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Keine ausführliche Beschreibung für "Die innere Struktur der Sprache" verfügbar.
Aristoteles Werke in deutsche Übersetzung - Band 18, Opuscula, Teil II/Teil III
No detailed description available for "Atomic Hypothesis and the Concept of Molecular Structure".
Keine ausführliche Beschreibung für "Die ökonomischen Entwicklungsbedingungen des RGW. Versuch einer wirtschaftshistorischen Analyse, Band 1: 1945-1958" verfügbar.
Keine ausführliche Beschreibung für "Einige Fragen zur Theorie der Lumineszenz der Kristalle" verfügbar.
Keine ausführliche Beschreibung für "Angewandte Strömungslehre" verfügbar.
Keine ausführliche Beschreibung für "Begriffssystem als Grundlage für die Lexikographie Versuch eines Ordnungsschemas" verfügbar.
Keine ausführliche Beschreibung für "Methoden sprachwissenschaftlicher Forschung" verfügbar.
Keine ausführliche Beschreibung für "Elektronentheorie der Metalle" verfügbar.
Keine ausführliche Beschreibung für "JOURNAL F. D. BAUKUNST BD. 20 (CRELLE) JBAUK" verfügbar.
Keine ausführliche Beschreibung für "Allgemeine Grundsätze der Bleichkunst" verfügbar.
Keine ausführliche Beschreibung für "ENTSCH. D. OBER-SEEAMTS BD. 13/1 EOSSDR" verfügbar.
Keine ausführliche Beschreibung für "FORTSCHRITTE DER PHYSIK V 33/9 FSCHP" verfügbar.
Keine ausführliche Beschreibung für "PREUßISCHE JB. BD. 36 (TREITSCHKE) TREIPJB" verfügbar.
No detailed description available for "Poeti, Volume 8: Gli ultimi canti della Gerusalemme liberata".
Keine ausführliche Beschreibung für "ARCH. WIS. KUNDE V. RUSS. BD. 12 (ERMAN) AWKR" verfügbar.
Die Frühmittelalterlichen Studien werden von den Herausgebern als Forum einer fächerübergreifenden Mediävistik verstanden. Das Jahrbuch soll dazu beitragen, die Aufteilung einer vielgestaltigen Überlieferung, die in verschiedener Ausdrucksweise von denselben unauflösbaren Lebenszusammenhängen Zeugnis gibt, auf die gesonderten Arbeitsgebiete einer herkömmlichen Fächergliederung zu überwinden. Unter Wahrung der jeweils fachspezifischen Gesichtspunkte werden Disziplinen zum verbindenden Gespräch zusammengeführt, die sich mit zusammengehörenden Überlieferungsgruppen eines Kulturkreises oder mit eng verbundenen, nur in der Zusammenschau verstehbaren Phänomenen befassen. Deshalb wird in denFrühmittelalterlichen Studien Wert auf Beiträge gelegt, die von ihrer Problemstellung und Perspektive her bereits über das Einzelfach hinausweisen.
In der Zeit des Humanismus und der fruhen Neuzeit bluht im politischen Denken eine neue Gattung, die der Utopie. Thomas Morus gibt ihr den Titel und die literarische Form vor. Tommaso Campanella mit dem Sonnenstaat und Francis Bacon mit Neu-Atlantis eifern ihm nach. Alle drei Werke werden hier kommentiert und in ihrer Bedeutung fur das gegenwartige politische Denken erlautert.Statt sich in politische Schwarmerei zu verirren, beginnt Morus die Utopia mit einer Kritik an den sozialen und politischen Missstanden in England. Drei Generationen spater setzt Tommaso Campanella die Tradition des utopischen Denkens fort und entwirft er, erneut in Form eines Reiseromans, die Utopie eines christlichen und sozialistischen Gemeinwesens. Francis Bacon wiederum entwirft in seinem Reiseroman Neu-Atlantis die Utopie einer wissenschaftlich-technischen Zivilisation.Im vorliegenden Band werden alle drei Utopien gemeinsam durchgangig und systematisch interpretiert, zugleich ihre Argumentationen kritisch beleuchtet. Dabei zeigt sich, dass die in den Werken verhandelten Themen, etwa religiose Toleranz, die Rolle des Privateigentums, die Bedeutung wissenschaftlichen Fortschritts, fur das gegenwartige politische Denken von groem Interesse sind.
This book brings together ancient manuscripts of the large compendium of Mesopotamian exorcistic incantations known as Udug.hul (Utukku Lemnutu), directed against evil demons, ghosts, gods, and other demonic malefactors within the Mesopotamian view of the world.It allows for a more accurate appraisal of variants arising from a text tradition spread over more than two millennia and from many ancient libraries.
Reflexive language - the capacity of language to speak about itself - is unique to human languages; yet little is known of its use in actual dialogue. Fundamental features of language are manifest in dialogic speech and in lingua francas. Both are taken on board in this book, which radically widens our conception of reflexivity in discourse. Reflexivity, or metadiscourse, is central to successful communication. It is also vital in understanding academic argumentation, essential to academic self-understanding, and at the same time it has wide applications.
This study analyzes the reception of thetheories of the "e;first principle"e;of Thales, Anaximander, and Anaximenes (7th-6th century BC) among Aristotle and his commentators of the 2nd through 14th centuries AD. It includes a detailed discussion of 120 texts documenting this fascinating and, for the modern image of the Milesians, fundamental Wirkungsgeschichte of the earliest philosophical ideas of Europe.
This monograph begins with a puzzle: a Babylonian text from late 5th century BCE Uruk associating various diseases with bodily organs, which has evaded interpretation. The correct answer may reside in Babylonian astrology, since the development of the zodiac in the late 5th century BCE offered innovative approaches to the healing arts. The zodiac-a means of predicting the movements of heavenly bodies-transformed older divination (such as hemerologies listing lucky and unlucky days) and introduced more favorable magical techniques and medical prescriptions, which are comparable to those found in Ptolemy's Tetrabiblos and non-Hippocratic Greek medicine. Babylonian melothesia (i.e., the science of charting how zodiacal signs affect the human body) offers the most likely solution explaining the Uruk tablet.
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