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In der Reihe Lexicographica. Series Maior erscheinen schwerpunktmig Monographien und Sammelbnde zur Lexikographie und Metalexikographie. Darber hinaus werden Arbeiten aus dem weiteren Bereich der Lexikologie aufgenommen, sofern sie Anstze bieten, die einen Beitrag zum Ausbau der theoretischen, methodischen und empirischen Grundlagen von Lexikographie und Metalexikographie leisten. In den seit 1984 erschienenen knapp 150 Bnden spiegeln sich anschaulich die Schwerpunkte und Entwicklungstendenzen der einschlgigen Forschung. Das Spektrum der behandelten Themen reicht von Problemen der Mikro- und Makrostruktur ber typologische und wissenschaftsgeschichtliche Aspekte bis hin zur anwendungsorientierten lexikographischen Dokumentation.
In der Reihe Lexicographica. Series Maior erscheinen schwerpunktmig Monographien und Sammelbnde zur Lexikographie und Metalexikographie. Darber hinaus werden Arbeiten aus dem weiteren Bereich der Lexikologie aufgenommen, sofern sie Anstze bieten, die einen Beitrag zum Ausbau der theoretischen, methodischen und empirischen Grundlagen von Lexikographie und Metalexikographie leisten. In den seit 1984 erschienenen knapp 150 Bnden spiegeln sich anschaulich die Schwerpunkte und Entwicklungstendenzen der einschlgigen Forschung. Das Spektrum der behandelten Themen reicht von Problemen der Mikro- und Makrostruktur ber typologische und wissenschaftsgeschichtliche Aspekte bis hin zur anwendungsorientierten lexikographischen Dokumentation.
In der Reihe Lexicographica. Series Maior erscheinen schwerpunktmig Monographien und Sammelbnde zur Lexikographie und Metalexikographie. Darber hinaus werden Arbeiten aus dem weiteren Bereich der Lexikologie aufgenommen, sofern sie Anstze bieten, die einen Beitrag zum Ausbau der theoretischen, methodischen und empirischen Grundlagen von Lexikographie und Metalexikographie leisten. In den seit 1984 erschienenen knapp 150 Bnden spiegeln sich anschaulich die Schwerpunkte und Entwicklungstendenzen der einschlgigen Forschung. Das Spektrum der behandelten Themen reicht von Problemen der Mikro- und Makrostruktur ber typologische und wissenschaftsgeschichtliche Aspekte bis hin zur anwendungsorientierten lexikographischen Dokumentation.
Der "e;Leipziger Kommentar"e; bietet als der traditionelle Grokommentar zum Strafgesetzbuch die umfassendste Darstellung des geltenden Strafrechts. Sein hohes Ansehen beruht vor allem auf einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisorientierten Kommentierung, die nicht zuletzt durch hervorragende und namhafte Herausgeber und Autoren aus Praxis und Wissenschaft gewahrleistet wird.
The huge commentary deals with and comments on the actual insolvency law in a sound and thorough manner and moreover with the development and restructuring of all the legal relations associated with this and affected by this. Likewise, the legal relations are comprehensively discussed in the many areas, in which insolvency can have an effect.
Der Band enthlt einen vollstndigen Index der lemmatisierten und grammatisch bestimmten Wortformen und ein rcklufiges Lemmaregister folgender Dichtungen: alle Texte aus der Straburg-Molsheimer Handschrift ("e;Rede vom Glauben"e; des Armen Hartmann, "e;Straburger Alexander"e;, "e;Litanei S"e;, "e;Pilatus"e;), sodann Herborts von Fritzlar "e;Liet von Troye"e;, "e;Trierer Aegidius"e;, "e;Hxterer Aegidius"e;, "e;Trierer Silvester"e;, "e;Graf Rudolf"e; und "e;Athis und Prophilias"e;. Diese in Thringen und Hessen in den Jahrzehnten um 1200 entstandenen Dichtungen und ihre Handschriften sind (auch) durch eine tendenziell hnliche Schreibsprache verbunden. Die Hauptaufgabe des Indexbandes besteht darin, diese Schreib- und Literatursprache erstmals grammatisch zu dokumentieren. Dazu werden alle Wortformen in ihrer handschriftlichen Form (nicht in der Form der (teil)normalisierten Ausgaben) geboten. Zugleich erschliet der Index diese Gruppe mitteldeutscher Dichtungen auch lexikalisch.
In der Sprachgeschichtsforschung herrscht relative Einigkeit daruber, dass das Ostmitteldeutsche des spaten Mittelalters und der fruhen Neuzeit fur die Herausbildung der modernen deutschen Schrift- und Standardsprache von zentraler Bedeutung war. Ob und inwieweit im ostmitteldeutsch-wettinischen Gebiet des 15. Jahrhunderts wirklich eine homogene Schreibtradition vorhanden war, wie diese - sofern uberhaupt anzusetzen - zustande gekommen ist, welche Merkmale fur sie konstitutiv sind und auf welche Weise sie uber den ursprunglichen Geltungsraum hinaus wirkte, daruber gibt es mehr Hypothesen als gesicherte Erkenntnisse. Der vorliegende Band, der Beitrage sowohl von Sprachhistorikern als auch von Literatur- und Bibliothekswissenschaftlern sowie von Rechts- und Landeshistorikern versammelt, diente dazu, den gegenwartigen Forschungsstand zu dokumentieren und Perspektiven fur ein Forschungsprojekt aufzuzeigen, das ungeloste Fragen der ostmitteldeutschen Sprachgeschichte - insbesondere der Schreibsprachgeschichte - beantworten soll.
Der Grokommentar zum AktG bietet die umfassendste und vollstndigste Darstellung des geltenden Aktienrechts, die in deutscher Sprache erhltlich ist. Sein hohes Ansehen beruht vor allem auf einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisorientierten Kommentierung, was nicht zuletzt dadurch gewhrleistet wird, dass auch fr die 4. Auflage hervorragende und namhafte Herausgeber und Autoren aus Praxis und Wissenschaft gewonnen werden konnten. Die Kommentierung verfolgt nicht nur das Ziel, gleichzeitig den Ansprchen der Wissenschaft, den breit gefcherten Bedrfnissen der Praxis und den besonderen Wnschen der Gerichte an Informationen und kritischer Aufbereitung zu entsprechen. Der Benutzer soll auch zu abgelegenen Spezialfragen fndig werden, die in keinem anderen Werk behandelt werden. Auch wird der Blick durchweg auf Europa gerichtet, denn die Einflsse der Europischen Union auf das Aktien- und Kapitalmarktrecht sind immer hufiger sprbar und werden knftig noch deutlich zunehmen. Diese Zielsetzungen bedingen es, dass die Kommentierung nicht durchgehend auf einem Stand ist. Solange die 4. Auflage noch nicht ganz abgeschlossen ist, bietet der Verlag den Nutzern deshalb als besonderen Dienst die Mglichkeit, ein vorlufiges, jeweils alle schon erschienen Lieferungen umfassendes GESAMTREGISTER an dieser Stelle abzufragen und herunterzuladen. So ist es mglich, den gesamten Bestand des Grokommentars schnell und einfach zu erschlieen.
Wirnts von Grafenberg Wigalois nimmt als einer der erfolgreichsten deutschen Artusromane eine beachtliche Stellung in der Tradition der hofischen Epik ein. Wahrend der Dichter in der fruheren Forschung eher in den Schatten seiner >klassischen< Zeitgenossen wie Hartmann von Aue und Wolfram von Eschenbach gestellt wurde, ist sein einziges uberliefertes Werk inzwischen gebuhrender gewurdigt worden. Bereits 1819 hatte einer der Grunder der germanistischen Mediavistik, Georg Friedrich Benecke, ein Worterbuch zum Wigalois veroffentlicht und damit den Grundstein fur die Lexikographie des Mittelhochdeutschen gelegt. Beneckes Worterbuch ist allerdings stark selektiv. Die vollstandige Erschlieung des Wortschatzes und Wortgebrauchs des Wigalois ist bis heute ein Desiderat geblieben. Mit der vorliegenden lemmatisierten Konkordanz, der der magebliche Text von Kapteyn zugrundeliegt, werden erstmals samtliche Wortbelege des Werks, vertreten durch das jeweils flexibel abgegrenzte Belegzitat, unter ihrem Lemma auffindbar gemacht. Die dem Band beigegebene CD-ROM bietet in PDF-Dateien nicht nur den ganzen Inhalt der Buchfassung, sondern auch umfangreiche Artikel zu wenigen Massenwortern sowie den Text Kapteyns in sorgfaltiger Wiedergabe; Konkordanz und Text sind miteinander verknupft, so dass die Identifikation und Prufung jedes Wortbelegs in seinem weiteren Textzusammenhang moglich ist.
Wahrend seines Erscheinungszeitraums (1933-1940) war das "e;Pariser Tageblatt"e; und sein Nachfolgeorgan "e;Pariser Tageszeitung"e; die einzige Tageszeitung des deutschen Exils. Diese pressegeschichtliche Sonderstellung akzentuierte seine herausragende Rolle als Reprasentant - und Aktant - in der politisch-kulturellen Offentlichkeit des Exils und eroffnet heute neue Forschungsfelder, u.a. vor dem Hintergrund publizistischer Traditionen und Sparten wie dem Feuilleton. Ausgehend von der Frage nach den vielfaltigen Formen redaktioneller, okonomischer und asthetischer Vermitteltheit literaturkritischer Praxis verbindet die durch Archivquellen abgestutzte Untersuchung kommunikationsgeschichtliche, literatursoziologische und literaturwissenschaftliche Ansatze. So entwickelt sie einen mehrschichtigen Begriff von Literaturkritik, der diese als publizistische Institution im kulturellen Kraftefeld der deutschen Emigration in Frankreich, als okonomischen Faktor auf dem literarischen Markt und als asthetischen Diskurs innerhalb der literarischen Offentlichkeit beschreibbar macht. Auf diese Weise gewinnt die Untersuchung exemplarischen Charakter fur die Analyse literarischer Kommunikation wahrend des Exils. Neben dem Beitrag von "e;Pariser Tageblatt"e; bzw. "e;Pariser Tageszeitung"e; zur Entwicklung literarasthetischer Positionen innerhalb des intellektuellen Kraftefeldes dieser Jahre, der die Zeitung u.a. in diskursive Auseinandersetzung mit "e;Das Wort"e; treten lie, gilt ein besonderes Augenmerk der Rezeption und Kommentierung franzosischer Literatur. Der selektive Charakter des Literaturtransfers weist auf seinen auerasthetischen Anla zuruck und unterstreicht gerade damit das Grundproblem einer Literaturkritik des Exils, die sich - bis auf Ausnahmen; im vorliegenden Falle u.a. Alfred Doblin, Alfred Wolkenstein und Ferdinand Hardekopf - der konjunkturellen Ausdifferenzierung einer exilspezifischen Asthetik widmete und dabei langerfristige Entwicklungen der Moderne weitgehend ausblendete. Ein Verzeichnis samtlicher Rezensionen mit Registern ist der Untersuchung beigefugt.
Die vorliegende Arbeit ist eine kontrastiv-typologische Untersuchung zum Deutschen und Chinesischen in bezug auf den nominalen Bereich. Der Vergleich geht von den Unterschieden der beiden untersuchten Sprachen in der Numeralisierung (Kombination eines Substantivs mit einem Numerale) aus und versucht zunachst, im Rahmen der Dimension der Apprehension des UNITYP-Ansatzes die beiden Sprachen als zwei verschiedene Typen, namlich als solche mit Numeralklassifikation einerseits und mit Kongruenz in Genus und Numerus andererseits, zu charakterisieren. Auf dieser Grundlage werden die Numerative und Numerativkonstruktionen der beiden Sprachen unter verschiedenen Aspekten beschrieben und verglichen. Dabei werden die Numerative der beiden Sprachen in Listen relativ vollstandig aufgezahlt und in bezug auf ihre Worterklarung und Anwendungsbereiche gegenubergestellt. Die Arbeit ist sowohl fur die Sprachtypologie und die Universalienforschung als auch fur den praktischen Spracherwerb von Bedeutung.
Der "e;Leipziger Kommentar"e; bietet als der traditionelle Grokommentar zum Strafgesetzbuch die umfassendste Darstellung des geltenden Strafrechts. Sein hohes Ansehen beruht vor allem auf einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisorientierten Kommentierung, die nicht zuletzt durch hervorragende und namhafte Herausgeber und Autoren aus Praxis und Wissenschaft gewahrleistet wird.
Im vorliegenden Band I mit der ausfhrlichen Einleitung und den allgemeinen Vorschriften der StPO zu Zustndigkeit, Gerichtsstand, Ausschlieung von Gerichtspersonen, gerichtlichen Entscheidungen und Bekanntmachungen sowie zu Fristen und der Wiedereinsetzung wird bereits ein Gesamtbild des Strafverfahrens vermittelt. Dabei werden erstmals die zunehmend wichtiger werdenden europischen und internationalen Bezge eingehend dargestellt.
Der Grokommentar zum AktG bietet die umfassendste und vollstndigste Darstellung des geltenden Aktienrechts, die in deutscher Sprache erhltlich ist. Sein hohes Ansehen beruht vor allem auf einer wissenschaftlich fundierten und zugleich praxisorientierten Kommentierung, was nicht zuletzt dadurch gewhrleistet wird, dass auch fr die 4. Auflage hervorragende und namhafte Herausgeber und Autoren aus Praxis und Wissenschaft gewonnen werden konnten. Die Kommentierung verfolgt nicht nur das Ziel, gleichzeitig den Ansprchen der Wissenschaft, den breit gefcherten Bedrfnissen der Praxis und den besonderen Wnschen der Gerichte an Informationen und kritischer Aufbereitung zu entsprechen. Der Benutzer soll auch zu abgelegenen Spezialfragen fndig werden, die in keinem anderen Werk behandelt werden. Auch wird der Blick durchweg auf Europa gerichtet, denn die Einflsse der Europischen Union auf das Aktien- und Kapitalmarktrecht sind immer hufiger sprbar und werden knftig noch deutlich zunehmen. Diese Zielsetzungen bedingen es, dass die Kommentierung nicht durchgehend auf einem Stand ist. Solange die 4. Auflage noch nicht ganz abgeschlossen ist, bietet der Verlag den Nutzern deshalb als besonderen Dienst die Mglichkeit, ein vorlufiges, jeweils alle schon erschienen Lieferungen umfassendes GESAMTREGISTER an dieser Stelle abzufragen und herunterzuladen. So ist es mglich, den gesamten Bestand des Grokommentars schnell und einfach zu erschlieen.
This title from the De Gruyter Book Archive has been digitized in order to make it available for academic research. It was originally published under National Socialism and has to be viewed in this historical context. Learn more ref=https://www.degruyter.com/page/2052>here</a>.</p>
Schon seit ihrer Grundung in den 1970er-Jahren ist die Reihe Germanistische Linguistik (RGL) exponiertes Forum des Faches, dessen Namen sie im Titel fuhrt. Hinsichtlich der thematischen Breite (Sprachebenen, Varietaten, Kommunikationsformen, Epochen), der Forschungsperspektiven (Theorie und Empirie, Grundlagenforschung und Anwendung, Inter- und Transdisziplinaritat) und des methodologischen Spektrums ist die Reihe offen angelegt. Das Aufgreifen neuer Trends hat in ihr ebenso Platz wie das Fortfuhren von Bewahrtem. Die Publikationsformen reichen von Monographien und Sammelbanden bis zu Worterbuchern. Wissenschaftlicher Beirat (ab November 2011): Prof. Dr. Karin Donhauser (Berlin)Prof. Dr. Stephan Elspa (Salzburg)Prof. Dr. Helmuth Feilke (Gieen)Prof. Dr. Jurg Fleischer (Marburg)Prof. Dr. Stephan Habscheid (Siegen)Prof. Dr. Rudiger Harnisch (Passau)
Der Wieczorek/Schtze ist ein Grokommentar zur ZPO. Die 3. Auflage umfasst 13 Bnde sowie einen Registerband und enthlt auf ca. 13.200 Seiten umfassende und vertiefte Informationen zum Zivilprozessrecht. Neben der ZPO und der EGZPO sind das Internationale Zivilprozessrecht einschlielich des 11. Buches zur ZPO und das Gerichtsverfassungsgesetz sowie dessen Einfhrungsgesetz erlutert. In den Kommentierungen werden neben der Rechtsprechung insbesondere die Fragen zum Zustellungsrecht sowie zum Europischen Zivilprozessrecht besonders bercksichtigt. Der Grokommentar ist auf die Anforderungen und Bedrfnisse der zivilrechtlichen Praxis zugeschnitten. Das Autorenteam besteht aus Richtern, Rechtsanwlten und Professoren. Die Auflage wurde im Dezember 2010 abgeschlossen.
Staub, HGB is one of the oldest German language commentaries on commercial law; the first edition was published in 1893 it offers one of the most extensive and complete presentations of commercial law, including numerous related fields of law. In addition to the Commercial Code (excluding Maritime Law), the most recent edition includes an extensive portrayal of accounting tax law as well as bank contract law, the CMR (Convention on the Contract for the International Carriage of Goods by Road), transportation law, including the German Freight Forwarders' Standard Terms and Conditions (ADSp.) and additional general terms and conditions of transportation law its reputation is based, above all, on its scientifically grounded yet hands-on commentary that is guaranteed by the accomplished and well-known editors and authors from the fields of legal practice and scientific research that contribute to the commentary. The 5th edition will be published in 15 volumes
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