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  • - Zu Repression und Emanzipation und ihren Auswirkungen auf die aktuelle Aufklarungsliteratur fur Kinder
    av Oliver Gellenbeck
    1 404,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Kinderbücher zur Sexualerziehung sind so unterschiedlich wie die gesellschaftlichen Zusammenhänge, aus denen heraus sie geschrieben wurden, oder wie die pädagogischen Ziele, die mit ihnen erreicht werden sollen. Auch heute ist trotz aller vermeintlichen Offenheit der Sexualität gegenüber Literatur erhältlich, die unzeitgemäße Wertvorstellungen und eine unterdrückende Sexualmoral vertritt, die jeder Erziehung zur Mündigkeit grundlegend entgegenwirkt. Die vorliegende Arbeit soll dazu beitragen, aus dem derzeitigen Angebot an Aufklärungsbüchern diese repressive Literatur herauszufinden und sie von der Literatur zu unterscheiden, die dem derzeitigen Verständnis von Erziehung entspricht. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Anstelle eines Vorwortes6 2.Einleitung7 2.1Persönliche Motivation7 2.2Zu dieser Arbeit8 3.Sexualität: Begriffsunsicherheiten11 3.1Begriffsunsicherheiten in der Öffentlichkeit...11 3.2...und in den Sexualwissenschaften12 3.3Herkunft des Begriffs ?Sexualität?13 3.4Begriffserweiterung als Generalisierung14 4.Sexualität: Verschiedene Definitionsansätze15 4.1Geläufige Bedeutungszusammenhänge15 4.2Sexualverhalten und sein Entstehen17 4.3Das psychohydraulische Modell17 4.4Kritik am psychohydraulischen Modell18 4.5Das Modell triebfreier Sexualität19 4.6Das ?Zwei-Komponenten?-Modell19 4.7Ausformen natürlicher Gegebenheiten20 4.8Vergleich mit menschlicher Sprache21 5.Sexualität und Gesellschaft23 5.1Tabuisierung von Sexualität23 5.2Kirche und Sexualität25 5.3Sexualethik27 5.4Repressive Sexualerziehung29 5.5Emanzipatorische Sexualerziehung32 5.6Neoemanzipatorische Sexualerziehung33 6.Sexualbejahende Grundhaltungen in der Geschichte36 6.1Spätmittelalterliche ?Freizügigkeit?36 6.2Die ?Colloquia? des Erasmus von Rotterdam37 6.3Sexualität als Alltäglichkeit39 6.4Beispiele anderer Gelehrter41 6.5Scheinbare Widersprüche41 6.6Die ersten Lebensjahre Ludwigs XIII.43 7.Entstehen der Sexualfeindschaft45 7.1Soziologischer Begründungsansatz45 7.2Entstehen des Bürgertums45 7.3Veränderungen der Beziehungen46 7.4Entstehen eines anderen Menschenbildes46 7.5Arbeit als neues Ideal...47 8....und ihre Auswirkungen48 8.1Sexualität in der Ehe48 8.2Selbstzwang durch Schuldgefühle49 8.3Erhöhte Reizempfindlichkeit50 8.4Prüderie51 8.5Auswirkungen auf die Sprache52 8.6Veränderte Erziehung in der Familie54 9.Der Kampf gegen die Selbstbefriedigung56 9.1Das Ideal des ?unschuldigen [¿]

  • - Theoretische Grundlagen und ihre Relevanz fur die sozialarbeiterische Praxis
    av Vanessa Haag
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ein Ereignis, welches durch seine Intensität und Plötzlichkeit die psychischen Abwehrmechanismen eines Menschen überfordert, nennt man Trauma. Sexueller Mißbrauch in der Kindheit ist ein solches traumatisches Ereignis, welches spezifische Folgen erwarten läßt. Die heutige Psychotraumatologie entstand aus verschiedene Forschungsrichtungen. Unter anderem Charcot, Janet und Freud, aber auch Horowitz und Sleye haben viel dazu zum heutigen Verständnis eines Traumas beigetragen. Im ersten Teil der Arbeit werden daher die verschieden Forschungsansätze der Traumaforschung bis zur Entwicklung des heute gängigen Verlaufsmodells dargestellt. Während eines traumatischen Ereignisses können Sinneserfahrungen nicht wie gewohnt verarbeitet werden. Daraus resultieren Amnesien, Dissoziationen, Flashbacks und Wiederholungszwänge. Der zweite Teil der Arbeit befaßt sich daher mit den vielfältigen Folgen einer frühen Traumatisierung durch sexualisierte Gewalterfahrung. Im dritten Teil der Arbeit wird dargelegt, wieso Drogenmißbrauch in der Adoleszenz als Folge einer frühen Traumatisierung anzusehen ist. Drogenmißbrauch wird als destruktiver Coping-Mechanismus vorgestellt. Im Gegensatz dazu werden im vierten Teil konstruktive Wege der Traumabearbeitung aufgezeigt. Dazu werden verschiedene Formen der Traumatherapie miteinander verglichen und auf ihre Anwendbarkeit in den Arbeitsfeldern der Sozialarbeit hin geprüft. Mit einem Fallbeispiel wird im fünften Teil der Arbeit nochmals die These unterstützt, daß Drogenmißbrauch in der Adoleszenz direkt auf die Folgen eines Traumas zurückzuführen ist. In diesem Teil werden außerdem Defizite in der Behandlung traumatisierter Mädchen im Drogenhilfesystem aufgezeigt und Ideen vorgestellt, wie Hilfen für traumatisierte Mädchen und Frauen aussehen könnten. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Grundlagen der Psychotraumatologie3 1.1Die Geschichte der Psychotraumatologie4 1.1.1Die Ursprünge der Traumaforschung5 1.1.2Die Weiterentwicklung in verschiedene Forschungsrichtungen6 1.1.3Die Entwicklung in der Gegenwart: Das Verlaufsmodell10 1.2Traumadefinition11 1.3Zur Ätiologie des Traumas13 1.3.1Traumatisierung durch sexualisierte Gewalterfahrung in der Kindheit16 1.3.2Typologie17 2.Folgen einer Traumatisierung19 2.1Überblick über allgemeine mögliche Traumafolgen21 2.1.1Dissoziation24 2.1.2Spezielle Folgen in der Adoleszenz26 2.2Folgen von Traumatisierung im sozialen [¿]

  • - Konzeptionelle Rahmenuberlegungen zur Schaffung eines Pflegezentrums fur Demenzkranke
    av Mandy Beyer
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit beschreibt Aspekte, in Zusammenhang mit der Konzeptionsentwicklung für eine solches Pflegezentrum betrachtet werden müssen. Die Betrachtung beginnt bei grundlegenden allgemeinen Punkten zum Thema Demenz und endet bei der spezifischen Betrachtung des institutionellen Lebensraumes. Weiterhin werden verschiedene Therapieformen beschrieben, die in der angestrebten Einrichtung angeboten werden könnten. Die Arbeit soll als Hilfsmittel für Mitarbeiter einer solchen Einrichtung fungieren. Sie soll ihnen grundlegende Aspekte vermitteln, die für ihre Arbeit und für einen optimalen Umgang mit Demenzkranken wichtig ist. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Vorwort4 Einleitung6 1.Diagnose: Demenz7 1.1Begriffsklärung: Demenz7 1.2Verschiedene Formen von Demenz8 1.3Entstehung einer Demenz10 1.4Der Verlauf11 1.4.1Das Anfangsstadium11 1.4.2Die mittlere Phase12 1.4.3Das dritte Stadium13 1.5Vorstellung von Testverfahren zur Einordnung einer Demenz13 1.5.1Der Mehrfachwahl-Wortschatztest (MWT-B)14 1.5.2Die Mini- Mental-State-Examination (MMSE)14 1.5.3Der Uhrentest15 2.Die Epidemiologie der Demenz17 2.1Prävalenz19 2.2Inzidenz19 2.3Geschlechtsunterschiede19 2.4Demographische Entwicklung20 3.Der Alltag von Demenzkranken22 3.1Einblick in das tägliche Leben eines Demenzkranken22 3.2Spezifische Verhaltensweisen von Demenzkranken25 3.2.1Aggressivität26 3.2.2Angst27 3.2.3Antriebslosigkeit29 3.2.4Probleme mit der Verständigung29 3.2.5Bewegungsdrang30 3.3Grundregeln für die Betreuung von Demenzkranken30 3.3.1Die Tatsachen akzeptieren31 3.3.2Auf Unerwartetes einstellen31 3.3.3Gewohnheiten erhalten32 3.3.4Kommunikation32 3.4Finanzielle Hilfen für den Betreuungsalltag33 3.4.1Finanzielle Leistungen, die unabhängig vom Einkommen sind34 3.4.2Finanzielle Hilfen, die nur bei niedrigem Einkommen gewährt werden36 4.Sozialpädagogische Handlungsfelder und therapeutische Betreuungsmöglichkeiten bei der Arbeit mit Demenzkranken37 4.1Lerntheoretische Handlungsansätze37 4.1.1Das Realitäts- Orientierungstraining (ROT)37 4.1.2Selbst-Erhaltungs-Therapie (SET)41 4.1.3Die Erinnerungstherapie42 4.2Der verstehende Umgang zum dementiell Erkrankten43 4.2.1Validation43 4.2.2Biographiearbeit46 4.2.3Angehörigenarbeit48 4.2.4Begleitende Angebote in der Betreuung Demenzkranker50 5.Strukturelle Anforderungen an den institutionellen Wohn- und Lebensraum von [¿]

  • - Eine Studie der Chancen und Probleme eines Nachtransportsystems mit Cargosprintern und Fiftyboxen uber bestehende Bahnstrecken
    av Marit Marijke Van Der Zee
    1 199,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Stadt Graz ist eine mittelgroße Stadt (237.000 Einwohner) mit historischem Stadtkern und vielen kleinen schmalen Straßen. Die Belieferung der Geschäfte in dieser Stadt ist nicht störungsfrei durchführbar. Die erwartete Zunahme der Gütertransporte in und um die Stadt in Verbindung mit verstärkten Restriktionen des Verkehrs lässt eine weitere Verschlechterung der Transportbedingungen erwarten. Das Land Steiermark beschloss in einer politisch langfristig angelegten Strategie, ein Güterverkehrszentrum südlich von Graz, in Werndorf, zu bauen. Dieses Zentrum heißt GVZ Werndorf und wird in Zukunft auch als Quelle und Senke für Gütertransporte der Stadt Graz dienen. Diese Studie beschreibt ein Szenario nach Errichtung und Inbetriebnahme des GVZ Werndorf. In diesem Fall wird eine deutlichen Zunahme des Gütertransportes erwartet. Für diese Zunahme ist die außerordentlich positive wirtschaftliche Entwicklung verantwortlich. Beispiele sind der Automotive Cluster, die geplante Ost-Erweiterung und die Transporte von und nach Koper. Die Landesregierung Steiermark hat dieser Entwicklung besonders Rechnung getragen und beschlossen, schon jetzt Alternativen für die prognostizierten Zunahme des LKW-Transports und des klassischen Kombinierten Verkehrs zu entwickeln. Güter mit dem Ziel Graz müssen nach Errichtung des GVZ über eine längere Strecke transportiert werden (dieser Fall wird in der Studie als Null-Szenario beschrieben), (siehe auch Abbildung 1.1). Dadurch besteht die Gefahr, dass zusätzliche LKW-Kilometer induziert werden. Es ist dabei wichtig zu bedenken, dass sowohl der Straßentransport als der Schienentransport steigern wird. Dies bedeutet, dass auch auf der Schienen Kapazitätsprobleme entstehen werden die Kapazitätsengpasse auf der Schiene wird aber weniger extrem sein als auf der Straße. Wichtig ist auch zu betrachten, dass der Bau vom GVZ Werndorf weniger Schienentransport zwischen Werndorf und den Haupt- und Ostbahnhof notwendig macht, wodurch hier Kapazität entsteht. Diese Kapazität kann von dem intermodalem Gütertransport verwendet werden. Die steirische Landesregierung hat sich daher die Aufgabe gestellt, eine innovative Lösung für einen leistungs- und wettbewerbsfähigen Transport der Güter zwischen dem GVZ Werndorf und Graz zu suchen. Diese Lösung soll eine nachhaltige Entwicklung der Transporte als zukünftige ökonomische und ökologische Alternative aufzeigen. Ziel dieser Studie ist es, eine Transportart zu [¿]

  • av Dino Dichant
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Wie oft wird sich unser Produkt XY in der nahen Zukunft verkaufen? Dies ist eine entscheidende Frage im Rahmen der Produktionsplanung, aber auch in vielen anderen betrieblichen Funktionen. Zur Beantwortung stehen jedoch meist keine geeigneten Methoden zur Verfügung. Stattdessen wird der zukünftige Absatz, bzw. die zukünftige Nachfrage, mittels Daumenregeln oder einfachsten statistischen Verfahren geschätzt. In zahlreichen Anwendungsfeldern haben sich Neuronale Netze als überlegene Prognoseverfahren erwiesen. Die vorliegende Arbeit überträgt das erfolgsversprechende Konzept Neuronaler Netze auf das Problem der Nachfrageprognose (?Demand Planning?). Einsatzmöglichkeiten, Konfigurationsparameter und mögliche Probleme werden erläutert. Daneben wird auf die Implementierung des Demand Planning in modernen Advanced Planning Systems - u.a. SAP APO - für das Supply Chain Management eingegangen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisII AbkürzungsverzeichnisIII SymbolverzeichnisIV 1.Einleitung und Motivation1 1.1Begriffsabgrenzung1 1.2Eigenschaften Neuronaler Netze2 1.3Aufbau und Zielsetzung dieser Arbeit4 2.Grundlegende Konzepte Neuronaler Netze6 2.1Neuronen6 2.1.1Funktionsweise von Neuronen6 2.1.2Aktivierungszustand7 2.1.3Propagierungsfunktion7 2.1.4Aktivierungsfunktion8 2.1.5Ausgabefunktion10 2.2Netzstruktur11 2.2.1Verbindungsgewichte11 2.2.2Typen von Neuronen12 2.2.3Netztopologien13 2.3Lernregel15 2.4Das MLP-Netzwerk16 3.Demand Planning19 3.1Aufgaben und Einordnung19 3.2Grundlagen der Bedarfsprognose19 3.3Statistische Prognoseverfahren21 3.3.1Exponentielle Gl¿attung erster Ordnung21 3.3.2Regressionsrechnung22 3.3.3ARIMA22 3.4Demand Planning in APS23 4.Prognose mittels Neuronaler Netze25 4.1Allgemeine Vorgehensweise25 4.1.1Horizontale und vertikale Prognose25 4.1.2Lern-, Test- und Recall-Phase26 4.2Datenauswahl und -aufbereitung27 4.2.1Datenauswahl27 4.2.2Datenaufbereitung28 4.3Das Lernverfahren Backpropagation31 4.3.1Grundprinzipien von Backpropagation31 4.3.2Herleitung des Backpropagation-Verfahrens33 4.4Probleme beim Einsatz Neuronaler Netze37 4.4.1Overfitting37 4.4.2Initialisierung der Verbindungsgewichte38 4.4.3Probleme der lokalen Suche39 4.5Freiheitsgrade bei der Netzwerk-Konfiguration41 4.5.1Anzahl der Neuronen pro Schicht41 4.5.2Wahl der Lernrate43 4.6Verbesserungen der Leistungsfähigkeit43 4.6.1Der Momentum-Term44 4.6.2Alternative Definition [¿]

  • av Henning Wiechers
    1 452,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Durch die immer höheren Anforderungen an moderne Software wird auch ihre Herstellung immer komplizierter. Für Unternehmen, die erfolgreiche Softwareentwicklung betreiben wollen, reicht es nicht aus, über das notwendige fachliche und technische Know-how zu verfügen, es muß ihnen auch gelingen, den Entwicklungsprozeß in einer geeigneten Weise zu organisieren. Dabei sind zahlreiche organisatorische Gestaltungsentscheidungen zu treffen, z. B. bzgl. der Arbeitsteilung innerhalb des Projektteams, der Festlegung von Weisungsbefugnissen, der Standardisierung von Aufgaben oder der Kommunikation mit Kunden. Hilfestellungen für die Praxis werden momentan im Forschungsprojekt ?Kontingenzmodell? erarbeitet, das der Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, Systementwicklung an der Universität zu Köln durchführt. In empirischen Untersuchungen wird dazu ermittelt, wie sich die Rahmenbedingungen von softwareentwickelnden Unternehmen auf deren organisatorische Gestaltung auswirken. Diese Arbeit ist in die Reihe derartiger Untersuchungen einzuordnen. Der Fokus liegt dabei auf deutschen Computerspielherstellern. Als Grundlage werden zunächst der Begriff ?Computerspiel? und der deutsche Markt für Computerspiele besprochen, insbesondere mit dem Ziel, fünf für die Untersuchung geeignete und möglichst repräsentative Computerspielhersteller zu lokalisieren. Der Schwerpunkt der Arbeit liegt anschließend auf der Schilderung der Untersuchungsergebnisse hinsichtlich dieser fünf Unternehmen. Dabei werden zum einen typische Besonderheiten der Computerspielentwicklung gegenüber ?normaler? Softwareentwicklung deutlich, z. B. die sehr heterogene Zusammensetzung von Projektteams mit Spezialisten aus völlig verschiedenen Berufen. Zum anderen wird aufgezeigt, daß es den Unternehmen - trotz ähnlicher Rahmenbedingungen - mit relativ unterschiedlichen Ansätzen in der organisatorischen Gestaltung gelang, erfolgreiche Produkte hervorzubringen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: ABKÜRZUNGSVERZEICHNISIV ABBILDUNGSVERZEICHNISV TABELLENVERZEICHNISVI 1.EINLEITUNG1 1.1EINORDNUNG UND MOTIVATION DER ARBEIT1 1.2ZIELSETZUNG4 1.3VORGEHEN4 1.4BEGRIFFSKLÄRUNGEN5 2.COMPUTERSPIELE UND DER DEUTSCHE MARKT FÜR COMPUTERSPIELE9 2.1DAS COMPUTERSPIEL9 2.1.1Definition und Einordnung9 2.1.2Klassifizierung von Computerspielen14 2.1.2.1Klassifizierung nach Genre15 2.1.2.2Klassifizierung nach Plattform18 2.1.2.3Klassifizierung nach Verkaufspreis19 2.1.3Besonderheiten [¿]

  • av Nico Guttler
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Eine neue Ära ist angebrochen. Wachstum ist das magische Wort, welches die traditionellen Bewertungsmechanismen aushebelt und eine Aktienbewertung mit dem 50 bis 100- fachen der aktuellen Gewinne je Aktie ermöglicht. Aktienkurse scheinen nicht mehr auf harten Fakten wie Unternehmensgewinnen oder Dividenden zu basieren, sondern auf Hoffnungen und optimistischen Zukunftserwartungen. Investoren kaufen die Aktien von Neuemissionen, ohne dass die Preise durch etablierte fundamentale Prinzipien zu vertreten sind und antizipieren spätere Käufer, die bereit sind noch höhere Kurse zu zahlen. Vor möglichen Risiken werden die Anleger durch einen allgemeinen Hinweis im Emissionsprospekt gewarnt. Diese Darstellung ist keine Charakterisierung des Segmentes der Deutschen Börse AG für Wachstumswerte, dem Neuen Markt. Sie stammt aus einer Beschreibung der Situation der amerikanischen Börsen in den sogenannten ?Soaring Sixties?. Parallelen zum heutigen Neuen Markt scheinen aber offensichtlich. Der Neue Markt wurde in den Jahren unmittelbar nach seiner Gründung im März 1997 als großer Erfolg gefeiert. Als Wachstumssegment ermöglichte er jungen Unternehmen die Eigenkapitalbeschaffung erstmals in einem eigenen Marktsegment. Die positiven Auswirkungen für die Volkswirtschaft und den Arbeitsmarkt, aber auch für die Aktienkultur in Deutschland standen als Argumente für den Erfolg. Vor allem aber waren es die Anleger, die in Anbetracht der enormen Kursgewinne als Sieger gefeiert wurden. Insbesondere die beinahe fast sicheren Zeichnungsgewinne ließen kaum an der Story des Neuen Marktes zweifeln. Fragen nach der Bewertung der Unternehmen oder Aspekte einer langfristig erfolgreichen Kursentwicklung standen im Abseits, da der Markt den Akteuren recht gab. Auch ein Investment am Neuen Markt schien soviel wert, wie ein anderer bereit ist dafür zu zahlen. Das ist aus Sicht des einzelnen Anlegers kurzfristig durchaus rational, wenn er vor der Masse und so vor dem Wendepunkt abspringen kann. Wie haben sich aber die Banken in dieser Situation verhalten? Waren sie in der Lage, sich den Übertreibungen zu entziehen und ihrer Rolle als Mittler zwischen den Interessen der Emittenten und Anleger gerecht zu werden? Ziel dieser Arbeit ist die Analyse des Verhaltens der Konsortialbanken bei der Preisfindung zum Börsengang für Unternehmen am Neuen Markt zwischen den Jahren 1998 und 2000. Als konkretes Kriterium wird die Güte der bei Emissionspreisen zu Grunde [¿]

  • - Ein UEberblick uber die Verwendung dieser Werbeform anhand der oesterreichischen Reality-TV-Soap
    av Walter Matitz
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Ziel dieser Arbeit war es, die Verwendung von Product Placement in der zweiten Staffel der österreichischen Reality-TV-Soap Taxi Orange aufzuzeigen. Weiters sollten die Charakteristika dieser Werbeform beschrieben werden (z.B. Erreichung von Zielgruppen, die Werbung ablehnen). Die gesetzlichen Beschränkungen beim öffentlich-rechtlichen Sender ORF wurden ebenfalls beleuchtet. Verwendete Methoden: Inhaltsanalyse: Wie die Werbeform Product Placement in Taxi Orange eingesetzt wurde, sollte zunächst mittels einer Inhaltsanalyse untersucht werden. Dazu wurden sechs Wochen der österreichischen Reality-Soap ausgewählt und ausgewertet. Befragung im Chatroom auf der Taxi Orange-Homepage: Diese hat sich als erfolgreich bewiesen, da den Usern Product Placement aufgefallen ist. Postings: Zwecks Überprüfung der Hypothesen wurden auch fünf Postings auf der Taxi Orange-Homepage zu relevanten Fotos (auf denen Produkte abgebildet waren) plaziert. Befragung vor Ort: Keine relevanten Ergebnisse konnten bei der Befragung von Jugendlichen und Kindern vor dem Kutscherhof (Wohnhaus der Kandidaten) erzielt werden, da es die "aufgeheizte" Atmosphäre nicht zulies. Product Placement trat in den untersuchten Taxi Orange-Sendungen sehr massiv auf. Der Anteil aller Product Placements an der Sendedauer betrug ca. 29,6 %. Kritiker könnten von einer Art "Dauerwerbesendung" sprechen. Dazu muß man aber sagen, daß sich das Format dafür gut eignet, weil der "Alltag" in einer Wohngemeinschaft gezeigt wird, in der, wie in jedem anderen Haushalt auch, Markenprodukte verwendet werden. Das Format "Real Life Soap" bietet den Vorteil, das Product Placements über mehrere Folgen hinweg eingesetzt werden können und somit immer präsent sind. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: DANKSAGUNG5 EINLEITUNG6 PROBLEMSTELLUNG7 AUFBAU DER ARBEIT9 1.DEFINITION10 2.ARTEN VON PRODUCT PLACEMENT12 2.1ERSCHEINUNGSFORMEN VON PRODUCT PLACEMENT12 2.1.1Art der Informationsübermittlung12 2.1.2Art und Eigenschaft des Placement-Objekts13 2.1.3Grad der Programmintegration17 2.1.4Art des Entgeltes18 3.DIE PLANUNG VON PRODUCT PLACEMENTS19 3.1AFFINITÄT ZWISCHEN MARKE - SCHAUSPIELER - UMFELD UND FILMINHALT20 3.1.1Der Einfluß des Schauspielers auf die Glaubwürdigkeit beim Einsatz von Product Placement20 3.2CHECKLISTE FÜR DIE PLANUNG EINES PRODUCT PLACEMENT21 3.2.1Ziele vonProduct Placement22 3.2.2Realisation eines Product Placement24 3.2.3Kontrolle eines Product [¿]

  • - Handlungsbedarf und Erfolgsfaktoren fur Anbieter der Beratungsdienstleistung in Deutschland
    av Susanne Hanisch
    1 085,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Geschäft mit vermögenden Privatkunden ist ein Marktsegment mit beträchtlichen Wachstumschancen. Innerhalb der Jahre 2000 bis 2005 erwartet man zum Beispiel ein Wachstum des Privatvermögens der ?Reichen? (d.h. Personen mit mehr als einer Million US-Dollar liquidem Vermögen) in Westeuropa um 7,84 % p.a. von 7,2 auf 10,5 Billionen US-Dollar. Anbieter von Finanzdienstleistungen möchten die daraus resultierenden Chancen nutzen und ihr Angebot entsprechend ausrichten. Immer häufiger tritt dabei der Begriff Financial Planning in Erscheinung, jedoch verbirgt sich dahinter eine Fülle von qualitativ unterschiedlichen Dienstleistungen. Ziel dieser Arbeit ist daher die Darstellung des Financial Planning auf dem deutschen Markt. Ferner erfolgt eine Ermittlungen der zukünftigen Anforderungen an Anbieter, die in diesem Segment erfolgreich sein möchten. Die dazu durchgeführte Befragung von Finanzplanern liefert aufschlussreiche Ergebnisse, die graphisch, tabellarisch und verbal im Anhang dargestellt sind. Gang der Untersuchung: Die Arbeit ist in fünf Teile untergliedert. Eine Einleitung stellt den ersten Teil dar. Im Rahmen des zweiten Kapitels erfolgt eine Charakterisierung des Financial Planning, die die Finanzdienstleistung sowie deren Anbieter- und Nachfragerstruktur vorstellt. Es beinhaltet ferner eine selbst verfasste Definition des Financial Planning, die für die gesamte Arbeit gültig sein soll. Anschließend wird im dritten Teil die durchgeführte empirische Untersuchung mit einem Überblick über ihr Ergebnis dargestellt. Die Erkenntnisse werden dem vierten Kapitel zugrunde gelegt, in dem Qualitätsmerkmale des Financial Planning thematisiert sind. Aus der prognostizierten anbieter- sowie nachfragerseitigen Entwicklung des Financial Planning werden Erfolgspotenzial und Handlungsbedarf für Anbieter des deutschen Marktes abgeleitet. Die Arbeit schließt mit Teil fünf, einer thesenartigen Zusammenfassung der Ergebnisse. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIV AbbildungsverzeichnisVI 1.Einleitung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung der Arbeit1 1.2Gang der Untersuchung2 2.Charakterisierung des Financial Planning3 2.1Definition, Einordnung und Abgrenzung des Begriffs3 2.2Konzeption der Beratungsdienstleistung5 2.2.1Ziele des Financial Planning5 2.2.2Rechtliche Situation6 2.2.3Bestandteile7 2.2.3.1Die Privatbilanz7 2.2.3.2Die private Gewinn- und [¿]

  • - Der Wegfall der Rechtsvorschriften und die Auswirkungen
    av Michael Quast
    814,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Arbeit bietet einen generellen Überblick über die rechtliche Entwicklung im Bereich von Rabatten und Zugaben mit den entstehenden Konsequenzen und ist ein sehr guter Einstieg, auch für Unternehmen, die sich zum ersten Mal mit dem Thema beschäftigen. Ziel der Arbeit ist es, zu klären, welche Auswirkungen die Modernisierung der Wettbewerbsregelungen am 25. Juli 2001 in Deutschland auf das Wirtschaften von Unternehmen hat. Durch die erreichte Liberalisierung haben Unternehmen nun eine größere Freiheit in der Anwendung verschiedener Marketing- und Promotionmaßnahmen, die zuvor in Deutschland noch nicht möglich waren. Die daraus entstehenden neuen Verhaltensweisen von Unternehmen und Verbrauchern werden evaluiert und die entstehenden Chancen und Risiken dargelegt. Anhand einer Analyse von Gesetzen werden die rechtlichen Konsequenzen erläutert und es wird genau aufgezeigt, wie groß die neue Freiheit in diesem Zusammenhang ist. Somit werden auch allgemeine Ratschläge zur optimalen Ausnutzung der neuen Rechtslage zum Beispiel bei verschiedenen Typen von Verkaufsförderungsmaßnahmen gegeben. Gang der Untersuchung: In der Arbeit wird zuerst auf die Hintergründe des Wegfalls des Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung eingegangen. Es werden Gründe für die Abschaffung dargelegt und verschiedene Meinungen aufgeführt. Aus der Situation im Ausland werden Rückschlüsse auf die Entwicklung nach einer Gesetzesänderung in Deutschland gezogen. Schließlich wird der Weg zur Aufhebung unter der Berücksichtigung von Zielen anhand von Initiativen und Meilensteinen beschrieben. Danach werden die rechtlichen Auswirkungen der Gesetzesänderung dargelegt und bewertet. Hier wird zuerst die alte Rechtslage genau erläutert und auf die Inhalte des Rabattgesetzes und der Zugabeverordnung eingegangen. Es wird auf weiterhin bestehende Einschränkungen in der neuen Situation aufmerksam gemacht und anhand von Beispielen auf die Auswirkungen der Einschränkungen auf Unternehmen eingegangen. Weiterhin werden die Änderungen bei einzelnen Typen von Verkaufsförderungsmaßnahmen unter der neuen Rechtslage mit den noch bestehenden Einschränkungen betrachtet. Es werden Folgen dargelegt und Beispiele aufgeführt. Schließlich wird auf Chancen und Risiken eingegangen, die sich in der neuen Rechtslage ergeben. Hierbei wird zuerst auf den neuen Wettbewerb und Konkurrenzkampf hingewiesen. Dann werden Kostenrisiken und Risiken durch einen erhöhten Preiskampf aufgezeigt und [¿]

  • - Ausgerichtet auf die Zielgruppe der Geschaftsleute
    av Heiko Ahlke
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Diplomarbeit beschäftigt sich mit den Geschäftsmodellen des Mobile Business. Dabei werden die technologischen Grundlagen für das weitere Verständnis vermittelt. Die Geschäftsmodelle des Mobile Business werden theoretisch und praktisch näher erläutert. Es wird aufgezeigt, welche Rolle die einzelnen Beteiligten einnehmen, welche Erlösmodelle praktische Anwendungen erfahren können und welches aller Voraussicht nach die lukrativsten Geschäftsmodelle sein werden. Darüber hinaus erfolgt ein Hinweis auf die Risiken des Mobile Business. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbstractII AbbildungsverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI 1.Einführung1 1.1Definitionen1 1.1.1Mobile Business2 1.1.2Geschäftsmodell und Geschäftsleute3 1.2Ausgangslage4 1.3Gang der Untersuchung4 2.Technologische Grundlagen6 2.1Mobilfunktechnologien7 2.1.1GSM7 2.1.2HSCSD9 2.1.3GPRS10 2.1.4EDGE11 2.1.5UMTS12 2.1.6Fazit15 2.2Micromobility ? Mobilfunk auf kleinstem Raum17 2.2.1Bluetooth18 2.2.2WLAN (IEEE802.11b)20 2.2.3IrDA22 2.2.4DECT24 2.2.5Fazit24 2.3Übertragungsstandards25 2.3.1WAP26 2.3.2i-mode29 2.3.3Fazit31 2.4Lokalisierungstechnologien32 2.4.1Ortung mit Cell-ID33 2.4.2Ortung mit Cell-ID und Timing-Advance34 2.4.3Ortung mit E-OTD36 2.4.4Ortung mit A-GPS38 2.4.5Fazit40 2.5Mobile Endgeräte41 2.5.1Gerätekategorien41 2.5.2Vorteile mobiler Endgeräte42 2.5.3Nachteile mobiler Endgeräte und Lösungsansätze43 3.Theoretische Grundlagen der Geschäftsmodelle45 3.1Definition Geschäftsmodell45 3.2Betrachtungsperspektiven46 3.3Wertbeitrag48 3.4Beteiligte49 3.4.1Zielgruppe50 3.4.2Netzbetreiber52 3.4.3Content-Anbieter53 3.4.4Sonstige Beteiligte54 3.5Erlösquellen55 3.5.1Netzbetreiber und Endkunde56 3.5.2Content-Anbieter und Endkunde57 3.5.3Netzbetreiber und Content-Anbieter57 3.6Strategie58 4.Geschäftsmodelle des M-Business59 4.1Mobile Portale59 4.1.1Konsumenten- und Unternehmensportale60 4.1.2i-mode65 4.2M-Payment68 4.3M-Banking73 4.4M-Brokerage76 4.5M-Office78 4.6Geschäftsmodelle mit WLANs80 4.6.1Hotel Königshof München82 4.6.2Messegelände Hannover83 4.6.3Flughafen84 4.7Location Based Services86 4.7.1Informationsdienste88 4.7.2Tracking-Services89 4.7.3Sonstige Location Based Services91 4.8Telematik93 4.8.1Passo94 4.8.2TEGARON96 4.8.3CityCompanion98 4.8.4DOM-Portal99 4.9Ideenpool100 4.9.1Customer Relationship Management100 4.9.2Supply Chain Integration101 4.9.3Mobile [¿]

  • av Ludwig Dausmann
    1 178,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen dieser Diplomarbeit wurden Aspekte aufgeführt, die beim Launch einer Website, bzw. die bei einer Erneuerung (?Relaunch?) beachtet werden müssen. Auf mehrere Möglichkeiten zur Seiten-Gestaltung wurde mit Hilfe der Wahrnehmungspsychologie näher eingegangen: Es wurde aufgezeigt, wie das menschliche Gehirn Informationen unter anderem über die Augen aufnimmt und verarbeitet. Daraus ergeben sich Hinweise auf die richtige Platzierung von Navigationselementen, Bildern oder Text. Der Mensch besitzt eine klar definierte Farbwahrnehmung, Farben können beim Menschen verschiedene Gefühlsstimmungen oder Empfindungen hervorrufen. Für die Web-Gestaltung können hier Rückschlüsse auf eine ?angenehme? Farbwahl oder die Lesbarkeit gewonnen werden. Auch die verschiedenen Gedächtnissysteme, also die Art und Länge der Speicherung von Informationen im menschlichen Gehirn wirken sich auf die Gestaltung aus. Das sensorische Gedächtnis wirkt sich beispielsweise auf die Wahl der Zeilenlänge eines Textes aus, das Kurzzeitgedächtnis auf die Zerteilung eines Textes in einzelne Blöcke oder die Untergliederung in mehrere Menüpunkte und das Langzeitgedächtnis auf den Einsatz von Piktogrammen oder Markenzeichen. Ein Problem ist das Lesen längerer Texte am Bildschirm. Hier spielen technische Aspekte wie die Beschaffenheit des Monitors, aber auch gestalterische Aspekte wie die Wahl der Schrift, der Farben oder das Aufteilen des Textes auf mehrer Seiten, um Scrollen zu vermeiden, eine Rolle. Die drei Gesetze der Gestaltpsychologie finden bereits bei der Seitengestaltung im Print-Bereich Anwendung, in Online-Medien sind sie noch wichtiger, da hier die Seite nicht nur gelesen wird, sondern mit ihr gearbeitet (Klicken, Auswählen, etc.) werden muss. Nach der psychologischen Betrachtung wurden Anforderungen an eine Website aufgestellt, bzw. grundlegende Prinzipien für ein erfolgreiches Web-Publishing aufgezeigt. Die wohl wichtigste Eigenschaft des WWW und auch der größte Unterschied zu allen anderen Medien ist die Möglichkeit, zwischen verschiedenen Seiten oder Inhalten hin und her zu navigieren. Es wurden verschiedene Strukturen von Websites vorgestellt, sowie unterschiedliche Arten der Navigation, sei es in der Art der Darstellung oder der Art wie sie erzeugt wurden. Neben der eigentlichen Navigation sollten dem Surfer auch weitere Möglichkeiten, wie etwa einer Suchfunktion oder einer Sitemap, gegeben werden, sich zurecht zu finden. Eine gute [¿]

  • - Hochschulmarketing als Instrument des strategischen Personalmarketings
    av Wolfgang Glaser
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die zunehmende Globalisierung der Weltwirtschaft hat nicht nur Auswirkungen auf die Entwicklung der international operierenden Unternehmen, sondern auch auf Politik und Gesellschaft. Die Politik muss sich mit der Veränderung der internationalen Weltordnung und Weltwirtschaft auseinandersetzen und die Gesellschaft muss auf diese Veränderung reagieren, insbesondere auf die sich ändernden Rahmenbedingungen in der Bildungs- und Arbeitsmarktpolitik. Betrachtet man die Bevölkerungsentwicklung, das Bildungs- und Erwerbsverhalten der Menschen, neue Qualifikationsanforderungen am Arbeitsplatz, neue Techniken und internationale Verflechtungen, wird man feststellen, daß die Arbeitswelt insgesamt neuen Herausforderungen gegenübersteht. Der Begriff vom ?lebenslangen Lernen? gewinnt an Bedeutung, Mobilität und Flexibilität gehören heute zur ?Grundausstattung? eines jeden Arbeitsplatzes. Diesen Herausforderungen müssen sich sowohl die Unternehmen als auch die Erwerbstätigen stellen und ihnen entschlossen entgegen treten. Die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen hängt unter anderem davon ab, ob das Personalmanagement in der Lage ist, die Mitarbeiter auf die sich verändernden Anforderungen in einem Umfeld der globalisierten Märkte vorzubereiten und deren Potentiale dahingehend effektiv zu nutzen. Eine weitere wichtige Aufgabe für das Personalmanagement wird neben der Erhaltung und Nutzung der vorhandenen Mitarbeiterpotentiale auch die sein, neue Mitarbeiter zu gewinnen. Dazu werden insbesondere Anstrengungen im Bereich der Personalwerbung, -gewinnung und -auswahl notwendig sein. Die weltweite Ausdehnung der unternehmerischen Aktivitäten stellt eine große Herausforderung für jedes Personalmanagement dar. Um diese Ausdehnung zu ermöglichen, müssen sowohl die quantitativen als auch die qualitativen Voraussetzungen geschaffen werden. Die Gewinnung von neuen und entsprechend qualifizierten Mitarbeitern ist daher eine der entscheidendsten Aufgaben, der sich das Personalmanagement eines international tätigen Unternehmens stellen muss. Die vorliegende Arbeit wird sich insbesondere mit dem Thema Personalgewinnung unter Berücksichtigung der Arbeitsmarktsituation auseinandersetzen. Es soll am Beispiel der Firma Rohde & Schwarz GmbH & Co. KG aufgezeigt werden, welche Möglichkeiten generell bei der Personalgewinnung zur Verfügung stehen und welche im Unternehmen eingesetzt werden. Im Konkreten soll dargestellt werden, welche Möglichkeiten im [¿]

  • - Anhand zweier Beispiele
    av Walter Esberger
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Aufgrund der Häufung tragischer Unfälle in Tunnelanlagen mit schwerwiegenden Folgen in den vergangenen Jahren, stellt sich verstärkt die Frage, wie weitere Unglücksfälle vermieden werden können. In anderen Bereichen der Bautechnik, wie zum Beispiel dem Schul- und Stadionbau, konnten durch Einsatz von Räumungssimulationen bereits vielversprechende Erfahrungen gemacht werden, welche schon in der Planungsphase eine erste Beurteilung von Bauvorhaben zulässt. Diese Vorgangsweise kann auch auf anderen Fachgebieten Anwendung finden. Eine dieser vielversprechenden Anwendungen stellt die Fluchtsimulation in Straßen- und Eisenbahntunnels dar, wo jedoch andere bauliche Voraussetzungen zu beachten sind. Ziel dieser Arbeit ist die Erarbeitung dieser spezifischen Eigenschaften sowie eine Simulation auf einem bestehenden Tool mit anschließendem Vergleich der Ergebnisse für jeweils einen Straßen- und Eisenbahntunnel anhand jeweils eines konkreten Unglücksfalles. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.EINLEITUNG7 1.1Zielsetzung7 1.2Abgrenzung7 1.3Vorgangsweise7 I.THEORIE8 2.RICHTIGES VERHALTEN IM NOTFALL8 2.1Bei Brand im Straßentunnel8 2.2Bei Brand im Eisenbahntunnel8 3.SYSTEMPARAMETER9 3.1Personenbezogene13 3.1.1Individuelle Parameter13 3.1.2Gruppenparameter21 3.2Tunnelbezogene Parameter25 3.2.1Orientierungshilfen25 3.2.2Neigung26 3.2.3Länge26 3.2.4Breite27 3.2.5Tunnelart27 3.2.6Belüftung30 3.2.7Sichere Zonen39 3.2.8Alarmierung40 3.2.9Beleuchtung41 3.2.10Oberflächenausbildung45 3.3Unfallbezogene Param45 3.3.1Lage im Tunnel45 3.3.2Brandverlauf46 3.3.3Rauchgasentwicklung47 4.SIMULATIONSMODELL47 4.1Simulationsablauf49 4.2Eventgraphmodell49 4.2.1Event49 4.2.2Zustandsvariable50 4.2.3Run-Event50 4.2.4Zustandsübergang50 4.2.5Bedingter Zustandsübergang51 4.2.6Eventgraphmodell ?Selbstrettung?52 4.2.8Todeszone55 4.2.9Bewegungsgeschwindigkeit56 4.2.10Trägheit57 4.2.11Körperbau58 4.2.12Personenposition59 4.3Modellvalidierung60 5.AUSWERTUNG DER ERGEBNISSE60 5.1Räumungskurve60 5.2Interpretation61 Beginnwert61 Endwert61 Steigung62 Kurvenform62 Räumungszeit62 5.3Mehrere Simulationsläufe62 Dichte63 Streuung63 II.SIMULATION64 6.SIMULATIONSLÄUFE64 6.1Straßentunnel64 6.1.1Tauerntunnel64 6.1.2Szenario zu Arbeitshypothese 168 6.1.3Szenario zu Arbeitshypothese 268 6.1.4Szenario zu Arbeitshypothese 371 6.1.5Szenario zu Arbeitshypothese 574 6.2Eisenbahntunnel78 6.2.1Melker [¿]

  • av Mike Bruning
    1 292,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Messebeteiligungen können eine wertvolle Komponente im Marketingmix sein. Allerdings verursachen sie nicht unerhebliche Kosten und daher ist es unabdingbar, die richtigen Veranstaltungen zu finden und diese optimal zu planen. Die Arbeit fängt bereits lange vor der Messe an und endet nicht mit dem Schließen der Hallentore, sondern idealerweise mit einer Messedokumentation. ?Ja, für wen werden Messen eigentlich gemacht? Für die Hotelketten, die Messebauunternehmen oder für die Messechefs?? fragte eine Mitarbeiterin der Messeakademie etwas provokativ. Eine klare Antwort ist gar nicht so einfach, denn Messen sind für viele Branchen lukrativ, wie die obige Aufzählung erkennen läßt. Hinweise für Messen und Ausstellungen finden wir fast überall in unserem täglichen Leben, ob am Bahnhof, wo Fahrgäste in der Messestadt begrüßt werden, beim Lesen von Zeitungen oder an Straßenbezeichnungen, die auf Messen hindeuten. Städte haben ein Interesse an Messen und Ausstellungen, da sie zusätzliche Kaufkraft und Arbeitsplätze in die Region bringen. Daher sind noch heute viele Messegesellschaften zumindest teilweise in kommunalem Besitz. Messen und Ausstellungen gibt es für die unterschiedlichsten Themenbereiche, das Spektrum ist sehr breit gefächert. Für fast jeden Industrie- und Dienstleistungszweck gibt es geeignete Veranstaltungen sowohl lokal, regional aber auch international. Messen haben im Marketing-Mix der Unternehmen einen großen Stellenwert, allein für die Jahre 2000/2001 werden rund 27 Milliarden DM in Messebeteiligungen deutscher Unternehmen weltweit investiert. Dabei haben die Aussteller eine immer größere Auswahl an Messen zur Verfügung. Viele Unternehmen halten es heute noch immer nicht für erstrebenswert, Messebeteiligungen systematisch vorzubereiten oder gar eine gezielte Nacharbeit, ein ganz wesentlicher Punkt der Messebeteiligung, zu betreiben. Dieses erscheint als unverständlich in der heutigen Zeit, wo immer mehr auf ein ausgewogenes Kosten-Nutzen-Verhältnis geachtet werden muß. Ziel dieser Arbeit ist es, die Bedeutung von Messen im Marketing zu verdeutlichen und wichtige Aspekte von der Planung über die Durchführung bis hin zur gezielten Nachbereitung aufzuzeigen. Aus Gründen der Aktualität verwendete ich häufig Informationen aus Fachzeitschriften oder renommierten Quellen des Internets. Ergänzend ließ ich meine praktisch gewonnenen Erfahrungen in die Arbeit [¿]

  • - Funktionen und markenpolitische Massnahmen
    av Michael (College of Design, California) Heim & Pasadena
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Diese Diplomarbeit im Rahmen des Lizentiatsstudiums der Wirtschaftswissenschaften befasst sich mit Beziehungsaspekten der Markenführung und versucht neue Ideen und Konzepte am Beispiel der Vermarktung von Mobilfunkdienstleistungen aufzuzeigen. Die Arbeit geht dabei vom Konzept des Relationship Marketing (vgl. Bruhn, Christopher, Grönroos) aus, welches nicht den Absatz eines Produkts, sondern den Aufbau einer rentablen und nachhaltigen Kundenbeziehung in den Mittelpunkt stellt. Dabei lautet die Frage, wie die Marke als immaterielles Konstrukt einen Beitrag zur Intensivierung dieser Beziehung leisten kann. Hinzugezogen werden Theorien über die Beziehung im Allgemeinen und den daraus resultierenden Analogieschluss auf die Markenführung. Viele Aspekte befassen sich mit emotionalen Seiten der Markenführung (Markenbild, Markenpersönlichkeit, Markenbeziehung), welche sich erst langsam in der Literatur manifestieren. Als wissenschaftliche Arbeit basiert die Diplomarbeit in erster Linie auf anerkannter Literatur aus Fachbüchern und Fachzeitschriften. Es werden Konzepte erläutert und in einen gegenseitigen Zusammenhang gestellt. Im zweiten Teil werden die Erkenntnisse neuer Theorien am Gerüst 'entscheidungsorientierten Markenführung' angewendet und anhand von Praxis-Beispielen erläutert. Es werden Vor- und Nachteile der beziehungsorientierten Theorien aufgezeigt und ein Schluss für die Praxis gezogen. Praktiker: Die Arbeit kann für Praktiker aus dem Bereich der Markenpolitik und der Kommunikation interessant sein, denn sie befasst sich oft mit Aspekten der modernen Markenkommunikation. Sie setzt dabei aber ein Grundverständnis der klassischen Kommunikationspolitik voraus. Theoretiker: Die Arbeit kann als Basis für weitere beziehungsorientierte Forschungsarbeiten im Bereich des Marketing dienen. Sie kombiniert neuere Psychologische Theorien und Marketing-Ansätze in einer Art, wie das in der Literatur noch wenig getan wurde. Die Arbeit diente als Abschlussarbeit des Studiums der Wirtschaftswissenschaften/Ökonomie mit Wahlschwerpunk im Bereich Marketing. Abnehmender Professor war Prof. Manfred Bruhn, der zahlreiche Standardwerke des Marketings publiziert hat. Sie wurde mit der Note 4,3 bewertet, wobei Noten zwischen 3,8 und 6,0 im genügenden Bereich liegen (Skala von 1 bis 6). Positiv bewertet wurde der Praxisbezug der Arbeit und der Transfer der Theorien auf Beobachtungen im [¿]

  • - Technik, die sich hinter einem Anruf mit dem Mobiltelefon verbirgt
    av Elisabeth Petz
    2 508,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Das erste Kapitel erzählt von der Entwicklung der mobilen Kommunikation von den ersten zellulären Anfängen bis hin zu einem Ausblick auf die zukünftige Mobilfunkgeneration. Der Rückblick beginnt Anfang des 20. Jahrhunderts mit den Experimenten der analogen bis zur Erforschung der zellulären und digitalen Kommunikationssysteme. Ursprünglich stand die Abkürzung GSM für Groupe Spécial Mobile, die von der CEPT (Conference Européenne des Administrations des postes et des télécommunications) beauftragt, eine große Rolle für die einheitlichen technischen Entwicklungen der zellulären und digitalen Kommunikationssysteme gespielt hat. 1989 wurde die Groupe Spécial Mobile in das neu gegründete European Telecommunication Standards Institute (ETSI) als ?Technical Committee? übernommen. Die technischen Empfehlungen der Gruppe wurden vom ETSI als europaweit gültige Norm. Damit die Vision eines länderübergreifenden GSM-Marktes Realität werden konnte, haben 13 europäische Netzbetreiber bereits 1987 in Kopenhagen ein Memorandum of Understanding (MoU) unterzeichnet, mit dem sie sich verpflichteten, beim Aufbau des GSM-Netzes den ETSI-Standard einzuhalten. GSM wurde als Handelsmarke für die neue Mobilfunktechnologie bestimmt und die Groupe Spécial Mobile wurde in Special Mobile Group (SMG) umbenannt. 1992 wurden die GSM-Netze europaweit offiziell in Betrieb genommen. Im Juli 2001 telefonierten 564,5 Millionen Menschen weltweit in einem GSM Netz. Derzeit wird an der Umsetzung der UMTS - Technologie gearbeitet, die auf den Errungenschaften von GSM aufbaut. Das zweite Kapitel setzt sich mit der Netzarchitektur und der Signalisierung in der GSM-Technologie auseinander. Es werden die vier Subsysteme, die über Schnittstellen miteinander verbunden sind, ausführlich beschrieben. Es handelt sich dabei um die Mobilstation und das Subscriber Identity Module, das Base Station Subsystem (oder Funknetz), das Network Switching System (oder Mobilvermittlungsnetz) und das Operation and Maintenance Subsystem (oder Betrieb und Wartung). Dank der Signalisierung kommunizieren die obengenannten GSM-Subsysteme miteinander. Dafür wurde in der Forschung ein Open System Interconnection (OSI) ? Referenzmodell entwickelt, das auch in der GSM-Technologie zur Anwendung kommt. Eine genaue Beschreibung dieses Modells macht den Signalisierungsprozess deutlich. Es folgt im dritten Kapitel eine Darstellung der wichtigsten Prozesse, die im Hintergrund ablaufen, [¿]

  • - Informationsbedurfnisse aus Investorensicht
    av Michael Scherian
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Im Rahmen dieser Arbeit soll die Verbindung zwischen einer kapitalmarktorientierten Unternehmensanalyse und den daraus resultierenden Informationsbedürfnissen untersucht werden. Da die Kapitalmarktakteure vor allem an Informationen interessiert sind, die das Management zur internen Steuerung heranzieht, werden bei der Durchführung der Analyse auch Methoden berücksichtigt, welche der internen Analyse oder der strategischen Unternehmensführung zuzuordnen sind. Grundsätzlich wird ein fundamentaler Bewertungsansatz verfolgt, da dieser den inneren Wert eines Unternehmens widerspiegelt. Dabei wird generell die Sicht eines externen Analysten eingenommen, welcher ausschließlich auf Informationen zurückgreifen kann, die im Rahmen der externen Unternehmensberichterstattung veröffentlicht werden. Die zugrundeliegenden Rechnungslegungsvorschriften sind die US-GAAP, da diese als investorenfreundlichste Rechnungslegung bezeichnet werden können und somit tendenziell die meisten Informationen aus Sicht der Kapitalmarktakteure beinhalten. Untersuchungsgegenstand ist ein diversifiziertes Unternehmen, um die Wichtigkeit von Informationen auf Segmentebene hervorzuheben. Die in der Arbeit dargestellten Analysemethoden basieren vor allem auf der Veröffentlichung freiwilliger Informationen, sowie der Pflicht zur Lageberichterstattung nach §§289, 315 HGB, der MD&A und Form 20-F. Nachfolgend wird ausgehend von den Informationsbedürfnissen der Adressaten die Methodik einer kapitalmarktorientierten Unternehmensanalyse beschrieben. In diesem Zusammenhang wird dabei sofort der Bezug zu den aktuellen Rechnungslegungsvorschriften der US-GAAP gesucht und überprüft in wie weit die benötigten Informationen bereits heute publiziert werden müssen. Durch dieses Vorgehen soll der am Anfang übernommene Informationskatalog überprüft und daraus implizierte Entwicklungen der Unternehmensberichterstattung abgeleitet werden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV AbkürzungsverzeichnisVI SymbolverzeichnisXI 1.Einleitung1 2.Informationsbedürfnisse der Adressaten4 2.1Finanzielle Berichterstattung6 2.2Berichterstattung nicht-finanzieller Informationen6 2.2.1Operative Daten und Performancemaße7 2.2.2Management und Eigentümer8 2.2.3Hintergrundinformationen zum Unternehmen9 2.2.4Immaterielle Vermögensgegenstände10 2.3Managementanalyse publizierter Daten10 2.4Zukunftsbezogene [¿]

  • av Ralf Zimmermann
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Diplomarbeit ?Motivationen zum Kauf ökologischer Produkte? basiert auf den Daten einer Umfrage, die mit einem eigens entwickelten Fragebogen durchgeführt wurde. In dem Fragebogen werden u.a. Skalen verwendet, die auch in nationalen Surveys eingesetzt werden. Insgesamt konnten 171 Kunden aus vier verschiedenen Einkaufsstätten, die in der Nürnberger Region ökologische Ware anbieten, befragt werden. Anhand von psychologischen und soziologischen Theorien wird den Fragen nachgegangen, warum und von wem in welcher Art von Einkaufsstätte (Bio-Supermarkt, Hofladen,...) ökologische Ware gekauft wird. Die statistische Auswertung erfolgte mittels uni- und multivariater Verfahren. Zusätzlich wird die Geschichte ökologischen Landbaus in einem Abriss dargestellt und der Markt für ökologische Produkte bzgl. Absatzwegen und Umsatzvolumen beleuchtet. Die Ergebnisse der Studie widersprechen u.a. einer anerkannten soziologischen Theorie zum Einfluss des Umweltbewusstseins auf das Verhalten. Die sozioökonomische Struktur der Öko-Kundschaft in den verschiedenen Läden wird ebenso dargestellt wie der Einfluss der Lebensmittelskandale auf das Kaufverhalten der Befragten. Der eingesetzte Fragebogen liegt der Arbeit bei. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: I.Einleitung6 II.Theoretische und empirische Grundlagen8 II.1Struktureller Individualismus8 II.2Erklärungsmodelle zum Kauf ökologischer Produkte11 II.2.1Psychologische Modelle11 II.2.1.1Einstellungen11 II.2.1.2Wertekonzept13 II.2.2Soziologische Modelle15 II.2.2.1Lebensstiltheorie15 II.2.2.2Sozialisationstheorie16 II.2.2.3Diffusionstheorie17 II.2.2.4Rational- Choice-Theorie19 II.2.3Sonstige Erklärungsmodelle21 II.3Kundenprofile22 II.4Résumée25 III.Historischer Abriß des ökologischen Landbaus26 III.1Entstehung ökologischen Landbaus27 III.1.1Rudolf Steiners Anthroposophie27 III.2Der Wandel in verschiedene Wege28 III.2.1Fair Trade30 III.3Institutionen ökologischen Landbaus31 III.4Entwicklungökologischen Landbaus in Zahlen33 III.4.1Entwicklung europäischen Öko-Landbaus33 III.4.2Entwicklung ökologischer Landwirtschaft in Deutschland34 IV.Der Markt für ökologische Produkte39 IV.1Absatzwege39 IV.2Marktvolumen41 IV.2.1Probleme der Datenbeschaffung41 IV.2.2Der internationale Öko-Markt42 IV.2.3Der deutsche Öko-Markt42 V.Die Untersuchung und die [¿]

  • av Christoph Radon
    899

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die starken Veränderungen des wirtschaftlichen Umfelds machen auch vor dem Bankensektor keinen Halt. Durch interne Reorganisation, das Eingehen von Kooperationen und durch Zusammenschlüsse mit anderen Unternehmen werden Organisationsstrukturen ständig verändert und die Beziehungen der Unternehmen zu Kunden, Mitarbeitern und Partnern immer vielfältiger. Das Konzept ?Extended Relationship Management? (XRM) hat diese Tatsache aufgenommen und legt den Fokus klar auf die internen und externen Unternehmensbeziehungen. Durch die Orientierung an den Zielen von XRM - Offenheit, Transparenz und effiziente Kommunikation - erfolgt ein Umdenken in Unternehmen. Informationsflüsse werden verbessert und die Transaktionskosten sinken. Der Informationsaustausch wird so auch über Unternehmensgrenzen hinweg einfacher, Kooperationen werden erfolgreicher und die Netzwerkeffizienz steigt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: VORWORT1 1.EINLEITUNG2 1.1PROBLEMSTELLUNG UND ZENTRALE FRAGE2 1.2AUFBAU DER ARBEIT3 2.DER WEG ZUM VERNETZTEN UNTERNEHMEN5 2.1GRÜNDE FÜR DIE NOTWENDIGKEIT NEUER ORGANISATIONSFORMEN7 2.1.1Veränderung des Wirtschaftslebens9 2.1.2Veränderungen im Wettbewerb10 2.1.3Wertewandel in der Gesellschaft10 2.1.4Änderungen der Kundenbedürfnisse11 2.1.5Technologischer Fortschritt11 2.2ENTWICKLUNGEN IN DER INNERBETRIEBLICHER ZUSAMMENARBEIT12 2.3FORMEN ÜBERBETRIEBLICHER ZUSAMMENARBEIT13 2.3.1Motive für überbetriebliche Zusammenarbeit14 2.3.2Kooperation als Unternehmensverbindung16 2.3.3Konzentration als Unternehmensverbindung18 2.3.4Organisationsformen der Zukunft19 2.4UNTERSTÜTZUNG DURCH INFORMATIONS- UND KOMMUNIKATIONSTECHNIK21 2.4.1Entwicklungen21 2.4.2Potentiale im Bereich der Zusammenarbeit23 2.5FAKTOR MENSCH25 2.5.1Anforderungen an die Rolle des Mitarbeiter26 2.5.2Anforderungen an die Rolle der Führungskräfte28 2.6CONCLUSIO30 3.ENTWICKLUNGSTRENDS IM BANKENSEKTOR31 3.1DAS BANKENSYSTEM ÖSTERREICHS32 3.1.1Struktur32 3.1.2Strukturprobleme34 3.2EUROPÄISCHER VERGLEICH36 3.2.1Kurzbeschreibung des deutschen Bankensystems36 3.2.2Konzentrationsgrad36 3.2.3Anzahl an Banken und Filialen38 3.2.4Rentabilität38 3.3ENTWICKLUNGSTRENDS IM BANKENSEKTOR39 3.3.1Veränderte Rahmenbedingungen40 3.3.2Trend zum Allfinanzanbieter41 3.4ORGANISATORISCHE KONSEQUENZEN43 3.4.1Interne Reorganisation43 3.4.2Kooperationen45 3.4.3Konzentration49 3.4.4Netzwerkorganisation52 3.5CONCLUSIO54 4.EXTENDED RELATIONSHIP [¿]

  • av Roland Gelbmann
    925,-

    Inhaltsangabe:Abstract: Common Object Request Broker Architecture (CORBA), a standard from the Object Management Group (OMG), defines a vendor-independent architecture and infrastructure for distributed systems. Further CORBA species a client-server platform as well as an object-oriented programming model for distributed computing.The Object Request Broker (ORB) implements the part of CORBA which manages communication and data exchange between objects. CORBA-based applications often have to communicate with ORBs from different vendors. Therefore testing the interoperability is one important point in this work. Six actually available ORB implementations are shown and compared at given features. If a problem has to be solved with CORBA, it is necessary to choose the best ORB implementation for that purpose, because they differ often at significant points. Important details for decision are Standard Conformity, Robustness, Functionality as well as Functional Range or Interoperability. Exactly these properties are to be examined in this work. The investigation is performed on six, at the web available ORBs indeed Jacorb 1.4 beta 2, Orbacus 4.1.0, Orbix E2A 2.0, OpenORB 1.2.0, J2SE ORB 1.4.0 as well as TAO 1.2.1 all in their most actual released version. Additionally to these properties the correct implementation of the most important CORBA Services is checked. They are Event Service, Notification Service, Name Service and Transaction Service. The ORBs are compared at this given properties.It shows that the ORBs differ very much from each other and that the CORBA Services are often implemented incorrectly. Further a high costly implementation is no guarantee for best quality at all points. The evaluation shows that a freely available ORB can be as good as or better than a commercial one. Inhaltsverzeichnis:Table of Contents: 1.Introduction 1.1Motivation1 1.2Project Objectives1 1.3Related Work2 1.4Content of the following Sections2 2.CORBA Basics 2.1Overview5 2.2Major Parts of an ORB9 2.2.1Core Compnents9 2.2.2Object Adaptors11 2.3CORBA Services12 2.4OMG Interface Definition Language21 2.5BOA to POA Migration23 3.ORB Evaluation and Comparison 3.1Chosen ORBs25 3.1.1Jacorb1.4 beta225 3.1.2Orbacus 4.1.025 3.1.3OrbixE2A 2.025 3.1.4OpenORB 1.2.026 3.1.5J2SEORB 1.4.026 3.1.6TAO The Ace ORB 1.2.126 3.2Evaluation-Environment26 3.3Installation27 3.4Standard Conformity30 3.4.1Interface Definition Language30 3.4.2Basic Remote [¿]

  • - Eine Metaanalyse deutschsprachiger Studien
    av Markus Väth
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Ziel dieser Arbeit ist es, in einer quantitativen Metaanalyse Aussagen über Rückfallrisiken, Rückfallqouten sowie mögliche bedeutsame Variablen im Zusammenhang mit der therapeutischen Effektivität herauszuarbeiten. Hierzu wurden ausschliesslich Studien aus dem deutschsprachigen Raum untersucht. Im theoretischen Teil dieser Arbeit wird zunächst die tatsächliche Auftretensrate von Sexualdelikten diskutiert. Dies mündet unter anderem in der Frage, ob die - prozentual gesehen - selten auftretenden, unterschiedlichen Deliktarten (Exhibitionismus, Pädophilie etc.) das entstandene, manchmal an Hysterie grenzende Medienecho rechtfertigen. Weiterhin werden Aspekte der Ätiologie von Sexualverbrechen und -tätern vorgestellt. Einschlägige Theorien über die Entstehung von Sexualverbrechen werden erörtert. Das schliesst eine Auseinandersetzung über verbreitete Mythen betreffend ?den? Sexualstraftäter ein. Auf persönlichkeitspsychologischer Seite wird die Entwicklung und Bedeutung von Tätertypologien diskutiert. Betreffs der Therapie von Sexualstraftätern werden die wichtigsten theoretischen Konzepte vorgestellt. Ferner wird die konkrete Umsetzung in Therapieprogramme diskutiert. Es folgt ein Überblick über den Stand der therapeutischen Evaluationsforschung. Bisherige Metaanalysen werden kurz dargestellt sowie die wichtigsten Forschungsergebnisse diskutiert. Schliesslich erfolgt eine kurze Einführung in die Methodik der Metaanalyse. Das generelle Verfahren einer Metaanalyse wird erläutert sowie deren Varianten vorgestellt. Auch die Validitätsgefährdungen und mögliche Gültigkeitseinschränkungen werden diskutiert. Der methodische Teil folgt in seiner Gliederung dem standardisierten Vorgehen einer Metaanalyse: 1. Die Fragestellung wird spezifiziert und erörtert, mögliche Hypothesen vorgestellt. 2. Der Prozess der Literaturrecherche wird dokumentiert. 3. Das Ergebnis der Datensammlung wird in seinen Grundzügen dargestellt; erste methodische Umformungen (z.B. Bildung eines Altersmittelwertes aus möglicherweise weit streuenden Einzelwerten) werden dokumentiert. Auf diesbezügliche Validitätsprobleme wird hingewiesen. 4. Die Ergebnisse der statistischen Auswertung werden vorgestellt. Dabei liegt der Schwerpunkt der deskriptiven Statistik auf einer Darstellung der Rückfälligkeit in Abhängigkeit verschiedener Variablen. Darüberhinaus werden für jede Studie Effektstärken berechnet. Es erfolgt eine Auseinandersetzung mit den [¿]

  • av Nikolai Augustiniak
    1 244,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die in der aktuellen Auflage der Bauvorschriften des Germanischen Lloyds für Binnenschiffe veröffentlichten Dimensionierungsformeln für die Querbauteile von Doppelhüllen-Binnentankschiffen wurden in den 50er Jahren basierend auf Rechnungen nach der Balkentheorie entsprechend den damaligen Randbedingungen entwickelt. Diese Randbedingungen sind heute allerdings nicht mehr gültig. Zum einen hat sich die Konstruktionsweise geändert. Bis vor einigen Jahren wurden Doppelhüllen-Binnentankschiffe noch mit einem durchgehenden Mittellängsschott gebaut. Die heutigen Neubauten werden dagegen ohne Mittellängsschott ausgeführt. Statt dessen werden bei jedem Rahmenspant die Deckrahmen über ein Rund-Vollprofil auf Mitte Schiff an der Bodenwrange abgestützt. Hierdurch ergeben sich für die Rahmenbauteile (Deckrahmen, Seitenrahmen und Bodenwrange) andere Lager- und Kopplungsbedingungen. Die Balkenersatzsysteme, mit denen in den 50er Jahren die Rahmenspantkonstruktionen berechnet wurden, sind von der Modellierung der Lagerungen auf die heutigen Konstruktionen nicht mehr anwendbar. Zum anderen sind mittlerweile auf dem Rhein auch größere Schiffe zugelassen. Früher waren die maximalen Abmessungen auf eine Länge von 110m und eine Breite von 11,4m beschränkt, heute werden Längen bis zu 135m genehmigt. Containerschiffe sind in dieser Größe schon gebaut worden, sie weisen z.T. eine Gesamtbreite von 14,4m auf. Für Tankschiffe liegen hier allerdings noch keine Erfahrungswerte vor. Damit wird eine Überarbeitung und Modernisierung der GL-Bauvorschriften notwendig. Im Rahmen dieser Diplomarbeit soll deshalb die Querfestigkeit von Doppelhüllen-Binnentankschiffen vom Typ C (Chemikalientanker) entsprechend den heute gültigen Randbedingungen untersucht werden. Zu beachten war hierbei u.a. auch die Einhaltung der vom Gesetzgeber in der Verordnung über die Beförderung gefährlicher Güter auf Binnengewässern ?ADNR? gestellten Anforderungen an diesen Tankschiftlyp. Gang der Untersuchung: Der erste Schritt dieser Arbeit ist die Untersuchung der Querfestigkeit der Tankräume von Schiffen, die in der derzeitigen Konstruktionsweise gebaut wurden über FEM-Analysen. Hierzu wurden geeignete FEM-Modelle entwickelt, sowie die maßgeblichen Lastfälle und Lagerungsbedingungen festgelegt. In einem zweiten Schritt wird für die betrachteten Rahmenspanten eine Berechnung über ein entsprechendes Balkenersatzsystem hergeleitet. Ein Vergleich der in der FEM-Analyse und in der [¿]

  • - Persoenliche Nische, Belastung und protektive Faktoren: Eine Kurzzeit-Langsschnitt-Studie
    av Robert Scholz
    1 524,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Männer, die Väter werden, sind mit einer Vielzahl unterschiedlichster Aussagen und Informationen darüber konfrontiert, was sich beim Übergang zur Elternschaft verändert. Erste Informationsquelle für die sich abzeichnenden Veränderungen sind dabei die eigenen Partnerinnen, die während der Schwangerschaft meist früher beginnen, sich mit den sich ändernden Lebensumständen zu befassen. Inzwischen gibt es eine große Zahl von Paaren, die gemeinsam Geburtsvorbereitungs- und Säuglingspflegekurse besuchen. Inhalte dieser Kurse sind z.B. Entspannungsverfahren, Aufklärung über den Geburtsverlauf und Hinweise und Übungen zur Pflege und Ernährung des Säuglings. Weniger thematisiert werden dabei die psychologischen Veränderungen und die Auswirkungen, die der Übergang zur Elternschaft auf die Partnerschaft hat oder haben kann. Nach übereinstimmender Auskunft von Kursleiterinnen solcher Kurse scheint dies weniger mit mangelnden Angeboten zusammenzuhängen. Es mussten im Gegenteil immer wieder Kurse wegen zu geringer Beteiligung abgesagt werden, die sich mit den psychologischen Besonderheiten und den Lebensumständen junger Eltern auseinandersetzen. Dabei bestünde für das Paar genug Anlass, sich bereits im Vorfeld mit Veränderungen der Paarbeziehung und möglichen Quellen späterer Unzufriedenheit, z.B. hinsichtlich der Rollenaufteilung zwischen den Partnern, auseinander zu setzen. An dieser Stelle wenden erfahrene Eltern ein, sie hätten sich die Qualität und Massivität der Veränderungen durch die Geburt eines Kindes im Vorfeld ohnehin nicht vorstellen können. Vielleicht wäre aber schon etwas gewonnen, wenn Paare mehr über die Zusammenhänge sprechen würden, welche Situationen als besonders belastend und welche als besonders erfreulich erlebt werden und worin Unterschiede in der individuellen Wahrnehmung zwischen den Partnern liegen könnten. Solche vertraulichen Gespräche werden tendenziell durch eine entspannte, ruhige Atmosphäre begünstigt, in der keiner der beiden Partner das Gefühl haben muss, angegriffen oder beschuldigt zu werden. Aber gerade solche Situationen sind in der ersten gemeinsamen Zeit mit einem Kind selten. Stress, der mit Belastungen aus unterschiedlichsten Quellen zusammenhängt, kann beispielsweise dazu führen, dass sich ein Familienvater, der sich von den widersprüchlichen Rollenanforderungen überfordert fühlt, aus einem Teil seiner Verantwortung zurückzieht (z.B. bleibt ein Vater länger im Büro, als er eigentlich müsste; [¿]

  • av Beda Christoph Hammerschmidt
    965

    Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: In dieser Diplomarbeit soll ein System entworfen, beschrieben und prototypisch implementiert werden, welches die Klassifikation und Attributierung von Objekten eines Archivs (Medienarchivs) oder einer Datenbank ermöglicht. Für die Implementierung wird das bestehende Medienarchiv der Universität zu Lübeck verwendet. Im ersten Kapitel dieser Arbeit wird der Vorgang der Klassifikation erklärt und verschiedene Klassifikationsmodelle werden anhand von Beispielen aus der Medizin erklärt und analysiert. Im zweiten Kapitel werden Attribute erst allgemein dargestellt und dann im dritten Kapitel in allgemeiner Form mittels XML und XML-Schema defniert. Das vierte Kapitel beschreibt, wie sich Klassifikationssysteme und deren Inhalte formal in XML beschreiben lassen. Im fünften und sechsten Kapitel wird die Architektur motiviert und beschrieben. Die Implementierung erfolgt in Java. Kernpunkt der Architektur sind Wrapper die die Klassifikationssysteme umschliessen und dynamische individuelle Datenstrukturen in einer relationalen Datenbank anlegen. Die Tabellen werden automatisch generiert. Alle Anfragen auf die Datenbank werden vom Wrapper gekapselt, der eine abstrakte High-Level Schnittstelle bietet. Das letzte Kapitel bewertet das System, misst Zeiten und zeigt mögliche Erweiterungen auf. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Einleitung1 1.Klassifikation und Klassifikationssysteme in der Medizin2 1.1Klassifikation2 1.2Modelle eines Klassifikationssystems4 1.2.1Eindimensionales, hierarchisches Systemmodell4 1.2.2Multidimensionales, multiaxiales Systemmodell8 1.2.3Referentielles Systemmodell11 1.2.4Weitere Ansätze für Systemmodelle14 2.Attribute als Metadaten16 2.1Bestehende Ansätze16 2.1.1Dublin Core Set16 3.Attribute für das Medienarchiv, attributierte Klassifikationssysteme19 3.1Definition eines Attributes19 3.1.1Atomare Attribute21 3.1.2Nichtatomare Attribute21 3.2Klassifikationssysteme mit Attributen22 3.2.1Motivation22 3.2.2Attribute und Klassen22 3.2.3Eigenschaften24 4.Formale Beschreibung von Klassifikationssystemen und deren Inhalt25 4.1XML und XML-Schema26 4.1.1Beschreibung26 4.1.2Validierung28 4.2Beschreibung des Aufbaus eines Klassifikationssystems30 4.3Beschreibung des Inhaltes36 4.4Darstellung von Attributen40 4.4.1Attribut-Schema40 4.4.2Attribute und Klassen40 4.4.3Attribut-Muster41 5.Einführung in die Implementierung des Klassifikations- und [¿]

  • - Konzeption und Realisierung eines multimedialen Lernmoduls zur Geschaftsprozessmodellierung
    av Christine Wurstl & Angelika Ludwig
    965

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Lern-CD soll es dem Anwender ermöglichen, die Grundthematik der Geschäftsprozessmodellierung schnell und einfach zu erlernen und in der Praxis anzuwenden. Neben der interaktiven Lern-CD sind auch die dazugehörigen Dokumentationen der Seminararbeit beigefügt. Bei der Einführung von neuer Unternehmenssoftware (z. B. Workflow-Management-Systeme, Dokumenten-Management-Systeme) ist die Geschäftsprozessmodellierung ein wichtiger Bestandteil. Die Nachbildung der Geschäftsprozesse in Modellen trägt darüber hinaus auch zum Verständnis der firmeninternen Abläufe bei und hilft diese zu optimieren. Dabei wird ein Unternehmen zunächst nicht in Gestalt seiner Funktionen (z. B. Beschaffung, Entwicklung, Produktion, Vertrieb) betrachtet, sondern in Form weniger, horizontal gegliederter Geschäftsprozesse. In der Lern-CD werden dem Anwender die Modellierungsprinzipien vorgestellt und die Vorbereitungsphase der Geschäftsprozessmodellierung erläutert. Anschließend wird der Lernende mit verschiedenen Modellierungsmethoden und ?werkzeugen vertraut gemacht. In einem kurzen Überblick wird schließlich auf die möglichen Probleme eines solchen Projekts und passende Lösungsvorschläge näher eingegangen. Der Lernerfolg soll dabei durch integrierte Übungen garantiert werden, die etwa 25 Prozent der CD entsprechen. Durch Buch- und Linktipps kann der Anwender außerdem gewünschte Teilbereiche dieser Thematik vertiefen. Gang der Untersuchung: Zunächst haben wir ein Grobkonzept entworfen, indem die grundlegenden Basisinhalte, die Seitengestaltung und die Verknüpfungen und Navigationen der einzelnen Seiten aufgezeigt werden. Im nächsten Schritt befassten wir uns mit dem Storyboard. In diesem sind die jeweiligen Seiten incl. der Mediengestaltung aufgeführt. Nach dem die grundlegenden Strukturen festgelegt waren, wurde das Feinkonzept, bzw. die inhaltlichen Details ausgearbeitet. Schließlich konnte die CD in Toolbook mit Effekten programmiert werden. Wir wünschen dem Anwender viel Spaß und Erfolg mit unserer Lern-CD zur Geschäftsprozessmodellierung. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: A.VORWORT B.KONZEPTION 1.GROBKONZEPT 2.STORYBOARD 3.FEINKONZEPT (INHALTLICHE AUSARBEITUNG) C.REALISIERUNG DES LERNMODULS (auf CD-ROM mit [¿]

  • - Bedeutung - Ausstellerziele und Erfolgskontrolle - Perspektiven
    av Marcus Tyczka
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Internationale Messen und Ausstellungen haben sich zu wichtigen Elementen der Absatz- und Kommunikationsstrategie von Automobilherstellern entwickelt. Insbesondere die Ausstellungen von Detroit, Genf, Tokio, Frankfurt und Paris gelten als die weltweit wichtigsten der Branche, auf die sich international agierende Hersteller zunehmend konzentrieren. Die Aussteller machen sich hier zu nutze, dass im Rahmen von Messen und Ausstellungen innerhalb weniger Tage eine hohe Konzentration von Angebot und Nachfrage und damit eine Kommunikationsdichte und Informationsqualität erzielt werden, wie sie anderen Instrumenten des Kommunikations-Mix kaum zu eigen sind. Messen und Ausstellungen implizieren die Möglichkeit der Produktpräsentation, der Information von Fachpublikum und interessierter Allgemeinheit, der Selbstdarstellung des Unternehmens sowie des unmittelbaren Vergleichs mit der Konkurrenz, um auf diese Weise spezifische Marketingziele, insbesondere Kommunikations- und Verkaufsziele, zu erreichen. Durch eine zunehmende Event- und Entertainmentorientierung der Messelandschaft verschaffen Ausstellungsaktivitäten den Automobilherstellern sehr intensive Kundenkontakte und erzielen - in Kombination mit der Öffentlichkeitsarbeit - eine starke Breitenwirkung über die Messebesucher hinaus. Internationale Automobilausstellungen gehören zu den elementaren Kommunikationsinstrumenten in den Marketingkonzepten der Automobilhersteller. Wie bei allen kommunikations- bzw. generellen absatzpolitischen Mitteln besteht ihr Endziel im sich kurz- oder langfristig einstellenden wirtschaftlichen Erfolg. Dieser ist in der Regel nicht unmittelbar ersichtlich; üblicherweise begnügt man sich daher mit der indirekten Analyse der Zielerreichung bzw. Wirkung: z.B. eine Analyse der Akzeptanz von Designstudien, der öffentlichen Meinung über Produktneuheiten und das Standdesign, des Image der Marken und teilweise auch des Abschluss von Kooperations- und Lizenzverträgen oder Agenturanwerbungen. Wenn folglich Automobilhersteller die Messebeschickung als eine Investition verstehen, ist im Rahmen dieser Arbeit zu beantworten, welche Marketingziele mit den Ausstellungsaktivitäten verfolgt werden können, um die sehr hohen Kosten eines II Messeauftritts zu rechtfertigen. Dabei ist ihre Einbindung in die Gesamtheit der Kommunikationsziele zu untersuchen, denn das multidimensionale Marketinginstrument "Messe" bündelt eine Vielzahl einzelner Kommunikationsinstrumente [¿]

  • av Jan-Thomas Nielsen
    992,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Das Internet findet immer mehr Einzug in das Leben der Menschen. Es bietet ihnen die Möglichkeit, sich umfassend (über Produkte und Hersteller) zu informieren und miteinander zu kommunizieren. Der E-Commerce, also die ?elektronisch realisierte Anbahnung, Aushandlung, Abwicklung und Pflege von Markttransaktionen zwischen Wirtschaftssubjekten?, wird von Verbrauchern immer mehr angenommen. Sie nutzen den E-Commerce u.a., um z.B. (ausgefallene) Geschenke, Bücher, CDs zu kaufen, um an Online-Versteigerungen teilnehmen, ihre Bankgeschäfte zu erledigen oder um Aktien zu handeln. Dabei stehen für die Verbraucher unter anderem diese (später noch ausführlicher behandelten) Punkte im Vordergrund: Bequemlichkeit: sie müssen ihr Haus nicht verlassen, um das Produkt bzw. die Dienstleistung zu suchen und zu kaufen bzw. in Anspruch zu nehmen; spezifischer ausgedrückt kann gesagt werden, dass der Ort, also die physische Verfügbarkeit des Produktes in einem Laden (vor Ort) an Bedeutung verliert. Für Güter des täglichen Bedarfs wie Lebensmittel u.ä. ist die unmittelbare Verfügbarkeit und schnelle Beschaffungsmöglichkeit natürlich weiterhin sehr wichtig. Inwiefern der E-Commerce auch dieses Kriterium erfüllen kann bzw. welche Möglichkeiten sich hier durch ihn eröffnen wird im Laufe dieser Diplomarbeit nur äußerst kurz behandelt. Schnelligkeit (des Auswahl- und Bestellprozesses): der Faktor Zeit verliert bei Kundenaktivitäten im E-Commerce im Gegensatz zum ?normalen? Einkauf an Bedeutung. Beim ?normalen? Einkauf gehören zeitaufwendige Dinge wie Anfahrt, Parkplatzsuche, Suche des richtigen Geschäfts (das die/den gewünschten Artikel führt), Suche des Artikels im Geschäft selber, Abfahrt und Parkplatzsuche vor der Haustür (dieses Problem dürfte wohl eher in Städten anzutreffen sein) zum Einkaufen dazu. Möglicherweise müssen diese Schritte noch mehrmals vollzogen werden, wenn sich die Einkäufe über mehrere, weit auseinanderliegende Geschäfte erstreckt. Der E-Commerce hingegen bietet den Kunden die Möglichkeit, sich - bequem in der wohligen Atmosphäre ihres Zuhauses - über die verschiedenen Produkte und Dienstleistungen von verschiedenen Anbietern zu informieren und sie einfach per Mausklick zu bestellen (sind mehrere Geschäfte in einer Shopping-Mall zusammengefasst, so können auch alle Sendungen zu einer einzigen gebündelt werden). Das gewünschte Produkt wird dann einfach per Post entweder nach Hause oder z.B. zur Arbeitsstelle geliefert [¿]

  • av Heiko Henneberg
    1 040,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Die Situation auf dem Berliner Wohnungsmarkt hat sich seit Beginn der neunziger Jahre grundlegend verändert. Früher haben die Wohnungsunternehmen über Jahrzehnte auf einem Markt agiert auf dem als Folge der Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges die Nachfrage größer war als das Angebot. Durch die Euphorie der Wiedervereinigung, neue Steuergesetze und einer Reihe weiterer Faktoren setzte dann zu Beginn der neunziger Jahre ein Neubauboom ein, durch den in Verbindung mit einer fast gleichzeitig einsetzenden Wanderungsbewegung von Berlin ins Berliner Umland das Angebot bei sinkender Nachfrage rapide anstieg. Als Folge dieser Marktentwicklung befinden sich heute die meisten Unternehmen in einer sehr angespannten Liquiditäts- und Ertragslage, da sie mit hohen Leerstandszahlen bei steigenden Ausstattungsansprüchen der Mieter konfrontiert sind. Um in Zukunft am Markt bestehen zu können, muss ein Weg gefunden werden Fehlinvestitionen in unrentable Bestände oder Bestände ohne Zukunftsaussichten zu vermeiden. Ziel muss es sein nur noch in solche Bestände zu investieren, die bestimmte Maßstäbe für Liquidität und Rentabilität erfüllen. Vor diesem Hintergrund begann die Gemeinnützige Siedlungs- und Wohnungsbaugesellschaft mbH Berlin (GSW) im Mai 2001 damit ein Portfolio-Management zu entwickeln und im Unternehmen zu installieren. Dieses Instrument zählt in anderen Branchen schon lange zu den am häufigsten eingesetzten Analyse- und Planungsinstrumenten eines strategischen Managements. Es bietet die Möglichkeit durch eine Visualisierung einen Überblick über die Marktsituation beliebiger Analyseobjekte zu erhalten und Strategien für die Steuerung der Analyseobjekte im Hinblick auf eine Optimierung von Rendite und Risiko festzulegen. Gang der Untersuchung: Die Arbeit soll am Beispiel des Portfolio-Modells der GSW zeigen, wie dieses Instrument von Wohnungsunternehmen zur strategischen Steuerung ihres Bestandes eingesetzt werden kann und inwiefern dabei die Besonderheiten des Wirtschaftsgutes Immobilie und die Zielstellungen der Unternehmen berücksichtigt werden müssen. Dazu werden zunächst die theoretischen Grundlagen des Portfolio-Managements erläutert. Des weiteren werden mit dem Marktwachstums-Marktanteils-Portfolio und dem Marktattraktivitäts-Wettbewerbsvorteils-Portfolio, die beiden in anderen Branchen am häufigsten eingesetzten Portfolio-Modelle vorgestellt. Unter Gliederungspunkt 3 wird die Problematik der Übertragbarkeit des [¿]

  • av Patrick Muller
    947,-

    Inhaltsangabe:Einleitung: Der ressourcenorientierte Ansatz der Unternehmung (Resource-based view) begründet Wettbewerbsvorteile nicht durch die Positionierung des Unternehmens am Absatzmarkt, sondern durch die innere Stärke der vorhandenen Ressourcenbasis. Die Grundlage solcher nachhaltigen Wettbewerbsvorteile bilden sog. ex ante Marktimperfektionen, die sich in einer asymmetrischen Ressourcenallokationen zwischen konkurrierenden Unternehmen widerspiegeln. Im Rahmen des Resource-based view (RBV) werden Inputressourcen mit strategisch relevanten Eigenschaften identifiziert und in den unternehmensinternen Veredelungsprozess eingeführt. Dort werden sie mittels Routinen und Fähigkeiten zu unternehmensspezifischen Kompetenzen veredelt, die dann die Basis für nachhaltige Wettbewerbsvorteile darstellen. Um derartige Wettbewerbsvorteile, die zu Differenzierungs- oder Kostenvorteilen führen, vor Imitations- und Substitutionsversuchen der Konkurrenz zu schützen, werden bewusste und unbewusste Isolationsmechanismen in der Unternehmung etabliert und infolgedessen ex post Marktimperfektionen kreiert. Der Resource-based view bietet daher die Möglichkeit sich auf vorhandene Stärken, die aus der Ressourcenakkumulation resultieren, zu konzentrieren und ressourcenbasierte Wettbewerbsvorteile so zu isolieren, dass sie einen langfristigen und nachhaltigen Charakter aufweisen. Der RBV leistet einen wichtigen Beitrag zur Implementierung einer Inside-Out-Perspektive, die nachhaltige Wettbewerbsvorteile auf unternehmensspezifische Ressourcen und ihre erfolgswirksame Kombination zurückführt. Allerdings gibt es wesentliche Defizite des Resource-based view, die eine praxisorientierte Applikation verhindern bzw. erschweren. Hierbei handelt es sich um spezifische Problemfelder, die sich auf die Identifikation potenzieller strategischer Ressourcen, die dysfunktionale Wirkung der kausalen Ambiguität sowie die Inflexibilität des RBV bezogen auf veränderte Rahmenbedingungen beziehen. Des Weiteren kann eine Erweiterung des Ressourcenansatzes durch die Übertragung strategischer Ressourcen auf andere Geschäftsfelder gefordert werden, um die Nachhaltigkeit von Wettbewerbsvorteilen weiter auszubauen und eine zukunftsorientierte Perspektive in den statischen RBV implementieren zu können. Der defizitäre und theorielastige Resource-based view kann durch Elemente des eher praxisorientierten Modells der Kernkompetenzen ergänzt werden. Eine Kernkompetenz kann als ein Bündel [¿]

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