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Wir stehen aufgrund der fehlerhaften Anwendung eines physikalischen Gesetzes vor einer panischen Dekarbonisierung unseres fossil befeuerten Paradieses. Dieses Buch ist ein Versuch, mein hemisphärisches Stefan-Boltzmann-Modell für den interessierten und eigenverantwortlichen Staatsbürger in verständlicher Form darzustellen. Mein Modell beweist, dass es auf unserer Erde gar keinen "natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt" geben kann, und eine globale Dekarbonisierung mit dem Ziel einer "globalen Klimarettung" deshalb völliger Unfug ist. Anstelle die Welt vor dem Klima zu retten, werden wir unseren Kindern und Enkeln eine mittelalterliche Erde hinterlassen.Denn die Berechnung, auf der dieser ominöse Treibhauseffekt beruht, ist reine Mathematik und verletzt die Regeln und Randbedingungen der zugrunde liegenden Physik. Versuchen Sie einmal, einen Fußball mit einer Taschenlampe so zu beleuchten, dass auch seine Rückseite einen Teil der Lichtmenge erhält; Sie werden grandios scheitern. Genau so berechnet nun aber die Klimawissenschaft ihre "theoretische Globaltemperatur von -18°C" für unsere Erde und benötigt deshalb einen ominösen "natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt von 33°C", um dieses fehlerhafte Klimamodell gegenüber der gemessenen Realität zu stützen.
Die "Gedichte zur Freiheit" sind im Zeitraum 1980 bis 1992 entstanden und überdecken eine Spanne zwischen persönlicher Freiheit und den demokratischen Bürgerrechten. Aus einer streng subjektiven persönlichen Emotionalität erweitert sich dabei der Blickwinkel auf den gesellschaftlichen Wandel. Denn mit dem Zusammenbruch des Ostblocks und der Wiedervereinigung Deutschlands ergaben sich erste Anzeichen für eine Veränderung des demokratischen Gleichgewichtes.
In einer immer komplexer werdenden Welt sind wir abhängig von der Expertise anderer, deren Motive wir wiederum nicht kennen. Gegen die gegenwärtige Klimahysterie hilft also nur selbständiges Denken. Denn nichts von dem, was die Weltgemeinschaft jetzt in Klimapanik versetzt, ist wissenschaftlich erwiesen:Es gibt in der Wissenschaft gar keinen 97%-Konsens. Die Klimawirksamkeit von CO2 läge deutlich unter 1 Grad Celsius.Ein globales CO2-Budget wäre fortlaufend erneuerbar.CO2 ist aber gar nicht der natürliche Klimaantrieb auf unserer Erde.Und es gibt auch keinen natürlichen atmosphärischen Treibhauseffekt. Vielmehr ist ein alleiniger solarer Klimaantrieb durchaus wahrscheinlich.Alle wissenschaftlichen Nachweise finden Sie in diesem Buch. Wir sollten unsere fossil betriebene industrielle Kultur und unsere naturnahen Landschaften also nicht mutwillig zerstören, nur um ein vorgeblich natürliches globales Klima zu retten...
Mein hemisphärischer Stefan-Boltzmann Ansatz für die Temperaturgenese auf unserer Erde hatte sich über eine Anzahl von Erkenntnisschritten entwickelt. Dieses Buch fasst diese Schritte nun kompakt und auf einer begrifflichen Ebene zusammen.Die hemisphärische Stefan-Boltzmann Betrachtung behandelt weder Wetter noch Klima, sondern ein langjähriges Mittel der elementaren Kräfte, die beiden zugrunde liegen. Denn im Gleichgewicht zwischen hemisphärischer Sonneneinstrahlung und globaler Abstrahlung bestimmen die globalen Wärmespeicher von Atmosphäre und Ozeanen den individuellen örtlichen Temperaturverlauf auf unserer Erde. Ein "natürlicher" atmosphärischer Treibhauseffekt oder eine "atmosphärische Gegenstrahlung" sind zur Erklärung der Temperaturgenese auf unserer Erde weder erforderlich noch nachweisbar.
Die Betrachtungsperspektive für gesellschaftliche Veränderungen in unserem Land hat sich diametral verändert. Der aktuelle gesellschaftliche Wandel wird nämlich nicht etwa aus einer wertekonservativen Mitte heraus kommentiert, wie wir das bei unserer sogenannten 68er Studentenrevolution erlebt hatten, sondern vielmehr ist heute diese wertekonservative gesellschaftliche Mitte selbst, vorgeblich als "alte weiße Globalisierungsverlierer", das Subjekt einer vernichtenden öffentlichen Kritik.Als ehemals gemäßigter links-liberaler Angehöriger der 68er-Generation nimmt sich der Autor vor dem Hintergrund seiner mehr als sechzig Lebensjahre die Freiheit, den aktuellen Zeitgeist kritisch zu betrachten.
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