Norges billigste bøker

Bøker utgitt av Culturea

Filter
Filter
Sorter etterSorter Populære
  • av Franz Grillparzer
    289,-

    Gotische Halle. Im Hintergrunde zwei Türen. An beiden Seitenwänden, links und rechts, ebenfalls eine Türe. An einer Kulisse des Vorgrundes hängt ein verrosteter Dolch in seiner Scheide. Später Winterabend. Licht auf dem Tische. Graf Borotin. Berta. Der Graf (am Tische sitzend und auf einen Brief hinstarrend, den er in beiden Händen hält). Nun Wohlan, was muß geschehe! Fallen seh ich Zweig' auf Zweige, Kaum noch hält der morsche Stamm. Noch ein Schlag, so fällt auch dieser Und im Staube liegt die Eiche, Die die reichen Segensäste Weit gebreitet rings umher. Die Jahrhunderte gesehen Werden, wachsen und vergehen, Wird vergehen so wie sie; Keine Spur wird übrigbleiben; Was die Väter auch getan, Wie gerungen, wie gestrebt, Kaum daß fünfzig Jahr' verfließen Wird kein Enkel mehr es wissen Daß ein Borotin gelebt! Berta (am Fenster). Eine grause Nacht, mein Vater! Kalt und dunkel wie das Grab. Losgerißne Winde wimmern Durch die Luft, gleich Nachtgespenstern; Schnee soweit das Auge trägt, Auf den Hügeln, auf den Bergen, Auf den Bäumen, auf den Feldern, Wie ein Toter liegt die Erde In des Winters Leichentuch; Und der Himmel, sternelos, Starrt aus leeren Augenhöhlen In das ungeheure Grab Schwarz herab! Graf. Wie sich doch die Stunden dehnen! Was ist wohl die Glocke, Berta?

  • av Stefan Großmann
    228,-

    Herr Sektionschef Robert Ritter v. Holzknecht, der oberste Chef der staatlichen Gefängnisse in Österreich, war nicht sehr erfreut, als ich durch die Liberalität des früheren Ministerpräsidenten Dr. Ernst v. Körber eine Erlaubnis erhielt, die wichtigsten österreichischen Strafanstalten zu besichtigen und zu studieren.»Was wollen Sie denn sehen?« fragte mich der Herr Sektionschef scheinbar voll Erstaunen über mein kurioses Vorhaben, »eine Zelle ist eine Zelle, viele Zellen sind ein Gefängnis! Was gibt's da zu studieren?«Ich gestattete mir zu antworten, daß auch Zellen voneinander verschieden sein können. In Dänemark hat man von modernen Architekten neue zweckmäßig eingerichtete Strafhäuser bauen lassen, in Österreich hat man unverwendbare Klöster neu adaptiert. Im übrigen betonte ich, daß die Zellen der Strafanstalten auch bewohnt sind.»Eben dieses,« fiel mir der hohe Ministerialbeamte mit erhobener Stimme ins Wort, »eben dieses ist es, weshalb ich kein Freund der Gefängnisbesuche bin. Der Sträfling wird beguckt, er fühlt sich ausgestellt, ja geradezu prostituiert . . .«Ich versuchte abzuwehren. Ich erklärte, daß ich nicht die Absicht hätte, irgendeinen Sträfling nach seinem Fall zu inquirieren, daß ich, so wichtig eine solche Untersuchung vielleicht auch wäre, in das Innere keines Sträflings, sondern bloß in das Innere der österreichischen Zuchthäuser eindringen wolle.

  • av Honore de Balzac
    341,-

    Balzac nous donne, dans Splendeurs et Misères des courtisanes, la véritable image du corps social. En quatre épisodes qui pourraient être un roman-feuilleton, il crée le roman de m¿urs le plus impitoyable.Presque tous les personnages balzaciens sont ici rassemblés : Vautrin, le bagnard, père spirituel de Lucien de Rubempré, que rien n'arrête dans son ascension sociale. Ni le désespoir d'Esther, qui se suicide pour lui, ni les souffrances de Mlle de Grandlieu, sa fiancée.La justice et la police apparaissent personnifiées par le juge Camusot et le policier Corentin.Le roman le plus complet, le plus vivant, le plus implacable, le plus puissant de La Comédie humaine.

  • av August Wilhelm Iffland
    289,-

    Der Junge, der Bube! Hat wieder an Friedriken geschrieben einen Liebesbrief, eine Schandbestellung!»Liebes Friedrikchen! Sie werden nun dem Vorschlage meiner Eltern nachgedacht und für mich entschieden haben. Meine Person dürfte leicht so viel Intresse einflößen wie der abgeschmackte Jägersbursche, der bei allen Dirnen zu finden ist. Kömmt hierauf keine Antwort, so sehe ich meinen alten Vorschlag als von Ihnen eingewilligt an und reise Ihnen morgen früh nach Waldau heimlich entgegen. In jedem Fall wird dieses Rendezvous eine glückliche Stunde gewähren Ihrem ewig treuenPeter von Zeck.«Und sie hat nicht geantwortet, und er reiset ihr jetzt entgegen und und Lahm schieße ich den Hund, wo ich ihn finde!

  • av Honore de Balzac
    341,-

    Balzac nous donne, dans Splendeurs et Misères des courtisanes, la véritable image du corps social. En quatre épisodes qui pourraient être un roman-feuilleton, il crée le roman de m¿urs le plus impitoyable.Presque tous les personnages balzaciens sont ici rassemblés : Vautrin, le bagnard, père spirituel de Lucien de Rubempré, que rien n'arrête dans son ascension sociale. Ni le désespoir d'Esther, qui se suicide pour lui, ni les souffrances de Mlle de Grandlieu, sa fiancée.La justice et la police apparaissent personnifiées par le juge Camusot et le policier Corentin.Le roman le plus complet, le plus vivant, le plus implacable, le plus puissant de La Comédie humaine.

  • av Johann Gottfried Herder
    289,-

    Traurend tief saß Don Diego, Wohl war keiner je so traurig; Gramvoll dacht er Tag' und Nächte Nur an seines Hauses Schmach.An die Schmach des edlen alten Tapfern Hauses der von Lainez, Das die Inigos an Ruhme, Die Abarcos übertraf.Tief gekränket, schwach vor Alter, Fühlt' er nahe sich dem Grabe, Da indes sein Feind Don Gormaz Ohne Gegner triumphiert.Sonder Schlaf und sonder Speise, Schläget er die Augen nieder, Tritt nicht über seine Schwelle, Spricht mit seinen Freunden nicht,Höret nicht der Freunde Zuspruch, Wenn sie kommen, ihn zu trösten; Denn der Atem des Entehrten, Glaubt' er, schände seinen Freund.Endlich schüttelt er die Bürde Los des grausam-stummen Grames, Lässet kommen seine Söhne, Aber spricht zu ihnen nicht;Bindet ihrer aller Hände Ernst und fest mit starken Banden; Alle, Tränen in den Augen, Flehen um Barmherzigkeit.Fast schon ist er ohne Hoffnung, Als der jüngste seiner Söhne, Don Rodrigo, seinem Mute Freud und Hoffnung wiedergab.

  • av Hermann Essig
    289,-

    Wer lachte da? Nein, ich hab ihn erschlagen, weil ich nach Marie, nach meiner Schwester, begehrlich war, weil ich Verbrecher bin, ich spür's an meinen festgebacknen Fingern. Er betrachtet sie am blauen Licht. Das ist ja gar kein Blut, das ist die blaue Milch aus seinen Haaren. Die hab ich auch gestreichelt und er meine. Weinend. Wie liebte mich mein Vater, den hab ich totgeschlagen! Ich wasch es nicht mehr gern, ich möcht es gern behalten. Trotzdem beginnt er sich zu waschen, plötzlich springt das Wasser schäumend hoch und blutigrot. Es glüht, es brennt, ich muß der Mörder sein. Weg, ich werd blutiger, wenn ich mich wasche. Er weicht zurück. Johanna, du bist eine Hexe, aber eine feine, glatte, so wie die, die drüben in der Grotte außer Atem schnauben, in schwarze, vorgehalt'ne Mäntel. Was sind das für bekannte Angesichter? »Mutter. Selma.« Und sie kommen mit den Mänteln auf mich zu. Anrufend. Legt die Mäntel ab, ich will Euch bloß sehen. Warum schwätzen sie denn gar nichts? Wissen sie denn schon, was vorgefallen ist? Aber um den Vater trauerten sie nicht

  • av Karl Immermann
    368,-

    Was die jüngeren Kinder durch jene beiden Tage und durch das, was ihnen anhing, erfuhren, gab ihnen also wenigstens nicht den vollen Kernschuß der Eindrücke; und ein Gleiches läßt sich von den älteren Leuten der Periode behaupten. Bei den einen wie bei den anderen traf ihr Strahl entweder auf einen zur Empfängnis noch nicht vorbereiteten Punkt, oder er fand schon einen Widerstand in Ausbildung und Charakter vor, welcher die unbedingte Einwirkung des ganzen Zeitraums mannigfach spaltete und brach. Daß aber der vierzehnte Oktober und der dritte Februar zusammengehören, wird der Geschichte wohl unverboten bleiben zu sagen, wenn auch einige die Erinnerung an den ersten Tag unbequem finden. Diese verraten dadurch, daß sie von dem letzten ebenfalls nichts wissen oder nichts mehr wissen wollen. Denn eine glorreiche Erhebung fand nur statt, weil eine schmähliche Niederlage vorangegangen war. Die also von der Niederlage zu hören tauben Ohres sind, legen Zeugnis ab, daß ihnen die Erhebung vorübergegangen ist wie etwa ein Sturm, vor dem sich der für seine Gesundheit besorgte Mann unter einem Wetterdache birgt. Am konsequentesten unter diesen verfahren denn auch diejenigen, welche die Jahre 1813, 1814, 1815 geradezu für schädliche Wetterereignisse ausgeben.

  • av Emile Zola
    341,-

    Dernière oeuvre de Zola, publiée au lendemain de sa mort, Vérité s'inscrit dans un cycle romanesque qui apparaît comme le véritable testament spirituel de l'écrivain.A travers l'histoire de Simon, instituteur juif injustement accusé d'avoir violenté et tué un adolescent, c'est bien évidemment l'affaire Dreyfus qui transparaît, et le combat mené par Zola, qu'il paya peut-être de sa vie. Mais autour du mécanisme et des rouages de l'«erreur» judiciaire, démontés avec un réalisme souverain, c'est toute une société que dépeint le roman, dévoilant ses intérêts d'argent, ses passions, ses luttes de pouvoir. Au centre du débat l'influence de l'Eglise et la laïcité scolaire, deux thèmes majeurs de la vie française en ces années 1900.L'immense popularité des Rougon-Macquart a éclipsé quelque peu ce dernier Zola, délibérément engagé, prophétique, chez qui le naturalisme renoue avec la tradition d'un Victor Hugo.

  • av Honore de Balzac
    341,-

    Balzac nous donne, dans Splendeurs et Misères des courtisanes, la véritable image du corps social. En quatre épisodes qui pourraient être un roman-feuilleton, il crée le roman de m¿urs le plus impitoyable.Presque tous les personnages balzaciens sont ici rassemblés : Vautrin, le bagnard, père spirituel de Lucien de Rubempré, que rien n'arrête dans son ascension sociale. Ni le désespoir d'Esther, qui se suicide pour lui, ni les souffrances de Mlle de Grandlieu, sa fiancée.La justice et la police apparaissent personnifiées par le juge Camusot et le policier Corentin.Le roman le plus complet, le plus vivant, le plus implacable, le plus puissant de La Comédie humaine.

  • av Emile Zola
    341,-

    Dernière oeuvre de Zola, publiée au lendemain de sa mort, Vérité s'inscrit dans un cycle romanesque qui apparaît comme le véritable testament spirituel de l'écrivain.A travers l'histoire de Simon, instituteur juif injustement accusé d'avoir violenté et tué un adolescent, c'est bien évidemment l'affaire Dreyfus qui transparaît, et le combat mené par Zola, qu'il paya peut-être de sa vie. Mais autour du mécanisme et des rouages de l'«erreur» judiciaire, démontés avec un réalisme souverain, c'est toute une société que dépeint le roman, dévoilant ses intérêts d'argent, ses passions, ses luttes de pouvoir. Au centre du débat l'influence de l'Eglise et la laïcité scolaire, deux thèmes majeurs de la vie française en ces années 1900.L'immense popularité des Rougon-Macquart a éclipsé quelque peu ce dernier Zola, délibérément engagé, prophétique, chez qui le naturalisme renoue avec la tradition d'un Victor Hugo.

  • av Emile Zola
    341,-

    Dernière oeuvre de Zola, publiée au lendemain de sa mort, Vérité s'inscrit dans un cycle romanesque qui apparaît comme le véritable testament spirituel de l'écrivain.A travers l'histoire de Simon, instituteur juif injustement accusé d'avoir violenté et tué un adolescent, c'est bien évidemment l'affaire Dreyfus qui transparaît, et le combat mené par Zola, qu'il paya peut-être de sa vie. Mais autour du mécanisme et des rouages de l'«erreur» judiciaire, démontés avec un réalisme souverain, c'est toute une société que dépeint le roman, dévoilant ses intérêts d'argent, ses passions, ses luttes de pouvoir. Au centre du débat l'influence de l'Eglise et la laïcité scolaire, deux thèmes majeurs de la vie française en ces années 1900.L'immense popularité des Rougon-Macquart a éclipsé quelque peu ce dernier Zola, délibérément engagé, prophétique, chez qui le naturalisme renoue avec la tradition d'un Victor Hugo.

  • av Honore de Balzac
    341,-

    Balzac nous donne, dans Splendeurs et Misères des courtisanes, la véritable image du corps social. En quatre épisodes qui pourraient être un roman-feuilleton, il crée le roman de m¿urs le plus impitoyable.Presque tous les personnages balzaciens sont ici rassemblés : Vautrin, le bagnard, père spirituel de Lucien de Rubempré, que rien n'arrête dans son ascension sociale. Ni le désespoir d'Esther, qui se suicide pour lui, ni les souffrances de Mlle de Grandlieu, sa fiancée.La justice et la police apparaissent personnifiées par le juge Camusot et le policier Corentin.Le roman le plus complet, le plus vivant, le plus implacable, le plus puissant de La Comédie humaine.

  • av Emile Zola
    341,-

    Dernière oeuvre de Zola, publiée au lendemain de sa mort, Vérité s'inscrit dans un cycle romanesque qui apparaît comme le véritable testament spirituel de l'écrivain.A travers l'histoire de Simon, instituteur juif injustement accusé d'avoir violenté et tué un adolescent, c'est bien évidemment l'affaire Dreyfus qui transparaît, et le combat mené par Zola, qu'il paya peut-être de sa vie. Mais autour du mécanisme et des rouages de l'«erreur» judiciaire, démontés avec un réalisme souverain, c'est toute une société que dépeint le roman, dévoilant ses intérêts d'argent, ses passions, ses luttes de pouvoir. Au centre du débat l'influence de l'Eglise et la laïcité scolaire, deux thèmes majeurs de la vie française en ces années 1900.L'immense popularité des Rougon-Macquart a éclipsé quelque peu ce dernier Zola, délibérément engagé, prophétique, chez qui le naturalisme renoue avec la tradition d'un Victor Hugo.

  • av Auguste Comte
    341,-

    Le philosophe français Auguste Comte (1798-1857) a construit une des plus grandes philosophies systématiques du XIXe siècle. C'est entre 1830 et 1842 qu'il va fournir son plus fameux écrit sur le positivisme en publiant son Cours de philosophie positive. Dès les premières leçons, Comte fixe les deux idées maîtresses de sa philosophie positive : 1° un moyen : organiser les sciences en une vaste hiérarchie, dont le couronnement est la science sociale ; 2° un but : réorganiser la société scientifiquement, selon les données de cette sociologie enfin positive. Comte distingue six sciences pures : les mathématiques, l'astronomie, la physique, la chimie, la biologie, la sociologie. Le premier volume du Corps de philosophie positive publié en 1830 expose ainsi d'abord le plan et le but de l'ouvrage, puis la philosophie mathématique. C'est par les mathématiques que la philosophie positive a commencé à se former : c'est d'elles que nous vient la méthode qui est un instrument applicable plus ou moins directement à toutes les autres sciences. Ce volume est une reproduction en fac-similé de l'édition originale de 1830 du premier tome du Cours de philosophie positive publiée à Paris chez Bachelier.

  • av Auguste Comte
    341,-

    Le philosophe français Auguste Comte (1798-1857) a construit une des plus grandes philosophies systématiques du XIXe siècle. C'est entre 1830 et 1842 qu'il va fournir son plus fameux écrit sur le positivisme en publiant son Cours de philosophie positive. Dès les premières leçons, Comte fixe les deux idées maîtresses de sa philosophie positive : 1° un moyen : organiser les sciences en une vaste hiérarchie, dont le couronnement est la science sociale ; 2° un but : réorganiser la société scientifiquement, selon les données de cette sociologie enfin positive. Comte distingue six sciences pures : les mathématiques, l'astronomie, la physique, la chimie, la biologie, la sociologie. Le premier volume du Corps de philosophie positive publié en 1830 expose ainsi d'abord le plan et le but de l'ouvrage, puis la philosophie mathématique. C'est par les mathématiques que la philosophie positive a commencé à se former : c'est d'elles que nous vient la méthode qui est un instrument applicable plus ou moins directement à toutes les autres sciences. Ce volume est une reproduction en fac-similé de l'édition originale de 1830 du premier tome du Cours de philosophie positive publiée à Paris chez Bachelier.

  • av Alexandre Dumas
    341,-

    Les «Mémoires d'un médecin» est une suite romanesque qui a pour cadre la Révolution Française et qui comprend «Joseph Balsamo», «le Collier de la reine», «Ange Pitou» et la «Comtesse de Charny». Cette grande fresque, très intéressante sur le plan historique, captivante par son récit, a une grande force inventive et une portée symbolique certaine. «Joseph Balsamo» s'ouvre en 1770 sur un Prologue ésotérique: sur le mont Tonnerre sont réunis les chefs de la franc-maçonnerie universelle. Un inconnu qui se présente comme le nouveau Messie, l'homme-Dieu - «Je suis celui qui est» -, prophétise la Révolution universelle, qui sera lancée par la France, où il se charge de devenir l'agent de la Providence. Cet inconnu s'appelle Joseph Balsamo, alias Cagliostro. Trois trames vont s'entremêler tout au long du roman : La lutte pour le pouvoir entre le parti de la dauphine, Marie-Antoinette, et celui de la Du Barry. L'amour malheureux de Gilbert, petit paysan ambitieux, pour la belle Andrée de Taverney, et le roman d'apprentissage de Gilbert qui, ayant suivi Andrée à Paris, devient d'abord le jouet de la Du Barry, puis est adopté par son père spirituel, le philosophe Jean-Jacques Rousseau. Enfin, le drame qui se joue entre Balsamo, Lorenza - médium qui assure, grâce à son don de double vue, la puissance de Balsamo, qui le hait lorsqu'elle est éveillée et l'adore lorsqu'elle est endormie - et Althotas - qui cherche l'élixir de longue vie, pour lequel il lui faut le sang d'une vierge..

  • av Auguste Comte
    341,-

    Le philosophe français Auguste Comte (1798-1857) a construit une des plus grandes philosophies systématiques du XIXe siècle. C'est entre 1830 et 1842 qu'il va fournir son plus fameux écrit sur le positivisme en publiant son Cours de philosophie positive. Dès les premières leçons, Comte fixe les deux idées maîtresses de sa philosophie positive : 1° un moyen : organiser les sciences en une vaste hiérarchie, dont le couronnement est la science sociale ; 2° un but : réorganiser la société scientifiquement, selon les données de cette sociologie enfin positive. Comte distingue six sciences pures : les mathématiques, l'astronomie, la physique, la chimie, la biologie, la sociologie. Le premier volume du Corps de philosophie positive publié en 1830 expose ainsi d'abord le plan et le but de l'ouvrage, puis la philosophie mathématique. C'est par les mathématiques que la philosophie positive a commencé à se former : c'est d'elles que nous vient la méthode qui est un instrument applicable plus ou moins directement à toutes les autres sciences. Ce volume est une reproduction en fac-similé de l'édition originale de 1830 du premier tome du Cours de philosophie positive publiée à Paris chez Bachelier.

  • av Alexandre Dumas
    272,-

    Les «Mémoires d'un médecin» est une suite romanesque qui a pour cadre la Révolution Française et qui comprend «Joseph Balsamo», «le Collier de la reine», «Ange Pitou» et la «Comtesse de Charny». Cette grande fresque, très intéressante sur le plan historique, captivante par son récit, a une grande force inventive et une portée symbolique certaine. «Joseph Balsamo» s'ouvre en 1770 sur un Prologue ésotérique: sur le mont Tonnerre sont réunis les chefs de la franc-maçonnerie universelle. Un inconnu qui se présente comme le nouveau Messie, l'homme-Dieu - «Je suis celui qui est» -, prophétise la Révolution universelle, qui sera lancée par la France, où il se charge de devenir l'agent de la Providence. Cet inconnu s'appelle Joseph Balsamo, alias Cagliostro. Trois trames vont s'entremêler tout au long du roman : La lutte pour le pouvoir entre le parti de la dauphine, Marie-Antoinette, et celui de la Du Barry. L'amour malheureux de Gilbert, petit paysan ambitieux, pour la belle Andrée de Taverney, et le roman d'apprentissage de Gilbert qui, ayant suivi Andrée à Paris, devient d'abord le jouet de la Du Barry, puis est adopté par son père spirituel, le philosophe Jean-Jacques Rousseau. Enfin, le drame qui se joue entre Balsamo, Lorenza - médium qui assure, grâce à son don de double vue, la puissance de Balsamo, qui le hait lorsqu'elle est éveillée et l'adore lorsqu'elle est endormie - et Althotas - qui cherche l'élixir de longue vie, pour lequel il lui faut le sang d'une vierge..

  • av Auguste Comte
    341,-

    Le philosophe français Auguste Comte (1798-1857) a construit une des plus grandes philosophies systématiques du XIXe siècle. C'est entre 1830 et 1842 qu'il va fournir son plus fameux écrit sur le positivisme en publiant son Cours de philosophie positive. Dès les premières leçons, Comte fixe les deux idées maîtresses de sa philosophie positive : 1° un moyen : organiser les sciences en une vaste hiérarchie, dont le couronnement est la science sociale ; 2° un but : réorganiser la société scientifiquement, selon les données de cette sociologie enfin positive. Comte distingue six sciences pures : les mathématiques, l'astronomie, la physique, la chimie, la biologie, la sociologie. Le premier volume du Corps de philosophie positive publié en 1830 expose ainsi d'abord le plan et le but de l'ouvrage, puis la philosophie mathématique. C'est par les mathématiques que la philosophie positive a commencé à se former : c'est d'elles que nous vient la méthode qui est un instrument applicable plus ou moins directement à toutes les autres sciences. Ce volume est une reproduction en fac-similé de l'édition originale de 1830 du premier tome du Cours de philosophie positive publiée à Paris chez Bachelier.

  • av Karl May
    687,-

    * Winnetou, l'Homme de la prairie * Le Trésor des Montagnes rocheuses * La Trahison des Commanches * Dans la forteresse des trappeurs Le narrateur, nouvel arrivé au FarWest, traité de greenhorn (piedtendre, novice) par ses compagnons avec qui il réalise l'arpentage du futur tracé d'une ligne de chemin de fer pour l'Atlantic and Pacific Company, ne tarde pas à réaliser, sans en avoir l'air, de tels exploits qu'on le surnomme rapidement Old Shatterhand (La main qui frappe). Après de nombreuses péripéties, il s'allie aux Apaches contre les Kiowas et devient le frère de sang du chef Winnetou... Les aventures de Old Shatterhand et Winnetou continuent dans les trois autres titres de ce volume...

  • av Paul Feval
    647,-

    Les deux derniers tomes de ce cycle criminel ont pour thème central la recherche frénétique du trésor des Habits noirs, caché jalousement par le colonel Bozzo. Dans les se trouve entrelacée à cette quête la sanglante loi de succession de la famille Bozzo, dont l'ancêtre est Fra Diavolo: le fils doit tuer le père pour lui succéder, à moins que le père ne tue le fils. L'architecte Vincent Carpentier, qui a construit la cache du trésor pour le colonel Bozzo, est poursuivi par l'idée fixe de la retrouver. Son fils adoptif, le jeune peintre Reynier, découvre par hasard qu'il est le petitfils du colonel Bozzo...

  • av Frederic Soulie
    647,-

    Il se passe d'étranges choses au château de Ronquerolles. Le baron Armand de Luizzi s'y rend à la mort de son père. À 2 heures du matin, il reçoit la visite du Diable. Ce dernier accepte qu'Armand publie ses histoires mais à chaque fois qu'il lui exprimera un désir, il devra lui donner en échange une des pièces que contient une bourse correspondant à un mois de sa vie. Seul le fait de trouver le bonheur le délivrera de sa servitud'Au Diable¿ Tableau machiavélique et philosophique de cette fin du XVIIIe siècle.

  • av Alexandre Dumas
    687,-

    Le Vicomte de Bragelonne est un roman français, faisant suite aux Trois Mousquetaires et Vingt Ans après et constituant le dernier volet de la trilogie des Mousquetaires. Il fut publié de 1847 à 1850 par Alexandre Dumas et la collaboration d'Auguste Maquet, d'abord dans le journal Le Siècle, sous le titre Les Mousquetaires, trilogie, indiquant que « Le Siècle a commencé le 20 octobre la publication de la troisième et dernière partie, Le Vicomte de Bragelonne ».Le roman dépeint la cour du jeune Louis XIV et propose une solution très romanesque au mystère de l'homme au masque de fer. Bien que n'occupant qu'une partie du roman, c'est ce dernier épisode qui en est le plus connu, et a donné lieu à la plupart des adaptations tirées du livre. Le personnage qui donne son titre au roman est Raoul de Bragelonne, fils naturel du mousquetaire Athos.La parution du roman en feuilleton fut plusieurs fois interrompue, du fait de la révolution de 1848, de la ruine de Dumas, de la mort de Porthos troublant profondément l'auteur ainsi que de la candidature malheureuse de ce dernier aux élections législatives.Une suite à ce roman était initialement prévue. Elle portait le nom d'un fils de Louis XIV et de Louise de La Vallière, Le Comte de Vermandois, mais elle ne verra jamais le jour.

  • av Fedor Mikhaïlovitch Dostoïevski
    687,-

    Crime et Châtiment (en russe : ¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿¿ ¿ ¿¿¿¿¿¿¿¿¿) est un roman de l¿écrivain russe Fiodor Dostoïevski publié en feuilleton en 1866 et en édition séparée en 1867. Archétype du roman psychologique, il est considéré comme l'une des plus grandes ¿uvres littéraires de l'Histoire.Le roman dépeint l'assassinat d¿une vieille prêteuse sur gage et de sa s¿ur par Rodion Raskolnikov, ancien étudiant de Saint-Pétersbourg tombé dans la pauvreté et l'exclusion sociale avec une analyse minutieuse de l'évolution de l'état émotionnel, mental, physique et socio-économique du meurtrier ainsi que des causes et des conséquences du crime.

  • av Henryk Sienkiewicz
    647,-

    Quo vadis ? (titre original : Quo vadis. Powie¿¿ z czasów Nerona, littéralement : Quo vadis : une histoire du temps de Néron) est un roman historique de l'écrivain polonais Henryk Sienkiewicz, publié d'abord sous la forme de feuilleton dans la revue Gazeta Polska à partir de mars 1895, puis sous la forme de roman en 1896. En France, il est traduit pour la première fois en 1900 sous le titre : Quo vadis : roman des temps néroniens. Très grand succès de librairie, Quo vadis a été traduit dans plus de cinquante langues et a été plusieurs fois adapté au cinéma.Ce roman dépeint les persécutions que les chrétiens ont subies sous Néron au Ier siècle en racontant l'histoire de l'amour entre un patricien, Marcus Vinicius, et une jeune femme chrétienne, Lygie. Le titre évoque la question qu'aurait posée Saint Pierre fuyant Rome et rencontrant JésusChrist portant sa croix: (). Au travers de cette histoire attachante et romanesque, nous en apprenons beaucoup sur l'histoire et le quotidien des Romains de cette époque. Le lecteur pourra consulter avec profit le site http://quovadis.oeuvre.free.fr/ entièrement consacré à cette oeuvre.

  • av Miguel De Cervantes Saavedra
    647,-

    Ce deuxième tome est peutêtre encore plus passionnant que le premier ! Texte intégral. Cet ouvrage s¿inscrit dans un projet de sauvegarde et de valorisation de bibliothèques et fonds patrimoniaux anciens appartenant à la littérature des 19e et 20e siècles. Une collection de grands classiques, d¿écrits pour le théâtre, de poésie, mais aussi des livres d¿histoire, de philosophie ou d¿économie, des récits de voyage ou des livres pour la jeunesse à retrouver via les librairies en ligne ou à lire sur papier avec une mise en page étudiée pour optimiser le confort de lecture.

  • av Emile Gaboriau
    686,-

    un roman d'Emile Gaboriau à propos de malfaiteurs ayant fondé une redoutable association faisant trembler Paris... Texte intégral.

  • av Pierre Alexis Ponson Du Terrail
    687,-

    Rocambole est un personnage de fiction créé par Pierre Ponson du Terrail dans le roman-feuilleton Les Drames de Paris (I. L'Héritage mystérieux) en 1857. Rocambole commence sa carrière de malfaiteur dès l'enfance sous les ordres du criminel sir Williams, en ayant recours aux usurpations d'identité, vols, chantages et meurtres pour parvenir à ses fins. Après un séjour au bagne, bien qu'il garde ses habitudes d'imposteur, il s'engage sur la voie de la rédemption en devenant justicier en marge de la société. De son nom, on a tiré l'adjectif rocambolesque pour qualifier des aventures invraisemblables.Texte intégral. Cet ouvrage s¿inscrit dans un projet de sauvegarde et de valorisation de bibliothèques et de fonds patrimoniaux anciens, rares ou oubliés, appartenant à la littérature des 19e et 20e siècles. Une collection de grands classiques, d¿écrits pour le théâtre, de poésie, mais aussi des livres d¿histoire, de philosophie ou d¿économie, de récits de voyage ou de livres pour la jeunesse à re-découvrir via les librairies en ligne ou à lire sur papier avec une mise en page étudiée pour favoriser le confort de lecture.

  • av Charles Darwin
    554,-

    L'Origine des espèces (On the Origin of Species) est un ouvrage scientifique de Charles Darwin, publié le 24 novembre 1859 pour sa première édition anglaise sous le titre L'origine des espèces au moyen de la sélection naturelle ou la préservation des races favorisées dans la lutte pour la survie. Un monument de la science moderne. Texte intégral.

Gjør som tusenvis av andre bokelskere

Abonner på vårt nyhetsbrev og få rabatter og inspirasjon til din neste leseopplevelse.