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Horaz, wenn ich mein Mädchen küsse, Entflammt von unserm Gott, dem Wein, Dann seh ich, ohne kritsche Schlüsse, Dich tiefer als zehn Bentleys ein. Dann fühl ich sie, die süßen Küsse, Die ein barbarscher Biß verletzt, Sie, welche Venus, nebst dem Bisse, Mit ihres Nektars Fünfteil netzt. Dann fühl ich, mehr als ich kann sagen Die Göttin, durch die Laura küßt, Wie sie sich Amathunts entschlagen, Und ganz in mich gestürzet ist. Sie herrscht im Herzen, sie gebietet; Und Laura löscht die Phyllis aus. Sie herrscht im Herzen? nein, sie wütet; Denn Laura hält mich ab vom Schmaus.
Lottchen. Loben Sie mich nicht, Papa. Ich bin mir in meinen Augen so geringe, daß ich sogar das Lob eines Vaters für eine Schmeichelei halten muß.Cleon. Nun, nun, ich muß wissen, was an dir ist. Du hast ein Herz, dessen sich die Tugend selbst nicht schämen dürfte. Höre nur¿Lottchen. Oh, mein Gott, wie demütigen Sie mich! Ein Lobspruch, den ich mir wegen meiner Größe nicht zueignen kann, tut mir weher als ein verdienter Verweis.Cleon. So bin ich nicht gesinnt. Ich halte viel auf ein billiges Lob, und ich weigere mich keinen Augenblick, es anzunehmen, wenn ich's verdiene. Das Lob ist ein Lohn der Tugend, und den verdienten Lohn muß man annehmen. Höre nur, du bist verständiger als deine Schwester, wenn jene gleich schöner ist. Rede ihr doch zu, daß sie ihren Eigensinn fahrenläßt und sich endlich zu einem festen Bündnisse mit dem Herrn Damis entschließt, ehe ich als Vater ein Machtwort rede. Ich weiß nicht, wer ihr den wunderlichen Gedanken von der Freiheit in den Kopf gesetzet hat.Lottchen. Mich deucht, Herr Damis ist Julchen nicht zuwider. Und ich hoffe, daß er ihren kleinen Eigensinn leicht in eine beständige Liebe verwandeln kann. Ich will ihm dazu behülflich sein.Cleon. Ja, tue es, meine Goldtochter. Sage Julchen, daß ich nicht ruhig sterben würde, wenn ich sie nicht bei meinem Leben versorgt wüßte.Lottchen. Nein, lieber Papa, solche Bewegungsgründe zur Ehe sind wohl nicht viel besser als die Zwangsmittel. Julchen hat Ursachen genug in ihrem eigenen Herzen und in dem Werte ihres Geliebten, die sie zur Liebe bewegen können; diese will ich wider ihren Eigensinn erregen und sie durch sich selbst und durch ihren Liebhaber besiegt werden lassen.Cleon. Gut, wie du denkst. Nur nicht gar zu lange nachgesonnen. Rühme den Herrn Damis. Sage Julchen, daß er funfzigtausend Taler bares Geld hätte und¿ Arme Tochter! es mag dir wohl weh tun, daß deine Schwester so reich heiratet. Je nun, du bist freilich nicht die Schönste; aber der Himmel wird dich schon versorgen. Betrübe dich nicht.
Über Berge, auf denen der Schnee noch nicht geschmolzen war, ging Lux Bernkule, ein junges verwitwetes Weib, mit ihren zwei Kindern, dem zehnjährigen Brun und der kaum dreijährigen Lisutt, nach dem jenseitigen Orte Klus, der ihre Heimat werden sollte. Es lebte dort der Vater ihres verstorbenen Mannes, Christoph Bernkule, in hohem Alter als Schermäuser oder Maulwurfsfänger, welches Amt ihm ein nettes Einkommen verschaffte, und bei dessen Ausübung ihn die Schwiegertochter mit ihren Kindern unterstützen sollte. Sein Sohn Henne, ihr Mann, hatte mit seinem Vater von jeher in Unfrieden gelebt, so daß er ihm Frau und Kinder niemals vorgestellt, die Ursache davon aber niemals hatte laut werden lassen; da nun der Lux die enge Rechtlichkeit und Hartköpfigkeit ihres Mannes wohl bekannt waren, bildete sie sich ein, daß auch er schuld an dem Zwiespalt getragen haben könnte, und war wohl geneigt, der Einladung des Greises Folge zu leisten, teils aus Neugier, teils aus Mitleid mit seinem einsamen Alter, und schließlich weil sie durch einen mächtigen Gönner, der ihr alles Erdenkliche an Schutz und Begünstigung zusicherte, dazu angeregt wurde. Dies war der Abt des Klosters, in dessen Nachbarschaft ihr Mann Forstgehilfe gewesen war, Wonnebald Pück, der kürzlich zum Bischof von Klus ernannt worden war und, heftig verliebt in die anmutreiche Frau, sie eindringlichst ermunterte, gleichfalls dorthin überzusiedeln, wo sie einzig auf der Welt noch Familienanhang hätte. Einem Ratschlag des alten Bernkule folgend, hatte sie Männerkleidung angelegt und stieg so behende, aber ohne sich zu eilen, den alten Saumpfad hinan, der den Fußgängern diente, mit Hilfe des kleinen Brun einen Karren bald schiebend, bald ziehend, der mit allerlei Kleidern und Hausrat beladen war, und auf dem auch Lisutt, wenn sie müde war, gefahren wurde. An einem hochgelegenen Punkte kreuzte sich der alte, beschwerliche Weg mit der neuen Straße, die für die Eisenbahn gebaut worden war, und es fügte sich, daß die Wanderer dort mit dem Zuge zusammentrafen, der den neuen Bischof seinem Ziele entgegenführte.
est constitué de cinq récits. Dans le premier texte, , un vieil officier, Maximitch, conte les aventures de Petchorin qui enleva Béla, la fille d'un prince tartare. Dans le second texte, le narrateur et Maximitch croisent Petchorin en route vers la Perse. C'est l'occasion pour le narrateur de récupérer des extraits du journal tenu par Petchorin. Ayant appris la mort de Pétchorin, le narrateur publie ces extraits qui constituent les trois textes suivants: , une histoire de contrebandiers, , dans lequelle le héros séduit deux femmes, ce qui le conduit à se battre en duel, et enfin , où le héros s'interroge sur la force de la destinée. est l'histoire du démon qui, survolant le Caucase, s'éprend d'une jeune fille, Tamara, qui attend son fiancé. Celuici n'arrivera jamais. Tamara se réfugie ans un monastère, mais le démon la poursuit, et sa vision hante les pensées de la jeune fille.
Paris, Librairie Plon, 1923. Traduction Denis Roche. Texte intégral. Cet ouvrage s¿inscrit dans un projet de sauvegarde et de valorisation de bibliothèques et fonds patrimoniaux anciens appartenant à la littérature des 19e et 20e siècles. Une collection de grands classiques, d¿écrits pour le théâtre, de poésie, mais aussi des livres d¿histoire, de philosophie ou d¿économie, des récits de voyage ou des livres pour la jeunesse à retrouver via les librairies en ligne ou à lire sur papier avec une mise en page étudiée pour optimiser le confort de lecture.
Le précurseur de la «detective novel», le «Gaboriau anglais», les qualificatifs ne manquent pas pour qualifier le premier grand auteur de romans policiers anglais, des années avant Arthur Conan Doyle et son SHerlock Holmes. Après un mariage scandaleux, Lord Montbarry décède en voyage de noces dans un hôtel à Venise. Malgré les circonstances troubles ,une enquête diligentée par les assurances ne trouve rien de suspect... Mais alors, pourquoi la veuve Montbarry semble sombrer dans la folie, comme sous le poids d'un secret terrible ?...
Du schlanke Frau, ich sende Dir mein Büchlein, Und mit den Frühlingslüften kommt vielleicht Es angeflogen in Dein stilles Dorf, Ein Liebesgruß aus ferner, lauter Stadt.Wenn in der Mittagsstunde Du alsdann, Die Hände leicht gefaltet und gekreuzt die Füßchen, Nachsinnend lehnest im Großvaterstuhl, Gleich der Prinzessin aus dem Ammenmärchen, Bewacht von zwei schneeweißen großen Katzen, Die emsig spinnend auf der Diele kauern, Wenn Frühlingsonnenschein durch's Fenster fällt, Quer durch die Stube auf Dein blondes Haupt, Wenn dann die alte Magd, die schweigsam saß, Halb Deinen Athemzügen, halb dem Winde lauschend, Dich plötzlich fragt in ihrer treuen Art: »Was schrieb denn die Frau Ada heute ... Frau?!« Da wird Dir klar, was Du gedacht, gefühlt, Seit Dir mein Büchlein aus der Hand gefallen, Und leise sagst Du dann: Sie kommt bald wieder! Denn als gesucht Du schweigend, und geblättert, Da füllten Deine frommen blauen Augen, Die erst mit Kinderneugier niederblickten Auf jedes Blatt ¿ mit Thränen sich allmählig.
Es war in Verona. Vor einem breiten Feuer das einen weiträumigen Herd füllte, lagerte in den bequemsten Stellungen, welche der Anstand erlaubt, ein junges Hofgesinde männlichen und weiblichen Geschlechts um einen ebenso jugendlichen Herrscher und zwei blühende Frauen. Dem Herd zur Linken saß diese fürstliche Gruppe, welcher die übrigen in einem Viertelkreis sich anschlossen, die ganze andere Seite des Herdes nach höfischer Sitte frei lassend. Der Gebieter war derjenige Scaliger, welchen sie Cangrande nannten. Von den Frauen, in deren Mitte er saß, mochte die nächst dem Herd etwas zurück und ins Halbdunkel gelehnte sein Eheweib, die andere, vollbeleuchtete, seine Verwandte oder Freundin sein, und es wurden mit bedeutsamen Blicken und halblautem Gelächter Geschichten erzählt.Jetzt trat in diesen sinnlichen und mutwilligen Kreis ein gravitätischer Mann, dessen große Züge und lange Gewänder aus einer andern Welt zu sein schienen. "Herr, ich komme, mich an deinem Herde zu wärmen", sprach der Fremdartige halb feierlich, halb geringschätzig und verschmähte hinzuzufügen, daß die lässige Dienerschaft trotz des frostigen Novemberabends vergessen oder versäumt hatte, Feuer in der hoch gelegenen Kammer des Gastes zu machen."Setze dich neben mich, mein Dante", erwiderte Cangrande, "aber wenn du dich gesellig wärmen willst, so blicke mir nicht nach deiner Gewohnheit stumm in die Flamme! Hier wird erzählt, und die Hand, welche heute Terzinen geschmiedet hat auf meine astrologische Kammer steigend, hörte ich in der deinigen mit dumpfem Gesang Verse skandieren¿, diese wuchtige Hand darf es heute nicht verweigern, das Spielzeug eines kurzweiligen Geschichtchens, ohne es zu zerbrechen, zwischen ihre Finger zu nehmen. Beurlaube die Göttinnen"¿er meinte wohl die Musen¿"und vergnüge dich mit diesen schönen Sterblichen." Der Scaliger zeigte seinem Gast mit einer leichten Handbewegung die zwei Frauen, von welchen die größere, die scheinbar gefühllos im Schatten saß, nicht daran dachte zu rücken, während die kleinere und aufgeweckte dem Florentiner bereitwillig neben sich Raum machte. Aber dieser gab der Einladung seines Wirtes keine Folge, sondern wählte stolz den letzten Sitz am Ende des Kreises. Ihm mißfiel entweder die Zweiweiberei des Fürsten¿wenn auch vielleicht nur das Spiel eines Abends¿oder dann ekelte ihn der Hofnarr, welcher, die Beine vor sich hingestreckt, neben dem Sessel Cangrandes auf dem herabgeglittenen Mantel desselben am Boden saß.
Histoire merveilleuse de l¿un des mondes de l¿espace, nature singulière, coutumes, voyages, littérature starienne, poèmes et comédies. Traduit du starien. Fantasia L¿histoire d¿une planète sur laquelle brillent quatre soleils, de ses cinq satellites et leurs habitants, des vaisseaux qui voyagent entre ces astres, des civilisations qui naissent, se développent, meurent, renaissent, la colonisation des satellites de la planète, une culture et une littérature extraterrestres, la création d¿une fédération interplanétaire, l¿immersion du lecteur dans un univers situé du côté de la constellation de Cassiopée... tous les ingrédients d¿un space opera n¿est-ce pas ? et pourtant nous sommes en 1854...Charlemagne Ischir Defontenay, né le 15 février 18191 à Cahaignes et mort le 14 novembre 1856 à aux Thilliers-en-Vexin, est un écrivain et chirurgien français.Fils d'un couple d'agriculteur, il devient bachelier en lettres en 1839 et en sciences en 1841, il devint médecin à Saint-Germain en Laye puis aux Andelys, et aux Thilliers-en-Vexin. Chirurgien réputé, il est souvent considéré comme un des pionniers de la chirurgie plastique. Il écrivit à ce propos des essais sous le pseudonyme de « Dr Cid ». Il s'intéressa également à la tuberculose.C'est un étrange livre qui lui vaut d'être connu, Star ou ¿ de Cassiopée (1854), qui observe la faune et la flore d'une autre planète, considéré comme un des ouvrages pionniers de la science-fiction. Il a été redécouvert et admiré au xxe siècle par Raymond Queneau.
Vor langer, langer Zeit wohnte in Puddemin ein Bauer, der hatte eine schöne und fromme Frau, die fleißig betete und alle Sonntage und Festtage zur Kirche ging, auch den Armen, die vor ihre Türe kamen, gern gab. Es war überhaupt eine freundliche und mitleidige Seele und im ganzen Dorfe und Kirchspiele von allen Leuten geliebt. Nie hat man ein hartes Wort von ihr gehört, noch ist ein Fluch und Schwur oder andere Ungebühr je aus ihrem Munde gegangen. Diese Frau hatte sieben Kinder, lauter kleine Dirnen, von welchen die älteste zwölf und die jüngste zwei Jahr alt war: hübsche, lustige Dingelchen. Diese gingen alle übereins gekleidet, mit bunten Röckchen und bunten Schürzen und roten Mützchen; Schuhe aber und Strümpfe hatten sie nicht an, denn das hätte zuviel gekostet, sondern gingen barfuß. Die Mutter hielt sie nett und reinlich, wusch und kämmte sie morgens früh und abends spät, wann sie aufstanden und zu Bett gingen, lehrte sie lesen und singen und erzog sie in aller Freundlichkeit und Gottesfurcht. Wann sie auf dem Felde was zu tun hatte oder weit ausgehen mußte, stellte sie die älteste, welche Barbara hieß, über die andern; diese mußte auf sie sehen, ihnen was erzählen, auch wohl etwas vorlesen. Nun begab es sich einmal, daß ein hoher Festtag war (ich glaube, es war der Karfreitag), da ging die Bauerfrau mit ihrem Manne zur Kirche und sagte den Kindern, sie sollten hübsch artig sein; der Barbara aber und den nächst älteren gab sie ein paar Lieder auf aus dem Gesangbuche, die sie auswendig lernen sollten. So ging sie weg. Barbara und die andern Kinder waren anfangs auch recht artig; die älteren nahmen die Bücher und lasen, und die kleinsten saßen still auf dem Boden und spielten. Als sie so saßen, da erblickte das eine Kind etwas hinter dem Ofen und rief: "O seht! Seht! Was ist das für ein schöner und weißer Beutel!" Es war aber ein Beutel mit Nüssen und Äpfeln, den die Mutter des Morgens da hingehängt hatte und den sie des Nachmittags einem ihrer kleinen Paten bringen wollte. Die meisten Kinder sprangen nun alsbald auf und guckten danach, und auch Barbara, die älteste, stand auf und guckte mit. Und die Kinder flüsterten und sprachen dies und das über den schönen Beutel und was wohl darin sein möchte.
Im Abteil sitzen im offenen Fenster einander gegenüber von Kleewitz und seine Frau. Neben Kleewitz sitzt Stüve, neben Frau von Kleewitz sitzt von Scheibler. Von Kleewitz und seine Frau sehen sich unverwandt mit verliebten Blicken an; wenn sie sich unbemerkt glauben, spitzen sie die Lippen und küssen in die Luft; bald tritt sie ihn, bald er sie auf den Fuß. Von Scheibler liest eifrig in einer Zeitung. Stüve klopft ungeduldig mit dem Fuße auf dem Boden, zieht öfters die Uhr und schmatzt nervös.
Ces contes, parus pour l'essentiel entre 1892 et 1897 dans le journal , montrent que Maurice Leblanc fut un grand écrivain, à l'écriture précise et incisive, dès ses débuts. Dans le premier conte, un mari, et l'amant de sa femme, se retrouvent côte à côte dans une visite médicale de réservistes de l'armée... Dans le suivant, un homme, qui est toujours passé inaperçu au yeux de tous, qui n'était rien pour les autres, et donc pour lui même, va enfin exister par la haine qu'il inspire à son voisin... Puis vient l'histoire du prêtre et de ses pièces de cent sous. Etc. 19 contes à découvrir d'urgence.
«J¿avais vingt ans. Je ne laisserai personne dire que c¿est le plus bel âge de la vie.» Paul Nizan s¿embarque pour Aden, en septembre 1926. Il est alors, à l¿École normale supérieure. L¿ennui, le dés¿uvrement, le dégoût d¿un monde qui sacrifie le désir au confort, la pensée aux honneurs, l¿accomplissement de soi à la notoriété, le poussent à fuir la France. Lorsqüil rentre de voyage, en avril 1927, il a compris la cause de l¿asservissement des hommes, il troque alors son désespoir contre la révolte et déclare une guerre inexpiable à cette société d¿asservissement: «Il ne faut plus craindre d'Haïr. Il ne faut plus rougir d¿être fanatique.» «Aden Arabie» raconte cette fuite, ce voyage et cette conversion.
Ce volume nous présente les principaux héros de cette saga, qui s'achève avec la mort de Cosma, et l'avènement de celle qu'il a le plus aimée à la tête des haïdoucs, devenue Floarea Codrilor.
La grenade, ce fruit généreux, de couleur rouge et aux grains nombreux, euxmêmes couleur de rubis, apparait de manière récurrente dans les quatre contes de ce recueil. Pour Wilde, ce fruit est le symbole du luxe, de la sensualité et d'un orient fabuleux. Dans ces textes, l'auteur traite les thèmes essentiels tels que l'amour, la solitude, la liberté, le culte de l'image, la douleur, la sagesse, la richesse, la séduction et la misère.
Texte intégral. Cet ouvrage s¿inscrit dans un projet de sauvegarde et de valorisation de bibliothèques et de fonds patrimoniaux anciens, rares ou oubliés, appartenant à la littérature des 19e et 20e siècles. Une collection de grands classiques, d¿écrits pour le théâtre, de poésie, mais aussi des livres d¿histoire, de philosophie ou d¿économie, de récits de voyage ou de livres pour la jeunesse à re-découvrir via les librairies en ligne ou à lire sur papier avec une mise en page étudiée pour favoriser le confort de lecture.
Texte intégral. Cet ouvrage s¿inscrit dans un projet de sauvegarde et de valorisation de bibliothèques et de fonds patrimoniaux anciens, rares ou oubliés, appartenant à la littérature des 19e et 20e siècles. Une collection de grands classiques, d¿écrits pour le théâtre, de poésie, mais aussi des livres d¿histoire, de philosophie ou d¿économie, de récits de voyage ou de livres pour la jeunesse à re-découvrir via les librairies en ligne ou à lire sur papier avec une mise en page étudiée pour favoriser le confort de lecture.
Denis Borel, rentier mélomane, s'installe dans une petite ville de province où il fait la connaissance du Docteur Oméga, un savant excentrique. Ce dernier, à la suite de la découverte d'un métal aux propriétés étonnantes, lui propose de s'embarquer pour la planète Mars avec un de ses collaborateurs. Les trois hommes partent donc pour cette destination lointaine à bord d'un vaisseau conçu par le docteur. Ils y feront de multiples rencontres inattendues souvent dangereuses, avant de s'intégrer à une peuplade martienne étonnamment avancée technologiquement. Un roman de sciencefiction au charme suranné et au schéma simpliste, dans un style populaire, qui abuse des points de suspension, mais qui se lit avec plaisir comme un des pionniers de la conquête spatiale française!
Récit de l'enfance d'un jeune garçon sensible et craintif, délaissé par ses parents, envoyé chez sa tante, propriétaire viticole, puis en internat, ce texte est écrit avec une grande délicatesse d'émotion et dans un style très pur. Ce livre a reçu pour la première fois le grand de prix littérature de l'Académie Française en 1912.
Fort Advance est cerné par les Indiens. Les soldats n¿ont presque plus de munitions lorsque Buffalo Bill arrive...
Cette comédie suit l'évolution de deux couples: la romance entre Claudio et Hero, et la relation d'amour et d'Haine entre Benedick et Beatrice. Claudio et Benedick reviennent d'une campagne militaire victorieuse, commandés par don Pedro, contre son demifrère bâtard don John. Ils sont accueillis par Leonato, gouverneur de Messine, dans sa ville. Claudio s'éprend de la fille de Leonato, Hero, dont il veut obtenir la main, pendant que la nièce de Leonato, Beatrice, retrouve son vieil adversaire en parole, Benedick.
Des héroïnes souffrent de l'absence de l'homme qu'elles aiment et qui, le plus souvent, les a perfidement abandonnées. Comment peuventelles lui dire leurs souffrances ? En inventant, pour répondre à cette question, le genre de la lettre amoureuse, à la fois monologue tragique et cantate lyrique, Ovide explore le vertige des héroïnes blessées.
Lors du reportage qu'il effectue en Guyane sur le bagne, Albert Londres rencontre Eugène Dieudonné, un menuisier anarchiste condamné sans preuve lors du procès qui jugea «la bande à Bonnot». Quelques années plus tard, le journaliste apprend que le forçat s'est échappé, il le retrouve au Brésil où il a refait sa vie. L'auteur nous conte les péripéties de l'évasion, nous décrit l'hostilité de l'environnement, la mer, la forêt, la solidarité mais aussi l'égoïsme des bagnards, les chasseurs d'évadés, etc. Albert Londres fera tout pour que Dieudonné soit gracié et il obtiendra gain de cause.
Ce pasteur anglais, en marge de ses recherches théologiques, a écrit à la fin du XIXe siècle ce jeu d'esprit de «sciencefiction mathématique»: Carré, habitant de Flatland, le pays à deux dimensions, nous conte comment il a été convié à découvrir les mystères de la troisième dimension, et nous invite à comprendre la situation et le mode de vie de son peuple.
À la fin du siècle dernier, un riche créole, Don Pablo Ramero, doit fuir le joug des espagnols qui lui ont confisqué tous ses biens et l'ont condamné à mort. Accompagné de sa femme, de ses deux enfants et de leur fidèle serviteur indien, il traverse la Cordillère des Andes. Les fugitifs vont devoir alors apprendre à utiliser leur environnement pour subsister durant ce pénible voyage...
Un quart loup et trois quarts chien de traineau, Kazan ne connait pas la peur. Il a vécu parmi les hommes avant de rejoindre ses frères loups dans le Grand Nord. Il y rencontre Louve Grise qui devient sa compagne fidèle. Mais ce combattant puissant et courageux ne peut oublier les humains. S¿il a souvent eu des maîtres cruels, il a aussi connu la bonté et les caresses. Le voilà partagé entre deux instincts et deux mondes.
Le nouveau curé d'Ambricourt, un jeune prêtre plein de zèle, s'installe dans sa paroisse. La fragilité de sa santé est largement compensée par son énergie morale et son ardent désir d'aider ses paroissiens à sortir de l'ennui qui les ronge. Mais, accaparé par les multiples soucis de sa vie quotidienne dont le manque d'argent n'est pas le moindre incapable d'accomplir son ministère avec une autorité suffisante, il accumule les maladresses... Dans cet ouvrage, grand prix du roman de l'Académie française, un des plus émouvants de Bernanos, la technique du journal fictif permet à l'auteur de décrire l'itinéraire spirituel du personnage central tel que celuici le perçoit, au niveau d'une humanité vécue dans l'angoisse, la souffrance, le doute. Ce texte dépasse largement la question du catholicisme et de la vie d'un curé. Le héros est avant tout un idéaliste, plein d'enthousiasme, qui va se heurter, à sa hiérarchie ce qui n'est guère étonnant mais aussi à ses ouailles, dont il trouble les habitudes, et qui trouvent dans la réalisation de menus profits ou l'accomplissement de leurs préoccupations bassement matérielles, une sordide jouissance. Et l'idéaliste finira mal...
Attention, la présente édition Édition Librairie Didier et Cie Paris 1877 reprise du site Gallica, ne correspond pas au texte intégral, apparemment (ainsi, la version intégrale traduite par Luba Jurgensen et parue chez en 1988, est un livre de 475 pages...)
Texte intégral. Cet ouvrage s¿inscrit dans un projet de sauvegarde et de valorisation de bibliothèques et de fonds patrimoniaux anciens, rares ou oubliés, appartenant à la littérature des 19e et 20e siècles. Une collection de grands classiques, d¿écrits pour le théâtre, de poésie, mais aussi des livres d¿histoire, de philosophie ou d¿économie, de récits de voyage ou de livres pour la jeunesse à re-découvrir via les librairies en ligne ou à lire sur papier avec une mise en page étudiée pour favoriser le confort de lecture.
Comment voler les Joyaux de la Couronne? Par la Porte du Traitre, bien sûr! Un thriller d¿Edgar Wallace qui joue avec les nerfs alors que se dévoilent les préparatifs minutieux de ce vol inouï... Et le lecteur de se demander ce qui va aller de travers: car peuton vraiment réussir une entreprise aussi audacieuse? Bons et méchants, les personnages sont entraînés vers leur destin: Dick Hallowell, l¿officier de la garde, et Hope Joyner, son amoureuse à l¿origine mystérieuse, le colonel du régiment et son épouse acariâtre, Graham, le frère délinquant de Dick et Diana, l¿ancienne fiancée aux relations troubles, Colley Warrington, le vénal homme du monde et Tiger Trayne, le « cerveau » criminel, Rikisivi, le rajah indien et Eli Boss, le capitaine aux trafics douteux... et même Jane Ollorby la consultante de Scotland Yard qui ne manque pas de flair. Tous, ou presque, seront réunis dans un final de grand style et un sauvetage à grand renfort d¿avion et de destroyer.
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