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Colette Baudoche, sous-titré histoire d'une jeune fille de Metz, est un roman de Maurice Barrès paru en 1909. L'intrigue se déroule en Lorraine après la guerre franco-allemande de 1870, et raconte la relation qui se noue lentement entre une jeune femme française et un professeur allemand. En 1994, un court-métrage a été tiré de ce roman, sous le titre Lothringen !, par Jean-Marie Straub et Danièle Huillet. Il avait été adapté au théâtre, en 1915, par l'écrivain et dramaturge Pierre Frondaie.
Comédie: Phylis fait bon accueil à tous les galants. Angélique, elle, ne veut aimer qu'Alidor. Celuici, désireux de sortir de l'état de dépendance où le mettent ses sentiments à l'égard d'Angélique, décide de rompre. Il la «cède» à son ami Cléandre, amoureux d'elle bien qu'il feigne d'aimer Phylis. Après avoir lu la lettre, prétendument adressée à une autre, qu'Alidor lui a fait parvenir, Angélique l'accable de reproches et, loin de nier, il se montre blessant. Par dépit, elle accepte d'épouser Doraste, le frère de Phylis...
Der Hof im Kloster Laura am Athosgebirge. Links, sich in die Tiefe der Bühne erstreckend, das Klostergebäude; das Erdgeschoß massiv, fensterlos; das Stockwerk mit zahlreichen kleinen vergitterten Fenstern versehen. Ganz vorn ein gewölbter Durchgang, der die ganze Höhe des Erdgeschosses einnimmt und in den äußeren Klosterhof führt. Weiter zurück eine kleine Pforte, zu der zwei Stufen emporsteigen. Das ganze Haus nicht sehr hoch, so daß darüber hinweg eine mächtig anstrebende Felswand sichtbar wird, in deren Spalten vereinzelte Taxusbäume und seltsame, große Blumen wachsen. An dem Hause entlang läuft, durch eine niedere Mauer gegen den Abgrund abgegrenzt, ein schmaler Gang, der in der Tiefe der Bühne um das Gebäude herumbiegt. Nach rückwärts ist der Hof ebenfalls durch eine niedrige Mauer geschlossen, die sich in der Mitte etwa zu einem hinausspringenden Balkon ausbuchtet. Darüber hinweg sieht man in der Tiefe das ägäische Meer, tiefblau, mit einzelnen fernen, weißschimmernden Inseln. Rechts die Kirche; das Mauerwerk plump, massig, schmucklos. Das Portal mit Mosaik und Gold schier überladen. Breite Stufen führen zum Portal hinauf. Im Winkel zwischen Kirche und Hofmauer hängt unter einem Holzdach eine Glocke, die mit der Hand geschlagen wird. Hinter der Kirche hervor zieht sich das Waldgebirge im Bogen gegen die Mitte des Hintergrundes, um in einem trotzigen Vorgebirge zu enden.
Als das Schicksal es wollte, mußte Mahomet, der Prophet, fliehen, und von dem Jahre seiner Hegire aus Mekka nach Medina begannen die Völker, die ihm anhingen, ihre Zeit zu zählen. Der Erinnerung an diese Flucht entnimmt Goethe, als er sich, von einem schicksalsgleichen Drange bestimmt, 1814 und dann nochmals 1815 in die Heimat des Rhein- und Mainlandes aufmacht, ein Gleichnis. Fast ein Jahrzehnt lang hatte Waffenlärm, aufdringlich in der Nähe, lästig noch aus der Ferne, ihn gequält. Die Bedrückung durch den Krieg drückte ihn tiefer als die Niederlagen, die Befreiung vom Kriege machte ihn freier als die Siege. Nun ihn niemand hinderte und verfolgte, wie mochte er da noch fliehen? Begab er sich nicht auf eine heitere Hegire mit langen Aufenthalten in Gemäldesammlungen, in Weingefilden, bei befreundeten und geliebten Menschen? Mit den Füßen brachte er einen kleinen Raum hinter sich, im Geiste einen gewaltig weiten. Die geistige Reise hatte ihn an so ferne Ziele zu entführen, daß ihrer Eile und Entschiedenheit der Name Flucht wohl anstand. Seine Umwelt war runzlig und rissig geworden vor Gram, Sorgen, kurzsichtigen fanatischen Notgedanken und allzu genügsamen Befriedigungen. Er hatte eine seinen Instinkten widrige, aber vom Dämon der Staatengeschichte verhängte Politik abzuschütteln, er hatte sich der Nähe des düsteren, fratzenhaften Wahnsinns zu entziehen, den er im Geistesleben seiner Zeit an Macht zunehmen sah. Und auch dem eigenen Altern mußte er entrinnen, das er wahrnahm, weil die Gewalten der Verjüngung in ihm bereits klar am Werke waren.
In Jeddam gab es nur einen einzigen Juden, der auf folgende Weise dorthin verschlagen war: Seine Frau, mit der ihn treueste Liebe verband, war aus Jeddam gebürtig, und als ihr Vater mit Hinterlassung bedeutender Ländereien starb, war es wünschenswert, daß sie sich zur Regelung ihrer Erbschaft selbst hinbegebe. Mit der Möglichkeit, das Vaterhaus wiederzusehen, erwachte in ihr das Heimweh, und die Familie, die aus Vater, Mutter und zwei kaum erwachsenen Kindern bestand, trat die weite Reise an. Da nun der Ort Jeddam, mit mehr dörflichem als städtischem Charakter, so trotzig und anmutig zwischen mäßig hohen Bergen, reichen Saatfeldern und grünen Geländen lag, die das Flüßchen Melk bewässerte, und da die Frau sich in ihrer vertrauten Kinderheimat so wohl fühlte, willigte der gutmütige Mann ein, ganz und gar überzusiedeln. Er konnte freilich nicht daran denken, das große Gut seiner Frau selbst zu bewirtschaften, sondern stellte dazu einen jungen Verwalter an, während er selbst ein Geschäft in dem Ort eröffnete, wie er es früher betrieben hatte. Da es ein solches in Jeddam bisher nicht gegeben hatte und die Einkäufe in der nächsten größeren Stadt besorgt worden waren, hätte das Geschäft wohl gedeihen können, wenn nicht der Inhaber ein Jude gewesen wäre, von welchem Volke die Bewohner von Jeddam durchaus nichts wissen wollten. Verkauft wurde zwar genug, aber wenig bezahlt, und wenn Herr Samuel die ausstehenden Gelder einklagen wollte, mußte er erleben, daß sich die Behörden seiner nicht annahmen und er höchstens Prozeßkosten zahlen mußte, ohne zu seinem offenkundigen Recht kommen zu können. Es machte ihm oft Sorgen, was daraus werden sollte, und er wäre gern mit den Seinigen auf und davon gegangen, wenn er gewußt hätte, wie er in dieser feindseligen Umgebung zu seinem Gelde kommen und die Güter seiner Frau ohne zu großen Schaden verkaufen sollte.
Collection de courts poèmes épiques, qui dans l'Antiquité étaient souvent attribués à Homère, d'où leur nom. Chacun des hymnes est dédié à un dieu, et est destiné à être chanté par l'aède en guise de prélude ou proème, avant de passer à une oeuvre plus longue.
1842. La Comédie humaine Études de moeurs. Premier livre, Scènes de la vie privée Tome I. Premier volume de l'édition Furne 1842 Clémentine du Rouvre a épousé le comte Laginski, noble polonais. Elle découvre que depuis un bon moment, la fortune de sa maison est en fait gérée, secrètement, par un autre polonais, Paz, ami de son mari: la voici quasiment «mariée avec deux polonais». Clémentine et Paz se découvrent, mais Paz, par fidélité à son ami, s'invente une liaison avec Malaga, une écuyère de cirque.
Stéphane Mallarmé écrivait, à propos de cette tragédie symbolique, qu'il s'agissait d'une «variation supérieure sur l'admirable vieux mélodrame». L'intrigue est conventionelle. Golaud, prince d'Allemonde recueille à l'orée d'un bois une jeune fille, Mélisande, dont il veut faire son épouse. Mais c'est du frère de Golaud, Pelléas, que Mélisande tombe amoureuse et cette passion se terminera en drame. L'histoire n'est ici prétexte que pour dérober au silence ses secrets. Peu de choses sont réellement dites, tout est suggéré. Cette pièce fut adaptée à l'opéra par Claude Debussy.
Le célèbre baron de Münchhausen qui a réellement existé n'a pas seulement voyagé assis sur un boulet de canon. Il a aussi chassé un lièvre à huit pattes, monté un cheval coupé en deux, dansé la gigue écossaise dans le ventre d'un poisson, dispersé la flotte du sultan de Constantinople, chevauché au fond des mers, vécu parmi les ours polaires, voyagé sur la lune. Et, comme le baron est «l'ennemi juré des hâbleries», toutes les aventures qu'il rapporte pour le plus grand plaisir du lecteur sont rigoureusement authentiques. Texte intégral. Cet ouvrage s¿inscrit dans un projet de sauvegarde et de valorisation de bibliothèques et fonds patrimoniaux anciens appartenant à la littérature des 19e et 20e siècles. Une collection de grands classiques, d¿écrits pour le théâtre, de poésie, mais aussi des livres d¿histoire, de philosophie ou d¿économie, des récits de voyage ou des livres pour la jeunesse à retrouver via les librairies en ligne ou à lire sur papier avec une mise en page étudiée pour optimiser le confort de lecture.
Madame Ranievskaïa revient d'un long voyage passé à Paris où elle a dilapidé son argent. De retour à la Cerisaie, elle devrait vendre la propriété, mais les souvenirs de bonheurs passés, l'empêche de s'y résoudre... «La Cerisaie» est la dernière pièce de théâtre écrite par Tchekhov.
Édition Gallimard 1952 Textes parus entre 1904 et 1911 Voici un aspect généralement peu connu de l'¿uvre de Giraudoux, douze contes de jeunesse parus au début du XXe siècle dans des journaux de l'époque, et , parfois signés du pseudonyme de Jean Cordelier. Ces contes qui marquent le début de sa carrière littéraire, sont écrits dans une veine plus réaliste que poétique, contrairement à ses ¿uvres dramatiques de la maturité. En dehors du conte « L'ombre sur les joues », qui a une tonalité tragique, ce sont des ¿uvres légères, fantaisistes, humoristiques voire satiriques.
Der König hatte das Zimmer der Frau von Maintenon betreten und, luftbedürftig und für die Witterung unempfindlich wie er war, ohne weiteres in seiner souveränen Art ein Fenster geöffnet, durch welches die feuchte Herbstluft so fühlbar eindrang, daß die zarte Frau sich fröstelnd in ihre drei oder vier Röcke schmiegte. Seit einiger Zeit hatte Ludwig der Vierzehnte seine täglichen Besuche bei dem Weibe seines Alters zu verlängern begonnen und er erschien oft schon zu früher Abendstunde, um zu bleiben, bis seine Spättafel gedeckt war. Wenn er dann nicht mit seinen Ministern arbeitete, neben seiner diskreten Freundin, die sich aufmerksam und schweigend in ihren Fauteuil begrub; wenn das Wetter Jagd oder Spaziergang verbot; wenn die Konzerte, meist oder immer geistliche Musik, sich zu oft wiederholt hatten, dann war guter Rat teuer, welchergestalt der Monarch vier Glockenstunden lang unterhalten oder zerstreut werden konnte. Die dreiste Muse Molières, die Zärtlichkeiten und Ohnmachten der Lavallière, die kühne Haltung und die originellen Witzworte der Montespan und so manches andere hatte seine Zeit gehabt und war nun gründlich vorüber, welk wie eine verblaßte Tapete. Maßvoll und fast genügsam wie er geworden, arbeitsam wie er immer gewesen, war der König auch bei einer die Schranke und das Halbdunkel liebenden Frau angelangt.
L'écrivain renoue ici avec la veine comique, mais dans un genre légèrement scabreux qui était alors en vogue. Dans le premier récit, nous voyons le mari jaloux attendre sa femme à l'issue d'un rendezvous: il entre en conversation avec un jeune amant de celleci qui l'attend lui aussi. Enfin l'épouse infidèle sort, accompagnée d'un homme. Elle a trompé et son mari et son premier amant... Dans le second chapitre, le même mari jaloux voudrait surprendre en flagrant délit sa femme, mais il se trompe d'étage et, ayant pénétré dans un logement inconnu, il se cache sous le lit où se trouve déjà un jeune homme qui s'est, lui aussi, trompé d'étage...
Le héros principal est un petit scribe, Vassia, jeune homme plein de qualités, de bonté et d'amour. Ce jeune homme modeste est content de son sort, quoiqu'il ne reçoive que vingtcinq roubles par mois. Son chef, Julian Mastakovitch, l'exploite en lui donnant du travail supplémentaire non payé durant quatre mois. Mais Vassia le fait avec zèle, et lorsque le chef le gratifie de cinquante roubles, l'âme candide de Vassia déborde de reconnaissance. Il est heureux, car il possède un ami qui lui est cher, Arcade, il s'est fiancé à une jeune fille adorable, il jouit de la faveur de son chef. Mais ce «coeur faible» ne peut supporter la plénitude de son bonheur. Il a négligé son travail supplémentaire, en passant tout son temps libre chez sa fiancée: il se sent fautif envers son chef qu'il ne pourra arriver à satisfaire, grossit démesurément sa faute, se sent criminel par insubordination. Et voici que la folie, peu à peu, s'empare de lui...
Nous vous proposons dans ce recueil huit traductions, ainsi que le texte original, du célèbre poème d'Amour et de Mort de Bürger, «Lénore»: deux traductions de Gérard de Nerval, une en prose et une en vers une traduction en prose de Ferdinand Flocon et une de Gottlieb Trenenthal une traduction en vers de Paul Lehr et une «imitation» de Mme Pauline de B**** également en vers et deux traductions anonymes en prose.
Le professeur Wittembach, philosophe allemand, se rend en Lituanie pour ses recherches. Il est reçu dans le château du comte Michel Szémioth dont la mère est devenue folle au lendemain de son mariage, après qu'un ours, lors d'une chasse, l'eut emportée «sans doute pour aller la dévorer tout à son aise dans un fourré». Le jeune comte, qui s'est d'abord caché dans un arbre pour observer le savant, reçoit fort bien ce dernier, et lui raconte la mystification dont il a été l'objet de la part d'une charmante jeune fille, Ioulka Iwinska... Mérimée reprend, dans cette nouvelle, la légende de l'hommeours attestée dans bien des traditions, et qu'il a pu découvrir dans les de Saxo Grammaticus ou dans les de Bandello traduites par Belleforest.
Am südlichen Ende Prags, auf einem gegen die Moldau felsig abstürzenden Hügel, erhebt sich ernst und düster die Wyschehrader Zitadelle. Es läßt sich im Umkreise einer großen, volkreichen Stadt nichts einsam Abgeschiedeneres denken als dieses alte, ziemlich ausgedehnte Fort. Denn die Besatzung beschränkt sich in Friedenszeiten auf eine Offizierswache von geringer Stärke, die nur den allernötigsten Sicherheitsdienst an den Toren und auf den Wällen versieht. Die Kasematten und Blockhäuser im Innern stehen leer und verödet, und die spärlich gefüllten Pulvermagazine scheinen wie die Belagerungsgeschütze nur da zu sein, um einem invaliden Unteroffizier der Artillerie zur Sinekure eines Zeugwartes zu verhelfen. Auch die Poststraße, welche durch die Zitadelle über den Rücken des Hügels nach Budweis führt, wird nur wenig benützt. Harmlose Spaziergänger nach dem nahen anmutigen Dorfe Podol, Landleute aus der Umgegend, welche Lebensmittel zum Prager Markt bringen, und hin und wieder ein bestäubter Wanderbursche sind fast die einzigen Passanten der Festungstore. So herrscht innerhalb der Wälle gewöhnlich die tiefste Stille, die nur selten durch das Rollen eines Wagens, regelmäßig aber am frühen Morgen, mittags und abends durch den Wachetambour mit rasselnden Trommelsignalen unterbrochen wird.
Texte intégral. Cet ouvrage s¿inscrit dans un projet de sauvegarde et de valorisation de bibliothèques et de fonds patrimoniaux anciens, rares ou oubliés, appartenant à la littérature des 19e et 20e siècles. Une collection de grands classiques, d¿écrits pour le théâtre, de poésie, mais aussi des livres d¿histoire, de philosophie ou d¿économie, de récits de voyage ou de livres pour la jeunesse à re-découvrir via les librairies en ligne ou à lire sur papier avec une mise en page étudiée pour favoriser le confort de lecture.
Tatiana Ivanovna a consacré sa vie entière à ses maîtres, les Karine, qu'elle a vu naître et grandir. Lorsque la révolution russe les chasse de leur domaine, elle les suite dans leur fuite, jusqu'à Odessa d'abord, puis jusqu'à Paris, dans ce petit appartement du quartier des Ternes, où les exilés tournent en rond comme les mouches d'automne... Justesse et finesse de l'écriture caractérisent ce livre nostalgique. Irène Némirovsky est morte à Auschwitz en 1942. Son roman publié soixante ans après sa mort a obtenu le prix Renaudot en 2004.
Das Buch Vom Kriege, das Buch aller Bücher über den Krieg, dem die nachfolgenden Sätze in der Hauptsache entnommen sind, ist im Jahre 1832 erschienen, also erst nach dem ¿ am 16. November 1831 erfolgten ¿ Tode des Verfassers, des preußischen Generalmajors Karl von Clausewitz. Wie so viele Werke großer Geister ist auch dieses, das Hauptwerk des größten Theoretikers der Kriegskunst, ein Fragment. Eine Sammlung von Werkstücken, Hauptlineamente hat der Verfasser selbst sie genannt. Zur letzten Durcharbeitung, Sichtung und Zusammenfassung ist er nicht gekommen. Ursprünglich hatte Clausewitz auch gar nicht die Absicht, ein vollständiges, einheitliches Buch über den Lieblingsgegenstand der Gedankenarbeit seines ganzen Lebens zu schreiben. Er wollte zunächst nichts, als ihn »in ganz kurzen, präzisen, gedrungenen Sentenzen, nach der Art Montesquieus« behandeln. Diese Körner ¿ wie er sie einmal bezeichnet ¿ sollten »schon mit der Sache bekannte geistvolle Menschen anziehen, ebensosehr durch das, was weiter aus ihnen entwickelt werden könnte, als durch das, was sie feststellen«. Ein System ist erst allmählich, sozusagen gegen den Willen des Schreibenden, in seine »Materialien« gekommen.
Salomé est une tragédie d'Oscar Wilde dont la version originale de 1891 est en français. Une traduction en anglais a suivi trois ans plus tard. La pièce, en un acte, repose sur l'épisode biblique de Salomé1, belle-fille du tétrarque de Galilée Hérode Antipas, qui, à la consternation de son beau-père, mais au grand plaisir de sa mère Hérodiade, demande qu'on lui apporte la tête de Iokanaan (Jean le Baptiste) sur un plateau d'argent comme récompense pour avoir exécuté la danse des sept voiles.Versions et premièresWilde écrivit cette pièce à Paris, où il s'était retiré après avoir achevé L'Éventail de Lady Windermere. Il la dédia à Pierre Louÿs, qui apporta quelques corrections au texte mais n'intervint que très peu. Séduite par le rôle-titre, Sarah Bernhardt décida de l'interpréter elle-même, et les répétitions commencèrent au Palace Theatre de Londres. Ces répétitions durent toutefois s'interrompre lorsque la censure du Lord Chamberlain eut interdit Salomé au motif qu'il était illégal de représenter sur scène des personnages bibliques. Indigné, Wilde envisagea de renoncer à sa nationalité britannique et de devenir français afin de ne plus avoir à subir de telles restrictions.Le texte de la pièce fut publié pour la première fois en français en 1893. Dans un article intitulé « The Censure and Salomé », publié dans la Pall Mall Gazette du 29 juin 1892, interrogé sur la raison pour laquelle il avait écrit Salomé en français, Wilde déclare : « I have one instrument that I know I can command, and that is the English language. There was another instrument to which I had listened all my life, and I wanted once to touch this new instrument to see whether I could make any beautiful thing out of it. Of course, there are modes of expression that a Frenchman of letters would not have used, but they give a certain relief or color to the play. A great deal of the curious effect that Maeterlinck produces comes from the fact that he, a Flamand by grace, writes in an alien language. The same thing is true of Rossetti, who, though he wrote in English, was essentially Latin in temperament. »3,a La traduction en anglais parut en 1894 chez les éditeurs Charles Elkin Mathews & John Lane, avec des illustrations dues à Aubrey Beardsley. Sur la page de dédicace, Wilde indique comme traducteur lord Alfred Douglas. En fait, Wilde s'était querellé avec lui au sujet de la traduction, peu satisfait de ce travail dont « le résultat fut décevant4 ». Il semble que le texte anglais soit l'¿uvre de Wilde lui-même, qui s'est fondé sur ce qu'avait fait Alfred Douglas.
Albert Londres suit le Tour de France 1924 pour le Petit Parisien. Ses articles sont datés des villes d'étape et vont du 22 juin au 20 juillet. Il s'intéresse aux petits et grands événements tel qu'il les voit depuis son automobile plutôt qu'aux résultats sportifs, et surtout aux hommes dont il fait le portrait. Il décrit de façon poignante la vie dure des coureurs sur les routes de l'époque, des gravillons de silex en Bretagne à la boue des cols pyrénéens et alpins. Il nous fait assister aussi à l'immense engouement populaire.
Descriptif : Suora Scolastica, histoire qui émut tout Naples en 1740, chroniques italiennes.Extrait : Cette reine, Elisabeth Farnèse, passa quinze ans de sa vie sans perdre de vue plus de dix minutes par jour son fou de mari. Cette cour, si misérable au milieu de ses fausses grandeurs, a trouvé un peintre homme de génie, digne de toutes les profondeurs de ses critiques et porté par le génie sombre du caractère espagnol, le duc de Saint-Simon, le seul historien qu'ait produit jusqu'ici le génie français. Il donne le détail curieux de tous les soins que se donna la reine Elisabeth Farnèse afin de pouvoir un jour lancer une armée espagnole et conquérir pour un de ses deux fils puînés qu'elle avait donnés à Philippe V, quelqu'une des principautés de ce pays-là. Elle pouvait par ce moyen éviter la triste vie qui attend une reine douairière d'Espagne et trouver un refuge à la mort de Philippe V.
Texte intégral. Cet ouvrage s¿inscrit dans un projet de sauvegarde et de valorisation de bibliothèques et de fonds patrimoniaux anciens, rares ou oubliés, appartenant à la littérature des 19e et 20e siècles. Une collection de grands classiques, d¿écrits pour le théâtre, de poésie, mais aussi des livres d¿histoire, de philosophie ou d¿économie, de récits de voyage ou de livres pour la jeunesse à re-découvrir via les librairies en ligne ou à lire sur papier avec une mise en page étudiée pour favoriser le confort de lecture.
1830. La Comédie humaine Études de moeurs. Premier livre, Scènes de la vie privée Tome II. Deuxième volume de l'édition Furne 1842 Lors d'une soirée , l'avoué Derville surprend une conversation entre la vicomtesse de Grandlieu et sa fille éprise d'un prétendant sans fortune. Afin de prévenir celleci d'une mauvaise aventure, l'avoué Derville raconte une histoire de jeunesse où, simple clerc, il fut témoin d'une transaction entre Gobseck, usurier hors du commun, et la comtesse de Restaud... JeanEsther Gobseck est un virtuose dans son domaine, il pratique l'usure comme on pratique un art. Dans ce portrait d'un de ses plus puissants personnages, Balzac écrit, là, son premier chef d'oeuvre.
1829. La Comédie humaine Études de moeurs. Premier livre, Scènes de la vie privée Tome I. Premier volume de l'édition Furne 1842 Drapier, monsieur Guillaume tient boutique à Paris. Il a deux filles à marier, et prévoit d'unir l'aînée, mademoiselle Virginie, à son premier commis. La cadette, mademoiselle Augustine, va s'éprendre d'un jeune artiste. Deux mariages, deux destins opposés. Dans ce roman placé en tête de La Comédie Humaine, Balzac traite plusieurs de ses thèmes favoris, les oppositions entre le passé et le présent, la vie d'artiste et la bourgeoisie, la prudence qui dure et la passion qui détruit.
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