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  • av Iwan Turgenjew
    289,-

    Vor Jahren jagte ich mit besonderer Vorliebe in der Nähe des Kirchdorfes Glinnoje, das etwa zwanzig Werst von meinem Gute entfernt liegt. Es ist wohl das beste Jagdgebiet im ganzen Landkreise. Nachdem ich alle Felder und Gebüsche nach Wild abgesucht hatte, ging ich noch regelmäßig gegen abend zum Moorgrunde ¿ es war der einzige Moorgrund in der ganzen Gegend ¿ und begab mich erst von dort zu meinem gastfreundlichen Wirte, dem Dorfschulzen von Glinnoje, bei dem ich in der Jagdzeit immer Quartier nahm. Vom Moor hatte ich bis zum Dorfe kaum zwei Werst zu gehen; der Weg führte durch eine Niederung, und nur auf der halben Strecke mußte ich über einen nicht sehr hohen Hügel steigen. Auf diesem Hügel liegt ein kleiner Landsitz, der aus einem unbewohnten Herrschaftshaus und einem Garten besteht. Ich kam fast immer während des Sonnenuntergangs vorbei, und das von den Strahlen der Abendsonne übergossene Haus mit den vernagelten Fensterläden erinnerte mich jedesmal an einen blinden Greis, der aus seinem Kämmerchen hervorgekrochen war, um sich in der Sonne zu wärmen. Der arme Greis sitzt so allein an der Straße; statt des Sonnenlichtes sieht er schon längst nur ewiges Dunkel; er fühlt aber noch die Sonne auf seinem Gesicht, das er zu ihr wendet, und auf seinen erwärmten Wangen. Das Haus sah so aus, als ob darin schon lange niemand gewohnt hätte; doch im winzigen Hofgebäude wohnte ein freigelassener Leibeigener, ein hochgewachsener Greis mit silberweißem Haar und ausdrucksvollem, doch immer unbeweglichem Gesicht. Er saß meistens auf der Bank vor dem einzigen Fenster seines Häuschens und blickte nachdenklich und bekümmert in die Ferne; so oft er mich sah, erhob er sich von der Bank und verbeugte sich vor mir mit jener langsamen Feierlichkeit, die nur den Leibeigenen der alten Zeit, die zur Generation unserer Großväter und nicht zu der unserer Väter gehören, eigen ist. Ich versuchte manchmal, ihn in ein Gespräch zu ziehen, er war aber ungewöhnlich wortkarg: das einzige, was ich von ihm erfahren konnte, war, daß das Gut, in dem er wohnte, der Enkelin seines früheren Herrn gehörte, einer Witwe, die noch eine jüngere Schwester hatte; daß die beiden irgendwo »hinter dem Meere« wohnten und das Gut niemals aufsuchten; daß er selbst nur den einen Wunsch hatte, baldmöglichst sein Leben zu beschließen: »Ich kaue und kaue meinen Bissen Brot, und manchmal ärgert es mich, daß ich so lange daran kauen muß.« Dieser Greis hieß Lukjanytsch.

  • av Wilhelm Ostwald
    289,-

    Naturwissenschaft und Naturphilosophie sind nicht zwei Gebiete, die sich gegenseitig ausschließen, sondern sie gehören zusammen, wie zwei Wege, die zu dem gleichen Ziel führen. Dieses Ziel ist: die Beherrschung der Natur durch den Menschen. Es wird durch die verschiedenen Naturwissenschaften erreicht, indem in diesen alle einzelnen tatsächlichen Verhältnisse zwischen den Naturerscheinungen gesammelt, zusammengestellt und in ihrer gegenseitigen Abhängigkeit erforscht werden, auf Grund deren man die eine Erscheinung mit mehr oder weniger Bestimmtheit aus der anderen vorhersagen kann. Die Naturphilosophie begleitet diese einzelnen Arbeiten und Zusammenfassungen mit gleichen Arbeiten und Zusammenfassungen, nur von allgemeinerer Art. Während beispielsweise die Elektrik als ein Teil der Physik den Zusammenhang der elektrischen Erscheinungen unter sich und mit Erscheinungen aus anderen Gebieten der Physik zum Gegenstande hat, befaßt sich der Naturphilosoph mit der Frage nicht nur nach den gegenseitigen Beziehungen allerphysikalischen Verhältnisse untereinander, sondern er bestrebt sich, auch die chemischen, die biologischen, die astronomischen Erscheinungen, kurze alle, von denen wir Kenntnis haben, in den Kreis solcher Betrachtungen einzuschließen. Es ist mit anderen Worten die Naturphilosophie der allgemeinste Teil der Naturwissenschaft..

  • av Oswald Levett
    228,-

    Es war vor ein paar Jahren in Venedig. Ein Sonntag im Spätsommer. Die Messe in San Marco war zu Ende, und die Menge strömte aus dem Dome auf den Platz. Ein volksbewegtes, buntes Treiben. Amerikanische Matrosen ¿ von dem Kriegsschiff drüben auf der Reede ¿ mit weißen Kappen und wiegend-breitem Gange, zierliche Venezianerinnen gesenkten Blicks auf hohen Stöckeln trippelnd, behäbige Deutsche und schöne, hochbeinige Schwedinnen. Fascistische Centurien heranmarschierend im Gleichschritt mit Gesang. O bellezza, giovinezza. . .Ich saß mit Désirée im Café Florian, um all die Schönheit in Muße zu genießen.Ringsum das festliche Gewühl der Menschen, die zarte Gliederung der Säulengänge und das goldne Mosaik des Domes. Dahinter das Meer, dessen Fluten im Sonnenglanz wie Perlmutter und Smaragd erglühten. Und darüber der Himmel, auf dessen zart azurnem Grunde im leichten Spiel des Windes silbernes Gewölk dahintrieb.Es war ein Anblick, so selten und so köstlich, daß ihn unser Herz als unvergessenes Glück bewahrt. Man sieht und leidet, man liebt durch den ergriffenen Blick.Da plötzlich ging ein Wogen durch die Menge. In allen Sprachen rief es »Schau dorthin«, und aller Blicke richteten sich aufwärts.

  • av Heinrich von Kleist
    289,-

    FRAU MARTHE zu Eve.Hinweg! Was sagt ich dir? Willst du dich noch Beschimpfen lassen? Der Herr Korporal Ist was für dich, der würd'ge Holzgebein, Der seinen Stock im Militär geführt, Und nicht dort der Maulaffe, der dem Stock Jetzt seinen Rücken bieten wird. Heut ist Verlobung, Hochzeit, wäre Taufe heute, Es wär mir recht, und mein Begräbnis leid ich, Wenn ich dem Hochmut erst den Kamm zertreten, Der mir bis an die Krüge schwillet.EVE.Mutter! Laßt doch den Krug! Laßt mich doch in der Stadt versuchen, Ob ein geschickter Handwerksmann die Scherben Nicht wieder Euch zur Lust zusammenfügt. Und wär's um ihn geschehn, nehmt meine ganze Sparbüchse hin, und kauft Euch einen neuen. Wer wollte doch um einen irdnen Krug, Und stammt er von Herodes' Zeiten her, Solch einen Aufruhr, so viel Unheil stiften.FRAU MARTHE. Du sprichst, wie du's verstehst. Willst du etwa Die Fiedel tragen, Evchen, in der Kirche Am nächsten Sonntag reuig Buße tun? Dein guter Name lag in diesem Topfe, Und vor der Welt mit ihm ward er zerstoßen, Wenn auch vor Gott nicht, und vor mir und dir. Der Richter ist mein Handwerksmann, der Schergen, Der Block ist's, Peitschenhiebe, die es braucht, Und auf den Scheiterhaufen das Gesindel, Wenn's unsre Ehre weiß zu brennen gilt, Und diesen Krug hier wieder zu glasieren.

  • av Alexandre Dumas
    740,-

    Porthos et d'Artagnan étaient entrés à l'évêché par une porte particulière, connue des seuls amis de la maison.Il va sans dire que Porthos avait servi de guide à d'Artagnan. Le digne baron se comportait un peu partout comme chez lui. Cependant, soit reconnaissance tacite de cette sainteté du personnage d'Aramis et de son caractère, soit habitude de respecter ce qui lui imposait moralement, digne habitude qui avait toujours fait de Porthos un soldat modèle et un esprit excellent, par toutes ces raisons, disons-nous, Porthos conserva, chez Sa Grandeur l'évêque de Vannes, une sorte de réserve que d'Artagnan remarqua tout d'abord dans l'attitude qu'il prit avec les valets et les commensaux.Cependant cette réserve n'allait pas jusqu'à se priver de questions, Porthos questionna.On apprit alors que Sa Grandeur venait de rentrer dans ses appartements, et se préparait à paraître, dans l'intimité, moins majestueuse qu'elle n'avait paru avec ses ouailles.En effet, après un petit quart d'heure que passèrent d'Artagnan et Porthos à se regarder mutuellement le blanc des yeux, à tourner leurs pouces dans les différentes évolutions qui vont du nord au midi, une porte de la salle s'ouvrit et l'on vit paraître Sa Grandeur vêtue du petit costume complet de prélat.

  • av Rudolf Lindau
    289,-

    In meiner Jugend habe ich häufig, wenn auch niemals regelmäßig oder auf lange Zeit, ein Tagebuch geführt. ¿ Mit den Jahren hatte sich jedoch auf diese Weise eine erhebliche Menge von Geschreibe angesammelt, das mir selbst, wenn ich darin las, ein getreues Bild meines Lebens bis etwa zu meinem zwanzigsten Jahre wiedergab ¿ aber nur mir. Ein fremder Leser, meine nächsten Anverwandten mit inbegriffen, würde sich aus meinen Erzählungen und Beschreibungen ein falsches Bild gemacht haben, weniger von dem, was ich tatsächlich erlebt hatte, als von dem, was ich dabei empfunden zu haben vorgab. ¿ Nach jenen Aufzeichnungen zu urteilen, hätte man mich nämlich für einen zur Schwermut geneigten jungen Mann halten müssen, während ich im Gegenteil, körperlich und geistig gesund, alle Freuden des Lebens, die ich erhaschen konnte, gedankenlos genoß und mich über die schweren Bekümmernisse der Jugend, die mir nicht erspart blieben, schnell und leicht hinwegzusetzen wußte. Ich wäre in meinem Tagebuche, wenn ich mich darin so geschildert hätte, wie ich war, als ein gutmütiger, etwas leichtsinniger junger Mann erschienen, der das Wohlwollen der Älteren verdiente und besaß; sicherlich nicht als ein schwermütiger, den Mondschein liebender Jüngling. ¿ Weshalb ich mich als einen solchen darzustellen versuchte, kann ich nicht erklären; keinenfalls geschah es, um mich anderen gegenüber »interessant« zu machen, denn ich verwahrte mein Tagebuch als etwas ganz Geheimes, und weder Freund noch Freundin war es je gestattet, auch nur von dem kleinsten Teile seines Inhaltes Kenntnis zu nehmen. ¿ Ich kann auch nicht sagen, daß ich mich selbst zu belügen versuchte, indem ich mir allerhand krankhafte Gefühle andichtete, denn ich wußte sehr wohl, daß ich dergleichen nie gehegt hatte ¿ aber dieses »Dichten« hatte für mich einen geradezu unwiderstehlichen Reiz, namentlich in den Jahren von sechszehn bis neunzehn. ¿ Dann verlor sich die Freude daran und mit ihr auch die Freude an meinem Tagebuche.

  • av Carl Einstein
    228,-

    Uwolowu sprach zu den Untergöttern: So ein Mensch stirbt, möge er auferstehen. Das Huhn sagte: »So ein Mensch stirbt und aufersteht, will auch ich auferstehen.« Uwolowu weigerte sich dessen. Das Huhn sagte: »Wahrlich, Kokoliko, ich komme, es wird Tag. Ich komme und die Sonne ist aufgegangen. Wahrlich, Kokoliko.« Deshalb sterben die Menschen und auferstehen nicht mehr.Uwolowu und die Menschen waren. Die Menschen sandten den Hund zu Uwolowu, damit er ihnen sage, so die Menschen sterben, möchten sie auferstehen. Der Hund ging. Unterwegs hungerte ihn. Er kam in ein Haus, worin ein Mann zauberische Kräuter kochte. Der Hund setzte sich zu ihm und dachte, er koche Speise. Auch der Frosch ging zu Uwolowu, doch ungebeten, ihm zu sagen, so die Menschen stürben, möchten sie nicht mehr auferstehen. Der Frosch überholte den Hund, der dachte, so ich gegessen habe, hole ich den Frosch ein. Der Frosch traf ein und sprach zu Uwolowu: »Wenn die Menschen sterben, mögen sie nicht auferstehen.« Nun kam auch der Hund und sagte dem Uwolowu: »Wenn die Menschen sterben, wollen sie auferstehen.« Uwolowu sprach zum Hund: »Diese zwei Worte verstehe ich nicht. Da zuerst des Frosches Rede ich gehört habe, will ich tun, wie er gesagt, und ich will nicht tun, wie du gesprochen.« Wann der Frosch stirbt, und es donnert, so aufersteht er.

  • av Alexandre Dumas
    460

    Texte intégral. Le Comte de Monte-Cristo est un roman d'Alexandre Dumas, écrit avec la collaboration d'Auguste Maquet et dont la publication commence durant l'été 1844. Il est partiellement inspiré du récit d'un fait divers, « Le Diamant et la Vengeance », publié en 1838 dans les Mémoires tirés des archives de la police, mémoires apocryphes rédigés en large partie par l'écrivain Étienne-Léon de Lamothe-Langon à partir des notes de Jacques Peuchet, archiviste de la Préfecture de police.Le roman raconte comment, au début du règne de Louis XVIII, le 24 février 1815, alors que Napoléon se prépare à quitter l'île d'Elbe, Edmond Dantès, jeune marin de dix-neuf ans, second du navire Le Pharaon, débarque à Marseille pour s'y fiancer le lendemain avec la belle Catalane Mercédès. Trahi par des « amis » jaloux, il est dénoncé comme conspirateur bonapartiste et enfermé dans une geôle du château d'If, au large de Marseille. Après quatorze années, d'abord réduit à la solitude et au désespoir puis régénéré et instruit en secret par un compagnon de captivité, l'abbé Faria, il réussit à s'évader et prend possession d'un trésor caché dans l'île de Montecristo dont l'abbé, avant de mourir, lui avait signalé l'existence. Rendu riche et puissant, Dantès se fait passer pour divers personnages, dont le comte de Monte-Cristo. Il entreprend de garantir le bonheur et la liberté aux rares qui lui sont restés fidèles et de se venger méthodiquement de ceux qui l'ont accusé à tort et fait emprisonner.Cet ouvrage est, avec Les Trois Mousquetaires, l'une des ¿uvres les plus connues de l'écrivain tant en France qu'à l'étranger. Il a d'abord été publié en feuilleton dans le Journal des débats du 28 août au 19 octobre 1844 (1re partie), du 31 octobre au 26 novembre 1844 (2e partie), puis finalement du 20 juin 1845 au 15 janvier 1846 (3e partie).

  • av James Fenimore Cooper
    460

    Vie d'Harvey Birch, espion de George Washington, lors de la guerre de 1776, en Amérique opposant la domination anglaise aux Américains désireux d'obtenir leur indépendance. Après une vie pleine de péripéties, nous retrouvons notre héros trente trois ans plus tard, lors d'une autre guerre entre anglais et américains, où il trouvera la mort.

  • av Alexandre Dumas
    341,-

    Très tôt, le jeune Trelawney se révolte contre la brutale autorité paternelle. Mis en pension, il en est rapidement renvoyé en raison de son comportement violent. Son père l'envoie alors faire son apprentissage naval d'abord dans une école où il ne reste que peu de temps, puis sur une frégate anglaise en route pour les Indes. Lors d'une escale à Bombay, il se venge des outrages et humiliations subis pendant le voyage en molestant l'officier responsable. Obligé de déserter, il est alors pris sous la protection de De Ruyter qui lui accorde confiance et amitié.Avec cet aventurier marchand qui s'est mis au service des Français dans le but de causer du tort au commerce anglais, Trelawney va assister et participer à de nombreux abordages, pillages, poursuites de vaisseaux dans les eaux de l'Océan indien.A l'occasion d'un assaut contre des pirates à Madagascar, il s'éprend d'une jeune arabe Zéla dont il devient l'époux. Elle partage alors avec lui tous les dangers, qu'ils soient sur l'eau (intempéries, combats) ou sur les rivages abordés (chasse aux tigres, attaques de Javanais, serpents...). Mais ce bonheur va s'achever avec la mort de Zéla, empoisonnée pour avoir mangé des fruits offerts par une veuve malaise dont Trelawney avait méprisé les avances.Désespéré et n'ayant plus goût à la vie, le jeune homme accompagne en France De Reyter, porteur de dépêches pour l'empereur Napoléon. C'est en Angleterre qu'il apprend la mort de son ami, tué du coté de Tunis.

  • av Alexandre Dumas
    341,-

    Très tôt, le jeune Trelawney se révolte contre la brutale autorité paternelle. Mis en pension, il en est rapidement renvoyé en raison de son comportement violent. Son père l'envoie alors faire son apprentissage naval d'abord dans une école où il ne reste que peu de temps, puis sur une frégate anglaise en route pour les Indes. Lors d'une escale à Bombay, il se venge des outrages et humiliations subis pendant le voyage en molestant l'officier responsable. Obligé de déserter, il est alors pris sous la protection de De Ruyter qui lui accorde confiance et amitié.Avec cet aventurier marchand qui s'est mis au service des Français dans le but de causer du tort au commerce anglais, Trelawney va assister et participer à de nombreux abordages, pillages, poursuites de vaisseaux dans les eaux de l'Océan indien.A l'occasion d'un assaut contre des pirates à Madagascar, il s'éprend d'une jeune arabe Zéla dont il devient l'époux. Elle partage alors avec lui tous les dangers, qu'ils soient sur l'eau (intempéries, combats) ou sur les rivages abordés (chasse aux tigres, attaques de Javanais, serpents...). Mais ce bonheur va s'achever avec la mort de Zéla, empoisonnée pour avoir mangé des fruits offerts par une veuve malaise dont Trelawney avait méprisé les avances.Désespéré et n'ayant plus goût à la vie, le jeune homme accompagne en France De Reyter, porteur de dépêches pour l'empereur Napoléon. C'est en Angleterre qu'il apprend la mort de son ami, tué du coté de Tunis.

  • av Albert Lozeau
    341,-

    « Poésies complètes », lit-on sur la couverture de ce volume ; on doit entendre : poésies que l¿auteur a retenues après une revision sérieuse. Des trois recueils réimprimés ici, il n¿en est pas un qui n¿ait subi des modifications plus ou moins considérables ; le premier surtout a été amputé d¿une bonne partie de sa matière primitive ; au dernier se sont adjointes une cinquantaine de pièces inédites. Il fallait un certain courage pour trancher net dans ses impressions et sentiments de jeunesse, fussent-ils jugés de forme imparfaite et marqués des défauts qüentraînent l¿inexpérience et l¿inculture. Ce courage, la critique décidera si je l¿ai eu suffisamment, à l¿heure où il était nécessaire d¿émonder mon ¿uvre poétique, de n¿en garder que le meilleur ou le moins mauvais. Un travail littéraire de vingt ans, continuellement traversé par la maladie, révèle à l¿examen beaucoup de déchets. Sans doute, ce qui subsiste n¿est pas d¿égale valeur ; l¿auteur a fait le seul choix qüil pouvait faire ; le départ définitif, incontestablement plus sûr, le temps l¿accomplira. Dans tous ces poèmes, j¿ai observé les lois si raisonnables de la versification traditionnelle, ne me permettant que les rares licences autorisées par les maîtres, ¿ licences qui, du reste, n¿affectent pas les éléments constitutifs du vers classique, comme l¿emploi de rimes de même genre en un poème, que n¿interdit pas Ronsard. La discipline intellectuelle et le respect des règles éprouvées par un usage séculaire sont un gage de durée. Prévoyant que je n¿ajouterai plus guère à l¿¿uvre présente, j¿offre dès maintenant ce livre à mon pays ; il constitue ma modeste contribution aux lettres canadiennes françaises dont le monument s¿édifie pierre à pierre, et qui attestera le bienfait de la culture française au Canada.

  • av Alexandre Dumas
    460

    Texte intégral. Cet ouvrage s¿inscrit dans un projet de sauvegarde et de valorisation de bibliothèques et de fonds patrimoniaux anciens, rares ou oubliés, appartenant à la littérature des 19e et 20e siècles. Une collection de grands classiques, d¿écrits pour le théâtre, de poésie, mais aussi des livres d¿histoire, de philosophie ou d¿économie, de récits de voyage ou de livres pour la jeunesse à re-découvrir via les librairies en ligne ou à lire sur papier avec une mise en page étudiée pour favoriser le confort de lecture.

  • av Alexandre Dumas
    460

    Voici un des romans les plus connus de Dumas: Edmond Dantès, envoyé en prison suite à une machination, va revenir après de longues années d'incarcération au chateau d'If, pour se venger de ceux qui ont monté ce complot contre lui...

  • av Louise Fusil
    341,-

    C'est au souvenir de mon grand-père, Liard Fleury, que je dus la bienveillance de la Comédie-Française dans ma jeunesse; il vivait encore lors de mes premiers essais au Théâtre Richelieu, en 1791.Si l'on a conservé quelques souvenirs de moi dans les arts, ce ne peut être de cette époque, où j'ai dû passer inaperçue au milieu des grands acteurs qui occupaient la scène; mais je suis assez fière d'avoir pris mon vol à l'abri du leur, pour vouloir le rappeler. L'intérêt qu'ils m'ont témoigné, leurs conseils surtout, m'auraient sans doute permis de remplir une longue et honorable carrière parmi eux, si le sort n'en eût décidé autrement.Ce fut avec un vif regret que je quittai la comédie pour reprendre le chant; mais toujours accueillie avec amitié par les artistes, j'ai vu se succéder trois générations de talents.Lorsque j'arrivai à Dresde après les désastres de la guerre de Russie, j'y retrouvai la Comédie-Française, qui m'accueillit avec cette hospitalité qui distingue les artistes; c'est avec eux que je revins en France.Ce fut au Théâtre-Français que je fis débuter, comme mon élève, cette jeune orpheline, Nadèje, que j'avais eu le bonheur de sauver au milieu des glaces de Vilna!

  • av Louise Fusil
    341,-

    C'est au souvenir de mon grand-père, Liard Fleury, que je dus la bienveillance de la Comédie-Française dans ma jeunesse; il vivait encore lors de mes premiers essais au Théâtre Richelieu, en 1791.Si l'on a conservé quelques souvenirs de moi dans les arts, ce ne peut être de cette époque, où j'ai dû passer inaperçue au milieu des grands acteurs qui occupaient la scène; mais je suis assez fière d'avoir pris mon vol à l'abri du leur, pour vouloir le rappeler. L'intérêt qu'ils m'ont témoigné, leurs conseils surtout, m'auraient sans doute permis de remplir une longue et honorable carrière parmi eux, si le sort n'en eût décidé autrement.Ce fut avec un vif regret que je quittai la comédie pour reprendre le chant; mais toujours accueillie avec amitié par les artistes, j'ai vu se succéder trois générations de talents.Lorsque j'arrivai à Dresde après les désastres de la guerre de Russie, j'y retrouvai la Comédie-Française, qui m'accueillit avec cette hospitalité qui distingue les artistes; c'est avec eux que je revins en France.Ce fut au Théâtre-Français que je fis débuter, comme mon élève, cette jeune orpheline, Nadèje, que j'avais eu le bonheur de sauver au milieu des glaces de Vilna!

  • av Louise Fusil
    341,-

    C'est au souvenir de mon grand-père, Liard Fleury, que je dus la bienveillance de la Comédie-Française dans ma jeunesse; il vivait encore lors de mes premiers essais au Théâtre Richelieu, en 1791.Si l'on a conservé quelques souvenirs de moi dans les arts, ce ne peut être de cette époque, où j'ai dû passer inaperçue au milieu des grands acteurs qui occupaient la scène; mais je suis assez fière d'avoir pris mon vol à l'abri du leur, pour vouloir le rappeler. L'intérêt qu'ils m'ont témoigné, leurs conseils surtout, m'auraient sans doute permis de remplir une longue et honorable carrière parmi eux, si le sort n'en eût décidé autrement.Ce fut avec un vif regret que je quittai la comédie pour reprendre le chant; mais toujours accueillie avec amitié par les artistes, j'ai vu se succéder trois générations de talents.Lorsque j'arrivai à Dresde après les désastres de la guerre de Russie, j'y retrouvai la Comédie-Française, qui m'accueillit avec cette hospitalité qui distingue les artistes; c'est avec eux que je revins en France.Ce fut au Théâtre-Français que je fis débuter, comme mon élève, cette jeune orpheline, Nadèje, que j'avais eu le bonheur de sauver au milieu des glaces de Vilna!

  • av Albert Lozeau
    341,-

    « Poésies complètes », lit-on sur la couverture de ce volume ; on doit entendre : poésies que l¿auteur a retenues après une revision sérieuse. Des trois recueils réimprimés ici, il n¿en est pas un qui n¿ait subi des modifications plus ou moins considérables ; le premier surtout a été amputé d¿une bonne partie de sa matière primitive ; au dernier se sont adjointes une cinquantaine de pièces inédites. Il fallait un certain courage pour trancher net dans ses impressions et sentiments de jeunesse, fussent-ils jugés de forme imparfaite et marqués des défauts qüentraînent l¿inexpérience et l¿inculture. Ce courage, la critique décidera si je l¿ai eu suffisamment, à l¿heure où il était nécessaire d¿émonder mon ¿uvre poétique, de n¿en garder que le meilleur ou le moins mauvais. Un travail littéraire de vingt ans, continuellement traversé par la maladie, révèle à l¿examen beaucoup de déchets. Sans doute, ce qui subsiste n¿est pas d¿égale valeur ; l¿auteur a fait le seul choix qüil pouvait faire ; le départ définitif, incontestablement plus sûr, le temps l¿accomplira. Dans tous ces poèmes, j¿ai observé les lois si raisonnables de la versification traditionnelle, ne me permettant que les rares licences autorisées par les maîtres, ¿ licences qui, du reste, n¿affectent pas les éléments constitutifs du vers classique, comme l¿emploi de rimes de même genre en un poème, que n¿interdit pas Ronsard. La discipline intellectuelle et le respect des règles éprouvées par un usage séculaire sont un gage de durée. Prévoyant que je n¿ajouterai plus guère à l¿¿uvre présente, j¿offre dès maintenant ce livre à mon pays ; il constitue ma modeste contribution aux lettres canadiennes françaises dont le monument s¿édifie pierre à pierre, et qui attestera le bienfait de la culture française au Canada.

  • av Leon Tolstoi
    460

    Russie, 1880. Anna Karénine, est une jeune femme de la haute société de SaintPétersbourg. Elle est mariée à Alexis Karénine un haut fonctionnaire de l'administration impériale, un personnage austère et orgueilleux. Ils ont un garçon d'Huit ans, Serge. Anna se rend à Moscou chez son frère Stiva Oblonski. En descendant du train, elle croise le comte Vronski, venu à la rencontre de sa mère. Elle tombe amoureuse de Vronski, cet officier brillant, mais frivole. Ce n'est tout d'abord qu'un éclair, et la joie de retrouver son mari et son fils lui font croire que ce sera un vertige sans lendemain. Mais lors d'un voyage en train, quand Vronski la rejoint et lui déclare son amour, Anna réalise que la frayeur mêlée de bonheur qu'elle ressent à cet instant va changer son existence. Anna lutte contre cette passion. Elle finit pourtant par s'abandonner avec un bonheur coupable au courant qui la porte vers ce jeune officier. Puis Anna tombe enceinte. Se sentant coupable et profondément déprimée par sa faute, elle décide d'avouer son infidélité à son mari... Cette magnifique et tragique histoire d'amour s'inscrit dans un vaste tableau de la société russe contemporaine. En parallèle, Tolstoï brosse le portrait de deux autres couples: Kitty et Lévine, Daria et Oblonski . Il y évoque les différentes facettes de l'émancipation de la femme, et dresse un tableau critique de la Russie de la fin du XIXe siècle.

  • av Jean Aicard
    460

    Ce roman est la suite (et fin) des aventures de Maurin des Maures, braconnier s¿évertuant à prendre parti contre les imbéciles, ne supportant pas l¿injustice, bravant les gendarmes et charmant les femmes. Dans cette seconde partie, s¿il garde intacte son humeur batailleuse et justicière, le coeur n¿y est plus. Il va se trouver, avec son compagnon Parlo-Soulet, obligé de fuir pour échapper à ses nombreux ennemis...

  • av Albert Lozeau
    341,-

    « Poésies complètes », lit-on sur la couverture de ce volume ; on doit entendre : poésies que l¿auteur a retenues après une revision sérieuse. Des trois recueils réimprimés ici, il n¿en est pas un qui n¿ait subi des modifications plus ou moins considérables ; le premier surtout a été amputé d¿une bonne partie de sa matière primitive ; au dernier se sont adjointes une cinquantaine de pièces inédites. Il fallait un certain courage pour trancher net dans ses impressions et sentiments de jeunesse, fussent-ils jugés de forme imparfaite et marqués des défauts qüentraînent l¿inexpérience et l¿inculture. Ce courage, la critique décidera si je l¿ai eu suffisamment, à l¿heure où il était nécessaire d¿émonder mon ¿uvre poétique, de n¿en garder que le meilleur ou le moins mauvais. Un travail littéraire de vingt ans, continuellement traversé par la maladie, révèle à l¿examen beaucoup de déchets. Sans doute, ce qui subsiste n¿est pas d¿égale valeur ; l¿auteur a fait le seul choix qüil pouvait faire ; le départ définitif, incontestablement plus sûr, le temps l¿accomplira. Dans tous ces poèmes, j¿ai observé les lois si raisonnables de la versification traditionnelle, ne me permettant que les rares licences autorisées par les maîtres, ¿ licences qui, du reste, n¿affectent pas les éléments constitutifs du vers classique, comme l¿emploi de rimes de même genre en un poème, que n¿interdit pas Ronsard. La discipline intellectuelle et le respect des règles éprouvées par un usage séculaire sont un gage de durée. Prévoyant que je n¿ajouterai plus guère à l¿¿uvre présente, j¿offre dès maintenant ce livre à mon pays ; il constitue ma modeste contribution aux lettres canadiennes françaises dont le monument s¿édifie pierre à pierre, et qui attestera le bienfait de la culture française au Canada.

  • av Alexandre Dumas
    341,-

    Très tôt, le jeune Trelawney se révolte contre la brutale autorité paternelle. Mis en pension, il en est rapidement renvoyé en raison de son comportement violent. Son père l'envoie alors faire son apprentissage naval d'abord dans une école où il ne reste que peu de temps, puis sur une frégate anglaise en route pour les Indes. Lors d'une escale à Bombay, il se venge des outrages et humiliations subis pendant le voyage en molestant l'officier responsable. Obligé de déserter, il est alors pris sous la protection de De Ruyter qui lui accorde confiance et amitié.Avec cet aventurier marchand qui s'est mis au service des Français dans le but de causer du tort au commerce anglais, Trelawney va assister et participer à de nombreux abordages, pillages, poursuites de vaisseaux dans les eaux de l'Océan indien.A l'occasion d'un assaut contre des pirates à Madagascar, il s'éprend d'une jeune arabe Zéla dont il devient l'époux. Elle partage alors avec lui tous les dangers, qu'ils soient sur l'eau (intempéries, combats) ou sur les rivages abordés (chasse aux tigres, attaques de Javanais, serpents...). Mais ce bonheur va s'achever avec la mort de Zéla, empoisonnée pour avoir mangé des fruits offerts par une veuve malaise dont Trelawney avait méprisé les avances.Désespéré et n'ayant plus goût à la vie, le jeune homme accompagne en France De Reyter, porteur de dépêches pour l'empereur Napoléon. C'est en Angleterre qu'il apprend la mort de son ami, tué du coté de Tunis.

  • av Michel De Montaigne
    740,-

    Montaigne, une première fois, de 1571 à 1580, s'enferme dans son château. Il a le goût des livres. Il lit. Et comme il va de préférence aux moralistes et aux historiens, et qu'il ne lit point passivement, l'esprit critique s'éveille en lui ; il pense, et il juge.Pour juger, il compare. Le terme de comparaison qui lui est nécessaire, il le prend en lui-même, en l'homme naturel qui est en lui. Montaigne s'engage donc insensiblement dans la rédaction de ses mémoires psychologiques, mais en « honnête homme qui ne se pique de rien », en causeur qui se défend de faire un livre. C'est ainsi que se formèrent, au jour le jour, les deux premiers livres des Essais (1580).Puis Montaigne, mûri par les voyages et par l'expérience, revient à ce qu'il a déjà écrit ; il le complète, il le fortifie, il le confirme, et il entrevoit d'autres sujets, d'autres chapitres. C'est l'édition en trois livres qui sort de cette seconde période de retraite (1588).

  • av Gustave Le Rouge
    341,-

    Le mystérieux docteur Cornélius, ce chef-d'oeuvre du roman d'aventures scientificopolicières, ce roman du monde moderne où par les tableaux de la nature exotique, son goût policier de l'intrigue, son penchant méta-physique, son don de visionnaire scientifique, mon ami Le Rouge a fait la somme du roman du XIXe siècle, de Bernardin de Saint-Pierre à Wells, en passant par Poe, Gustave Aymard, le Balzac de Séraphita, le Villiers de l'Isle-Adam de l'Eve future, l'école naturaliste russe et le théâtre d'épouvante...

  • av Victor Hugo
    341,-

    Par le biais de longues lettres envoyées à un ami, Victor Hugo décrit un long voyage qu'il entreprend sur les bords du Rhin. Prétexte à toutes les rêveries, le périple du poète est tour à tour, une réflexion, un journal de bord, une description de monuments, un recueil d'anecdotes. Le lecteur suit le fil des pensées de Victor Hugo comme lui-même suit le fil du fleuve. Difficile de ne pas se laisser emporter par la prose du grand homme.Voyage dans le temps autant que voyage géographique mais aussi rêverie et réflexion, il faut prendre le temps de lire et de savourer ce livre comme Victor Hugo prend le temps de voyager, de vagabonder même.Evidemment, c'est magnifiquement écrit, décrit. C'est un peu grandiloquent mais cela reste beau parce que parfaitement maitrisé. N'importe qui d'autre serait pathétique, en "ferait trop" mais Victor Hugo peut tout se permettre : énumérations, allitérations et longues descriptions.D'un point de vue personnel les descriptions techniques et détaillées de l'architecture m'ont obligé (oui, j'avoue) à sauter quelques lignes mais quel plaisir de se voir conter les anecdotes du XIXème siècle par un Victor Hugo que l'on découvre humain et qui nous permet d'oublier un moment le mythe.Imposant et foisonnant, Le Rhin, Lettres à un ami m'a demandé un effort de lecture amplement récompensé au final. Dans cette ¿uvre plus qu'ailleurs, les voyages et le rêve sont de la même étoffe.

  • av Victor Hugo
    341,-

    Par le biais de longues lettres envoyées à un ami, Victor Hugo décrit un long voyage qu'il entreprend sur les bords du Rhin. Prétexte à toutes les rêveries, le périple du poète est tour à tour, une réflexion, un journal de bord, une description de monuments, un recueil d'anecdotes. Le lecteur suit le fil des pensées de Victor Hugo comme lui-même suit le fil du fleuve. Difficile de ne pas se laisser emporter par la prose du grand homme.Voyage dans le temps autant que voyage géographique mais aussi rêverie et réflexion, il faut prendre le temps de lire et de savourer ce livre comme Victor Hugo prend le temps de voyager, de vagabonder même.Evidemment, c'est magnifiquement écrit, décrit. C'est un peu grandiloquent mais cela reste beau parce que parfaitement maitrisé. N'importe qui d'autre serait pathétique, en "ferait trop" mais Victor Hugo peut tout se permettre : énumérations, allitérations et longues descriptions.D'un point de vue personnel les descriptions techniques et détaillées de l'architecture m'ont obligé (oui, j'avoue) à sauter quelques lignes mais quel plaisir de se voir conter les anecdotes du XIXème siècle par un Victor Hugo que l'on découvre humain et qui nous permet d'oublier un moment le mythe.Imposant et foisonnant, Le Rhin, Lettres à un ami m'a demandé un effort de lecture amplement récompensé au final. Dans cette ¿uvre plus qu'ailleurs, les voyages et le rêve sont de la même étoffe.

  • av Victor Hugo
    341,-

    Par le biais de longues lettres envoyées à un ami, Victor Hugo décrit un long voyage qu'il entreprend sur les bords du Rhin. Prétexte à toutes les rêveries, le périple du poète est tour à tour, une réflexion, un journal de bord, une description de monuments, un recueil d'anecdotes. Le lecteur suit le fil des pensées de Victor Hugo comme lui-même suit le fil du fleuve. Difficile de ne pas se laisser emporter par la prose du grand homme.Voyage dans le temps autant que voyage géographique mais aussi rêverie et réflexion, il faut prendre le temps de lire et de savourer ce livre comme Victor Hugo prend le temps de voyager, de vagabonder même.Evidemment, c'est magnifiquement écrit, décrit. C'est un peu grandiloquent mais cela reste beau parce que parfaitement maitrisé. N'importe qui d'autre serait pathétique, en "ferait trop" mais Victor Hugo peut tout se permettre : énumérations, allitérations et longues descriptions.D'un point de vue personnel les descriptions techniques et détaillées de l'architecture m'ont obligé (oui, j'avoue) à sauter quelques lignes mais quel plaisir de se voir conter les anecdotes du XIXème siècle par un Victor Hugo que l'on découvre humain et qui nous permet d'oublier un moment le mythe.Imposant et foisonnant, Le Rhin, Lettres à un ami m'a demandé un effort de lecture amplement récompensé au final. Dans cette ¿uvre plus qu'ailleurs, les voyages et le rêve sont de la même étoffe.

  • av Michel De Montaigne
    474,-

    Montaigne, une première fois, de 1571 à 1580, s'enferme dans son château. Il a le goût des livres. Il lit. Et comme il va de préférence aux moralistes et aux historiens, et qu'il ne lit point passivement, l'esprit critique s'éveille en lui ; il pense, et il juge.Pour juger, il compare. Le terme de comparaison qui lui est nécessaire, il le prend en lui-même, en l'homme naturel qui est en lui. Montaigne s'engage donc insensiblement dans la rédaction de ses mémoires psychologiques, mais en « honnête homme qui ne se pique de rien », en causeur qui se défend de faire un livre. C'est ainsi que se formèrent, au jour le jour, les deux premiers livres des Essais (1580).Puis Montaigne, mûri par les voyages et par l'expérience, revient à ce qu'il a déjà écrit ; il le complète, il le fortifie, il le confirme, et il entrevoit d'autres sujets, d'autres chapitres. C'est l'édition en trois livres qui sort de cette seconde période de retraite (1588).

  • av Michel De Montaigne
    341,-

    Montaigne, une première fois, de 1571 à 1580, s'enferme dans son château. Il a le goût des livres. Il lit. Et comme il va de préférence aux moralistes et aux historiens, et qu'il ne lit point passivement, l'esprit critique s'éveille en lui ; il pense, et il juge.Pour juger, il compare. Le terme de comparaison qui lui est nécessaire, il le prend en lui-même, en l'homme naturel qui est en lui. Montaigne s'engage donc insensiblement dans la rédaction de ses mémoires psychologiques, mais en « honnête homme qui ne se pique de rien », en causeur qui se défend de faire un livre. C'est ainsi que se formèrent, au jour le jour, les deux premiers livres des Essais (1580).Puis Montaigne, mûri par les voyages et par l'expérience, revient à ce qu'il a déjà écrit ; il le complète, il le fortifie, il le confirme, et il entrevoit d'autres sujets, d'autres chapitres. C'est l'édition en trois livres qui sort de cette seconde période de retraite (1588).

  • av Gustave Le Rouge
    341,-

    Le mystérieux docteur Cornélius, ce chef-d'oeuvre du roman d'aventures scientificopolicières, ce roman du monde moderne où par les tableaux de la nature exotique, son goût policier de l'intrigue, son penchant méta-physique, son don de visionnaire scientifique, mon ami Le Rouge a fait la somme du roman du XIXe siècle, de Bernardin de Saint-Pierre à Wells, en passant par Poe, Gustave Aymard, le Balzac de Séraphita, le Villiers de l'Isle-Adam de l'Eve future, l'école naturaliste russe et le théâtre d'épouvante...

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