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Das Wissen über den vorchristlichen Glauben der Germanen ist bruchstückhaft und die Quellen sind oft schwierig zu deuten. Was wurde damals wirklich geglaubt, welche Bräuche übte man aus und welche Feste feierte man?Dieses Buch erschließt aus schriftlichen Belegen, Bodenfunden und späterer Volksüberlieferung ein umfassendes Bild vom germanischen Heidentum. Dabei zeigt sich, daß der alte Glaube aus der Landschaft, den Jahreszeiten und der Lebensweise des damaligen Menschen herausgewachsen ist und einem übergeordneten, zeitlosen Muster folgt. Ausführlich behandelt werden die Jahreskreisfeste von Ostern über die Mittsommerfeuer und das herbstliche Totenfest bis zu den Weihenächten der Julzeit. Eine Vielzahl von Zeichnungen gewährt Einblicke in eine heute fast vergessene Welt.
Auf der letzten Grillparty staunte ich nicht schlecht, als mir der Gastgeber das Wohnzimmer zeigen wollte, wir den Raum betraten und das Licht wie von Geisterhand eingeschaltet wurde, entspannte Musik aus den Lautsprechern dröhnte und eine fremde weibliche Stimme wie aus dem Nichts sagte: ,,Temperatur wird auf 21 Grad angehoben, Ambiente-Modus wurde gestartet.'' ,,Smart-Home''... rief mir mein bekannter Freund zu, während ich wie versteinert beobachtete, wie außerdem noch ein Zimmerbrunnen begann, das Wasser spielen zu lassen, und wie bunte Lampen anfingen, mir Farben zu präsentieren, die ich bislang nur von Farbkarten aus dem Baumarkt kannte. Nachdem die Jalousien dann vollautomatisch ihren Weg nach unten gefunden hatten, um den ,,Ambiente-Modus'' zu komplettieren, konnte man mir sehr gut ansehen, dass diese technischen Finessen absolut mein ,,Ding'' waren. Schnell war klar: ,,Das muss ich auch haben!''
Der Heilige Berg Athos zieht Jahr für Jahr tausende Pilger an und fasziniert die Menschen seit über tausend Jahren mit seinem besonderen Mönchsleben. Das Geheimnis der Mönche ist in der Stille zu finden und kann auch dem modernen Menschen den Weg zu Glück und Erfüllung eröffnen. Die athonitische Spiritualität ist tief geprägt von den frühen Wüstenvätern und fand seine Anerkennung durch Gregorios Palamas, einen großen Theologen des 14. Jh. Wiederentdeckt und zur neuen Blüte gebracht, wurde sie aber in unserer Zeit, u.a. von Metropolit Naum von Strumica. Im 20. Jh. verbreiteten athonitische Altväter das Jesusgebet und die Lehre der Väter über Paris und England bis nach Amerika. Heute gehört die athonitische Spiritualität nicht nur zur orthodoxen Kirche, sondern wird auch in der katholischen Kirche als gemeinsames Erbe von Ost und West angesehen. Dabei will die athonitische Spiritualität den Menschen heil(ig)en. "Heilig" zu sein, heißt nämlich "heil", "ganz" (engl. whole und holy) zu sein. Die Mönche des Heiligen Berges möchten nicht von der Welt fliehen, sondern sie möchten erst einmal allein "ganz Mensch" werden, um dann der Welt dienen zu können und mit ihr All-Eins zu werden. Große Altväter, wie Sophrony von Essex oder Ephraim von Arizona, haben bewusst ihre Erfahrungen aus der Stille des Athos der westlichen Welt zugänglich gemacht und so auch modernen Menschen geholfen, Gott zu suchen und zu finden. Das Buch will die Besonderheit der athonitischen Spiritualität und Anthropologie vorstellen und praktische Anleitung zum Gebet geben.
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