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Inhaltsangabe:Einleitung: Unternehmen und insbesondere Start-ups in Branchen mit hoher Wachstums- und Innovationskraft generieren eine Vielzahl innovativer Ideen, die diese zu marktreifen Geschäftsmodellen und Produkten entwickeln möchten. Hierfür ist jedoch eine angemessene Eigenkapitalausstattung und Liquidität ein kritischer Erfolgsfaktor, da in Wachstumsmärkten in der Regel nur mit erheblichen finanziellen Investitionen mittel- und langfristig die Profitabilität und Existenz eines Unternehmens gesichert werden kann. Aufgrund des für Wachstumsmärkte charakteristischen hohen Finanzierungs- und Rentabilitätsrisikos, ist in den letzten Jahren die Tendenz zu beobachten, dass sich solche dynamischen Wachstumsunternehmen verstärkt über einen Börsengang (Initial Public Offering) und im Zeitablauf durch Kapitalerhöhungen (Secondary Public Offering) finanzieren. Neben der Generierung bzw. Stärkung der Eigenkapital- und Liquiditätsbasis, als der primären Funktion, kann ein solches IPO aber insbesondere auch gezielt als unternehmensstrategisches Instrument zur Marktpositionierung eingesetzt werden. So sind die für viele junge und innovative Wachstumsunternehmen charakteristischen und erfolgskritischen expansiven Marktdurchdringungs- und Erweiterungsstrategien erst durch ein erfolgreiches IPO zu finanzieren und determinieren daher maßgeblich den marketingstrategischen Aktionsraum. Neben diesem direkten Effekt der Wachstums-finanzierung, steht ein börsennotiertes Unternehmen aber auch sehr stark im Fokus des öffentlichen Interesses. Damit verbunden können dann eine Vielzahl weiterer Effekte wie z.B. die Erhöhung des Bekanntheitsgrades realisiert werden, die im Absatz- und Beschaffungsmarkt in unterschiedlicher Art und Weise von marketingstrategischer Relevanz sind. Mit der Gründung des Neuen Marktes in Frankfurt hat die Deutsche Börse AG im Jahre 1997 ein Börsenhandelssegment für kleine und mittlere Unternehmen mit hohem Umsatz- und Gewinnwachstumspotenzial in Deutschland eingeführt. Dieses Segment erlebte in den letzten vier Jahren einen regelrechten Boom an IPOs und eine Vielzahl von unternehmerischen ?Success Stories? wie z.B. die von Mobilcom, Intershop, Qiagen und EM.TV lassen sich insbesondere auch auf einen erfolgreichen IPO am Neuen Markt zurückführen. Im Rahmen der qualitativen Erfolgsfaktorenforschung soll durch die Anwendung von explorativen Marktforschungsverfahren das aus einem IPO am Neuen Markt direkt und indirekt resultierende [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Markt der Automobilindustrie befindet sich in einem umfassenden Umstrukturierungsprozess. Die Hersteller verfolgen Plattformstrategien und verwenden vermehrt Baukastensysteme. Sie konzentrieren sich auf ihre Kernkompetenzen, wie das Design, das Fahrwerk und den Antrieb der Fahrzeuge und binden ihr Markenimage an die Kernkompetenzen. Von den Zulieferbetrieben wird verlangt, den Hersteller weltweit an allen Produktionsstätten mit Teilen und Komponenten versorgen zu können. Die Internationalisierung von Markt und Konkurrenz verlangt neue Marktstrategien von den Herstellern und auch von den Zulieferbetrieben. Die Ansprüche der Hersteller steigen, die Zulieferindustrie wird immer wieder vor neue Herausforderungen gestellt. Insbesondere die kleinen und mittelständischen Unternehmen haben hier Probleme. Von den rund 800 Automobilzulieferunternehmen in Nordrhein-Westfalen mit bis zu 500 Mitarbeitern gehören 90% zu den Betroffenen. Die immer schneller wachsende Internet-Ökonomie ist neben den Veränderungen des Marktes ein Auslöser für diese Prozesse. Electronic Business Lösungen verstärken diesen Effekt, sollen aber unter den Gesichtspunkten Geschwindigkeit, Globalität, Wachstum und Kostensenkung zu einer Verbesserung der Geschäftsergebnisse beitragen. Aufgrund der Unternehmens- und Kapitalstruktur sind die Herstellerbetriebe in der Regel die Agierenden. Die Automobilzulieferbetriebe sind gezwungen sich im Bereich Electronic Business und dessen Implementierung in den Geschäftsprozess nach den Vorgaben der Hersteller zu richten. Vor allem die Electronic-Business-Einkaufspraktiken der Herstellerbetriebe lösen eine überdurchschnittlich hohe Unzufriedenheit bei den Zulieferbetrieben aus. Das Bestellverhalten und die Handhabbarkeit der Online-Formulare wird bemängelt. Die Entwicklung der Vertriebs- und Logistikkosten wird noch schlechter bewertet. Die Spitze der Unzufriedenheit bildet der durch Electronic-Business inszenierte Preiswettbewerb unter den Zulieferbetrieben. Über eine längerfristige Planung der Hersteller sind die Zulieferbetriebe nur selten informiert. Unsicherheit herrscht vor. Ziel der Diplomarbeit ist es, den Zulieferbetrieben mögliche Strategien beziehungsweise Maßnahmen aufzuzeigen, den durch die Herstellerbetriebe ausgelösten Druck wirksam zu entgegnen. Der Einfluss von Electronic-Business-Lösungen auf das Marketing der Automobilzulieferbetriebe wird untersucht. Im Vorfeld wird Electronic Business und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Der Großteil der Inhalte im World Wide Web wird kostentreibend und zeitintensiv manuell generiert, organisiert, gespeichert, verändert und publiziert. Bei der exponential wachsenden Zahl an Webseiten ist die Publikation und das Management von zunehmend multimedialen Inhalten für Betreiber von Internet-, Intranet- und Extranetseiten in Bezug auf die Anforderungen an personelle und organisatorische Ressourcen und die daraus resultierende Kostenintensität ein zukünftig kritischer Erfolgsfaktor für Unternehmen und Anbieter von Inhalten. Zwar existieren seit einigen Jahren am Markt vielfältige Tools, die den Publikationsprozess von Webseiten vereinfachen, wie z.B. der HTML-Editor Dreamweaver von Macromedia oder im Unternehmen selbst entwickelte Systeme, diese unterstützen jedoch nur ansatzweise den Prozess der Publikation. Gerade bei Publikationsprozessen mit mehreren Autoren und der Administration einer Vielzahl von unterschiedlichen Inhalten wie Text, Grafiken, Sound und Video ergeben sich kostenintensive Prozesse, die zusätzlich durch Medienbrüche belastet werden. Der permanente und zeit- und arbeitsintensive Aktualisierungs- und Pflegeaufwand der bisherigen Web-Administrationssysteme bleibt daher ein zentrales Problem und in der Folge der Ausweitung von Web-Präsenzen im Internet ergibt sich eine zunehmende Relevanz, diesen Prozess effektiver und effizienter zu gestalten. Web Content Management Systeme setzen an diesem Problem an und automatisieren den Prozess der Redaktion, Pflege, Qualitätssicherung und Publikations-Freigabe von Informationen in Internet-, Intranet- und Extranetseiten. Gang der Untersuchung: Im Rahmen der vorliegenden Arbeit soll nun untersucht werden, inwieweit Web Content Management Systeme die angeführten strategischen und operativen Anforderungen an einen weitestgehend automatisierten Publikations- und Administrationsprozess für Inhalte von Webseiten erfüllen. Hierbei sollen nach einer kurzen Einführung in die Grundlagen zum Thema in Kapitel zwei im dritten Kapitel die strategischen Nutzenpotenziale aufgezeigt und die Transformation des Content-Management Prozesses behandelt werden. Im dritten Kapitel werden dann die zentralen Charakteristika und Funktionalitäten eines WCMS analysiert und die systemtechnischen Voraussetzungen erläutert. Das fünfte Kapitel befasst sich dann abschließend mit den Einsatzpotentialen und geht auf die Implementierungsphase eines solchen Publikations- und [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen des Forschungsprojektes ?Marketing im liberalisierten Strommarkt? an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt (Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät) wurde im Sommersemester 2000 das Wettbewerbs- und Kundenverhalten sowie die Implikationen auf die Marketing Strategie und das Marketing Instrumentarium von regionalen Energieversorgern durch die Liberalisierung des Strommarktes in Deutschland untersucht. Aus den generierten Ergebnissen werden Best Practices der befragten Unternehmen identifiziert sowie strategische und operative Handlungsempfehlungen für ein effizientes und effektives Marketing für Regionale Versorger in Deutschland abgeleitet. Die Unternehmen sind aus 4 Bundesländern (verteilt nach Einwohnerzahl) ausgewählt. Innerhalb der Bundesländer wurden zufällige Stichproben aus unterschiedlichen Größenklassen gezogen. Die Aufteilung regionale Versorger/Stadtwerke gestaltet sich wie folgt: Bayern: 12 Stadtwerke + 8 Regionale Versorger i.e.S. Baden-Württemberg: 9 Stadtwerke + 6 Regionale Versorger i.e.S. Nordrhein-Westfalen: 9 Stadtwerke + 6 Regionale Versorger i.e.S. Hessen: 6 Stadtwerke + 4 Regionale Versorger i.e.S.Neben dem Sample ?Regionale Versorger? sind Experten aus führenden Marktforschungsinstituten, Hochschulen und Unternehmensberatungen befragt worden. Mit den ausgewählten Unternehmen wurden telefonische Befragungen anhand eines im Vorfeld entwickelten Interviewleitfadens durchgeführt. Der Leitfaden beinhaltete neben Angaben zu Unternehmensdaten Fragen zur Branchenstruktur, der Marketing Strategie und dem verwendeten Marketing Instrumentarium. Die Ergebnisse wurden protokolliert und sowohl nach quantitativen als auch nach qualitativen Gesichtspunkten ausgewertet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Die Liberalisierung des Strommarktes 1.1Rahmenbedingungen4 1.2Markterweiterung5 1.3Auswirkungen auf den Strommarkt6 1.4Implikationen für Regionale Versorger9 1.5Internationalisierung des Strommarktes10 2.Markt- und Branchenanalyse 2.1Energiemarkt Europa12 2.2Energiemarkt Deutschland13 2.3Anbieterkonzentration19 2.4Wechselbereitschaft21 3.Forschungsprojekt: Die Regionalen Versorger 3.1Ziel der Studie24 3.2Definition & Abgrenzung Regionale Versorger25 3.3Gang der Untersuchung26 3.4Interviewleitfaden32 4.Auswertung & Ergebnisse der Studie 4.1Struktur der befragten Unternehmen35 4.1.1Eigentumsverhältnis36 4.1.2Erzeuger vs. Verteiler37 4.1.3Geschäftsvolumen und [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Voraussetzung für eine wissenschaftliche Betrachtung des Themas ist eine Erläuterung der zentralen Begriffe. Ein erfolgreiches Beschwerdemanagement setzt ein kundenorientiertes Unternehmen voraus, was wiederum in den meisten Unternehmen einen radikalen Wandel in der Unternehmenskultur erfordert. Deshalb muss der für eine Implementierung des Beschwerdemanagement zu schaffende Rahmen betrachtet werden. Darauf folgend werden die Voraussetzungen und grundlegenden Aufgaben des eigentlichen Beschwerdemanagement erklärt. Abschließend werden die Kosten- und Nutzenaspekte dargelegt. Unternehmen setzen zu häufig nur einzelne Maßnahmen um und vernachlässigen den Gesamtkonsens. Sämtliche vorstehend genannten Aspekte müssen daher ganzheitlich betrachtet und aufeinander abgestimmt werden, da der Erfolg kundenorientierter Konzepte von deren sinnvoller Verknüpfung abhängt. Nur so kann der Zweck dieser Diplomarbeit ? die Vorstellung eines integrativen Beschwerdemanagement, ausgerichtet auf die Erhöhung der Kundenzufriedenheit ? erfüllt werden. Der Fokus der vorliegenden Arbeit ist hierbei auf Dienstleistungsunternehmen gerichtet. Anmerkung des Autors: Bei der vorliegenden Arbeit wurde insbesondere die vorbildliche Auswertung der verwendeten Quellen und der konsequente Einsatz von Fußnoten sowie die Globalbetrachtung honoriert. Ein Schwachpunkt stellt die ausgelassene Abzinsung bei den verwendeten Beispielen in der Kostenanalyse dar. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 1.1Unternehmen im Wandel der Zeit3 1.2Vorgehensweise5 1.3Einordnung des Themenfeldes Beschwerdemanagement6 2.Sukzessiver Aufbau eines beschwerdefreundlichen Unternehmens8 2.1Moderne Unternehmensführungskonzepte mit starkem Kundenfokus8 2.1.1Prozessoptimierung9 2.1.2Total Quality Management (TQM)12 2.2Die Bedeutung der Unternehmenskultur14 2.3Erweiterte Effektivität durch Maßnahmen zur Steigerung von Mitarbeitermotivation und ?zufriedenheit17 2.4Effizienzgewinn durch Erweiterung des Handlungsspielraumes (Empowerment)19 3.Beschwerdemanagement als modernes Instrument der Kundenorientierung22 3.1Voraussetzungen22 3.1.1Organisation22 3.1.2Technologische Anforderungen24 3.1.3Personal25 3.1.4Problemstellungen und Lösungsansätze bei der Ersteinführung27 3.2Aufgaben29 3.2.1Stimulierung30 3.2.2Annahme / Erfassung35 3.2.3Bearbeitung / Reaktion39 3.2.4Auswertung44 3.2.5Controlling47 4.Ansätze zur [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den letzten Jahren hat sich das Internet zu einem sehr attraktiven Kommunikations- und Informationsmedium entwickelt, das weltweit einen hohen Stellenwert eingenommen hat. Es zeigte sich sehr schnell, dass sich das Internet ebenfalls bestens für Stellengesuche sowie Stellenangebote eignet. Seit dem Jahr 1997 spielt die Nutzung des Internets auch in Deutschland eine enorm wichtige Rolle. Sowohl für Unternehmen als auch für Stellensuchende entwickelte sich das Internet zu einem neuen Medium für den Personalmarkt. So haben Surfer die Möglichkeit per Mausklick zügig und unkompliziert interessante Stellenangebote zu entdecken. Bei Firmen wird die Abwicklung des kompletten Prozesses der Stellensuche erheblich vereinfacht und beschleunigt - angefangen von den Stellenausschreibungen, Eingang bzw. Beurteilung von Bewerbungen bis hin zur ersten Kontaktaufnahme. Elektronische Jobbörsen spielen hierbei eine entscheidende Rolle, um im Personalmarkt Jobangebote und Jobnachfrage miteinander zu verbinden. Betrachtet man die Entwicklung der letzten 4 Jahre, so ist festzustellen, dass sich der Online-Arbeitsmarkt rasanter und erfolgreicher als erwartet entwickelt hat. ?Fast täglich neue Pressemitteilungen über innovative Services, Rekorde bei den Benutzerzahlen und Expansionen in aller Herren Länder zeigen, dass der Markt der Internet- Jobbörsen boomt?. Durch das enorme Wachstum des Mediums Internet wird dem Surfer ebenfalls ein breites Spektrum von verschiedenen Jobbörsen- Anbietern geboten. Allein in der populären Suchmaschine Yahoo (www.yahoo.de) sind unter den Stichworten ?Jobbörse? 107, unter ?Stellenangebote? 203 sowie unter ?Jobs? 443 Einträge vorhanden (Stand: Juli 2001). Dabei unterscheiden sich die elektronischen Stellenmärkte hinsichtlich Professionalität, Service, Effizienz, Marktbreite, Funktionsumfang sowie Angebotsmerkmalen erheblich. Die Aufgabe der vorliegenden Arbeit ist es, Bewertungskriterien zur Gestaltung einer optimalen Jobbörse herauszuarbeiten, verschiedene Jobbörsen zu analysieren und die Erwartungen, die Unternehmen und die Zielgruppe Studenten an eine optimale Jobbörse stellen, aufzuzeigen. Das Auswahlkriterium für die nähere Untersuchung der elektronischen Stellenmärkte basiert dabei auf der Anzahl der im Internet platzierten Stellenangebote (Stand: Juni 2001). Der Wahl des Kriteriums liegt die Annahme zugrunde, dass sich aktive Jobbörsen in erster Linie auf die Veröffentlichung von Stellenangeboten [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit dient der Erörterung der Frage, ob die Anwendung von Auktionsmechanismen zur Preisfeststellung und Plazierung im Rahmen von Aktienemissionen Verbesserungen für die beteiligten Interessengruppen, insbesondere Emittenten und potentielle Investoren, erwarten läßt. Dazu werden in Kapitel 2 die theoretischen Grundlagen von Aktienemissionen bzw. Emissionsverfahren erläutert. Als zentrale und für die vorliegende Arbeit maßgebliche Aspekte eines Emissionsverfahrens werden die Preisfeststellung, die Plazierung und die Zuteilung identifiziert, wobei der Aspekt der Plazierung neben der reinen Distribution der Titel vor allem die Übernahme der Preis- und Plazierungsrisiken beinhaltet. Das mittlerweile tradierte Festpreisverfahren ist in der Vergangenheit vermehrt in die Kritik geraten: bei Emittenten aufgrund der nicht marktgerechten Preisfixierung, bei Investoren wegen des meist intransparenten Zuteilungsprocederes. Als Standardverfahren ist heute in Deutschland das Bookbuilding-Verfahren etabliert. Die frühzeitige Einbeziehung der Preis- und Mengenvorstellungen der Nachfrager hat das Pricing deutlich verbessert. Die mehrfach überzeichneten IPOs mit Zeichnungsgewinnen von zum Teil über 200% zum Ende der 90er Jahre offenbaren jedoch die verfahrensbedingten Schwächen des Bookbuilding-Verfahrens. Das Preisfeststellungsverfahren ist trotz Bookbuilding-Spanne nach wie vor nicht auf den Ausgleich von Angebot und Nachfrage ausgelegt, da die Grenzen des Intervalls auf mehr oder weniger traditionellen Unternehmensbewertungsverfahren beruhen. Die zum Teil recht kleinen Emissionsvolumina und die ungeheure Nachfrage nach IPOs, insbesondere am Neuen Markt, führten teilweise zu erheblichen Repartierungen der Zeichnungsaufträge, was Unmut bei vielen Privatanlegern stiftete. Forderungen nach (mehr) Gerechtigkeit bei der Börseneinführung von Aktien erwecken den Eindruck, bei IPOs gebe es Zeichnungsgewinne geschenkt und Zeichner hätten darauf auch noch einen rechtmäßigen Anspruch. Aktien-Experten wie WENGER oder VON ROSEN setzen sich daher für ein alternatives Emissionsverfahren ein: das Auktions- bzw. Tenderverfahren. Die in Kapitel 3 vorgestellten Grundlagen der Auktionstheorie, insbesondere die Eigenschaft von Auktionsverfahren, eine effiziente Ressourcenallokation und Preisbildung zu gewährleisten, bilden die Ausgangsbasis für einen kritischen Vergleich der drei Emissionsverfahren in Kapitel 4. Die Stärken [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die 90er Jahre des 20. Jahrhunderts haben zahlreiche schwere Währungskrisen gesehen, darunter die Krise des EWS (1992-93), die lateinamerikanische ?Tequila-Krise? (1994-95) und die Asienkrise (1997-98). Während diese Krisenepisoden den Eindruck bestätigen, daß Systeme fester Wechselkurse unvermeidbar zum Scheitern verurteilt sind, herrscht unter Ökonomen jedoch keinesfalls Einigkeit über die Ursachen von spekulativen Angriffen, welche eine Währungskrise konstituieren und letztlich die Aufgabe des Fixkurses erzwingen. In der traditionellen Sicht, erstmals von Krugman (1979) in einem Modell formalisiert, sind Währungskrisen auf die Verschlechterung makroökonomischer Fundamentalfaktoren, der fundamentals, zurückzuführen. Durch Devisenspekulationen werden die Regierungen dann lediglich einer wünschenswerten Disziplinierung unterworfen, indem eine untragbare Geld- und Fiskalpolitik bestraft wird. Demgegenüber schieben die Regierungen krisengeschüttelter Länder die Schuld nur allzu gerne den Spekulanten zu, durch deren willkürliches Treiben gesunde Volkswirtschaften zu Fall gebracht würden. Untermauert wird diese Haltung oftmals mit dem Hinweis auf Mechanismen sich selbst erfüllender Markterwartungen, die Gegenstand theoretischer Arbeiten insbesondere von Obstfeld (1994, 1995, 1997) sind. Die vorliegende Arbeit soll nun einen Überblick über die verschiedenen Erklärungsansätze für Währungskrisen geben und auf diese Weise versuchen, etwas Licht in die Debatte um Fundamentalfaktoren und sich selbst erfüllende Erwartungen zu bringen. Dabei wird deutlich, daß Währungskrisen eine unvermeidbare Folge der grundsätzlichen Problematik fixer Wechselkursregime sind, nämlich des Zielkonflikts zwischen interner und externer Stabilität. Bei der Darstellung der verschiedenen Ansätze wird insbesondere Wert gelegt auf ihre jeweiligen theoretischen Grundlagen. So wird das Krugman-Modell aus dem Salant-Henderson-Modell für Preisfixierungen bei nicht-erneuerbaren Ressourcen hergeleitet, das Obstfeld-Modell aus dem Zeitkonsistenzproblem von Kydland und Prescott bzw. aus dem Barro-Gordon-Modell. Auch die Erklärungsansätze der dritten Generation werden erläutert, in deren Mittelpunkt die engen Verbindungen zwischen Währungs- und Bankenkrisen sowie die Auswirkungen von Währungskrisen auf den realen Sektor der Volkswirtschaft stehen. Die Arbeit schließt mit einer Diskussion der wichtigsten wirtschaftspolitischen Implikationen. Im Anhang findet sich die [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Kreditinstitute sind als Finanzintermediäre tätig. Durch diese Tätigkeit sind sie banktypischen Risiken ausgesetzt. Einer dieser Erfolgrisiken ist das Zinsänderungsrisiko, dass als die Gefahr einer von Marktzinsveränderungen herbeigeführten Verringerung einer geplanten oder erwarteten Ergebnisgröße verstanden wird. Dieses Risiko kann im Zinsmanagement identifiziert, quantifiziert, gesteuert und kontrolliert werden. Derivate Instrumente sind eine Möglichkeit, mit denen das Zinsänderungsrisiko gesteuert werden kann. Als derivative Instrumente werden Zinsinstrumente bezeichnet, deren wesentliche Eigenschaften von Kassapapieren abgeleitet wurden. Sie werden unterteilt in bedingte und unbedingte Termingeschäfte, wobei bei den bedingten Termingeschäften der Käufer das Recht hat, sein Wahlrecht verfallen zu lassen während bei den unbedingten Termingeschäften das Geschäft in der Zukunft immer getätigt werden muss. Zu den unbedingten Termingeschäften zählen Zinsswaps, Forward Rate Agreements und Zins-Futures. Anhand von Beispielen wurde gezeigt, dass diese Instrumente sehr gut geeignet sind, Steuerungsmaßnahmen im Rahmen des Zinsmanagements umzusetzen. Vorteil aller Instrumente ist die schnelle Umsetzbarkeit der geplanten Steuerungsmaßnahmen. Auch wird durch den Einsatz der Instrumente nicht die Bilanz verlängert. Allerdings bergen sie auch Risiken, die nicht zu vernachlässigen sind. Zu diesen Risiken zählen die Vergabe von Zinsänderungschancen, die schwierige Bewertung und Prüfung der Marktgerechtigkeit, das Handelspartnerrisiko und die sehr gegenteiligen Effekte aus GuV-Sicht und aus Barwertsicht. Zu den bedingten Termingeschäften zählen Caps, Floors und Collars sowie die Zinsoptionen. Anhand von verschiedenen Beispielen wurde auch hier gezeigt, dass diese Instrumente sehr gut geeignet sind, Steuerungsmaßnahmen im Zinsmanagement umzusetzen. Als großer Vorteil kann bei Einsatz dieser Instrumente das fortbestehen der Zinsänderungschance genannt werden. Allerdings muss hier im Voraus noch eine Prämie bezahlt werden. Diese Prämie erhöht eventuelle Kaufkosten bzw. schmälert Verkaufserlöse. Auch zeigt sich sehr stark bei Caps, Floors und Collars die sehr unterschiedlichen Betrachtungsergebnisse zwischen GuV-Sicht und Barwertsicht. Insgesamt kann festgestellt werden, dass derivative Instrumente sehr gut für die Steuerung im Zinsmanagement geeignet sind. Sie besitzen viele Vorteile gegenüber der Steuerung über das Kundengeschäftes [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Neben einer Vielzahl von anderen Parametern determiniert insbesondere die verfolgte Absatzstrategie den Erfolg eines Unternehmens. Zerlegt man eine solche Absatzstrategie in die vier klassischen Bestandteile product, place, promotion und price, so zeigt sich, dass sich ein Großteil der Unternehmen in den vergangenen Jahren auf eine Optimierung der ersten drei ?Ps? konzentriert hat und das unmittelbar erfolgsrelevante Merkmal ?Preis? eher vernachlässigt wurde: So werden einmal fixierte Preislisten und -strukturen häufig fortgeschrieben ohne die dahinter stehenden Überlegungen regelmäßig zu überprüfen und ggf. Anpassungen vorzunehmen; interne Kosten werden als maßgebliche Preisdeterminante herangezogen ohne die Möglichkeit einer strategischen Preisbildung zu berücksichtigen und das Instrument der Preisdifferenzierung gilt oftmals als notwendiges Übel statt als aktiv einsetzbares Instrument zur Lenkung der Kunden. Überträgt man die Forderungen nach einer strategischen Preisgestaltung auf den Business-to-Business Bereich, so wird die oftmals anzutreffende intuitive Verwendung des Pricing durch die gängige Rabattierungspraxis dieses Geschäftsbereichs weiter kompliziert. Um zu systematischen Rabattgewährungen zu gelangen scheint es daher erforderlich, gleichermaßen unternehmensinterne und -externe Merkmale zu berücksichtigen, die sowohl die Merkmale des Anbieters, die Ausgestaltung der konkreten Transaktionssituation, als auch die Bedeutung des fokalen Kunden gleichermaßen in eine Rabattkalkulation einfließen lassen. Im Rahmen der Arbeit wird anhand einer Stichprobe ausgewählter Unternehmen der automobilen Systemzulieferindustrie konzeptionell diskutiert, wie eine strategische Rabattierung erfolgen könnte. Die Diskussion führt zu der Formulierung eines theoretischen Modells. Dieses wird anschließend exemplarisch in einem auf Microsoft Excel2000 basierenden Tool operationalisiert. Dieses Tool dient einerseits als Vorschlag zu einer transaktionsadäquaten, aggregierten Informationsdarstellung, andererseits vermag es durch Abbildung der strategischen Intentionen des Unternehmens konkrete Rabattempfehlungen zu formulieren. Dabei ist das Programm nicht als eine universell einsetzbare Softwarelösung, sondern als ein Diskussionsbeitrag auf dem Weg zu einer strategischen Rabattvergabe zu verstehen, das vielfach schon bekannte Elemente bewährter Controlling- und Marketingkonzepte zu einem ersten konsistenten Modell der Rabattvergabe [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit soll dem Leser einen aktuellen Einblick in das Gebiet des Kündigungsschutzrechts im Bereich der ordentlichen und außerordentlichen betriebsbedingten Kündigung geben. Es soll herausgearbeitet werden, welche Voraussetzungen für den Ausspruch einer betriebsbedingten Kündigung erforderlich sind. Dabei werden zunächst die grundlegenden Voraussetzungen des allgemeinen Kündigungsschutzes dargelegt, anschließend sollen insbesondere Probleme bei der Beurteilung der Kündigungslage und der Auswahlentscheidung des Arbeitgebers im Rahmen des § 1 KSchG beleuchtet und mögliche Lösungsansätze vorgeschlagen werden. Sodann tritt die bei betriebsbedingten Kündigungen häufig ausgelöste Massenentlassung in den Blickpunkt dieser Arbeit. Es werden sowohl die Voraussetzungen an eine anzeigepflichtige Massenentlassung dargelegt, als auch die streng formale Vorgehensweise bezüglich der Anzeige beleuchtet. Der betriebsbedingte Personalabbau selbst kann zudem eine Betriebsänderung im Sinne des Betriebsverfassungsgesetzes darstellen, zumindest wird eine Betriebsänderung häufig Personalfreisetzungen begründen. Daher soll auch aufgezeigt werden, welche Auswirkungen eine solche Betriebsänderung nach sich zieht, insbesondere soll sich dem Leser erschließen, wann der Arbeitgeber einen Interessenausgleich mit dem Betriebsrat versuchen soll und wann er einen Sozialplan aufzustellen hat. Ziel der Arbeit ist die Schaffung eines Leitfadens für Arbeitgeber und Arbeitnehmer und die Verringerung der Rechtsunsicherheit hinsichtlich der betriebsbedingten Kündigung. Zudem soll eine Prüfung dahingehend erfolgen, ob die an eine betriebsbedingte Kündigung geknüpften Anforderungen nicht für alle Beteiligten undurchschaubar und somit unpraktikabel sind und daher Handlungsbedarf seitens des Gesetzgebers besteht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV A.Problemstellung1 I.Kündigungsschutzrecht im Spannungsverhältnis der Interessen der Arbeitsvertragsparteien1 II.Die mangelnde Rechtssicherheit bei einer betriebsbedingten Kündigung3 III.Ziel der Arbeit4 B.Allgemeiner Kündigungsschutz5 I.Historische Entwicklung5 II.Der Anwendungsbereich des Kündigungsschutzgesetzes7 1.Persönlicher Geltungsbereich7 2.Betrieblicher Geltungsbereich8 a)Kleinbetrieb10 b)Gemeinschaftsbetrieb11 c)Teilzeitbeschäftigte11 d)?in der Regel?- Beschäftigte12 3.Zeitlicher Geltungsbereich12 C.Die ordentliche betriebsbedingte [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Kaum ein bankaufsichtliches Projekt zuvor hat in der mittelständischen Wirtschaft soviel Aufsehen erregt wie das Baseler Konsultationspapier zur Neuregelung bankenrechtlicher Eigenkapitalanforderungen (Basel II) und es gibt wohl auch kein Thema, das bei Unternehmen so große Befürchtungen über einen drohenden Kreditnotstand ausgelöst hat. Grund genug, in dieser Arbeit den Kreditvergabeprozess der Banken einmal näher zu betrachten, die Auswirkungen der neuen Regelungen auf die Mittelstandsfinanzierung zu untersuchen und Gestaltungsmöglichkeiten für Unternehmen zu entwickeln, mit deren Hilfe es gelingt, auch nach dem Inkrafttreten von Basel II noch Kredite zu günstigen Konditionen auszuhandeln. Dazu soll zunächst der aktuelle Kreditvergabeprozess dargestellt und unternehmerische Gestaltungsmöglichkeiten zur Erzielung günstiger Kreditkonditionen aus heutiger Sicht aufgezeigt werden. Außerdem werden die Elemente der Neuen Baseler Eigenkapitalvereinbarung kurz erläutert und untersucht, ob und ggf. wie sie sich auf die Mittelstandsfinanzierung auswirken können. Da die für kreditsuchende Unternehmen wesentlichste Neuregelung die Einführung von Kreditratings ist, von denen künftig die Frage abhängt, ob und zu welchen Konditionen Kredite an Unternehmen vergeben werden, richtet sich der Schwerpunkt dieser Arbeit auf die Entwicklung unternehmerischer Gestaltungsmöglichkeiten hinsichtlich dieser neuen Ratingverfahren. Dabei wird ein Handlungskatalog entworfen, mit dessen Hilfe mittelständische Unternehmer die Teilbereiche ihrer Unternehmungen gezielt auf das Rating vorbereiten können, so dass sie dem Rating gelassen entgegenblicken können. Die Arbeit richtet sich aber auch an solche Unternehmen, die aufgrund alternativer Finanzierungsmöglichkeiten mittelfristig zwar nicht geratet werden müssen, aber dennoch an den hier vorgestellten Management- und Analyseverfahren interessiert sein dürften. Mit ihnen gelangt der Unternehmer zu einem fundierten Einblick in die wirtschaftliche Lage seiner Unternehmung, der Voraussetzung für ein rechtzeitiges Erkennen und Bekämpfen möglicher Schwachstellen ist. Die Arbeit ist damit gleichsam ein Aufruf an mittelständische Unternehmer, Management nicht nur als Bewältigung des Tagesgeschäfts zu verstehen, sondern sich intensiv mit bewährten Managementverfahren auseinanderzusetzen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Verzeichnis der AbkürzungenIV Einleitung1 1.Grundlagen3 1.1Der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Seit geraumer Zeit ist bekannt, daß der Mensch einen globalen Klimawandel zu induzieren vermag. Obwohl diesbezüglich noch viele Unsicherheiten bestehen, erhärtet sich der wissenschaftliche Konsens über die Gefahren des sogenannten anthropogenen Treibhauseffektes zusehends. Deutlich wird dies an der Intensivierung der internationalen Bemühungen zum Klimaschutz. Als bisheriger Höhepunkt der umweltpolitischen Entwicklung kann die Verabschiedung des Kyoto-Protokolls durch die internationale Staatengemeinschaft angesehen werden. Darin wurden erstmals verbindliche Reduktionspflichten hinsichtlich der Emission von Treibhausgasen vereinbart. Die am Verhandlungsprozeß beteiligten Staaten implementierten zudem Mechanismen zur Umsetzung dieser Ziele. Der Handel mit Emissionszertifikaten (?Emissions Trading?) stellt innerhalb des Abkommens ein zentrales Instrument dar, wobei allerdings keine entsprechenden Detailregelungen in das Protokoll aufgenommen wurden. Es müssen daher weitere Beschlüsse gefaßt werden, die einen konkreten Rahmen für ein internationales Zertifikatsystem definieren. Der im November diesen Jahres stattfindenden sechsten Vertragsstaatenkonferenz in Den Haag wird daher eine hohe Bedeutung hinsichtlich der weiteren Fortentwicklung des Klimaschutzes beigemessen. Vor diesem Hintergrund ist das Ziel der vorliegenden Arbeit, Anforderungen an die Ausgestaltung aus der theoretischen Analyse des umweltpolitischen Instruments der Zertifikate abzuleiten und unter Einbeziehung weiterer Aspekte den Alternativenraum eines internationalen Zertifikatsystems aufzuzeigen. Gang der Untersuchung: Zunächst befaßt sich das Kapitel 2 mit den Ausgangssituationen des globalen Klimaschutzes. Es erfolgt eine Darstellung des anthropogenen Treibhauseffektes, wobei ökonomische und ökologische Auswirkungen im Vordergrund stehen. Weiterhin wird die Notwendigkeit eines internationalen Eingriffs mittels allokationstheoretischer Überlegungen erläutert. Hierzu wird auf die Existenz externer Effekte sowie auf die Eigenschaft von Gemeinschaftsgütern hinsichtlich der Nutzung der Atmosphäre eingegangen. Ebenso werden grundsätzliche Probleme des Zustandekommens und der Stabilität einer internationalen Vereinbarung vor dem Hintergrund der Eigennutzorientierung der souveränen Staaten verdeutlicht. Kapitel 3 widmet sich der Evolution der internationalen Klimaschutzpolitik. Nach einem kurzen historischen Rückblick werden die Ergebnisse der [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Neunziger Jahre sind geprägt durch vielfältige Bestrebungen der Umstrukturierung fester Organisationen. Diese Aktivitäten sind der Startpunkt, um sich dem immer härter werdenden Wettbewerb auf den globalen Märkten zu stellen. Im Vordergrund steht vor allem die Tendenz der Dezentralisierung, die zunehmende Verknüpfungen durch neue Kommunikationsmedien erfordert. Diese Grundentwicklung hat einen erheblichen Einfluss auf den Wissensbildungsbereich, denn es wurde erkannt, dass eine sich schnell verändernde Gesellschaft eine ständige Weiterbildung verlangt. In den letzten Jahren hat sich das Internet als ein Medium der weltweit offenen Kommunikation etabliert, das aus vielen Bereichen unseres Lebens kaum noch wegzudenken ist. Der Entwicklungsprozess befindet sich in vollem Gange und viele Interessenten versuchen, diesen zu ihrem persönlichen Vorteil zu nutzen. Als Medium zur Kommunikation wird das Internet auch konventionelle Wissensbildungsprozesse, also die Erzeugung und Vermittlung von Wissen, in Frage stellen. Neben den vielseitigen Einsatzfeldern der neuen Technologien hat der Lehrbetrieb die Möglichkeit, diese neuen Multimedia- und Kommunikationstechnologien in sein Arbeitsspektrum zu integrieren. Die Nutzung der computertechnischen Möglichkeiten wird durch vielfältige Begriffe wie den Computerunterstützten Unterricht (CUU) oder das Computer Based Training (CBT) beschrieben. All diese Begriffsbeschreibungen charakterisieren die neuen Lehr- und Lernformen, die ein räumlich und zeitlich flexibles, individualisiertes, bedarfsorientiertes und eventuell berufsbegleitendes Studium ermöglichen. Das neue Paradigma des lebenslangen Lernens in der Wissensgesellschaft kann auf diese Weise verwirklicht werden. Durch den Einsatz innovativer Technologien, die die Kommunikation unterstützen, können traditionelle Studienformen modifiziert werden, was den Bildungsanbietern neue Zielgruppen für ein Studium erschließt. In den Überlegungen zur Entwicklung des computergestützten Studiums hat sich der Begriff der Virtuellen Universität gebildet, wobei das eigentliche Konzept noch nicht eindeutig definiert wurde. Häufig wird der Begriff der Virtuellen Universität für Wissensbildungsmöglichkeiten im Internet benutzt oder an anderer Stelle als eine abgegrenzte Institution verstanden, an der Studenten ausgebildet werden. Einige Entwicklungen zielen auf eine die Präsenzuniversität ergänzende Funktion der Virtuellen Universität, andere [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Die immer stärker werdende Globalisierung des Wettbewerbs auf zahlreichen Märkten basiert auf der Liberalisierung nationaler oder regulierter Märkte, der Entstehung globaler Netzwerke und dem Global Sourcing. In den letzten Jahren sind Meldungen über neue Fusionspläne großer und größter Unternehmen fast schon zum Alltag geworden. Meist entscheiden sich Unternehmen für den Weg des externen Wachstums, weil es die gegenüber dem internen Wachstum wesentlich kostengünstigere und schnellere Variante ist, um sich für den weltweiten Wettbewerb neu zu positionieren. Die Unternehmen erhoffen sich durch den Zusammenschluß wettbewerbliche Vorteile sowohl auf der Absatzseite ? etwa durch den Zukauf von Marktanteilen oder die Verstärkung der Präsenz auf bestimmten regionalen oder internationalen Märkten ? als auch auf der Kostenseite, wie z.B. durch Synergien. Von großen, mächtigen Konzernen geht allerdings die Gefahr eines Angebots- oder Nachfragemonopols sowie des Mißbrauches einer marktbeherrschenden Stellung aus. Deshalb müssen durch Gesetze Kontrollmöglichkeiten geschaffen werden, die es ermöglichen, Fusionen und marktbeherrschende Unternehmen zu überwachen und zu lenken. Gleichzeitig darf allerdings das wirtschaftliche Handeln nicht behindert werden, da sich der freie Markt sonst nicht entfalten kann. Wirksamer Wettbewerb steuert das Angebot unter Berücksichtigung der Käuferpräferenzen und führt zu einem effizienten Einsatz der Produktionsfaktoren. Zugleich fördert er Produkt- sowie Prozeßinnovationen und zwingt zur Anpassung an die sich permanent verändernden Rahmenbedingungen. Die EG-Wettbewerbspolitik ist daher gefordert, den Konzentrationsprozeß aufmerksam zu verfolgen und wettbewerbsschädliche Zusammenschlüsse gegebenenfalls zu verhindern. Eine zu starke Konzentration in einzelnen Sektoren birgt immer die Gefahr einer Oligopolisierung von Marktstrukturen in räumlich größeren Dimensionen. Damit aber würde nicht nur die Vielfalt des Angebots für die Marktgegenseite eingeschränkt, sondern auch das Potential der hier tätigen Unternehmen für einen Mißbrauch von Marktmacht sowie Parallelverhalten erhöht. Im Wettbewerbsrecht der Europäischen Union finden sich sowohl Bestimmungen über das Verbot wettbewerbsbeschränkender Vereinbarungen und Verhaltensweisen (Art. 81 EGV), als auch Bestimmungen über die mißbräuchliche Ausnutzung einer beherrschenden Stellung (Art. 82 EGV). Die dritte Säule stellt die präventive Kontrolle von [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit wird ein Problem der Klassifikation und Prognose von Zeitreihen bearbeitet. Es behandelt die Vorhersage von Verkaufszahlen. Ein führender amerikanischer Hersteller von Glühbirnen möchte Produktion und Vertrieb effizienter gestalten. Daher ist es von entscheidender Bedeutung, gute Prognosen über die eintretenden Verkaufsmengen erstellen zu können. Eine breite Auswahl unterschiedlicher Produkte führt zu einer großen Menge auftretender Daten. Pro Monat werden für jeden Artikel in verschiedenen Regionalbereichen die Bestellmengen aufsummiert und in Form von Zeitreihen in einer Datenbank abgelegt. Diese Daten dienen als Ausgangspunkt für die vorgenommenen Untersuchungen. In einer ersten Abstraktionsstufe werden die Verkaufszahlen von dem eigentlichen Produkt gelöst. Es handelt sich nun nur noch um einfache Zeitreihen, deren Verhalten untersucht, klassifiziert und prognostiziert werden soll. Diese Abstraktion wird bereits seitens des Herstellers vorgenommen und soll daher auch nicht im einzelnen erläutert werden. Die folgenden Untersuchungen beziehen sich daher auf Zeitreihen mit den verschiedenen Besonderheiten. Zusammenfassung: Es werden Wege und Ansätze aufgezeigt, die eher zu einer zufriedenstellenden Vorhersage der Zeitreihen führen können, als dies mit untersuchten Komplettlösungen möglich ist. So stand am Anfang die Beurteilung zweier verfügbarer Systeme, die laut Herstellerangaben bereits gute Ergebnisse liefern können. Nachdem sich jedoch herausgestellt hatte, daß diese Lösungen zu ungenaue Ergebnisse liefern, fiel die Entscheidung, eine eigene Programmierung vorzunehmen. Als Sprache stand hier das in Abschnitt 1.4 charakterisierte Paket S-PLUS zur Verfügung. Es waren bereits wenige Lösungsansätze erarbeitet worden. Diese ordneten sich allerdings nicht in ein Komplettsystem ein, sondern waren vielmehr unzusammenhängende Teilimplementationen für Ausschnitte aus dem Gesamtproblem. Sie mußten sowohl aufbereitet als auch um weitere Teillösungen erweitert werden. Der vorhandene Datenbestand war ungeordnet in verschiedenen Datensammlungen und Formaten verfügbar. Die Erarbeitung eines möglichst einfachen, jedoch universellen Datenkonzeptes wurde angestrebt. Anschließend wurden einige Programmfragmente analysiert, um die umgesetzten Algorithmen herauszufiltern und zu ordnen. Die Problemanalyse schloß die Analyse der vorhandenen Ideen und die Überprüfung ihrer Effizienz ein. Nach einer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Trotz der Katerstimmung in der Internet-Branche hat das Thema Online für Tageszeitungen nichts an Aktualität eingebüßt - im Gegenteil. Verlage von Tageszeitungen haben zwar früh die Bedrohung des Internets für ihr Print-Geschäft wahrgenommen und schnell reagiert, doch ist bei den Verlagen noch keine durchgängige Strategie erkennbar, welche sich die vielfältigen Möglichkeiten des Internets offensiv zunutze macht. Der Autor zeigt deshalb Chancen für die Weiterentwicklung der Tageszeitung auf neuen Marktfeldern. Dabei gibt die Arbeit keinen strategischen ?Königsweg? vor. Statt dessen beleuchtet Kucklick unterschiedliche Herangehensweisen, mit denen die Verlage aufgrund ihrer jeweils eigenen Stellung im Markt die Herausforderung Online annehmen können. Untermauert werden diese Ansätze mit der grundsätzlichen Betrachtung der für Tageszeitungen und Online-Medien relevanten Märkte und den zukünftigen strategischen Rahmenbedingungen. Anschaulich stellt Kucklick daraus folgend die Auswirkungen auf den Wettbewerb dar und bietet für die Tageszeitungsverlage ein breites Spektrum an Strategieoptionen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnis1 Vorwort3 1.Einleitung4 2.Märkte für Tageszeitungen und Online-Medien5 2.1Marktteilnehmer5 2.1.1Anbieter5 2.1.2Nachfrager7 2.2Grundsätzliche Betrachtung von Produkt- und Wettbewerbsmerkmalen der Märkte9 2.2.1Konsumentenmarkt9 2.2.1.1Determinanten der Nachfrage10 2.2.1.2Determinanten des Angebots14 2.2.1.3Mögliche Beziehungen zwischen altem und neuen Medium16 2.2.2Werbemarkt20 2.2.2.1Determinanten der Nachfrage20 2.2.2.2Determinanten des Angebots22 2.2.2.3Mögliche Beziehungen zwischen altem und neuen Medium26 2.2.3Interdependenzen zwischen Konsumentenmarkt und Werbemarkt29 2.3Marktsituation in Niedersachsen32 2.3.1Verlagsstruktur und Zeitungsangebot32 2.3.1.1Niedersächsische ?Zeitungslandschaft?32 2.3.1.2Entwicklung und Stand der Pressekonzentration in Niedersachsen35 2.3.2Niedersächsische Tageszeitungen im Online-Markt ? eine Bilanz nach sechs Jahren37 2.3.2.1Ängste und Abwehrstrategien37 2.3.2.2Konzentration im Online-Sektor39 3.Auswirkungen auf den Wettbewerb41 3.1Zukünftige Entwicklungen als strategische Rahmenbedingungen41 3.1.1Prognosen zur Marktentwicklung41 3.1.1.1Online-Nutzung41 3.1.1.2Online-Werbemarkt44 3.1.1.3Online-Angebot46 3.1.2Prognosen aus technologischer Perspektive48 3.1.2.1Hardware48 3.1.2.2Software50 3.2Strategien für [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Usability (zu deutsch: Benutzbarkeit) kommt ursprünglich aus dem klassischen HCI (Human-Computer-Interface Bereich) und wird im Internet noch nicht wirklich wahrgenommen. Das liegt zum Grossteil daran, dass WWW-Seiten anfangs hauptsächlich von Laien und Programmierern, die das Web als technologische Herausforderung ansahen, produziert wurden. Zudem war es auch nicht unbedingt vonnöten, speziell auf Benutzer zugeschnittene Seiten zu bauen. Mit dem Web wurde zu diesem Zeitpunkt noch kein Geld verdient. Es wurde mehr experimentiert und ausprobiert. Also konnte jeder seiner subjektiven Auffassung von gutem Design freien Lauf lassen. Mit steigendem Nutzfaktor des Netzes, schwappt nun langsam aber sicher der Begriff Usability aus dem klassischen Bereich des HCI auf das Web über. Gerade weil das Web ein ?schnelles? Medium ist, spielt Usability nun eine wesentliche Rolle. Die Vielfalt des Internets bietet dem Benutzer jederzeit die Möglichkeit von einer Site zur nächsten zu springen. Will man den Web-Surfer auf seiner Seite halten, so scheint ein wesentliches Kriterium zu sein, den Benutzer effizient und bestimmend durch die Seite zu leiten. ?Usability has assumed a much greater importance in the Internet economy than it has in the past?. Im Zusammenhang mit dem WWW spielt die Flash?-Technologie von Macromedia® auch eine bedeutende Rolle. Werden im Web generell nur Pixelgrafiken unterstützt, bietet Flash? die Möglichkeit vektorbasierte Webinhalte zu erstellen, welche in vielen Fällen weniger Speicherplatz belegen als entsprechende Pixelbilder. Flash? stellt zur Zeit das beliebteste Werkzeug dar, wenn es darum geht innovative und aufregende Online-Inhalte zu erstellen. Die Tatsache, dass 97.6 % (Stand: Juni 2001 [Macr01b]) aller Web-Benutzer Flashinhalte betrachten können, trägt zur Beliebtheit dieser animationsträchtigen Web-Inhalte bei. Vor allem, wenn es darum geht den Benutzer zu begeistern und Aufmerksamkeit zu generieren, kann Flash seine Trumpfe ausspielen. Neben dieser Begeisterung gibt es aber gerade seitens renommierter Usability-Experten harsche Kritik bezüglich des Tools. Artikel wie ?Flash: 99% bad? oder ?Flash is evil ?durchziehen die Web-Landschaft und treffen den Nerv der Flash-Entwickler. ?... the use of Flash lowers typically usability? heißt es bei Nielsen, der zusätzlich auch meint, dass Flash? den Web-Entwickler dazu ermutige, schlechtes Design zu machen (?... encourage design abuse?). Diese Aussagen rücken [¿]
Inhaltsangabe:Abstract: Humanoid Robotic Systems have gained an increasing significance in the research world within the last few years. Just five years ago, there were hardly any human-like robots in the world, and those available did not represent human properties at all. They neither looked nor behaved like human beings. Today, a variety of research groups around the world is starting to work on topics related to humanoid robots, and it is very likely that these robots will become important within the upcoming decades even beyond the realm of science. Trying to determine what humanoid robots are, a first draft of a definition might read as follows: such robots are to be called humanoid robots which - to some extent - are able to live and interact with the everyday human world, and represent certain human features, like cognitive or acting abilities. The main strength of such humanoid robots lies in their ability to operate in surroundings that have been designed for humans in the first place. Humanoid robots can be imagined to become useful assistants for every-day life in areas as diverse as: - Rescue and clearing of dangerous situations. - Janitorial services, Housekeeping. - Security services. - Care-taking in hospitals, recreational facilities. - Entertainment. In all these fields, close human interaction is a core issue and can be regarded as the minimum common basis. The interaction happens on many different levels, from physical touch to gesture recognition and the processing of spoken language. On cognitive issues like the two last named, much research has been done in the past few years. One has, however, to keep in mind that also the physical appearance, e.g. smoothness of motions, is an important issue when designing humanoid robots. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: FOREWORD1 1.INTRODUCTION2 1.1INTRODUCING THE AREA OF HUMANOID ROBOTICS2 1.2MECHANICAL DESIGN FOR HUMANOID ROBOTS3 1.3CONTROLLING HUMANOID ROBOTS4 1.4EXAMPLES OF TODAY'S HUMANOID ROBOTS5 1.5THE PURPOSE OF THE THESIS9 2.A BRIEF RECAPITULATION OF BASIC ROBOT CONTROL10 2.1INTRODUCTION TO ROBOT CONTROL10 2.2CONTROLLING THE EXECUTION OF DESIRED TRAJECTORIES12 2.3THE FEEDBACK CONTROL FUNCTION14 2.4THE FEED-FORWARD CONTROL FUNCTION17 2.5ESTIMATING DYNAMICS USING RIGID BODY ASSUMPTIONS18 2.6RECAPITULATION22 2.7CONTROL OF HUMANOID ROBOTS23 3.INTRODUCTION TO ROBOT LEARNING25 3.1GENERAL REMARKS ON ROBOT LEARNING25 3.2THE BIAS / VARIANCE [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: ?Dass Lernende ihre eigenen Lehrer sein sollten, ist eine alte pädagogische Forderung und ein aktueller Trend in der pädagogisch-psychologischen Diskussion.? Dabei vermischen sich nicht selten ideologische (autonomes Lernen als Wert an sich), gesellschaftliche (die Notwendigkeit lebenslangen Lernens aufgrund des ständigen Wandels der Umweltbedingungen erfordert die Entwicklung entsprechender Fähigkeiten bzw. Schlüsselqualifikationen) und pädagogisch-psychologische Argumente (günstige kognitive, motivationale und volitionale Rückwirkungen dieser Methode auf den Lernenden). Ebenso werden computergestützte Lernformen im erziehungswissenschaftlichen und pädagogisch-psychologischen Bereich aktuell heftig diskutiert; sie werfen Fragen der Organisation und Effizienz von Bildungsprozessen bezüglich neuer Chancen für den Wissenserwerb, der Möglichkeiten einer gezielten Variation von Merkmalen der Lernumgebung sowie der Kontrolle von Bedingungen des Lernprozesses auf. Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit nun soll diese beiden Aspekte zusammenführen. Sie beschäftigt sich mit der Frage, ob und inwieweit selbstorganisiertes Lernen in der schulischen Praxis durch computergestützte Projekte umgesetzt werden kann. Hierzu werden zunächst in einem ersten Teil Thematik und Grundlagen des selbstgesteuerten bzw. selbstorganisierten sowie des multimedialen Lernens theoretisch erörtert. Auf dieser Grundlage wird ein Kriterienkatalog der für selbstorganisiertes Lernen relevanten Bedingungen erstellt und im folgenden als Basis zur Evaluation zweier konkreter, computergestützter Schulprojekte im Hinblick auf den Grad an Selbstorganisation herangezogen. Für seine Anregungen, Hilfestellungen, die Durchsicht des Manuskripts und insbesondere seine Geduld danke ich Jürgen Großmann, der mich trotz einer Vielzahl anderweitiger Verpflichtungen bei meiner Arbeit unterstützt hat. Ebenfalls zu danken habe ich Johann Wolfgang Reiling und Helmut Kohorst, die mir ihre Aufzeichnungen zu den von ihnen durchgeführten Projekten zur Verfügung gestellt haben. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.VORÜBERLEGUNGEN 1.1Einführung4 1.2Historischer Bezug5 1.3Eine neue Lernkultur6 2.THEORETISCHE GRUNDLAGEN 2.1Lerntheoretische Grundlagen für selbstgesteuertes Lernen9 2.1.1Behaviorismus - Ansatz der traditionellen Lernpsychologie10 2.1.2Kognitivismus12 2.1.3Konstruktivismus14 2.1.4Zusammenfassung und Relevanz für den Wissenserwerb im [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Arbeit beschäftigt sich mit den Auswirkungen auf Maßnahmen zur Kundenbindung nach der Aufhebung des Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung. Am 25.Juli diesen Jahres war es soweit: Nach einer letzten Anhörung im Wirtschafts- und Rechtsausschuss am 25.Juni und der Zustimmung durch den Bundestag am 29.Juni und des Bundesrates am 13.Juli, wurde in Deutschland das Rabattgesetz und die Zugabeverordnung ersatzlos abgeschafft. Nachdem die E-Commerce-Richtlinie der EU festlegte, dass im Internethandel das Recht des Anbieterlandes gelten soll, musste die Bundesregierung handeln. Denn in Deutschland galt seit fast siebzig Jahren die restriktivsten Vorschriften hinsichtlich der Vergabe von Preisnachlässen und Zugaben. Kunden bekamen höchstens drei Prozent Nachlass, als Zugaben nur geringfügige Kleinigkeiten. Ein für vergleichbare Marktwirtschaften einmaliges Kuriosum. Zeitgemäß waren diese beiden Regelungen schon lange nicht mehr. Ein Frisör, der seinen Kunden über sechzig Jahren einen Haarschnitt zum ermäßigten Preis anbot, kam mit dem Rabattgesetz in Konflikt. Ein Apotheker schickte seinen Kunden zum Geburtstag Glückwunschgutscheine, die sie bei Einkäufen ab 25 Mark einlösen konnten. Unzulässiger Sonderpreis, urteilten die Richter. Ein Kunde, der gerade ein neues Auto für mehrere tausend Mark gekauft hatte, konnte als kleines Dankeschön nicht einmal ein Spielzeugmodells des selben Typs als Dreingabe geschenkt werden. Sogar eine besonders lange Garantie galt als unzulässige Zugabe. Die bisherigen Vorschriften haben moderne Marketingmethoden nicht oder nur beschränkt zugelassen. Das konnten in vielen Fällen weder Anbieter noch Kunden verstehen. Die Folge war, dass vielfach gegen kleinkarierte Beschränkungen des Marktes verstoßen wurden, die jedoch meist weder verfolgt noch geahndet wurden. Ursprünglich zum Schutze des Verbrauchers gedacht, erwiesen sich die siebzig Jahre alten Regelungen als überflüssiges Wettbewerbshindernis. Mit dem Fall des Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung reiht sich Deutschland nun in die Gruppe der liberalsten Länder in der EU ein. Nun ist der Weg frei für kundenorientierten Service, moderne Marketinginstrumente und mehr Vielfalt und Ideen für Deutschlands Servicelandschaft. Das Schlagwort heißt ?Kundenbindungssysteme?. Marktstarke Handelsunternehmen wollen sich branchenübergreifend zu Rabattkartellen verbinden und ihren Kunden, neben interessanten Prämien, auch mit dem Umsatz steigende Rabatte [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Innovationen haben einen wichtigen Stellenwert im Wirtschaftsleben. Nicht selten entscheiden sie über langfristigen Erfolg oder Misserfolg. Ein Unternehmen, das heute am Markt führend ist, kann durch ein falsches Innovationsmanagement diesen Spitzenplatz leicht verspielen. Aus diesem Grund ist es wichtig die Innovationsfähigkeit zu fördern, sodass aus dem Unternehmen Innovationen hervorgehen, die sich am Markt durchsetzen können. Wie oben schon gezeigt wurde, kann der Unternehmer diese Aufgabe häufig nicht mehr adäquat wahrnehmen und wird sie somit auf die Mitarbeiter des Unternehmens übertragen. Wie aber kann man den Mitarbeiter ermutigen, sich Gedanken über Innovationen zu machen, wenn dies nicht seiner ursprünglich zugedachten Aufgabe entspricht? Da dies nicht durch Zwangsmaßnahmen erreicht werden kann, müssen die Mitarbeiter entsprechend motiviert werden. Dies kann ein Anreizsystem leisten, indem Motive angesprochen werden, die ein bestimmtes Verhalten bedingen. Ursächlich dafür ist eine Änderung der Präferenzabfolge, die durch Anreize ausgelöst wird. Ein Anreizsystem ist allerdings nur in der Lage die Innovationsfähigkeit zu fördern. Es hat jedoch nicht zwingend eine Auswirkung auf die tatsächliche Innovationstätigkeit eines Unternehmens. Dies hängt letztendlich von den Mitarbeitern ab, was auch der Begriff des Humankapitals zum Ausdruck bringt. Das Ziel dieser Arbeit ist, ein betriebliches Anreizsystem so zu gestalten, dass es die Innovationsfähigkeit eines Unternehmens fördert. Im speziellen soll dies für den Fall der X AG durchgeführt werden. Es ist hinlänglich bekannt, dass durch ein Anreizsystem versucht wird, die von der Organisation vorgegebenen Ziele mit denen des Individuums in Einklang zu bringen. Dies geschieht i. d. R. durch eine Änderung der Motive und damit des Verhaltens bei den Mitarbeitern. Anreizsysteme lassen sich aber nur verstehen, wenn nachvollziehbar ist, wie es zu einer Zielidentität von Mitarbeiter- und Unternehmenszielen kommt. Von daher wird in dieser Arbeit nicht ein direkter Einstieg über die Anreizarten gewählt, sondern es wird einführend kurz auf das menschliche Verhalten eingegangen und wie dies determiniert ist. Dadurch lassen sich der Zusammenhang zwischen Anreiz und Verhaltensänderung und die darauf aufbauenden Anreizsysteme besser verstehen. Eine Betrachtung aller betrieblichen Anreizsysteme kann diese Arbeit aufgrund der Vielzahl von verschiedenen Anreizen nicht leisten. [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Jeder, der sich mit Börsen auseinandersetzt, hört sehr bald von Hedge Funds. Sie sind die Angstgegner der Notenbanken, der Schrecken kleiner Volkswirtschaften und der Inbegriff der skrupellosen Spekulation. Gleichzeitig sind sie mächtige Marktteilnehmer, deren bloße Ankündigung einer Trendwende dieselbe herbeiführen kann. Genau das war der Wissenstand zu Beginn der neunziger Jahre. Mehr Informationen waren damals kaum zu erhalten. Mittlerweile gewinnen Hedge Funds immer mehr an Popularität. Es gibt kaum eine Finanzpublikation, die in letzter Zeit nicht über diese Anlagekategorie ausführlich berichtet hat. Anfang 1998 waren sie als Anlagekategorie mit hervorragender Performance langsam auf den Radarschirm vieler Investoren gekommen, die Alternativen zu Aktien- und Bondanlagen suchten. Trotz steuerlicher Schwierigkeiten gab es erste institutionelle Investoren, die Anlagen in einzelne Hedge Funds und diversifizierte Portfolios machten. Durch das LTCM Debakel im Herbst 1998 sind Hedge Funds wieder als spekulative Anlage in Verruf geraten. Trotz negativer Schlagzeilen und eines grundsätzlichen Image-Problems ist in Europa ein regelrechtes Gründerfieber ausgebrochen. Das anhaltende Interesse hat gute Gründe. Gerade in einem schwierigen Anlageumfeld, in dem traditionelle Anlagen eher bescheidene Renditen erwarten lassen, finden Hedge Fund Manager beste Voraussetzungen, ihr hoch spezialisiertes Können in eine den Markt übertreffende Performance umzusetzen. Aber auch die grundlegenden Veränderungen der Finanzmärkte, die sich in einer zunehmenden Korrelation der Aktienmärkte sowie dem Wegfall der Diversifikationsmöglichkeiten zwischen den europäischen Währungen niederschlagen, haben dazu beigetragen, Hedge Funds vermehrt in der Anlagestrategie zu berücksichtigen. So eröffnen Hedge Funds (insbesondere Market Neutral und Hedged Strategien) aufgrund ihrer typischen Eigenschaften, wie hoher risikobereinigter Renditen, kleinem Verlustpotential und tiefer Korrelation zu traditionellen Anlagen neue Anlagehorizonte. Gang der Untersuchung: Ziel der Arbeit ist es, dem Leser einen leicht verständlichen und umfassenden Einblick in die Anlagekategorie der Hedge Funds zu geben. Denn wie die Van Hedge Fund Advisors berichten, sind ?Hedge Funds as different as the animals in the African Jungle?. Dazu werden im folgenden Kapitel zunächst die traditionellen von den nicht-traditionellen Anlageformen abgegrenzt. Das Kapitel 3 beschäftigt sich mit [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Schlagzeilen wie: ?Ende der Kindheit?, ?Wenn die Kindheit verschwindet?, ?Um die Kindheit betrogen?, ?Kinder - gestreßt und überfordert? in der Presse und Fernsehen zeigen, daß das Thema Kindheit nach wie vor mit besorgter Aufmerksamkeit verfolgt wird. Den Berichterstattungen der Medien zufolge hat sich Kindheit verändert, sie ist nicht mehr das, was sie einmal war: kindliche Eßstörungen, Drogenabhängigkeit, Gewaltbereitschaft, zunehmender Fernsehkonsum und die wachsende Beliebtheit von Computerspielen bei Kindern liefern unerschöpflichen Gesprächsstoff. Eine besondere Beachtung findet dabei der Einfluß der Medien auf die Kindheit. Seit Jahrzehnten wird vor der schädlichen Wirkung des Fernsehens gewarnt und durch die Verbreitung der Personalcomputer und die Zunahme der Internetzugänge in den deutschen Haushalten hat sich die Diskussion noch verstärkt. In diesem Zusammenhang scheint die in dem Buch ?The disappearance of childhood? (1982) beschriebene These des US-amerikanischen Medienökologen NEIL POSTMAN - daß die Kindheit am Verschwinden sei - immer noch aktuell zu sein. Nach POSTMANS Auffassung entstand die Idee der Kindheit durch die Erfindung der Druckerpresse und die darauf folgende Verbreitung der ?sozialen Literalität? (d.h. die Fähigkeit zu lesen und zu schreiben). Da die elektronischen Massenmedien, insbesondere das Medium Fernsehen, die Notwendigkeit der sozialen Literalität zum Verschwinden bringen, erlöscht laut POSTMAN damit auch die Kindheit. Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich insbesondere mit der These von NEIL POSTMAN über das Verschwinden der Kindheit. Jedoch müssen auch Fragen, die sich zwangsläufig aus dieser These ergeben, untersucht werden. Es stellt sich die Frage, ob diese Aussage überhaupt haltbar ist, und wenn ja, ob sie zwei Jahrzehnte nach ihrem Entstehen immer noch ihre Gültigkeit besitzt. Da Deutschland im 20. Jahrhundert durch die Vereinigten Staaten in politischer, wirtschaftlicher und kultureller Hinsicht entscheidend mitgeprägt wurde, ist ebenfalls zu fragen, ob US-amerikanische Entwicklungstendenzen auf die BRD übertragbar sind. Untersucht wird, ob Kindheit wirklich verschwindet - oder sich vielleicht nur verändert - und welche Rolle dabei die Medien, besonders das Fernsehen spielen. Zu fragen ist, ob der Prozeß des Verschwindens bzw. der Veränderung aufgehalten werden kann oder überhaupt soll. Weiterhin ist die Frage welche Indikatoren sich für diese Entwicklung [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Es ist in empirischen Untersuchungen nachgewiesen worden, dass Automobilhersteller ihre Gewinne steigern können, wenn es ihnen gelingt, die Treue ihrer Kunden zu sichern und zu steigern. Die Gründe dafür sind evident. In der betriebswirtschaftlichen Praxis wird für die Bindung eines loyalen Kunden im Vergleich zur Neuakquisition von lediglich etwa 20% der entstehenden Kosten ausgegangen. Weitere Gründe, die es hier zu nennen gilt, sind zum einen die geringere Preissensibilität der Altkunden, zum anderen die aktuellen makroökonomischen Rahmenbedingungen, die den treuen Kunden immer mehr in den Mittelpunkt des marketingpolitischen Interesses rücken lassen. Zudem sind viele Konsumgütermärkte durch deutliche Sättigungstendenzen gekennzeichnet, die langfristige Umsatz- und Marktanteilssicherung immer bedeutender erscheinen lassen. Nicht zuletzt ist ein gesellschaftlicher tiefgreifender Wertewandel hin zu einem neuen Hedonismus und Individualismus festzustellen. Die empfangenen Leistungen werden von den Konsumenten als immer austauschbarer empfunden und die Konsumenten nehmen deshalb eine immer kritischere und forderndere Haltung gegenüber den zur Bedürfnisbefriedigung angebotenen Produkten ein. Somit ist eindeutig festzustellen, dass loyale Kunden als werterhaltendes und wertsteigerndes ?Asset? für einen Hersteller, respektive die Marke, eingestuft werden können. Nichtsdestotrotz ist das Phänomen eines Kunden, der die Marke oder den Hersteller wechselt, ein Alltägliches. Den Bemühungen der Unternehmen, ihre Kunden zu binden, stehen auf Seiten der Nachfrager sinkende Loyalitätsraten gegenüber, d.h. immer mehr bis dato treue Kunden tendieren zu einem Wechselverhalten. Als ?Wechselverhalten? ist entweder die Beendigung einer Kunden-Hersteller Beziehung oder die Verschiebung eines Großteils des Kaufvolumens auf einen anderen Hersteller zu verstehen, wobei in der hier vorliegenden Betrachtung eines Automobilherstellers eine komplette ?Überwanderung? von einem Hersteller zu einem Anderen verstanden wird. Dieses Wechselverhalten findet seine Ursachen in psychischen, umweltlichen, wie auch demografischen Merkmalen und Faktoren, die es u.a. erlauben, markentreue und wechselfreudige Individuen zu identifizieren. Ziel der vorliegenden Arbeit ist es, diese Determinanten und daraus resultierenden Situationen von Wechselverhalten aus der Perspektive des Kunden in dem Aktionsraum der Automobilindustrie darzulegen, zu erläutern und zu [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: In den vergangenen zwei Jahren haben sich die ursprünglich schon jahrzehntealten Begriffe ?Groupware? und ?Workflow-Management? in der Computerwelt etabliert und gehören heute zum Standardwortschatz eines jeden angehenden Informatikers. Was steckt genau hinter diesen Begriffen? Über welche Funktionalität verfügen die Applikationen? Als Beispiel für die Anwendungsschicht des OSI-Referenzmodells sind die Bezeichnungen ?X.400? und ?X.500? bekannt. Doch was beinhalten die CCITT-Empfehlungen für Message Handling Systeme (X.400) und Verzeichnisdienste (X.500)? Besteht ein Zusammenhang zwischen Groupware und den Empfehlungen? Welche Einflüsse sind erkennbar? Die vorliegende Diplomarbeit versucht die gestellten Fragen zu beantworten. Dabei wird zunächst ein Überblick über den sehr dynamischen und durch eine Vielzahl von Begriffen und Definitionen geprägten Groupware- und Workflow-Bereich gegeben. Entwicklung und Definitionen von Groupware werden vorgestellt, um anschließend eine Klassifikation vorzunehmen. Die Funktionalität von Groupware wird in elf Gebiete geteilt und beschrieben. Um erkennen zu können, daß der Einsatz von Groupwareapplikationen nur bei entsprechend gegebenen organisatorischen Voraussetzungen sinnvoll möglich ist werden gruppenorientierte Organisationsformen sowie Projektorganisation und Teams vorgestellt. Wirtschaftlichkeitsbetrachtungen zeigen anschließend Kosten- und Nutzenkomponenten aber machen auch die Probleme der Quantifizierung auf diesem Gebiet deutlich. Auf dem Gebiet der Message Handling Systeme (Serie X.400 der Empfehlungen des CCITT) wird versucht, die komplexen und nach Expertenmeinungen nur schwer durchschaubaren Konzepte der Dokumentationen des Comité Consultativ International Télégraphique et Téléphonique auf verständliche Weise darzustellen. Mittels Dienstanforderungen und Dienstelementen werden Groupwareanforderungen den X.400 Dienstmerkmalen gegenübergestellt. Anhand von ?Message Store? und ?Verteilerlisten? werden Groupwareeinflüsse und Änderungen der Normen beschrieben. Im Unterkapitel ?Groupware im Schichtenmodell von X.400? stellt die Diplomarbeit einen Ansatz zur Integration von Groupware in das Message Handling Modell vor und entwickelt Vorüberlegungen für eine Groupware User Agent Entity (GUAE) sowie für ein real noch nicht existierendes Groupware Messaging Protokoll PG innerhalb der Protokollklasse Pc für eine Gruppe kooperierender User Agents. Dieses Protokoll könnte nach einer [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Mobile Commerce stellt die Konvergenz von Mobilkommunikation und dem Internet dar. Ziel dieser Diplomarbeit ist es einen strategischen Rahmen für das Mobile Commerce aufzuspannen, der die Besonderheiten der technologischen Entwicklungen einbindet. Deshalb befasst sich ein Teil der Arbeit mit den wichtigsten Technologien des Mobile Commerce (Netzwerk-, Positionierung- und Zahlungs-Technologien), die es zu verstehen gilt, um Potenziale und Probleme der Thematik richtig einzuschätzen. Nach einer Einteilung und Untersuchung der Markt-Akteure werden verschieden Strategieoptionen untersucht. (Ableitung von Kooperations-Strategien anhand der Wertschöpfungskette, übergeordnete Marktstrategien) Die drei darauf aufbauenden Kapitel über Geschäftsmodelle (GM), bilden den Kern dieser Arbeit. Dort werden sämtliche Komponenten eines Geschäftsmodells untersucht und beschrieben. Es wird eine Systematisierung für mögliche Geschäftsmodelle aufgestellt und eine Reihe von Werkzeugen zur Bewertung vorgestellt und angewendet. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1Einleitung: Zielsetzung und Aufbau der Arbeit1 2.Zentrale Anforderungen des M-Commerce3 2.1Definition des Begriffs M-Commerce3 2.2Charakterisierungsmodell des M-Commerce5 2.2.1Ubiquität6 2.2.2Erreichbarkeit7 2.2.3Sicherheit8 2.2.4Convenience9 2.2.5Lokalisierbarkeit9 2.2.6Sofortige Verfügbar10 2.2.7Personalisierung10 2.3Heutige Barrieren14 2.3.1Technische Beschränkungen14 2.3.2Konzeptionelle Beschränkungen17 3.Erfolgschancen als Motivation für M-Commerce21 3.1Market Drivers21 3.2Das Vorreitermodell Japan31 3.3Bewertung des i-mode Erfolges38 4.Die Akteure des M-Commerce42 4.1Einteilung der Akteure nach Wertschöpfungsbereichen43 4.2Einteilung der Akteure nach Industriebereichen45 5.Die Revolution der mobilen Datenübertragung50 5.1Leitungsverminderung50 5.1.1GSM (Global System for Mobile Communication)51 5.1.2HSCSD (High Speed Circular Switched Data)51 5.2Paketvermittlung54 5.2.1GPRS (General Packet Radio Service)55 5.2.2EDGE (Enhanced Data Rates for Global Evolution)56 5.2.3Der 3G Standard (CDMA)59 5.3Benchmarking der Datenübertragungtechnologien62 5.4Entwicklung kompatibler mobiler Endgeräte66 6.Mobile Schlüsseltechnologien72 6.1Bluetooth72 6.2Zahlungstechnologien75 6.2.1Kartenbasierte Zahlungslösungen76 6.2.1.1Einfachkartenlösung / Single Card Lösung77 6.2.1.2Zwei-Karten-Lösungen77 6.2.1.3Externe WIM-Card-Reader77 6.2.1.4Operator Billing oder [¿]
Inhaltsangabe:Einleitung: Im Zuge der Globalisierung, also der weltweiten geographischen Expansion der Märkte, treten vermehrt neue Wettbewerber in alten und neuen Märkten auf. Der Kreis potentieller Konkurrenz erhöht sich somit. Der Faktor Zeit wird für unternehmerische Entscheidungen und den strategischen Einsatz von Organisationsprojekten und Technologien immer kritischer. Es kann eine erhöhte Entwicklungsgeschwindigkeit der Märkte beobachtet werden. Zeitgleich nehmen Diskontinuitäten zu. Langfristige Prognosen werden dadurch erschwert. Als Reaktion auf diese Entwicklung lässt sich empirisch für die letzten 10 Jahre eine signifikante Zunahme kooperativer Strategien feststellen. Eine weitere Reaktion der Unternehmen besteht darin, dass sie zur Verbesserung ihrer Entscheidungssituation in diesem dynamischen Umfeld vermehrt Daten erfassen. Dadurch fallen in den Rechenzentren der Unternehmen immer größere Datenmengen an. Die gestiegene Wettbewerbsdynamik erfordert eine Auswertung und Management-adäquate Aufbereitung der gespeicherten Daten in immer kürzerer Zeit. Das Controlling, das maßgeblich diese Informationsgewinnung, -verarbeitung und -aufbereitung leistet, muss sich an die veränderten Umfeldbedingungen anpassen, um auch weiterhin die Unterstützung des Managements leisten können. Daher wird es notwendig, die Analyse- und Entscheidungsprozesse zu verkürzen sowie Fähigkeiten zur Früherkennung zu entwickeln. Es ergibt sich die Frage, ob diesen hohen Anforderungen durch den Einsatz von neuen Instrumenten begegnet werden kann. Das Ziel dieser Arbeit ist die Beschreibung der Einsatzmöglichkeiten von Business Intelligence-Tools als eine Form dieser neuen Instrumente im Kooperationscontrolling. Welche Potentiale ergeben sich aus dem Einsatz? Wodurch wird der Einsatz begrenzt? Gang der Untersuchung: Um diese Fragen zu klären, werden im zweiten Kapitel zunächst wesentliche Aspekte von Business Intelligence losgelöst vom Kooperationscontrolling betrachtet. Welches Konzept steckt hinter Business Intelligence? Welche Instrumente sprich Tools werden unter Business Intelligence zusammengefasst? Das dritte Kapitel beschäftigt sich mit dem Kooperationscontrolling. Es sollen die besonderen Aufgaben des Controllings in Kooperationen dargestellt werden. Dazu ist auch auf die Gestaltungsparameter der Kooperation und praxisrelevante Kooperationsformen einzugehen. Im vierten Kapitel soll die konkrete Ausgestaltung eines Business Intelligence-Systems für das [¿]
Inhaltsangabe:Problemstellung: In der vorliegenden Arbeit wird das folgende mehrfach kapazitäres Standortproblem (Multi-Capacitated Facility Location Problem) betrachtet: Bei der Essensausgabe in Großküchen (Mensen, Kantinen) entsteht ein ?Abfallaufkommen? an nicht vollständig verzehrten oder zuviel zubereiteten Mahlzeiten. Diese Speisereste werden in speziellen Aufbereitungsanlagen zu Futtermittel für die Schweinemast, sogenannter Futtersuppe, verarbeitet. Es sollen die Standorte und Betriebsgrößen der Aufbereitungsanlagen bestimmt werden, so daß die entstehenden Transportkosten für die Sammlung der Speisereste und für die Auslieferung der Futtersuppe sowie die Kosten für den Betrieb der Aufbereitungsanlagen und die Herstellung der Futtersuppe minimal sind. In dieser Arbeit wird das mathematische Modell des Standortproblems formuliert und ein heuristisches Lösungsverfahren entwickelt. Bei den Berechnungen sollen die Standorte und Betriebsgrößen der Aufbereitungsanlagen für Nordrhein-Westfalen bzw. für die gesamte Bundesrepublik Deutschland bestimmt werden. Die Besonderheit des betrachteten Standortproblems ist die geforderte Berücksichtigung der Transportkosten für Sammlung und Auslieferung: Die Standorte befinden sich in der Mitte des Transportweges von den Großküchen zu den Schweinemästern. Da bei den Berechnungen zugleich verschiedene Betriebsgrößen berücksichtigt werden sollen, mussten bei der Modellformulierung weitere Variablen und Nebenbedingungen eingefügt werden. Der Hauptbestandteil entwickelten Lösungsverfahrens ist die Problemreduktion. Der Lösungsraum wird schrittweise eingeschränkt, indem zunächst die Anzahl der potentiellen Standorte verringert wird. Anschließend wird die Menge der zur Auswahl stehenden Betriebsgrößen der einzelnen Standorte eingeschränkt. Die Lösung des solchermaßen eingeschränkten Standortproblems wird mit einem Branch & Bound-Verfahren bestimmt. Die Auswahl der Teilprobleme wird anhand der sogenannten parallelen Bestensuche durchgeführt. Sie stoppt sobald keine bessere Lösung mehr erwartet werden kann. Mehrfach kapazitäre Standortprobleme werden selten in der Literatur betrachtet. Daher konnte bei der Modellformulierung und auch bei der Entwicklung des Lösungsverfahrens nicht auf bestehende Modellformulierungen und Standardverfahren zurückgegriffen werden. Zum Nachweis der Güte des entwickelten heuristischen Lösungsverfahrens wurden Berechnungen mit verschiedenen Planungs- und Testproblemen durchgeführt. [¿]
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Zum Personalbeschaffungscontrolling gibt es zwei Theorieansätze. Der eine ist das prozessorientierte Kosten- und Wirtschaftlichkeitscontrolling für die Personalrekrutierung und der andere das erfolgsorientierte Selektionscontrolling für die Auswahl von Mitarbeitern. Das Selektionscontrolling erscheint derzeit wenig praktikabel. Dies wird in Kapitel 3.2.2 erläutert. Die Theorie kann die Praxis wenig unterstützen, Nutzen aus diesem Instrument zu ziehen. Im Rekrutierungscontrolling ist die Lage ganz anders. Die Unterstützung der Rekrutierungsaktivitäten durch ein prozessbegleitendes Controlling erhöht offenbar Transparenz und Konsistenz von Entscheidungs- und Handlungsprozessen in der alltäglichen Praxis. Mit Personalcontrolling kann Personalarbeit strategischer und zielorientierter ausgerichtet werden. Die Akzeptanz der Personalabteilung kann gesteigert und der Erfolg der Personalarbeit größer werden. Ziel dieser Arbeit ist, Vor- und Nachteile des Personalbeschaffungscontrolling zu betrachten. Zunächst werden die theoretischen Grundlagen des allgemeinen Personalcontrolling beschrieben. Damit wird ein Bezugsrahmen für die folgenden Teile der Arbeit geschaffen. Auf dieser Grundlage wird daran anschließend das Personalbeschaffungscontrolling mit den Bestandteilen Rekrutierungs- und Selektionscontrolling vorgestellt. In einem dritten Schritt wird die Verbreitung des Personalcontrolling für den Funktionsbereich Personalbeschaffung in der Praxis betrachtet. Im Rahmen einer Befragung von 250 Unternehmen werden Hypothesen geprüft, die auf den Zusammenhang zwischen erfolgreichen Personalbeschaffungsmaßnahmen und dem Einsatz von erfolgs- und prozessorientiertem Personalbeschaffungscontrolling zielen. Sodann folgt eine Qualifizierung der hierdurch erlangten Ergebnisse. In strukturierten Interviews werden drei Unternehmen zum Einsatz von Personalbeschaffungscontrolling befragt. Es soll herausgefunden werden, wie praktikabel der Einsatz von Controllinginstrumenten entlang der Prozeßkette ist und ob daraus eine Optimierung der Personalbeschaffungsprozesse resultiert. Die Arbeit schließt mit einer Evaluierung des prozessorientierten Personalbeschaffungscontrolling und einem zusammenfassenden Ausblick. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Problemstellung1 1.1Aktueller Bezug1 1.2Zielsetzung und Vorgehensweise2 2.Die Theorie des Personalcontrolling4 2.1Historische Entwicklung des Begriffs [¿]
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