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Um das Jahr 1881 taucht die erste Absicht einer planmäßigen Zusammenfassung seiner philosophischen Ideen auf. Übermächtig aber steht die Gestalt Zarathustras vor ihm. Mit einer bis dahin unerhörten Pracht und Wucht verkündet er seine Lehren, in Sätzen und Bildern, die aus edlem Marmor gemeißelt scheinen. Jenseits von Gut und Böse, die erste Erläuterungsschrift zum Zarathustra, ¿ denn als Auslegungen dieses Werkes sind die nun in erstaunlich kurzen Abständen veröffentlichten Bücher zu verstehen ¿ trug den zu wenig beachteten Untertitel Vorspiel einer Philosophie der Zukunft. Vom März 1887 an bis zum Frühjahr 1888 arbeitet Nietzsche, abgesehen von der Fertigstellung der Genealogie der Moral(zwischen 10. und 30. Juni 1887), beinahe ausschließlich am Willen zur Macht. Er versucht, den Stoff zu sichten, legt Verzeichnisse an, versieht die Abschnitte mit Ziffern, Stichworten oder formelhaft knappen Angaben des Inhalts, bemerkt die Nummer des Bandes (I ¿ IV), dem er die einzelnen zuweisen will. Inzwischen sind neue Schriften gereift: Der Fall Wagner löst sich von dem Hauptwerke los, nachdem er ursprünglich als ein Abschnitt der Kritik der Modernität geplant war; vom Mai auf Juni 1888 wird das dünne, aber inhaltschwere Heft in Turin und Sils- Maria entworfen, Nachschriften und Epilog werden im August angefügt.
In einen dröhnenden Frühjahrssturm hinein hatten sie Vater zu seiner letzten Ruhestätte hinausgefahren. Langsam hatte sich vor nicht ganz zwei Stunden, kurz nach drei Uhr nachmittags, der kleine schwarze Leichenzug die endlos lange Vorstadtstraße hinaufgeschoben, die zu dem an ihrem äußersten Ende gelegenen Friedhof hinausführte. Mitten hinein in das unaufhörliche, in seiner Gewalt fast schrecklich anzuhörende Dröhnen und Sausen; denn der Sturm war dem Zuge vom oberen Ende der Straße her gerade entgegengebraust. »Vater würde wohl seine Freude haben, wenn er den Sturm hören könnte«, dachte Mieze, die sich jetzt mit Frau Dühring, ihrer Mutter, und ihrer dreizehnjährigen Schwester Fanny auf dem Heimweg vom Friedhof befand. »Auch über Gewitter hat er sich ja so gefreut; und gerade wenn sie am schlimmsten waren und alle sich fürchteten.« Ein sonderbares, plötzlich aufquellendes Mitleid hob ihr den jungen Busen, zwei Tränen traten ihr in die Augen, und vielleicht zum erstenmal in ihrem Leben mit solcher Bewußtheit verfiel sie in ein Nachdenken, was Vater doch für ein merkwürdiger Charakter gewesen war ... Der Sturm raste mit unverminderter Gewalt weiter. Die breite Mittelallee, die beiden Fahrdämme und die Trottoirs wie die Tünche der öden drei- und vierstöckigen Vorstadtmietkasernen zeigten noch streifige und fleckige Spuren und stumpfglastende Tümpel von den heftigen Regengüssen der letzten Tage, die bis heute mittag, wo der Sturm sich erhoben hatte, angedauert und die der Sturm jetzt wegtrocknete, so daß Erdreich und Pflaster schon allenthalben mit einem frischen, sauberen Grau hervortraten.
Zur Zeit der Reformation umfaßte das Land Sachsen etwa das heutige Königreich, den größten Teil der Provinz Sachsen und die thüringisch-sächsischen Staaten. Diese sächsischen Lande aber waren seit dem Erbvertrag von 1485 zwischen den Ernestinern und Albertinern geteilt in ein Kurfürstentum und ein Herzogtum. Wunderlich genug war diese Teilung, aber ganz nach damaligen Verhältnissen: zum Albertinischen Herzogtum, auch ¿Meißen¿ genannt, gehörte der größte Teil vom heutigen Königreich mit den Städten Meißen, Dresden, Chemnitz; ferner ein schmaler Streifen von Leipzig bis nach Langensalza. Dazwischen dehnte sich das Kurfürstentum mit den Hauptstädten Wittenberg, Torgau, Weimar, Gotha, Eisenach westwärts, und Zwickau und Koburg nach Süden. Die Kursachsen sahen mit einigem Stolz auf ihre Nachbarn herab, welche bloß herzoglich waren, gebrauchten auch wohl den alten Spottreim: ¿Die Meißner sind Gleisner¿. Wenn's auch nicht wahr war, es reimte sich doch gut.Aus dem Herzogtum Meißen stammte nun Katharina von Bora, Luthers Hausfrau, während er selbst ein geborener Mansfelder, dann ein Bürger der kursächsischen Residenz Wittenberg und Beamter des Kurfürsten war. Er beklagte sich wohl bei seiner Frau über ihren Landesherrn, Herzog Georg den Bärtigen, welcher, ein heftiger Gegner der Reformation, mit Luther in steter Fehde lag, gehässige Schriften gegen ihn losließ und die Lutheraner im Lande ¿Meißen¿ verfolgte. Daneben neckte Luther seine Käthe auch, als sie in Leipzig bei seinen Lebzeiten die Märe von seinem Tode verbreiteten: ¿Solches erdichten die Naseweisen, deine Landsleute¿.Im Meißenschen nun hinter der Freiberger Mulde, eine Stunde ostwärts von dem ¿Schloß und Städtchen¿ Nossen lagen die beiden Ortschaften Wendisch- und Deutschenbora, eine Viertelstunde von einander zwischen Tannengehölzen, denn Tanne heißt auf slavisch ¿Bor¿. Hier hatte das Geschlecht der Bora seinen Stammsitz. Von dort verpflanzte es sich in verschiedenen Zweigen an viele Orte des Sachsenlandes; so auch in die Nähe von Bitterfeld und Borna, je fünf Stunden nördlich und südlich von Leipzig. Sie führten alle im Wappen einen steigenden roten Löwen mit erhobener rechter Pranke in goldenem Feld und den Pfauenschweif als Helmzier.
Erst als der Zug endlich fuhr, atmete Franz auf, entkommen. Die dumme Furcht! Wer soll ihm denn nachsetzen? Sie freut sich, ihn los zu sein. Und alle werden sich freuen. Und ihn auslachen. Entkommen, wieder einmal! Und wieder einmal nur fort, möglichst weit fort, am liebsten aus der Welt fort! Einschlafen und nie mehr aufwachen! Und er wird aber ja doch wieder aufwachen, auch diesmal, und wieder ein neues Leben anfangen, sein Leben bestand ja darin, immer wieder ein neues Leben anzufangen. Wie lange noch? Er wurde jetzt schon grau. In dem ruhig rollenden Zug schlief er wirklich halb ein. Er war entkommen, er war geborgen; er wird vergessen. Und dann wird dies alles bei den anderen Erinnerungen liegen. Und wenn er später wieder einmal daran denkt, wird er lachen, wie er über die anderen Erinnerungen lacht. Er wird aber nicht oft daran denken, denn es wird ja dann wieder irgend etwas sein, dem er wieder entkommen muß, um sich wieder zu bergen und es wieder zu vergessen. Denn sich selber wird er ja niemals entkommen. Dazu hat er sich zu lieb. Er sieht ein, daß er sich selber ändern müßte. Er versucht es ja auch immer wieder, sein Leben bestand bisher aus lauter solchen Versuchen. Und dieser, dem er eben entfloh, wird auch noch nicht der letzte gewesen sein. Früher hat er sich in solchen Augenblicken immer gesagt: Jeder muß Lehrgeld zahlen, aber bis du nur erst älter sein wirst! Nun machte das Lehrgeld schon eine ganz schöne Summe, der Wunsch aber, älter zu werden, mäßigte sich, er hatte darauf auch kein rechtes Vertrauen mehr. Vielleicht war es überhaupt klüger, sich nichts zu wünschen.
Monsieur Lecoq est un roman policier écrit par Émile Gaboriau et paru sous forme de feuilleton dans Le Petit Journal du 27 mai 1868 au 3 décembre 1868. Il paraît en deux volumes chez l'éditeur Dentu en 1869. L'inspecteur Lecoq est le héros de ce roman policier qui succède à L'Affaire Lerouge, au Crime d'Orcival, au Dossier n° 113 et aux Esclaves de Paris.Principaux personnagesLe suspectMai : homme mystérieux et mutique.Les enquêteursMonsieur Lecoq : héros du roman. Il travaille en tant qu'agent de la Sûreté pour la Préfecture de police. Malgré son jeune âge, il réussit à résoudre le mystère du meurtre de La Poivrière aidé du père Tabaret et du père Absinthe.Père Tabaret, dit Tirauclair : enquêteur amateur. Il est le maître de Lecoq à qui il a transmis sa méthode inductive et qui lui a appris à se méfier de la vraisemblance. Il a notamment résolu L'Affaire Lerouge.Gévrol : chef de la Sûreté. En tant que supérieur hiérarchique de Lecoq.Père Absinthe : simple agent de la Sûreté. Malgré son manque d'esprit critique, il se montre fidèle à Lecoq et l'aide dans ses démarches.Maurice d'Escorval : juge d'instruction à l'origine chargé de l'affaire du meurtre de La Poivrière. Fils du baron d'Escorval condamné à mort par le père de Martial de Sairmeuse et mari de Marie-Anne Lacheneur, il prétexte s'être cassé la jambe pour ne pas avoir à juger celui qui est pourtant son ennemi.M. Segmuller : juge d'instruction qui reprend l'enquête laissée par le juge d'Escorval.
L¿Âme de la maison ou La Maison de mon oncleCette nouvelle a paru intégralement pour la première fois en trois livraisons, du 12 au 15 novembre 1839, dans La Presse (elle avait paru de manière incomplète dans le Livre d¿or en août 1839, sous le titre L¿Âme de la maison, ou la vie et la mort d¿un grillon). En 1840, cette nouvelle paraît dans le tome premier du Fruit défendu (Paris, Desessart), puis elle est reprise en 1852 dans le recueil La Peau de tigre (tome 3). Enfin, en 1873, elle figure en fin du volume des Contes humoristiques, avec Les Jeunes-France notamment.______________La CafetièreLa Cafetière est le premier conte écrit par Théophile Gautier. Il a été publié pour la première fois dans Le cabinet de lecture du 4 mai 1831. Il a ensuite été réédité à plusieurs reprises : dans Le Keepsake français (collectif, 1834), dans Le Fruit défendu (collectif, 1840), dans La Revue pittoresque du 20 juillet 1849, dans les deux éditions successives du recueil La Peau de tigre en 1852 et 1866, et dans les « Contes humoristiques » oubliés à la suite des Jeunes-France chez Charpentier en 1873.C¿est dans la première édition de La Peau de tigre que le conte a pour titre Angela.Dans les premières éditions de cette nouvelles, Gautier a fait de nombreuses corrections ; Spoelberch de Lovenjoul a retrouvé et publié le manuscrit d¿un incipit très différent de celui finalement conservé par Gautier pour l¿impression.Ce récit s¿inspire notamment d¿Hoffmann (« Le Vase d¿or », « Bonheur au jeu »), des contes fantastiques « L¿Aventure de mon oncle » et « Le Hardi Dragon » de Washington Irving, de « La chambre tapissée » de Walter Scott, et des Mystères d¿Udolpho d¿Ann Radcliffe.
L¿Âme de la maison ou La Maison de mon oncleCette nouvelle a paru intégralement pour la première fois en trois livraisons, du 12 au 15 novembre 1839, dans La Presse (elle avait paru de manière incomplète dans le Livre d¿or en août 1839, sous le titre L¿Âme de la maison, ou la vie et la mort d¿un grillon). En 1840, cette nouvelle paraît dans le tome premier du Fruit défendu (Paris, Desessart), puis elle est reprise en 1852 dans le recueil La Peau de tigre (tome 3). Enfin, en 1873, elle figure en fin du volume des Contes humoristiques, avec Les Jeunes-France notamment.______________La CafetièreLa Cafetière est le premier conte écrit par Théophile Gautier. Il a été publié pour la première fois dans Le cabinet de lecture du 4 mai 1831. Il a ensuite été réédité à plusieurs reprises : dans Le Keepsake français (collectif, 1834), dans Le Fruit défendu (collectif, 1840), dans La Revue pittoresque du 20 juillet 1849, dans les deux éditions successives du recueil La Peau de tigre en 1852 et 1866, et dans les « Contes humoristiques » oubliés à la suite des Jeunes-France chez Charpentier en 1873.C¿est dans la première édition de La Peau de tigre que le conte a pour titre Angela.Dans les premières éditions de cette nouvelles, Gautier a fait de nombreuses corrections ; Spoelberch de Lovenjoul a retrouvé et publié le manuscrit d¿un incipit très différent de celui finalement conservé par Gautier pour l¿impression.Ce récit s¿inspire notamment d¿Hoffmann (« Le Vase d¿or », « Bonheur au jeu »), des contes fantastiques « L¿Aventure de mon oncle » et « Le Hardi Dragon » de Washington Irving, de « La chambre tapissée » de Walter Scott, et des Mystères d¿Udolpho d¿Ann Radcliffe.
L¿Âme de la maison ou La Maison de mon oncleCette nouvelle a paru intégralement pour la première fois en trois livraisons, du 12 au 15 novembre 1839, dans La Presse (elle avait paru de manière incomplète dans le Livre d¿or en août 1839, sous le titre L¿Âme de la maison, ou la vie et la mort d¿un grillon). En 1840, cette nouvelle paraît dans le tome premier du Fruit défendu (Paris, Desessart), puis elle est reprise en 1852 dans le recueil La Peau de tigre (tome 3). Enfin, en 1873, elle figure en fin du volume des Contes humoristiques, avec Les Jeunes-France notamment.______________La CafetièreLa Cafetière est le premier conte écrit par Théophile Gautier. Il a été publié pour la première fois dans Le cabinet de lecture du 4 mai 1831. Il a ensuite été réédité à plusieurs reprises : dans Le Keepsake français (collectif, 1834), dans Le Fruit défendu (collectif, 1840), dans La Revue pittoresque du 20 juillet 1849, dans les deux éditions successives du recueil La Peau de tigre en 1852 et 1866, et dans les « Contes humoristiques » oubliés à la suite des Jeunes-France chez Charpentier en 1873.C¿est dans la première édition de La Peau de tigre que le conte a pour titre Angela.Dans les premières éditions de cette nouvelles, Gautier a fait de nombreuses corrections ; Spoelberch de Lovenjoul a retrouvé et publié le manuscrit d¿un incipit très différent de celui finalement conservé par Gautier pour l¿impression.Ce récit s¿inspire notamment d¿Hoffmann (« Le Vase d¿or », « Bonheur au jeu »), des contes fantastiques « L¿Aventure de mon oncle » et « Le Hardi Dragon » de Washington Irving, de « La chambre tapissée » de Walter Scott, et des Mystères d¿Udolpho d¿Ann Radcliffe.
L¿Âme de la maison ou La Maison de mon oncleCette nouvelle a paru intégralement pour la première fois en trois livraisons, du 12 au 15 novembre 1839, dans La Presse (elle avait paru de manière incomplète dans le Livre d¿or en août 1839, sous le titre L¿Âme de la maison, ou la vie et la mort d¿un grillon). En 1840, cette nouvelle paraît dans le tome premier du Fruit défendu (Paris, Desessart), puis elle est reprise en 1852 dans le recueil La Peau de tigre (tome 3). Enfin, en 1873, elle figure en fin du volume des Contes humoristiques, avec Les Jeunes-France notamment.______________La CafetièreLa Cafetière est le premier conte écrit par Théophile Gautier. Il a été publié pour la première fois dans Le cabinet de lecture du 4 mai 1831. Il a ensuite été réédité à plusieurs reprises : dans Le Keepsake français (collectif, 1834), dans Le Fruit défendu (collectif, 1840), dans La Revue pittoresque du 20 juillet 1849, dans les deux éditions successives du recueil La Peau de tigre en 1852 et 1866, et dans les « Contes humoristiques » oubliés à la suite des Jeunes-France chez Charpentier en 1873.C¿est dans la première édition de La Peau de tigre que le conte a pour titre Angela.Dans les premières éditions de cette nouvelles, Gautier a fait de nombreuses corrections ; Spoelberch de Lovenjoul a retrouvé et publié le manuscrit d¿un incipit très différent de celui finalement conservé par Gautier pour l¿impression.Ce récit s¿inspire notamment d¿Hoffmann (« Le Vase d¿or », « Bonheur au jeu »), des contes fantastiques « L¿Aventure de mon oncle » et « Le Hardi Dragon » de Washington Irving, de « La chambre tapissée » de Walter Scott, et des Mystères d¿Udolpho d¿Ann Radcliffe.
Dans ce livre, écrit sous forme autobiographique, nous suivons les grandeurs et misères de la famille du Meilhan, et de son influence dans la vie de la narratrice. Celle-ci, après avoir passé quelques années dans cette famille comme tutrice, «monte» à Paris où elle devient sage-femme. Elle est mêlée à une étrange affaire d'infanticide qui impliquera certains membres de la famille qu'elle tentait de tenir à l'écart. Cette affaire aura des répercussions graves aussi bien sur elle que sur son entourage immédiat, et rejaillira sur la famille du Meilhan.
Monsieur Lecoq est un roman policier écrit par Émile Gaboriau et paru sous forme de feuilleton dans Le Petit Journal du 27 mai 1868 au 3 décembre 1868. Il paraît en deux volumes chez l'éditeur Dentu en 1869. L'inspecteur Lecoq est le héros de ce roman policier qui succède à L'Affaire Lerouge, au Crime d'Orcival, au Dossier n° 113 et aux Esclaves de Paris.
Dans ce livre, écrit sous forme autobiographique, nous suivons les grandeurs et misères de la famille du Meilhan, et de son influence dans la vie de la narratrice. Celle-ci, après avoir passé quelques années dans cette famille comme tutrice, «monte» à Paris où elle devient sage-femme. Elle est mêlée à une étrange affaire d'infanticide qui impliquera certains membres de la famille qu'elle tentait de tenir à l'écart. Cette affaire aura des répercussions graves aussi bien sur elle que sur son entourage immédiat, et rejaillira sur la famille du Meilhan.
Monsieur Lecoq est un roman policier écrit par Émile Gaboriau et paru sous forme de feuilleton dans Le Petit Journal du 27 mai 1868 au 3 décembre 1868. Il paraît en deux volumes chez l'éditeur Dentu en 1869. L'inspecteur Lecoq est le héros de ce roman policier qui succède à L'Affaire Lerouge, au Crime d'Orcival, au Dossier n° 113 et aux Esclaves de Paris.Principaux personnagesLe suspectMai : homme mystérieux et mutique.Les enquêteursMonsieur Lecoq : héros du roman. Il travaille en tant qu'agent de la Sûreté pour la Préfecture de police. Malgré son jeune âge, il réussit à résoudre le mystère du meurtre de La Poivrière aidé du père Tabaret et du père Absinthe.Père Tabaret, dit Tirauclair : enquêteur amateur. Il est le maître de Lecoq à qui il a transmis sa méthode inductive et qui lui a appris à se méfier de la vraisemblance. Il a notamment résolu L'Affaire Lerouge.Gévrol : chef de la Sûreté. En tant que supérieur hiérarchique de Lecoq.Père Absinthe : simple agent de la Sûreté. Malgré son manque d'esprit critique, il se montre fidèle à Lecoq et l'aide dans ses démarches.Maurice d'Escorval : juge d'instruction à l'origine chargé de l'affaire du meurtre de La Poivrière. Fils du baron d'Escorval condamné à mort par le père de Martial de Sairmeuse et mari de Marie-Anne Lacheneur, il prétexte s'être cassé la jambe pour ne pas avoir à juger celui qui est pourtant son ennemi.M. Segmuller : juge d'instruction qui reprend l'enquête laissée par le juge d'Escorval.
Dans ce livre, écrit sous forme autobiographique, nous suivons les grandeurs et misères de la famille du Meilhan, et de son influence dans la vie de la narratrice. Celle-ci, après avoir passé quelques années dans cette famille comme tutrice, «monte» à Paris où elle devient sage-femme. Elle est mêlée à une étrange affaire d'infanticide qui impliquera certains membres de la famille qu'elle tentait de tenir à l'écart. Cette affaire aura des répercussions graves aussi bien sur elle que sur son entourage immédiat, et rejaillira sur la famille du Meilhan.
Monsieur Lecoq est un roman policier écrit par Émile Gaboriau et paru sous forme de feuilleton dans Le Petit Journal du 27 mai 1868 au 3 décembre 1868. Il paraît en deux volumes chez l'éditeur Dentu en 1869. L'inspecteur Lecoq est le héros de ce roman policier qui succède à L'Affaire Lerouge, au Crime d'Orcival, au Dossier n° 113 et aux Esclaves de Paris.Principaux personnagesLe suspectMai : homme mystérieux et mutique.Les enquêteursMonsieur Lecoq : héros du roman. Il travaille en tant qu'agent de la Sûreté pour la Préfecture de police. Malgré son jeune âge, il réussit à résoudre le mystère du meurtre de La Poivrière aidé du père Tabaret et du père Absinthe.Père Tabaret, dit Tirauclair : enquêteur amateur. Il est le maître de Lecoq à qui il a transmis sa méthode inductive et qui lui a appris à se méfier de la vraisemblance. Il a notamment résolu L'Affaire Lerouge.Gévrol : chef de la Sûreté. En tant que supérieur hiérarchique de Lecoq.Père Absinthe : simple agent de la Sûreté. Malgré son manque d'esprit critique, il se montre fidèle à Lecoq et l'aide dans ses démarches.Maurice d'Escorval : juge d'instruction à l'origine chargé de l'affaire du meurtre de La Poivrière. Fils du baron d'Escorval condamné à mort par le père de Martial de Sairmeuse et mari de Marie-Anne Lacheneur, il prétexte s'être cassé la jambe pour ne pas avoir à juger celui qui est pourtant son ennemi.M. Segmuller : juge d'instruction qui reprend l'enquête laissée par le juge d'Escorval.
Dans ce livre, écrit sous forme autobiographique, nous suivons les grandeurs et misères de la famille du Meilhan, et de son influence dans la vie de la narratrice. Celle-ci, après avoir passé quelques années dans cette famille comme tutrice, «monte» à Paris où elle devient sage-femme. Elle est mêlée à une étrange affaire d'infanticide qui impliquera certains membres de la famille qu'elle tentait de tenir à l'écart. Cette affaire aura des répercussions graves aussi bien sur elle que sur son entourage immédiat, et rejaillira sur la famille du Meilhan.
Texte intégral. Cet ouvrage s¿inscrit dans un projet de sauvegarde et de valorisation de bibliothèques et de fonds patrimoniaux anciens, rares ou oubliés, appartenant à la littérature des 19e et 20e siècles. Une collection de grands classiques, d¿écrits pour le théâtre, de poésie, mais aussi des livres d¿histoire, de philosophie ou d¿économie, de récits de voyage ou de livres pour la jeunesse à re-découvrir via les librairies en ligne ou à lire sur papier avec une mise en page étudiée pour favoriser le confort de lecture.
Ce troisième volume nous offre un panorama de la musique française après Debussy, avec les diverses tendances de la période moderne, jusqu'en 1942 (cet ouvrage est paru en 1943-44).Cette trilogie, promenade musicale et historique, nous montre avec précision l'évolution de la musique au fil des âges, soulignant pour chaque artiste la plus remarquable de ses oeuvres et l'influence qu'a pu avoir son époque et son entourage. Ce premier opus est consacré à la période qui s'étend de la Révolution à Berlioz. Outre des anecdotes sur les musiciens, plusieurs analyses d'oeuvres importantes - en particulier des opéras - nous sont proposées.Paul Charles-René Landormy est un philosophe, musicologue et critique musical français né le 3 janvier 1869 à Issy-les-Moulineaux et mort à Paris le 17 novembre 1943. Ouvrages : Socrate, Paris, Delaplane, 1901 Descartes, Paris, Delaplane, 1902 Histoire de la musique, Paris, Delaplane, 1910 (a fait l'objet de plusieurs rééditions, revues et augmentées) Brahms, Paris, Alcan, 1920 « Faust » de Gounod : étude historique et critique, analyse musicale, Paris, Mellottée, 1922 Bizet, Paris, Alcan, 1924 La vie de Schubert, Paris, Gallimard, 1928 Albert Roussel (1869-1937), Paris, 1937 Gluck, Paris, Gallimard, 1941 Gounod, Paris, Gallimard, 1942 La Musique française, Paris, Gallimard, 1943-1944 (3 volumes : De la Marseillaise à la mort de Berlioz ; De Franck à Debussy ; Après Debussy)
En 1913, dans une petite ville de garnison autrichienne, Anton Hofmiller, jeune officier de cavalerie, est invité dans le château du riche Kekesfalva. Au cours de la soirée, il invite la fille de son hôte, Édithde de Kekesfalva, à danser, ignorant qu'elle est paralysée. Désireux de réparer sa maladresse et pris de pitié, Anton multiplie bientôt ses visites. Edith cache de plus en plus mal l'amour que lui inspire le bel officier, qui lui ne s'aperçoit de rien...
«...La passion qu'une veuve va éprouver pour un joueur en observant uniquement ses gestes et ses réactions. Avant de découvrir l'homme de chair, elle s'émerveille devant l'âme fragile et sensible de ce joueur acharné qui joue sa dernière carte...» «...L'aventure du coeur, la déraison, la passion, la vie s'unissent dans un tourbillon de flammes. L'auteur saisit votre attention pour alimenter le feu des sentiments qui brûlent à leur apex. L'humanisme de Zweig s'exprime y compris à l'endroit du lecteur qu'il refuse de manipuler...» «...Les descriptions superbes (mains, visages, sentiments...) et les analyses psychologiques très fines permettent non seulement de visualiser les scènes, mais aussi de les vivre! Comme le narrateur on se retrouve pendu aux lèvres de Mme C... qui nous raconte comment 24 heures peuvent véritablement changer la vie d'une femme. Une journée suffit pour oublier ses principes et pour tenter des choses qui paraissaient impensables la veille...»
Joseph Fouché (17591820) a servi avec zèle la République, le Directoire, le Consulat, l'Empire et la Monarchie. Homme de l'ombre, disciple de Machiavel, Fouché aura survécu à tous les changements de régime sans jamais se départir de cette «absence de convictions» qui fascina Balzac autant que Stefan Zweig. Elève chez les Oratoriens, il devint sous la Révolution un pilleur d'églises. Conventionnel modéré, il vota la mort du roi et participa activement au massacre des Lyonnais royalistes. Ambassadeur du Directoire à Dresde, il cambriola son ambassade. Ministre de la Police, à l'abri derrière ses fiches et ses mouchards, il tint tête à Talleyrand et à Bonaparte. Signataire du premier manifeste sur l'égalité, il meurt richissime, duc d'Otrante et sénateur. Joseph Fouché, c'est l'art du reniement, la grâce du traître. Il n'y a pas de personnalité plus décriée que cet homme politique au sang froid, figure cachée et essentielle de l'Histoire française. Stefan Zweig nous le fait découvrir de magistrale manière, dans un style clair et captivant. À lire comme un bon polar, d'une traite...
Un professeur de philologie, reçoit à l'occasion de ses 60 ans, de la part de ses collègues, un livre retraçant sa biographie. Mais à la lecture, il remarque qu'il y manque une chose primordiale pour lui, c'est la profonde influence qu'a exercée à son adolescence un de ses professeur. Nous voyons, avec tout le talent de Zweig, ces souvenirs qui remontent et c'est même avec un certain suspens que l'on entrevoit la personnalité de cet homme, que l'on découvre toute la connivence qu'il y a pu avoir dans leurs rapports, pour enfin connaître le secret tragique, si il en est, de son existence.
Un bateau, un champion du monde d'échecs, mécanique implacable à gagner, et un homme qui n'a presque jamais joué, mais est devenu un champion «virtuel», dans sa tête, pour ne pas succomber à l'univers carcéral. Voici le sujet de cette passionnante nouvelle. Il n'est pas besoin de s'intéresser aux échecs pour apprécier ce grand texte.
Selbviert übernachteten sie in der Kabine, wo sich zwischen den Kojen und alle dem Handgepäck, das am Boden lag, nur einer zurzeit notdürftig bewegen konnte. Da dauerte das Aufstehen morgens lange; und Thomas Kerkhoven, als der jüngste mit seinen einundzwanzig Jahren, mußte bis zuletzt warten. Ihm war das schließlich lieb: denn die Ungeniertheit, die der alte Konsul Wesselbeck bei seiner Toilette an den Tag legte, däuchte ihn im höchsten Maße verwunderlich. Wie er so ¿ »kühlpfeifend« dachte Thomas ¿ die Zahnbürste aus einem schmutzigen Stück Zeitung wickelte und sie in die aufgesammelte Asche seiner Morgenzigarre tunkte, ¿ darin lag ein beneidenswertes Bewußtsein von der Richtigkeit des eignen Tuns.Thomas Kerkhoven drehte sich mit einem Seufzer zur Wand. Wer von Natur schüchtern ist, hat immer eine melancholische Bewunderung für Leute, die sich bis zu den Naturlauten ihrer Morgentoilette breitspurig geben, wie sie sind. ¿Thomas lebte seit zwei Tagen in einem sonderbar zwiespältigen Traumzustande. Ihm war, als sei er von einem Vorhang umgeben, durch den Licht und Schall von draußen nur gedämpft hereindrängen; aber zugleich sah er tausend Einzelheiten des gewöhnlichen Lebens ringsum, die er sonst nie beachtet hatte, gleichgültige Dinge, die ihn jetzt vielleicht noch fremder däuchten, und die er dennoch in einer dumpfen Verwunderung musterte, weil er sie heute zum erstenmal entdeckte, ¿ musterte, ohne sich von ihnen losreißen zu können.War es Angst, an das andre zu denken?
Wilhelm Busch hatte zu Beginn der 1870er Jahre zwei Bildergeschichten veröffentlicht, die schon ganz oder teilweise von seiner antiklerikalen Haltung geprägt waren. Der heilige Antonius von Padua, der im Verlag Moritz Schauenburg erschienen war, hatte unter anderem dazu geführt, dass die Staatsanwaltschaft den Verleger Moritz Schauenburg in Offenburg wegen Veröffentlichung einer unzüchtigen Schrift anklagte. Moritz Schauenburg wurde zwar von der Anklage 1871 freigesprochen, die Geschichte machte Wilhelm Busch jedoch zu einem bekannten Skandalautor.Da Moritz Schauenburg weitere Anklagen befürchtete, wurde Buschs zweite antiklerikal geprägte Bildergeschichte Die fromme Helene von seinem langjährigen Freund Otto Friedrich Bassermann veröffentlicht, der den von seinem Vater Friedrich Daniel Bassermann geerbten Verlag weiterführte. Auch diese Geschichte war vor dem Hintergrund des Kulturkampfes sehr erfolgreich und wurde sehr schnell sogar im Ausland veröffentlicht.Otto Friedrich Bassermann regte daraufhin seinen Freund an, eine Bildergeschichte zu verfassen, die erneut auf eine anti-katholische Leserschaft abzielte. Er hoffte dabei, dass die Bildergeschichte an die Qualität der beiden ersten Bildergeschichten heranreiche. In ihrer satirischen Überzeichnung von Frömmelei, Aberglauben und spießiger Doppelmoral gehen diese beiden Bildergeschichten weit über den konkreten historischen Kontext hinaus.
Täglich zieht die Alte ihren Karren von der Scharnitz nach Mittenwald und wieder zurück. Ob es krachend kalter Winter ist und der Weg so voller Eisplatten, daß sie alle Augenblick nach rückwärts rutscht, und wie ein braves Roß die Eisen einhauen muß, um nur weiter zu kommen, ob es schneit, daß sie kaum die Landstraße zu erkennen vermag, oder die Sonne herunterbrennt, daß ihr der Kopf zerspringen möchte, ob das Schneewasser im Frühjahr, wenn es »aper« wird, auf der Landstraße dahinschießt, wie wenn diese ein Bachbett und der in seinem vollen Rechte wäre, oder im Herbst der wüste Wind durchs Tal pfeift und sie fast umwirft: das alte Weiblein zieht gleichmütig seinen Karren hin und her, über eine Stunde hin, weit über eine Stunde zurück.
Kilian Menke war fast zweiunddreißig Jahre alt, als er in einen Abgrund von Ereignissen und Abenteuern hineingerissen wurde, deren sich sein friedliches und bürgerliches Leben nicht im mindesten versehen konnte. Er war irgendwo im Oldenburgischen als dritter Sohn auf einem Bauernhof geboren, zeigte aber von früh auf für Landwirtschaft und Viehzucht keinerlei Neigung. Es war daher ausgemachte Sache, daß er nach Beendigung der Realschulzeit in der benachbarten Kleinstadt das Kaufmannsgewerbe erlernen sollte. Da seine Eltern seine Anstelligkeit und Gewandtheit in allen rechnerischen und schriftlichen Arbeiten sehr hoch einschätzten, wollten sie weit mit ihm hinaus und schickten ihn zur Lehre in ein angesehenes Handelshaus nach Bremen, mit dem Vater Menke beim Kauf von landwirtschaftlichen Bedarfsartikeln in gelegentliche Berührung gekommen war. Nach der vierjährigen Lehrzeit behielt die Firma den als solide und brauchbar befundenen jungen Mann noch zwei Jahre als Handlungsgehilfen in ihren Diensten, um ihn dann mit dem denkbar besten Zeugnis und allen guten Wünschen für seine fernere Zukunft »auf eigenen Wunsch« zu entlassen, da er in Hannover bei einem befreundeten Hause eine besser bezahlte Buchhalterstelle bekommen konnte. In Hannover blieb Kilian Menke reichlich fünf Jahre, während deren er redlich seinen Pflichten nachkam, seinen kaufmännischen Gesichtskreis erweiterte und alljährlich in höhere Gehaltsstufen aufrückte. Am Ende seiner Tätigkeit zählte er zu den bestbesoldeten Handelsdienern seines Geschäftszweiges.
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