalls keine, bzw. kaum Zusammenhänge bei der Untersuchung des Verhältnisses zwischen hohem Alkoholkonsum und dem Vorliegen anderer psychischer Beschwerden gefunden. Ihnhaltsverzeichnis: Theoretischer Teil Gliederung1 Zusammenfassung3 Abstract4 1.Alkohol: Konsum, Mißbrauch, Abhängigkeit5 1.1Allgemeines5 1.2Therapie und Prävention11 1.3Definitionen von Missbrauch und Abhängigkeit13 1.4Erfassen von Trinkverhalten16 2.Aspekte des Alkoholkonsums bei jungen Erwachsenen19 2.1Allgemeines19 2.2Erstkonsum23 2.3Der Einfluss des Elternhauses24 2.4Der Einfluss der Peergroup26 2.5Trinkmotive27 3.Ergebnisse verschiedener Studien zum Thema Alkohol und Jugendliche28 3.1Studien der Bundeszentrale für Gesundheitliche Aufklärung [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: With just a few mouse clicks, an Internet user is able to enter a virtual shopping mall. Shopping via the Internet: This is predominantly associated with consumer goods, such as books, CDs or videos, but e-commerce via the Internet for business-to-business goods-even though still in its infancy-is booming rapidly. Exchanging information and buying and selling via a network however, is not new in the business-to-business world. Many companies already have Extranets with suppliers and customers. This form of e-commerce has been well established for several years, particularly using Electronic Data Interchange (EDI) over private networks. The difference is that an Extranet allows access only to certain customers, whereas with the Internet everybody has access to the e-commerce offer of a company. Before looking at the vast opportunities e-commerce offers companies, the question of what e-commerce actually is, should be answered, so that everybody has the same and clear understanding of it. E-Commerce can be defined as: "Any form of business transaction in which the parties interact electronically rather than physical exchanges or direct physical contact." This means that the entire purchase or sales process is done via the Internet. However, it is not essential that payment is undertaken over the Internet as well. This can also be done via traditional ways. While Germany is still contemplating about extending its retail store opening hours, customers are already shopping around the clock on the Internet?and not only in Germany, but around the world. With the Internet as a new marketplace and distribution channel, companies have to change their business thinking. Not only will the consumer buying behaviour change dramatically, but also the buying behaviour between companies. It is most likely, that in two years time, most information needed for a business-to-business purchase will be collected from the Internet. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 0.Introduction1 Chapter 1- Methodolog3 Chapter 2 -What's behind E-Commerce4 2.Introduction 2.1The Development of the Internet 2.2Opportunities for Small and Medium sized Companies 2.3E-Commerce - Not only for Consumer-Buyers Chapter 3 - Marketing Strategies and E-Commerce Solutions9 3.Introduction 3.1Product Strategy 3.2Price Strategy 3.3Promotion/Communication Strategy 3.4Distribution Strategy Chapter 4 - Success Factors for an E-Commerce [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Um einen Einblick in die institutionellen Besonderheiten des IASC zu geben ist das erste Kapitel überschrieben mit "IASC - Organisation, Verfahren und Standards". Die einzelnen Strukturelemente des IASC und deren Aufgaben werden dargestellt. Daran schließt sich eine Beschreibung der Herkunft der entwickelten Standards an, die Normsetzungsprozesse als Entwicklungslinie werden erläutert. Weiterhin soll der praktische Bezug hergestellt werden, indem gezeigt wird, welche Ziele mit der Entwicklung von internationalen Rechnungslegungsgrundsätzen verfolgt werden und wo diese bereits heute eingesetzt werden. Speziell ist in diesem Zusammenhang die Vorschrift des § 292 a HGB zu erläutern, sie stellt den Kernpunkt der Harmonisierungsbestrebungen seitens der deutschen Konzernrechnungslegung dar. Die historische Entwicklung des IASC und der IAS sowie deren zukünftiges Programm schließen das zweite Kapitel. Im zweiten Kapitel werden in Anlehnung an die Institution des IASC die Grundlagen der IASC-Rechnungslegung vorgestellt. Es wird gezeigt, welche grundlegenden Prinzipien in die Rechnungslegungsnormen implementiert wurden und wie diese auszulegen sind. Speziell soll auf die Bilanzierung und Bewertung von Vermögenswerten eingegangen werden, denn diese stellen unverzichtbare Grundlagen für das nächste Kapitel dar. In diesem Rahmen werden die verschiedenen Wertkonzeptionen vorgestellt, denen sich die IAS bedienen, sowie die Bewertung der Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten aufgezeigt. Darüber hinaus wird auf einige Sondersachverhalte eingegangen, wie die Durchbrechung der Bilanzstetigkeit oder die Behandlung von Zuschüssen. Kapitel drei beschäftigt sich schwerpunktmäßig mit der Eliminierung von Zwischenergebnissen in einem nach den Vorschriften des IASC aufgestellten Konzernabschluß. Nach einem Überblick über die Thematik werden die Voraussetzungen genannt, welche zu einer Eliminierungspflicht führen können. Die Ermittlung der Zwischenergebnisse schließt sich hieran an. Es wird der Einzelbilanzwert mit demjenigen verglichen, welcher aus konzerneinheitlicher Sicht zum Ansatz gebracht werden muß. Des weiteren wird die Verrechnung der zu eliminierenden Ergebnisse behandelt. Hierbei geht es zum Einen um Eliminierungsfragen, zum Anderen um die spätere Realisation zuvor eliminierter Beträge. Verdeutlicht werden diese Sachverhalte durch einige Rechenbeispiele, welche sich im Anhang dieser Diplomarbeit befinden. Abschließend [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Handel über das Internet eröffnet Unternehmen neuartige Chancen. Wichtig sind ausgereifte Konzepte und Strategien, die sich hinter solchen Angeboten verbergen. Diese sollten individuell für jedes Unternehmen entwickelt werden. Die vorliegende Arbeit soll bei dieser Aufgabe unterstützen und bietet ein Vorgehensmodell zur Realisierung von eCommerce. Das Internet bietet die Möglichkeit, neue Kunden zu gewinnen, neue Absatzwege zu erschließen und Abläufe effizienter zu gestalten. Einige Merkmale des Internets aus wirtschaftlicher Sicht sind: - Ubiquität: Ständige Präsenz d.h. 24 Std./Tag und 365 Tage/Jahr erreichbar. - Beschleunigung: Kurze Reaktionszeiten (z.B.: bei der Auftragsabwicklung). - Individualität: One-to-One Marketing. - Expansion: Erschließung neuer Absatzmärkte. - Qualität: Vermeiden von Medienbrüchen. Daraus resultierende Vorteile für den Anbieter können sein: - Imageförderung. - Kostensenkung (z.B.: durch die Informationsbearbeitung und Übermittlung). - effiziente Gestaltung der Geschäftsprozesse. - Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Problemstellung: Viele Anbieter wie Werbeagenturen, Webagenturen und IT-Berater stehen momentan vor dem Problem, dass sie eCommerce-Systeme anbieten möchten und müssen, ihnen aber das notwendige ganzheitliche Know-how fehlt. Dazu zählt die integrative Betrachtungsweise aus den Blickwinkeln Wirtschaft, Informatik, Medien, Recht und Wissenschaft. Ein Vorgehensmodell kann hier helfen, alle wichtigen Schritte der Integration zu überblicken. Zwar existieren gängige Vorgehensmodelle im Softwareengineering, es fehlt jedoch noch der Schritt, ein Modell an die Besonderheiten der Einführung von eCommerce anzupassen. Ziel dieser Arbeit ist es, die vielen Einflussfaktoren, die diese Technologie betreffen zu strukturieren und zu beschreiben. Die verschiedenen Tätigkeiten der Integration werden dabei in das Vorgehensmodell eingeordnet. Das Resultat soll ein Leitfaden zur Einführung von eCommerce sein. Vor dem Hintergrund des schnellen technologischen Wandels soll das Modell erweiterungsfähig sein. Durch das systematische und phasenorientierte Vorgehen wird die Komplexität der gesamten eCommerce/eBusiness Einführungsproblematik besser zu handhaben sein. Das Modell soll Rücksprünge in vorgelagerte Phasen ermöglichen, um dort entstandene Fehler zu korrigieren. Die Basis bildet das iterative Stufenmodell. Um der Tatsache gerecht zu werden, dass Internetauftritte meist nicht in [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Das Ziel dieser Arbeit besteht darin, eine ausführliche Betrachtung der Thematik der Markenbindung beim Verbraucher zu liefern. Dafür erfolgt die Darstellung von theoretischen Erklärungsansätzen, und zwar aus der Marketingtheorie und auch - als interdisziplinärer Teil - aus der Psychologie. Aus diesen Erklärungsansätzen sollen Handlungsempfehlungen für die Marketing-Praxis entwickelt werden, die im Marketing-Mix umgesetzt werden können, und zur Stärkung der Markenbindung beim Verbraucher führen sollen. Ein wichtiger Punkt ist hierbei die Übertragung von Erkenntnissen aus der Psychologie auf das Marketing. Gang der Untersuchung: Die Arbeit besteht aus vier Teilen. In der Einleitung als erstem Teil, wird nach Schilderung des Problems sinkender Markenbindung beim Verbraucher auf begriffliche Grundlagen eingegangen, die Wichtigkeit der Markenbindung im Rahmen der Marketingzielsetzung wird beschrieben, verschiedene Messmethoden werden vorgestellt und die Markenbindung in Abhängigkeit von Produkteigenschaften wird erläutert. Der zweite Teil besteht aus den theoretischen Erklärungsansätzen der (Marken-)Bindung. Zuerst wird die Sichtweise des Marketing aufgezeigt. Dabei wird die Entwicklung von Markenbindung in Abhängigkeit vom Lebensalter dargestellt. In diesem Teil wird insbesondere auf den Marketing-Mix und einen damit zusammenhängenden Lernprozess eingegangen. Im Anschluss daran werden zur Veranschaulichung wesentliche Bestandteile der Marketing-Mixes der erfolgreichen Marken "Coca-Cola", "Nivea" und "Harley-Davidson" als Praxis-Beispiele erläutert. Danach kommt eine grafische Übersicht mit einer zusammenfassenden Erklärung, wie Markenbindung beim Verbraucher entsteht. Es folgen Aspekte aus dem Beziehungsmarketing. Im Anschluss wird aufgezeigt, dass Markentreue als Mittel zur Vereinfachung und Risikoreduzierung des Kaufs dienen kann und es werden Gründe für sinkende Markenbindung genannt. Für eine tiefergehende Betrachtungsweise werden psychologische Bindungstheorien vorgestellt. Und zwar zum einen die Bindung an Personen, und zum anderen die Bindung an Objekte. Beide Ansätze werden jeweils mit einer grafischen Übersicht samt Erklärungen zusammengefasst. Im dritten Teil werden praktische Handlungsempfehlungen zur Stärkung der Markenbindung beim Verbraucher abgegeben. Dazu erfolgt eine Übertragung von Erkenntnissen aus beiden psychologischen Ansätzen auf das Marketing. Und ebenfalls werden Erkenntnisse aus der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In Rahmen dieser Arbeit wird erläutert in wie weit Scheingewinne bei Wirtschaftsgütern des Anlagevermögen, bei deren Veräußerung und bei der Ermittlung des Stoffaufwands und Wareneinsatzes beim Vorratsvermögen entstehen können und diese bewertet bzw. kompensiert werden können. Die Arbeit umfasst die gesetzlichen Bestimmungen in allen 15 Mitgliedsstaaten. Gang der Untersuchung: In der Einleitung wird der Begriff des Scheingewinns sowie die Bedingungen für die Bildung von Scheingewinnen erläutert. Diese Bedingungen werden anhand der Vermögenspositionen im Anlagevermögen sowie im Umlaufvermögen dargestellt und mögliche Scheingewinne aufgedeckt. Der Hauptteil gliedert sich in drei Teile: 1.Analyse der Bewertungsbestimmungen zur Kompensation der Scheingewinnbesteuerung bei der Anlagenabschreibung 2.Analyse der Bewertungsvorschriften zur Kompensation der Scheingewinnbesteuerung bei der Erfassung von Veräußerungsgewinnen 3.Analyse der Bewertungsmaßnahmen zur Kompensation der Scheingewinnbesteuerung bei der Ermittlung des Stoffaufwandes und Wareneinsatzes beim Vorratsvermögen Im der Abschlussbemerkung werden drei verschieden Ansätze zur Behebung der Scheingewinnbesteuerung erläutert (z.B. Inflations- oder Deflationstechnik, Inflation-Accounting und International Accounting Standards (IAS)). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIX Einleitung: Die systemtragenden Prinzipien rechtsstaatlichen Steuerrechts1 A.Kapitalorientierte Besteuerung1 B.Konsumorientierte Besteuerung2 C.Scheingewinnbesteuerung2 I.Begriff des Scheingewinns2 II.Begriff der scheingewinnkompensierenden Finanzierungswirkung4 III.Bedingungen für die Bildung von Scheingewinnen5 aSteigende Beschaffungspreise5 b.Auseinanderklaffen von Zeitpunkt der Anschaffungsausgabe und Zeitpunkt der Aufwandsverrechnung6 c. Eine über den Aufwand auf Basis der ursprünglichen Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten hinausgehendeVergütung für das veräußerte Gut7 d.Wiederholung des Prozesses7 IV.Vermögenspositionen für die Bildung von Scheingewinnen8 a.Überblick8 b.Scheingewinne im Anlagevermögen9 1.Die Ermittlung der Abschreibung9 2.Berechnung von Veräußerungsgewinnen12 c.Scheingewinne im Umlaufvermögen15 1.Bestimmung des Stoffaufwandes bzw. des Wareneinsatzes beim Vorratsvermögen15 2.Die Fragwürdigkeit von liquiditätsbedingten Scheingewinnen im Geldvermögen18 Hauptteil:19 A.Analyse der Bewertungsbestimmungen zur Kompensation der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Versicherungsgesellschaften in Deutschland haben erkannt, daß neben dem Konkurrenzkampf um Kunden auch der Kampf um Investoren getreten ist. Diese aber wollen den Erfolg ihrer Investition nachgewiesen haben. Darum ist der Bedarf an neuen und effektiven Steuerungskonzepten gewachsen. Hier wird das Shareholder Value Konzept als Maßstab herangezogen, da Erfolgskennzahlen des Rechnungswesens als nicht mehr ausreichend betrachtet werden. An diesen Kennzahlen wird kritisiert, dass sie vor allem den Interessen der Gläubiger dienen und das Management zu einer kurzfristigen und risikoscheuen Unternehmenspolitik "motivieren". Wie aber verhält es sich mit den VVaG? Auch sie sind von den Veränderungen betroffen und müssen sich dem Wettbewerb stellen. Wenn nun aber das Shareholder Value Konzept als Mittel zum Bestehen des Wettbewerbs für Aktiengesellschaften anerkannt wird, ist es notwendig, zu überprüfen, ob dieses weit verbreitete Konzept auch auf die VVaG anwendbar ist. Die Zielsetzung der vorliegenden Arbeit ist die Beantwortung der Frage, ob sich das Konzept der wertorientierten Steuerung mit der Unternehmensform der VVaG verknüpfen läßt. Die Fragestellungen, die im Mittelpunkt der Arbeit stehen werden, lauten: - Welche Prämissen hat der Shareholder Value Ansatz? - Wie wird der Shareholder Value ermittelt? - Lassen sich die Ziele der Versicherungsunternehmen mit dem Shareholder Value Ansatz vereinbaren? - Ist das Konzept auf den VVaG anwendbar? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII AbbildungsverzeichnisIV 1.Einleitung1 1.1Einführung in die Thematik1 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise5 2.Das Konzept des Shareholder Value Ansatzes und seine wichtigsten Ausprägungen7 2.1Die Grundlagen und Kennzeichnung des Shareholder Value Ansatzes7 2.2Die Schätzung des Shareholder Value13 2.2.1Der Residualwert15 2.2.2Das Konzept des Discounted Cash Flow als Basismodell des Shareholder Value Ansatzes16 2.2.2.1Das Bruttoverfahren18 2.2.2.1.1Das Bruttoverfahren nach dem Wacc-Ansatz22 2.2.2.1.2Der Total Cash Flow (TCF-Ansatz)25 2.2.2.1.3Der Adjusted Present Value (APV-Ansatz)27 2.2.2.2Das Nettoverfahren29 2.3Die kritische Hinterfragung der Grundannahmen und theoretischen Prinzipien des Shareholder Value Ansatzes32 2.3.1Das Principal-Agent-Problem32 2.3.2Die Maxime der Marktwertmaximierung36 2.3.3Resultierende Konsequenzen37 2.4Zusammenfassung39 3.Die Anwendbarkeit des Shareholder Value [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Schon seit Heraklit von Ephesos ist bekannt, daß das einzig Beständige der Wandel ist. Gegenwärtig ist zu beobachten, wie sich in der Arbeitswelt turbulente Veränderungsprozesse abzeichnen, die durch Intensivierung und Globalisierung des Wettbewerbs sowie technologische Innovationen hervorgerufen werden. Diese Entwicklungen stehen im Zusammenhang mit einem gesellschaftlichen Wertewandel, der gruppenübergreifend gekennzeichnet ist durch eine Zunahme des Wunsches nach Selbstverwirklichung und Autonomie bei gleichzeitigem Rückgang der Pflicht- und Akzeptanzwerte. Damit einher geht ein veränderter Anspruch an die berufliche Arbeit, die den hohen Anforderungen, wie interessante Tätigkeit, Selbstverwirklichung und mehr Verantwortung, nicht mehr gerecht werden kann. Es findet eine verstärkte Hinwendung zu außerberuflichen Bereichen statt mit dem Ziel, in der Freizeit die nicht erfüllten Ansprüche zu befriedigen. Dieser wirtschaftliche und gesellschaftliche Wandel erfordert von den Unternehmen permanente Anpassungsprozesse. Dadurch werden die Organisationsmitglieder immer wieder vor neuen Herausforderungen gestellt, denn nur durch sie können die notwendigen kontinuierlichen Veränderungen bewirkt werden. Die Schwierigkeit ist, alte Denkmuster abzulegen und neue zu erlernen. Dies ist ein langwieriger Prozeß, denn: "Menschen sind keine trivialen Maschinen, die sich auf Knopfdruck bewegen. Das System »Mensch« ist zwar durch externe Einflüsse beeinflußbar, aber nicht steuerbar. Der Mensch verändert sich nur, wenn er selbst es will." Den Führungskräften kommt im Rahmen der Veränderungsprozesse eine herausragende Rolle zu, da sie als Multiplikator über den Führungsprozeß Einfluß auf das ganze Unternehmen und somit auf ihre Mitarbeiter ausüben. Im Zuge der Abkehr von der tayloristischen Arbeitsteilung und der Hinwendung zu verstärkter Teamarbeit stellt die soziale Kompetenz, wie z. B. Integrationskraft, kommunikative Kompetenz und vor allem Teamfähigkeit, eine notwendige Führungseigenschaft dar. Sie ist die Basiskompetenz, um Entscheidungen und Strategien in einer lebendigen Organisation durchzusetzen, den Wandel zu managen und die Grundlagen für eine lernende Organisation zu schaffen. Von den sozialen Fähigkeiten ist insbesondere die Kommunikation als Führungsinstrument weiterzuentwickeln, denn "wer eine innovative Unternehmenskultur schaffen will, ... der muß dies seinen Mitarbeitern kommunizieren und seine Visionen mit ihnen [¿]
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