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** Die Leichenschänder-Reihe: Band I Faule Begierden, Band II Vergorene Liebe, Band III Knackige Knochen, Band IV Sinnliche Särge **Zum ersten Mal seit langem verliebt sich Jens in ein lebendiges Wesen. Annika versucht ihn endgültig von seiner morbiden Mutterliebe zu befreien, und führt ihn in satanistische Kreise ein. Wird er dort den Verlockungen aus dem Totenreich widerstehen? Und was würde Mutter dazu sagen?MIT MUTTER IM KARTOFFELKELLERPlötzlich ging das Licht aus. Der durchdringende Geruch wurde stärker. Jens fühlte sich in einem Grab gefangen. Die Wände pulsierten wie ein krankes Herz, man hatte ihn lebendig begraben. Pochen in den Schläfen, Jens bekam einen klaustrophobischen Anfall. In der Dunkelheit konnte er hören, wie Knöpfe klimperten. Ein Reißverschluss wurde aufgezogen. Mutter, bist du wirklich tot? Oder hast du mich gefunden, in meiner schwächsten Stunde? Eine schwammige Hand legte sich auf seine Brust. Tanzte auf der Haut wie Spinnenbeine, und fuhr tiefer. Was in seine Hose griff, war kalt und gummiartig wie die Hand einer Leiche. Jens wurde augenblicklich hart. Seiner Sinne beraubt, bestand die Welt nur noch aus den namenlosen Berührungen und dem modrigen Geruch eines Gespenst, welches im Zwischenreich verfaulte. Raum und Zeit lösten sich auf. Jens befand sich im Schlund der Erde, allein mit Mutter."Komm her, mein Sohn..."Er hatte sie gefunden, die warme Stelle. Der Schleim der Toten, der Schleim der Lebenden. "So ist es gut Junge, mach weiter."Wie eine Nacktschnecke hatte sie sich an ihm festgesogen. Saugte. Pumpte."Oh ja, das hat Mami gern."Er schrie, um die Dämonen der Vergangenheit zu vertreiben. Und weil seine Lenden sich in weißglühenden Stahl verwandelten.
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Aufstellung des Jahresabschlusses dient der Erfüllung zweier zentraler Aufgaben: Zum einen soll der Jahresabschluß eine Informationsfunktion erfüllen, indem er über das Vermögen des Unternehmens und den Erfolg der Geschäftstätigkeit im vergangenen Geschäftsjahr Rechenschaft ablegt; zum anderen dient er im Rahmen der Zahlungsbemessung der Ermittlung des ausschüttbaren Gewinns und der gewinnabhängigen Steuern. Die Gewinnrealisierung bei langfristigen Fertigungsaufträgen wirft folgende Problematik auf: Nach geltendem Recht dürfen Gewinne erst im Jahr der Abnahme des Auftrags realisiert werden, so daß es unter Umständen in den Perioden der Auftragsdurchführung zu einem Verlustausweis kommen kann, obwohl das Unternehmen profitabel arbeitet und ein Gewinn mit der Abnahme zu erwarten ist. Das hier unter Berücksichtigung des Vorsichtsprinzips und des daraus abgeleiteten Realisationsprinzips entstehende Erfolgsbild steht in Divergenz zu den GoB nach § 243 Abs. 1 HGB bzw. zu der speziell für Kapitalgesellschaften in § 264 Abs. 2 HGB kodifizierten Generalnorm, so daß die Informationsfunktion aus betriebswirtschaftlicher Sicht eingeschränkt wird. Die Zuordnung der Aufwendungen und Erträge auf die einzelnen Rechnungsperioden im Laufe der Auftragsabwicklung stellt somit das zu lösende Problem dar. Zudem besitzt die Thematik der Gewinnrealisierung bei langfristigen Fertigungsaufträgen zunehmend praktische Relevanz, da durch den technologischen Fortschritt in einigen Branchen langfristige Projektzeiten zur Regel werden. Im folgenden gilt es zu erörtern, inwieweit das geltende Recht der Besonderheit der langfristigen Auftragsfertigung gerecht wird und welche alternativen Lösungsansätze aus betriebswirtschaftlicher Sicht ein aussagekräftigeres Bild der wirtschaftlichen Verhältnisse in Form einer periodengerechten Erfolgsermittlung ermöglichen. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbkürzungsverzeichnisIII 1.Einleitung1 2.Charakterisierung der langfristigen Fertigungsaufträge2 2.1Begriffsbestimmung2 2.2Weitere typische Eigenschaften und Risiken von langfristigen Fertigungsaufträgen3 2.2Die zivilrechtliche Ausgestaltung der langfristigen Fertigungsaufträge4 2.4Langfristige Fertigungsaufträge als schwebende Geschäfte5 3.Die Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung7 3.1Allgemeine Bedeutung7 3.2Das Realisationsprinzip7 3.2.1Zweck des Realisationsprinzips7 3.2.2Der Realisationszeitpunkt8 4.Die Bedeutung der Generalnorm des [¿]
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