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Dieses Buch erforscht die wichtige Rolle der Kaufleute im frühen modernen China. Im Gegensatz zu den europäischen Kaufleuten galten ihre chinesischen Kollegen in der Vor-Qin-Zeit lange Zeit als soziale Parias, trotz des Reichtums, den sie erwirtschafteten. In dieser Monographie soll untersucht werden, ob sich die Stellung der Kaufleute im Ming-Reich im Vergleich zu ihren Vorgängern verbessert hat und wie die chinesische Monarchie mit Händlern umgegangen ist. Es werden die Beziehungen zwischen Staat und Händlern untersucht, deren Rolle auf dem Markt sich im Umgang mit verschiedenen wirtschaftlichen Aktivitäten wie Marktmonopol, Handelsbesteuerung, internationalem Handel und Konsum niederschlägt.Das Buch richtet sich an Studenten und Forscher, die sich für die Geschichte der Frühen Neuzeit, den östlichen Handel, die Ming-Kaufleute und zeitgenössische globale Angelegenheiten interessieren.
This book explores the vital role of merchants within early modern China. Unlike European merchants, their Sino-colleagues have long been regarded as certain social pariahs after pre-Qin period, despite the fortune they made. The key mission of this monograph is to investigate whether the standing of merchants in the Ming Empire has been improved compared with their predecessors. Generally, their status is reflected in state-merchant relationship and their role in the market, which can be found in miscellaneous economic activities such as market monopoly, commercial taxation, international trade, and consumption.This book aims to be of relevance to students and researchers interested in early modern history, eastern commerce, Ming merchants, and contemporary global affairs.
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