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La Figure jaune, aussi traduite La Face jaune et Le Visage jaune1 (The Adventure of the Yellow Face en version originale), est l'une des cinquante-six nouvelles d'Arthur Conan Doyle mettant en scène le détective Sherlock Holmes. Elle est parue pour la première fois dans la revue britannique Strand Magazine en février 1893, avant d'être regroupée avec d'autres nouvelles dans le recueil Les Mémoires de Sherlock Holmes (The Memoirs of Sherlock Holmes).RésuméM. Grant Munro, homme d'affaires habitant Norbury, est désespéré par le comportement très étrange de sa femme Effie. Après lui avoir demandé 100 livres, elle se lève en pleine nuit pour se rendre chez des voisins nouvellement installés. Il est d'autant plus intrigué qu'il a aperçu quelques jours auparavant un visage jaune en train de l'épier par une fenêtre de la maison des nouveaux voisins. Sa femme ne voulant pas s'expliquer dans l'immédiat, Grant Munro décide de demander conseil à Sherlock Holmes. Le célèbre détective, en mal d'enquêtes intéressantes, va se rendre sur place avec son ami le docteur Watson.
" It was Christmas-eve over on the East Side. Darkness was closing in on a cold, hard day. The light that struggled through the frozen windows of the delicatessen store, and the saloon on the corner, fell upon men with empty dinner-pails who were hurrying homeward, their coats buttoned tightly, and heads bent against the steady blast from the river, as if they were butting their way down the street."
Le Rituel des Musgrave (The Adventure of the Musgrave Ritual en version originale) est l'une des cinquante-six nouvelles d'Arthur Conan Doyle mettant en scène le détective Sherlock Holmes. Elle est parue pour la première fois dans la revue britannique Strand Magazine en mai 1893, avant d'être regroupée avec d'autres nouvelles dans le recueil Les Mémoires de Sherlock Holmes (The Memoirs of Sherlock Holmes).RésuméSherlock Holmes ne mène pas l'enquête en temps réel mais la raconte à son fidèle ami Watson.Le rituel Musgrave se présente sous la forme d'une feuille sur laquelle on peut lire :- À qui appartenait-elle? - À celui qui est parti.- Qui doit l'avoir? - Celui qui viendra.- Quel était le mois? - Le sixième en partant du premier.- Où était le soleil? - Au-dessus du chêne.- Où était l'ombre? - Sous l'orme.- Comment y avancer? - Au nord par dix et par dix, à l'est par cinq et par cinq, au sud par deux et par deux, à l'ouest par un et par un et ainsi dessous.- Que donnerons-nous en échange? - Tout ce qui est nôtre.- Pourquoi devons-nous le donner? - À cause de la confiance.Une fois ce texte déchiffré, Holmes comprend que cela mène à la couronne du roi Charles Ier, que le roi confia à Sir Ralph Musgrave lors de son exil pour qu'il la transmette à son successeur.
" ¿I, CAPTAIN HENRY BELL, do hereby declare, both to the present age, and also to posterity, that being employed beyond the seas in state affairs divers years together, both by King James, and also by the late King Charles, in Germany, I did hear and understand, in all places, great bewailing and lamentation made, by reason of the destroying and burning of above fourscore thousand of Martin Luther¿s books, entitled His Last Divine Discourses.¿For after such time as God stirred up the spirit of Martin Luther to detect the corruptions and abuses of Popery, and to preach Christ, and clearly to set forth the simplicity of the Gospel, many Kings, Princes, and States, Imperial Cities, and Hans-Towns fell from the Popish Religion, and became Protestants, as their posterities still are, and remain to this very day."
Es war in den Jahren, da einen weder die Wissenschaft noch der Geldbeutel durch ihre Schwere drücken, als sich etliche Studenten von Erlangen aufmachten, um die Welt zu besehen, ob sie auch wirklich so rund sei, wie der Herr Professor sagte. Es waren ihrer drei, die dies Experiment machen wollten. So verschieden sie auch sonst waren, in einem waren sie eins: sie waren drei wackere Musikanten. Der eine sang einen hohen Tenor und brauchte keine Feuerleiter, um zum hohen C hinaufzuklettern; der zweite hatte eine schöne melodische Mittelstimme, und des Basses Grundgewalt war dem dritten verliehen. In hübschem ¿wassergeprüften¿ Sacke verpackt war das Notenbuch eines jeden umgehängt, um gleich losschießen zu können. Zwei hatten einen ehrlichen Ranzen, der dritte aber hatte von einer ¿Nichte¿ eine Reisetasche, mit Blumenbouquetten verziert, erhalten und trug sie derselben zu Ehren. Die Finanzmittel waren sehr mäßig und auf kein ¿Hotel du Lac¿ oder desgleichen, wohl aber auf die niedere Tierwelt berechnet, auf ¿Bär¿ und ¿Ochsen,¿ ¿Hirsch¿ und ¿Schwan¿ und im Notfall auch auf Heuschober und Tannenbäume. Aber die klingenden Stimmen und die klingende und singende Brust waren mehr wert als die klingenden Münzen. ¿Hatman nichts mehr, dann sieht man auch nichts mehr, so wird rechts abgeschwenkt und umgekehrt,¿ das war die Reiseparole. So die drei.Derweilen sie ausziehen und mit feinem Instinkt die Gassen vermeiden, in welchen es noch etwas zu zahlen gab, ging zu London in Regentstreet Nr. 86 ein großer hagerer Herr, dem man den Engländer auf tausend Schritt ansah, in seiner Stube auf und ab. Auf dem Tische lagen der rote Bädeker, der auf englisch ¿Murray¿ heißt, und Landkarten. Er hatte offenbar Reisegedanken. Und niemand hinderte ihn daran, weder sein Weib noch sein Geld. Denn das erste besaß er nicht, desto mehr aber vom zweiten. Ob ihn am Fuß das Zipperlein plagte oder im oberen Stockwerke der Spleen, oder ob er um diese Zeit überhaupt gewohnt war, sich in London unsichtbar zu machen, das weiß der Verfasser nicht zu sagen.Er öffnete das Fenster und schaute hinaus auf die wogende Straße, auf der sich in der lauen Sommernacht die Leute herumtrieben, klopfte an sein Barometer und sah nach, wie viel Uhr es darauf geschlagen, und klingelte zuletzt. Ein alter rotköpfiger Bedienter in herrschaftlichem Kleide kam herein. ¿James, wir reisen morgen um 10 Uhr. Du wirst die Koffer packen und nichts vergessen. Den Thee habe ich hier, die Maschine ist dort. Sorge für alles, alter Junge, und für Dich selbst. Du weckst mich früh um 6,¿ so befahl in weichem Tone der Herr dem Rotkopf.
Am Himmelfahrtstage, Nachmittags um drei Uhr rannte ein junger Mensch in Dresden durchs schwarze Tor und geradezu in einen Korb mit Äpfeln und Kuchen hinein, die ein altes häßliches Weib feilbot, so daß Alles, was der Quetschung glücklich entgangen, hinausgeschleudert wurde, und die Straßenjungen sich lustig in die Beute teilten, die ihnen der hastige Herr zugeworfen. Auf das Zetergeschrei, das die Alte erhob, verließen die Gevatterinnen ihre Kuchen- und Branntweintische, umringten den jungen Menschen und schimpften mit pöbelhaftem Ungestüm auf ihn hinein, so daß er, vor Ärger und Scham verstummend, nur seinen kleinen nicht eben besonders gefüllten Geldbeutel hinhielt, den die Alte begierig ergriff und schnell einsteckte. Nun öffnete sich der festgeschlossene Kreis, aber indem der junge Mensch hinausschoß, rief ihm die Alte nach: Ja, renne ¿ renne nur zu, Satanskind ¿ ins Kristall bald Dein Fall ¿ ins Kristall! ¿ Die gellende, krächzende Stimme des Weibes hatte etwas Entsetzliches, so daß die Spaziergänger verwundert still standen, und das Lachen, das sich erst verbreitet, mit einem Mal verstummte. ¿ Der Student Anselmus (niemand anders war der junge Mensch) fühlte sich, unerachtet er des Weibes sonderbare Worte durchaus nicht verstand, von einem unwillkürlichen Grausen ergriffen, und er beflügelte noch mehr seine Schritte, um sich den auf ihn gerichteten Blicken der neugierigen Menge zu entziehen.
Der Verleger Kaspar Braun, der Wilhelm Busch mit den ersten Illustrationen beauftragte, hatte in jungen Jahren in Deutschland die erste Werkstatt gegründet, die mit Holzstich arbeitete. Diese Methode des Hochdruckverfahrens war gegen Ende des 18. Jahrhunderts von dem englischen Grafiker Thomas Bewick entwickelt worden und wurde im Verlauf des 19. Jahrhunderts zur meistverwendeten Reproduktionstechnik für Illustrationen. Wilhelm Busch hat stets betont, dass er zuerst die Zeichnungen anfertigte und dann die Verse dazu. Erhalten gebliebene Vorzeichnungen zeigen dicht nebeneinander Zeilennotizen, Bildideen, Bewegungs- und Physiognomiestudien.. Die Vorzeichnung wurde dann von Busch mit Hilfe eines Bleistifts auf grundierte Platten von Hirn- oder Kernholz aus Harthölzern übertragen. Die Arbeit war schwierig, weil nicht nur die Güte der eigenen Übertragungsleistung das Ergebnis beeinflusste, sondern auch die Güte des hölzernen Druckstocks. Jeder Szene der Bildergeschichte entsprach ein bezeichneter Buchsbaumstock. Alles, was auf dem späteren Druck weiß bleiben sollte, wurde von Facharbeitern mit Sticheln aus der Platte gestochen. Der Holzstich erlaubt eine feinere Differenzierung als der Holzschnitt, und die möglichen Tonwerte reichen fast an Tiefdruckverfahren wie Kupferstich heran. Nicht immer war die Umsetzung durch den Holzstecher jedoch adäquat zur Vorzeichnung, und Wilhelm Busch ließ einzelne Platten nacharbeiten oder gar neu anfertigen.[134] Die grafische Technik des Holzstichs ließ bei all ihren Möglichkeiten keine feine Linienführung zu. Dies ist der Grund, warum vor allem in den Bildergeschichten bis Mitte der 1870er Jahre bei Buschs Zeichnungen die Konturen so stark in den Vordergrund treten, was den Buschschen Figuren ein spezifisches Charakteristikum verleiht.Ab Mitte der 1870er Jahre wurden Wilhelm Buschs Zeichnungen mit Hilfe der Zinkografie gedruckt. Bei dieser Technik bestand keine Gefahr mehr, dass ein Holzstecher den Charakter seiner Zeichnungen veränderte. Die Originale wurden fotografiert und auf eine lichtempfindliche Zinkplatte übertragen. Nach wie vor brauchte dieses Verfahren einen eindeutigen Tuschstrich, es war aber deutlich schneller, und die Bildergeschichten haben beginnend mit Herr und Frau Knopp mehr den Charakter einer freien Federzeichnung.
Der Verleger Kaspar Braun, der Wilhelm Busch mit den ersten Illustrationen beauftragte, hatte in jungen Jahren in Deutschland die erste Werkstatt gegründet, die mit Holzstich arbeitete. Diese Methode des Hochdruckverfahrens war gegen Ende des 18. Jahrhunderts von dem englischen Grafiker Thomas Bewick entwickelt worden und wurde im Verlauf des 19. Jahrhunderts zur meistverwendeten Reproduktionstechnik für Illustrationen. Wilhelm Busch hat stets betont, dass er zuerst die Zeichnungen anfertigte und dann die Verse dazu. Erhalten gebliebene Vorzeichnungen zeigen dicht nebeneinander Zeilennotizen, Bildideen, Bewegungs- und Physiognomiestudien.. Die Vorzeichnung wurde dann von Busch mit Hilfe eines Bleistifts auf grundierte Platten von Hirn- oder Kernholz aus Harthölzern übertragen. Die Arbeit war schwierig, weil nicht nur die Güte der eigenen Übertragungsleistung das Ergebnis beeinflusste, sondern auch die Güte des hölzernen Druckstocks. Jeder Szene der Bildergeschichte entsprach ein bezeichneter Buchsbaumstock. Alles, was auf dem späteren Druck weiß bleiben sollte, wurde von Facharbeitern mit Sticheln aus der Platte gestochen. Der Holzstich erlaubt eine feinere Differenzierung als der Holzschnitt, und die möglichen Tonwerte reichen fast an Tiefdruckverfahren wie Kupferstich heran. Nicht immer war die Umsetzung durch den Holzstecher jedoch adäquat zur Vorzeichnung, und Wilhelm Busch ließ einzelne Platten nacharbeiten oder gar neu anfertigen.[134] Die grafische Technik des Holzstichs ließ bei all ihren Möglichkeiten keine feine Linienführung zu. Dies ist der Grund, warum vor allem in den Bildergeschichten bis Mitte der 1870er Jahre bei Buschs Zeichnungen die Konturen so stark in den Vordergrund treten, was den Buschschen Figuren ein spezifisches Charakteristikum verleiht.Ab Mitte der 1870er Jahre wurden Wilhelm Buschs Zeichnungen mit Hilfe der Zinkografie gedruckt. Bei dieser Technik bestand keine Gefahr mehr, dass ein Holzstecher den Charakter seiner Zeichnungen veränderte. Die Originale wurden fotografiert und auf eine lichtempfindliche Zinkplatte übertragen. Nach wie vor brauchte dieses Verfahren einen eindeutigen Tuschstrich, es war aber deutlich schneller, und die Bildergeschichten haben beginnend mit Herr und Frau Knopp mehr den Charakter einer freien Federzeichnung.
Am 4. Oktober 1903 erschoss sich zu Wien der dreiundzwanzigjährige Otto Weininger, Doktor der Philosophie. Von ihm stammen zwei Bücher: ¿Geschlecht und Charakter. Eine prinzipielle Untersuchung¿, das kurz vor seinem Tode erschien und ¿Über die letzten Dinge¿, das Ende 1903 von seinem Freunde Moriz Rappaport als Nachlass herausgegeben wurde, beide im Braumüllerschen Verlag zu Wien. Besonders ¿Geschlecht und Charakter¿, das eine Lösung der Frauenfrage in höherem Sinne darstellen sollte, hat allgemeines Aufsehen hervorgerufen; es hat eine Reihe von begeisterten Lobrednern gefunden; auch an lebhaftem und energischem Widerspruche hat es nicht gefehlt. Strindberg begrüsste z. B. das Buch mit den Worten: ¿Ein furchtbares Buch, das aber wahrscheinlich das schwerste aller Probleme gelöst hat¿ und ruft aus: ¿Ich buchstabierte, aberWeininger setzte zusammen. Voilà un homme!¿ Diesem ersten Werke wird ¿unheimliche Geschlossenheit und funkelnder Geist¿ nachgerühmt; die Resultate desselben wurden ¿betäubend, niederschmetternd¿ genannt. Die ¿Letzten Dinge¿ bezeichnete Nordhausen als das ¿köstliche Testament des dreiundzwanzigjährigen Grossen¿ und behauptete ¿reicher an Anregungen, an Blitzlichtern und kostbaren Goldfunden ist kein Buch unserer Tage.¿
EHrenveste / Wolweise / Wolbenambte vnd Wolgelehrte in sonders günstige HErren / Was bißanhero von einem vnnd dem andern / auch vornemen Leuten / zum offteren an mich ist begehret worden / das ich nemlich von vnserer Deutschen Poeterey / derselben art vnd zuegehör / etwas richtiges auffsetzen möchte / habe ich vorwichene tage zue wercke gebracht. Zwar erstlich / solchem ehrlichen begehren wie billich zue verhengen : nachmals aber /die jenigen vor derer augen diese vorneme wissenschafft ein grewel ist zue wiederlegen / vnd die / so sie als ein leichte ding vor handen zue nemen vnbedacht sich vnterstehen / ab zue halten / die gelehrten aber vnd von natur hierzue geartete gemüter auff zue wecken / mir / der ich dißfals bey weitem nicht genung bin / die hand zue bitten / vnd den weg so ich allbereit vmb etwas eröffnet vollendts zu bähnen. Weitleufftiger vnd eigentlicher zue schreiben hat mich nicht allein die enge der zeit / sondern auch sonsten allerley vngelegenheit verhindert / die mir von denen zuegefüget wird / welche / wann es bey jhnen stünde / wünschen wolten / das auch das gedächtniß der Poeterey vnnd aller gutten Künste vertilget vnd außgerottet würde. Ob mich nun wol dergleichen vnbillichte Wiederwertigkeit / die ich ohne meinen verdienst tragen muß / offtermals kaum nicht zwinget wie Nero zue sagen; Vellem nescire literas: jedoch habe ich / in erwegung derer Vrsachen die mir etwas beßers rahten / vnd das die Zahl vieler grossen Männer die mir huldt sein die wenigen abgünstigen weit hinwieget / zwar itzund in diesem geringen wesen den willen mit meinem schlechten studieren etwas zue fruchten erweisen wollen: vnnd wil auch nachmals besten fleißes mich bemühen / an größeren vnd mehr wichtigen sachen (denn ich gar wol weiß / daß es mit der Poeterey alleine nicht auß gerichtet sey / vnd weder offentlichen noch Privatämptern mit versen könne vorgestanden werden) durch beystandt Göttlicher hülffe alle mein heil zue versuchen. Indeßen /Großgünstige HErren / wollen sie / zum pfande meiner künfftigen vorsorge wie mein geliebtes Vaterlandt vnnd sie meiner je mehr vnd mehr ruhm vnd ehre haben mögen / dieses buch auff / vnd annemen /
Es war zu Ende des Juni 1856, als ich eine alte Verwandte zu ihrem gewöhnlichen Sommeraufenthalt in der Brunnenstadt Reichenhall begleitet hatte, diesem zwischen Felsen eingekeilten Brutnest, von dem man sich nur wundern muß, daß die Ortsleute nicht die Brunnengäste allein dort wohnen lassen. Trotzdem wir waren gegen Mittag angekommen , als ich nach beendigter Hoteltafel erfuhr, daß meine gute Tante sich zunächst einem Mittagsschläfchen und danach dem Auspacken ihrer hohen Koffer und der Einrichtung in dem neuen Quartiere widmen wollte, trieb mich die Langeweile ins Freie, wenn auch der Sonnenschein wie Glut herabfiel. Ich nahm den einfachsten Weg und ging auf der den Ort durchschneidenden Chaussee einige tausend Schritte, vielleicht noch etwas weiter. Aber der Tag wie der Ort waren heute zu heiß, zwischen den engen Felswänden waren selbst die Schatten unerträglich; ich kehrte wieder um und ging den Weg zurück.
Zween geistliche Männer stiegen in der zweiten Abendstunde eines Oktobertages von dem hochgelegenen Ütikon nach dem Landungsplatze Obermeilen hinunter. Der kürzeste Weg vom Pfarrhause, das bequem neben der Kirche auf der ersten mit Wiesen und Fruchtbäumen bedeckten Stufe des Höhenzuges lag, nach der durch ein langes Gemäuer, einen sogenannten Hacken, geschützten Seebucht, führte sie durch leere Weinberge. Die Lese war beendigt. Zur Rechten und Linken zeigte der Weinstock nur gelbe oder zerrissene Blätter, und auf den das Rebgelände durchziehenden dunkelgrünen Rasenstreifen blühte die Zeitlose. Nur aus der Ferne, wo vielleicht ein erfahrener Mann seinen Wein außergewöhnlich lange hatte ausreifen lassen, damit der Tropfen um so kräftiger werde, scholl zuweilen ein vereinzeltes Winzerjauchzen herüber.Die beiden schritten, wie von einem Herbstgefühle gedrückt, ohne Worte einer hinter dem andern. Auch bot ihnen der mit ungleichen Steinplatten und Blöcken belegte steile Absteig eine unbequeme Treppe und wurden sie vom Winde, der aus Westen her in rauhen Stößen über den See fuhr, zuweilen hart gezaust.Die ersten Tage der Lese waren die schönsten des Jahres gewesen. Eine warme Föhnluft hatte die Schneeberge und den Schweizersee auf ihre Weise idealisiert, die Reihe der einen zu einem einzigen stillen, großen Leuchten verbunden, den andern mit dem tiefen und kräftigen Farbenglanze einer südlichen Meerbucht übergossen, als gelüste sie eine bacchische Landschaft, ein Stück Italien, über die Alpen zu versetzen.Heute aber blies ein heftiger Querwind, und die durch grelle Lichter und harte Schatten entstellten Hochgebirge traten in schroffer, fast barocker Erscheinung dem Auge viel zu nahe."Pfannenstiel, dein Vorhaben entbehrt der Vernunft!" sagte nun plötzlich der Vorangehende, ein kurzer, stämmiger, trotz seiner Jugend fast etwas beleibter Mann, stand still und kehrte sein blühendes Gesicht rasch nach dem schmalen und hagern Gefährten um.
Farce en un acte Une jeune femme, veuve depuis sept mois et inconsolable, est confrontée à un débiteur de son mari qui décide de ne pas sortir de chez elle avant d'avoir été payé. Il fait du désordre, boit de la vodka. Il ne veut pas partir, c'est «son dernier mot». Le ton monte. Elle lui reproche de ne pas savoir se conduire avec les femmes, d'être bête et grossier. Il reproche aux femmes leur logique impitoyable, leur âme de crocodile. En amour tout ce dont une femme est capable, c'est de pleurnicher. Seules les vieilles et les guenons sont fidèles. Elle se souvient des infidélités de son mari mais se dit résolue de porter le deuil jusqu'à sa mort. Il lui reproche de se mettre de la poudre. Ils décident de se battre en duel. «Je vais la descendre pour le principe», ditil. Il est fasciné par ce feu d'artifice de femme et la trouve étonnante. En lui expliquant le maniement du pistolet, il se laisse prendre à son charme. Il lui dit qu'il tirera en l'air. Elle lui reproche de se dégonfler. Il lui avoue qu'elle lui plaît. «Quelle femme, je suis fou amoureux.» Il lui propose ses 8000 roubles de rente tandis qu'elle veut l'amener sur le terrain. Ils s'embrassent.
Vittoria Accoramboni, duchesse de Bracciano est un récit de Stendhal non signé et publié dans la Revue des deux Mondes le 1er mars 1837, qui appartient à la série des Chroniques italiennes.Le texte appartient à la série principale des Chroniques italiennes, basée sur les manuscrits du fonds Caetani, découverts et copiés par Stendhal en 1833. À l'instar des autres récits de cette série (Les Cenci, La Duchesse de Palliano, L'Abbesse de Castro, Trop de faveur tue et Suora Scolastica), Stendhal affecte de se borner à traduire un texte italien. Ainsi, Vittoria Accoramboni s'ouvre-t-il par un avertissement :« Malheureusement pour moi comme pour le lecteur, ceci n'est point un roman, mais la traduction fidèle d'un récit fort grave écrit à Padoue en décembre 1585 ».Cette coquetterie d'écriture se révèle vraie dans le cas de Vittoria Accoramboni, chronologiquement le premier texte de la série, et de plus en plus fausse avec les textes suivants, où Stendhal s'éloigne très largement des originaux. Stendhal, cependant, ne rend pas compte des conditions exactes dans lesquelles il est entré en possession du manuscrit mais file l'histoire d'un vieux patricien de Mantoue « fort riche et fort avare » consentant après force négociation à le laisser copier « quelques historiettes ». Après une ultime précaution oratoire, appelant le lecteur à ne point chercher dans le texte un roman à la mode, au « style piquant, rapide », s'ouvre l'histoire de Vittoria Accoramboni, duchesse de Bracciano.Vittoria Accoramboni, aristocrate née dans le duché d'Urbino, est une jeune fille à la beauté et au charme extraordinaires, objet de la dévotion de tous ceux qui la croisent. Parmi de nombreux prétendants, les parents de Vittoria choisissent de la marier à Félix Peretti, neveu du cardinal Montalto, futur pape Sixte Quint. Vittoria est adorée par sa belle-famille, le cardinal Montalto étend sa protection et ses faveurs aux trois frères de la jeune femme.
Olga, Masha et Irina, trois jeunes soeurs cultivées, vivent avec leur frère dans une ville provinciale où elles s'ennuient. Après la mort de leur père, elles rêvent de retourner à Moscou, ville de leur enfance heureuse afin de fuir le traintrain assommant de la vie de province. Avec l'arrivée soudaine d'un régiment militaire, les soeurs reprennent goût à la vie. Ce ne sera que pour une courte durée: les militaires doivent bientôt quitter la ville, laissant les trois soeurs à leur solitude et leur destin.
"Des Epimenides Erwachen ist ein Schauspiel von Johann Wolfgang Goethe, geschrieben 1814 zur Feier des Sieges über Napoleon Bonaparte in Berlin. Es verbindet die Elemente von Theater und Oper mit denen von Oratorium und Ballett. Die Musik wurde von Bernhard Anselm Weber komponiert. Hintergrund der Handlung ist die Geschichte des griechischen Philosophen Epimenides, der 57 Jahre ohne Altern in einer Höhle geschlafen haben soll und schließlich mit gesteigerter Weisheit und Sehkraft erwachte."
Jeff Peters, «sympathique» cambrioleur, et ses amis, vont chercher l'argent où il y a un surplus. Jeff professe la combine illégitime avec bonhomie et cérébralité. La veuve et l'orphelin n'ont rien à craindre de lui. C'est un réducteur de superflu... Non seulement l'humour de O.Henry ne se démode pas mais il reste toujours inattendu. et toutes les nouvelles qui les accompagnent, lui permettent, à partir de situations étranges, de ponctuer chaque histoire d'un de ces coups de théâtre dont il avait le secret. Si, pour la rapidité d'écriture, O.Henry était comparé au russe Anton Tchekhov, l'énergie, tout comme le ton humoristique qui imprègnent ses textes trahissent l'influence des deux grands auteurs américains que sont Mark Twain et Ambrose Bierce.
Après un an de veuvage, la encore jeune RenéeAnne, propriétaire du domaine de Guernaham, pourrait ou devrait même se remarier. Pourquoi cette défiance envers Emmanuel, le charrueur consciencieux qui est de fait devenu régisseur de l'exploitation? Les prétendants ne manquent pas. Ou disparaît donc Emmanuel les soirs de veillée?
L'Étrange Cas du docteur Jekyll et de M. Hyde (en anglais, Strange Case of Dr Jekyll and Mr Hyde) est un roman court écrit par Robert Louis Stevenson et publié en janvier 1886. Il s'agit d'une réécriture, le premier manuscrit ayant été détruit par Fanny Van de Grift, l'épouse de l'auteur, qui le considérait comme un « cahier plein de parfaites sottises ». L¿¿uvre raconte l'histoire d'un notaire, Gabriel John Utterson, qui enquête sur le lien étrange entre Edward Hyde et le docteur Henry Jekyll. Par ailleurs Robert Louis Stevenson a avoué avoir imaginé cette histoire après avoir fait un cauchemar.Le docteur Jekyll, un philanthrope obsédé par sa double personnalité, met au point une drogue pour séparer son bon côté de son mauvais. C'est ce dernier qui, nuit après nuit, prendra finalement le dessus et le transformera en monstrueux Mister Hyde. Hyde se prononce [häd] comme « hide » en anglais, qui signifie « cache » ; Utterson utilise ce jeu de mots dans l'expression « Hyde and Seek » (« Cache et cherche », allusion au jeu de « cache-cache ») .Gabriel John Utterson, un notaire, enquête sur le lien étrange existant entre Edward Hyde et le docteur Henry Jekyll, et nous conte l'histoire. Le Docteur Jekyll, un philanthrope obsédé par sa double personnalité, met au point une drogue pour séparer son bon côté de son mauvais. C'est ce dernier qui, nuit après nuit, prendra finalement le dessus et le transformera en le monstrueux Mr Hyde.
Parabole inédite en 3 actes «À chacun sa vérité» est une comédie tirée d'une nouvelle, «Mme Frola et M. Ponza, son gendre». Dans la petite ville où M. Ponza vient d'être nommé secrétaire de préfecture, on s'interroge et on cherche à savoir qui dit la vérité: Mme Frola, qui prétend que sa fille, disparue depuis quatre ans, est bien l'actuelle épouse de M. Ponza? ce dernier, qui affirme que Mme Frola est folle de croire cela? qui est donc Mme Ponza? Chacun sa vérité, chacun sa folie...
Le jeune officier Hilary Joyce est affecté dans le désert égyptien. Il est amené à interroger un mystérieux prisonnier arabe... James Upperton pensait vivre paisiblement dans une ancienne bergerie isolée, c'était sans compter la présence d'inquiétants voisins... Six nouvelles passionnantes...
Les membres de l'équipage de l'Ariadne recueillent un naufragé inconscient enfermé dans une «boule rouge». Revenu à lui, il leur raconte son passage à bord du Thames avant qu'il ne sombre, puis son étonnante aventure au fond de la mer.
Les Onze Mille Verges ou les Amours d'un hospodar est un roman pornographique de Guillaume Apollinaire (le plus connu de l'auteur), publié en 1907 et simplement signé de ses initiales (« G. A. »).Résumé et analyseIl relate l'histoire fictive d'un hospodar moldovalaque, Mony Vibescu, dans un périple qui le mène de Bucarest à Paris, puis dans l'Europe entière et finalement à Port-Arthur (en Chine), où il meurt flagellé par un corps d'armée, accomplissant ainsi sa destinée pour avoir failli à son serment : « Si je vous tenais dans un lit, vingt fois de suite je vous prouverais ma passion. Que les onze mille vierges ou même les onze mille verges me châtient si je mens ! »Le parcours du héros est ponctué de scènes notablement crues, où Apollinaire explore toutes les paraphilies de la sexualité avec une volonté évidente d'éclectisme : le sadisme alterne avec le masochisme, la zoophilie avec l'ondinisme, la scatophilie avec le vampirisme, la pédophilie avec la gérontophilie et la nécrophilie, l'onanisme avec les orgies, le saphisme avec la pédérastie¿ L'écriture est alerte, l'humour (noir au besoin) constamment présent, et l'ensemble du roman dégage une impression de « joie infernale », qui trouve son apothéose dans la scène finale.HistoriqueLa paternité du texte a été longtemps discutée car il n'a jamais été revendiqué explicitement par son auteur. Si l'attribution à l'auteur d¿Alcools ne fait aujourd'hui plus de doutes, en 2001 le libraire parisien Jean-Pierre Dutel a découvert que le chapitre « La Blanche Hermine » est composé à partir de deux extraits du roman Odor di femina, amours naturalistes d'Edmond Dumoulin (éd. Auguste Brancart, 1890) et que le reste de l'ouvrage est une traduction adaptée de Kinder-Geilheit (« Lubricités enfantines »), roman publié anonymement à Berlin vers 1900 (Laute's Volksbuchhandlung). Cette deuxième « source » apparaît précisément sous la plume d'Apollinaire dans son carnet de note à la date du 2 mars 1905
Trois Contes est le titre d'un recueil de trois nouvelles de Gustave Flaubert parues sous forme d'épisodes dans deux journaux différents au cours du mois d'avril 1877 et publiées dans leur intégralité le 24 avril 1877 par l'éditeur Georges Charpentier. Cette ¿uvre que Flaubert mit près de trente ans à écrire dans sa totalité constitue sa dernière production romanesque achevée, puisqu'il est mort trois ans après sa publication."Je me souviens d'avoir eu des battements de c¿ur, d'avoir ressenti un plaisir violent en contemplant un mur de l'Acropole, un mur tout nu (celui qui est à gauche quand on monte aux Propylées). Eh bien ! je me demande si un livre, indépendamment de ce qu'il dit, ne peut pas produire le même effet.Dans la précision des assemblages, la rareté des éléments, le poli de la surface, l'harmonie de l'ensemble, n'y a-t-il pas une vertu intrinsèque, une espèce de force divine, quelque chose d'éternel comme une principe ?"Ce principe, évoqué par Flaubert à l'adresse de son amie George Sand, c'est celui des Trois contes qu'il publie en 1877, trois ans avant sa mort, et qui sont comme le testament littéraire où s'affirme son ultime conception de l'écriture.Récits éblouissants, limpides, et cependant énigmatiques. Un c¿ur simple, La Légende de saint Julien l'Hospitalier et Hérodias nous conduisent de l'Occident moderne à l'Orient des débuts de notre ère : entre mots et images, ils nous parlent du quotidien et du sacré, et de notre inexorable besoin d'éternité.
Un soir de Noël, Scrooge, vieil homme d'affaires avare et cupide, a une hallucination en rentrant chez lui: il voit le fantôme de Jacob Marley, son associé décédé des années auparavant, dans le marteau de la porte. Sans s'inquiéter outre mesure de cette «sottise», Scrooge s'apprête à se mettre au lit lorsque la sonnette qui servait autrefois à appeler les domestiques se met à tinter. Or, cette sonnette aboutit à une pièce condamnée depuis bien longtemps, et personne n'a donc pu en tirer la ficelle... Voici le conte de Noël le plus connu de l'auteur, une belle histoire à lire au coin du feu, chaque année, juste avant Noël...
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